Besonders in deutschen Großstädten steigen die Mieten rasant: Wohnhaus in Berlin-Schöneberg.

Von WOLFGANG HÜBNER | Es wird viel und oft genug geklagt über Wohnungsprobleme und starken Anstieg der Mieten. Das ist besonders in den deutschen sogenannten A-Städten ein großes Thema. Also in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Stuttgart und München. Betroffen sind allerdings auch andere wirtschaftlich und kulturell interessante Groß- und Mittelstädte. Durchschnittlich  waren die Neuvertragsmieten in Deutschland im September 2018 knapp vier Prozent höher als ein Jahr zuvor, die Preise für Eigentumswohnungen stiegen sogar um 8,2 Prozent.

In Berlin allerdings war der Anstieg der Mieten mit 9,2 Prozent bundesweit am höchsten, gefolgt von Stuttgart (7,8 Prozent) und München (6,8 Prozent). Auch bei den Kaufpreisen für Eigentumswohnungen liegt Berlin an der Spitze, dahinter Frankfurt, München und Köln. Am teuersten sind weiterhin die Mieten in München, wo durchschnittlich 16,54 Euro für den Quadratmeter in der attraktiven bayrischen Metropole gezahlt werden müssen. Was ist der Grund für diese Entwicklung?

Dafür gibt es gewiss nicht nur einen Grund. Ein sehr wesentlicher ist allerdings der hohe Zuzug aus dem EU-Raum sowie aus aller Welt nach Deutschland. Denn an jenen Deutschen, die „schon länger hier leben“, kann es nicht liegen, dass Wohnraum, vor allem in den oben genannten Metropolen, immer knapper und immer teurer wird. Ganz einfach, weil   deutlich mehr von diesen Deutschen wegsterben als geboren werden. Das ist bekannt. Viel weniger bekannt ist allerdings eine Entwicklung, über die im kürzlich veröffentlichten   Frühjahrsgutachten des Rats der Immobilienweisen informiert wird: In allen sieben A-Städten zogen im Berichtszeitraum mehr Deutsche hinaus ins Umland als hinein in die Stadt.

In einem Bericht der FAZ vom 20. Februar 2019 wird ein politisch sehr brisanter Satz  aus dem Gutachten zitiert: „Die positiven Wanderungssalden sind auf dem Zuzug aus dem Ausland zurückzuführen“. In dem Zeitungsartikel steht unter Hinweis auf das Gutachten: „Zuletzt hätten vor allem Menschen aus anderen EU-Ländern ihr Glück in deutschen Großstädten gesucht. Der Freiburger Ökonom Lars Feld führt dies auf die gute Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt zurück. Erst wenn sich dies ändere, werde sich auch der Zuzug  und damit der Preisdruck in den Städten nachlassen“. Mit anderen Worten: Weil die deutsche Wirtschaft (noch) brummt, wird das Wohnen in den A-Städten für viele Deutsche zu teuer und wegen der Überfremdung auch weniger attraktiv.

Da aber allerorten in den A-Städten sowie anderen begehrten Städten ein Bauboom ausgebrochen ist, der bereits viele wertvolle Grün- und Ackerflächen vernichtet und inzwischen selbst vor Kleingärten nicht mehr Halt machen will, kann nur ein Schluss gezogen werden: Die Wohn- und Mieterprobleme sind vorrangig konjunkturell bedingt, also zeitlich begrenzt bis zum nächsten Wirtschaftsabschwung oder gar bis zu einer ökonomischen Krise.  Wird das der Fall sein – und in der Marktwirtschaft geschieht das immer wieder -, dann wird die nicht mehr rückgängig zu machende großflächige Versiegelung von Böden in Deutschland künftigem Leerstand oder der Ansiedlung von Arabern und Afrikanern geopfert worden sein.

Denn zumindest der starke Zuzug aus der EU, genauer gesagt: den ärmeren EU-Staaten, wird dann nicht nur versiegen, sondern es wird zu Rückströme in diese Staaten kommen, wenn das Arbeiten in Deutschland nicht mehr möglich oder zu wenig einträglich wird. Das wäre übrigens für manche EU-Länder eine positive Entwicklung, denn  dort fehlt es inzwischen an qualifizierten Menschen, für deren Bildung und Studien dem jeweiligen Staat hohe Kosten entstanden waren. Das gilt nicht minder für die vielen Sozialasylanten und die jungen kräftigen Deserteure aus Asien und Nahost.

Die in dem Immobilien-Gutachten dargelegten Tatsachen sind den derzeit verantwortlichen Parteien und Politikern selbstverständlich ebenso bekannt wie sie denjenigen in den Medien bekannt sein sollten, die sich über Wohnungsnot erregen. Doch eine wirklich Rolle in den veröffentlichten Diskussionen spielen diese Tatsachen kaum oder gar nicht. Vielmehr wird so getan, als sei der hohe Zuzug aus dem Ausland mit all den damit verbundenen Problemen schicksalhaft und hohe Mieten die Teufelei kapitalistischer Haie.

Das Schweigen über die wesentlichen Ursachen der Probleme am Wohnungsmarkt ist ein bewusstes Verschweigen der herrschenden Politik zum Nachteil und Irreführung der Mieter und Eigentümer in Deutschland.

Das ist schlimm genug. Noch schlimmer ist die Verdichtung der Städte, die Vernichtung von Böden für eine vorübergehende konjunkturelle Episode. Es könnte allerdings auch sein, dass in Deutschland Wohnkapazitäten geschaffen werden, die die nicht dem eigenen Volk von Nutzen sein sollen, sondern dem Zustrom von Menschenmassen aus einem überbevölkerten Kontinent und kaputten Ländern. Die Deutschen, die „schon länger hier leben“, würde der vorhandene Wohnraum zu erträglichen Preisen und Mieten jedenfalls von Jahr zu Jahr auskömmlicher genügen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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86 KOMMENTARE

  1. Denn zumindest der starke Zuzug aus der EU, genauer gesagt: den ärmeren EU-Staaten, wird dann nicht nur versiegen, sondern es wird zu Rückströme in diese Staaten kommen, wenn das Arbeiten in Deutschland nicht mehr möglich oder zu wenig einträglich wird.

