Von EUGEN PRINZ | Der grausame Mord an einem Achtjährigen in Frankfurt am Main ist uns noch in frischer Erinnerung. Ein als Musterbeispiel gelungener Integration geltender Flüchtling aus Eritrea mit Wohnsitz in der Schweiz, hatte den Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Diese besonders heimtückische Vorgehensweise beim Töten argloser Mitmenschen ist hauptsächlich die Domäne von Meuchelmördern mit Migrationshintergrund, wie eine Internetrecherche zeigt.

Es führt zudem kein Weg daran vorbei, dass der Anteil der Zuwanderer auch bei anderen Gewaltverbrechen überproportional hoch ist, wie nebenstehende Grafik dokumentiert.

Gutmenschen würden diesen Umstand gerne wegdiskutieren, sie können es jedoch nicht. Auch sonst gehen ihnen in der politischen Auseinandersetzung mit informierten Bürgern ganz schnell die Argumente aus, weshalb sie vermehrt dazu übergehen „mit Rechten nicht mehr zu diskutieren“.

Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Zahlen

Wenn man in der politischen Auseinandersetzung argumentativ auf verlorenen Posten steht, muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Eine Frau, Sandra H., die offenbar nicht nur zur Gattung der Bahnhofsklatscher gehört, sondern wohl auch einen an der Klatsche hat, veröffentlichte kurz nach der Ermordung des Kindes am Frankfurter Bahnhof auf Facebook folgenden Beitrag:

Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die davon schreiben, dass sie „Deutschland zurück haben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war“.

Deutschland vor ziemlich genau 50 Jahren: Eine 9 Jährige wird in Frankfurt vor den Zug gestoßen. Sie stirbt noch auf den Gleisen. Ihre 7 Jahre alte Schwester muss hilflos dabei zusehen. Der Täter: Ein ca 43 Jahre alter Deutscher Arbeiter – beschäftigt in Frankfurt Höchst bei den Farbwerken. Die Mutter: Bis zu ihrem letzten Lebenstag mit Schuldgefühlen geplagt, dabei konnte sie gar nichts dafür. Woher ich das weiß? Die 9 Jährige war meine Tante. Die 7 Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma. Todesanzeige, Zeitungsberichte – alles fein säuberlich aufgehoben in einem Karton, den ich nach ihrem Tod von meiner Oma geerbt habe, zusammen mit ihrem letzten gemalten Bild. Ihr wollt Deutschland zurück wie es früher einmal war? Dann spart euch eure nutzlosen, geheuchelten Facebookposts – sie helfen niemandem. Seid einfach mal traurig und zeigt Mitgefühl, statt den Tod eines Kindes zu nutzen um Hass und Hetze zu verbreiten. Zeigt doch einfach mal Anstand und verhaltet euch so wie ihr es angeblich wollt -> so wie es früher einmal war in Deutschland.

Natürlich fanden sich genügend Narren, die den Beitrag teilten und positiv kommentierten. Er hat nur einen Haken: Er ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen.

Die Polizei in Frankfurt am Main durchforstete die entsprechenden Unterlagen von 1967 bis 1971 – ergebnislos. Ein Sprecher erklärte:

„Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“

Auch im Stadtarchiv von Frankfurt wurde man nicht fündig. Als sich die Presse bei Sandra H. meldete, löschte sie flugs den Post, tauschte ihr Profilfoto aus und reagierte auf die Anfrage von Journalisten schroff und ablehnend. Sie sei eine „Privatperson, die seit Tagen von Medienvertretern belästigt wird und keinerlei Interviews oder Statements gibt“.

Die Arme!

Bei soviel Chuzpe bleibt einem wirklich die Spucke weg. Zuerst aus infantilem Gutmenschentum heraus eine rührselige Lügengeschichte erfinden, diese in der ganzen Republik verbreiten und dann auch noch pampig werden, wenn die Legende platzt. Ja, so kennen wir die Bessermenschen. Denen ist jedes Mittel recht, ihre zerstörerische Einstellung exzessiv auszuleben, damit sie sich gut und edel fühlen können. Und wenn dann was in die Hose geht, dann hält man nicht inne und denkt nach, nein, dann bläst man sich noch mehr auf. Wie es aussieht, findet Relotius sogar unter den mindersten Kleingeistern Nachahmer.

„Hetze“ oder Job der Mainstream Medien?

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Nachrichtenplattform t-online.de, die zum Werbekonzern Ströer gehört, auch noch Verständnis für die dreiste Lügnerin hat:

„Wahrscheinlich wollte die Frau nur Gutes. Wahrscheinlich wollte sie der Hetze etwas entgegensetzen, die nach dem entsetzlichen Verbrechen an einem Achtjährigen im Hauptbahnhof Frankfurt (Main) aufgekommen war.“

Übrigens wäre der Autor froh, nicht mehr „hetzen“ zu müssen. Würden sich die Zugewanderten friedlich verhalten, könnte er sofort damit aufhören.

Und was als „Hetze“ bezeichnet wird, ist nichts anderes, als die wahrheitsgemäße Berichterstattung, die eigentlich die Aufgabe der Mainstream Medien als „Vierte Gewalt“ wäre. Es ist ihr Job, den wir hier erledigen: Missstände aufzuzeigen und den Finger in die Wunde zu legen. Also beschwert euch nicht, wenn wir euch jene Arbeit abnehmen, die ihr nicht machen wollt oder für die ihr zu feige seid!


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

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107 KOMMENTARE

  1. In Brandenburg wird gewählt….

    „Der 33-Jährige wurde am heutigen Vormittag auf Weisung der Staatsanwaltschaft entlassen.“

    NEIIIIIN!!!!!
    DOCH!
    .
    „33-Jähriger geht auf Mann los und schubst Helferin (17) auf Gleise
    Eine Jugendliche ist am Mittwochabend auf dem Bahnsteig der brandenburgischen Kleinstadt Jüterborg von einem 33-Jährigen auf die Gleise geschubst worden. Sie hatte einem Bekannten helfen wollen, den der mutmaßliche Täter zuvor angegriffen hatte.
    …………
    Mutmaßlicher Täter schubst 17-Jährige ins Gleisbett und hindert sie daran, wieder herauszuklettern
    Bei diesem Versuch schubste der Täter die 17-Jährige in das Gleisbett und hinderte sie nach Zeugenaussagen mehrmals daran, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen. Die 17-Jährige schaffte es schließlich aus eigener Kraft auf den Bahnsteig zu klettern. Zu diesem Zeitpunkt trafen die zuvor gerufenen Polizisten am Einsatzort ein und fixierten den Tatverdächtigen. Die 17-Jährige und der 20-Jährige wurden leicht verletzt.“
    https://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/33-Jaehriger-geht-auf-Mann-los-und-schubst-dann-Helferin-17-auf-die-Gleise

  2. Auch woanders schafft man falsche Fakten!
    Und wenn es um Aufklärung geht, sterben junge Zeugen und Akten werden für 120 Jahre weggeschlossen!
    Diese BRD kann einem Angst machen!

  3. Wie der Herr, so das Gscherr! Das Staatsfunk und Systemmedien die Bevölkerung indoktrinieren, manipulieren und auch rotzfrech belügen, ist jedem denkenden Bürger seit Jahren bekannt.
    Das jetzt aber auch das gehirngewaschene Volk aus Bahnhofsklatschern und Merkelwählern den Relotius macht und wilde Lügengeschichten verbreitet, zeigt, wie weit die staatlich angeordnete Volksverblödung schon fortgeschritten ist.

  4. Jetzt ist die Zeit gekommen wo man die Schilder

    WHITE LIFE MATTERS!

    bei Demos einsetzen muss!

    Dass es hier in Deutschland einmal so weit kommt, wär hätte sich das träumen lassen!
    Aber vielleicht wäre das auch RASSISTISCH, ist nur den Schwarzen vorbehalten.

    In Hiroshima wird heute (heute noch) an die Opfer der Atomkatastrophe erinnert.

    Wer erinnert hier an die Opfer?
    Hier werden die Leute bestraft, die sich erlauben, den Opfern ein Denkmal zu setzen!

  5. Sandra, was für eine dreckige Lügnerin!
    Oder ist sie eine Psychopatin?
    Oder ist sie mit Migranten verheiratet und fühlt sich auf den Schlips getreten?
    Das werden wir nicht erfahren!

  6. „Wahrscheinlich wollte die Frau nur Gutes. Wahrscheinlich wollte sie der Hetze etwas entgegensetzen, die nach dem entsetzlichen Verbrechen an einem Achtjährigen im Hauptbahnhof Frankfurt (Main) aufgekommen war.“

    Wenn nur noch Lügen statt Fakten „der Hetze etwas entgegensetzen“ können, dann ist es ein Eingeständnis dafür, dass es nicht darum geht, gegen Hetze zu argumentieren, sondern gegen die Wahrheit, die in Hetze umgedeutet wird.

