Während die Medien- und Informationslandschaft einem äußerst dynamischen Wandel unterliegt, hat sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk einer Reform stets verweigert. Nun haben sieben AfD-Landtagsfraktionen ein Konzept erarbeitet, das die vielfältige und langjährige Kritik an den bestehenden Strukturen konstruktiv umsetzt. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Düsseldorfer Landtag wurde dieses Konzept am Dienstagnachmittag der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Interesse der Medien an dem Papier war erwartungsgemäß hoch, gerade viele GEZ-Journalisten folgten trotz Parlamentsferien und Corona-Einschränkungen mit sorgenvollen Gesichtern der Einladung. Kein Wunder, würde doch die Umsetzung der AfD-Pläne ein Ende des Milliarden Euro schweren Schlaraffenlandes für überwiegend links-grün gepolte Meinungsgouvernanten bedeuten.

Konkret fordert die AfD den Wegfall teurer Parallelstrukturen und Spartensender, eine bürokratische Verschlankung – beginnend bei den aberwitzigen Spitzengehältern von Intendanten und sonstigen öffentlich-rechtlichen Topverdienern -,  sowie eine Konzentration auf den Informationsauftrag. Dadurch könnten laut AfD die Gesamtausgaben auf rund zehn Prozent des bisherigen Volumens reduziert werden, die dann mittels einer Kulturabgabe für große Medien- und Streamingdienste finanziert würde. Auf die Bürger würden somit keinerlei direkte Zahlungen mehr zukommen.

„Durch die Konzentration auf Kultur und Bildung kann ein Grundfunk die Medienlandschaft des Digitalzeitalters wesentlich sinnvoller ergänzen als ARD, ZDF und Deutschlandfunk in ihrer heutigen Programmgestaltung. Denn auch die ÖRR schielen seit Jahrzehnten hauptsächlich auf Quoten, was die programmatischen Unterschiede in weiten Teilen bereits jetzt schon verwischt“, beschreibt Joachim Paul, stellvertretender AfD-Fraktionsvorsitzender in Rheinland-Pfalz und Bundesvorstandsmitglied, die Motivation zur Erstellung des 20-seitigen Konzeptpapiers.

Auch sein Kollege und medienpolitische Sprecher der AfD aus Schleswig-Holstein, Volker Schnurrbusch, kritisiert wichtige Teile der Programmgestaltung: „Der Einfluss der Parteien auf die öffentlich-rechtlichen Medien widerspricht dem eigentlichen Anspruch auf eine grundsätzlich neutrale Berichterstattung und muss ausgeschlossen werden.“

Der stellvertretende AfD-NRW-Fraktionsvorsitzende Sven W. Tritschler, gemeinsam mit Paul und Schnurrbusch einer der Initiatoren des Projekts, ergänzt im Hinblick auf die wieder gestiegenen Gebühren:

„Eine Zwangsabgabe ist nicht mehr zeitgemäß und sollte intelligenteren Lösungen weichen“, so Tritschler. „Die Grundversorgung muss natürlich gewährleistet sein – dafür braucht es aber nicht den größten und teuersten Rundfunk der Welt.“

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33 KOMMENTARE

  1. Wie der Rundfunk tatsächlich aussehen soll, ist Frau Dr Merkel völlig egal.

    Ihr ist es nur wichtig dass sie in festen Zeitabständen als die beste Führerin, die Deutschland jemals hatte gewürdigt wird.

    Und manchmal darf man sogar Kritik üben, weil Frau Dr Merkel nicht in jedem Punkt unfehlbar ist. Sie akzeptierte sogar, wenn man berichtet, dass sie bei der besten Kartoffelsuppe der Welt einmal tatsächlich den Suppenlöffel auf die falsche Seite gelegt hat.

    Aber mehr Kritik empfindet sie als ausgesprochen wenig hilfreich und der jeweilige Redakteur, der auf der Straße vor dem Arbeitsamt wartet, verflucht den Tag, an dem er geschrieben hat, dass Frau Dr Merkel möglicherweise von Klima doch nicht so viel versteht.

  2. Meine Zahlungsverweigerung wird selbstverständlich fortgesetzt.
    Seit drei Monaten warte ich auf die nächste Pfändung,
    es tut sich nichts. 🙂

  3. Ironie on !
    __
    Grundfunk statt GEZ-Abzocke !

    Darüber berichtet heute Abend bestimmt ganz groß
    das Heute-Journal.
    __
    Ironie off !

