Nur noch wenige Stunden, dann fällt die Entscheidung in den USA.

Von WOLFGANG HÜBNER | Zu Beginn der heutigen Präsidentenwahl in den USA haben wir zumindest schon zwei Gewissheiten: Die von Politik und Medien verhetzten Deutschen dürfen nicht mitwählen; und die oberste Volkserzieherin im Bundeskanzleramt kann auch die für sie „unverzeihlichste“ Wahlentscheidung nicht rückgängig machen.

Denn darüber, ob Donald Trump im Weißen Haus seine nationale Friedenspolitik weiterführen kann oder ob er durch eine Marionette des „Tiefen Staates“ und der globalistischen Kräfte ersetzt wird, stimmen allein die wahlberechtigten Amerikaner ab.

Dabei ist klar: Ohne den Virus würde Trump aufgrund seiner für die meisten Amerikaner positiven Bilanz einen sicheren Sieg feiern können. Doch mit skrupelloser Demagogie haben seine Feinde die Seuche ebenso für ihre Interessen politisch instrumentalisiert wie das auch hierzulande geschieht.

Nur diese Situation, in der Trump nicht alles, aber vieles richtig gemacht hat, macht es möglich, dass der greise und an fortschreitender Debilität leidende Demokraten-Kandidat Joe Biden überhaupt eine Chance hat, wenigstens bis zu seiner bereits geplanten Ablösung zugunsten der linken Kamala Harris Präsident zu werden.

Biden konnte nicht die geringste Begeisterung bei den Wählern hervorrufen, seine wenigen öffentlichen Auftritte waren Gespenstershows auf leeren Parkplätzen. Spektakulärer hätte der Kontrast zu den vielen riesigen Kundgebungen von Trump in den vergangenen Wochen nicht sein können. Es gibt keinen Staatschef eines mächtigen Landes, der auch nur annähernd auf solch‘ massenhafte Sympathie hoffen könnte wie Trump.

Die allermeisten Deutschen wissen nichts davon, sie sind geradezu besessen von dem Feindbild eines angeblich rassistischen, frauenfeindlichen, chaotischen Protzmilliardärs, der die USA in den Abgrund treibt und auch noch den deutschen Hosenanzug nicht leiden mag.

Für viele Millionen Amerikaner jedoch ist Trump der Mann für die Arbeiterklasse, der politische Streiter für die von den globalistischen Eliten verachteten „Somewheres“, also diejenigen, die nicht im Licht stehen.

Es erscheint paradox, diese Rolle von einem besetzt zu sehen, der reich geboren und dann noch viel reicher geworden ist. Doch gerade und nur deshalb konnte er sich gegen den Washingtoner Sumpf behaupten, wenngleich unter großen Anfeindungen und Schwierigkeiten.

Ob er sich nun gegen die Virus-Angst und -Demagogie behaupten kann, davon hängt das Wahlergebnis ab, das je nach Entwicklung schon in dieser Nacht, in den nächsten Tagen oder gar erst in einigen Wochen feststehen wird. Verliert der Amtsinhaber, ist das keine Wahlentscheidung für die Marionette Biden, sondern eine Abwahl Trumps.

Diese Abwahl wäre allerdings nur eine negative Entscheidung und deshalb hochgefährlich. Denn die vielen Millionen, die Trump feiern und vertrauen, können nicht abgewählt werden. Sie werden sich mit Sicherheit zu Wort melden. Ebenso sicher werden radikale linke Kräfte nach einem Sieg von Trump auf die Straßen der Großstädte gehen. Die amerikanische Entscheidung kann zum amerikanischen Drama werden. Hoffen wir, dass es anders kommt – am besten mit Donald Trump!

Hinweis an unsere Leser: Die PI-NEWS-Redaktion wird heute Abend einen Extra-Beitrag zur US-Wahl veröffentlichen, der in der Nacht regelmäßig aktualisiert und in dem diverse LIVE-Sendungen von deutschen Youtubern (Vorbericht: Petr Bystron & Collin McMahon von 20 bis 22 Uhr, Oliver Flesch, Stefan Bauer & Co., „Krautzone“) und der Stream von Fox News eingebettet wird. Seien Sie mit dabei!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

93 KOMMENTARE

  1. Zu den Wahlchancen: man sollte auf 6 oder 7 Staaten achten, in denen die Wahl entschieden wird. Das sind Florida, Arizona, Wisconsin, Michigan, North Carolina, Pennsylvania und evt. Ohio. 
    Trump hat all diese Staaten beim letzten Male gewonnen. Dabei hat er mit einigem Abstand gesiegt, so dass er dieses Mal durchaus 2, mit Glück auch 3 dieser Staaten verlieren könnte und immer noch siegreich wäre. Sobald er aber 4 dieser Staaten verliert, war es das.

    Derzeit kann man nur schlecht irgendetwas prognostizieren. Die Meinungsumfragen sind höchst fehlerhaft, wie vor 4 Jahren gesehen. Ein anderes Indiz sind normalerweise die Briefwähler. In den USA gibt es den seltsamen Brauch, dass Briefwähler entweder als Reps, Dems oder Independent vorregistriert sind. Die Briefe werden zwar erst am Wahltag geöffnet, aber anhand der angeforderten und zurückgeschickten Registrierungen lässt sich normalerweise schon ein klarer Trend ablesen. Diesmal ist das ganze wegen Corona verzerrt. Die demokratischen Wähler haben aus Angst vor Infektionen überwiegend Briefwahl angefordert. Laut den Einsendungen liegt Biden in den entscheidenden Staaten weit vorne. Das sagt aber nichts aus, da erwartet wird, dass fast alle Trumpwähler erst am Wahltag losgehen, da sie den Briefwahlen nicht trauen. 

    Zurück zu den Swingstates: Trump muss Florida auf jeden Fall gewinnen, sonst wird es fast aussichtslos. Bei den registrierten Briefwählern war Biden in FL erst deutlich vorne, hat aber seinen Vorsprung nun bis auf wenige Prozent eingebüßt. Durchaus wahrscheinlich, dass der Staat noch klar zugunsten von Trump kippt. 

    Bei den anderen Staaten: nichts genaues weiß man nicht. Hier eine Karte, die die Umfrage-Prognosen von 2016 mit heute vergleicht. 

    https://abload.de/img/16043338869411sjqc.png

    Die Karte hat aber wohl ein Trump-Wähler erstellt, da hier für Trump günstige Umfragewerte verwendet wurden. Soviel ich weiß, liegt Trump in den Swingstates laut Umfragen noch weiter zurück als vor 4 Jahren. Die Frage, ob die Umfragen diesmal noch falscher sind, sei dahingestellt. Es kann zumindest vermutet werden, dass sich noch weniger Trumpwähler bei den Umfragen zu erkennen geben, weil sie noch mehr Angst vor Ächtung haben als damals. 

