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Vor einer Woche zeigte Tommy Robinson seine Dokumentation „Panodrama“ vor tausenden Anhängern in Manchester. In ihr riss er der allseits geachteten BBC die Maske vom Gesicht und zeigte, welcher Methoden sich dieser Sender bedient, um Menschen mit anderen Meinungen zu vernichten. Die Strafe folgte auf dem Fuß – seine Verbannung aus allen sozialen Netzwerken. In den britischen und auch deutschen Mainstreammedien wird diese Enthüllung keines Wortes gewürdigt – es herrscht eisernes Schweigen. (Die komplette Videozusammenfassung kann hier nachgelesen werden, das Video ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar und hat bereits 1,3 Millionen Aufrufe generiert)

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38 KOMMENTARE

  1. Tommy Robinson ist der UK ein Dorn im Auge und hat schon zu Unrecht Haftstrafen kassiert. Die BBC ist genauso korrupt wie deutsche Nachrichteagenturen. They can’t handle the truth!

  2. Man sieht immer genauer, was für eine widerliche Clique in Staat und Medien sitzen – eine Clique Marxisten!

  3. Justitia 6. März 2019 at 17:07
    Man sieht immer genauer, was für eine widerliche Clique in Staat und Medien sitzen – eine Clique Marxisten!

    Es grenzt fast schon an Zynismus, dass ausgerechnet Karl-Eduard von Schnitzler sein Handwerk bei der BBC gelernt hatte.

  4. Hier ist eine Zusammenfassung des Films. Der Text ist von Journalistenwatch.

    Die Sendung „Panorama“ gilt als das Beispiel für „investigativen“ Journalismus in Großbritannien. Einer der bekanntesten „Enthüllungsjournalisten“ ist der 60-jährige John Sweeney. Als Tommy Robinson Wind davon bekam, dass Sweeney unter dem Arbeitstitel „Tommy Takedown“ („Tommy niedermachen“) an einer Story über ihn arbeitet und sich für seine Recherche auch noch mit der linksextremistischen NGO HopeNotHate verbündete, entschied Robinson, in die Offensive zu gehen.

    Zur Schlüsselfigur für seine Undercover-Doku über die Machenschaften des BBC-Journalisten Sweeney wird Lucy Brown, ehemalige Mitarbeiterin von Robinson, mit der er im vergangenen Jahr im Streit auseinanderging. Diese Auseinandersetzung hatte die Robinson-Vertraute auch für HopeNotHate interessant werden lassen. Die Organisation kontaktierte sie mehrfach, bot ihr mehrere tausend Euro für eine Anti-Robinson-Titelstory an und wollte mit ihrer Hilfe Tommy Robinson „sexuelle Belästigung“ im #Meetoo-Stil andichten, um ihn endgültig zu zerstören.

    Als dann auch noch der Panorama-Reporter John Sweeney Lucy Brown um ein Gespräch für seine Sendung bat, in der er Tommy in „all seiner Schrecklichkeit“ zeigen wollte, meldete die sich bei Tommy Robinson und entwarf mit ihm einen Schlachtplan gegen seine Widersacher. Dazu gehörte auch eine gefälschte E-mail, die die beiden am Küchentisch mit Hilfe eines einfachen Fake-Programms erstellten. In dieser offenbar von seinem Handy gesendeten e-mail bedroht Tommy Robinson angeblich Lucy mit dem Tod: „Wenn du irgendetwas mit dieser Panorama-Sache zu tun hast, werd ich dich beerdigen, du Schlampe“. Beide haben sichtlich Spaß beim Erstellen dieser Fake-e-mail, die Lucy John Sweeney als Beweisstück gegen Tommy präsentieren soll.