  4. mit GEZ mache ich das ex Tortengesicht von Raab, den dicken Elton und den Kobold Hohecker zu Millionären, dazu tägliche Hitlerfilme und AfD-Trumpbushing, blöde Filme am Stück….dazu die verblödeten Abzockweiber um Illner ….

    kurz gesagt das öffentliche Programm ist nur gequirrlte Scheisse für Systemlinge

  5. Warum war es möglich, die Bundesbahn zu privatisieren? Weil der politische Willen da war und es was zu verhökern gab.
    Warum war es möglich, die Bundespost zu privatisieren? Antwort: Siehe oben!
    Warum will man die ÖR NICHT privatisieren? Auch dort liegt Einsparpotential, aber hier geht es um die Regierungsfühler in unsere Wohnzimmer. Die Möglichkeit zur Manipulation=Meinungsmache will der Staat aber nicht aus der Hand geben. Drei Stunden pro Zuschauer, das sind drei entgangene Stunden Erziehungsfernsehen, Propaganda.
    Das Argument mit dem Grundgesetz ist doch willfährig vorgeschoben. Man kann Fernsehen und Rundfunk trotzdem an Vorgaben binden, genau so, wie man es mit Fakebook, Twitter und YouTube macht. Staatlicher Rundfunk ist eines freiheitlichen System nicht würdig. Viele Länder verzichten komplett darauf. Warum nicht Deutschland?

  6. Dazu kommt noch die HD Gebühr, was wir ja an die Privaten zahlen. Ohne Sky, und die großen Streaming Anbieter. Da kommen schnell bis zu 1000 Euro im Jahr zusammen. Die Rundfunksteuer ist völlig aus der Zeit gegriffen. Autobahn wird bald pro km abgegriffen, für LKW ist das schon so. Im Rundfunk jedoch will der Staat die Hand draufhalten.

  7. GEZ-Propaganda hat mit ausgewogener Information nichts mehr zu tun – falls sie es je hatte – sondern ist nur noch dreiste Regierungspropaganda & Dressur.

    Vor 15 Jahren schon begrüßte Volker Pispers das Publikum von der Bühne aus mit: „Verehrtes Publikum hier im Saal und Sie zu Hause an den Volksempfängern…“ Das Publikum lachte ein wenig verstohlen, aber sie ahnten wohl nicht, wie richtig er damit lag.

  8. Ich hatte die Hoffnung, daß, sollte die AfD in einem Bundesland mal den Ministerpräsidenten stellen, der gleich als erstes nach seinem Amtseid den Rundfunkstaatsvertrag kündigt.
    Alles andere ist nur rumdoktern an Symptomen. Der ÖRR ist nicht reformierbar. Zu viele linke Metastasen.

  9. Der durchschnittliche deutsche Waehler ist so strunzdumm, der wird nicht erkennen, dass eine Wahl der AfD ihm nicht nur in der Frage der Rundfunkgebuehren Vorteile bringen koennte.

    Das sind die Deutschen, die genauso strunzdumm waren und einen wie Hitler demokratisch gewaehlt haben.

  10. Als ich vorhin nach Hause kam, sagte mein Mann zu mir, guck mal, da läuft auf PHönix eine ZDF-Doku über das neue evangelische
    Schlepperschiff, nach fünf min sagte ich, mach bitte den „Scheiss “ aus, das ist ja an Fakes nicht mehr zu ertragen

  11. GEZ: Mehr Verweigerer im Vergleich zum Vorjahr

    https://www.pcgameshardware.de/Wirtschaft-Thema-238882/News/GEZ-Verweigerer-nehmen-zu-1352833/

    24.06.2020 – Aus dem Jahresbericht des Beitragsservices von 2019 geht hervor, dass die Anzahl an Haushalten, die den GEZ-Beitrag verweigert haben, zugenommen hat. 😀 Demnach stieg im vergangenen Jahr ebenfalls die Anzahl an herausgeschickten Mahnungen sowie durchgeführten Vollstreckungen. 😀

    Der Rundfunkbeitrag ist in Augen vieler Menschen ein lästiges Thema und könnte in diesem Jahr erneut für Zündstoff sorgen. Schließlich soll der monatlich gezahlte Beitrag ab dem 01. Januar 2021 von 17,50 Euro auf 18,36 Euro steigen. Dass sich einige Menschen mit der Regelung des unabhängigen Journalismus noch nicht abgefunden haben, zeigt ebenfalls ein Blick in den aktuellen Jahresbericht von 2019. So hat ARD ZDF Deutschlandradio am 23. Juni 2020 herausgegeben, dass die Zahl der GEZ-Verweigerer zunimmt.