    Arbeiten? In der BRD?? Als Ausländer??? *hahahahaha*
    Aber bitte, Herr Hübner, meinen Sie das ernst mit dem Rückzug in die Heimat?

  2. In Berlin sollen Wohnungen verstaatlicht werden. Erst ging es um teuren Rückkauf, nun gibt es Stimmen (Likspartei) für Enteignungen.

    Ich vermute mal, wer in den Wohnungen einziehen darf.

  3. Wie bitte Herr Hübner ? – “ …… in der attraktiven bayrischen Metropole … “ ?

    Die Zeiten sind bei dem linksgrün versifften und Ausländer-verseuchten Shithole München vorbei !

  4. In der lokalen Lügenpresse freute sich der OB darüber, dass die Neudeutschen nun nicht mehr in Turnhallen leben müssen und damit die Altdeutschen wieder zum Volleyball können aber gleichzeitig beklagte er den Anstieg der Mieten für die Altdeutschen. Er ist Spezialdemokrat, der sich 2015 mächtig über die Neudeutschen gefreut hat.

    Finde den FehlerIn!

    Die AfD sollte diese Thema unbedingt ausschlachten, denn nun geht es, neben dem Diesel, der altdeutschen Mittelschicht existenziell an den Kragen, nun können sich die linksgrünen NichtsnutzInnen nicht mehr herausreden!

    By the way: Immer mehr linksgrüne Nimbys verhindern Bauvorhaben und fordern gleichzeitig mehr Neudeutsche, das muss der Steuern und Mieten zahlenden Wahlbevölkerung christianklar gemacht werden!

    Die traurige Ironie: Die steuerzahlende Mittelschicht finanziert über die viel zu hohen Steuern die Mieten,die die Gemeinden für die Neudeutschen zahlen und gleichzeitig werden die Altdeutschen durch höhere Mieten belastet, werden also vom linksgrünen #Merkelregime doppelt zur Kasse gebeten.

    Und die obdachlosen Altdeutschen werden dann nachts von den neuen Mietern der Neudeutschen angezündet oder zu Tode getreten.

    Das linksgrüne #Merkelregime hat der deutschen Mittelschicht noch brutaler den Krieg erklärt als das Fischer/Schröder-Regime mit Hartz IV!

    Forschen Sie mal in Ihrem Umfeld, welcher linksgrüne Nichtsnutz von seiem Nazi-Vater Immobilien geerbt hat und nun mit diesem Nazierbe an der Invasion finanzielle Teilhabe hat!

    Deutschland schafft sich ab!

  5. Ich kenne genug, die aktuell kurz vor oder bei Renteneintritt ihr Haus, ihre Wohnung zu den jetzt hohen Preisen veräußern und sich woanders niederlassen, wo es billiger ist und wo sie dann mit ihrer niedrigen Rente, von der man in keiner Großstadt leben kann, und dem erzielten Veräußerungsgewinn kommod leben können – kenne auch schon Fälle, die sich ins Ausland abgesetzt haben.

  6. ot ot ot ….
    wichtiger ot ist jetzt nordkorea bzw. vietnam –
    der vertreter der stärksten macht dieser erde auf augenhöhe –
    mt einem wie wir es nennen -dispoten- um klarschiff zu machen…
    und wir, als verbündete und besiegte 70 jahre lang zu bevormunden..nie auf echte augenhöhe…
    welch ein schauspiel—mal abwarten wie sich dass entwickelt…
    ganz magenweh bereitet uns,- ein paar kilometer weiter an der grenze zweier atommächte-
    (dies jedenfalls konnten die usa nicht verhindern) – dass womögliche eskalieren einer grenzüberschreitung,..
    die da öfters vorkommt.. nat. von beiden seiten…

  7. Es ist fürwahr erstaunlich: Es kommen in den MSM massig Artikel und Sendungen zum Thema Wohnraumknappheit.
    Daß mehr Leute mehr Wohnraum beanspruchen, wird gelegentlich sogar angesprochen. Das hat ja auch viele Gründe, gehobene Ansprüche, mehr Single-Haushalte, Arbeit/Studium fern vom Hauptwohnsitz usw.
    Aber daß es bei knappem Raum keine gute Idee ist massenhaften Zuzug zu befördern, kommt selten bis nie zur Sprache.

    Insbesondere „Grünen“ ist der Zusammenhang Menschenmasse – Umweltproblematik nicht zu vermitteln. Das gilt für Wohnungsnot ebenso wie bei „Klima“, Verkehrsdichte, Plastikmüll, Fleischkonsum etc. pp.
    Naja, die „Grünen“ speichern ihren Ökostrom ja auch in einem Stück Draht, genau durchgerechnet, versteht sich. Die schaffen das schon.

  8. Denn zumindest der starke Zuzug aus der EU, genauer gesagt: den ärmeren EU-Staaten, wird dann nicht nur versiegen, sondern es wird zu Rückströme in diese Staaten kommen, wenn das Arbeiten in Deutschland nicht mehr möglich oder zu wenig einträglich wird.
    ———-
    Das bezweifele ich. Wohnen + Energie + Kindergeld + Logis für lau sind für fast jeden attraktiv, sobald er es in „Hartz4“ geschafft hat. Das ist das Eldorado für Hunderttausende, die in ihren Herkunftsländern wohl kaum über diesen Wohlstand (bei gleichzeitiger Möglichkeit des Faulenzens) verfügen würden.

