Von EUGEN PRINZ | Wieder einmal passt der Spruch des Science-Fiction Autors William Gibson: „Die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt“. Wer wissen will, was uns mit der Elektromobilität blüht, muss nur einen Blick über den großen Teich werfen, wo sie dank Tesla schon ein wenig weiter fortgeschritten ist, als hierzulande.

Die Aufnahmen in dem Beitragsvideo wurden am 28. November 2019, dem Thanksgiving Day, um 17.45 Uhr in San Luis Obispo Kalifornien/USA, an einer Tesla „Supercharger Station“ gemacht.

Tesla „Superlade-Stationen“ laden mit bis zu 150 kW, verteilt auf zwei Autos mit einem Maximum von 150 kW pro Auto, abhängig von der Version. Eine Aufladung bis zu 50% benötigt ungefähr 20 Minuten, für 80% sind es 40 Minuten und in 75 Minuten ist das 85 kWh Model S zu 100% aufgeladen. So steht es jedenfalls im Begleittext des Videos.

Ob und um welchen Faktor sich die Lebensdauer des Akkus verkürzt, wenn die Ladung mit dem Dampfhammer hineingeprügelt wird, bleibt offen. Trotz dieses Press-Ladens hat sich eine ansehnliche Schlange an der Elektro-Tanke gebildet. Beim Anblick dieser Bilder erhält man schon mal einen Vorgeschmack, was uns da in der Zukunft blüht.

Elektrotanke: Die neue Kontaktbörse

Aber es hat auch einen positiven Effekt: Künftig wird an der Tanke sicherlich die eine oder andere Freundschaft fürs Leben geschlossen, oder man lernt seinen Traumpartner kennen. Genügend Muße, gegenseitig die Lebensgeschichten auszutauschen, ist allemal, wenn man zuerst stundenlang auf einen Ladeplatz warten muss und dann beim Laden die Warterei weitergeht. Wer weiß, vielleicht ist sogar das Rauchen erlaubt, wo doch nichts mehr in die Luft fliegen kann und für ein Bierchen oder drei bleibt auch genügend Zeit. Die Polizei muss dann nur noch einen Kilometer weiter eine Kontrollstelle errichten und jene herauswinken, die sich die Wartezeit bei einem Umtrunk verkürzt haben. Dann werden aus Elektrofahrern klimaneutrale Fußgänger (falls sie nicht furzen) und der Umwelt ist noch mehr gedient.

Auf Mallorca: super Ladestationen statt „Super-Ladestationen“

Während es in den USA „Super-Ladestationen“ gibt, ist man auf der Baleareninsel Mallorca einen anderen Weg gegangen. Dort verfügt man über super Ladestationen, die von einem Schiffs-Dieselgenerator gespeist werden:

Ja, auch das ist ein Weg, der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Freuen wir uns auf die glorreiche Zukunft! Noch ein Tipp: Nicht nachdenken!

(Dank an Spürnase Automatix!)


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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110 KOMMENTARE

  1. Ich stelle mir gerade vor, so in ein paar Jahren, wenn 10 Mio E – Karren fahren, und alle stehen nachts an der Ladestation. Es ist Windflaute und die Sonne scheint nicht…..stellen sich dann die Grünen ins Hamsterrädchen um für Strom zu sorgen ?

  2. Nur noch krank!
    Ob die grünen Irrlichter wohl das gleiche denken, wenn sie jenseits von Klimatiker-Belehrungshysterie über die Feiertage in sich gehen…???

  3. „Noch ein Tipp: Nicht nachdenken!“

    Fällt mir schwer.

    Ach, was warten das noch für Zeiten, als die Postkutsche den Gasthof erreicht und es nach Pferdewechsel und einer kleinen Stärkung weiterging.

  4. 10 – max. 20 % wird der E-Autoanteil einmal werden.

    Selbst in China mit seinen versifften Großstädten stagnieren die
    E-Autobestellungen!

    Günstiger für die E-Autos würde es nur werden, wenn die Speicher- und Ladetechnik deutlich verbessert wird.

  5. Ich hatte obiges Video bereits vor gut 2 Wochen bei PI gepostet. Vielleicht tauche ich auch irgendwann mal als Spürnase hier auf. Gruß

  6. Diese alberne Fantasterei von E-Mobilität soll dem dt. Michel doch nur Sand in die Augen streuen, eine angebl. Alternative vorgaukeln. Es ist in politischen Kreisen ja bekannt, daß sich die derzeitigen km-Fahrleistungen je Person, akzeptable Reichweiten gar nicht in E-Mobil bewerkstelligen lassen! Deswegen kommen sie ja nun auch aus ihren Ecken und deuten schon an, worum es ihnen in Wahrheit geht: Den Menschen soll über kurz oder lang das Recht abgesprochen werden, überhaupt individuelle Mobilität zu haben. Das ganze Gelaber wegen Verkehre reduzieren- da sind nicht die Joghurt-Becher gemeint, die unsinnig über die Autobahnen rollen… oder die Krabben aus Marokko, es sind Herr Meier und Frau Müller, denen es nicht gegönnt wird, selber zu entscheiden, die in den kameraüberwachten, verkeimten, vernegerten und überteuerten ÖPNV gepresst werden sollen. Die Fahrt zur Arbeit wird gerade noch zähneknirschend hingenommen, aber eine Freizeitfahrt am WE, nur um mal rauszukommen… ist nicht mehr- Pendlerpauschale nur, damit der dämliche Michel überhaupt noch arbeiten geht, Steuern scheißt und nicht gleich alles hinschmeißt.

  7. „Lange Autoschlange an Tesla-Ladestation“
    – – – – –
    Mit einer Ladung schafft man unter Realbedingungen bei den allermeisten derzeir verfügbaren Modellen nicht einmal München – Gardasee oder Köln – Nordsee, mit Pass oder alternativ bisschen im Stau stehen. Man sollte am besten gleich ein Hotel auf halbem Weg nahe einer Ladestation buchen, die man sich dann fröhlich mit hunderten weiteren Interessenten teilt. 🙂

  8. Der Besuch an der Ladesäule wird den Einkauf im da Flächen Lebensmittelgeschäft ersetzen.

    Das Leben entschleunigt sich, man hat Zeit für ein Schwätzchen, sicherlich wird der Hauptumsatz Trägern neben Strom Café sein, vielleicht noch ein paar belegte Sandwich. Und man kann Erfahrung austauschen, wie man im Winter vom Supermarkt auch tatsächlich wieder nach Hause kommt

    Früher, als man Pferde füttern musste, ging es auch nicht dort nonstopp. The good old times are coming back

  9. Woher kommt eigentlich hier der Hass auf E-Autos. Selbst wenn es keinen Klimawandel gäbe, was hier ja auch di Mainstream Meinung zu sein scheint, so bleibt immer noch der Fakt, dass Verbrenner Autos die Öl-Staaten wie Saudi Arabien Reich machen.

  10. Und bald wird man im Internet Supercharger Magnetringe kaufen können, die auf mysteriöse Weise den Strom schneller fließen lassen. Und zwar so schnell, dass der Strommesser nicht mehr mitkommt und nach begeisterten Kunden Zuschriften die Hälfte gratis geliefert wird.

    Die Magnetringe werden von den gleichen Firmen geliefert, die diese für die Kraftstoffleitung schon seit Jahren liefern, wo das Benzin vor verwirbelt wird und deswegen der Verbrauch um 7 bis 15% reduziert wird. Garantiert..

  11. Zuhause aufladen geht übrigens nicht, weil die Stromleitungen nur etwa das Laden von drei Autos in einer Straße zulassen. Geht einer zuviel dran, springt sozusagen die Sicherung raus.

