Tatort Berlin Tiergarten - Genthiner Straße.
Tatort Berlin Tiergarten - Genthiner Straße.
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Von JOHANNES DANIELS | In der Hauptstadt des Landes, in dem wir gut und gerne leb(t)en, ereignete sich nun der nächste Mord in unmittelbarer Nähe des „Tatort Tiergarten“ innerhalb weniger Wochen.

Am Mittwoch wurden in Blickweite von Flinten-Uschis Bunten-Verteidigungsministerium und des „Schwulen Museums“ zwei rumänisch-stämmige Berliner niedergestochen – ein 19-jähriger erlag seinen schweren Stichverletzungen, sein 27-jähriger Bruder wurde ebenfalls mit schweren Verletzungen in eine Berliner Intensivstation eingeliefert, wo er auf Kosten der Steuerpflichtigen behandelt wird. Vorangegangen war der „Auseinandersetzung“ wie so oft ein „Streit“ zwischen „Männern“. Dabei gingen die 15 Zuwanderer zunächst mit „Eisenstangen“ aufeinander los, bis traditionell das „kleine Besteck“ gezückt wurde.

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„Bisher gab es noch keine Festnahmen“, sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei am Donnerstag. „Wir haben zur Stunde noch keine neuen Informationen zu dem Fall.“ Erfahrungsgemäß ist die Berliner Polizei bei Mordfällen damit beschäftigt, tierisch lustige Katzenvideos in den sozialen Netzwerken zu posten, so wie während der Pannenermittlungen gegen den Massenmörder Anis Amri. Anstatt zielführende Tatermittlungen aufzunehmen. Wäre auch zu viel verlangt.

Tiergarten-Exotik – hier steppt der Bunt-Berliner Bär

Anwohner der berüchtigten Genthiner Straße („Ghettoer Straße“) hatten die nächtlichen Umtriebe mitbekommen und die Polizei alarmiert. Das SEK rückte an und stürmte eine Wohnung. Dort wurden Tatverdächtige vermutet, die Zimmer waren jedoch leer. Am Morgen danach beschlagnahmten Ermittler zwei verdächtige Pkw – einen Passat mit bulgarischen, einen BMW mit rumänischen Kennzeichen. Viele Rumänen leben in dem Gebäude, rumänisch-stämmige Berliner*Innen prostituieren sich nur wenige Meter entfernt am Magdeburger Platz.

Ob die „Schlägerei“ etwas mit der „Massenschlägerei“ in einer nahe gelegenen Shisha-Bar im August zu tun habe, konnte die Polizei noch nicht feststellen. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, erläuterte die Polizeisprecherin. Bei der „Massenschlägerei“ (Behörden-Sprech) von 30 „Männern“ in der Genthiner Straße wurden zwei Männer mittels Messer schwer verletzt, einer wurde notoperiert und schwebte in Lebensgefahr, sogar ein Spezialeinsatzkommando (SEK) musste wieder einmal einrücken.

Raubtierschau in Tiergarten – da kiekste wa!

Die Berliner Polizei nahm daraufhin einen 22-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest, der Mann durfte nach Abgabe seiner Personalien aber wieder gehen. Nun werden die Hintergründe der Streitigkeiten und der Bluttat am Tierpark vom August ermittelt. Das jahrelange Nichtstun des Bezirks Mitte, insbesondere des damaligen Sozialstadtrats und jetzigen Bezirksbürgermeisters Stephan von Dassel (50, Grüne) lässt den Kiez Tiergarten immer mehr abgleiten. Die „Konflikte durch Zuwanderer“ finden nun in den Nebenstraßen und im Tiergarten selbst statt – zunehmend mit blutigem oder tödlichem Ausgang.

Tschetschenen-Mord am „SchleuseR-Krug“ für 50 Euro und ein Handy

Anfang September wurde die Kunsthistorikerin Susanne Fontaine im Berliner Tiergarten auf dem Heimweg vom Biergarten „Schleusenkrug“ ermordet. Neun Tage später nahm die Polizei in der Nähe von Warschau den Tatverdächtigen Ilyas A. aus Tschetschenien fest. Er erwürgte die 60-jährige Kastellarin in der Nähe des Bahnhof Zoo und entwendete der Toten 50 Euro und ein Handy.

Der Fall ist für die Berliner Behörden deshalb so brisant, da Ilyas A. bereits längst abgeschoben werden sollte, da er bereits vielfachst straffällig geworden war: Der Tötungs-Tschetschene kam im Alter von 13 Jahren mit seiner Familie nach Berlin, 2015 stahl er zwei Mountainbikes, einen Rucksack und ein Handy. Er stellte in Berlin einen Asylantrag, ein halbes Jahr später erhielt der „Minderjährige“ eine Duldung bis zum 20. August 2015. Als Dank an das Gastland Deutschland folgten drei brutale Überfälle auf ältere Berlinerinnen innerhalb von fünf Tagen: Am 25. Juni 2015 beraubte er eine schwerbehinderte 75-Jährige, die er dabei schwer verletzte. Beute: 40 Euro und ein Handy. Er schubste sie gegen eine Wand, woraufhin sie mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Einen Tag darauf überfiel Ilyas A. eine 87-jährige Rentnerin und erbeutete dabei 100 Euro. Er hatte ihr mit voller Wucht mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Am 29. Juni erbeutete er bei einer 98-Jährigen (!!) Seniorin eine Tasche mit 200 Euro, wurde allerdings von Passanten (!) verfolgt und von diesen der Berliner Polizei übergeben.

Behörden: Abschiebung des ausreisepflichtigen Mord-Tschetschenen ist „schwierig“

Am 8. September wurde der Tschetschene unter anderem wegen Raubes und vorsätzlicher Körperverletzung vom Amtsgericht zu einer 18-monatigen Jugendstrafe verurteilt. Zwei Monate später kündigte die Ausländerbehörde tatsächlich an, ihn nach der Entlassung aus dem Gefängnis aus Gründen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit nach Russland auszuweisen.

Im Dezember 2016 wurde das Goldstück entlassen aber doch NICHT abgeschoben. Seitens der Berliner Senatsinnenverwaltung hieß es, eine Abschiebung „sei schwierig“ gewesen: Ilyas A. habe nie eine feste Wohnadresse angegeben, so dass auch eine Zustellung der Abschiebung nicht möglich gewesen wäre, blöd auch. Zudem sei er als 17-Jähriger noch „minderjährig“ gewesen und genießt so den uneingeschränkten Schutz der Kanzlerin. Er habe sich bedauerlicherweise „auch nur sehr sporadisch“ bei der Ausländerbehörde gemeldet. Ilyas A. hätte allerdings auch nach Polen abgeschoben werden können, wo seine Familie nun lebt. Außerdem wurde er am 10. August 2017 laut Papieren „volljährig“. Wie aus dem Nichts hatte er plötzlich einen Vormund und einen Anwalt, der gegen die Abschiebung einstweiligen Rechtsschutz vor dem Verwaltungsgericht beantragte. Am 4. September legte Ilyas A. endlich in der Ausländerbehörde eine Adresse vor, wo er wohnte. Am 5. September ermordete er Susanne Fontaine im Tiergarten.

Die Berliner Justiz hat mittels direkter Unterlassung ganz klar mitgemordet, die Kunsthistorikerin könnte ohne den notorischen Berliner Behörden-Filz noch leben.

 Babylon Berlin „besticht“ besonders am Bahnhof Zoo

Der ehemals für – von der schweren Arbeit – erholungssuchende Berliner konzipierte Stadtpark „Berlin-Tiergarten“ selbst „besticht“ heute durch seine hunderte campenden Illegalen aus allen prekären Teilen der Welt. Der Drogenhandel blüht und die Zahl der jungen Männer, die sich als Stricher anbieten, hat sich nach Behördenangaben zuletzt „vervielfacht“. Es handele sich überwiegend um Afghanen, Pakistaner und Iraner. Die Prostitution wird dem Bericht zufolge meist über Internetforen organisiert, den nötigen Internetzugang haben die meisten „Flüchtlinge“ durch ihre Smartphones. Im „Tiergarten“ selbst hat sich dazu eine Schwulenszene entwickelt – an der Straße des 17. Juni bieten sich aber auch klassische weibliche „Prostituierende“ seit Jahren an. Neben jungen Asylbewerbern treffen sich im Tiergarten auch obdachlose Polen, Moldauer, Russen – nicht wenige von ihnen offerieren dort regelmäßig Sex.

Um-Volker Beck, Drogen-, Religions- und Migrationsbeauftragter der „GRÜNEN“ analysiert aber auch mannigfaltige positive Ass-pekte im neuen „Armaghetton Tiergarten“ und rät dazu, sich vermehrt in die Gäste „einzufühlen“ und lieber multilingual mit ihnen zu verkehren: „Wenn man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit aber, wenn einem das wirklich wichtig ist, dann soll man halt diese Sprache lernen, dann kriegt man auch mit, was da läuft“. So seien nach Crystal Beck in Berlin auch „Arabische Predigten ein Stück Heimat“ (PI-NEWS berichtete).

151 KOMMENTARE

  1. Stricherszene + Drogen. Nicht umsonst setzt die Umvolker Beckspartei sich mit Händen und Füssen für weiteren Zuzug dieser Kreaturen ein.

  2. EINFACH UNGLAUBLICH: RACIAL PROFILING VOM FEINSTEN,
    200 Polizisten und Soldaten treiben 14 Neger zusammen und nehmen sie wegen illegaler Grenzüberschreitung und Drogenhandel fest . Ausserdem wurden SECHZIG Neger einem Urintest unterzogen. Nein natürlich nicht in Berlin/Tiergarten oder Bremen sondern in Bangkok. Wir können mal wieder aufatmen.
    http://www.nationmultimedia.com/detail/breakingnews/30326840

  3. Berlin ist „bunt“, sehr, sehr „bunt“:

    „Mann“ schlägt Polizistin ins Gesicht

    Berlin/Neukölln

    Weil sie seiner Meinung nach zu langsam fuhr, hat ein Mann am Donnerstagnachmittag einer Polizistin ins Gesicht geschlagen.

    Die 33-jährige Kommissarin war nach Polizeiangaben gegen 16.50 Uhr mit einem Kollegen in der Karl-Marx-Straße im Einsatz, weil in der Nähe des U-Bahnhofs Rathaus Neukölln ein Verkehrsunfall gemeldet worden war. Auf der Suche nach dem Unfallort fuhren die Polizisten langsam auf der rechten Spur der Karl-Marx-Straße vom Hermannplatz in Richtung Grenzallee und hielten schließlich auf Höhe des Einkaufszentrums „Neukölln Arcaden“ in zweiter Reihe.

    Nachdem die Polizisten angehalten hatten, stoppte ein Auto auf der linken Spur direkt neben dem Streifenwagen. Der 26-Jährige Fahrer des Wagens rief den Beamten zu, dass sie schneller fahren sollten. Anschließend parkte der Mann seinen Wagen vor dem Streifenwagen; er und sein 19-jähriger Beifahrer stiegen aus und gingen zu den Polizisten hinüber. Aus dem Wortwechsel entwickelte sich schnell eine
    „Rangelei“, in deren Verlauf der 33-jährigen Polizistin nach derzeitigem Erkenntnisstand mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen wurde. Laut Polizei ist noch nicht endgültig geklärt, welcher der beiden Männer die Polizistin schlug.

    Danach gingen die Männer zu ihrem Wagen zurück und stiegen wieder ein, obwohl sie von den Polizisten aufgefordert wurden, an Ort und Stelle zu bleiben. Die Polizistin folgte den Männern und öffnete die Fahrertür, um sie an einer möglichen Flucht zu hindern. Der 26-jährige schlug die Tür sofort wieder zu; dabei wurde die 33-Jährige von der Tür nochmals an der Schulter getroffen.

