Der neue Besitzer des Berliner Verlags, Holger Friedrich, ist in der DDR unter dem Decknamen „Peter Bernstein“ Stasi-Spitzel gewesen.

Von WOLFGANG PRABEL | Es ist ziemlich genau 30 Jahre her, daß ein Arbeitskollege äußerte, daß eine Entnazifizierung unumgänglich sei. Es war pikanterweise der Mann einer Sozialdemokratin der ersten Stunde, der das damalige SPD-Medienmonopol reformieren wollte.

Bereits im Frühsommer 1990 begann das Ferkelrennen von Staatsicherheit und Partei in die Nomenklatura der neu zu bildenden Dresdner, Erfurter, Potsdamer, Magdeburger und Schweriner Ministerien. Man kannte ja so einige Leutchen. Nicht alle waren überzeugte Sozialisten gewesen, viele waren Fachleute, die wegen der damit verbundenen Vorteile in der Partei waren. In den 60ern hatten wir zum Beispiel einen Nachbarn, der in die SED eingetreten war, damit sein Sohn studieren konnte. Er zeigte mir immer ganz stolz die Bilder, die ihn mit Hermann Göring auf der Jagd zeigten. Hitler hatte nach der Machtergreifung Neueintritte für einige Jahre unterbunden, um den übelst grassierenden Karrierismus zu dämpfen, bei Ulbricht und Honecker war eine Kandidatenzeit von einem Jahr vorgeschaltet, praktisch als Prüfung, ob sich der Eintrittswillige auch linientreu verhielt und nicht zuviel revolutionäre Ungeduld aufgestaut hatte. So eine tropfende Kerze wie Kevin hätte damals keine Chance gehabt.

Ich hatte einen Onkel – einen Lehrer – der dreimal eingetreten war, einmal ausgetreten und einmal ausgeschlossen. Sowas gab es auch. Er war für die Dauermitgliedschaft eigentlich nicht prinzipienlos genug. Ein Ole Bienkopp, ein querköpfiger Selbsthelfer wie aus dem gleichnamigen Roman von Erwin Strittmacher entsprungen. Er bat mich vielfach um Ernstaufbringung und schenkte mir krebsrote Bücher, vor allem um meine politisch gemäßigten Eltern zu ärgern. Ich konnte die Schinken als geborener Anarchist und Reaktionär einordnen, sie halfen mir beim Lesenlernen. Der Weimarer Geheimrat von Goethe hatte die Parole ausgegeben, daß man aus den Steinen, die einem Andere in den Weg legen, immer auch Schönes bauen könne.

Worüber ich nach 1990 schwer enttäuscht war: Daß die Medien nicht ausgemistet wurden. 1990 schrieb ich kleinere Artikel für die Thülazet und war öfter mal im Haus unterwegs. Es war die Zeit, als die Zeitung der LDPD weggenommen wurde und nach dem Westen an die WAZ-Gruppe verkauft. Die Redakteure waren gerade erst aus den Fesseln der Zensur befreit worden, um nun in die babylonische Gefangenschaft der Wessis zu geraten. Der Ton im Haus war räudig, weil nicht alle sich das gefallen ließen. Zwischen den Westzugängen und der Altmannschaft rauchte es. Der neue Eigentümer hatte bei der Neuausrichtung des Blatts ganz andere Interessen, als der Leser. Es wurde sofort von liberal auf grün getrimmt, eine Ausrichtung, die zahlreiche Abonnenten kostete. Der Leser hätte sich auf eine transparente Aussortierung der Stasi gefreut. In der Folge wurden die Medien immer wieder durch Stasiskandale erschüttert.

Was im Osten nicht passierte, blieb auch im Westen aus. Die SED hatte für teure Devisen tausende Einflußagenten in den Westmedien etabliert, die unbehelligt und unentdeckt blieben und weiter gegen den Kapitalismus und die Deutsche Einheit hetzten. Die Deutschland abschaffen wollten, so wie sie schon die DDR abgeschafft hatten, freilich ohne es zu wollen. Eine eifrige Hetzgenossin wie Carola Wille schaffte es an die Spitze der ARD, Maybrit Illner führt einen ZDF-Stuhlkreis. Ein neues rotes Highlight ist der Verkauf der Berliner Zeitung (BZ) an die Staatsicherheit. Eigentümer ist jetzt ein Spitzel mit einem langen Bart. Man sollte mal dran ziehen, um zu sehen ob er echt ist – oder wie bei nordkoreanischen Agenten üblich – angeklebt.

1982 war ich mal in Ostberlin. Da wurde auf den U-Bahnsteigen Wandwerbung für die BZ gemacht. Ein Berliner sitzt auf dem Frisörstuhl und liest die BZ. Ein Frisör bereitet ihn auf die Rasur vor, sieht dabei auch interessiert in die Zeitung und pinselt wegen der Ablenkung das ganze Gesicht seines Kunden voll Rasierschaum. Der Kommentar eines Urberliners damals: „Der BZ-Leser wird eingeseift“. Nun schon wieder mal.

