Eine Studie und die „Zeit“ sehen in Youtube- und Instagram-Influencerinnen Förderinnen veralteter Frauenbilder. Das gemeine kopftuchtragende islamische Eigentum eines Mannes verorten sie da seltsamerweise aber nicht.

Die Zeit schlägt Alarm: „In ihrer Selbstdarstellung auf You Tube und Instagram orientieren sich junge Frauen und Mädchen weitgehend an veraltet anmutenden Rollenbildern. Das ist das Ergebnis mehrerer repräsentativer Studien zu Geschlechterdarstellungen in den sozialen Medien, die die von Schauspielerin Maria Furtwängler und ihrer Tochter Elisabeth gegründete Stiftung MaLisa in Auftrag gegeben hat. Die Geschlechterdarstellungen in den erfolgreichsten YouTube-Kanälen basieren den Studien zufolge zudem auf althergebrachten Stereotypen.“

Reichlich veraltet anmutende weibliche Rollenbilder sind seit einigen Jahren in Deutschland tatsächlich en vogue, das stimmt. Einwanderer aus einer speziellen Weltgegend betrachten Frauen als ihr Eigentum, auch diejenigen, die sie eben erst in der Disco oder auf dem Schulhof geschossen haben; die maskuline Polygamie wird Schritt für Schritt legalisiert, und der deutsche Steuerzahler darf die mit einer gewissen Folgerichtigkeit daraus enstehenden fidelen Großfamilien alimentieren; immer mehr weibliche Köpfe verschwinden unter Kopftüchern oder kompletteren Verhüllungen; minderjährige Mädchen werden neuerdings auch hierzulande zwangsverheiratet; hunderte Zwangsbeschneidungen von Mädchen finden inzwischen jährlich im einstigen Stammland der Aufklärung statt. Außerdem diskriminieren politische Hinterwäldlerinnen wie Justizministerin Barley und SPD-Chefin Nahles andere Frauen, indem sie unterstellen, sie seien zu dämlich, um ohne Quoten an gute Jobs zu kommen.

Aber das meint die feministisch bewegte Milliardärsgattin Furtwängler natürlich nicht, sie stößt sich vielmehr daran, dass hier „das Frauenbild der Fünfzigerjahre gefördert“ werde, also der deutschen Fünfzigerjahre, der Spätausläufer des sexistischen europäischen Mittelalters, eine bleierne Zeit, als man noch an Geschlechtsunterschiede bzw. Geschlechterrollen glaubte statt an die freie Wahl seines Geschlechts, und juvenile Blondinen sich reiche ältere Männer angeln mussten, um eine Filmkarriere hinlegen zu können.

„Auch in Musikvideos, die heute überwiegend über You Tube konsumiert werden, werden Frauen den Angaben nach noch immer mehrheitlich sexy und passiv inszeniert“, ächzt die Zeit-Autorin, zu deren Gunsten wir mal annehmen, dass sie sich aktiv unsexy inszeniert.

„Wenn man sieht, dass die Frauen auch in den Medien, die hauptsächlich von Jugendlichen konsumiert werden, nur ein Drittel der Protagonistinnen und Protagonisten stellen, muss man sich fragen, was mit den Strukturen nicht stimmt“, meint wiederum Frau Furtwängler, schreibt die Zeit. Dass mit den Strukturen etwas nicht stimme, wenn irgendwo zu wenige Frauen vertreten sind: Dieses Mantra kennt man inzwischen zur Genüge, und zumindest die „Tatort“-Mädels haben es geschafft, ihre numerische Gleichstellung durchzusetzen, auch wenn in der tristen Realität Kommissarinnen eher die Ausnahme sind. Nochmals: Die Maid mit dem erlauchten Namenspedigree spricht von Youtube und Instagram – „nach Angaben der Stiftung MaLisa wurden für die Studie der Universität Rostock und der Filmuniversität Babelsberg 1.000 YouTube-Kanäle analysiert, 2.000 Videos untersucht und 14 YouTuberinnen in Interviews zu ihrer Sicht auf die Branche befragt“ –, also von zwei online-Plattformen, deren angeblich „nicht stimmende“ Struktur darin besteht, dass jeder dort freien Zugang hat, wo also die völlige Freiheit der Selbstdarstellung herrscht. Und das passt Quotenforderern und Regulierern bekanntlich nicht, nie sind solche Figuren mit der Freiheit zufrieden, weil die immer zu falschen Ergebnissen führt. Gibt man Frauen und Männern die Freiheit, sich einfach so zu präsentieren, wie sie mögen, dann kehren auf einmal die sogenannten Geschlechterstereotype wieder, gegen die auf allen Kanälen und in allen Redaktionen rund um die Uhr vergeblich agitiert wird. Allerdings handelt es sich dabei nicht um die „Geschlechterrollen der Fünfziger“, sondern um jene der Conditio humana. Dann stellen sich, ein paar teils liebenswürdige, teil bedauernswerte Freaks ausgenommen, Frauen eben weiblich und Männer eben männlich dar – und es gibt kein Mittel dagegen außer Quotenforderungen, Diskriminierungsgeplärr, Gesinnungsterror, Manipulation und staatlichen Druck. (Den ganzen Beitrag gibt es in Klonovskys acta diurna.)

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115 KOMMENTARE

  1. Frauen ging es noch nie so gut, sie hatten noch nie so viele Rechte wie heute in der westlichen Welt.
    Anstatt dies zu verteidigen, hofiert man den frauenverachtenden Islam und fördert einen toxischen Feminismus, der Frauen gegen Männer aufhetzt.
    Daran schuld sind auch linksgrüne Weiber wie Frau Furtwängler.

  2. Und was wollen die Grünen Khmer nun machen, alle Facebook-Hühner mit Handy ab in die Killing Fields?

  3. Gelangweilte Milliardärsgatt*innen drehen auch gerne Erziehungskrimis wie den heutigen Tatort, der den Ewiggestrigen die neue Zeit aufzeigt:

    Nicht alte, weiße, abgehängte Männer wie Erik Ode, Horst Tappert, Götz George oder Eberhard Feik sind die HeldInnen von heute sondern weiße, alternde MilliardärsgattIxxe und natürlich junge, weibliche und schwarze „Deutsche“ wie Florence Kasumba, immerhin mit Skinheadfrisur und (noch) ohne Kopftuch:

    https://img.zeit.de/zeit-magazin/leben/2019-01/tatort-hannover-kritikerspiegel-2/super__920x613__desktop

    Florence Kasumba, geboren im Oktober 1976 in Uganda, wenige Monate, nachdem die IDF in Entebbe heldenhaft israelische Geiseln befreite.

    Die Zeit jubelt:

    Dieser „Tatort“ stellt toxische Männlichkeit bloß. Und Florence Kasumba wird zur ersten afrodeutschen Hauptkommissarin befördert.

  4. Wenn Herr Burda in der Produktion beschäftigt wäre und mit 1.800 Netto nach Hause käme, würde dann Maria F. in seinem Bett liegen?
    Man stelle sich Mal vor wie Herr Burda der Maria ihre Furt wänglert. 😀

  5. „Sie wollten die Freiheit. Sie bekamen: Erniedrigung, Gewalt und Kopftuchzwang unter einem islamischen Regime.
    Irans Frauen kämpften vor 40 Jahren an der Seite der Männer für den Sturz des Schahs. Doch kaum jemand zahlte einen höheren Preis für den Erfolg der Islamischen Revolution im Februar 1979.
    Unter dem brutalen Schah-Regime konnten sie noch arbeiten, sich schminken, sich kleiden, im Bikini baden wie Frauen in Paris, Mailand, Berlin. Doch damit war sehr bald Schluss.“

    https://antimanifest.de/politik/wie-die-frauen-im-iran-ihre-freiheit-verloren/

  6. Das ist der typische Fall dafür, dass diejenigen Feministinnen, die nach „Befreiung“ der Frau schreien, die Freiheiten am liebsten wieder einschränken würden, wenn die Frauen sich nicht gemäß ihres Weltbildes verhalten.