    ➡ Unterdessen hatten sich laut Polizei etwa 70 Schaulustige versammelt, um die Geschehnisse zu beobachten. Weitere Beamte trafen zur Verstärkung ein, hinderten die Männer am Wegfahren und nahmen ihre Personalien auf. Sie wurden wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr angezeigt.
    ➡ Anschließend wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Die 33-jährige Polizistin klagte nach dem Vorfall laut Polizei über Schmerzen an Kopf und Schulter, musste aber nicht ärztlich versorgt werden. Sie konnte ihren Dienst fortsetzen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-neukoelln-mann-schlaegt-polizistin-ins-gesicht/8717442.html

    Etwas deutlicher

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/berlin-neukoelln-autofahrer-schlaegt-polizistin,10809296,24162286.html

    … Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. …
    … Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte. „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. …

  4. Die Einlassung (Wo is Wowi eigentlich, steckt der irgendwo fest?) des ehem.usw:
    „Berlin is arm aber sexy“ kann dank! der roten Politik im dicken B umformuliert
    werden in ein fröhliches „Berlin is jetz reich, un der Sex is jetz international.“
    Wenigstens machen sie keine Kinder, die Schwuli.s 😳

  5. Einer der ersten „rechtsfreien ethnischen weitgehend homogenen Räume“ dürften sich in der Bundeshauptstadt Berlin abzeichnen:

    „Deutschland ist spätestens im Jahr 2020 nicht mehr regierbar: Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich „rechtsfreie ethnische weitgehend homogene Räume“ selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere kern-deutsche Probleme werden sich in einem Bürgerkrieg entladen.“

    Michael Vincent Hayden, ehemaliger Direktor der CIA (2006 – 2009)

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1020580668019711&set=p.1020580668019711&type=3&theater

  6. .
    Am Beispiel
    Tiergarten kann
    man ablesen, wohin
    feige Tolleranz, offene
    Grenzen alla Raute (sic !)
    und das Gedöns um sogenannte
    Männchen-, äh Menschenrechte für
    alle Sozialstaatsflüchtlinge von überall
    her letzthinnig führen muß, nämlich
    zu Mord und Totschlag, Chaos,
    Verslumung und Auflösung
    und somit also zu einer
    Rebarbarisierung. Tja,
    aus humanitären
    Gründen tun sie
    die Barbarei
    einführen.
    Echt zum
    Kotzen.
    .

  7. Die linksgrünen Kalifate sind mächtig am faulen.Die Gesellschaft ist längst am kippen.
    Eine Frage der Zeit, wann das Brd Konstrukt zusammenbricht.Die Statik stimmt schon jetzt nicht mehr.Doch die Deutschlandhasser schachern gierig um die Fressnäpfe.Wer,und was kann Deutschland noch retten?

  8. Schreibknecht 19. Oktober 2017 at 20:29

    Stricherszene + Drogen. Nicht umsonst setzt die Umvolker Beckspartei sich mit Händen und Füssen für weiteren Zuzug dieser Kreaturen ein.

    Rainer Wendt: Kinder fernhalten von Typen wie Volker Beck

    Mit Blick auf den Grünen Volker Beck sagte der Chef der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt:
    „Mir sind Leute suspekt, die zwar wissen, wie der Berliner Drogenmarkt funktioniert, aber keinen Kontakt zum Arbeitsmarkt hatten.“

    ➡ Mit Blick auf die Grünen-Politikerin Claudia Roth sagte Rainer Wendt, er brauche keine Abgeordnete, die „am einen Tag kreischend auf irgendwelchen Gleisen sitzt und die Polizei nervt“, kurz darauf bei linksradikalen Demonstrationen mitläuft „und am nächsten Tag wieder als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages im Parlament sitzt“.

    Noch härter teilte der Polizeigewerkschafter gegen den Grünen-Politiker Volker Beck aus, der „das mit der Liberalisierung der Drogenpolitik für sich schon mal vorweggenommen hat und kurz darauf wieder als Besserwisser mit moralischer Attitüde im TV-Studio auftritt“.

    „Mir sind Leute suspekt, die zwar wissen, wie der Berliner Drogenmarkt funktioniert, aber keinen Kontakt zum Arbeitsmarkt hatten“, sagte Rainer Wendt. Er habe immer versucht, seine Kinder „von solchen Typen fernzuhalten“.

    Integration von 1,5 Millionen schaffen wir nicht

    Zudem kritisierte Rainer Wendt, dass sehr viele Politiker die negativen Folgen starker Einwanderung ignorieren. „Es kann nicht laufen, dass wir die Integration schon mal grundlegend vermasselt haben, und dann sagen, jetzt kommen 1,5 Millionen in kurzer Zeit, aber diesmal schaffen wir das.“ Er glaube das nicht

    Die Integration sei nicht zu schaffen, wenn es im Ruhrgebiet und anderswo arabisch geprägte Viertel gebe, „mit eigenen Friedensrichtern und in manchen Stadtteilen Berlins auch mit einer eigenen Straßenverkehrsordnung“.

    Zwar wird Wendt wegen seiner Kritik an zu hoher Einwanderung immer wieder verdächtigt, in der CDU falsch zu sein. Doch er sagt, seine Partei erlaube ihm abweichende Positionen. „Ich habe keinerlei Sympathie für die sogenannte Alternative für Deutschland, die müssen wieder schwächer werden.“

  9. Ilyas ist kein tschetschenischer vorname.es handelt sich um einen zigeuner aus tschetschenien.
    Auch die sogenannten rumänen und bulgaren sind zigeuner

  10. Ist auch eine sehr heiße Ecke. Kann ich jedem Berlintouristen nur empfehlen. Bülowstraße, Frobenstraße, Kurfürstenstraße, das Stück der Potsdamerstraße und natürlich diese „Ghettostraße“.

  11. Zuletzt war ich im Sommer 2013 im Tiergarten rund um die Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche, in der Nachbarschaft von Schloß Bellevue. Trotz besten Sommerwetters fast keine Leute an dem Nachmittag, ein perfekter Ort, dachte ich damals.
    Wie sich innerhalb kurzer Zeit, vor allem seit 2015, Deutschland verändert hat, wird gerade an solchen Orten deutlich:
    (….)
    Die Obdachlosen liegen an einer Mauer der Kaiser-Friedrich-Gedächtnis-Kirche, die Bank steht an einem Weg, der von einer Straße des Hansaviertels in den Tiergarten führt, direkt neben der Kirche.

    Krüger ist Küster der Kirche. Ein kleiner, 70-jähriger Mann mit leiser Stimme. In dieser Stimme liegt jetzt eine Mischung aus Verzweiflung, Trauer und Wut. „Früher haben auf dieser Bank viele Menschen gesessen“, sagt Krüger. „Jetzt ist hier niemand mehr.“

    Er sieht die Gründe dafür, natürlich, mit seiner leisen Stimme zählt er sie auf. Aggressive Obdachlose, die an der Kirche oder in der Nähe hinterm früheren Pfarrhaus lagern, afghanischen Drogensüchtige, die auch an der Kirche übernachteten, die Müllhalden um die Kirche, der Drogenstrich gleich hinter der Kirche, die jungen Männer, die sich auf der Wiese prostituieren. (….)

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/kirchengemeinde-am-berliner-tiergarten-die-ratlosigkeit-nach-der-naechstenliebe/20456190.html

  12. Und jetzt? Wundert das jemanden? Mich nicht. So geht es eigentlich seit über 30 Jahren bei Beginn der Dunkelheit bei uns zu. Nur das es jetzt nicht mehr dunkel ist und früher waren es Fäuste und Knüppel und jetzt sind es Messer und Pistolen.
    Ich bin seit über 30 jahren im KFZ-Ersatzteilhandel tätig. Was ich alles kennen lernte, würde mir hier keiner glauben. Ein Ukrainer hat mir einmal vor 15 Jahren einen Russischen Kampfhubschrauber (voll bewaffnet) als Zahlung angeboten – Lieferung frei Haus. Unsere Orientalischen Mitbewohner handeln die Zahlung lieber in Drogen oder Waffen aus. Frauen, Parfums, Edelklamotten, Gold ist die Zahlungsweise der Osteuropäischen Mitbewohner.
    (Alle benannten Vorfälle sind verjährt oder wurden niemals in Anspruch genommen, werte Stasi-Kahane).
    Über alll dies könnte man sofort Herr werden, wenn man die ganzen Steuerunterlagen des Umsatzes/Verdienstes mit den Lebenshaltungsstiles der betreffenden Personen (die natürlich Stadtbekannt sind) vergleichen würde.
    Aber wenn der Staatsanwalt im Puff das Huhn besteigt, so wird dieser sicherlich nicht das Puff schließen.

  13. Beschimpft, bespuckt, bedroht

    Berliner macht Selbstversuch mit Israel-Fahne am Auto

    Berlin gilt als tolerant und weltoffen. Menschen aus fast 190 Staaten leben in der Hauptstadt meist friedlich zusammen.

    Multikulti ist an der Tagesordnung, vor allem in Szenebezirken wie Kreuzberg und Nord-Neukölln. Wer anders ist als der Mainstream, zum Beispiel wegen seiner sexuellen Orientierung, seiner Religion, seiner Herkunft oder der politischen Einstellung, fühlt sich im Kiez meist sicher.

    Doch mit der Toleranz scheint es in Kreuzkölln nicht immer weit her zu sein. Diese Erfahrung musste Andrew Walde (53) machen, als er im Selbstversuch mit einer Israel-Fahne am Auto durch Neukölln und Kreuzberg fuhr.

    „Es war eine relativ spontane Idee“, sagte der Berliner zu BILD. „Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren und sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen befestigt. Ein schwarz-rot-goldenes und ein israelisches mit dem Davidstern.“

    An einem Fußgänger-Überweg bespucken mutmaßlich türkische oder arabische Jugendliche sein Auto. „Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.“

    In der Karl-Marx-Straße sieht Walde Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie „Free Palestine“. Andere Motiv-Shirts zeigen Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel.

    „Die Aufrufe zur Vernichtung Israels haben mich sehr betroffen gemacht“…

    http://www.bild.de/politik/inland/israel/mit-israel-fahne-in-neukoelln-unterwegs-37234062.bild.html

    Auf dem Weg nach Kreuzberg meidet Walde das Kottbusser Tor wegen der langen Ampelphasen.

    Er muss sich eingestehen, dass er Angst hat. Als Deutscher. In seiner Heimatstadt Berlin.

    ➡ In Kreuzberg stehen drei arabische Jugendliche am Straßenrand. Sie sind etwa zehn bis zwölf Jahre alt. Die Kinder bleiben wie angewurzelt stehen, zeigen auf die Fahne.
    Sie beschimpfen Walde. „Einer zieht sich vorn die Hose runter. Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.“
    ➡ In der Prinzenstraße läuft ein Mann mit Vollbart auf ihn zu, ruft: „Du bist tot!“

    „Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend“, gesteht der Berliner. „Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muss man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. Wie muss das erst 1933 gewesen sein?“

    http://honestlyconcerned.info/2014/08/12/ein-persoenlicher-erfahrungbericht-von-einem-selbstversuch-in-berlin-neukoelln-beschimpft-bespuckt-bedroht-du-bist-tot/

    Auch in anderen Berliner Bezirken war der er bereits mit seiner Israel-Fahne am Auto unterwegs, ohne besondere Vorkommnisse.

  14. Heute war ich beruflich in salzgitter! 75% musels,neger und zigeuner auf den strassen,leider keine übertreibung!!! Wie ist es in euren orten,wo ihr derzeit rumlauft?????

  15. @ Dichter 19. Oktober 2017 at 20:24
    Ich nehme mal an, dass dort auch Französisch und Griechisch gesprochen wird.
    – – – – –

    Alte Sau -:)

  16. Wann werden diese ausländischen MESSER- und MÖRDERBANDEN endlich aus unserem DEUTSCHLAND geschmissen, wo sie nichts zu suchen haben?!

    Wann mietet Deutschland endlich eine Insel oder Inselgruppe im Pazifik an, am besten die Marshall Inseln und schafft alle Kriminellen und Drogendealer endlich dort hin ohne lange zu fragen! Wichtig: OHNE HANDY! Auf ein Schiff schaffen. Niemand wird diese Strolche vermissen!