Es ist an der Zeit die Medien zu entnazifizieren. Dreißig Jahre zu spät, aber besser als garnicht. Die Sache ist dringlich, weil die Medien nicht mehr der Marktwirtschaft gehorchen, sondern zwangsfinanzierte Staatsmedien sind. Neuerdings werden auch die Zeitungen staatlich durchgehalten. Der letzte Rest der Pressefreiheit ist weg. Der Bundestag hatte am Donnerstag ein Subventionspaket von 40 Mio € aus dem Haushalt für Arbeit und Soziales bereitgestellt, um die Zeitungszaren noch gefügiger zu machen.


(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)

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60 KOMMENTARE

  1. Oder Dunja Hayali, die sich auf Twitter gegenüber Carolin Matthie so unsterblich blamiert hat beim GEZ-Thema…

  2. Hieß es nicht schon vor 100 Jahren:
    Pressefreiheit ist die Freiheit der 300 reichsten Männer, ihre Meinung zu verbreiten?“

  3. Carola Wille (ARD)

    Die „Arme“ …

    Rente – MDR-Intendantin hat Anspruch auf knapp 17.200 Euro Monatsrente

    21.9.2016

    Das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks steht seit längerer Zeit in der Kritik. Zu aufgeblasen, zu intransparent, zu viel Einfluss der Parteien – so lauten einige der Vorwürfe. Doch nun könnte ein neuer Aufreger hinzukommen, obwohl sich doch eigentlich eine Funktionärin um Transparenz bemühte.

    Im Interview mit der Bild am Sonntag hat Karola Wille, MDR-Intendantin und derzeit Vorsitzende der ARD, zu ihren Pensionsansprüchen geäußert. Und die können sich sehen lassen. Je länger sie ihren Job mache, desto mehr Rente könne sie als Ruhestandssalär erwarten, erklärte Wille – maximal 75 Prozent ihres letzten Grundgehalts. Da sie derzeit 275.000 Euro im Jahr verdiene, habe sie Anspruch auf eine Rente von 17.187 Euro monatlich.

    ARD zahlt in den kommenden vier Jahren 1,4 Milliarden Euro für Rentenansprüche

    Doch Karola Wille ist nicht die einzige mit hohen Pensionsansprüchen. Tom Buhrow beispielsweise, Intendant des Westdeutschen Rundfunks, bekam laut Bild zuletzt ein Gehalt von 359.000 Euro im Jahr – seine zukünftige Rente dürfte folglich über jener von Karola Wille liegen. Doch es sind nicht diese Spitzenverdienste, die am meisten Geld kosten, es ist die breite Masse. Speziell in der Zeit vor 1993 wurden den Journalisten und Angestellten teils hohe Renten versprochen.

    So fließen große Summen des Rundfunkbeitrags nicht etwa in die Programmgestaltung, sondern in die Pensionen der früheren Mitarbeiter. Allein die ARD-Anstalten müssen in den kommenden vier Jahren laut ihrer Finanzplanung knapp 1,4 Milliarden Euro an Pensionen auszahlen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Die notwendigen Rückstellungen für künftige Rentner beziffern sich im selben Zeitraum auf weitere drei Milliarden Euro.

    https://www.versicherungsbote.de/id/4845903/Carola-Wille-MDR-Rente/

  4. Studie zeigt: In fast jedem zweiten Männerbart hängen Rückstände von Fäkalien

    Fäkalrückstände in Männerbärten
    Die Mikrobiologieabteilung der Manchester Metropolitan University fand in einer Studie heraus, welche Arten von Bakterien der durchschnittliche Bart enthält. Dabei wurden von Männerbärten kontrollierte Proben genommen, welche anschließend auf Bakterien und Rückstände untersucht wurden. Das berichtet das Portal Fragrance Direct.

    Das Ergebnis ist, um es auf den Punkt zu bringen, wirklich ekelhaft: Ganze 47 Prozent der getesteten Bärte enthielten den Mikroorganismus Enterococcus spp. Dieser findet sich für gewöhnlich in einer ganz anderen Region des Körper: im menschlichen Darm und in Fäkalien nämlich.


    https://www.merkur.de/leben/gesundheit/studie-zeigt-fast-jedem-zweiten-bart-haengen-rueckstaende-zr-10150518.html

  5. Der Schöpfer dieser Welt hat Halunken (aller Art) schon viele Male …

    Kommen und Gehen sehn; dat is nix Neues …

  6. Super! Weiter so!!
    Die „staatlich geprüften“ Anzinker aus der DDR verschwuchteln die auf Schweizer Banken gehorteten Golddukaten der DDR- Nomenklatura. Dann lässt man sich Bärte wachsen um auszusehen wie ein Öko- Linker.
    … und glaubt, das sei‘ eine gute Tarnung.
    Vergleiche (heute) die alte BRD mit der „neuen“, da sind schon Unterschiede sichtbar.

    Die „RAF“ und die „KPD“ wurden als „Gegner der Demokratie“ verboten und gejagt. Welch hässliches Wort….
    Heute lässt der „Rechtsstaat“ BRD zu, das Rote und militante „Grüne“, hervorgegangen aus der damaligen BRD“ ihre „Truppen“ in Namensgebung wie „Antifa“, „MDLP“ u.s.v.a. gegen denkende und protestierende Bürger aufmarschieren. Sie dürfen ungestraft und un- verfolgt brandschatzen und brachiale (!) Hetze betreiben (indymadia und Konsorten). Die „Regierenden“ in D drehen den Spieß um- und dichten AfD- Wählern und Funktionären und gar nur Sympathisanten „Hass“ an.
    Wie geht das?

