Anfang 2013 war Martin E. Renner einer der 15 Gründungsinitiatoren und Mitglied im Gründungsvorstand der AfD, wobei er im Auftrag der Initiatoren auch den Parteinamen entwickelte und das Logo entwarf.

Am 6. Februar 2013 gründete eine 18-köpfige Gruppe in Oberursel im Taunus die Alternative für Deutschland. Aus der Gründungsgruppe ist in der ersten Reihe der Partei nur noch Martin E. Renner aktiv. Der Bundestagsabgeordnete und frühere Landessprecher der AfD-NRW sieht die Partei derzeit in einem „kritischen Zustand“. Er verlangt im PI-NEWS-Interview ein entschiedenes „Zurück zu den Wurzeln“ der Alternative für Deutschland.

PI-NEWS: Wie kommen Sie zu der Einschätzung, die AfD befinde sich in einem kritischen Zustand?

Renner: Genau in diesem Monat vor sechs Jahren ist die Alternative für Deutschland gegründet geworden. Wir sind inzwischen in alle deutschen Parlamente eingezogen. Eine Erfolgsgeschichte ohnegleichen, möchte man meinen. Und dennoch ist die Partei in einem kritischen Zustand: Wo man hinschaut, fast überall Zank und Streit und Gerangel um Posten. Die internen Auseinandersetzungen werden teilweise in nicht akzeptablen Formen geführt. Überall wird nachgeharkt und Gift verspritzt. Langjährige Mitglieder wenden sich entsetzt ab. Wir mutieren immer mehr zu einem Zerrbild der etablierten Altparteien. Wir sind so keine Alternative mehr, sondern werden zu einer schlechten Kopie.

Wie kann es sein, dass sich die AfD gerade auf dem scheinbaren Höhepunkt ihres Erfolges so zerfleischt?

Das ist gar nicht so ungewöhnlich oder verwunderlich. Wir sind als Partei viel zu schnell gewachsen, genauer gesagt unsere Strukturen konnten mit dem rasenden Erfolg kaum mithalten. Überall erobern wir Mandate in großer Zahl. Es gibt viele Positionen zu besetzen. Da herrscht Goldgräberstimmung: Steile und schnelle Karrieren sind möglich. Mit zwei, drei oder manchmal sogar nur einer zündenden Rede können es gänzlich Unbekannte oder erst kürzlich Eingetretene auf aussichtsreiche Listenplätze schaffen. Ja, wer die Ellenbogen einsetzt, kann es weit bringen. Das verdirbt die Sitten.

Auf der anderen Seite reüssieren überall die in den Altparteien erprobten klassischen Machttechniken. Es bilden sich Seilschaften heraus. Whatsapp-Gruppen dirigieren das Abstimmungsverhalten. Strippenzieher intrigieren hinter den Kulissen. Dagegen hat der Idealismus der Anfangszeit keine Chance mehr. Das ist unser eigentliches Problem, in nahezu allen Landesverbänden. Speziell aber zurzeit in Nordrhein-Westfalen.

Manche sagen, „der Flügel“ sei das eigentliche Problem der AfD…

Nein, der Einfluss des „Flügels“ wird völlig überschätzt. Gerade in NRW sind nur wenige Parteimitglieder dem Flügel wirklich zuzurechnen. Ohnehin ist das keine Organisation. Es gibt keine Strukturen, keine Mitgliedschaft, kein politisches Programm. Der „Flügel“ entspricht mehr zeitweiligen Stimmungslagen. Er ist eher Ausdruck der Ungeduld und des Entsetzens über die Veränderung Deutschlands. Dementsprechend sind Äußerungen oft grob, drastisch, zuweilen unangemessen oder manchmal abseitig. Volkes Stimme ist oft rau. Ich will da gar nichts beschönigen. Mir macht etwas Anderes Sorge…

Sie meinen die drohende Beobachtung durch den Verfassungsschutz?

Nein, das ist ein ganz durchsichtiges Manöver des Politkartells. Hier werden die Instanzen des Staates – die Sicherheitsdienste – zum Kampf gegen die missliebige politische Konkurrenz instrumentalisiert. Das hat der frühere Präsident des nordrhein-westfälischen Landesverfassungsgerichtshofs, Bertrams – kein AfD-Sympathisant im Übrigen – kürzlich mit aller Klarheit dargelegt. Diese offenkundige politische Instrumentalisierung durch CDU-Seilschaften im Amt kann in einem Rechtsstaat keinen Bestand haben.

Die AfD ist nirgendwo gegen die demokratische Grundordnung gerichtet. Im Gegenteil, die AfD verteidigt gerade diese Grundordnung gegen die Übergriffigkeit einer anmaßenden Parteienherrschaft. Die Demokratie wird vielmehr durch diejenigen gefährdet, die die Volkssouveränität missachten und beschneiden, die Nation negieren und auflösen wollen, die Meinungsfreiheit einschränken und den Staat für parteipolitische Zwecke instrumentalisieren.

Matthias Matussek hat in der jüngsten Ausgabe des Politmagazins Cato treffend beschrieben, dass wir eine „Elite“ haben, „die eben diesen Staat bzw. ‚die Demokratie‘ zu verkörpern vorgibt“. Das ist nicht nur anmaßend, es nimmt auch immer stärker autoritäre, ja totalitäre Züge an. Genau das spüren immer mehr Bürger. Anders als in Frankreich hält die AfD den Protest der Bürger gegen die Beschneidung ihrer demokratischen Rechte in Deutschland im System. Wir verteidigen, wir erneuern und wir beleben gerade die parlamentarische Demokratie!

Was macht Ihnen denn dann Sorge?

Die Partei ist in einem permanenten Erregungszustand. An der Basis rumort es – oftmals überlagert Misstrauen die sachliche politische Debatte. Mitunter geraten auch unsere Vorstände in die Gewitterzonen dieses Klimas und verlieren den notwendigen, nüchtern-rationalen Überblick. Es fehlt an politischer Orientierung. Und an einer stringenten politischen Strategie. Wohin wollen wir? Was sind unsere positiven Ziele für Deutschland, für Nordrhein-Westfalen?

Darüber wird viel zu wenig diskutiert. Wir nehmen uns überhaupt innerparteilich zu wenig Zeit für wirklich politische Diskussionen. Das Argumentieren kommt viel zu kurz. Wir brauchen eine ganz andere politische Streit- und Debattenkultur in der Partei.

Auch der Umgang unter- und miteinander sollte uns positiv von den anderen Parteien unterscheiden. Stattdessen schreckt gerade dieser Umgangston viele in und von der Partei ab. Während die Idealisten oftmals in die Passivität abtauchen, trumpfen ambitionierte „Durchstarter“ auf, deren Motive persönliche Interessen sind. Das schadet uns langfristig.

Wie steht es denn um die inhaltliche Ausrichtung der AfD?

Auch darüber machen wir uns zu wenig Gedanken. Wir verzetteln uns im Tagesaktuellen, stolpern von einer Erregung in die nächste. So aber reagieren wir mehr als das wir politisch agieren. Wir lassen uns so zu oft die Agenda der anderen aufzwingen. Vieles an unserer inhaltlichen Ausrichtung ist daher bislang noch im Ungefähren geblieben.

Was meinen Sie konkret?

Es zeigt sich hier ein Grundproblem, das wir seit unseren Anfangstagen mitschleppen: Es fehlt uns ein prägnantes Grundsatzprogramm. Das Programm, das wir zur Bundestagswahl beschlossen haben, nennt sich zwar so, ist aber kein Grundsatzprogramm im eigentlichen Sinn. Es ist viel zu ausführlich, reiht viele Einzelforderungen aneinander, formuliert aber kaum Grundsätze, die zeitlose Orientierung ermöglichen. Ein echtes Grundsatzprogramm muss die grundlegende Richtung vorgeben. Es muss ein Menschen- und Weltbild aufzeigen; die Werte benennen, denen wir uns verpflichtet fühlen und erkennen lassen, wofür wir uns im Zweifel in einzelnen Sachfragen entscheiden würden. Setzen wir zum Beispiel eher auf den freien mündigen Staatsbürger, der souverän für sich und das Staatswesen entscheidet, oder präferieren wir einen paternalistischen Sozialstaat, der seine Bürger wie Mündel zu den für sie „richtigen“ Entscheidungen leitet. Akzeptieren wir also den allgegenwärtigen Trend zu allumfassender Staatsversorgung, zu Staatsinterventionen und Regulierungen oder fordern wir mehr Freiraum für individuelle, eigenverantwortliche Entscheidungen, für Subsidiarität und Eigenständigkeit? Wir haben das nicht klar entschieden in der Partei. Unser Bild changiert da.

Wofür plädieren Sie?

Ich stehe ganz eindeutig zum Konzept des freien mündigen Staatsbürgers. Denn dieses ist die Grundlage der Demokratie und der Volkssouveränität. Ich traue unseren Bürgern daher auch viel mehr Selbstbestimmung zu als diese Regierung selbst ernannter Volkserzieher. Und ich bin ein entschiedener Befürworter der sozialen Marktwirtschaft. Ich warne deshalb vor dem schleichenden Weg in den Sozialismus. Vor allem über die sogenannte EU kommen immer weitere Schritte in Richtung Paternalismus und Ermächtigung unkontrollierter, selbstherrlicher Bürokratien. Dem müssen wir uns im Sinne der Demokratie entgegenstemmen. Mit dem Selbstbestimmungsrecht der Nation verteidigen wir die Selbstbestimmungsrechte der Bürger gegen allmächtige anonyme Bürokratien.

Die schlimmsten Erfahrungen hat dieses Land mit Parteien gemacht, die sich für den Sozialismus einsetzten. Ein bisschen Sozialismus – auch da, wo er wohlmeinend und auf Samtpfoten daherkommt – endet immer in ein „bisschen“ weniger Demokratie und ein „bisschen“ mehr Diktatur. Das kann scheinbar ganz harmlos beginnen, mit der Behauptung der „Alternativlosigkeit“ einer bestimmten Politik zum Beispiel. Oder mit der der „Selbstverpflichtung“ öffentlich-rechtlicher Medien auf positive Berichterstattung, zum Beispiel zu den Folgen der Massenmigration. Oder durch Begriffsprägungen, die Wirklichkeiten verschleiern, durch das Propagieren politisch „korrekter“ Aussagen, die abweichende Meinungen ausgrenzen und abqualifizieren sollen. Oder damit, wie durch staatliche Regulierung Online-Plattformen und -inhalte im Zugriff der Nutzer platziert werden sollen. Wir müssen da schon den Anfängen wehren.

Grenzt sich Ihrer Meinung nach die AfD inzwischen zu wenig von sozialistischen Politikkonzepten ab?

Nicht bewusst. Unbewusst jedoch gibt es hin und wieder Versuchungen, in diese Richtung zu argumentieren. Wie gesagt, uns fehlen die Leitsätze eines Grundsatzprogramms. Da ist das Bestreben zu nennen, die SPD als Arbeiterpartei durch die AfD zu ersetzen. Als Ziel ist das gar nicht verwerflich. Im Gegenteil! Die hart arbeitenden Menschen in unserem Land haben in der SPD gar keine Vertreterin ihrer Interessen mehr. Die hart arbeitenden Menschen aller Einkommensklassen werden von der Sozialpolitik der SPD nicht geschützt oder gefördert, sondern ausgebeutet. Sie zahlen die Zeche der „Willkommenspolitik“. Im doppelten Sinne sogar: Über ihre Steuern und Abgaben und durch die Entfremdung ihrer Heimat mit all deren Folgen.

Die arbeitenden Bürger haben durchaus ein feines Gespür dafür, wer Solidarität verdient und wer nicht. Daher braucht es keiner Übernahme irgendwelcher Politikansätze aus sozialistischer Richtung, um die arbeitenden Menschen zu erreichen. Wir müssen stattdessen die Grundlagen dafür legen, dass unser Wohlstand erhalten bleibt und nicht weiter verschleudert wird. Dazu ist Ordnungspolitik gefragt. Und ein Ende der illusionären „Europapolitik“, die die finanziellen Ressourcen unseres Landes für das längst gescheiterte Experiment „Euro“ verbrennt. Das ahnen die arbeitenden Menschen längst.

Wie also soll sich die AfD in Zukunft positionieren?

