Und es gibt sie doch, die Nogo-Areas im laut Henriette Reker "sicheren" Köln, sogar 18 an der Zahl. Das ergab eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Sven Tritschler (l.) im NRW-Landtag.

Von MANFRED W. BLACK | Drei Jahre hat die Landesregierung von NRW gebraucht, um eine Parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag zu den Hochburgen der Schwerkriminalität zu beantworten.

In dieser Anfrage aus dem Jahre 2017, die der Abgeordnete Sven W. Tritschler aus der AfD-Landtagsfraktion gestellt hatte, wollte die Oppositionsfraktion von der Regierung wissen, wo es in Nordrhein-Westfalen besonders „Gefährliche Orte“ mit großer Konzentration von Schwer-Kriminalität  – also die berüchtigten „No-Go-Areas“ – gibt.

Erst auf Druck des NRW-Verfassungsgerichtshofs (VerfGH), den die AfD angerufen hatte, bequemte sich das Innenministerium jetzt schließlich doch, das zu tun, was seine Pflicht ist: Parlamentarische Anfragen aus dem Landtag wahrheitsgemäß zu beantworten.

NRW-Innenministerium straft Kölns OB Reker Lügen

Das Ministerium strafte Aussagen etwa der Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker (parteilos), Lügen, die seit Jahren nicht müde wird, immer wieder gebetsmühlenartig zu behaupten, ihre Stadt sei „sicherer“ als je zuvor. Denn das Papier des Innenministeriums sagt klar aus: An der Spitze der (Gewalt-)Kriminalität in NRW liegt unangefochten ausgerechnet die Stadt Köln, die bundesweit sogar einen „sicheren“ Platz vier im Ranking der kriminalitätsreichsten Kommunen einnimmt.

Allein in Köln gibt es sage und schreibe 18 Straßen oder Straßenzüge, die als Hochburgen der Schwerkriminellen gelten – als „Veedel“, in denen selbst die Polizei es oftmals nur noch mit mehreren (Mannschafts-)Wagen wagt, aufzutauchen: Zu groß ist die Gefahr, von großen – zumindest potentiell gewalttätigen – Gruppen selbst dann körperlich angegriffen zu werden, wenn es zunächst zum Beispiel „nur“ darum geht, Falschparker aufzuschreiben.

Ganz zu schweigen von Polizei-Einsätzen, die dazu dienen, etwa Wohnungen zu durchsuchen oder gar per Haftbefehl gesuchte Personen festzunehmen. Selbst Feuerwehr-Einsatzkräfte werden in diesen Distrikten nicht selten attackiert, wenn sie daran gehen, verunglückte oder verletzte Personen abzuholen – oder wenn es gilt, Brände zu löschen.

Nicht zuletzt kriminelle „Großfamilien“ – also mafiaartig organisierte Clan-Schwerkriminelle, die grundsätzlich aus Migranten bestehen – suchen allzu oft mit demonstrativen Gewaltorgien deutlich zu machen, dass sie es gar nicht lieben, wenn Ordnungshüter ihre Wohn- und „Arbeits“-Gebiete betreten, um – oftmals mit ganzen Hundertschaften und schwer bewaffneten Spezialkräften – zu versuchen, Recht und Ordnung durchzusetzen.

Essen ist teils zum „Clanland“ (General-Anzeiger) geworden

Das alles sind freilich keine echten Neuigkeiten. Wenn die umtriebige Henriette Reker beispielsweise schon mal im Jahr 2015 die Bild-Zeitung gelesen hätte, wären ihr vermutlich die dort aufgelisteten Kriminalitätsstatistiken für deutsche Großstädte nicht entgangen. Schon damals – noch vor den massenhaften schweren sexuellen Übergriffe durch Migranten in der Kölner Silvesternacht von 2015/16 – war die Kriminalität während eines Jahres erneut um 2,4 Prozent gestiegen. Mit 171.899 Delikten ist die Zahl der Straftaten in Köln höher gewesen als je zuvor. „Besonders groß war die Zunahme der Rauschgiftdelikte (plus 19,2 Prozent)“ (Bild). Die Vergewaltigungen und Fälle schwerer sexueller Nötigung waren bereits 2014 innerhalb von zwölf Monaten um 8,9 Prozent gestiegen. Diese Zahlen sind ein Jahr später dann richtig in die Höhe geschossen.

Und als „besonders gefährliche Orte“ nannte die Boulevard-Zeitung bereits damals die Kölner Stadtteile Chorweiler, Mülheim und Porz. Bild formulierte dazu ungewöhnlich zurückhaltend: „Die Domstadt hat einige Problembezirke“. Den schlechtesten Ruf hat danach im Moment Mülheim, als außerordentlich problematisch gilt in dieser Region der Mülheimer Stadtgarten. Die WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung aus Essen) titelte dazu schon 2017 aussagekräftig: „Stadtpark wird zum Dealer-Paradies – Polizei machtlos.“

Ähnlich wie in Teilen von Köln ist es teils in Essen, das der Bonner General-Anzeiger 2019 sogar als „Clanland“ bezeichnet hat. „Ganze Stadtteile sollen unter der Kontrolle der Clans stehen, sagen die Polizisten“ (General-Anzeiger). Selbst rund um den dortigen Limbecker Platz mit dem bekannten Einkaufszentrum, also mitten in der Innenstadt, müsse man als normaler Bürger oft Vorsicht walten lassen. Die Bonner Tageszeitung schrieb dazu damals  bezogen auf die berüchtigten Großfamilien: „Das sind ihre Wohnzimmer.“

„Deutsche“ Clanmitglieder haben mehrere Staatsbürgerschaften – ihre „Familien“ stammen meist aus dem Orient

Man müsse hier, so der General-Anzeiger, „schon den Clanmitgliedern den Respekt zollen, den diese meinen, erwarten zu können“. In diesen Vierteln herrsche „ein anderes Recht“. Jedenfalls aus Sicht der Clans. „Das muss man so deutlich sagen“, erklärt Dominik Pelzer von der Bereitschaftspolizei. Mache man das nicht, weil man denke, es handele sich um eine normale deutsche Straße, „muss ich mit Konsequenzen rechnen“, sagte der Einheitsführer der NRW-Bereitschaftspolizei dem General-Anzeiger zufolge.

Reichlich scheinheilig berichtete die links orientierte Wochenzeitung Zeit kürzlich, die meisten Verdächtigen mit Clanhintergrund seien „Deutsche (36 Prozent)“ – gefolgt von Libanesen (31), Türken (15) und Syrern (13). Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit.

Die „Deutschen“ in den Großfamilien, die jeweils zwischen 100 und weit über 1000 „Verwandte“ umfassen, besitzen grundsätzlich mehrere Staatsbürgerschaften. Alle „deutschen“ Clan-Mitglieder haben einen Migranten-Hintergrund, es dominieren die Familien aus dem muslimischen Orient. Die Haupt-Einnahmequellen dieser Mafia-Gruppen laut Zeit: Drogenhandel, Shishabars, Wettbüros und Autohandel. Zumindest diese Angaben scheinen zu stimmen.

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100 KOMMENTARE

  1. .

    Betrifft: Das Problem wird exponentiell größer

    .

    1.) Gibt es einen Plan staatlicherseits, diese Entwicklung umzukehren ?

    .

  2. Einer unserer aufgeweckten Schreiber hier hatte doch sogar das link zum Dokument hinzugefügt. Mir fiel damals auf, das Duisburg nicht verzeichnet war.
    https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD17-9401.pdf
    Die Liste macht einen baff, besonders wenn man bedenkt, dass sie nur NRW abdeckt. Nimmt man Hessen, Berlin, Hamburg, Bremen, Hannover, dazu, dann kommt ein abendlicher Spaziergang durch die Nachbarschaft einem Gang übers Minenfeld gleich.