  7. Sehr guter Artikel. Auch in seinem Fazit.
    Danke dafür, Herr Prinz.

    Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel. Das haben alle Fanatiker nicht verstanden. Diese Menschen, die uns mit Lügen einkleistern, sind Fanatiker. Lügen kosten Vertrauen. „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“ , sagt das Sprichwort. Mich wundert, dass noch immer Menschen den Berichten unserer Presse und unseres Rundfunks glauben. Den Menschen geht durch die Anbiederung an den linken Zeitgeist, dem sowohl Politik als auch Presse und Rundfunk in weiten Kreisen verfallen sind, das Korrektiv zur Politik verloren, und so hat die Presse und der Rundfunk auch die gegenwertige Abwendung der Menschen von der etablierten Politik mit zu verantworten. Wie kann man als Presse nur so tief sinken?
    Hier in dem geschilderten Fall, so eine erlogene Geschichte ungeprüft und nicht nachrecherchiert zu übernehmen. Gut, dass es inzwischen auch andere Informationsquellen gibt.

    Zu dem Fall, den die Frau in ihrer Familie gehabt haben will. Wir wissen alle, dass es kranke Idioten auch vor 2015 in diesem Land gab. Aber erstens müssen wir ja deshalb nicht deren Zahl durch exorbitante Zuwanderung potenzieren und zweitens sind die dann auch für ewig im Knast oder der Psychiatrie verschwunden und sind nicht nach e
    kurzer Zeit wieder nach Eritrea oder Syrien zurück gereist, vielleicht noch mit genügend finanziellen Mitteln ausgestattet. Hier gibts nämlich auch schon eine Zweiklassenjustiz.

  8. Kann man denn endlich mal das Wort „schubsen“ durch „stoßen“ ersetzen?
    Geschubst haben wir uns gegenseitig als Kinder, d.h. etwas angerempelt.
    Stoßen ist viel intensiver und verfolgt das Ziel, sein Gegenüber weit von sich zu „stoßen“.

  9. Lars Wienand (T-Online News) meint dazu :

    In Teilen falsch abgeschrieben und das auch noch weitestgehend als eigene Recherche ausgegeben. Sollte dem Autor peinlich sein.

  10. Hinter dem ganzen GUTMENSCHENTUM steckt eine BOCKIGKEIT, die es den Träumern nicht erlaubt, ihre Fehler zuzugeben!

    Lieber sterben sie!

  11. Dabei ist die Sache klar erkennbar ein Fake, die 9-jährige war die Tante, die 7-jährige die Mutter. Mit wieviel Jahren kriegt man normalerweise besonders in den 60ern Kinder. Doch nicht vor 21. Mit 7 ist das rein biologisch unmöglich. Kein normaler Mensch redet doch von jemand, der 14 Jahre vor der eigenen Geburt gestorben ist, ist sie ja gar nicht, als Tante, Onkel. Es ist zwar möglich, Onkels, Tanten zu haben, die man nie im Leben getroffen hat. Aber nicht wenn sie lange vor der eigenen Geburt bereits starben.
    Ausserdem hab ich ernsthafte Zweifel, dass ne 7-jährige also bestenfalls 2.Klasse Grundschule die heute um die 40 sein mag, für irgendwas aus dieser Zeit Schuldgefühle hegt, ausser die Mutter hätte derjenigen das eingeredet, was dann aber schon an Kindesmisshandlung grenzt.

  12. Muna38 9. August 2019 at 09:15

    Kann man denn endlich mal das Wort „schubsen“ durch „stoßen“ ersetzen?
    —————————————

    Ja, das wird auch langsam Zeit!

  13. Marie-Belen 9. August 2019 at 07:15

    „33-Jähriger geht auf Mann los und schubst Helferin (17) auf Gleise

    Eine Jugendliche ist am Mittwochabend auf dem Bahnsteig der brandenburgischen Kleinstadt Jüterborg von einem 33-Jährigen auf die Gleise geschubst worden. Sie hatte einem Bekannten helfen wollen, den der mutmaßliche Täter zuvor angegriffen hatte.

    Mutmaßlicher Täter schubst 17-Jährige ins Gleisbett und hindert sie daran, wieder herauszuklettern

    Bei diesem Versuch schubste der Täter die 17-Jährige in das Gleisbett und hinderte sie nach Zeugenaussagen mehrmals daran, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen. Die 17-Jährige schaffte es schließlich aus eigener Kraft auf den Bahnsteig zu klettern. Zu diesem Zeitpunkt trafen die zuvor gerufenen Polizisten am Einsatzort ein und fixierten den Tatverdächtigen. Die 17-Jährige und der 20-Jährige wurden leicht verletzt.“

    https://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/33-Jaehriger-geht-auf-Mann-los-und-schubst-dann-Helferin-17-auf-die-Gleise

  14. Marie-Belen 9. August 2019 at 08:50

    In Brandenburg wird gewählt….

    „Der 33-Jährige wurde am heutigen Vormittag auf Weisung der Staatsanwaltschaft entlassen.“

    NEIIIIIN!!!!!
    DOCH!
    .
    „33-Jähriger geht auf Mann los und schubst Helferin (17) auf Gleise
    Eine Jugendliche ist am Mittwochabend auf dem Bahnsteig der brandenburgischen Kleinstadt Jüterborg von einem 33-Jährigen auf die Gleise geschubst worden. Sie hatte einem Bekannten helfen wollen, den der mutmaßliche Täter zuvor angegriffen hatte.
    …………
    Mutmaßlicher Täter schubst 17-Jährige ins Gleisbett und hindert sie daran, wieder herauszuklettern
    Bei diesem Versuch schubste der Täter die 17-Jährige in das Gleisbett und hinderte sie nach Zeugenaussagen mehrmals daran, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen. Die 17-Jährige schaffte es schließlich aus eigener Kraft auf den Bahnsteig zu klettern. Zu diesem Zeitpunkt trafen die zuvor gerufenen Polizisten am Einsatzort ein und fixierten den Tatverdächtigen. Die 17-Jährige und der 20-Jährige wurden leicht verletzt.“
    https://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/33-Jaehriger-geht-auf-Mann-los-und-schubst-dann-Helferin-17-auf-die-Gleise
    ———————————————-

    MÄDCHEN UND FRAUEN sind hier nichts mehr wert, in unserer ZWEIKLASSEN JUSTIZ!

  15. Occident 9. August 2019 at 09:12; Eher Mehrklassenjustiz. Bloss 2 sind deutlich zu wenig.
    1.Moslems und sonstige Migranten.
    2. Linke
    3. Otto Normalverbraucher.
    4. Alles was als rechts eingestuft wird.

  16. Marie-Belen 9. August 2019 at 08:50

    In Brandenburg wird gewählt….

    „Der 33-Jährige wurde am heutigen Vormittag auf Weisung der Staatsanwaltschaft entlassen.“

    NEIIIIIN!!!!!
    DOCH!
    .
    „33-Jähriger geht auf Mann los und schubst Helferin (17) auf Gleise
    Eine Jugendliche ist am Mittwochabend auf dem Bahnsteig der brandenburgischen Kleinstadt Jüterborg von einem 33-Jährigen auf die Gleise geschubst worden. Sie hatte einem Bekannten helfen wollen, den der mutmaßliche Täter zuvor angegriffen hatte.
    …………
    Mutmaßlicher Täter schubst 17-Jährige ins Gleisbett und hindert sie daran, wieder herauszuklettern
    Bei diesem Versuch schubste der Täter die 17-Jährige in das Gleisbett und hinderte sie nach Zeugenaussagen mehrmals daran, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen. Die 17-Jährige schaffte es schließlich aus eigener Kraft auf den Bahnsteig zu klettern. Zu diesem Zeitpunkt trafen die zuvor gerufenen Polizisten am Einsatzort ein und fixierten den Tatverdächtigen. Die 17-Jährige und der 20-Jährige wurden leicht verletzt.“
    https://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/33-Jaehriger-geht-auf-Mann-los-und-schubst-dann-Helferin-17-auf-die-Gleise
    ————————————-

    Wäre die auf die Gleise GESTOSSENE eine MUSLIMA gewesen und der Täter ein „NAZI“
    dann sähe die Sache anders aus!

    Die Fernsehsender landauf landab würden nicht mehr aufhören mit der Berichterstattung, würden SPEZIALSENDUNGEN bringen EXTRA TALKS SHOWS organisieren!

    In den SCHULEN gäbe es SONDERUNTERRICHT!