Wir müssen die Alternative für die abgestandenen und untauglichen Politikrezepte der Altparteien sein! Das gilt für die ganze schwarz-rot-grüne Politiksoße, die unseren Bürgern seit Jahren aufgetischt wird: Angefangen mit dem unsäglichen „Europa-Hurra-Patriotismus“, der Geldströme aus dem Land lenkt, die deutsche Industrie schädigt und einen Bevormundungs-Superstaat etabliert. Der die Bürger entmündigt, die Demokratie frisst, aber eine bürokratisch-politische vermeintliche Elite von Umverteilern und heimatlosen „Globalisten“ mästet. Gestreckt wird diese Soße hierzulande durch eine enthemmte Scheckbuchpolitik, die eine interessierte, politisch korrekte Klientel bedient, aber die tatsächlich notwendigen Infrastruktur-Instandhaltungen vernachlässigt. Ihren geschmacklichen Gipfel erreicht sie indes durch ihren hypermoralischen Hochmut, mit dem sie ihren Ekel vor der eigenen Nation in einem ganz und gar fahrlässigen Gesellschaftsexperiment auslebt.

Wir müssen wieder klarmachen, wofür wir stattdessen stehen: Für eine glückliche, freiheitliche, unzweifelhaft demokratische Nation, die in Frieden und Freundschaft mit ihren Nachbarn in Europa und der Welt lebt. Die ihren Wohlstand verteidigt und mehrt, an der Spitze des technischen Fortschritts rangierend ihren Bürgern den wohlverdienten Anteil an den erarbeiteten Gütern sichert. Und die ihr kulturelles Erbe hochhält und pflegt, die den freien Umgang, die freie Rede, die freie Meinungsäußerung ebenso uneingeschränkt respektiert wie die demokratischen Institutionen.

Ja, die AfD sollte die freiheitsliebende Partei deutscher Demokraten sein, die Verteidigerin von Demokratie und Nation, nicht die Goldgräber-Partei für Karrieresuchende. Wir brauchen ein Zurück zu diesen unseren Wurzeln. Dazu müssen wir jetzt die Reset-Taste in der Partei drücken!

Viel Glück dabei!

Dankeschön.

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157 KOMMENTARE

  1. Wenn ich „reset“ drücke,
    kommt immer so´ne Raute auf den Bildschirm.
    Irgendetwas stimmt da nicht.

  2. Hm, interessantes Interview!
    Provokante Frage, in deutscher historischer Bezugnahme: Bewirkte Alfred Müller-Armack im liberalen Wettbewerbskonzept Walter Euckens das bisschen Sozialismus, das heute im Staatssozialismus, in der „wohlmeinenden“ Diktatur endet?

    Nach meinen Informationen waren die Deutschen nach dem II. Weltkrieg nach wie vor auf dem Sozialismustripp. Der (aus meiner Sicht gute) Gedanke der Wettbewerbsgesellschaft war ein Import aus den USA.

  3. Sehr geehrter Herr Renner,

    solange das Grundsatzprogramm noch nicht steht, lasst uns alle bitte diese Botschaft von Alexander Unterberg als unser aller inneren Kompass nehmen.

    Bitte sorgen Sie dafür, dass das Grundsatzprogramm der AFD – so eine gewaltige Kraft entfaltet, wie dieses kleine aber feine Video von Alexander Unterberg.

    https://www.youtube.com/watch?v=XuaGNgwGLJU

    Heil und Segen unserem geliebten deutschen Vaterland! Es ist an uns, unsere Art zu leben zu erhalten, oder unterzugehen.

    ***********************

    Ansonsten vielen Dank für diese vortreffliche Analyse und Lagebeschreibung, die ich mit jedem Wort unterschreibe.

  4. Nirgendwo gibt es Einigkeit und wenn sie in einer Partei vorhanden ist riecht das ziemlich stark nach Sozialismus. Wenn es hier knallt dann ist sowieso unser ganzes Wahlsystem zu überarbeiten auf dem Weg zur tatsächlichen Demokratie. Unser momentanes System hat ja nicht im entferntesten etwas mit Demokratie zu tun.

  5. Renner ist einer der Besten in der AfD …das merkt man sogar bei so einem kurzen Interview. Nur sollte man aufpassen nicht in das rhetorische Fahrwasser der FDP zu gelangen. Bei denen ist auch immer vom „mündigen Bürger“ die Rede. Da geht es allerdins immer nur darum Unternehmen aus der Verantwortung zu ziehen. Auch das wissen die Bürger.

  6. Dem kann man nur zustimmen, sehr gut erkannt von dem Mann.

    Soziale Marktwirtschaft, eine Grundordnung welche uns viele Jahre Frieden und Wohlstand gebracht hat gilt es zu verteidigen, bzw überhaupt erstmal wieder salonfähig zu machen.
    Selbstbestimmung und -Verantwortung.

    Nix gegen soziale Wohltaten, wenn finanzierbar und auch der Demographie geschuldet, aber für schleichenden Sozialismus stehe ich nicht ein und dafür klebe ich auch keine Plakate.
    Für Karrieristen schon gar nicht!

  7. Es geht los – die Multi-Kulti-Revolution frisst ihre Kinder

    Kommunisten von CDU und SPD werfen 74jährigen aus seiner langjährigen Mietwohnung, um Migranten, wohlmöglich Illegale, unterzubringen.

    Hoch die internationale Solidarität-Alles für das internationale Kollektiv- auch Opas Wohnung!

    https://www.youtube.com/watch?v=eV4PUw2bOy8

  8. Herr Renner benennt richtig das Problem: die zum Teil opportunistischen Ellbogenspezialisten erobern die Posten und sorgen für harten Kampf innerhalb der Truppe.
    Leider übersieht er, dass es notwendig ist, diese tatkräftigen Menschen in die vielen Posten, die AfD mittlerweile besetzt hat, zu entsenden. Wie der Kretschmann von den Grünen (https://www.youtube.com/watch?v=57UOP5s0mvg) – die Macher haben immer ein Problem mit der „reinen Lehre“ … 🙂

    Die AfD wird es schon packen, braucht aber starke Führungspersönlichkeiten die sich durchzusetzen wissen … eben mehr Trump als Meuthen.

  9. AfD Dresden legte Kranz für die deutschen Opfer des alliierten Bombenterrors nieder!

    Antideutsche Nestbeschmutzer aller in Dresden vertretenen Altparteien empören sich über das Wort Terror, deren Ansicht ist es nämlich, es sei kein Terror gewesen Frauen und Kinder mit Phosphorbomben im Asphalt einer kriegsunwichtigen Stadt voller Flüchtlinge zerschmelzen zu lassen.

    https://www.youtube.com/watch?v=Uj6U4fVckAI

  10. Ich hatte das schon früher mal geschrieben:
    Die AfD muss für etwas stehen und nicht gegen etwas.
    Man könnte statt stehen auch kämpfen nehmen.

  11. Leider ist auch er in seinen Ausführungen dem Benennen der idiologischen Grabenkämpfen aus dem Weg gegangen. Auch das zeigt, daß innerhalb der AFD die Richtung noch lange nicht vorgegeben ist.

    Natürlich wird das „Vehikel“ AFD, das noch nicht richtig fundamental beackert wird, gerne als Trittbrett für die eigenen Befindlichkeiten gesehen. Das ist so normal wie schädlich – und da hat er natürlich recht, die Individualisten wenden sich ab.

    Mit dem Weggang von Lucke, Petry Pretzell u.A. konnte sicher noch kein Friede in die AFD kommen – diese freiwerdenden Felder werden ganz schnell von anderen besetzt. Auch hinsichtlich der Programmatik wird in einer solchen Partei noch heftig gerungen – ganz sicher hat Renner recht, daß Erfolg auch zu schnell eintreten kann und das Objekt der Begierde durch diesen eigen Erfolg zerrissen werden kann.

    Der Weggang Poggenburgs hat schon einen größeren Schaden angerichtet – seine Person wurde übelst dazu benutzt, eigene programmatische und damit auch persönliche Interessen durchzusetzen.

    Da menschliches ja auch immer eine Niedertracht beinhaltet, würde ich mich nicht wundern, wenn es gemeinsame Positionierungen von Medien, Vertretern der Altparteien und derjenigen in der AFD gibt, die im Land gar nicht so viel verändern wollen und gezielt Unruhe in die AFD bringen. Das Beispiel Poggenburg könnte nur der Anfang gewesen sein – andere prominente AFD Funktionsträger, vor allem im Osten unserer Republik – Namen müssen eigentlich nicht genannt werden – stehen bei diesen Leuten schon lange auf der Abschussliste.

    Gerade wenn sich der immer weiterführende Erfolg der AFD nicht verhindern lassen kann, werden solche parteiübergreifenden Seilschaften auf die Karte Spaltung und Diffamierung setzen. Die Medienmacht hätten sie ja – man muß ganz sicher befürchten, daß sich dieses Klientel mit Beihilfe medialen Trommelfeuers durchsetzt. Damit wäre die letzte Chance zum Neuanfang in unserem Land mittels Restauration gescheitert!

    Hoffen wir und helfen wir mit, daß es nicht so weit kommt!

  12. @ Moritz123 14. Februar 2019 at 19:43

    Poggenburg hatte Streit mit vielen in der AFD. Viele davon sind inzwischen ausgetreten. Er hat der Partei mehr geschadet.

  13. Ich habe ein Schreiben (im Spam-Ordner) von Bernd Lucke gefunden.
    Geschrieben letzte Woche. Er bittet um 4.000 Unterschriften für seine Partei, damit man für die EU-Wahl zugelassen werden kann. Passend für Goldgräber.
    Wer nicht streiten möchte und kann, hat auch in einer Demokratie nichts verloren.

  14. 5 Gründe für die Stagnation:
    1. Die AfD wird von den Medien ausgegrenzt, totgeschwiegen und runtergeschrieben.

    2. Wahlumfragen sind gegüllnert, erst mit der Europawahl gibt es wieder reale Zahlen.

    3. Protestwähler sehen mit „Merkel muss weg!“ ihr Ziel erreicht, da sie als Parteivorsitzende abgetreten ist und 2021 nicht mehr als Kanzlerin antreten wird. Mit dieser Erklärung begann der Niedergang in den Umfragen.

    4. Der interne Streit der AfD beruht auf dem schnellen Wachstum von 5.000 Mitgliedern auf 30.000.
    Einige „extreme“ Funktionäre, die anfangs von den 5000 als Radikalinskis gerne in die Vorstände gewählt wurden, werden nun nicht mehr von der Mehrheit der 30.000 oft eher bürgerlichen Mitgliedern
    akzeptiert. Dies trifft weniger auf den Bundesvorstand oder die Bundestagsmitglieder zu, sondern eher auf Orts/Kreisebene, wo erbitterte Kämpfe geführt werden.

    5. Die Masse der Wähler gewöhnt sich an die schlechten Zustände der inneren Sicherheit, der weiteren illegalen Zuwanderung, der Ausbeutung der Sozialsysteme und der Marodierung der Finanzsysteme bis es sie selbst trifft. Vielen geht es noch zu gut und sie können sich den bevorstehenden Kollaps nicht vorstellen.
    Andere spielen auf Zeit und hoffen noch ein paar Jahre Ruhe zu finden.

  15. Konservativ und liberal – so wünsche ich mir das. Rationales Argumentieren wird aber überall nur noch von „Haltungs“-Menschen aller Art (die es ganz besonders auch Rechts gibt) runter gemacht, mit Parolen zerschrien, denunziert etc.

    OT:
    Mein „Aufreger“ des Tages:

    https://www.bild.de/auto/auto-news/auto-news/43-millionen-dokumente-bund-beraet-zeitplan-fuer-fuehrerschein-umtausch-60137748.bild.html

    Rechnet mal 43 Mio Lappen mal 25 Eur Umtauschgebühr und man ist mit knapp unter 1 Mrd Euro dabei, damit sich die EU und unsere Beamten wieder wohl fühlen. Weitere Kosten wie solche fürs Foto, Karteiauszug und Zeitverschwendung für die Umtauschenden sind da noch nicht dabei.

    Aber irgendwie muss ja die Kohle verbrannt werden …

  16. @ Fairmann 14. Februar 2019 at 19:51

    Merkel wird 2021 wieder antreten. Sie will nicht von der Macht weg. Ihr Rücktritt vom Parteivorsitz war nur ein Trick. Trotzdem hat AM die Kontrolle über die CDU- über AKK.