  7. Furtwängler, als immer coole und ach so toughe „Kommissarin Lindholm“ im Volkserziehungs-Pseudokrimi „Tatort“, selbst stinkt sie vor Geld als Gattin des Lügen- und Yellowpress-Verlegers Hubert Burda. Wie ich dieses falsche Weibsbild verachte.

  8. Diese Furtwängler ist doch das Paradebeispiel für Frauen, die sich an reiche alte (gelegentlich auch fette und hässliche) alte Böcke anschmiegen und sicherlich auch frauentypisch anpassen für den Deal vom Kontostand (und sozialen Gefüge) zu profitieren. Ich vermute auch, dass eine Furtwängler genau wie eine Ferres kaum medial beachtet würden, wenn die sich nicht ihre Milliardäre geangelt hätten, denn, dafür sind sie einfach für meinen Geschmack nicht schön und erstklassig genug… Einfach nur Glück gehabt, weil sie vom richtigen Mann genommen wurden 🙂

    Unabhängig Frauen sehen anders aus. Und auch nicht so hinoperiert.

  9. Jede deutsche Frau, die nicht mit einem 20 oder 30 Jahre älteren Mann nächtlich das Bett teilen kann oder will, die hat ohnehin schlechte Karten! Sie müssen für diesen Luxus der Partnerwahl meistens sogar noch arbeiten gehen! Und sie wünschten sich sehnlichst so etwas wie die 50 er Jahre, wo sie nur kochen und das Heim betreuen dürften!

    Sinnlicher Genuss oder Rundum-Versorgungs-Paket?
    Das ist die schicksalshafte Entscheidung jeder Frau! Das ist das Problem!

    Aber nicht jede Frau kann über diesen dunklen Schatten springen!
    Sonst wären wir alle FURTWÄNGLER!
    Aus einer finanziell lockeren Situation heraus wie bei Frau Furtwängler lässt es sich gut predigen und philosophieren! Eine Frau, die nur arbeitet wann sie Lust hat und worauf sie Lust hat, das dürfte eher eine Ausnahme sein.

    Aber auch eine Frau Furtwängler hat nicht die optimale Narrenfreiheit, so wie alle Künstler, auch sie muss sich nach der Decke strecken, falls sie neue Rollen haben möchte, und kann nicht gegen den Mainstream aufbegehren, der vorgibt was hier als richtig und falsch zu gelten hat!

  10. OT

    Kardinal Marx hat mal wieder einen rausgehauen !

    Erst die Tage, war das Thema Genitalverstümmelung in der Presse. So titelte gestern die Bild.

    KINDERHILFSWERK „PLAN INTERNATIONAL“ WARNT
    Genital-Verstümmelung auch in Deutschland
    Es ist mit das Schlimmste, was Babys, kleinen Mädchen oder Teenagerinnen passieren kann: Genital-Verstümmelung.
    _____

    Es ist allerdings nicht einzusehen, warum Beschneidung von Frauen/Mädchen angeprangert wird und die Beschneidung von Männern und Knaben völlig legitim sein soll.
    Als Christ, verurteile ich jede Form eines Eingriff von Unversehrtheit des eigenen Körpers, durch andere.

    Kardinal Marx hat sich, wie jetzt bekannt wurde, positiv zur Wiedereinführung des Festes:
    „Beschneidung des Herrn“ geäussert und sieht es als Akt der Solidarität mit Juden ( was indirekt auch eine Solidarität mit der Beschneidung von Muslimen darstellt)

    Marx begrüßt Rufe nach Wiedereinführung von Beschneidungsfest
    „Schulter an Schulter für den einen Gott“

    https://www.domradio.de/themen/judentum/2019-02-03/marx-begruesst-rufe-nach-wiedereinfuehrung-von-beschneidungsfest
    ………………………..

    Einer der Vordenker der Wiedereinführung, ist der Jesuiten-Provinzial Christian Rutishauser.
    Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Jesuiten,(auch der aktuelle Pabst ist Jesuit) marxistisch / sozialistisch / kommunistisch unterwegs sind. Das aktuelle Oberhaupt der Jesuiten Antonio Spadaro, soll bekennender Marxist gewesen sein. Was Marxisten und Kommunisten von Religion halten, wissen wir noch all zu gut von den Ländern des ehemaligen „Ostblocks“, China und Nordkorea.
    Was hier als ökumenischer und soldarischer Gedanke dargestellt wird, ist in Wahrheit ein Anfang von Gleichschaltung der 3 abrahamitischen Religionen:

    Jesuit will Fest „Beschneidung des Herrn“ wiedereinführen

    Bis zum Zweiten Vatikanum feierte die Kirche am 1. Januar das Fest der „Beschneidung des Herrn“. Jetzt fordert der Schweizer Jesuiten-Provinzial Christian Rutishauser eine Wiedereinführung. Dafür habe er bereits zwei Päpste kontaktiert. Das sind seine Gründe.

    https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/jesuit-will-fest-beschneidung-des-herrn-wiedereinfuhren

    ………………….

    Ohnehin geht vom Vatikan eine Initiative zur Annäherung der Religionen aus. (Wikipedia):

    Die Weltgebetstreffen waren eine Folge der Erklärung Nostra Aetate des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Haltung der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen im Jahre 1965.

    Seit 1986 fanden bisher 5 Weltgebetstreffen statt, unter Teinahme aller großen Konfessionen dieser Welt und alle unter der Regie des Vatikan. Keines fand in z.b. Kairo, Tokio, Jerusalem oder Peking statt.
    Die Initiative zur Annäherung“ der Religionen unter dem Stichwort „Weltgebetstreffen“ geht rein vom Vatikan aus.

  11. Gestern sah ich nochmals „Geheimnisse der Weimarer“ Republik.
    Da gings auch um die Frauenrechte, die Schwarzer verkündete ganz stolz: 3 Schritte vor, dann 2 Schritte zurück.
    Und dass dann die böse Zeit ab 1933 kam, da hieß es 2 Schritte vor und 3 zurück.
    Ich denke, dass es ähnlich wieder kommen wird, drastischer, 10 Schritte zurück und dann erstmal lange keiner vor.
    Für den beinahe „Komplettverlust“ des, vielen zurecht erkämpften, können sich die Frauen bei diesen nimmersattem Feministinen bedanken…teils auch sich selbst, da sie mal wieder den falschen hinterher gerannt sind ( tut das männliche Wesen ja auch ).

    Meine Meinung!

  12. Ich bin Sportschütze und es gibt nur wenige Frauen in unserem Verein.
    Außerdem habe ich einen Youtube Kanal, in dem es unter anderem um Waffen geht und der Wird laut Statistik nur von Männern geguckt. https://www.youtube.com/channel/UC7j0ov0IIiqlWZCCHUo7pDw/videos
    Ich verlange von der Politik, dass sie dafür sorgt, dass Frauen sich genau so für Waffen interessieren wie Männer!
    In unserem Schützenverein sind vor allem junge, hübsche Single-Frauen herzlichst willkommen! 😀

  13. Hievt die Furtwängler heute Abend nicht als Tatort Kommissarin die erste Schwarze Ermittlerin ins TV? Glaube, sie hält die anfangs für die Putzfrau 🙂 … um dann, so mutmaße ich, in staatsdienerischem Gehorsam sämtliche Rassenvorurteile (wie das der Blödheit der Schwarzen) vom Tisch zu wischen… Alsbald dann auch als Kapitän vom Traumschiff … (wenn der Silbereisen in Rente geht…) und der Bergdoktor könnte doch sicherlich auch von einem Türken gespielt werden. Schließlich muss im TV keiner eine wahre Qualifikation nachweisen und nur Text nachplappern :-))

  14. Picasso hat das Problem mit den „veralteten“ Frauenbildern folgendermaßen auf den Punkt gebracht: Das Gute muss man stets beweißen, das Schöne nicht.
    Auch ich finde den Anblick hübsch zurecht gemachter Frauen und Mädchen ausgesprochen erfreulich und weiß natürlich auch den Aufwand und die Disziplin zu schätzen, die einem attraktiven Äußeren zugrunde liegt.

