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Es war ein bewegtes Jahr 2018: Von den Frauendemos in Kandel und andernorts und der Gemeinsamen Erklärung 2018 über das heißeste Sommerloch aller Zeiten bis zur Sackgasse der Freiheit auf der Frankfurter Buchmesse und dem Migrationspakt der Eliten. Das und vieles mehr lässt der Filmemacher Marco Pino im großen JF-TV-Jahresrückblick 2018 noch einmal Revue passieren.

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29 KOMMENTARE

  1. Ich hoffe die Moslems, arbeiten an Weihnachten,geben ihr Weihnachtsgeld zurück,vergewalteigen ihre Frauen und Mädchen ,wollen kein Geld ,von den Ungläubigen.Kümmern sich um Fathma Roht, Göring Eckert,die Kühnast,usw ,und gehen alle nach Hause freiwillig.Das wäre mein Weihnachtswunsch.Noch Fragen

  2. Die Wahrheit zu der „wir brauchen Zuwanderung“ bisher dreistesten LÜGE des 2100 Jahrhunderts.
    Mit 226 Einwohner/km² (Statistik Stand 2017) ist unser Land schon sehr dicht besiedelt. Deutschland hat 10 X mehr Bewohner pro km² als z.B. Schweden.
    Aufgeschlüsselt auf die Kontinente:
    Asien 145,1 Einwohner/km²,
    Afrika 42,4 Einwohner/km²,
    Europa 33,5 Einwohner/km²,
    Mittelamerika 32,1 Einwohner/km²,
    Nordamerika 19,4 Einwohner/km²,
    Welt 5,8 Einwohner/km².

    Selbst der dümmste Links- Grün versiffte Multi- Kulti- Phantast sollte daran eindeutig erkennen können, dass die Bevölkerungsdichte in Deutschland bei diesem Vergleich weit höher ist als in den meisten anderen Teilen der Welt. Da noch mehr Menschen ansiedeln zu wollen kann keinerlei Probleme lösen, sondern ausschließlich Neue, zusätzliche schaffen. Fast überall ist mehr Raum dazu vorhanden als in Deutschland. —„Gesundschrumpfen“— wäre für Deutschland der ökologisch richtige Weg. Deshalb ein klares —NEIN— zu Zuwanderung, egal aus welchem Grund. Und zu integrieren braucht sich jemand der schnellstens wieder zurück in seine Heimat muss auch nicht.
    Aber was soll man dagegen tun?
    1. Grenzen dicht machen.
    2. Nur noch eine geordnete und geregelte Einreise nach Europa zulassen. Diese Einreisenden müssen auf jeden Fall ihren Aufenthalt selbst finanzieren können, eine Begründung für ihre Reise angeben, ein Rückreiseticket vorweisen, den Aufenthaltszeitraum abgestimmt auf den Aufenthaltszweck begrenzt bekommen.
    3. Alle Illegal in Europa eigereisten Personen müssen abgeschoben werden.
    4. Die illegale Einreise darf in keinem Fall zu einem dauerhaften Aufenthalt umgewandelt werden, sie muss Illegal bleiben und auch so behandelt werden.
    5. Des Weiteren einfach nichts mehr tun! Alle Hilfsprogramme sind auf null zu setzen. Die Nehmerländer müssen lernen ihre Probleme aus eigener Kraft zu lösen. Wenn vorgeben das nicht zu können, einfach der Natur die Lösung überlassen. Die Natur hat eine Menge Möglichkeiten parat Überpopulationen wieder in ein natürliches Gleichgewicht zurückzuführen. Jeder menschliche Eingriff ist da Kontraproduktiv. Die, die jetzt über das Mittelmeer kommen sind nur da, weil es solche Organisationen wie z.B. Brot für die Welt, Plan, ec. gibt. Und genau hier kann jetzt jeder selbst etwas tun in dem er das Tun unterlässt und —nichts— mehr spendet. Zugegeben, das jetzt gesagte wird nicht jedem gefallen, rational gedacht einspricht es aber der, leider im Gutmenschenwahn ausgeblendeten Wahrheit.

  3. Eilmeldung im ARD und ZDF

    Frau Dr Angela Merkel und Dr Frank Walter Steinmeier sin zum !!!!!!!!!!! ISLAM konvertiert.!!!!!!!

    Eilmeldung im ARD u ZDF

  4. Streit zwischen Horschtl und Erika um die Migranten?

    Das war die große Heuchelei!
    Die beiden haben vor den Augen der Wähler beide
    am gleichen Ende das Strickes gezogen.
    Der gefakte Streit ging nur darum, wer von den beiden
    Tätern am stärksten ziehen darf !