  17. Der Tiergarten ist durch und durch versifft: Benutzte Spritzen, benutzte Kondome (innen weiß, außen braun), benutzte Taschentücher, Kot, Urin, Erbrochenes – alles was das Herz begehrt. Obdachlose aus Osteuropa grillen Schwäne und Stricher bieten ihre Dienste an. Die Wahrscheinlichkeit das Opfer eines Raubes zu werden ist hoch, also Vorsicht beim nächsten Berlin Trip 😉

  18. jetzt sind sie halt da, ich wüßte nicht, was wir hätten anders machen sollen.
    Wenn das jetzt als Hetze genutzt wird, dann ist das nicht mehr mein Land.
    Wir faffen daf, die Griminalbullifei hat gute Argeit geleiftet

    p-town

  19. Berlin…
    …nicht zuletzt erhaltene Gebäude, architektonische „Juwelen“ zeugen von einer großem Epoche.
    Berlin…,
    dein Gesicht hat Sommersprossen…
    BERLIN, DU SAU————
    —BRE STADT
    …wenn es nur das wäre,
    dann wäre für viele alles paletti…
    zumindest für einige…

    Berlin ist ein Kloake,
    Berlin ist verkommen,
    ein Kriminellen-Pfuhl,
    es herrscht Gewalt, Anarchie,

    Berlin hat fertig.

  20. Berlin: verkommen zu einem Dritte-Welt-Drecksloch.
    Aber die Berliner haben sich durch ihre Wahlen genau dazu entschieden! Viel Spaß bei der weiteren Entwicklung, ihr Berliner, in eurem Multi-Kulti-Sumpf

  21. henrik5 19. Oktober 2017 at 20:40

    Eine Transenecke gibt es dort auch 😀 Die „Damen“ sehen einfach nur zum Fürchten aus!

  22. OT
    Unterwandern Islamisten die CDU in Nordrhein-Westfalen?

    „…Eine ehemalige Kölner CDU-Politikerin warnt vor dem wachsenden Einfluss von Islamisten und türkischen Nationalisten in der Landespartei. Sie hat deshalb bereits ihren Austritt erklärt. Im Interview mit Sputnik spricht sie über die Gründe dafür und welche Belege sie für ihre Warnung hat. Eine Expertin bestätigt das Problem…
    …„Ich glaube, die CDU will sich mit dieser Strategie neue Wählerschichten bei muslimischen und türkischen Bevölkerungsschichten erschließen.“ Aber das sei ein parteistrategischer Fehler, „weil die Partei sich damit erst diese Kräfte in die Partei holt.“ Zweitens verliere sie mit dieser Strategie an Wählerstimmen aus bürgerlichen und gemäßigten Kreisen. „Das ist maximal schädlich für das Image und die Außenwirkung einer demokratischen Partei…

    Anfang der Woche hatte die AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag eine Kleine Anfrage an die CDU/FDP-Regierungskoalition unter Laschet gestellt: „Wird die CDU in Nordrhein-Westfalen (NRW) durch türkisch-muslimische Nationalisten unterwandert?“ Die Regierung kann laut Geschäftsordnung des Landesparlaments diese Frage schriftlich binnen einer Frist von vier Wochen beantworten. Sputnik-Anfragen an die CDU-Fraktion NRW, an den dortigen CDU-Landesverband und an weitere CDU-geführte Ministerien im Land NRW blieben bis Redaktionsschluss unbeantwortet.
    https://de.sputniknews.com/politik/20171019317943613-cdu-nrw-islamisten/

  23. Nun, man kann es langsam betrachten, wie ein Buddhist.
    Leben ist Leiden. Diese Leute stecken da wohl voll drin.
    Die Deutschen dagegen sind bereits im Nirwana.

  24. jeanette 19. Oktober 2017 at 20:44

    Wann werden diese ausländischen MESSER- und MÖRDERBANDEN endlich aus unserem DEUTSCHLAND geschmissen, wo sie nichts zu suchen haben?!

    ——————————
    Wenn die Mehrheit der Deutschen dafür ist. Kann also noch dauern.

  25. Die Beamten, die im Falle dieser hinterhältigen Bestie Ilyas XY (dessen starker Bartwuchs auf ein Alter deutlich über 18 weist) so erbärmlich versagten, scheinen nicht einfach nur abgrundtief dumm und faul zu sein, sondern auch fürchterliche Angst vor dem Gekläffe der linken Medienknechte und vor den ausländischen Tätern zu haben.

    Bereits jetzt ist die Lage den Polizisten und Justizbeamten nicht nur in Berlin völlig entglitten, und es wird immer schlimmer werden, denn Merkel hat ja kürzlich wieder grinsend die unbegrenzte Flutung Deutschlands mit Abgehauenen angekündigt.

  26. HIER MAL KEIN MORD, ABER DIE VERGEWALTIGTE FRAU WAR EINE KOMMILITONIN DER IN FREIBURG ERMORDETEN STUDENTIN MARIA LADENBURGER.
    http://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/bonn/siegaue–sie-hatten-pure-angst-um-ihr-leben—-elfeinhalb-jahre-haft-fuer-vergewaltiger-28617128 DIE SCHRECKLICHE PARALLELE? BEIDE TÄTER HABEN VOR IHREN „AUFTRITTEN“ IN DEUTSCHLAND SCHON EINE VERBRECHER-KARRIERE GESTARTET: DER VERGEWALTIGUNGS-NEGER HAT IN GHANA SEINEN SCHWAGER ERMORDET UND MUSSTE DESHALB AUSGERECHNET NACH DEUTSCHLAND FLIEHEN. DER MUFL-MÖRDER AUS FREIBURG HAT IN AFFGARNIXTUN EIN MÄDCHEN VERGEWALTIGT UND MUSSTE DESHALB NACH EUROPA FLIEHEN, IN GRIECHENLAND HAT ER DANN VERSUCHT EINE FRAU ZU ERMORDEN, WURDE VERHAFTET UND ZU 10 JAHREN ZUCHTHAUS VERURTEILT. ER NUTZTE EINE AMNESTIE UND SCHAFFTE ES RICHTUNG DEUTSCHLAND. BEI UNS IN DEUTSCHLAND SCHAFFTE ER ENDLICH DEN DURCHBRUCH,
    ER WURDE EIN ERFOLGREICHER MÖRDER, DER BUB! BUB, SO HAT DER TRAINER VOM FC FREIBURG DIESES TALENT ZÄRTLICH GENANNT.
    H.R

  27. Saber Seleman, afghanischstämmiger „Pflegevater“ des „minderjährigen“ afghanischen Killers Hussein und Kinderarzt, hat im Netz viele interessante Bewertungen gesammelt.

    „Absolut unverschämt wie er einen auslacht und ins lächerliche zieht wenn man sich sorgen macht. Angeblich zahnt das Kind ist klar – in Wirklichkeit wars eine Bronchitis.
    Ältere Mädels im alter von 12 Jahren beleidigt er indem er sich über ihre Figuren lustig macht …. was soll das. Es ist zwar seine Aufgabe das Kind vor übergewicht zu warnen aber das kann man ja nicht einfühlsam machen oder?
    Ich hab zum Glück den perfekten Kinderarzt nun gefunden. Seleman ist gerade mal für eine Erkältung geeignet mehr nicht“

    https://www.jameda.de/donaueschingen/aerzte/kinderaerzte/dr-saber-seleman/bewertungen/80277498_1/

  28. Die „nationale Kraftanstrengung“ wird immer mehr zur Farce:

    im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Abschiebungen erneut gesunken. Nach Daten des Bundesinnenministeriums gab es in der ersten Jahreshälfte 2017 knapp neun Prozent weniger Abschiebungen als im Vorjahreszeitraum.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/mini-bundesland-fuehrt-statistik-an-saarlands-innenminister-erklaert-wie-sein-land-so-viele-abschiebungen-durchsetzt_id_7739543.html

    Wieder mal ein Beweis dafür, dass diese Idioten-Buntland die blödeste Bananenrepublik auf Erden und wahrscheinlich auch im ganzen Universum ist. Wenn das Hochwasser von allen Seiten reindrückt, macht man die Schleusen auf, reißt die Dämme nieder, heißte es willkommen und kriegt sich gar nicht mehr ein vor lauter Freude, dass es jetzt da ist.

    Und wenn man dann merkt, was für einen immensen Schaden es angerichtet hat, erklärt man die Trockenlegung zur nationalen Kraftanstrengung und weigert sich gleichzeitig, effektive Pumpen einzusetzen und die Schleusen und Dämme endlich wieder zu schließen.

    Das ist doch wie mit der vielköpfigen Hydra aus der griechischen Mythologie, der pro einem abgeschlagenen Kopf zehn neue wachsen. In dem Zeitraum, wo mit einem irrwitzigen Personal- und Geldaufwand die „Sammelabschiebung“ von 10 schwer- und schwerstkriminellen Afghanen nach Kabul vorbereitet und durchgeführt wird, strömen 100 andere völlig unkontrolliert über die nicht mehr vorhandene Grenze herein. Und die 10 abgeschobenen sind dank der 3000 € „Startgeld“ schon nach wenigen Monaten auch wieder hier. Einfach nur irre.

  29. Und weiter wählt das dumme Volk seinen linksbunten Untergang! Sowas wie 1933 – 45 darf eben nie wieder passieren! (…) Jetzt sind nun mal die Linken dran mit der Landeszerstörung und der Plan geht auf! Nichts ist gefährlicher als die entsprechende Idee zur richtigen Zeit! In den Köpfen der Allermeisten wurde längst der Schalter umgelegt – genau wie 33…

  30. Belin bekommt das, was es gewählt hat … die Touris finden es doch alle so toll ……

    raus mit arabischen und afrikanischem Abschaum aus Deutschland !!!!!

  31. jeanette 19. Oktober 2017 at 20:44
    Wann werden diese ausländischen MESSER- und MÖRDERBANDEN endlich aus unserem DEUTSCHLAND geschmissen, wo sie nichts zu suchen haben?!

    Überhaupt nicht.
    Wie in der Parabel vom Frosch im Wassertopf, den man langsam erhitzt, werden wir peu à peu an immer schlimmere Zustände gewöhnt, die man in Zeiten der Bonner Republik für völlig unmöglich gehalten hat.

  32. Zitat PI: „In der Hauptstadt des Landes, in dem wir gut und gerne leb(t)en,…..“ Zitat Ende.
    Als 1990 die Mauer fiel war das erste was ich machte mir ein Baugrundstück im deutschen Brandenburg zu kaufen. In Berlin hätte meine Zukunft so ausgesehen dass ich entweder wegen Totschlag an einen Osmanen im Knast gelandet wäre oder von einer Herde Schafhirten kalt gemacht worden wäre. Eins zu eins oder zu Zwei haben die Muschkoten sich vor Angst ihre weiten Hosen vollgeschissen, aber vor fünf oder sechs gabs schon mal Fersengeld. Die Lösung war dass ich mir die Affen einzeln vom Baum gepflückt habe. Aber irgendwann hat man auch die Schnauze voll. Heute fahre ich nur noch mit ner Machete im Auto nach Berlin, im Karton verpackt zum Angeln, man weiß ja nie. Moabit incl. Tiergarten ist ein einziges arabisches Dreckloch. Am besten ne Mauer rum und fluten.

  33. https://youtu.be/iO3nE3yswOU?t=380

    man bekommt hier ja das gefühl als wären einwanderer die opfer und als wäre die zuwanderung 61 eine bereicherung gewesen und gar keine aufgezwungene maßnahme der linken und den USA auf grund humanitären gründen

    wie immer werden vorzeuge migraten verwendet aber schaut euch speziell den an er redet und redet als gäbe es keine deutsche kultur und das migrant hätte hier das sagen sollte das oder ist das opfer wenn er deutschland nicht mag kann er gerne gehen

  34. @ Placker 19. Oktober 2017 at 20:41

    Und jetzt? Wundert das jemanden? Mich nicht. So geht es eigentlich seit über 30 Jahren bei Beginn der Dunkelheit bei uns zu. Nur das es jetzt nicht mehr dunkel ist, und früher waren es Fäuste und Knüppel und jetzt sind es Messer und Pistolen.
    Ich bin seit über 30 Jahren im Kfz-Ersatzteilhandel tätig. Was ich alles kennenlernte, würde mir hier keiner glauben. Ein Ukrainer hat mir einmal vor 15 Jahren einen russischen Kampfhubschrauber (voll bewaffnet) als Zahlung angeboten – Lieferung frei Haus. Unsere orientalischen Mitbewohner handeln die Zahlung lieber in Drogen oder Waffen aus. Frauen, Parfüms, Edelklamotten, Gold ist die Zahlungsweise der osteuropäischen Mitbewohner.
    (Alle benannten Vorfälle sind verjährt oder wurden niemals in Anspruch genommen, werte Stasi-Kahane).
    Über all dies könnte man sofort Herr werden, wenn man die ganzen Steuerunterlagen des Umsatzes/Verdienstes mit den Lebenshaltungsstilen der betreffenden Personen (die natürlich stadtbekannt sind) vergleichen würde.
    Aber wenn der Staatsanwalt im Puff das Huhn besteigt, so wird dieser sicherlich nicht das Puff schließen.

