Von DR. MARCUS FRANZ (Wien) | Früher schufen die demokratisch gewählten Politiker die Gesetze und die Richter verwendeten diese Gesetze für ihre wichtige Arbeit. Heute ist es anders: Richter, die niemals vom Volk gewählt wurden, machen die Gesetze und die gewählten Politiker, die sich noch immer „Volksvertreter“ nennen, setzen sie brav um. Anschauliche Beispiele gibt es genug. Die #EheFuerAlle und ihre auf einem Richterspruch basierende Einführung ab 2019, ist vorerst der letzte Akt, in dem österreichische Richter grundlegendes Recht sprachen, aus dem dann Politik wurde. Genauer gesagt sind es die Verfassungsrichter, die heute die Kernfragen der Politik und da vor allem jene der Gesellschafts- und Grundsatzpolitik entscheiden.

Auch beim Nachbarn

In Deutschland ist es ähnlich, wenn nicht sogar schlimmer: Die Verfassungsrichter in Karlsruhe tauchen immer öfter in den politischen und medialen Debatten auf und geben dort ihre Meinungen zu den brennenden Fragen der deutschen und europäischen Politik ab. Der zukünftige Präsident des Bundesverfassungsgerichtshofes, Stephan Harbarth, sprach sich dieser Tage klar für den Migrationspakt aus und bezeichnete alle, die gegen den Pakt sind, implizit als Rechtspopulisten. Im Sommer kritisierte der jetzige Präsident Andreas Voßkuhle etliche CSU-Politiker, weil sie angeblich eine zu harte Rhetorik pflegen würden. Verfassungsrichter erheben sich so über die Politik, um derselben Handlungsanweisungen zu geben, auch wenn sie gar nicht in ordentlichen Verfahren dazu aufgerufen sind.

Die Umwertung der Werte

Da hat sich also massiv etwas geändert – aber was genau ist da eigentlich passiert? In der Politik hat eine förmlich nietzscheanische Wende eingesetzt, die „Umwertung aller Werte“ hat längst begonnen. Wo gesetzgeberische Klarheit und Gewaltentrennung war, soll rechtliche Diffusion herrschen und wo Verantwortlichkeit gegenüber dem Souverän als Prinzip galt, soll nun die Jurisdiktion das letzte und unanfechtbare Wort haben. Jeder höher stehende demokratische Diskurs ist damit von vornherein dem Tod geweiht. Daraus entsteht ein paradoxer Effekt: Die Politik wird auf diese Weise frei von Verantwortung und kann heikle Dinge an die Rechtsprechung vulgo die Verfassungsrichter delegieren. Das jeweilige Verdikt der Richter wird danach skrupel- und problemlos als Versatzstück des politischen Kleinhandels verwendet. Seht her, da kann man jetzt nichts machen, die Verfassungsrichter haben halt so entschieden! Anders gesagt: Die Politik organisiert die Entsorgung ihrer selbst über die Damen und Herren im Talar. Das ist enorm schade, denn zu Ende gedacht bedeutet das auch das Ende der Demokratie.

Draußen im Leben

Auf der anderen Seite, draußen im angeblich wirklichen Leben, werden derweil ebenfalls bestimmte Rollen getauscht: Die Kömodianten, Schauspieler, Sänger, Autoren, Kabarettisten und diverse andere Künstler haben ein neues und offenbar einträgliches Feld entdeckt, auf dem sie ihre Extrovertiertheiten präsentieren können. Die Rede ist von den politischen Formaten und Rubriken in der Medienszene. Dort schlägt heute der Künstler wesentlich öfter zu als in seinem angestammten Bereich. Kunst findet nicht mehr in der Galerie oder auf der Bühne ihren Umschlagplatz, sondern der Künstler geht lieber ins Fernsehen und lässt sich dort zu den fundamentalen Fragen unserer Zeit interviewen. Weil nur im Theater herumkünsteln oder in ein Mikro singen, das ist zu wenig, das kann doch eh irgendwie jeder.

Die Moral-Elite

Wer wirklich Künstler sein will, der muss sich heute als Kernbestandteil der neuen moralischen Elite gerieren. Und als solche wollen die Künstler uns vorgeben, was richtig, edel und moralisch ist. Egal ob Herbert Grönemeyer, Michael Köhlmeier, Heike Makatsch, Jan Delay oder Wolfgang Ambros – wer auch immer aus der Riege der Kunstschaffenden in einem Studio oder in einem Medium erscheint, redet daher von der Menschlichkeit, schwadroniert von der Verpflichtung zu helfen, solidarisiert sich mit den privaten und selbsternannten Seenotrettern, warnt vor den furchtbaren Rechtspopulisten, die angeblich Europa zerstören wollen oder findet sonst irgendeine Phrase, um seinen Tugendstolz der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Glaubwürdig?

