Sitz von Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau und Express - das Dumont-Medienhaus in Köln.

Seit vielen Jahren sind die Zeitungen der Kölner DuMont-Gruppe maßgeblich an der Hetze und Verleumdung patriotischer Parteien und Organisationen beteiligt. Jeder noch so kleine Fehler der Verfemten wird begierig für Schmutzkampagnen genutzt. Doch die eigene Weste weist selbst unzählige Flecken auf, seit neuestem einen sehr dunklen und teuren wegen massiver Verstöße gegen das Kartellrecht.

Genauer gesagt wegen illegaler Gebietsabsprachen zwischen dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ und dem Bonner „General-Anzeiger“. Dafür hat das Bundeskartellamt nunmehr eine Geldbuße in Höhe von 16 Millionen Euro gegen die DuMont-Mediengruppe verhängt. DuMont und die Gruppe Bonner General-Anzeiger hätten nach Behördenangaben im Jahr 2000 Verbreitungsgebiete im Raum Bonn weitgehend untereinander aufgeteilt, um Konkurrenz zu vermeiden. Dabei seien dem Kartellamt entscheidende Informationen bewusst verschwiegen worden. Und zur Verschleierung dieser Taten zu Lasten der Bürger seien die verbotenen Vereinbarungen bei einem Notar in der Schweiz abgeschlossen worden.

Die Geldbußen, die neben der DuMont-Mediengruppe auch eine verantwortliche Person und einen Rechtsanwalt betreffen, sind noch nicht rechtskräftig. Die Betroffenen hätten die Vorwürfe aber eingeräumt, das Verfahren sei einvernehmlich beendet worden, teilte das Kartellamt mit. Die Gruppe Bonner General-Anzeiger habe die Behörden im Dezember 2017 selbst über den Fall informiert und bleibe als Kronzeuge straffrei.

Hauptgeschädigte dieser schmutzigen Absprachen waren natürlich die Kunden, also die Bürger im Rheinland, die mangels echtem Wettbewerb letztendlich Nachteile wie höhere Preise alternativlos in Kauf nehmen mussten. Wobei heutzutage im Internetzeitalter zum Glück niemand mehr auf ein Zeitungsabo der Lügenpresse angewiesen ist. Vielmehr sollten sich die letzten nichtlinken Zeitungsabonnenten endlich fragen, warum sie für den Kakao, durch den sie gezogen werden, auch noch selbst zahlen?

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51 KOMMENTARE

  1. Die Strafe wird hoffentlich durch einen GEZ-Soli abgefedert.
    Eine Anpassung der MWSt wäre geeignetes Mittel, ich schlage 25% vor.

  2. Na und? Was hat der Bürger jetzt davon?

    Der Bürger ist der Geschädigte, hat das Gericht festgestellt.

    Aber wer reisst sich die Millionenstrafe unter den Nagel?
    Weil an die Geschädigten wird da nichts ausbezahlt werden.
    😉

  3. Jaja,mit dem Finger auf andere zeigen…
    Manche Meldungen versüßen einem den Tag.
    Dies war ein guter Tag…
    Mögen diese Schmierblätte, alle im Bankrott enden,
    als Strafe für die Merkelsystem Verbreitung und Unterstützung,sowie einer Desinformation
    des Deutschen Volkes und den dazugehörigen Lügen!

  4. An PI und alle Leser

    Machen wir doch Nägel mit Köpfen und unterstützen die Familie des getöteten Daniel Hilig , überweißt Jeder hier lediglich 5 € dann kommt ein Betrag zusammen der der Familie hilft und das sollte dann bei jedem Tötungsopfer von Merkel s Gästen geschehen. Lasst uns das durchziehen. Dann sieht Deutschland dass wir hier bei PI nicht nur schreiben können.

    mir ist die Hilfe der Familie Hilig auf jeden Fall 100 € Wert.