  3. Hier passt es besser hin.
    Clan Kriminalität? Pillepalle!

    Sie wollen wissen, wie sehr Sie von den Medien verarscht werden? Selbst wenn Sie es ahnen, Sie werden es nicht glauben.

    fOCUS online framed Sie: Clan Kriminalität? Ein aufgebauschtes Problemchen…

    Originalzitate. Der Artikel lohnt nicht zu lesen, ich mache das für Sie

    „Doch der junge Iraker wird hier nicht als Clan-Mitglied beschrieben. Trotzdem seien seine 46 Straftaten im Jahr 2017 in der Clan-Statistik gelandet.“

    „Wenn beispielsweise ein 15-jähriger Junge die Schule schwänze und in einem Kiosk am Hauptbahnhof von Hannover aus Langeweile einen Schokoriegel klaue, „landet er, weil er einen Nachnamen aus der Clan-Tabelle trägt, automatisch in der Clan-Statistik“, sagte der Insider der „Zeit“.“

    „Selbst Beteiligte türkischer Hochzeits-Korsos, die Autobahnen blockierten, fänden Eingang in die Clan-Statistik, obgleich es bei einem zitierten Fall vom 18. April 2017 auf der A2 nahe Hannover weder Verletzte noch Unfälle gegeben habe.“

    Soso… Also Hochzeitskorso ohne Unfälle und Verletzte… laut Focus online völlig normal und keinerlei Ursachen auf irgendwelche Clans hinzuweisen.

    Merken Sie, wie sehr Sie täglich von der Qualitätspresse verarscht werden. Ob Sie es glauben oder nicht, die Presse wird vom Vorzimmer von Frau Dr Merkel gesteuert.

    Und nein, „Clan Kriminalität“ ist ein völliger aufgebauschtes Problem

    MOD: Bitte die Quelle als link noch beifügen.

  4. Fast 33 Prozent für die Grünen bei der Europawahl von 2019 – stärkste Kraft in Köln!! So eine Stadt verdient es doch nicht mehr anders! Schade nur um die wenigen Kölner, die noch klassisch normal ticken..!

  5. In meinen Augen ist die Reker geistig minderbemittelt, um nicht das Wort „behindert“ zu nutzen, das ist allerdings ein Vorteil für sie und ihre Bewertung. Denn wenn Sie das nicht ist, ist sie bösartig, und hat wie die Raute des Grauens nur schlechtes für die ihr unterstellte Verwaltungseinheit im Sinn.

    Warum fallen mir bei dem Stichwort „Bekannte Frauen in der Öffentlichkeit 2020“ fast nur humanoide Minimalkonfigurationen ein…? Dabei sind ja manche Vollpfosten der Ansicht, es müßten noch mehr werden…

  6. Eine hervorragende Arbeit der AfD im NRW-Landtag. Genau dafür wird sie gewählt. Nachfragen und das regierungsamtliche Verschweigen der Mißstände öffentlich machen.

    Auch für Münster ist das Bahnhofsumfeld als „gefährlicher Ort“ festgestellt worden (praktisch erst seit 2014 fff, vorher konnte man auch nachts dort relativ ungefährlich unterwegs sein):

    https://www.wn.de/Muenster/4208605-Landesinnenministerium-veroeffentlicht-Liste-Bahnhofsviertel-ist-ein-gefaehrlicher-Ort

    Das Bahnhofsviertel ist ein „gefährlicher Ort“. Das geht aus einer Liste hervor, die jetzt das Düsseldorfer Innenministerium veröffentlicht hat. Danach werden landesweit mehr als 200 Straßen als „gefährlich“ eingestuft – in Münster neben dem gesamten Bahnhofsbereich auch der Park an der Engelenschanze, der Bremer Platz, der Berliner Platz sowie ein Teilbereich der Windthorststraße.

    Die Einstufung als „gefährlicher Ort“ bedeute nicht, dass man die genannten Bereiche meiden müsse, betont eine Sprecherin der münsterischen Polizei. Allerdings handele es sich um Bereiche, in denen die Polizei verstärkt tätig sei, weil es eine Häufung von Straftaten gebe. Jede siebte Straftat in Münster wurde im vergangenen Jahr rund um den Hauptbahnhof begangen – laut Polizei rund 3600. Die Palette reichte von gefährlicher Körperverletzung über Raub bis hin zu Drogenhandel. Ziel der Polizei sei es, den Bereich wieder sicher zu machen, so die Behördensprecherin weiter.
    „Gefährliche Orte“ in Dortmund, Essen und Köln

    Die Liste mit den Straßennamen hatte das Land in dieser Woche veröffentlicht, nachdem der Verfassungsgerichtshof das Land dazu verpflichtet hatte. Die AfD-Landtagsfraktion hatte sich bereits 2017 nach „gefährlichen Orten“ erkundigt, das Land hatte die Herausgabe verweigert. Begründung: Die Anwohner der betroffenen Bereiche würden stigmatisiert. Der Verfassungsgerichtshof stellte indes fest, dass eine mögliche Stigmatisierung dieser Orte nicht die Geheimhaltung durch das Land rechtfertige. Die Städte mit den meisten gefährlichen Orten in Nordrhein-Westfalen sind Dortmund, Essen und Köln.

  7. Die Kölner hätten 15 Jahre lang die Möglichkeit gehabt, diese Entwicklung zu behindern oder wenigstens aufzuhalten. Ab dem Jahr 2004 gab es die Möglichkeit, eine anständige Opposition zu wählen.

    Die Kölner wollten es mehrheitlich nicht. Diese Chance ist jetzt vertan. Da ist Köln halt jetzt ein Shithole, größer als je zuvor.

  8. Nun wird unsere „Gottes-Gleiche Führerin“ befehlen das es in Köln keine 18 „No-Go-Areas“ gibt, außerdem soll das „Pack“ eine Armlänge Abstand halten.

  9. Deutschland und Europa muss gereinigt werden. Zuerst muessen die Politiker weg und danach das andere Illegale-Geruempel.

  10. Zu groß ist die Gefahr, von großen – zumindest potentiell gewalttätigen – Gruppen selbst dann körperlich angegriffen zu werden, wenn es zunächst zum Beispiel „nur“ darum geht, Falschparker aufzuschreiben.

    Ein paar Grundlagen in Psychologie täten allerdings auch den Ordnungshütern und der dahinterstehenden Politik gut. Diese Abzockerei löst selbst in der friedlichsten Biokartoffel die wüstesten Gewaltphantasien aus. Im Unterschied zu den importierten Barbaren bleibt es zwar bei Phantasien und dem Runterschlucken bis zur Depression, aber die emotionale Antwort darauf ist zunächst dieselbe.

  11. Wo ist das Problem mit Multikriminellen? Deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und ab die Post nach Hause. So würde ein Rechtsstaat handeln, dem der Schutz seiner Bürger wichtig wäre.

  12. Ich kann mich noch gut erinnern, als 2006 zur Fussball-WM in Deutschland die Journutten den Begriff NoGoArea einführten um die armen Ausländer vor den vielen Populisten-Regionen in DE zu warnen. In Wahrheit ist es also so, dass alleine in Köln es derart viele islamisch-gewaltaffine Machtbereiche gibt, in die es Nichtmohammedaner sich nicht mehr wagen. Und so sieht es in den meisten deutschen Großstädten im Merkel-Jahr 2020 aus.