  15. Gelebte Schönheit soll also ein Stereotyp von Weiblichkeit sein? Sind dann auch die weiblichen Pheromone im Tierreich Stereotypen? Sind alle Männer Stereotypen, weil Sie im Schnitt mehr Muskelmasse als Frauen besitzen?
    Ist der weibliche Körper an sich ein Stereotyp, weil er durch seinen Knochenbau und höheren Körperfettanteil sanfte Rundungen zum Vorschein bringt?
    Sind alle Fresken, Gemälde und Statuen der Antike, der Renaissance, der Romantik, des Klassizismus, des Realismus… Steretypen, weil sie versucht haben, die Schönheit des weiblichen Körpers einzufangen?

  16. Eigentlich ist es doch schon wieder lustig:

    Als 25-jährige einen 26 Jahre älteren Milliardär heiraten und dann später anderen Frauen und Mädchen vorwerfen sich „an veraltet anmutenden Rollenbildern“ zu orientieren.

    Sorry, aber so jemand hat im günstigsten Fall einen Dachschaden.

  17. Klonovsky:

    Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.

  18. ausgerechnet die furtwänglerin, die hats ja wirklich nötig sich zu echauffieren. heiratet einen greis aus geldgier wollte sagen ehrlicher liebe(hahahah) und will anschließend die morakeule schwingen. pfui teufel

  19. AUF MEINER FACEBOOK-SEITE:

    DIE HÄLFTE „RECHTE“ AGITPROP,
    EIN ACHTEL KATZEN,
    EIN ACHTEL DAMENMODE,
    EIN VIERTEL YOUTUBE-MUSIKVIDEOS

  20. Ach, die Frau Furtwängler! Klar wäre die in der Realität viel lieber, eben wie in ihrem linken „Tatort“, alleinerziehend. Wobei die Kohle von Papa Staat käme. Und die Erziehungsdienstleistung am Kinde vom Schwulen (oder meinetwegen vom unglücklichen Lila Pudel) in der Wohngemeinschaft.

    Aber Papa Staat zahlt nicht so viel wie Herr Burda. Lila Pudel haben alle Selbstmord begangen. Und Schwule sind nicht blöd genug, eine Prinzessin zu versorgen. Warum sollten sie ihre Wohltaten auch ausgerechnet an Objekte austeilen, die sie per definitionem nicht begehren, sondern nachmachen wollen! (mit denen sie also – erfolglos – konkurrieren).

  21. lorbas 3. Februar 2019 at 14:22
    Wenn Herr Burda in der Produktion beschäftigt wäre und mit 1.800 Netto nach Hause käme, würde dann Maria F. in seinem Bett liegen?
    Man stelle sich Mal vor wie Herr Burda der Maria ihre Furt wänglert. ?
    —————
    Ich warte auch immer noch auf die Berichte, wonach Ärztinnen vermehrt Krankenpfleger oder Bauarbeiter heiraten.

    Umgekehrt soll es das ja immer wieder geben.

    Da muß ganz dringend Parität hergestellt werden.

  22. @ Kirpal 3. Februar 2019 at 14:34

    Diese Furtwängler ist doch das Paradebeispiel für Frauen, die sich an reiche alte (gelegentlich auch fette und hässliche) alte Böcke anschmiegen und sicherlich auch frauentypisch anpassen für den Deal vom Kontostand (und sozialen Gefüge) zu profitieren. Ich vermute auch, dass eine Furtwängler genau wie eine Ferres kaum medial beachtet würden, wenn die sich nicht ihre Milliardäre geangelt hätten, denn, dafür sind sie einfach für meinen Geschmack nicht schön und erstklassig genug… Einfach nur Glück gehabt, weil sie vom richtigen Mann genommen wurden

    Sehr gut auf den Punkt gebracht. Furtwängler ist für mich eine drittklassige Schauspielerin, sie spielt in jeder Rolle quasi sich selbst. Ohne Burda sähe es für ihre Karriere (und vor allem vom Kontostand) sehr mau aus. Außerdem treibt sie Regisseure und Drehbuchschreiber oft fast in den Wahnsinn, weil sie ständig etwas zu ihren Gunsten ändern möchte. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass diese Person freiwillig für Burda die Beine breit macht. Das macht sie nur für ihre bestimmt vorhandenen, jüngeren und knackigen Liebhaber.

  23. lorbas 3. Februar 2019 at 14:22
    Wenn Herr Burda in der Produktion beschäftigt wäre und mit
    1.800 Netto nach Hause käme, würde dann Maria F. in seinem
    Bett liegen?
    Man stelle sich Mal vor wie Herr Burda der Maria ihre Furt wänglert. ?
    +++++++++++++++++++++++++++++
    Die meisten Frauen können nur an drei Dinge denken:
    An ihre Furt,
    Nicht an ihre Furt, also an alles mögliche anderes Unwichtiges
    und an das Geld älterer Männer, dann aber gerne auch parallel
    an junge ausländische Ste…r aus Schwarz-Afrika oder Nordafrika.

    Die Frage ist: Was fehlt diesen Frauen auch dann noch, wenn sie
    tief ins Portmony greifen dürfen..

    Die Beantwortung dieser Frage und Erfüllung könnte noch
    unsere Zivilisation retten, oder?

  24. „Das stimmt etwas mit den Strukturen nicht“ – nicht etwa dem Recht.

    Damit hat Furtwängler wieder einmal schön verdeutlicht, was die Linken wollen. Nicht Gleichberechtigung, sondern Gleichmacherei und Veränderung der Gesellschaft.
    Niemand will rechtlich gesehen in die 50er Jahre zurück, wo Frauen den Ehemann um Erlaubnis fragen mussten, wenn sie arbeiten wollten (ob das damals wirklich praktisch oft so war, ist die andere Frage).
    Also wieder einmal eine Scheindebatte, durch die linke Gesellschaftsveränderer Steuergeld saufen wollen. Sozialisten sind wie Alkoholiker, der Stoff muss immer mehr werden!

  25. Fehlt nur noch, daß bei allen Sportveranstaltungen (samt olympischer Spiele) alle Männerdisziplinen für Frauen zwangsgeöffnet werden. Und alle Frauen-Disziplinen für Männer. Der Zug fährt im Moment in diese Richtung.

    Ich kenne das Ergebnis jetzt schon: Hysterische „Frauenpolitiker“ werden sich empören, daß Frauen nirgendwo mehr irgendwas gewinnen.

    Biologisches Grundgesetz: Unter gleichem Top-Training sind athletische Männer immer athletischen Frauen überlegen. Und in der Ausdauerdisziplin Marathon haben ostafrikanische Neger einen angeborenen Vorteil gegenüber europäischstämmigen Weißen (Europa, USA, Australien).

    Natur und Genetik sind schon ärgerlich, weil sie täglich hohnlachend ob der Ideologie unter dem Tisch liegen.

  26. … bei mir verursacht dieser Weiberkram jedesmal einen Brechreiz, begleitet mit einen Aggressionsschub!

  27. diese Frau führt sich selbst ad absurdum, merkelt es jedoch nicht einmal.
    Wie war noch die Sache mit weiblicher Logik? (es gibt auch Ausnahmen).

