AfD-MdB Martin Renner bei seiner Begrüßungsrede beim 1. FREIE MEDIEN Treffen am 11.5. in Berlin.
AfD-MdB Martin Renner bei seiner Begrüßungsrede beim 1. FREIE MEDIEN Treffen am 11.5. in Berlin.

Von MARTIN E. RENNER | Sehr geehrte Damen und Herren, auch ich begrüße Sie alle sehr herzlich im Namen der einladenden Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland zur 1. Konferenz der Freien Medien hier in den Räumen des Deutschen Bundestags!

Aufmerksame Zuhörer – wie ich sie unter kritischen Journalisten selbstverständlich nicht nur vermute, sondern voraussetze – werden vielleicht schon über diesen allerersten Satz meiner Begrüßung stolpern: Vertreter freier Medien versammeln sich hier zu ihrer ersten Konferenz und lassen gleich dazu von einer politischen Partei einladen? Liegt darin nicht schon ein Widerspruch in sich?

Wie frei bleiben Medien, wenn sie sich von der Politik einladen lassen? Nun – ich blicke in Ihre Gesichter und erkenne schon jetzt eine klare Entschlossenheit, sich Unabhängigkeit, Freiheit, Kritikfähigkeit und kritische Distanz nicht für ein paar Schnittchen im warmen Konferenzsaal abkaufen zu lassen. Und auch nicht für ein vorgeschlagenes Arbeitsprogramm, über das gleich noch zu reden sein wird.

Nein – Sie, die Sie hier versammelt sind, sind ja gerade die, die sich der Vereinnahmung durch den oft beschriebenen polit-medialen Komplex im Sinne erwünschter Berichterstattung entziehen. Sie, die Vertreter der Freien Medien, setzen sich ja gerade zur Wehr gegen die Zumutungen politischer Korrektheit. Diese sind – genau wie die noch weitergehende Form des „Framing“ politisch relevanter Inhalte – nichts weniger als Angriffe auf das freie Denken.

„Die Gedanken sind frei“ heißt es im schönen Volkslied aus der restaurativen, autoritären Zeit des Vormärz, als die Vertreter der Reaktion zur „Demagogenverfolgung“ bliesen. Ja, damals war das Reden nicht frei. Die Presse war unfrei. Staatlichen Zensurbehörden waren Zeitungsartikel und Buchmanuskripte vorab vorzulegen. Dann musste geschwärzt werden, was der Obrigkeit nicht genehm war. Schlimme Zeiten! Aber immerhin waren die Gedanken noch frei. Die Sprache, in der wir denken, war noch nicht in die Verfügungsgewalt feudaler Obrigkeiten geraten. Ja, das war im alten Obrigkeitsstaat noch undenkbar.

Dies änderte sich erst mit dem Totalitarismus. Der Totalitarismus war das erste politische System, das die Macht der Sprachmanipulation systematisch für sich ausnutzte. Es begann mit dem Kommunismus, der bekanntlich den „neuen Menschen“ durch Umerziehung und „Liquidierungen“ realer Menschen hervorbringen wollte.

Aus seiner Erfahrung mit dem Kommunismus schrieb George Orwell seine Dystopie „1984“, in der nicht zuletzt die Manipulation der Wahrnehmungsfähigkeit durch die Manipulation der Sprache mit dem „Neusprech“ und der komplementären Einrichtung des „Wahrheitsministeriums“ als Herrschaftsinstrumente vorgestellt wurden.

Davor stand die Erfahrung mit dem Nationalsozialismus, dem gelehrigen Schüler des totalitären Kommunismus, was Methoden der Herrschaftssicherung und Herrschaftsdurchsetzung angeht. Das Buch „LTI“ von Viktor Klemperer – Lingua Tertii Imperii, die Sprache des 3. Reichs – ist die präzise Analyse der totalitären Sprachmanipulation der menschenverachtenden Nationalsozialisten. Klemperers Analyse war und ist auch heute eine Warnung vor den Folgen der Sprachmanipulation, die eben ein Wesensmerkmal des Totalitarismus ist.

Die Totalitarismus-Theorie ist heute – trotz der hoch geschätzten Philosophin Hannah Ahrendt – fast vergessen und verdrängt. Als die Totalitarismus-Theorie noch galt – in der alten Bundesrepublik Deutschland, vielleicht noch bis in die 90er Jahre – lebten wir wahrscheinlich in der freiesten Epoche unserer Geschichte. Zumindest, was die Meinungs- und Publizierungsfreiheit anging. Die Sprache war noch weitgehend frei. Die Gedanken auch.

Keine Sorge – ich beabsichtige nicht, einen Geschichtsvortrag zu halten und breche meine historischen Betrachtungen deshalb hier ab, um nun auf die uns alle bedrängende und bedrückende Gegenwart zu sprechen zu kommen. Denn diese ist ja ganz anders als in der alten Bundesrepublik. Und selbst auch im Obrigkeitsstaat preußischer Provenienz. Dass die Gegenwart ganz anders ist, ist ja gerade auch der tiefere Grund unseres Zusammenkommens hier heute.

Warum aber ist sie heute anders? Sie ist anders, weil wir es mit einem politischen Projekt zu tun haben, das größer und vermessener ist als alles, was wir in der alten Bundesrepublik an politischen Projekten gekannt haben. Die alte Bundesrepublik kannte im Wesentlichen drei große politische Projekte: Die feste Einbindung des verbliebenen westlichen Teils Deutschlands in eine Gemeinschaft westlich-freiheitlicher Demokratien war das Erste. Wohlstand für alle, zunächst als soziale Marktwirtschaft konzipiert, dann überformt durch die Schaffung eines weit überperfektionierten Sozialstaats mit umfassender staatlicher Daseinsfürsorge das Zweite. Das dritte politische Projekt war schließlich, das Europaprojekt. Es begann als ein Vorhaben ökonomischer Kooperation, bevor es instrumentalisiert, politisiert und idealisiert wurde.

Alle drei Projekte waren auch schon Elitenprojekte. Mit allen dreien verbanden sich elitäre Absichten und Nebenabsichten. Und doch war damals etwas grundlegend anders: Man wollte für das Volk handeln, es mitnehmen, es in die Entscheidungsprozesse einbinden. Fürsorge stand im Vordergrund. Und vor allem: Demokratie wurde noch als Volksherrschaft definiert und ernst genommen.

So waren die Projekte Gegenstände gesellschaftlicher Kontroversen, strittig und als solche nie alternativlos. Besonders die ersten beiden politischen Projekte wurden leidenschaftlich debattiert. Und sie wurden kritisch begleitet und kommentiert. Weil um die Zustimmung des Volkes gerungen wurde, waren die Kontroversen zwar auch heftig, aber prinzipiell offen und fair. Meinung und Gegenmeinung waren grundsätzlich legitim.

Das ist heute eben ganz anders. Der Gegenmeinung wird die Legitimation abgesprochen. Die Zustimmung des Volkes ist gar nicht mehr gewollt. Nichts kennzeichnet das deutlicher als die Behauptung der Alternativlosigkeit einer bestimmten Politik bei gleichzeitiger moralischer Aufladung derselben. Moralisierung und behauptete Alternativlosigkeit wollen nicht überzeugen. Sie substituieren das Argument und mit ihm die Rationalität durch Emotion. So wollen sie in Wahrheit Zustimmung erpressen. Zustimmung wird damit zu einer manipulierbaren Größe. Wundert es, dass unter solchen Umständen die politische Hybris immer weiter steigt? Die Rettung der Welt, des Planeten, wird von denjenigen ausgerufen, denen Rationalität und demokratische Aushandlungsprozesse nur hinderlich sind.

Habermas sprach einst vom herrschaftsfreien Diskurs. Die Weltretter von heute verlangen die diskursfreie Herrschaft für sich.

Und damit kommen wir zum eigentlichen politischen Projekt unserer bundesdeutschen Gegenwart. Das Pathos der Weltrettung ist in Wahrheit nur Fassade. Die Weltrettung ist ein Mythos, den man bemüht. Er dient zur Legitimation, zur Beseitigung des Zweifels. Die Herrschaft, die Macht, die man will, soll anderen, sehr viel kleineren Zwecken dienen: Es geht gegen die Kleinbürger des eigenen Landes. Die verhasste Klasse, der man zum überwiegenden Teil selbst entstammt. Es geht gegen die Nation, die dieser Identität vermittelt. Eine Identität, die man selbst abstreifen möchte. Darum ist die Abschaffung der Nation das eigentliche Ziel, das eigentliche politische Projekt. Mit der Nation schafft man zugleich das Staatsvolk ab, den Demos der Demokratie. Die Bezugsgröße der Herrschaft ist dann eine unbestimmte, beständig wandelbare multikulturelle Bevölkerung, die endlich unfähig ist, gemeinsame Interessen zu definieren und damit umso leichter zu manipulieren. Die wahre Bezugsgröße der Politik, ihr eigentlicher Resonanzraum, wird dann die subjektive Befindlichkeit der globalistischen Elite.

