St. Pauli Hafenstraße in Hamburg
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Von TORSTEN GROß | Im von SPD und Bündnis 90/Die Grünen regierten Hamburg befindet sich zwischen den Landungsbrücken und der weltberühmten Vergnügungsmeile Reeperbahn ein linkes Wohnprojekt, vor dessen Hinterausgang seit vielen Monaten eine Halbgruppe Polizisten den ganzen Tag zum Herumstehen verdammt ist. Das Ziel des Einsatzes: Nach Deutschland »geflüchtete« Afrikaner durch massive Polizeipräsenz am Verkauf von Betäubungsmitteln zu hindern.

Die heute äußerst wertvollen Filetgrundstücke der Hamburger Hafenstraße, auf denen ein paar bunt bemalte und entsprechend verrohte Häuser stehen, haben sich linksautonome Hausbesetzer unter Zuhilfenahme von gewaltsamen Protesten, die bürgerkriegsähnlichen Zuständen glichen, schon in den 1980er-Jahren gesichert. Selbst der Spiegel schrieb seinerzeit von »jahrelangen Auseinandersetzungen, die in ihrer Brutalität bis dahin einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik waren«.

Politisch zu verantworten hat das heutige Dilemma Klaus von Dohnanyi (SPD), der von 1981 bis 1988 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg war und irgendwann vor den Solidaritätsdemos mit Tausenden Teilnehmern eingeknickt ist – und genau dafür später mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet wurde. Ein Teil der damaligen Hausbesetzer gründete im weiteren Verlauf die Genossenschaft »Alternativen am Elbufer« und kaufte Mitte der 1990er-Jahre die Häuser für 2,2 Millionen D-Mark. Rund ein Drittel der Bewohner von damals wohnt noch heute in den Häusern, andere Genossenschaftsmitglieder kennen die Besetzungszeit nur noch aus Erzählungen. Ihre radikale Haltung haben viele bis heute nicht abgelegt. Warum auch?

Abneigung gegen Staatsgewalt

Die durchweg linksliberale Hamburger Presse umschreibt diese strammen Linksideologen gern verniedlichend als »Menschen, die sich kritisch mit unserer Gesellschaft auseinandersetzen«. Tatsächlich trifft man dort Vertreter des »no border – no nation«- Netzwerks genauso wie DKP Anhänger und klassische Mitglieder der linksradikalen Antifa. Ein Personenkreis, der auf Demonstrationen regelmäßig lautstark seine favorisierte Form des Kommunismus anpreist und aus dem sich in Teilen der berüchtigte schwarze Block rekrutiert. Eines dieser linken Wohnprojekte mit dem Namen »Plan B« ist ein sechsstöckiges Gebäude und postalisch auf der Bernhard-Nocht-Straße 26 verortet. Sein Hinterhof ist an der St. Pauli Hafenstraße gelegen.

Ihre Abneigung gegen die Staatsgewalt bringen die Bewohner sehr deutlich zum Ausdruck. Direkt am Eingang zum Hinterhof prangt ein großes Schild mit der Aufschrift: »Bullen, Zivis und andere Arschlöcher müssen draußen bleiben.« Auf einem weiteren Banner auf einem Balkon ist »Rassistische Kontrollen stoppen. Wider die menschenverachtende Repression« zu lesen. Die dortigen Bewohner bieten unzähligen Schwarzafrikanern, die sich an der St. Pauli Hafenstraße aufhalten und von denen einige mit Drogen dealen, in ihrem Garten Unterschlupf – kostenloser Strom, um ihre Smartphones aufzuladen, inklusive. Einige teilen sich mittlerweile mit Bootsflüchtlingen aus Afrika (Armutsmigranten) sogar ihre Wohnräume. Wer die Polizisten, die ganztägig in Halbgruppenstärke direkt vor dem herabwürdigenden Schild vor dem Hinterhof stehen, anspricht, bekommt relativ schnell einen klaren Einblick in einen klassischen Fall von Staatsversagen.

Eine Konversation mit einem älteren Beamten, die mir wegen des beinhaltenden Sarkasmus sehr gut in Erinnerung geblieben ist, möchte ich den Lesern nicht vorenthalten: Auf meine höfliche Frage, welche Aufgabe die vielen Polizisten denn hier so wahrnehmen würden, antwortete der Beamte wie aus der Pistole geschossen: »Wir sollen durch unsere Anwesenheit verhindern, dass zu uns geflüchtete Afrikaner hier Drogen an Touristen verkaufen.« Ich erwiderte dem Mann, dass wir in Deutschland für unbelehrbare Straftäter doch Plätze in Justizvollzugsanstalten bereithalten. Seine kurze Antwort: »Aber nicht in Hamburg«. Damit war eigentlich schon alles gesagt.

„Der Links-Staat“ von Christian Jung und Torsten Groß aus dem KOPP Verlag

An einem weiteren Tag erläuterte dann ein anderer Polizist das Dilemma. Der Handel mit einer breit angelegten Palette von Betäubungsmitteln durch Afrikaner wurde in den letzten Monaten und Jahren immer häufiger registriert. Diese Personen werden dann mit dem dafür vorgesehenen Verfahren behandelt: vorläufige Festnahme, Sicherstellung der Betäubungsmittel und des Dealgeldes, erkennungsdienstliche Behandlung sowie Einleitung eines Strafverfahrens.

Kurz darauf werden die Straftäter wieder auf freien Fuß gesetzt – und der Vorfall hat für diese in der Regel keine Konsequenzen. Wegen der geringen Mengen werden die Strafverfahren nicht selten eingestellt. Die Dealer handeln aus in der Nähe angelegten Depots heraus und führen nur Kleinstmengen an Betäubungsmitteln mit sich. Solche Dealer in Untersuchungshaft zu bekommen, scheitert zumeist schon an der Staatsanwaltschaft, die offenkundig nicht länger gewillt ist, sich regelmäßig bei den Richtervorführungen eine blutige Nase zu holen. »Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt«, steht dann in den Protokollen nach der Vorführung beim zuständigen Amtsgericht. Hamburgs verantwortlicher Justizsenator, Dr. Till Steffen (45, Bündnis 90/Die Grünen), der über eine juristische Ausbildung verfügt und im Bereich des europäischen Naturschutzrechts promoviert hat, sei wohl auch nicht so richtig gewillt, diesem multikulturellen Treiben ein Ende zu setzen, heißt es.

Rassistische Kontrollen

Von den linksgestrickten Bewohnern werden den Polizisten bei den Überprüfungen der mutmaßlichen Straftäter regelmäßig »rassistische Kontrollen« vorgeworfen. Sie stellen sich dann schützend vor die Kriminellen – und der nächste Krawall und Einsatz mit einem massiven Polizeiaufgebot steht an. Befeuert wird diese Geisteshaltung auch von der linksliberalen Presse. Dort ist immer häufiger von Polizeieinsätzen gegen Flüchtlinge zu lesen, die wegen des Verhaltens der Polizei eskalierten.

Besonders bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist ein am 16. Juli 2018 veröffentlichter Kommentar zur Situation in der Hafenstraße in der Hamburger Morgenpost mit der Überschrift: »Auf ganzer Linie versagt«. Während für andere rund um die Hafenstraße das Versagen des Rechtsstaates auf ganzer Linie erkennbar ist, wird für den MoPo-Redakteur hingegen in dieser Vorgehensweise das ganz große Versagen der deutschen Drogenpolitik deutlich. Zitat: »Und wenn Ihr noch so viele Polizisten an der Hafenstraße aufstellt – den Sumpf des Drogenhandels werdet Ihr so nicht austrocknen.«

Nach seiner bescheidenen Meinung sei die Nachfrage und das Angebot nach Drogen da, und es finde sich bei dieser Konstellation eben immer ein Weg. Auch zu den drogendealenden Zugewanderten vertritt der Mann so seine eigene Sichtweise; Zitat: »Und was diese armen Kerle aus Afrika angeht: Die brauchen nicht täglich ’ne Kontrolle, sondern eine Chance auf ein lebenswertes Leben.«

Druckgeschäfte am hellichten Tag

Zumindest in einem Punkt kann man dem MoPo-Redakteur uneingeschränkt beipflichten: Wenn man in der Umgebung umherläuft, vergehen zumeist nur wenige Gehminuten, bis man von der beschriebenen Klientel am hellichten Tag und auf offener Straße Drogen aller Art zum Kauf angeboten bekommt. Ich habe diese Angebote mehrfach dankend, aber bestimmt abgelehnt.