Jetzt sei es natürlich den Damen und Herren aus der Szene unbenommen, ihre politische Meinung zu äußern. Sie dürfen sich gerne auch für die neuen Taktgeber der öffentlichen Moral halten. Nur: Glaubwürdig klingt das alles nicht, denn Künstler wollen ja ihre Produkte, Shows, CDs, Bücher etc. verkaufen. Und dafür eignet sich der Jahrmarkt der moralischen Eitelkeiten geradezu hervorragend. Apropos Moral: Über viele Jahrhunderte, im gesamten Mittelalter und herauf bis in die Neuzeit galten Komödianten und Schausteller als moralisch höchst fragwürdig. Ihr Ruf war mies und dem der Vagabunden ähnlich. Vielleicht ist ja der heute so bemüht daherkommende Anspruch der Künstler, als moralische Instanz statt als „liederliche Spielleute“ wahrgenommen zu werden, eine überschießende Kompensation der jahrhundertalten Minderwertigkeit?

Schaut in die Antike

Zur Ehrenrettung der Schauspieler muss man allerdings sagen, dass in der Antike, nämlich in der griechischen Wiege der Demokratie, die Schauspielerei durchaus zum politischen Wesen gehörte und einen allseits akzeptierten Raum zur politischen Reflexion bot. Das Theater war damals eine Art Spiegel der Gesellschaft und der Politik. Wenn man ehrlich ist, dann kann man darin Parallelen zum Heute erkennen. Leider liefert uns dieser Spiegel aber zu oft absurde und teils hässlich verzerrte Bilder einer im Grunde nur geheuchelten Moral, sodass man das ganze Theater über weite Strecken gar nicht ernst nehmen kann. Und das ist eigentlich schade.


(Im Original erschienen auf thedailyfranz.at)

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36 KOMMENTARE

  1. Von Richtern und Komödianten
    …….. sowie Volksvertretern, die keine sind.

    Und Verträgen, die laut Beschluß keine Verträge sind!

    .
    „WIDERSPRUCH IM WIDERSPRUCH

    UN-Migrationspakt: Kasperle-Theater im Bundestag

    Der Deutsche Bundestag wird von der GroKo endgültig zum Kasperle-Theater herabgewürdigt – und die Abgeordneten spielen mit. So viel Verachtung von Volk und Parlament ist mir nicht erinnerlich.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/un-migrationspakt-kasperle-theater-im-bundestag/

    „WIDERSPRUCH IM WIDERSPRUCH
    UN-Migrationspakt: Kasperle-Theater im Bundestag

    Der Deutsche Bundestag wird von der GroKo endgültig zum Kasperle-Theater herabgewürdigt – und die Abgeordneten spielen mit. So viel Verachtung von Volk und Parlament ist mir nicht erinnerlich.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/un-migrationspakt-kasperle-theater-im-bundestag/

  2. Der Artikel spricht mir aus dem Herzen und die angesprochenen Umstände oder besser Missstände dürften wohl der Grund dafür sein warum es bis auf ganz wenige Ausnahmen keine echten Deutschen Weltstars in den Künsten gibt .
    Als angepasster Speichellecker ist es wohl sehr schwer internationales Format zu erlangen .
    In Schland regiert das Mittelmaß , dafür dürfen sie bei netten Propagandaveranstaltungen den Bundespräsidenten mit küren .

  3. solange irgendein Justizminister*in/Kanzler*in über dem Gesetz steht und den Richtern Anweisungen gibt, welche Urteile wünschenswert wären, können wir doch ohnehin nicht von einer Demokratie mit Gewaltenteilung reden.
    Allein in den letzten Jahren wurde öffentlich 10 mal so häufig von „Rechtsstaat“ bzw. „Demokratie“ gefaselt, wie in den über 65 Jahren vorher. Ich würde daraus die „Unwörter des Jahres“ machen.

  4. „Kunst findet nicht mehr in der Galerie oder auf der Bühne ihren Umschlagplatz, sondern der Künstler geht lieber ins Fernsehen und lässt sich dort zu den fundamentalen Fragen unserer Zeit interviewen. “

    Wie sich die Zeiten ändern! Früher hatte man eine gute Stimme und eine fundierte Stimmausbildung, man konnte ein Instrument beherrschen, für das es viele Jahre der Übung bedarf, es soll sogar noch Leute gegeben haben, die trotz eines malerischen Talents das Malen als Handwerk von Grund auf gelernt haben…

    Heute ist es völlig ausreichend „eine Meinung“ zu haben. Selbstredend nur die politisch korrekte Meinung!

    Mit der kann man sich dann als Fachmann für Schulte-Hillen Reaktoren, NOX Toleranzen bei COPD und finanzpolitischen Fragen bei der Besteuerung ausländischer Medienkonzerne im Staatsfernsehen seine Brötchen verdienen.

