Auf die Frage nach dem Grund für die Absage betonte einer der Betriebsleiter des Restaurants Bocca di Bacco, Martin Birnbaum, es gebe die Annahme, dass Mitglieder der AfD-Fraktion Menschen aufgrund ihrer Herkunft „diskriminieren und diskreditieren“...

Aus den Erfahrungen der Nazi-Zeit erwuchs das Grundgesetz. Aus dem willkürlichen Ausschluss jüdischer Mitbürger aus dem gesellschaftlichen Leben leitete man unter anderem das Diskriminierungsverbot in Artikel 3 ab:

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. 

Das nimmt man heute nicht mehr so genau, wenn es einem guten Zwecke dient. So wie auch politischer Totalitarismus in den Schulen Einzug gehalten hat oder wie rotfaschistische Schlägerbanden wieder aktiv werden dürfen, wenns denn „für die gute Sache“ ist.

Juden würde man heute vielleicht wieder bedienen im Restaurant „Bocca di Bacco“ in Berln. Das heißt, nicht alle. Juden in der AfD wären vermutlich ausgeschlossen. Genauso wie man hochrangigen AfD-Politikern am Montag die Bewirtung verweigerte.

Der FOCUS schreibt:

Ein Berliner Restaurant hat sich geweigert, AfD-Spitzenpolitiker zu empfangen. Eine Tischbestellung für ein Abendessen am Montag sei abgewiesen worden, teilte das Restaurant auf dpa-Anfrage mit.

An dem spontan anberaumten Abendessen hätten Parteichef Jörg Meuthen, Partei- und Fraktionschef Alexander Gauland, Co-Fraktionschefin Alice Weidel und der parlamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann teilnehmen sollen, wie Fraktionssprecher Christian Lüth sagte. […]

Auf die Frage nach dem Grund für die Absage betonte einer der Betriebsleiter des Restaurants Bocca di Bacco, Martin Birnbaum, es gebe die Annahme, dass Mitglieder der AfD-Fraktion Menschen aufgrund ihrer Herkunft „diskriminieren und diskreditieren“.

 Ohne weiteren Kommentar!

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131 KOMMENTARE

  1. Das ist simple Werbung, welche die Kaschemme da fährt. Die hoffen auf Ströme von Bunten und Toleranten – leicht duchschaubar.

  2. Das Grundgesetz hat nichts mit der Erfahrung aus der Nazi-Zeit zu tun. Es hat eine ganz andere Herkunft und auch Art. 3 des GG (Diskriminierungsverbot) hat mit der Nazi-Zeit nichts zu tun. Es ist der universalistische Gleichheitsanspruch über die sog. Menschenrechte, mit der die französische und amerikanische Revolution Ende des 18. Jh. betrieben wurde . Diesen hat es schon zu einer Zeit gegeben, da hat es die Nazis noch nicht mal gedanklich gegeben. Und es ist historisch falsch, die politische Bekämpfung und Diskriminierung der AfD mit derjenigen der Juden in der Nazi-Zeit zu vergleichen. Die AfD ist kein sich selber als eigenständiges Volk bezeichnende Mitbewohner im damaligen Deutschland, wie es die Juden taten, sondern eine politische Partei, die von den einheitlich ausgerichteten Blockparteien als Konterevolutionäre betrachtet wird, die es auszumerzen gilt.

  3. Ich kenne eine Konditorei die keine Hochzeitstorten für „Ehe für alles“ Paare in Auftrag nimmt.
    Ein italienisches Restaurant das keine Kopftücher bewirten würde/wird.
    Einen Gastwirt der keine Grünen (Roth und Konsorten) in seinem Haus dulden würde.
    Die AfD Mitarbeiterin der die Absage mitgeteilt wurde, hat übrigens vietnamesische Wurzeln.

  4. Von Klima-Greta, über Clan-Mohammed, Döner-Ali und Rape-Fugee, bis hin zu Antifa-Politikern und Omas gegen Rechts, sind sie sich über alle geistigen Grenzen hinweg einig. Statt den rechten Arm zu heben, sind jetzt alle bunt, „demokratisch“ und divers bis zum Ende. Irgendwie wie damals.

  5. Bei dem LINKS VERSIFFTEN ROT-GRÜN-SCHWARZEN Berliner MOLOCH wundert doch nichts mehr. Es lebe die Bananenrepublik. Aber, Restaurantbetreiber können ja mit dem eigenen Laden machen was sie wollen. Äh, halt. Machen mit dem Laden was eingefordert, bzw. abgepresst wird.

  6. Wieder Werbung für die AfD. Danke dafür, lieber Italiener.

    Das Bürgertum schüttelt über solche Gestapo Methoden doch nur noch den Kopf.

  7. .

    1.) AfD soll Melde-Portal für Gastronomie errichten. Analog zu Schulen.

    .

  8. Leo Trotzki 7. Mai 2019 at 09:20
    „Wundert das irgendwen im Merkelstaat denn noch wirklich?“

    NEIN!

  9. Aber jeden Mafioso würden die wahrscheinlich mit einem herzlichen „buon giorno“ begrüßen.

    Aber danke für den guten Hinweis – ich will auch nicht überall speisen; will ich denn denen, die andere ausgrenzen (vielleicht sind es ja die Nachfolger einer Partei, die Deutschland in das dutzendjährige Reich führte) mein Geld nicht überlassen – eher lege ich mal einen Fastenabend ein, nicht zu 100% denn ein Apfel ist manchmal auch ganz gut.

  10. Es ist besser, abgewiesen zu werden, als schlechtes oder gar vergiftetes Essen zu erhalten.

  11. ghazawat
    7. Mai 2019 at 09:07
    Das sind die Guten und Frau Dr Merkel reitet auf ihrem Hexenbesen voran.
    ++++

    Die braucht mindestens 2 Besen, damit ihr breites Gesäß draufpaßt!

  12. Wer es immer noch nicht gemerkt hat; die wahren „NAZIS“ sitzen in allen deutschen Regierungen! Über fast sämtliche, noch erscheinende Print-Medien sowie über GEZ Milliarden wird Michel weiterhin für dumm verkauft und er gehorcht, wie gewohnt. Wahlergebnisse differieren nur scheinbar, damit der Wähler glaubt, er könnte Einfluß nehmen. Lach, lach! Politische Konkurrenten werden mit allen Mitteln diffamiert und ausgegrenzt!
    Man sehe doch mal nach, woher die Film-Firma DEGETO stammt, die uns via ÖR-Fernsehen per GEZ-Millionen mit ungezählten Serienschnulzen à la Bergdoktor etc. berieselt. WIKIPEDIA sagt: Aus der Zeit des 3. Reiches, zuständig für Propagandafilme für die NS-Herrschaft, Geschäftsführerin: Christine Strobel, Tochter von W. Schäuble (CDU u. Bundestagspräsident), Ehemann: Thomas Strobel (CDU)

  13. Ich sag’s schon lange, diese Dummheit kann man einfach nicht mit Verstand und Logik bekämpfen.
    Ich hatte mal so einen Nachbarn, dem konnte man sozusagen ein weißes Blatt Papier vor die Nase halten und er behauptete dann, es sei schwarz. Der hat mich 5! x verklagt und hat 4x verloren, 1x ging es unentschieden aus. Mit solchen Menschen kann man einfach nicht in Frieden zusammenleben.
    Genau so sind die bekloppten LinksRotGrünen. Und wenn man denen nicht mit Vernunft kommen kann, denke ich, dass es hier nur noch gewaltsam enden wird. Was mir am meisten stinkt, ist, dass dieses Pack ohne Not die deutschen Bürger spaltet und gegeneinander aufhetzt. Wie kann man sein eigenes Heimatland nur so hassen?

  14. Revierfoerster 7. Mai 2019 at 09:40
    „Wer es immer noch nicht gemerkt hat; die wahren „NAZIS“ sitzen in allen deutschen Regierungen! Über fast sämtliche, noch erscheinende Print-Medien sowie über GEZ Milliarden wird Michel weiterhin für dumm verkauft und er gehorcht, wie gewohnt. Wahlergebnisse differieren nur scheinbar, damit der Wähler glaubt, er könnte Einfluß nehmen. Lach, lach! Politische Konkurrenten werden mit allen Mitteln diffamiert und ausgegrenzt!“

    Zustimmung!

  15. Groß war der Aufschrei, als „Geflüchteten“ nach mehreren Diebstählen der Zugang zu einem Geschäft verweigert wurde…

  16. Schicke Webseite, rechtlich aber rechtlich bedenklich!
    https://www.boccadibacco.de/

    Im Impressum wird ein Verantwortlicher für die Webseite benannt, es ist aber nicht ersichtlich wer Geschäftsführer ist.

    Es fehlt der prominente Hinweis bezüglich der Verwendung von Cookies. Ein Hinweis auf Google Analytics im Impressum reicht nicht aus.

    Auf der Webseite können Reservierungen unter Nennung von Namen, Mailadresse und Mobilnummer vorgenommen werden. Im Impressum wird darauf hingewiesen, dass die Daten nicht an Dritte weitergegegeben werden. Das entspricht nicht den Kriterien einer Belehrung gemäß DSGVO.

    Es wäre noch hinterfragen, ob durch die Nutzung von Google Analytics nicht doch Daten (Metadaten der Kunden) an Dritte (eben Google) weitergegeben werden. Das wäre dann ein Verstoß gegen die DSGVO.

  17. Die hatten bestimmt Panik, dass Antifa-Zecken den Laden zerlegt hätten, wenn die von soviel AfD-Prominenz erfahren hätten.