    Da ist- eindeutig- der Wurm drin!!!

    Shalom!

    Z.A.

  7. OT

    Am Rande der zentralen Ankunftsfeier in Apeldoorn wurden mehrere Mitglieder des niederländischen Ablegers der islam- und ausländerfeindlichen Protestbewegung Pegida vorübergehend festgenommen, unter ihnen deren Anführer Edwin Wagensveld.
    https://www.nau.ch/news/europa/proteste-bei-nikolaus-ankunft-in-niederlanden-65614309

    https://www.srf.ch/news/panorama/stunk-wegen-schwarzem-piet-ist-der-niederlaendische-schmutzli-rassistisch

    ***http://www.pi-news.net/2014/07/niederlande-der-zwarte-piet-ist-rassistisch/

  8. In einer der nächsten Ausgaben des bürlüner Verlags wird zu lesen sein …

    Die Umfolkung ist in diesem Jahr fast zum Erliegen gekommen …

    Keine Müllsäkke mehr, keine pigmentierten Bäuche …

    Nix mehr !

  9. Wen wundert noch was, IM Erika regiert und wohl 80 % finden es toll.
    Und der Mama Mehrkill sind alle so dankbar.

  10. …Der Bundestag hatte am Do. … Subventionspaket von 40 Mio € aus dem Haushalt für Arbeit und Soziales bereitgestellt, um die Zeitungszaren noch gefügiger zu machen.

    demnach stehen nun die vom Geldsegen begünstigten Zeitungen in der Bring-pflicht, wir dürfen gespannt sein, was es nun für ein unvergleichbar nie dagewesenes hasserfüllt geschriebenes Feuerwerk aus linksrotgrüner Ecke gegen die AfD gibt, und wetten, diese begünstigen Zeitungen werden sich nun gegenseitig überschlagen, denn sonst bekommen sie bei der nächsten Geldverteilung nichts mehr ab

  11. Der ist auch nicht ohne:

    https://www.tagesspiegel.de/politik/blackfacing-in-den-niederlanden-pegida-anhaenger-bei-nikolaus-ankunft-festgenommen/25236672.html

    „Begleitet von Protesten und unter massivem Polizeischutz ist am Samstag der Sinterklaas (Nikolaus) mit seinen umstrittenen schwarzen Helfern in den Niederlanden eingezogen. Am Rande der zentralen Ankunftsfeier in Apeldoorn wurden mehrere Mitglieder des niederländischen Ablegers der islam- und ausländerfeindlichen Protestbewegung Pegida vorübergehend festgenommen, unter ihnen deren Anführer Edwin Wagensveld.

    Wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete, hatten sie sich geweigert, ihre Protestaktion auf einen dafür zugewiesenen Bereich zu beschränken.
    Der Pegida-Chef hatte sich als „Zwarte Piet“ verkleidet, um für die Beibehaltung dieser Tradition zu demonstrieren. „

  12. Zu den vielen Segnungen, mit denen die Friedensraute geschlagen ist …

    zählt auch ihr strahlend-liebes Angesicht …

    Verstosch …

    Da kann sich der Ostgote da oben, mal ’ne Scheibe abschneiden …

  13. Werner Finck, der alte Satiriker, stand in den 30er Jahren auf der Bühne und gab Dinge zum Besten wie: „Es ist Herbst, die Blätter werden alle BRAUN.“ Heute müßte man wohl sagen: „Es ist Dauerfrühling, die Blätter werden alle GRÜN.“

  14. Im übernächsten Artikel vom Typen da oben, steht geschrieben …

    Mohammedaner können jahrzehntelang …

    rund um die Uhr in Doischebums versorgt werden …

    …. ohne die geringste Spur von Dankbarkeit zu empfinden …

  15. Diese dreckigen roten Ratten, die damals die eigenen Leute ausspionierten und sie dann dem SED Verbrecherregime auslieferten, kontrollieren heute Verlage und Institutionen.

    Das ist ekelerregend und unerträglich.

  16. @ Ein Kessel Buntes

    Der Ed ist auch immer für einen Spaß zu haben 🙂 🙂 🙂

  17. 1945 wurden Täter nicht bestraft. Der gleiche Fehler wurde 1990 wiederholt. Solche Fehler dürfen nicht passieren.

    Zurück zum BZ-Besitzer. Auch A. Kahane hat andere Menschen durch ihre IM-Tätigkeit ans Messer geliefert. Niemand wurde zur Mitarbeit mit der Stasi gezwungen! Es war freiwillig, oft wegen Vorteilen im Berufsleben.