  17. Folglich ist die Berichterstattung über Schwerstkriminalität nichts als Hetze. Damit gibt man aber dem Täter recht! Man beschützt den Täter und spuckt auf die Opfer! Mich erinnert das an die kommunistische Revolution in Russland 1917 und Ungarn 1919. Auch da war man Freiwild. Und unsere Kommunistin im Kanzleramt tut natürlich nixhts dagegen. Wozu auch! Das passt ihr alles in den revolutionären Plan. Es lebe die Revolution würde sie sagen. Deswegen pfeift sie auch auf Rechtsstaat und Verfassung. Ich erinnere mich noch gut an die Scheinauseinandersetzung Seehofer-Merkel! Da wollte sie das Gesetz mit Hilfe der Richtlinienkompetenz aushebeln. Die in diesem Fall richtig angewandte Richtlinienkompetenz hätte es erlaubt alles in die Wege zu leiten, um bestehende Gesetze zu ändern, nicht um sie zu übergehen. Die Herrschaft des Unrechts eben!

  18. Unfassbar eklige, billige, erbärmliche Aktion dieser angeblichen Sandra.

    Aber ich denke nicht, dass sie die Welt besser machen will.
    Die wird ganz einfach mit nem Ausländer zusammen sein (…… bekommt eingeredet, dadurch mache sie die Welt ganz nebenbei auch etwas besser) und so langsam bekommt sie Zweifel.

  19. jeanette 9. August 2019 at 09:04
    „In Hiroshima wird heute (heute noch) an die Opfer der Atomkatastrophe erinnert.
    Wer erinnert hier an die Opfer?
    Hier werden die Leute bestraft, die sich erlauben, den Opfern ein Denkmal zu setzen!“

    Die Japaner sind ja auch ein Volk mit Charakter!
    Welchen Charakter ein Volk hat, erkennt man daran, wie es mit seinen Kriegern nach einem verlorenen Krieg umgeht!
    Im Buntland ist das nur beschämend!

  20. DEUTSCHLAND wird zum SCHLACHTHAUS!
    Und was macht das Schlachtvieh?
    Es kuschelt mit den Schlächtern!

  21. Recherchieren Sie bitte das mögliche islamische Umfeld des Frankfurter Bahnhofs- Mörders in Wäderswill.
    Den öffentlichen Raum beherrschen, Dominanz, Potenz demonstrieren, permanente Gewaltausübung sind Teil des „Dschihad“ : Ausdehnung u. Machtergreifung des Islam : permanent Angst erzeugen – den „Islam“ ins Bewußtsein der Kuffer einpflanzen.
    All dies hat mit dem „Glauben“ nichts am Hut : Es ist der politische Islam !
    Dieser muß auf PI systematisch – jede Begrifflichkeit – definiert, illustriert – demaskiert werden !

  22. Was wollt ihr denn, die Dame hat doch nur gemacht, was die Profilügner und Profihetzer beim „Spiegel“ auch jeden Tag machen und dafür Preise kassieren.

  23. Die deutschen Exporte sind im Juni um 8% eingebrochen. Den Gutmenschen gehen die Steuern aus…..

  24. Schubsen, Stoßen ist zu wenig : „Er hat den Jungen vor den Zug geworfen“ : hier kommt Handlung u. Absicht in einem Satz.

  25. @pro afd Fan

    Diese Woche habe ich in HR 3 eine Reportage über den Gleismord gesehen.
    Darin wurde u.a. erklärt, dass sich die Familie des getöteten Jungen für die Spenden bedankt und dass sie es ausdrücklich untersagt, den Namen des Kindes zu veröffentlichen oder ein Foto von ihm zu zeigen. …

  26. Ich hasse einfach KRIMINELLE wie die PEST!
    Einen meiner Chefs hatte ich einmal gefragt, was er meint, wenn man alle Kriminellen töten würde, wie lange es dauerte bis es wieder Neue gäbe.
    Seine Antwort: Zwanzig Minuten!

    ——-
    Aber die Kriminellen noch extra zu importieren und zu hegen und pflegen, dazu fehlen einem wirklich die Worte!

  27. Dieser angeblichen Sandra würde ich einfach entgegnen:

    Tolle Story.
    Der gravierende Unterschied ist aber eben leider der, liebe Sandra, dass der Täter, der deine Verwandte tötete, legal im Lande war, hierhergehört, als Deutscher aber eben einen miesen Charakter hat oder eine bösartige, traumatisierende Kindheit erlebte.
    Dieser Eritreer ist jedenfalls nicht legal im Lande und die anderen Scheinasylanten sind es ebenfalls nicht und deshalb interessieren mich auch weitere Hintergründe dieser Menschen übrigens nicht.

    Deshalb hat unsere Regierung an der Untat des Eritreers Mitschuld.
    Die Untat begangen an deiner Verwandten ist hingegen…….einfach schlimmes Schicksal.

    Aber das muss ich Sandra ja nicht sagen, weil Sandra gelogen hat.
    Wie unsere Regierenden auch.
    Wie unsere Medien auch.
    Wie Kirchen, Gewerkschaften, Zentralräte und Organisationen wie UNO und deren bezahlte Helfershelfer.

  28. Seid einfach mal traurig und zeigt Mitgefühl, statt den Tod eines Kindes zu nutzen um Hass und Hetze zu verbreiten.

    Ich liebe diesen Satz! Er so etwas Universelles! – Man wird ihn künftig also noch viel häufiger zu hören kriegen. „Und ich freue mich drauf!“

    Wirbt das einst konservative FOCUS Magazin eigentlich noch mit dem Markwort-Slogan:

    „Fakten, Fakten, Fakten!“?

    Das wäre politisch fahrlässig, weil es ja längst als gesichert gilt, dass Fakten nichts anderes sind als:

    „Hetze, Hetze, Hetze!“.

    Fakten sind Hetze. Argumentieren ist Instrumentalisieren. Morden ist Schubsen. Gleichklang ist Vielfalt. Steuererhöhung ist Entlastung.

  29. Die meisten „Opfer rechter Gewalt“ sind auch gefaket. Man bekommt eben eine Menge Aufmerksamkeit, wenn man sich da in Szene setzt. Das zieht Aufmerksamkeitshungrige an. Wahrscheinlich gibt es auch Gutmenschinnen, die wirklich meinen von einer Horde „Nazis“ gruppenvergewaltigt worden zu sein. Fragt der Richter, wieso sie das glaube. „Herr Richter, die waren alle braun im Gesicht.“

  30. Schuld an dieser ganzen GUTMENSCHEN-Misere sind die ewig POSITIV APOSTELN, die seit zwanzig Jahren und länger ihr Unwesen treiben!

    Alles ist POSITIV und wer nicht POSITIV ist, der ist ein PESSIMIST!

    Mit Sprüchen wie „Der schlimmste Mist das ist und bleibt der Pessimist!“ und anderen haben sie die Menschheit verwirrt, das natürliche Gleichwicht gestört!

    Immer alles POSITIV, das NEGATIVE ignorieren, verleugnen, nicht darüber sprechen, nun holt es uns ein mit Riesenschritten. DAS NEGATIVE beansprucht seinen Platz! Wie ein schreckliches Kind, das von seinen Eltern stets ignoriert und zweitrangig behandelt wurde, macht es in grausamer Art auf sich aufmerksam! Und wenn die Eltern es weiter ignorieren, sich nicht endlich zur Wehr setzen, dann schlägt es die Eltern tot!

  31. Korrektur von:

    Diedeldie 9. August 2019 at 09:48
    Dieser angeblichen Sandra würde ich einfach entgegnen:

    Tolle Story.
    Der gravierende Unterschied ist aber eben leider der, liebe Sandra, dass der Täter, der deine Verwandte tötete, legal im Lande war, hierhergehört, als Deutscher aber eben einen miesen Charakter hat oder …….

    Xxxxxxxxxxxxx

    Ich habe mich da etwas vertan mit der Zeichensetzung.

    Es muss so sein:

    ……hierhergehört als Deutscher KOMMA aber eben einen miesen Charakter…….

    Normalerweise bin ich da sonst nicht pingelig, aber wenn die Aussage dermaßen verfälscht wird dadurch, gell!

    Mist!
    Sowas ärgert mich!

  32. In einem Staat, in dem eine Mullah-Mentalität zur Herrschaft gelangt ist, sind Geschichten wie die von Sandra H. zwangsläufig. Typisch dazu die Reaktion von t-online, die Frau habe nur Gutes gewollt. Das wollten auch Relotius, Marie Sophie Hingst und das ganze unüberschaubare Heer der Erfinder, Schönmaler, Vertuscher, Anschwärzer und alles, was einen gutmenschlichen Mullah-Staat so auszeichnet.