    Wenn man dann noch dem epischen Kampf gegen Rechts der Anständigen beitritt, braucht man kein einziges Liedchen mehr zu trällern und Leute zu finden, die dafür tatsächlich Eintritt zahlen wollen…

  5. https://vera-lengsfeld.de/2018/11/26/amadeu-antonio-in-der-landesvetretung-schleswig-holstein/#more-3756
    AfD übernehmen Sie. Wenn zwielichtige Stiftungen öffentliche Institutionen bekleben dürfen, darf eine Partei des Bundestags das sicher einklagend auch, also hophop, Schilder daneben kein Platz für Kommunisten, kein Platz für Staasi, kein Platz für Altkader des Ostblocks, kein Platz für marxistisch leninistische Ideologen die wie in der DDR ressoucenmissbrauchend die Umwelt mit Propaganda verschandeln!!!!!

  6. Islamisierung findet nicht statt, nö, nö, siehe hier :

    Viel Geld wird investiert um unsere Jugend zu Musels zu machen.

    https://www.infranken.de/regional/bamberg/besonderes-uni-gebaeude-in-bamberg-eingeweiht;art212,3878179

    Bamberg
    vor 12 Stunden
    Uni Bamberg
    Besonderes Uni-Gebäude in Bamberg eingeweiht
    Das Gebäude des Instituts für Orientalistik am Schillerplatz besticht durch seine Bauweise. An einem zentralen Ort wird nun die Sprache und Kultur des nahen und mittleren Ostens gelehrt und erforscht.

  7. Selbstredend , wird auch hier die konkrete Täterbeschreibung ausgeblendet……man will den Täter gar nicht finden!

    https://www.infranken.de/regional/hof/sexuelle-belaestigung-in-hof-zwei-frauen-angegriffen-und-ins-gesicht-geschlagen-taeter-auf-der-flucht;art155656,3878135

    Sexuelle Belästigung in Hof: Zwei Frauen angegriffen und ins Gesicht geschlagen – Täter auf der Flucht
    Zu gleich zwei Fällen sexueller Belästigung ist es am Sonntag in Hof gekommen. Beide Male schlugen die unbekannten Täter auf die Frauen ein und flüchteten anschließend.

  8. Die „Parteien“ berufen sich die ihnen genehmen „Richter“ auf solche Posten, um ihre Pareteien-Demokratur in alle Ruhe ausbauen zu können! Deshalb wird auch Landesverrat, Rechtbruch und die Missachtung von Verträgen, ohne jedes Problem möglich, denn auch die Kläger (Staatsanwaltschaft) werden entsprechend besetzt! Das „Recht“ ist somit nur noch eine Sache der Auslegung und nicht mehr für politische Rechtsbrecher vorhanden.

  9. Umwertung aller Werte – mag sein
    ABER
    Einem Richter können weder die Täter noch die irdischen Richter entgehen:
    https://www.youtube.com/watch?v=X7OtT8zG_CI

    Der Islam leugnet die Wahrheit, dass Jesus Gott ist, Gott der Mensch wurde, um jeden, der IHM vertraut von Schuld und ewigem Tod zu erretten.

    Nach der Bibel kehrt Jesus wieder auf die Erde zurück, um auf der Erde sein Friedensreich zu errichten: “Jeder, der den Namen des HERRN anrufen wird, wird gerettet werden.”
    (Bibel, Römerbrief 10).

    Apostelgeschichte 1, 10-11: “10 Und als sie gespannt zum Himmel schauten, wie er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weissen Kleidern bei ihnen, 11 die auch sprachen: Männer von Galiläa, was steht ihr und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel.

    Jesus kehrt sehr bald wieder zurück.

  10. Verdiente ältere Kommentatoren bei PI, werden sich erinnern an Ihn.

    Der Studienkollege von Herrn Vosskuhle, seine Eminenz Rechtsanwalt Michael C. Schneider aus Frankfurt, emsiger Schreiber in den Jahren 2011/12 bei PI, ist verschwunden.

    Michael C. Schneider hat uns im Verfahren OLG 15U 4900/11 am 09.07.’14 als Rechtsanwalt vertreten, obwohl ihm bereits im April ’14 die Anwaltslizenz als Ra entzogen wurde (wurden wir erst später gewahr).
    Der klassische Betrug, auch, weil Gelder an ihn nach Entzug gezahlt wurden.

    Ra Schneider wurde im Verfahren gehalten, um das gegen uns geführte Komplott umzusetzen, er war von Anfang an von der anderen Seite.
    Meine Strafanzeige gegen Schneider wird im Sinne des Staates bearbeitet, weil man Ra Schneider nicht ausfindig machen kann/will. Während niemand von uns von heute auf morgen unsichtbar werden kann,…..

    Dieser Staat ist durchsetzt von Verbrechern im Staatsdienst, der Rechtsstaat ist definitiv tot!