    GEZ: Mehr Verweigerer, weniger Maßnahmen

    Im Vorjahr 2018 hatten rund 3,5 Millionen Haushalte den Rundfunkbeitrag verweigert, 2019 sollen es dann schon 3,57 Millionen Haushalte gewesen sein. Insgesamt bezieht sich diese Zahl auf die Gesamtheit der Konto, welche sich auf 46 Millionen beläuft. Dementsprechend hat sich die Anzahl der Beitragskonten mit Mahnstatus um rund 2,2 Prozent erhöht. So wurden im Jahr 2019 18,91 Millionen Maßnahmen in Form von Mahnschreiben oder gar Vollstreckungen durchgeführt. Im Vergleich zum Vorjahr hat diese Zahl allerdings um 6,23 Prozent zugenommen.

    Die Senkung der Quote kommt jedoch nur dadurch zustande, dass es prozessuale Änderungen beim Mahnverfahren gegeben hat. Insgesamt hat der Rundfunkbeitrag im gesamten Jahr 2019 acht Milliarden Euro zusammengetragen. Seit dem Jahr 2013 rechnet die GEZ den Beitrag ausschließlich über die Wohnung ab – unabhängig von der Anzahl der Geräte innerhalb der Räumlichkeiten. Durch die Corona-Krise ist die Kritik über die Erhöhung des Rundfunkbeitrags jedoch ins Hintertreffen geraten.

    Quelle: https://presse.rundfunkbeitrag.de/pressreleases/beitragsservice-stellt-jahresbericht-2019-vor-ertraege-aus-rundfunkbeitraegen-und-zahl-der-angemeldeten-wohnungen-konstant-3014529

    Die Dunkelziffer der Haushalte die sich der GEZ verweigern, dürfte viel höher liegen. Ein Mitarbeiter äußerte sich einmal darüber das man beim Rundfunkbeitrag die Befürchtung habe, das wenn man die wahren Zahlen der Verweigerer veröffentlichen würde, es zu einer Art Erdrutsch käme.
    Vor Jahren hieß es schon das weit über 4 Millionen Haushalte sich der Zwangsgebühr verweigern.

  12. Pforzheim Neu-Islamisdan 30. Juni 2020 at 16:56

    Bretten bei Pforzheim: Familienstreit auf türkisch-serbisch-mazedonisch…
    https://www.pz-news.de/region_artikel,-Erst-stritten-sich-zwei-dann-zwei-ganze-Familien-Polizei-muss-in-Bretten-schlichten-_arid,1454665.html

    Pforzheim

    So hatten am 31. Dezember 2008 (der zuletzt ermittelte Stand) 71,1 Prozent der unter Dreijährigen einen Migrationshintergrund.

    https://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/archive/index.php/t-476395.html

  13. Die Regierung braucht GEZ für ihre Propaganda. Damit bezahlen wir für den Mist selbst. Propaganda und Hetze gegen Deutsche kommt nur bei ÖR-Sendern.

    Vor 1945 mußten Juden ihre Bahnfahrt ins Konzentrationslager selbst bezahlen.

  14. Klasse Konzept. Ein weiterer Grund, AfD zu wählen.

    Aber: parallel muss noch vor der nächsten BT-Wahl öffentlichkeitswirksam ein juristischer Krieg gegen die „GEZ“ gestartet werden. Wo bleibt die Musterklage wegen systematisch unausgewogener Berichterstattung über die AfD????? Könnte man sehr gut mit offener Bürgerbeteiligung kombinieren: Zuschauer sammeln Beispiele für verzerrte/falsche Berichterstattung, das fließt in den Musterprozess ein.

    Rundfunkbeitrag ist ohne Rechtfertigung und verfassungswidrig, wenn das Geld für Regierungspropaganda missbraucht wird!

