Von DER ANALYST | Im PI-NEWS Beitrag „Rassismus in Polizei: Hamburg prescht mit eigener Studie vor“, kritisiert der Autor zurecht, dass wir in Deutschland eine „Rassismus-Pandemie“ haben und unsere Polizei dabei in unverantwortlicher Weise unter Generalverdacht gestellt wird.

Die Epizentren von Rechtsextremismus und Rassismus bei der Polizei sollen angeblich in Berlin und Nordrhein-Westfalen liegen. Der SPIEGEL berichtet von etwa einhundert Verdachtsfällen seit Anfang 2017 in NRW.

Aktuell werden dort noch 71 Verfahren bearbeitet, davon entfallen allein 31 auf die Ermittlungen bezüglich „rechtsextremistischer Chatgruppen“ bei der Polizei in Essen.

Hautfarbe zum Wahlkampfthema gemacht

Wie schnell man zum Ziel solcher Ermittlungen werden kann, zeigt der Fall des Augsburger AfD-Kreisvorsitzenden Steffen Müller. Dieser musste eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen und es wird gegen ihn wegen Volksverhetzung ermittelt, weil er sich im Rahmen des OB-Wahlkampfes in Augsburg zu folgender Äußerung hinreißen ließ:

„Maximalpigmentiert und weiblich allein reicht nicht als Qualifikation zum politischen Mandat der Oberbürgermeisterin“

Diese Aussage bezog sich auf den Wahlkampfslogan „Ich bin schwärzer als die CSU“ der dunkelhäutigen Bürgermeisterkandidatin und Stadträtin Lisa McQueen von der Partei „DIE PARTEI“.

Das Statement von Steffen Müller ist sicherlich uncharmant, aber Volksverhetzung? Man darf gespannt sein, ob dieser Tatvorwurf einer gerichtlichen Überprüfung standhält.

Zudem war es McQueen selbst, die ihre Hautfarbe zum Wahlkampfthema gemacht hat. Ist es da verwunderlich, dass der politische Gegner darauf Bezug nimmt?

Angesichts dessen stellt sich die Frage, ob tatsächlich alle Textnachrichten und Bilder, die in den Chatnachrichten der Essener und Berliner Polizisten geteilt wurden, strafbar waren oder manche einfach nur geschmacklos.

Polizei NRW in der Defensive?

Jedenfalls sieht sich die Polizei in Nordrhein-Westfalen offenbar so sehr in der Defensive, dass sie jetzt auf YouTube das „Statement-Video #nichtmituns“ veröffentlicht hat, in dem sie der Öffentlichkeit ihre „Haltung“ darlegt. Allerdings hat die in dem Video postulierte „Haltung“, der Polizei in NRW ohnehin kein normal denkender Bürger abgesprochen.

Insofern erzeugt das „Statement-Video“ bei jenen, die es sich ansehen, eher ein Gefühl in Richtung:

„Wer sich verteidigt, klagt sich an“.

Eigenen Angaben zufolge hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen etwa 50.000 Bedienstete. Was sind angesichts dieser Zahl einhundert „Verdachtsfälle“? Es ist höchst unanständig, wegen einiger Fehlgeleiteter eine ganze Berufsgruppe in eine Ecke zu stellen, in die sie nicht hingehört. Dahinter stecken Neu-Jakobiner, denen es zunehmend gelingt, ihre krude Weltanschauung zur neuen Normalität dieses Landes zu erheben.

Was wäre wenn?

Aber gut, unterstellen wir mal für einen Moment, dass es so ist, wie jene Kreise, die interessiert daran sind, die Polizei unter Rassismus-Generalverdacht zu stellen, uns glauben machen wollen.

In diesem Fall würde das einige heikle Fragen aufwerfen. Zum Beispiel die Frage, WARUM es bei der Polizei so viele Rassisten gibt? Denn irgendwoher muss das ja kommen, wenn es so wäre.

Lernt man den Rassismus auf der Polizeischule? Kommt er von der Uniform? Von den Schlafstörungen durch den Schichtdienst? Vom Essen in der Polizeikantine?

Oder sind es die tagtäglichen Erfahrungen im Polizeidienst, die dazu führen? Hat es etwas mit der ethnischen Zusammensetzung des polizeilichen Gegenübers zu tun? Vom Erleben einer Realität, die so gar nichts mit der Medienberichterstattung und den Aussagen der etablierten Politiker zu tun hat? Wir wissen es nicht.

Glücklicherweise brauchen wir uns diese Fragen nicht zu stellen, weil die Polizei – von Einzelfällen abgesehen – über jeden Rassismusverdacht erhaben ist, auch wenn das „Statement-Video“ das Gegenteil suggeriert.

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58 KOMMENTARE

  1. Hat es etwas mit der ethnischen Zusammensetzung des polizeilichen Gegenübers zu tun?

    Oder etwa damit, daß diese „ethnische Zusammensetzung“ sich mehr und mehr im Polizeipersonal selbst wiederfindet, wie politisch gewollt? Und daß da gewisse Leute ihre neu gefundene Macht nutzen, um ihre aus dem Frühmittelalter mitgebrachten Intoleranzen genüßlich auszuleben? Fragen über Fragen.