  2. Ich drücke DT ganz fest die Daumen, denn diese Wahl ist nicht nur wichtig für die USA, sondern für die ganze Welt.

    DT verdient 4 weitete Jahre, seine Bilanz ist positiv, sein Konkurrent Joe Biden eigentlich unter jeder Kritik.
    Geht es ohne Wahlfälschungen zu, müsste DT eigentlich gewinnen.

  3. Es ist nach meinen Infos
    – aus USA und nicht von den GEZ-Hass-Medien –
    davon auszugehen, dass Trump mit Mehrheit gewählt wird.

    Verschwiegen wird in den hiesigen Hass-gegen-Trump-Medien permanent, dass auch ein großer Teil der farbigen Mittelschicht (ja, die gibt´s auch reichlich!) – genau wie Millionen weißer US-Amerikaner – keinen Sozialismus will und z. B. auch den gesamten Klimawahnsinn der Europäer ablehnt.

    Viele Wähler mögen Trump zwar als Person nicht so sehr, schätzen aber seine ehrliche, durchsetzungsstarke Politik für die Interessen der US-Bürger hoch ein.

  4. Frage: „Wem würdest Du Deine Stimme geben: Donald, Trump oder beiden?“
    Antwort. „Schon beiden“

    (Für DICHTER)

  5. Man kann Menschen nur verhetzen, wenn sie das zulassen, heisst, wenn sie entweder zu blöd oder zu phlegmatisch sind, um selbst zu denken und sich eine wirkliche Meinung zu bilden, unabhängig davon, ob man damit aneckt oder nicht. Ich begrüße beide Tatsachen, einmal, weil die Deutschen gar nicht in der Lage sind, irgendetwas richtig einzuschätzen bzw. richtig zu machen und, dass die Bundestrulla sich fügen muss, wenn Trump gewinnt, was im Bereich des sehr Möglichen liegt. Sollte Biden gewinnen, könnte ein Wahlbetrug in größerem Umfang geschehen sein. Wir werden es erleben. Ich finde Trump manchmal auch etwas befremdlich ;), aber das ist meine subjektive Meinung. Für das Land hat er einiges erreicht, das zählt. Ich trinke auf Onkel Donald und auf seinen Sieg, falls er verliert, trinke ich auch auf ihn. Freude bereitet mir, wenn ich mir vorstelle, wie die Politdarsteller und die Presse in DE in Dauerschnappatmung verfallen, sollte Trump wiedergewählt werden.

  6. Trump wird gewinnen und das macht uns Hoffnung.
    Mr. Trump, please help the german people – kill Merkel !!!

  7. Frage: „Wem würdest Du Deine Stimme geben: Donald, Trump oder beiden?“
    Antwort. „Jou, beiden“

    (Für DICHTER)

  8. JA!, ich wünsche den Trump viel Erfolg!, schon alleine deshalb, weil die Mehrheit der etablierten deutschen Politik diesen Mann hasst und verabscheut, und er der einzige ist, der dieser deutschen Politik was unpassend missliebig entgegensetzt ,

    und ausdrücklich Ja !, ich würde den Trump AUCH wählen

  9. Wolfgang Hübner schreibt gut. Ich freue mich schon immer auf seine Beiträge. Auch diesmal trifft er ins Schwarze. Ich hoffe für Trump in den USA wie für Hübner bei PI: FOUR MORE YEARS!

  10. OT: Hier beim Netto geht das eigentlich ziemlich locker zu. Lediglich die Schlangen an der Kasse waren gerade auffällig. Und da an einer ein Ganzes Rudel im Schulalter dicht beieinander stand(nix mit 1,50) habe ich als gesetzestreuer Mensch die andere Schlange gewählt und da war doch ein kleines alte Frauchen (also richtig alt) ohne Maske vor mir. Ach sas tat mir leid, was die jetzt durchmachen muß.

  11. ZITAT:
    „Die allermeisten Deutschen wissen nichts davon, sie sind geradezu besessen von dem Feindbild eines angeblich rassistischen, frauenfeindlichen, chaotischen Protzmilliardärs, der die USA in den Abgrund treibt und auch noch den deutschen Hosenanzug nicht leiden mag.“
    ZITAT ENDE.

    Woher bekommen denn hier in D die Inlänger überhaupt die meisten Infos? Die GEZ-Zwangsmedien bezeichnen und beleidigen auch bei uns Trump völlig ungestraft und volksverhetzend (!) als Rassisten (ähnlich wie manche Verwirrte es in USA tun).

    Die Schreibknechte des Merkelismus einschl. der GEZ-Ansager, die sich US-Korrespondenten nennen, sind allesamt peinliche Marionetten und quasseln offensichtlich alles nach, was in die „Anti-Trump-Regie“ der hiesigen schwarz-links-grünen neofaschistischen Demokratiefeinde passt.

    Dabei hat Trump stets betont, dass er der Präsident aller US-Amerikaner sei, aber alles das, was vornehmlich links und/oder asozial agiert, unabhängig von der Hautfarbe – ablehnt und bekämpft. Da leider in den USA zu dieser asozialen Gruppe zahlreiche Farbige zählen, fühlen diese Asozialen sich getroffen. Und die Demokraten nutzen diese Apathie der Asozialen für ihre Wahlzwecke gegen Trump.

    Das kennen wir zur Genüge auch von den hiesigen schwarz-links-grünen Parteien, die alle gegen die einzige Opposition, die AfD, aufhetzen und Millionen von AfD-Wählern quasi das Existenzrecht absprechen. Diese widerliche Entmenschlichung durch die Systemparteien wird durch die GEZ-Medien stets unterstützt.

    Ich wiederhole mich:
    Es wird Zeit, dass die AfD mit aller zur Verfügung stehenden Kapazität gegen die GEZ-Zwangs-Medien vorgeht und die sich weiter verfestigenden totalitären Strukturen sprengt.

    Action: Klagen, Strafanzeigen, robuste Verbal-Attacken usw. –
    wie lange will man noch warten?

  12. Zu Beginn der heutigen Präsidentenwahl in den USA haben wir zumindest schon zwei Gewissheiten: Die von Politik und Medien verhetzten Deutschen dürfen nicht mitwählen; und die oberste Volkserzieherin im Bundeskanzleramt kann auch die für sie „unverzeihlichste“ Wahlentscheidung nicht rückgängig machen.

    Ist das si sicher? Also wenn schon Putin da manipuliert, dann kann doch auch Merkel erst recht einige Briefwahlstimmen gefälscht abgeben. Und ob sie beim Rückgängig machen nicht doch was bewerkstelligen kann über ihre 100-erte milliardenschweren linksbraunen Freunde dort.

  13. Bin hier auf der Arbeit und die sich für ach-so-schlau und gut informirt haltenden Kollegen lästern über Trump. Plappern schön nach, was sie bei Heute-Show und co gelernt haben.

    Ich hoffe morgen auf gaaaaanz lange Gesichter bei denen – wie 2016.