  15. Endlich! Versprochen – geliefert. Allerdings wird sich der Staatsfunk und ihm übergeordnete Apparat niemals dieses scharfe Schwert der Meinungsbildung und gleichzeitiges milliardenschweres Ruhekissen aus der Hand nehmen lassen. Wer die Medien beherrscht, beherrscht das Land, war noch nie anders. Deren Panzer heissen halt nicht Leopard, sondern Tagesschau, Will und sonstiges linksbuntes Gesocks.

    Ich verweigere diesen Dreck seit 2019. Die dritte Mahnung ging mit dem Vermerk „Unbekannt verzogen“ zurück. Bis hierhin habe ich noch Ruhe, weiss aber, dass die Staatsgewalt bei dieser Art von Verbrechen gnadenlos zuschlagen wird irgendwann.

    Ich würde aus Überzeugung sogar x Wochen einfahren. Allerdings habe ich eine Steuernummer, bin ’ne nicht vorbestrafte Kartoffel und obendrein Nettosteuerzahler. Bei mir wird immer was zu holen sein über Lohnpfändung.

  16. Ein staatlicher Informationssender, mit nur einem Kanal, reicht aus.
    Dieser muss ohne Kommentare, nur der wahrheitsgemäßen Berichterstattung dienen.
    Die dort tätigen „Ansager“ dürften nicht mehr als 3.000,– Euro Brutto verdienen.
    Zur Finanzierung, muss eine zehnprozentige Steuer, auf alle neu verkauften Fernsehgeräte eingeführt werden.
    Wer einen Fernseher für 100,– Euro kauft bezahlt nur 10,– Euro, wer aber 2.000,– Euro ausgeben kann, bezahlt dann eben 200,– Euro extra.
    Und wer nur gebrauchte Fernseher kauft, bezahlt nichts extra.

  17. Ihab Kaharem -Nazisau- 30. Juni 2020 at 16:17

    Meine Zahlungsverweigerung wird selbstverständlich fortgesetzt.
    Seit drei Monaten warte ich auf die nächste Pfändung,
    es tut sich nichts.
    ——————————-
    lorbas 30. Juni 2020 at 17:18

    GEZ: Mehr Verweigerer im Vergleich zum Vorjahr
    .
    .
    GEZ: Mehr Verweigerer, weniger Maßnahmen
    ——————————-

    Eines vorweg: Habe seit 2016 begonnen zu boykottieren und richtig Geschmack daran gefunden. Ein Lagebericht:

    So, bei mir hat nach der Ankündigung Anfang 2019 der Lumpenfunk bei der Stadtkasse die Zwangsvollstreckung (ab jetzt ZVS) von 242 € beantragt (Ich „schulde“ denen nur Verachtung, die meinen, ich „schulde“ ihnen fast 600€). Habe da (Stadtkasse) angerufen, eine ZVS ist nicht gleichbedeutend mit einem Schufaeintrag (den ich nicht brauchen kann). Eine ZVS läuft aber nicht zwangsläufig (bei unserer Stadt) darauf hinaus, daß der Gerichtsvollzieher antanzt. Laut Verbraucherportal Verivox liegen die Vollstreckungskosten für unter 1500 € bei nur 30-40 €, dafür würde ich den Klappstuhl antraben lassen und ihm dann die Scheine in die Hand drücken. Devise: Wenn man zahlt soll das auch für den Komplizen der GEZ, die Stadtkasse zum Minusgeschäft werden. Bei der Stadtkasse, wo ich mit unterdrückter Nummer angerufen habe meinten sie, daß nicht zwangsläufig ein Gerichtsvollzieher käme, sondern eine Kontopfändung oder eine Gehaltspfändung auch möglich wäre. Die letzte abgewendete ZVS war 2018, da hatte ich ein anderes Konto. Ich bin bei derselben Behörde als Hauseigentümer wegen der Grundsteuer bekannt, allerdings geht die auf ein anderes Zielkonto bei der Stadtkasse. Könnten die natürlich ermitteln und eine Kontopfändung möchte ich wegen meines Leumunds bei der Bank vermeiden. Gehaltspfändung wäre egal, da via Altersteilzeitvertrag in 3 Jahren raus und fast unkündbar, wegen einer Gehaltspfändung definitiv nicht. Glaube nicht, daß die meinen Arbeitgeber kennen, können sie qua Amtshilfe vom Finanzamt rauskriegen.