    Und dann haben sie aus der Not eine Tugend gemacht.

  18. Solche Meldungen sind für mich immer ein Beweis, dass „wir“ nicht gut genug organisiert sind! Es wird in der AfD bzw. innerhalb der immehin 6 Mio. AfD-Wähler doch Menschen geben, die über Lokalitäten und Räumlichkeiten verfügen, oder? Meine Vorstellung ist die, dass wenn ich in einer Stadt bin ich genau weiß, wo ich willkommen bin, wo ich essen und wo ich unterkommen kann. Wir müssen uns endlich vernünftig organisieren und uns eigene Strukturen aufbauen! Dass wir diskriminiert werden ist nicht rechtens, aber so wird es auch weiterhin laufen, vermutlich sogar noch stärker werdend. Wir müssen vom politischen Gegner endlich Unabhängigkeit erlangen, indem wir uns auf unsere eigenen Ressourcen besinnen! Deshalb: Organisiert und strukturiert euch endlich!

  19. Seht ihr wie leicht Hexenwahn ist und eine Hexenjagd bei uns klappt?!

    In einigen Dingen sind wir Mittelalter, und zwar drastisch.

    Ich bin gespannt bei wieviel Dingen wir noch „ unser Gewissen“ bzw unseren Widerstand finden werden. ( siehe Abiturpetition) ….

  20. Seit dem wir dieses Merkel am Hals haben, kehren wieder die alten „Nazigepflogenheiten“ zurück!!

  21. Notieren und zu gegebener Zeit behandeln.
    Ich bin mir sicher, da liegt ein psychischer Defekt vor!

  22. Von einem fairen EU-Wahlkampf kann in Schleswig-Holstein keine Rede sein!

    Am vergangenen Freitag hat der Kieler Kreisverband der AfD eine Wahlkampfveranstaltung im Bürgerhaus in Mettenhof durchgeführt. Besucher, die versuchten den von der Polizei abgesperrten Vorplatz des Bürgerhauses zu erreichen,wurden von Demonstranten attackiert. Eine 82jährige Frau wurde umgerissen und dabei verletzt; der AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Frank Brodehl wurde umringt und konnte auf das Veranstaltungsgelände erst gelangen, nachdem die Polizei eingriff. Claus Schaffer, innen- und rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

    „Dass eine demokratisch legitimierte Partei, die in allen Landtagen vertreten ist und im Bundestag die größte Oppositionsfraktion stellt, eine Wahlkampfveranstaltung in Kiel-Mettenhof nicht durchführen kann, ohne dass sich die Besucher den Weg zum Veranstaltungsgebäude mitten durch eine aggressive Menge von sogenannten Gegendemonstranten bahnen müssen, ist ein Alarmsignal. Es zeigt, wie gefährdet unsere freiheitliche Demokratie mittlerweile ist.

    Dass sich Bürger von einem wütenden Mob anpöbeln, abdrängen oder gar umreißen lassen müssen, wenn sie die Kandidaten der AfD zum EU-Wahlkampf auf einer Wahlkampfveranstaltung persönlich erleben wollen, ist inakzeptabel. Hier werden demokratische Freiheitsrechte von Wählern im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen getreten.

    Dass die Polizeikräfte vor Ort nicht sichergestellt haben, dass alle Besucher den Veranstaltungsort sicher und gefahrlos erreichen konnten, ist ein Skandal für sich. Dass aber die Presse in ihrer Berichterstattung berichtet, ‘ein direktes Aufeinandertreffen zwischen Demonstranten und den Teilnehmern der Wahlkampfveranstaltung‘ sei verhindert worden und ‘zu gewaltsamen Auseinandersetzungen sei es nicht gekommen‘, ist eine derartige Verdrehung der Tatsachen, dass es schon sehr schwerfällt, hier keinen Vorsatz zu vermuten.

    Feststeht, dass die Umstände, unter denen hier eine Wahlkampfveranstaltung des AfD-Kreisverbandes Kiel zur EU-Wahl stattfand, das Gegenteil dessen waren, was man als fairen Wahlkampf bezeichnen kann. Hier sollten Bürger, die sich die Positionen der AfD-Kandidaten zur EU anhören wollten, bewusst in Angst und Schrecken versetzt und so an der Teilnahme gehindert werden. Das ist das undemokratische Konzept der Antifa.

    Und wo bleibt der Aufschrei der anderen Parteien, die im Schleswig-Holsteinischen Landtag immer wieder gerne betonen, wie wichtig es sei, sich für die Demokratie einzusetzen? Jetzt, wo es darauf ankommt schweigen sie. Das erscheint nur konsequent. Denn unseren Antrag ‚Fairer Wahlkampf zur Wahl zum Europa?ischen Parlament 2019‘ vom 20. März haben sie ebenfalls alle gemeinsam abgelehnt. Dieser lautete:

    Der Landtag wolle beschließen:
    Der Schleswig-Holsteinische Landtag bekennt sich zum Recht auf fairen und ungehinderten Wahlkampf der zur Wahl zum 9. Europa?ischen Parlament zugelassenen Parteien. Der Landtag fordert die zugelassenen politischen Parteien auf, sich fu?r einen fairen und ungehinderten Wahlkampf einzusetzen und sich konsequent gegen Sto?rungen des Wahlkampfes, Sachbescha?digungen und Angriffe gegen Personen zu stellen.

    Ein fairer Wahlkampf, so scheint es, soll offenbar für alle gelten – nur nicht für die AfD.“

    https://www.facebook.com/AfD.Fraktion.Schleswig.Holstein/posts/1246595348841760?__tn__=K-R

  23. AKTUELL!
    .
    Deutsche werden wieder bestraft!

    .
    Unerträglich.. Merkel holt Millionen illegale kranke Asylanten/Ausländer mit Masern, Tuberkulose, Syphilis, Krätze und andere Pestilenzen in unser Land und wir Deutschen müssen uns verseuchen lassen und werden wieder bestraft.
    .
    Masern und Tuberkulose waren vor 2015 so gut wie ausgerottet in Deutschland und durch Merkels verseuchte illegale Invasoren kamen die Pestilenzen ins Land.
    .
    Multi-Kulti ist eine Massenvernichtungswaffe!
    .
    ++++++++++++++++++++++++++
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    2500 Euro Strafe für Eltern
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    Spahn will Masern-Impfpflicht bis 2020 durchsetzen

    .
    Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will verpflichtende Masern-Impfungen für Kita- und Schulkinder mit Geldstrafen von bis zu 2500 Euro und einem Ausschluss vom Kita-Besuch durchsetzen. Die Maßnahmen sind der „Bild am Sonntag“ zufolge Teil des Gesetzentwurfs, den der CDU-Politiker nun vorlegte. Die Nachrichtenagentur afp meldet zudem, dass Spahn sein Gesetz bereits bis März 2020 durchsetzen will.
    .
    „Wir wollen alle Kinder davor schützen, sich mit Masern zu infizieren“, sagte Spahn der Zeitung.
    .
    https://www.ksta.de/politik/2500-euro-strafe-fuer-eltern-spahn-will-masern-impfpflicht-bis-2020-durchsetzen-32470924
    .
    .
    Es müsste heißen:
    .
    „Wir wollen alle deutschen Kinder davor schützen, sich durch Asylanten zu infizieren………

  24. „Ein fairer Wahlkampf, so scheint es, soll offenbar für alle gelten – nur nicht für die AfD.“

    so ist es.

  25. hhr
    7. Mai 2019 at 09:51
    Dem Restaurant könnte ein Schicksal wie Notre Dame drohen.
    ++++

    Nein!

    Brandstiftung kommt immer von links!

  26. @ Drohnenpilot 7. Mai 2019 at 09:54

    Gestern habe ich auch etwas gelesen. Einige wollen die Impfpflicht für Erwachsene. Bei Kindern kann ich es verstehen, aber ältere?

  27. Ich kann mein Geld auch woanders ausgeben.Ich habe übrigens gerade eine Bewertung für das Restaurant abgegeben?Wie du mir so ich dir.

  28. es kommt noch die zeit, da sind wir froh, wenn wir hier noch raus kommen.
    und jetzt komm mir keiner mit Feigling oder aufgeben ist keine Lösung.

  29. Unterstützt nur patriotische Firmen! Für Gutmenschen habe ich nichts übrig. Darum können Gutmenschen in die Insolvenz gehen.

  30. matrixx 7. Mai 2019 at 09:23

    „Wieder Werbung für die AfD. Danke dafür, lieber Italiener.“

    Der ist ja nicht mal Italiener. „Birnbaum“ heißt die Birne. Die Italiener, die ich kenne, wählen AfD und sind strikt gegen Islam und seine rotgrünen Steigbügelhalter.

  31. Demokratisches Verhalten?? Wo denn. Für mich kommt immer stärker ans Licht, das den ETABLIERTEN, ich meine Kartellparteien die Kittel brennen. Auch im Raum Lübeck durch den Einfluss des R. Stegner ist die weitere Entwicklung der AfD nicht zu stoppen. Dem Oberpöbel der LINKEN gehört doch bei Gelegenheit mal richtig was auf die Mappe gehauen. Halt, das war kein Aufruf zur Körperverletzung. Man(n) versteht mich sicherlich. AfD, bitte wie bisher weiter dranbleiben. Steter Tropfen höhlt den Stein.