Das große politische Projekt ist also die Umformung der Gesellschaft durch den Staat. Das kommt Ihnen bekannt vor? Richtig, der Kommunismus verfolgte ein ähnliches Ziel. Als Gesellschaftsingenieure verstanden sich auch die Kommunisten. Mit der Gesellschaft machten sie nicht halt. Auch den Menschen selbst wollten sie umformen. Der neue Mensch von heute soll kein klassenbewusster Proletarier sein, auch kein Bürger, dem die „res publica“ am Herzen liegt. „Divers“ soll er sein, also möglichst nicht männlich, nicht weiß und nicht heterosexuell. Er soll keine traditionelle Familienvorstellung mehr haben – bestehend aus Vater, Mutter und Kinder. Allenfalls ein Hund an seiner Seite sei ihm zugestanden. Ansonsten soll er konsumieren, was das Zeug hält.

Das Ziel einer Gesellschaftsumgestaltung offenbart an sich schon einen totalitären Ansatz. Denn mit ihm vollzieht sich die politische Willensbildung nicht – wie in der Demokratie geboten – von unten nach oben, vom Volk zur Regierung, sondern umgekehrt: Das Volk wird nach dem Willen der Elite gebildet. Damit ist das Volk nicht mehr der Souverän.

Der wahre Souverän ist hier stattdessen die das Volk manipulierende Elite.

An diesem Punkt ist die Rolle der Presse anzusprechen. Als vierte Gewalt im Staat – wie sie populär definiert wurde – kommt ihr die Aufgabe zu, dem Volk als dem Souverän das Handeln seiner Repräsentanten in Exekutive und Legislative durchschaubar zu machen. Es muss ihr also angelegen sein, Manipulationen aufzudecken und so zu bekämpfen. Wenn man ihr damit nicht gleich die Funktion einer weiteren Opposition im Staat zuschreiben möchte, so doch zumindest die Funktion des Schiedsrichters im Streit der Meinungen.

Tatsächlich war das bis vor wenigen Jahren noch weitgehend das Selbstverständnis der bundesdeutschen Presse. Von Hanns-Joachim Friederichs stammte meines Wissens – Sie dürfen mich gern korrigieren – der Rat oder die Ermahnung, sich als Journalist nie mit einer Sache gemein zu machen. Also zu jeder noch so guten Sache einen professionellen Abstand zu halten. So sah sich die Presse in der alten Bundesrepublik in der Rolle eines Schiedsrichters.

Auch das eben hat sich in der Gegenwart vollkommen gewandelt: Große Teile der deutschen Presse – voran die meinungsbildenden „Leitmedien“, bestimmte Magazine und im Besonderen die öffentlich-rechtlichen Sender – zeigen heute „Haltung“.

Der „Haltungsjournalist“ ergreift im Kostüm des Schiedsrichters Position – und mehr noch, er will eine Sache aktiv voranbringen. Er ist dem Ziel verpflichtet, d.h. in unserem Fall dem Umbau der Gesellschaft, die Verdrängung bestimmter missliebiger, dem Ziel entgegenstehender Einstellungen im Volk. So wird er zum Propagandisten des Vorhabens, zum Volkserzieher oder Umerzieher. Das ist das wahre Selbstverständnis des Haltungsjournalismus. Das kommt offen in den sogenannten freiwilligen Selbstverpflichtungen der Medien zum Ausdruck, mit denen Sprachreglungen zum Beispiel für die Behandlung des Themas Migration vereinbart wurden. Oder, um noch ein aktuelles Beispiel zu geben: Lesen Sie einmal das „Framing-Manual“ für die ARD von Elisabeth Wehling.

Meine Damen und Herren, ich brauche Ihnen nicht zu erklären, wie gefährlich diese Entwicklung für die Demokratie ist, so wie wir sie noch bis vor wenigen Jahren kannten. Wenn Politik und Medien einen Komplex bilden, der „Haltung“ zeigt, der ein politisches Großprojekt gegen den Willen eines widerstrebenden Volkes im Interesse einer herrschenden Elite betreibt, der den Staat dafür in den Dienst nimmt, die Sprache zu manipulieren und mit ihr das Denken durch Framing und political correctness, dann stehen wir schon mit einem Bein in einem neuen Totalitarismus!

Nun, ich will mich hier ganz sicher nicht in „Verschwörungstheorien“ ergehen. Wir erleben, wie der Zeitgeist von einem bestimmten gesellschaftlichen Milieu Besitz ergreift und welche ernsten Auswirkungen das hat. Zum Schluss meiner Ausführungen zur Eröffnung dieses Kongresses möchte ich einen kurzen Blick auf mögliche Gegenstrategien werfen. Und da kommen Sie ins Spiel, verehrte Anwesende!

Sie, die Vertreter der freien alternativen Medien sind schon durch ihre bloße Existenz Teil einer gesellschaftlichen Gegenstrategie zur Bewahrung einer freiheitlichen Demokratie! Indem Sie die Mainstreammedien ihrerseits unter Beobachtung nehmen, indem Sie aufdecken, kommentieren und kritisieren, was dort an „Haltung“ präsentiert wird. Halten Sie den gesellschaftlichen Diskurs offen und verhindern Sie die diskursfreie Herrschaft des bereits weitgehend etablierten polit-medialen-wirtschaftlichen Komplexes und bleiben Sie das Sprachrohr für den an der „res publica“ interessierten Bürger!


(Begrüßungsrede von Martin E. Renner zur 1. Konferenz der Freien Medien im Deutschen Bundestag, veranstaltet durch die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland, am 11. Mai 2019)

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93 KOMMENTARE

  1. Die Idee, dass das freie Sprachrohre geben sollte, ist der Albtraum überhaupt für die hängende Lefzen von Frau Dr Merkel und ihre skurrile Komikertruppe in der Regierung.

    Nicht ohne Grund wurde von kurzem von einer fünfseitigen Vorschrift berichtet, wie Frau Dr Merkel bei Interviews aufzunehmen ist. mit genügend Abstand, dass man ihre hässliche Fratze per Photoshop schöner machen kann. und natürlich mit wochenlang vorher eingeschickten Fragen, damit Frau Merkel auch ihren Mitarbeiterstab damit beauftragen kann ich eine Antwort zu finden

  2. Toll, dass die Konferenz stattfindet. Mit zahlreichen Freidenkern und kontroversen Positionen.
    Genau das bedarf es, um die Verklemmtheit im Land aufzulösen.

    Der Mainstream wird schäumen vor Wut. Und in den nächsten Tagen alles versuchen, um den verbalen Stacheldrahtzaun wieder hochzuziehen.

  3. alexandros 11. Mai 2019 at 11:30

    Ein absolut lesesenswerter Artikel von Dushan Wegner auf tichys Einblick.

    Auszug:
    (…..)
    Ich bin einiges gewohnt, und ich bin in dieser Sache ja gewissermaßen »Profi«, doch es schockt mich dennoch, wie heftig die Großen im Wahlkampf 2019 die Kleinen angreifen. Wenn sie angeblich »die Wahrheit« und die »Faktenchecker« haben, warum vertrauen sie denn nicht darauf? – Ich kann mich an keinen Wahlkampf der letzten Jahrzehnte erinnern, zumindest nicht in der Bundesrepublik, in welchem so vollständig auch nur grundlegender intellektueller Anstand gefehlt hätte. Die CDU wirbt mit heute Sicherheit, ausgerechnet die SPD wirft ihren Gegner ernsthaft Populismus vor, und der Staatsfunk behauptet, freie Medien würden »tendenziöse« Überschriften wählen – eine orwellsche Gegenteilwelt.

    Wenn Wahlkampf ist, und das ist eigentlich normal, flattert der Polit-PR-Bumerang wieder heran, diesmal rotiert der Propaganda-Bumerang extra aggressiv, (…..)

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/es-fuehlt-sich-an-wie-ein-bumerang/

  4. Die Freiheit verbieten……

    Vieles, was heute verboten wird, war früher selbstverständlich und überhaupt kein Problem.
    So liefen viele Schuljungen zu meiner Kindheit mit einem Fahrtenmesser herum, und keinem wäre es eingefallen einen anderen, aus welchen Gründen auch immer, zu verletzen.