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Exklusiv (Ausgabe 33/18) erschienen. Hinweise und/oder Mißstände an den Autor melden (Email).

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94 KOMMENTARE

  1. Eine Schande, dass dieses hirnlos-verstrahlte Pack einen solch fatalen Einfluss auf unser Land hat! Die Abrissbirne her und gut ist!

  2. Jetzt, wo ich s lese, fällt mir erst auf, dass die Hafenstraße ganz schön aus dem Blickfeld gerückt war.
    Dank roter Flora.
    Taktik?

    Wie auch immer. Die Hafenstraße arbeitet mit den Systemparteien zusammen am gleichen Ziel.
    Jeder, wie er kann.
    Diese Hafenstraßlerdeppen sollen sich bloß nicht einbilden, dass sie irgendwie der Widerstand seien.

    Der sind wir.

    Sie sind billigste Systemhuren.
    Die den Globalistenfreiern zwangsprostituiert die Schwänze lutschen und glauben, es wäre freier Sex, während sie mich zB, die wirklich freien Sex will, für ihren Feind halten.
    (Bitte nicht nachfragen, ich würde den Satz selbst nicht aufgedröselt bekommen ; – ) )

  3. Haben wir mit der AFD die Chance dieses Gelumpe aus dem Land oder in einen ausländischen
    Knast zu bekommen.?
    Das wäre nämlich unser vorletzte Chance.
    Unsere letzte Chance wäre eine bewaffnete Auseinandersetzung.
    1. AFD wählen
    2. Vorber. auf Waffengewalt.

  4. Diese Häuser gehören denen also. Deshalb haben aber ja trotzdem allgemeingültige Gesetze zu gelten.
    Oder wohnen dort etwa Leute, die die BRD samt Gesetze nicht anerkennen?
    Wie heißen diese noch…..Bür….Reich……nee andersrum. Reichsbürger?

    Spaß beiseite, Ernst kommt.

    Sieht man mal wieder, was geht, wenn s die dem System genehme Seite macht.

    Sag ich doch:
    Systemhuren

    Unser System selbst, unsere Systemparteien selbst erkennen den Staat nebst geltender Gesetze offenbar nicht an.
    Meiner Meinung nach.

  5. Wenn „Bullen Zivis Arschlöcher“ draussen bleiben sollen, dann bitte dieses Klientel auch NICHT rauslassen…. Stacheldrahtzaun drumrum, Wasser abdrehen, Abflüsse dicht , Strom aus, Nahrungszufuhr kappen…. sollen diese Spinner in Ihrer eigenen Gosse enden

  6. Zum Hintergrund und einige Ergänzungen:
    Die Vertreibung der verfestigten Drogenszene am Hamburger Hauptbahnhof Ende der 90er Jahren durch den einstmals fantastischen Richter Schill, der leider später über sich selber gestolpert ist, hatte dazu geführt, daß sich die Szene in andere Stadtteile verlagerte, wo sie noch weniger kontrollierbar war.
    Die Drogenszene in und um die Balduintreppe ist somit einigeraßen konzentriert überschaubar.
    Die im Bericht angesprochenen Neger „gelangten“ (=Asyl-Neusprech) bereits 2013, also lange vor ‚Merkel‘, nach Hamburg und wurden als „Lampedusa-Neger“ bekannt, weil einige von ihnen über die kleine italienische Insel kamen.
    Das ist inzwischen anders aber die bezeichnen sich noch immer so. „Thüringer Bratwurst“ kommt ja auch nicht immer aus Thüringen…
    Schnell vermittelte die Lügenpresse und die Politik, daß es sich bei den „Lampedusa-Negern“ um „besondere Neger“ handelte und allen voran die St.Pauli Kirche unter dem schwulen Pastor W. gab ihnen Kirchenasyl. Später verlagerte sich die Szene in die Häuser am Hafen.
    Hauptproblem ist aber der erz-links-grüne Justizsenator „Till“, der von der Opposition auch mal als Skandalsenator bezeichnet werden durfte. Der hat in seiner Amtszeit noch ganz andere Klopper abgeliefert, was aber den Rahmen der Berichterstattung sprengen dürfte.
    Inzwischen hat die CDU mit der SPD einen sog. „Justizfrieden“ geschlossen…und fragt sich verwundert sie warum sie in Hamburg keinen Stich bekommt bei den Wahlumfragen. Als Opposition…

  7. Das heutige Abitur entspricht immer mehr dem Volksschulabschluss der 50’iger Jahre und das sich abzeichnende akademische Proletariat, das selbst für Handwerksberufe mehrheitlich ungeeignet ist, wird den immer weniger werdenden steuerzahlendne Bürgern zusätzlich zur Last fallen.
    Deutschland einig Dummenland.

  8. @ gonger 23. August 2018 at 13:24

    Kirchenasyl: Viele Gemeinden missachten Regeln

    Seit 2015 gilt nämlich eine Verfahrensabsprache zwischen dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und den großen Kirchen. Die besagt: Der Staat akzeptiert das Kirchenasyl hin und ist zur Prüfung der Fälle bereit. Voraussetzung: Die Gemeinden übermitteln dem BAMF Unterlagen zu den Hintergründen der einzelnen Fälle – sogenannte Dossiers – und benennen einen kirchlichen Ansprechpartner.

    BAMF bekam die Unterlagen nur bei der Hälfte alle Fälle:

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Kirchenasyl-Viele-Gemeinden-missachten-Regeln,kirchenasyl144.html

  9. Die „Rote Flora“ gehört sofort gesprengt. Die ganzen linken Nichtsnutze sollen Pfandflaschen sammeln gehen, anstatt den Leuten, welche Deutschland nach dem WK II wieder aufgebaut haben. Am besten organisiert man einen Sammeltransport dieser Idioten nach Nordkorea oder Südamerika, dort können sie ihrem so heißgeliebten Kommunismus/Sozialismus frönen.

  10. Solange das Staatsfernsehen (ZDF-ARD-WDR etc.)
    Merkel Propaganda in endlosschleife serviert und
    RTL-SAT1-Pro7 etc.
    Deutschland sucht den Supertrottel
    Bauer sucht Mist-Haufen
    und Sendemüll aus der Flohmarktkiste
    sendet, ist doch alles im Butter oder ?

  11. Empört sich Katarina Barley auch in diesem Fall, dass der Rechtsstaat unterwandert wird?
    Es scheint mir, dass sich Linksextreme und Migranten hier alles erlauben können! Da wird der sogenannte Rechtsstaat sehr flexibel und nimmt Rücksicht auf das Rechtsempfinden der Linksextremisten und der Migranten.

  12. @ fichte8 23. August 2018 at 13:37

    Deutschland sucht die Küchenschabe. AM und CFR nehmen teil.

  13. Sued-Badener 23. August 2018 at 13:34

    Die „Rote Flora“ gehört sofort gesprengt.
    —————–
    Das verlangen in Hamburg nur ganz wenige: Die AfD und einige lokale Kommentatoren der BILD-Zeitung.
    Es würde genau der von mir oben beschriebene Effekt eintreten wie Ende der 90er Jahre als Schill die Drogis vom Hauptbahnhof vertreiben hat. Die „Szene“ sucht sich einen anderen Ort.
    Nein, der Freundeskreis der linken Trutzhochburg „Rote Flora“ reicht bis in die höchsten Gesellschaftsbereiche („Eliten“), selbst Mitglieder der Altonaer CDU (zuständiger Bezirk) gehören dazu. Außerdem hätte Hamburg eine Touristenattraktion weniger. Auf der Piazza davor lässt es sich beim gepflegten Bier oder Cappuccino und Eis für die Kinder als Touri aus Wanne-Eickel oder Grevenbroich so herrlich gruseln „und man hat etwas erlebt“. *)
    *) Neulich aufgeschnappt am Sonntag Nachmittag im ‚Metronom‘ -Zug voll mit Touris und glücklichen Gesichtern.