  5. Tja, alle den Kölner Stadtanzeiger kündigen, die geldgeilen vom DuMont boykottieren.
    Jeder Konsument hat es selbst in der Hand und MUSS Kriminelle mit seinem Kaufverhalten abstrafen.
    Nur so lassen sich Kriminelle disziplinieren, hast du sie am Geldbeutel werden Herz und Verstand folgen.
    Jeder muss in seinem Bereich tun, was getan werden muss.

  6. und taeglich gruesst das messertier

    „Wegen einer tödlichen Messerattacke auf einen Freund seiner Mutter
    soll ein 18-jähriger syrischer Flüchtling sechseinhalb Jahre in Haft.
    Das Kieler Landgericht sah es am Freitag als erwiesen an, dass der Mann
    Mitte Januar in Kiel-Mettenhof sein Opfer mit etlichen Messerstichen
    vorsätzlich tötete. * “
    http://www.kn-online.de/Kiel/Sechseinhalb-Jahre-Haft-fuer-18-Jaehrigen

    * shariagemaess lebendschlachtete waere passender.
    aber das spd/madsack lokalblatt kn berichtet ja auch von 5 messerstichen bei daniel.

    (> „auch deutsche tischler schneiden sich mal in den finger“)

  7. Die einzige Hetzjagd die ich sehe, läuft jeden Tag in den Medien.
    Jeden Tag wird eine andere arme Sau von den Medien an den Pranger gestellt und öffentlich hingerichtet.
    Schluss mit diesem Gesinnungs-Terror.
    Ihr entscheidet nicht was Richtig und Falsch, Gut und Böse ist.
    Die Macht der Medienhuren muss gebrochen werden.

  8. Vielleicht werden ein paar der furchtbaren Redakteure folglich mit ihrem Job dafür bezahlen müssen. Diese können ja dann bei einem Provinzblättchen anheuern und über das Dorffest in Wiedenborstel berichten. Zumindest werden sie dort keine „Hetzjagden“ herbeihalluzinieren können.

  9. @LEUKOZYT 7. September 2018 at 16:43

    und taeglich gruesst das messertier

    „Wegen einer tödlichen Messerattacke auf einen Freund seiner Mutter
    soll ein 18-jähriger syrischer Flüchtling sechseinhalb Jahre in Haft.
    Das Kieler Landgericht sah es am Freitag als erwiesen an, dass der Mann
    Mitte Januar in Kiel-Mettenhof sein Opfer mit etlichen Messerstichen
    vorsätzlich tötete. * “
    http://www.kn-online.de/Kiel/Sechseinhalb-Jahre-Haft-fuer-18-Jaehrigen

    * shariagemaess lebendschlachtete waere passender.
    aber das spd/madsack lokalblatt kn berichtet ja auch von 5 messerstichen bei daniel.

    (> „auch deutsche tischler schneiden sich mal in den finger“)

    Das morden wird immer angenehmer❗ 😎
    Das Goldstück ist bestimmt schon Freigänger… 😥
    Bedenkt man was man für Sachbeschädigung einer Moschee bekommt 😡
    Tiefe Dankbarkeit, sehr tiefe Dankbarkeit an alle Merkel mit Anhang Wähler ❗

  10. Och, heute wird Beethovens 9. in Chemnitz (…“ alle Menschen werden Brüder“….) am Opernplatz gespielt und die“bösen“ Chemnitzer wollen da vorbeimarschieren.

  11. LEUKOZYT 7. September 2018 at 16:43

    – Mettenhof-Mord –

    http://www.kn-online.de/Kiel/Sechseinhalb-Jahre-Haft-fuer-18-Jaehrigen

    Syrische Familienbande, syrischer Familiennachzug: Bestialität ist islamisch-orientalische Normalität.

    Nach Feststellungen des Gerichts kam der Angeklagte 2014 als damals 14-Jähriger zusammen mit dem späteren Opfer und dessen Bruder nach Deutschland. Als der 41-Jährige dann eine enge Beziehung mit der nach Deutschland nachgereisten Mutter des Angeklagten einging, fasste der Angeklagte den Tatentschluss.

    Man beachte: Schon wieder, wie in Kandel, kommt ein islamischer Mörder vor einem deutschen Gericht billiger davon als ein Deutscher, der einen Böller gegen eine Moscheetür wirft (9,8 Jahre Haft). „Jugendstrafrecht“ können die sich angesichts des Islams in die Haare schmieren!