  28. 100 Jahre Emanzipation gehen mit einer Folge „Bachelor“ den Bach hinunter. 20 Weibchen,mit so tollen Berufen wie: Kosmetologin oder AccessoireDesignerin, kreischen aufgeregt, wenn das Männchen das Haus betritt. Komplett hirnentkorkt ( Danke Akif für diesen Ausdruck!).
    Ich bin beruflich erfolgreich und brauchte noch nie eine Quote um irgendeine Beförderung oder mehr Geld zu bekommen . Das nenne ich emanzipiert!

  29. Die egomanische, eiskalt kalkulierende und auf Weibchen machende Schnepfe Maria Furtwängler (Jg. 1966) hat sich den Millionär Hubert Burda (Jg. 1940) geangelt. Und beschwert sich über Rollenklischees?

    Muhahaha!

  30. Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, hält es für möglich, dass der Bundesverfassungsschutz auch AfD-Chef Alexander Gauland stärker ins Visier nimmt. ——————-
    ——————————-
    Dieser Hinterbänkler sollte vielleicht mal den Kardinal Marx oder Bettvorleger Strohm überwachen lassen.

  31. lorbas
    3. Februar 2019 at 14:22

    Man stelle sich Mal vor wie Herr Burda der Maria ihre Furt wänglert. ?
    ——-
    Makes my day. ?. Danke!

  32. parteiloddel 3. Februar 2019 at 15:28

    Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, hält es für möglich, dass der Bundesverfassungsschutz auch AfD-Chef Alexander Gauland stärker ins Visier nimmt.

    So kennt man die eine Hälfte der SED, nämlich die SPD. Die andere Hälfte der SED war die KPD. (Die „Zwangsvereinigung“ war bei weiten nicht so „Zwang“, wie uns heute weisgemacht wird). Die natürliche Veranlagung der Sozen – eine erbarmungslose Herrsch- und Gängelsucht sowie die Vernichtung jeglicher bürgerlicher, freiheitlicher Opposition, die sich ihren fanatischen ideologischen Dogmen nicht anschließt/unterwirft – ist bekannt.

  33. Dieser Milliarderin ist nur langweilig.
    Hat sie sich bereits in eine Jogginghose für Männer gekleidet und ist mit Feinrip-Unterhemd rülpsend durch die Gegend gerannt oder geht sie noch in Prada? Verbrennt sie schon ihre Handtaschen und Schuhe?

    Fragen über Fragen.

  34. @Babieca 3. Februar 2019 at 15:24
    Dachte ich mir auch schon früher.
    Ist aber bei vielen Schauspielern oder anderen Typen in den Medien so. Das verkaufte Image und die Realität von denen sind oft total verschieden.

  35. parteiloddel 3. Februar 2019 at 15:28

    Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, hält es für möglich, dass der Bundesverfassungsschutz auch AfD-Chef Alexander Gauland stärker ins Visier nimmt. ——————-
    ___________________________________________________________________________
    Auf Anweisung¿
    Wieso hält der das sonst für möglich¿
    Die sollten Courage zeigen, sich alle selbst hinterfragen und überwachen lassen, von wem auch immer…vielleicht werden sie es auch schon, wissen es bloß noch nicht, ist ja schließlich alles geheim in so einem GEHEIMDIENST…naja, fast alles…so denke ich…vielleicht gibt es auch APGs ( ausserparlamentarische Geheimdienste 😎 )…

    Meine Meinung!

  36. Gostenhofer: ich gehe mal davon aus dass du in den 1950er Jahren noch nicht gelebt hast. Im Gegenteil damals waren doch die Frauen in der Arbeit viel selbstbewusster als heute und keine Frau hat ihren Mann fragen müssen ob sie arbeiten darf. Damals war das doch selbstverständlich, man wollte sich ja was anschaffen, Möbel, Auto und Urlaub und das ging eben mit Arbeit für 2 schneller. Natürlich blieben die Frauen damals oft zuhause wenn Kinder kamen und der Mann entsprechend verdiente. Das Wort Mobbing in der Arbeit gab damals nicht im Gegenteil man half sich gegenseitig, nicht wie heute wo die Kollegin zum Chef rennt und die Kollegin anschwärzt „die schafft ihre Arbeit nicht“

    Zu dieser Negerin Kasumba, wenn die bei mir vor der Türe stehen würde und würde sagen „Kriminalpolizei“ würde ich erst fragen wo die versteckte Kamera ist 🙂 und ob ich nach Afrika gebeamt worden bin

  37. Erst das Stasi-Relikt Merkel und ihre Seilschaften haben den Niedergang der BRD eingeläutet!

    Angela Merkel – Die wahre Story ihres Aufstiegs

    Vera Lengsfeld kennt Angela Merkel persönlich aus früheren Zeiten. In diesem Video erzählt sie die wahre Geschichte des Aufstieges von Angela M. Eine Nähe zur CDU war bei ihr dabei nie erkennbar. Der Weg an die Spitze erfolgte bei Merkel nicht über die Partei, denn Mitglied der CDU wurde sie erst, nachdem sie dort bereits einen hohen Posten inne hatte.

    https://youtu.be/9HlPEu4Fqpc

  38. DER GENDER-SPORT

    ZWEI BEISPIELE, BEI DENEN ES MICH EKELT

    1.) GESTERN FRAU – BEIM WETTKAMPF MANN:
    2012
    Doping positiv, Gold negativ
    Kugelstoßerin Nadzeya Ostapchuk wurde die Goldmedaille von den Olympischen Spielen in London aberkannt. Das IOC bestätigte, dass die Weißrussin positiv auf das anabole Steroid Methenolon getestet wurde.
    http://www.sportal.de/photos/12/08/resize/nadzeya-ostapchuk-beim-kugelstossen-256823.jpg

    2.) Schwuchtel im Tutu
    https://st2.depositphotos.com/1000975/11002/i/950/depositphotos_110024274-stock-photo-man-in-ballet-tutu-isolated.jpg

  39. Babieca: das mit den Olympischen Spielen und auch Weltmeisterschaften dass Frauen und Männer und die 64 Gender Geschlechter in ALLEN Disziplinen zusammen starten würde ich sogar befürworten. Dann würden Frauen sehen wo die Unterschiede sind und dass doch Unterschiede zu Männern bestehen. Wieviele Medaillen würden Frauen da holen ?

  40. @Haremhab 3. Februar 2019 at 14:47
    Ich würde das eher als „Kritik von links“ ansehen.
    Das „Problem“ ist nur: Die Katholische Kirche ist international. Und z.B. die Kirche in Afrika und Asien ist eher noch konservativer als der Papst.
    Diese „linken Katholiken“ gibt nur im Westen. Im Rest der Welt eher nicht.
    (In Südamerika ist die Kirche vielleicht „sozial links“, aber nicht gesellschaftspolitisch.)

  41. Ich halte sowieso von den meisten „Feministinnen“ nur, dass sie geltungssüchtig sind.
    Denken wir uns mal weit zurück. Wie war es da? Doch sicher so, dass so mancher Bauer in der Hitze des Tages sich beim Pflügen manchmal wünschte, einfach mal nur Hausarbeit zu machen, anstatt sich seine Knochen zu zerstören. Darauf kommen die erhabenen Emanzen nicht.

  42. Maria Furtwängler denkt vermutlich ans Alter.
    Andere mutieren nicht selten zu jenen, die sagen
    „Das ist nichts für die jungen Dinger!“,
    nämlich das,
    was sie in ihrer „frühen Jungend Jahre“ selbst taten.

    EinMaria Furtwängler tut so etwas nicht! Eine Maria Furtwängler doch nicht!
    Die initiiert Studien, lässt Kohle in Stiftungen springen.
    Das hat einen Vorteil:
    Den einer gewissen Neutralität. …der ist gut…

    Manche ältere Damen mutieren zur „Moralischen Keule“, zur Verbots- und Empörungsschreckschraube, der jugendlichen Konkurrenz wegen, der sie nicht mehr gewachsen sind bzw. der sie sich nicht mehr gewachsen sehen, andere mutieren zur „Hexe“.