  11. Einst kam ‚Kunst‘ von ‚Können‘ – heuer existiert nurmehr ‚Wunst‘. Und es gilt, mehr denn je, ‚erst das Fre**en, dann die Moral‘ bzw. wird sich zum ‚Moralapostel‘ aufgeschwungen, damit das ‘grosse Fre**en‘ gesichert ist – selbstverständlich (wie seit jeher) auf maximale Kosten anderer. Mensch könnte diese Klientel als ‚Schmierenkomödianten‘ titulieren; dies würde allerdings die von diesem Personenkreis für die Normalbevölkerung ausgehende Gefahr verharmlosen. Oder ‚KAvTuBs‘ (da ‚Keine Ahnung von Tuten und Blasen‘). – Was ist das für eine Gesellschaft, in welcher eine solche Entwicklung zum dritten Mal möglich ist und dieser Umstand von einem Grossteil – trotz sämtlicher Augenfälligkeiten – n i c h t erkannt wird?

  12. Zu der Expertokratie gesellt sich nun die Juristokratie.
    Das passt.
    Denn:
    „Hoch über des Volkes Gewimmel“ wölbt sich eine Glocke aus „Macht- und Moos“-Eliten, welche den gesellschaftlichen „Fortschritt“ nur nach computergerechten Daten für „Erfolge“ be„wert“en.
         Die Menschheit besteht letztendlich nur aus „Verwertern“ und „Verwerteten“. Wer in dieses Schema nicht für andere und für sich selbst profitabel hineinpasst, wird als überflüssige Biomasse Mensch notdürftig für etwaige spätere Verwertung kompostiert oder schicksalhaftem Untergang ausgesetzt.

  13. Ich erinnere mich an den Ausspruch Jesu: „Habt keine Angst, es muss so geschehen“
    Gestern las ich im Psalm 91? „wenn auch tausend zu deiner Seite fallen und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es dich doch nicht treffen.“

    „Die Ungerechtigkeit wird überhand nehmen“, so ist es prophezeit.

    Ich bin selbst Jahrzehnte lang dem Trug aufgesessen, dass wir in einer Demokratie leben mit Gewaltenteilung und gegenseitiger Kontrolle.
    Ich dachte früher, ein Gericht spricht Recht und sorgt für Gerechtigkeit.
    Selbst ein Professor für Jura sagte:“ Die Gerichte und Anwälte legen nur aus“.
    Und wer nicht die nötigen Finanzen im Kreuz hat, muss in irgendeiner Instanz das Handtuch werfen.

    Die stärksten Dünger von Verschwörungstheorien sind die Politiker und Richter selbst.

  14. Ich sehe keine Talkshows mehr, weder Jauch, Will, Maischberger, Illner oder wie sie sonst alle heißen.
    Es liegt maßgeblich daran, dass sogenannte Künstler und Komödianten zu Wort kommen, die von der „Kristallnaaaach“ singen und „einfach vom Brett springen “ wollen. Dabei sich dem System andienen das es einem den Magen umdreht. Sie merken gar nicht, wie sie missbraucht werden.

    Sie müssen von ihrem Innersten her die Gesellschaft gutheißen, in der sie ihren verkommenen Sermon ablassen können.
    Sie müssen ihre temporäre Freiheit verteidigen, die es ihnen gewährt all das schmackhaft zu machen, dass ihrem Schöpfer entgegen geht.
    Sie wollen weiterhin eine Gesellschaft, in der jeder tun und lassen kann was er für richtig hält.

    Der Islam wird ihnen Mores beibringen.
    Wer den Christus verwirft, bekommt halt keine Freiheit, kein Neutrales, geistliches Gerüst, sondern andere Geister kehren ein, die man dann nicht mehr los wird.

    Die einst darüber lehren sollten(Kirchen) laden diese Geister auch noch ein.
    Und die, die es wissen müssten, verunglimpfen die Kräfte, welche sich gegen diese Entwicklung stellen- ich meine den ZRDJ.

    Es gibt keine Freiheit, weder bei der ehemaligen Partei „die Freiheit“ noch bei Alternativen Medien“freie Welt“, „Junge Freiheit“……
    Erst recht nicht bei einer Freien deutschen Partei.

  15. Verfassungsrichter erheben sich so über die Politik, um derselben Handlungsanweisungen zu geben, auch wenn sie gar nicht in ordentlichen Verfahren dazu aufgerufen sind.

    Was von „der Politik“ zweifellos genau so gewollt ist, denn die Verfassungsrichter werden ja von den Politikern bzw. Staatslenkern ausgesucht und dass so ein Hosenanzug ganz genau weiss, was er mit einem Harbath bekommt, sehe ich als gesichert an.