    In der Tat glaube ich, daß ein Umstieg auf das E-Auto nicht möglich ist, weil so viele Akkus nicht gebaut werden können. Stattdessen halte ich die Rückkehr zu Pferd und Wagen für realistischer, wenn Autos mit Benzin- und Dieselmotor verboten werden sollten.
    Dann werden sich die Grünen fragen, wie die CO2-Bilanz von Pferden ist. Die von Kühen soll ja sehr schlecht sein. Was für kranke Überlegungen.

  12. Ich bin in einer Zeit groß geworden, wo Physik noch zur Ausbildung fast Aller gehörte.

    Als Physiker weiß man, was Energie ist (eigentlich nicht mal das weiß man wirklich) und es wurde dem Publikum in den Autozeitschriften minutiös vorgerechnet, wie viel Energie man spart, wenn man nicht den schweren Ersatzreifen ständig im Auto mitführt. Und dass es besser ist, nicht 50 kg Benzin vollgetankt permanent zusätzlich mitzuschleppen, sondern nur immer halbvoll zu tanken. Heute scheint das bei einer vielen hundert Kilogramm schweren Batterie völlig in Vergessenheit geraten.

  13. Dank den E-Mobilitätsplänen unserer Zukunftskanzlerin wird man Kaiser Wilhelm posthum Abbitte leisten müssen.

    Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.

  14. Wenn man ein E-Auto auflädt, indem man dazu einen Dieselgenerator benutzt, dann ist dies vollkommen hirnrissig! Ein Dieselmotor hat einen Wirkungsgrad zwischen 25% und 40% wenn er läuft, beim Ladevorgang geht weitere Energie verloren. Wenn man also z.B. ein E-Auto (bei einem Wirkungsgrad von 25%) auflädt, dann könnten mit dem verbrauchten Dieselkraftstoff mindestens 4 Dieselfahrzeuge betrieben werden.

  15. Wenn man in Akkus gespeicherten Gleichstrom in für Motoren notwendigen Wechselstrom umwandelt, geschieht dies mit enormen Umwandlungsverlusten. Jeder Besitzer eines Walkmans müsste das doch noch wissen.

  16. Tesla in der Schlange stehen lassen… Analog der Aral Werbung aus längst vergangen Tagen:

    I’m walking… Zur „Jahresendfeier“.

  17. der Realist 19. Dezember 2019 at 11:33

    Woher kommt eigentlich hier der Hass auf E-Autos.

    Es ist kein „Hass“ auf E-Autos.
    Es ist die Ablehnung der politischen Erzwingung solcher Gefährte zu Lasten der Allgemeinheit.

    Jemand will ein E-Auto?
    Gut, soll er sichs kaufen und an der Leistungsentfaltung Spass haben.

    Aber warum sollen die Ladestationen aus Steuermitteln finanziert werden?
    Warum sollen die Mitmieter für den Ladestromanschluss in der Tiefgarage mitbezahlen?
    Warum kriegen E-Autos bevorzugt Ladeparkplätze auf Kosten der anderen Parkplatzsuchenden?
    Wozu Steuervergünstigungen wegen angeblicher Schadstoffersparnis, wo die Herstellung und Entsorgung der Akkus bereits mehr Schadstoffe freisetzt wie die Herstellung und Entsorgung eines kompletten herkömmlichen Autos?

  18. „ZEIT FÜR EIN PAAR BIERCHEN UND UM BEKANNTSCHAFTEN ZU SCHLIESSEN“
    – – – – –
    Sieht nach einer neuen Marktnische aus: Ladestation + Stundenhotel/ Bordell.

  19. Doppeldenk 19. Dezember 2019 at 12:08

    Sieht nach einer neuen Marktnische aus: Ladestation + Stundenhotel/ Bordell.
    —————————————————————————————-
    Also eine Auflade- und eine Ent-Ladestation auf einer Meile? Clevere Idee… 😉

  20. nicht die mama
    19. Dezember 2019 at 11:50

    „Dank den E-Mobilitätsplänen unserer Zukunftskanzlerin wird man Kaiser Wilhelm posthum Abbitte leisten müssen.

    Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“

    Nun ja, Kaiser Wilhelm II war ein ausgesprochener Technikfreak und genauso unfair von der öffentlichen Presse behandelt wie Bundespräsident Lübke.

    Über die Energiebilanz und die Kosten kann man hervorragend in Publikationen von den Amish People bekommen. Ein wunderschönes Carriage kostet in Anschaffung und Unterhalt nur einen Bruchteil eines Autos. und auch die Haltung eines Pferdes ist deutlich günstiger als wöchentlich volltanken.

    Und außerdem hält ein amish Buggy locker 30 Jahre. Und natürlich gibt es die auch mit Standheizung. Und meistens bekommt der Junge der gerade 16 geworden ist, sein erstes eigenes Buggy.

  21. Das E-Auto wird sich in bestimmten Marktsegmenten etablieren. Aber weniger im Langstreckenlimousinen- und Sportwagensegent, sondern im Kleinwagenbereich für den täglichen Pendelverkehr. Und da reichen kleine Akkus, die während der Nacht in der Garage mit 5 KW Ladevolumen aufgeladen werden können. Für alles andere werden Verbrenner wohl noch lange Zeit dominieren.

    der Realist 19. Dezember 2019 at 11:33

    „Woher kommt eigentlich hier der Hass auf E-Autos. Selbst wenn es keinen Klimawandel gäbe, was hier ja auch di Mainstream Meinung zu sein scheint, so bleibt immer noch der Fakt, dass Verbrenner Autos die Öl-Staaten wie Saudi Arabien Reich machen.“

    Das lässt nich auch immer wieder schmunzeln. Nicht nur wegen der Terrorstaatenunterstützung, auch aus dem Fakt heraus, dass fossile Brennstoffe ohnenhin endlich sind. Früher war Kewil da immer vorne weg.

  22. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 19.12.2019

    Krawalle in Migrantenlager

    Insel Samos, Im Flüchtlingslager Vathy auf der griechischen Insel Samos haben Migranten Feuer gelegt und die Polizei mit Steinen und Gegenständen beworfen.Diese habe daraufhin Tränengas eingesetzt, berichteten örtliche Medien. Die überwiegend aus afrikanischen Staaten stammenden Insassen fordern seit Tagen, dass sie zum griechischen Festland gebracht werden. Im Lager Vathy harren mehr als 7500 Migranten aus. Es hat eine Aufnahmekapazität für rund 650 Menschen. https://www.deutschlandfunk.de/insel-samos-krawalle-in-migrantenlager.2932.de.html?drn:news_id=1082124

  23. Es geht doch nichts über einen Diesel,
    Reichweite mit 75-Litertank= 1200 km !!!!!!!!!

    Ich hoffe, daß die AfD, wenn die denn hoffentlich
    bald das Sagen hat, diesen Schwachsinn beendet.

  24. Wolfram Weimer / 19.12.2019 / 12:00
    Gretas PR-Tross macht Fehler

    Zarte Frauen, die melancholisch aus dem Fenster schauen, sind ein bewährtes Motiv der Kunstgeschichte – von Caspar David Friedrich bis Max Liebermann. Denn sie stehen seit Jahrhunderten für eine romantische, unerfüllte Sehnsucht nach einer besseren Welt. Der Fotograf von Greta Thunberg im deutschen Fernzug nutzt genau diese Assoziationen für eine professionelle, bildmächtige Sehnsuchtsperspektive. Greta schaut zur Seite, aus dem Dunkel hoch ins tröstende Licht. Es soll wie ein zufälliges Privatfoto aus der Bahn aussehen, doch es ist hochprofessionelle Foto-PR…

    Das Dauerbaden im Social-Media-Strom

    Mittlerweile wird die Überinszenierung Gretas durch ihre Hintermänner zusehends zum Problem. Das Mädchen lebt showgetrieben wie ein Hollywoodstar mit dem Terminkalender eines Spitzenpolitikers: Fotoshootings, Presseinterviews, Parlamentsreden, Demonstrationsauftritte und dazwischen das Dauerbaden im Social-Media-Strom.