    „Die Hexe ist tot, vorbei ist die Not!“ las ich vor Ur-Zeiten an einem Schausteller-Fahrgeschäft.
    Hinreichend mitfühlend wie ich war, fragte ich mich, (beinahe noch im Kindesalter), wieviele auch unschuldig einer Hexenverfolgung anheim gefallen sein mögen iin Fällen, in denen die Jugend vergangen, stattdesen „hässliches Alter“ ohne Verknüpfung zu einer Familienbande, die entsprechende Folgen ausschließt
    (Sdas ist die Oma! Das ist der Opa! Die sind immer schön!)
    zutage getreten trat.

  43. Aktuell 106 Flüge in München ausgefallen,
    so geht Klimaschutz.
    Somit kann der Kohle Ausstieg Veschoben werden, oder aber alle Diesel in die Städte Reinfahren……
    Als Fluglaie Behaupte ich mal das ein Flieger mehrere Tonnen Kerosin pro Stunde Verbraucht!

  44. Sie beschwert sich über junge und schöne Frauen bei YouTube, die ihre Weiblichkeit betont zeigen. Andererseits sorgt sie bei Filmen für Kameraeinstellungen, welche sie besonders vorteilhaft darstellen sollen. Die hat doch nicht mehr alle Latten am Zaun.

  45. @Kirpal 3. Februar 2019 at 14:41
    Seit ein paar Jahren kann man sich keinen Tatort mehr ansehen. Mehr „Aufklärungsfernsehen“ geht ja kaum.
    Maximal wenn ein neuer Münster-Tatort rauskäme, würde ich testen, ob der auch auf Erziehungsfernsehen macht oder noch normal ist.

  46.  „In ihrer Selbstdarstellung auf You Tube und Instagram orientieren sich junge Frauen und Mädchen weitgehend an veraltet anmutenden Rollenbildern…“

    =====
    Wir halten also fest:

    Rollenbilder a la 1950er Jahre sind pfui ..und auch irgendwie rääächtzzzzz
    Rollenbilder allah Mittelalter sind jedoch bereichernd und so schön bunt !!!

    Merken diese Vollzeitmongos überhaupt noch irgendwas oder leiden sie immer noch unter den Folgen ihrer schweren Gehirnerschütterung weil sie am Bahnhof zu kräftig geklatscht haben?

  47. @ Autodidakt 3. Februar 2019 at 15:35
    @ parteiloddel 3. Februar 2019 at 15:28

    NZZ: Warum änderte der Verfassungsschutz seine Meinung und überwacht jetzt die AfD?

    Mit dem Beschluss, die AfD zu beobachten, hat das Bundesamt für Verfassungsschutz eine Kehrtwende vollzogen. Bisher galt die Linie, keine Parteien als Ganzes zu beobachten, um den politischen Wettbewerb nicht zu verzerren. Der Druck der etablierten Kräfte war wohl zu gross.

    https://www.nzz.ch/international/deutschland/afd-beobachtung-der-verfassungsschutz-hat-seinen-kurs-geaendert-ld.1456538

  48. Ich sag mal so:

    Heute werden wieder einige hypnotisierte Schnarchmichel beim Tatort aufwachen und durchaus eine Art Indoktrination spüren. Keine AfD Bundestagsrede, welche nur die interessierten Bürger im Netz schauen und auf DDR1 sowieso nie gesendet wird, hat jene durchschlagende Wirkung auf die Bevölkerung wie dieser heutigeTatort.

    Die AfD sollte sich 20:15 Uhr genüsslich zurücklehnen und für Werbung in ihrem Sinne dankbar sein.

  49. Maria Furtwängler
    „Habe mich immer schon für ältere Männer* interessiert“
    Veröffentlicht am 20.01.2016

    DLD Women Konferenz 2013 in München:
    Maria Furtwängler auf dem Schoß ihres Gatten,
    dem Verleger Hubert Burda
    Quelle: dpa/Tobias Hase

    Für sie persönlich sei es unvorstellbar, sich wie ihre Filmfigur einen jüngeren Liebhaber zu nehmen: „Leider[SIC] habe ich mich immer schon für ältere Männer interessiert“, so Maria Furtwängler im Interview mit dem Magazin.

    Die Schauspielerin nimmt außerdem (VERNIEDLICHEND!) zu den Silvester-Übergriffen in Köln Stellung:

    Sexuelle Belästigungen habe Maria Furtwängler auch selbst schon erlebt – zum Beispiel als Schülerin auf dem Nachhauseweg: „Und jedes Mal war ich so geschockt und tief beschämt, dass ich mich nicht zur Wehr gesetzt habe.“
    https://www.welt.de/vermischtes/prominente/article151233568/Habe-mich-immer-schon-fuer-aeltere-Maenner-interessiert.html

    Ansehnlich: Der stolze Ehemann, die Schauspielerin und eine interessierte Bundeskanzlerin, Bild: dpa
    2008
    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/maria-furtwaengler-gesicht-mit-botschaft-1548173.html

    +++++++++++++++++++++

    *Ältere Männer? Alte Säcke!

  50. @Jens Eits 3. Februar 2019 at 15:53
    ………
    Merken diese Vollzeitmongos überhaupt noch irgendwas oder leiden sie immer noch unter den Folgen ihrer schweren Gehirnerschütterung weil sie am Bahnhof zu kräftig geklatscht haben?
    +++++++

    Also ich persönlich hege ja schon seit geraumer Zeit den Verdacht, dass die stattfindende Polverschiebung und die damit einhergehende (magnetische) Beeinflussung (im Sinne einer Richtungsumkehr bzw. -verschiebung) von Eisen (wovon im menschlichen Körper immerhin zwischen 3-5gr. vorhanden sind) Auswirkungen auf das Oberstübchen bei vielen Menschen hat… Was einst rechts war ist jetzt links 🙂

  51. Wann gibt es die Quote für Hochofenmitarbeiter_Innen, Maurer_Innen, Straßenbauarbeiter_Innen, Müllfrau_Innen, Kanalreiniger_Innen, Schmied_Innen, Dachdecker_Innen, Waldarbeiter_Innen ❓

  52. UAW244 3. Februar 2019 at 15:53

    Den Tatort heute hake ich unter Fantasyfilm ab. Wie viele schwarze Kommissarinnen gibts in Deutschland? Sowas geht doch völlig an der Realität vorbei. Aber sollen die ruhig da völlig überdrehen mit ihrer Propaganda.

  53. Zu dem dümmlichen Geschwafel des Politkindergartens „die reaktionären 50er“ und die „muffigen 60er“ bekommt meine Mutter, Jg. 40 (hehe, wie Burda) inzwischen verbalbissige Wutanfälle. Das waren damals ihre Kinder-, Teenager, Flirt-, Lehr-, Berufs-, Jungvermähltenjahre. Ein Zeit voller Freiheiten, Optimismus, Aufbruch. Die Reise im selbstverdienten Käfer nach Paris, ein eigener Beruf (sie ist Buchhändlerin, aber nicht so ein Hobby-Buchhändler wie der Würselener Schluckspecht), Verehrer, Freunde, Optimismus. Ihr Standardspruch inzwischen: „Wir waren damals viel freier als heute in dieser bleiernen Gängelgesellschaft.“

    Mag sein, daß auf dem Papier die Regelung existierte, der „Ehemann“ müsse der Berufstätigkeit seiner Frau zustimmen – in der Praxis war das vollkommen irrelevant.