  14. Egal wie die Entscheidung in den USA auch ausfallen mag, es löst nicht das grundsätzliche Dilemma der Linksgrünen hier in Deutschland: „Einer muss arbeiten!“

    Ja, einer muss arbeiten und der Wirt für diese ganzen linksgrünen und invasierenden Parasiten sein. Ohne Wertschöpfung, keine Sozialleistungen.

    Und ich bin auf der Zielgeraden, ich arbeite und finanziere diese ganze Mischpoke ganz sicher nicht mehr. In Kürze greife ich auch in diesen Topf, aber mit vollen Händen!

  15. ZU:
    Heisenberg73 3. November 2020 at 12:12
    ——————————————————–

    Man sieht daran, dass die Propaganda-Dressur der GEZ-Zwangsmedien und der meisten deutschen Druckmedien voll angekommen ist. Es wird mehrheitlich jedem Leser oder Zuhörer das eigenständige Denken abgenommen – Nachricht und Kommentar werden heute gleich vermischt.
    Das nennt man Indoktrination. Hat in Deutschland Tradition.

    Die Washington Post aus USA versucht ebenfalls, die Leser auf einen Miss-Erfolg Trumps einzustimmen. Ich lese soeben bzw. übersetze:
    „Wenn die Republikaner bei diesen Wahlen wohl eine schreckliche Niederlage erleiden, werden sie sich quälend Gedanken machen müssen, ob sie sich ändern, um sich für die nationalen Wähler schmackhafter zu machen“, schreibt Paul Waldman.

  16. Heisenberg73 3. November 2020 at 12:12

    Ich wollte schon immer mal fragen: wie hält man das eigentlich aus, wenn man heute noch auf Arbeit ist. Also da wo ich gearbeitet habe wurde kaum über Politik gesprochen. Aber es kommen mir doch so 6 Situationen.
    Aber da wußte ich auch noch nicht so Bescheid (aber ich habe schon kritische Äu0erungen getätigt, die auch Verwunderung hervorriefen einmal zu der Überfremdung mancher Viertel und das war in Duisburg, ein anders mal zu BSE, aber das war logisch und wurde mit achso quittiert))
    Und ich habe mich zusätzlich zu den 6 Situationen halt i.w. mit Demjenigen unterhalten der meinem Charakter am nächsten kam. Feiner Kerl und echter Computer-Freak. Der konnte alles.

  17. „Dabei ist klar: Ohne den Virus würde Trump aufgrund seiner für die meisten Amerikaner positiven Bilanz einen sicheren Sieg feiern können. Doch mit skrupelloser Demagogie haben seine Feinde die Seuche ebenso für ihre Interessen politisch instrumentalisiert wie das auch hierzulande geschieht.“

    genau, meine rede!

  18. jetzt kommt er….

    „Hören wir auf, uns etwas vorzumachen!“, meint WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt. Ein Auszug:

    „Man kann sie nicht mehr hören, die Beschwichtigungsformeln und Kondolenzerklärungen der anderen europäischen Politiker nach den Terroranschlägen. Der einzige Staatsmann, der einen anderen Ton setzt, ist der Liberale Emmanuel Macron. Er hat schon vor den jüngsten Attacken und Anschlägen jenen Kampf angenommen, den der oft diffamierte Großintellektuelle Alain Finkielkraut seit dem 11. September beschwor: Wir, die aufgeklärten Europäer, gegen einen unaufgeklärten, über das eigene Scheitern verbitterten Islamismus. […]“

  19. aenderung
    3. November 2020 at 12:41
    jetzt kommt er….

    „Hören wir auf, uns etwas vorzumachen!“, meint WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt. Ein Auszug:..
    ++++

    Welch dusseliger Schnacker!
    Er hätte doch schon seit vielen Jahren investigative Artikel über den Islam schreiben können!

  20. Wenn mich meine Wahrnehmungen nicht taeuschen , hat Donny die Wahl gewonnen !!!

    Alles wird gut !

  21. Lest euch FAZ durch: es wimmelt nur so vor Anti-Trump-Hetzartikeln. Nein, lest es lieber nicht!
    Ich lege jetzt eine Gedenkminute für Trump ein und drücke ihm (uns) ganz fest die Daumen!

  22. Wenn bei Bertelmann ntv die Headline lautet; Die Witschaft glaubt an weiter vier Jahre „!Amerikan first“, duerfte alles gelaufen sein ! Boersen schiessen nach oben, auch un Wien, trotz Attentat !

  23. Das positivste an Trump Präsidentschaft ist, dass er das System der (transatlantischen) Netzwerke, der sogenannten „Thinktanks“ und das des politisch-medialen Komplexes schonungslos offenlegt.
    Wenn er, wovon ich ausgehe, die Wahl gewinnt und nach der zweiten Amtszeit abtritt, wird es für dieses System ungeheure schwer, zum alten Status Quo zurückzukehren, da es so gut wie unmöglich ist, dieses System wieder vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

  24. „Ich lege jetzt eine Gedenkminute für Trump ein und drücke ihm (uns) ganz fest die Daumen!“

    bin ich voll dabei.

  25. Die Medien sammeln alle Ruheständler und Ex-Arbeiter der US-Regierung auf die sie finden können, alle, die von Trump gefeuert wurden zusammen, um sie vor die Kamera zu locken. Jeder, der etwas Negatives über Trump berichten will, der kommt zu Wort. Bedingung: Einen Titel oder ExTitel genügt! Theveßen spürt sie alle auf! Aber auch in den Ghettos, wo Trump mit den Drogen und Drogendealern kurzen Prozess macht, dort wird nach Anti-Trump-Stimmen gesucht.

    Und heute Nacht kommen sie erst recht alle zu Wort!

  26. SAP917 3. November 2020 at 12:57

    Trump müsste das locker rocken.
    https://youtu.be/cf2CNQVahac
    ———————

    Texas
    Pennsylvania
    Oklahoma

    gehören ihm schon, dank Bidens Tollpatschigkeit.
    70 MIO Evangelikanen werden ihn auch wählen
    Dann kommen die Patrioten…..

  27. aenderung 3. November 2020 at 12:41
    jetzt kommt er….

    „Hören wir auf, uns etwas vorzumachen!“, meint WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt. Ein Auszug:

    „Man kann sie nicht mehr hören, die Beschwichtigungsformeln und Kondolenzerklärungen der anderen europäischen Politiker nach den Terroranschlägen. Der einzige Staatsmann, der einen anderen Ton setzt, ist der Liberale Emmanuel Macron. Er hat schon vor den jüngsten Attacken und Anschlägen jenen Kampf angenommen, den der oft diffamierte Großintellektuelle Alain Finkielkraut seit dem 11. September beschwor: Wir, die aufgeklärten Europäer, gegen einen unaufgeklärten, über das eigene Scheitern verbitterten Islamismus. […]“

    In Frankreich hätte man durch die Kolonialzeit eigentlich seit dem 19. Jahrhundert gewarnt sein müssen, womit man es mit dem Islam zu tun hat, während man in Deutschland den Islam, den Orient und das Morgenland mangels unmittelbarer Kontakte als etwas exotisches und geheimnisvolles betrachtete und romantisch verklärte – woran übrigens auch Literaten wie Karl May nicht ganz unschuldig gewesen sein dürften.
    Spätestens als in Frankreich die dort lebenden Algerier begannen, ausser Rand und Bad zu geraten, Freibäder heimsuchten (kommt uns neuerdings auch merkwürdig bekannt vor) und durch überbordende Kriminalität von sich Reden machten, hätten in Deutschland die Alarmglocken schrillen müssen.
    Stattdessen holte man die Türken ins Land und zog mit den Zuständen in Frankreich gleich.