  17. Großdeutscher Kulturkanal
    Am 14.02.2019 veröffentlicht

    Wien – Das Jahr ist noch jung, aber Österreich ertrinkt in Blut. Viele der Opfer sind Frauen. Elftes Opfer wurde nun eine Serbin, die von ihrem bosnischen Exfreund nach einem Streit erschossen wurde. Anschließend richtete der Mann die Waffe gegen sich selbst
    Österreich: Schon wieder ein Frauenmord durch einen Moslem – Bosnier erschießt Serbin❗ 😎
    https://youtu.be/c6otIZrCfdE

  18. Sehe ich zum Teil anders. Die AfD ist sehr heterogen. Sie darf sich inhaltlich nicht total festlegen. Dadurch schreckt sie nur verschiedene Gruppen ab.
    Vor allem: Es ist gar nicht nötig. Die AfD wird noch länger Opposition sein. Sie muss sich gar nicht festlegen.
    Die AfD muss vor allem ihre PR-Arbeit viel mehr ausweiten.
    Ähnlich wie Trump es schaffte, ohne die Medien direkt mit Twitter mit den Leuten zu kommunizieren, muss die AfD das auch schaffen. Die Leute direkt – ohne die Mainstreammedien, die immer gegen sie sein werden – anzusprechen.
    Die PR-Arbeit der AfD muss viel intensiver und besser werden. Inhaltlich würde ich zum Teil im Ungefähren bleiben.

  19. cimrman 14. Februar 2019 at 19:23
    Die AfD wird es schon packen, braucht aber starke Führungspersönlichkeiten die sich durchzusetzen wissen … eben mehr Trump als Meuthen.

    Die Analyse ist ja gar nicht schlecht, was Sie dagegen als Lösung empfehlen (siehe ihre Worte) ist falsch!

    Die AfD will Basisdemokratisch sein. Eine essentielle Forderung im Programm ist die direkte Demokratie ala schweizer Vorbild.
    Ich sehe Trump zwar positiv, aber in den Staaten funktioniert die Gewaltenteilung auch deshalb, weil die Menschen dort für ihre Freiheit einstehen.
    Und so kann auch Trump nicht tun und machen was er will.

    Hier sieht die Sache ganz anders aus, im Land der Speichellecker, Darmemporsteigenden und Untertaten vom Feinsten. Kurz gesagt – Egoisten.

    Und um nochmal zu dem Text zu kommen: Was denkt der Herr Renner denn wer mehrheitlich AfD wählt? Die Zahnärzte mit patrotischem Gewissen?
    Nein, es sind überwiegend die Arbeiter, die paar wertschöpfenden zum Mindestlohn Arbeitenden welche hier die Fahne hochhalten und den ganzen Rest, besonders die sprachwissentschaftlichen Akademiker, durchfüttern und sich dafür auch noch beschimpfen lassen müssen.

    Frage: Wer geht denn auf die Strasse? So zum Beispiel in Stuttgart?
    Ist es der Montagearbeiter bei Porsche, welcher KEIN Facharbeiter in dem Sinne ist, oder geht der Angestellte bei Porsche oder Daimler auf die Strasse, welche einen nine-to-five Job nachgeht und Freitags ab 12 nicht mehr gesehen wird?
    Diese Frage lässt sich problemlos übertragen und zeigt auf wo wirklich die Lücke besteht.
    Die Lücke nämlich welche eine völlig degenerierte SPD hinterlassen hat und dieses benachteiligte Klientel für sich entdeckt zu haben scheint. Nur geht diese Rechnung nicht auf, denn der wirklich Benachteiligte ist doch derjenige welcher, der morgens um 4.30 Uhr aufsteht und etwas mit Muskelkraft oder Grips schafft was anschliessend verkauft werden kann.
    Die arme Sau!

    Und genau deswegen hat es die AfD auch so schwer. Einerseits bestehen dort Symphatien, andererseits zieht der mediale Vernichtungszug der Etablierten.

    Von der 9-to-5 Bevölkerung, welche die Kaffeemaschine als DEN Sklaven schlechthin identifiziert hat geht doch keiner auf die Strasse um eine Verschlechterung seines ganz persönlich notwendigen Einsatzes in 8 Stunden zu erzwingen.
    Nachher muss er noch Kartoffeln aus dem Boden holen.

    Warum die internationalen Geldgeber dieses Missverhältniss von produktiver zu infantiler Arbeit mit fast 0% Zinsen auf 10-jährige Staatsanleihen goutieren wird mir ein Rätsel bleiben.
    Und wenn diese Erkenntnis erstmal in den Köpfen ankommt, dann ist es sehr schnell vorbei mit der „schwarzen Null“.

    Das funktioniert eben nur im Sozialismus, und auch nur eine gewisse Zeit.
    Plötzlich waren wir pleite und keiner konnte sich das erklären 😉

  20. AfD-Spenden: Schweizer Rechtshilfe nur in speziellem Fall

    Wenn es in dem Antrag nur um „widerrechtliche Finanzierung einer politischen Partei gehe“, könne die Schweiz nichts tun, beschied die Regierung am Donnerstag als Antwort auf die Anfrage einer Schweizer Abgeordneten. Denn ein derartiges Verhalten sei nach Schweizer Recht nicht strafbar ist. „Ein solches Rechtshilfeersuchen müsste abgelehnt werden.“

    Anders sei es, wenn die deutschen Ermittler zusätzlich etwa Bestechung oder Urkundenfälschung geltend machten, was auch nach Schweizer Gesetz strafbar sei. Eine offizielle Antwort der Schweizer Behörden auf das Rechtshilfeersuchen steht noch aus.

    Die Staatsanwaltschaft Konstanz ermittelt gegen AfD-Fraktionschefin Alice Weidel und drei weitere Mitglieder ihres Kreisverbandes am Bodensee wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Parteiengesetz.

    https://www.rtl.de/cms/afd-spenden-schweizer-rechtshilfe-nur-in-speziellem-fall-4294041.html

  21. Mal eine Frage ?
    Werden die Deutschen schon bald nur noch Brot und Wasser fressen dürfen?

    Deutsche Studie stuft Butter als Lebensmittel mit höchster Klimagefährdung ein
    Neues von der Klimahysterie-Front. Ein Sachverständigenrat der deutschen Bundesregierung hat nach angeblich klimagefährdenden Lebensmitteln gefahndet und wurde fündig.
    Butter soll demnach Klimakiller Nummer eins unter den Lebensmitteln sein.
    Wird jetzt im Öko-Irrenhaus Deutschland Butter rationiert oder ganz verboten?
    „Rund ein Fünftel der Treibhausgas-Emissionen entsteht durch unsere Ernährung. Fleischgerichte setzten dem Klima zu.
    Doch der größte Klimakiller auf dem Teller ist vegetarisch“, berichtet der Südwestdeutsche Rundfunk (SWR).
    Und der Täter wurde bereits identifiziert:
    Der gefährliche Mordsgeselle heißt Butter.
    https://www.unzensuriert.at/content/0028965-Deutsche-Studie-stuft-Butter-als-Lebensmittel-mit-hoechster-Klimagefaehrdung-ein

  22. Alles richtig erkannt, Herr Renner. Es fehlt eine langfristige Vision, wie und warum die „Neue Rechte“ eine bessere Demokratie garantieren kann als die „Linke“. Bisher sehen „Patrioten“ und „Konservative“ zu viel in die Vergangenheit und bleiben zukunftsblind. Teils beachten das Verfallsdatum mancher Konserven nicht. Man sollte auch allmählich den Unterschied demokratischer „Rechter“ und rechtsextremer Nazis klarlegen, um dem Gegner nicht ständig Angriffsflächen zu bieten.

    Hinzu kommt die abstoßende Pöstchenjägerei der Mitglieder. Jeder stürmt auf die Kommandobrücke, statt die Lecks im Schiff abzudichten und den Motor zum Laufen zu bringen.

  23. Die AfD, obwohl weder in der Regierung noch vom Mainstream „akzeptiert“, hat ihren Stempel diesem Land bereits in einer Weise aufgedrückt wie es vorher nur die Grünen (bedauerlicherweise!) geschafft haben

    Werkstatt-Gespräch CDU, SPD-Sozialstaatskonzept…. sind alles Reaktionen auf die AfD

  24. Ich mag und schätze Herrn Renner sehr. Aber mit einem fähigen Frisör würde er erheblich mehr Ausstrahlungskraft haben, um Wähler anzuziehen. Frauen mögen einen ordentlichen und modischen Haarschnitt. Männer auch.

  25. OT
    Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling 14.02.2019 20.00 Uhr
    (private gesicherte Nachricht)
    Krankenhaus steht Kopf, alle Chirurgen im Einsatz: schwere Messerstecherei (en) …

    Mal sehen, ob das den Lokalmedien morgen eine Nachricht wert sein wird; z.B. Kölner Express

  26. Wer Wähler für sich gewinnen möchte, sollte Antworten auf die drängendsten Fragen eben dieser Wähler haben.

    Fehlanzeige!

  27. Fairmann 14. Februar 2019 at 19:51

    3. Protestwähler sehen mit „Merkel muss weg!“ ihr Ziel erreicht, da sie als Parteivorsitzende abgetreten ist und 2021 nicht mehr als Kanzlerin antreten wird. Mit dieser Erklärung begann der Niedergang in den Umfragen.
    ———————–
    Glaub ich nicht, die meisten wissen, dass es nicht nur Merkel ist, sondern auch Co, die weg müssen

    —————–
    5. Die Masse der Wähler gewöhnt sich an die schlechten Zustände der inneren Sicherheit, der weiteren illegalen Zuwanderung, der Ausbeutung der Sozialsysteme und der Marodierung der Finanzsysteme bis es sie selbst trifft. Vielen geht es noch zu gut und sie können sich den bevorstehenden Kollaps nicht vorstellen.
    Andere spielen auf Zeit und hoffen noch ein paar Jahre Ruhe zu finden.
    —————
    Niemand „gewöhnt“ sich so einfach … die Frage ist, ob die Leute in ihrer Unzufriedenheit endlich die richtigen Wahlentscheidungen treffen. Die Kriminalitätszahlen würde ohne die Vermeidungshaltung der Deutschen noch mehr durch die Decke gehen, als sie es ohnehin schon sind.
    Und JA die Hetze der Altmedien und Altparteien (incl neuem VS-Schergen) sorgen für Stagnation/Wahlzurückhaltung gegenüber der AfD.

  28. @ aba 14. Februar 2019 at 19:59

    Wenn die Deutschen keine Butter mehr essen, sinkt die Welttemperatur und das Weltklima ist gerettet. Ganz klar. Dieser Stuss, der mittlerweile verbreitet wird, ist nicht mehr zu ertragen.

    Vielen Deutschen scheint es wohl noch zu gut zu gehen, als dass sie die Realitäten auf dieser Welt noch richtig erkennen und einordnen könnten. Leider ist das Thema Klimawandel ideal für endlose Agitation.

  29. @Cendrillon 14. Februar 2019 at 20:10
    Ja, aber alles nur Gelaber.
    Selbst Söder macht jetzt auf grün, weil deren Wahlergebnisse in Bayern ihn dazu bewogen haben.
    Das Weltbild der meisten Menschen wird immer noch von den Mainstream-Medien bestimmt. Weil man dadurch das Gefühl hat, zur herrschenden Mehrheit zu gehören.
    Zweifelt man dieses Weltbild an, fühlt man sich eher ausgestoßen und das möchte man nicht. Vor allem bei Frauen wirkt das stark.

  30. Renner beschreibt es schon richtig. Ich kann dies aus eigener Erfahrung unseres AfD Kreisverbands als einfaches Mitglied nur bestätigen. Da kamen in den letzten Jahren zuhauf Glücksritter, Verprellte, U-Boote, Inkompetente oder aus anderen Parteien angespülte, in der Hoffnung auf eine Blitzkarriere im Landtag. Besonders jene AfD Pioniere der ersten Stunden, also jene von 2013/2014, wo der Erfolg der AfD noch längst nicht zu erahnen war, wurden durch den jahrelangen Kleinkrieg um Posten regelrecht zermürbt und gaben auf. Informationsveranstaltungen oder „Stammtische“ der AfD eskalierten nicht selten in peinliche Grabenkämpfe von einigen wenigen, welche sich für höheres berufen fühlten. Leider wurde dabei viel gutes Porzellan zerschlagen, da interessierte Bürger durch diese Auftritte regelrecht verschreckt wurden.

    Irgendwann schleift sich alles ein und es trennt sich die Spreu vom Weizen. Unser KV stagniert hinsichtlich Mitgliederzahl zwar seit vielen Monaten, dafür haben wir mittlerweile eine gute Struktur und ein angenehmes Miteinander. Sind eine gute Wagenburg, nicht mehr aber auch nicht weniger.