  12. Und wieder geht keiner der Verantwortlichen in den Knast.
    Es wird wieder einmal ein Verbrechen gegen eine Geldzahlung beendet.
    Alle sind fein raus, nur die Allgemeinheit steht wieder als Depp da.
    Es werden hier im Lande nur noch Geschäfte auf Kosten der Allgemeinheit gemacht.
    Es ist Betrug und für Betrug gehören die in den Knast.
    Bei unserer Justiz kann man nur noch das Kotzen kriegen.

  13. Immer mehr Kulturschaffenden sehnen sich nach einem Auftreten für #wirsindmehr und dienern sich befehlsgemäss an.

    Stefanie Hertel aus dem sächsischen Vogtland: „Jeder rechtsextreme Aufmarsch ist in meinen Augen zweier zu viel. Wir müssen aufhören vor allem, was fremd und anders ist, Angst zu haben“. Jeder Mord an Deutschen ist ja nur ein Hilfeschrei, der sich nicht vermarkten lässt.

    Der für seinen Hit „Zehn nackte Fritteusen“ bekannte Sänger Mickie Krause bedauert es, dass „ein toter Kubaner von Rechtsradikalen und Neonazis instrumentalisiert und ausgenutzt wird, auf die Straße gehen zu können“. Auch Schlager- und Stimmungssänger sollten Mickies Meinung nach Ausländerfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalt instrumentalisieren dürfen. Das erst wäre ja wahre soziale Marktwirtschaft.

    Bernhard Brink: „Fremdenhass und Gewalt dürfen in unserer Gesellschaft einfach keinen Platz haben. Ich persönlich würde mich freuen, wenn auch mal wir Schlagersänger von den Organisatoren von Konzerten wie #wirsindmehr gefragt würden“, bettelte der 66-Jährige, der aktuell mit seinem Transplantationsaufruf „Mit dem Herz durch die Wand“ auf den ersten Platz der „DUMPF DEUTSCHEN Hit Parade“ gewählt wurde.

    In dieser Woche hatte bereits die von NTV erfolgreich gepluggten Schlagersängerin Helene Fischer an ihre Fans appelliert, ein Zeichen des Kreuzes gegen Rassismus und Gewalt zu machen. „Erhebt gemeinsam mit mir die Stimmen: gegen Gewalt, gegen Fremdenfeindlichkeit“. Ob die Helene da gegen die Toten Hosen ankommt müssen wir abwarten.
    http://taz.de/Stimmen-gegen-Nazi-Stimmungsmache/!5534027/

  14. Ist denn bisher noch keiner von den Parteien der Nationalen Front auf die Idee gekommen die Deutsche Nationalhymne als Nazigut zu brandmarken? Diese durch “Auferstanden aus Ruinen” und das Grundgesetz durch die Verfassung der DDR zu ersetzen?

    Dann kann die Deutsche Fußballnationalmannschaft auch wieder Nationalmannschaft heißen und die Nationalspieler die neue Hymne preisen, ohne Nazilieder singen zu müssen.

    Ich möchte die Vordenkerin Claudia Roth, Vizepräsidentin der Volkskammer in Berlin, als ehemalige Managerin der Musikkapelle “Ton Steine Scherben”, und bekennende Anhängerin der DSP = Deutschland-ist-Scheiße-Partei vorschlagen, die ist dafür qualifiziert.
    +++
    Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik
    vom 7. Oktober 1949

    Art. 6. Alle Bürger sind vor dem Gesetz gleichberechtigt.
    Boykotthetze gegen demokratische Einrichtungen und Organisationen, Mordhetze gegen demokratische Politiker, Bekundung von Glaubens-, Rassen-, Völkerhaß, militaristische Propaganda sowie Kriegshetze und alle sonstigen Handlungen, die sich gegen die Gleichberechtigung richten, sind Verbrechen im Sinne des Strafgesetzbuches. Ausübung demokratischer Rechte im Sinne der Verfassung ist keine Boykotthetze.