  9. Schön zu sehen, dass sich die Leser nicht vollends von Meinungsmagazinen ála SPIEGEL und STERN verarschen lassen.

    Der linksfaschistoide Spiegel hat im Januar und Februar diesen Jahres katastrophale Verkaufszahlen an den Kiosken zu verzeichnen. Man schrammte mit Titel 05/2019 mal wieder nur ganz knapp am all-time Tief (ebenfalls aus 2019!) vorbei. Relotius hinterlässt Spuren. Dies wird sich auch sehr bald in den Redaktionsstuben bemerkbar machen. An der Ericusspitze 1 in Hamburg wird es bald leerer werden…

    https://meedia.de/2019/02/27/cover-check-spiegel-und-stern-erneut-mit-miesen-kiosk-zahlen-focus-ueberrascht-positiv-mit-china-titel/

  10. Um all den nach Deutschlabd „flüchtenden“ Negern und Orientalen Wohnraum in Deutschland zu verschaffen,müssen entweder due schon länger hier zahlenden rausgeschmissen,oder neue Shitholesstädte gebaut werden!

  11. Ursache sind MIETPREISBREMSE und andere planwirtschaftlicher UNSINN der grünbunten Sozialisten.

    gedeckelter Mietpreis > Vermietung uninteressant > keine Neubau > kein Wohnraum

    freier Mietpreis > Vermietung interessant > Neubau > viel Wohnraum > sinkende Mieten

    So funktioniert soziale Marktwirtschaft!

  12. danke eurabier! –
    exact! – die -spezialdemokraten- haben unter den augen der gewerkschaft! –
    der gem. wohnungsbaugesellschaften und dem großen sozialstaat ….
    genau diesen zerstört….es blieb… harz4…wohnungsmangel…
    entrechtete arbeitnehmer-zeitarbeiter…niedriglöhnerei…entsolidarisierung…
    invasion…usw.
    wir denken dass reichtt 2’mal für eine anklage…(hauptanklagepunkt top1 schwerstes vergehen:
    verbrechen gegen dass deutsche volk…)-
    strafmildernd sei zu erwähnen dass der schlafmichel jahrelang an der wahlurne…..

  13. @ Istdasdennzuglauben 27. Februar 2019 at 17:13

    Darum soll ja enteignet werden. In die Wohnungen kommen Migranten rein.

  14. .

    Betrifft: @ alle Vermieter, WARNUNG: Wer an Syrer vermietet …

    .
    1.) auch gegen Gutes Geld (vom Amt),

    2.) verwandelt sein Eigentum in ein MATRATZEN-Lager für die gesamte Syrer-Sippe.

    3.) Die besteht aus 20 – 30 Mitgliedern, die natürlich nur “kurz“ zu Besuch sind.

    4.) Rechtliches Vorgehen dagegen: (praktisch) unmöglich.

    5.) Wenn Syrer-Sippe auszieht: Wohnung verwüstet. Kern-Sanierung.

    6.) Droh-Anrufe an Eigentümer / Vermieter.

    .

  15. AUFSCHLUSSREICHE ERKENNTNISSE EINES FACHLICHEN GUTACHTENS

    Die wahren Gründe für Wohn- und Mieterprobleme

    ——
    Man hat ja die Überalterung erkannt und dachte, warum neue Wohnungen bauen, das regelt die Natur schon selbst, das gleiche war bei den Facharbeitern, warum ausbilden, in ein paar Jahren brauchen wir durch die Technik weniger Arbeitskräfte und das Ergebnis, die Alten sterben nicht so schnell wie gehofft und in der Industrie braucht trotzdem noch Leute die mit den Händen arbeiten und dabei auch noch ihren Kopf gebrauchen können.

  16. hewa 27. Februar 2019 at 17:19

    Die Wehlings framen uns nun in Bezug auch hohe Mieten mit „Fernwanderungsgewinnen“. Das ist Wehlingneusprech für islamische Landnahme!

  17. Wenn nicht abgeschoben wird, dann ist eben der Wohnraum knapp. Überraschung auch für linke Szenebezirke, die dann weggentrifiziert weren.

  18. OT
    SAWSAN CHEBLI GIBT AUF!
    https://www.youtube.com/watch?v=jCEIiNP1A6k

    Jemand hat unsere allseits beliebte und den ganzen Tag schwer auf Twitter Kurznachrichten schreibende palästinensische Ministerin für Stottern und Rolex doch tatsächlich als „Raffzahn Schäbig“ unbenannt.
    Ich hau mich weg vor Lachen. haha

  19. Kleine sprachliche Beckmesserei: Mieten sind nicht „teuer“, sondern hoch. Die Wohnung ist teuer, nicht ihr Preis. Ich kaufe ja auch keine Preise, sondern Waren, und die sind teuer oder billig oder sonstwas.

  20. An friedel_1830:

    Finstergestalten mit zuviel „ö“, „y“, „z“
    oder „moud“, „lah“, „dul“, „ir“, „san“ usw.
    in ihrem Namen kommen nicht in meine Wohnung.

    Zusätzlich muss man als Vermieter Personalkosten
    für Bedienstete aus der Türsteherbranche
    einkalkulieren.

    Zum Glück hatte ich bis jetzt noch keinen Ärger.

  21. Man braucht nicht sehr schlau zu sein:
    Jeder Schuljunge kann sich an den zehn Fingern
    abzählen, daß das Eindringen von fast 1,7 Millionen
    Fremden zu einer Wohnungsnot führt. Denn
    diese Eindringlinge müssen irgendwo untergebracht
    werden, wenn sie hier bleiben sollen, wollen, können.
    Es wird also Zeit, daß wir Deutschen unseren Anspruch
    auf unser Land deutlich artikulieren.
    Wählen wir also AfD, die einzige Partei, von der man er-
    warten kann, daß sie diesem Erobererspuk ein Ende bereitet.

  22. Berlin stockt auf: Potenzial für 140.000 neue Wohnungen

    ——
    Wie wäre es mit Wohnungen auf dem Areal Flughafen Berlin-Brandenburg, aber halt bei so einen Vorschlag gibt man ja auch gleichzeitig sein „Ja“ zur Masseneinwanderung fremder Heere Süd und Ost, denn für diese werden die Wohnungen gebraucht. Den Deutschen Obdachlosen hat man nie eine Containerstadt hin gestellt !