  54. @Heisenberg73 3. Februar 2019 at 16:18
    UAW244 3. Februar 2019 at 15:53

    Den Tatort heute hake ich unter Fantasyfilm ab. Wie viele schwarze Kommissarinnen gibts in Deutschland? Sowas geht doch völlig an der Realität vorbei.
    +++++

    … also eher dem Genre Science Fiction zuzuordnen …
    Nicht umsonst wurden wir jahrelang auf die Zombieapokalypse eingestimmt… z.B. the Walking Dead … und man denke an den ganzen Hype um (ach so coole, liebesbedürftige) Vampire… (Biss… zum Kotzen).

    Im Grunde stimmt uns (u.a.) Hollywood visuell stets auf Kommendes ein 🙂
    Ich schätze mal, dass der Weltuntergang filmisch hervortreten wird… und dass der Retter ein Schwarzer sein wird… (she. z.B. die moderne Verfilmung von Mad Max: die Bösen sind Weiße… und die guten haben stets einen gesunden Teint :-))

  55. lorbas 3. Februar 2019 at 16:09

    Wann gibt es die Quote für Hochofenmitarbeiter_Innen, Maurer_Innen, Straßenbauarbeiter_Innen, Müllfrau_Innen, Kanalreiniger_Innen, Schmied_Innen, Dachdecker_Innen, Waldarbeiter_Innen?

    Frage ich mich auch immer. Vor allem, wenn ich im Sommer bei 39 Grad mal wieder an einem Bautrupp auf der Autobahn – asphaltieren – vorbeifahre.

  56. NieWieder
    3. Februar 2019 at 15:51

    Sie haben wohl noch nicht die erste Folge der 11. Staffel von Dr. Who gesehen. Spielt im heutigen England. Ca. 70% farbige Schauspieler. Also haben Sie sich doch nicht so.
    Ich stellte mir die Frage, was geschehe, wenn ich einen in Kamerun spielenden Film drehte und 70% der Schauspieler Weiße wären.

  57. @lorbas 3. Februar 2019 at 16:09
    Wann gibt es die Quote für …
    ++++++

    … da gibt’s ne überaus witzige Folge vom Reaktionär, in der er darlegt, dass es Frauen ganz und gar offen stünde sich in den meisten Bereichen (z.B. der Künste…) einzubringen, nur, dass es Frauen eben nicht gelingt auf dem selben Erfolgsniveau zu agieren wie Männer dies können.

    Ich will ja nicht gehässig sein, aber, da scheint einfach etwas Wahres dran zu sein. Dafür können Männer eben keine Kinder bekommen, auch das müssen manche erst akzeptieren lernen 🙂

  58. Kirpal
    3. Februar 2019 at 16:02

    Vielleicht ist auch alles Banane. Vielleicht aßen die Afrikaner etwas, das sich toxisch auf die Entwicklung des Gehirns auswirkt und da dies, nun unwissend ob der Wirkung, hierher importiert wird, macht es auch bei den Hirnen der schon länger hier Essenden batsch.

    An irgendwas muss es doch liegen.

  59. Maria-Bernhardine 3. Februar 2019 at 15:57
    Maria Furtwängler
    „Habe mich immer schon für ältere Männer* interessiert“
    Veröffentlicht am 20.01.2016
    ——————————————————————-

    „Die alten weißen Säcke sind so „geldig“ “
    Pssst – aber nicht weiter sagen.

    Wieder so eine alte Zimtzicke die links redet und rechts lebt.

  60. Eurabier 3. Februar 2019 at 14:20

    Gelangweilte Milliardärsgatt*innen drehen auch gerne Erziehungskrimis wie den heutigen Tatort, der den Ewiggestrigen die neue Zeit aufzeigt:

    Nicht alte, weiße, abgehängte Männer wie Erik Ode, Horst Tappert, Götz George oder Eberhard Feik sind die HeldInnen von heute sondern weiße, alternde MilliardärsgattIxxe und natürlich junge, weibliche und schwarze „Deutsche“ wie Florence Kasumba, immerhin mit Skinheadfrisur und (noch) ohne Kopftuch:

    https://img.zeit.de/zeit-magazin/leben/2019-01/tatort-hannover-kritikerspiegel-2/super__920x613__desktop

    Florence Kasumba, geboren im Oktober 1976 in Uganda, wenige Monate, nachdem die IDF in Entebbe heldenhaft israelische Geiseln befreite.

    Die Zeit jubelt:

    Dieser „Tatort“ stellt toxische Männlichkeit bloß. Und Florence Kasumba wird zur ersten afrodeutschen Hauptkommissarin befördert.

    ——————————
    Würde es niemand ansehen, wäre dieser Spuk ganz schnell zu Ende. Leider hat Doofmichl keinen Durchblick.

  61. Ab 2022 gilt für die Pilotenausbildung:

    Um niemanden zu diskriminieren, müssen alle Fluglinien ihre Cockpits mit einem mathematisch 1:1 proportional ermittelten Anteil (der legendäre „Wolkenkuckusheimer Luftfahrt-Schlüssel“) an Blinden, Lahmen, Tauben, Frauen, Männern, Zwittern, Negern, Indianern, Chinesen, Arabern, Psychopathen, Bankräubern, Analphabeten, Alkoholikern, Katholiken, Protestanten, Politikern, Mohammedanern besetzen. Ein schizophrener Eskimo mit Flugangst darf dabei nicht einem genozidalem Moslem mit Airbus-Jihad-Syndrom bevorzugt werden. Wenn beide Frauen sind, werden sie Pilot und Copilot. Leider muß dann die Maschine trotzdem am Boden bleiben, weil sich kein 3. Geschlecht (bevorzugt ein Subsahara-Neger mit Albinismus und „ich bin Mann und Frau und Homo und Bi und alles andere auch gleichzeitig“) findet.

  62. Eurabier 3. Februar 2019 at 14:20

    Tatort heute 20 Uhr 15
    Florence Kasumba, geboren im Oktober 1976 in Uganda, wenige Monate, nachdem die IDF in Entebbe heldenhaft israelische Geiseln befreite.

    Altermässig passt sie dann zu Furtwängler

  63. Cendrillon 3. Februar 2019 at 17:04

    Google-Eingabe: Maria Furtw
    Erster Vorschlag: „Maria Furtwängler Alter“

  64. was ich mich in diesem Zusammenhang frage, gabs denn in den 1950er Jahren schon Instagram oder Facebook ? Wenn nein wie kann man das dann vergleichen ? Oder ist das jetzt die neue Fön Welle von dieser Furtwängler dass man Äpfel mit Birnen vergleicht ?

  65. @Iche 3. Februar 2019 at 16:40
    Kirpal
    3. Februar 2019 at 16:02

    Vielleicht ist auch alles Banane. …
    +++++

    Klingt ebenfalls plausibel 🙂
    Schätze mal, noch dazukommt, dass Viren, Bakterien und Parasiten auch ihren Job machen, ohne dass wir wirklich mitkriegen, dass wir willige Wirte sind. Man denke nur an den Toxoplasma Gondi… vielleicht, wenn der sich mit ’nem mikroskopisch kleinen Kumpel aus Afrika paart… kommt so was wie ein Gutmensch bei raus…

  66. Die Frauen haben großen anteil daran das sie wieder in das Mittelalter zurückkatapultiert werden, mit dem Femen Geschrei wird es nicht getan sein, auch dessen Kopftücher sind schon Gewebt.

  67. Maria-Bernhardine 3. Februar 2019 at 15:38
    DER GENDER-SPORT

    ZWEI BEISPIELE, BEI DENEN ES MICH EKELT
    2.) Schwuchtel im Tutu
    https://st2.depositphotos.com/1000975/11002/i/950/depositphotos_110024274-stock-photo-man-in-ballet-tutu-isolated.jpg
    ———————————————————————————–
    Eklig, wo denn?
    Das Problem mit „Männern in Tutu“ ist doch nur, dass man den bewährten Sketch-Klassiker „Männerballett“ heute nicht mehr bringen darf, da Frauen-, Schwulen- sonstwas feindlich.