    Die Regierung benutzt diese Richter als Feigenblatt, so nach dem Motto: „Ich kann ja garnicht anders, das Verfassungsgericht zwingt mich zu dieser Politik. Ihr dürft mich also nicht verantwortlich machen und könnt mich mal…. gerne wieder wählen!“

  16. „Wir wollten Gerechtigkeit und bekamen den Rechtsstaat“ (Bärbel Bohley)

    Jetzt muss es heißen, den „sogenannten“ Rechtsstaat!

  17. der Arzt dem die Frauen vertrauen, ist auch so ein „Komiker“
    https://www.youtube.com/watch?v=D-9MvzHrhpw
    Zitat:
    „Und wenn ich lese, dass die AFD als erstes den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abschaffen will, dann finde ich, müssten wir alle, die wir in den Medien arbeiten, viel klarer darstellen, was es für einen Wert darstellt. Bei aller berechtigten Kritik an ARD, ZDF, Deutschlandradio kann man immer noch sagen: Wir haben eines der besten Mediensysteme der Welt. Wenn wir keine unabhängigen Journalisten mehr haben, fehlt eine korrigierende Kraft in dieser Demokratie.“

    Nicht der öffentliche rechtliche Rundfunk sollte abgeschafft werden, sondern die GEZ Gebühr.

  18. Was Orkane und Borkenkäfer nicht geschafft haben, wird mit grüner Windkraft weggemacht:

    Naturschützer gegen Grüne

    Krieg in Grimms Märchenwald

    Stand: 11:59 Uhr | Lesedauer: 8 Minuten
    Von Wolfgang Büscher, Martin Lengemann (Fotos)

    Um ihr Plansoll an Windenergie zu erreichen, will Hessens schwarz-grüne Regierung gewaltige Windanlagen in ihren „Märchenwald“ bauen lassen: 245 Meter hoch, riesige Rotorblätter, tonnenschwere Fundamente. Naturschützer rebellieren gegen grüne Minister.
    0

    An einem klammen Novembermorgen geht es in den deutschen Urwald, und im Regen jetzt hat er wirklich etwas davon – weicher, nachgiebiger Waldboden, schmatzende Pfade, das stete Tröpfeln von Baumkronen herab. Kein Mensch sonst weit und breit.

    Es ist Hessens dünn besiedelter Waldwinkel, Deutschlands stille Mitte, Quellgrund des Märchengenres. Hier entspringt sie, die deutsche Märchenstraße – man muss sie sich nicht als eine städtische Gasse mit Hausnummern vorstellen, sondern als verzweigtes Wegenetz, gespeist von wunderlichen Geschichten aus eben dieser Wildnis.

    In diesen Wäldern und Dörfern fanden die Brüder Grimm ihre Stoffe. Der nordhessische Reinhardswald ist Böse-Stiefmutter-Biotop, Dornröschendickicht, Rapunzelrevier, und ein altes Schloss, von dessen dickem Turm sie ihr Haar herabgelassen haben könnte, steht mittendrin, die Sababurg.

    Heute ist der Urwald ironisch drauf, heute trägt er Schwarz-Grün. Im Regen zeigen sich über hundertjährige Buchen in den Farben der hessischen Landesregierung: regenschwarz auf der Wetterseite, moosgrün auf der anderen.

    Das muss Ironie sein, ist es doch die schwarz-grüne Regierung in Wiesbaden, allzumal ein grüner Wirtschaftsminister und eine grüne Umweltministerin, die dem größten, mythischsten Wald des Landes ans Leben wollen. Sie wollen den Märchenwald windindustrialisieren. Seine Ruhe ist hin.

    Und wir reden hier nicht über die putzigen kleinen Windräder der ersten Generation. Die auf die Kammhöhe des Reinhardswaldes gepflanzt werden sollen, sind Windkraftanlagen der neuesten, wuchtigsten Generation. Stählerne Riesen, 245 Meter hoch, mit ihren gewaltigen Rotorblättern schlägt jeder Riese einen Radius von rund 150 Metern in den Himmel.

    Seine Füße werden tonnenschwer sein – Fundamente, metertief in den weichen Waldboden gegossen, um den nach Wind haschenden Koloss stabil zu halten.
    Haschen nach Wind mit immer riesigeren Anlagen

    Ist eine solche Beschreibung Panikmache? In einem Beruhigungsbrief an geschockte Reinhardswaldfreunde vom 17. September dieses Jahres verteidigt der Chef der Hessischen Staatskanzlei die aus seiner Sicht minimalinvasiven Rodungen: „Zerschneidungseffekte“ wie bei neuen Straßen seien „wegen der punktförmigen Bauelemente und der vergleichsweise schlanken Baukörper nicht zu erwarten“.

    Die Waldfreunde antworten: stimmt nicht! Um die windindustriellen Großanlagen mitten im Wald zu errichten, müssten Schotter- oder Asphaltstraßen geschlagen werden – nicht nur auf den letzten Metern, sondern quer durch den Wald, denn die bestehenden unbefestigten Waldwege mit ihren Serpentinen taugten zum Holzabtransport oder für Jäger, aber die Spezialtransporter für die riesigen Rotorflügel kämen gar nicht um diese engen Kurven herum.