  14. Och, das unterscheidet sich nicht sehr von Köln. Auch da gibt es ein sogenanntes „Autonomes Zentrum“, das sich der Sympathie der Kölner Oberbürgermeisterin erfreut, jedenfalls stattete sie dort einen wohlwollenden Besuch ab.

    Und Dealen und Konsumieren von Drogen kann man an verschiedenen Orten in Köln jederzeit beobachten, besonders in der City am Neumarkt. Man kann hinkommen, wann man will, immer findet dort der Handel statt. Neulich ging ich die Treppe vom Neumarkt zur Unterführung hinunter, da saß ein Mann und hantierte mit Alufolie. Auf meinen neugierigen Blick hin sagte er: „Rufen Sie jetzt die Polizei?“ Nein, tat ich nicht, ist doch zwecklos. Erst gestern habe ich jemandem in Köln erklärt, warum das so ist: Die Polizeibeamten geben sich Mühe, nehmen fest, und die Justiz läßt sie gleich wieder frei. Da verliert auch der beste Polizist irgendwann die Lust, ständig eine Sisiphus-Arbeit zu machen.

    Das alles ist von der Politik so gewollt. Ein Land, in dem in der Hauptstadt jährlich eine Hanfparade stattfindet (Deutschland) und eine Stadt, bei der ein Bezirksbürgermeister bei einer Demo mit dem Motto „Gebt das Hanf frei“ mitmarschiert (Köln) kann von sich nicht behaupten, daß sie es anders wollen.

    WENN MAN WOLLTE, könnte man kurzen Prozeß machen mit Dealern und Konsumenten. In Köln hat vielleicht das Konsumieren im Straßenland geringfügig abgenommen, denn die Stadt betreibt sogenannte „Druckräume“, da kann man sich seine Dosis ganz bequem geben, und die Dealer sind in unmittelbarer Nähe. Spritzen werden in Kölner Randbezirken in Spritzenautomaten angeboten, man muß sich nicht einmal in eine Apotheke bemühen.

    „Keine Macht den Drogen“ – das war gestern!

  15. Ich kann mir gar nicht vorstellen,
    jemals wieder eine sogenannte Städte – Reise
    in diese linksversifften
    SHITHOLES HAMBURG BREMEN BERLIN
    zu unternehmen.
    Hamburg habe ich aufgrund verwandschaftlicher Kontakte oft besucht, aber
    HAMBURG IST NICHT MEHR HAMBURG.
    Auch bei München ist der Lack ab. Horden
    von vollverkapselten Shopping – Gespenstern töten
    jedes MITTELEUROPÄISCHES LEBENSGEFÜHL.
    Um das nochmal erleben zu dürfen,
    wird man demnächst nach PRAG oder RIGA
    reisen müssen.
    Und hier im Land wird es einen Wettbewerb um
    die weniger multikulturisieren Zonen geben,
    den nur die Finanzstarken gewinnen können.
    Die SCHERE ZWISCHEN ARM UND REICH
    entscheidet also, ob ich diese Pest am Hals
    habe.
    Aber letztlich werden ALLE die Zeche zahlen.
    Was nützt es mir, wenn ich abends in den
    Grün – oder Speckgürtel abtauche,
    aber nicht einmal mehr einen abendlichen Stadtbummel machen kann,
    weil aus jeder Ecke ein Brikett – Kopf
    herausgekrochen kommt.

  16. Bitte, lieber Gott, lass‘ mich noch erleben, wie dieses beschissene Schland vor die Hunde geht und einem Deutschland Platz macht, für das ich mich nicht mehr schämen muss.

  17. RDX 23. August 2018 at 13:38

    Empört sich Katarina Barley auch in diesem Fall, dass der Rechtsstaat unterwandert wird?

    Katarina Barley: „Die Vorgänge in Sachsen sind wirklich besorgniserregend“

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-08/dresden-katarina-barley-pegida-lka-zdf-pressefreiheit

    Genau das war eben auch mein Gedanke. Niemand ist in Dresden zu Schaden gekommen. Bisher noch völlig unklar wer hier im Recht ist.

    Bei eindeutigen Rechtsverstössen (siehe Artikel) oder arabisch/libanesische hochkriminelle Großfamilien hört man von Frau Ministerin NICHTS. Bezeichnend.

  18. Hoelderlin 23. August 2018 at 13:26
    Das heutige Abitur entspricht immer mehr dem Volksschulabschluss der 50’iger Jahre und das sich abzeichnende akademische Proletariat, das selbst für Handwerksberufe mehrheitlich ungeeignet ist, wird den immer weniger werdenden steuerzahlendne Bürgern zusätzlich zur Last fallen.
    Deutschland einig Dummenland.“

    Vor allem kommt mir die
    EINSER – ABI – SCHWEMME höchst spanisch
    vor. Die konnte man früher mit der Lupe suchen.
    Dann kommt da noch ein Notexamen von der
    LINKSVERSIFFTEN BREMER UNI
    dazu und schon steht einer Karriere beim
    SOZI – RESTMÜLL oder dem GRÜNEN ABSCHAUM nichts mehr im Wege.
    Das ist wie beim Führerschein.
    Da traut sich auch kein Prüfer eine Kopftuch –
    Tante durchfallen zu lassen.
    Sonst : RASSISMUS.
    Oder DER CLAN bittet zum Einzelgespräch.

  19. Das Problem sind nicht die Linken Spinner, sondern die Kuscheljsutiz, die außerdem hoffnungslos überlastet ist, das ist wohl ein Teil der verdeckten Kriegsführung.

  20. OT: Mitteilung zu Achgut.com auf Facebook

    Seit heute Vormittag treten erhebliche Probleme bei der Verwaltung unserer Facebook-Präsenz auf. Beiträge, welche externe Links enthalten, können nicht mehr auf der Facebook-Seite der Achse des Guten gepostet werden oder werden nach wenigen Minuten gelöscht. Wir können Sie daher auf Facebook leider nicht mehr auf unsere aktuellen Artikel und Fundstücke hinweisen.

    Eine Begründung hat Facebook nicht angegeben. Wir prüfen derzeit rechtliche Schritte.
    Bei Twitter (@Achgut_com) gibt es keine Einschränkungen.
    Sie können diese Information gerne in den sozialen Medien weiterverbreiten.

    Social Media Redaktion
    Achgut.com

  21. Mopo: »Und was diese armen Kerle aus Afrika angeht: Die brauchen nicht täglich ’ne Kontrolle, sondern eine Chance auf ein lebenswertes Leben.«

    Das linksversiffte DuMont-Blatt unterschlägt, daß Drogenneger in Europa mit der Chance auf BigBoss = Gangsta mit viel Kohle – bereits das ist, was sich sich Afrikaner als „lebenswertes Leben“ vorstellen.

  22. @ martinfry 23. August 2018 at 14:06
    @ Hoelderlin 23. August 2018 at 13:26

    Das heutige Abitur entspricht immer mehr dem Volksschulabschluss der 50’iger Jahre

    Das Abi 1980 war noch schwierig genug und keinesfalls mit links zu schaffen. Ich drehte auf dem Gymnasium fast eine „Ehrenrunde“ zuviel, dann wär’s vorbei gewesen.

  23. SCHWEIZER VERLIEREN 28 NEGER

    Von 28 „Künstlern“ aus Burundi, die in die Schweiz reisen durften um an einem Festival aufzutreten, setzten sich bereits die Hälfte vor der ersten Vorstellung ab.
    Weitere elf setzten sich bis zum letzten Auftritt ab und die übrigen drei gleich danach.
    Offenbar war den Organisatoren schon vorher bekannt, wie das laufen sollte.
    Da gibts doch glaub ich ein Wort dafür.