  2. Die bunte Deutschland muss sterben Agenda wird auf allen Ebenen von den linken Altparteien durchgezogen.

  3. Mein Vertrauen als Indigener in die hiesige Polizei ist kleiner Null – aber sicherlich nicht wegen fadenscheiniger Rassismusvorwürfe.

  4. Wann „maximal pigmentiert“ schon zur Anklage wegen Volksverhetzung reicht, dann werde ich in Zukunft besonders aufpassen und nur noch Neger sagen.

  5. Auch die werden ihrer gerechten Strafe nicht entgehen. Obwohl sie natürlich als Polizisten in der zusammen brechenden Gesellschaft grundsätzlich überlebensfähig versorgt sein werden. Aber sehr üppig wird das auch nicht sein. Und was wird das für ein Leben sein.

  6. Mal ein bisschen aus den Nähkästchen geplaudert.

    Vor rund 20 Jahren fiel ich aus allen Wolken, als eine Freundin die Polizistin ist, andeutete, wie es bei der Kriminalität von Ausländern und Asylbetrügern und im Umfeld von Asylantenwohnheimen steht.
    Nein, sie hat keine Dienstgeheimnisse und Details verraten. Und ich damals, blöd und unwissend wie ich war, habe ich damals noch von grünroter Lügenpropaganda in die Irre geführt Gegenrede gehalten.

    Man kann dazulernen und die Realität anerkennen.

  7. Die letzten Demokraten sollen aus der Polize entfernt werden –
    auf die Knie, Ihr linken Politkommissare!

  8. Das Wort Patriot wurde aus der deutschen Sprache entfernt, weil ein Patriot ist ein Nationalist, ein Nationalist ist ein Nazi, und ein Nazi ist ein Rassist!
    Patriotismus besteht nicht im Hasse gegen andere Völker, sondern in Liebe zum eigenen.

  9. Heimatliebe ist heutzutage für viele Menschen nicht mehr selbstverständlich. Kein Wunder, denn in den Mainstream-Medien, den Schulen und der Politik ist es geradezu verpönt, einen positiven Bezug zum Eigenen zu haben und es verteidigen zu wollen. Man verleugnet lieber seine Identität. Woher kommt der Hass gegen alle Patrioten, Tradition und heimattreuen Kräfte?

  10. Ich kann verraten, wie man zum Rassisten wird.

    ich halte mich da an den Ratschlag von unserer von Gott Gesandten Frau Dr Merkel:

    „Lernen Sie erst einmal einen Neger kennen!“

  11. Linke Säuberungsaktionen….diese durch und durch komprimentierte Führungsebene in den Behörden, der Justiz und letztendlich in der verantwortlichen Politik der linksverdrehten Systemparteienmafia machen weder vor der Polizei, noch vor der Bundeswehr(vdL) und erst garnicht vor dem gemeinen Malocher und Steuerzahler halt….diejenigen die den meisten Dreck am Hacken haben, treten und schlagen in alle Richtungen wild und unkontrolliert um sich!
    Solange dieser korrupte Sumpf nicht endgültig trocken gelegt ist, werden diese Drangsalierungs Massnahmen ungebremst fortgesetzt werden. Und dieser sogenannte Rassismuswahn, den diese linksrotierende Gesinnungsputzkolonne wie eine Monstrans vor sich her trägt dient rein nur als Mittel zum Zweck um diese Schweinereien zu legimitieren und zu rechtfertigen….nicht mehr u. nicht weniger!

  12. Thema Polizei und Hautfarbe. . . und von wegen “ nichtmituns“

    Damit man sich das vor Augen hält, neulich in Nürnberg, Afrikaner pisst an Polizeiauto, siehe 0.17 Min. Netzfund Video vom 01.10.2020 … klick !

  13. Dazu muss man eigentlich garnichts sagen. Berlin und NRW (u.a.) sind immigrantenverseucht. Entsprechend häufig ist die Konfrontation agressiver Moslems und/oder Neger mit der Polizei. Diese Gruppe scheut sich natürlich nicht, die Beamten als Rassisten zu bezeichnen. Diese „Rassistenkeule“ haben ihnen die rotgrünen, kriminellen Schleuserverbände beigebracht. Die, allen voran die Antifa, nutzen jedes Mittel gegen die Polizei.

  14. 100 von 50 000?

    Das sind 0,2 % !

    Aber ein Aufstand, als wäre die ganze Polizei
    Deutschlands schon wieder „rächts“-gleichgeschaltet.

    Wie Lachhaft !!!

  15. .

    Frauen bei Polizei und Bundeswehr

    .

    1.) Das Zulassen vom weiblichen Geschlecht dort

    2.) hat mMn. den Korpsgeist der beiden „Verbände“ entscheidend geschwächt.