    Dann wird der Staatskanzleichef grundsätzlich: Ein Ausschluss von Wäldern vom Bau von Windenergieanlagen sei aufgrund „der formulierten Ausbauziele nicht zweckdienlich“. Diese Ziele besagen: Zwei Prozent der Landesfläche für Windkraft.

    Schaut man sich aber an, wie diese zwei Prozent auf Hessen verteilt sind, wirkt die schwarz-grüne Regierung schon ein wenig wie ein Hausherr, der die hässliche Technik, die zum Hausbetrieb nötig ist, ganz nach hinten ins äußerste Eck seines Grundstücks schiebt. Und das Bild stimmt – der Reinhardswald ist weder privater noch Gemeindewald. Er ist Staatswald.

    Was dort abgeladen wird, ist Ergebnis eines geschlossenen Kreislaufs: Staat beschießt Windplanziel. Staat teilt die Lasten aufs Land auf – und dem Staatswald eine Hauptlast zu. So kommt es, dass ausgerechnet in den Märchenwald eine ganze Kohorte stählerner Riesen verlegt wird.

    Was ist los mit den Grünen – hat der Wald denn gar keine Freunde mehr unter ihren Ministern? Der Wald, der doch neulich noch starb in der grünen Rhetorik, muss nun er den Preis ihrer moralisch aufgerüsteten Großprojekte zahlen? Fragen, die einem beim Wandern auf der Märchenstraße durch den Kopf gehen. Eines steht fest – da hat sich was gedreht im neogrünen Kosmos.

    Es fängt mit den Märchen an, sie stehen unter Verdacht. Grausame Stiefmütter, begehrenswerte Prinzen und brutale Wolfsschlachtungen mit anschließender Wackersteinbefüllung sind nichts für zarte Gemüter urbaner Ökoviertel. Der Märchenwald, scheint es, ist kein Argument mehr. Um seine Verteidiger ist es einsam geworden.

    Acht Bürgermeister umliegender Städte und Dörfer haben einen Appell an die schwarz-grüne Regierung geschickt: Es gehe nicht um Details der Zerstörung des Waldes wie die Abstände zwischen den geplanten Anlagen, schreiben sie. „Es geht darum, dass der Reinhardswald durch technische Anlagen überprägt und damit der Wald und auch das Image der Region nachhaltig geschädigt werden.“

    Einer von ihnen ist Cornelius Turrey, Bürgermeister der Gemeinde Oberweser. „Wir sind weit weg von Wiesbaden“, sagt er, „wir haben das Gefühl, dass alles Unangenehme bei uns abgeladen wird, wie Kompost in der hintersten Gartenecke.“
    Die Waldfreunde ärgert die „grüne Gutsherrenart“

    Zwei Dinge sind es, die ihn und seine Mitstreiter erzürnen – diese „grüne Gutsherrenart“, die übrigens viele hier zur AfD treibe, die ihre Chance erkennt und sich als Verteidigerin des Rheinhardswalds gegen die Windenergiepläne der schwarz-grünen Eliten der Großstädte aufstellt.

    Das zweite Ärgernis ist die Massivität der Pläne. Ganz genaue Zahlen kriegt selbst der Bürgermeister nicht, aber zu rechnen sei mit gut 30 Windanlagen, auf die Kammhöhe des Waldes verteilt, denn Hessen liegt nicht am Meer.

    Hier ist Schwachwindgebiet, das ist der Terminus technicus, darum müssen die Windräder sich immer höher recken, ihre Windfangflügel immer weiter strecken, die Anlagen immer wolkenkratzender auf Waldeshöhen gebaut werden, um noch nennenswert Wind zu erwischen.

    In seinem Brief schreibt es der Staatskanzleichef so: Hessens Wälder umfassten „häufig die höheren Mittelgebirgslagen“, und die seien eben „im Vergleich zum tiefer gelegenen Offenland besonders windhöffig“.

    Windhöffig. Die Energiewende als Hoffnungswert. Also die Kammhöhen der Wälder als windindustrielle Standorte. Also Schwachwindanlagen in den Märchenwald – dessen Freunde nennen sie Schwachsinnsanlagen. In ihren Augen führt sich das subventionierte Haschen nach Wind hier ad absurdum.

    „Für ein paar Megawatt“, sagt einer von ihnen, „wird das Bild, wird der Charakter dieses Waldes zerstört.“ Eine kleine Abordnung will den Reportern etwas zeigen – der junge Bürgermeister, ein Unternehmer mittleren Alters, ein Klavierlehrer und seine Frau, alle von hier.

    Passenderweise reißt endlich der Himmel auf. Vom roten Novemberlicht nun wunderbar beleuchtet tut der Märchenwald sein Bestes, um seinem Namen gerecht zu werden. Es geht in die Buchen.