  18. rrrassistischerrr Nazi SPD Genosse im AfD Modus ! Wo bleibt die mit harten Fäkalien Hausfassaden beschmierende … “ Antifa “ , wenn man sie mal braucht

    OT,-….Meldung vom 16.11.2019 – 17:04

    Hainichen: SPD-Bürgermeister will abgelehnte Asylbewerber sofort abschieben

    Ein Fall im sächsischen Hainichen treibt den örtlichen Bürgermeister Dieter … ( seine Genossen nennen ihn bestimmt gerne Didi )… Greysinger (SPD) um. Ein abgelehnter Asylbewerber soll eine 19-Jährige überfallen und sexuell belästigt haben, wurde allerdings kurz nach seiner Festnahme wieder freigelassen. Greysinger( Didi ) fordert deshalb, dass abgelehnte Asylbewerber künftig sofort abgeschoben werden.Laut Bericht sei der Asylantrag des Mannes bereits am 26. April 2016 abgelehnt worden. „Wenn ein Asylantrag abgelehnt wird, gehört der Mensch unverzüglich in seine Heimat abgeschoben“, sagte Greysinger …. ( der Didi ) … der „Bild“-Zeitung. „Wenn er dann auch noch Straftaten verübt, muss er sofort in Abschiebehaft gesteckt werden und dann raus.“Greysinger:… ( Didi ) … „Das war versuchte Vergewaltigung“Häufig würden allerdings die Falschen abgeschoben. „Andere, die zu Unrecht hier sind, dürfen bleiben und begehen dann vielleicht auch noch Straftaten“, so Greysinger … ( der Didi ) weiter. Der 30-jährige Marokkaner soll m 21. September eine 19-Jährige überfallen und sexuell belästigt haben. Kurz nachdem der Mann gefasst wurde, ließ der Staatsanwalt ihn jedoch wieder laufen. Grund: keine Wiederholungsgefahr. Für Bürgermeister …( Didi ) … Greysinger ein Unding. „Das war versuchte Vergewaltigung“, sagte er… ( der Didi ) …der „Bild“. „Der Mann war vorbestraft, hatte erst drei Wochen vorher einen anderen Mann mit einem Messer bedroht.“ https://www.focus.de/politik/deutschland/19-jaehrige-wurde-ueberfallen-hainichen-spd-buergermeister-will-abgelehnte-asylbewerber-sofort-abschieben_id_11356534.html

  19. @VivaEspaña 16. November 2019 at 19:15
    „OT

    Am Rande der zentralen Ankunftsfeier in Apeldoorn… “

    Shalom zu Dir!
    … das schöne Appeldoorn!!!!! Herrliche Stadt!!!! …. nur das „englische Fressen“, wie in Ganz- Niederlanden üblich, daran konnte ich mich nie gewöhnen!

    Wo ist den überhaupt unser Freund „kaeskopp“???

    Shalom!

    Z.A.

  20. Maaßen warnt vor Sozialismus!
    .
    „Ich habe den Eindruck, dass inzwischen viele Wendehälse den Kopf wieder Richtung Sozialismus drehen.“
    .
    .
    „Er glaube, „dass 30 Jahre nach dem Fall der Mauer wieder von Sozialismus und Enteignung geträumt wird, …….“
    .
    .
    Die GEFAHR für unser Land und unsere deutsche Gesellschaft kommt von Links und Links/Grün… Nicht zu vergessen Teile der CDU sind ebenso Feinde des deutschen Volkes.. Sie müssen mit aller Macht bekämpft werden.

  21. Sollte denn nicht auch die Amadeu-Antonio-Stiftung endlich einmal Entnazifiziert werden ❓

    Die Amadeu-Antonio-Stiftung für Bespitzelung und Denunziation …

    Klaus Brasch war ein Sohn des ehemaligen stellvertretenden Kulturministers der DDR Horst Brasch. Seine Geschwister waren der Schriftsteller Thomas Brasch, Peter Brasch und die Radiomoderatorin Marion Brasch. 1973 beendete Klaus Brasch die Schauspielschule in Berlin. Es folgten Theaterengagements in Neustrelitz, Schwerin und Berlin. Er gehörte als Gast zum Ensemble der Volksbühne Berlin, spielte in Filmen der DEFA und des DDR-Fernsehens und galt als begabter junger Schauspieler. Er starb kurz vor seinem 30. Geburtstag am 3. Februar 1980 an einem Cocktail aus Alkohol und Schmerztabletten.

    Nach einem Zeitungsbericht von 2007 soll die frühere inoffizielle Mitarbeiterin (IM) Anetta Kahane in einem Bericht für die DDR-Staatssicherheit die Brüder Thomas und Klaus Brasch 1976 als „Feinde der DDR“ bezeichnet haben. Nach einer Auswertung Kahanes Stasi-Akte bestätigte der Historiker Hubertus Knabe diesen Zeitungsbericht. 1976 schrieb Kahane an ihren MfS-Vorgesetzten: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“
    ➡ Dass Klaus Brasch wegen Kahanes Denunziation Selbstmord begangen hätte, werde durch die Akten allerdings nicht bestätigt.