  33. nichtmehrindeutschland 9. August 2019 at 09:55
    Die meisten „Opfer rechter Gewalt“ sind auch gefaket. Man bekommt eben eine Menge Aufmerksamkeit, wenn man sich da in Szene setzt. Das zieht Aufmerksamkeitshungrige an. Wahrscheinlich gibt es auch Gutmenschinnen, die wirklich meinen von einer Horde „Nazis“ gruppenvergewaltigt worden zu sein. Fragt der Richter, wieso sie das glaube. „Herr Richter, die waren alle braun im Gesicht.“

    Xxxxxxxxxxxx

    Ich denke eher, genau darauf wird hingearbeitet, dass alles Extreme, alles Störende zusammengefasst wird.
    Wenn man solche Täter/Störer nazi nennt, ist das für die neue Scheinbuntgesellschaft der einfachste Kitt, der sie zusammenhält und Unliebsame hinausbefördert (aus der Gesellschaft….vorerst. Lager sind aber vorstellbar)

    Überschrift des Ganzen:

    Haltung statt Herkunft.

    Wer die „richtige“ Haltung (Gesinnung) zeigt, darf mitspielen, egal woher er kommt, egal ob er sich nach bisherigem Verständnis legal oder illegal verhält/aufhält.
    Ich denke, dieses neu auszuhandeln, das ist es, worauf Göring Eckardt sich so freut.

  34. Für die Linken ist das keine Lüge, sondern „Haltung zeigen gegen Rechts“. Da ist alles erlaubt.

  35. Früher waren so verhaltensgestörte kranke Gestalten wie Sandra die Ausnahme, heute ist es die Regel. Einen weiteren Beweis liefert auch gleich Lars Wienand, t-online.de, der dieser dreisten Lügnerin Verständnis entgegenbringt.
    Das tragische Schicksal des kleinen toten Jungen wird mißbraucht und das ist der widerlichste Teil daran.

  36. Zitat: „…Bei soviel Chuzpe bleibt einem wirklich die Spucke weg. Zuerst aus infantilem Gutmenschentum heraus eine rührselige Lügengeschichte erfinden, diese in der ganzen Republik verbreiten und dann auch noch pampig werden, wenn die Legende platzt….“

    Nun ja, die überwiegende Mehrheit der Menschen sind halt einfach nur dumme Affen die imitieren was ihnen von anderen in „Vorbildfunktion“ vorgelebt wird. Medien und Politik lügen und verdrehen Wahrheiten doch schon lange. Das hat doch schon Tradition in Deutschland, dass das Volk nach Strich und Faden belogen und manipuliert wird. Das nimmt sich der Bürger dann irgendwann als Beispiel und handelt genauso – warum auch nicht, es ist ja „total angesagt“ Lügengeschichten zu erfinden. Man braucht sich nur exemplarisch ein Beispiel heraus zu greifen. Die „Nachrichten“ sprechen immer von „Seenotrettung“ im Mittelmeer, das ist es aber nicht es ist illegales Schleusen von ebenso illegalen Migranten. Nur klingt Seenotrettung viel positiver als schleusen illegaler Migranten. Nichts desto trotz ist es eine Lüge. Wir werden jeden Tag mit solchen Lügen manipuliert und bei 9 von 10 Bürgern hat die Propaganda mit ihren Lügen leider Erfolg.

  37. War die Überwachungskamera am Frankfurter Hauptbahnhof nun doch nicht defekt? Ein Sprecher der Deutschen Bahn (DB) erklärte auf Nachfrage von Focus Online, dass seinem Wissen nach, die vermeintlich defekte Kamera sehr wohl intakt gewesen sei. Darüber, ob die Kamera die Horror-Tat aufgezeichnet hatte, konnte er allerdings keine Auskunft geben. „Die Aufnahmen auszuwerten, ist Sache der Bundespolizei, darüber haben wir keine Kenntnis“, erklärte der Sprecher der Deutschen Bahn stattdessen.

    Bei Mitarbeitern der Deutschen Bahn wird allerdings schon eine ganz neue Theorie diskutiert, wie der Focus berichtet. Laut dieser konnte die Überwachungskamera gar keine Bilder des Tathergangs mitfilmen, da Säulen den Blick auf den Tatort versperrten. Auch die Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft Nadja Niesen wollte aus ermittlungstaktischen Gründen weder preisgeben, ob die Kamera an Gleis 7 zum Tatzeitpunkt aufzeichnete noch, ob das gesicherte Videomaterial Bilder der Tat beinhaltet.

  38. @ Muna38 9. August 2019 at 09:15

    Kann man denn endlich mal das Wort „schubsen“ durch „stoßen“ ersetzen?
    Geschubst haben wir uns gegenseitig als Kinder, d.h. etwas angerempelt.
    Stoßen ist viel intensiver und verfolgt das Ziel, sein Gegenüber weit von sich zu „stoßen“.
    ——–
    Das ist richtig gedacht, aber oben wurde von Marie-Belen 9. August 2019 at 08:50 die haz zitiert.
    Wie soll man’s machen, wenn man zitiert?

  39. Neulich wurde doch erst so eine Lügnerin aufgedeckt, die ihren Vorfahren „irgendwas mit Holocaust“ andichtete. Weiß nicht mehr, wie sie hieß (hieß, weil sie vor einigen Tagen tot aufgefunden wurde) . So um die 30, machte im medialen Bereich „irgendwas mit Holocaust“. Scheint entweder der eigenen Profilierung, monetären oder politischen Interessen zu dienen, wenn Kreaturen solche Dinge betreiben. Erstaunlich ist das alles nicht. Mal sehen, wann diese berüchtigten „Mimikama“-„Wahrheitsaktivist*innen“ die Richtigstellung der Richtigstellung zur Fake-Meldung richtigstellen.

  40. Mic Gold 9. August 2019 at 10:51

    Neulich wurde doch erst so eine Lügnerin aufgedeckt
    ———————————–

    Nach den Medien fangen jetzt auch noch die Bürger an zu lügen!
    Wo kommen wir da hin?!

  41. OT

    KREUZFORT-STROHM & DER GLOBUS
    https://mywakenews.files.wordpress.com/2015/11/globalist-und-kasparspieler-heinrich-bedford-strohm.jpg
    7.8.19
    Gestern habe ich den Gesamtafrikanischen Kirchenrat (All African Conference of Churches, AACC) in Nairobi/Kenia besucht. Der neue Generalsekretär, der Tansanier Fidon Mwombeke (hier im Bild in der Mitte, links sein Stellvertreter), ist vielen in Deutschland von seiner Arbeit bei der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) bekannt. Ich habe ihn als (erstes afrikanisches!) Mitglied im Rat der EKD in der letzten Amtsperiode kennen und überaus schätzen gelernt. Es war ein sehr spannendes Gespräch mit allen führenden Mitarbeitern/innen der AACC…

    Und man berät Menschen in ihren Heimatländern zu bleiben und Perspektiven zu entwickeln, anstatt sich auf den gefährlichen Weg nach Europe zu machen. Das alles ist vermutlich Konsens mit allen, die hier auf meiner Facebookseite heftige Kritik an meinen Positionen zurFlüchtlingspolitik geübt haben…

    Über das kirchliche und zivilgesellschaftlicheNetzwerk stehen die Kirchen in verschiedenen Ländern auch den Menschen bei, die auf dem Weg nach Norden in Lebensgefahr geraten. Und selbstverständlich unterstützen sie die Rettung von Menschen in Seenot auf dem Mittelmeer. Niemand hier in Nairobi, mit dem ich gesprochen habe, würdebefürworten, dass die im Mittelmeer Geretteten in die berüchtigten Lager nach Libyen oder in andere Länder mit problematischer Menschenrechtsituation zurückgeschickt werden…

    Das eine darf eben nicht gegen das andere ausgespielt werden! Wir werden auch weiterhin als Kirchen unser internationales ökumenisches Netzwerk nutzen, um dieser ++globalen Herausforderung auch ++global zu begegnen und der ++Globalisierung der Wirtschaft eine ++Globalisierung der Menschlichkeit zur Seite zu stellen!
    https://landesbischof.bayern-evangelisch.de/

  42. „Die Mutter: Bis zu ihrem letzten Lebenstag mit Schuldgefühlen geplagt, dabei konnte sie gar nichts dafür. Woher ich das weiß? Die 9 Jährige war meine Tante. Die 7 Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma.“

    ➡ WIE KONNTE EINE 7-JÄHRIGE SCHON KINDER HABEN???

  43. „…nun, wir alle fürchten böse Menschen:
    Das Böse hat viele Gesichter, und eines davon ist für mich das fürchterlichste, und das ist die Gleichgültigkeit guter Menschen.“

    -Film: „Der blutige Pfad Gottes.“-

  44. Ich bin mir sicher, dass die Zahlen noch gravierender wären würden zum Vergleich nur echte Deutsche herangezogen. in unseren Zuchthäuser sitzen 85 % Migranten.

  45. Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen.
    Aber wir können sie zwingen immer dreister lügen zu müssen.
    Vielen Dank an Sandra – kleine dreckige Kommunistengöre.