    Die Waldfreunde zeigen die markierten Orte, an denen die Windprospektoren den Buchenwald umzingeln wollen – sie selbst haben die Baustellen obendrein mit großen roten Andreaskreuzen bezeichnet. So viel wird klar: Wenn an all diesen Orten derart massiv gebaut wird, wird der Wald, wenigstens auf Zeit, eine industrielle Baustelle sein.

    Der kleine Marsch hält inne auf einer Lichtung, der Wintersturm „Kyrill“ hat sie 2007 in den Wald geschlagen, er knickte Bäume wie Streichhölzer. Nun bietet sich freier Blick nach Westen, auf blaue Höhenzüge am Horizont, das Hochsauerland, und in die Ebene davor, die Warburger Börde. Aus ihr sticht der Kegel eines urzeitlichen Vulkans hervor, und leicht vulkanisch ist auch die Stimmung der Waldgänger.

    „Sie kommen immer näher“, murmelt der Klavierlehrer und zeigt in die Ebene. Den kalten Vulkan umzingeln die rot blinkenden Feldzeichen des Zeitgeistes in großer Zahl: ein Rudel Windräder.

    Sie kommen näher, das klingt, als sei diese Lichtung ein Vorposten in einem Krieg, und der Feind rücke an aus der Ebene. Ein bisschen ist es so.

    Der Feind, das sind nicht Menschen aus Fleisch und Blut, es sind die verdammten Windräder, und sie rücken tatsächlich immer näher auf den Reinhardswald zu. Und die Vorhut seiner Verteidiger, die kleine Schar auf der Lichtung, sie alle kämpfen für einen Wald, der ihnen nicht einmal gehört.

    Auch die großen Fragen kommen zur Sprache auf der Lichtung. Auch die Windradgegner wollen saubere Energie, aber sie haben ihre Zweifel am eingeschlagenen Weg. Der Wind ist ein Hallodri, er weht, wann er will, und wenn er nicht will, hängen selbst gewaltigste Windflügel kolossalster Windriesen schlaff und nutzlos herab, und oft will er halt nicht.

    Auf einen so windigen Lieferanten könne Deutschland nicht setzen, sagen sie, zumal er diese Energie nicht mal speichern könne – doch das sind Fragen, die jetzt auf der Lichtung nicht lösbar sind.
    Unfassbar – für Grün gegen Grüne kämpfen zu müssen

    Die Frage hier lautet: Wenn man schon den Weg des Windes geht, muss man dann seine Megawindkraftanlagen ausgerechnet in den Märchenwald bauen? Ein bemerkenswertes Duell wird da ausgefochten: Grün versus Grün. Die Dinge scheiden sich – urgrüner Idealismus vom Großprojekt Energiewende. Waldfreunde von grünen Ministern.

    Da ist Hermann-Josef Rapp. Der charismatische Förster vom Reinhardswald steht auf der Seite der Windkraftgegner. Da ist Nabu-Grandseigneur Günter Boller aus Kassel: „Ich bin 83 Jahre alt und wandere und beobachte im Reinhardswald etwa seit 1955“, schreibt er den Reinhardswaldverteidigern.

    Und er klagt, „in dieser mich sehr berührenden Angelegenheit“ habe er Protestbriefe ans grün geführte Umweltministerium gesandt. „Wenn mir überhaupt geantwortet wurde, waren es lapidare und nichtssagende Schreiben.“

    Es gibt heute diese und jene Grünen. Die einen sind geblieben, was sie waren. Die anderen sind ihrem Gründungsimpuls entwachsen, ihr einstiges Graswurzeltum haben sie durch staatlich geplante New-Deal-Projekte ersetzt, wie eben die Windwende. Im Märchenwald kommt es zum Schwur.

    Gönnen wir uns eine Zeitreise in die 80er. Die Angst vor dem Waldsterben geht mächtig um, die Grünen mobilisieren, was das Zeug hält, der „Spiegel“ hat schon 1981 getitelt: „Der Wald stirbt“.

    In diese Stimmung platzt der Plan einer Landesregierung, Dutzende Industrieanlagen in ihren ältesten, mythischsten Wald zu bauen, dazu eine Abwasseranlage der Salzindustrie, ja, auch die ist heute geplant.

    Das ganze grüne Deutschland reist an, aus Freiburg, Kreuzberg, dem Ostertorviertel, und besetzt den bedrohten Märchenwald. Junge Leute ketten sich an vielhundertjährige Eichen, graben Erdwälle gegen anrückendes Großbaugerät. Bürgerkriegsszenen in Germaniens Wäldern, die Lateiner unter den Aktivisten lassen sie an die Varusschlacht denken. Heutige an den Hambacher Forst.