  28. Nein, diese Wahl wird unsere gottgleiche Fingernagel
    kauende Alkoholikerin nicht rückgängig machen lassen,
    dazu fehlen ihr die Speichelleckerbrigaden aus ihrem Umfeld,
    die in Amerika niemand kennt. Und an die Hassprediger in
    Berlin gilt, erstickt an eurem Hass , ihr habt es euch
    redlich verdient.

  29. aenderung 3. November 2020 at 12:36; Die Amis sind doch nicht blöd, wenigstens nicht so vollendet wie die meisten Deutschen. Denen muss doch auch auffallen, dass die Zahlen hinten und vorne nicht stimmen können.
    Wie gesagt in NY sollen angeblich 24.000 an Corona gestorben sein. NY hat rund 1/10 der Einwohner Deutschlands, das entspräche also 240.000 bei uns. Hier sterben jährlich regulär eine knappe Mio Menschen.
    Also jeder vierte soll an nem Schnupfen gestorben sein, wer soll denn das glauben? Ich denke, auch in Amerika wird kaum einer, einen kennen, der einen kennt, der tatsächlich daran gestorben ist.

    hhr 3. November 2020 at 12:49; Faz, ach ja, ich erinnere mich, das soll mal, so in den 50er Jahren eine vernünftige Zeitung gewesen sein.

  30. In D kann man sich nicht neutral informieren. Meinung statt Information. Das habe sogar ich gemerkt. Warum lassen sich 90% das immer noch gefallen? Und das im Land der Dichter und Denker?! Ich glaube diese sind mittlerweile bereits heftig mit nicht so sauberem Quellwasser verdünnt.
    Ist dies Verwässerung der Grund warum Mekel von „schon länger hier Lebenden“ anstatt Deutschen spricht? Die Kluge!

  31. Das_Sanfte_Lamm 3. November 2020 at 13:02; Dann hast du Karl May wohl nicht gelesen. Man merkt in seinen Bpchern sehr deutlich, dass er die Islamen alles andere wie gern hatte, Klar seinen „Hadschi“ Halef und ein paar andere Freunde hatte er, aber der Grossteil war doch nur Räuber, Betrüger, Mörder. Erstaunlich ist ja, was May alles drüber wusste. Man muss sich die Verhältnisse und Informationsmöglichkeiten in der zweiten Hälfte 19.Jhdt vorstellen. Ausser Zeitungen und Büchern gabs da schlicht gar nix. Und ob, so wie heute in jedem Dorf 2 Buchhandlungen waren, das will ich doch recht anzweifeln. Wahrscheinlich wirds nur in der Stadt ein oder 2 gegeben haben. Und da wohl auch hauptsächlich universitär.

  32. Trump hat ja seine after election party abgesagt. Nicht, weil er nicht siegessicher wäre, sondern, um nicht den Schampus von der National Garde servieren lassen zu müssen.

  33. Der Deutsche hasst Trump schon deshalb, weil er reich ist. Reichtum und finanzieller Erfolg im Leben ist hier verpönt bis kriminalisiert.

  34. Interpretation der offensichtlichen Hirn-Aussetzer von Biden durch eine Gutmenschin: Biden als guter Mensch sei manchmal so entsetzt über die Bösartigkeit von Turm, dass er vor lauter Aufregung nicht mehr richtig reden könne. Was soll man da noch sagen?

  35. Also ich kann mir trotz Corona nur einen Sieg Trumps vorstellen. und Außenseiter (die allerdings beim letzten mal schon richtig lagen, sagen aufgrund der Kenntnis des Wahlsystems (abseits vom Mainstream aufgrund eigener Analysen) den Sieg von Trump schon lange voraus. Also da gab es nie einen Biden-Vorsprung.
    Hier die letzte Analyse die Hoffnung macht, die ja in den letzten Wochen in jedem Fall größer wurde. Bei Corona ist es eigentlich nur wichtig nichts falsch zu machen. Richtig machen konnte man vor der Wahl nichts. Höchstes danach.
    Interessant ja auch; man hat die Theorie, dass Regierunen in Krisen hinzu gewinnen. Aber komischerweise mag dass bei Trump wohl anders sein. Erklärung_ Merkel gewann, weil sie halt die Manipulation ganz im Sinne des Bürgers auf die Spitze trieb. Verrückt nicht! Trump hätte ja dan auch gewinnen müssen; wenn er das gemacht hätte. Aber der kann halt nicht derart lügen und COVID ist linksbraun und nicht konservativ.
    Ja so hat das Trump sicher etwas gekostet.
    Nur umgekehrt wärs nicht gegangen. Niemand hätte Trump eine Merkel-Tour abgenommen. Das hätte jeder verdächtig gefunden.

    Wer eine letzte Detailanalyse und auch weiter zurückliegende Analysen lesen will, der wird hier fündig: https://sciencefiles.org/2020/11/03/umfrage-wer-gewinnt-die-us-prasidentschaftswahl-biden-sagen-deutsche-politdarsteller-was-meinen-sie/
    Gewinnt Biden sind wie sofort erledigt. Trump aber kann die Welt auch nicht mehr retten. Aber dann erleben wir wenigstens noch den 5 November. Und noch interessante Tage danach, wenn es auch bürgerkriegsähnlich in den USA zugehen wird.

  36. @ Mathi4711 3. November 2020 at 12:18

    Mal ganz ehrlich Leute. DT hat doch einen an der Klatsche!

    Mal ganz ehrlich Leute. Mathi4711 hat doch einen an der Klatsche!

  37. Ta – Tahhhhh…….
    Und hier, schon mal eine kleine Einstimmung auf die Trump WahlPARTY !!!

    In Miami machen Latinos, zum größten Teil SSozialismus“erfahrene“ Exil Kubaner- und Venezuelaner mit heißen Salsarhytmen Wahlwerbung für TRUMP, und verbreiten Optimismus und Lebensfreude, im Vergleich zu den miesgelaunten und gewaltbereiten LINKEN „HumaniSSt*Innen“ aka „Demokraten“.

    latinos….“Yo voy A votar por Donald Trump“ Temazo!!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=QNMsw9oADgM

    Aye, ayeeee !!!!!!!