    .

    PS:
    Ich erwarte hier bei denen, die das Thema interessiert, einen kleinen „Shitstorm“ gegen mich.

    PPS: Ich sehe auch in Aufgaben-Teilgebieten positive Aspekte weiblicher Präsenz.

    .

  16. Was ein AfD-Politiker sagt oder nicht sagt, ist ziemlich egal, eine „rassistische“, „islamophobe“ ode einfach antidemokratische Volksverhetzung ist es immer. In der liberalen Demokratie ist eine echte Opposition nicht vorgesehen. Die Anmerkung, maximalpigmentiert und weiblich zu sein, reiche nicht als Qualifikation für einen oberbürgermeisterlichen Posten und die individuellen und familiären Vorzüge, die er mit sich bringt (ok., hat der Augsburger Rechtsopportunist (sozialistisches Sprech) nicht hinzugefügt), würde notfalls als „satirisch“ durchgehen, wenn es jemand vom richtigen Ufer gesagt hätte. Hat aber kein Rechtgeleiteter gesagt, also ist der Satz halt verfassungsfeindlich, antidemokratisch, rassistisch und ein weiterer Grund für Verbotsforderungen. Die AfD hat die Hälfte ihrer Wählerschaft verloren, nachdem zwar rechtswidrig, aber sehr wirksam ihre Beobachtung durch den Verfassungsschutz in die Öffentlichkeit gebrüllt wurde. Der Bericht war übrigens sehr aufschlussreich; er ließ erkennen, dass es heutzutage verfassungswidrig ist, etwa mit Gruppen zusammen zu arbeiten, die noch gar nicht im Verfassungsschutzbericht von 2018 standen und erst jetzt, d.h. nach der Abfassung des ersten BfV-Berichtes über die AfD beobachtet werden, um nachträglich der AfD vorwerfen zu können, sie arbeite mit extremen Gruppen zusammen, darunter solchen, die noch ein paar Monate vor dem BfV-Bericht über die AfD ausdrücklich als verfassungskonform bewertet wurden. Die total rassistische Aussage des Augsburger Kreisvorsitzenden der AfD, nach der eine Hautfarbe noch keine Qualifikation für ein politisches Pöstchen sei, schafft es garantiert in den nächsten BfV-Bericht.

  17. Die Kritik des Augsburger AfD-Kreisvorsitzenden Steffen Müller ist der Sache nach richtig und entspricht vollumfänglich dem Inhalt des Grundgesetzes. Wahrscheinlich aber hätte ich sie anders formuliert und auf den polemischen Begriff „maximalpigmentiert“ verzichtet. Ich pflege Menschen anderer Hautfarbe nicht so zu bezeichnen, zumal ich hellhäutige Menschen – gemeinhin „Weiße“ im Gegenzug nicht als Minimalpigmentierte“ bezeichnen würde, und halte das dementsprechend für einen Fehler, der unnötig und (wie wir gesehen haben) schädlich ist.

    Dabei hat der Mann im Grunde nur den Rassismus als einen derer definiert, für die Geschlecht, Herkunft und Hautfarbe offenbar Kriterien darstellen, die für eine gegenüber Weißen oder Männern – oder gar noch beidem zugleich – bevorzugte Zuteilung eines Amtes genügen. Nein, das tun sie nicht. Alleinige Kriterium für ein politisches oder gesellschaftliches Amt in diesem unserem Lande sind erstens die Erlangung der Staatsbürgerschaft, wobei wir hier wieder den „Bundesbürger“ herausstellen sollten, statt Leute zu „Deutschen“ zu erklären, die es nicht sind, sowie der fachlichen und charakterlichen Eignung.

    Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich (aber nicht: alle sind gleich). Männer und Frauen sind gleichberechtigt (aber nicht: Frauen oder X-e sind per „Quote“ zu bevorzugen). „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Alles andere bricht das Grundgesetz, nachzulesen unter https://dejure.org/gesetze/GG/3.html.

    Die meisten Kernforderungen der „Grünen“ und linker Parteien in dieser Sache, zunehmend aber auch aus der einst bürgerlichen, heute aber, unter Führung eines innerlich rotgrünen Hosenanzuges ebenfalls völlig vergrünten CDU verletzen (nicht nur) dieses Gesetz massiv. Daran aber sehen wir heute, wo die meisten und dabei fanatischsten Rassisten sitzen.

  18. Zur Hausdurchsuchung sollte man nicht unerwähnt lassen, dass sich die Justiz durchaus milde und nachsichtig zeigen kann, wenn es um Angriffe auf denen unliebsame Infostände von politisch Andersdenkenden, Sachbeschädigungen gegen Fahrzeuge von Mandatsträgern oder bewirtende Gaststätten geht. Hier werden sogar für überführte Täter oftmals nur „erzieherische Maßnahmen“ verhängt oder Ermittlungen werden gänzlich eingestellt.