    Immer häufiger ist das Publikum irritiert über verunglückte Inszenierungen (wie der Fototermin im Braunkohlerevier Hambacher Forst mit einer vermummten Aktivistin), übertriebene Redetexte, um durchschaubar Schlagzeilen zu produzieren (wie beim “How dare you”-Auftritt) und Spektakel wie die Atlantikfahrten, die zwar schillernde Fotos hervorbringen, aber auch jede Menge CO2, wenn zur Organisation des Törns ganze Segelteams eingeflogen werden müssen.

    Nun sorgt das melancholische Kunstfoto aus der Bahn für die nächste Debatte, denn aus Sicht des Publikums verrutscht immer wieder der Vorhang im Greta-Schauspiel, und hinter dem tapferen, verletzlichen Kind wird ein zynisches Medienspiel sichtbar. Gretas Twitter-Botschaft vom Boden eines überfüllten ICE ist nämlich nur die halbe Wahrheit ihrer Reisegeschichte mit der Deutschen Bahn. Sie saß mit ihrem gesamten Team für den großen Teil Ihrer Deutschlandreise in den weichen Sesseln der ersten Klasse und ließ sich liebevoll und fürstlich vom begeisterten Zugpersonal bedienen.

    Gezielte Irreführung der Öffentlichkeit

    Das Twitter-Bild vom Fußboden empfanden daher nicht nur die Schaffner und Mitreisenden als Frechheit, billige Mitleidsheische und gezielte Irreführung der Öffentlichkeit. Die Deutsche Bahn stellte sich vor ihre Mitarbeiter und enttarnte die Halbwahrheit: “Noch schöner wäre es gewesen, wenn du zusätzlich auch berichtet hättest, wie freundlich und kompetent du von unserem Team an deinem Sitzplatz in der ersten Klasse betreut worden bist.” Damit ist der Eklat da, und nur mehr ganz grüne Zeitgenossen(Anm.: u.a. ALPEN PRAWDA https://www.sueddeutsche.de/panorama/greta-thunberg-deutsche-bahn-1.4725975) ärgern sich zuvorderst über die Bahn, die die Posse des Greta-Schauspiels entlarvt hat…
    https://www.achgut.com/artikel/gretas_pr_tross_macht_fehler

  25. ghazawat 19. Dezember 2019 at 12:24
    nicht die mama
    19. Dezember 2019 at 11:50

    „Dank den E-Mobilitätsplänen unserer Zukunftskanzlerin wird man Kaiser Wilhelm posthum Abbitte leisten müssen.

    Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“

    Nun ja, Kaiser Wilhelm II war ein ausgesprochener Technikfreak und genauso unfair von der öffentlichen Presse behandelt wie Bundespräsident Lübke.[..]

    Wenn ich mich recht erinnere, ist dieses Zitat in der Tat verdreht und verfälscht worden.
    In einem Interview, das er im Exil auf Schloß Doorn gab, sagte er (sinngemäß), wenn in Deutschland die Monarchie wieder eingeführt wird, wird er nicht zu Pferde, sondern mit dem Auto nach Berlin zurückkehren.

  26. Kapitaen 19. Dezember 2019 at 12:39
    Es geht doch nichts über einen Diesel,
    Reichweite mit 75-Litertank= 1200 km !!!!!!!!!

    Mit meinem Nissan 2,2d Direkteinspritzer waren mit einem 60l Tank 1050 km drin – und das sogar im Sommer, wenn die Klimaanlage ständig lief.

  27. Neues Geschäfts-Model, Wellness-Hotel gleich neben den Ladestationen für mindestens 100 Gäste und nicht unter 3 Tage buchbar, da der zuletzt Angekommene min. 3 Tage braucht um seine fahrbare Taschenlampe wieder flott zu machen. Nicht vergessen für die Heimreise gleich ein vergleichbares Angebot an Lade-Hotel mitbuchen, sonst kann es doch mal zu einer ungewollten Urlaubsverlängerung kommen. Viel Spaß!!

  28. Denke zurück an 1073, als es kein Benzin gab!
    Sowas kann mei Strom nict passieren, denn mittels PV-Module kann jederr den Strom seelbst erzeugen.
    Bereits 1 solches Modul luefert den Strom für dieLadungvon Roller oder e.bike
    Solch Hysterie, weil es noch nicht genug Steckdosen für Autos gibt, ist lächerlich

  29. Wieder einmal passt der Spruch des Science-Fiction Autors William Gibson: „Die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt“.

    Richtig! Es zeigt sich wieder, dass Deutschland innovationsfeindlich ist. Erneuerbare Energien werden nicht hinreichend genutzt.

    Ich empfehle daher Inhabern von E-Autos, sich den Stecker in die Nase zu stecken und das Heute-Journal mit Claus Kleber anzusehen. Da kriegt man automatisch schwere Tobsuchtsanfälle.

    Anschließend ist der Akku wieder voll!

  30. Da gibts doch auch recht kreative Lösungen wie z.B. einen Dieselstromerzeuger auf einem Anhänger mitführen, das erhöht die Reichweite…

  31. Das_Sanfte_Lamm 19. Dezember 2019 at 13:04

    Kapitaen 19. Dezember 2019 at 12:39
    Es geht doch nichts über einen Diesel,
    Reichweite mit 75-Litertank= 1200 km !!!!!!!!!
    ——————————

    Mit meinem Nissan 2,2d Direkteinspritzer waren mit einem 60l Tank 1050 km drin – und das sogar im Sommer, wenn die Klimaanlage ständig lief.
    —————————
    Kommt natürlich auf die Fahrweise an. In den 90ern hatten meine Ex und ich mal einen Passat Diesel. Während sie, mit 80 Litern, tatsächlich 1.200km weit kam, war bei mir nach spätestens 900km Schluß.

  32. DER ESOTERIK-KASPER VON ZEITGEST GNADEN
    12.12.2019
    Von Hirschhausen:
    Habe «großen Respekt» vor Greta Thunberg
    Er sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, dies gelte generell für eine «Generation von Jugendlichen, die sich erwachsener verhalten als wir Erwachsenen».

    Der TV-Moderator;aKabarettist und Arzt lebt nach eigener Einschätzung selbst sehr klimabewusst. «Ich habe eine Bahncard 100, Ökostrom und investiere in Solaranlagen auf dem Dach und Aufforstungsprojekte weltweit.» Vorschläge, wie man die Gesellschaft im Alltag klimabewusster werden lassen könnte, hat von Hirschhausen auch: «Die Deklaration des ökologischen Rucksacks bei jedem Lebensmittel und Konsumprodukt.»
    https://www.radiogong.de/news/von-hirschhausen-habe-grossen-respekt-vor-greta-thunberg-1576141106000/275541
    Von Hirschhausen schreibt auch für das AOK-Blatt
    Nord-West seine witzlosen Kolumnen.
    Hauptsache die Organe, der noch nicht ganz Verstorbenen
    sind gesund zwecks Ausschlachtung für linke Bonzen u.
    noch nicht so lange hier Lebenden, gell!

    ++++++++++++++++++++
    +++++++++++++++++++++++++

    Greta ist seit ihren Eß-Brechreisen über den Atlantik,
    einmal hin u. zurück, wieder dünn geworden. Nun
    gehört sie zum Typ Promi-Lolli: großer Kopf, dürrer Körper.