  68. Auf, auf, Mädels!
    Erfüllt gefälligst die Rolle, die Leute wie die Furtwängler_In euch zugedacht haben!

    Wo kämen wir denn hin, wenn jede_r das macht, was er möchte.

  69. ThomasEausF 3. Februar 2019 at 14:59

    „Ich warte auch immer noch auf die Berichte, wonach Ärztinnen vermehrt Krankenpfleger oder Bauarbeiter heiraten.

    Umgekehrt soll es das ja immer wieder geben.“

    Dass ein Arzt eine Schwester heiratet, das gibt es sicher oft, aber eine Bauarbeiterin ….. ???

  70. Heute abend bekommt Frau Furtwängler als erstes was „auf die Fresse“
    von Mrs. Kasumba…

    Wer hat sich DAS ausgedacht?

  71. @Karl Maier 3. Februar 2019 at 17:22
    Die Frauen haben großen anteil daran das sie wieder in das Mittelalter zurückkatapultiert werden ….
    ++++

    Das Problem ist amS, dass so vieles im Unbewussten geschieht… (insbesondere feministisch orientierte) Frauen sehnen sich mEn nach männlicher Dominanz, völlig unbewusst… und deshalb erkennen sie auch nicht welche Konsequenzen die Toleranz gegenüber den Intoleranten aus gewissen Kulturkreisen beispielsweise über kurz oder lang mit sich bringen wird… zu romantisch verklärt und im Nebel des Unterbewusstseins 🙂
    (Es mag biologisch einen Sinn ergeben, wenn Frau auch das größte – eigene – Arsxxloxxkind lieben und deshalb großziehen kann, aber bei anderen Übeln macht das wenig Tenor, funktioniert aber offensichtlich auf der selben Wahrnehmungsachse.)

  72. Na ja, es geht ja um die erfolgreichsten YouTube-Kanäle und diese sind ausnahmsweise durch das Publikumsinteresse bestimmt und nicht durch ein Jury aus selbsternannten Volkserziehern mit Qualifikation „Schauspieler“. Für Standard-Gehirnwäsche kann man auch bequemer den Fernseher einschalten, da wird man nicht auf Youtube vorsätzlich das gleiche Zeug auswählen.

    Und die Youtuberinnen werden sich vermutlich auch eher mit Themen beschäftigen die sie interessieren und von denen sie irgendetwas verstehen. Und daß sie damit tendenziell eher traditionelle Rollenbilder bedienen, ist nicht überraschend. Das Phänomen, daß mehr Freiheit (wie auf Youtube jedenfalls diesbezüglich) zu mehr Unterschiedlichkeit führt und nicht zu Einheitsmenschen, wurde z.B. von
    „Danisch“ erläutert, auch die Erkenntnisse von Harald Eia http://de.wikimannia.org/Gender_Paradox stimmen damit überein.

    Natürlich gibt es auch Youtuberinnen die sich mit anderen Themen beschäftigen (z.B. Lauren Southern), aber die werden in dem von den Furtwänglers gesehenen Zusammenhang nicht als „erfolgreich bezeichnet“. Weil für die Masse zu anspruchsvoll…

  73. Es hat sich bei den GenossInnen – oder den GenossXen – eben nicht herumgesprochen, und wird sich bei deren Ideologie auch niemals herumsprechen, daß Frauen sich wie Frauen verhalten, weil sie eben weder Männer noch X-e, sondern Frauen sind. Aber was soll mir Bildung, mag sich die FurtwänglerIn sagen, wo ich doch das „richtige“ Parteiprogramm habe.

    Die Bunte Republik wird von IrrInnen erst regiert, dann traktiert. Oder sind es doch Irr-x-e? Man weiß es selbst dort nicht mehr so genau.

  74. 1. ist es nicht herrlich,daß frau furtwängler heut abend von einer negerin eine gescheuert kriegt ? 2. frage ich mich ernsthaft : warum hat sie sich nie von ihrem bei adolf nazi dirigierenden verwandten losgesagt ??? naja,wenigstens hat sie keine zöpfe.

  75. Halb OT, da es zum Thema Kampagnen paßt aber dann doch

    Damit Ihr mal seht, was mit den Gewinnen aus EUREN RECHTSPOPULISTISCHEN Telefongebühren so alles gemacht wird, hier: Unterstützung von MUFLs durch Telefonica. Wir lesen hier:
    https://www.cbe-mh.de/index.php?id=50

    Rund 20 freiwillige Helfer*innen packten bei drei Aktionen in Düsseldorf und Neuss schwungvoll an

    Im Grenzenlos übernahmen Telefónica-Mitarbeiter*innen den Restaurantbetrieb, um Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, vergünstigte aber leckere und gesunde Speisen anzubieten. In der Freizeiteinrichtung der Arche in Düsseldorf-Wersten fand währenddessen ein bunter Ferientag für die betreuten Kinder statt. Andernorts trafen sich Telefónica-Mitarbeiter*innen mit minderjährigen Flüchtlingen der AWO Jugendwohngruppe Derendorf für eine Rodelgaudi in der Skihalle Neuss.

    Hartmut Underbrink, Senior Service Manager in Düsseldorf, war begeistert von dem Tag in der Neusser Skihalle: „Für mich war der Volunteering Day ein Beitrag zur positiven Integration von Menschen in die Gesellschaft. Durch den persönlichen Kontakt hat das Thema Jugendliche mit Fluchthintergrund sympathische Gesichter bekommen“.

    Den Bericht von Telefónica über den Volunteering Day 2018 finden Sie hier. https://blog.telefonica.de/2018/10/telefonica-volunteering-day-2018-mitarbeiter-zeigen-soziales-engagement/

    (Ende des Berichts)

    Passend dazu hetzt die Firma Telefonica gern und oft gegen die AfD, weniger (aber auch) über ihre deutsche Hauptseite, öfter über ihre Domänen udldigital (Unter den Linden digital, de, bevorzugt durch systematisches Weglassen der AfD aber auch Hetze gegen sie, immer wieder auffällig: Der Berliner Telefonica-Mitarbeiter Philippe Gröschel) und das Jugendhetzportal think-big (org), so etwas wie „Funk“ für Arme, welches linksgrünversiffte oder koranverseuchte Jugendprojekte ebenfalls aus den Gewinnen EURER rechtspopulistischen Telefongebühren finanziert.

    Der Münchner Deutschlandchef Markus Haas von Telefonica nimmt sicher Verbesserungsvorschläge per Mail an: markus.haas@telefonica.com

    Die Telekom soll auch auf Regimelinie liegen, weiß jemand, ob Vodafone eine Alternative sein kann?

  76. .
    Der mir
    geläufige,
    bezeichnende
    Begriff ‚wandelnde
    Registrierkasse‘ stammt
    übrigens von einer Frau.
    Ebenso wie auch die
    Prägung ‚Komm-
    pflück-mich-
    Modus‘.
    .

  77. Und die Frau Furtwängler hat den Herrn Burda bestimmt nicht geheiratet, weil er ein Zeitschriftenimperium hat und dieses Preise verleiht (Bambi) sondern nur weil der Olle so ein toller Hecht im Bett ist und mit ihr durch alle Höhen und Tiefen(??) des Lebens geht!

  78. Mantis 3. Februar 2019 at 17:34

    Heute abend bekommt Frau Furtwängler als erstes was „auf die Fresse“
    von Mrs. Kasumba…

    Wer hat sich DAS ausgedacht?

    Ein Realist, der diese Möglichkeit wahrnimmt, die Gewaltbereitschaft Fremdkültüreller zu thematisieren.
    😉

  79. lorbas 3. Februar 2019 at 14:22

    Wenn Herr Burda in der Produktion beschäftigt wäre und mit 1.800 Netto nach Hause käme, würde dann Maria F. in seinem Bett liegen?
    Man stelle sich Mal vor wie Herr Burda der Maria ihre Furt wänglert. ?