  13. Geliefert wie gewählt.

    Mir ist völlig unbegreiflich wie man einer Partei die Stimme geben kann, die eine wie Reker unterstützt.

    Naja, bin auch kein Linksgrüner.

  14. Man muss sicher als Haupteinnahmequellen auch Frauenhandel/Prostitution aufführen.

  15. ghazawat 31. Mai 2020 at 11:38
    Hier passt es besser hin.
    Clan Kriminalität? Pillepalle!
    ___________________
    Guter Beitrag!
    Meiner Einschätzung nach, pokern die MSM zu hoch. In ihrer Arroganz unterschätzen sie den Effekt ihrer plumpen Lügen und Propaganda. Als Resultat werden immer mehr Menschen von ihnen abrücken, und die Presse als das sehen, zu dem sie geworden sind: Gekaufte Sprachrohre. Wer Geld hat, kann sie sich mieten. Wer sich heute Presse mietet, gab früher Geld für Fremdenlegionäre aus. Immer mit dem gleichen Ziel, nur diesmal „gewaltlos“, aber 100 Mal hinterhältiger.

  16. nein, und nochmal nein, Deutschland wird nicht islamisiert.

    Deutschland ist sicher,

    Mehr krampf gegen räächtsss…

  17. Also ich sehe diese Reihenfolge der Ursache:

    1. unsere linksextremen Politiker, die diese einladen, deutsche Pässe nachwerfen, mit Meinungsterror das Aussprechen und Lösen der Probleme verhindern und das ganze als bunt, multikulti und „Mein humanitärer Imperativ“ verkaufen,

    2. unterstützt von GEZirnwäsche und

    3. naiv gewählt vom Wahlvieh.

    4. Kriminelle, die häufig den multikriminellen Mohammed als ihr Vorbild verehren (verkauft als „Religion“).

  18. ghazawat 31. Mai 2020 at 12:10

    „MOD: Bitte die Quelle als link noch beifügen.“
    https://m.focus.de/politik/deutschland/schwere-vorwuerfe-eines-insiders-ein-aehnlicher-nachname-reicht-das-falsche-spiel-mit-den-clan-statistiken_id_12045120.html

    Die 53 Leserkommentare zu diesem bewußt & granatenmäßig verharmlosenden Barmartikel „pro Clan“ sind eindeutig. Ich fasse sie in meinen Worten zusammen

    RAUS! Egal ob Clan oder nicht Clan: Was sich kriminelle Ausländer, in der Masse Moslems, in Deutschland straffrei leisten, geht auf keine Kuhhaut.

  19. Wundert mich nicht. In NRW dürfen Linksextremisten und Migranten alles machen. Das BL ist völlig verloren.

  20. „SchnauzeVoll 31. Mai 2020 at 11:45
    In meinen Augen ist die Reker geistig minderbemittelt, um nicht das Wort „behindert“ zu nutzen, das ist allerdings ein Vorteil für sie und ihre Bewertung. Denn wenn Sie das nicht ist, ist sie bösartig, und hat wie die Raute des Grauens nur schlechtes für die ihr unterstellte Verwaltungseinheit im Sinn.“

    Sehe ich auch so. Als vor drei Wochen ca. 800 – 1000 menschen durch die Kölner Innenstadt gegen die Coronapolitik spazierten, war diese Hexe außer sich, sprach von rechter Mischpoke und schlimmen Verschwörungstheoretikern.
    Ich war bei dem Spaziergang dabei – es war ein bunter Haufen. Normale Leute, Rechte wie Linke, Muslime, zwei schwarze Mitbürger, sind mitgegangen, ganz friedlich. Wir wurden übelst kriminalisiert, auch von dem Kölner Polizeipräsidenten. Als Folge wurden die Spaziergänge verboten und uns in das wenig frequentierte Deutzer Rheinufer verbannt.
    Die brutale Antifa darf hingegen schalten und walten wie sie wollen. Da gibt es keinerlei kritische Stimme.
    Frauen über 50 in Machtpositionen, Merkel, Reker, von der Leyen – das ist wirklich gefährlich für das Volk.

  21. Da muss das Militär bei, die kaputtgesparte Polizei mit ihren 3 Hanseln in 7 Reihen bekommt das doch gar nicht mehr gehandhabt. Mit den Haubitzen die Stadtviertel sturmreif schießen und dann die Schützenpanzer und Sturmpioniere vor. Rest sprengen und mit dem Bergeleo einplanieren, samt allem was da noch kreucht und fleucht. Dann lernen die wieder das laufen Richtung Orient.
    Der ganze Schutz muss weg. Man kommt sich ja mittlerweile in einigen Deutschen Städten vor wie auf er Mülldeponie. Grün Rote Städte stinken nun mal wie ein fauler Komposthaufen.

  22. KÖLNER ZEITGEIST & ZUKUNFT

    Die Emanzipation des Mannes
    Hijab & Niqab für Männer

    Der neueste Dreh der Designer:
    Sahara- u. Cargo-Outfits, wie auch
    bei Dior zu sehen

    „…viele Männer haben darauf gewartet, …
    ihre innere Feminität herauslassen zu können“,
    sagt Gerd Müller, Geschäftsführer des deutschen
    Mode-Institus Köln.
    INDEM SIE SICH VERSCHLEIERN?
    https://www.owl-am-sonntag.de/wp-content/uploads/2020/04/Modeseite.pdf

  23. was haben die Leute nur für Probleme?

    Schreiben nach Gehör, Rechnen nach Gefühl, Wählen nach Umfrage und TV-Empfehlung.

    Linksrotgrünpädoverkifften MDBs (womit sämtliche Angehörigen der Altparteien gemeint sind) oder deren Anhängern/Wählern Faktenlagen und deren logischen Konsequenzen aufzuzeigen, ist ein völlig aussichtsloses Unterfangen.

    Man hält schließlich auch keine Vorlesungen über Energieversorgung, Infrastuktur oder Quantenfeldtheorie im Kindergarten.
    Den Bundestag(BT) hätte ich lieber in „Bullshit-Tribüne“ umbenannt gewußt.

  24. Wie schon öfters geschrieben:
    Die Großstädte werden für Deutsche, alleinstehende Frauen, Familien mit Kindern, ältere Menschen unbewohnbar.
    Nur das entwurzelte Prekariat bleibt in den Städten zurück.
    Wer will schon in diesen „Legebatterien“ wohnen mit einem Umfeld aus einer Mischung von 3. Welt, Dummheit, Slum, Kriminalität, Drogen, Lärm und Dreck.

  25. @ Neunzehnhundertvierundachtzig 31. Mai 2020 at 12:35

    Seelische Mißhandlung führt auch zu
    körperl. Krankheiten u.U. zum Tod.

  26. „Kriminalität in NRW liegt unangefochten ausgerechnet die Stadt Köln, die bundesweit sogar einen „sicheren“ Platz vier im Ranking der kriminalitätsreichsten Kommunen einnimmt.“
    Na wen man so eine Alte Quelle nimmt 2013 war Köln noch auf Platz 2 für 2018 7.

  27. Ich meide alle Großstädte oder Innenstädte wo es nur geht.
    Heute musst man schon Angst haben, wenn man sein Auto irgendwo abstellt, dass es zerkratzt, besprüht beschädigt oder geklaut wurde.
    ÖPNV kann man auch vergessen, damit fährt nur Prekariat, Ökoaktivisten oder die „Neubürger“!
    Ne Danke, wenn ich in die Größstädte reise dann nur noch in Luxushotels, die sich das Prekariat nicht leisten kann und wo das Hotel eine abgeschlossene Garage oder Tiefgarage hat.
    Ferner gehe ich nur noch bewaffnet auf Reisen.