    Heute kommt es explosionsartig zu vielen täglichen Messerangriffen durch Merkelgäste; doch anstatt an die Ursache zu gehen und diese Leute aus Deutschland fernzuhalten, versucht man die Lieblingswaffe der Mohammedaner für alle zu verbieten.

    „Wegen Angriffen „in hoher Zahl“

    Bundesländer planen weitreichendes Messer-Verbot in Deutschland

    Die Bundesländer streben laut einem Medienbericht ein weitreichendes Messer-Verbot in Deutschland an. Einem Gesetzesentwurf im Bundesrat zufolge soll künftig das Mitführen von Klingen in Einkaufszentren, an Bahnhöfen, Haltestellen und bei Großveranstaltungen verboten werden können.“

    https://www.focus.de/politik/deutschland/wegen-angriffen-in-hoher-zahl-bundeslaender-planen-weitreichendes-messer-verbot-in-deutschland_id_10698187.html

  5. @ Marie-Belen 11. Mai 2019 at 11:43

    Die Freiheit verbieten……

    Vieles, was heute verboten wird, war früher selbstverständlich und überhaupt kein Problem.
    So liefen viele Schuljungen zu meiner Kindheit mit einem Fahrtenmesser herum, und keinem wäre es eingefallen einen anderen, aus welchen Gründen auch immer, zu verletzen.

    Heute kommt es explosionsartig zu vielen täglichen Messerangriffen durch Merkelgäste; doch anstatt an die Ursache zu gehen und diese Leute aus Deutschland fernzuhalten, versucht man die Lieblingswaffe der Mohammedaner für alle zu verbieten.

    „Wegen Angriffen „in hoher Zahl“

    Bundesländer planen weitreichendes Messer-Verbot in Deutschland

    Die Bundesländer streben laut einem Medienbericht ein weitreichendes Messer-Verbot in Deutschland an. Einem Gesetzesentwurf im Bundesrat zufolge soll künftig das Mitführen von Klingen in Einkaufszentren, an Bahnhöfen, Haltestellen und bei Großveranstaltungen verboten werden können.“

    https://www.focus.de/politik/deutschland/wegen-angriffen-in-hoher-zahl-bundeslaender-planen-weitreichendes-messer-verbot-in-deutschland_id_10698187.html
    ——————–

    Auch nur eine Variante der Unterwerfung. Symptombekämpfung durch Verbote von traditionellen Selbstverständlichkeiten.

  6. Wer die Sprache reguliert, reguliert das Denken. Für die politischen Machthaber ist das immer sehr verlockend.

    Für den selber Denkenden, jenseits des umfrieden

  7. Michael Stürzenberger wird hier sicher einen aussagekräftigen Bericht über diese tolle und wichtige Veranstaltung einstellen. Darauf freue ich mich schon jetzt. Frohes Schaffen in Berlin!
    Weiter machen!

  8. Die Kuffnucken schei…auf derartige Verbot. Denen steht der Mannesstolz überm Gesetz.

  9. @ Martin Schmitt 11. Mai 2019 at 11:48

    Auf der Internetseite der EU- Christdemokraten http://www.eppgroup.eu sieht man auf der Stratseite im Kopfbereich ein Kopftuchmädchen (?). Korriegiert mich wenn ich falsch liege.
    —————-

    Das ist nicht genau zu erkennen. Könnte auch eine Kapuze eines Mantels sein.

  10. Tolle Rede!
    Leider lesen bzw. hören sie nur wieder die, die das alles bereits wissen.

  11. Eine prima Rede.

    Gut strukturiert und aufgebaut.

    Wenn nur bei jedem Politiker so viel Klarheit und Vernunft vorhanden wäre.

    Ansonsten: Bundestag – meistens Quatschbude.

  12. Deutschland war einmal das Land der Dichter und Denker, heute nur noch Asylantenstadl und Naziverfolgungswahn und Sammelbecken vom Abschaum der Menschheit. Wenn es darum geht, unseren Goldstücken schöne Häuser zu bauen und ihnen ein schönes Leben hier zu ermöglichen, dann geht das alles fast ohne Probleme, aber einen lumpigen Flughafen, keine Chance!!!!
    Der Tagesspiegel:“Die Eröffnung des neuen Berliner Airports im Oktober 2020 wird immer unwahrscheinlicher. Nach Tagessspiegel-Informationen gibt es neben den Problemen mit Dübeln und Kabeltrassen nun auch noch bei der Fertigstellung der fünf immer noch störanfälligen Brandmeldeanlagen, die als Gehirn des Brandschutzsystems im BER-Terminal gelten, neue Verzögerungen.
    Der TÜV hält aktuell die Anlagen nach wie vor nicht für abnahmefähig, weil sie immer noch Fehlermeldungen produzieren. Drei der fünf Brandmeldezentralen seien „fehlerbehaftet“, weitere Anpassungsarbeiten erforderlich, heißt es.Die von Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup geführte Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (FBB) formuliert nach internen Unterlagen nun als Ziel, die Anlagenfreigabe der Brandmeldeanlage„Ende Juni 2019“ zu schaffen.

    Allerspätestens im Juni müssen nach dem FBB-Fahrplan aber die Wirk- und Prinzipprüfungen aller Sicherheitssysteme beginnen, um den BER 2020 – es wäre vierzehn Jahre nach Baubeginn – zu eröffnen. Zuletzt hatte die Firma Bosch bereits den vertraglich zugesagten Fertigstellungstermin für die Brandmeldeanlage zum 29. März gerissen. Die ursprüngliche Sicherheit des Eröffnungstermins im Oktober 2020 kann heute nicht mehr uneingeschränkt garantiert werden.
    Engelbert Lütke Daldrup, Flughafenchef

    Lütke Daldrup hält zwar weiterhin an der Eröffnung des neuen Airports im Oktober 2020 fest, auch nach jüngsten Berichten zum Ausmaß der Dübelprobleme. Doch gegenüber den Eigentümern hat Lütke Daldrup schon Anfang April intern erstmals nicht ausgeschlossen, dass der Termin unter Umständen nicht gehalten werden kann. Das geht nach Tagesspiegel-Informationen aus einer schriftlichen Erklärung Lütke Daldrups für die Gesellschafterversammlung der drei staatlichen Eigner hervor, die am 4. April 2019 stattfand.Wörtlich heißt es darin: „Die Verlässlichkeit und Belastbarkeit des Eröffnungstermins gilt weiterhin. Allerdings unter der Voraussetzung, dass die bauausführenden Unternehmen Bosch und ROM ihre Leistungsversprechen erfüllen sowie die Sachverständigen und die Bauordnungsbehörden die Freigaben erteilen.“ Angesichts der Risiken und Unsicherheiten gab Lütke Daldrup in dieser Erklärung dann dieses Fazit zu Protokoll, das „Spiegel Online“ zuerst publik machte: „Die ursprüngliche Sicherheit des Eröffnungstermins im Oktober 2020 kann heute nicht mehr uneingeschränkt garantiert werden.“Nach einem vom Tagesspiegel veröffentlichten Bericht des TÜV Rheinland vom 8. März haben sich allein die gravierenden Mängel bei der Sicherheitsstromversorgung seit Anfang des Jahres verdreifacht, auf rund 11.000. In dem Bericht war von nötigen Rückbauten die Rede, um Mängel überhaupt beseitigen zu können. Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft kommt nächste Woche zu seiner nächsten Sitzung zusammen.

    Vielleicht fehlen uns ja für den Bau die nötigen Fachkräfte, gerade die Negers sollen ja darin alle ausgebildet worden sein………………………………………..:))

  13. Freiheit darf nicht dort enden, wo linke Befindlichkeit a.k a. Politische Korrektheit beginnt.

    Gerade von der FDP hätte man sich dort schon vor Jahren gewünscht, eine starke Position für freiheitliche Aktivisten laut einzunehmen, wie man wohl im verqueren Linksjargon sagen würde.

    Nun muss die AfD in die Bresche gegen die Narretei der politischen Religionspolizei springen. Es darf nicht sein, dass feistbunte Merkelbonzen, die parasitäre Parteiinterssen vertreten, über die Freiheit der Rede ohne Widerrede Urteil über die Untertanen sprechen — und ihren Willen auch noch mit Antifa-Prügeltruppen durchsetzen wollen.

  14. Frei, das heisst nicht, dass man tun kann, was man will.

    Frei bedeutet einfach nur unkontrolliert zu sein.