  5. Helmut Schmidt über Zuwanderung, im Jahr 2004:
    „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“

    Nach Terror, Morde und Massenvergewaltigungen gilt 2018 nunmehr:
    „Unsere multikulturelle Gesellschaft ist ein Alptraum herbei gesäuselt von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und sonstigen Hirnverbrannten.“

    https://www.sueddeutsche.de/politik/zitate-von-helmut-schmidt-wer-eine-vision-hat-der-soll-zum-arzt-gehen-1.2729860-11

  6. @ Marnix 23. Dezember 2018 at 18:02

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Möchtegern-Intellektuellen.“

    Nun mal berichtigt.

  7. Rückblick:
    50 Jahre sind jetzt seit 1968 vergangen. Damals haben linke Vollpfosten mit ihren Gewaltdemos das Land aufgemischt. Zwischenzeitlich ist es ihnen gelungen eine —linke Politik- und Meinungshoheit zu etablieren. Alles was nicht ihren polit- korrekten, kruden Thesen vertritt wird als kompromissloser Feind betrachtet. Die Wahrheit ist da nur hinderlich. Sie haben es sogar geschafft, neben den sowieso linksgerichteten Gewerkschaften, auch die beiden großen Christlichen Kirchen dazu zu bringen ihre internationalsozialistischen Themen, selbstunter Verleugnung ihrer christlichen Werte zu vertreten und zu unterstützen.
    Vorschau:
    Immer mehr Menschen wachen auf. Die Wertkonservativen Kräfte werden immer stärker und verbünden sich, sowohl in Deutschland wie auch in Europa. Der menschenrechtswidrige Islam wird aus den aufgeklärten Staaten zurückgedrängt. Die Menschen merken, dass sie von den Medien und den Politikern der etablierten Parteien belogen, betrogen und ausgebeutet werden. Der alte Spruch gilt wieder:
    Wer mit 20 kein Sozialist ist, der hat kein Herz,
    wer mit 40 immer noch Sozialist ist hat kein Hirn.

    Das Land wird sich wieder verändern und zwar drastisch. Aber in die andere Richtung an die Karin Göring-Eckert bei diesem Spruch gedacht hat. Und das ist gut so.
    Für ein Deutschland in dem die Deutschen gut, wieder sicher und gerne leben!!!
    Frohe Weihnachten und einen guten Jahreswechsel

  8. Mein politischer Jahresrückblick

    🙁 SCHLIMM: MERKELS MARRAKESCH-PAKT

    🙁 BARBARISCH: ISLAMISCHE SERIEN-MORDE

    😐 NERVTÖTEND: KOALITIONSGESCHACHERE

    😐 GEMEIN: SEIBEL-MERKEL-CHEMNITZ-LÜGEN

    😐 BRUTAL: RAUSWURF MAASSEN

    😛 SCHÖN: FALL CLAAS-HENDRIK RELOTIUS

  9. Ich habe eine neue, mit nach unten offener (schlimmer geht immer) Skala zur Bewertung der Berichterstattung in den deutschen „Qualitätsmedien“ erstellt. Die Skala ist unter Würdigung der Märchenreportagen des früheren „Spiegel- Starreporters“ Claas-Hendrik Relotius (mehr Lügen geht nicht) in RELOTIUS unterteilt.
    1. 0 RELOTIUS ist eine Lügen-, Lücken-, Faktenbasierte-, Meinungslose- Berichterstattung.
    2. 1 RELOTIUS ist eine Berichterstattung die nur teilweise die Fakten benennt und
    wesentliches weg lässt.
    3. 2 RELOTIUS ist ein lückenhafter Bericht, der die Meinung des Schreibers als allein gültig
    vorgaugelt.
    4. 3 RELOTIUS ist eine lügen- und faktenlose Reportage die nur ein bestimmtes
    Meinungsbild verfestigen und als wahr erscheinen lassen will.
    5. 4 RELOTIUS Die Reden von CDU/CSU/SPD/GRÜNE/LINKE im Bundestag.

    Wieviel „RELOTIUS“ in den Reportagen und Studien der linkslastigen deutsche Medienlandschaft von ARD, ZDF, Privat-TV, Bertelsmann, Burda, Spiegel, Stern, Bild, Süddeutscher Zeitung, FAZ, Zeit, um die stellvertretend für die Anderen zu nennen, steckt, darf jeder für sich selbst entscheiden.

    Der Terminus „Lügenpresse“ ist wohl weder falsch noch unbegründet, sondern greift eher zu kurz.