    Die autistische Psychopathin u. ihre grenzdebilen Fans:
    https://cdn.forbes.com.mx/2019/12/greta-en-madrid-1-640×360.jpg

    Und wer hilft Greta beim Koffertragen?
    Stand: 15.12.2019
    Von Henryk M. Broder
    Es stimmt, und es bleibt auch im Zeitalter der Bits and Bytes eine analoge Wahrheit: Ein Bild sagt mehr 1000 Worte. Wir sehen eine junge Frau auf dem Boden eines ICE sitzen, im Übergang von einem Waggon zum anderen. Sie schaut nach links aus dem Fenster in die Landschaft, die an ihr vorbezieht. Neben ihr zwei große, prall gefüllte Koffer, zwei Rucksäcke und einen Leinensack, insgesamt also fünf Gepäckstücke. Geschätztes Gesamtgewicht: etwa 50 Kilo.

    Und wir verstehen sofort, warum Greta sich entschlossen hatte, mit einem Zug von Mailand nach Stockholm zu reisen.
    BEZAHL-ARTIKEL WELT+https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus204341684/Greta-Thunberg-im-ICE-Wer-hilft-beim-Koffertragen.html

  33. pro afd fan 19. Dezember 2019 at 13:49

    Wer keine EU-ÖKU-Diktatur will, sollte folgende Petrition dringend unterzeichnen.
    ————————-
    Vergebliche Liebesmüh! Zeigen Sie mir nur eine Petion dieser, oder ähnlicher Art, die etwas bewirkt hat.

  34. E-Autos mit Akkubetrieb – der größte Schwachsinn seit der Erfindung des Automobils. Die Japaner sind viel schlauer und forcieren den Wasserstoffantrieb.

  35. Die Politik wird von Leuten bestimmt, welche den Unterschied zwischen Gigabyte und Gigawatt nicht kennen oder glauben, dass in Batterien Kobolde sitzen. Gewählt von der Mehrheit einer immer weiter verdummenden Wählerschaft, wo die schicke neue Krawatte Ingo Zamperonis wichtiger ist, als die Lügen die er gerade wieder raushaut. Es ist zum Verzweifeln.

  36. Wenn ich mir dieses Solardach, oder was das darstellen soll so anschau, dann langt das niemals nicht für 150kW.
    Ich schätze das Teil mal auf 30 * 4m = 120m2. Was eine lächerliche Leistungsausbeute von 20kw ergibt. Wo kommen denn die restlichen 130kW her.

    Rurik 19. Dezember 2019 at 11:56; So ganz stimmt das nicht, zwischen 25 und 30 % sind realistisch. Man kann aber leider keine 4 Dieselmotoren betreiben, nicht nur weil bei E-Autos aufs Getriebe verzichtet wird, sondern das eventuell abgesehen vom Differential direkt an die Reifen geht. Deshalb muss ein Dieselmotor immer deutlich stärker sein, wie der entsprechende E-Motor. Dazu wirkt der E-Motor beim Bremsen als Generator was wieder die Akkus auflädt. Aber ich glaube auch nicht, dass man mit 2*15kW Motoren dieselbe Leistung auf die Strasse bringt, wie ein Benziner oder Diesel mit 100 kW. Ein Verbrenner hat natürlich noch ne Menge Nebenverbraucher, die auch ordentlich Leistung schliucken. Die Batterie muss geladen werden, die Wasserpumpe kostet Leistung, das erwähnte Getriebe. Aber beispielsweise die Heizung, ausser elektrische ist quasi ein Abfallprodukt, das aber beim Stromer voll auf den Akku geht. Andrerseits, werden heute noch Autos mit herkömmlicher Heizung verkauft, hat nicht mittlerweile jedes Auto Klima drin? Oder ist die Klima auch hybrid, die Kälte ausm Kompressor aber die Wärme ausm Motor?
    Jedenfalls, wenn man das jährlich verkaufte Benzin und Diesel mit der aktuell installierten Kraftwerksleistung vergleicht kommt man drauf, dass man, um alles auf Elektrik umzustellen die etwa 4fache Menge an Kraftwerken benötigt, die derzeit vorhanden ist. Wer soll die, wo bauen und mit welcher Primärenergie werden die betrieben? Das energiesparendste sind wohl aktuell Plug-in Hybride am besten noch mit Dieselmotor.
    Der Akku reicht bei reinem E-Betrieb für irgendwo zwischen 30 und 50km, Der wird durch den Verbrenner geladen, der im idealen Arbeitspunkt betrieben werden kann. Kurzstrecke lässt sich rein elektrisch fahren, wenns um km fressen geht, dann mit Verbrenner, der nur kurze Tankstops ermöglicht. Rekuperation ist da natürlich ebenso eingebaut.

    Radioheini 19. Dezember 2019 at 14:04; Leider hat Wasserstoff den gleichen erbärmlichen Wirkungsgrad wie
    Akkus. Und so ein Hochdrucktank mit Wasserstoff drin im Auto, Da sind ja fast noch die Akkus als sicher einzustufen. Nicht umsonst ist es eigentlich verboten, Druckgasflaschen in nem herkömmlichen Auto zu transportieren. Gemacht wirds natürlich trotzdem. Wenn es so ne Flüssigbrennstoffzelle gäbe, wo man einfach z.B. Alkohol reinkippt und der zur Stromerzeugung genutzt wird. Derartiges ist mir zumindest bisher leider unbekannt.

  37. @ Kapitaen 19. Dezember 2019 at 12:39

    Es geht doch nichts über einen Diesel,
    Reichweite mit 75-Litertank= 1200 km !!!!!!!!!

    So ist das. Es geht nichts über einen Dieselmotor, schon allein wegen dem geringen Kraftstoffverbrauch. Und Leistung haben modernere Diesel mit Turboaufladung genug.

  38. @ uli12us 19. Dezember 2019 at 14:20

    Leider hat Wasserstoff den gleichen erbärmlichen Wirkungsgrad wie
    Akkus. Und so ein Hochdrucktank mit Wasserstoff drin im Auto, Da sind ja fast noch die Akkus als sicher einzustufen. Nicht umsonst ist es eigentlich verboten, Druckgasflaschen in nem herkömmlichen Auto zu transportieren. Gemacht wirds natürlich trotzdem. Wenn es so ne Flüssigbrennstoffzelle gäbe, wo man einfach z.B. Alkohol reinkippt und der zur Stromerzeugung genutzt wird. Derartiges ist mir zumindest bisher leider unbekannt.

    Die Brennstoffzellen-Forschung ist in Japan längst nicht serienreif. Noch laufen viele Prototypen, das ganze steckt in den Kinderschuhen. Aber es wird fleißig an einem vernüftigen und alltagstauglichen Konzept gearbeitet, die dem herkömmlichen Wasserstoffantrieb weit überlegen sein soll.

  39. Wir werden von Laienschauspielern und Idiot-innen regiert und die Medien berichten dazu noch in einer

  40. Diese Elektroautos werden genauso schnell verschwinden wie sie gekommen sind. Man kann diesen rollenden Sondermüll nicht flächendeckend mit Strom versorgen, fürs Aufladen vergeht mehr Zeit als dass die Elektroautos fahren, zudem stellen sie eine größere Gefahr für das Leib und Leben der Fußgänger dar, z. B. weil sie so leise sind dass man sie nicht herankommen hört. Ich hatte schon öfters brenzlige Situationen mit diesem fahrenden Elektroschrott, egal ob Elektro-Roller, -Pedelec – oder Autos, weil sie eben wenig bis keine Fahrgeräusche produzieren, aber dafür schnell wie der Wind auf einen zurasen.

  41. Das ist alles nur gequirrlter Schwachsinn!

    1 Million Ladestationen bis 2030? Echt jetzt? Dann müßten alle 6 Min. irgendwo eine Ladestation rausploppen…

  42. Bin Berliner 19. Dezember 2019 at 15:01

    Das ist alles nur gequirrlter Schwachsinn!