  32. Die AfD-Führungsriege sollte solche Nobel-Läden ohnehin meiden- man kann nicht einerseits behaupten, sich für die Belange der ausgepressten Deutschen einsetzen zu wollen, sich aber andererseits dann in genau jenen von Rotwein-Speckgürtel-Bewohnern frequentierten Läden einkehren wollen, in denen genau das Klientel sitzt, das für die von der AfD bekämpften Probleme verantwortlich ist.

  33. Ich hoffe dass jetzt gegen den Geschäftsführer des Restaurants rechtliche Schritte eingeleitet werden aufgrund der Missachtung des Artikels 3 des Grundgesetzes!?

  34. Prozess gegen Ali B.

    Warum Susannas Freundinnen schwiegen

    Stand: 09:32 Uhr

    Von Gisela Friedrichsen

    Im Prozess um den Mord an der 14-jährigen Susanna werfen die Aussagen der Freundinnen ein seltenes Licht auf eine verstörende Szene. Junge Migranten umgarnen elf-, zwölfjährige Mädchen.
    5

    Seine Taktik, wie man an junge, unerfahrene Mädchen herankommt, in seinen Augen alles „Schlampen“, war gut überlegt. Er, der Älteste, schickte seinen kleinen Bruder los, der nicht nur mit Rauschgift dealte wie ein Profi, sondern auch Kontakte zu knüpfen verstand zu Mädchen zwischen elf und 13 Jahren – harmlos wirkend, fast kindisch noch, „süß“ eben. Ließen diese Mädchen dann irgendwann alle Vorsicht fahren, tauchte laut Anklageschrift er auf – Ali, der große Bruder. Man müsse sich vor ihm in Acht nehmen, warnte der Jüngere. Denn Ali schlug zu. Ali hatte wohl auch immer ein Messer dabei. Und Ali hielt unablässig Ausschau nach „Jungfrauen“. Hatte er es auf eine abgesehen, hieß es: „Bring sie her!“

    Dieser Strategie Ali Bashars Ahmad Z., wie er laut irakischer Dokumente heißt, geboren 1997 im Irak und 2015 mit Eltern und acht Geschwistern als Asylbewerber in Wiesbaden gelandet, fiel im Mai 2018 die 14 Jahre alte Susanna F. aus Mainz zum Opfer – ein schüchterner, zurückhaltender Teenager ohne jede sexuelle Erfahrung.

    In der Rekonstruktion der Staatsanwaltschaft schwärmte sie für den damals dreizehnjährigen Hadji, genannt Keysi, Ali B.s kleinen Bruder. Der erwiderte ihre Gefühle zwar nicht, wies sie aber auch nicht ab. Er erklärte ihr, sie sei für ihn wie eine Schwester, die er immer beschützen werde. So blieb Susanna in seiner Nähe, dankbar, zu der Clique junger Flüchtlinge gehören zu dürfen, die sich täglich in der Wiesbadener Innenstadt trafen. In Schnellrestaurants, auf Spielplätzen, im Kurpark, an Orten, die sich zum „Spaß haben“ anboten. Von Ali B. hielt sich Susanna fern. Er war ihr unheimlich. Und viel zu alt.

    Unter seinesgleichen aber soll sich Ali B. gebrüstet haben, er werde Susanna so lange nicht in Ruhe lassen, bis er sie habe. So detailliert steht es zumindest in der Anklageschrift. Sollte sie sich weigern, bringe er sie um.

    Seit März steht er nun vor dem Landgericht Wiesbaden. Was er getan haben soll, ist kein sogenannter Ehrenmord, keine Beziehungstat, auch keine spontane Attacke auf eine willkürlich ausgewählte Frau. Die Staatsanwaltschaft glaubt, das er seine Ankündigung wahr gemacht und Susanna in der Nacht des 23. Mai vergewaltigt und getötet hat. Während der vorherigen Prozesstage hat der Angeklagte die Tat bereits gestanden. In einem weiteren Verfahren muss er sich wegen Vergewaltigung einer Elfjährigen verantworten. „Übergriffe auf Kinder – das ist von neuer Qualität“, sagt Petra Kaadtmann, die Anwältin von Susannas Mutter.
    Susanna schickte noch Hilferufe per SMS

    Vor Gericht wird sein raffiniertes Vorgehen deutlich: wie er den jungen Keysi vorschickte, um Susanna in Sicherheit zu wiegen, bis er schließlich mit ihr allein war. Wie er sie fünf Stunden lang quälte, bis er sich entschloss, sie zu beseitigen. Die Tötung gibt er zu, nicht aber die Vergewaltigung. Es sei einvernehmlich gewesen, behauptet er. Zuvor hatte Susanna vergeblich Hilferufe per SMS an Freundinnen geschickt, ob sie bei ihnen übernachten dürfe. Sie werde „angefasst“.

    Das Gericht mit dem Vorsitzenden Jürgen Bonk befragt die Mädchen aus der Gruppe und auch ein paar Jungs – über Susanna, über Keysi und Ali B. In einem stimmen sie überein: Susanna sei nicht „so eine“ gewesen, die nicht hätte Nein sagen können oder wollen. Allerdings habe sie im Frühjahr 2018 angefangen, die Schule zu schwänzen, um in der Nähe von Keysi in Wiesbaden sein zu können. Ihre Mutter Doriana F. suchte sofort professionelle Hilfe, als sie davon erfuhr.

    Vor Gericht beteuert sie, wie sie als Alleinerziehende versucht habe, dem Kind doppelt so viel Liebe zu geben, wie innig das Verhältnis gewesen sei. Kleinere Probleme habe es erst gegeben, als ein neuer Lebensgefährte erschien und eine weitere Tochter geboren wurde. Und als sich Susanna in der Schule gemobbt fühlte.

    Was hat dazu geführt, dass sich die Tochter ihr nicht mehr anvertraute? Die Pubertät? Doriana F. zermartert sich den Kopf. Sie sei froh gewesen, sagt sie unter Tränen, dass das Kind in Wiesbaden neue Freunde gefunden habe. Wenn Susanna mal über Nacht wegblieb, habe sie stets angerufen und gesagt, sie sei bei einer Freundin. Bei welcher? Frau F. muss passen. Sie habe die Tochter nicht vor Flüchtlingen gewarnt, sagt sie weiter, sondern ihr erklärt, dass diese Menschen oft schreckliche Dinge erlebt hätten und vielleicht anders reagierten als erwartet.
    Die furchtbare Naivität der Jugendlichen

    Der Vorsitzende nimmt sich viel Zeit für die jungen Zeugen, Susannas Freunde. Ihre Aussagen erlauben den Blick auf eine verstörende Jugendszene und auf Gefahren, mit denen in dieser Altersgruppe niemand rechnet.

    Die ungewohnte Situation vor Gericht pflegt Bonk mit der Frage nach den Hobbys der Schulmädchen einzuleiten. Die Antwortwort: ratloses Schweigen. Oder es kommt: Rausgehen. Chillen. Herumlungern, die Zeit totschlagen. Eine Schülerin sagt, sie gehe ab und zu zum Kickboxen, eine andere spielt Fußball. Für die meisten aber ist das Verlassen der Wohnung die einzige Freizeitbeschäftigung. Eine Zeugin, die demnächst die Schule beenden wird, weiß keine Antwort auf die Frage, was sie danach vorhabe. Ob sie einen bestimmten Beruf anstrebe? Ob sie an irgendetwas Interesse habe? Nein, keine Ahnung.

    Es sind offenbar traditionell erzogene Mädchen, die mit Freiheit überfordert sind. Lesen? Musik? Sport? Nichts davon. Sie tragen fast alle ausländische Namen. Neben ihnen sitzen als Beistand Mütter mit Kopftuch, deren Sprachkenntnisse an die ihrer Töchter nicht heranreichen. Sie tun sich schwer mit dem Freiraum, den die Töchter einfordern und dessen Gefahrenpotenzial sie nicht kennen. Viele der jungen Zeuginnen weinen. Andere scheinen die Perfidie Ali B.s noch immer nicht begriffen zu haben. Ein Mädchen, das wenige Tage nach der Tat mit ihm chattete, nannte er sein „große Herz für immer“. Von einer anderen verlangte er, sie solle ihm „Arschbilder“ schicken.
    Die Tat war unter den Jugendlichen bekannt

    Alle Zeuginnen hatten mitbekommen, dass Susannas verzweifelte Mutter sie vergeblich suchte. Was Ali B. mutmaßlich getan hatte, wussten alle. Sie schwiegen, weil sie fürchteten, der umschwärmte Keysi würde dann mitsamt seiner Familie abgeschoben. Er sollte bleiben und die anderen „coolen Jungs“ auch.

    Drei Mädchen wollten unbedingt den Tatort sehen und das Erdloch mit der Leiche. Ein Vierzehnjähriger, der inzwischen im Verdacht steht, Ali B. beim Vergraben geholfen zu haben, führte sie durch Wald und Feld, wo sie enttäuscht feststellten, dass man ja gar nichts sehe. Kindliche Naivität oder Gleichgültigkeit?