  28. So kann man ein Ausländer-Problem auch erledigen: Man gibt ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft, angeblich um sie zu integrieren, dann sind sie Deutsche und die Statistik im Reinen, Seehofer zufrieden.

  29. Reker hat sich auf den Kampf gegen rechts eingeschossen. Da stört sowas nur, wohl heißes Eisen. Auch könnte festgestellt werden, dass sie die Sache nicht im Griff hat. Wäre peinlich für sie. Von daher lieber nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.

  30. In den NRW Städten (oder überhaupt in westdeutschen Städten+Berlin) ist eigentlich nichts mehr zu retten. Da kommt auch die AfD zu spät.

  31. Steht Köln nicht sogar an der Spitze von Deutschland, was No-Go-Areas betrifft? Die Multikulti-Drecklöcher Chorweiler und Kölnberg dürften die Spitze des Eisbergs darstellen.

  32. @Hell Bent for Lederhosen 31. Mai 2020 at 12:46
    Allgemein ist es für einen Parteivorsitzenden von Vorteil, innerhalb dieser Partei Unfähige nach oben zu hieven. Denn da sie so absolut unfähig sind, sind sie ohne diesen Parteivorsitzenden gar nichts. Sie sind für diesen somit sichere Mitläufer und Unterstützer. Wenn der Parteivorsitzende fällt, fallen auch sie. Somit werden sie den Parteivorsitzenden bis zum Untergang unterstützen.

  33. @Heisenberg73 31. Mai 2020 at 13:25
    Man muss heutzutage erst mal seine eigene Haut retten. Und die Leute unterstützen, die schon aufgewacht sind. Der Rest (diejenigen die weiterhin brav mitlaufen) ist mir egal.

  34. Alle diese Typen in den „No-go-areas“ bringen Deutschland kein bischen weiter, in keiner Beziehung, noch nicht mal als kulturelle Bereicherung.
    Die logische Konsquenz daraus sollte sich für jeden halbwegs intelligenten Menschen von selbst ergeben.
    So, und wenn das rechtlich nicht möglich ist, dann sind unsere Gesetze eben scheixxe, und müssen dringend geändert werden.

  35. Wäre ich ein libanesisches Clanmitglied, kurdischer Intensivstraftäter oder afrikanischer Drogenhändler in Köln mit deutscher Plastikkarte („BRD Ausweis“), würde ich auch grün oder rot wählen.
    Damit wäre meine weitere kriminelle Existenz gewährleistet und ich könnte in Ruhe „arbeiten“.

    Die sind nicht dumm. Dumm ist die deutsche Bevölkerung, die das seit Jahrzehnten stillschweigend hinnimmt oder gar unterstützt.

  36. Heiliges Kanonenrohr, ich hätte auf ein oder zwei Stadtteile getippt, wo mehr als einen Reker Abstand zu den lebenserhaltenden Zivilisationsbrüchen gehört. Aber Köln scheint ja quasi nur aus mohammedanischen Gewaltghettos zu bestehen! Was machen die eingeborenen Kölner, falls sie das Haus verlassen dürfen? Lieber nach Düsseldorf fahren?

  37. So geht`s :
    ( Musel – Geographie )

    Das Haus , was hier wohnt , ist unser Haus !
    Die Straße , wo unser Haus wohnt , ist unsere Straße !
    Das Viertel , wo unsere Straße drin ist , ist unser Viertel !
    Die Stadt , wo unser Viertel wohnt , ist unsere Stadt !
    Das Land , wo unsere Stadt wohnt , ist unser Land !

    Uns Muslims gehört ganz Welt !

  38. OT,… Damit man sich das vor Augen hält, Netzfund Video vom 29.5.2020,

    in linksrotgrünveganverschwult gutmenschlichen Kreisen gern ewünscht afrikanische Schwiegersöhne beim Einkaufen

    gestern noch im Mittelmeer vorm ertrinken aus Seenot von der Carola Rakete gerettet heute schon im Aldi Oberhausen, Corona Abstandsvorschriften Mundschutz und Hygienevorschriften gelten für Neger nicht . . . siehe 2.04 Min. Video … klick !

    und gestern im Kaufland Erfurt am Herrenberg siehe 1.37 Min. Video ( vor allem ab der 0.45 Min. im Film wie der gute Flüchtling völlig unbeteiligte Passanten angeht ) … klick !

  39. Heisenberg73 31. Mai 2020 at 13:41

    Genau. Und jetzt startet Versuch Nr. 304.950.125, nachdem vorher genau 304.950.124 Versuche desselben Musters gescheitert sind, um die eingewanderten, eingefallenen islamischen Religionsverbrecher davon abzuhalten, islamische Religionsverbrecher zu sein:

    In Berlin-Neukölln wird ein Aussteigerprogramm für kriminelle Angehörige arabischer Familienclans entwickelt. Der CDU-Stadtrat Falko Liecke will Kinder aus Familien holen, in denen besonders viele Mitglieder kriminell sind. (…)

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article208434361/Clankriminalitaet-Wir-konkurrieren-mit-der-S-Klasse-und-der-Rolex.html

  40. Fortsetzung:

    Das einzige, was diese Leute nachdrücklich beeindruckt, ist: rausschmeißen, ausbürgern, zurück in ihre Shitholes. Das geht. Die üblichen Ausreden (deutscher Paß, Deutsche, unmenschlich, UN-EU-deutsche Gesetze) ziehen nicht. Sämtliche existierenden Gesetze sind zugunsten dieser Bestien problemlos gebeugt. Da lassen sie sich auch zuungunsten dieser Bestien beugen. Besser noch: SIe sollten nicht gebeugt werden, sondern endlich wieder so angewandt werden, wie sie entworfen, beabsichtigt und lange Zeit gültig waren.

  41. Und hier wird die nach wie vor auf Hochtouren laufende Invasion per Agitprop schön- und kleingeredet:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article208678723/Familiennachzug-liegt-im-Jahresschnitt-unter-der-Obergrenze.html

    Es geht dabei, wohlgemerkt, ausschließlich um die „subsidiären“ Mohammedaner. Und den Familiennachzug der „Subsidiären“. Also den Kuffnucken, die eine ganz eingeschränkte temporäre Aufenthaltserlaubnis haben. Um die, die im Prinizip schon längst wieder aus Deutschland verschwunden sein sollten. Daß diese nach wie vor ihre Sippen nachziehen, ist ein Skandal. Und keine Jubelmeldung.

    Und die anderen, die Nicht-Subsidiären, ziehen derweil ganze Dörfer nach. Aber die werden im Artikel sorgfältig ausgeblendet.

  42. Man beachte auch, wie diskret unsere Qualitätsjournalisten mit dem Corona-Ausbruch in Göttingen umgehen: 160 „Menschen“, „Mitglieder verschiedener Großfamilien“, hatten sich zu „größeren privaten Feiern“ zusammengefunden, Ergebnis: 160 in Quarantäne, 35 positiv getestet, ein alter Mann schwer erkrankt in stationärer Behandlung.

    Bei den Frankfurter Baptisten war man weniger diskret, auch bei der Pfingstgemeinde in Bremerhaven wusste man genau, wer sich das Virus eingefangen hatte – nur beim Moslem-Zuckerfest kann man aus „Datenschutzgründen“ keine näheren Angaben machen. Ich fange an, mich vor Journalisten zu ekeln.