  23. Leider muss ich einem der Foristen weiter oben zustimmen, was München betrifft. Ich habe in München studiert (lang, lang ist`s her …) und bin seitdem immer wieder beruflich wie privat dort. Mein Wunsch war,
    irgendwann wieder dort zu leben. Aber inzwischen ist mir das vergangen. Attraktive Stadt? Ja, durchaus noch in einigen Vierteln, z. B.Bogenhausen. Aber im Allgemeinen nur noch überfüllt mit Arabern, Türken, N….n, Zigeunern (überall die Bettlerinnen und ihre Kinder) usw. mit der entsprechenden Vermüllung. Nur noch wenige Lokale, in denen man höflich und verständlich bedient wird, mit horrenden Preisen. Was soll ich sagen? Meine deutsche Lieblingsstadt ist furchtbar heruntergekommen. Ich könnte jedes Mal heulen, wenn ich dort bin.

  24. https://www.youtube.com/watch?v=CMlW4ox1dYQ&t=4s

    Habe diesen Link heute schon einmal gepostet, aber jetzt passt er auch.

    Die Mutter einer Freundin ist ab 31.03.2019 obdachlos. Die Freundin selbst Hatz IV hat keine Möglichkeit ihrer Mutter zu helfen.
    In einem Deutschland und dem wir gut und gerne leben!

    Deutsche müssen auf die Straße, aber der Familiennachzug und die Zweckentfremdung des Wohnraums läuft.
    Wann endlich lassen wir uns das nicht mehr gefallen????

  25. @ Ronja 27. Februar 2019 at 17:46

    Zieh doch in den Osten. Da leben viele Deutsche.

    In MUC und Stuttgart finde ich grüne Gumenschen noch ekelhafter als N***r. Wie die sich benehmen und tun nervt nur.

  26. Und auch hier gilt Merkels Wahlspruch: Wachstum, Wachstum über alles, über alles in der Welt.

    Wenn gebaut wird, wandern die EUros von den Bankkonten der „Investoren“ in die Taschen der Baufirmen und Bauarbeiter. Jeder umgeschichtete EUro generiert Steuereinnahmen, welche die Regierung der Vollen Hände irgendwohin umverteilen kann.

    Jetzt könnte man meinen, diese Einnahmen nützen der Regierung nichts, weil diese Einnahmen später wieder für die Siedler und Kolonisten rausgerückt werden müssen, aber das ist ein Irrtum.

    Das jetzt generierte und eingesackte Steuergeld ist zum Gleich-Verpulvern geeignet, während die später gezahlten „Sozialausgaben“ alternativlos auf die Staatsverschuldung addiert werden.

    Genaugenommen kriegt unsere Regierung reelles „Bargeld“ und stellt dafür irgendwann zu bezahlende Schuldscheine aus, die man dann sogar noch nutzen kann, um Steuererhöhungen zu „begründen“.

    Ach ja, und die Mieteinnahmen der Investoren generieren ebenfalls wieder Steuern zum Gleich-Verpulvern.

  27. „Denn zumindest der starke Zuzug aus der EU, genauer gesagt: den ärmeren EU-Staaten, wird dann nicht nur versiegen, sondern es wird zu Rückströme in diese Staaten kommen, wenn das Arbeiten in Deutschland nicht mehr möglich oder zu wenig einträglich wird. Das wäre übrigens für manche EU-Länder eine positive Entwicklung, denn dort fehlt es inzwischen an qualifizierten Menschen, für deren Bildung und Studien dem jeweiligen Staat hohe Kosten entstanden waren. Das gilt nicht minder für die vielen Sozialasylanten und die jungen kräftigen Deserteure aus Asien und Nahost.“
    Diese Analyse ist wohl grundfalsch! Alle diese Zuwanderer werden doch durch das deutsche Sozialsystem luxusversorgt. Nach Hause gehen die nie wieder! Und die Mietpreise in den Großstädten könnte man schlagartig senken, wenn man für alle Zuwanderer, die keine Arbeit in einer dieser Städte haben, die Residenzpflicht einführen würde und ihnen vorschreiben würde, wo sie zu wohnen haben, nämlich auf dem Land am A… der Welt. Das würde auch die Clanbildung wirksam verhindern. Aber unsere Flüchtilanten können in diesem Land ja machen, was sie wollen. Residenzpflicht, Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit und Versorgung nur noch durch Sachleistungen und 98% der Flüchtilanten wären in vier Wochen nach Hause verschwunden. Wollen wir wetten?

  28. „Die“ treiben den Wohnungsbau voran, weil sie vor allem die hereingekommenen Ausländer unterbringen wollen. Von denen ein großer Teil keine Miete zahlt, weil sie sie nicht zahlen können. Weil sie nicht deutsch können und weil sie keine Ausbildung haben, mit der sie auf dem deutschen Arbeitsmarkt unterzubringen sind. Sofern sie denn überhaupt arbeiten wollen.
    Alles ein Minusgeschäft, aber die Gutmenschen fühlen sich dabei großartig, sie verbessern ja dabei die Welt, glauben sie.

  29. Die Roten sprachen doch von der eventuellen Erhöhung des Wohngeldes, aber danach werden bei vielen Mietern die Mieten steigen. Also ein Schaufeln von Steuergeldern zu den Vermietern und die Mieter haben unterm Strich nichts davon.
    Bei uns in der Nähe hat eine Versicherung dem Mieterverein den Mietrechtsschutz nicht verlängert. 3 Wochen danach flatterten bei vielen Mietern eine saftige Mieterhöhung ins Haus. Mietpreisbremse wurde mit einem Trick ausgehebelt. Wer klagt schon ohne Mietrechtsschutz.

  30. Wurzel 27. Februar 2019 at 18:07

    Die Roten sprachen doch von der eventuellen Erhöhung des Wohngeldes, aber danach werden bei vielen Mietern die Mieten steigen. Also ein Schaufeln von Steuergeldern zu den Vermietern und die Mieter haben unterm Strich nichts davon.