    Er habe „Scheiße gebaut“, sagt Ali B. zur Entschuldigung. Er habe jetzt zu wenig Zigaretten und zu wenig Fernsehprogramme und keinen Urlaub, beschwert er sich. Er habe doch nur ein Mädchen totgemacht, alle Mädchen in Wiesbaden seien „Schlampen“. Was ihm an Deutschland gefalle?, fragte ihn vor dem Prozess eine Gutachterin. Dass man hier ohne zu arbeiten Geld bekomme, dass man Sex haben könne, ohne Familienrache befürchten zu müssen, und dass man Alkohol trinken und mit Drogen handeln könne, antwortete er. Da prallen Welten aufeinander.

    https://www.welt.de/vermischtes/plus193031149/Mordfall-Susanna-In-den-Augen-von-Ali-B-waren-alle-Maedchen-Schlampen.html

  35. @ plakatierer1 7. Mai 2019 at 09:44

    Schicke Webseite, rechtlich aber rechtlich bedenklich!
    https://www.boccadibacco.de/

    Also los, als kleinen Vorgeschmack eine Anzeige nach Datenschutzgesetz, das solche systemhörigen Leute ja sicher ganz toll finden.
    In Österreich gab es eine Grundsatzerklärung der provisorischen Regierung der Zweiten Republik:
    „…jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen…“

    Worauf wartet ein AfD-Anwalt noch? Was bei den damaligen Nazis passend war, wird doch für die heutigen auch passend sein. Gebt ihnen ihre eigenen Gesetze zu schmecken!

  36. Renitenz 1.10 7. Mai 2019 at 10:04
    „Die AfD-Führungsriege sollte solche Nobel-Läden ohnehin meiden- man kann nicht einerseits behaupten, sich für die Belange der ausgepressten Deutschen einsetzen zu wollen, sich aber andererseits dann in genau jenen von Rotwein-Speckgürtel-Bewohnern frequentierten Läden einkehren wollen, in denen genau das Klientel sitzt, das für die von der AfD bekämpften Probleme verantwortlich ist.“

    bei „Mainz bleibt Mainz“ haben auch schon welche gesessen. und wurden nieder gemacht, lustig.

  37. Puh, mein Jura-Wissen liegt lange zurück. Daher als Frage formuliert:

    Das Grundgesetz (hier Artikel 3) schützt doch den Bürger vor dem Staat, richtig oder falsch?

    Was ein Gastwirt gegenüber Gästeanfragen darf oder nicht darf, müsste m.W. im BGB geregelt sein, oder?

    Wenn ein Gastwirt z.B. einen „Schwarzen“ oder „Farbigen“ als Gast nicht ablehnen darf (Das Beispiel kommt häufig im juristischen Lernbereich vor), wäre jedenfalls nicht das GG Art. 3 als Begründungsgrundlage heranzuziehen?

  38. So ein Links Grün versiffter Fußabtreter des Regime. In der Birne hohl- und auf dem Tisch halt grüne Nudeln.

  39. @ Blue02 7. Mai 2019 at 10:09

    Clubs dürfen Türken und Araber nicht reinlassen. Muss aber nicht gesagt werden warum.

  40. Der hier bemühte Artikel 3 des GG ist überflüssig wie ein Kropf. Seit der westdeutschen Machtübernahme erhalten die Anschlußdeutschen aus der sowjetisch besetzten Zone per Gesetz geringere Löhne, Gehälter und Renten. Sogar ein heute erarbeiteter Rentenpunkt ist im Osten dieser Republik deutlich weniger wert, als im rechtgläubigen Teil des Reiches.
    Somit findet der genannte Artikel auf diesen Teil der Bevölkerung keine Anwendung. Nie echauffierte sich ein Politiker als Interessenvertreter darüber.
    Würde eine solche Behandlung einem illegal eingewanderten Messerstecher zuteil, die Welt würde aus den Fugen geraten.

  41. Leo Trotzki 7. Mai 2019 at 09:20
    Wundert das irgendwen im Merkelstaat denn noch wirklich?
    _______________________________________________

    Ja, ich bin immer wieder verwundert, was der menschliche Geist im Guten, wie im Schlechten zu leisten vermag. Ein Volk, das vor wenigen Jahren noch den Respekt Europas hatte, wird nun selbst von ungebildeten Einwanderern, allen voran den Araberclans, verachtet.

    https://www.nzz.ch/international/deutschland/kriminelle-clans-in-deutschland-was-wirklich-helfen-wuerde-nzz-ld.1472637

    Die Leistung, die Merkel in den letzten 15 Jahre in allen Bereichen geliefert hat, ist derart monumental, dass sie das Leben Deutschlands und leider auch Europas für 100 Jahre prägen wird.

    Aber warum muss es schon wieder Deutschland sein?

  42. Der boese Wolf 7. Mai 2019 at 10:00

    matrixx 7. Mai 2019 at 09:23

    Der ist ja nicht mal Italiener. „Birnbaum“ heißt die Birne.

    Damit wäre das Impressum auf der Webseite wie bereits oben dargestellt nicht korrekt.
    (Siehe plakatierer1 7. Mai 2019 at 09:44 )

    Wo bleiben denn die Abmahnanwälte, wenn man die mal braucht?

  43. Im Prinzip sollte zwar das unbedingte Hausrecht gelten, auch wenn’s manchmal nicht schön ist. Aber wenn der Wirt jetzt z.B. einem Transvestiten oder sonsteiner unappetitlichen Erscheinung die Bewirtung verweigert hätte, würde er heute vor Gericht wohl verlieren und auch noch zu Schadenersatz verdonnert werden (für was für einen Schaden denn). Und das ist eigentlich noch schlimmer, wenn man hier diskriminieren darf und da nicht.


  44. Deutschland = gescheiterter Staat!
    .
    Diese Regierung hat den Kampf gegen kriminelle Asylanten/Ausländer/Mafia-Clans schon längst verloren.

    .
    Die verweichlichte, degenerierte deutsche Justiz ist auf diesen Asylanten/Ausländer-Terror gar nicht vorbereitet und nicht handlungsfähig.
    .
    Deutschland ist zum morden, plündern, vergewaltigen und brandschatzen durch Asylanten/Ausländer freigegeben.
    .
    Asylanten/Ausländer können machen was sie wollen, weil sie wissen, dass sie nicht bestraft oder nur harmlos gemaßregelt werden.
    .
    Es ist politisch gewollt und gefördert.
    .
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    .
    Deutschland kriegt seine Clans nicht in den Griff.
    .
    Das Problem:
    .
    Die kriminellen Grossfamilien haben keine Angst vor dem Rechtsstaat

    .
    Mittlerweile geht der Staat strenger gegen kriminelle Grossfamilien vor – mit bescheidenem Erfolg. Dabei gibt es im Problembezirk Neukölln durchaus Pläne, wie man die Clans wirksam bekämpfen könnte.
    .

    https://www.nzz.ch/international/deutschland/kriminelle-clans-in-deutschland-was-wirklich-helfen-wuerde-nzz-ld.1472637
    .
    .

    DESHALB:
    .
    AfD wählen….
    .
    Für ein sicheres Deutschland, sichere Grenzen für deutsche Bürger.

    .
    Das Morden, plündern und vergewaltigen durch Mio. illegale Asylanten/Ausländer muss schnellstens beendet werden.

  45. Mehrkillsche Hexenjagd fordert Todesopfer
    Die FAZ (ebenso BILD Ffm) berichtet heute

    Ein Polizist ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Gegen den Mann wurde disziplinarrechtlich ermittelt, weil er rechtsextreme Inhalte ausgetauscht haben soll. Die Polizei untersucht nun die Unfallursache. Einer der Polizisten, gegen den im Zuge der hessischen Polizeiaffäre wegen des Verdachts rechter Umtriebe ermittelt wird, ist aus noch ungeklärter Ursache bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der 36 Jahre alte Beamte war am Sonntag in der Nähe von Alsfeld auf einer Landstraße unterwegs, als er auf gerader Strecke plötzlich nach links von der Fahrbahn abkam und mit hoher Geschwindigkeit frontal gegen einen Baum prallte. Er starb noch am Unfallort.Die Ermittlungen gegen den Beamten waren vor etwa einem Monat bekannt geworden, nachdem das lokale Medium „Oberhessen live“ darüber berichtete hatte. Er soll gemeinsam mit einem Kollegen, gegen den schon länger ermittelt wird, rechtsextreme Inhalte ausgetauscht haben. Die Vorwürfe gegen den Sechsunddreißigjährigen waren jedoch nicht erhärtet. Er galt nicht als Beschuldigter, sondern es wurde bislang nur disziplinarrechtlich gegen ihn ermittelt.

    Im Kampf gegen RÄCHTS gelten weder prozessrechtliche Bestimmungen noch irgendwelche Persönlichkeitsrechte. Die willkürliche Stigmatisierung reicht aus um jemanden in den Tod zu treiben. Allein die Anschuldigung reicht heute aus, jemanden in einer Behörde so zu isolieren, dass er den Suizid vorzieht. Die Planstellennachrücker(Innen) werden sich die Hände reiben und die Sektkorken knallen lassen.

  46. „ot“ am Morgen

    Umsatz sinkt : BMW macht Verlust im Autogeschäft

    BMW schreibt wegen einer Rückstellung in einem EU-Kartellverfahren rote Zahlen in seinem Kerngeschäft. Der Konzerngewinn sinkt um fast 80 Prozent. Und anstehende Investitionen werden teuer.

    Die schwächere Autokonjunktur und eine milliardenschwere Rückstellung wegen des EU-Kartellverfahrens haben bei BMW zu Jahresbeginn für rote Zahlen im Autogeschäft gesorgt. Der Konzern wies am Dienstag für die ersten drei Monate in seinem Kernbereich einen operativen Verlust von 310 Millionen Euro aus, nachdem im ersten Quartal 2018 noch ein Betriebsgewinn von 1,88 Milliarden Euro gestanden hatte.

    Im Konzern brach das Ergebnis um 78 Prozent auf 589 Millionen Euro ein. Damit war der Rückgang noch höher als von Analysten erwartet. Der Umsatz sank im gleichen Zeitraum um knapp ein Prozent auf 22,5 Milliarden Euro.