    Wer wegen Begehung dieser Verbrechen bestraft ist, +++ kann weder im öffentlichen Dienst noch in leitenden Stellen im wirtschaftlichen und kulturellen Leben tätig sein. +++ Er verliert das Recht, zu wählen und gewählt zu werden.

  15. Babieca: das in Dresden an der Moschee Tür war nicht mal ein Böller, das sah aus wie ein „Vulkan“ (Feuerspeier) Feuerwerk von Sylvester. Die reden von einer Bombe, das Fenster neben der Türe wurde nicht mal beschädigt

  16. „Merkel hocherfreut * : Katar will 10 Milliarden Euro … investieren…
    „Das freut uns sehr“, sagte sie. „Sie finden kompetente Partner
    und eben auch verlässliche Rahmenbedingungen.“ **

    Terrorfoerderer auch
    „Wir sind stolz auf unsere Beziehungen … mit Deutschland“, sagte er…“
    Der Golfstaat steht unter Druck… Blockade verhängt hatten. Sie werfen Katar
    unter anderem die Unterstützung von Terrorgruppen vor, was das Emirat zurückweist.
    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Katar-will-10-Milliarden-Euro-zusaetzlich-in-Deutschland-investieren

    * „dripping wet“, wuerde man im anglophonen raum sagen
    ** die juristisch wohlwollenden „rahmenbedingungen“ fuer mohammedanische asylanten,
    sharia-praktiker und jihadies bis hin zu peinlicher islamkulturfoerderung/unterwerfung
    sind nur in merkels deutschland moeglich. man sollte sich wirklich zunehmend ueberlegen,
    vw und co zu kaufen (obwohl da NULL Katarer koennen/hirnschmalz drinsteckt).

  17. OK,
    das Internet wird als Heilsbringer gefeiert, Onlineshop und Handel, Regionale Veranstaltung usw usf.
    allerdings ist das Internet auch ein Datenkrake wie schon in der Vergangenheit Erwähnt.
    Radio und Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften haben für mich etwas Entspannendes wobei der Kritische Umgang von jedem Gedacht sein muss.
    Ich gebe allerdings zu, das ich die Regierungs Propaganda im Internet als auch in Printmedien nicht immer sofort durchschaue
    weshalb ich mich vielseitig informierte solange diese Vielfalt noch existiert.

  18. „Eine Umfrage des Rathauses zeigt: Drei von vier Chemnitzern fühlen sich abends und nachts nicht wohl in der Stadt. Tatsächlich werden vor allem junge Leute Opfer von Gewaltstraftaten. Das hat Folgen, nicht nur für das Nachtleben. (…)
    Die Menge der Fälle von Raub, Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung und dergleichen (sogenannte Rohheitsdelikte) hat sich seither im Stadtzentrum auf im Schnitt zwei Straftaten pro Tag nahezu verdoppelt. Allerdings zählen dazu auch alle Vorfälle, die sich nicht auf offener Straße ereignen, sondern beispielsweise in Wohnungen, Lokalen, Amtsstuben. (…)
    Der Blick auf das Geschehen seit Anfang Juli bestätigt in zwei wesentlichen Punkten, was auch die Polizei beobachtet: Bei nahezu der Hälfte der fast 200 Tatverdächtigen, die im vergangenen Jahr zu gefährlichen und schweren Körperverletzungen im Stadtzentrum ermittelt wurden, handelte es sich um Jugendliche (20,6Prozent) und Heranwachsende bis 21 Jahre (27,5Prozent). Und knapp die Hälfte der mutmaßlichen Täter bei allen sogenannten Rohheitsdelikten (46,9Prozent) hatten keinen deutschen Pass. Bei Raubüberfällen auf offener Straße in der Innenstadt waren 2017 sogar 16von 19 Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft – das sind fast 85 Prozent. Wie oft dabei ein Messer im Spiel war, wie bei jener Auseinandersetzung, die in der Nacht zum 26. August ein Leben kostete, darüber gibt die Statistik keine Auskunft.“

    https://www.freiepresse.de/chemnitz/wie-sicher-ist-die-innenstadt-artikel10306032

  19. Pro-Chemnitz als Organisatorin der Demo in Chemnitz sollte stellvertretend für die Teilnehmer Merkel und einige SPD Politiker wegen Falschbeschuldigung anzeigen. Falls sie damit durchkommen würden, würde das die Sache herrlich lange am Köcheln halten. Bei einer Verurteilung wäre Merkel kaum noch haltbar.