    Wie Baukindergeld oder früher Eigenheimzulage. Beides erhöhte die Nachfrage und damit die Baukosten.

  31. Was ist der Lucke für ein erbärmlicher Schwätzer ! Der soll sich um seine verkorkste LKR-Konkursmasse kümmern. https://www.derwesten.de/politik/afd-gruender-bernd-lucke-schreibt-brandbrief-an-parteimitglieder-schliessen-sie-sie-aus-id216533749.html

    Das schlimme ist, daß Meuthen in Heidenheim in dieselbe nicht zu entschuldigende Diktion unserer politischen Gegner – pardon Feinde – verfallen ist und eigene Parteifreunde verunglimpft hat. Dies ist, zumindest in der Form, in der er es getan hat, parteischädigend und liefert solchen Chaoten wie Lucke die benötigte Munition.

    Ja zum Flügel und zum Stuttgarter Aufruf. Wer Christina Baum in Frage stellt, legt die Axt an eine national-konservative AfD !

  32. bisher, und jeder, der ein wenig aufgepaßt und mitgezählt hat, weiß, daß keine „die berühmten 1 Mio“ Invasoren hier angekommen und eingeschleust wurden,

    sondern mindesten 5 Mio.

    Und dann wundert sich der linksrotgrünpädoversiffte Kleingeist darüber, daß es einen Wohnungsmangel und Mietpreissteigerungen gibt. So etwas , wie Planung, Mathematik, Volkswirtschaft scheint es in diesen verlorenen Gehirnen nicht zu geben, außer dem ’neofaschistischen braunen Buntschrei gegen rääääächts‘. Der Zentralrat der Juden in DE merkt nicht einmal, was er den jüdischen Mitbürgern hier anrichtet .

  33. leider besitzen die wenigsten deutschen den IQ um das ganze zu verstehen.
    so glauben sie halt den MSM.
    unsere nachbarn meinen auch der wohnungsmangel liegt daran weil alle 8 millionen(ironie) studenten eine eigene wohnung haben wollen.
    Klar, unsere kinder haben auch beide ein 4 zimmer wohnung und ein reihenhaus in der unistadt….lach…..

  34. arminius arndt 27. Februar 2019 at 17:04
    Ich kenne genug, die aktuell kurz vor oder bei Renteneintritt ihr Haus, ihre Wohnung zu den jetzt hohen Preisen veräußern und sich woanders niederlassen, wo es billiger ist und wo sie dann mit ihrer niedrigen Rente, von der man in keiner Großstadt leben kann, und dem erzielten Veräußerungsgewinn kommod leben können – kenne auch schon Fälle, die sich ins Ausland abgesetzt haben.
    ———
    Ja, ich beispielsweise. Die beiden Hauptstädte in der EU, in denen ich früher viele Jahre gern gelebt habe, sind nicht wiederzuerkennen. Ich kann nur jedem raten, der nicht auf Grund seiner Kinder und Enkel bleiben muß/will, wo es teuer ist, sich eine landschaftlich schöne Gegend in der EU aus- und das Weite zu suchen: Sonne, Meer, blauer Himmel, Berge, von 300 bis 3000 Meter höhe, freundliche Menschen, gutes Essen, guter Wein, und Mietpreise, die sich selbst deutsche Rentner leisten können. Eine der meinen vergleichbare Wohnung könnte ich mir in Berlin nicht leisten, und die ordinären Berliner, die das,was sie raushauen als „Berliner Schnauze“ fehlinterpretieren, bekäme ich gratis drein.

  35. Haremhab 27. Februar 2019 at 16:54
    In Berlin sollen Wohnungen verstaatlicht werden. Erst ging es um teuren Rückkauf, nun gibt es Stimmen (Likspartei) für Enteignungen.
    Ich vermute mal, wer in den Wohnungen einziehen darf.
    ———————
    Meine Wohnung wäre nach einer Enteignung mit Sicherheit für die nächsten 3 Jahre nicht mehr bewohnbar.

  36. Ein Blick in die Innenstädte reicht aus, um die UMVOLKUNG zu bewundern. Da zieht es den Deutschen eben in die Vorstadt und ins Umland um dort seine Jahre unbekümmert und ohne Multikultibonusservice zu verbringen. Ausserdem sind die Mieten in der Stadt kaum noch erschwinglich.

  37. Die vielen Scheinselbsständigen, die aus Osteuropa kommen müssen ja auch irgendwo wohnen um ihre paar Monate zu überbrücken, bis sie dann für immer in einer Sozialwohnung in der vom deutschen Michel finanzierten sozialen Hängematte Deutschlanddauerurlaub machen.

  38. Tja, wenn mir Frau Merkel nicht dazwischen gekommen wäre, hätte ich den alten Bauernhof gekauft und auf Vordermann gebracht. Unter heutigen Umständen: irrelevant. Da wohnt jetzt ein Araber-Clan aus Marokko drin, „syrische Flüchtlinge“. Bei der Miete, die die Stadt für die zahlt, konnte ich nicht mithalten. Ich muss mein Geld ja selbst erwirtschaften.

  39. Wer an Wohnungssuchende aus dem arabischen Raum (möglichst noch mit Kopftuchweibern und 10 vorlauten Kindern) oder rumänisch-bulgarischen Armutszuwanderung (Sinti und Roma meistens) vermietet, ist selbst schuld.

    Soll doch der Staat für diese Migranten aufkommen, der hat sie schließlich hierher geholt und muss Wohnungen, Zelte oder Asylhäuser stellen. Kein Unterstützung für die Folgen von Merkels Migrationspolitikversagen, aber auch hier wird es viele vermietende Gutmenschen geben die sich die 3. Welt ins Haus holen und sich nachher wundern das Ihre Mietobjekte aussehen wie in einem Kriegsgebiet!
    Zumindest für solche gutmenschlichen Vermieter wünsche ich mir die Hölle auf Erden mit ihren messernden, frechen, fordernden und lautstarken Mitsubjekten aus Islamistan oder Negeria.
    Eine junge deutsche Familie hätte sich sicherlich auch über einen bezahlten Wohnraum gefreut und mit Sicherheit keine Bauruine als Wohnung hinterlassen.