    Rückstellung für Kartellverfahren

    Die Münchener stellen für das EU-Kartellverfahren wegen angeblich verbotener Absprachen deutscher Autohersteller in Sachen Abgasnachbereitung 1,4 Milliarden Euro zurück. Anfang April hatte BMW angedeutet, wohl mehr als eine Milliarde Euro dafür aufwenden zu müssen.

    Zudem hatte BMW im März hohe Investitionen für das Erreichen der Klimaschutzziele angekündigt, die das Ergebnis schmälerten. Ferner erwartet der Konzern Belastungen durch Wechselkurse und Rohstoffkosten im mittleren bis höheren dreistelligen Millionenbereich.

    In diesem Jahr rechnet BMW nun nur noch mit einer Marge vor Zinsen und Steuern von 4,5 bis 6,5 Prozent im Automobilgeschäft, wie das Unternehmen konkretisierte. 2018 hatte sie noch 7,2 Prozent betragen. Auch ohne die Rückstellung wäre die Marge im Kerngeschäft von 9,7 Prozent vor einem Jahr auf 5,6 Prozent gefallen.

    *

    VW legt weitere Milliarde für Diesel-Rechtsstreit zurück

    Der VW-Konzern hat im ersten Quartal sieben Prozent weniger Gewinn gemacht, steigerte jedoch den Umsatz. Porsche und Audi belasten das Ergebnis – ebenso wie weitere Rücklagen für rechtliche Konflikte.
    (…)

    *

    Baerbock (und sonstige Schwaller und Dressur-Eliten) hat dies noch nicht erreicht.
    Wie auch?
    Der Laber-Drossel wird schon etwas Neues einfallen.

    „Ausstieg bis …—…sagen wir 2030…“,…dies liegt hinreichend weit in der Zukunft.

    „Ausstieg“ von was?
    „Egal! Hauptsache Ausstieg!“

    Hoch das Bein!

  47. Ist das DEMOKRATIE ver äh entehrte Altparteien oder ist das schon eine Mobbinggesellschaft? Ich denke mal diese Frage können Sie sich selbst beantworten. Wer die freiheitliche Grundordnung nicht achtet, der hat nichts besseres verdient als mit seiner Weltanschauung den Bach herunterzugehen. In diesem Sinne hoffe ich doch sehr auf einen baldigen Niedergang Ihrer gesamten Altparteienneustruktur auf das SIE alle der Blitz beim…

  48. @Katthaus 7. Mai 2019 at 10:05:

    Ich hoffe dass jetzt gegen den Geschäftsführer des Restaurants rechtliche Schritte eingeleitet werden aufgrund der Missachtung des Artikels 3 des Grundgesetzes!?

    Das geht nicht.

    Das Grundgesetz ist nicht das Strafgesetzbuch, was man schon daran sieht, dass Passagen wie „wer diesen Artikel verstößt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu x Jahren oder mit Geldstrafe bestraft“ fehlen.

    Kein Privatmensch oder Unternehmer muss sich an das Grundgesetz halten oder es achten.

    Das Grundgesetz ist ein verfassungsähnliches Werk. Das heißt, staatliche Behörden sind bei der Gesetzgebung daran gebunden. Im Beispielsfall würde das bedeuten, dass eine Stadtverwaltung kein Gesetz machen darf, das besagt, Restaurants dürfen die AfD nicht bewirten.

    Falls eine Behörde ein grundgesetzwidriges Gesetz erlässt, kann vor dem Bundesverfassungsgericht dagegen geklagt werden. Falls die Klage durchgeht, muss das Gesetz geändert werden. Aber Konsequenzen für die Behörde oder ihre Mitarbeiter hat das auch nicht. Das ist keine strafbare Handlung.

  49. Grundgesetz? Wodurch ist das denn legitimiert? In fast allen demokratischen Staaten gibt es eine Verfassung, welche durch Volksabstimmungen legitimiert wurde. Sogar die DDR hatte eine, vom Volk legitimiert. Allerdings in offener Abstimmung, soll heißen, es musste nicht jeder in die Wahlkabine, so konnte man vermuten, wer dagegen war. War bei allen Wahlen üblich, deshalb auch die Ergebnisse. Deshalb kann man eigentlich nicht von einer Legitimierung reden.

  50. Was soll man dazu sagen? Die „Annahme“ klingt wie eine leere Floskel und ehrlich gesagt, stelle sich mir da die Frage, ob das auf dem Mist des Wirts gewachsen ist oder ob es da schon „vorsorgliche“ Anrufe oder Ankündigungen von einer speziellen Organisation gab. Ich weiß nicht, wie die Verhältnisse in Berlin sind, vielleicht beherrscht dort die Antifa die Gastronomen schon mafiaähnlich.

  51. @ int 7. Mai 2019 at 10:24

    Kevin K. macht BMW zum VEB. Absatzzahlen, Umsatz, Gewinn sind völlig egal.

  52. Haremhab 7. Mai 2019 at 10:29

    @ int 7. Mai 2019 at 10:24

    Kevin K. macht BMW zum VEB. Absatzzahlen, Umsatz, Gewinn sind völlig egal.
    ________________________________________________

    Die (BMW) „legen schon mal vor“.

  53. Leute, ruft die Homepage von diesem Lokal auf. Darin ist eine Anfrage zur Reservierung. Ich habe soeben diese genutzt und entsprechend geschrieben, dass ich mein ursprünglich geplantes Fest nicht in diesem Restaurant feiern werde. Der Besitzer müsste mit solchen Mails bombardiert werden. Denn wenn es ihnen persönlich ans Geld geht, dann rudern alle zurück. Pfui Deibel, was haben wir alles für Leute im Land!

  54. @ Nuada 7. Mai 2019 at 10:27

    Die Erklärung ist aber Verleumdung. Wer sagt X von der AFD ist Rassist und anderes, macht sich strafbar.

  55. Was haben AFD Politiker in so einem In-Schuppen zu suchen?
    Unterstützt bitte kleine deutsche Restaurants.

  56. Nuada 7. Mai 2019 at 10:27

    Alles grundsätzlich richtig, aber man geht auch davon aus, dass Grundrechte über Generalklauseln im Zivilrecht wie z.B. „Sittenwidrigkeit“ in § 138 BGB oder § 823 BGB in das Privatrecht mittelbar einwirken, da die Verfassung auch gegenüber den gesamten Rechtsordnung nicht „neutral“ ist, sondern sie überwölbt. So kann zum Beispiel jemand gegen eine Verweigerung des Zugangs zu einem Lokal vorgehen, wenn es rein aus rassistischen Motiven passiert. Aber wie es da mit politischen Einstellungen aussieht, dazu müsste man die Rechtsprechung mal genauer untersuchen.

  57. Ein Konkurrent sollte den Schuppen abmahnen lassen. Das Impressum ist definitiv wettbewerbswidrig.

  58. „Das ist simple Werbung, welche die Kaschemme da fährt. Die hoffen auf Ströme von Bunten und Toleranten“

    es mag ja sein, daß jetzt ein paar mehr Grüninnen-Wähler sich aus dem Rotweingürtel in DIESES Lokal begeben. Ich glaube aber nicht, daß die Vielzahl der AntiFA-Hartzies finanzkräftig genug ist, sich das leisten zu können.

  59. @haupo: Aber nicht vergessen, die Großkonzerne und ihre reichen Stiftungen sind auch für die Umvolkung. Das könnte wohl wirklich ein Motiv sein, dass solche Gäste eine entsprechende Order an das Lokal ausgegeben haben? Ok, jetzt sind wir aber im Bereich von Verschwörungstheorien!

  60. johann 7. Mai 2019 at 10:08

    „……Vor Gericht wird sein raffiniertes Vorgehen deutlich: wie er den jungen Keysi vorschickte, um Susanna in Sicherheit zu wiegen, bis er schließlich mit ihr allein war. Wie er sie fünf Stunden lang quälte, bis er sich entschloss, sie zu beseitigen

    Er habe „Scheiße gebaut“, sagt Ali B. zur Entschuldigung. Er habe jetzt zu wenig Zigaretten und zu wenig Fernsehprogramme und keinen Urlaub, beschwert er sich. Er habe doch nur ein Mädchen totgemacht, alle Mädchen in Wiesbaden seien „Schlampen“….“
    ——————————————————————————–

    Ich bin fassungslos über diesen gewissenlosen menschenverachtenden Tatverdächtigen.
    Um es ganz vorsichtig zu formulieren: So ein Typ würde in Russland oder China nicht jahrelang auf Kosten der Steuerzahler durchgefüttert werden.
    Um den hätten sich schon konkrete einheimische Jungs gekümmert.

  61. „Einige wollen die Impfpflicht für Erwachsene. Bei Kindern kann ich es verstehen, aber ältere?“

    Schon msl einen Erwachsenen mit Masern erlebt? Nein? An so etwas sind die Amerikaner – die echten Amerikaner – zu Tausenden gestorben. Als Erwachsene. Sind Masern in Kindesalter schon schlimm genug, so verläuft die Erkrankung im Erwachsenealter um mehrere Größenordnungen schlimmer.

  62. Was würde wohl passieren, wenn mehrere Leute jeweils einen Tisch für 10-12 Personen reservieren? Das ganze Lokal reservieren?
    Und zwei Stunden vorher
    – entweder absagen
    – oder um eine blaue Dekoration mit AfD-Fähnchen bitten?
    Wie lange hält das Lokal das wohl durch?