    1 Million Ladestationen bis 2030? Echt jetzt? Dann müßten alle 6 Min. irgendwo eine Ladestation rausploppen…
    ———————-
    Absoluter Schwachsinn. Es gibt in D knapp 14.500 herkömmliche Tankstellen (hab nachgeguckt). Wo will man diese Ladestationen hinbauen? In die Parkverbotszonen der Städte?

  43. Bin Berliner 19. Dezember 2019 at 15:01
    Das ist alles nur gequirrlter Schwachsinn!

    1 Million Ladestationen bis 2030? Echt jetzt? Dann müßten alle 6 Min. irgendwo eine Ladestation rausploppen…

    Ganz zu schweigen vom dann flächendeckenden Elektrosmog.
    In und um das E-Auto herum.

    ELEKTROMAGNETISCHE FELDER
    Mobilfunk, WLAN & Co. – SAR-Werte von Handys – Stromnetz – Haushaltsgeräte & Elektroinstallationen

    https://www.bfs.de/DE/themen/emf/emf.html

    Strahlenschutz beim Ausbau der Stromnetze
    http://www.bfs.de/DE/themen/emf/netzausbau/netzausbau_node.html;jsessionid=D49C76BFD0FDE1867D10C719DDFE992C.1_cid382

  44. „Interessant“ wird es vor allem, wenn im Winter die Wartenden mit erschüpfter Betteriebstundenlang auf die Nacgladung warten! Eines ist jedenfalls sicher: Sollten in Schland etwa eine Million Ladesäulen mit dem von Tesla geplanten sehr hohen Ladestrom gleichzeitig betrieben werden, dann gehen hierzulande auf Grund mangelnder Netzkapazitäten die Lchter aus! Die derzeitigen Netze verkraften jeweils nur wenige Ladestationen!
    Wie IM Erika das Netz bis dahin als Speicher ausbaut, um die Kobldbatterien zu laden bleibt fraglich! Das braucht sie aber ncht zu stören bei ihrem Lebensabend in Paraguai!

  45. Elektrosmog Teil 2:

    Bedenken wegen Strahlung

    5G-Versuche in Genf und Brüssel gestoppt

    Auch das Schweizer Genf stoppt den Aufbau von 5G-Mobilfunkantennen. Der Kanton hat den Aufbau der 5G-Antennen vorerst verboten. Dem Schweizer Parlament fehlen „wissenschaftliche Erkenntnisse über gesundheitliche Risiken“, heißt es in einem Bericht.
    (…)
    „Ich kann eine solche Technik nicht zulassen, wenn die Strahlungsstandards, die die Bürger schützen sollen, nicht beachtet werden – 5G hin oder her“, zitiert die Zeitung „Brussels Times“ die belgische Umweltministerin Fremault. „Die Brüsseler sind keine Versuchskaninchen, deren Gesundheit ich aus Profitgründen verkaufen kann.“

    https://www.t-online.de/digital/smartphone/id_85555326/5g-netz-versuche-in-genf-und-bruessel-wegen-strahlung-gestoppt.html

  46. So einen grünen Schwachsinns-Terror mit Öko-Diktatur gibt es auch nur in Doischebums(R).
    In GB haben die Grünen 1 (i.W. einen) Sitz im Parlament.

  47. Elektrosmog Teil 3

    Ist auch supi zur allgemeinen (Erd-) Erwärmungsförderung:

    Biologische Wirkungen hochfrequenter Felder durch Energieabsorption und Erwärmung
    http://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/wirkung/hff-nachgewiesen/hff-nachgewiesen_node.html

    und beschleunigt die Verblödung:

    –Stoffwechselvorgänge wurden gestört,
    – es traten Verhaltensänderungen ein und
    – Störungen der Embryonalentwicklung wurden beobachtet.
    – Langanhaltende Überwärmung im Augenbereich begünstigt die Entstehung von grauem Star und anderen
    Augenkrankheiten. Das Gehirn und die Hoden sind ebenfalls besonders wärmeempfindlich.

  48. der Realist 11:33

    Und woher kommen die Rohstoffe für Batterien?
    Die E-Mobilität ist rückständig und nicht für die breite Masse gedacht.
    Ein elitärer Zirkel wird seine Individualmobilität pflegen können, der Rest kann den ÖPNV nutzen zusammen mit dem ganzen Gerätze.

  49. VivaEspaña 19. Dezember 2019 at 15:21

    So einen grünen Schwachsinns-Terror mit Öko-Diktatur gibt es auch nur in Doischebums(R).
    In GB haben die Grünen 1 (i.W. einen) Sitz im Parlament.
    —————————
    Das freut mich immer wieder, wenn ich das sehe. 🙂
    In Dödelland leider undenkbar. Das Gegenteil ist der Fall.

    Schon wieder diese lästigen Verbindungsabbrüche.

  50. lorbas 19. Dezember 2019 at 15:30

    Gerätze

    Das ist ja köstlich.
    Noch nie gehört.
    Kommt das von R*tten aka R*tzen?
    Habe soeben meine Ostpreußen-Connection befragt, Ausdruck war dort unbekannt.

    PI bildet 😀

  51. Viper 19. Dezember 2019 at 15:33

    Schon wieder diese lästigen Verbindungsabbrüche.

    Batterie, Akku? Sind die Kobolde abgehauen?
    Oder hat Analena Holzbock falsch gespeichert?

  52. @VivaEspana:
    Die Sache mit dem vermeintlichen Elektrosmog ist schwierig! Bei Beruskrankheiten bisher lediglich anerkennenswert Ist beispielsweise nur die Gewebeerwärmung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung – und dazu ist eine sehr hohe Intensität erforderlich, die im täglichen Leben nicht vorkommt! Dennoch ist aus vorsorgegründen die möglich Einwirkung auf das Gehirn durchbweitere Forscgung abzuklären! Aber – wir sind in diesem Sinne fast alle „Sünder“ in dem Augenblick, in dem wir ein Mobilfnkgetät an den Kopf halten
    Im übrigen sollten wir das Thema „Elektrosmog“nicht zu hoch aufhängen – in jedem Haushalt und jedem Kradtfahrzeug fließen teilweise erhebliche elektrische Ströme! Wer verzichtet darauf? Als wissenschaftlich potenziell gefährlich gelten bisher vor aliem Hocufrequenzströme – vor allem wenn sie gepulst sind, was heute auf Grund der Elekteonk in vielen Bereichen der Fall ist! Was dagegen hilft ist vor allem Abstand, da schon wenige Meter genügen, um die Einwirkng um GröEnordnungen von 10 hoch 6 zu verringern!

  53. VivaEspaña 19. Dezember 2019 at 15:49

    Viper 19. Dezember 2019 at 15:33

    Schon wieder diese lästigen Verbindungsabbrüche.
    ——————–

    Batterie, Akku? Sind die Kobolde abgehauen?
    Oder hat Analena Holzbock falsch gespeichert?
    ————————
    Gute Frage. Wahrscheinlich ist es viel simpler. Es hat wiedermal jemand den Sörver zum Wellenreiten mitgenommen. 🙂

  54. deris 19. Dezember 2019 at 15:52

    Was dagegen hilft ist vor allem Abstand,
    Deswegen habe ich kein W-Lan (nicht nur deswegen) in der Bude.

    Als wissenschaftlich potenziell gefährlich gelten bisher vor aliem Hocufrequenzströme –
    Es kommt – wie beim Glyphosat – immer darauf an, wer die Studie in Auftrag gab, und wer die Statistik gefälscht hat.

    Warum darf man sich mit Herzschrittmacher nicht vor den Induktionsherd stellen oder an manchen Flughäfen nicht durch den Rahmen gehen?
    Warum wird es in der Mikowelle warm?
    Warum leitet man HirnSTRÖME ab, um ein EEG (Messung der Hirnaktivität) zu erstellen?