  40. Mehr Geld für Islamisierung, Ansiedlung, Bundeswehr, AgitProp, Bespitzelung, Parteienfinanzierung, Afrika, Türkei, Nato, Brüssel.
    Wen vergessen?
    Den dummen Rentner, der ja viel zu teuer ist und das Hauptproblem für die Wohnungsknappheit in Deutschland ist, oder Spahn?

  41. att alle –
    ichh schon wieder –
    ja der wohnungskrieg ist voll im gange –
    auch hier schon …am rande der kleinstadt …
    in -unserem- mehrfamilienhaus:deutsche gegen deutsche ostdeutsche gegen wessies –
    kanaken..nochh keine…und-
    und die eigentümerin eine aus 2.generation donauschwäbin –
    emporkömmlling-neureiche…nutzt geschickt die mietspartei aus die ihr nützen könnt …
    ike binn der erklärte feindt da widersprochen bei mieterhöhung…häh.
    ganznormale mietwahnsinn in -d- aber in der fläche…

  42. Zur Wiedervereinigung gab es in Mitteldeutschland Sonderabschreibungen 10 Jahre/10%
    Wohnungsproblem war in wenigen Jahren erledigt….

    Wenn man es wollte, könnte man es sofort einführen. Von mir aus mit Begrenzung der Wohnfläche je Wohnheit auf max 100m² bei Neubauten.

  43. Schon mal nen obdachlosen „Flüchtling“ gesehen? Ich auch nicht. Die sitzen zu Millionen in Wohnungen, die den Deutschen dann fehlen. Das treibt die Preise hoch.

  44. „Das gilt nicht minder für die vielen Sozialasylanten und die jungen kräftigen Deserteure aus Asien und Nahost.“

    Die Orks und Neger werden mit Sicherheit nicht in ihre Ursprungsländer zurückkehren, ausser dort würde ein Sozialstaat ala Dummland installiert werden. Und das wird mit Sicherheit nicht geschehen.

  45. Da ist ja noch eine „Megasauerei“!
    dazugekommen, nämlich die Invasoren Flutung durch ihre Nachgeburten ,dem „Familiennachzug“ von dem berichtet wurde, dass der „Visa Kontingent von 1000 Invasionen pro „Monat“ nun voll ausgeschöpft werde“ von Syrer – Islampack versteht sich… wobei diese drecks Altpartein und Systemschmierer aus der Lügenpresse nun so tun, als wäre dies völlig normal….
    Für mich ist diese SAUEREI wie wenn man in ein Boot ein Loch von 1 Cm bohrt!

  46. Man kann an den Pressemeldungen ablesen, wie sich alle haben einspannen lassen – die Wiener SPÖ-Frauen, der SPÖ-Parlamentsklub (der eine Enquete zum Thema machte), Wiener SPÖ und Wiener Grüne (im Gemeinderat), Justizminister Brandstetter (Gastgeber einer Veranstaltung der erwähnten NATO-Medien), natürlich auch die SPÖ-Frauenvorsitzende und Ex-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die Frontorganisation SOS Mitmensch, der turnusmäßige Bundesratspräsident Mario Lindner (zugleich ein Gegner des Förderalismus), der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (stellte mit Muna Duzdar Sujets einer Kampagne „gegen Hass im Netz“ vor, bei der die Testimonials alle die Soros-Agenda vertreten), Albert Steinhauser und Eva Glawischnig von den Grünen, die (gekaperte) Bundesjugendvertretung, Justizminister Brandstetter als Hatespeech-Experte zu Gast in Japan, der Journalistinnenkongress (mit Elisabeth Wehling, die immer wieder bei den Open Society Foundations eingeladen ist), das Lehrlingsparlament, der Bundesrat mit einer Enquete „Digitale Courage“ und viele mehr.

    Soros-Agenda: Sonderstaatsanwälte gegen „Hass im Netz“.
    Ceiberweiber, 28. Januar 2017 (!)
    https://alexandrabader.wordpress.com/2017/01/28/soros-agenda-sonderstaatsanwaelte-gegen-hass-im-netz/

  47. Hotjefiddel 27. Februar 2019 at 22:12
    Soros-Agenda: Sonderstaatsanwälte gegen „Hass im Netz“.
    Ceiberweiber, 28. Januar 2017 (!)
    https://alexandrabader.wordpress.com/2017/01/28/soros-agenda-sonderstaatsanwaelte-gegen-hass-im-netz/

    Der Beitrag ist eine Antwort auf DFens!

    DFens 27. Februar 2019 at 19:07
    *OT*
    Es kommt noch dicker: Das ARD-»Framing Manual« ist ein Soros-Produkt. Ich zitiere hier:
    https://www.deutschland-kurier.org/es-kommt-noch-dicker-das-ard-framing-manual-ist-ein-soros-produkt/

  48. Wenn das Grundbedürfniss Wohnen hier nicht mehr klappt, nur weil überall Fremde einfallen und sogar noch Sozialleistungen bekommen ,dann ist der Anlass für Bürgerkrieg ,oder ähnliche Zustände mehr als gegeben!!
    „Hoyerswerda“ damals war seiner Zeit weit voraus!

  49. Lieber Herr Hübner,

    Sie schreiben: „Viel weniger bekannt ist allerdings eine Entwicklung, über die im kürzlich veröffentlichten Frühjahrsgutachten des Rats der Immobilienweisen informiert wird:“

    Das erwähnte Gutachten wird wohl aus 2018 stammen und ist im Netz zu finden. Der Artikel vom 20. 2. 2019 steht nicht auf der FAZ-Online-Seite.

    Die FAZ zitiert einen Satz aus dem Gutachten.
    „Die positiven Wanderungssalden sind auf dem Zuzug aus dem Ausland zurückzuführen“. (Gemeint ist sicher: … auf „den“ Zuzug.)

    Dieser Satz steht nicht im Gutachten von 2018.