    ***************************************

    Vielleicht sollten Sie mal ein Buch darüber schreiben. Es gibt Ghostwriter, die gegebenenfalls das Formulieren und das Lektorat übernehmen.

  35. Pforzheim brennt 19. Oktober 2017 at 21:04
    Und weiter wählt das dumme Volk seinen linksbunten Untergang! Sowas wie 1933 – 45 darf eben nie wieder passieren! (…) Jetzt sind nun mal die Linken dran mit der Landeszerstörung und der Plan geht auf! Nichts ist gefährlicher als die entsprechende Idee zur richtigen Zeit! In den Köpfen der Allermeisten wurde längst der Schalter umgelegt – genau wie 33…

    Was exakt ist heute „genau wie 33“ und wer hat die deutschen Städte zerstört ?

  36. vitrine 19. Oktober 2017 at 21:02

    Hab mir die Bewertung angesehen. Ich finde die Differenz krass. Entweder ganz schlecht oder ganz gut. Ich frage mich, wie das zu Stande kommt. Die Bewertung ist sehr unausgewogen.

  37. Tja, wenn die avisierten 15-20 Millionen kommen und auf lange Sicht noch mehr, dann sind Berlin sowie alle Mittel- und Großstädte Deutschlands verlorene Gebiete. Leben kannst du dann nur noch auf dem Land oder in speziell gesicherten Wohnvierteln. Die Leistungsträger der Gesellschaft werden das Land verlassen, zurück bleibt der Rest, der es sich nicht leisten kann auszuwandern.
    Ja wir wahren mal groß, wir haben Bach und Beethoven, Goethe und Schiller, Einstein und Heisenberg, Friedrich II und Bismarck hervorgebracht, jetzt haben wir nur noch Mittelmäßigkeit und Scheiße!

  38. immer mehr von dieser Bereicherung .. sie wird kommen .. und dann soll es Gutmenschen und ihre Familien treffen, aber richtig !!!

  39. Hatte dieser Tage eine Diskussion mit Gutmenschen in meiner Nachbarschaft. Der Sohn leider am Down-Syndrom. Frage an die Communitiy: Wie behandelt der Islam Menschen mit dieser Behinderung. Wollte nicht groß Zeit damit vergeuden das zu googeln. Hier auf PI-News hat sicherlich der Eine oder Andere entsprechende fundierte Information. Vielen Dank schon jetzt für die Antworten!

  40. Placker 19. Oktober 2017 at 20:41
    Und jetzt? Wundert das jemanden? Mich nicht. So geht es eigentlich seit über 30 Jahren bei Beginn der Dunkelheit bei uns zu. Nur das es jetzt nicht mehr dunkel ist, und früher waren es Fäuste und Knüppel und jetzt sind es Messer und Pistolen.
    Ich bin seit über 30 Jahren im Kfz-Ersatzteilhandel tätig. Was ich alles kennenlernte, würde mir hier keiner glauben. Ein Ukrainer hat mir einmal vor 15 Jahren einen russischen Kampfhubschrauber (voll bewaffnet) als Zahlung angeboten – Lieferung frei Haus. Unsere orientalischen Mitbewohner handeln die Zahlung lieber in Drogen oder Waffen aus. Frauen, Parfüms, Edelklamotten, Gold ist die Zahlungsweise der osteuropäischen Mitbewohner.
    (Alle benannten Vorfälle sind verjährt oder wurden niemals in Anspruch genommen, werte Stasi-Kahane).
    Über all dies könnte man sofort Herr werden, wenn man die ganzen Steuerunterlagen des Umsatzes/Verdienstes mit den Lebenshaltungsstilen der betreffenden Personen (die natürlich stadtbekannt sind) vergleichen würde.
    Aber wenn der Staatsanwalt im Puff das Huhn besteigt, so wird dieser sicherlich nicht das Puff schließen.

    Kaum etwas zeigte anschaulich den Niedergang Deutschlands auf, wie der private Automarkt in Frankfurt/Main an der Hanauer Landstraße, als er von den Orientalen übernommen wurde.
    Da gab es zum Beispiel einen Vorfall als ein ungebetener Dauergast unseres Landes mit einer Flex einfach Begrenzungspoller eines anliegenden Privatgrundstück entfernte, um auf dem Privatgrundstück (!) seine Ware abstellen zu können – selbstverständlich ohne den Besitzer überhaupt zu fragen.
    Als der erboste Grundstücksbesitzer dieses verhindern wollte, blickte er in den Lauf einer scharfen Pistole.
    Die herbeigerufene Polizei unternahm was?
    Richtig:
    Nichts.
    (Diese Geschichte entnahm ich übrigens einmal der „Frankfurter Rundschau“ )

  41. „Wir werden von Idioten regiert“
    Erika Steinbach, Ex-CDU-Mitglied

  42. Türke mit deutschem Pass und Türke kommen in Untersuchungshaft
    Freiburg (ots) – Am Dienstag, den 17.10.17, konnten gegen 16 Uhr zwei Männer festgenommen werden, die bei einer 85-jährigen Frau versucht hatten, als vermeintliche Polizeibeamte eine größere Bargeldsumme und Schmuck in Empfang zu nehmen.
    Die Frau war zuvor in mehreren Telefonaten und über mehrere Tage hinweg von einem vermeintlichen Polizeibeamten angerufen worden, der sie über ihr Vermögen und Wertgegenstände ausfragte und ihr zunächst glaubhaft eingeredet haben soll, sie sei in Gefahr. Aus diesem Grunde – so der Anrufer – müssten ihre Wertsachen in Sicherheit gebracht werden. Schließlich soll von dem Anrufer ein „Kollege“ angekündigt worden sein, der ihre Wertsachen an der Wohnungstüre abholen und diese sicher verwahren würde.
    Daraufhin wurde die Frau doch misstrauisch und erzählte ihrem Schwiegersohn von den Anrufen, welcher dann die Polizei verständigte. Bei den dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen 44-jährigen türkisch-stämmigen deutschen und einen 27-jährigen Mann türkischer Staatsangehörigkeit. Bei Durchsuchungsmaßnahmen bei den Verdächtigen, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft durch das Amtsgericht angeordnet wurden, konnte umfangreiches Beweismaterial aufgefunden werden, das mutmaßlich aus weiteren Straftaten stammt. Hierunter befanden sich Kunstgegenstände und Münzen im Wert von mehreren zehntausend Euro.
    Die beiden Tatverdächtigen wurden nach vorläufiger Festnahme am 18.10.17 dem Haftrichter vorgeführt der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft anordnete.
    Die Polizei weist darauf hin, dass in den letzten Tagen vermehrt Anrufe von Personen gemeldet wurden, die sich als Polizeibeamte ausgegeben haben und sensible Inhalte u. a. zu Vermögensverhältnissen etc. erfragen wollten. Hierbei handelt es sich um eine Betrugsmasche. Die Polizei stellt derartige Fragen nicht am Telefon.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3765818

  43. Der hier-schon-länger-lebende EU-Ausländer meinte sich hier meistens noch im vorigen Jahrtausend bestens integriert zu haben. Neuerdings stellt sich heraus dass dem nicht so nicht sei: er hat sich lediglich in Dunkeldeutschland integriert. Zu Merkeldeutschland gehören ja plötzlich nicht nur die deutschen Stämme von Schleswig bis Bayern mit einem einzelnen Sorben oder Dänen sondern neuerdings auch der Islam und Schwarz-Afrika. Grenzenlose Finanzmittel stehen zur Verfügung zur Integration von Tutsi, Sudannegern, Somali und einer bunten Vielfalt von Mohammedanern. Das für mich zuständige Gemeindeamt hat mich noch immer nicht darüber benachrichtigt dass meine soziale Kompetenz aus 1985 bei weitem nicht zur Umgang mit Negern und Mohammedanern ausreicht und deshalb eine Nach-Integration erforderlich geworden ist. Im Gegenteil während meine deutschen Mitbürger massenhaft türkisch Kursen belegen und sich in überkulturellen Treffs glänzend mit den Neuankömmlingen über die Vorzüge des Islams unterhalten können, bleiben die EU-Ausländer ausgegrenzt. Wenn ich jetzt die Gruppenbilder der FDP mit den Grünen sehe finde ich dies eigentlich gut so. Mir ist der Appetit auf Nach-Integration gründlich vergangen wo ich diese unappetitlich fette Hofreiter zusammen mit dem Sonnenbänker Kubicki turteln sah. Dann doch lieber Exklusion statt Inklusion. Jamaika war noch nie mein Traumziel und mich dort zu integrieren kommt gar nicht in Frage. Ein österreichisiertes Deutschland ja, aber das wurde schon von Herrn Prof. Dr. jur. Heribert Prantl mit einem Veto belegt und ist deshalb aussichtslos. Vielleicht sollte ich doch kulturelles Asyl in Österreich beantragen.

  44. @ Eduardo 19. Oktober 2017 at 21:09
    @ Placker 19. Oktober 2017 at 20:41
    ******

    Ich wollte noch ein bisschen die Freiheit genießen -:)
    Aber da ich weiß, dass unsere Überwachungsbehörden und alle anderen Dienste regelmäßige PI-Leser sind, könnte man das Drehbuch ja als Frankentatort vermarkten.
    Können Sie schreiben – ich werde immer zu schnell zu emotional?

  45. Goldschatz 19. Oktober 2017 at 21:15
    OT
    Ein Rückblick: Claudia Roth liest ihre Lieblingspost vor „Verpiss Dich Du Drecksfotze“

    Sofern das nicht fingiert war, ist derjenige, der das an die Roth geschickt haben mag, auch nicht unbedingt der Hellste.

  46. Gut so, dass die Berliner AfD diese unerträglischen Zustände aufgreift und thematisiert. Genau das ist momentan ihre Aufgabe.

  47. Schwund ist bei jeder Sache.

    Und sterben müssen wir doch alle mal. Die eine früher, der andere später – also halb so wild.

  48. Es trifft mich ins Herz sehen zu müssen, wie die Hauptstadt meines Vaterlandes einen langsamen qualvollen Tod stirbt!

  49. Ballermann at 21:13
    Die Familien werden uns noch retten, glauben Sie mir!
    Wenn ein Mitglied der Famile ausfällt, dann ist da immer noch die Familie.
    Das ist ganz einfach Überlebensstrategie, oder nennen wir es Evolution.
    Es ist doch so einfach: man/ Frau nehme einen Merkel, platziere ihn/es/sie
    in verantwortliche Position, mache ein Rundschreiben an alle Städte, Gemeinden
    usw., dass jetz eben der Merkelismus zu herrschen habe, widrigenfalls mit
    Massnahmen eben diesem zu rechnen sei.
    Nehmen wir den Hoecke, und platzieren ihn im dicken B! Ich weiss, eine Vision.
    Aber, die Zukunft schreibt unsere Geschichte. Und das ist meine Vision. 🙂

  50. Dank Angela Merkel CDU und SPD lebt nun der Abschaum der Menschheit mitten unter uns und wir müssen für diese Personen auch noch Steuern bezahlen.

    Das ist nur möglich weil uns die Altparteien (CDU/SPD/FDP/GRÜNE/DIE LINKE) mit dem Schuldkult bis heute seelisch krank und schwach machen. Angela Merkel mit ihrer DDR-Sozialisation lebt die Verachtung gegen alles Deutsche besonders pervers aus, indem sie uns ganz offen zeigt, dass der illegale Analphabet und Schmarotzer aus dem Maghreb, mehr Zuwendungen bekommt, als ein Deutscher Armutsrentner, alleinerziehende Mütter oder der Agenda2010-Geringverdiener.

  51. Sie sind immer noch mit Amri beschäftigt, dabei ist der schon 10 Monate tot. Sind wohl einige hundert Leute, die diesen kalten Kaffee umrühren. Die anderen 1000 Gefährder laufen weiterhin frei durch die Gegend.