    Unkontrollierte Menschen und Medien aber sind so ziemlich das Schlimmste, was einer Vorschriften- und Kontrolldiktatur widerfahren kann.

  15. rotbärtiger Klimaschützer ( Barbarossa ) greift Passanten an schon gehört

    OT,-….Meldung vom 10. Mai 2019 – 17:58

    Fridays for Future in Stuttgart, Schlägerei beim Schülerstreik

    Bei den Fridays for Future geht es um Klimaschutz. Um Gewalt geht es eigentlich nicht – allerdings war es in Stuttgart diesmal etwas anders.
    Stuttgart – Beim Schülerstreik der Bewegung Fridays for Future hat es am Freitag erstmals eine gewalttätige Auseinandersetzung gegeben. „Wir suchen nun Zeugen, die uns vielleicht Näheres über die Hintergründe des Streits berichten können“, sagt ein Polizeisprecher.Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich ein Passant gegen 12 Uhr im Bereich Marktplatz/Münzstraße auf und filmte die vorbeiziehende Demonstration, als er plötzlich von einzelnen Teilnehmern angegangen wurde. Die wollten sich nicht filmen lassen. Einer der Demonstranten vermummte sich dann aber plötzlich, attackierte den Passanten und stieß ihn nach hinten um. Das Opfer riss im Fallen noch eine unbeteiligte 54-jährige Passantin mit sich. Nach Zeugenangaben schlug der Vermummte mehrmals auf den Hinterkopf des Mannes ein und zerrte offenbar auch an dem Tablet-PC des Mannes herum.Sowohl der Passant als auch die Frau erlitten leichte Verletzungen. Der etwa 20 bis 25 Jahre alte, 1,70 Meter große Angreifer mit langem rötlichem Vollbart und dunkler Kleidung flüchtete anschließend in die Menge. Kannten sich die Beteiligten etwa? Und welche Worte fielen bei dem Streit? Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 07?11?/ 89?90?- 57?78 entgegen. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fridays-for-future-in-stuttgart-schlaegerei-beim-schuelerstreik.4980419b-a788-4646-9b9d-4cbccbb430ef.html

  16. Leute, das ist rhetorisch nicht besonders geschickt, das könnt ihr besser. Nur ein paar Anmerkungen:

    (1) gleich am Anfang indirekt der Eigenvorwurf freie Medien einzuladen, sorry, das ist rhetorisch einfach ungeschickt. Warum einen Vorwurf an sich selbst richten – und das auch noch gleich zu Beginn? So was überlässt man seinen Feinden 😉
    (2) Ungeschickte Verweise auf Jahrhunderte zurückliegende Diktaturen, während vor der Haustür LKWs in Weihnachtsmärkte rasen und Journalisten mit der Axt zuhause besucht werden. Sorry, aber warum zur Hölle sollte man über jahrhunderte zurückliegende Probleme diskutieren, wenn die Beispiele draußen vor der Tür zu finden sind?
    (3) Im Text fehlt Claas Relotius und auch die Framing Manuals werden nur indirekt angesprochen. Das sind einfach Steilvorlagen, die erwähnt werden müssen. Der Pressekodex und das Ausweichen auf Schweizer oder österreichische Medien fehlt komplett. Das Einbrechen von Einschaltquoten und Absatzzahlen & die Erfolge von Tichy & Co werden nicht gestreift.

    Kurz und gut: Da wurde eine Menge Potential verschenkt. Das ist nicht böse gemeint, sondern konstruktive Kritik. Schickt eure Leute zu nem Rhetorik Lehrgang. Es lohnt sich.

  17. Somalier (27) droht, seine Lebensgefährtin umzubringen

    Wie die Polizei mitteilt, bedrohte ein Somalier (27) seine Lebensgefährtin (23) mit einem Messer und kündigte an, die junge Frau umzubringen, wenn sie ihm während des Ramadans nicht das richtige Essen kochen würde. Außerdem soll der 27-Jährige seine Freundin geschlagen und dadurch im Gesicht verletzt haben.

    https://www.wochenblatt.de/polizei/straubing/artikel/285567/somalier-27-droht-seine-lebensgefaehrtin-umzubringen

    Ist eine „Lebensgefährtin“ oder „Freundin“ im Islam überhaupt erlaubt? Oder ist die Frau (mit „ihren“ beiden Kleinkindern, also anscheinend nicht von ihm) etwa eine Nicht-Muslima (weil sie nicht Ramadan-konform kochen kann), die sich der mohammedanische Herrenmensch als Sklavin nehmen darf und erst dann heiraten darf, wenn sie zum Islam konvertiert ist?

  18. mistral590 11. Mai 2019 at 12:01

    Ein Land, was außer Neubauten für „Flüchtlinge“ weder Flüghäfen noch Bahnhöfe oder Brücken bauen kann, hat fertig bzw. befndet sich auf dem Weg zum Drittweltstaat.
    Es fällt noch nicht zu massiv auf, da man noch von der Substanz des 20. Jahrunderts lebt, aber die ist bald marode und aufgebraucht.
    Mit Gendergaga und Klimahype baut man keinen Flughafen. Sozialarbeiter schaffen keine Arbeitsplätze, Schwafelwissenschaftler schaffen keine Werte, BRD Künstler keine Kunst, sondern dekadenten Dreck.

  19. @ Heisenberg73 11. Mai 2019 at 12:16

    Auf allen Gebieten lebt der Staat noch von der Substanz, also das was vorherige Generationen aufgebaut werden. Heute kommt nur Klimastreik, Gender und anderer Mist. Damit kann man nichts schaffen.

  20. @ Heisenberg73 11. Mai 2019 at 12:16

    Nachtrag: Wir brauchen Innovationen. Genau das was aus MINT geschaffen wird. Mehr Mathe in den Schulen wäre ein guter Anfang.

  21. „Habermas sprach einst vom herrschaftsfreien Diskurs. Die Weltretter von heute verlangen die diskursfreie Herrschaft für sich.“

    Das sagt alles…..

  22. Haremhab 11. Mai 2019 at 12:15
    Seehofer lobt Merkel: „Sie ist in dieser Regierung die Beste“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article193317619/Horst-Seehofer-lobt-Angela-Merkel-Sie-ist-in-dieser-Regierung-die-Beste.html
    ++++++++++++++++++++++++
    Das wollte ich auch gerade posten, Kommentare lesen ist Patriotenpflicht :-)))
    Der Hofdreher ist anscheinend Grenzdebil oder einfach nur ein speichelleckender Schwachkopf, wahrscheinlich aber beides!

    Schönes We. und mögen sich die Messertoten in Grenzen halten….
    Alter Mann

  23. Haremhab 11. Mai 2019 at 12:20
    @ Heisenberg73 11. Mai 2019 at 12:16
    Nachtrag: Wir brauchen Innovationen. Genau das was aus MINT geschaffen wird. Mehr Mathe in den Schulen wäre ein guter Anfang.
    *****************

    Mathematik……
    Ganz schlecht.

    Da läßt sich kein Betroffenheitskitsch einbauen!

  24. Niedersachsen und Bremen wollen Messerverbot. Ich, dachte, die messerangriffe hätten „nur gefühlt“ zugenommen.

  25. khrummel 11. Mai 2019 at 12:27

    Natürlich fühlt man es, wenn einem ein Messer in den Körper gerammt wird.
    So kann man in der Tat bei „gefühlter Zunahme“ auch von einer „realen Zunahme“ der Messerattacken ausgehen.
    🙁

  26. Alter Mann 11. Mai 2019 at 12:24
    Seehofer ist gerissen. Da sich CDU und CSU Harmonie nach den Dissonanzen 2018 verordnet hat, sendet er ironisch vergiftetes Lob an Merkel.

  27. Martin Schmitt 11. Mai 2019 at 11:48

    Auf der Internetseite der EU- Christdemokraten http://www.eppgroup.eu sieht man auf der Stratseite im Kopfbereich ein Kopftuchmädchen (?). Korrigiert mich wenn ich falsch liege.

    Wenn man es anklickt, erkennt man ein Kind (Junge wohl) mit einer Fliegerhaube aus Leder.

  28. khrummel 11. Mai 2019 at 12:27
    „Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt“, sagte Seehofer bei der Vorlage der neuen Kriminalitätszahlen in der Bundespressekonferenz in Berlin. „Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung haben wir einen Kriminalitätsrückgang“
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kriminalstatistik-2018-weniger-delikte-erfasst-als-in-den-vorjahren-61000610.bild.html

    Weil Deutschland sicher ist, werden jetzt Messer verboten!
    Es ist wie in der DDR wo Regierungspropaganda und Realität zwei paar Stiefel waren.