  63. Auf die Frage nach dem Grund für die Absage betonte einer der Betriebsleiter des Restaurants Bocca di Bacco, Martin Birnbaum, es gebe die Annahme, dass Mitglieder der AfD-Fraktion Menschen aufgrund ihrer Herkunft „diskriminieren und diskreditieren“.
    ——————
    Und was ist diese Absage, wenn nicht „diskriminierend und diskreditierend“?
    Man sollte mal ein wenig herumhorchen, was denn dieser Betriebsleiter politisch schon hinter sich hat.

  64. Silberfux 7. Mai 2019 at 10:31
    Leute, ruft die Homepage von diesem Lokal auf. Darin ist eine Anfrage zur Reservierung. Ich habe soeben diese genutzt und entsprechend geschrieben, dass ich mein ursprünglich geplantes Fest nicht in diesem Restaurant feiern werde. Der Besitzer müsste mit solchen Mails bombardiert werden. Denn wenn es ihnen persönlich ans Geld geht, dann rudern alle zurück. Pfui Deibel, was haben wir alles für Leute im Land!
    ———————————————————————————————————————
    Habe gerade „für eine Familienfeier reserviert“ mit dem Hinweis, dass sich unter meinen Gästen „AfD-ler, Grüne und FDP-ler befänden“. Mal sehen, wie die Reaktion ausfällt.
    Die Speisen und Getränke sind aber schweineteuer ! Würde mein hartverdientes Geld nicht in solch einen Laden tragen! Die Gutmenschen, die ihren Besuch dort aus Solidarität mit der „tollen Haltung des Gastwirtes“ ankündigen, werden bei der Rechnung bestimmt vom Stuhl plumpsen.

  65. Ähnlich war doch auch die Begrünung, warum Hotels AfD-Mitglieder beim Parteitag die Buchung storniert hatte: Man befürchte, Gauland würde Gäste wegen ihrer Herkunft anpöbeln xD

  66. Drohnenpilot
    7. Mai 2019 at 09:54
    AKTUELL!
    .
    Deutsche werden wieder bestraft!

    Masern nur der Anfang..
    Schon wird von weiteren Zwangsimpfungen gesprochen. Röteln, Windpocken, Mumps sollten auch auf die Liste der Zwangsimpfungen, so die dt. Ärztekammer

  67. Juden würde man heute vielleicht wieder bedienen im Restaurant „Bocca di Bacco“ in Berln. Das heißt, nicht alle. Juden in der AfD wären vermutlich ausgeschlossen.

    Und wenn die Omma des Juden in der – beim Italiener ausgeschlossenen – AfD auch noch im Vernichtungslager ums Leben kam, wird der (nicht) zeichnende PI-Redakteur dem betreffenden Italiener vermutlich am liebsten gleich noch wegen Mitschuld und gegen das Vergessen ein paar Pappmaché-Stelen in den Biergarten pflanzen wollen. … Linke Logik *kotz* *würg*!

    Dem politischen Gegner wird die unfaire Rhetorik, das „Strohmann-Argument“ (siehe auch Youtube!) gerne oft und zu Recht vorgeworfen. Vielleicht wäre es eine gute Idee, sich nicht umgekehrt selber diesem berechtigten Vorwurf auszusetzen.

    Möglicherweise ist die Idee, die AfD bei der Bewirtung auszuschließen, auch nicht auf dem Mist des italienischen Wirts gewachsen? Vielleicht war sie ja ein Vorschlag jener Organisation, die – gegen eine regelmäßig zu entrichtende Demokratie-Abgabe – für den Schutz von Leib und Leben sorgt, indem sie dem Wirt ungebetene Gäste anderer Organisationen vom Leib hält, die ihrerseits eine regelmäßige Demokratie-Abgabe fordern.

    Obwohl gerade im Berliner Gastronomiegewerbe sicherlich alles mit rechten Dingen zugeht, könnte ich mir vorstellen, dass sich angedeutete Organisationen in einem rot-rot-grünen Umfeld wohler fühlen und besser gedeihen dürften, als dies in einem politischen Umfeld der Fall wäre, wo eine Law-and-Order-Partei wie die AfD ein nennenswertes Mitspracherecht genießt.

    Italienische Organisationen dürften meiner Einschätzung nach kein Interesse an einem Erstarken der AfD haben.

    Italienische Organisationen bevorzugen schlafende Bürger.

    Vielleicht aber hat der Wirt auch nur Sorge wegen der Aktivisten der stalinistischen Straßenschlägertrupps (vor einer Quasi-Kristallnacht), die immerhin auf der Seite von Teilen der derzeitigen Bundesregierung stehen, die sagt, dass so etwas nie wieder geschehen dürfe in Deutschland – jedenfalls nicht von Rechts.

  68. Jetzt wirds aber mal Zeit für die AfD bzw. die Journalisten von PI usw. eine Liste anzulegen, welche Gastwirte, Fußballvereine, Stadtoberen (Hr. Reiter,Mchn.) sich ganz besonders hervortun, die Vertreter der einzigen Oppositionspartei zu diffamieren, zu verhetzen, auszusperren!

    Bitte die Liste mit Namen, Ort, Zeit, Umstände!

    Diese Liste gut aufheben! Kann man sicher mal sehr gut gebrauchen….

  69. lorbas 7. Mai 2019 at 09:17

    “ Die AfD Mitarbeiterin der die Absage mitgeteilt wurde, hat übrigens vietnamesische Wurzeln.“

    Die vietnamesische Kueche steht der italienischen in nichts nach. Das ist jetzt die Gelegenheit…

    Es gibt keine „Edelitaliener“. Fragst du mal Alfred Tetzlaff…

  70. Martin Birnbaum, ist das dieser?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Birnbaum

    Dann ist doch klar, was da vorgeht. Die Restaurantbesitzer fürchten zurecht, daß ihr Laden von der Antifa aufgemischt wird. Wenn ja, nennen die Medien in dem Fall dessen Namen, sozusagen als Versicherung, daß er nicht abtrünnig geworden ist.

    Und nun an die Kritiker der AfD, in einem solchen Restaurant speisen zu wollen: Geht’s noch? Wenn das ein Laden mit guter Speisekarte ist, dann dürfen AfDler da nicht speisen? Ich habe in meiner Studentenzeit bei Aschinger, am Zoo, die berühmte Erbsensuppe mit so viel Schrippen, wie man wollte, gegessen, kostete 1 DM, wenn ich mich nicht irre. Was meint Ihr, wem dieser Laden für arme Leute gehörte?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Aschinger

    Sollen AfDler wie im real existierenden Sozialismus alle gleich arm sein, oder zumindest so tun, als ob? Heucheln, und sich den Hummer samt Champagner nach Hause liefern lassen?

    Eines weiß ich: Das Bocca di Bacco werde ich, wenn in Berlin, mit Sicherheit nicht betreten.

  71. Der Text über den Mörder von Wiesbaden macht mich sprachlos

    johann 7. Mai 2019 at 10:08

    Prozess gegen Ali B.

    Frau F. muss passen. Sie habe die Tochter nicht vor Flüchtlingen gewarnt, sagt sie weiter, sondern ihr erklärt, dass diese Menschen oft schreckliche Dinge erlebt hätten und vielleicht anders reagierten als erwartet.
    Die furchtbare Naivität der Jugendlichen

    Das ist eher die furchtbare Naivität eines Großteils (ca. 87%) unserer Gesellschaft.
    In sämtlichen Medien wurde und wird das Bild der armen, traumatisierten Flüchtlinge überzeichnet, die hier dem Hass und Rassismus der Gesellschaft hilflos ausgesetzt wären.
    Werden denn nicht immer wieder junge Mädchen den Fluchtsimulanten zugeführt? Siehe z.B. Bürgermeister Poß aus Kandel der mit seinen Mädchentreffs für Fluchtsimulanten den Barbaren weiterhin Opfer zuführt.

    Die ungewohnte Situation vor Gericht pflegt Bonk mit der Frage nach den Hobbys der Schulmädchen einzuleiten. Die Antwortwort: ratloses Schweigen. Oder es kommt: Rausgehen. Chillen. Herumlungern, die Zeit totschlagen. […] Für die meisten aber ist das Verlassen der Wohnung die einzige Freizeitbeschäftigung. Eine Zeugin, die demnächst die Schule beenden wird, weiß keine Antwort auf die Frage, was sie danach vorhabe. Ob sie einen bestimmten Beruf anstrebe? Ob sie an irgendetwas Interesse habe? Nein, keine Ahnung.

    Wie kaputt, desinteressiert und stumpf sind denn die Jugendlichen heute? Oder sollten Jugendliche einer ganz bestimmten rasant anwachsenden Bevölkerungsgruppe gemeint sein? Eine solche Jugend ist natürlich hervorragend geeignet soziale Experimente durchzuführen.
    Mit einer solchen Jugend ist die Zukunft verloren.

    Was Ali B. mutmaßlich getan hatte, wussten alle. Sie schwiegen, weil sie fürchteten, der umschwärmte Keysi würde dann mitsamt seiner Familie abgeschoben. Er sollte bleiben und die anderen „coolen Jungs“ auch.

    Achje, ein Mörder wird geschützt? Ein Mordopfer einfach so hingenommen? Und nur weil die Jungs so coole Drogendealer und Mörder sind, die vielleicht abgeschoben werden könnten? Da können die „armen Mädchen“ beruhigt sein, da werden schon die linksgrünen Idioten der Systemparteien und Antifa dafür sorgen das die mörderische Fachkraft nicht abgeschoben wird.