  52. hieronymus 19. Oktober 2017 at 21:48

    „…zwei rumänisch-stämmige Berliner…“

    ? ? ?

    Die Täter waren deutsche Staatsbürger! 🙂 🙂 🙂 (Plastikdeutsche)

  53. omega 19. Oktober 2017 at 20:44

    Heute war ich beruflich in salzgitter! 75% musels,neger und zigeuner auf den strassen,leider keine übertreibung!!! Wie ist es in euren orten,wo ihr derzeit rumlauft?????

    Bremen, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Mannheim, Frankfurt am Main, Leipzig, Düren, Braunschweig, Regensburg, Berlin, Umgebung Werder (bei Potsdam).
    Überall das gleiche Elendsbild. Es ist zum heulen, aber zum handeln reicht es nicht mehr.
    Wir sind zu wenige. 87% haben sich dazu entschieden, genau das so zu wollen!

  54. Beate 19. Oktober 2017 at 21:53

    omega 19. Oktober 2017 at 20:44

    Heute war ich beruflich in salzgitter! 75% musels,neger und zigeuner auf den strassen,leider keine übertreibung!!! Wie ist es in euren orten,wo ihr derzeit rumlauft?????

    Bremen, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Mannheim, Frankfurt am Main, Leipzig, Düren, Braunschweig, Regensburg, Berlin, Umgebung Werder (bei Potsdam).
    Überall das gleiche Elendsbild. Es ist zum heulen, aber zum handeln reicht es nicht mehr.
    Wir sind zu wenige. 87% haben sich dazu entschieden, genau das so zu wollen!

    Bei uns laufen seit ca. 3 Wochen verstärkt Großhorden von Eritreern Jubelnd durch die Straßen (bis zu 30 Stück) vorher sah man mehr fast nur arabische Invasoren. Die Neger haben eine ganz andere Qualität und in Vermischung mit den Arabern ist die Stimmung zunehmend aufgeheizt.
    Gerade die Eritreer und Somalis sind laut, aufdringlich und respektlos.

    Selbst Sinti und Roma erscheinen harmlos gegenüber dem Gebräu und Völkerbrei den Angela Merkel hier angerührt hat.

  55. Den Drec—Politikern ist aber auch nichts zu Schade, ihre eigene Hauptstadt zu einer verdreckten und verkommenen Stadt umzuformen. Was für eine Blamage für „Deutschland“ Dort scheint es weitaus schlimmer zuzugehen als seinerzeit in Sodom und Gomorrah. Denkt denn niemand an gewisse Krankheiten (venerische Erkrankungen aller Couleur, TBC, Krätze u.v.a.).
    Man kann es nicht mehr begreifen, was, seitdem Merkel regiert, aus diesem Land geworden ist. Alle Regierungschefs, außer Kohl und dem Österreicher, würden sich im Grab umdrehen, wenn sie diese Drecksstadt heute sehen könnten. Was war Berlin für eine elegante Stadt im Kaiserreich! Aber heute nur schlecht reden über Wilhelm II: der hat mehr für DE getan, als die Politgarde heute!! (außer 1. Weltkrieg, den er aber nicht angefangen hat).

  56. Man könnte den Sumpf ja trockenlegen. Mit dem Kärcher, Sondermodell Sarkotzi, kommt man da natürlich nicht mehr weit.

    Aber mit schwerem Gerät und reichlich 5,56 × 45 mm sollte das, Libanesenclans hin, Negerbanden her, aber eine leichte Aufgabe sein.

    Dumm nur. NOCH will man das nicht. NOCH.

    Falls aber demnächst iegendwann der Groschen fällt, melde ich mich auch gerne zur „Straßenreinigung“ freiwillig.

    Irgendeiner muss ja den Dreck wegmachen. Wird mir eine Freude sein.

  57. Hieronymus at 21:48
    Stelle das mal um: zwei Berliner Rumaenenstaemme.
    Anders gesagt: Berlin wurde schon ausreichend „von hinten“ usw.
    „Berlin braucht auch mal was in die Fr….“ wuerde Eurabier sagen? 🙂

  58. Berlin war doch so sexy.
    Dann kam rot-rot-grün.
    Nun ist es fertig.
    Kann von denen nicht mal einer Merkel besuchen?
    Letztens hat doch die Polizei noch erklärt: No Go gibt es nicht.
    Die Wahrheit sieht anders aus.
    Danke Lügenpresse.

  59. Berlin war doch so sexy.
    Dann kam rot-rot-grün.
    Nun ist es fertig.
    Kann von denen nicht mal einer Merkel besuchen?
    Letztens hat doch die Polizei noch erklärt: No Go gibt es nicht.
    Die Wahrheit sieht anders aus.
    Danke Lügenpresse.

  60. 1. Hans.Rosenthal 19. Oktober 2017 at 21:02
    ACHSO, KEINE KOMMENTARE ZUGELASSEN BEI DER HAUSPOSTILLE IM UMKREIS VON KÖLN!!!
    http://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/bonn/siegaue–sie-hatten-pure-angst-um-ihr-leben—-elfeinhalb-jahre-haft-fuer-vergewaltiger-28617128 DEM VERLAG NEVEN DUMONT KÖLN
    H.R
    —————————
    Also der Neger hat auch schon seinen Schwager ermordet?! Also auch noch ein Schwager-Mörder!
    Da kann man noch froh sein, dass er nicht „geständig“ war, sonst hätte der Richter ihm noch einen „Rape-Discount“ geben müssen!

    Die 11 Jahre sind schnell um. Dann steht dieses Vieh vor dem nächsten Zelt!
    Er hat den Namen und die Adresse von seinen Opfern. An denen wird er sich womöglich noch rächen wollen für seine „unverdiente“ Strafe die er absitzen muss!

    Wenn er tot wäre, das wäre für alle besser! Solange der Kerl lebt werden die Geschädigten täglich in Angst leben müssen bis an ihr Lebensende!!! Und dieser Mörder läuft wohin er will! Niemand darf ihn aufhalten!
    DUMONT war auch auf der MESSE. Die sitzen in Köln und fürchten um ihren GUTEN RUF! Halten sich genau an die „Vorschrift“!

  61. Kann ja nicht so schlimm sein,wer will in seinem Land seiner Heimat keine Parks mehr besuchen dürfen,bitte Handzeichen jetzt,wer will in seinem Land nach 18 Uhr nicht mehr einer Freizeitbetägigung nachgehen Joggen e.t.c. bitte jetzt ein Handzeichen,wer will in Zukunft seine durch Arbeit erwirtschafteten Altersbezüge mit reiselustigen identitätscheuen Beutegreifern teilen oder sich mit ihnen an den Müllkörben der Republik um ein Zubrot prügeln,ja Handzeichen jetzt,vielen Dank,wer will sich als Einheimischer mit bevorzugten Fremden um den spärlichen Wohnraum balgen,Handzeichen ,prima danke,wer hat denn dann um himmelswillen dieser Meute von ämtergeilen,gewissenlosen Erbdemokraten seine Stimme gegeben obwohl er eine Aternative hatte ,und wer wird dann blöde aus der Mutikultiwäsche glotzen,genau der deutsche Dummwähler.Ach der nachgeborene deutsche Schuld-Michel ist schon ein trauriger Gesell,konnte sich nie befreien von der Schuldpeitsche der Nutznießer ,bekommt nie genug von den Verbrechen der Anderen ,und giert ja förmlich nach der Züchtigung und Sühne für von ihm nie begangene Missetaten,und was bleibt?ein jämerliches um Bestrafung bettelndes Schuldkrüppelwesen welches sich um hitlerswillen vor jedem Arschloch zur Minna macht,na Hurra.

  62. Danke Johannes Daniels für die Aufarbeitung dieser Geschichte hier auf PI-News. Die Bilder wecken Assoziationen. Locus (Focus-Online) veröffentlichte eben gerade ein Gefühl über die bevorstehende Weihnachtszeit. Jetzt war der Merkel-Sommer schon unerträglich, nun steht der Merkel-Winter an.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/agent-provocateur-oder-held-die-wahrheit-ueber-den-v-mann-murat_id_7739914.html

    Wer hat die Zustände geschaffen? Frohe und friedliche Weihnachtszeit! – Merkel und Jamaika!! Wer hat sie reingelassen? Moslems und Nafris… alle rein … ohne Pässe, und raus lasst ihr sie nicht mehr, weil sie keine Pässe haben !!!! So erzeugt ihr den Druck im Kessel. Gestern erzählte mir ein Taxifahrer in einer Stadt am Main, dass ihm ein Merkel-Gast aus einem islamischen Morgenland folgendes offenbart hat. Im Gespräch mit dem Taxi-Merkel-Gast gab es das Gespräch bzw. die Frage warum er nicht arbeitet: Weil alles hier so anstrengend ist und die Leute hier so gestresst sind. Es geht ja auch ohne … er soll mit seiner Familie abgeschoben werden. Sein Anwalt hat ihm geraden, er soll einfach „abhauen“, so dass er nicht auffindbar ist. Weil dann kann seine Familie hier auch nicht abgeschoben werden, weil er fehlt… Mit solchen Schwachsinns-Gesetzgebungen setzen sich hier Merkel-Gäste fest!!! Das muss man sich geben. Ich hab so einen Hals, wenn ich an den Bahnhöfen und hier in München Merkel-Gäste sehe!!! ? ? ? Ich schreibe das hier bewusst schon fasst tagebuchähnlich hier auf PI, weil uns Medienschaffende und Politiker immer dahingehend mit der Frage traktieren: Ja was wird Dir denn genommen??? Wir werden täglich ausgeraubt. Und unsere Politiker begünstigen das auch noch. Ich kann diese volksverachtende Frage nicht mehr hören. Auch der Bayerische Rundfunk kam am Hörertelefon mit dieser volksverachtenden Totschlagsfrage daher. Heute auf dem Weg von der Stadt am Main nach München, vorbei an bereicherten Bahnhöfen und guten Gesprächen mit hart arbeitenden Einheimischen Münchnern auf dem Viktualienmarkt ist in mir die Idee gereift das Buch zu schreiben mit dem Titel: „Deutschland – wie es uns wirklich?“. Im Prinzip wird das Buch meine Ansammlung von Tagebucheinträgen sein, die mir hier in Deutschland auf verschiedenen Ebenen täglich begegnen. Da ich viel in Deutschland von Hamburg bis Wien unterwegs bin kommen hier viele Eindrücke zusammen… In diesem Sinn, einen schönen Abend aus München.

  63. Danke Johannes Daniels für die Aufarbeitung dieser Geschichte hier auf PI-News. Die Bilder wecken Assoziationen. Locus (Focus-Online) veröffentlichte eben gerade ein Gefühl über die bevorstehende Weihnachtszeit. Jetzt war der Merkel-Sommer schon unerträglich, nun steht der Merkel-Winter an.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/agent-provocateur-oder-held-die-wahrheit-ueber-den-v-mann-murat_id_7739914.html

    Wer hat die Zustände geschaffen? Frohe und friedliche Weihnachtszeit! – Merkel und Jamaika!! Wer hat sie reingelassen? Moslems und Nafris… alle rein … ohne Pässe, und raus lasst ihr sie nicht mehr, weil sie keine Pässe haben !!!! So erzeugt ihr den Druck im Kessel. Gestern erzählte mir ein Taxifahrer in einer Stadt am Main, dass ihm ein Merkel-Gast aus einem islamischen Morgenland folgendes offenbart hat. Im Gespräch mit dem Taxi-Merkel-Gast gab es das Gespräch bzw. die Frage warum er nicht arbeitet: Weil alles hier so anstrengend ist und die Leute hier so gestresst sind. Es geht ja auch ohne … er soll mit seiner Familie abgeschoben werden. Sein Anwalt hat ihm geraden, er soll einfach „abhauen“, so dass er nicht auffindbar ist. Weil dann kann seine Familie hier auch nicht abgeschoben werden, weil er fehlt… Mit solchen Schwachsinns-Gesetzgebungen setzen sich hier Merkel-Gäste fest!!! Das muss man sich geben. Ich hab so einen Hals, wenn ich an den Bahnhöfen und hier in München Merkel-Gäste sehe!!! ? ? ? Ich schreibe das hier bewusst schon fasst tagebuchähnlich hier auf PI, weil uns Medienschaffende und Politiker immer dahingehend mit der Frage traktieren: Ja was wird Dir denn genommen??? Wir werden täglich ausgeraubt. Und unsere Politiker begünstigen das auch noch. Ich kann diese volksverachtende Frage nicht mehr hören. Auch der Bayerische Rundfunk kam am Hörertelefon mit dieser volksverachtenden Totschlagsfrage daher. Heute auf dem Weg von der Stadt am Main nach München, vorbei an bereicherten Bahnhöfen und guten Gesprächen mit hart arbeitenden Einheimischen Münchnern auf dem Viktualienmarkt ist in mir die Idee gereift das Buch zu schreiben mit dem Titel: „Deutschland – wie es uns wirklich?“. Im Prinzip wird das Buch meine Ansammlung von Tagebucheinträgen sein, die mir hier in Deutschland auf verschiedenen Ebenen täglich begegnen. Da ich viel in Deutschland von Hamburg bis Wien unterwegs bin kommen hier viele Eindrücke zusammen… In diesem Sinn, einen schönen Abend aus München.