  20. @ erich-m 7. September 2018 at 16:52
    „Och, heute wird Beethovens 9. in Chemnitz (…“ alle Menschen werden Brüder“….)

    bloss nicht, das waer ja schlimm. wer soll denn dann wie fuer nachwuchs sorgen ?
    oder sollen transen, tucken, homosexuelle frauen afrikaner adoptieren ?
    ich fand das stueck solange gut, bis die eu-religioesen beethoven vergewaltigten.

  21. „Markus Lanz wollte in seiner ZDF-Talksendung am Dienstag Abend seinen Ex-Journalisten-Kollegen und nunmehrigen AfD-Funktionär in Bremen, Hinrich Lührssen, wegen seiner Parteizugehörigkeit den Fernsehzuschauern vorführen, bekam von seinen Gästen dann aber Geschichten von Flüchtlingen serviert, die selbst hartgesottene Linke von ihren Stühlen gerissen haben müssen.

    Milde Gerichtsurteile aus Angst vor Ausländer-Clans

    So etwa der Ex-Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), der dem staunenden Publikum von einer Tagung der Staatsanwälte zum Thema „organisierte Kriminalität“ erzählte. Ein Oberstaatsanwalt hätte da gesagt, so Buschkowsky, dass den Menschen manche Gerichtsurteile auffielen, die sie nicht verstehen würden. Der Oberstaatsanwalt gab dazu die Erklärung: Auch Richter hätten Angst um ihre Familien.

    Freigänger werden mit Luxusautos abgeholt

    Buschkowsky – zur Erinnerung: ein SPD-Mann – führte weiter aus, dass in Deutschland viele Familien-Clans bis zu tausend Personen umfassen würden, „die uns cool ins Gesicht sagen, wissen Sie, die Gesetze sind für die Deutschen, wir haben unsere eigenen Regeln“. Das System würde versagen, so Buschkowsky. Er hätte auch schon beobachtet, dass Freigänger vom Gefängnis mit einem Lamborghini abgeholt und am Abend mit einem anderen Luxusauto wieder abgeliefert werden würden.“

    https://www.unzensuriert.de/content/0027688-SPD-Mann-erklaerte-milde-Gerichtsurteile-Richter-haetten-Angst-um-ihre-Familien

  22. erich-m 7. September 2018 at 16:52

    Och, heute wird Beethovens 9. in Chemnitz (…“ alle Menschen werden Brüder“….) am Opernplatz gespielt und die“bösen“ Chemnitzer wollen da vorbeimarschieren.

    Da wird der gute Beethoven aber politisch instrumentalisiert. Aber da es von Linken geschieht, geht das natürlich in Ordnung. Umgekehrt wäre die Empörung gewaltig.

  23. OT-Chemnitz. Hier geht derzeit die Post ab:

    http://www.spiegel.de/forum/politik/maassen-und-das-video-aus-chemnitz-behauptung-ohne-beleg-thread-799422-1.html

    Se lassen viel durch, zensieren kaum, sind sich der eigenen Dummheiten bewusst und lassen die Leute deshalb wohl schreiben. Linke liefern allenfalls Rückzugsgefechte. Die breite Meinung nimmt von der Behauptung „Hetzjagden“ Abstand und das dürfte der CDU und am 1. Oktober ibs. der CSU als fetter Bumerang in die Fresse knallen, ohne dass es dazu noch dieser widerlichen Nahles bedarf.

  24. Werden die 16 Mio., die vielleicht bezahlt werden oder auch nicht, an die Bürger verteilt? Nein. Also kann man sich dies auch sparen.