    Die Suchfunktion findet ihn weder unter dem Stichwort „Wanderungssalden“ noch unter “ Zuzug“ noch unter „positiv“.

    Wer kann helfen?

  50. Was sind schon Kartoff- und Rübeneläcker, wenn man dort Wohnraum für Millionen arme Araber und Schwarze schaffen kann. Es ist ohnehin besser, fair und gerecht gehandelte Produkte aus den armen Ländern zu kaufen. Notfalls bauen wir in die Höhe, 20, 30, 50 Stockwerke. Ein Drittel Deutschlands sind bewaldet und Holz gibt es in Sibirien, Kanada oder sonstwo doch genug, also gerodet und bebaut, wir sind ein so reiches Land und können mindestens noch 150 bis 300 Millionen aufnehmen. Ohnehin sollte das Geld und Vermögen der Reichen umverteilt werden, damit kann alles leicht bezahlt werden. Die Menschen werden dann alle Brüder vor Glück und Dankbarkeit und Krieg, Armut, Not und Ungerechtigkeit sind für alle Zeiten besiegt und vergessen. Jesus hat immer nur davon geredet, ist in den Himmel aufgefahren und bis heute verschwunden geblieben. Aber wir schaffen es nun aus uns selbst mit unserer guten Menschlichkeit. Der Tag ist nicht mehr fern, wo kein Mensch sich mehr erinnern wird an all die bösen Taten und Gräuel, von denen die Menschheit keine ausgelassen hat, außer der deutschen Schuld natürlich, der man in jeder Hauptstadt der Welt Denkmäler setzen wird.

  51. Ein Bekannter fühlte sich gerade genötigt, aus Hamburg nach Schleswig Holstein zu ziehen, zudem mit sehr hohen Mietkosten. Arbeiten tut er natürlich weiterhin in Hamburg.
    Und bei mir im Haus chillen die Illegalen im bezahlbaren Wohnraum und setzen kleine Moslems an.
    Ganz toll.

  52. Haremhab 27. Februar 2019 at 19:22
    Kabinett zu Bundeswehr – Mehr Sozialleistungen, mehr Geld

    https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-sozialleistungen-101.html

    ——–
    Aber, aber auch ein Söldner braucht Geld, und als Sozialleistung ist doch ein Sarg nicht zu viel verlangt, dann noch der Transport aus Mali oder Afghanistan zum Friedhof in Deutschland, das kostet, obwohl sie ihre Gegner aus diesen Ländern auch in Deutschland bekämpfen könnten !

  53. als Mietshaus Besitzer könnte ich mich eigentlich über jedes untaugliche Gesetz gegen Mieterhöhungen freuen, da sich mit jedem Eingriff des Gesetzgebers die Situation der Mieter verschlechtert, weil Wohnungen immer teurer werden. Warum? Weil durch Mietpreisbremse, Milieuschutz, Verbot der „Luxussanierung“ etc jeder Investor die Lust verliert, Mietwohnungen zu bauen! Es rechnet sich einfach nicht, weil die Baukosten ständig steigen und kein wirtschaftlich denkender Mensch sein Geld in Projekte steckt, wo ihnen der Staat den ROI vermasselt! Dann baut man halt Gewerbe oder Eigentumswohnungen. Man müsste das Bauen von Mietshäusern attraktiver machen, städtische Flächen freigeben z.B. den Dachausbau fördern und die Immobilienwirtschaft so motivieren zu bauen. Wenn nicht gebaut wird steigen die Mieten, ganz einfach!

  54. Kleiner Einwurf zum Zustand der EU:
    Kaum beteiligen sich die „böse“ Niederlande an der französischen air france, wird Frankreichs Macron sehr böse! Es gibt kein Europa. Schon gar kein „Vereinigtes…“! Alles Blödsinn und Irrglaube. Es geht nur darum, dass einer bezahlt und der andere seine Vorteile zieht. Zahlmeister ist Deutschland.
    Bei den EU-Wahlen sollte man zu den Wahlurnen gehen und dem hoch bezahlten System zeigen, dass es auch anders geht! Wählt etwas anderes wie diesen teuren EU-Verein in Brüssel!
    _________________________________________

    aus „WELT“
    27.02.19

    Die Reaktion der Franzosen
    zeigt eindrucksvoll das Europa definitiv nicht funktioniert. Schon bei diesem Sachverhalt entsteht „schlechte Laune“, Argwohn. Dieses Europa ist lediglich davon geprägt das jeder seinen Vorteil nutzen / mehren will. Zu Lasten uns dummen Deutschen. Es reicht schon lange aber unsere fremdbestimmten Politiker machen immer weiter mit diesem Wahnsinn. Gute Nacht Deutschland

  55. Für Muslime und Afrikaner wird überall gebaut. Da finden die Kommunen überall noch eine Baulücke. Diese Leute bekommen die schönsten neuen Wohnungen. Für den Einheimischen haben sich die Mieten verdoppelt in wenigen Jahren. Während Muslime und Afrikaner hier Urlaub machen und das Leben voll genießen, arbeitet 1 Deutscher für die Miete und der andere einer Lebensgemeinschaft für „den Rest“. Der Deutsche ist der neue „german idiot“.
    _____________________________________
    Niederschlesien2012 27. Februar 2019 at 23:18
    Moslems, Osteuropäer, Afrikaner kriegen offensichtlich problemlos Wohnungen in Innenstadtbereichen.
    Die lachen auch noch dreist und prahlen wie einfach es doch hier ist.
    Dee Deutsche sucht dumm und nimmt an Massencastings teil, wohnt in WGs oder zieht fix und fertig ins Umland.

  56. Solange es Hartz4 gibt, wird es keine Rückströme in die Herkunftsländer geben. Natürlich nicht. Warum sollten sie auf ihre Einkünfte ohne Arbeit verzichten?