  24. SIGMARINGEN: Flüchtlingsarbeit und ihre Begleiter

    Asylnetz-„Aktivisten“ werden in Berlin geehrt
    Sieben junge Sigmaringer im Schloss Bellevue

    Sie sind zum zweitägigen Bürgerfest am 7./8. September ins Schloss Bellevue in die Residenz des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier in Berlin geladen – sieben Personen, die sich um den sehr informativen Online-Auftritt von asylnetz.sigmaringen.de verdient gemacht haben. Es handelt sich um Oliver Brodmann, Anna Härle, Rouven Hills, Patrick Novinsky, Christoph Saible, Robert Samtner und Marius Walk. Den Vorschlag hatte das Landratsamt Sigmaringen dem Bundespräsidenten unterbreitet. Ihr Pressesprecher Tobias Kolbeck ist voll des Lobes über die Crew: „Seit drei Jahren informieren sie die Bevölkerung und vermitteln Kontakte bis in die Helferkreise hinein. Sie sind immer noch mit der gleichen Begeisterung dabei – trotz der gedrehten Stimmung.“

    https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/Fluechtlingsarbeit-und-ihre-Begleiter;art372548,9863206

  25. nicht die mama
    23. August 2018 at 13:18
    Mauer drumrum und als Knast benutzen.
    Selbstverwaltet natürlich.

    Jap!

    „Ich muss in letzter Zeit immer öfter an den Film „Die Klapperschlange“ denken.“
    Zitat Ende (PI-Kommentator)

    Dem ist nur hinzuzufügen, dass man dann alle freilaufenden Kuffnukken und Linksgesocks eintütet, und in diesen Freiluftknast stecken muss. Jedes Buntesland verfügt dann über ein oder mehrere dieeser gesicherten Areale. Dann kann Frau Müller auch wieder abends durch den Stadtpark joggen und die Welt ist etwas schöner.

  26. Ich wette,daß zu den Jubelfeiern,bezüglich des 40 Jährigen oder werdens schon 50 Jährigen,Jubiläums,des ersten,Rechtsfreien Raumes auf Deutschem Boden,
    sich unser Bundespräsident es sich nicht nehmen lassen wird,das Grußwort zu sprechen.
    Schliesslich sind sie ja ein Vorbild, für Demokratie und Integration und im Kampf gegen Rächts.
    Genau aus diesem Grunde, werden sie auch weiterhin von der Regierung in Land und Bund,mit
    Kohle versorgt,damit die „Rote Zora“ auch weiterhin existieren kann.
    Hach ne, da geht mir wieder voll datt Herzken auf…

  27. Vielen Dank für den Artikel! Ich könnte das dämliche Geschwurbel der MOlukkenPOst nämlich keine drei Worte lang ertragen.
    Und auf diesen Satz vom DealerVersteher Olaf Wunder https://de.wikipedia.org/wiki/Olaf_Wunder
    https://kress.de/typo3temp/_processed_/csm_54e895bf18ee707b05feb8931bfc9c63_2b0f461b57.jpg
    würde ich mal die Autokorrektur ansetzen: „Und was diese armen Kerle aus Afrika angeht: Die brauchen nicht täglich ’ne Kontrolle, sondern [Autokorrektur EIN] gepflegt eins auf die Fresse!“ [Autokorrektur AUS]
    Denn, UNwerter Herr WUNDER: Wer in UNSEREM LAND DROGEN VERKAUFT, DEM GEHÖRT MINDESTENS EIN AUF DIE FRESSE!
    Oder hat Olaf beim Denken auch Probleme – so wie beim Rechtsverständnis?
    Markant auch das Schwuppen-Fähnchen auf der FB-Seite – kommt einem so bekannt vor. https://www.facebook.com/pages/Olaf-Wunder/1497672093778543
    Bevor ich aber ganz platze…

  28. Singen: Der Geflüchtete steht steht im Mittelpunkt!

    Im Rahmen eines Paktes für Integration des Ministeriums für Soziales und Integration hat das Land insgesamt etwa 1000 Stellen für Integrationsmanager geschaffen. In diese Maßnahme fließen über zwei Jahre lang 116 Millionen Euro. (!!!)

    Es geht bei der Arbeit um die Begleitung von anerkannten Geflüchteten in einer Anschlussunterbringung und von Geflüchteten, die mehr als zwei Jahre in Deutschland sind.

    „Jeder Arbeitstag ist anders“, sagt Lena Wenzel, die für den Caritasverband arbeitet. Aktuell hat sie beispielsweise Familien, deren Kinder im September eingeschult werden.

    Integrationsmanagement
    Im Landkreis Konstanz gibt es drei Regionalteams für die Integrationsmanager, die seit Mai 2018 arbeiten. Das Regionalteam III für Singen und den Hegau umfasst folgende Städte und Gemeinden in drei Bereichen: 1. Singen und Steißlingen, 2. Aach, Volkertshausen, Mühlhausen-Ehingen, Engen und Tengen und 3. Hilzingen, Rielasingen-Worblingen, Gottmadingen, Büsingen und Gailingen. Regionalleiterin ist Martina Lohr.

    In Singen arbeiten sieben Fachkräfte als Integrationsmanager. Dies sind vom Landratsamt Konstanz: Gyulten Alimanova, Silvia Drechsler und Morris Mariki sowie vom Caritasverband Singen-Hegau: Helena Baldina, Lena Wenzel, Victor Lindenmayer und Miglena Abrasheva. Für Steißlingen ist außerdem Stephanie Hauser vom Caritasverband aus zuständig.

    Die Koordination der Integrationsmanager hat von Seiten des Landratsamtes Nicole Unger und von Seiten der Liga der freien Wohlfahrtsverbände Bärbel Wagner.

    https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Der-Gefluechtete-steht-stets-im-Mittelpunkt;art372458,9862575

    Hört sich an wie Integration von Geflüchteten muss im Mittelpunkt stehen: DIE LINKE:
    https://www.die-linke.de/themen/flucht/news/integration-von-gefluechteten-muss-im-mittelpunkt-stehen/

    https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Der-Gefluechtete-steht-stets-im-Mittelpunkt;art372458,9862575

  29. Singen: Der Geflüchtete steht steht im Mittelpunkt!

    Im Rahmen eines Paktes für Integration des Ministeriums für Soziales und Integration hat das Land insgesamt etwa 1000 Stellen für Integrationsmanager geschaffen. In diese Maßnahme fließen über zwei Jahre lang 116 Millionen Euro. (!!!)

    Es geht bei der Arbeit um die Begleitung von anerkannten Geflüchteten in einer Anschlussunterbringung und von Geflüchteten, die mehr als zwei Jahre in Deutschland sind.

    „Jeder Arbeitstag ist anders“, sagt Lena Wenzel, die für den Caritasverband arbeitet. Aktuell hat sie beispielsweise Familien, deren Kinder im September eingeschult werden.

    Integrationsmanagement
    Im Landkreis Konstanz gibt es drei Regionalteams für die Integrationsmanager, die seit Mai 2018 arbeiten. Das Regionalteam III für Singen und den Hegau umfasst folgende Städte und Gemeinden in drei Bereichen: 1. Singen und Steißlingen, 2. Aach, Volkertshausen, Mühlhausen-Ehingen, Engen und Tengen und 3. Hilzingen, Rielasingen-Worblingen, Gottmadingen, Büsingen und Gailingen. Regionalleiterin ist Martina Lohr.

    In Singen arbeiten sieben Fachkräfte als Integrationsmanager. Dies sind vom Landratsamt Konstanz: Gyulten Alimanova, Silvia Drechsler und Morris Mariki sowie vom Caritasverband Singen-Hegau: Helena Baldina, Lena Wenzel, Victor Lindenmayer und Miglena Abrasheva. Für Steißlingen ist außerdem Stephanie Hauser vom Caritasverband aus zuständig.