    Das habe ich selbst erlebt und zu spüren bekommen, die Ermittlungen wegen eindeutig nachweisbarer und unstritttiger Todesdrohungen und übelsten Beleidigungen wurden eingestellt mit der Begründung, die Ermittlungen wäre ja bereits Strafe genug. Das muss man sich mal vorstellen.

    Es bleibt zu hoffen, die Justiz und die exekutierenden Behörden werden in Zukunft mit ihrem Handeln jeglichen Verdacht schon im Ansatz ausräumen, die Handlungen gegen politisch Andersdenkende und ihre Mandatsträger, Mitglieder, sowie Sympathisanten, wären darauf ausgerichtet, eine Oppositionspartei systematisch zu diffamieren und ihr aktives Personal einzuschüchtern. Solche Aktivitäten wären nicht nur rechtswidrig und würden das Vertrauen in den Rechtsstaat nachhaltig zerstören, sie wären zutiefst unmoralisch und gegen den freien Bürger gerichtet.

    Leider ist es doch schon längst so!

  19. Angriff ist die beste Verteidigung.
    Dringend nötig ist eine Studie über Linksextremismus unter Lehrern und Medien, insbesondere bei der Öffentlich linkischen GEZirnwäsche.

    Es gibt fast 800’000 Lehrer in Deutschland (allgemeinbildende Schulen).
    Ich vermute mal bei über 10% einen verfassungsrelevanten Linksextremismus, bei dem Jugendliche indoktriniert werden.
    Also etwa 80’000 Lehrer, die entsprechend dem früheren Radikalenerlass Berufsverbot erhalten müssten zur Verhinderung von ideologischem Missbrauch ihrer Schutzbefohlenen.
    Vielleicht auch über 20% (also über 160’000).

    Dagegen sind die 71 Verfahren von von 50’000 Polizsten in NRW Peanuts.

  20. Tom62
    4. Oktober 2020 at 10:10

    „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich (aber nicht: alle sind gleich). Männer und Frauen sind gleichberechtigt (aber nicht: Frauen oder X-e sind per „Quote“ zu bevorzugen). „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ “

    Japan ist ein moralisch besonders hochentwickeltes Land. Ich denke, das wird jeder akzeptieren.

    Sowohl das jetzige Kabinett Suga wie das vorherige Kabinett Abe hatte genau zwei Ministerinnen in beiden Regierungen. in weniger bedeutenden Funktionen wie Olympische Spiele…

    Nix Quote! Und Fachleute!

    Wieso Japan uns in Wissenschaft und Technik weit voraus ist, bedarf keiner weiteren Erklärung. Vielleicht darf ich noch hinzufügen, dass es auch in Japan Wissenschaftler gibt, die sich mit dem Klima beschäftigen und sie haben ganz offiziell keinerlei Einfluss des bösen klimakiller Gases CO2 auf das Klima der japanischen Städte entdeckt. Null Einfluss! Und während wir in Deutschland noch mit Schmerz und Trauer auf das in Ewigkeiten strahlen verseuchte Fukushima blicken, wurde der vorigen Woche ein Museum zur Geschichte der Fukushima-Katastrophe eröffnet. Übrigens genau in der Todeszone, in der kein Leben existieren kann, wann man unserer Physikerin Frau Dr Merkel folgt.

  21. Lisa McQuenn ist nicht schwarz, sondern braun.

    *https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/AfD-Kommentar-ueber-Lisa-McQueen-entsetzt-Augsburger-Stadtraete-id58199361.html

  22. „Na? Bist du nicht auch ein bisschen Rassist. Sag’s mir. Mit mir kannste reden“

    In solchen Chatgruppen dürften sich ein Haufen Lockspitzel rumtreiben.
    Bezahlt nach Stückzahl „aufgedeckter“ Fälle.
    Die dürfen sich dann rassistisch äußern, um andere zu testen.

    Wer so dumm ist, bei fb & co seine Gedanken einzugeben, der ist selber Schuld.

  23. Ich denke, es geht hier nur vordergründig um „Rassismus“.
    Im eigentlichen geht es um:
    => Systemwechsel zum Kommunismus
    => Dafür Zerstörung der Exekutive (Polizei)
    => Dies vorbereitet durch langjährigen Aufbau eines Feindbildes, Hass auf die Polizei (ACAB, Steinigung der Polizei, …)
    => rassistische Umvolkung BuntIstDieBessereRasse. Die gesetzlich vorgeschriebene und praktisch dringend nötige Arbeit der Polizei gegen bunte Kriminelle soll geschwächt werden (Hype BLM, „rassistisches Profiling“, „Antidiskriminierungsgesetz“ in Berlin, …)
    => …

    Die Polizei, AfD, Pi, … sollten auf dieser Ebene reagieren,
    sich also nicht mit dem Angriff „Rassismus“ verwirren lassen.