    Auch vor denen, die partout nicht wissen wollen, wer genau das Chaos in Dietzenbach angerichtet hat. Eine FAZ-Redakteurin schrieb mir gestern: „Die Täter sind laut Polizei nahezu unbekannt.“ Bis auf die drei, die man verhaftet hat? Und bei denen handelt es sich um genau wen?

    Ich hoffe, die gute Frau hat die Leserkommentare bei FAZ.net gelesen, denn da wird der Branche ordentlich eingeheizt: „Dann nennt sie, diese ,Teile der Gesellschaft‘, endlich beim Namen“, schrieb Michael Dietz, „die Leser wissen sowieso, um wen es sich handelt. Man fühlt sich geradezu veräppelt, wenn von ,Gruppen‘ gesprochen wird, ein Wort, das die Täterschaft in einer Nebelwolke auflöst. Wir sind erwachsen, wir müssen nicht vor der Wahrheit geschützt werden.“

  43. Ist es das, was Politioten und Journaldioten als Fake-News deklarieren, also die Tatsache der Wahrheitsverschleppung und, im Falle der Aufdeckung der Wahrheit, deren Leugnung?

    Also ist man Aluhutträger, Verwirrter und Rechtsextremer, wenn man von den Regierdioten die Wahrheit fordert und erst recht dann, wenn man Recht mit seiner Vermutung hatte, aber die Regierdioten sind immer im Recht und ohne Fake und Tadel, obwohl sie nachweislich lügen?

    Bin ich hier im zweiten Jahr der französischen Revolution?

    Wahrheitsleugnung muss endlich unter Strafe gestellt werden!

  44. Gas-Gerd Schröder meinte mal, man solle ihn an seinen Arbeitslosenzahlen messen – und liess die Zählweise ändern.

    Als wir das Regime Merkel an der Zahl der No-Go-Areas gemessen haben, liess das Regime die Zählweise nicht ändern, das Regime unterband gleich die Auskünfte diesbezüglich.

    Wir sollten dieses Regime an viel mehr Zahlen mesen:

    An der Zahl der Tafeln, an der Zahl arbeitslose bzw. für ihren Lohn bezahlende aufstockende Arbeitnehmer und an der Zahl der Verletzten und Toten.

  45. Babieca 31. Mai 2020 at 14:07
    Fortsetzung:

    Das einzige, was diese Leute nachdrücklich beeindruckt, ist: rausschmeißen, ausbürgern, zurück in ihre Shitholes. Das geht. Die üblichen Ausreden (deutscher Paß, Deutsche, unmenschlich, UN-EU-deutsche Gesetze) ziehen nicht.
    […]

    Man kann hier als Vergleich Italien heranziehen, wo selbst Mussolini das Treiben der großen Mafia-Organisationen nie vollständig in den Griff bekam.
    Inzwischen gibt es in Italien Anti-Mafia-Gesetze, die es selbst unter Mussolini nicht gab und die in Deutschland manche einem Juristen schmerzhaft das Gesicht verziehen lassen, da derartige Gesetzte hier nicht durchsetzbar wären.
    Und in Italien handelt es sich um Eingeborene Italiener.

  46. Köln –> Eine Speerspitze von Multikulti

    Frankfurt am Main –> Eine Speerspitze von Multikulti

    Berlin –> Die Multikulti-Hauptstadt schlechthin

    Und zugleich Drecklöcher mit No-Go-Areas blühenden Clan-Landschaften

    Jetzt alle laut im Chor: „EsgibtkeinenZusammenhangEsgibtkeinenZusammenhangEsgibtkeinenZusammenhangEsgibtkeinenZusammenhangEsgibtkeinenZusammenhang…..“

  47. Das_Sanfte_Lamm 31. Mai 2020 at 14:30
    Und das multikulturelle Treiben der Clans ging in Worms Mutter weiter

    Mutter munter

  48. nicht die mama 31. Mai 2020 at 14:37
    […]

    Frankfurt am Main –> Eine Speerspitze von Multikulti

    In Frankfurt/Main konnte man die Entwicklung von 1990 bis heute als Präzedenzfall wunderbar beachten;
    Es begann in der Ahornstrasse, in die bereits Anfang der Neunziger die Polizei selbst bei Bagatelldelikten nur mit mindestens 3-4 Doppelstreifen anrückte und von dort breitete sich die Kloakisierung nach und nach ins gesamte Rhein-Main-Gebiet aus.
    Frankfurt-Rödelheim konnte nur durch eine radikale Gentrifizierung vor dem völligen sozialen Verfall bewahrt werden. Selbst im früher noblen und mondänen Wiesbaden ist inzwischen die Wellritzstraße zum Multikulti-Shithole verkommen

  49. Ich kann nur hoffen, daß diejenigen, die uns 2008 den Zugang zum Heumarkt (Anti-Islamisierungskongreß PRO-NRW) verwehrten, auch tüchtig von der Ausländerkriminalität betroffen sind. Es war nämlich »ein Sieg der Demokratie (Rüttgers)«.

  50. Jeder Mensch mit gesunder Seele und gesundem Verstand wird sagen:
    wenn sich ein Gast nicht benimmt, wird der vor die Türe gesetzt.

    Im Umkehrschluss, wer das macht macht ist krank an Seele oder Verstand.

    Aber was ist das bloß?
    kollektiver pathologischer Selbsthass?
    linke GEZirnwäsche?
    Gutmenschensyndrom?
    Deutschland-rettet-die-ganze-Welt-Psychose?
    …?
    Da braucht unser Land dringend Heilung.

    So was wie „nur deutscher Paß“ ist billige Ausrede und Vorwand.
    Irgend ein Paß aus irgend einem Taka-Tuka-Land wird es für 500 € legal geben, danach ab in den Flieger (stabile Einzelkabine mit Toilettenstuhl)
    Und Tschüß
    Gülle, gülle.

  51. Henryk Broder betonte zudem, dass das alles auch gefördert wird durch den gräßlichen Hang zum „Kultur“-Relativismus, mit dem sich die Negativfolgen von ausgeschissener Folklore jedweder Art besonders leicht wegquatschen lassen. Das ist auch so eine Kollektiv-Macke hierzulande.

  52. Was ist eigentlich mit den Politikern und Parteien, die denen einen Paß gegeben haben mit dem Versprechen, die seien bunt und eine Bereicherung…?
    Die versprochenen Emissionswerte Kriminalitätswerte und H4-Werte sind offensichtlich nicht eingehalten worden.
    In einem Rechtsstaat müssten nun die Verantwortlichen vor Gericht und mit ihrem vollständigen Privatvermögen und Parteivermögen dafür haften und zusätzliche ein Strafe bezahlen.
    Die angepriesenen Diesel Fahrzeuge Bunten müssen zurück gegeben werden.
    Oder haben wir hier keinen Rechtsstaat?
    Sind manche gleicher?

  53. T.Acheles 31. Mai 2020 at 14:57
    Korrektur: Im Umkehrschluss, wer das NICHT macht ist krank an Seele oder Verstand.

    Aber was ist das bloß?

    Unbändiger Hass auf Deutsche?

  54. Heta 31. Mai 2020 at 14:24

    (…) Ich hoffe, die gute Frau hat die Leserkommentare bei FAZ.net gelesen, denn da wird der Branche ordentlich eingeheizt: „Dann nennt sie, diese ,Teile der Gesellschaft‘, endlich beim Namen“, schrieb Michael Dietz, „die Leser wissen sowieso, um wen es sich handelt. (…)“

    Der wachsweiche-Schwafel-Kommentar von Katharina Iskander, der von sich selbst forderte, was die FAZ schon lange nicht mehr einlöst – auch nicht die FAZ-Lokalreporterin Iskander – war ein Musterbeispiel für Doppeldenk und Doppelschreib.