    Drei Mädchen wollten unbedingt den Tatort sehen und das Erdloch mit der Leiche. Ein Vierzehnjähriger […] führte sie durch Wald und Feld, wo sie enttäuscht feststellten, dass man ja gar nichts sehe. Kindliche Naivität oder Gleichgültigkeit?

    Naivität? Gleichgültigkeit? Eher eine unglaubliche Verrohung und Emotionslosigkeit, Menschenverachtung. Wie werden solche Kreaturen eigentlich sozialisiert? Sind die überhaupt noch sozialisierbar?

    Er habe „Scheiße gebaut“, sagt Ali B. zur Entschuldigung. Er habe jetzt zu wenig Zigaretten und zu wenig Fernsehprogramme und keinen Urlaub, beschwert er sich. Er habe doch nur ein Mädchen totgemacht, alle Mädchen in Wiesbaden seien „Schlampen“. Was ihm an Deutschland gefalle?, fragte ihn vor dem Prozess eine Gutachterin. Dass man hier ohne zu arbeiten Geld bekomme, dass man Sex haben könne, ohne Familienrache befürchten zu müssen, und dass man Alkohol trinken und mit Drogen handeln könne, antwortete er. Da prallen Welten aufeinander.

    Scheiße gebaut? Geht’s noch! Der Dreckskerl hat einen Menschen zur Befriedigung seiner abartigen Gelüste und seines kaputten Egos getötet!
    Er hat nur ein Mädchen totgemacht? Wie abgebrüht, verroht und verwahrlost muss jemand sein, der eine solche Aussage macht? Dieses Mörderschwein gehört wortwörtlich sein gesamtes restliches Leben lang weggesperrt. Diese Kreatur winselt nun auch noch, dass es im Knast zu wenig Zigaretten, Fernsehen und keinen Urlaub gibt? Dieses Mörderschwein verarscht doch das Gericht und verhöhnt die gesamte Gesellschaft. In dem Dreckslochland aus dem dieser Mörder stammt sehen Gefängnisse ganz bestimmt anders aus. Nix mit Fernsehen und luxuriösen Zellen mit Möbeln.
    Was er von unserem Land hält sagt er ja mehr als deutlich: Frauen pimpern und vergewaltigen ohne Blutrache zu fDrogen dealen und dafür auch noch Geld vom Steuerzahler einkassieren.

    Aber ich könnte wetten es finden sich wieder Gutachter, die dem armen, traumatisierten Jungen eine Entwicklungsverzögerung, eine psychische Beeinträchtigung sowie Haftempfindlichkeit attestieren. Und das Gericht wird eine drakonische Haftstrafe von 6 Monaten auf Bewährung unter der Auflage regelmäßig an einem Stuhlkreis mit tibetanischen Gebetskerzen teilzunehmen.

    Aber Hauptsache GEZ-Hinterzieher und alte Opas die Käse klauen werden weggesperrt.

  72. int
    7. Mai 2019 at 10:27
    „…auf das SIE alle der Blitz beim…“

    …Scheißen trifft,
    Jesses nee…
    ++++

    Die nächsten Blitze sind leider schon für unsere Zonenmastgans und für Claudia Roth reserviert!

  73. Auf dem Hausaltar qualmen Räucherstäbchen, über den Köpfen hängt ein Bündel Stromkabel, es gibt Unmengen an Plastikblumen, und in der Ecke steht ein ausrangierter Handwagen mit aufgebauter Garküche. Was aussieht wie Theaterkulissen für eine Komödie über Vietnam, ist in Wirklichkeit ein Zentrum der Berliner Gastro-Szene: Im District Môt trifft Südostasien auf Berlin-Mitte, auf Sichtbeton und Industriecharme. Si An Truong hat ein Stück seiner Heimat in die Hauptstadt gebracht und macht seit zweieinhalb Jahren, was sich eigentlich per se ausschließt: „Saigon Street Food“ in einem Restaurant.
    https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/streetfood-vietnam-an-der-spree/14842644.html

    Im District Môt könnten die AfDler das nächste Mal speisen. Das vietnamesische Essen schmeckt eh besser als das edel aufgemotzte und zu teure des Bocca di Bacco. Ich weiß das aus ERfahrung.

  74. @Mondgoettin

    gute Idee, ich reserviere heute auch ein romantisches Abendesse zu zweit und komme einfach nicht.

  75. alexej 7. Mai 2019 at 12:06
    @Mondgoettin
    gute Idee, ich reserviere heute auch ein romantisches Abendesse zu zweit und komme einfach nicht.
    ———
    Das kenne ich aus Paris. So kann man ein Restaurant an den Rand der Pleite bringen.

  76. advokat 7. Mai 2019 at 10:41

    So kann zum Beispiel jemand gegen eine Verweigerung des Zugangs zu einem Lokal vorgehen, wenn es rein aus rassistischen Motiven passiert. Aber wie es da mit politischen Einstellungen aussieht, dazu müsste man die Rechtsprechung mal genauer untersuchen.

    —————————

    Dazu ein Beispiel aus dem Arbeitsrecht
    (AG München: Az 33CA8894/18)

    Im Kern ging es um eine (unzulässige) Kündigung während der Probezeit. Soweit so easy, interessant wird es zum Kündigungsgrund. Ein Arbeitnehmer müsse ein ‚von rassistischen Beleidigungen geprägtes Arbeitsumfeld‘ nicht hinnehmen, auch nicht ‚wenn sich rassistische Äußerungen nicht unmittelbar gegen ihn selbst richten‘.

    Führt dazu, das im Grunde keiner mehr kündbar ist, der irgendwo in seinem Betrieb Rassismus ‚entdeckt‘. Und ein Bespiel, wie sich nun auch politisch motivierte Urteile im ansonsten unverdächtigen Arbeitsrecht breitmachen.

  77. Würde man mit der Afd auch so umspringen wenn die „ANTIFA FÜR DEUTSCHLAND“ hießen? Ich glaube wohl eher nicht. Die links-grün-bunte Dumm-Jugend würd aber wie ein Fels hinter denen stehen, die hätten mehr % als die grünen Umweltnazis.

  78. Mehrkill bekommt heute Besuch von Prinz Charles und dem Rottweiler.
    Meghan hat soeben geworfeb. It’s a boy.

    Gefickt eingeschädelt.
    Das bringt Mutti Stimmen aus dem Friseursalon und aus dem Wartezimmer.

    Trumps Pompeo hingegen hat den Merkelbesuch abgesagt.

  79. Wenn Meuthen Kanzler ist beim italienischen Staatsbesuch von Salvini das Mittagsdinner bitte im Bocca di Baccio! Mal sehen, ob sie dann auch noch absagen 🙂

  80. vlad 7. Mai 2019 at 10:08
    @ plakatierer1 7. Mai 2019 at 09:44

    Schicke Webseite, rechtlich aber rechtlich bedenklich!
    https://www.boccadibacco.de/

    da sollten wir mal ein paar Tische reserieren immer mit dem Hinweis „AFD-Mitglied“ bzw. Sympathisant..
    natürlich unter falschem Namen und nicht kommen..grins

  81. zu at 13:04

    Kurz nach der Geburt ihres jüngsten Enkels werden Prinz Charles (70) und seine Frau Camilla (71) heute zum Auftakt ihres Deutschlandbesuchs nach Berlin kommen. Am Nachmittag werden Prinz Charles von Wales und Herzogin Camilla von Cornwall nach Angaben der britischen Botschaft in Berlin zusammen mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Brandenburger Tor erwartet.

    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/prinz-charles-und-camilla-auf-deutschlandbesuch,RPhYSfn

  82. … Auf die Frage nach dem Grund für die Absage betonte einer der Betriebsleiter des Restaurants Bocca di Bacco, Martin Birnbaum, es gebe die Annahme…u.s.w….

    jeder AfD Freund und Sympathisant sollte eine Vorbestellung, vielleicht für sieben, acht oder mehr Personen in genau diesem “ Restauran “ machen, und sich selbst dann im Vorbeigehen pünktlich zur verabredeten Stunde noch an der Eingangstür dann mit genau dieser oben genannten Begründung wieder ausladen, was der Betreiber kann, kann auch jeder andere, ganz einfach , und die wirtschaftlichen Verluste und Einbußen des Restaurantbetreibers werden diesen bald zum Umdenken führen lassen

  83. zu at 13:04

    US-AUSSENMINISTER SOLLTE MERKEL TREFFEN
    Pompeo sagt Besuch in Deutschland ab

    Fast zeitgleich zur Absage meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA, Pompeo werde seine am Sonntag geführten Gespräche mit Russlands Außenminister Sergei Lawrow in Sotschi fortsetzen – allerdings erst am Dienstag, den 14. Mai.
    .
    Pompeo wollte von Finnland aus anreisen, dort gab es ein Spitzentreffen zu geopolitischen Interessen in der Arktis.

    https://www.bild.de/politik/2019/politik/us-aussenminister-pompeo-sagt-besuch-in-deutschland-ab-61731598.bild.html

  84. Es gibt hier ein grundsätzliches Missverständnis, dem auch schon die Führung des FC Bayern zum Opfer gefallen ist: Das Grundgesetzt ist Teil des öffentlichen Rechts und regelt die Rechte des Einzelnen gegenüber dem Staat, nicht zwischen Unternehmen und Bürgern oder zwischen Bürgern untereinander. Deswegen ist das GG hier nicht einschlägig.