  24. Oh Mann, schon wieder eine Eloge auf die Polizei und die lieben Polizisten.
    Das kann nur einer schreiben, der noch nie etwas mit Polizei und Justiz zu tun hatte.
    Noch einmal, man kann nicht ein verrottetes, verfassungsbrechendes System bekämpfen, die Repräsentanten der Exekutive eben dieses Staates aber von der Kritik ausnehmen.
    Das ist lächerlich.

  25. Es scheint einen neuen Straftatbestand zu geben: Vorsätzliche grobe Wahrheitsäusserung. Das Ziel: Einschüchterung durch grotesk hohe Strafen mit Signalwirkung. Das geht mittlerweile in jeden Lebensbereich. Schützenhilfe bekommt die Jufftiz von den ÖR Fernsehanstalten, die gleich ihren fliegenden Reporter los senden um den mutmaßlichen Täter möglichst öffentlich bloß zu stellen. So kann man dann Dinge bestrafen, die strikt gesprochen garnicht zu bestrafen sind, weil sie der Wahrheit entsprechen.

  26. Beim Vorwurf „Rassist!“ geht es allermeist
    NICHT um die Sachebene
    SONDERN um die Deportation in den Gulag, weil die Person etwas ketzerisches, „konterrevolutionäres“ gesagt hat, und damit minderwertig ist, keine Rechte mehr hat.

    Bei der Diskussion sollten wir dies berücksichtigen.

  27. Analyse des Vorwurfes: „Du Rassist!“
    entsprechend Kommunikationsquadrat Schulz von Thun:
    • Sachebene (vorgetäuscht): „Rassismus“
    • Appelebene: halts Maul, hau ab oder wir eliminieren dich (sozial, beruflich, …)
    • Beziehungsebene: Ich bestimme, wo es lang geht
    • Selbstkundgabe: Ich bin moralisch höherwertig, du minderwertig

    de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell

    Entsprechend obigem Modell sollten wir
    am WENIGSTENS auf die (vorgetäuschte) Sachebene reagieren
    SONDERN viel mehr auf die drei anderen Ebenen.

  28. „Man darf gespannt sein, ob dieser Tatvorwurf einer gerichtlichen Überprüfung standhält.“
    – – – – –
    Der oben genannte alleine wohl zumindest im Hinblick auf Volksverhetzung nicht. Natürlich muss nach dem vollumfänglichen Freispruch klar sein, dass es strafbar ist, so etwas zu unrecht zu behaupten; das schließt Staatsanwälte mit ein.

  29. „Maximalpigmentiert und weiblich allein reicht nicht als Qualifikation
    T.Acheles 4. Oktober 2020 at 10:56 Kommunikationsquadrat

    Stellt Euch vor, die Bessermenschen würden ehrlich entgegnen:
    „Wir als Kommunisten sind nun mal höherwertiger und bestimmen, wo es lang geht.
    Wenn Du anderer Meinung bist, werden wir Dich umgehend in den Gulag deportieren.“

    Nun, das käme nicht gut an.
    Ausserdem ist der Gulag ja leider außer Betrieb.

    Von daher ist es doch verständlich, dass sie einfach gleichbedeutend, politisch korrekt und psychologisch geschickt geframed sagen:
    =
    „Du RASSIST!“

    Konstruktiv
    Wenn jemand (Polizei, AfD, …) als „Rassist“ beschimpft wird, kann mit obigem Satz freundlich zurück gefragt werden: Meinst Du
    „Wir als Kommunisten sind nun mal höherwertiger ….“

    Es wird also entsprechend dem Kommunikationsquadrat auf den 3 anderen Ebenen reagiert (nicht die vorgetäuschte „Sachebene“).

    :mrgreen:

  30. Was für ich immer noch nicht verstehe…??
    Was ist an schwarz und muslimisch bunt oder multikulti?

    Eine Bekannte findet die Bahnhofsgegend in München wahnsinnig toll und multikulti…
    Hä?
    Multikulti würde für mich heissen:
    Deutsche, Schweden, Japaner, Russen, Brasilianer, Afrikaner, Araber, Chinesen , Spanier und ein paar Briten und Franzosen haben Geschäfte in dieser Gegend…
    Das einzige was ich da sehe ist schwarz und/ oder muslimisch.
    Das was fälschlicherweise von allen Gutmenschen als multikulturell bezeichnet wird, könnte monoethnischer nicht sein.

  31. „Rassismus“-Epizentrum in Berlün und im Kalifat? Hmm, der BRD-Bulle scheint doch noch lernfähig zu sein.

    Die Antwort kann da nur lauten, Polizisten, die klug geworden, aus dem Dienst zu entlassen. Und diese sowohl durch toleranzbesoffene Warmduscher frisch von der Indoktrinationsschule als auch brutale, plusdeutsche Neusiedler frisch aus der Merkelschen Mebschenschmuggler-Karawane zu ersetzen, damit zukünftig Vielfalt und Bunt im Gewaltmonopol des Staates das hartes Regime führen. Was der Bürger dann von solcher „seiner“ Polizei hat, wird er schon merkeln.