  29. johann 11. Mai 2019 at 12:38

    Ich tendiere auch eher zur Fliegerhaube aus Leder.

  30. Welche „freien“ Medien sind denn nun vertreten? Habe ich nirgendwo gefunden.

  31. Dichter 11. Mai 2019 at 12:38
    Bruno Jonas über Seehofer
    Finden Sie Seehofer lustig?
    Wenn Sie das im Sinne von Realsatire meinen, muss ich es verneinen. Entweder etwas ist Satire, dann ist es Kunst. Oder es ist Politik. Man sollte die Sphären nicht vermischen. Ich sehe Seehofer eher als einen Bruder Leichtfuß, der sich oft ein Bein stellt, was ihn aber auch irgendwie sympathisch macht. Er neigt zum Entertainer. Meine Frau zum Beispiel mag ihn. Er hat auch etwas Lausbübisches. Seehofer ist der, der sich unten im Hof bei den Radln rumtreibt und etwas im Schilde führt. Er betrachtet die Radln, und auf einmal kommt ihm eine Idee, und er sagt sich: Jetzt lass i mal die Luft aussa. Und dann steht er an der Ecke und freut sich, wenn der Besitzer des Radls merkt, dass der Reifen platt ist.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-bayern/der-bayrische-satiriker-bruno-jonas-im-interview-15829834-p4.html

  32. Wie wäre es wenn man mal klein anfangen würde? Den Verkauf von Messern in Türkengeschäften auf der Hamburger Reeperbahn verbieten z.B.
    Aber davor hat der Hamburger SPD-Innensenator Schiss obwohl er trotz Bewachung schon selber Opfer war.
    Denn ein Messerverbot könnte ja den Koalitionsfrieden mit den Grünen gefährden…

  33. „Moralisierung und behauptete Alternativlosigkeit wollen nicht überzeugen. Sie substituieren das Argument und mit ihm die Rationalität durch Emotion. So wollen sie in Wahrheit Zustimmung erpressen.“
    – – – – –
    Dem Druck des nach links gerückten Systems aus Regierung, Linksparteien, Medien darf man sich nicht fügen.

    „Never yield to pressure“ ist schon einer der Grundsätze des anerkannten Harvard-Verhandlungs-Konzeptes.

    Objektive Kriterien müssen es sein, nach denen Entschieden wird.

    Der Bürger hat ein Gespür dafür; deswegen werden freie wahre Artikel bei Facebook durchschnittlich sechsmal häufiger geteilt, als die des ganzen Mainstream Lügen Schrotts.

  34. Beim Messerverbot sollen Michael und Kevin abgehalten werden. Migranten halten sich doch nicht an sowas.

  35. Tolkewitzer 11. Mai 2019 at 11:54
    Tolle Rede!
    Leider lesen bzw. hören sie nur wieder die, die das alles bereits wissen.
    ———————-
    Du sagst es!
    Ich bin übrigens gerade von einem Kunden gekommen und durch unseren Ort gefahren: alles schön blau-rot-weiß plakatiert! Wenigstens etwas Sonne in diesen trüben Zeiten!
    Bis Montag! (?)

  36. Frank Berghaus 12:45,
    PI zum Beispiel, mit all seinen Autoren und auch uns Kommentatoren.
    Die Veranstaltung antizipierte bereits die jetzt hier stattfindende Diskussion.
    Eine Auflistung der Medien vor Ort, interessierte mich allerdings auch, ein Register wäre das dann.

  37. Heisenberg 73,
    Ich wollte das gerade auch einstellen.
    Zum Bergen von Toten braucht man eine Verstärkung und ein Deeskalationsteam.

  38. Habe gerade einen interessanten Artikel gelesen:
    http://gottunddiewelt.net/2017/04/13/die-islamische-welt-gegen-den-fortschritt/

    Hier die Zusammenfassung am Schluß:
    „Der Islam als Fortschrittshemmnis
    Die islamische Welt als Opfer kapitalistischer Ausbeutung und imperialer Dominanz zu deuten, greift zu kurz. Das entscheidende und lebensprägende Element der islamischen Welt wird dabei vollkommen ignoriert: der Koran. Der Islam bestimmt die Kultur islamischer Länder fast ausschließlich. Werte und Normen wiederum, die in einer Kultur tradiert und durch sie gelebt werden, sind die Triebfeder menschlichen Handelns. Auf viele Faktoren, die gesellschaftlich und wirtschaftlich hemmend wirken und direkt mit dem Islam in Verbindung stehen, ist schon eingegangen worden. So ist die Wissenschafts-, Bildungs- und Menschenrechtsfeindlichkeit direkt auf die islamische Politik zurückzuführen. Was nicht im Einklang mit der Ideologie steht, darf nicht vermittelt, erforscht und gedacht werden. Die Schulen der islamischen Welt befähigen nicht zum freien Denken, sondern befeuern Feindbilder (z.B. gegen den Westen oder wahlweise die Schiiten oder Sunniten), traditionelle Geschlechterrollen und einen starken Konformismus. Vor allem die mangelhafte Bildung der Frauen und die religiös zementierten Geschlechterrollen führen zu anhaltend hohen Geburtenraten, die aufgrund der daraus erwachsenden Konkurrenz um gesellschaftliche Positionen vielleicht das größte Problem darstellen.

    Die allergrößte Mehrheit der islamischen Strömungen führt zu einer Stagnation der islamischen Gesellschaften. Die enge Verwobenheit zwischen Politik und Religion befördert Konflikte sowohl zwischen Individualisierung und Konformitätsdruck, als auch zwischen Tradition und Innovation, die zusammen mit der wirtschaftlichen Perspektivlosigkeit höchst explosiv sind. Diese Konflikte verschaffen radikalen Islamisten einen großen Zulauf. Der Islamismus dient aber auch staatlich dazu, die Forderung nach Freiheit (vgl. Arabischer Frühling) zum Schweigen zu bringen und die autoritären Systeme zu konservieren, findet aber auch durch eine knappe Mehrheit der Muslime weltweit, die sich für die Scharia ausspricht (53%), Unterstützung und Anerkennung.

    Ohne Islamismus ginge es den betreffenden Ländern weitaus besser. Anders als oft angenommen wird, ist der Islamismus allerdings kein Konstrukt des Westens, sondern genuin islamisch. Der deutsche Politologe Armin Pfahl-Traughber nannte 2011 in einem Dossier für die Bundeszentrale für politische Bildung folgende Punkte als typische Merkmale des Islamismus[16]:

    Absolutsetzung des Islam als Lebens- und Staatsordnung
    Gottes- statt Volkssouveränität als Legitimationsbasis
    der Wunsch nach ganzheitlicher Durchdringung und Steuerung der Gesellschaft
    homogene und identitäre Sozialordnung im Namen des Islam
    Frontstellung gegen den demokratischen Verfassungsstaat
    Potential zu Fanatismus und Gewaltbereitschaft.
    Alle obigen Charakterisierungspunkte des Islamismus sind im Koran und in der Handlungsweise des Propheten Mohameds (sunna) wiederzufinden. Programmatisch ist im Koran z.B. die Unterteilung in Gläubige und Ungläubige. Hierbei werden Letztere als Untermenschen deklassiert. Der Koran legitimiert Gewalt gegen Ungläubige nicht nur, er fordert und fördert sie sogar. Gleichzeitig ist die Mehrheit der Muslime weltweit davon überzeugt, dass der Koran das allzeit gültige und direkte Wort Gottes ist und deshalb als fundamentalistisch einzustufen.[17]

    Welche Auswirkungen der Islamismus auf ein Land hat, ist zur Zeit in der Türkei zu beobachten, wo die Menschenrechte mit Füßen getreten, freiheitliche Werte abgebaut werden und die Wirtschaft langsam abstürzt.[18] Ähnlich wie in allen anderen islamischen Ländern wird der Westen bald für den wirtschaftlichen Untergang von Erdogan zum Schuldigen erklärt werden, wenn die üblichen Feindbilder wie die Gülen-Bewegung oder die PKK ausgedient haben. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Europäer diese Schuldzuweisung dann für sich annehmen. Sie lässt sich gut in die Tradition unserer Schuldkultur einbetten, die besonders in Deutschland sehr stark ausgeprägt ist.