    Seit letzten Freitag habe ich letztmalig 7 Werktage Zeit, die ZVS durch die Zahlung auf deren Konto zu vermeiden. Erstmal wird so etwas grundsätzlich erst am letzten Tag erledigt und mit Schikanen, aber auch da ist ein Pferdefuß. Denn die Stadtkasse nennt ein Konto bei der Stadt-Sparkasse. Die Stadt-Sparkasse nimmt keine Bargeldeinzahlungen mehr auf fremde Konten an. Die Behörde nimmt ebenfalls kein Bargeld an. Ist das zulässig (wg. Bundesbankgesetz)? Wenn man denen also nur überweisen kann sehen die an der Überweisung, von wo das Geld kam. Und wissen für’s nächste Mal, wo sie pfänden können. Ganz schlecht. Vielleicht bitte ich meinen Bruder, in meinem Namen das Geld zu überweisen? Oder zur Stadtkasse und auf Barzahlung bestehen? Wenn ich wüßte, daß die nen Klappstuhl (Gerichtsvollzieher) vorbeischicken oder zur Not Gehaltspfändung würde ich mir den Spaß gönnen.

    Ich verweigere seit der Bundestagswahl konsequent wegen der Benachteiligung der AfD, denn die GEZ-Hetzsender halten sich nicht an die eigenen Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrags, nach dem sie zu fairer und objektiver Berichterstattung verpflichtet sind und der Drecks-WDR lehnt meine Widersprüche ab und ist gleichzeitig der Nutznießer seiner kriminellen Entscheidungen. Eines habe ich den Brüdern immer wieder zu verstehen gegeben: Freiwillig kriegen die ohne ZVS nichts mehr von mir, die 8€/Quartal Mahngebühren leiste ich mir, weiß ich doch, daß ich mit meinen permanenten Widersprüchen auf jedes von deren Schreiben ein Vielfaches von Verwaltungskosten generiere, die dann nicht mehr für die Programmhetze zur Verfügung stehen und sie grundsätzlich 2-3 Jahre hinter „ihrem“ (nein: Meinem) Geld hinterherlaufen müssen.

    Ich setze darauf, daß das so viele machen aus mehreren Gründen, die ich an mir selbst feststelle:
    1. Wer einmal verweigert, zahlt nie wieder sondern lernt stets dazu
    2. Man wird mutiger. Hat man sich früher von einer Mahnung einschüchtern lassen setzt es auf jeden Bescheid einen Widerspruch und auf jede Widerspruchsablehnung eine Gegenablehnung
    3. Irgendwann schreiben sie, wenn man abermals Widerspruch einlegen wolle, müsse man das vor dem Verwaltungsgericht tun und das laufende Verfahren entbinde nicht von der Zahlungspflicht. Nicht drauf eingehen, das wäre aussichtslos und da wird es teuer. Dem Rechtsweg widersprechen, teurer wird es bei der ZVS dadurch nicht.
    4. Kleinvieh macht auch Mist und treibt deren Kosten in die Höhe. Die jährliche DSGVO-Abfrage zum Beispiel

    Hier beschreibt der WDR die Vorgehensweise bei der Vollstreckung
    https://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/unternehmen/faq-vollstreckungen-rundfunkbeitraege-100.html

    Wenn der WDR je Vollstreckungsersuchen der Behörde 23 Euro gibt, hat er sie für die laufende Hetze auch nicht mehr, denn die werden nicht aufgeschlagen, wenn man in der o.g. Gnadenfrist doch noch zahlt.

    Und danach geht das Spielchen natürlich weiter, schaufeln wir alle Tonnen Sand in das Getriebe vom Staats-Sudelfunk und seinen Komplizen, den Stadtkassen, auch für die ist das nicht kostendeckend. Irgendwann bricht das Inkassosystem zusammen. Die Tatsache, daß von der Ankündigung bis zur Einleitung der ZVS fast 1,5 Jahre vergingen und dann nicht mal für den ganzen Betrag belegt unfreiwillig, daß es jetzt schon gewaltig knirscht. Denn Anfang 2018 lagen zwischen Ankündigung und Einleitung der ZVS nur 2 Monate.

    Tod dem Staatsfunk!

  18. Ist diese Methode eigentlich schon diskutiert worden? Da man ja kaum noch relevante Post bekommt da die meisten Sachen online gehen, ist von den GEZ-Dissidenten schon jemand auf die Idee gekommen, das Namensschild am Briefkasten bzw. an der Klingel zu entfernen? Gibt es eine Pflicht, einen Briefkasten und ein Klingelschild zu haben?