  25. erich-m 7. September 2018 at 16:52
    Och, heute wird Beethovens 9. in Chemnitz (…“ alle Menschen werden Brüder“….) am Opernplatz gespielt und die“bösen“ Chemnitzer wollen da vorbeimarschieren.

    „Alle Möntschen werden Brüdas, Alder. Isch f*ck dein Mudda, isch schwör!“

  26. „Stich in den Hals: Asylbewerber verletzt Security

    Die Polizei ist am Dienstagnachmittag zu einem Streit in der Asylbewerberunterkunft an der Manchinger Straße in Ingolstadt gerufen worden. Die Bewohner wehrten sich gegen die Kontrolle ihrer Zimmer.

    (ty) Der Streit brach aus, als der Sicherheitsdienst die Zimmer kontrollieren wollte, um eventuell gefährliche Gegenstände zu finden. Ein Bewohner wehrte sich. Er warf mit Gegenständen nach den Sicherheitskräfte und kratzte sie. Als ein Angestellter des Sicherheitsdienstes den aufgebrachten Bewohner umklammern wollte, stach dieser mit einer Nagelschere zu und verletzte den Mitarbeiter am Hals. Erst die alarmierte Polizei konnte den aggressiven Bewohner festnehmen.

    Etwa eine Stunde später wurde der Polizei erneut an die Manchinger Straße gerufen. Nun lieferten sich rund 80 Bewohner eine Schlägerei mit den Sicherheitskräften. Der Grund dürfte die Kontrollaktion der Zimmer gewesen sein, vermutet die Polizei.
    (…)

    Insgesamt sechs Bewohner verschiedener Nationalitäten wurden wegen diverser Körperverletzungsdelikte, sowie wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruches angezeigt. Bei den zwei Vorfällen wurden fünf Sicherheitsdienstmitarbeiter leicht verletzt.“

    https://ingolstadt-today.de/lesen–stich-in-den-hals-asylbewerber-verletzt-security%5B43113%5D.html

  27. „Straßenkriminalität in Stuttgart
    Hilfloser auf offener Straße misshandelt

    (…)
    Die Straßenkriminalität im Land steigt – der Fall unterstreicht das eindrücklich. Der Mann wurde am Ende von einer Rettungswagenbesatzung ins Krankenhaus gebracht. Nun sucht die Polizei das rabiate Duo. Beide Täter sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Sie haben eine dunkle Hautfarbe, könnten nach Einschätzung der Zeuginnen afrikanischer Herkunft sein. Allerdings sprachen sie das Opfer offenbar in Hochdeutsch an. Ein Täter war schlank und hatte kurze schwarze, an den Seiten rasierte Haare. Er trug einen quer gestreiften, grau-schwarzen Pullover, hellblaue Jeans und schwarze Schuhe. Der andere hatte eine kräftige Statur und kurze schwarze Haare. Er war mit einem graubraunen T-Shirt, einer grauen Jeans und schwarz-grauen Schuhen mit weißen Schnürsenkeln bekleidet, trug weiße Kopfhörer um den Hals.“

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.strassenkriminalitaet-in-stuttgart-hilfloser-auf-offener-strasse-misshandelt.95f0a9af-aa66-4bab-ac54-b7478766591d.html

  28. „Vier Männer prügeln in Werl auf Passanten ein – Machete im Einsatz, Polizist gebissen

    Um kurz nach 3 Uhr Sonntagfrüh stoppt im Wallfahrtstädtchen Werl ein Mercedes neben einer Personengruppe. Vier Männer springen heraus, schlagen auf Passanten ein.

    Der Mercedes rollt weiter, hält an der nächsten Ecke erneut, und wiederum steigen drei Männer aus, um abermals auf Passanten einzuprügeln. Dabei kommt auch eine Machete zum Einsatz, ein 28-Jähriger aus Werl wird durch die Stichwaffe verletzt.

    Krasse Szenen, die sich in der Nacht zu Sonntag (2. 9. 18) in Unnas Nachbarstädtchen abspielten. Fünf Passanten wurden von der aggressiven Tätergruppe leicht verletzt, die zunächst in ihrem Mercedes flüchtete, am Waltringer Weg jedoch kurz darauf gestoppt werden konnten.