    Es schließt den Selbstmord jedoch auch nicht aus.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Brasch

    Thomas Brasch wurde als Sohn jüdischer Emigranten im englischen Exil geboren.
    Thomas Brasch hatte zwei Brüder, Klaus Brasch (1950–1980) und Peter Brasch (1955–2001) sowie eine Schwester Marion Brasch (* 1961).
    1976 schrieb Kahane an ihren MfS-Vorgesetzten: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“
    Thomas Brasch starb am 3. November 2001 in der Berliner Charité an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte.

    Zum zehnten Todestag von Thomas Brasch erschien 2011 unter dem Titel Die Kinder der preußischen Wüste ein Schlüsselroman über sein Leben. Verfasser ist Braschs langjähriger Freund Klaus Pohl.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Brasch

    Peter Brasch (* 18. September 1955 in Cottbus; † 28. Juni 2001 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.
    Peter Brasch war der Bruder des Schriftstellers Thomas Brasch, des Schauspielers Klaus Brasch und der Hörfunkjournalistin und Schriftstellerin Marion Brasch. Er studierte bis zur Ausbürgerung Wolf Biermanns in Leipzig Germanistik. Als er gegen dessen Ausweisung protestierte, wurde er exmatrikuliert.

    ➡ Am 28. Juni 2001 wurde Peter Brasch tot in seiner Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg aufgefunden.

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Brasch

  22. Marie-Belen 16. November 2019 at 20:04

    OT

    Der Mann ist schon in der Psychiatrie.

    .

    „Celle

    Mann bedroht Polizisten mit Kettensäge

    Die Polizei hat am Sonnabend in Celle einen 24-Jährigen überwältigt. Der Mann hatte die Beamten mit einer laufenden Kettensäge bedroht. Zuvor hatte er selbst den Notruf gewählt.“

    https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Celle-Mann-bedroht-Polizei-mit-Kettensaege


    Celle Chainsaw Massacre Teil 1

    Wie lautet die Fortsetzung?

  23. Nichts wird passieren!

    Der Kerl mit dem Marx-Bart ist doch genau das, was sich die verlinkte Regierung als Propagandapartner schon immer gewünscht hat.

  24. Wo ist eigentlich die Stasi-Akte von Merkel? Was sie vor 1990 gemacht hat, kann sonst niemand sagen. Von Physik hat MRKL keine Ahnung, außerdem keine Publikationen und keine Berufserfahrung in Physik. Sehr merkwürdig.

  25. Es stellt sich die Frage, woher Holger Friedrich das Geld für den Kauf hat.
    Als überführter Stasiverbrecher sollte er mit Schmerzensgeld, Schadensersatzzahlungen und Bussgeldern so belastet sein, dass es für drei Leben reicht.

    Aber nö, Stasiverbrecher durften ihren Judaslohn wohl behalten.

  26. 30 Jahre später kommen die roten Ratten jetzt wieder aus den Löchern gekrochen. Wehe denen, die damals aus der DDR über Ungarn abgehauen sind oder die ihren SED-Ausweis nach 1989 einfach weggeworfen haben. Die holen sie in wenigen Jahren alle ab.

  27. Der neue Besitzer des Berliner Verlags, Holger Friedrich, sieht aus wie Paul Blobel.

    Sollte vielleicht mal seinen Style ändern!

    Soweit oben im Eingangsbeitrag aber alberne Witze gemacht werden (Ein Berliner sitzt auf dem Frisörstuhl und liest die BZ), vermag ich dem nicht zu folgen.

    Aus hiesiger Sicht sollte die BZ (=Berliner Zeitung) sogar zum Standardpepertoire Berliner Frisörgeschäfte gehören. Bei Lektüre der Lügenpresse stehen den Kunden die Haare zu Berge.

    So kann man sie leichter schneiden.

  28. @ Neunzehnhundertvierundachtzig 16. November 2019 at 18:38

    Entnazifizierung? Was soll das denn sein? Ich kenne einen guten Kammerjäger…

    Ich dachte, die ist schon viel länger her, so ab 1945 im Westen. In der SBZ (spätere DDR) sind doch so einige von denen dann bei der SED gelandet, ohne daß sie „desinfiziert“ wurden.

  29. Ich denke, also bin ich, sagte der französische Philosoph und Katholik Descartes.
    Das könnte sich mancher Verlagsleiter auch ruhig auf den Schreibtisch stellen. Da steht meist, ich bete mit und weiss nicht, was ich sage.