    Wenn man z.B. beim Onlinehandel Pakete bestellt kann man ja draufschreiben „Müller bei (Nachbar) Meier“, ist also für wichtige Post erreichbar.

  19. Als erstes sollte durchgesetzt werden , dass die ÖRR ein Modem entwickelten den jeder der diesen Mist sehen will kaufen oder mieten kann , sodass es ÖRR ein Pay-TV wird .
    Damit entfallen alle Überwachungen und die Anbindung an einem Haushalt / Zweitwohnungen usw. Der Erlös wird diese „Nimmersatten „ dazu zwingen , wieder Qualitäts-TV anzubieten und die Schmarotzer aus den Programmen zu streichen . Im Übrigen , würde dann wieder die unabhängige Berichterstattung automatisch wieder im Vordergrund stehen .
    Dieser Schritt wäre machbar und auch ein guter Anfang . Die Inhaftierung von Zwangszahlern wäre damit endgültig beendet .

  20. Neunzehnhundertvierundachtzig 30. Juni 2020 at 16:48; HD-Gebühr, die wir zahlen, Scherzkeks. Wer HD- haben will, macht das freiwillig, unabhängig davon wär das auch keine Gebühr, da diese nur Behörden erheben dürfen. Für den Müll, den die privaten senden, wären schon 5 Doppelpfennig zu viel, HD hin oder her, schliesslich wird Müll in HD nicht plötzlich dadurch besser. Klar der ÖR sendet mindestens denselben Müll. aber den müssen wir leider teuer bezahlen.

  21. Angesichts ihres linksextremistischen Kriegs gegen Staat und Gesellschaft soll Ulrike Meinhof gesagt haben, „wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen immer absurder zu lügen“.

    Nachdem inzwischen die Fieberphantasien der RAF aus ihrem Führerhauptquartier in Stammheim zu offizieller Regierungspolitik geworden sind – die Auflösung „Scheißdeutschlands“ in überstaatlichen Strukturen von EU bis UNO, die vorrangige sozialstaatliche Förderung von asozialen, perversen und kriminellen „Randgruppen und Minderheiten“, die auch noch massenhaft aus der „Dritten Welt“ importiert werden, die kulturrevolutionäre Umerziehung der (arbeitenden) Massen durch politisch korrektes Neusprech – muss man wohl den Satz der Meinhof andersrum in den Raum stellen.

    Die perverse Absurdität der GEZ-Medien mag sich angesichts der gehäuften Manipulationen, Lügen, Verfälschungen und Heucheleien nicht immer gleich erschließen, aber gelegentliches Zusehen und Zuhören lässt immer wieder aufhorchen.
    Zum Beispiel eine pervertierte linksradikale „Dialektik“ folgender Art:
    Die GEZ-Medien wurden von der offiziösen Politik wegen ihrer regimekonformen Verlautbarungsbeiträge außerordentlich gelobt.
    Wer gegen die verordneten „Abstandsregeln“ verstieß, allein schon, wenn er nur zu Demos aufrief, wurde zum „Rechtsextremisten“ und „Verschwörungstheoretiker“ erklärt, sogar verhaftet und angezeigt – bis schließlich tausende von Anhängern eines kulturrevolutionären, zivilsationszerstörenden „Antirassismus“ auf die Straße gingen und „Abstandsregeln“ außer Kraft“ setzten, was allgemeines Entzücken bei Herrschenden und ihren „Qualitätsmedien“ auslöste.
    Wenn zwei dasselbe tun, ist es allerdings nicht dasselbe!

    Gerade verbreiten sich die GEZ-Medien über (ebenfalls „linksextreme“) Anhänger des kommunistischen „Regimes in Peking“, die in Hong Kong die „Abstandsregeln“ außer Kraft setzen, um die „neuen Sicherheitsgesetze“ gegen die „Demokratiebewegung“ in der ehemaligen Kronkolonie zu feiern, was offensichtlich hierzulande politisch-medial nicht goutiert wird!