  10. Disputator 23. Dezember 2018 at 19:25
    „1. 0 RELOTIUS ist eine Lügen-, Lücken-, Faktenbasierte-, Meinungslose- Berichterstattung.“

    Sollte das nicht heißen:
    0 RELOTIUS ist eine lügenlose, lückenlose, meinungslose, faktenbasierte Berichterstattung? Das Nonplusultra der Berichterstattung und das genaue Gegenteil der deutschen Qualitätslügenpresse so zu sagen?

  11. Disputator 23. Dezember 2018 at 19:25
    „Der Terminus „Lügenpresse“ ist wohl weder falsch noch unbegründet, sondern greift eher zu kurz.“

    Hier tut eine Definition Not:
    Die deutsche Qualitätspresse wird gekennzeichnet durch ein buntes Potpourri aus humanitären Lügen, negerverklärenden Lücken, islamophiler Propaganda und gendergerechter Agitation zur Verherrlichung vom Triumph des Wir-Schaffen-Das-Willens.

    Gerade diese bunte Mischung führt mit ihrer ungeahnten Synergie zu dieser einmaligen Qualität: seien Sie anspruchslos Süddeutsche Zeitung.

  12. Lügenpresse, aber auch:
    – Hetzpresse
    – Dreckspresse
    – Lumpenpresse

    Und jetzt soll keiner von diesen Journutten kommen und behaupten, Relotius sei ein Einzelfall gewesen. Nach den Hitlertagebüchern, nach „Sebnitz“ ist es der nächste Fall einer nicht enden wollenden Kette und es werden noch einige weitere auffliegen.
    #Relotiuspresse

  13. Es tut gut, wenn man merkt, dass die Kommentare gelesen und auch verstanden werden. Danke für die Rückantworten. (Heisenberg73, Marnix)
    An alle PI- Macher, PI- Moderatoren, PI- Autoren, Leser, Kommentatoren und die die die Botschaft weitertragen um PI noch mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Aber auch die Leute von PEGIDA sollen nicht vergessen werden: Danke, Deutschland braucht Euch.

    Möge der Wiederstand gegen die deutschlandfeindliche Politik der Politverbrecher in Berlin 2019 noch weiter intensiviert werden. Wenn wir nicht gemeinsam gewinnen werden wir alles verlieren.

    Für ein Deutschland in dem die Deutschen gut, wieder sicher und gerne leben!!!
    Frohe Weihnachten und einen guten Jahreswechsel.

  14. Pat Condell oder Geert Wilders Berichten kaum noch, zumindest hir bei Pinews gibtes lange keine Neuigkeiten von den beiden mehr…schade

  15. BIN GESPANNT AUF DEN STEINMEIER-SERMON

    Dezember 2018
    Zur Vorbereitung der Weihnachtsausgaben und -programme nachfolgend die Sperrfristen der Weihnachtsansprache 2018 von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

    Der Text der Weihnachtsansprache wird am Sonntag, 23. Dezember 2018, als Pressemitteilung versandt.

    Fotos des Bundespräsidenten bei der Weihnachtsansprache werden ebenfalls am 23. Dezember 2018 über die Bildagenturen verfügbar sein. Es gilt die gleiche Sperrfrist wie für den Text der Weihnachtsansprache.

    Bitte beachten Sie folgende Sperrfristen bei Veröffentlichung:
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/12/181206-Sperrfristen-Weihnachtsansprache.html

    26.07.2018
    Frank-Walter Steinmeier in Klinik: Augen-OP!
    Der Hintergrund der Augen-OP des Bundespräsidenten

    Im Jahre 1980 wurden Frank-Walter Steinmeier wegen eines Augenleidens die Hornhäute eines Spenders transplantiert. Die Transplantation gelang, doch der damals 24-jährige Jura-Student musste ab diesem Zeitpunkt eine Brille tragen.

    Verschlechterung der Sehkraft von Frank-Walter Steinmeier machte Folge-Operation unumgänglich
    In letzter Zeit habe die Sehkraft des Bundespräsidenten wieder signifikant nachgelassen, weshalb ein weiterer Eingriff notwendig wurde. JETZT WIEDER VON EINEM SPENDER?
    +http://www.news.de/politik/855710074/frank-walter-steinmeier-in-bremer-klinik-eingeliefert-wegen-krankheit-zustand-des-bundespraesidenten-nach-augen-op-wieder-gut/1/

    Steinemeier schaut uns mit fremden Augen an:
    Schon 1980 war kurz vor seinem Jura-Examen ein Geschwür auf der Hornhaut des einen Auges entdeckt und zur Sicherheit in beiden Augen die Hornhaut eines Spenders gepflanzt worden.
    https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-bundespraesident-steinmeier-hat-sich-in-bremen-operieren-lassen-_arid,1752193.html

  16. sehr gut, daß wir am Jahresende noch mal daran erinnert werden, was da alles so gelaufen ist. Mal ehrlich, manches hatte man ja schon fast vergessen.
    Ob jemand noch alle ermordeten Moslem-Opfer des Jahres aufzählen kann?