  57. Auch die Mittelstadt, aus der ich komme, verzeichnet einen Negativsaldo bei den Wanderungsbewegungen. Einheimische ziehen ins Umland, Asylanten besetzen die Stadt. Die Erstaufnahmeeinrichtung zeigt Wirkung. Noch zieht die Stadt sehr viele Touristen an, die das Stadtbild mitprägen, aber in Zeiten, in denen der Tourismus ruht, sieht man deutlich, wie es mittlerweile wirklich um die Bevölkerungsstruktur bestellt ist. Kopftuchgeschwader, riesige Männergruppen orientalischer oder afrikanischer Herkunft, die in den Parkanlagen herumlungern. Kriminalität im Zentrum ist massiv gestiegen. Heute gelten Bereiche als gefährlich, die wir als Jugendliche völlig unbeschwert nutzen konnten. Kürzlich war ein Artikel in der Zeitung, der sich mit dem Abwanderungstrend beschäftigte. Aber wie bei linken Schmierereien üblich, gab man sich nur verwundert und rätselte über die Ursachen.

  58. @GOLEO 27. Februar 2019 at 21:00
    „Wer an Wohnungssuchende aus dem arabischen Raum (möglichst noch mit Kopftuchweibern und 10 vorlauten Kindern) oder rumänisch-bulgarischen Armutszuwanderung (Sinti und Roma meistens) vermietet, ist selbst schuld.
    Soll doch der Staat für diese Migranten aufkommen, der hat sie schließlich hierher geholt und muss Wohnungen, Zelte oder Asylhäuser stellen.“
    ++++++++++++++++++++
    Verzeihung, da haben Sie etwas nicht kapiert.
    Wer ist denn „der Staat“? Das sind wir, die deutschen Steuerzahler.

    Der „Staat“, den Sie meinen, also Politik und Verwaltung (Polit-Bürokratie), der zahlt von Anfang an für diese Migranten. Das ist ja das Problem. Daher sind die Terroristen und Menschenschlächter des ganzen Globus ja nach Deutschland gekommen.

  59. GOLEO 27. Februar 2019 at 21:00
    Wer an Wohnungssuchende aus dem arabischen Raum (möglichst noch mit Kopftuchweibern und 10 vorlauten Kindern) oder rumänisch-bulgarischen Armutszuwanderung (Sinti und Roma meistens) vermietet, ist selbst schuld.

    Soll doch der Staat für diese Migranten aufkommen, der hat sie schließlich hierher geholt und muss Wohnungen, Zelte oder Asylhäuser stellen.
    Xxxxxxxxxxxxxxx

    Noch so ein Troll.

    Für die Umvolkung sich aussprechen, aber in Form von Gemotze und Beleidigungen.
    Lernt ihr das in Volksschulseminaren?
    Oder in der Uni unter „Wie soll man auf Hass im Internet reagieren“?

  60. Das war 2015 eben alles super durchdacht… um unschöne Bilder zu vermeiden.
    Man hätte sie damals nicht vermeiden sollen, dann hätte man jetzt weniger unschöne Bilder von Obdachlosen, Zahlungsunfähigen etc.

    Die Sache ist nun mal so: Es gibt in Deutschland begehrte Wohnorte, wo der Markt eben kaum was hergibt und Gegenden, wo viel leer steht.
    Wenn jetzt 1Mio „Flüchtlinge“ plötzlich untergebracht werden, größtenteils in normalen Wohnungen, dann wird der Wohnraum in gefragten Gegenden noch knapper, an den Leerständen wird sich aber nichts tun.

    Man muss hier wieder mal auf Australien verweisen: hier gibt es im Westen viele Minenarbeitsplätze, aber nur wenige wollen da hin. Daher werden Einwanderer bevorzugt, die sich verpflichten 5 Jahre dort zu arbeiten und zu leben.
    Und genau so sollte man das auch in Deutschland machen, aber eben nicht mit „Flüchtlingen“, die eh nur Sozialhilfe ziehen wollen, sondern mit echten Einwanderungswilligen, die hier arbeiten, steuerzahlen wollen und die hier auch mit anpacken wollen.

  61. „Zuletzt hätten vor allem Menschen aus anderen EU-Ländern ihr Glück in deutschen Großstädten gesucht. Der Freiburger Ökonom Lars Feld führt dies auf die gute Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt zurück. Erst wenn sich dies ändere, werde sich auch der Zuzug und damit der Preisdruck in den Städten nachlassen“.

    * * * * *

    Widerspruch!

    Erst wenn die Sozialleistungen (für „Neuankömmlinge“) auf das absolute Überlebens-
    Niveau zurückgeführt werden, wird eine Entspannung am Wohnungsmarkt eintreten!

    Seit wann steht der Arbeitsmarkt mit Analphabeten in Korrelation?

  62. 100% d’accord!

    „Verdichtung der Städte“ … da redet dann plötzlich niemand mehr vom Klima, nämlich vom Kleinklima in den Wohnvierteln! Nichts reguliert so effizient und klimaneutral wie Grünflächen und Bäume. Stattdessen sollen wir in seelenlosen Schuhkartons zusammengefercht werden. Was sollen das für Kinder werden, die in solch einer Steinwüste aufwachsen?

    DE ist ökologisch schon so kaputt, es kann nicht noch mehr Menschen aufnehmen, und schon gar keine aus dem Orient, denen Natur völlig wurscht ist!

    Dieses Regime muss weg, ehe es noch mehr Schaden anrichtet!

  63. Zuzug aus den EU Ländern ? Aber sicher, Afrikaner und Araber aber keine Bürger aus EU Ländern, denn die können sich die Mieten in München auch nicht leisten. Aber für die afrikaner und Araber zahlt das Amt jede Miethöhe und Nebnekosten

    Man schaue auf die Klingelschilder von Neubauten z. B. in Nürnberg, 90% Araber und Afrikaner, keine Italiener, Spanier, Griechen

  64. Die Obdachlosen sind nur Weiße, meistens Deutsche, mal ein paar Polen. Die Türken-Rap-Gangstas, ohne Arbeit und mit viel Zeit, haben alle Wohnungen in deutschen Häusern.

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