    Über China und Hong Kong will ich mich hier gar nicht weiter auslassen, setze
    aber gegen die geschilderte pervertierte Dialektik der ÖR-Agitpropsender einfach mal die Dialektik Hegels (zu China), bevor dessen Bücher vom kulturrevolutionären Antirassismus-Mob verbrannt werden und seine Büsten zerschlagen: „Das ist der Charakter des chinesischen Volkes nach allen Seiten hin. Das Ausgezeichnete desselben ist, daß alles, was zum Geist gehört, freie Sittlichkeit, Moralität, Gemüt, innere Religion, Wissenschaft und eigentliche Kunst entfernt ist. Der Kaiser spricht immer mit Majestät und väterlicher Güte und Zartheit zum Volke, das jedoch nur das schlechteste Selbstgefühl über sich selber hat und nur geboren zu sein glaubt, den Wagen der Macht der kaiserlichen Majestät zu ziehen. Die Last, die es zu Boden drückt, scheint ihm sein notwendiges Schicksal zu sein, und es ist ihm nicht schrecklich, sich als Sklaven zu verkaufen und das saure Brot der Knechtschaft zu essen. Der Selbstmord als Werk der Rache, die Aussetzung der Kinder als gewöhnliche und tägliche Begebenheit zeugt von geringer Achtung, die man vor sich selbst, wie vor dem Menschen hat, und wenn kein Unterschied der Geburt vorhanden ist und jeder zur höchsten Würde gelangen kann, so ist eben diese Gleichheit nicht die durchgekämpfte Bedeutung des inneren Menschen, sondern das niedrige, noch nicht zu Unterschieden gelangte Selbstgefühl.“ (1837-1848) Georg Wilhelm Friedrich Hegel, CHINA in: VORLESUNGEN ÜBER DIE PHILOSOPHIE DER GESCHICHTE, Stuttgart 1975

    Man muss freilich einräumen, dass sich in China einiges verändert hat, und zwar zum Besseren.
    Beispielsweise haben die Chinesen „ihre“ abgrundtief nivellierende Kulturrevolution überwunden, während wir „unsere“ gerade erleben, „wenn nötig, totaler und radikaler, als wir sie uns heute überhaupt erst vorstellen können!“

    Insofern sind Abstandsgebote gegenüber den „Qualitätsmedien“ und besonders den zwangsfinanzierten ÖR-Agitpropsendern gefordert. Allein schon wegen bürgerlicher Anstandsregeln, dem guten Geschmack und dem gesunden Menschenverstand …

  22. Ach, ist bald wieder Wahl?

    Das Wahlversprechen, dem BRD-Rundfunk zu Leibe zu rücken, hat die AfD gebrochen.

    Von allen AfD-Leuten, die eine gut bezahlte Planstelle ergattert haben, als Abgeordnete in Landtagen und im Bundestag, erwarte ich die Totalverweigerung – nicht mehr und nicht weniger. Alles andere ist Augenwischerei, und das habe ich satt.

  23. Liebe Gemeinschaft der GEZ-Verweigerer!

    Hier einige Beobachtungen von mir in den letzten Jahren:

    Merkwürdigerweise kommt bei mir der Gerichtsvollzieher direkt ins Haus,
    eine Gehaltspfändung oder Kontopfändung findet nicht statt. Die letzte
    Pfändung war vor 9 Monaten!

    Die Bank kann einen Schufa-Eintrag bei einer Konto-Pfändung
    veranlassen, hin und wieder verzichtet sie darauf, z.B. wenn niedrige
    Verwarngelder (Bezahlung vergessen) eingetrieben werden.

    Mobiltelefon und Kreditkarte sind bei mir auf Guthabenbasis,
    auf den DISPO pfeif ich.

    Der Gerichtsvollzieher bekommt von mir einen Scheck, wobei ich aber nicht
    sagen kann, ob der erhoffte zusätzliche Arbeitsaufwand entsteht, da
    die Banken ein belegloses Scheckeinzugsverfahren anbieten. Das
    Papier verbleibt beim Zahlungsempfänger, nur ein Datensatz wird eingereicht,
    wie beim gewöhnlichen Lastschriftverfahren.

    Demnächst will ich versuchen, ebay-Sachen anzubieten, ich habe noch Fürstenberg
    Porzellan.

    Kenn jemand ein gutes Forum, wo man sich austauschen kann?

    Ein guter Kumpel von mir wohnt immer noch offiziell bei seinen Eltern,
    ansonsten irgendwo zur Untermiete. Das GEZ-Problem hat er nicht.

    Viele Grüße,
    I.K.