  46. Der Irrsinn bei den linksverseuchten Gutmenschen geht doch so weit, dass eine Frau, die von einem Flüchtling vergewaltigt wurde, bei ihrer Anzeige bei der Polizei zuerst angegeben hatte, es sei ein Deutscher gewesen. Wenn die Wahrheit nicht in die irre linke Ideologie passt, muss sie halt korrigiert werden. Und dass Linke keinerlei Argumente haben, um ihre Meinung sinnvoll zu begründen, sieht man doch bei jedem Interviewversuch von Michael Stürzenberger auf BPE-Versammlungen.

  47. https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1835218/malta-fluechtlinge-an-filmset-zu-tolo-tolo-misshandelt
    Am Set eines italienischen Films in Malta sind laut einem Zeitungsbericht etwa 60 Flüchtlinge offenbar misshandelt worden, um die Szenen realistischer erscheinen zu lassen. Die ursprünglich aus Afrika stammenden Migranten seien als Statisten für den Film „Tolo Tolo“ angeheuert worden, berichtete die „Times of Malta“ am Mittwoch. Die Szenen mit ihnen hätten durch die Misshandlung realistischer wirken sollen. Unter den Betroffenen waren demnach vier Kinder.

    Kann man glauben muss man aber nicht.

  48. @ obelix57 9. August 2019 at 11:22

    Gutmenschen opfern für ihre Ideologie sogar Familienmitglieder. Zu sehen bei den Fällen Maria L. oder Sophia L. Wer selbst in der Familie so gnadenlos ist, wird andere noch schneller dem Feid überlassen.

  49. Und hier nun meine Geschichte dazu:
    Bin in der DORTMUNDER NORDSTADT aufgewachsen nach dem Krieg in der Zeit des Wiederaufbaus.
    DORTMUND galt bis in die 1980iger als die sicherste Großstadt DEUTSCHLANDS.
    20 Jahre lang kein Mord.
    1 Totschlag soll es gegeben haben.
    Wie man damals las in der anrüchigen Kneipe „BIENENKORB“ in der LÜTGE BRÜCKSTRASSE.
    Bei Fahrraddiebstahl rückte die Kripo im VW Käfer aus.
    Wer ein Kind angefasst oder eine Frau vergewaltigt hätte wäre im ZUCHTHAUS seines Lebens nicht mehr froh geworden.
    Für „Schwer Erziehbare“ gab es ERZIEHUNGSHEIME mit ARBEITSPFLICHT.
    Die DORTMUNDER NORDSTADT war eine reine Arbeitergegend.
    Zechen, Werkstätten und Fabriken liefen dort auf Hochtouren.
    Dortmund, während der Bombennächte zum Großteil zerstört, wurden im Zeitraffer wieder aufgebaut.
    Jeder, auch schwer Kriegsgbeschädigte, versuchte seinen Lebensunterhalt selbst zu sichern.
    Mittels handbetriebener „Versehrtenfahrzeugen“ bewegten sich Kriegsversehrte fort und boten z.B. Kurzwaren feil.
    Schon der Besitz eines Fahrrades um damit schneller zur Arbeit zu kommen machte viele glücklich.
    Ein Mofa, ein Kleinmotorrad oder gar ein ROLLERMOBIL/Kleinstwagen war für viele das Ziel ihrer Wünsche .
    Dafür wurde geschuftet und gespart.
    Man muss sich fragen warum die Bewohner der an Rohstoffen reichen SHITHOLES dieser Welt es niemals schaffen ihre Länder aufzubauen?
    Und stattdessen ihre jungen kräftigen Männer, statt ihre Familien zu beschützen und ihr Land aufzubauen, verstärkt auswandern um sich lieber bei uns ins „Gemachte Nest“ zu setzen.
    Mein Vater kam mit 19 nach Kriegsende aus der Kriegsgefangenenschaft und hat sich sofort beim Strassenbau als Arbeiter gemeldet.
    Um sich dann nach und nach hoch zu arbeiten.
    Und nun kommen wolhstandsverwahrloste arbeitsungeschickte „Damen“ aus reichem Elternhaus, wie die THUNFISCHGRÄTE, die V2Karola usw.,
    und wollen unseren selbst erarbeiteten Wohlstand vernichten.

  50. “ Miyamoto-Musashi 9. August 2019 at 10:41

    Zitat: „…Bei soviel Chuzpe bleibt einem wirklich die Spucke weg. Zuerst aus infantilem Gutmenschentum heraus eine rührselige Lügengeschichte erfinden, diese in der ganzen Republik verbreiten und dann auch noch pampig werden, wenn die Legende platzt….“

    ————————————————————————————–
    Ich weiß nicht, ob es aus 1984 war, aber sinngemäß wurde gesagt:“Die höchste Stufe hat eine Diktatur dann erreicht, wenn sie so offensichtlich lügen kann, wie sie möchte, und der größte Teil des Volkes es trotzdem glaubt. Für die wenigen verbliebenen Opositionellen dagegen, ist es die größte Demütigung diese Lügen zu hören und nichts dagegen unternehmen zu können!“
    Ja, im Moment können wir nicht viel unternehmen. Nur Listen führen und uns das alles gut merken für die Tage nach der Wende.

  51. Selbst wenn es gestimmt hätte – sollten damit etwa die akuellen Morde ralativiert oder gar entschuldigt werden?? Unglaublich, die Charakter- und Verstandeslosigkeit einiger bestimmter Zeitgenossen!

  52. @ DerGeistDerStetsVerneint 9. August 2019 at 11:42

    Merkt euch, wer die Lügen verbreitet. Für einen späteren Prozess braucht man Daten als Beweis.

  53. @ Gerd Soldierer 9. August 2019 at 09:37

    DER MÖRDERISCHE ERITREER HABTE ARAYA IST OFFIZIELL
    ein Christ, sein bester Freund soll ein Moslem sein, las ich mal irgendwo.
    Ob Habte bereits zum Islam konvertierte, wäre wichtig zu wissen.
    Könnte jedenfalls seine psych. Probleme u. phys. Ausraster erklären.

    Araya soll Stimmen gehört, unter Verfolgungsangst gelitten haben. Schon vor mehreren Monaten habe ihn sein Hausarzt an einen Psychiater überwiesen. Der gebürtige Eritreer soll sich von Zugpassagieren und Kollegen verfolgt gefühlt haben.

    Zudem soll er ausgesagt haben, dass Fremde seine Gedanken lesen könnten, dass Handystrahlen und elektromagnetische Wellen ihn beeinflussen und steuern würden.

    gegebene Sachverständigen-Gutachten abzuwarten.“

    Wie die FAZ berichtet, soll Araya nach der Festnahme gesagt haben, dass er ursprünglich sich selbst das Leben nehmen wollte.
    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/frankfurt-kind-vor-zug-gestossen-litt-habte-araya-an-paranoia-63691818.bild.html
    ODER ALLES NUR SCHUTZBEHAUPTUNGEN?
    Jedenfalls sitzt er inzwischen in der deutschen
    Luxusklapse mit Töpferkurs u. Ringelpietz.

    BILD traf eine Freundin(NEGERIN) des Kindermörders von Gleis 7
    „Habte ist für mich wie ein Bruder“
    AUFGEHELLTE FOTOS! WETTEN?
    FOTOS SICHTBAR; TEXT ZAHLBAR
    31.07.2019 – 19:07 Uhr
    Der schreckliche Anschlag vom Frankfurter Hauptbahnhof: Habte Araya (40) stieß eine Mutter und ihren Sohn (8) vor einen ICE, der Junge wurde überrollt und starb.

    BILD hat sich auf Spurensuche im Heimatort des Kindermörders von Gleis 7 begeben, einem Dorf nahe Zürich. Dort traf BILD eine eritreische Familie, die mit den Arayas seit Jahren eng befreundet ist.

    Lesen Sie mit BILDplus, wie gut das Ehepaar und ihre älteste Tochter Habte Araya und seine Familie kannten und wie sie die Nachricht über seine Horror-Tat aufgenommen haben …
    +https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/eine-freundin-des-kindermoerders-von-gleis-7-er-ist-fuer-mich-wie-ein-bruder-63674764,view=conversionToLogin.bild.html

    Murders stir Germany’s race hate cauldron

    A woman(HIJAB-HEXE!) takes a look at flowers and candles that were laid near track 7 in the main train station in Frankfurt, Germany. Picture: AP
    https://www.theaustralian.com.au/world/the-times/murders-stir-germanys-race-hate-cauldron/news-story/57a94b74c8ae1524c5a88f67dc5e3ed8

  54. Schon Mannichl hatte mit seinem „Schlangentattoo-Täter“, den es nur in seiner Phantasie gab, 2008 die perfekte Relotiade hingelegt.