  38. Trump wird einen Erdrutschsieg erringen.

    Nur eine gigantische Wahlfälschung kann Biden zum Wahlsieg verhelfen.

  39. uli12us 3. November 2020 at 13:18
    Das_Sanfte_Lamm 3. November 2020 at 13:02; Dann hast du Karl May wohl nicht gelesen. Man merkt in seinen Bpchern sehr deutlich, dass er die Islamen alles andere wie gern hatte, Klar seinen „Hadschi“ Halef und ein paar andere Freunde hatte er, aber der Grossteil war doch nur Räuber, Betrüger, Mörder. Erstaunlich ist ja, was May alles drüber wusste. Man muss sich die Verhältnisse und Informationsmöglichkeiten in der zweiten Hälfte 19.Jhdt vorstellen. Ausser Zeitungen und Büchern gabs da schlicht gar nix. Und ob, so wie heute in jedem Dorf 2 Buchhandlungen waren, das will ich doch recht anzweifeln. Wahrscheinlich wirds nur in der Stadt ein oder 2 gegeben haben. Und da wohl auch hauptsächlich universitär.
    +++++++++++++++++++++++++++
    Ich kann dem nur zustimmen. Karl May war bestens informiert, obwohl erst im späten Leben selbst vor Ort. Inspiriert wurde er u.A. von Heinrich von Maltzahn, der im 19Jhd. inkognito Mekka bereiste.
    May beschreibt neben dem Lebenslauf des Mohammed auch das Schisma Schia- Sunna sehr treffend und detailreich. Auch nimmt er unmissverständlich für das Christentum Stellung.
    Bergoglio und manch Anderer könnte sich daran ein Beispiel nehmen.

  40. Ich habe übrigens auch 2116 schon auf einen Sieg Trumps gesetzt. Trump war die eine echte Granate. Einen solchen Mann als Politiker gibt es doch kein zweites mal. Ich habe so etwas noch nie vorher auch nur annähernd in Erinnerung.
    Außer von der Fähigkeit zu reden vielleicht einmal, aber da wollen wir nicht drüber reden. Trump aber hat ja auch anständige Inhalte (wenn
    er auch ein Frauenschänder ist) und einen anderen Stil.
    Aber natürlich konnte ich nicht wissen, ob er als Neuling Erfolg haben könnte. Er muß gewinnen, auch wenn es so oder so zur Gewalt kommen wird.

  41. Hahaha…wie putzig. Gerade bei n-tv zeigen die, dass in den USA in zwei kleinen Dörfern die Wahl schon beendet ist. Es wurden 26 Stimmen abgegeben. Gewinner ist dort Biden.

  42. Mathi4711 3. November 2020 at 12:18
    Mal ganz ehrlich Leute. DT hat doch einen an der Klatsche!

    …die Begründung Ihrer Eischätzung bleiben Sie leider schuldig..zuviel Blödzeitung gelesen was ? Wenn Sie umfangreich und vor allem richtig informiert wären kämen Sie zu einem gannz anderen Schluß, ganz sicher..
    Typisch deutscher Klugscheißer der seine Weisheiten aus den MSM nimmt

  43. INGRES 3. November 2020 at 14:09

    Reagan war vielleicht ähnlich. Über den wurde ja deshalb auch schon die Nase gerümpft. Obwohl gerade in den USA haben die Kandidaten häufig Charisma, weil sie eben immer auch was großes in diesem unglaublichsten (was leider nun arg ramponiesrt ist) Land der Erde angekündigt haben. Die Größe des Landes überträgt sich auf den Enthusiasmus. Kennedy war charismatisch. Ja und auch der glücklose Erdnußfarmer Jimmv Carter wurde damals als Jesus auf dem Spiegel-Titel dargestellt.

  44. Heute morgen, als ntv irgendwann gegen 5 und 6 Uhr seine ersten morgendlichen Sondersendungen zu Wien schaltete, quakte da irgendsoein junges Journo-Mädchen ganz ergriffen und atemlos was von „auch Biden, der demokratische Präsidentschaftskandidat der US-Amerikaner, hat sein Beileid ausgedrückt.“

    Ich wanderte dann erst mal zum WC, um da was ganz anderes zu drücken. SO subtil-eklig läuft das. Sie hätte auch sagen können: „Der amerikanische Präsident Trump hat sein Beileid ausgedrückt.“ Hat er nämlich. Noch ehe sich Sleepy Joe die verschlafenen Äuglein gerieben hat. Aber nein, das kommt diesen Gehirnwäschern natürlich nicht in die Tüte.

  45. ZU:
    westwoodtom 3. November 2020 at 14:02
    ———————————————————

    OFF TOPIC zu Karl May!

    Die Einstellung zum Islam ist bei Karl May zwiespältig. Es ist „nicht alles auf seinem Mist gewachsen!“.
    Er nutzte zahlreiche Quellen.
    Hier ein Zitat:
    „Als die Dämmerung hereinbrach, leierten sie ihr Gebet ab und rückten dann
    dem Feuer näher, um sich ihre Märchen aus ›Tausend und eine Nacht‹ zum tau-
    send und ersten Male zu erzählen.“
    (May, Von Bagdad nach Stambul, S. 194)

    Dabei bezog er sich auch auf Werke aus dem Mittelalter – wie die Reiseberichte von Marco Polo und Jean de Mandeville (May, Durchs wilde Kurdistan, S. 103), die seine Erzählweise beeinflussten.

    Besonders interessant sind die Parallelen zwischen dem Bericht ›Sir John Mandevilles Reisebeschreibungen‹ und Mays eigenen Werken. Wie Mandeville behauptete auch May, dass seine Erzählungen auf wahren Erlebnissen basieren. Zudem beherrschten beide Autoren die Kunst des geschickten Verwebens von Informationen aus literarischen Quellen so meisterlich, dass ihre Leser ihnen nahezu bedingungslos Glauben schenkten.

    Mandeville erfüllte die Erwartungen seiner Leser, indem er unter anderem von seinem Wissen über das irdische Paradies berichtete (Moral, Mandeville, S. 165–167), welches man im Mittelalter im noch wenig erforschten Orient vermutete, während May die Lesererwartungen erfüllte, indem er beispielsweise in seiner Handlung die Vorurteile, insbesondere gegenüber den Türken, bestätigte.

    Bei beiden Autoren gehörte diese Erfüllung der Lesererwartung mit zum Geheimnis ihres Erfolges.

    Natürlich nennt May nicht all seine Quellen und Vorbilder, selbst wenn er beinahe wörtlich ganze Textabschnitte übernimmt. Besonders gilt das für die ethnographische Fachliteratur, die May als Hintergrundmaterial für seine Erzählungen benutzte.

  46. BePe 3. November 2020 at 14:13
    „Fernseh“-Tipps für die US-Wahl-Nacht:
    RSBN: US-Internetsender und 100%-Pro-Trump

    Ich wünschte mir einen 100% neutralen Sender – so wie Jounalismus sein sollte.