    Da sind ganz Andere dran (beteiligt).
    Fragt mal den Herrn Kachelmann… 😀

  80. Das ist sie nun, die neue deutsche „Toleranz“! Wehe denen, die sich nicht an die pseudoemannzpatparprischen Regeln halten (wollen)! Denen werden ganz schnell die Grenzen der „Toleranz“ eingebleut!

  81. Babieca 3. Februar 2019 at 17:00
    Ab 2022 gilt für die Pilotenausbildung:
    Um niemanden zu diskriminieren, müssen alle Fluglinien ihre Cockpits mit einem mathematisch 1:1 proportional ermittelten Anteil (der legendäre „Wolkenkuckusheimer Luftfahrt-Schlüssel“) an Blinden, Lahmen, Tauben, Frauen, Männern, Zwittern, Negern, Indianern, Chinesen, Arabern, Psychopathen, Bankräubern, Analphabeten, Alkoholikern, Katholiken, Protestanten, Politikern, Mohammedanern besetzen. Ein schizophrener Eskimo mit Flugangst darf dabei nicht einem genozidalem Moslem mit Airbus-Jihad-Syndrom bevorzugt werden. Wenn beide Frauen sind, werden sie Pilot und Copilot. Leider muß dann die Maschine trotzdem am Boden bleiben, weil sich kein 3. Geschlecht (bevorzugt ein Subsahara-Neger mit Albinismus und „ich bin Mann und Frau und Homo und Bi und alles andere auch gleichzeitig“) findet.
    ——————————————————————————————————————-

    Aber eben nur gültig in Schland und den von deutschen Eurogeschenken abhängigen (Nehmer-) Staaten !!!

  82. Furtwängler wäre jetzt keine, die mich als „Betthupferl“ reizen würde. Sie hat für mich eine sehr arrogante Ausstrahlung, ihre Visage und ihr Blick ist mir einfach unsympathisch. Der Hammer: In Offenburg wurde vor noch nicht allzu langer Zeit sogar eine Schule nach ihr benannt, kein Witz:

    https://www.hws-lahr.de/de/

    Es ist eigentlich total unüblich und auch gaga, dass man Bauwerke und Straßen nach noch lebendigen Personen benennt. Da hat ihr Hubert wohl einiges dafür springen lassen müssen, damit seine junge Alte ihr „Denkmal“ zu Lebzeiten bekommt, das sie auch six feet under nie verdient hätte.

  83. Was lernen wir aus dem Ganzen? Gaaanz einfach?
    Junge schwarzenFraurn hätten schon viel früher die Newtonschden Gesetze, die Faradyschen Gesetue, den Bphrschrn Atomaufbau, die Relavibitätstheorie, die Qiantenmechanik, die Teichnphysik, den Benzinmotor, die Mikroelektronik usw. viel früher entdeckt bzw. entwickelt als die alten weißen Männer, die wenn man Sie nur gelassen hätte! Farbfernsehen, Taschenrechner und all die anderen Segnungen hätte es schon vor tausend Jahren gegeben, wenn die Frauen – und ganz besonders die schwarzen unter ihnen – nicht schon immer unterdrückt worden wären, wie dies auch heute noch geschieht!
    Lassen wir die Frauen also den zünftigen Fortschritt entwickeln, während die weißen Männer zu Hause die Säuglinge wickeln! Der wissenschaftlich-technische Forschritt wird geradezu “ explodieren“, wie die zukünftige Speicherung elektrischer Energie im Netz gemäß grüner Frauen beweist! Wir werd n unfassbare Erfondungen erleben! Ich freue mich darauf! Hihihi -:))

    Gesetze,

  84. Frau Kasumba meint dass sie gut Deutsch spricht, das kann ja sein, aber das Deutsch das sie spricht sollte man auch verstehen. Die spricht wie ein MG 42 und die Hälfte davon versteht man nicht. Das ist mehr so ein Ratespiel wie sie spricht, tut mir leid, vielleicht geht es nur mir so

  85. Die „Zeit“ ist ein widerliches Drecksblatt voll grünversiffter hirnlosen Äffinnen. Wie oft ich da schon einen neuen Zugang öffnen mußte….
    Am Anfang muß man Kreide fressen, damit dieses diktatorische Zensuristengesindel einen freien Zugang schaltet.

  86. Mantis 3. Februar 2019 at 17:34
    Heute abend bekommt Frau Furtwängler als erstes was „auf die Fresse“
    von Mrs. Kasumba…
    Wer hat sich DAS ausgedacht?
    ———————————————————————————————–

    Das wurde doch im Migrationspakt vereinbart – und wenn erst Mr. Kasumba den Familiennachzug ausübt…..

  87. Eurabier 3. Februar 2019 at 14:20
    Gelangweilte Milliardärsgatt*innen drehen auch gerne Erziehungskrimis wie den heutigen Tatort, der den Ewiggestrigen die neue Zeit aufzeigt:

    Nicht alte, weiße, abgehängte Männer wie Erik Ode, Horst Tappert, Götz George oder Eberhard Feik sind die HeldInnen von heute sondern weiße, alternde MilliardärsgattIxxe und natürlich junge, weibliche und schwarze „Deutsche“ wie Florence Kasumba, immerhin mit Skinheadfrisur und (noch) ohne Kopftuch:

    https://img.zeit.de/zeit-magazin/leben/2019-01/tatort-hannover-kritikerspiegel-2/super__920x613__desktop

    Florence Kasumba, geboren im Oktober 1976 in Uganda, wenige Monate, nachdem die IDF in Entebbe heldenhaft israelische Geiseln befreite.
    Die Zeit jubelt:
    Dieser „Tatort“ stellt toxische Männlichkeit bloß. Und Florence Kasumba wird zur ersten afrodeutschen Hauptkommissarin befördert.

    eine typische Schwarze, deren Anblick mich unweigerlich an den Anblick eines (weissen) Verbrennungsopfers erinnert. Speziell Somalier/Eritreer sehen aus wie verbrannte Weisse. Es ist für mich einfach kein netter schöner Anblick, unbehaglich.

  88. Die Furtwängler hat es jetzt geschafft, dass es eine Negerin als Kommissarin gibt.
    Na ja, was will man von einer erwarten, die sich Burda schreibt.

    Jetzt ist es schon nach Mittag und ich habe noch gar nicht überlegt, ob ich heute Frau oder Mann bin.

  89. Ich finde die Furtwängler, hat ein richtiges
    Charakter-Gesicht, die könnte glatt als
    Schwester von Otto eine neue Karriere einschlagen,
    geht aber leider nicht, dafür ist Sie zu untalentiert.

  90. @ Beheimateter 4. Februar 2019 at 10:55

    eine typische Schwarze, deren Anblick mich unweigerlich an den Anblick eines (weissen) Verbrennungsopfers erinnert. Speziell Somalier/Eritreer sehen aus wie verbrannte Weisse. Es ist für mich einfach kein netter schöner Anblick, unbehaglich.

    Auf eine Negerin als Tatort-Kommissarin habe ich längst gewartet, die Zeit war schon überfällig (ein Neger hat nicht gereicht, da muß schon eine taffe Frau her, dazu völlig unweiblicher Typ, ohne Haare auf dem Kopp, schwarze Feministin eben). Im Ernst, seit ca. 2013 schaue ich mir den Scheiß nicht mehr an. Habe noch ein paar ganz alte Folgen auf einer ext. HD mit Trimmel, Schimmi & Co. Alles so herrlich politisch unkorrekt, die soffen dort noch Alk, brüllten mal ordentlich „Scheiße“ und qualmten wie Kamine. Eine Wohltat zum heutigen PC-Schrottkrimi.

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