    Auch Ritz-Rebecca brillierte in dieser Disziplin, als sie, ebenfalls 2008, was von „Nazis haben mir ein Hakenkreuz eingeschnitten“ faselte, dafür das Bundesverdienstkreuz (!) bekam und erst dann ihre von A-Z erfundene Räuberpistole platzte: Die Gestörte hatte sich das Hakenkreuz selber eingeritzt.

    https://www.welt.de/vermischtes/article2454423/Rebecca-K-erst-Heldin-jetzt-Angeklagte.html

    Die Geschichte der erfundenen Geschichten ist ellenlang. Auch Sebnitz, Mügeln, der Fall des Negers Ermyas Mulugeta, und und und … gehören dazu.

  55. So eine Story (erstunken und erlogen) kam gestern bei „Monitor“ (ARD) 21:45 über die Ausschreitungen (waren angeblich keine) im Rheinbad in Düsseldorf.

  56. Haremhab 9. August 2019 at 11:55

    Bärbock: „Unser Land fährt im Augenblick massiv auf Verschleiß“
    —————————
    Macht sich vor allem in ihrer Birne bemerkbar.

  57. @Haremhab: Ja deren Irrsinn kennt keine Grenzen. Ich frage mich, warum nicht einmal ein Psychiater diese Irren untersucht und versucht herauszufinden, was bei denen nicht stimmt. Nach Darwins Evolutionstheorie müssten die doch eigentlich aussterben, da sie im Überlebenskampf immer unterliegen.

  58. Mic Gold 9. August 2019 at 10:51

    Neulich wurde doch erst so eine Lügnerin aufgedeckt, die ihren Vorfahren „irgendwas mit Holocaust“ andichtete.

    Auf der Achse haben sie dafür den Begriff der „Kostümjuden“ geprägt. Es rennen in Deutschland zig Gestörte rum, die sich eine jüdische Legende samt „meine Vorfahren wurden im KZ ermordet“ zugelegt (= erstunken und erlogen) haben. Eine der bekanntesten ist Lea Rosh; eine durch und durch unappetitliche Figur ist Irena Wachendorff aus Remagen. Jennifer Pyka hat sie entlarvt:

    Wobei sie so dick auftrug, dass ich mich fragte: Ist die Frau überhaupt Jüdin? Oder ist sie nur in eine Rolle geschlüpft, wie es vor ihr schon andere taten (z.B. Edith Lutz aus Sötenich in der Eifel, Binjamin Wilkomirski aus der Schweiz), um der eigene Vita eine besondere Aura zu verleihen? Die Wachendorff’schen Erzählungen waren jedenfalls so abenteuerlich, dass ich neugierig wurde und als erstes bei Google nachschaute (…)

    https://www.achgut/artikel/die_eingebildete_juedin

    https://www.achgut/artikel/comeback_einer_hochstaplerin

  59. @ Haremhab 9. August 2019 at 11:28

    Gutmenschen ist untertrieben.

    Medizinstudentin Maria Ladenburgers Vater ist ein
    hohes EU-Tier. Katholische Sippschaft.

    Sophia Lösches Vater, Groß- u. Stiefgroßvater
    Pfarrer aus der DDR. Ihr Bruder Grüner.
    Bischofsmime Kreuzfort-Strohm kennt die
    Lösche-Sippe schon lange. Sophia kannte er von
    der Uni her, als er dort Prof war. Sophia war
    Juso u. Antifa. Von verbohrten Evangelen bis
    Sozialisten also alles drin.

    Die Kulturrevolution frißt auch ihre eigenen Kinder!

  60. Wirklich erschreckend ist, dass manche hier fakeposts, die nur sarkastisch gemeint sind, auch noch ernsthaft analysieren und ihre geistigen Ergüsse darlegen. Wie sangen Inga und Wolff früher…..gute Nacht Freunde…..

  61. Maria-Bernhardine 9. August 2019 at 11:52
    @ Gerd Soldierer 9. August 2019 at 09:37

    ….BILD hat sich auf Spurensuche im Heimatort des Kindermörders von Gleis 7 begeben, einem Dorf nahe Zürich. Dort traf BILD eine eritreische Familie, die mit den Arayas seit Jahren eng befreundet ist…..

    Xxxxxxxx

    HEIMATORT von dem Eritreer ist irgendein Ort in Eritrea. Nicht ein Dorf nahe Zürich.
    Nicht, niemals, war so, ist so, bleibt so.

    Scheiß BILD.

    Und irgendwelche Hintergrund-Erklärbärstories über illegal hier Angesiedelte Auswärtige haben uns hier nicht zu interessieren.

    Nur, dass die Medien uns weismachen WOLLEN, das hätte uns zu interessieren, DAS hat uns zu interessieren und dass laut BILD Zürich in Eritrea liegen soll, das auch noch.

    Und wie wir die, egal ob nett oder nicht, egal ob Christ, Moslem, Jude, Buddhist, Scientologe, Atheist, schwul oder HSVer, wieder hier herausbekommen.

  62. @ Diedeldie 9. August 2019 at 12:25

    Genau, wollt´ es eigentl. mit „sic“
    hervorheben, dann vergessen.

  63. Wer selbst keine Geschichte haben will, der muß Geschichten erfinden, und sei es das rührselige Märchen von der deutschen Familientragödie, die sich „rein zufällig“ ebenfalls in Frankfurt ereignet haben und uns suggerieren soll, „so etwas“ wie den Mord an einem Kind, verbunden mit Mordabsichten an weiteren Personen, habe es „schon immer“ gegeben. Angenommen, die Lügengeschichte sei wahr gewesen: Hat es das wirklich?

    Unbestreitbar hat es Morde immer wieder gegeben. Daß „so etwas“ aber in dieser Häufung quasi im 24-Stunden-Takt geschieht, wobei die Täter regelmäßig „Migranten“ afrikanischer, arabischer, allenfalls mohammedanischer Herkunft, die Opfer ebenso regelmäßig Deutsche oder zumindest „Weiße“ sind, wenn sich Erstgenannte nicht gerade untereinander die Schädel einschlagen, gab es bislang selbst in der Bundesrepublik vor 1989 nie. Es ist und gibt keine „deutsche“ Eigenart, völlig unbekannte Leute vor Züge zu werfen, mit Messern auf die loszugehen, sie mit Schwertern zu zerstückeln oder Frauen gleich in Massen zu belästigen oder gar zu vergewaltigen, um sie danach wegzuwerfen wie ein Stück nutzlos gewordenes Vieh.

    Auch in der DDR übrigens gab es so etwas nicht, die Vertragsarbeiter nicht nur aus Vietnam oder Kuba, sondern auch aus Algerien beschäftigt hatte. Auch dort gab es „kulturtypische“ Übergriffe und Messerattacken, natürlich gab es auch Schlägereien und andere Auseinandersetzungen unter Deutschen, aber nicht in dieser Größenordnung. Zu keiner Zeit. Man hätte und hat die Delinquenten in solchen Fällen, sobald das „offiziell“ wurde, sehr schnell in ihre Heimatländer zurückgeschoben, weil es „so etwas im Sozialismus“ schließlich nicht geben durfte.

    Nicht der, der angesichts eines derartig hinterhältigen Mordes, der wegen der Häufung des Musters, in dem das geschieht, natürlich auffallen muß (gerade eine Woche zuvor hatte es einen ebensolchen Fall gegeben) nach Hintergründen fragt und Aufklärung darüber verlangt, instrumentalisiert eine solche Tat, sondern der, der sie als „Trittbrett“ benutzt, um sich selbst darüber in Szene zu setzen, um sein ganz eigenes Süppchen aus der Sache zu kochen. Hinzu kommt eine Reihe von Straftaten, der sich die Märchenerzählerin schuldig gemacht haben dürfte, und die von Vortäuschen einer Straftat über Verleumdung bis hin zur Volksverhetzung reichen dürfte, für die sich diese Frau nicht schade gewesen ist, den Mord an einem Kind zu instrumentalisieren. Leider finden sich immer noch zu viele, die diesen Lügengeschichten nur allzu gerne Glauben schenken.

    Sie hat die Rechnung allerdings ohne die Polizei gemacht, die in einem Mordfall natürlich ermitteln und zumindest die Akten aus der behaupteten Zeit beiziehen muß. Mord verjährt nicht.

    Noch immer wird vertuscht, verharmlost und abgewiegelt, wenn Täter und Opfer nicht die gewünschten sind, und eilfertig überhöht und sich in wochenlangen Medientribunalen und Urteilssprüchen ergossen, wenn „rechte“ oder „deutsche“ Täter und die entsprechenden Opfer auch nur vermutet werden. Dann gibt es plötzlich auch einen Namen und eine Herkunft zu „berichten“. Daß das, wie in diesem Fall, bereits in der Auslandspresse Wellen schlägt, kann ich auch aus dieser Sicht nur begrüßen.