    Umso wichtiger ist es herauszufinden, von wem die Gewalt ausgegangen ist. Der Hinweis allein, es seien eben „junge Männer“ gewesen, greift nicht mehr. Ihr soziales Umfeld muss ebenso aufgeklärt werden wie stärker in den Blickpunkt zu nehmen ist, ob sich bei ihnen nicht schon seit längerem eine Entwicklung hin zu der Ausübung von Gewalt abzeichnete.

    Gespreiztes Schülerzeitungsgesülze vom Feinsten.

    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/angriff-in-dietzenbach-hass-auf-den-staat-16792718.html

  55. Neulich in Haramburg: Der Senat fördert unverholen rabiate Mohammedaner, weil die dem was von „Integration“ vorlügen.

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article208629265/Al-Azhari-Institut-CDU-fordert-Verbot-von-islamistischem-Institut.html

    Und wie sieht die „interkulturelle Arbeit“ des arabischen Al Azhari-Instituts unter Mohammed Ahmed aus? Ein Blick auf deren Seite reicht: Islam, Islam, Islam und noch mehr Islam und nur Islam und Islam, Islam über alles:

    • Vermittlung von Wissen über den Islam und Muslime an alle interessierten Personen und Institutionen, u.a. Familien, Kindergärten, Schulen, Schulbehörden, Museen und sozialen Einrichtungen
    • Erforschung des Islam / der Integrationspolitik im Hinblick auf das Leben von Muslimen in der hiesigen Gesellschaft in Hamburg, Deutschland und Europa
    • Arabisch-Sprachkurse für Anfänger bis Fortgeschrittene sowie Dolmetscher- und Übersetzungsarbeiten
    • Islamunterricht für Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler sowie Jugendliche
    •Islamisch-theologische Seminare, die Grundwissen über den islamischen Glauben vermitteln (z.B. Glaubenslehre, Rechtswissenschaft, Koran- Wissenschaften, Ethik, Geschichte etc.) für Studenten und Interessierte
    • Weiterbildung und Beratung für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer, welche Bezug zu muslimischen Schülerinnen und Schülern bzw. zu deren Eltern haben
    • Kooperationsarbeit mit Bildungsbehörden, Bildungsträgern und weiteren Institutionen, die sich auch um die Belange der Muslime kümmern

    https://www.azhari.eu/ueber-uns

  56. Kadiem 31. Mai 2020 at 14:02
    So geht`s :
    ( Musel – Geographie )

    Das Haus , was hier wohnt , ist unser Haus !
    Die Straße , wo unser Haus wohnt , ist unsere Straße !
    Das Viertel , wo unsere Straße drin ist , ist unser Viertel !
    Die Stadt , wo unser Viertel wohnt , ist unsere Stadt !
    Das Land , wo unsere Stadt wohnt , ist unser Land !

    Uns Muslims gehört ganz Welt !
    ———-
    So ist es gemäß islamischer Lehre. Allah hat die Welt als muslimische geschaffen, alle waren Muslime. Dann sind Menschen aufgetreten, die vom Islam abgefallen sind. Juden und Christen sind die schlimmsten unter ihnen, weil deren Religion, die jüdisch-christliche, Jahrhunderte die Mehrheitsreligion war.

    Jeder Muslim ist aufgefordert, die Welt insgesamt wieder muslimisch zu machen: Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht!

    Und daran arbeiten die Muslime weltweit mit Unterstützung von Funktionären der katholischen und evangelischen Kirchen, allen voran Papst Franz. Der übertrifft noch den polnischen Woityla alias Papst Johannes-Paul, der sich nicht entblödete, den Koran zu küssen.

  57. Die Regierung will garnichts an der Situation ändern. Schön den Druck auf die Gesellschaft aufrecht halten. Die Angst als politisches Mittel. SUPER

  58. @Lesefehler 31. Mai 2020 at 13:58

    „Heiliges Kanonenrohr, ich hätte auf ein oder zwei Stadtteile getippt, wo mehr als einen Reker Abstand zu den lebenserhaltenden Zivilisationsbrüchen gehört. Aber Köln scheint ja quasi nur aus mohammedanischen Gewaltghettos zu bestehen! Was machen die eingeborenen Kölner, falls sie das Haus verlassen dürfen? Lieber nach Düsseldorf fahren?“
    Und wie ordnet man Städte ein die noch gefährlicher als Köln sind ein, wie Dresten oder Leibzig?

  59. Heta 31. Mai 2020 at 14:24

    Ich hoffe, die gute Frau hat die Leserkommentare bei FAZ.net gelesen, denn da wird der Branche ordentlich eingeheizt: „Dann nennt sie, diese ,Teile der Gesellschaft‘, endlich beim Namen“, schrieb Michael Dietz, „die Leser wissen sowieso, um wen es sich handelt. Man fühlt sich geradezu veräppelt, wenn von ,Gruppen‘ gesprochen wird, ein Wort, das die Täterschaft in einer Nebelwolke auflöst. Wir sind erwachsen, wir müssen nicht vor der Wahrheit geschützt werden.“

    Nun, so ganz erwachsen scheint Herr Dietz nicht zu sein.

    Es geht doch nicht darum, dass ER oder WIR vor der Wahrheit beschützt werden sollen.

    Die politischen Verantwortlichen sind es, die vor den rechtmässigen Konsequenzen ihrer Handlungen beschützt werden sollen.

  60. Mich würde es nicht wundern wenn nach klassischen SA-Vorbild eines Tages aufgeräumt werden wird.
    Es wird von den Clans solange ausgereizt, bis es nur noch gewalttätig zu lösen ist.
    Um das ganz klar zu sagen. Die Ursache für evtl. künftige radikale Lösungen liegt darin, daß die jetzt Verantwortlichen die Augen zu machen und die hoch kriminellen Clans über viele Jahre haben gewähren lassen und auch jetzt noch Meldungen raushauen, daß die Clanmitglieder sehr deutsch sind.

  61. Kadiem 31. Mai 2020 at 14:02
    So geht`s :
    ( Musel – Geographie )
    Das Haus , was hier wohnt , ist unser Haus !
    Die Straße , wo unser Haus wohnt , ist unsere Straße !
    Das Viertel , wo unsere Straße drin ist , ist unser Viertel !
    Die Stadt , wo unser Viertel wohnt , ist unsere Stadt !
    Das Land , wo unsere Stadt wohnt , ist unser Land !
    Uns Muslims gehört ganz Welt !

    Ja, auf dem Parteitag vor 1400 Jahren hat das der Führer Mohammed festgelegt. Weil das Parteiprogramm göttlicher Natur ist, ist es allgemeingültig und ewig gültig.
    Wer das Parteiprogamm oder den Führer anzweifelt ist ein Nazi und kommt in den Gulag (wiki/Apostasie_im_Islam)

    Weitere Infos zu dem ewig gültigen Parteiprogramm kann hier nachgelesen werden:
    Zu jetzigem Zustand: wiki/Dar_al-Harb
    Edler Weg zum ewig Guten, Gerechten und Göttlichen: wiki/Dschihad
    Endsieg und Siegfrieden: wiki/Dar_al-Islam und wiki/Dar_as-Salam

  62. Babieca 31. Mai 2020 at 15:17:
    Der wachsweiche Schwafel-Kommentar von Katharina Iskandar, der von sich selbst forderte, was die FAZ schon lange nicht mehr einlöst – auch nicht die FAZ-Lokalreporterin Iskandar – war ein Musterbeispiel für Doppeldenk und Doppelschreib.