  47. INGRES 3. November 2020 at 11:57
    OT: Hier beim Netto geht das eigentlich ziemlich locker zu. Lediglich die Schlangen an der Kasse waren gerade auffällig. Und da an einer ein Ganzes Rudel im Schulalter dicht beieinander stand(nix mit 1,50) habe ich als gesetzestreuer Mensch die andere Schlange gewählt und da war doch ein kleines alte Frauchen (also richtig alt) ohne Maske vor mir. Ach sas tat mir leid, was die jetzt durchmachen muß.

    „Dann geh‘ doch zu Netto!“

    Ich trage beim Einkaufen immer automatisch eine Maske gestern habe ich die versehentlich und ohne daß mir das bewußt war am Rückspiegel meines Daimler Coupés hängen lassen und bin so reingegangen.

    Keiner hat mich angepflaumt und ich bemerkte mein Vergehen erst als ich wieder draußen war.

  48. Wenn es dem Satan gelingt Creepy Joe an die Macht zu tricksen stehen der Welt schlimme Zeiten bevor.

  49. Hier die Vorstellung des Außenseiters, der schon 2016 als Einziger vorhersagte, dass Trump gewinnen würde

    (https://sciencefiles.org/2020/07/07/deutscher-professor-trump-gewinnt-wahl-im-november-modell-lag-schon-2016-richtig/?highlight=norpoth.

    Ich war allerdings auch dieser Meinung, obwohl ich nichts vorhersagen könnte: Ich habe nur Trump als unglaublichsten Mann der jemals in die Politik ging wahrgenommen. unfaßbar, wie er dann mit der Presse umsprang und einfach meinte: „You are Fake-News“, als wenn er auf PI mitgelesen und es sogar verstanden hätte.
    Auch wie er sich zuvor schon gegen die Manipulation der Bilder anläßlich seiner Vereidigung zur Wehr gesetzt hatte. Man war und ist es ja gar nicht mehr gewohnt, dass jemand der nicht linksextremistisch ist sich überhaupt noch Gehör verschaffen kann.
    Aber ich weiß auch, dass Andere ihn nur deshalb akzeptiert haben, weil sie halt fanatische US-Anhänger sind. Sachlich habe ich das nie verstanden. Na ja und irgendwann war auch die Kommunikation zu Ende.

  50. Tja, die Amerikaner werden dann halt Bolschewisiert, Sozialisiert und Vergrünt, wenn sie sich falsch entscheiden.
    Wahlen haben Konsequenzen!
    Selbst wenn Trump wieder gewählt werden sollte, so werden die Amerikaner feststellen, dass ihr Staat bankrott ist und dann halt in 4 Jahren Bolschewisiert wird.
    4 weitere Jahre Trump, dass ist allenfalls eine Gnadenfrist.

  51. Johannisbeersorbet 3. November 2020 at 14:34

    Ein Wahlsieg von Biden/Harris bedeutet den Untergang der weißen Menschheit.

    Dann haben die radikalen Globalisten ala Merkel/Sarkozy/Sutherland/Soros usw. gewonnen. Wir Weißen werden dann in einen totalitären System eingebunden und dürfen nur noch als Steuersklave weiterexistieren, damit die Globalisten mit unserer Steuerkohle unsere Heimatländer ethnisch transformieren können.

  52. Barackler 3. November 2020 at 13:30
    Interpretation der offensichtlichen Hirn-Aussetzer von Biden durch eine Gutmenschin: Biden als guter Mensch sei manchmal so entsetzt über die Bösartigkeit von Turm, dass er vor lauter Aufregung nicht mehr richtig reden könne. Was soll man da noch sagen?

    …dann bleibt nur zu hoffen, daß der senile Tatterkreis nicht mal vor Aufregung den falschen Knopf drückt und die nuklaren Sprengköpfe scharf macht..ich hoffe das die „Bidenkomödie“ gründlich in die Hosen geht.

  53. Mir ist egal wer die Wahl gewinnt, Hauptsache die nervtötende Hetze, das Trump-Bashing durch die Medien hört endlich auf.
    4 Jahre Sabotage, Manipulation, Behinderung, Spaltung und Hetze, 4 Jahre Schlammschlacht gegen Trump, das reicht, dass hält keine Sau aus.
    Diesen ScheiXX 4 weitere Jahre?
    Schön wäre natürlich, wenn die Medien mit all ihrere Macht wieder auf die Schnauze fallen würden wie vor 4 Jahren bei Trump-Hillary, wie beim BREXIT.

  54. pro afd fan 3. November 2020 at 14:39

    „Für mich ist sicher, dass, wenn Trump nicht gewinnen sollte, es Wahlbetrug gab.“

    Sehe ich auch so.

  55. Trump sagte gestern:
    „China will dass ich Abgewählt werde,
    der Iran will dass ich Abgewählt werde,
    und die Deutschen wollen, dass ich Abgewählt werde.“

  56. Zu:
    BePe 3. November 2020 at 14:39
    ZITAT:
    „…..und dürfen nur noch als Steuersklave weiterexistieren, damit die Globalisten mit unserer Steuerkohle unsere Heimatländer ethnisch transformieren können….“
    ZITAT ENDE.

    Höfliche Anmerkung dazu:
    Sie sehen dies als eine Zukunftsprojektion –
    ich sehe das als Realist, der soeben seinen Ek-Steuerbescheid für 2019 erhielt.
    Der von Ihnen befürchtete Zustand ist längst eingetreten.

    Es werden jährlich in Deutschland 55 Milliarden Euro (das sind 55.000 Millionen Euro) aus Steuergeldern bzw. auf Pump für Asylforderer ausgegeben. Eine irre Summe, die Inländer leider erarbeiten müssen – jetzt und in Zukunft!

  57. Das wird spannend heute.

    Welcher von euch anderen „deplorables“ ist denn heute Abend hier mit von der Partie? 🙂

  58. A. von Steinberg 3. November 2020 at 14:27
    ZU:
    westwoodtom 3. November 2020 at 14:02
    ———————————————————

    OFF TOPIC zu Karl May!
    +++++++++++++++++++++
    Ja doch! Zu nennen wären noch J.F. Cooper und Friedrich Gerstäcker(“ Streifzüge durch Amerika“).
    Gewildert haben alle; vor einiger Zeit noch mal Buchheims „Boot“ gelesen, der hat sich richtig bei der schon vorhandenen U- Boot- Literatur bedient.

  59. Wenn Trump gewinnt, könnte sich die kommende (weltweite) Verwüstung noch ein Weilchen hinauszögern. Aufzuhalten … ist sie jedoch nicht …

  60. uli12us 3. November 2020 at 13:18
    Das_Sanfte_Lamm 3. November 2020 at 13:02; Dann hast du Karl May wohl nicht gelesen. Man merkt in seinen Bpchern sehr deutlich, dass er die Islamen alles andere wie gern hatte, Klar seinen „Hadschi“ Halef und ein paar andere Freunde hatte er, aber der Grossteil war doch nur Räuber, Betrüger, Mörder.