  32. Ich hätte gesagt, tätowierte halbseidene Mulattin mit
    Putzwollfrisur. Was hat die da für ein Rohr tätwowiert?
    https://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2020/01/601989072001.jpg

    AUGSBURG SOLL VOLL-GAGA SPASSSTADT WERDEN

    DIE NEGERKÖNIGIN

    Wie definieren Sie den Job als Bürgermeisterin?

    Ein Bürgermeister ist das Sprachrohr des Volkes, da sollte man dann schon darauf achten, was dem Volk wichtig ist und dieses umsetzen.

    Welches Thema hat für Sie die höchste Priorität, wenn Sie Augsburgs Bürgermeisterin werden?

    Ich persönlich würde die Jugend, die Integration, das Klima, die Kultur und Soziales priorisieren. Für die Wirtschaft wurde in den letzten Jahren genug getan, jetzt ist alles andere dran.

    Wo sehen Sie die Stärken und Schwächen der Stadt Augsburg?

    Augsburg ist eine schöne, perfekt große Stadt und hat geographisch eine 1-A-Lage. Hier gibt es noch viel Potenzial für junge Leute sich zu verwirklichen.

    Wie stellen Sie sich Augsburg in zehn Jahren vor?

    Ich stelle mir Augsburg in der Zukunft mit weniger Autos, mehr Kindern, mehr Cafés, mehr kulturellen Orten und mehr Spielstätten vor. Außerdem wünsche ich mir, dass unsere Stadt grüner, plastikfreier und klimalieber wird. Klimafreundlichkeit reicht nicht mehr aus.

    Wenn Sie eine Entscheidung ohne jegliche Abstimmung treffen dürften, welche wäre das?

    Ich würde einen Kunstgarten eröffnen, gleich neben meinem geplanten Tiny-Houses-Viertel.

    Wenn Sie jetzt sofort 3 Dinge an Augsburg ändern könnten – welche?

    Das kann ich jetzt so nicht sagen, da müsste ich erst eine Umfrage schalten. Wobei: Ich würde die Kommunalwahlen 2020 ausfallen lassen und mich sofort zur Königin von Augsburg machen.
    +https://www.b4bschwaben.de/b4b-wissen/ww_artikel,-lisa-mcqueen-eine-koenigin-fuer-augsburg-_arid,260031.html
    https://pbs.twimg.com/media/EOt5-eIX4AAoT2B.jpg

    Mit dem Augsburgblume-Graffiti wurde Berni McQueen zum gefragten Künstler.
    Doch er sprühte weiter illegal. Nun sitzt er in Haft. Seine Frau erzählt.
    Blumenmaler in Haft: Lisa McQueen glaubt an ihren inhaftierten Mann
    Von
    Ina Marks

    Lisa und Berni McQueen haben ihre Rituale. Wenn die Betreiberin des Café Kätchens und Neu-Stadträtin (Die Partei) von der Arbeit nach Hause kommt, hat ihr Mann normalerweise schon gekocht. Meist handgemachte Pasta. Sperrt die 30-Jährige jetzt abends die Tür zu ihrer Wohnung in der Jakobervorstadt auf, ist da keiner, der auf sie wartet. Berni McQueen sitzt seit rund zwei Wochen im Gefängnis. Einen Tag nach ihrem Urlaub auf Korsika musste er in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Gablingen einrücken.
    KAUFARTIKEL
    +https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Blumenmaler-in-Haft-Lisa-McQueen-glaubt-an-ihren-inhaftierten-Mann-id57822631.html

    Lisa McQueen ist gelernte Kürschnerin, Modedesignerin und betreibt das Café Kätchens. Für Augsburg hat die OB-Kandidatin zwei konkrete Projekte im Visier.
    Lisa McQueen von „Die Partei“ will sich für junge Leute einsetzen
    Von
    Ina Marks

    Lisa McQueen mag keine Schubladen, in die Dinge nach den Vorstellungen der Gesellschaft, wie etwas zu sein hat, gerne gesteckt werden. Die OB-Kandidatin von „Die Partei“ zieht vor, Dinge neu zu denken. Das will sie auch in die Kommunalpolitik einbringen, die ihr oft zu verkrustet und starr erscheint. „Wir Menschen werden sehr eingeschränkt in dem, wie wir zu leben haben“, kritisiert die 29-Jährige. Lisa McQueen mag das Unkonventionelle, das Raum für Ideen lässt. Genau deshalb fühlte sie sich von der Satirepartei „Die Partei“ angesprochen.
    KAUFARTIKEL
    +https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Lisa-McQueen-von-Die-Partei-will-sich-fuer-junge-Leute-einsetzen-id56641436.html

    Die Trödlerin Lisa McQueen hat mir ihrer Liste nun einen großen Sprung gemacht…
    “Wählt mich, denn ich bin schwärzer als die CSU”, so ein Slogan der Ironikerin, die mit diesem Spruch ein wenig mit ihren afroamerikanischen Wurzeln kokettiert
    +https://www.daz-augsburg.de/ich-bin-schwaerzer-als-die-csu-mcqueen-und-die-partei-sind-auf-dem-sprung-zur-kommunalwahl/

  33. Neunzehnhundertvierundachtzig 4. Oktober 2020 at 10:51
    Es scheint einen neuen Straftatbestand zu geben: Vorsätzliche grobe Wahrheitsäusserung.