  31. @ aba 14. Februar 2019 at 19:59

    Darum wird ja Obst und Gemüse aus aller Welt eingeflogen. Veganer wollen im Winter auch was haben. Nur wächst zu der Zeit nichts.

  32. @ DER ALTE Rautenschreck 14. Februar 2019 at 20:11

    Interessant… mal schauen.. ob es eine Meldung geben wird.

  33. @ UAW244 14. Februar 2019 at 20:22

    Es stagniert, aufgrund der Unvereinbarkeitsliste. Da kommt ja fast kein Patriot mehr in die AfD rein, der mal irgendwo in seinem Vorleben aktiv war, und ich rede natürlich nicht von N#D oder III.Weg. Ich finde, es findet eine regelrechte Spalterei der islamkritischen Szene statt.

  34. Bloß ein Reset der AfD reicht nicht.

    Systemreset, alles andere lindert vielleicht und nur vielleicht die Symptome des „Deep State“.
    Es ist mehr oder weniger alles verdorben.

    Meine Meinung!

  35. @ Manfred Deutsch 14. Februar 2019 at 20:13

    Wer Wähler für sich gewinnen möchte, sollte Antworten auf die drängendsten Fragen eben dieser Wähler haben. Fehlanzeige!

    Richtig. Bei CDU/CSU, SPD, den weithin extremistischen Grünen, Linksaußen, der rein marktradikalen FDP allemal Fehlanzeige: Zielführende Antworten entweder nicht vorhanden oder schon vom Programm her nicht im Sinne einer Mehrheit der Bürger des Landes. Im Grunde waren diese Parteien selbst die Gründer und besten Wahlhelfer der AfD.

  36. @ aba 14. Februar 2019 at 19:59

    Sensation bei Bienen-Volksbegehren: Rekord geknackt

    https://www.merkur.de/politik/bienen-volksbegehren-packt-sensation-bayern-erreichen-rekord-ergebnis-zr-11735651.html

    2018: HONIG-BILANZ
    Demminer Imker jubeln über Rekord-Ernte

    „2018 war ein absolutes Ausnahmejahr in allen Belangen!“, erklärt der Vorsitzende des Demminer Imkervereins, in dem 53 Bienenzüchter aus der Region organisiert sind. „So was hatten wir lange nicht!“ Zwischen 45 und 50 Kilogramm Honig pro Volk hätten die Bienen der Züchter über den Sommer zusammengetragen. „Das sind Erträge, die sonst nur Spitzenvölker haben!“ Üblich seien wesentlich geringere Erntemengen. „30 Kilogramm sind sonst normal.“

    https://www.nordkurier.de/demmin/demminer-imker-jubeln-ueber-ausnahme-ernte-2732978508.html

  37. Ein Merkelgast könnte noch leben, eine Frau ein traumatisches Erlebnis weniger gehabt haben, wenn man nur unsere Grenzen geschützt hätte.

    Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

    Ein 25 Jahre alter tunesischer Staatsangehöriger hat sich in der Nacht zum Mittwoch in einer Zelle der Justizvollzugsanstalt Karlsruhe das Leben genommen. Der Mann war am 26. Januar 2019 vom Landgericht Karlsruhe wegen versuchter Vergewaltigung zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Die ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung. Darüber hinaus hinterließ der Verstorbene einen Abschiedsbrief.

    Wie bereits in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe am 7. März 2018 berichtet, kam der damals 24-Jährige wegen dringenden Verdachts der versuchten Vergewaltigung in Untersuchungshaft. Ihm wurde vorgeworfen, in der Nacht zuvor gegenüber einer 30-jährigen Frau in einem Zimmer der Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe zudringlich geworden zu sein.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4192732

  38. Ja, die Analyse von Herrn Renner ist zutreffend.
    Die jetzige Führung der Partei kann es nicht, bringt uns nicht weiter und muss erneuert werden!
    Allerdings sein Konzept vom mündigen Bürger ist eine Phrase, damit gewinnt man keine Wählermassen.
    Ja, der „Wille zur Macht“ muss viel stärker werden, oder es ist vorbei.
    Diese ganzen Grüppchen, Fraktionen, Flügel, Abstimmungen, Gremien kotzen mich nur noch an.
    Mein Grundsatzprogramm lautet:‘
    „Für Volk, Kaiser und Vaterland!“
    Die Regierungsform darunter ist mir Wurst!

  39. Alles was Herr Renner beschreibt ist richtig. Es fehlt ein Grundsatzprogramm.
    Besonders die norddeutschen Landesverbände müssen auf Kurs gebracht werden und persönliche Befindlichkeiten haben hintenan zu stehen. „Der Flügel“ ist genauso wichtig wie die liberalere Ausrichtung a la Weidel. Auch die Systemparteien haben „Flügel“. Wirtschafts-Union, Frauenunion, Schwusos, Jusos, Seeheimer… uvm.

  40. Die AfD wird tatsächlich zu einem Zerrbild der Altparteien. Auch im Bundestag glänzen ihre Abgeordneten genauso durch Abwesenheit. Der sog. Erfolg steigt ihnen in den Kopf bzw. die Karrieristen gewinnen offenbar immer mehr die Oberhand. Die Resettaste drücken, aber wer sollte das tun?

  41. „Auch der Umgang unter- und miteinander sollte uns positiv von den anderen Parteien unterscheiden. Stattdessen schreckt gerade dieser Umgangston viele in und von der Partei ab. Während die Idealisten oftmals in die Passivität abtauchen, trumpfen ambitionierte „Durchstarter“ auf, deren Motive persönliche Interessen sind. Das schadet uns langfristig.“

    richtig erkannt.

  42. Tolle Rede von von Storch❗ 😎
    FreiePresseNet
    Am 14.02.2019 veröffentlicht

    #Merkel #bundestag #asyldebatte
    Beatrix von Storch über die Copy and Paste Asylpolitik der Regierung Merkel❗ 😎
    https://youtu.be/pt1TwOLAurA

  43. @ polizistendutzer37 14. Februar 2019 at 19:13

    „Nirgendwo gibt es Einigkeit und wenn sie in einer Partei vorhanden ist riecht das ziemlich stark nach Sozialismus. Wenn es hier knallt dann ist sowieso unser ganzes Wahlsystem zu überarbeiten auf dem Weg zur tatsächlichen Demokratie. Unser momentanes System hat ja nicht im entferntesten etwas mit Demokratie zu tun.“

    Mit der Demokratie verhält es sich so ähnlich wie mit dem Kommunismus. Den wahren Kommunismus hat es ja in der Geschichte bekanntlich auch noch nicht gegeben.

  44. NieWieder 14. Februar 2019 at 20:17

    Schade, wenn AfDler das nicht wissen, die doch immer meinen, DAS Volk zu sein.

    Kleiner Tipp: Rente, Hartz, Klimawandel-Folgen… und und und. Die AfD-Themen kommen erst unter „ferner liefen“.

    Da gibt es eben keine Blumentöpfe und die Zahlen sacken weiter.

  45. @ Fairmann 14. Februar 2019 at 19:51

    „5 Gründe für die Stagnation:
    1. Die AfD wird von den Medien ausgegrenzt, totgeschwiegen und runtergeschrieben.“

    Nö. Es werden immer wieder Vertreter der AfD in die Quasselrunden des Wahrheitsmediums eingeladen. Zwar werden diese als die pöhsen Jungs behandelt, aber kein Vertreter des Wahrheitsmediums ist dermaßen doof, daß er nicht weiß, daß gerade diese Verteufelung dazu führt, daß sich ein Teil unseres Volkes mit den Pöhsen erst recht solidarisiert.

    Zwecks Inszenierung von Demokratie und Meinungsvielfalt ist die AfD eine Systemnotwendigkeit, denn selbst die blinde Omma mit dem Krückstock wittert allmählich Verdacht, wenn es zwischen den Christdemokraten, Sozialdemokraten und Grünen kaum noch elementare Meinungsunterschiede gibt

  46. @ Manfred Deutsch 14. Februar 2019 at 21:16

    „Schade, wenn AfDler das nicht wissen, die doch immer meinen, DAS Volk zu sein.

    Kleiner Tipp: Rente, Hartz, Klimawandel-Folgen… und und und. Die AfD-Themen kommen erst unter „ferner liefen“.

    Da gibt es eben keine Blumentöpfe und die Zahlen sacken weiter.“

    Wenn der Hahn kräht auf dem Mist
    Wandelt sich das Klima,
    Oder es bleibt, wie es ist.

  47. att wirsindmitte –
    hervorragender beitrag … l m a auch ohne
    volkswirtschaftstudium…
    weer über jahrzehnte ständig die hälfte der bevölkerung allimmentiert
    ist entweder völlig irre oder sozialist oder beides —
    und dass hält die stärkste marktwirtschaft nichtt auss….
    und alles nuur absicht…

  48. Herr Renner ist einer der Klügsten, wenn nicht sogar der Klügste, innnerhalb der AfD!

    Für Talkshows oder graniose Bühnenreden taugt er eher weniger, aber als „Chef-Denker“ sollten alle innerhalb der AfD ihm Gehör und Tatkraft schenken.

    Er ist halt mehr ein politischer Denker und Analytiker, aber das immer messerscharf!

    Schade, wäre gerne Mitglied in der AfD geworden…

  49. @ aenderung 14. Februar 2019 at 21:28
    Freya- 14. Februar 2019 at 21:21

    Der sieht eindeutig aus wie ein Afghane nicht wie ein Tunesier noch dazu bockschwul… mit der Perrücke oder was das ist. Eine weitere Deutsche die nicht alle Tassen im Schrank hat. „Meiner ist anders“.

  50. https://t.me/einzelfallinfos
    #München: Afrikaner verhindert letzten Juli seine Abschiebung nach Mailand, indem er einem Polizisten die Hand bricht – jetzt ist es immer noch da und vor #Gericht gibt es eine Geldstrafe, womit die Richterin noch unter dem Antrag der Verteidigung bleibt
    Merkur.de: Abschiebung eskaliert auf Gangway: Bundespolizist am Münchner Flughafen schwer verletzt
    https://www.merkur.de/lokales/flughafen-muenchen/flughafen-muenchen-abschiebung-eskaliert-polizist-verletzt-11761434.html
    Die Richterin Michaela Wawerla: https://www.merkur.de/lokales/erding/amtsgericht-erding-zwei-neue-richter-gegen-mangel-1500529.html
    Fragen: keine

  51. Wie soll die AfD sich in Zukunft positionieren?.
    Tut mir leid, aber mit dem was der Renner danach sagt weiß ich nichts anzufangen (mit dem Rest auch nicht).

    In welchen Sachfragen bzw. bei welchen Themen, (denn zur Sache geht es ja im Ideologiestaat nicht) ist die AfD denn falsch positioniert. Bzw. wo liegt die AfD so falsch, dass sie wegen ihrer falschen oder unzulänglichen Positionierung nicht gewählt wird (wobei derjenige der sich gegen die AfD entscheidet diese ja zumindest kennt). Das könnte man dann ja konkret ändern. Dass die AfD nicht jeden erreicht, kann man nicht ändern. Das liegt an den nicht zu Erreichenden. Genau so wenig kann man durch Appelle die menschlichen Unzulänglichkeiten beseitigen. Also ich hätte es gerne konkret.

  52. @ WahrerSozialDemokrat 14. Februar 2019 at 21:30

    „Herr Renner ist einer der Klügsten, wenn nicht sogar der Klügste, innnerhalb der AfD!

    Für Talkshows oder graniose Bühnenreden taugt er eher weniger, aber als „Chef-Denker“ sollten alle innerhalb der AfD ihm Gehör und Tatkraft schenken.

    Er ist halt mehr ein politischer Denker und Analytiker, aber das immer messerscharf!

    Schade, wäre gerne Mitglied in der AfD geworden…“

    Keine Sorge, es gibt ja nicht nur die AfD. Auch der klügste Denker und beste Rhetoriker hier auf PI-News leistet sehr viel für unser Land!

  53. Das Problem liegt ganz woanders, denn alle Parteien haben die Steigerung „Feind, Todfeind, Parteifreund“ inhärent. Das ist kein Spezifikum der AfD. Auch, dass alle aussichtsreichen Parteien sämtliche Finanz-Pleitiers und klamm-Sitzenden der Regionen wie magnetisch anziehen, ist nicht nur bei der AfD erlebbar.