  64. Prozess gegen den brutalen Siegauen-Vergewaltiger Eric X.: Milde Strafe wegen „besonderer Haftempfindlichkeit als Ausländer“:

    Andererseits sei X. nicht vorbestraft, als Ausländer und Ersttäter „besonders haftempfindlich“, zudem sei die Tat nicht geplant, sondern spontan erfolgt. Deshalb sei weder die Höchststrafe von 15 Jahren noch die Forderung der Staatsanwaltschaft in Betracht gekommen.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bonner-siegaue-wie-der-richter-das-urteil-gegen-eric-x-begruendet-a-1173757.html

    Warum sind eigentlich Deutsche nicht „besonders haftempfindlich“, wenn sie in Südostasien wegen angeblichem Drogenschmuggel von wenigen Gramm Marihuana oder in der Türkei wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung (Gülen-Bewegung) zu 20 Jahren Haft in einem stinkenden Drecksloch verurteilt werden?

    Warum sind Deutsche, Europäer oder US-Amerikaner nicht „besonders haftempfindlich“, wenn sie in Saudi-Barbarien zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt werden, weil sie eine Bibel im Gepäck hatten?

    Warum sind Mexikaner oder Kolumbianer nicht „besonders haftempfindlich“, wenn sie in den USA wegen Mord und Totschlag für 25 Jahre hinter Gitter müssen?

    Und warum sind eigentlich deutsche Straftäter in Deutschland nicht „besonders haftempfindlich“, wenn sie – im Gegensatz zu den „neu hinzugekommenen“ aus aller Herren Länder – selbst für Bagatelldelikte wie Schwarzfahren, GEZ-Gebühr nicht bezahlen oder geringfügigem Ladendiebstahl die „volle Härte des Gesetztes“ trifft und sie in den Knast müssen, weil sie die Geldstrafe nicht bezahlen können?

    Einen „Rechtsstaat“ nennt sich dieser Failed-State selbst. In Wahrheit ist er – nach Nordkorea und der Türkei – der größte Unrechts- und Verbrecherstaat, der momentan auf diesem Planeten existiert.

  65. Das_Sanfte_Lamm 19. Oktober 2017 at 21:22

    Goldschatz 19. Oktober 2017 at 21:15
    OT
    Ein Rückblick: Claudia Roth liest ihre Lieblingspost vor „Verpiss Dich Du Drecksfotze“

    Sofern das nicht fingiert war, ist derjenige, der das an die Roth geschickt haben mag, auch nicht unbedingt der Hellste.

    Allerdings ist der Satz völlig ausreichend um alles Nötige zum ausdruck zu bringen.

  66. @ Renitenter 19. Oktober 2017 at 22:00
    Da bin ich aber dabei!
    🙂

  67. Der kinderlose Schwuli Meth-Beck aktuell:

    „Mit Spinnern koaliert man nicht. – Wir müssen unser Land voranbringen, wir müssen unsere Freiheit verteidigen, wir müssen den sozialen Zusammenhalt organisieren, und Deutschland wird gebraucht in Europa, damit Europa vertieft wird und damit die antieuropäischen Kräfte hier nicht politisch bestimmend werden. – Es gibt ein Recht auf Familie.“

  68. Doko-Runde heute Abend in Köln. Alle haben Angst vor dem Ebertplatz und können auch persönlich Schlimmes von dort erzählen…

    Aber AfD geht garnicht!

    Selbst wenn deren Frauen, Töchter oder Söhne, Mütter, Väter, Omas oder Opas ermordet oder vergewaltigt würden: AfD geht aber garnicht!

    Was soll ich da noch Gegenrede betreiben und mich als Nazi beschimpfen lassen? Wennn die selbst bereit sind ihre Liebsten für die Fremden zu opfern…

  69. fakt ist doch .. es wird nur noch schlimmer werden …. als erstes bricht unser Sozialsystem zusammen …

  70. WahrerSozialDemokrat 19. Oktober 2017 at 22:57
    Ich denke manchmal, wir Vernünftigen sollten einfach die Gemeinschaft mit den Unvernünftigen aufkündigen! Besser intolerant sein und überleben, als mit Toleranz unter zu gehen.
    —————————————————————–

    passiver Widestand; Streik oder was weiss ich .. aber zu viele verdienen an dem Wahnsinn und merken nicht, was hier los ist …. unser Land geht vor die Hunde …

  71. Media watch sitze gerade im Waldgasthof Buchenhain. Bin nächste Woche auch in MUC. Schade das man sich nicht mal treffen kann.

  72. Media watch evtl gibt dir der admin ja meine EMail ?

    MOD: Der soll sich hier noch mal melden, dann geht das.

  73. Vielleicht sollte man dann endlich mal alle Forderungen der Zugezogenen bedingungslos erfüllen. Wie wäre es mit totaler Steuerbefreiung, kostenlosen Zugtickets, Gratis Tanken und mietfreiem Wohnraum ? Zusätzlich eine 20Stunden Arbeitswochen und Dauergebetsräume für alle! Eventuell würden sich die Südlander dann nicht mehr in die Haare kriegen. Ich schätze das würde sich auch nicht grossartig auswirken aber es wäre einen Versuch wert.

  74. MUFL = Merkelgastkinder mit 4 Identitäten!!!!

    Der 14-Jährige sei wegen Fluchtgefahr in eine Jugendvollzugsanstalt gebracht worden, teilte die Staatsanwaltschaft in der nordbadischen Stadt mit. Ersten Ermittlungen zufolge besitzt der Verdächtige drei weitere Identitäten.

    […]

    Sicherheitskräfte in Mannheim beklagen zunehmende Probleme mit sogenannten unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UMA). Die Behörden fürchten ein Abrutschen der Jugendlichen ins kriminelle Milieu.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_82532696/polizei-nimmt-dieb-fest-14-jaehriger-hat-vier-identitaeten.html

  75. Berlin stinkt ja richtig nach Ratten-Slums. In Dresden greifen so langsam die Säuberungen durch. Gestern trat Tillich zurück. Morgen regieren endlich die Nazis und nur das hat Zukunft.

  76. @ Al Bundy 19. Oktober 2017 at 22:19

    Prozess gegen den brutalen Siegauen-Vergewaltiger Eric X.: Milde Strafe wegen „besonderer Haftempfindlichkeit als Ausländer“:

    Andererseits sei X. nicht vorbestraft, als Ausländer und Ersttäter „besonders haftempfindlich“, zudem sei die Tat nicht geplant, sondern spontan erfolgt. Deshalb sei weder die Höchststrafe von 15 Jahren noch die Forderung der Staatsanwaltschaft in Betracht gekommen.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bonner-siegaue-wie-der-richter-das-urteil-gegen-eric-x-begruendet-a-1173757.html

    Warum sind eigentlich Deutsche nicht „besonders haftempfindlich“, wenn sie in Südostasien wegen angeblichem Drogenschmuggel von wenigen Gramm Marihuana oder in der Türkei wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung (Gülen-Bewegung) zu 20 Jahren Haft in einem stinkenden Drecksloch verurteilt werden?

    Warum sind Deutsche, Europäer oder US-Amerikaner nicht „besonders haftempfindlich“, wenn sie in Saudi-Barbarien zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt werden, weil sie eine Bibel im Gepäck hatten?

    Warum sind Mexikaner oder Kolumbianer nicht „besonders haftempfindlich“, wenn sie in den USA wegen Mord und Totschlag für 25 Jahre hinter Gitter müssen?

    Und warum sind eigentlich deutsche Straftäter in Deutschland nicht „besonders haftempfindlich“, wenn sie – im Gegensatz zu den „neu hinzugekommenen“ aus aller Herren Länder – selbst für Bagatelldelikte wie Schwarzfahren, GEZ-Gebühr nicht bezahlen oder geringfügigem Ladendiebstahl die „volle Härte des Gesetztes“ trifft und sie in den Knast müssen, weil sie die Geldstrafe nicht bezahlen können?

    Einen „Rechtsstaat“ nennt sich dieser Failed-State selbst. In Wahrheit ist er – nach Nordkorea und der Türkei – der größte Unrechts- und Verbrecherstaat, der momentan auf diesem Planeten existiert.

    *********************************

    Dem schwarzen Vergewaltiger wird von seiner Haftstrafe seine Zeit in der Untersuchungshaft abgezogen werden (eventuell sogar das Doppelte, wie ich kürzlich irgendwo las) sowie standardmäßig ein Drittel der Strafe wegen „guter Führung“ (die bei Strafgefangenen eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte).

    In etwa 7,5 Jahren dürfte er also wieder draußen sein und wird dann, in Deutschland zum lebenslangen Sozialfall geworden (denn in Ghana könnte diesem Kriminellen ja ein Härchen gekrümmt werden), gleich abermals vergewaltigen können, wobei er, durch den Prozess trotz seiner Debilität klüger geworden, sein Opfer dann lieber ermorden dürfte.

    Zur bizarren „Haftempfindlichkeit“: Der leider verstorbene Udo Ulfkotte schilderte in einem seiner hervorragenden, aber auch schwer erträglichen Bücher den entsetzlichen Fall der extrem brutalen Vergewaltigung eines deutschen Mädchens durch drei Zigeuner. Dem Haupttäter gab die Justiz Gelegenheit, sich in den Balkan abzusetzen, und den zwei anderen Zigeunern wurde das Gefängnis wegen „besonderer Haftempfindlichkeit“ erlassen.

    Das arme Mädchen, dessen Leben gelaufen ist, versuchte bis zur Buchveröffentlichung bereits zweimal, sich das Leben zu nehmen. Vielleicht ist es inzwischen tot.

    Die linken deutschen Richter und Richterinnen (wenn ich mich recht entsinne, fällte im Falle der drei Zigeuner eine Richterin das Urteil) sowie die Politiker, die die täterfreundlichen Gesetze machen, vergewaltigen und morden immer mit.

  77. @ Placker 19. Oktober 2017 at 21:21

    @ Eduardo 19. Oktober 2017 at 21:09
    @ Placker 19. Oktober 2017 at 20:41

    ********************************

    Ich wollte noch ein bisschen die Freiheit genießen 😉
    Aber da ich weiß, dass unsere Überwachungsbehörden und alle anderen Dienste regelmäßige PI-Leser sind, könnte man das Drehbuch ja als Frankentatort vermarkten.
    Können Sie schreiben – ich werde immer zu schnell zu emotional?

    **********************************

    Schreiben kann ich schon, aber diesen Job sollte ein professioneller „Ghostwriter“ in Ihrer Umgebung übernehmen, mit dem Sie sich regelmäßig treffen können. Solche Spezialisten sind im Internet zu finden. Anhand von im Kundenauftrag geschriebenen Büchern als Referenzen können Sie dann selbst beurteilen, ob die Arbeit dieser Profis etwas taugt, bevor Sie gegebenenfalls einen Vertrag abschließen.

    Die Idee mit dem „Franken-Tatort“ ist übrigens interessant. Ein hochbegabter Schreiber könnte aus dem von Ihnen gelieferten Rohmaterial sicherlich so etwas machen. Die Fernsehsender gieren ständig nach guten Storys, und Krimis laufen immer.