    In der Wissenschaft gibt es keine endgültigen Antworten, nur neue Fragen

    Die Erde war auch nicht immer rund.
    Und sie bewegt sich doch.

  55. Viper 19. Dezember 2019 at 16:02

    Gute Frage. Wahrscheinlich ist es viel simpler. Es hat wiedermal jemand den Sörver zum Wellenreiten mitgenommen. ?

    Wer die Wahrheit sagt, braucht ja auch in schnelles Pferd (einen guten Sörver bzw. und einen guten Proveider) und von einem toten Pferd sollte man absteigen.

    Warum hat PI kein https?
    Auf dem Notfallblog geht es doch auch.

  56. Viper 19. Dezember 2019 at 15:33

    @VivaEspaña 19. Dezember 2019 at 15:21

    „So einen grünen Schwachsinns-Terror mit Öko-Diktatur gibt es auch nur in Doischebums(R).
    In GB haben die Grünen 1 (i.W. einen) Sitz im Parlament.
    —————————
    Das freut mich immer wieder, wenn ich das sehe. ?
    In Dödelland leider undenkbar. Das Gegenteil ist der Fall.“
    Bei dem Wahlrecht sähe es in Deutschland genauso aus, Merkel könnte auch ohne CSU durchregieren.

  57. Fortschritt bedeutet Erleichterung. Weniger Zeit, weniger Mühe, weniger Geld für die gleiche oder bessere Wirkung. In den vergrünenden, vermerkelten EU-Zeiten brauchen wir mehr Zeit zum Befüllen der Autos wegen unausgereifter Technologie zum Speichern von elektrischer Energie, mehr Zeit zum Staubsaugen wegen zwangsweise geringerer Leistung, mehr Zeit um geeignete Leuchtkörper statt der bewährten Glühbirne zu finden und so weiter. Rückschritt ist offiziell Fortschritt Das kennen wir ja seit Orwell.

  58. @VivaEspana:
    Immerhin ist es konsequent Ihrersets, auf WLAN zu verzichten! Ich habe leider noch kein passendes Kabel dafür! Ironie aus
    Das Gebot sich mit Herzschrittmacher von einem Induktiobshetd fern zu halten, hängt natürlich mit einer möglichen Wechselwirkung der starken hochfrequenten Ströme zusammen, die ihrerseits Ströme in den Topfböden induzieren! Herzschrittmacher sind elektrische Geräte die im ungünstigen Fall durch solche Induktiobsströme beeinflusst werden könnten! Versuchsrgebnusse hierzumintetessieren mich! Als Beweis für die Einwirkung auf Lebewesen halte ich das nicht für geeignet!

  59. @ uli12us
    Stimmt. Mir war es schon klar, daß dies nicht ganz hinhaut. Wollte einfach nur beschreiben wie doof es ist, wenn man mit einem Diesel Diesel verhindern will. Natürlich verbraucht auch ein E-Auto Energie für die Klimaanlage und für den ganzen modernen Kram. Ich bin trotzdem ein Freund von Dieselmotoren.

  60. Frage:
    Warum kann man eine Katze nicht in der Mikrowelle trocknen?
    Antwort aus physikalischer Sicht:
    Weil die Mikrowellenstrahlung die Wassermoleküle in Schwingung versetzt, die zu deren starken Erhitzung führt! Infolge dessen werden die Zellen erhitzt und dabei zerstört, was den schnellen Tod zur Folge hat! Es ist nicht der Elektrosmog!

  61. Übrigens:
    Die Scjweden der Greta Thu fisch sind – fast – schlau! Sie kündigten vor Jahrzehnten als erste den Atomausstieg an! Dies wurde heimlich, still und leise aber schnell wieder zurück genommen, so dass Schweden bis heute etliche Kernkraftwerke betreibt! Greta freut’s – wegen der CO2-Bilanz!

  62. @ Kapitaen @Radioheini
    Kann nur Erdgas empfehlen. Noch sparsamer und sauberer als Diesel.3,4 -4,5 Kg./100 Km. Und dazu noch billiger als Diesel, man muss nur häufiger zur Tanke.

  63. Die gleiche Leute, die diese Chaos forcieren, sind übrigens jene, deren Hauptargument für ein bedinungsloses Beharren auf der EU, die Panikmache vor zu erwartenden Wartezeiten wegen der wiedereingeführter Grenzkontrollen, ist. 😛

  64. @ @deris 19. Dezember 2019 at 16:17

    ich habe auch kein Kabel 😀

    @deris 19. Dezember 2019 at 16:28

    Abstand ist das Zauberwort.

    Wenn man das ganze Land flächendeckend mit Elektroemissionen (unterschiedlichster Wellenlängen) zupflastert, kann man keinen Abstand mehr halten.

    Reizleitungssystem des Herzens, Gehirn, Nerven, Muskelzellen, alles arbeitet mit elektrischen Impulsen/Entladungen. Sogar rote Blutkörperchen haben Ladungen auf ihrer Oberfläche, sodass sie sich gegenseitig abstoßen, also nicht verklumpen können.

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63211/Herzschrittmacher-und-ICD-Smartphones-und-Hochspannungsleitungen-koennen-Funktion-stoeren

    https://www.herzstiftung.de/schrittmacher-geraete-abstand.html

  65. @ghazawat 19. Dezember 2019 at 11:50

    Ja. Das war aber noch zu Zeiten, wo kein Blackout über unseren Köpfen geschwebt hatte. Heute schaue ich im Winter, dass meine Tank nie weniger als halbvoll ist, damit im Fall der Fälle ich noch für ein paar Tage mobil bin, um z.B. zum Bauer, der Polizei oder ins Krankenhaus zu kommen.

  66. @VivaEspana:
    Nun meine ich, wir sollten nicht übertreiben! Die Abstände immöffentlichen Raum sind meist ausreichend! Dennoch besteht tatsächlich Forschubgsbedarf über die Auswurkungen auf Lebewesen/Menschen, um – falls nötig – Handlungsrichtlinien zu entwickeln! Ohne Tietvwrsuche wird das nicht gehen – oder wer stellt sich freiwillig für Versuche zur Verfügung?
    Wesentlich ist dabei, mögliche physiologische Einflüsse auf die Nervenrwizlwitung und besonders das Gehirn zu ermitteln, umGrenzwerte zu erarbeiten! Eine Gesellschaft ohne elektrischen Strom ist jedenfalls nicht mehr vorstellbar!

  67. VivaEspaña 19. Dezember 2019 at 15:21; Mich irritiert vor allem, dass dieses 5G sehr nahe an der Frequenz vom Küchenradar liegt. Das hat die dumme oder in der Küche natürlich positive Eigenschaft, sehr nahe an der Resonanzfrequenz von Wasser zu liegen, Und wir bestehen nunmal zu rund 90% da draus. Heisst, mit der entsprechenden Leistung der Antennen werden Gesundheitsgefahren zumindest wahrscheinlich sein.

    deris 19. Dezember 2019 at 16:17; Vielleicht solltest du mal Drehhofer fragen. Dem sein W-Lan Kabel wurde doch von Erika durchgeschnitten, Vielleicht kann ein technich begabter Mensch das wieder flicken. Wenn er dann endlich seinen Anruf beim Zoll erledigt hat, dass die damalige Anordnung vom die Misere zurückgenommen ist und die Grenzen wieder kontrolliert werden, kann ers dir vielleicht vererben.