    BBC spendiert Alkohol für rund 250 (Gebühren-)Euro, um Mitarbeiterin zum Reden zu bringen

    Am folgenden Tag trifft sich Lucy wie vereinbart zum Vorgespräch mit Sweeney in einem Lokal. Der Alkohol fließt in Strömen. Champagner, Rotwein, Kir Royal, Limoncello für mehr als 200 Euro sollen helfen, Lucy ihre „dunklen Geheimnisse“ über Tommy zu entlocken. Um eine vertrauenswürdige Atmosphäre zu schaffen, zieht der sichtlich angetrunkene „seriöse“ BBC-Journalist vor versteckter Kamera über die Arbeiterklasse, muslimische Taxifahrer, die seinen Hund nicht transportieren wollen, und Schwule vom Leder. Willst Du einen Griechen ärgern, sprich türkisch, so sein Tipp. Er habe mehr mit Tommy gemeinsam als andere Reporter, nämlich die irische „Abschaum-Herkunft“. Sweeney scherzt über die Erschießung von Schwulen und gibt zu, sein persönlicher Held sei Martin McGuinness, ehemaliges führendes Mitglied der Terrororganisation IRA und späterer irischer Präsidentschaftskandidat. Außerdem gibt er Lucy drei bestimmte Aussagen vor, die sie in dem anstehenden Panorama-Beitrag machen solle. Die würden dann auf jeden Fall im Endprodukt berücksichtigt werden, verspricht Sweeney – er schneidert ihr sozusagen ein Drehbuch auf den Leib.

    Nachdem die „Aufnahmen im Kasten“ sind, erklärt sich Tommy Robinson zum von der BBC heiß ersehnten Interview mit Sweeney bereit. Man lässt sich zum Gespräch vor laufenden Kameras nieder. Schon vom ersten Moment an, reißt Tommy Robinson das Ruder an sich und vertauscht die Rollen. Zum Einstieg fragt er Sweeney, ob der jemals irgendjemanden bei einem Interview vorgegeben hätte, was der über ihn sagen solle. Sweeney antwortet mit einem klaren „Nein“ und steht sofort als Lügner da.

    Statt sich wie verabredet von Sweeney befragen zu lassen, konfrontiert Robinson ihn mit den heimlichen Aufnahmen und Aussagen. Er greift Sweeney an, läßt ihn nicht ausreden, unterstellt ihm rassistisch, homophob und islamophob zu sein. Der Zuschauer fühlt sich schnell an Situationen in Talk-Shows und Interviews mit politisch Andersdenkenden erinnert – nur dass diesmal nicht wie sonst üblich der Einwanderung- und Islamkritiker mit dem Rücken zur Wand steht, sondern der „renommierte“ Journalist Sweeney. Der kämpft um Fassung und versucht mit Erklärungen wie „das hab ich nicht so gemeint, das war ein Spaß, ich bin nicht homophob – schließlich habe ich viele schwule Freunde, das ist alles aus dem Zusammenhang gerissen“ seine Unschuld zu beweisen. Es wird laut, es wird heftig und am Ende zieht Sweeney siegessicher sein vermeintliches Ass aus dem Ärmel: Die Fake-email, in der Robinson angeblich Todesdrohungen gegen Lucy Brown ausstößt.

    Treffer und versenkt

    Der zeigt sich wenig beeindruckt: „“Sie sind die Fake-News…Sie sind ein Lügner, Sie sind ein Betrüger, Sie sind ein Rassist, ein Homophober … Sie versuchen, mein Leben zu zerstören!“, schleudert Robinson dem fassungslosen Sweeney entgegen, bevor er den Raum verläßt. Zurück lässt er einen in Schweigen versunkenen John Sweeney samt Team. Der ganze Auftritt mutet wie ein perfekt inszenierter Theaterauftritt an, in dem das Flaggschiff BBC, in Großbritannien auch liebevolle „altes Tantchen“ genannt, versenkt wird. So schnell wird man zum Opfer und jeden kann es treffen, wenn man die Taktik beherrscht, das führt Tommy Robinson in seiner einstündigen Doku drastisch vor Augen. Zum krönenden Abschluss gibt’s am Ende für jeden Zuschauer von Tommy eine kurze Gebrauchsanweisung, wie man mit ein paar Klicks die Gebühren-Zahlungen an die BBC beenden kann.