  24. An „Das deutsche Volk ist noch lange nicht am Ende“:

    Ich erwarte ein ausgewogenes und gutes Programm. 11 Hörfunkprogramme
    beim NDR, zusätzlich zum Deutschlandfunk und den privaten sind zuviel.

    Kommt ein unabhängiges Fernsehen zahle ich wieder freiwillig.

  25. Grundfunk kann verstanden werden, das DDR 1 und DDR 2 wiederbelebt wird. Sondersendungen der Einheitsparteitage, mit Planplus in den Sozialismus. Madame Kahane könnte den schwarzen Kanal moderieren usw…….
    Und wer dafür einen Betrag entrichten will, konsumiert sich die Raelsatieren der unwissenden Marionetten.

  26. Was diese Sender täglich an Hetze und schlimmer Manipulation unters Volk bringen, kann man nur noch mit Marrat oder Lenin vergleichen.

  27. Die ollen Kamellen aus der Heile-Welt-Zeit, mit denen wir jetzt abgefrühstückt werden, sehe ich zwar ganz gerne, aber dafür, dass man im Fundus nach alten Filmen und Reportagen sucht, kann man nicht mehr GEZ-Gebühren verlangen, sondern muss einen saftigen Preisnachlass gewähren.

  28. Den halben Tag werden die vor der Glotze Sitzenden mit Sendungen zugetextet, die nach folgendem Muster ablaufen: Ein asozialer Deutscher ruft die Polizei, weil er sich oder andere von anderen kriminellen und asozialen Deutschen gestört und belästigt fühlt. Die Polizei – dein Freund und Helfer – kommt sofort, deeskaliert und schlichtet.
    Fazit: überall kriminelle Deutsche und die Polizei kümmert sich um jeden Pippifax. Andere Ethnien kommen da bestenfalls als Polizisten vor.
    Mal sehen, wie das weitergeht, wo doch neuerdings die Polizei so pöhse sein soll.

  29. Der Tag wird kommen und unser abgepresstes Geld wird nicht mehr verpulvert werden für die teure Herstellung von Serien wie „Pfarrer Braun“ oder „Das Traumhotel“, mit denen man höchstens Demente in Altersheimen quälen und berieseln kann (Altenpfleger können so grausam sein! Warum werden die Alten so gehasst in diesem Land?).
    Und wer (wer???) guckt solchen Schwachsinn wie „Rote Rosen“, „Sturm der Liebe“ oder „Verbotene Liebe“? Diese Einschaltquoten müssen gefakt sein! Auch Verblödungs- und Erziehungsserien wie „Marienhof“ oder „Mordkommission Istanbul“ kann ein normaler Mensch nur im Koma oder in Narkose ertragen (Hauptdarsteller und Quotentürke „Erol Sander“ – wurde kürzlich von seiner naiven deutschen Ehe (oderEx-)frau der – Überraschung!- dauernden „häuslichen Gewalt“ und des Terrors bezichtigt).

    Diesen Dreck braucht kein Mensch! Das ist auch keine „Unterhaltung“, sondern Arbeitsbeschaffungsmaßnahem der Vetternwirtschaft Staatsfernsehen (inklusive kriminelles Zuschustern von Aufträgen an erdachte „hochsensible Autoren“ im Ausland, mit denen nur die Intendantin höchstselbst sprechen und ihm Geld überweisen kann. Der „menschenscheue Drehbuchautor“ in den „einsamen kanadischen Wäldern“, so stellte sich heraus, war ihr arbeitsloser mit ihr zusammenlebender Ehemann! Eine stinkende Stasi-Vergangenheit ist bekanntlich kein Hinderniss für obszön hoch dotierte IntendantInnenposten! Und schamlos bezeichnete sich Reschke unlängst wieder als Erzieherin der Pblikums. Klarer Fall von Größenwahn! Was für ein Gesocks!
    Wenn sich das politische Klima in einem konsequenten Wandel der Politik und ihrer Vertreterinnen entwickelt hat, müssen die Buhrohs, Hofers, Klebers und Reschkes die gescheffelten und geraubten Vermögen aus unseren Taschen zurückzahlen! Mindestens. Dazu sollte sie sich verantworten wegen Beleidigung der Intelligenz der ZuschauerInnen, der Belästigung mit Propaganda a la Goebbels und der Dauerhetze gegen den politischen Gegner etc,etc.

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