  78. Berlin Tiergarten- da konnte man VOR dem Mord an der älteren Dame Schwerstkriminalität spüren.
    Es war eine reine Frage der Zeit.

    Und das Wahnsinnige: es ist immer noch so! Auch danach. In den nächsten Monaten wird es hier weitere Todesopfer geben.

    Berlin toleriert hier mitten in der Stadt Drogenhandel, Hetero-Prostitution, Homo-Prostitution, Trinker-Millieu und campierende Obdachlose aus ganz Europa. Und mittendrin völlig arglose Touristen, die da durch gehen. In einem Waldstück. Mitten im Zentrum eine von der Politik geschaffene Favela, was kann da schon schief gehen?

    Die Berliner haben das genau so politisch gewählt. Wir können die Uhr danach stellen- in den nächsten Monaten passiert hier was. Und die Berliner sollten nicht überrascht tun- jeder weiss das.

  79. HatteDasOpferGutmenschlichGewaehlt 19. Oktober 2017 at 23:55

    Das korreliert aber noch nicht mit den Immobilienpreisen dort….. Da geht noch was…………..

  80. Die aktuelle Kamera hat natürlich gerade soeben über den Tiergarten berichtet, es wären die Straftaten überhaupt nicht gestiegen, niemals. Und man könne ja, war wohl so ein geistesgestörter Sozialarbeiter -die Armen nicht einfach außer Landes weisen, denn die Grenzen wären ja offen.
    Wow, darauf wäre ich überhaupt nicht gekommen, so mit den offenen Grenzen…………………………..
    Nur noch lächerlich, deshalb alle Nachrichtensendungen einfach abschalten, die beinhalten eh kein Fünkchen Wahrheit sonder nur noch Gülle. Auf einem der ZDF Hetzsender lief auch gerade eine sendung über den bösen Wilders, dessen Partei ja überall Angst und Schrecken mit dem Islam verbreiten. Nach Wilders musste gleich Höcke dran glauben, der selbst und seine Partei die Angst der Menschen hier ausnutzen würde. Mal ehrlich ihr ZDF Hetzer, ihr seit schlimmer wie der Abschaum, den wir nach Deutschland reinlassen,schlimmer!

  81. Wir sollten ehrlich sein,diese Gesellschaft siecht an der krankhaften Tabuisierung der klar zu benennenden Tätergruppen,ich nenne es Auschwitzsyndrom, die durch unsere Vorfahren begangenen Verbrechen sind auf unnatürliche,ungesunde,krankhafte Weise in unser nationales Gemeingut auf genommen wurden.Um es klar zu stellen ,jedem Schwachkopf sollte es klar sein was Recht oder Unrecht bedeutet,dazu bedarf es keiner Studie,nur sollte auch klar sein dass allein die Zugehörigkeit zu einer zu Unrecht verfolgten Ethnie kein Freibrief für alle Zeiten für Raubzüge an den Nachfahren bedeuten kann und darf,ich meine damit nun mal die uns allen bekannte Zigeunerkriminalität.Es ist krank und absurd jegliche,gerechtfertigte Kritik an Zigeunern durch vergangenes Unrecht als ungerechtfertigte Nazipolitik zu erwürgen,Frage an die Minderheitenexperten,gibt es unter den Nachfahren der Naziopfer auch Verbrecher und wenn müsssen wir die dulden aus nationaler Räson.Ich lasse es besser solche Fragen zu stellen,zu schnell gerät man in den Ruch des Verharmlosers.

  82. lorbas 19. Oktober 2017 at 20:30
    „Mann“ schlägt Polizistin ins Gesicht
    Berlin/Neukölln
    Weil sie seiner Meinung nach zu langsam fuhr, hat ein Mann am Donnerstagnachmittag einer Polizistin ins Gesicht geschlagen.

    =======================================

    Ich weide mich gerade an der Vorstellung, was diesen beiden K***nucken in den USA geblüht hätte, wenn sie auf 2 Cops losgegangen wären…

    Die ‚BRD‘-Polizei hat fertig!

  83. @ vitrine 19. Oktober 2017 at 21:05
    (Zitat: „Farida und Saber Seleman, die afghanischstämmigen „Pflegeeltern“ des „minderjährigen“ afghanischen Killers Hussein, haben sich durch Vernachlässigung der Aufsichtspflicht dumm und dämlich an ihm verdient, halten dafür aber interessante Vorträge über den Islam.“)
    =================
    Der wohnt also in Freiburg (Ebnet), Wildbachweg 11, 79117 Freiburg im Breisgau, wo zugleich also auch DREI (!) angebliche Mufls untergebracht waren, hat aber seine Praxis in Donaueschingen ?!?
    Möglich ist dies schon…

  84. Eduardo 19. Oktober 2017 at 23:25

    Das arme Mädchen, dessen Leben gelaufen ist, versuchte bis zur Buchveröffentlichung bereits zweimal, sich das Leben zu nehmen. Vielleicht ist es inzwischen tot.

    Das arme Mädchen und deren Angehörigen werden aber weiter Altparteien wählen! Oder? Vielleicht sind sie aber auch schon tot…

    Gehen Sie mal ganz schlimm davon aus, es gibt überhaupt keine Täter und Opfer! -> Dann gibt es nur die oder wir! Bzw. arme Mädchen!

    Die Frage ist nur: Wir oder Die oder armes Mädchen!

    Das arme Mädchen hatte ja keine Wahl… Sind wir aber arme Mädchen?

    Und helfen wir dem armen Mädchen damit, wenn wir uns wie ein armes Mädchen verhalten und um das arme Mädchen trauern?

  85. All diese schoenen Plätze in Berlin , die einst zur Erholung und Entspannung dienten , sind nun unter rot-grün zu einem Platz der neuen wunderbaren Lebensqualität geworden . Sie täuschen zwar Aktivitäten zur Bekämpfung vor , doch letztendlich wird es stetig weiter in Richung No-Go-Area gehen . Jeder der diese Orte aufsuchen moechte , wird dieses nur noch mit einem eigenem und von ihm finanziertem Bodygardteam tun koennen

  86. http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/22-Jaehriger-sticht-Ehefrau-nieder-und-flieht;art25945,2801226
    Rheingau-Taunus-Kreis
    genauer:
    „Frau bei Beziehungstat schwer verletzt, Idstein, Gruner Straße, 18.10.2017, 21.25 Uhr,
    Am Mittwochabend ist es in einem von Asylbewerbern bewohnten Mehrfamilienhaus in der Gruner Straße in Idstein zu einer Beziehungstat gekommen, bei der ein 22-jähriger Bewohner seine 21-jährige Ehefrau durch Messerstiche verletzt hat. Dabei erlitt die Frau schwere Verletzungen und musste in eine Klinik gebracht werden. Nachbarn hatten gegen 21.30 Uhr die Polizei verständigt. Als die Polizisten kurze Zeit später vor Ort eintrafen, fanden sie die im Bereich des Oberkörpers verletzte Frau vor. Der Ehemann war mittlerweile geflüchtet. Die drei gemeinsamen Kleinkinder waren unverletzt. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung nach dem Flüchtigen wurde der Polizei gegen 22.20 Uhr im Bereich des Niedernhausener Bahnhofs eine männliche Person gemeldet, welche einen Zugführer mit einem Messer bedrohte und anschließend versuchte Fahrzeuge anzuhalten und einzusteigen. Hierbei handelte es sich um den gesuchten Ehemann der schwerverletzten Frau. Der 22-Jährige konnte noch in Bahnhofsnähe von den eingesetzten Beamten festgenommen werden. Hierbei kam es zu Widerstandshandlungen. Das mitgeführte Messer wurde sichergestellt. Der festgenommene afghanische Asylbewerber wird heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden einem Haftrichter vorgeführt. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch nicht bekannt.“
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/3765848

  87. @ WahrerSozialDemokrat 20. Oktober 2017 at 01:10

    @Eduardo 19. Oktober 2017 at 23:25

    Das arme Mädchen, dessen Leben gelaufen ist, versuchte bis zur Buchveröffentlichung bereits zweimal, sich das Leben zu nehmen. Vielleicht ist es inzwischen tot.

    *********************************

    Das arme Mädchen und deren Angehörigen werden aber weiter Altparteien wählen! Oder? Vielleicht sind sie aber auch schon tot…

    Gehen Sie mal ganz schlimm davon aus, es gibt überhaupt keine Täter und Opfer! -> Dann gibt es nur die oder wir! Bzw. arme Mädchen!

    Die Frage ist nur: Wir oder Die oder armes Mädchen!

    Das arme Mädchen hatte ja keine Wahl… Sind wir aber arme Mädchen?

    Und helfen wir dem armen Mädchen damit, wenn wir uns wie ein armes Mädchen verhalten und um das arme Mädchen trauern?

    **********************************

    Was soll das denn jetzt bitte schön sein? Sorry, Wahrer Sozialdemokrat, aber verfehlter könnte eine Antwort auf meinen Kommentar ja wohl nicht sein. Sie sollten bei der Moderation lieber möglichst schnell beantragen, dass Ihr überaus peinlicher Beitrag gelöscht wird.

  88. POLIZEI BAD HERSFELD ZEIGT WIE ES LAUFEN MUSS, damit die jugendlichen Mädchen und Jungen wieder auf Feste bringen und holen kann:
    „Friedlicher Festverlauf am „Lollsmittwoch“
    19.10.2017 – 08:50
    Bad Hersfeld (ots) – Bad Hersfeld (Lullusfest) – Die Festplatzwache registrierte am „Lollsmittwoch“ gegen 18:00 Uhr lediglich eine tätliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern aus Bebra in Höhe des Gastronomiebetriebes „Circus Circus“. Gegen beide Männer wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Zeugen des Vorfalles werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621 / 932 – 0 zu melden. Stichprobenartig führten Zivilstreifen der Festplatzwache Jugendschutzkontrollen durch. Dabei wurde nur eine geringe Anzahl von Verstößen festgestellt. In zwei Fällen wurden bei einem dreizehn-und vierzehnjährigen Mädchen Zigaretten und ein Biermischgetränk sichergestellt. Die dreizehnjährige wurde ihrem verständigten Vater übergeben. Kurz nach Mitternacht kontrollierte die Polizei einen 18jährigen Hersfelder. Bei ihm wurde ein Joint sowie eine geringe Menge Marihuana sichergestellt. Gegen den Heranwachsenden wurde ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.“
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51097/3765044

    Als Mutter bedanke ich mich für diesen vorbildlichen Polizeieinsatz, die haben verstanden, dass in solchen Zeiten mehr als Drogen- und Gewaltprävention für die Jugend gebraucht wird und die Eltern bei so viel derzeitigem negativem Einfluss sonst nicht mehr leisten können die jugendlichen Kinder vor MITMACHEN beim falschen Weg zu schützen und Eltern auch kein Dauerausgehverbot verhängen können und möchten.

  89. Zitat: „…an der Straße des 17. Juni bieten sich aber auch klassische weibliche „Prostituierende“ seit Jahren an.“ Zitat Ende

    Wenn da mal keene Nutten bei sind !?

    Nee, mal im Ernst. Ick als Berliner wees jenau, das die Damen dort uff der Leihkörperallee seit mindestens 55 Jahren ihrem horizontalen Jewerbe nachjehn. Und dit WAR juut so…damals…vor den Invasoren.

  90. @ Kampfhund 20. Oktober 2017 at 00:10

    Wir sollten ehrlich sein, diese Gesellschaft siecht an der krankhaften Tabuisierung der klar zu benennenden Tätergruppen, ich nenne es Auschwitzsyndrom; die durch unsere Vorfahren begangenen Verbrechen sind auf unnatürliche, ungesunde, krankhafte Weise in unser nationales Gemeingut aufgenommen wurden. Um es klarzustellen, jedem Schwachkopf sollte es klar sein, was Recht oder Unrecht bedeutet, dazu bedarf es keiner Studie, nur sollte auch klar sein, dass allein die Zugehörigkeit zu einer zu Unrecht verfolgten Ethnie kein Freibrief für alle Zeiten für Raubzüge an den Nachfahren bedeuten kann und darf, ich meine damit nun mal die uns allen bekannte Zigeunerkriminalität.