  5. Ist es hier denn anders?
    Ich glaube nicht, wer Zwangsgebühren haben möchte,
    muss auch die Musik derer spielen,die sie bezahlt.
    Nicht umsonst sitzt unsere Politik in Aufsichtsräten,oder anderen
    Führungsposten,und überwacht akribisch,das was gesendet werden darf,
    es ähnelt den Politkommissaren,der Nazis und der Roten Sippe,rund um die DDR!

    Jedenfalls wünsche ich für T. Robinson,alles Gute,solche Menschen braucht man,gerade
    in der heutigen Zeit,der Weicheier,Gutmenschen,Eunuchen und Volksverräter.

  6. @weltbesoffen 6. März 2019 at 17:20
    Hier ist eine Zusammenfassung des Films. Der Text ist von Journalistenwatch.
    Danke für die Zusammenfassung.

  7. Freya- 6. März 2019 at 17:46

    Tja und wenn diese Kalatschnikopp tragende Rotznase,
    übermorgen ganz lieb und nett,in Deutschland um Asyl bittet,
    wird ihr die Türe aufgetan und noch gute 12 Jahre durchgefüttert.
    Kostet in etwa 700 000 €…
    Na denne Frau M. ist die Einladung schon ausgesprochen?
    Sie und andere legen doch so großen Wert darauf, was kleine Rotznasen,
    dem Europäer mitzuteilen haben!

  8. Wahnsinn! Verkehrte Lügen-Welt auch in UK!

    CJ Werleman (Columnist for Middle East Eye and The New Arab. Host of ChannelTheRage. Activist against Islamophobia.):
    Nachdem er von sozialen Medien und Online-Buchhändlern verbannt worden ist, versucht der antimuslimische Terrorist Tommy Robinson, Journalisten zum Schweigen zu bringen.

    https://twitter.com/cjwerleman/status/1103240671391969282

  9. @ Blimpi 6. März 2019 at 17:55
    Freya- 6. März 2019 at 17:46

    Mit Sicherheit wird das Terrorkindaus Pakistan in DE erfreut aufgenommen!

  10. Ich gehoer zu den 1.3 Mio…

    Ich glaube bei uns wuerde man schon verknackt, fuer das heimliche Aufzeichnen…
    Es freute mich, von Thommy wieder was zu hoeren/sehen und dann gleich so ein Knaller.
    Wird aber – leider – vermutlich nicht viele Menschen wachruetteln und ausserdem wird – wenn es Konsequenzen gibt – nur dem EINEN ‚Journalisten‘ alle Schuld gegeben. In jeder Herde gibts auch immer nur 0 oder 1 schwarzes Schaf, niemals mehr.

    Treffendste Aussage im Video von Thommy: „… there’s only one journalist in this room and it’s not you…“

    Ein Gefuehl verstaerkt sich bei mir in letzter Zeit: nun sind alle nur denkbaren Sauerreien passiert, nur noch keine Toten bei den Patrioten. Es gab keine ernsthaften Konsequenzen. Daher werden wir dieses Jahr die ersten Toten zu beklagen haben. Als Opfer von den ‚Guten‘. Es ist die zwingende Konsequenz aus dem bisherigen Geschehenen.
    Tommy pass auf! Kubitschek pass auf (besser als 2018)! Sellner pass auf!
    Jede(r) hier: PASS AUF!

  11. Das war eine großartige Dokumentation!
    Spannend wie ein Krimi, technisch hervorragend gemacht und zum Ende des Gesprächs zwischen Tommy und Sweeney wirklich sehr amüsant.
    Sehr wahrscheinlich arbeiten die deutschen „Qualitätsmedien“ ähnlich.