    Der AfD fehlen zwei omnipräsente Charismatiker. So wie damals zwei dieser Typen die unbekannte Linkspartei im Alleingang nach oben gequatscht haben – Gysi und LaFo – so müssten jetzt zwei schlagfertige, witzige und mutige Könner für die AfD her.

    Hier ist der Tiefenkrater der AfD: Herr Meuthen ist sehr gut, hat sich aber nach Brüssel verp*** und ist damit praktisch weg und Herr Gauland ist in Ehren alt geworden und zieht die Wurst nicht mehr vom Teller. Nun bleibt Herr Meuthen auch die nächsten 5 Jahre noch in Brüssel und Gauland wird nicht jünger.

    Konsequenz: Beide müssen weg und mit Dankesbeifall verabschiedet werden. Als neue Charismatiker müssen Leute wie Nicolaus Fest, Herr Curio oder andere Befähigte, die im BT schon Sträuße gefochten haben, her. Also keine Trantüten wie der todgute Herr Pazdersky. Anders sehe ich kein Momentum, dass die AfD wieder nach vorne ziehen kann.

  54. @ Fairmann 14. Februar 2019 at 19:51

    „5 Gründe für die Stagnation:
    1. Die AfD wird von den Medien ausgegrenzt, totgeschwiegen und runtergeschrieben.“

    Nö. Es werden immer wieder Vertreter der AfD in die Quasselrunden des Wahrheitsmediums eingeladen. Zwar werden diese als die pöhsen Jungs behandelt, aber kein Vertreter des Wahrheitsmediums ist dermaßen doof, daß er nicht weiß, daß gerade diese Verteufelung dazu führt, daß sich ein Teil unseres Volkes mit den Pöhsen erst recht solidarisiert.

    Zwecks Inszenierung von Demokratie und Meinungsvielfalt ist die AfD eine Systemnotwendigkeit, denn selbst die blinde Omma mit dem Krückstock wittert allmählich Verdacht, wenn es zwischen den Christdemokraten, Sozialdemokraten und Grünen kaum noch elementare Meinungsunterschiede gibt

    ________________

    Naja, wenn Sie denn katzenmotivtragenden Opa mit mittlerweile 78 Jahren und dem der ewig gleichen abgewetzen Jacke meinen und dies als „Konservatismus“ auslegen, dann haben Sie wohl recht.

    Wähler erreicht die AfD damit scheinbar weder in der Mitte noch bei den älteren Mitbürgern.

    In einer Talkshow offensiv und progressiv vorzugehen ist nunmal nicht Programm älterer Herren, tut der Partei damit allerdings kaum einen Gefallen. Eben nur bei der sowieso schon sicheren Wählerschaft!

    Die Grünen und ihr Personal seit Neuesten sollten Vorbild sein, dann klappts auch mit den Prozenten.
    Klingt zwar widerlich, ist aber Realität.
    Leider.
    Nur die AfD hat tatsächlich nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich was zu sagen.
    Qualität in ansprechender Form setzt sich auf Dauer eben durch.

  55. Vielfaltspinsel 14. Februar 2019 at 21:23

    Genau mit solchen Sprüchen kann man niemanden überzeugen. Da müssen Antworten her!

  56. Sehr gutes Interview. Hier sagt mal einer das der Flügel nicht das Problem ist. Gerade im Osten erwarten die Wähler viel von ihren Abgeordneten vor allem Charakterstärke. Koppeln sie sich ab von ihren Wählern und folgen Meuthen, Weidel, Pasderski, wird auch der Osten wieder einstellig. Das man dies und jenes nicht mehr sagen darf und der Vorstand sich dem noch unterwerft, treibt viele Wähler auf die Palme.

  57. @ WirSindMitte 14. Februar 2019 at 22:11

    „Naja, wenn Sie denn katzenmotivtragenden Opa mit mittlerweile 78 Jahren und dem der ewig gleichen abgewetzen Jacke meinen und dies als „Konservatismus“ auslegen, dann haben Sie wohl recht.“

    Bei Herrn Gauland, der immerhin sehr lange Mitglied der kriminellen Vereinigung der Christlich-Demokratischen Union war, hege ich den Verdacht, daß er mit seiner „Fliegenschiß“-Nummer konkrete Sabotage betrieben hat an einer rechten Opposition.

  58. @ Manfred Deutsch 14. Februar 2019 at 22:16

    „Genau mit solchen Sprüchen kann man niemanden überzeugen. Da müssen Antworten her!“

    Aber gerne doch. Formulieren Sie eine mit Fakten belegte These, auf diese kann ich dann auch reagieren.

  59. Renner hat Recht.
    Wahnsinn des Sozialstaats: 1 Billion EUR im Jahr. Kinder daher hochverschuldet und verdummt= völlig asoziale Politik. KEHRTWENDE- kein „weiter so“ und anbiedern.

    Steuern- Blutsaugerniveau. Einkommenssteuer zusammenstreichen, Mehrwertsteuer halbieren, Benzinsteuer streichen. Bierdeckel-Erklärung, überflüssige Finanzbeamte in Abschiebebehörden einarbeiten.

    Die AfD hat top Redner- trotzdem muss das Ziel sein, den Bundestag auf 100 Leute runterzufahren, Diäten zu kürzen und auch hier, wie überall, die Bürger zu entlasten.

  60. @ Fairmann 14. Februar 2019 at 19:51
    „5 Gründe für die Stagnation:
    1. Die AfD wird von den Medien ausgegrenzt, totgeschwiegen und runtergeschrieben.“
    ——————
    Das stimmt nur zum Teil. Würde die AfD die Salvini/Trump Taktik anwenden, bei Angriffen von außen noch eine zusätzliche Schippe drauf legen, wäre die AfD über 20%. Hat doch bestens funktioniert, als Gauland noch in die Kerbe schlug, damals legte die AfD noch richtig zu. „Deutschland soll keine eigene Kultur haben“. Das hat der SPD während des wahlkampfes schweren Schaden zugefügt. Seit dann ist die SPD im Sinkflug. Der Sozi will es zwar romantisch und bequem, das er aber hören muss er hätte keine Kultur, ging dann doch für viele Sozis zu weit.

  61. @Mathias 14. Februar 2019 at 22:29
    Die Lega war bei der Wahl auch nur bei 17 %.
    Dann hatte die Lega das Glück, dass die Fünf-Sterne sie mit ins Boot geholt haben. Und da konnte Salvini zeigen, was er kann. Außerdem ist die Fünf-Sterne-Bewegung keine Altpartei, die ihn an die Kandare legen wie z.B. die ÖVP in Österreich.
    Erst seitdem sind die Umfrageergebnisse so, wie sie sind.

  62. Fairmann 14. Februar 2019 at 19:51

    4. Der interne Streit der AfD beruht auf dem schnellen Wachstum von 5.000 Mitgliedern auf 30.000.
    Einige „extreme“ Funktionäre, die anfangs von den 5000 als Radikalinskis gerne in die Vorstände gewählt wurden, werden nun nicht mehr von der Mehrheit der 30.000 oft eher bürgerlichen Mitgliedern
    akzeptiert. Dies trifft weniger auf den Bundesvorstand oder die Bundestagsmitglieder zu, sondern eher auf Orts/Kreisebene, wo erbitterte Kämpfe geführt werden.

    So sehr es richtig ist, ist es aber auch falsch!!!

    Denn über 100.000 Menschen die eintreten wollten, wurden entweder ignoriert oder tatsächlich einfach abgelehnt. Wegen absolut nichtigen Gründen, die immer noch bestehen…

    Entweder will man Volkspartei sein oder nicht!

    Und da kann man einen wie mich, der über 20 Jahre SPD-Mitglied war, 5 Monate Pro-Köln, 2 Jahre dF nicht einfach so ablehnen, wegen 2 Jahre und 5 Monate wo es keine Alternative gab!!! Das alleine ist doch schon blöde!

    Die AfD könnte 3-mal soviel „Power“, Mitglieder und Stimmen haben, wäre sie nicht so Altparteien-Unterwürfig…

    Mit meiner „Vita“ würden mich selbst die Grünen aufnehmen, wäre denen absolut egal…

  63. Das Dilemma liegt darin, daß Höcke und Co.,
    und da stimme ich mit ihm überein,eine kämpferische
    AfD fordern,die die Leute begeistern kann und auch zu
    bekannten,konservativen Werten zurückführen möchte.
    Ja und dann gibt es die anderen,die glauben, mit einer
    X-beliebigen 2.0 Partei, ob nun FDP oder CDU ähnlich,die
    Wende zu schaffen.
    Ich prophezeie, daß letzteres Verhalten zum Wählerverlust,
    und in die völlige Bedeutungslosigkeit führen wird!
    Wo sind die markigen Sprüche eines Herrn.Dr. Gauland
    geblieben?
    Es wurde nicht zur Jagd geblasen und es gab auch keine
    Versuche eines U-Ausschusses.
    Mögen die Reden,im BT,eloquent und gut vorgetragen sein,
    sie locken allerdings niemanden hinter dem Ofen hervor.
    Der Geruch der Sesselpupserei schwebt durch diese
    Fraktion,das hatten und haben wir alles.
    Für diese Ausrichtung hab ich meine Stimme auch nicht gegeben,
    ändert was ihr AfD Parlamentarier,sonst seid ihr schneller Geschichte,
    als das Merkelsystem,in ihrer Hinterlassenschaft…

  64. WahrerSozialDemokrat 14. Februar 2019 at 21:30
    Herr Renner ist einer der Klügsten, wenn nicht sogar der Klügste, innnerhalb der AfD!
    Für Talkshows oder graniose Bühnenreden taugt er eher weniger, aber als „Chef-Denker“ sollten alle innerhalb der AfD ihm Gehör und Tatkraft schenken.
    Er ist halt mehr ein politischer Denker und Analytiker, aber das immer messerscharf!
    Schade, wäre gerne Mitglied in der AfD geworden…
    —————
    …und warum bist kein Mitglied geworden. Bist dem Pazderski oder Junge zu patriotisch? Durch gefallen?

  65. Schon der Aufnahmeantrag ist durch und durch falsch! Scheiß auf Parteienzugehörigkeit von früher! Entweder steht man zum Grundgesetz oder nicht. Entweder steht man zum Parteiprogramm der AfD oder Nicht! Bestenfalls bei Funktionären in verantwortlicher Position von Ex-Parteien oder Organisationen muss man genauer hinschauen!

    Aber dieses einfach mal Mitglied-Irgendwo und alles aus und vorbei bei der AfD, ist ja schlimmer als die BRD erlaubt!

    Macht die das weiter so, ist die eh erledigt…

  66. NieWieder 14. Februar 2019 at 22:33
    @Mathias 14. Februar 2019 at 22:29
    Die Lega war bei der Wahl auch nur bei 17 %.
    —————————
    Trotzdem, die AfD Führung hält ihre Wähler nicht bei der Stange. Die AfD will nicht begreifen, das immer noch mindestens 80% Protestwähler sind. Die AfD hat kein richtiges Programm wo ein Arbeiter sagen kann, dass ist meine Partei. Und die Arbeiter sind nun mal die absolute Mehrheit im Land. Halbierung der MwSt. soll das ein Programm sein? Wenn es eine gerechte Steuer gibt, dann ist es die MwSt. Wenn Reiche sich richtig Ahlen wollen, dann sollen sie bitte Luxus auch bezahlen. Ich würde die MwSt. auf 25% heben und 10 andere Steuern senken.

  67. Freya- 14. Februar 2019 at 21:34

    Trump will Notstand für Mauerbau ausrufen
    Auf den versprochenen Opioid-Notstand wartet man ja schon ein gutes Jahr!

  68. Themen gibt es für die AfD genug.
    Der nächste Raubzug:

    https://www.focus.de/finanzen/boerse/weltwirtschaft-auf-dem-weg-in-schwere-rezession-auf-irrwitzigem-weg-will-der-iwf-bargeld-besitzer-mit-strafzinsen-enteignen_id_10306882.html

    Das wäre ein Thema das ganz klar mit dem GG kollidiert.