  68. @ futschi 16.44
    es war auch mal der Biodiesel billiger als normaler Diesel. Dann hat man den Biodiesel absichtlich halbjährlich teurer gemacht, bis er weg war. So kann es dem Erdgas auch gehen.
    Andererseits kann ich mich noch gut an solche Schlangen, wie im Video, vor den DDR-Tankstellen erinnern. Da hat man schon mal eine Stunde gewartet, bis man dran war. Wenn man Pech hatte, war der Sprit kurz vor einem alle. Dann musste man eben morgen wieder kommen. Pech gehabt. Damals hatte jeder seinen Reservekanister. Nur bei Batterien wird es schwierig mit Reserve.

  69. uli12us 19. Dezember 2019 at 18:16

    À propos Küche(nradar):

    Wenn man mit Leuten mit Mobiltelefon/-teil telefoniert und plötzlich geht die Leitung fast weg und es treten Störgeräusche auf, und man fragt nach, dann sind sie meistens mit ihrem Telefon in die Küche gegangen..

  70. In Südamerika wurde schon einmal eine Regierung weggeputscht, damit die USA an das Leichtmetall für die Batterien zu kommen.

    Kein Blut für Öl wird nun zu
    Kein Blut für Lithium.

    Ob man es von den Nato-Oliv-Grünen Öko-Nazis so schnell hören wird?

  71. @Viper & Viva

    In die Parkverbotszonen.. :)) Ich traue diesem grünen Haufen alles zu.

    Die Städte sind doch jetzt schon absolut verstrahlt.

  72. Nein, das ist kein Bild unserer Zukunft.

    Der bräsige Michel soll mittelfristig GAR KEIN Auto mehr haben. Egal, ob Diesel, Benzin, Elektro oder sonst was.

    Und auch das werden die ganzen Trottel hier brav schlucken.

  73. Stellen wir uns erstmal auf das ein, was wahr ist. Die Stromer kommen. Die Lehre aus zu wenig Stromtankstellen kann nur mehr Stromtankstellen sein. Er gibt Autowaschanlagen für zehn Autos, das lässt sich auch bei Strom schaffen.
    Beteutender ist der Verlust vieler Arbeitsplätze in der Autobranche. Wie wird das kompensiert?
    Neue Branchen für Technik gibt es, aber die Politik blockiert. Auch entstehen neue Arbeitsplätze für E-Mobilitaet nicht unbedingt da, wo die alte Branche abgewickelt wird. In Hannover gehen 4000 bei VW, in Dresden kommen 1000 für E-Autos bei VW dazu. Es gibt Aufsteigerstädte und Niedergang. Detroit kennt das schon.

  74. Ähnliche Bilder hatte bei der Fahrt im letzten Urlaub im Kopf.
    Millionen von Autos – dann noch Stau – na dann: gute Fahrt alle miteinander.
    Jeder weitere Kommentar ist überflüssig.

  75. Liebe Antifaschisten, die diese Seite mit rassistischem und farbigenfeindlichem Vokabular vollhängen, wie Renitenz 1.10 mit seiner Speech von „vern…ern“ etc., wir lassen uns nicht hinters Licht führen von eurer Absicht, mit solchen Vokabeln die Seite als rechtsextrem zu verkaufen mit dem Ziel, die freie Diskussion zum Thema E-Mobilitaet zu unterbinden. Leider sind sehr viele Beiträge von solcher Fakequalitaet. Die Antifaschisten versuchen hier die Welt mit solcher Bemalung so herzustellen, wie sie sie brauchen, um ganz dolle Antifa zu sein, dafür gibt es ja soviel Geld… Gäbe es den ganzen Fake nicht, den ihr verbreitet, es gäbe kein rechtes Problem. Der Nachteil bei euch Gespensterjägern ist, daß ihr selbst die Gespenster seid. Also bitte beleidigt eure farbigen Mitbürger auf den Seiten der Parteien, die ihr wählt. Der Verfassungsschutz kann schon feststellen, wer hier wen aufs Eis führen will.

  76. Nehmen wir einmal an, eine Mio Fahrzeuge werden an Öafestatioben mit 30 kW Ladeleistung geladen – der „Tesla Supercharger“ arbeitet mit 90 kW (!), dann wird mehr als die gesamte installierte Leistung von Niedersachsen benötigt! Und dies würde jeweils einige Stunden dauern!
    Der einzige Trost ist, dass bis 2030 wohl nicht so viele Kfz auf den Straßen sein wetden!

  77. Bald gibt es Batterien oder Akkus, die ausreichen, um eine kleine Drohne um die Welt zu schicken. Erst dann können wir diese neuen elektronischen Brieftauben in kleinen Schwärmen durch die Welt schicken, um kleine Geschenke oder handgeschriebene Briefe auf Papier an jeden Ort der Welt zu schicken, sofern Wetter, Reisewege und Tempo harmonieren. Von Garten zu Garten, du gibst deine Antwortpost in den Beutel, lädst das Akku durch und schon fliegt die Antwort zurück oder der Brief wird einfach nur in den Garten fallen gelassen. Minidrohnen könnten theoretisch sogar Blumen bestäuben oder eine kleine Kühlbox von der Samenbank überbringen, frisches Spendergut per Drohnenpost. Was der Markt hergibt, wird genommen. Wozu sollten wir da noch mit dem Auto durch die Gegend fahren und sonst etwas anstellen? Die Blumen werden künftig von Drohnen bestäubt, alles andere ist zusätzlich zu haben. Trainieren Kinder erst mit dem Joystick ein Stück Zucker in den Gartenteich zu werfen, wird auch das Trinkwasser irgendwann süß. Die Wunderwelt der Technik ist für alle Bürger die gleiche. Die Autoindustrie träumt davon,uns selbst als Paket in einer drohnenartigen Sänfte durch die Gegend zu schippern. Paket einlegen und losfahren machen. Immer ist Strom notwendig und das Paradox ist, daß dafür Millionen Dieselmotoren auf den Markt geschoben werden – um genug Strom zu erzeugen.

  78. Ergänzung:
    Dabei bestehen mehr als 50 % der Leistung aus Wind (überwiegend), Sonne ne Biomasse! Was das für die Verlässlchkeit bedeutet mag sich jeder selbst ausmalen!
    Dennoch müssen wir sicher vermehrt zu regenerierbaren Enertieträgern kommen! Dies kann nur gelingen, wenn Speichertechnoöogien entwickelt werden, die helfen wind- und sonnenarme Zeiten zu überbrücken bzw. zu puffern!
    Trotz Wirkungsgradverlusten ist die Erzeugung von Wasserstoff aussichtsreich!

  79. @deris, ja so sind die Grünen, daß bis 2030 nicht mehr so viele Autos auf der Straße sein werden. Sie wollen den überwachten Nahverkehr, sogar im Inneren von Bus und Bahn ist die Kamera dein Freund. Leider vergessen sie die Kamera da, wo die Fahrräder geklaut werden. Solidarität mit wem? Der Fahrradständer gehört überwacht, damit sicheres umsteigen auch nach der Rückfahrt noch möglich ist.

  80. Früher hat man sich am Brunnen getroffen, heute ist es eben die Ladestation. Und das Bild oben zeigt die reservierte Ladestation nur für Tesla, wegen Toleranz und Vielfalt. Also die sollen die Fahrer anderer Marken dann üben, wenn sie mit ihrem leeren Akku dort nicht ran dürfen. Dann heisst es nämlich: Weg hier, die sind nur für uns! Was, nun wenn sich rausstellt, dass solch intolerantes Verhalten auf braune Socken hinterm Tesla Steuer zutrifft? Oder BMW, Mercedes nachziehen und auch ihre eigenen Markenstationen errichten? Könnte eng werden mit dem Platzangebot. Vielleicht geht übereinander. Genug Geld (1 Billion) hat das EUrsel v.d.L. ja schon angefordert.
    Egal, ich werde mal mit meinem Diesel an so einer Schlange vorbeifahren, und mit einem 5 Lit. Reservekanister winken, fragen ob ich jemandem mit Sprit helfen kann…

  81. Es ist eigentlich ein Skandal, wenn Tesla Ladesüulen nur für eigene Fahrzeuge zur Verfügung stellt! Da sollten sich deutsche Hersteller ganz schnell zusammensetzen,um Ladesäulen ausschließlich für Ihre Fahrzeuge anzubieten! Wo bleibt bei Tesla die „Toletsnz“ buw. die „Vielfalt“, die hierzulande landauf/landab verkündet werden! Was sagen die Genehmigungsbehörden dazu? Werden wir also neben 90000 Ladesäulen für andere Marken 100000 Tesla-Ladrsäulen haben oder so?