    Islamische Länder hingegen übernehmen kaum Verantwortung für selbst verschuldete Unzulänglichkeiten, sondern propagieren stattdessen Verschwörungtheorien und selbsterfüllende Prophezeiungen. Die im Westen aufzufindende Schuldkultur findet im Orient in einer abwehrenden Opferhaltung sein Pendant („Der Westen ist an allem Schuld!“).[19]

    Zu diskutieren wäre außerdem, ob der Islam auch theologisch dazu neigt, eine Verantwortungsübernahme abzulehnen und anstelle dessen die Probleme und Perspektivlosigkeit in Feindbilder kanalisiert. Zumindest kennt die islamische Welt kein kollektives Schuldbekenntnis, das historisch an die nächsten Generationen tradiert wird. Diese kollektive und individuelle Schuld hat der Westen zunächst durch die christliche Erbsünde aufgenommen und dann in säkularer Form nach der Schreckenszeit der Nationalsozialisten und des Kolonialismus verinnerlicht.

    Damit die islamische Welt in den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft und den Menschenrechten aufholen kann und sich zivilisatorisch entwickelt, muss sie sich von den starren Fesseln des politischen Islams lösen. Der Westen wiederum täte gut daran, die bestehenden Konflikte nicht noch voranzutreiben oder neues Leid in die Welt zu tragen. Vielleicht wäre es besser, er würde sich auf die humanitäre Hilfe konzentrieren. Schwierig einzuschätzen ist aber, ob die islamischen Länder der Vielzahl personifizierter Fluchtursachen gewachsen sind, die unter der Flagge des IS, Boko Harams oder Al Kaidas mit dem Ziel der Weltherrschaft foltern und morden.

    Die durch den Islam zivilisatorisch gelähmten Gesellschaften sind aufgrund hoher Geburtenraten bei gleichbleibend geringen Perspektiven für ihre Bürger zum Schmelztiegel der Konflikte geworden und können sich nur in Abkehr vom islamischen Zwangskorsett weiterentwickeln. Andernfalls wird die islamische Welt untergehen.“

  39. Propagandasendungen im Deutschlandfunk rund um die Uhr:

    17:05 Uhr
    Streitkultur
    aufnehmen

    Meinungsfreiheit – Müssen wir „gefährliche Meinungen“ zulassen?
    Die Migrationsforscherin Sandra Kostner und der Islamwissenschaftler Stefan Weidner im Gespräch
    Am Mikrofon: Anja Reinhardt

    https://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html

    17:30 Uhr
    Tacheles
    aufnehmen

    Klimapolitik im Europa-Wahlkampf – Positive Geschichten gegen die Leugner von rechts
    Im Europa-Wahlkampf haben Rechtspopulisten das Klima-Thema für sich entdeckt. Die AfD leugnet den menschengemachten Klimawandel. Dagegen setzt der Politologe Alexander Carius auf positive Geschichten über eine nachhaltige Zukunft.
    Alexander Carius, Geschäftsführer der Denkfabrik adelphi, stellt sich den Fragen von Patrick Garbe

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/programmvorschau.282.de.html

  40. alexandros 11. Mai 2019 at 12:32
    Alter Mann 11. Mai 2019 at 12:24
    Seehofer ist gerissen. Da sich CDU und CSU Harmonie nach den Dissonanzen 2018 verordnet hat, sendet er ironisch vergiftetes Lob an Merkel.
    +++++++++++++++++++++++++++
    Ja, das wäre schön. Dafür hat mir dieser Schwachkopf aber schon allzu oft seine Unfähigkeit bewiesen.

    Gruß, Alter Mann

  41. Johann 13:12 2. Teilanmerkung,
    Denkfabriken/thinktanks sind interessengeleitete Institutionen die sich ein Schild mit der Aufschrift „Schlau“ um den Hals gehängt haben. Ehedem haben unabhängige Wissenschaftler um die richtige Deutung von Problemen in Lehre und Forschung gestritten.
    Dazu fehlt den Denkfabriken die Unabhängigkeit, meist auch die Wissenschaftlichkeit

  42. Alter Mann 11. Mai 2019 at 13:13

    Seehofer sollte sich um seine Merkelin-Eisenbahn kümmern, bevor der Zug endgültig abgefahren ist, obwohl ich Seehofer auch für einen sehr abgefahrenen Politiker halte. Profil ist jedenfalls keines mehr vorhanden.

  43. OT

    Bosbach: Maaßen gehört zum Meinungsspektrum der Union

    Nur gehören Bosbach und Maaßen nicht ansatzweise zum Machtspektrum der Union. Daher stehen Bosbach und nun leider auch Herr Maaßen nicht für ihre eigene politische Überzeugung, sondern für Merkel-Politik und die Konsequenzen daraus, die sie durch ihre Parteimitgliedschaft als nützliche Idioten noch unterstützen.

  44. Haremhab 11. Mai 2019 at 13:06

    Bei der Konstellation „Drogenkonsum+Syrer“ gilt man in Niedersachsen als schuldunfähig.

    Mein Gott, der ist mit seinen 20 Jahren doch noch ein Kind. Das ist sexuelle Neugier, nichts als sexuelle Neugier,

  45. OT
    TV-Vorabinfo Montag („Hart aber fair“ mit Guido Reil)

    Mo, 13. Mai · 21:00-22:15 · Das Erste (ARD)
    Hart aber fair
    In Europa, in Deutschland – – wie viel Populismus verträgt die Politik?

    Die Gäste:
    Kevin Kühnert (SPD, Bundesvorsitzender der Jusos)
    Guido Reil (AfD, Mitglied im Bundesvorstand, kandidiert für das Europaparlament) Boris Palmer (B‘90/Grüne, Oberbürgermeister von Tübingen)
    Isabel Schayani (Moderatorin der ARD-Sendung „Weltspiegel“; Leiterin der Redaktion „WDRforyou“)
    Ralf Schuler (Buchautor „Lasst uns Populisten sein. Zehn Thesen für eine neue Streitkultur“; Chefkorrespondent im Parlamentsbüro der BILD-Zeitung)
    Peter Filzmaier (Österreichischer Politik- und Kommunikationswissenschaftler; Professor für Demokratiestudien und Politikforschung an der Donau-Universität Krems)

    Die Europawahlen könnten zum Erfolg für die Rechtspopulisten werden. Was macht AfD und Co. bei Wählern attraktiv? Warum zünden einfache Parolen in schwierigen Zeiten? Und: Wer ist überhaupt ein Populist? Die Diskussion direkt nach der Dokumentation „Feindbild Brüssel – was wollen Europas Rechtspopulisten?“ im Ersten!

    Und vor „Hart aber fair“ gibt es von DDR1 eine Dreiviertelstunde Framing und Indoktrination

    Mo, 13. Mai · 20:15-21:00 · Das Erste (ARD)
    Europa wählt
    Feindbild Brüssel – Was wollen Europas Rechtspopulisten?

    „In den kommenden Monaten wird sich entscheiden, ob Europa in der bisherigen Form noch eine Zukunft hat“, erklärt Matteo Salvini, Italiens starker Mann, dessen Lega die Umfragen klar anführt. Italien, Frankreich, Ungarn, aber auch Deutschland: 2019 droht das Jahr der Rechtspopulisten zu werden. Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament wollen und werden sie wohl deutlich zulegen.

    Mit dem Ziel, dann – neu und gemeinsam organisiert – das Europaparlament und das angefeindete „Brüssel“ aufzumischen und, glaubt man den markigen Worten ihrer Vertreter, die Europäische Union mittel- bis langfristig zu zerstören.

    Guido Reil, Listenplatz 2 der AfD für die Europawahl sagte beim politischen Aschermittwoch: „Um den Wahnsinn und die Dekadenz am besten deutlich zu machen, macht es Sinn, wenn man drin ist. Man kann von innen besser was kaputt machen als von draußen.“

  46. Noch sind die Zeiten bedrückend, düster. Wann werden sie für all diejenigen, die noch immer „unbelehrbar“ eine eigene Meinung, konträre Meinung kundtun, tödlich?

  47. Im Regensburger „Ankerzentrum“ kam es zwischen Männern und der Polizei zu Rangeleien. Dabei wurden Polizisten von Buben nach alter islamischer Tradition gesteinigt.

    Das gute, eine Verhandlungsgruppe der Polizei hat dann den Forderungen der Neger beigegeben und es kehrte Ruhe ein.

    Und da Deutschland kultursensibel ist gab es keine Festnahmen.