    Die Koordination der Integrationsmanager hat von Seiten des Landratsamtes Nicole Unger und von Seiten der Liga der freien Wohlfahrtsverbände Bärbel Wagner.

    https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Der-Gefluechtete-steht-stets-im-Mittelpunkt;art372458,9862575

  30. Jeder bekommt halt was er verdient.
    Jede verdreckte und verkommene Stadt in diesem Land den Bürgermeister der gewählt wurde.
    Jedes Bundesland die Regierung die gewählt wurde und ganz Deutschland hat halt eine Mutti gewählt und bekommen.
    Die stand für offene Grenzen und Familiennachzug, die Grenzen sind immer noch offen, die Familien kommen und noch mehr Flüchtlinge sind auf dem Weg.
    Jeder kann und darf wählen… folglich wollten das 87% der Wähler so und nicht anders.
    Jetzt also zurücklehnen und den Ausblick geniessen… unser Land geht vor die Hunde und wird geplündert, das ist für jeden ersichtlich und Tag für Tag live und in Farbe mit zu erleben.
    Machen wir das Beste draus und geniessen die Show.

    Gute Nacht Deutschland

  31. ueber die „studie“, die man lieber nicht wissenschaftlich veroeffentlicht,
    die aber von den sprachrohren der altparteien kraeftig beworben wird.

    „Zwischen Facebook-Nutzung und Gewalt gegen Flüchtlinge gibt es einen Zusammenhang.“
    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Medien/Hasskriminalitaet-Facebook-wirkt-wie-ein-Brandbeschleuniger

    „…Wenn in Deutschland in den sozialen Netzwerken
    (beziehungsweise auf der Seite der AfD) die Zahl der flüchtlingsfeindlichen Posts steigt,
    dann nimmt auch die Zahl der flüchtlingsfeindlichen Übergriffe zu – und zwar insbesondere in den örtlichen Gemeinden, erklärt Schwarz, in den soziale Medien stark genutzt werden.“

    wenn hassprediger am freitag hass predigen, steigen die messerungen aus hass.
    besonders in den gemeinden/staaten, wo viele mohammedaner unbehelligt leben,
    und das wirtsvolk schwach gehalten wird.

  32. http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/trump-tweet-ueber-geplante-landreform-veraergert-suedafrika-15751837.html

    In der Nacht zum Donnerstag hatte Trump die „massenhafte Tötung“ von Südafrikas weißen Farmern kritisiert. Weiter beauftragte er seinen Außenminister Mike Pompeo demnach, die geplanten „Land- und Farmenteignungen in Südafrika aufmerksam mitzuverfolgen“.

    24 Jahre nach dem Ende der Apartheid befinden sich 70 Prozent des fruchtbaren Bodens immer noch in den Händen der weißen Minderheit. Vier Prozent entfallen auf Schwarzafrikaner.

    Dagegen begrüßten weiße Nationalisten in Südafrika Trumps Anklage. Sie sehen durch die geplanten Landreformen die Ernährungssicherheit und Stabilität des Landes in Gefahr.

    Sie verweisen darauf, dass seit Ende der Apartheid 1994 Hunderte weiße Bauern bei brutalen Raubüberfällen durch schwarze Täter umkamen. Die Farmer selbst vermuten rassistische Motive und sprechen von Hassverbrechen gegen Weiße.

    Trotz einer Reihe von Morden an weißen Farmern sind die meisten Gewaltopfer im Land Fachleuten zufolge jedoch schwarz.

    Die landesweite Mordrate lag 2016/17 bei 34,1 Morden je 100.000 Menschen.
    Zum Vergleich:
    In Deutschland wurden 2016 insgesamt 2,9 Fälle von Mord und Totschlag per 100.000 Einwohner registriert.

    ########

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/ticketautomaten-gesprengt-vier-verdaechtige-in-marburg-festgenommen-15751924.html

    Bei den Männern handelt es sich nach Angaben der Behörde um deutsche, litauische und russische Staatsbürger.

  33. Jetzt wird auf allen Kanälen der Kuffnucke hier gehypt.

    Soll wahrscheinlich suggerieren: Ohne Kuffnucken schaffens wir nicht ❗

    https://www.welt.de/wirtschaft/article181275210/Digitalrat-Ijad-Madisch-mit-der-kurzen-Hose-will-den-Nobelpreis-gewinnen.html

    <<<< Research-Gate ist sicher super, aber ansonsten macht der Herr auf mich etwas den Eindruck von Lars Windhorst 2.0 <<<<

    <<< Ich bin Physiker und finde ''research gate'' nur nervig. Staendig bekomme ich ungefragt Meldungen, wer sich meine Arbeiten angeschaut bzw. zitiert hat. Dafuer gibt es aber schon das Web of Science. Die Zusammensetzung des Expertenrats bestaetight aber meine Ansicht vom geistigen Horizont unserer Regierung. <<<<<

  34. Überhaupt scheinen ja Journaluren keine großen Leuchten zu sein, sagt zumindest Wikipedia: „2005 wurde er mit dem Medienpreis „Ausgeleuchtet“ des DGB Hamburg ausgezeichnet.“
    Tja, „ausgeleuchtet“ trifft es wohl tatsächlich am besten…

  35. Freya- 23. August 2018 at 14:52

    1000 Stellen als „Integrationsmanager“ allein für Baden-Württemberg.
    Diese Irrsinn kann man locker hochrechnen auf ganz Deutschland und somit wohl verzehn- oder verzwanzigfachen.
    Und gleichzeitig fehlen Grundschullehrer, Pfleger in Alteneinrichtungen usw., ganz zu schweigen von anderen sinnvollen jobs, die „Integrationsmanager“ zum Teil auch hätten ausfüllen können.

  36. WAZ Essen: „Integration könne doch nicht heißen, dass sich ihr Sohn den anderen anpasse. Sie habe Angst in einem Land, in dem sie als Mensch zweiter Klasse behandelt werde „und deutsche Kinder islamisiert werden“.

    Eine Mutter klagt, ihr Sohn sei in seiner Kita-Gruppe isoliert, weil alle anderen Kinder kein Deutsch sprächen.

    https://www.waz.de/staedte/essen/mutter-klagt-ueber-kita-mein-sohn-fuehlt-sich-als-auslaender-id215145919.html?newsletter=true&utm_source=email&utm_medium=nl&utm_term=tglnl&utm_campaign=ln_nrw-waz.k2016.22.08.2018

    Glaubt man Leen K., sei schon die Vergabe der Kitaplätze nicht fair gelaufen: Sie habe den Platz gerichtlich erstreiten müssen, weil sonst ihre berufliche Existenz bedroht gewesen wäre.

    Als sie dann zum Start des Kitajahres im August mit der Eingewöhnung ihres Sohnes begonnen habe, „stellte sich heraus, dass die Eltern von Mohammed und Ali und wie sie alle heißen, nicht klagen mussten.

    Weil Integration vor Existenz steht.“ Das führe dazu, dass es in der Gruppe neben ihrem Sohn nur ein deutsches Kind gebe. „Die anderen Kinder, 23 an der Zahl, verstehen kein Deutsch, sind der Sprache überhaupt nicht mächtig.“

    Untereinander könnten sich die anderen Kinder gut verständigen, nur ihr Sohn verstehe sie nicht, finde keinen Anschluss. Integration könne doch nicht heißen, dass sich ihr Sohn den anderen anpasse. Sie habe Angst in einem Land, in dem sie als Mensch zweiter Klasse behandelt werde „und deutsche Kinder islamisiert werden“.