  30. Der Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn wirbt derzeit für Milde im Umgang mit Stasi-Spitzeln:

    Stasi-Akten-Beauftragter: „Niemand soll auf ewig verdammt sein“
    Der Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, plädiert für einen differenzierten Umgang mit Fällen von Stasi-Belastung.
    Berlin (dts Nachrichtenagentur) – „Niemand soll auf ewig verdammt sein“, sagte Jahn „Zeit-Online“. Aber keiner dürfe „aus der Verantwortung für sein Handeln entlassen werden“. Auch wer sich mit der Stasi eingelassen hatte, solle heute eine Chance bekommen.
    „Nach den Jahrzehnten, die vergangen sind, sollen diese Menschen auch Teil dieser demokratischen Gesellschaft sein dürfen“, so der Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde weiter. Er warnte vor pauschalen Urteilen gegenüber den von der Stasi angeworbenen Menschen: „So wie jede Anwerbung ein Einzelfall war, müssen wir auch die Fälle der IMs heute einzeln betrachten“, sagte Jahn. Betroffene sollten offen mit Stasi-Belastung umgehen.
    Die Vergangenheit habe gezeigt, dass Menschen, die sich öffentlich zu ihrer Stasi-Mitarbeit bekannten, großer Respekt für diese Offenheit entgegengebracht wurde. „Die Öffentlichkeit kann dann mit diesem Bekenntnis zur Biografie besser verstehen, wie das DDR-System funktioniert hat“, so der Stasi-Akten-Beauftragte weiter. Die Beschäftigung mit der SED-Diktatur sei eine gesamtdeutsche Angelegenheit.
    Sie habe nichts mit Ost und West zu tun. „Das sieht man auch daran, dass viele Tausende Bundesbürger im Dienst der Stasi standen“, sagte Jahn „Zeit-Online“. Es gehe bei der Stasi-Aufarbeitung um „Transparenz für ganz Deutschland“.
    Meldung der dts Nachrichtenagentur vom 16.11.2019

    In einem Land, wo Personen wie Frau Kahane ihre moralischen Zeigefinger erheben, und von unserem Steuergeld ihr Stasi-Handwerk wieder gegen uns ausüben können, halte ich solche Forderungen nach Milde allerdings für blödsinnig.

  31. Demokratie in Gefahr? Türkische Regierungspartei kauft Zeitungen auf! Dafür wird Erdogan zu recht kritisiert.
    Und wie sieht’s in Deutschland aus? Die Neue Westfälische ist seit einigen Jahren zu 100% im Besitz der Regierungspartei SPD. Gibt es noch deutsche JournalistInnen, die darüber schreiben?
    Die journalistische Prostitution hat längst die Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt in Deutschland zerfressen. Und genau diese schwindsüchtigen Schmierblätter werden jetzt bedient von Scholz, Schulz und Schäuble. Ekelhaft!

  32. Klingt wie ein Aprilscherz oder fake news:

    Asylplan des Innenministeriums
    Unerlaubte Weiterreise soll zum Ausschluss von Sozialleistungen führen
    Stand: 00:04 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten

    Das Innenministerium von Horst Seehofer (CSU) will eine umfassende Reform des europaweiten Asylsystems erwirken. Der Plan sieht eine Vorprüfung direkt an der EU-Außengrenze vor – und Maßnahmen gegen unerlaubte Weiterreisen.
    7

    Der Plan des Bundesinnenministeriums (BMI) für eine Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) sieht strenge Maßnahmen gegen unerlaubte Weiterwanderung innerhalb Europas vor. „Unterkünfte und Sozialleistungen“ würden laut dem WELT AM SONNTAG vorliegenden Eckpunkte-Papier „ausschließlich im zuständigen Mitgliedsstaat“ gewährt.

    Wer in ein anderes Land weiterreise und dort einen weiteren Asylantrag stelle, dessen Antrag solle als „offensichtlich unbegründet“ abgelehnt und er ohne Klagemöglichkeit schnell in den zuständigen Staat überstellt werden.

    Laut dem Plan, soll das neue GEAS auf drei „untrennbar miteinander verbundenen“ Elementen basieren: Erstens soll eine „verpflichtende Vorprüfung von Asylanträgen an der Außengrenze“ der EU stattfinden, bevor die Ankömmlinge als rechtlich eingereist gelten.
    Asylanträge sollen schon an der Grenze abgelehnt werden

    Durch „notfalls freiheitseinschränkende Maßnahmen ist sicherzustellen, dass sich der Einreisewillige der Vorprüfung nicht entzieht“. Offensichtlich unzulässige oder unbegründete Anträge würden schon „unmittelbar an der Außengrenze abgelehnt“, in diesen Fällen dürfe „keine Einreise in die EU erfolgen“.

    Innerhalb „weniger Wochen“ würde die künftige EU-Asylagentur EUAA die Verfahren beenden, was direkte Konsequenzen nach sich zöge: Auf eine Antragsablehnung würde direkt die Zurückweisung oder Rückführung erfolgen, unterstützt durch die Grenzschutzagentur Frontex.

    Zweitens würden laut dem GEAS-Reformplan nur noch Asylsuchenden mit positiver Vorprüfung die Einreise in die EU gestattet,sie würden durch EUAA auf alle Mitgliedstaaten verteilt – nach einer Quote, die Bevölkerungsgröße und Wirtschaftskraft berücksichtigt. Drittens solldie unerlaubte Weiterwanderung innerhalb Europas wirksam bekämpft werden, wie eingangs beschrieben.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article203574324/Innenministerium-will-europaeische-Asylpolitik-drastisch-verschaerfen.html

  33. Ma verzeihe mir, aber ich verstehe den gesamten Artikel nicht: Wer wann wo mit wem in der verschwurbelten DDR gegen welchen anderen und danach bei der Gründung von Ministerien mit welchem alten Kaderkameraden ins Bett gestiegen ist, ist mir scheissegal, OleBienkopp, wer auch immer, , Zeitung an Bartträger verscherbelt, die Stasi war dabei, WAS SOLL UNS WESSIS DAS SAGEN????? der Artikel ist MIST

  34. Also, der Internet-Unternehmer, der nun unter Stasi-Vorwürfen steht, der hat sich für mich mit den Selbstauskünften quasi rehabilitiert.