    Es gibt zusätzlich beispielsweise ein Diskriminierungsverbot für Arbeitgeber. Aber das ist im Arbeitsrecht geregelt, eben weil das GG hier ebenfalls nicht einschlägig wäre.
    Ein Diskriminierungsverbot für Restaurantbetreiber gibt es nicht. Deswegen ist das Verhalten des Restaurants zwar ärgerlich und peinlich aber nichts rechtswidrig.

  85. das ist Demokratie:
    und die Presse freut sich diebeisch,
    dass zu Weidel in Weingarten
    nur 260 Besucher gekommen sind.

    wer geht heute zu AfD Veranstaltungen,
    wenn er um seinen guten Ruf,
    die Unversehrtheit seines Eigentums,
    ja inzwischen sogar um Leib und Leben
    fürchten muss.

    Macht weingstens euer Kreu
    an der richtien Stelle!

  86. Auf WO erschien zu diesem Vorfall auch ein Artikel. Habe ihn heute ganz in der Früh gelesen und die beliebteste Kommentatorin, die das Verhalten gegenüber der AfD mit der dunkelsten Geschichte D’s verglich, hatte da schon knapp 1000 Likes. Heute Mittag wollte ich dann nachsehen, wie viel neue Zustimmung der Kommentar zwischenzeitlich bekam, aber, da war er dann schon gelöscht.

    Es sind wohl wirklich nur noch die Gedanken frei 🙂

  87. @plakatierer1 7. Mai 2019 at 11:51
    Der Text über den Mörder von Wiesbaden macht mich sprachlos

    ++++++

    Mir erscheint dieser Bericht wie ein sezierendes Dokument über jene Kreaturen, die schnurstracks aus der Hölle zu uns gelangen können, seit Merkel das Tor zur Hölle aufgestoßen hat. Und leider, ja, unsere heimische Jugend ist hierauf gut vorbereitet worden, zumindest in der Hinsicht, sich mit diesen Kreaturen zu kreuzen.

    Ein Experiment von Wahnsinnigen.

  88. Die Quittung hat das Restaurant bereits erhalten. Die Googlebewertung, hat sich rapide verschlechtert.
    Ich frage mich, da ja mit internationalen Stars beworben wird, wie es ist wenn ein Trump Unterstützer und Superstar mal dort essen möchte. Wird der „Elite-Mensch“ dann auch nicht bedient.
    Scheinbar war der Besitzer des Restaurants lange nicht mehr in Italien…

  89. VivaEspaña
    7. Mai 2019 at 14:37
    Foto von Wirt und Küchenchef: ….
    ++++

    So schmierig wie die aussehen, scheint es ein Drecksladen zu sein.

    Das Essen auf dem Teller sieht aus wie in einer abgewirtschaftetem Bahnhofskneipe!

    Wie konnte die AfD nur so etwas buchen?

    Sind die bescheuert?

  90. „… Martin Birnbaum …“

    Ich kannte einmal eine jüdische Familie Birnbaum. Der Vater hatte Auschwitz überlebt, seine Frau wurde von Deutschen bis zum Kriegsende versteckt. Zwei der Kinder starben in einem „Muster-KL“ in der besetzten Tschechoslowakei und ein Kind überlebte das Grauen.

    Martin Birnbaum, sollten Sie ein Enkel der Birnbaums aus Berlin-Steglitz sein, fordere ich Sie auf, in sich zu gehen und Ihren unerklärlichen Hass auf die AfD als einen inneren Schweinehund zu bekämpfen!

  91. man könnte mal in die Kaschemme gehen und dann plötzlich im eindeutigen T-Shirt dasitzen. Aber erst nach dem serviert wurde. Mal sehen, ob man rausgeworfen wird.

  92. Wie ich bereits gestern abend unter einem anderen Artikel, wo das wer postete schrieb:
    Es stellt sich die Frage wer das der Presse ( dpa ) gesteckt hat.
    Für mich ist das ein aufspringen auf den „Zeitgeist-Zug“ der Inhaber.
    Kostenlose Werbung / PR für den Laden…zudem besser als jede geetzte Werbung z.B. per Inserat, Aktion, etc..
    Man will auch ein Stück vom großen Zeitgesístkuchen abhaben…werden bestimmt noch einige / viele in diesem Zug einsteigen wollen…

    Meine Meinung!

  93. plakatierer1 7. Mai 2019 at 11:51

    Der Text über den Mörder von Wiesbaden macht mich sprachlos

    …“alle Mädchen in Wiesbaden seien „Schlampen“.
    ___________________________________________________
    Entschuldigung, vielleicht ist es auch pitätlos was ich jetzt schreibe.
    Weil in diesem Punkt hätte man dem vor vielen Jahren noch zugestimmt.
    Schaut doch, wie die jungen und auch alten Küken oft rumlaufen und auch rumlungern.
    Keinen Arsch in der Hose dennoch knallenge Hose, Minirok, dass man die Bäckchen sieht…oder absolut figurlos, dennoch in irgendwas reingequetscht. Dazu quilt bei sehr vielen das primäre Geschlechtsteil durch die Butz.
    Seit der sexuellen Befreiung nahm das furchtbare Auszüge an…und seit den 2000ern ist das Extrem ( mir fällt da spontan Rita Süsmuth ein).
    Wer ist denn heute noch stolz auf ihre Jungfräulichkeit? Heute wird doch rumgevögelt ohne Ende und das von Jugend teilweise auch Kindheit an. Mittlerweile für 12-13 jährige normal… Jegliche Ehre, Stolz, Würde und Moral verloren. Dazu der Kult der Alleinerziehenden. Wer hält denn heute noch den Daumen über die Kleinen? Damals waren es Vater, Brüder, Nachbarschaft ( wie bei den Orientalen heute auch, irgendwie bewundee ich das auch bei denen ) und auch der Staatsanwalt hatte seinen Daumen drauf. Und auch die Jungs hatten entsprechenden Respekt und versuchten es garnicht erst…das ist bei den „Südländern“ nicht der Fall…die wollen immer ran, in der Heimat sind es irgendwelche Viecher…tja und hier hat man halt die deutschen Mädels, die es nicht raffen, dass sie letztendlich für den Muselmann nur ehrloses Viehzeugs sind.

    Das ganze wird doch ohne Ende beworben, propagiert und auch unterstützt…Was soll Sexspielzeugwerbung nachmittags, frühabends im TV?
    Schaut Euch die ganzen TV Sendungen an, besonders im Vorabendprogramm. Waren wie damals froh zu dieser Zeit, Western von gestern, ein Engel auf Erden, Dick und Doof, Paulchen Panther zu schauen…und heute? Ficken, ficken, ficken, mit allen und mit jeden, queer durch…Sodom und Gomorra!
    Nur, der Jugend kann man es nicht anprangern, sie kennen es nicht anders….
    Politisch gewollt und bereits jetzt extrem ausgeführt, man kann davon ausgehen, dass das noch „abartiger / perverser“ wird. Sex & Drugs…= (falsches) Glück, alles entspannt, alles easy, kein Grund zum weiteren nachdenken…
    Auch eines der „kleinen“ Dinge, welche alles zu einem großen Ganzen machen…

    Meine Meinung!

  94. „Auf die Frage nach dem Grund für die Absage betonte einer der Betriebsleiter des Restaurants Bocca di Bacco…“

    Dann weiß ich ja, wo ich in Berlin zukünftig nicht mehr speisen werde.

  95. Man muss sich das einmal durch den Kopf gehen lassen !
    Aufgrund einer „Annahme“ wird heute in Deutschland
    Lokalverbot erteilt.
    Selbst wenn diese politische „Annahme“ nur vorgeschoben ist, ist das ein Zeugnis vom Schweine-Zustand unseres Vaterlandes.
    Denn der wirkliche Grund ist ein Verbrechen gegen die
    lang erkämpfte, westliche Freiheit unserer Väter und
    Urgroßväter.
    Bitte das Lokal mit der schmierigen Drecksau entsorgen !

  96. HAHAHA. Oder soll man lieber weinen?

    Hätte ich nur letzte Nacht den Shitstorm kopiert.
    Ein Beitrag hieß: „Hier kocht die Antifa“.

    Nachricht von TripAdvisor: Aufgrund eines aktuellen Ereignisses, das die Aufmerksamkeit der Medien erregt hat und einen Anstieg an Bewertungseinreichungen zur Folgen hatte, die keine persönlichen Erlebnisse widerspiegeln, werden wir für diesen Eintrag vorübergehend keine neuen Bewertungen veröffentlichen. Sollten Sie dieses Unternehmen besucht haben und uns von Ihrer persönlichen Erfahrung berichten wollen, schauen Sie bald wieder vorbei. Wir freuen uns auf Ihre Bewertung!

    https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g187323-d695522-Reviews-Bocca_di_Bacco-Berlin.html

  97. Drohnenpilot 7. Mai 2019 at 09:54
    „Wir wollen alle Kinder davor schützen, sich mit Masern zu infizieren“, sagte Spahn der Zeitung.

    Psst! Wir wollen aber doch nicht die Deutschen davor schützen, sich mit allem anzustecken, was uns die Goldstück an Exotischem ins Land bringen, als da wären Krätze, TBC, Hepatitis und was es da noch Schönes gibt….

  98. Wenn es jetzt schon so weit ist, dann sollten auch die GRÜNEN oder die SOZEN aus Lokalen rausgeworfen werden können!

  99. friedel_1830 7. Mai 2019 at 09:24

    .

    1.) AfD soll Melde-Portal für Gastronomie errichten. Analog zu Schulen.
    ————————

    GUTE IDEE!

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