    Den Namen der Einrichtung nennt Leen K. im Film nicht. Es ist die Kita St. Joseph an der Rudolfstraße in Leithe: eine katholische Kita also, in der nun vermeintlich die Islamisierung droht? Beim Träger, dem Kita-Zweckverband im Bistum, teilt man die Befürchtung nicht. Es seien keinesfalls alle Kinder in der Gruppe muslimisch, erklärt Petra Struck vom Zweckverband. „Es gibt welche, die buddhistisch sind oder konfessionslos.“

    usw usw..
    Öffnen wir unsere AUGEN: Merkel ist in der Tat eine VOLKS-Verräterin, hier der Beleg:

    MERKEL in JEWSNEWS: „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ – May 07, 2017
    Merkel in „Jewsnews“: „Deutschland wird ein islamischer Staat werden. Die Deutschen müssen sich damit abfinden“

    https://www.jewsnews.co.il/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic-state-says-merkel-and-adds-theyll-have-to-come-to-terms-with-it.html

    Chancellor Angela Merkel said that Germans have failed to grasp how Muslim immigration has transformed their country and will have to come to terms with more mosques than churches throughout the countryside, according to the Frankfurter Allgemeine Zeitung daily.

    Dazu eine INFO von OT: @ Hans R. Brecher 25. Juli 2018 at 03:35
    Aus einer Dortmunder Moschee war zu vernehmen, der dortige Hodscha habe seine Koranschüler davor gewarnt, sich mit Christenkindern einzulassen, weil einst allen Christen die Hälse abgeschnitten würden.

    In den Koranschulen (in Deutschland) werden den Kindern auch mit Hilfe des Rohrstocks atavistische Grundwerte des Islams eingetrichtert, …, Haß auf „alles, was nicht von Allah kommt“.
    Und die Deutschen sind natürlich nicht von Allah.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html

    Wer sich Juden oder Christen zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen u. ist vogelfrei, weil Apostat. Außer er kann – mit Freundschaft heucheln – einen Vorteil für die Islamisierung bzw. den Islam herausschlagen.

    Wie sollen wir BürgerInnen diesem Treiben nun noch weiter zusehen:

    „Deutschland wird ein islamischer Staat werden. Die Deutschen müssen sich damit abfinden“ –

    NIEMALS ! Eher wird die Merkel gemäß „§ 81 Hochverrat gegen den Bund“
    mit lebenslanger Freiheitsstrafe belegt … nach Scharia-Gesetz würde sie sicherlich aufgeknüpft, was ja offensichtlich ihr Staatsziel ist.

  37. OT Ceuta, laut den neusten Informationen werden ALLE Migranten, die gestern den Zaun auf wildeste Weise durchbrochen haben, im Rahmen einer noch nie getroffenen Maßnahmenergreifung nach Marokko zurückgeschoben http://www.ceutaldia.com/articulo/politica/gobierno-devolvera-todos/20180823142946185686.html

    Heute haben übrigens auch noch 200-300 Migranten versucht, nach Ceuta zu gelangen, der Zaun wurde aber komplett festgemacht, Marokkanische Polizeieinheiten haben alle Goldstücke vom Zaun ferngehalten.

  38. @ johann 23. August 2018 at 15:07

    Ich bekomme sooooo eine Wut, wenn ich so was lese!

    Für uns ist NIE Geld da. Wir werden wie eine Zitrone ausgequetscht bis zum geht nicht mehr.

  39. @ johann 23. August 2018 at 15:07

    Es fehlen sage und schreibe 40 000 Lehrer.

    Diese Asylbrut muss wieder raus.

  40. +++ Clint Ramsey 23. August 2018 at 14:57
    Jetzt wird auf allen Kanälen der Kuffnucke hier gehypt.
    Soll wahrscheinlich suggerieren: Ohne Kuffnucken schaffens wir nicht
    https://www.welt.de/wirtschaft/article181275210/Digitalrat-Ijad-Madisch-mit-der-kurzen-Hose-will-den-Nobelpreis-gewinnen.html
    +++
    Jihad MachIsch, soso… Der Freundliche von Nebenan.
    Mal wieder ne „Statr-Up-Karriere“ in Start-Up-City hingelegt? Auf Steuzerzahlers Kosten? https://de.wikipedia.org/wiki/ResearchGate
    Hört sich wirklich erfolgversprechend an bei Wikipedia: „Auch im zehnten Jahr seines Bestehens ist das Unternehmen noch nicht profitabel; der Jahresverlust stieg für das Jahr 2016 auf 10,7 Mio. €.“ …
    „Im Juni 2013 schloss das Berliner Startup-Unternehmen mit insgesamt 35 Millionen Dollar seine dritte Finanzierungsrunde ab, an der unter anderem Bill Gates beteiligt war.“ …
    „Laut Madisch ist der Fokus der Geschäftsstrategie des Unternehmens auf das Nutzerverhalten abgestimmte Werbung.“
    „Researchgate gewann den Deutschen Unternehmerpreis 2012 in der Kategorie Startup, der von den Harvard Clubs of Germany verliehen wird.“ …
    „2014 gewann Researchgate den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Sonderpreis“.“…
    „Einer anderen Studie zufolge nutzten die meisten Wissenschaftler das Netzwerk nicht, um Fragen und Antworten zu posten, sondern als einen Online-Lebenslauf.“ …
    Den Rest erspare ich mir wieder, sonst brauche ich einen Kübel.
    Insgesamt gilt: Da geht noch was! – bis 2050 zur Übernahme!

  41. katharer 23. August 2018 at 10:37
    Es ist an der Zeit Tschüss zu sagen.
    2014 gab es für mich in diesem Land einen der grössten Wendepunkte . Hunderttausende Muslime demonstrierten in Deutschland gegen Isral sowie gegen die Juden und skandierten Juden ins Gas.
    Reaktion der Politik und Medien, kaum vorhanden.
    Mein schon lange andauerndes Gefühl das die Muslime in Deutschland ein Problem sind sind festigte sich.
    Aber ich war alleine. Keiner der ähnlich dachte. Keiner der Aufklärte usw. Dann bin ich auf Pi gestoßen und ich war endlich nicht mehr alleine. PI als Islamaufklärer. Gleichgesinnte die hier rege Diskutierten und sich gegenseitig befruchteten. Dafür bin ich sehr Dankbar. Selber habe ich hier viele Stunden verbracht. Mitgelesen, selber recherchiert, eingestellt, Kommentiert und Diskutiert.
    Seit einiger Zeit stellt sich bei mir aber eine massive PI Müdigkeit ein und teilweise Frust ein.
    PI bringt mir nichts mehr, Ich weis mittlerweile zuviel , danke an Pi, und mir bringt es immer weniger und kostet nur Zeit.
    Zudem zu wenig konstruktives was passiert, dafür ist der Blog vielleicht auch nicht da.
    Keine Möglichkeiten mit Usern in Kontakt zu treten, sich zu organisieren und vor allem gefühlt zu viele Schnacker bei den Kommentatoren. Immer große Klappe , aber nichts dahinter.
    Kein Vorwurf an PI , ist auch nicht unbedingt die Aufgabe von Pi , mir aber zu wenig.
    Aber auch keine konstruktiven Berichte wie wir uns besser organisieren und zusammen agieren können.
    Leider kam dann auch noch Herr Bartels der das Niveau und die Seriosität von PI auf Bild Niveau heruntergezogen hat.
    Ich kann es gar nicht festmachen warum ich mich hier immerhin weniger zu Hause finde.
    So wie mir geht es scheinbar vielen. PI hätte Zeiten in denen hier täglich 120.000 und mehr verschiedene User waren. Diese Zahl ist auf unter 100.000 , teilweise unter 90.000 gerutscht.
    Warum ist das so? Liegt das am Niveau? Der Aufmachung? Den von mit oben genannten Dingen? Ich weis es nicht. Denke das es einfach momentan weitere Möglichkeiten gibt sich zu Informieren und sogar zu interagieren. Ich bin immer stärker in der Afd Aktiv und verbringe dort viel Zeit. Zeit die mir bei PI eventuell fehl und nur noch Kraft raubt aber keinen Nutzen bringt.
    Daher werde ich mich jetzt von PI verabschieden und mich abmelden. Bleibe noch etwas aktiv um eventuelle Fragen zu beantworten.
    Vielen Dank an Pi, den vielen Mitforisten mit denen ich mich über Jahre ausgetauscht, diskutiert , teilweise gestritten aber meistens befruchtet habe.
    Viel Erfolg allen und der Sache.