  64. taz: „Ethnische Vermischung („métissage“) in Europa geschieht „mindestens seit dem Neolithikum“

    Rechter „Philosoph“ Renaud Camus

    Der Hetzer von der Burg

    Der Neurechte Franzose Renaud Camus prägt Begriffe wie „Umvolkung“. Darauf bezogen sich auch die Attentäter von Christchurch und El Paso.

    PARIS taz | „Ich sehe nicht, wie ich ihn inspiriert haben könnte“, antwortete Renaud Camus auf die Frage, ob die von ihm verbreitete These des „Grand Remplacement“ („Großer Bevölkerungsaustausch“ oder „Umvolkung“) den Attentäter von Christchurch ideologisch angeleitet habe.

    Bevor der Australier Brenton T. am 15. März in der neuseeländischen Stadt einen Terroranschlag auf zwei Moscheen verübte, bei dem er 50 Menschen tötete und ebenso viele verletzte, hatte er im Internet ein Pamphlet publiziert, das denselben Titel trug wie das erstmals 2011 erschienene Buch des französischen Autors: „The Great Replacement“.

    Der 72-jährige Camus, der auf der Burg Château de Plieux in Südfrankreich lebt, gilt als „Erfinder“ jener Vorstellung: Sie besagt, dass in den USA, Europa und Ozeanien die Vorherrschaft der Weißen aufgrund von Immigration die Zusammensetzung der Bevölkerung so sehr ändert, dass weiße „Einheimische“ allmählich durch Zugewanderte ersetzt sein würden.

    Dabei soll es sich nicht nur um normale demografische Prozesse handeln, sondern um eine Art Komplott, nämlich ein von einer „Elite“ ausgeheckter „Plan“: Im Kontext der Globalisierung solle „Menschenmaterial“ importiert werden, um die Geburtenschwäche der Weißen zu kompensieren. Dabei würde im Namen eines schädlichen „Multikulturalismus“ die Zivilisation oder „Identität“ der Einheimischen vernichtet.

    Hetze im Eigenverlag

    Es handelt sich um eine der zahllosen Versionen von Kulturpessimismus rassistischer Untergangspropheten. Für den bekannten Demografen Hervé Le Bras ist der „Große Austausch“ ein unwissenschaftlicher „Rassenmythos“. Die demografische Realität entspricht ihm zufolge einer ethnischen Vermischung („métissage“) in Europa, dies geschehe „mindestens seit dem Neolithikum“.

    Der studierte, kultiviert wirkende Camus, der einst in regem Austausch mit AutorInnen wie Louis Aragon und Marguerite Duras stand, sogar Umgang mit Andy Warhol pflegte, hat mit seinen meist im Eigenverlag veröffentlichten Publikationen dieser paranoiden Obsession eine neue ideologische Grundlage geliefert. Camus beruft sich wiederum auf Schriften des rechten Politikers Maurice Barrès und des antisemitischen Journalisten Édouard Drumont.

    Camus geht es nicht um ein „Konzept“, sondern um Evidenz: „Ist ein Volk, das rasend schnell in seinen Straßen, […] seinen Schulen, insbesondere im Fernsehen vor unseren Augen durch ein oder mehrere andere [Völker] ersetzt wird, immer noch dasselbe, weil es offiziell denselben Namen trägt?“ (aus „Le Grand Remplacement“, 2013)

    Camus’ Begriff wird von diversen Rechtsextremen genannt, die damit vor einer „Islamisierung“ der westlichen Gesellschaften warnen. Vor allem in der Propaganda der „Identitäten“ und Neonazis ist „Der Große Austausch“ ein Dauerbrenner, auch der österreichische Rechtsaußen Heinz-Christian Strache (FPÖ) hat davon als „Tatsache“ gesprochen. Im rechtsradikalen Milieu hat das Schlagwort die „Überfremdung“ abgelöst, es richtet sich dem Konzept zufolge weniger pauschal gegen Migration und Ausländer, sondern vor allem gegen die afrikanisch-arabisch-muslimische Zuwanderung.
    Verurteilt wegen Anstiftung zu Gewalt

    Längst hat sich Camus’ Verschwörungstheorie auf gefährliche Weise verselbstständigt, wie wenn die mit pseudowissenschaftlichen Elementen begründete Bedrohungsidee allein die rassistische Gewalt rechtfertigen könnte. Jedes Mal, wenn er in den Medien nach einem Massenmord von weißen Rassisten der ideologischen Mitverantwortung bezichtigt wird, wäscht Camus, äußerlich gepflegt wirkend, mit weißem Bart und hypnotischem Blick, seine Hände in Unschuld.

    Nach dem Attentat von Christchurch bezeichnete sich Camus gegenüber AFP geradezu entrüstet als Gegner von Gewalt. Immerhin ist er 2015 nach seiner Hetze gegen Araber wegen Anstiftung zu Hass und Gewalt gegen Muslime rechtskräftig verurteilt worden.

    Seine Nähe zur Identitären Bewegung ist unbestreitbar. Da Camus zu wenig politische „Patenschaften“ für eine Kandidatur zusammenbekam, unterstützte er 2012 und 2017 jeweils die Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen (FN). Zudem wurde er führendes Mitglied der mit der extremen Rechten verbündeten Splitterpartei SIEL (Souve­raineté, identité et libertés). Bei der Europawahl kandidierte er auf der Liste „La Ligne claire“ (0,01% Stimmen), in deren Parteiprogramm die „Entkolonisierung“ Frankreichs durch „unmittelbare Rückwanderung“ aller Immigranten (inklusive ihrer Nachkommen) in ihre (afrikanischen) Herkunftsländer gefordert wurde. Kurz zuvor distanzierte sich Camus davon.

    Auf einem im Netz verbreiteten Foto war eine Mitkandidierende zu sehen, die ein Hakenkreuz in den Sand zeichnete. Die ideologische Verwandtschaft zu Hitlers mörderischer Rassenlehre wurde zu offensichtlich für den auf seine philosophische Subtilität bedachten Renaud Camus.

    https://taz.de/Rechter-Philosoph-Renaud-Camus/!5616718/

  65. Die Ehrenwerte Sandra H. (Name wohl so verlogen, wie ihre Geschichte) hat in ihrer Geschichte ganz vergessen zu erwähnen, dass auch damals “ganz zufällig“ die Kamera nicht funktioniert hat, die den Vorfall hätte beweisen können!?!
    Anspielung an die Kamera von Gleis 7 im Frankfurter HBF!

  66. Haremhab
    9. August 2019 at 11:55
    Bärbock: „Unser Land fährt im Augenblick massiv auf Verschleiß“
    ++++

    Das linksgrüne Mistpack fährt Deutschland z. Zt. mit Höchstgeschwindigkeit gegen die Wand!

  67. Wo Ideologie auf die Wirklichkeit trifft, da muss man als linker Gutmensch per dreister Lügerei eben die Realität verbiegen bis es ins verkackt verlogene Weltbild passt. Ganz schön ärmlich dieses Verhalten.

  68. UliLuebeck, 9. August 2019 at 08:59
    „[…] Das jetzt aber auch das gehirngewaschene Volk aus Bahnhofsklatschern und Merkelwählern den Relotius macht und wilde Lügengeschichten verbreitet, zeigt, wie weit die staatlich angeordnete Volksverblödung schon fortgeschritten ist.“

    Unter dem Vorbehalt, daß das Zitat stimmt: Danach reicht die Anordnung weit zurück:

    Ein Zitat aus dem Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ (Kapitel 1 – Vereitelt: Der letzte verzweifelte Griff der Menschheit nach Freiheit) von Gerard Menuhin; S. 57

    „[…] Wir haben diesen Krieg mit Gräuelpropaganda gewonnen – und nun geht es erst richtig los! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen in anderen Ländern Sympathie verschafft haben mag und bis sie so verwirrt sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerwillig, sondern mit dem eifrigen Willen, den Siegern zu gehorchen, erst dann ist der Sieg vollkommen. Er wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung erfordert gründliche, stetige Pflege wie ein englischer Rasen. Ein einziger Moment der Unachtsamkeit, und das Unkraut wird durchbrechen, dieses unausrottbare Unkraut der historischen Wahrheit.”
    (Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist, nach der Kapitulation von 1945 gegenüber Professor Grimm, einem deutschen Experten für Internationales Recht. […])“

    Wie sagt man? Die Saat ist aufgegangen; es wächst und gedeiht prächtig … – Man kann nur wünschen, daß das Aufwachen für diese Leute extrem hart und schmerzlich wird, und sie begreifen, was sie ihren Deutschen Mitmenschen angetan haben, wie sie (und ihre Günstlinge) sie gequält haben.

  69. Alles halb so wild, Sandra H. hat ja nicht geschrieben, dass ihre Grosstante 1920 in Braunau von einem Juden vor den Zug geworfen wurde und dass der Judenhass ihres Urgrossonkels Adolf daher gerührt hat.