  17. SOZI STEINMEIERS WEIHNACHTSSERMON

    Bundespräsident Steinmeier: Wir müssen wieder zu streiten lernen

    Zu Weihnachten wendet sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einem Auftrag an die Bürger: „Sprechen Sie mit Menschen, die nicht Ihrer Meinung sind!“ Er warnt: Deutschland sei vor Entwicklungen wie in den USA, Großbritannien oder Frankreich nicht gefeit.

    Die Deutschen sprächen immer seltener miteinander und hörten noch seltener einander zu. „Wo immer man hinschaut, erst recht in den Sozialen Medien: Da wird gegiftet, da ist Lärm und tägliche Empörung“, sagte er. „Mehr noch als der Lärm von manchen besorgt mich das Schweigen von vielen anderen.“

    „…Wir alle gehören zu diesem Land – unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe, von Lebensanschauung oder Lieblingsmannschaft“, mahnte der Bundespräsident.

    „Wir müssen wieder lernen, zu streiten, ohne Schaum vorm Mund, und lernen, unsere Unterschiede auszuhalten.“…

    „Sprechen Sie mit Menschen, die nicht Ihrer Meinung sind!“…

    Was sonst passieren könnte, zeige sich in anderen Ländern: „Wir haben brennende Barrikaden in Paris erlebt, tiefe politische Gräben in den USA, Sorgen in Großbritannien vor dem Brexit, Zerreißproben für Europa in Ungarn, Italien und anderswo.“…

    Auch Familienministerin Franziska Giffey forderte Respekt gegenüber der Meinung anderer. „Ich beobachte die Verrohung der Sprache und den Verlust von Respekt gegenüber anderen Menschen“, sagte die SPD-Politikerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Der Satz „Das wird man doch wohl mal sagen dürfen“ komme daher wie eine Generalerlaubnis. „Ich finde, es ist an der Zeit, dass wir dem Hass und der Hetze – ob im Internet oder auf der Straße – offensiv entgegentreten.“…
    http://www.maz-online.de/Nachrichten/Politik/Weihnachtsansprache-von-Steinmeier-Wir-muessen-wieder-zu-streiten-lernen

  18. Steinmeiers Weihnachtsansprache im Wortlaut

    Frohe Weihnachten Ihnen allen!

    Ich hoffe, Sie finden an den Feiertagen ein bisschen mehr von dem, wovon es sonst im Jahr zu wenig gibt: Zeit. Zeit zum Durchatmen. Zum Lesen vielleicht, zum Entspannen oder einfach mal zum Ausschlafen. Zeit auch zum Nachdenken – über das, was wichtig war in diesem Jahr, und was wichtig wird im kommenden. Und, auch das gehört zu Weihnachten: Endlich Zeit zum Reden! Mit unseren Liebsten daheim natürlich, aber gerade auch mit denen, die wir im Trubel des Jahres vernachlässigt haben. Zeit für ein Telefonat mit der alten Schulfreundin. Für einen Kaffee mit den Nachbarn.

    Bei vielen von uns kommt zum Weihnachtsessen die Familie – vielleicht auch wieder die ganz bestimmten Verwandten, bei denen man schon vorher weiß, dass wir uns über Politik in die Haare kriegen. Ja, es wird nicht nur gesungen an Weihnachten, sondern manchmal auch gestritten.

    Ich finde: Wie gut, dass wir diskutieren; wie gut, dass wir miteinander reden! Wenn ich mir für unser Land eins wünschen darf, dann: mehr davon! Ich habe den Eindruck, wir Deutsche sprechen immer seltener miteinander. Und noch seltener hören wir einander zu. Wo immer man hinschaut, erst recht in den Sozialen Medien: Da wird gegiftet, da ist Lärm und tägliche Empörung.