  82. Leute, auch ich halte die sterbliche Benstiging für Dieselkraftstff für falsch! Der Vorteil,des Diedels liegt allein n den geringen Verbrauchswerten! Die jahrzehntelange Bevorzugung g des Dieselkraftstoffs liegt an der LKW- Lobby in den fünfziger Jahren begründet! Damit wurde der LKW gegenüber derBahn

  83. Der chemische Speicher (Benzin, Erdgas, Diesel) ist bis dato unschlagbar.
    Gerne können sich andere Menschen auch andere Antriebe zulegen…

    ABER NICHT AUF MEINE KOSTEN!

  84. @Karl Brenner:
    Daher ist der elektrische Antrieb erst dann sinnvoll, wenn er über eine Brennstoffzele gespeist wird!

  85. Die Schlangen an den Ladestellen sind nicht das Problem. Das liegt auf der Straße.
    Im abendlichen Feierabendverkehr wird auf manchen Autobahnen dreispurig im Kolonnenverkehr gefahren, viele Kilometer weit. Bei einem Abstand (wird gewöhnlich unterschritten) von 30 Metern können auf einem Kilometer rund 100 Autos fahren, bei 10 km sind es 1000. Wenn davon nur 50 (5%) E-Autos wären, würde einigen davon im Stop-and-Go-Verkehr mit Sicherheit der Strom ausgehen. Sie blieben in der Fahrbahn stehen. Reservebatterien gibt es nicht, die Abschleppwagen kämen überhaupt nicht durch, und der gesamte Verkehr käme zum Erliegen.
    Es müßten also wohl Abschlepp-Hubschrauber erfunden werden. Elektrische?

  86. ghazawat 19. Dezember 2019 at 11:50
    Als Physiker weiß man, was Energie ist (eigentlich nicht mal das weiß man wirklich)

    Doch, doch, das weiß man. Physikalisch nicht 100% korrekte aber sehr anschauliche Erklärung:
    Energie ist die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten

    Ich habe aber den Verdacht, eine bstimmte, sog. Physikerin, weiß es nicht.

  87. Die Tanke ist der „Waschsalon der Zukunft“ als Kontaktbörse. Sicher gibt es bald Auflagen bezüglich einer Mindestinfrastruktur an Ladepunkten in Sachen Wärmestube etc…. – Wir leben schließlich in Deutsch-Buntland 😉

    Die neuen „Supercharger“ bei uns haben sogar 350kW. Aber auch damit braucht man für einen 100kWh-Akku 20min – und somit vier mal so lange wie bisher. Da ich auch mindestens doppelt so oft tanken muss, braucht es als 80 statt 10 Zapfsäulen an einer Autobahntankstelle. Das sind dann mal schnell 28 MW inst. Leistung für jede der 360 Autobahntankstellen in Deutschland. Zusammen sind das über 10 GW Leistung, die gleichzeitig – z.B. an einem Hauptreisetag in den Sommerferien – abgerufen würden. Alle AKW zusammen in D haben noch 9,5 GW, und von den übrigen 14.000 Tankstellen im Land rede ich hier gar nicht.

    In Sachen Ralitätsverlust sind die „Grünen Khmer“ bei uns noch schlimmer als früher die Nazis… Ihr Zerstörungswerk am deutschen Volk wird im Gegensatz zu dem des Herren H. irreparabel und endgültig sein… 🙁

  88. @ Das_Sanfte_Lamm 19. Dezember 2019 at 13:04

    Kapitaen 19. Dezember 2019 at 12:39
    Es geht doch nichts über einen Diesel,
    Reichweite mit 75-Litertank= 1200 km !!!!!!!!!

    Mit meinem Nissan 2,2d Direkteinspritzer waren mit einem 60l Tank 1050 km drin – und das sogar im Sommer, wenn die Klimaanlage ständig lief.

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Unsere 40-Tonner verbrauchen durchschnittlich ca. 30 ltr/100 km. Sofern nicht gerade in Norwegen oberhalb Trontheims, ggfls. auf die Inseln usw., gefahren wird. Da wirds dann etwas mehr. Rechnerisch wäre mit einer 1.100 ltr. Tankfüllung Hamburg-La Jonquera/Spanien (Grenze) und zurück nach Hamburg grade eben so zu schaffen. Aus preislichen Erwägungen wird allerdings in Luxembourg voll getankt. Dann in Spanien erneut. Hierzu fährt man allerdings ein wenig über die Dörfer. Bei einigen hundert Litern kann man dort sogar über der Preis handeln.

  89. @ Elefant im Porzellanladen 19. Dezember 2019 at 13:22

    Wieder einmal passt der Spruch des Science-Fiction Autors William Gibson: „Die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt“.

    Richtig! Es zeigt sich wieder, dass Deutschland innovationsfeindlich ist. Erneuerbare Energien werden nicht hinreichend genutzt.

    Ich empfehle daher Inhabern von E-Autos, sich den Stecker in die Nase zu stecken und das Heute-Journal mit Claus Kleber anzusehen. Da kriegt man automatisch schwere Tobsuchtsanfälle.

    Anschließend ist der Akku wieder voll!

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Geht doch einfacher. Übers Land fahren. Beim Bauern des Vertrauens in den Stall gehen. Dort quieken Schinkenlieferanten. Diese hat der liebe Gott in seiner weisen Voraussicht bereits mit einer Öko-Steckdosen-Nase ausgestattet.

  90. @ VivaEspaña 19. Dezember 2019 at 15:47

    lorbas 19. Dezember 2019 at 15:30

    Gerätze

    Das ist ja köstlich.
    Noch nie gehört.
    Kommt das von R*tten aka R*tzen?
    Habe soeben meine Ostpreußen-Connection befragt, Ausdruck war dort unbekannt.

    PI bildet

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Schlesien. GePrätze.

  91. @ eckie 19. Dezember 2019 at 13:12

    Sowas kann mei Strom nict passieren, denn mittels PV-Module kann jederr den Strom seelbst erzeugen.
    Bereits 1 solches Modul luefert den Strom für dieLadungvon Roller oder e.bike
    Solch Hysterie, weil es noch nicht genug Steckdosen für Autos gibt, ist lächerlich

    Lächerlich wäre allein die Vorstellung, Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren „sinnvoll“ mit elektrisch getriebenen mit Batterien „austauschen“ zu können, die mit ein paar Solarzellen quasi „auf dem Balkon“ (sog. PV-Modul) in kürzester Zeit geladen werden könnten. Es geht hier nicht nur um ein paar E-Roller und dergleichen Spielzeuge.

    Der Strom kommt nicht aus der Steckdose, und nur dadurch, daß laut Merkel „eine Million Ladensäulen“ installiert werden sollen, löst gerade dieses Problem nicht, weil es dazu keinerlei grundlastfähige Kraftwerkskapazitäten gibt, die zudem mittelst Windräder und Solar nicht zu ersetzen sind. Das hat mit Hysterie nichts zu tun, sondern mit Sachverstand, den Sie, was das Thema betrifft, offenbar nicht besitzen.

    Wer sich hier lächerlich macht, liegt also auf der Hand. Sagen Sie mal, denken Sie auch, bevor Sie schreiben?

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