    Tommy, you made my day! 🙂

  12. Brasiliens Präsident postet Golden-Shower-Video

    Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat ein Video mit obszönen Szenen vom Straßenkarneval im Internet veröffentlicht – und damit eine Kritik am Zustand der Gesellschaft verbunden. „Ich fühle mich nicht wohl, dies zu zeigen. Doch wir müssen der Bevölkerung die Wahrheit zeigen, damit sie Bescheid weiß und immer ihre Prioritäten setzen kann“, schrieb der rechtspopulistische Staats- und Regierungschef dazu auf Twitter.

    https://www.n-tv.de/der_tag/Der-Tag-am-Mittwoch-den-6-Maerz-2019-article20890613.html

  13. Das, was ich verstehen konnte…..schon sehr geil.
    Richtig drall vorgeführt den Möchtegernjournalisten von BBC.
    ICH bin hier der Reporter und ICH stelle die Fragen, sagt er. Hat ja nicht so recht geklappt da.
    Es ist gut zu sehen, dass es eben nicht das Gleiche ist, ob ein Robinson (wir) über Ausländer was sagt, oder ein BBCler (die) .

    Ich bin nicht homophob und rassistisch, einige meiner Freunde sind ……
    Sowas Dämliches als „Beweis“ kennt man ja sonst eher von unserer Seite.
    Das war lustig.
    So schnell kann s gehen, Mr BBC.
    Welcome to the other side kann man da ja fast sagen.
    Das hat Robinson gut hinbekommen.

  14. weltbesoffen 6. März 2019 at 17:20

    „Der ganze Auftritt mutet wie ein perfekt inszenierter Theaterauftritt an,…“

    Das war auch mein Eindruck.
    Kaum zu glauben, daß es „nur“ eine Doku war!

    Ich bin noch immer total begeistert.

  15. Demo Hamburg – „Michel, wach‘ endlich auf!“
    „Hamburger Patrioten gegen den Migrationspakt“

    Sonntag, 14. April 2019 um 13:00
    Bahnhof Hamburg Dammtor

    Themen der Kundgebung: die Klimawandel-Religion, Diesel-Fahrverbote, Islamisierung, tägliche Messerattentate, Masseneinwanderung, 50 Milliarden Euro pro Jahr für Asylforderer, Rente – Altersarmut

    https://www.facebook.com/events/417475895655604/

  16. Was ist bloß aus GB geworden?
    GB war einmal ein Hort der Meinungsfreiheit. Im Hyde Park konnte jeder historisch sein Herzensthema ziemlich frei loswerden.

  17. Deutlich zeichnet sich ab, was für Typen und Ideologen unsere westlichen Zivilisationen und Medien regelrecht gekapert haben. Die Globalisten verwenden den Kulturmarxismus für das, wofür der von Anfang an stand: Einschüchterung, Kollektivzwang und Umerziehung der Massen. Die Medien sind die Befehlsrohre der Nomenklatura.

    In Deutschland relotiust und gieselmannt es, dass die Druckerschwärze knallrot anläuft. Das Wort „Lügenpresse“; fast zu harmlos für den Zustand heute. Die Medien als pure Propaganda in orwellscher Dimension.

    Ich hoffe, dass Tommy Robinson bald wieder zu PEGIDA nach Dresden kommt. Ein freies Wort auf dem Platz ist immer willkommen!

  18. Am Ende des Videos zegt Tommy wie man sich von der Bezahlung der Zwangsmedien dort abmeldet. Es sieht so aus, als ob die Briten immer noch diese Möglichkeit haben. In dieser Hinsicht sind die Sklaven in Deutschland im Nachteil.

  19. Tommy Robinson, ein europaeischer Patriot, wie Hoecke wird er von den Systemmedien gejagt und diffamiert. Sind die so desperat um mit solchen Methoden vorzugehen?