    Das ist für mich KEIN Stasi-Mann, ich halte die Selbstauskünfte für relevant und stimmig.

    Kahane dagegen ist Stasi – ich vermute viele andere auch!

  35. Hier fordert Sascha Lobo, ganz unverhohlen
    zur „Regulierung von Meinungen“ auf, die nicht seinen Standards entsprechen.
    Die Meinungsdiktatur wird kommen, und dies wird dann auch jeden, in seinem persönlichen Umfeld treffen.
    https://streamable.com/b75wk

  36. Danisch: Es heißt, die SED sei eine der reichsten Parteien Europas gewesen, wie der von einer Ex(?)-SED-Funktionärin geleitete MDR schreibt.

    Gleichzeitig sind wir einem immer höherfrequenten Dauerfeuer aus sozialistischen Kampagnen ausgesetzt.

    Mir drängt sich deshalb der Gedanke auf, dass die Stasi mit Höchstdruck und aus allen Rohren schießt, um uns oder die EU in eine DDR 2.0 zu verwandeln. Diesel, Greta, Politisierung von allem und jedem, Einheitslohn, Steuererhöhungen, passt alles. Und es könnte gut sein, dass all diese Stiftungen aus dem SED-Vermögen finanziert werden. Danach wären sie durchaus Governmental Organisations (und nicht Non-), nur dass da eben 30 Jahre dazwischen liegen.

    Womöglich war das trojanische Pferd nichts gegen die Wiedervereinigung.

    https://www.danisch.de/blog/2019/03/08/wenn-wieder-zusammenwaechst-was-zusammen-gehoert/

  37. @ puettler 17. November 2019 at 00:40

    Ja ja die DDR Fans sind überall auf PI.
    Nur keine Selbsteinsicht.

  38. „Merkel-Entdecker“ Lothar de Maizière: Als letzter Ministerpräsident der DDR macht Lothar de Maizière (IM Czerni) sie zur stellvertretenden Regierungssprecherin, bereitete den Weg für ihren Aufstieg.

    https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Sie-muss-erkennen-dass-alles-seine-Zeit-hat

    Als ihr letzter Ministerpräsident führte Lothar de Maizière die DDR in die Wiedervereinigung. Kurz darauf wurde er als „IM Czerni“ enttarnt. Ein beklemmendes Stück Einheitsgeschichte.

    https://www.welt.de/geschichte/article147148400/Was-Lothar-de-Maiziere-dazu-trieb-IM-zu-werden.html

  39. Keine Entnazifizierung Keine Entstasifizierung: Umstand der uns heute ganz brutal einholt

    Der Tiefe Deutsche BeamtenStaat.

    Für und im Bundestag arbeiten rund 19.000 Alt Stasis.
    Dazu noch Tausende (Ex)Stasi-Spitzel im Öffentlichen Dienst.

    Leider sind auch einige in der AfD.

  40. Ein tolles Juwel, dieser Herr.
    Sein Schnüffel-Name Bernstein passt.
    Holger Friedrich ein Millionär mit Stasimillionen 😉
    Stasi-Mitarbeit ist in Berlin wie eine Auszeichnung in diesen Tagen.
    Die Berliner Zeitung war laut Wikipedia zu DDR-Zeiten dem Zentralkomittee der Linkspartei unterstellt; also alles beim Alten.

  41. Mich persönlich würde mal interessieren, wo kam eigentlich die Kohle für die Übernahme der Zeitung her? Wird jetzt das verschwundene SED-Parteivermögen langsam angelegt?

  42. Selberdenker 16. November 2019 at 23:30; Ich geh ohnehin davon aus, dass von den im heutigen politischen Kartell steckenden, so gut wie nix mehr zu finden sein wird, was über die blosse IM-schaft hinausgeht.
    Wir wissen doch alle, wer einige Jahre der Chef der Stasiverbrechenvertuschungsbehörde war.
    Oder warum war Stasi-Erika plötzlich Feuer und Flamme, nachdem sie noch kurze Zeit vorher strikt dagegen war.

    pow14 17. November 2019 at 00:17; Es heisst ja, dass jede Tageszeitung zu mindestens 30% der SPD gehört.

    johann 17. November 2019 at 00:27; Unser Ankündigungsminister und Obernebelkerzenwerfer mal wieder.
    Keine Sorge, davon wird noch nicht mal ein einziger Buchstabe realisiert.

    StopMerkelregime 17. November 2019 at 09:13: Leider liest man nix drüber, was das für Resolutionen sind.
    Das erst würde eine Beurteilung des deutschen Verhaltens erlauben. Ich bin zwar auch der Meinung, dass die UN einfach nur die Vereinigung der Schurkenstaaten ist und deren bescheuerte Entscheidungen schlicht gar keine wie auch immer Funktion haben. Wenigstens nicht, solange unsere Linken Regierigen das nicht einfach 1/1 übernehmen. Wie eben diese Frühlingskollektion, die bei uns zum Asylbetrügergesetz wurde.