    Du hast schon recht, aber Karl May hat sehr wohl das Narrativ des „Edlen Wilden“ verbreitet. Hauptsächlich durch die Indianer und nicht die Mohren, man denke nur an den Apachenhäuptling. Und die Bösen waren immer die Weißen, seien es die Schurken oder die indianermordenden Soldaten.

  61. Den Biden nennt man „Creepy Joe“ und heut Abend schwenke ich meine 2020 Campainflag, Trump auf dem Panzer 🙂

  62. Creepy Joe ist nur der Platzhalter für Hateful Harris; und wenn Harris an die Macht kommt, wird BLM Staatsräson.

  63. Falls es wahr sein sollte, dass Biden uns von Erdowahn erlöst, Trump aber nicht, dann, aber nur dann, könnte ich auch mit Biden leben.

  64. Laut Bild hatten bereits um 15.23 Uhr unserer Zeit ca 95% der Wahlberechtigten in Florida ihre Stimme abgegeben. Das wird eine Schicksalswahl… dieses Mal bleibt wohl kaum jemand zu Hause.

  65. Es besteht m.E. eine 50/50 Chance fuer Trump die Wahl zu gewinnen.
    Die Propagandaschlacht vom linken Lager der Dems war gegenueger dem Aufwand auch dem finanziellen, vom Trump Lager gewaltig, finanzielle Mittel, Medienhetze uebewaeltigend, nicht so extrem wie in M Buntland.

    Biden, der senile Hohlkopf machte mit Pelosi/Congress, Trump fuer die Corona und Todesfaelle daraus persoenlich verantwortlich, wobei in USA diese bes. in dem. regierten Grosstaedten grassierten, am staerksten in NY.

    Wenn es eine direkte Demokratie noch gibt, dann ist es die USA,
    Europa hat sich momentan pro Multikulti und Islamflutung unterworfen, Hauptschuldige=Verantwortliche dafuer Merkel.
    Allerdings entstehen durch die europaweiten Terrorakte vom Islamlager Hoffnungsschimmer, dass mit Hilfe von Macron – Kurz auch andere Regierungen ev. die EU ihre gnadenlose Politik gegen ihre eigene Bevoelkerung revidieren muessen, die Akteure die dafuer verantwortlich sind, ausgewechselt werden.

  66. #oak: Auf Macron und Kurz würde ich nicht allzu sehr hoffen, beide sind doppelzüngige Marionetten des Systems, installiert, um Le Pen bzw. Strache zu verhindern.

  67. „Mathi4711 3. November 2020 at 12:18
    Mal ganz ehrlich Leute. DT hat doch einen an der Klatsche!“
    *****************
    Ja, es ist nicht einfach DT zu verstehen. Aber seine Intentionen sollten klar sein. Beim direkten Vergleich mit unserer begabten und charismatischen Gott-Kanzlerin müssten einem eigentlich ein ganzer Saal mit Kerzenleuchtern aufgehen. Dann sieht man nämlich woran uns alles hier fehlt. Während Mekel uns mit Hilfe von Corona und Familiennachzug Sand in die Augen streut über unsere Zukunft ( wie auch Versager Biden) , versucht Trump aus dem deep state zurück ins Licht zu führen und ist für SEIN Volk da.
    Ich kann nur hoffen, daß der Trottel Biden (verwende das Wort sehr selten!) mit seinem Versprechen die Öl Industrie zu schließen und China first voll auf die Nase fällt!

    GO, TRUMP, GO!

  68. jeanette 3. November 2020 at 13:02

    SAP917 3. November 2020 at 12:57

    Trump müsste das locker rocken.
    https://youtu.be/cf2CNQVahac
    ———————

    Texas
    Pennsylvania
    Oklahoma

    gehören ihm schon, dank Bidens Tollpatschigkeit.
    70 MIO Evangelikanen werden ihn auch wählen
    Dann kommen die Patrioten…..

    Sind Sie bei der Zahl der Evangelikalen wirklich sicher? 2006 waren es nur 20 Millionen. Die Steigerung kommt wir etwas hoch vor.

  69. hhr 3. November 2020 at 16:29

    „Mathi4711 3. November 2020 at 12:18
    Mal ganz ehrlich Leute. DT hat doch einen an der Klatsche!“
    *****************
    Ja, es ist nicht einfach DT zu verstehen. Aber seine Intentionen sollten klar sein. Beim direkten Vergleich mit unserer begabten und charismatischen Gott-Kanzlerin müssten einem eigentlich ein ganzer Saal mit Kerzenleuchtern aufgehen. Dann sieht man nämlich woran uns alles hier fehlt. Während Mekel uns mit Hilfe von Corona und Familiennachzug Sand in die Augen streut über unsere Zukunft ( wie auch Versager Biden) , versucht Trump aus dem deep state zurück ins Licht zu führen und ist für SEIN Volk da.
    Ich kann nur hoffen, daß der Trottel Biden (verwende das Wort sehr selten!) mit seinem Versprechen die Öl Industrie zu schließen und China first voll auf die Nase fällt!

    GO, TRUMP, GO!

    Seine Intentionen sind mehr als klar: Bereicherung für ihn selbst, seine Familie und einige Freunde. Diesmal vor allem Vermeidung von Gefängnis (wobei Biden ihn wohl begnadigen sollte, um das Land wieder halbwegs zu einen).

    Man, der Typ lässt sein MAGA-Käppchen in China produzieren, beschäftigt bevorzugt illegale Einwanderer für die Pflege seiner Immobilien, war bis 2015 immer für pro-choice, wenn er zum Thema Abtreibung gefragt wurde und es ist völlig abwegig, dass ein New Yorker Geschäftsmann seiner Couleur plötzlich sein Herz für die Arbeiterklasse entdeckt haben soll. Patriot war er auch nie, sondern Globalist.

    Auf der positiven Seite glaube ich aber auch nicht, dass er Rassist ist. Andere Menschen sind ihm schlicht egal.

  70. erich-m 3. November 2020 at 14:50
    Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist gegen Trump. Sie wissen über Trump nur das, was sie ihn den Systemmedien lesen und das ist nie etwas Gutes. Wie soll also eine Person eine gute Meinung über Trump haben, wenn er nur deutschen Schweinekram liest oder hört.

  71. nochmal zu K. M.
    Karl May war der Titan unter den Titanen (also ein wirklicher) oder Gigant unter den Giganten. Man stelle sich nur seine Arbeitsbedingungen vor: wahrscheinlich am Küchentisch, bei Kerzenschein, mit der Feder (handschriftlich), engbeschriebene Seiten ohne Korrekturen. Zeitweilig mehrere Projekte gleichzeitig, ein Arbeitsumfang, dem man sich heute ohne el. Licht und Textverarbeitung kaum vorstellen kann.
    Wie ist er an die Vorlagen gekommen, Kenntnis aus Tageszeitungen oder die Unis Dresden oder Leipzig ? Zum Glück war Hohenstein-Ernstthal schon an die Eisenbahn angeschlossen.