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Ich schreibe relativ selten, schaue aber mehrmals am Tag auf PI rein und scanne die Kommentare im „Überflug“ auf meine 10 bis 12 Favoriten (User). @Katharer war einer jener, bei denen ich immer einen lesenswerten Stopp einlegte. Wirklich Schade, wenn ihre Entscheidung endgültig sein sollte.

    Auf der anderen Seite kann ich sie verstehen, denn auch ich bemerke eine Stagnation auf allen Ebenen. Wir drehen uns im Kreis, schauen hilflos zu, wie bereits die Hand an der Kehle Deutschlands liegt und 87% der Bevölkerung interpretieren dies als wohltuende Massage. Sind nicht mehr fähig, die mittelfristige Gefahr für ihr Land und ihre Familie einzuordnen. Bin selbst in der AfD als einfaches Mitglied in einer ca. 40 TSD Einwohnerstadt Süddeutschlands mit hoher Folklore aktiv und trotzdem haben wir keine 10 Mitglieder, von denen sich überhaupt nur fünf aktiv beteiligen. Defätismus hin oder her, auch ich habe mittlerweile Gedanken Richtung Aufgabe und Eigensicherung. Als Don Quichote will man nicht enden und seine Familie auch nicht in Gefahr bringen. Ich komme beruflich nahezu täglich durch ganz Deutschland und sehe die Auflösungserscheinungen der zum großen Teil auch dekadenten einheimischen Bevölkerung. Es ist zum verzweifeln und ich weiß mir keinen Rat mehr, wie man diese Mixtur noch friedlich vom Herd bekommt.

    Wie dem auch sei, ich wünsche Ihnen alles Gute und verbleibe in der Hoffnung, sie doch nochmal hier lesen zu können.

  42. Clint Ramsey 23. August 2018 at 14:57

    Jetzt wird auf allen Kanälen der Kuffnucke hier gehypt. Soll wahrscheinlich suggerieren: Ohne Kuffnucken schaffens wir nicht ?
    https://www.welt.de/wirtschaft/article181275210/Digitalrat-Ijad-Madisch-mit-der-kurzen-Hose-will-den-Nobelpreis-gewinnen.html

    Das ganze hat eine weitere Komponente: Schon wieder ein neuer, komplett überflüssiger „Rat“, ein „Digitalrat“ in der Räterepublik Deutschland, die vor lauter „Räten“ – Ausländerräten, Migrationsräten, Zentralräten, Betriebsräten, Ethikräten – aus allen Nahten platzt. Jetzt fehlen wirklich nur noch Arbeiter- und Soldatenräte, dann ist die Sowjetrepublik Deutschland komplett. Mit der Oberrätin Merkel an der Spitze.

  43. Hamburg ist so LINKS verdreckt! Die Pfeffersäcke haben da schon lange nur noch in bestimmten Kreisen zu sagen. Eigentlich schade. HH war immer gerne eine Reise wert.

  44. Solche linksgrünautonom geförderten Wohlfühloasen und Basisstationen für Dealer sind mehr oder weniger direkt für viele Drogentote in unserem Land verantwortlich.

  45. Tritt-Ihn 23. August 2018 at 15:20
    Offenburg
    _______________________
    Landesärztekammer:
    „Die Ärzteschaft ist aufgewühlt, zutiefst erschrocken
    und bestürzt“.

    Man überlegt, welche Maßnahmen man ergreifen möchte
    um weitere Vorfälle zu vermeiden.
    https://www.tag24.de/nachrichten/offenburg-messer-attacke-angriff-mord-arzt-asyl-asylbewerber-aerzte-rueckzug-fluechtlingshilfe-744935#article

    Ja, das ist
    DIE BETROFFENHEIT DER NICHTBETROFFENEN
    Noch mal Glück gehabt.
    NIEMAND sollte sich noch sicher fühlen.
    Die REALITÄT hat den WOHLSTANDSBÜRGER
    erreicht.
    Als SOFORTMASSNAHME fällt mir eigentlich
    nur AfD wählen ein, denn alles andere heißt
    WEITER SO.
    Und, wenn man sich zu vornehm ist, RÄÄÄCHTS
    zu wählen, dann geht es eben WEITER SO.
    So einfach ist das, ihr akademischen Schlauberger.

  46. Ich glaube, eher friert die Hölle zu, bis unsere bis Oberkante Unterlippe linksgrün verstrahlten Gutmenschen hier in Baden Württemberg ihre verbogene Meinung ändern. Hier eine ordentliche AfD-Demo zu organisieren ist absolut sinnlos, die wird schon im Keim erstickt. Stattdessen organisieren sie in Offenburg noch zusammen mit extra angekarrten Negern (facepalm) eine „Trauerfeier“ wegen dem durch den Primaten abgestochen Arzt. Hier ist tatsächlich Hopfen und Malz verloren und man kann das Buch zuklappen:

    http://www.badische-zeitung.de/mehr-als-300-menschen-gedenken-des-getoeteten-arztes-bei-einem-trauermarsch

  47. Hier was zu lachen:

    Berliner Express meint:
    95% der Deutschen vertrauen Merkel

    http://berliner-express.com/2018/07/umfrage-95-prozent-der-deutschen-vertrauen-merkel/
    —————————————-
    Messermörder Ali Akbar S. offenbar psychisch krank

    http://www.news.de/panorama/855714253/mann-ersticht-frau-in-duesseldorf-bilk-mit-messer-und-flieht-opfer-tot-oeffentlichkeitsfahndung-nach-mord-ali-akbar-shahghaleh-aus-iran/1/

    Was hat er denn?
    Islam, Synapsenzerrug oder Ziegenfieber?
    ————————————-
    Hamburg:
    Sexualdelikt ggn. 8-jährige. Polizei Hamburg fahndet

    https://www.sat1regional.de/sexualdelikt-gegen-8-jaehrige-polizei-hamburg-fahndet/
    ————————————–

  48. Dystopie 23. August 2018 at 15:08
    WAZ Essen: „Integration könne doch nicht heißen, dass sich ihr Sohn den anderen anpasse. Sie habe Angst in einem Land, in dem sie als Mensch zweiter Klasse behandelt werde „und deutsche Kinder islamisiert werden“.

    Eine Mutter klagt, ihr Sohn sei in seiner Kita-Gruppe isoliert, weil alle anderen Kinder kein Deutsch sprächen.“

    Ja, Mutti,
    aber deshalb wählt man noch lange keine
    NAAAHTZIEHS, gelle?

  49. Alter Bock
    Jetzt also zurücklehnen und den Ausblick geniessen… unser Land geht vor die Hunde und wird geplündert, das ist für jeden ersichtlich und Tag für Tag live und in Farbe mit zu erleben.
    Machen wir das Beste draus und geniessen die Show.

    Gute Nacht Deutschland! “

    Diesen Luxus gönne ich mir inzwischen auch.
    Man ist zwar noch aktiv, weil man es dem
    VATERLAND schuldig ist, aber als ALTER BOCK
    hat man das
    DEUTSCHLAND WIE WIR ES KANNTEN
    ausgiebig genossen.
    Die Zeche müssen halt die Jungen zahlen.
    WER SICH NICHT WEHRT, MUSS HALT AUCH
    DIE KONSEQUENZEN TRAGEN.
    Ich feiere inzwischen auch nur noch
    DIE GNADE DER FRÜHEN GEBURT.
    Glück gehabt.

  50. @ martinfry 23. August 2018 at 17:13
    @ AlterNotgeilerBock 23. August 2018 at 14:52

    Was sind Sie für teuflische Zyniker?
    Nicht besser, als die Roten u. Grünen!
    Wer jetzt schon aufgibt ist eine Memme!