  43. Dieser Bart verstößt gegen das Vermummungsverbot.

    Möglicherweise fürchtet dieser Ex-Stasi Spitzel von seinen früheren Opfern erkannt zu werden.

  44. @Waldorf und Statler 16. November 2019 at 19:51
    Der Dieter Greysinger … ja, so allmählich könnte es ihm dämmern, dass es nicht gut war, sich nicht mehr um die grundlegenden Bedürfnisse der einfachen Leute zu scheren, sondern sich auf das Geschwurbel der „Grünen“ einzulassen, die doch ganz andere Dinge nebenbei fabrizieren, als sich um schön grünes Öko zu kümmern: Deutschland Du mieses …, Gesetze kann man kreativ auslegen, … Holocaust zur Religion erheben!
    Alles um der Beteiligung an der Macht willen. Und nun? Wenn Dein eigener Noarsch anfängt zu brennen, dann ist der Spaß doch vorbei, oder?
    Wenn solche Leute wie Du es nicht hinbekommen, werden die auch noch die ersten sein, die die Vorzüge des Islam zu nutzen wissen!

  45. #ENTSTASIFIZIERUNG

    Wäre das nicht das nun passende Stichwort?
    Aber wie auch immer, Faschismus hat viele Gesichter und Farben und Klänge, ob grün, ob rot, oder gelispelt. Obendrein zeigt sich dann auch noch der Stalinismus mit der Umvolkung als Wiedergänger. Diese Zombies, die eher dem Zeitalter von faschistoiden Kommunisten-Politbüros entsprungen zu sein scheinen sind wohl nicht so leicht los zu werden.

    Das Schauspiel was uns geboten wird, auch in Aufnahmen aus dem Parlament im Reichstag, mit all den perfiden Schikanen gegen eine demokratisch gewählte Partei wie die AFD, zeigt jedenfalls nur allzu deutlich, dass es um die Demokratie in Deutschland schlecht bestellt ist. Dieses kindische (oder grenzdebile?) Gegacker und dazwischen plärren aus der rot-grün-roten Ecke, mit derartigem Plem-Plem-Parlament macht sich obendrein Deutschland in der ganzen Welt lächerlich.

  46. Aus der Zeitungsgeschichte von Ullstein bis Hugenberg lässt sich lernen. Für uns heute ist nicht nur wichtig, daß die gute Vossche Zeitung zurückkehren könnte, wollte jemand Geld für den Namen bezahlen. Verschwunden ist nicht nur der Völkische Beobachter auch die Vossche ist nicht mehr da.
    Was kann die Lehre aus dieser Geschichte sein? Eigentümer wie Ullstein, die durch Enteignung und illegale Angriffe Marktschäden und Eigentumsschäden erlitten haben, müssen diese durch Rückgabe und Entschädigungen ausgeglichen bekommen. Nicht ein Antrag ist abzuwarten, es ist aktiv nach Erben zu suchen, die in der Rechtsnachfolge stehen. Nicht Dritten ist deren Eigentum zu überlassen. Das wäre der unterstellte Wunsch aller Eigentümer gewesen. Es ist vor allem zu zahlen und zurückzugeben, damit Eigentum ausgeglichen ist. Wer heute den Zeitungsmarkt bestimmt ist dafür drittrangig.
    Kapitel für die originalen Eigentümer von Zeitungen ist die Lehre. Ob diese hier oder in den USA damit neu investieren ist allein ihre Entscheidung. Das Rad der Geschichte zurück drehen zu wollen ist Unsinn. Wir brauchen keine neuinszenierte Placebowelt mit Darstellern alter Rollen. Wir brauchen den Kontakt zu den übrigen wirklichen Erben und Eigentümern, damit diese Kapitel entschädigt bekommen. Geld an sie zahlen ist die Aufgabe.

  47. Panzerreiter 16. November 2019 at 18:57
    Studie zeigt: In fast jedem zweiten Männerbart hängen Rückstände von Fäkalien

    -.-.-.-.-
    Dazu möchte ich jetzt nicht meine Vermutungen preisgeben, wie die dahinkommen.
    Bäääh! :-((

  48. Natürlich haben die Nazis uns das Islamproblem eingebrockt. Überall in Westeuropa sind jetzt viele Muslime, sogar in Großbritannien und Frankreich. Die Staatsgründung Israels hat schon echte Blüten getrieben, die einen zieht es die Wüste und wir haben ihre Nachbarn hier. So bleibt eine Brücke bestehen. Die Lehre aus der Geschichte kann ja auch die sein, daß wir mit den Orientalen in Frieden leben und sie sich soviele Moscheen bauen, wie das Bauamt zulässt. Nur bei der Architektur dürfen wir streiten, die sehen wir ja auch.
    Flüchtlinge sind bei uns immer willkommen, auch alle Moslems. Manche Leute sind leider Deutschenhasser. Ist mir bei Syrern aber noch nie untergekommen. Immerhin ist weitgehend aktzeptiert das Islam Teil Europas ist. Nur wenn sich das mit rassistischen Deutschenhass paart stört mich das. Die Ehrenburgs werden auch nicht weniger.

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