    :mrgreen:

  34. Die schwarze Hexe Lisa McQueen im Pelzmantel
    aus Seidenlamm u. Nerz: Die Tierquälerin, ein Monster
    mit den Alienaugen ganz weit außen am Schädel:
    https://pelze-glock.de/aktion_10.pdf

    DAS AUSLÄNDER-PÄRCHEN
    Liebe, Kunst und Schnapsideen

    Bernhard McQueen geriet durch seine zwar sehr sympathische, dem Rechtsstaat allerdings missfallende, „Augsburgblume“ in die Schlagzeilen. Über viele Jahre säte er die fünfblättrige Blume mit seiner Spraydose überall in Augsburg, bis ihm die Stadt irgendwann auf die Schliche kam. Lisa McQueen ist Besitzerin des Vintage-Cafés „Kätchens“, einer Schatzkiste, in der man bei jedem Besuch etwas Neues entdecken kann. A-YOU! hat die beiden Künstler getroffen und mit ihnen über Kunst, Liebe und Schnapsideen gesprochen.

    DER KINDER-VERZIEHER
    Bernhard arbeitet als Wallstreet-Künstler unter dem Pseudonym „BRNZN“. Sein Hauptmedium ist dabei immer noch die Arbeit mit der Spraydose. Er bezeichnet seine Kunst als „Erwachsenengraffiti“, obwohl er natürlich nur noch legal als Auftragssprayer arbeitet (schmunzelt). Nebenbei gibt er Workshops für Kinder: „Das ist eine gute Möglichkeit, den Kids und vor allem ihren Eltern zu zeigen, dass Graffiti nicht nur diese verrufene Peter was here- Schmiererei an Hauswänden ist“…
    https://www.a-you.de/63-slider/548-liebe-kunst-und-schnapsideen.html

  35. Stadträtin McQueen fordert einen Stadtmaler
    WEIL IHR MANN SO EIN SCHMIERFINK(Sprayer) IST
    u. unbedingt Steuergeld absahnen möchte
    https://www.stadtzeitung.de/region/augsburg/politik/stadtraetin-fordert-stadtmaler-id208040.html

    Augsburg galt lange als konservativ. Doch diese Zeiten sind jetzt vorbei. Mit dem Generationenwechsel bringen junge Kreative immer mehr buntes Leben in die Stadt. So lässt auch Modedesignerin Lisa McQueen den traditionellen Tante-Emma-Laden, gekleidet im neuen Zeitgeist, wieder aufleben.

    Die gebürtige Augsburgerin mit Wurzeln in Chicago macht ihren Jugendtraum jetzt wahr.

    …dem die herzlich offene Inhaberin mit selbst gemachten Köstlichkeiten wie Muffins und Chia-Vollkorn-Pudding mit frischen Früchten noch ein Sahnehäubchen aufsetzt. Von solch kreativen Place-to-bes wollen wir in der Augsburger Innenstadt definitiv mehr!
    https://layer-gruppe.de/tante-emma-wird-modern-neues-ladenkonzept-in-augsburg/

  36. Mulattin aus Chicago mit dem Familiennamen
    ihres weißen Mannes, von „Beruf“ Fassadenbeschmierer,
    der Kunstlehrer werden möchte
    Augsburg
    25.06.2020
    „Die Partei“ will Stadtteil Kriegshaber in „Friedensbringer“ umbenennen
    https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Die-Partei-will-Kriegshaber-in-Friedensbringer-umbenennen-id57622271.html

    Lisa McQueen, die Negerin eines Knackis,
    sammelte Geld für ihren Kriminellen
    Tränendrüsenstory
    https://www.pressreader.com/germany/augsburger-allgemeine-ausgabe-stadt/20200729/282299617497547

  37. Auch hier wieder Distanzeritis- die Polizei lässt sich spalten, und Polizisten selber sprechen von „fehlgeleiteten“ Kollegen?! Wir alle wissen natürlich nicht, inwieweit das alles konstruierte Vorwürfe, taktische Manöver linker Zersetzer sind, oder wie genau die Faktenlage ist (den ständigen rausgerotzten Dauervorwürfen an die Polizei in den MSM glaube ich jedenfalls wenig bis gar nichts) aber ich denke schon, daß v.a. die Mannschaftsgrade, unteren Ränge das politische Spiel ihrer Vorgesetzten an dieser Stelle nicht mitmachen dürfen.

  38. Die Polizei wird zum Prügelknaben der Nation. Linke und Migranten prügeln auf Polizisten ein. Natürlich straffrei. Aus der Regierung stellt sich niemand vor Polizisten.

  39. .