    Man stelle sich mal vor 50 AfDler würden Polizisten mit Steinen bewwrfen und nemand würde festgenommen.

    https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/tote-frau-in-asylbewerberheim-entdeckt-21179-art1781855.html

  48. Diese Konferenz der Freien Medien findet heute am Samstag statt. Wahrscheinlich wurde die Renner-Rede vorab veröffentlicht. Eine Video-Aufzeichnung steht wohl spätestens morgen zur Verfügung

  49. alexandros 11. Mai 2019 at 11:30
    johann 11. Mai 2019 at 11:41

    *https://www.tichyseinblick.de/meinungen/es-fuehlt-sich-an-wie-ein-bumerang/

    *https://www.journalistenwatch.com/2019/05/09/ard-restle-will/

    Was sehr interessant ist, sind die fünf „Journalisten“, auf die dieser Müll im Original zurückgeht. Sie stammen fast alle aus dem „Ressort Investigation“ des NDDR (eine ist vom „Ressort Investigation des WDDR) und werden – sowohl beim NDR als auch bei der ARD – nur mit ihren abgekürzten Namen genannt:

    „von N. Altland, P.Eckstein, L. Kampf, E. Kuch und J. Strozyk“

    Hier ist das Original des NDR (ARD-Tochter):

    *https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Twitter-Gewitter-Wie-ein-Netzwerk-den-Diskurs-beeinflusst,twitter948.html

    Und wer sind die fünf Heinis N. Altland, P. Eckstein, L. Kampf, E. Kuch und J. Strozyk? Genau das, was man erwartet: flüchtlingsbesoffen, stramm auf Merkel-Linie, ideologisch bis unter die Haarwurzeln angefüllt mit Islamliebe, Klimarettung und „Nazis hinter jeder Ecke“.

    Nils Altland

    Volo beim NDDR. Sein dauerdummer Witz zu seinem Namen ist „Altland. Wie Neuland“. Hat noch nicht mal einen eigenen NDR-Eintrag, twittert aber wie ein Maschinengewehr (ausgerechnet der schreibt was von „Twitter-Gewitter“, Ironie, wenn er sie nur verstände).

    https://twitter.com/wieneuland?lang=de

    Philipp Eckstein

    Langhaariger, verhärmter Öko-Fuzzi. Tritt auch gerne mal als „Energiereporter“ auf.

    Philipp Eckstein ist in Heidelberg aufgewachsen. Er schloss ein Politik- und Philosophiestudium in Freiburg und Madrid mit Schwerpunkt auf internationalen Beziehungen ab. Anschließend berichtete er viele Jahre für freie Medien in Deutschland und Spanien. 2013 volontierte er beim NDR und ist seither freier Mitarbeiter bei NDR Info und für das Ressort Investigation des NDR.

    *https://www.ndr.de/info/wir_ueber_uns/eckstein104.html

    Lena Kampf

    Rheinischer Rotfunk WDR. Prädikat „Schrecklich“, Kategorie Relotius (Preise für Gefälligkeitsreportagen).

    Arbeitet für das investigative Ressort des WDR in Berlin und Brüssel
    Recherchekooperation NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung

    https://lenakampf.de/cv/

    Elena Kuch

    NDDR, sieht aus wie ein pummeliges Kind, geboren 1985.

    Elena Kuch, geboren 1985 in Hamburg, arbeitet als freie Autorin und Reporterin für das Ressort Investigation im NDR. Sie ist Autorin von Dokumentationen und Reportagen und produziert aktuelle Beiträge unter anderem für die Tagesschau und die Tagesthemen. Nach dem Studium der Politikwissenschaften in München, Stockholm und Santiago de Chile volontierte Elena Kuch 2012 beim NDR. Im Anschluss arbeitete sie zunächst für das Politmagazin „Panorama 3“ und die ARD-Zulieferung. Als Reporterin berichtete sie intensiv über die Flüchtlingskrise

    *https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/wir_ueber_uns/kuch106.html

    Jan Lukas Strozyk

    Ein „Islamwisenschaftler“ beim NDDR.

    Nach seinem Studium der Islamwissenschaften und Amerikanistik besuchte Jan Lukas Strozyk die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. In der Vergangenheit arbeitete er unter anderem für die „Financial Times Deutschland“ und „Spiegel Online“ – heute vor allem für das Ressort Investigation des NDR.

    *https://www.ndr.de/nachrichten/investigation/strozyk104.html

    Mahlzeit. Diese Haltung-Zeigen-Gesinnungsschleudern haben zu Recht Angst davor, daß ihnen die Wurst vom Teller gezogen wird. Deshalb kommt jetzt ihr geifernder Rundumschlag gegen „rechte“ Portale, die inzwischen das tun, was die ureigene Aufgabe der Journalisten in einer freien Gesellschaft mal war:

    Ideologiefrei Fakten zu liefern, sagen, was ist, und der Regierung distanziert-kritisch auf die Pfoten zu gucken.

  50. … eine tiefgehende und historisch relevante Eröffnungsrede!
    Sie wird, sollte der Rechtsstaat überleben, in die Geschichtsbücher als Beispiel des Kampfes für Demokratie und Widerstand gegen internationalen Links-Faschismus eingehen!

  51. Deutschland 2019

    Die sog. ÖR werden durch eine ZwanGEZsabgabe finanziert und sind stramm auf Linie.
    Jeder der es auch nur Ansatzweise wagt eine eigene, eine andere Meinung zu haben der wird diffamiert, niedergemacht oder als Populistische, Rechter, Rechtspopulist … betituliert.

    Und dann wundern das die Unzufriedenheit ständig zunimmt.

  52. „. . . und meine Bitte an Sie:
    korrigieren Sie uns,
    geben Sie Hinweise.
    wenn Sie erkennen,
    dass wir uns nicht mehr an
    unsere eigenen Grundsätze
    halten . . . !“

  53. Trotz der ausufernden Kriminalität & Gewalt hält die deutsche Regierung an ihrem Ansiedlungsprogramm fest. In ein paar Jahren wird die Bunte Republik in Flammen aufgehen – der Bürgerkrieg – nur noch eine Frage der Zeit.

  54. In Deutschland nichts Neues…

    .
    „In Regensburg

    Schwere Tumulte in Asylbewerberheim nach Leichenfund

    In einem Ankerzentrum in Regensburg ist es am Samstagmorgen zu tumultartigen Szenen gekommen. Die Polizei traf am Samstagmorgen ein, um den Tod einer 31 Jahre alten Frau aus Afrika zu untersuchen. Dann jedoch schaukelte sich die Situation hoch, es flogen Steine und andere Gegenstände. Der Polizei gelang es nach einer Weile, die aufgeregten Bewohner zu beruhigen…….“

    https://www.focus.de/panorama/welt/in-regensburg-schwere-tumulte-in-asylbewerberheim-nach-leichenfund_id_10698546.html

  55. Österreichs Kanzler nutzt Enteignungsdebatte und wirbt um deutsche Investoren

    Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat angesichts der Debatte über Enteignungen deutsche Investoren zu einem Engagement in der Alpenrepublik eingeladen. Dem Handelsblatt sagte Kurz:

    „Ich biete ihnen Rechtssicherheit“

    „Ich will kein Volkseigentum, sondern ein Land der Eigentümer.“

    https://www.handelsblatt.com/politik/international/sebastian-kurz-im-interview-ich-will-ein-land-der-eigentuemer-oesterreichs-kanzler-wirbt-um-deutsche-investoren/24317044.html

  56. Dichter 11. Mai 2019 at 13:23
    Alter Mann 11. Mai 2019 at 13:13

    Seehofer sollte sich um seine Merkelin-Eisenbahn kümmern, bevor der Zug endgültig abgefahren ist, obwohl ich Seehofer auch für einen sehr abgefahrenen Politiker halte. Profil ist jedenfalls keines mehr vorhanden.
    +++++++++++++++++++++++++++
    Das hab ich erst beim 2.mal lesen verstanden…so langsam wird man lesblöd :-)))
    Danke dafür!
    Alter Mann

  57. Man sollte die Redner der Blockparteien fragen, ob sie noch Hannah Ahrendt, Viktor Klemperer oder Habermas überhaupt kennen und zitieren können.

    Herr Renner, Ihre Rede ist ein Manifest!

    Mit hochachtungsvollen Grüssen!

  58. OT

    Schaut sie euch an, wie sie ihre kostbare Schulzeit damit verplempern, hintereinander her zu stapfen, um einen Pfad am Beet anzulegen!

    Man fühlt sich direkt in seine Schulzeit zurückversetzt, wenn ähnliche Aktionen angesagt waren….
    Und wer gießt während der Klimakatastrophe und in den Ferien?
    Niemand….. Doch, einer, der Hausmeister.

    Hoffentlich ist das Mathe-Abitur abgeschafft, wenn diese „Gärtner“ so weit sind!