  72. Zu Beginn der heutigen Präsidentenwahl in den USA haben wir zumindest schon zwei Gewissheiten: Die von Politik und Medien verhetzten Deutschen dürfen nicht mitwählen; und die oberste Volkserzieherin im Bundeskanzleramt kann auch die für sie „unverzeihlichste“ Wahlentscheidung nicht rückgängig machen.

    Man sollte immer wieder den Finger in diese Wunde legen und nicht müde werden zu betonen, daß es Regierung, Altparteien und die ihnen zugeneigten, teils sogar gehörenden Medien es bis zur Stunde sind, die hauptverantwortlich sind für die Aufhetzung unseres Volkes zu politischen Zwecken, und das auf jedem nur denkbaren Gebiet. Das zerrüttete gesellschaftliche Klima, der zuzunehmende Haß, die Radikalisierung auf allen Seiten – sowohl als Aktion als auch als Reaktion – einschließlich der ebenfalls zunehmenden Gewalt gehen eindeutig auf deren Konto.

    Noch nie ist über ein Staatsoberhaupt, zumal eines Landes, von dem man behauptet, mit ihm „verbündet“ zu sein, dermaßen viel Dreck und Müll ausgekippt worden wie über diesen Präsidenten. Diese unverschämte, aus reinem Haß heraus erzeugte Hetze und die Lügen toppen sogar noch die Staatsmedien der untergegangen geglaubten DDR, die dazumal von den „Bonner Ultras“ fabuliert haben.

    Ohne den Virus würde Trump aufgrund seiner für die meisten Amerikaner positiven Bilanz einen sicheren Sieg feiern können. Doch mit skrupelloser Demagogie haben seine Feinde die Seuche ebenso für ihre Interessen politisch instrumentalisiert wie das auch hierzulande geschieht.

    Fakt ist, daß die Corona-Hysterie auch der AfD ungelegen gewesen sein dürfte; sie hat sich anfangs schwer getan damit, eine (zudem einheitliche) Position zu finden, während ihr heute auch in dieser Frage eine hervorragende parlamentarische Oppositionsarbeit bescheinigt werden muß. Diese Schwierigkeiten, denen ein gewisses Lavieren folgte (zunächst auch folgen mußte) können dort weder Donald Trump noch hier der AfD angekreidet werden.

    Trump hat nach seinen vier Jahren Amtszeit in In- und Außenpolitik, dem erbitterten Widerstand sogenannter „Demokraten“ zum Trotz, Erfolge hinterlassen, die seine Kritiker kaum jemals werden vorweisen können und die zum Teil einmalig sind. Daß er als Mann deutlicher Worte ein ungehobelter Polterer ist, der auch schon mal Porzellan zerschlägt, mag sein. Wenn das alles sein soll, was ihm tatsächlich vorzuwerfen ist, könnten wir beruhigt schlafen gehen – wenn da nicht die anderen „Obamas“ und „Merkels“ wären, die den Amerikanern und uns das Leben immer schwerer machen.

  73. Ich freue mich schon auf die hasszerfressenen geifernden Larven von den GEZ/MS-Linksjournaktivisten (die die Wahl verloren haben obwohl sie gar nicht wählen durften … zum Glück!) wenn Donald Trump einen klaren Wahlsieg erringt. Und der steht für mich außer Frage! Man muss nur mal Trumps und Bidens Wahlkampfveranstalungen vergleichen. Bei Trump ist Stimmung, es ist immer voll, die Leute jubeln und bilden kilometerlange Spaliere zur Ankunft von Trump. Bei Biden ist gähnende Leere, Abstand vor 285 Autos und Stille … und ein stammelnder seniler Biden, der nicht weiß wovon er spricht und nur kurze lichte Momente hat, die man aber suchen muss.

  74. INGRES 3. November 2020 at 14:36; Das würd ich nicht ausschliessen, schliesslich wird von Amerika aus der gesamte Datenverkehr überwacht, heute zwar angeblich nicht mehr, aber wayne interessierts, was da irgendwer, irgendwo, irgendwann mal gesagt hat. Jedenfalls ist es naiv anzunehmen, die Geheimdienste wüssten nicht, was hierzulande abgeht. Und die Deutschstämmige Gemeinde in Amerika soll ähnlich vernetzt sein, wie die Chinesen. Deshalb ist es sehr wahrscheinlich, dass er Deutsch kann, sicher nicht wie ein Muttersprachler, aber zum Lesen würde es reichen. Jetzt nicht, wenn wieder jemand ein Gedicht fabriziert oder die abenteuerlichen Konstrukte von Akif oder Bartels, für normale Texte wirds wohl langen.

    erich-m 3. November 2020 at 14:50; Da war er aber gnädig zur Rest-EU, Dort läuft doch überall die Propagandamaschine Anti-Trump auf Hochtouren. BBC, einst das Bollwerk gegen den (National)sozialismus.
    heute voll dafür. Lediglich ITV traut sich gelegentlich mal Pro-Trump zu sein.

    cruzader 3. November 2020 at 15:34; Und, lag er damit falsch?

    darmstaedter76; Du verwechselst ihn offenbar mit seinen Vorgängern.

    Kulturhistoriker 3. November 2020 at 17:36; Vor allem, sein Werk ist verglichen mit vielen seiner neuzeitlichen Nachfolger gigantisch. Aus der Erinnerung rund 80 Bücher und zwar nicht in Groschenromanstärke sondern meist richtig lange Wälzer. Klar solche Sachen wie Jerry Cotton oder Perry Rhodan mit mehreren 1000 Bänden lachen da nur drüber, aber man bedenke, was es Anfang der 60er Jahre schon alles für ausgereifte Technik gab. Bis ins späte 19. Jhdt gabs noch nicht mal Schreibmaschinen. Die waren zwar schon längst erfunden, aber sicher sehr teuer, so dass sich die ein während fast seines ganzen Lebens armer Hungerleider wie May sicher nicht kaufen konnte. Computer für Jedermann kamen erst rund 1980 auf den Markt.

  75. Normalerweise sind die Beiträge von Herrn Hübner ja sehr lesenswert. Aber Trump als Freund der Arbeiterklasse darzustellen, der den Leuten eine Krankenversicherung verweigert und sie massenweise an Corona – in einem dem reichsten Länder der Welt- krepieren ließ, ist ja wohl ein schlechter Witz.
    Vermutlich wird DJT auch diese Wahl diese Wahl wieder gewinnen, liegt aber nicht – an seinen nicht vorhandenen Qualitäten, sondern an den vollkommen unmöglichen Gegenkandidaten, erst die widerliche Hexe Hillary, dann der volldemente Joe. Hier könnte man wirklich Verschwörungstheorien spinnen.

Comments are closed.