    Art. 14 GG lautet seit Inkrafttreten des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 wie folgt:[1]

    „(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

    (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

    (3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eigentum_(Deutschland)

  69. Die AfD hat vieles verändert. Was denkt Ihr wäre, wenn es niemand gäbe, der die Mißstände in der „hohen Politik“ ansprechen würde? Merkel würde bis zum Lebensende an der Macht sein(und wahrscheinlich wie Stalin halbtot vom Sofa fallen. Erst nach einem Tag hat sich jemand getraut, nach ihm zu sehen. So wärs mit der Todesraute auch gegangen). Die Massenmigration würde noch heimlicher weitergehen.
    Natürlich ist die AfD derzeit nur ein Bremsklotz im Buntlandzug, der auf dem Abgrund zurast. Ob es endlich zu mehr reichen wird, ist die Frage. Die meisten Bürger sind mittlerweile so linksverstrahlt, dass die faschistischen Ideologen, vor allem die der Grünen, leichtes Spiel haben. Ein Supergau wäre aber, wenn der kommende Sommer wieder trocken und heiss werden sollte. Dann befürchte ich, dass die Grünfaschisten bundesweit die 30% knacken könnten. Das würde unweigerlich in die Ökodiktatur führen. Und das wäre das schlimmste Szenario überhaupt.

  70. Eltern in großer Sorge: Mann versucht Kind in Auto zu locken – am helllichten Nachmittag

    https://www.merkur.de/lokales/schongau/bayern-eltern-in-grosser-sorge-mann-will-kind-in-auto-locken-am-helllichten-nachmittag-11765863.html

    ——————————————————————-
    Ein Mann mit ausländischem Akzent spricht den Zweitklässler an. Er solle ins Auto steigen. Er würde ihn zur Mama bringen, deutet er in stark gebrochenem Deutsch stichpunktartig an.

  71. @ Hagen von Tronje 14. Februar 2019 at 22:57

    Themen gibt es für die AfD genug.
    Der nächste Raubzug:

    https://www.focus.de/finanzen/boerse/weltwirtschaft-auf-dem-weg-in-schwere-rezession-auf-irrwitzigem-weg-will-der-iwf-bargeld-besitzer-mit-strafzinsen-enteignen_id_10306882.html

    Das wäre ein Thema das ganz klar mit dem GG kollidiert.

    ……………………………….

    Das GG interessiert die Merkelisten oder die EU-Autokraten überhaupt nicht. Der Euro muss mit allen Mitteln gehalten werden. Ist halt wie damals in Stalingrad: Halten, bis zur letzten Patrone.

  72. „Anders als in Frankreich hält die AfD den Protest der Bürger gegen die Beschneidung ihrer demokratischen Rechte in Deutschland im System. “

    Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Und das sagt der eintach so daher.
    Hat man noch Töne.

  73. @ Manfred Deutsch 14. Februar 2019 at 21:16

    Schade, wenn AfDler das nicht wissen, die doch immer meinen, DAS Volk zu sein.

    Im Gegensatz zu den diversen Unterstellungen der von Ihnen offensichtlich protegierten Seite hat „die AfD“ das nie behauptet, und von diversen Sprechchören auf PEGIDA-Demonstrationen o. ä. kann man nicht auf „die AfD“ schließen. Es ist eine Lüge.

    Kleiner Tipp: Rente, Hartz, Klimawandel-Folgen… und und und. Die AfD-Themen kommen erst unter „ferner liefen“.

    AfD-Programm lesen. Im Übrigen kommt die AfD in der „veröffentlichten Meinung“ die einige als die „öffentliche“ verkaufen, nirgends vor, außer man hat scheinbar wieder etwas gefunden, um in gewohnter Weise zu skandalisieren und zu hetzen, es sei wahr oder auch nicht. Die Partei hat ganz offensichtlich nicht den Vorzug, dieselbe fast durchgängige Hofberichterstattung genießen zu dürfen wie – weithin und mit relativ unwesentlichen Ausnahmen – die Altparteien.

    Ich gebe aber gerne zu, daß zu viele der notwendigen Themen noch keine durchgängige Linie vorhanden ist. Das hat auch damit etwas zu tun, daß die AfD im Grunde schneller gewachsen ist, als sie hätte fertige Strukturen ausbilden können und ihr selbst gut getan hätte. Sie hatte nie die Zeit einer SPD oder einer CDU, die ja auch Entwicklungen hinter sich gebracht haben, die aber selbst auch hier keineswegs immer richtig gewesen sein dürften.

    Da gibt es eben keine Blumentöpfe und die Zahlen sacken weiter.

    So in allen Parteien, die derzeit genau deswegen keine echten zielführenden Mehrheiten mehr zusammenbringen, in denen sie (mit Ausnahme höchstens noch der absahnenden und von den Medien protegierten „Grünen“) so etwas wie ein eigenes Profil ausbilden könnten. Die SPD befindet sich im Fallen, weil sie seit der „Reform“ Hartz IV, die die AfD (wie auch die Renten) sehr wohl thematisiert, nicht mehr als sozial oder gar als Arbeiterpartei, die CDU, weil sie nicht mehr ordnungspolitisch und als Schutzmacht des Bürgers wahrgenommen wird.

    Die Politik ist spätestens mit Merkel völlig grün-beliebig geworden, sie bedient Themen, die niemand braucht oder deren vermeintliche Lösungen, wie Gender-Sprachverbote und -gebote, „menschengemachter Klimawandel“, EU-Einheitsstaat, NGO-Diktate, faktische Abschaffung von Teilen der industriellen Grundlagen und dergleichen als unsinnig und schädlich empfunden werden.

    Flankiert wird das Ganze von einer medialen Dauerpropaganda, die selbst der DDR-Nomenklatura, welcher Merkel bekanntlich und nach meinem Wissen entstammt (da ich aus demselben Ort komme wie sie und sie dort selbst in der SED-Jugend erlebt habe) alle Ehre gemacht hätte. Reden Sie mal mit den Leuten auf der Straße. Die haben das alles satt. Mit Recht. Aber kaum einer traut sich den Mund aufzumachen. Ist das die „freie“ und „demokratische“ Gesellschaft, die Sie präferieren? Meine ist es nicht. Deswegen sind unsere Leute 1989 auf die Straße gegangen, weil sie das nicht mehr haben wollten. Man hat sie danach, meinem Empfinden nach, allerdings genauso über den Tisch gezogen wie die Deutschen im so genannten „Westen“.

    Wer sich die eigene Welt immer nur schön und die der anderen schlecht, böse und unfähig redet, dessen billiger und vereinfachender Populismus (der sonst immer nur der AfD untergeschoben wird) wird wohl kaum als etwas wahrgenommen werden, was nützt.

  74. @ WirSindMitte 14. Februar 2019 at 22:11

    „Naja, wenn Sie denn katzenmotivtragenden Opa mit mittlerweile 78 Jahren und dem der ewig gleichen abgewetzen Jacke meinen und dies als „Konservatismus“ auslegen, dann haben Sie wohl recht.“

    Bei Herrn Gauland, der immerhin sehr lange Mitglied der kriminellen Vereinigung der Christlich-Demokratischen Union war, hege ich den Verdacht, daß er mit seiner „Fliegenschiß“-Nummer konkrete Sabotage betrieben hat an einer rechten Opposition.

    Ich unterstelle da noch nicht einmal etwas, ganz kreisfonform gesagt, sondern nur, das diers keine Wählerstimmen generiert.

  75. Mathias 14. Februar 2019 at 22:49

    Und die Arbeiter sind nun mal die absolute Mehrheit im Land.

    Das bezweifle ich leider ganz enorm!!!

    Ist aber auch eine Definitionssache! Ich unterscheide da zwischen Netto-Steuerzahler und Netto-Steuerempfänger bei der „Arbeiter- und Angestelltenschaft“!!!

    Polizist, Lehrer, Müllmänner, Proffessoren an Uni, Erzieherinnen, Beamte, Schauspieler im Staatstheater, Hartz IV-ler etc. sind z.B. reine Netto-Steuerempfänger, denn egal wieviel Steuern diese auch zahlen, sie bekommen immer mehr Steuergeld für ihren Lebensunterhalt! Die alle und die ganze Infrastruktur werden durch die Netto-Steuerzahler finanziert!

    Ziehen sie mal einfach gedanklich alle Nettosteuerempfänger von der Zahl aller Beschäftigten ab und sie werden sehen, es bleibt keine Mehrheit von arbeitenden Nettosteuerzahlern übrig… Es gibt jetzt schon mehr Nettosteuerempfänger als Nettosteuerzahler, unser System ist schon längst irreparabel gekippt!

    Zu den Steuern zählen natürlich alle gesetzlich vorgeschrieben Sozial-Zwangsabgaben! Das ist dabei wichtig, nur deswegen rettet sich das System gerade noch.

    Auch verkennen alle Arbeiter und Angestellten den Arbeitgeberanteil der ihnen vorenthalten wird, den sollte man zum Arbeitnehmerbrutto dazu zählen, um wirklich zu begreifen was einem vom „Sozialstaat“ genommen wird, für ein Sozial-Versprechen (ohne Garantie) eigentlich nur…

  76. Magnus 14. Februar 2019 at 23:03

    @ Hagen von Tronje 14. Februar 2019 at 22:57

    Da muss ich widersprechen. Ohne aktive Gesetzänderung kann dieser Raubzug nicht stattfinden. Da muss Farbe bekannt werden. Die Parteien müssen der Enteignung ohne finanziellen Ausgleich zustimmen. Wenn das vor den Wahlen 2019 Thema wird, ist viel gewonnen.

  77. Und nur darum habe ich im Jahr 2017 die AfD gewählt. Werte, Heimat. Soziale Gerechtigkeit, soziale Marktwirtschaft wiederherstellen. Bis Mai oder September ist nicht mehr viel Zeit. Und wenn jetzt die GROKO die Flieger und Zuchthäuser noch voller bekommt mit kriminellen Goldstücken und die Grundrente durchsetzt na dann Licht aus in Dunkeldeutschland. Allen Nachbarn geht es besser als uns Deutschen sogar Spanien killt gerade den Sozialismus. Ich begreife das deutsche Volk nicht mehr. Wir lassen uns ausbluten, überfluteten, vorführen und verenden an unseren vor gegauckelten Schuldgefühlen. Amen in Namen Gottes

  78. WahrerSozialDemokrat 14. Februar 2019 at 23:24
    Mathias 14. Februar 2019 at 22:49
    Und die Arbeiter sind nun mal die absolute Mehrheit im Land.
    ————-
    Ich habe das so salopp ausgedrückt und alles in einen Topf geworfen, wollte mich nur von dem FDP Klientel abgrenzen. Wenn die AfD auf FDP.2.0 zielt, wird es keine Wählerschaft geben.

  79. # Mathias 14. Februar 2019 at 23:41

    Dem stimme ich zu!

    Deswegen ist es aber wichtig zu erklären, das alle staatlichen „Sozial-Versprechen“ keine „Ewigkeits-Garantie“ sind, bzw. alle Sozialleistungen (wie Rente oder Pension) eine reine Versprechens-Garantie sind, mit Vorbehalt dass das System funktioniert!

    Und zwischen Nettosteuerzahlern und Nettosteuerempfänger zu unterscheiden.

  80. Was ich bis heute nicht verstehe:

    Warum sich die AfD konsequent weigert, sich den etablierten und bürgerlichen christlich-konservativen Wählern zu öffnen, die sich von der Union abgewandt haben, und diesen eine neue politische Heimat zu bieten.

    Das wäre nicht nur ein enormer Stimmengewinn und Erfahrungsgewinn, ein starker bürgerlicher christlich-konservativer Flügel wäre auch die beste Versicherung gegen die Bestrebungen der anderen Parteien und des Verfassungsschutzes, die AfD zu kriminalisieren, denn etablierte, bürgerliche, christlich-konservative Kreise haben mit Extremismus nichts am Hut.

    Ihren rechten Flügel kann die AfD ja behalten, sie muß nur breiter werden und den Ruf verlieren, die Partei der im Leben Gescheiterten zu sein, die wohl vor allem die Erfolge derAfD im Osten ausmachen.

    Die Christlich-Konservativen werden irgendwann wieder zur Union zurückkehren, wenn sie die AfD ihnen nicht öffnet. Und diese Rückkehr wird schon sehr bald stattfinden. Die Stimmen der Christlich-Konservativen waren ein Vorschuss. Wenn daraus nichts wird, wird das bald zu Ende sein.

  81. Auch ich selbst werde sehr bald, meinen Vertrauensvorschuss an die AfD zurück zu ziehen und an der Wahlurne wieder zur Union zurückkehren, wenn die AfD sich uns nicht öffnet. Eine Arbeitsgemeinschaft der Christen in der AfD wäre doch schon mal ein guter Anfang.