  51. @ martinfry 23. August 2018 at 17:13
    @ AlterNotgeilerBock 23. August 2018 at 14:52

    GENAU HIER PASSEN SIE HINEIN:

    Defätismus

    Der Begriff Defätismus (französisch défaitisme, von défaite, „Niederlage“; schweizerisch auch Defaitismus) kann als Zustand der Mutlosigkeit oder Schwarzseherei beschrieben werden. Ursprünglich bezeichnete er die Überzeugung, dass keine Aussicht (mehr) auf den Sieg besteht und eine daraus resultierende starke Neigung aufzugeben.[1]

    Der Ausdruck entstand während des Ersten Weltkrieges in Frankreich und bezeichnete den Vorwurf des systematischen Nährens von Mutlosigkeit, Resignation und Zweifel am militärischen Sieg in den eigenen Reihen. Als Mittel der gegnerischen psychologischen Kriegführung verdächtigt, wurde solches Verhalten von Militärtribunalen sanktioniert.[2]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Def%C3%A4tismus

  52. Was maßen Sie sich denn an?
    Nochmal : Dieser Blog gehört niemandem
    außer den Betreibern.
    Maßregelungen nehme ich ausschließlich vom
    Moderator an.

  53. Antwort von der ARD
    vielen Dank für Ihre Nachricht. Die Frage, ob die Tagesschau über den Tötungsfall in Offenburg berichten sollte, hat zu einer intensiven Diskussion in sozialen Medien, aber auch innerhalb der Redaktion geführt. Der Erste Chefredakteur, Kai Gniffke, hat sich deshalb öffentlich in einem Blog-Beitrag geäußert, den Sie hier nachlesen können:
    http://blog.tagesschau.de/2018/08/18/der-toetungsfall-in-offenburg/#more-14734

    Die Tagesschau versteht sich als eine Nachrichtensendung, die ihren Schwerpunkt auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft legt. Über Kriminalfälle berichten wir deshalb nur selten und völlig unabhängig davon, ob Opfer bzw. Täter Deutsche oder ausländischer Herkunft sind. Allein im vergangenen Jahr hat es 405 Morde in Deutschland gegeben, die nicht alle in der Tagesschau gesendet werden könnten. Sobald ein Mord allerdings Thema eines politischen Diskurses wird, ist das auch für die Tagesschau ein Thema. Wenn Politiker z. B. schärfere Gesetze fordern, oder – wenn Täter mit ausländischer Herkunft Straftaten verüben – eine andere Flüchtlingspolitik. Natürlich berichten wir auch, wenn Kriminalfälle ein außergewöhnliches Medienecho finden.

    Tatsächlich sind wir uns bewusst, dass man bei der Beurteilung, wann ein Kriminalfall in der Tagesschau vorkommen sollte, unterschiedlicher Meinung sein kann. Deshalb verstehen wir, dass uns einige Menschen für unsere Entscheidung kritisieren. Das ist ihr gutes Recht. Umso mehr ist es uns wichtig, dass wir Ihnen erklären, nach welchen Kriterien redaktionelle Entscheidungen fallen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Publikumsservice ARD-aktuell

  54. Meik 23. August 2018 at 13:08
    Ob Schill das wohl hinbekommen hätte?
    ————————————————
    Bestimmt… der hätte sämtliche Drogen konfisziert und dann konsequent „vernichtet“! 😉

  55. Aufwachen!


    „Das Ziel des Einsatzes: Nach Deutschland »geflüchtete« Afrikaner durch massive Polizeipräsenz am Verkauf von Betäubungsmitteln zu hindern.“

    Nein, das ist nicht das Ziel! Das „Ziel dieses Einsatzes“ ist die Beruhigung des Dumm-Michels („Die Polizei kümmert sich ja.“)

    Damit die Ansiedlung der Neger in Michels guter Stube auch wirklich gelingt, werden für die Neger

    Räume mit unterdrückter Rechtsdurchsetzung

    eingerichtet. So geht das, dummer Michel.

  56. Der Drogenhandel würde sich nirgends anderswo hinverlagern, wenn die Dealer konsequent weggesperrt werden. Indonesien und Malaysia (islamisch!) machen vor wie es geht: konsequent durchgreifen, ab einer gewissen Menge Rauschgift im Besitz Todesstrafe.
    Aber unsere korrupten Richter wollen natürlich nicht ihre eigene Brut verknacken.

  57. @MOD :
    Weshalnb löschen sie sachlich korrekte Kommentare, in welchen Vorschläge gemacht werden,
    die sich im rechtlichem Rahmen bewegen ?
    In den USA wäre die von mir vorgeschlagene Vorgehensweise oberstes Polizeigesetz.

    MOD: soadnn bringt man gezwungener Masen die Heckler&Koch MP7 zum Einsatz.
    Damit wirst du bei uns immer gelöscht werden. Hoffentlich bist du lernfähig.

  58. Ahh, wenn gegen das SEK (bewaffneter) Wiederstand geleistet wird, gibt das Gesetz eben genau dies Vorgehensweise her !
    Übrigens wurde in Bayern sogar noch vor einigen Jahren GRENAU SO vorgegangen !
    Und zwar egal ob die Täter Deutsche oder Näger waren !
    Ihres Erachtens darf man sich sogar der Schwerst Kriminalität nicht mehr erwehren.
    Man soll also Tatenlos zusehen, wie LINKE und Näger unsere Kinder mit harten Drogen verseuchen, und dann anschliesend auf den Strich schicken ?
    Ich Danke schön, nun weiß ich, in welchen Land ich lebe !

  59. martinfry 16.09#
    Bedauerlicherweise 1 Mediziner weniger der sich liebevoll um „Flutlinge“ kümmert!
    Sofortmaßnahmen sind möglich:
    Ich z.B. habe mir passend für jede Gelegenheit 3 div. Körperschutzwesten zugelegt.
    Noch ist das Tragen nicht verboten
    Evtl. war das Tatmotiv des Negers die dadurch gesicherte Bleibeperspektive in DUMMLAND?

  60. Clint Ramsey 23. August 2018 at 14:54

    Wer sich für die Süd-Afrika-Thematik interessiert, dem empfehle ich einmal auf youtube nach der Doku „Farmlands“ von Lauren Southern zu suchen.
    Mittlerweile gibt es auch eine deutschsprachige Version davon.
    Dieses kleine Meisterwerk ist in meinen Augen „echter“ Journalismus wie er sein sollte
    (kritisch, unpolitisch, schonungslos und ehrlich).
    Lohnt sich wirklich.

  61. Ich hätte ne praktikable Lösung. „Alte Fliegerbombe oder Luftmiene gefunden, alles evakuieren wenn alle Menschen raus sind, abreisen“ Natürlich werden Unterkünfte in Flüchtlingsheimen für die Zeit bereitgestellt. Essen Trinken auch.

  62. Der Krieg gegen die Drogen ist verloren. Das ist ein Bonmot, den auch viele Polizeidienststellen schon vor 40 Jahren kannten. Diese komische Verfolgungsstrategie, bei der niemand verfolgt wird, ist ein absoluter Scherz! Die USA hat in den 20ern mit der Prohibition bewiesen, wohin ein solch sinnloser Krieg führt. Über 50 % der Insassen in den amerikanischen Gefängnissen sitzen wegen Marihuanamissbrauches. In Amerika sind Gefängnisse Privatfirmen, die dieses Klientel dringend benötigen. Ich nehme keine Drogen, habe nie welche genomme, aber ich weiß nur eins: Wenn es so weiter geht wie bisher wird der Krieg auch nicht gewonnen….! Es müssen neue Werkzheuge her, um die Drogenproblematik zu überwinden. Mit polizilichen Maßnahmen ist es nicht möglich. Ich denke, der beste Ansatz wäre es, den Schwarzmarkt zu beseitigen, so wie es auch nötig ist endlich die Gesetze zu ändern, dass Deutschland nicht mehr das Freudenhaus Europas ist. Was Deutschland falsch machen kann, macht es falsch! Dann aber gleich richtig.

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