  20. Die BBC, die auch international sendet wie ihre News in USA und anderen ehem. Commenwealth Laendern geniesst immer noch einen starken Einfluss, die Menschen haben nicht mitbekommen, dass sie ein Sprachrohr der Feinde der Vernunft, Wahrheit, Patrioten sind und als Staat im Staate wie die Systemmedien in D die Islamisierung unterstuetzen.

  21. Am 23. Februar wurde der Film öffentlich vor der Manchester Sendezentrale der BBC gezeigt. Tausende waren dabei. Ich half bereits vor Monaten mit meiner Foto- und Videotechnik. Weitere Freunde taten dies auch. Bereits vor der Veröffentlichung gab es bei Tommy und dem Team Überlegungen über mögliche Reaktionen. Wir sind aber nicht darauf gekommen, dass so zeitnah und dreist die Social-Media Accounts von Tommy abgeschaltet würden. Zu den 1,3 M Zuschauern. Es sind mittlerweile tatsächlich weit mehr als 8 Millionen, wenn man die anderen Accounts und die weiteren Möglichkeiten hinzunimmt. Damit ist die Reichweite und Einschaltquote für Tommys „PanoDrama“ deutlich höher, als die des BBC Schmuddelmagazins „Panorama“. „Panorama“ der BBC ist auf der Insel das, was in Deutschland Reschke-TV ist.

  22. Wow! Eine starke Aktion! Tommy kennt seine Gegner und ihre Methoden! Es sind die gleichen miesen Methoden, unter denen wir Konservativen auch in Deutschland leiden.

    Tommy dreht den Spieß um! Er macht die Methoden sichtbar, weist sie nach und dokumentiert es! Das ist genau der richtige Weg! Die Zeit der Selbstgerechtigkeit ist vorbei!

    Go on turning the tables, Tommy! You do a great job there and you do it for patriots everywhere in Europe too! Greatest respect!
    Always take care and always watch your back, Sir!

  23. Das_Sanfte_Lamm 6. März 2019 at 17:20

    „Es grenzt fast schon an Zynismus, dass ausgerechnet Karl-Eduard von Schnitzler sein Handwerk bei der BBC gelernt hatte.“

    Wie auch auf der anderen Seite Claus Hinrich Casdorff, Hans Joachim Kulenkampff und Wolf Schmidt.

    Was allerdings nichts daran aendert, dass es nach wie vor gute Gruende gibt, die britische Mentalitaet zu moegen:

    https://www.youtube.com/watch?v=jiUFPjulTW8

  24. harzerroller 6. März 2019 at 17:13; Dafür wurde derjenige, der diese etwas irre Autosendung machte (Name fällt mir grade nicht ein, läuft aber öfters auf DMAX) , bei der allerlei teilweise alberne Konstruktionen getestet werden, oder auch mal Eigenbauten gegeneinander liefen wegen ganz leiser Kritik entlassen. Oder was war damals mit Thatchers Tochter, die wurde doch auch bei der Oneshow gefeuert, weil sie mal Neger sagte oder sowas. Trotzdem berichtet BBC immer noch deutlich neutraler, als unsere Fernsehsender. Es gibt aber auch noch etliche Private, die kein Blatt vor den Mund nehmen.

    Ben Shalom 6. März 2019 at 19:03; Meines Wissens reichts dort, wenn man unter nem bestimmten Einkommen hat, damit man nichts zahlen muss. Wie hoch das ist, weiss ich nicht. Bei uns dagegen muss man zwangsläufig H4 kriegen, damit man wahrscheinlich auch nur unter bestimmten Bedingungen nix zahlen muss.

    Wegen Sichern, normalerweise reichts, wenn man den Film im Hintergrund laufen lässt. Vorher den Cache löschen und hinterher sich den Film aus den vorhandenen Daten raussuchen sollte mit jedem Brauser irgendwie gehen. Beim IE gehts sogar direkt, bei FF braucht man einige add-ons.

  25. Könnte jemand das Video übersetzen? Wofür wird der Mann ständig verhaftet? Hat er die Königin beleidigt?

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