    Ach, heute. Genug geträumt. Aufwachen. Sie wollen den Märchenwald roden und sehen grün dabei aus. Kopfschüttelnd steht der Klavierlehrer auf der Lichtung und schaut in die windradblinkende Ebene. „Wir müssen jetzt für Naturschutz gegen die Grünen kämpfen. Ich fasse es nicht.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus184398138/Naturschuetzer-contra-Gruene-Riesen-aus-Stahl-besetzen-Grimms-Maerchenwald.html

  19. Es gibt so gut wie keinen Künstler oder Prominenten bei den Systemmedien, der sich für einen Nationalstaat ausspricht. Ansonsten, wäre das für ihn das Ende seiner Auftritte.
    Heute machen Leute Politik, welche dazu überhaupt nicht berechtigt sind.
    Das VOLK muss sich die Macht und das Recht zurückholen.

  20. „Volksverter“???
    Was macht ein Versicherungsvertreter? Er verkauft Versicherungen.
    Was macht ein Staubsaugervertreter? Er verkauft Staubsauger.
    Was macht eine Volksverteter? ….

  21. Das ist enorm schade, denn zu Ende gedacht bedeutet
    das auch das Ende der Demokratie.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++

    DIE AGONIE DER DEMOKRATIE BEGANN 1976
    ALS „KOMÖDIE AM AMTSGERICHT HAMBURG“
    mit einer Hauptverhandlung eines Scheidungsprozesses.

    1. Es war das erste Scheidungs-Urteil ohne
    Schuldspruch, noch nach altem Recht.
    2. Es gab zwei eidesstattliche Versicherungen wegen
    Körperverletzung, deren eines zwingend falsch sein mußte.
    .
    3. Nach Anhörung der Parteien zur Sachlage, ohne
    Anhörung der wartenden Zeugin (Die Fenster der
    Wohnung waren sperrangelweit geöffnet gewesen)
    entschied der Linke Richter wortreich, die Sache nicht
    weiter verfolgen zu lassen von der
    Staatsanwaltschaft.

    DAS WAR STRAFVEREITELUNG IM AMT !

    Mit RA Strate wäre das wohl so nicht
    durchgegangen.

    4. Seitdem wusste ich von der Agonie des
    Reshtsstaates,
    dem gesteuerten Sterben der FDGO und damit
    der Demokratie
    und den zwingend daraus folgenden
    Untergang Deutschlands.

    Diese Schlussfolgerung war einfach zu ziehen:

    ua: DER RICHTER WAR JUNG !

    Der Richter aber am Familiengericht war alt, kurz
    vor der Pensionierung.
    Was ihn aber nicht hinderte dafür zu sorgen,
    dass die dreijährige Tochter ohne Vater
    aufwachsen musste., weil auch deren Mutter das
    so wollte !

    HÖRE CFR: DURCH SOLCHE MACHENSCHAFTEN
    VERRECKT DEUTSCHLAND

  22. Buendler Havelland 27. November 2018 at 11:49
    ***********************************

    BÄRBEL BOHLEY WAR AM ENDE IHRES LEBENS SEHR VERZWEIFELT:

  23. mutti sorgt dafür das ihr zahlen müsst

    bei der GEZ abmeldung war sie ja schnell da und normte es so das ihr zahlen müsst das kam im mainstream als „probleme“ und sie „norme das jetzt“
    schrank selbst diskutierte eher um zustellungen von briefen und ob das gültig ist oder nicht

    aber asylbewerber sind schon wieder frei

  24. Dass die Kabarettisten weniger lustige Unterhaltung produzieren, als vielmehr politische Unterweisung im Sinne der Regierung, sollte jedem auffallen. Trotzdem gibt es noch reichlich Leute, die Welke und seine „heute-Show“ lustig finden und regelmäßig schauen. Was wäre wohl los, wenn der mal nicht über Trump oder die AfD herziehen würde? Vermutlich bekäme er eine Abmahnung. So geht es vielen anderen auch, die regelmäßig im Fernsehen zu sehen sind,: Für ihre üppige Bezahlung müssen sie das tun und sagen, was der Arbeitgeber verlangt. Die regierenden Parteien sorgen dafür, dass die GEZ-Gelder Pflicht sind, dafür müssen die Sender auch in ihrem Sinne berichten. Menschen aus dem Osten, die die DDR noch kannten, erkennen alle Parallelen zu ihrer ehemaligen Regierung.

  25. So wird das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt und man wundert sich über den schlechten Atem des Pferdes.

  26. @ Buendler Havelland 27. November 2018 at 11:49

    „Wir wollten Gerechtigkeit und bekamen den Rechtsstaat“ (Bärbel Bohley)

    Jetzt muss es heißen, den „sogenannten“ Rechtsstaat!
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    Wieso „jetzt“. Den „sogenannten“ hat Bärbel Bohley auch gemeint. Ansonsten hätte ja die ganze Aussage keinen Sinn.

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