    Das Grundübel dürfte sein, dass sie sich für Erziehungsberechtigte halten, die uns Unmündigen gewisse Informationen vorenthalten müssen, damit wir nicht außer Kontrolle geraten. Alles, was Iskandar, sich dumm stellend, fordert, ist doch längst bekannt, schrieb auch FAZ-Leser Günter Rampe:

    ➡ „Ihr soziales Umfeld muss ebenso aufgeklärt werden.“ Das soziale Umfeld ist seit den 70er Jahren, seit der Errichtung der Wohnblocks und des Zuzugs von mehrheitlich sozial schwachen Türken und Marokkanern bekannt. Seit den 70er Jahren hat sich an dem Umfeld nichts geändert. Die Kriminalität ging mal sehr hoch, mal etwas runter, das Viertel blieb aber berüchtigt weit über Dietzenbach hinaus. „Ob sich bei ihnen nicht schon seit längerem eine Entwicklung hin zu der Ausübung von Gewalt abzeichnete.“ Eben seit den 70ern, seit dem Einzug dieser Klientel, trotz sozialer Maßnahmen zur vermeintlichen Linderung. Der soziale Ansatz ist gescheitert, nur darf das nicht zugegeben werden. Nun wird wohl erneut untersucht werden, warum „die Gesellschaft“ schon wieder gescheitert ist bei der Integration und als Lösung ein weiterer sozialer Ansatz propagiert werden. Eine Endlosschleife.

    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/angriff-in-dietzenbach-hass-auf-den-staat-16792718.html#void

  63. Heta 31. Mai 2020 at 16:09
    _______
    Babieca 31. Mai 2020 at 15:17:
    Der wachsweiche Schwafel-Kommentar von Katharina Iskandar, der von sich selbst forderte, was die FAZ schon lange nicht mehr einlöst – auch nicht die FAZ-Lokalreporterin Iskandar – war ein Musterbeispiel für Doppeldenk und Doppelschreib.

    Das Grundübel dürfte sein, dass sie sich für Erziehungsberechtigte halten, die uns Unmündigen gewisse Informationen vorenthalten müssen, damit wir nicht außer Kontrolle geraten. Alles, was Iskandar, sich dumm stellend, fordert, ist doch längst bekannt, schrieb auch FAZ-Leser Günter Rampe:

    ? „Ihr soziales Umfeld muss ebenso aufgeklärt werden.“ Das soziale Umfeld ist seit den 70er Jahren, seit der Errichtung der Wohnblocks und des Zuzugs von mehrheitlich sozial schwachen Türken und Marokkanern bekannt. Seit den 70er Jahren hat sich an dem Umfeld nichts geändert. Die Kriminalität ging mal sehr hoch, mal etwas runter, das Viertel blieb aber berüchtigt weit über Dietzenbach hinaus. „Ob sich bei ihnen nicht schon seit längerem eine Entwicklung hin zu der Ausübung von Gewalt abzeichnete.“ Eben seit den 70ern, seit dem Einzug dieser Klientel, trotz sozialer Maßnahmen zur vermeintlichen Linderung. Der soziale Ansatz ist gescheitert, nur darf das nicht zugegeben werden. Nun wird wohl erneut untersucht werden, warum „die Gesellschaft“ schon wieder gescheitert ist bei der Integration und als Lösung ein weiterer sozialer Ansatz propagiert werden. Eine Endlosschleife.

    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/angriff-in-dietzenbach-hass-auf-den-staat-16792718.html#void

    Ohne das Spessartviertel, das übrigens einmal wegen seines schlechten Rufes umbenannt wurde, wäre Dietzenbach eine liebenswürdige Mittelstadt vor den Toren Frankfurts; dort ist eines der renommiertesten IT-Schulungszentren Deutschlands mit angeschlossenem Hotel und nebenan ein ebenso renommierter mittelständiger IT-Dienstleister, der noch in Familienbesitz ist.
    Dietzenbach wurde ebenso deutschlandweit bekannt (oder berüchtigt?) als dort einer der ersten Bäderbetriebe der besonderen Art für die Männerwelt eröffnete.
    Und wenn – ja wenn nicht dieses Viertel wäre…..
    Ein Kollege war früher Servicetechniker bei der Telekom und hatte dort vor Jahren zweimal Einsätze.
    Einmal kam er nach einem Kundentermin aus dem Haus und am Auto waren alle Reifen zerstochen, die Scheiben eingeschlagen und die Messgeräte weg.
    Polizei kam zusammen mit dem Abschleppdienst und hatte, wie es eigentlich vorgeschrieben is, vor Ort den Schaden erst gar nicht aufgenommen, sondern schnell das Auto auf den Abschleppen, meinen Kollegen in den Streifenwagen und schnell weg. Ohne die vorgeschriebenen Ermittlungen ging es gleich an die Versicherung.
    Für Nichtansässige gilt selbst tagsüber schon das Befahren dieses Viertels als gefährlich.

  64. Die Clankriminalität beginnt doch schon im BT , da lässt sich doch ableiten , Kriminelle umgeben sich gern mit ihres Gleichen . Allein die Abschottung der Altparteien gegenüber der AfD ist im Grunde genommen eine Clanbildung und hat mit unserem GG aber auch gar nichts mehr zu tun . Die Bosse sitzen in der Regierung , Bundestagspräsident , Verfassungsgerichtspräsident , Bundespräsident und setzt sich im Gleichen Proporz in den Ländern fort . Die Unabhänigkeit der Abgeordneten ist quasi aufgehoben , anstelle dessen ist der Parteienzwang getreten .
    S

  65. gerade fällt mir wieder etwas ein, wie wir schon immer von unseren ach so fähigen Laberheinis verarscht wurden:
    es gab doch damals einen sogenannten, mit vielen Mio. gehaltenen Butterberg in der EWG.
    Der wurde dann aufgelöst, indem man ihn für 0,35 DM/kg an die UDSSR verkauft hat. Deutsche Hausfrauen durften allerdings weiterhin 2,30 DM für ein halbes Pfund bezahlen, also ca. das 26-fache.
    Wohin verkaufen wir jetzt also unsere mit vielen Mrd. T€uro unterstützen Musel- und Zigeunermüllhalden?
    Haben unsere ReGIERungs-Quatschtüten einen Plan B?

  66. Wenn ich von meinem Balkon spucke, dann treffe ich mit ziemlicher Sicherheit einen kriminellen Araber. Kein Witz!

  67. Es ist nicht nur die offiziell zwar parteilose, dafür aber höchst parteiische Frau Reker – wir erinnern uns: die mit der „Armlänge Abstand“ – welche man in NRW, und das auch erst nach drei Jahren und auf höchstrichterlichen Druck, ganz offensichtlich des Lügens überführt hat. Gerade die unseligen Zeiten einer rotgrün geführten Landesregierung mit ihrem mitgeführten Sicherheitsrisiko namens „Innenmister“ Ralf Jäger, die aus eigenen und höchst rassistischen Erwägungen heraus eben die Zustände regelrecht herangezüchtet hat, haben dazu geführt, daß ganze Straßenzüge heute offensichtlich von moslemischen Clans kontrolliert werden.

    Wenn auch die Zeit eines kompletten „Laissez-faire“ unter einem CDU-Innenminister Reul zu Ende gegangen ist, macht man doch viel zu wenig, um dem Ganzen endlich Herr zu werden. Der Grund hierfür ist der gleiche: Weil sie mehrheitlich Moslems sind, Türken, Kurden und sonstige einschlägige Völkerscharen, will man diese Leute möglichst nicht oder doch möglichst wenig antasten. Man arbeitet sich viel lieber an den Deutschen ab. In dieser Ungleichbehandlung, die im übrigen grundgesetzwidrig ist, begegnet uns das Gespenst erneut, das man gemeinhin als „Rassismus“ bezeichnet.