    Für so eine Lügengeschichte bekäme man richtig, richtig Ärger.

    Hallo, Herr Godwin.

  70. Was will man auch von einem Konzern erwarten,der
    von sich selbst behauptet, bestimmen zu können,was Meinungsfreiheit
    Nun gut, ich habe diesen ganzen Fratzenbuch Hype eh nie verstanden!

    „Facebook hat sich in diesen Verfahren auf seine „Gemeinschaftsstandards“ berufen, die dem Unternehmen die Befugnis zu Löschungen einräumen, wenn das Unternehmen „der Meinung ist“, ein Inhalt stelle einen Verstoß dar. Der Internetgigant hat vor Gericht also ernsthaft vorgetragen, völlig willkürlich löschen zu dürfen.“

    https://www.steinhoefel.com/2018/08/netzdg-freie-meinungsaeusserung-von-gerichten-durchgesetzt.html

  71. Der Begriff „RECHTS“ scheint mir inzwischen einen Edelstatus
    erreicht zu haben wie einst der englische Hassbegriff
    „made in germany“, mit dem damals die Weltmacht England versuchte „Gutes aus Deutschland“ zu diffamieren.
    Erfolglos! Weil Lügen kurze Beine haben und weil Gutes und Wahres sich durchsetzen, wenn, wie im Fall der rotgrünen
    linken Volksgenossen und sozialistischen Arbeiter Partei Genossen, so dreist lügen, dass der Begriff für
    „Wahrheit = Rechts“, einen ganz eigenen Glanz bekommt.

    Wer dauernd lügt, der glaubt bald keiner mehr, und wenn sie auch mal etwas Wahres versucht… !
    Unrecht Gut gedeihet nicht…alte pommersche Weisheit!

  72. Marie-Belen 9. August 2019 at 08:50

    In Brandenburg wird gewählt….

    „Der 33-Jährige wurde am heutigen Vormittag auf Weisung der Staatsanwaltschaft entlassen.“

    NEIIIIIN!!!!!
    DOCH!

    [..]
    ____________________________________

    Ich hörte und dachte, dass die Gefahr durch Kugelschreiber wesentlich höher liegt, als die Gefahr das jemand einen vor den Zug stößt…

  73. uli12us, 9. August 2019 at 09:18
    „[…] Ausserdem hab ich ernsthafte Zweifel, dass ne 7-jährige also bestenfalls 2.Klasse Grundschule die heute um die 40 sein mag, […]“

    In dieser „Anekdote“ stand: „Deutschland vor ziemlich genau 50 Jahren“.

    Das dürfte dann um 1969 herum gewesen und die damals 7jährige also um 1962 herum geboren worden sein. Daraus ergibt sich, daß sie heute um 57 a sein müßte.

    Aber aus dem Text werd‘ ich nicht so recht schlau*. Sie (= „Sandra“) schrieb:

    „[…] Die 9 Jährige war meine Tante. Die 7 Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma. […]“

    Also ist die Frau, die sie also als ihre Mutter bezeichnete, bereits gestorben (Sie schrieb nicht: ‚Die [damals] 7jährige ist meine Mutter.‘). Und im anschließenden Satz:

    „[…] Todesanzeige, Zeitungsberichte – alles fein säuberlich aufgehoben in einem Karton, den ich nach ihrem Tod von meiner Oma geerbt habe, […]“

    Also hat sie den Karton, in dem vermutlich „ihre Oma“ die Papiere aufbewahrt hat, nach dem Tod „ihrer Mutter“ von „ihrer Oma“ geerbt (oder erhalten – ?), weil „ihre Oma“ „ihre Mutter“ überlebt hat – ??? (Sie schrieb nicht: „… Karton, den ich nach dem Tod meiner Oma erbte …/… Karton, den ich von meiner Oma erbte …“) Es ist überhaupt nicht klar, welche Person, die sie als Mutter und als Oma bezeichnete, welchen Status hat.

    Und noch was: Ein Vater, der um seine Tochter trauerte, war in der „Anekdote“ auch nicht vorhanden …
    _____
    * … ist wohl dem miserablen Deutschunterricht, der Verenglischung, der Rechtschreibdeform und der allgemein in den letzten Jahrzehnten (dadurch) schlechter gewordenen Sprache geschuldet, die zusammen solche sachlich-zeitlich verdrehten Aussagen, die zwar richtig und logisch klingen, es aber nicht sind, möglich machen … – Und dann wieder diese unsägliche Gegenwartsform für Ereignisse, die in der Vergangenheit passiert sind! Dummdeutsch in Reinkultur …

    * * * * * * * * * *

    Anekdote habe ich in Gänsefüßchen gesetzt, weil damit normalerweise keine Horror- und Lügengeschichten erzählt werden, sondern eigenartige und lustige echte Begebenheiten.

  74. Zeigt doch einfach mal Anstand und verhaltet euch so wie ihr es angeblich wollt -> so wie es früher einmal war in Deutschland.

    Dass diese infame Lügnerin es überhaupt noch wagt, das Wort „Anstand“ in die Tastatur zu tippen!

  75. Muna38 9. August 2019 at 09:15

    Kann man denn endlich mal das Wort „schubsen“ durch „stoßen“ ersetzen?

    Da würde ich von abraten, denn nur wenig führt den menschen- (bzw. deutschen-) verachtenden Zynismus des Leftablishments so gut vor wie der verniedlichende Begriff „Schubsbedürftiger“!

  76. Schlucken wir unsere Wut herunter. Was ist gut an der Sache?
    1. Diese dreiste, unappetitliche Lüge, vom wem auch immer sie kam, ist NICHT durchgekommen.
    2. Dank an die Polizei, die amtlichen Offiziellen, die sich um Aufklärung bemüht haben. Das ist nicht selbstverständlich.
    3. Da auch anscheinend einige MSM-Vertreter sich befleißigt haben bei dieser ominösen Dame nachzufragen, statt unkommentiert deren Münchhausenerzählung unreflektiert nachzuplärren, einen Dank auch diesen Personen. Auch das ist heutzutage NICHT selbstverständlich.
    WAHRHEIT ist immer ein kostbares Gut. In diesen Zeiten ist es ein wertvoller Schatz.

  77. So eine dreiste Lügengeschichte. Die linksgrünen Gutmenschen wollen sich scheinbar gegenseitig überbieten mit rührseligen oder dramatischen Geschichten, die allesamt erfunden sind.

    Diese Geschichte kam aber selbst der Relotiuspresse nicht geheuer vor. Sonst wäre sie schamlos und ungeprüft ausgeschlachtet worden. Gut dass die Lügnerin entlarvt wurde!

    Ich wünsche mir ein Deutschland zurück, dass sich niemand zurecht lügen muss.

  78. Da war wahrscheinlich der Schonklod Lehrer.

    „Wenn es ernst wird muss man lügen“
    J.C. Junker. Zitat

  79. Muss wohl an Linken ,Grünen Genen liegen. Ist doch eine Kernkompetenz Märchen zu erzählen.

  80. Sandra H.
    Wieder so eine, die sich die Realität so zurecht spiegelt, dass sie in ihr verdrehtes Weltbild passt. Sozusagen eine von Relotius (freilich recht plumpen) Nachahmern…

  81. Als Seehofer/Drehhofer 2017 noch fast alle Tassen im Spind hatte – bzw. fast alle Latten im Zaun – stellte er fest, dass die „Flüchtlingsüberflutung“ unseres Landes die „Mutter aller Probleme in Deutschland ist“.
    Davon will er jetzt nichts mehr wissen und möchte – wie auch der Wendehals Söder – dass möglichst alle „Schutzsuchenden“ und aus dem Wasser Geretteten nach Deutschland kommen.
    Die illegale Rettungsbootflotte wird immer umfangreicher, weil angeblich immer mehr Spenden eingehen – auch von den Kirchen, die trotz sinkender Mitgliederzahlen ein nie gekanntes Einnahmehoch durch die „Kirchensteuer“ haben.
    Ein Wahnsinn ist das alles! Inzwischen arbeitet nicht nur GRÜN-LINKS (einschließlich SPD) verstärkt am Untergang Deutschlands, sondern auch CDU/CSU. Dank Merkel und ihrer Vasallen sind CDU und CSU inzwischen links-rote Parteien geworden. Nicht umsonst forderte schon vor längerer Zeit der linke CDU-Ministerpräsident in S-H Günther ein Zusammengehen von CDU und LINKEN in Sachsen, um den kommenden Machtverlust zugunsten der AfD doch noch abzuwenden.
    Und nun ist es auch die ziemlich unbedarfte Dreyer (SPD), die den drohenden Untergang ihrer Partei mit Hilfe der grün-roten Kommunisten abwenden will.

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