  82. # Observerin 14. Februar 2019 at 23:53

    Verzeihung aber alles was Sie vermutlich unter

    „…etablierte, bürgerliche, christlich-konservative Kreise….“

    verstehen ist voll Nazi: Das ist für CDU absolutes Gesetz! Da gibt es kein zurück mehr!

  83. Das süße Gift Sozialismus hat die AfD durchdrungen.
    Mutmaßliche Russland- Deutsche Bundestagsabgeordnete der AfD betreiben astreine Klientenpolitik. Die wollen am Deutsch-Russischen Sozialabkommen festhalten. (Russen die in Russland auf ihre Rentenansprüche verzichten, bekommen vom deutschen Eingeborene die Rente bezahlt.) Dann wollen die das russische Rentner nicht in die Armut abgleiten. Was die vorhabe kann der gewillte Leser auf der Seite des Bundestages der entsprechenden AfD Parlamentarier finden und nachlesen
    Und die AfD wundert sich weil sie in den Umfragewerten abschmiert.
    Komisch….

  84. # Observerin 14. Februar 2019 at 23:53

    Ihren rechten Flügel kann die AfD ja behalten, sie muß nur breiter werden und den Ruf verlieren, die Partei der im Leben Gescheiterten zu sein, die wohl vor allem die Erfolge derAfD im Osten ausmachen.

    In Wahrheit sind es doch gerade die „etablierten, bürgerlichen, christlich-konservativen Kreise“ die im Westen gescheitert sind und den Erfolg der AfD aktiv behindern! Aber warum nur? Weil sie ihr Versagen verleugnen wollen und lieber den sozialistischen Untergang feiern, anstatt Beichte, Reue und Umkehr!

    Gescheitert im Leben sind nicht die Bürger im Osten, die hatten keine Wahl, gescheitert sind nur wir Bürger im Westen!

  85. aba 14. Februar 2019 at 19:59
    Mal eine Frage ?
    Werden die Deutschen schon bald nur noch Brot und Wasser fressen dürfen?

    Deutsche Studie stuft Butter als Lebensmittel mit höchster Klimagefährdung ein
    Neues von der Klimahysterie-Front. Ein Sachverständigenrat der deutschen Bundesregierung hat nach angeblich klimagefährdenden Lebensmitteln gefahndet und wurde fündig.
    Butter soll demnach Klimakiller Nummer eins unter den Lebensmitteln sein.

    ——
    Ist doch logisch, versuche doch mal Butter auf einen Grashalm zu schmieren, völlig ungeeignet mussten die Vegetarier erkennen !

  86. AfD-Gründer Renner schlägt Alarm: „Müssen die Reset-Taste drücken“

    —-
    Was denn, wieder Gold und Glühlampen verkaufen ?

  87. Überall wird nachgeharkt und Gift verspritzt………

    Nein überall in den Medien werden Lügen verbreitet , Hauptsache etwas bleibt in den Köpfen hängen.

    Hier wartet doch jeder darauf das es was schlechtes gibt um eine neue Sau durchs Dorf zu treiben , anscheinend brauchen “ Rechte“ sowas täglich !
    Schon mal auf linken Seiten gelesen das Sie sich zerfleichen ?? ich nicht !

  88. Während die Idealisten oftmals in die Passivität abtauchen, trumpfen ambitionierte „Durchstarter“ auf, deren Motive persönliche Interessen sind.

    Bin auch ein solcher Idealist, der zwar Mitglied ist aber keinen Bock auf die Ellbogen der Parteifreunde hat, die sich nur nach lukrativen Pöstchen recken. Bin trotzdem nicht ganz passiv. „Goldgräberstimmung“ trifft es recht gut. Habe das egoistische Motiv der „persönliche Interessen“ auch oft angesprochen. Zuletzt hier: http://www.pi-news.net/2019/01/warum-die-afd-sich-an-die-sonne-kaempfen-muss/
    Falschheit, Gier und Eitelkeit dominieren überall da, wo Geld im Spiel ist – besonders in der Politik. Das macht leider auch vor der AfD nicht Halt. Bin entsprechenden Typen schon begegnet. Inhaltlich kann man sie locker in der Pfeife rauchen. Da ist nicht viel. Ihr ganzes Streben ist das Pöstchen. Karrierechancen sind gut, wenn dadurch hilfreiche Leute angelockt werden. Wenn Karrieristen aber nicht verinnerlicht haben, dass die AfD die letzte parteipolitsche Chance ist, am destruktiven Kurs unseres Landes noch etwas zu ändern, dann können ihre Spielchen eine echte Gefahr werden.

    Die Aale in den Altparteien sitzen auf ihren Pöstchen und müssen nichts mehr reißen, nichts mehr verändern. Sie müssen nur funktionieren, den Stallgeruch haben und sich den wirklich Mächtigen als leichte Marionette anbieten. Dafür brauchen sie keinen ausgeprägten Charakter oder besonders viel Grips. Im Gegenteil! Sie müssen nur gut flutschen. Man sieht es an AKK, die Marionette Merkel beerben soll. Die etablierten Aale nisten in einem ihnen bekannten System, kennen den Filz, der sie wärmt und absichert und wollen an dem Zustand nichts verändern. Sie müssen und wollen nichts mehr verändern, um weiterhin vom Steuerzahler versorgt zu werden. Dass der etablierte Filz Deutschland gegen die Wand fährt, kann ihnen egal sein. Sie bleiben versorgt.

    Die Aale in der AfD möchten eigentlich auch nur in einen warmen Filz. Einige von ihnen unternehmen den aussichtslosen Versuch, es den Altparteien recht zu machen. Andere bilden eigene Filzstrukturen und Seilschaften, die vorrangig nicht der Sache dienen, sondern ihren jeweiligen Mitgliedern. Sie gleichen sich darin, dass sie dazu bereit sind, auf vernünftige Verbündete zu treten, um selbst weiter aufzusteigen und sie gleichen sich darin, dass sie bereit sind, im Zweifel auch die Zukunft Deutschlands aufs Spiel zu setzen. Die Aale in der AfD müssen zumindest vorgeben, etwas verändern zu wollen – auch wenn sie dafür lügen müssen.

    Zum Glück gibt es aber auch viele gute Leute in der AfD, Teamplayer, die die Wichtigkeit des GEMEINSAMEN Erfolgs – für unsere einzige Heimat – erkannt haben und zur Maxim ihres politischen Handelns machen.

  89. Während die Idealisten oftmals in die Passivität abtauchen, trumpfen ambitionierte „Durchstarter“ auf, deren Motive persönliche Interessen sind.

    Bin auch ein solcher Idealist, der zwar Mitglied ist aber keinen Bock auf die Ellbogen der Parteifreunde hat, die sich nur nach lukrativen Pöstchen recken. Bin trotzdem nicht ganz passiv. „Goldgräberstimmung“ trifft es recht gut. Habe das egoistische Motiv der „persönliche Interessen“ auch oft angesprochen. Zuletzt hier: http://www.pi-news.net/2019/01/warum-die-afd-sich-an-die-sonne-kaempfen-muss/
    Falschheit, Gier und Eitelkeit dominieren überall da, wo Geld im Spiel ist – besonders in der Politik. Das macht leider auch vor der AfD nicht Halt. Bin entsprechenden Typen schon begegnet. Inhaltlich kann man sie locker in der Pfeife rauchen. Da ist nicht viel. Ihr ganzes Streben ist das Pöstchen. Karrierechancen sind gut, wenn dadurch hilfreiche Leute angelockt werden. Wenn Karrieristen aber nicht verinnerlicht haben, dass die AfD die letzte parteipolitsche Chance ist, am destruktiven Kurs unseres Landes noch etwas zu ändern, dann können ihre Spielchen eine echte Gefahr werden.

    Die Aale in den Altparteien sitzen auf ihren Pöstchen und müssen nichts mehr reißen, nichts mehr verändern. Sie müssen nur funktionieren, den Stallgeruch haben und sich den wirklich Mächtigen als leichte Marionette anbieten. Dafür brauchen sie keinen ausgeprägten Charakter oder besonders viel Grips. Im Gegenteil! Sie müssen nur gut flutschen. Man sieht es an AKK, die Marionette Merkel beerben soll. Die etablierten Aale nisten in einem ihnen bekannten System, kennen den Filz, der sie wärmt und absichert und wollen an dem Zustand nichts verändern. Sie müssen und wollen nichts mehr verändern, um weiterhin vom Steuerzahler versorgt zu werden. Dass der etablierte Filz Deutschland gegen die Wand fährt, kann ihnen egal sein. Sie bleiben versorgt.

    Die Aale in der AfD möchten eigentlich auch nur in einen warmen Filz. Einige von ihnen unternehmen den aussichtslosen Versuch, es den Altparteien recht zu machen. Andere bilden eigene Filzstrukturen und Seilschaften, die vorrangig nicht der Sache dienen, sondern ihren jeweiligen Mitgliedern. Sie gleichen sich darin, dass sie dazu bereit sind, auf vernünftige Verbündete zu treten, um selbst weiter aufzusteigen und sie gleichen sich darin, dass sie bereit sind, im Zweifel auch die Zukunft Deutschlands aufs Spiel zu setzen. Die Aale in der AfD müssen zumindest vorgeben, etwas verändern zu wollen – auch wenn sie dafür lügen müssen.

    Zum Glück gibt es aber auch viele gute Leute in der AfD, Teamplayer, die die Wichtigkeit des GEMEINSAMEN Erfolgs – für unsere einzige Heimat – erkannt haben und zur Maxime ihres politischen Handelns machen.

  90. Was sind heute christliche Werte? Laut den Bossen der Katholen und Evangelen, geht das so, dass man vor dem Islam buckeln muss, für NGO-Schlepper spenden sollte, Allah als gemeinsamen Gott anerkennen muß, den linksgrünen Mainstream folgen muß, also, am besten gleich zum Islam übertreten sollte.
    Für mich stehen christliche Werte vor allem darin, sich vom Islam strikt abzugrenzen, ansonsten eine rationale Politik zu verfolgen und eine echte humanistische Gesellschaft anzustreben, ohne sich selbst dabei aufzugeben.
    Da das mit den beiden grossen Kirchen nicht mehr möglich ist, bin ich zu einer Art christlichen Atheisten geworden. Klingt zwar komisch. Für mich ist es aber der einzige Weg, überhaupt noch an Gerechtigkeit in dieser Welt zu glauben.

  91. Sollten nicht das Fuehrungsgrenium sich zusammensetzen und eine Strategie ausarbeiten, die den Kurs fuer die voraussehbare Zukunft festlegt, an der sich alle zu halten haben?
    Saemtliche Aenderungsvorschlaege muessen vertraulich, nicht in der Oeffentlichkeit dem Parteivorstand mitgeteilt werden, der darueber entscheidet. Hieran haben sich alle Mitglieder zu halten, die weiter in der Partei taetig bzw. Mitglied sein wollen.
    Es muss wieder Ruhe und eine Winn Winn Strategie Fuss fassen, statt Hektik die auf die Angriffe des Merkelkartells und der Luegenmedien AUS EINEM MUND antwortet, nicht wie die Huehner.

    Alle Truempfe liegen auf der Seite der AfD, denn sie spricht die Wahrheit und deckt die fundamentalen Maengel der Berliner Regierung auf, traegt machbare Vorschlaege wie es besser geht vor die leider bisher nur weil sie von der einzig echten Opposition werden vom Altparteienkartell abgeschmettert werden.

    So geht es nicht weiter, wie es unter Merkel sich inzwischen abspielt.
    Deutschland hat sich international unglaubwuerdig und laecherlich gemacht, durch seine hektischen staendigen Eingriffe in ein einst funktionierendes System, was inzwischen nicht mehr funktioniert, bzw. wesentlich unzuverlaessiger und unter hohen Zusatzkosten und Risiekn gegenueber vorher.

    Aus dem Zugpferd der Wirtschaft und Technik ist Dank Merkel und Umfeld – inzwischen der kranke Mann Europas geworden der bald die hohen Milliardenkosten fuer sinnlose Ansiedlung, Versorgung, „Nebenkosten“ der Flutungsmillionen aufbringen kann, ohne seine eigene Bevoelkerung, allerdings wie bisher auch, weiter ausser Steuerzklaven auch noch in die Arbeitslosigkeit und Armut zu treiben.
    Mal sehn, wie die bisher ueber maassen geduldige Volksseele von der alle Toleranz gefordert wurde, dann reagiert?