    Bei der Festnahme kam es zu Widerstand – ein Polizeibeamter erlitt eine Verletzung, weil ein Tatverdächtiger zubiss.

    „Die zwei 24-jährigen, der 26-jährige und der 36-jährige (alle aus Werl) wurden festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Die Ermittlungen dauern zurzeit noch an“, teilt Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper zu den Tatverdächtigen mit. Der 36-Jährige war in der vergangenen Woche mehrfach durch Randale und obszöne Handlungen aufgefallen.

    Am Nachmittag kam eine Folgemeldung: „Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Haupttäter, ein 24-jähriger Mann aus Werl in Untersuchungshaft geschickt. Die anderen Tatverdächtigen kamen nach Vernehmungen wieder auf freien Fuß.“
    (…)
    Wie immer bei solchen Straftaten stellte unsere Redaktion – und stellten noch andere Pressevertreter – bei der zuständigen Polizeipressestelle (Kreis Soest) die Frage nach möglichen Hintergründen des Angriffs und nach der Herkunft der Tatbeteiligten/-verdächtigen. Wieso wir das grundsätzlich tun, begründeten wir in diesem „In eigener Sache: Warum wir Ross und Reiter nennen“.

    Der Soester Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper verweigerte uns heute diese Auskunft, ohne das näher zu begründen.

    Wir verwiesen unsererseits auf die behördliche Auskunftspflicht gemäß Paragraph 4 Landespressegesetz NRW, welche für die Verweigerung von Informationen an Medien folgende Begründungen zulässt:

    (1) Die Behörden sind verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen.

    (2) Auskünfte können verweigert werden, soweit
    1. hierdurch die sachgemäße Durchführung eines schwebenden Verfahrens vereitelt, erschwert, verzögert oder gefährdet werden könnte oder
    2. Vorschriften über die Geheimhaltung entgegenstehen oder
    3. ein überwiegendes öffentliches oder schutzwürdiges privates Interesse verletzt würde oder
    4. ihr Umfang das zumutbare Maß überschreitet.

    (3) Anordnungen, die einer Behörde Auskünfte an die Presse allgemein verbieten, sind unzulässig.

    Auf unsere nochmalige Bitte an den Polizeisprecher, uns darzulegen, welche der vier Ausnahmeregelungen im vorliegenen Fall für die Auskunftsverweigerung greife, verwies Lückenkemper auf 2.1.“

    https://www.rundblick-unna.de/2018/09/04/vier-maenner-pruegeln-in-werl-auf-passanten-ein-machete-im-einsatz-polizist-gebissen/

  29. „Hauptgeschädigte dieser schmutzigen Absprachen waren natürlich die Kunden, also die Bürger im Rheinland, die mangels echtem Wettbewerb letztendlich Nachteile wie höhere Preise alternativlos in Kauf nehmen mussten.“
    Einen echten Wettbewerb zwischen Mainstreammedien gibt es nicht!

  30. Die L-Presse hat genug angerichtet. Merkel bejubeln und gleichzeitig Verbrechen bestimmter Einwanderer verheimlichen.

  31. PI News bildet und macht glücklich und frei!

    Wer braucht noch die Lügenpresse?

  32. „Vielmehr sollten sich die letzten nichtlinken Zeitungsabonnenten endlich fragen, warum sie für den Kakao, durch den sie gezogen werden, auch noch selbst zahlen?“
    Sehe ich ganz genau so. Der Hauptgrund, eine Tageszeitung zu haben, sind meist die lokalen Nachrichten. Die möchten die meisten Leute haben. Die kann man aber auch über das Internet erfahren.

  33. Ein weiterer Punkt ist ja, dass hier keiner einfährt, obwohl es die „Allgemeinheit“ ist, die beschi**en worden ist.

    Wenn einheimische Hartzer oder Steuerhinterzieher die Allegemeinheit beschei**, sind das immerr ganz schähäbige Lomppön, die in den Kerrkerr mössen.

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