    An: T.Acheles 4. Oktober 2020 at 10:56 h

    .

    Danke für diesen qualitativ hochwertigen Beitrag !

    .

    [ Analyse des Vorwurfes: „Du Rassist!“
    entsprechend Kommunikationsquadrat Schulz von Thun:
    • Sachebene (vorgetäuscht): „Rassismus“
    • Appelebene: halts Maul, hau ab oder wir eliminieren dich (sozial, beruflich, …)
    • Beziehungsebene: Ich bestimme, wo es lang geht
    • Selbstkundgabe: Ich bin moralisch höherwertig, du minderwertig

    de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell

    Entsprechend obigem Modell sollten wir
    am WENIGSTENS auf die (vorgetäuschte) Sachebene reagieren
    SONDERN viel mehr auf die drei anderen Ebenen. ]

    .

  40. friedel_1830
    4. Oktober 2020 at 09:50
    .

    Frauen bei Polizei und Bundeswehr.
    ++++

    Also, wenn ich damals bei der Bundeswehr in lauen Nächten am Waldrand Feldposten machen mußte, hätte ich schon gerne eine Soldatin dabei gehabt! 🙂

  41. friedel_1830 4. Oktober 2020 at 12:31
    An: T.Acheles 4. Oktober 2020 at 10:56 Kommunikationsquadrat
    Danke

    Danke für das Danke! 🙂

  42. Video: „diskriminierende Anschauungen …
    … Rassisten haben bei uns keinen Platz“

    Die Begriffe „Rassisten“ und „diskriminierend sind linkideologische Kampfbegriffe mit dem alle Ketzer in den Gulag geschickt werden.
    Diese Begriffe werden im Video von der Polizei unreflektiert übernommen.
    Damit unterwirft sich die Polizei unter den linksextremen Meinungsterror.

    Linksextremer Meinungsterror?
    #nichtmituns

  43. Video: „… die Geschehnisse in unseren eigenen Reihen …“

    Damit werden alle Vorwürfe der linksextremen Meinungsterroristen pauschal und unreflektiert akzeptiert.
    Hier wäre eine gute Möglichkeit zur Differenzierung:
    – natürlich sind Hknkrz und Mordphantasien daneben
    ABER
    + klare Benennung von Problmen z.B. hohe Kriminalitätsrate von Bunten muss benannt werden.
    + Dies muss im Alltag im internen Sprachgebrauch nicht politisch korrekt verlaufen (wie es die Linksextremisten gerne auzwingen würden)
    + ob etwas zu „verabscheuen“ ist, bestimmen nicht die Meinungsterroristen (die sonst auch gerne mal Polizisten steinigen), sondern Kollegen, Vorgesetzte und letztlich ein Gericht. Bis dahin gilt übrigens in der Öffentlickeit die Unschuldsvermutung.

    Linksextremer Meinungsterror?
    #nichtmituns

  44. Video: „… Extremisten … haben bei uns keinen Platz“

    Hier wäre eine gute Gelegenheit, die verschiedenen Extremisten aufzuzählen mit dem Hinweis auf Häufigkeit und Heftigkeit, z.B.:

    ❗ Hass von Linksextremisten (ACAB, Steinigung, …) auf Polizei
    ❗ Hass von Linksextremisten, die durch Geschrei und Randale die staatlich garantierte Meinungsfreiheit von Andersdenkenden (AfD, …) behindern.
    ❗ Hass auf unsere Verfassung von Verehrern des Mohammed, dem Gründer der Scharia und dem Islamischen Staat
    ❗ Hass von Verehrern des Vergewaltigers und Rassisten Mohammed auf „Ungläubige“ Frauen ohne Kopftuch
    ❗ Hass von Verehrern des Judenmassenmörders Mohammed auf Juden
    ❗ Verirrte Rechtsextremisten die Symbole wie das Hknkrz verwenden.
    ❗ …

    Dies ist wesentlich um selbstbewusst den eigenen gesunden Standpunkt aufzuzeigen und sich von der Unterwerfung unter die linksextremen Meinungsterroristen abzusetzen.

    Linksextremer Meinungsterror?
    #nichtmituns

  45. .

    Die scharfe Saskia, SPD

    .

    An: eule54 4. Oktober 2020 at 13:12 h

    .

    Das sind Soldat-Innen Typ „Saskia Esken“. Immer noch begeistert ?

    [ friedel_1830
    4. Oktober 2020 at 09:50
    .

    Frauen bei Polizei und Bundeswehr.
    ++++

    Also, wenn ich damals bei der Bundeswehr in lauen Nächten am Waldrand Feldposten machen mußte, hätte ich schon gerne eine Soldatin dabei gehabt! ? ]

    .

  46. .

    Penetration verkehrt

    .

    An: eule54 4. Oktober 2020 at 13:12 h

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    1.) Sie haben da etwas grundsätzlich mißverstanden:

    2.) Sie sollen nicht die Kameradin penetrieren, sondern den „Feind“. Mit Projektil.

    .

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