  92. „…
    Dementsprechend sind Äußerungen oft grob, drastisch, zuweilen unangemessen oder manchmal abseitig…“

    xxxxxxxxxx

    Ist diese Stelle niemandem aufgefallen? Sieht so der Zusammenhalt in der Partei aus, wenn man Teile seiner eigenen Partei so bewertet?

  93. Herr Renner erwähnt einen wichtigen Punkt. Das Programm der AfD ist noch nicht weit genug entwickelt. Es braucht inhaltliche Diskussionen. Wir blicken etwas verzerrt auf die Migrationsdebatte, weil die für uns mit Abstand am wichtigsten ist. Aber es gibt eben auch viele Wähler, welche der AfD in Punkto Migration zustimmen, aber sie vielleicht wegen des nicht vorhandenen Rentenkonzepts nicht wählen oder wegen mangelnder Wirtschaftskompetenz. Die Partei braucht Zeit.
    In vielen Landesparlamenten sind viele Leute gewählt worden, welche wegen der Bundes-AfD Vorschusslorbeeren bekommen haben, aber selber noch wenig geleistet haben. Hier besteht Nachholbedarf.

  94. Alle ausgefeilten Kommentare, schöne Reden, tolle Vorsätze scheitern immer letztlich an der maßlosen Blödheit der Gattung “ Mensch“: Da treten neue Parteien mit viel Getöse an und nach kurzer Zeit sind die genauso wie die, die sie angeblich bekämpfen. Gleiches gilt für Revolutionen, Orwell hat diesen Prozeß in seinem „Farm der Tiere“ Buch sehr gut beschrieben. Ich habe es langsam aufgegeben, hier noch auf Besserung zu hoffen. Der angeblich so hoch entwickelte wird der nächste Kandidat auf der Liste „Massenaussterben“. Wir sind ein gescheitertes Experiment. Ruht in Frieden.

  95. WahrerSozialDemokrat
    15. Februar 2019 at 00:21
    Kam. Sah. Behauptet.

    Werter User WahrerSozialDemokrat,
    bei meinen Recherchen bin ich zufällig auf die kleinen Anfragen eines Bundestagsabgeordneten der Alternative für Deutschland, gestoßen.
    Meine erste Reaktion war, daß ist jemand von der SED, vielleicht ein verwirrter CDU/CSU-ler oder ein dummer Sozialdemokrat der nach dem letzten Strohhalm greift.
    Nein, tatsächlich es war ein Abgeordneter aus der AfD-Fraktion, der eine ethnische Clan-Politik betreibt.
    Ich werde nicht verraten um wen es sich handelt, aber jeder der bei Verstand und guten Willes ist, findet es relativ rasch heraus.
    Des weiteren ist es auch ein Grund den Namen nicht zu verraten, weil ich die Hoffnung hege, daß vielleicht der eine oder andere User auf mehr solche wunderlichen kleine Anfragen stößt.

  96. Gut dem Dinge Herr Renner … doch es fängt schon mit dem Umgang von verdienten Parteimitglieder an ! Wenn man Poggenburg auf diese Weise aus der AfD wegmoppt und sogar nachträglich diffamiert, dann zeigt es doch , dass es eben keine Alternative ist !
    Darüberhinaus könnte man sofort im Parteiprogramm , dass die Listenwahl abgeschafft werden muss ! Diese Listenwahl ist m. E. nicht demokratisch, denn inzwischen werden 50% der Abgeordneten nicht mehr von den Wählern in die Parlamente geschickt/gewählt !!
    Der Austritt aus dem EU- Moloch ist inzwischen in Frage gestellt , nach dem Motto : So nicht , aber anders ! Was ist eigentlich mit der Abschaffung des Euro ? Ich höre davon bei der AfD nichts mehr !!
    Wer eine Alternative zu den Altparteien sein will, der muss auch den Mut zu polarisieren und die eigenen postulierten Werte Vehement verteidigen und nicht im Parteiklüngel untergehen !
    Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass die AfD eher paralysiert wirkt und die Überwachung zur Leitschnur hat werden lassen ! Dabei ist es eine Vorlage für die AfD , darauf immer wieder hinzuweisen, wie angeblich demokratische Parteien, die Verfassungsorgane infiltrieren und missbrauchen ! Diese Altparteien ziehen sich gern auf die “ unabhängige Justiz “ zurück , obwohl jeder weiß dass die Verfassungsgerichte von den Pateien mit Parteibonzen besetzt werden !!
    Ja Herr Renner , fangen wir doch damit an, Verfassungsrichter mit Unabhänigen zu besetzen und den Vorsitzenden vom Volk zu wählen !!

  97. @ Observerin 15. Februar 2019 at 00:00

    Auch ich selbst werde sehr bald, meinen Vertrauensvorschuss an die AfD zurück zu ziehen und an der Wahlurne wieder zur Union zurückkehren, wenn die AfD sich uns nicht öffnet. Eine Arbeitsgemeinschaft der Christen in der AfD wäre doch schon mal ein guter Anfang.

    Die AfD hat ihre Fehler und das, was man woanders ein „schweres Fahrwasser“ nennt. Die CDU aber, die ich vordem selbst jahrelang gewählt habe, ist aufgrund der von ihr weiterhin vertretenen Politik, allen rein symbolistischen Aktivitäten unter Kramp-Karrenbauer zum Trotz, keine Alternative mehr.

    Es gibt in der AfD eine christliche Plattform „Bundesvereinigung Christen in der AfD“. Möglicherweise könnte Ihnen das entgegenkommen. Im Netz zu erreichen unter: https://christeninderafd.wordpress.com/.

  98. Selberdenker 15. Februar 2019 at 01:47

    Guter Beitrag. Und den Ellebogen erkennt man schon hier an den Beiträgen- AfD-Funktionäre werden sehr oft persönlich angegriffen. Dabei steht jeder von denen meilenweit über den Altparteien.
    Dieses Sektenmäßige- wirkt dabei auch humorlos und verbissen.

    Viele, die sich das antun, glauben anscheinend allein dafür Steuerkohle kassieren zu können. Die Arbeit für uns soll doch eine Ehre sein und gleichzeitig Spaß machen.

  99. Ich muss Herrn Renner Recht geben.
    Wir brauchen die soziale Marktwirtschaft und Volksabstimmungen nach schweizer Vorbild. Die Macht muss den Bürgern zurück gegeben werden. Die AfD muss langfristig den Platz der sterbenden Volksparteien CDU und SPD einnehmen.
    Natürlich gibt es auch in der AfD U-Boote und Karrieristen. Sämtliche U-Boote, welche der AfD nur schaden wollen gehören ausfindig gemacht und entfernt. Es wäre freilich schön, wenn die AfD aus lauter Idealisten bestehen würde, aber ich glaube, dass dies einfach nicht möglich ist. Und, so lange die Karrieristen ihrer Partei nicht schaden, sondern auch deren Wohl im Blick haben, muss man hier vorsichtig agieren.

  100. Sehr gut erkannt! Ich habe die AfD in letzter Zeit – seit der Verfassungsschutzsache – auch nur noch als billigen Abklatsch der Altparteien empfunden und sie schon dem etablierten System zugerechnet. Mein Eindruck war tatsächlich, dass ihnen nun ihre lieb gewordenen Fresströge wichtiger sind als alles andere. Und ich werde mich erst wieder überzeugen lassen, wenn sie ihre fiese Gier und ihre Angst überwinden und wieder sichtbar aktiv werden und bereit sind, für unser Land zu kämpfen, anstatt sich nur noch wie Merkel & Co. zu bereichern, sich vollzufressen und dafür uns alle zu verraten.

  101. Klar. So ’ne Rede vor drei Landtagswahlen.
    Wollt ihr nicht oder könnt ihr nicht??

  102. Observerin 14. Februar 2019 at 23:53

    Es gibt die „Christen in der AfD“ mit dem Vorsitzenden Jochachim Kuhs. Finde ich eine sehr gute Idee.
    Die CDU/CSU ist doch überhaupt nicht mehr christlich. Ich bin Christin, habe auch jahrelang die CSU gewählt aber nachdem Merkel diese Parteien in eine kommunistische umgebaut hat, sind sie für mich gestorben.

  103. kiki667 15. Februar 2019 at 13:24

    Die Mehrheit der AfD-Politiker besteht nicht aus Pöstchenjägern. Diese können nichts dafür, dass sich auch Karrieristen eingeschlichen haben. Deshalb ist es den Aufrichtigen gegenüber unfair, sie deshalb abzustrafen und ihnen die Stimme zu entziehen.

    In jeder anderen Partei gibt es mehr solcher Machthungrigen.

  104. Penner 15. Februar 2019 at 11:40

    Die Abschaffung des Euro und der EU-Austritt sind derzeit keine erfolgreiche Option.
    Die Lügenpresse wird die Dummichels mit einem Zusammenbruch der Wirtschaft so lange bearbeiten, bis sich keiner mehr die AfD zu wählen traut.

  105. Ein sehr nachdenklich machendes Interview.

    Obwohl man einerseits in den Kommentarspalten der MSM hundertfach nachlesen kann, wie es gerade im bürgerlichen Lager gärt und schwärt, wird die AfD möglicherweise von nicht genug Wählern als Korrektiv empfunden.

    @Fairmann 14. Februar 2019 at 19:51

    Die Masse der Wähler gewöhnt sich an die schlechten Zustände der inneren Sicherheit, der weiteren illegalen Zuwanderung, der Ausbeutung der Sozialsysteme und der Marodierung der Finanzsysteme bis es sie selbst trifft.

    Ja , es muss verhindert werden dass sich ein Zustand wie in der DDR nach dem 17. Juni 1953 etabliert. Manche Guten resignieren und ziehen sich in die innere (oder gar „äußere“) Emigration zurück, andere, anpassungsfähigere Gemüter arrangieren sich mit dem Regime und beginnen, sich häuslich in Lüge, Misswirtschaft, Korruption und Kriminalität einzurichten.

    Wie vor Kurzem bereits genannt, muss die AfD dieses, vom politisch-medialen Komplex unablässig wiedergekäute Narrativ überwinden, sie sei der Feind der Demokratie, des Grundgesetzes, des Rechtsstaates, des „Fortschritts“, „Europas“, der Frauenemanzipation u.v.a.m. Hier muss kommuniziert werden, dass die AfD in Wahrheit allein auf weiter Flur Verteidigerin des Albewährten ist.

  106. _Mjoellnir_ 15. Februar 2019 at 07:01

    Ist diese Stelle niemandem aufgefallen? Sieht so der Zusammenhalt in der Partei aus, wenn man Teile seiner eigenen Partei so bewertet?

    Was ist denn gegen diese moderat vorgebrachte kritische Meinungsäußerung einzuwenden? Zum Glück ist die AfD eben nicht eine Claquierende Duracellhasen-Union oder die Partei der Arbeit Koreas.

  107. OStR Peter Roesch 14. Februar 2019 at 19:33

    Mein Gott, was für ein pseudophilosophisches Schwätzertum!

    Geht es auch ein bißchen substanzierter und konstruktiver, oder nutzen Sie nur die Gelegenheit (wie offensichtlich auch Forist „Manfred Deutsch“) zum „AfD-dissen“ bzw. „trollen“?

    Und Sie schimpfen sich „Oberstudienrat“, das ist ja ein Armutszeugnis!

  108. Hört endlich auf mit unnötigen Streitereien, die nur unseren Feinden nutzen. Meinungsverschiedenheiten klärt man hinter verschlossenen Türen. Bei strittigen Fragen wird abgestimmt. Mehrheit ist Mehrheit. So ist das in der Demokratie.

    Schluss jetzt mit persönlichen Eitelkeiten! Redet immer höflich im Tonfall, aber knallhart in der Sache. Fast Euch kurz und sprecht einfaches Deutsch. Sprecht die Themen an, die die Menschen interessieren und bitte keinen Geschichtsunterricht (2. Weltkrieg, Rassenlehre, übertriebener Nationalismus). Der Wurm muss dem Fisch und nicht den Angler schmecken!!!

    Für vieles braucht man einen langen Atem. Leider ist nicht allen Geduld gegeben. Wer alles will und das sofort, bekommt leider nichts. Natürlich hat die AfD noch Schwächen. ABER sie ist das Beste was wir haben und es wird so schnell nichts besseres geben!

  109. Martin Renner hat Recht. Man läuft Gefahr Teil des Systems zu werden.
    Auf der einen Seite also Teil der Systemparteien und ihrer Medien zu werden.
    Oder auf der anderen Seite Teil eines von den Systemparteien definierten Stereotyps von „Rechten“ zu erfüllen.

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