    .
    „Langenhagen

    IGS Langenhagen beackert jetzt eigenes Gemüsebeet
    Kartoffeln, Pastinaken oder Fenchel? Kinder der IGS Langenhagen beackern jetzt ihr eigenes Gemüsebeet. Die ersten Hürden dafür sind genommen. Einzig die verlässliche Wässerung in den Ferien ist offen……“

    https://www.haz.de/Umland/Langenhagen/Langenhagen-IGS-beackert-jetzt-eigenes-Gemuesebeet

  59. @ Dortmunder1 11. Mai 2019 at 13:39
    Im Regensburger „Ankerzentrum“ kam es zwischen Männern und der Polizei zu Rangeleien. Dabei wurden Polizisten von Buben nach alter islamischer Tradition gesteinigt.
    Das gute, eine Verhandlungsgruppe der Polizei hat dann den Forderungen der Neger beigegeben und es kehrte Ruhe ein.
    Und da Deutschland kultursensibel ist gab es keine Festnahmen.
    Man stelle sich mal vor 50 AfDler würden Polizisten mit Steinen bewwrfen und nemand würde festgenommen.
    https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/tote-frau-in-asylbewerberheim-entdeckt-21179-art1781855.html

    ##########################################

    Warum sollten AfDler ihre Wähler mit Steinen bewerfen?
    Ein Großteil der Polizei wählt AfD!
    Was denn sonst? Grüne, Linke, SPD?
    Sagen darf das natürlich niemand dort.

  60. @ VeronikaM 11. Mai 2019 at 14:28

    Trotz der ausufernden Kriminalität & Gewalt hält die deutsche Regierung an ihrem Ansiedlungsprogramm fest. In ein paar Jahren wird die Bunte Republik in Flammen aufgehen – der Bürgerkrieg – nur noch eine Frage der Zeit.
    —————–
    Da wir bald im real existierendem Grünen Reich unter Adolf Habeck leben werden, wird es keine fünf Jahre mehr dauern.

  61. @ VeronikaM 11. Mai 2019 at 14:49

    Der islamistische Gefährder Mehmet K. aus Stuttgart verkündet, er sei ab jetzt das neue Gesetz. Wer Mohammed beleidigt, solle zu ihm gebracht werden. Er kümmere sich dann darum.

    Polizei kann keine Gerechtigkeit bringen.

    https://twitter.com/ExGruene/status/1127152368452362240
    —————————–

    Ein paar beherzt zupackende Partrioten sollten die Einladung annehmen.

  62. Babieca 11. Mai 2019 at 13:51
    alexandros 11. Mai 2019 at 11:30

    johann 11. Mai 2019 at 11:41

    *https://www.tichyseinblick.de/meinungen/es-fuehlt-sich-an-wie-ein-bumerang/

    *https://www.journalistenwatch.com/2019/05/09/ard-restle-will/

    Was sehr interessant ist, sind die fünf „Journalisten“, auf die dieser Müll im Original zurückgeht

    Diese Karrieren ähneln sich wie ein Ei dem anderen

    Nach dem Studium der Politikwissenschaften in München, Stockholm und Santiago de Chile volontierte Elena Kuch 2012 beim NDR.

    Nach seinem Studium der Islamwissenschaften und Amerikanistik besuchte Jan Lukas Strozyk die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg.

    Philipp Eckstein ist in Heidelberg aufgewachsen. Er schloss ein Politik- und Philosophiestudium in Freiburg und Madrid mit Schwerpunkt auf internationalen Beziehungen ab

    Lena Kampf: Volontariat an der Ev. Journalistenschule, Berlin Hat Politik in Berlin, Maastricht und Santiago de Chile studiert

    Immer das gleiche. So sehen die Lebensläufe fast aller deutschen Journalisten aus. Geisteswissenschaftliches Studium, fast immer mit Auslandsaufenthalt. Dann Indoktrination in einer der deutschen Journalistenschule. Der Rest des Lebens verbringt sich dann in der Journo-Blase. Ich könnte, wenn ich Zeit hätte, noch Dutzende ähnlicher Lebensläufe ermitteln.

  63. Wenn staatlich finanzierte FAKTEN(ER)FINDER® und FAKE NEWS-Medien über Freien Medien nach der Methode „Haltet den Dieb !“ dies selbst Verbreitung von FAKE NEWS-Verbreitung bezichtigen wollen, der eigentliche Grund für solche Sudelartikel aber in den Klickzahlen dieser FREIEN MEDIEN begründet sind, die jene der etablierten Konkurrenz ziemlich „alt aussehen“ lassen :

    Ein Artikel aus dem Dunstkreis TAGESSCHAU.DE / NDR – mit wenig Inhalt, dafür hohem Unterhaltungswert :

    https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/rechte-portale-101.html

  64. Cendrillon 11. Mai 2019 at 13:34

    “ TV-Vorabinfo Montag („Hart aber fair“ mit Guido Reil)“

    Aktuell werden ca. 35% der Sitze nach vorsichtiger Schaetzung an die boesen „Populisten“ gehen. Vermutlich loest die Lega Merkels CDU als groesste Einzelfraktion ab. Aber wie gesagt – es kann noch besser kommen!

    In wenigen Wochen sind WIR diejenigen, die eine „europaeische Loesung“ fordern!

  65. Renner hat mit seinen Ausführungen zweifellos recht. Aber, wie wir alle wissen, greift der Begriff des „polit-medialen Komplexes“ zur Beschreibung der Zustände in unserem Land zu kurz.

    „Regierung“, Opposition, Medien, Teile der Wirtschaft und der öffentlichen Hand, Kirchen, Gewerkschaften und weitere mehr bilden ein übles Konglomerat zur Niederhaltung des deutschen Volkes mir dem Zweck seiner Vernichtung. Diese erst langsame, dann immer heftiger und zuletzt völlig hemmungslose Ersticken des Volkes, diese Euthanasie, das mit allen schäbigen und hinterlistigen und bösen Mitteln durchgeführt wird, wird von immer mehr Deutschen endlich erkannt. Was vor ein paar Jahren obskure „Verschwörungstheorie“ war, ist heute fast schon Gewissheit. Denn diese Weltverschwörung kann man wahrscheinlich nicht hoch genug ansetzen, um die Hintermänner und -frauen als Verantwortliche zu identifizieren.

    Man fragt sich, wie es sein kann, dass diese bösen Leute so felsenfest zusammen stehen? Nun, nichts hält mehr zusammen, wie gemeinsam begangene Verbrechen. Und das meine ich wirklich konkret im strafrechtlichen Sinne. Es ist eine Politgang und um dort Mitglied zu werden, muß man vor aller Augen ein Verbrechen begehen. Wie alle anderen Mitglieder auch. Und damit meine ich nicht Steuerhinterziehung oder so etwas in dieser Art, sondern die schlimmsten Sachen, diesich der menschliche Geist vorstellen kann

  66. Mich würde auch interessieren, wer alles eingeladen wurde…
    Jedermann dürfte nicht einfach so da reinkommen, irgendwie muss man sich ja legitimieren. Es ist zudem davon auszugehen, dass die Legitimation nicht ein Presseausweis sein wird, da die wenigsten der „freien Medien“ über sowas verfügen dürften.
    Desweiteren sollte es auch schwierig sein an Empfängeradressen für Einladungen zu kommen. Wie sollte man z.B Pi-News sowas zustellen?

    Meine Meinung!

  67. Autodidakt 11. Mai 2019 at 20:57

    Das sind ganz offensichtlich solche, die der AfD nahestehen. Was die Definition „frei“ natürlich in gewisser Weise in Frage stellt.

  68. egal was für Müll am Montag im Fernsehen kommt. MONTAG IST PEGIDA-TAG! Wer wirklich nicht selber kommen kann, sollte wenigstens den Livestream ansehen.

  69. @ johann 11. Mai 2019 at 12:38
    „…anklickt, erkennt man ein Kind (Junge wohl) mit einer Fliegerhaube aus Leder.“

    Schulkind der Flieger-EmJott* auf dem weg zur wartenden Maschine
    (MJ = MerkelJugend)

  70. @ VeronikaM 11. Mai 2019 at 14:39
    „Vor dem Mehrfamilienhaus in Dresden nahmen sie Laurent F. (55) fest.
    Der gebürtige Franzose ist Bauunternehmer, arbeitet seit 1992 in Dresden.
    Ehefrau Marieta F. stammt aus dem Senegal, arbeitet als Make-up-Model“

    die person marieta F aus senegal kann ich mir denken,
    aber wie sieht herr bauunternehmer laurent f. aus ?

    bild erlaubt mir jkeine zutritt wg adblocker

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