    Es ist krank und absurd jegliche, gerechtfertigte Kritik an Zigeunern durch vergangenes Unrecht als ungerechtfertigte Nazipolitik zu erwürgen. Frage an die Minderheitenexperten: Gibt es unter den Nachfahren der Naziopfer auch Verbrecher, und wenn müssen wir die dulden aus nationaler Räson. Ich lasse es besser, solche Fragen zu stellen, zu schnell gerät man in den Ruch des Verharmlosers.

    ***************************************

    Die Nachkriegs-Volksneurose mit Psychoterror in den Schulen (einschließlich erzwungener KZ-Besuche und Dokumentationen, in denen seit Jahrzehnten die Leichen herumgeschaufelt werden) und Medien gibt es nur in Deutschland, während in allen anderen Ländern mit Verbrechen während des Krieges die Jugendlichen davon völlig unbehelligt bleiben. Dort schaut man zum Wohle aller nach vorn und nicht zwanghaft zurück.

    Es gibt also in den USA nicht den Straftatbestand der Hiroshima- und Nagasaki-Leugnung, keine Zwangsbesuche für englische Schüler in einem nichtexistierenden Dresden-1945-Museum, in Italien und Frankreich werden die Schüler nicht auf die Verbrechen ihrer Widerstandskämpfer aufmerksam gemacht, in Japan muss sich kein Jugendlicher für die Menschenversuche und Massaker interessieren, in Ruanda gibt es keine Selbstanklagen wegen des Völkermordes der Hutus an den Tutsis, in Russland neurotisiert man die Schüler nicht mit den Verbrechen von Stalin und Konsorten, in Kambodscha nicht mit denen von Pol Pot usw. Das ließe sich auf fast die ganze Welt ausdehnen, vor allem, wenn man auch noch die Zeit vor 1939 hinzunimmt.

    Nur in Deutschland wird die Bevölkerung in jeder Generation von neuem planmäßig neurotisiert und zermürbt. Das Ergebnis sehen wir jetzt anhand der Wehrlosigkeit der Deutschen gegen den eigenen unaufhaltsamen Niedergang durch Euro und massenhafte Einwanderung von Millionen niemals integrierbarer Sozialfälle vor allem aus dem Balkan (Zigeuner), Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten.

  91. @ Kampfhund 19. Oktober 2017 at 22:13
    Interessante westdeutsche, hier hessische Antwortauswahl:
    Ich habe eine türkische Freundin, ein marokkanische Freundin, usw.
    Ich habe einen tunesischen Freundin, eine namibische Freundin, usw.
    Ich bin Pole oder Albaner oder Bosnier oder Kroate oder Grieche usw.
    Mein Vater ist Italiener, meine Mutter ist Türkin usw.
    Wir sind doch alle Migranten, jeder ist doch ein Weltbürger usw.
    Kurzum: Westdeutschland, hier Hessen ist …

  92. @ Eduardo 20. Oktober 2017 at 06:02
    Emotional kompetente Menschen entschuldigen sich solange bis ihnen verziehen wird 🙂
    https://www.youtube.com/watch?v=VS4fyxuFZvA
    Minute 1:31 RAUTE !!!
    Ich stelle mein Leben zur Verfügung, mein Sohn soll überleben, es hat auch nur noch halbe deutsche Gene, sein Vater ist Mohammedaner, möge er leben 🙂
    Ja so ist das, es seelisch zerstörend, geistig zermürbend, körperliche abbittend:
    doch es ist wahrhaftig ich, eine Deutsche:
    obwohl ich habe niemandem etwas getan 🙂
    Mich erquicken alle die mich auslachen, denn mehr an Freude für mich ein Lächeln oder Lachen zu erblicken erwarte ich als Deutsche nicht in diesem Land 🙂

  93. Zwei rumänisch-stämmige Berliner – das ist die korrekte Bezeichnung für zwei hier eingenistete Zigeuner, die nur hier ihre kriminellen Vorlieben ausleben dürfen.

  94. In Österreich wäre Abschiebhaft bis 3 Jahre möglich. In Deutschland maximal 48 Stunde. Die FPÖ fordert die Abschiebehaft auf lebenslänglich zu verlängern!

  95. @Eduardo 19. Oktober 2017 at 23:25:

    Zur bizarren „Haftempfindlichkeit“: Der leider verstorbene Udo Ulfkotte schilderte in einem seiner hervorragenden, aber auch schwer erträglichen Bücher den entsetzlichen Fall der extrem brutalen Vergewaltigung eines deutschen Mädchens durch drei Zigeuner. Dem Haupttäter gab die Justiz Gelegenheit, sich in den Balkan abzusetzen, und den zwei anderen Zigeunern wurde das Gefängnis wegen „besonderer Haftempfindlichkeit“ erlassen.

    Danke für den Hinweis, den Fall kannte ich bisher nicht! Ich hab ihn gefunden (war 2009):

    Einen „Einzelfall”, der aus Gründen der politischen Korrektheit von deutschen Medien bislang verschwiegen wurde.

    Es waren Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, Roma aus dem Kosovo.

    Im Falle der Manuela H. haben die Roma eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl „außer Vollzug” gesetzt.

    Das Kind kam nach der bestialischen Vergewaltigung mit schwersten Verletzungen stationär in eine Siegener Kinderklinik. Es unternahm einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert.

    Seine Ehefrau [von einem der Täter] hat bald darauf vom deutschen Steuerzahler rund 10.000 Euro als „Rückkehrprämie” [in den Kosovo] bekommen und sich mitsamt den fünf Kindern des Vergewaltigers Muslija B. in das Kosovo abgesetzt. Dort wurde nach dem Autor vorliegenden Informationen mit dem deutschen Geld erst einmal eine große Party gefeiert.

    Im Namen des Volkes ließ die Richterkammer Muslija B. wegen „Haftempfindlichkeit” laufen.

    https://nixgut.wordpress.com/tag/haftempfindlichkeit/

    Da wir es einem ja schon am Morgen wieder schlecht von diesem Wahnsinn, der hier seit vielen Jahren abgeht.

  96. Es ist nur noch oberpervers, was hier in Buntland abgeht. Lieber seine Tochter von einem Goldstück abschlachten lassen, als die pöse AfD zu wählen.

  97. Macht euch nix vor, eine Jamaika Koalition mit der FDJ Merkel an der Spitze wird alles noch viel schlimmer machen. In ein paar Jahren haben wir einen Bürgerkrieg.

  98. 1. Im Fall der Berliner „Schlossherrin“, also diese Frau, die vom Schleusenkrug nach hause ging, muss man sich klar machen: Die Berliner Polizei ist so dermaßen unfähig, dass die eine Leiche nicht finden auf der Fläche von ca 300 m Länge und 5 m Breite! Mehr ist das nicht!!! Sogar mit Hunden suchten die, und fanden die Leiche nicht, die in Sichtweite des Weges lag. Ich muss da an die Richterin Heisig denken, die trotz Suche (?) nicht gefunden wurde, dreiißig Meter von einem Hauptweg, keine 500 m von ihrem Auto.
    Sollte diese Frau nicht gefunden werden? Lag die vielleicht an einem anderen Ort? Bei derartigem rundum-Polizeiversagen finden natürlich Theorien Nahrung, die das anders erklären.
    So wie beim Selbstmord (?) von Richterin Heisig.

    2. Besser man bewaffnet sich und die seinen, vor allem geistig. Die wirkliche Wehrhaftigkeit, die wirkliche Bewaffnung findet im Kopfe statt. Wer im Kopf nicht klar ist, dem hilft auch keine Pistole oder chemische Keule. Verteidigung (unseres Vaterlandes) findet zu allererst im Kopf statt.

  99. Nun ja, der Name TIERGarten ist dem aktuellen Zustand doch jetzt weitaus besser angemessen als je zuvor.

  100. “ bibinka 19. Oktober 2017 at 20:23

    Solange sie sich gegenseitig umbringen….“
    ______________________________________
    Wetten dass diese Gewalttaten dennoch den Rechten zur Last gelegt wird?

  101. zeitzeuge_62 20. Oktober 2017 at 08:32

    Macht euch nix vor, eine Jamaika Koalition mit der FDJ Merkel an der Spitze wird alles noch viel schlimmer machen. In ein paar Jahren haben wir einen Bürgerkrieg.
    _____________________________________________________________________

    Und wie würden sie den Zustand bezeichnen, der mittlerweile in DE herrscht?
    Tägliche Übergriffe durch die „Traumatisierten“.
    Zusammenrottung der „Schutzsuchenden“ die Polizeieinsätze in Hundertschaften erforderlich machen.
    Massiver Identitätsbetrug durch die „Flüchtenden“.
    Bedingungslose Forderungen durch die „Asylsuchenden“.

  102. @Erytrozyt 20. Oktober 2017 at 05:50
    „das die Damen dort uff der Leihkörperallee seit mindestens 55 Jahren ihrem horizontalen Jewerbe nachjehn“

    Dann hoffe ich mal für die Berliner dass das nicht immer noch die selben Damen sind, sondern das mittlerweile auch der Nachwuchs dort steht.
    Würde mich aber nicht wundern wenn in Berlin auch noch 73 jährige dort herumstehen ^^

  103. Man muss das Merkel mit seinen grünen Zofen abends durch den Tiergarten jagen.
    Vielleicht vertreibt das die Neger und alle Hottentotten?

  104. @ Erytrozyt 20. Oktober 2017 at 05:50
    Zitat: „…an der Straße des 17. Juni bieten sich aber auch klassische weibliche „Prostituierende“ seit Jahren an.“ Zitat Ende
    Wenn da mal keene Nutten bei sind !?
    Nee, mal im Ernst. Ick als Berliner wees jenau, das die Damen dort uff der Leihkörperallee seit mindestens 55 Jahren ihrem horizontalen Jewerbe nachjehn. Und dit WAR juut so…damals…vor den Invasoren.
    ______________________
    Da nicht für alle Frauen mit Ausbildung in diesem Land ein Arbeitsplatz erhalten, sowie überhaupt nicht für alle Menschen die bei der Arbeitsagentur trotzdem angehalten werden über ‚fördern und fordern‘ für etwas was diese deutsche Regierung niemals schaffen konnte, nämlich eine Arbeitsstelle für alle, bleibt einem Teil der Menschen nur die Prostitution zum Überleben: verstehen sie das, verstehen was ich meine 🙁

    Im Endeffekt müssen sie sich eben vor der Arbeitsagentur ausziehen und prostituieren und die Sozialpädagogen, ausgebildet an den deutschen Universitäten des Landes unter deutschen Professoren und deutschen Akademikern, kassieren über die Arbeitsagentur und ihre ganzen Projekte für die Arbeitslosen zu Prostituierten Machenden Geld, SPD HARZ IV tat es, nix sozial, asozialste Prostitution der Menschen mittels SPD 🙁

  105. Ein schlimmes Schicksal erlitt das einst glanzvolle Berlin

    Blickt man auf das heutige Berlin, so ist nichts von der einstigen Herrlichkeit der preußischen Hauptstadt geblieben, außer ein paar Denkmäler der einstigen Größe, welche das gegenwärtige Elend nur noch mehr hervorheben; die gegenwärtigen Zustände erinnern sehr an das Rom der späten Republik, über das Theodor Mommsen sagte: „Man versuche sich ein London zu denken mit der Sklavenbevölkerung von New Orleans, mit der Polizei von Konstantinopel, mit der Industrielosigkeit des heutigen Rom und bewegt von einer Politik nach dem Muster der Pariser von 1848, und man wird eine ungefähre Vorstellung von der republikanischen Herrlichkeit gewinnen, deren Untergang Cicero und seine Genossen in ihren Schmollbriefen betrauern.“ Besserung ist vorerst nicht in Sicht, da hier die Parteiengecken sich am liederlichsten und unfähigsten zeigen und sogar noch mit Verelendung Berlins kokettieren zu müssen glauben; und politisch ist es nicht unbedenklich eine derart verkommende Stadt zur Hauptstadt zu haben.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  106. Vor ein paar Tagen äußerte ein Polizeisprecher, dass man deshalb nciht durchgreift im Tiergarten, weil man nicht als ausländerfeindlich gelten will.
    Dass er damit die Deutschfeindlichkeit der Polizei verkündet, hat er wohl nicht bedacht.

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