    Wie wir sehen, kann das eine längst „vergrünte“ nur noch so genannte CDU auch.

  68. Da die meisten Kölner stolz sind, in dieser moralisch verkommenen Stadt zu wohnen – wo ist das Problem?
    Wenn man damit nicht klarkommt, kann man nur noch umziehen, raus aufs Land!

  69. Wann wird da endlich mal mit einem eisernen Besen klar Schiff gemacht! Dieses elende Pack muss so schnell als nur möglich raus aus Deutschland! Wenn sich einer von diesen Vollpfosten Strafbar macht, deutsche Staatsangehörigkeit entziehen und auf nimmer Wiedersehen!

  70. Ein Freund aus Hamburg verkehrt öfter im Kölner Raum :
    Er sagt , er sei aus Hamburg schon einiges gewohnt,
    Aber Köln …..

  71. Weiterer Test um zu sehen, ob Beiträge erscheinen oder verschissene Ängstlichkeit besteht.

    MOD: Hier hat niemand Angst, wir schalten nur Ihre Fäkalsprache nicht frei (auch nicht wenn Sie noch 5 Accounts anlegen). Sogar in diesem Kommentar kommen Sie nicht ohne „verschissen“ aus.

  72. Und unser Demenz-Horsti erzählt uns mit seiner frei erfundenen „Kriminalstatistik“, dass die Straftaten immer weiter sinken und alle Gewalt von pöhsen Rääächten kommt. Bringt ihn endlich ins betreute Wohnen, da kann er den anderen Insassen etwas vorstammeln. Ich kann ihn nicht mehr sehen mitsamt seiner Meisterin.

  73. Vor dreißig Jahren haben wir oft die Stadt Köln besucht. Meist mit dem Wochenendticket der DB, mit unseren drei kleinen Kindern. Rückfahrt von Deutz, also zu Fuß nach Deutz, um einen besseren Sitzplatz zu ergattern, als im HBF-Köln. Heute würde ich diese damals schöne Tour mit meinen Enkeln nicht mehr wagen, dann doch lieber eine Rheintour über Bacharach , Kaub und Osterspai, mit dem Auto.

  74. Interessant ist nur, dass in diesen No-Go-Areas keiner Politiker der Blockparteien leben. Es sind ja nur arme und alte Deutsche, die die „Kulturbereicherung“, „wertvoller als Gold“ aushalten müssen…!

  75. @Charly1 31. Mai 2020 at 17:26

    „Nichts neues aus dem Kalifat NRW…“
    Ja wen man nur Daten von 2015 nimmt.

  76. Man hat an sämtlichen Schalthebeln der Macht in Deutschland,
    ausschließlich nur noch Verbrecher sitzen.
    Ob Politik, Justiz, Polizei, Medien, Industrie, Gewerkschaften,
    Kirchen, da bleibt nicht mehr viel übrig für einen
    aufrechten, freiheits – und wahrheitsliebenden Menschen !
    Die Mehrzahl von Ihnen, haben schon aufgegeben und übernehmen
    die Ansichten der Verbrecher, aber der Strick um den Hals wird immer
    enger werden !
    Wie kann eine Bürgermeisterin, ein Bischof, usw. siehe oben,
    nach so einen Vorfall, wie es in Köln auf der Domplatte geschah,
    noch in Amt und Würden sein ? Frauen wurden öffentlich vergewaltigt
    und niemand von den Verantwortlichen wird bestraft.
    Es ist so, ….. das Volk ist unbemerkt in die Schizophrenie getrieben geworden.
    In normalen Zeiten, würden solche Verbrecher am Volk, schon jahrelang
    im Zuchthaus, Ihr Schweineleben verbringen !

  77. T. Acheles
    Aber mir bleibt das Lachen im Halse stecken.
    Es ist vorsätzliche Zerstörung von Deutschland, was die Reker und ihre Bande da betreibt.“
    ************
    Wie ist es eigentlich zu bewerten, wenn hier offensichtlich von mehreren Stellen der Politik und Polizei die Bevölkerung über Gefahren belogen wird? Unfallstatistiken werden doch auch veröffentlicht, an jeder gefährlichen Kurve steht ein Tempolimit.
    Ungeheuerlich! Hier wird nicht nur die Afd sondern die GANZE Bevölkerung getäuscht.

  78. Es wäre mal nüchtern und kalt zu überlegen, wie man diese Subjekte und deren Gastgeber komplett und nachhaltig los wird. Zu viele naive Lemminge und auch Überzeugungsgtäter wählen die linke Einheitspartei (CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP). Denen geht es allen noch viel zu gut. Es dauert also noch. Müssen wohl erst deren Kinder vom Päderasten Mohammed pesrönlich sexuell aufgeklährt werden. Zu wenig Arbeitslose, die mit den Goldstücken aus dem Morgenland konkurrieren – durch Corona ist die Zahl aber gestiegen. Immer noch viel zu viele Steuereinnahmen, um jeden Kriminellen Migranten und jeden Kindserschänder sowie Sozialleistungsabschöpfer durchzufüttern (93 Mrd p.A.). Also auch noch zu früh. Linksfaschisten wie Antifa, Friday for Future, NGO sowie die gleichgeschaltete Presse erzeugen keine Steuereinnahmen. Das gilt auch für die gesamte Politik und Justiz. Die „fette Sau“ Deutschland ist leider noch zu sehr gemästet. H. Söder hat aber schon angekündigt, dass die Kassen nicht alles aushalten … Er ahnt schon etwas. Bleibt zunächst dafür zu sorgen, dass sich die verantwortlichen Politiker und deren Gäste (nicht unsere) sich hier immer weniger wohlfühlen. Attentate sind keine Option. Die guten Stadtteile sind ja auch schon dran. Es gibt immer weniger Fluchtmöglichkeiten. Der Hass und der Neid kommen ganz von selbst. Weitermachen Frau Reker ! Und die WDR Antifaschwuchtel Danny Holleck hat sich ja auch über Besuch gefreut :o) …. Auch Trump hatte einen guten Vorschlag zum Thema Antifa – Demnach wäre Deutschland ein linker Terrorstaat. Stimmt. Es entwickelt sich.

  79. No-Go-Areas gab es schon Anfang der 90er, wenn nicht noch früher.
    Wie man das bis heute dulden kann, Tatsachen komplett runterspült und ein Land und somit sich selber derart zerstört, werde ich niemals verstehen.

  80. Alleine schon jemanden zum Bürgermeister wählen mit so einem irren Blick…
    Also spätestens nach der Armlänge -die die absolute Krönung war- hätte sie sofort abserviert werden müssen. Dann hätte ich noch einigermaßen Verständnis für die Dummheit der Leute gehabt. Aber so, nicht mehr.

  81. „bobbycar 1. Juni 2020 at 16:16
    Alleine schon jemanden zum Bürgermeister wählen mit so einem irren Blick…“

    In der Tat der irre Blick ist schon mehr als nur beängstigend.
    Die Kölner müssen bei der Wahl wohl Tomaten auf den Augen gehabt haben.
    Noch beängstigender ist die Politik dieser Dame und was die so den lieben langen Tag für einen Unfug von sich gibt.

    Aber sei’s darum, in NRW haben sie ja auch eine Frau Schwach und Kraftlos- nein Frau Kraft und einen politischen Totalversager wie Herrn Jäger gewählt.
    Die SPD kann sich in NRW nur noch heimgeigen lassen.

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