    Und mehr noch als der Lärm von manchen besorgt mich das Schweigen von vielen anderen. Immer mehr Menschen ziehen sich zurück unter ihresgleichen, zurück in die eigene Blase, wo alle immer einer Meinung sind – auch einer Meinung darüber, wer nicht dazugehört. Nur, so sehr wir uns über andere ärgern oder sie uns gleich ganz wegwünschen, eines gilt auch morgen noch: Wir alle gehören zu diesem Land – unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe, von Lebensanschauung oder Lieblingsmannschaft.

    Das ist das Schöne und das Anstrengende an der Demokratie zugleich. Wir müssen wieder lernen, zu streiten, ohne Schaum vorm Mund, und lernen, unsere Unterschiede auszuhalten. Wer Streit hat, kann sich auch wieder zusammenraufen. Das kennen wir von Weihnachten mit der Familie. Aber wer gar nicht spricht und erst recht nicht zuhört, kommt Lösungen kein Stück näher. Sprachlosigkeit heißt Stillstand.

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir haben es, Sie haben es in der Hand: Sprechen Sie mit Menschen, die nicht Ihrer Meinung sind! Sprechen Sie ganz bewusst mal mit jemandem, über den Sie vielleicht schon eine Meinung haben, mit dem Sie aber sonst kein Wort gewechselt hätten. Ein Versuch ist das wert. Das ist mein Weihnachtswunsch an Sie. Und das ist auch mein eigener Vorsatz für das nächste Jahr. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft mit sich im Gespräch bleibt!

    Was passiert, wenn Gesellschaften auseinanderdriften, wenn eine Seite mit der anderen kaum noch reden kann, ohne dass die Fetzen fliegen – das sehen wir in der Welt um uns herum. Wir haben brennende Barrikaden in Paris erlebt, tiefe politische Gräben in den USA, Sorgen in Großbritannien vor dem Brexit, Zerreißproben für Europa in Ungarn, Italien und anderswo. Und wir, in der Mitte Europas, sind natürlich nicht geschützt gegen solche Entwicklungen. Auch bei uns im Land gibt es Ungewissheit, gibt es Ängste, gibt es Wut.

    Und vielleicht ist all das auch ein Thema bei Ihnen heute Abend zuhause. Umso deutlicher will ich Ihnen sagen, was ich als Bundespräsident jeden Tag erfahre: Unsere Demokratie ist stark! Millionen Menschen sorgen dafür. Sie sorgen dafür. Viele von Ihnen engagieren sich, in der Nachbarschaft, in Vereinen oder im Stadtrat. Im Haupt- oder Ehrenamt. Auch jetzt gerade übrigens: in Krankenhäusern oder Polizeiwachen, bei der Feuerwehr oder im Altenheim, im In- und im Ausland. Allen, die heute Abend ihren Dienst leisten, danke ich ganz besonders herzlich.

    Sie machen uns stark! Unsere Demokratie ist immer so stark, wie wir sie machen. Sie baut darauf, dass wir unsere Meinung sagen, für unsere Interessen streiten. Und sie setzt uns der ständigen Gefahr aus, dass auch der andere mal Recht haben könnte. Am Ende einen Kompromiss zu finden, das ist keine Schwäche, sondern das zeichnet uns aus! Die Fähigkeit zum Kompromiss ist die Stärke der Demokratie.

    Also: Trauen wir uns doch! Und vertrauen wir diesem Land! Es ist unser Land, es ist unsere Demokratie.

    Ich bin zuversichtlich für das, was kommt im nächsten Jahr. Und Zuversicht wünsche ich auch Ihnen ganz persönlich. Gesegnete Weihnachten!
    – Quelle: https://www.svz.de/22064787 ©2018

  19. Meine Wünsche zu Weihnachten und zum bevorstehenden Jahreswechsel sind, dass es gelingt Deutschland als Land der Deutschen, mit seiner Kultur, seinen Traditionen, seinen Landschaften und seinen Kulturgütern für die kommenden Generationen deutscher Kinder zu erhalten. Deutschland muss wieder zu dem Land werden in dem die Deutschen wieder gut, wieder sicher, und wieder gerne leben. Ein Deutschland in dem solche Einrichtungen wie die Tafeln nicht mehr gebraucht werden. Ein Deutschland in dem wieder in erster Linie Politik für Deutsche gemacht wird. Ein Deutschland das endlich aufhört in diesem, schon sehr dicht besiedelten Staatsgebiet, noch mehr Menschen anzusiedeln die nicht hierhergehören. (Deutschland gehört mit fast 300 Menschen pro Km² zu den 36 am dichtesten besiedelten Staaten weltweit) Es tut gut, wenn man merkt, dass die Kommentare gelesen und auch verstanden werden. Danke für die positiven und auch negativen Rückantworten.
    Frohes Fest

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