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norwegenWenn Juden und Dänen in Kopenhagen von einem Moslem getötet werden, wie reagiert man dann im skandinavischen Nachbarland Norwegen? Man unterstützt ganz EU-konform eine Moschee! Es war kurz nach dem Terroranschlag in Kopenhagen, als der Rektor Øystein By Rise von der Kolstad Schule in Huseby bei Trondheim/Norwegen sich mit dem Elterrat zusammensetzte, um den Moschee-Besuch zu planen. Die 500 Eltern wurden zum Elterntreffen am 25. März nicht wie üblich in die Aula der Schule, sondern in die nahe Moschee eingeladen.

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osloJede Geschichte, die in irgendeiner Weise dem Bild des wieder einmal durch einen muslimischen Anschlag in Kopenhagen eingetrübten Islams entgegenstehen könnte, bekommt in diesen Tagen die allergrößte Aufmerksamkeit in den Medien. Eine dieser „Islam ist Frieden“-Lügen-Aktionen fand in Oslo statt. Die Wohlfühl-Geschichte des Wochenendes über einen muslimischen “Ring des Friedens”, der vorgab, Juden einer Osloer Synagoge „schützen“ zu wollen, stellte sich als ein kompletter Mainstream-Medien-Hype heraus. Das bezeugen Augenzeugen-Berichte, Offizielle vor Ort und Bilder von Teilnehmern.

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Die Osloer Metrostation Grönland ist zwei Halts vom Parlament entfernt. Dort werden offen Drogen verkauft bis in den Eingang. Seit vier Jahren gibt es dort durchschnittlich 4000 Diebstähle per annum. 50 Frauen wurden bisher dieses Jahr vergewaltigt. Die Stadt ähnelt mehr Mogadischu und Karatschi als einer europäischen Stadt. Ein Einwanderer sagt, Oslo ist islamischer als Marokko. Und die Polizei sagt: Nachts werden die Frauen vergewaltigt und die Männer beklaut. Die Stadt ist verloren!  Quelle mit weiterem Link hier! Dank für Tipp an Bostonian!


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Gerade haben wir die heuchlerischen Aktionen der Moscheevereine in Deutschland erlebt, die den IS als nicht zugehörig zum Islam und die IS-Dschihadisten als Kidnapper der „Religion“ Islam bezeichnet haben (eigentlich gar nicht so falsch, handeln sie doch korangetreu). Eingebettet waren diese Taqiyya-Aussagen in den Vorwurf der Islamfeindlichkkeit der Ungläubigen, und es wurden irgendwelche erfundene oder zumindest unbewiesene Anschläge auf Moscheen ins Feld geführt. Bedrückend war wie schon so oft dabei, dass unsere politischen Volksvertreter, Kirchenführer und Medien naiv, islamunkundig oder bewusst bösartig gegenüber der eigenen Bevölkerung mit den islamischen Heuchlern auftreten oder besser gesagt sich devot unterwerfen.

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Öfter mal was Neues. Weil die Gefängnisse im reichen Norwegen überfüllt sind und aus politkorrekten Gründen kein neuer Knast in einem Fjord oder hinter dem Polarkreis gebaut wird, ließ Norwegen Verbrecher lieber immer mal wieder laufen und fragte nebenher in Schweden an, wo Gefängnisse leerstehen, was auch zum Himmel stinkt, denn wer glaubt schon den Schweden, daß dort alle brav sind. Jedenfalls winkten die Schweden ab, und das Nicht-EU-Mitglied Norwegen verhandelt jetzt mit EU-Holland, dem Land mit den braven Marokkanern. Auf das Ergebnis sind wir gespannt. Je nachdem ergeben sich neue Geschäftsmodelle. Wir könnten unsere Intensivtäter vielleicht der voll EU-kompatiblen Türkei oder Ukraine verpachten?


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BettlerinDa auch in Norwegen das Betteln auf den Straßen immer größere Ausmaße annimmt und Kleinkriminalität, Menschenhandel und Ordnungsprobleme mit sich bringt, hat sich die Regierungskoalition der konservativen Höyre und der rechtsliberalen Fortschrittspartei (FrP) für ein gesetzlich geregeltes Bettelverbot entschieden. Ab dem 1. Juli können Kommunen und Gemeinden zunächst ein lokales Bettelverbot aussprechen, ab 2015 soll das Gesetz dann für ganz Norwegen in Kraft treten. Read more


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zigeunerDer Ton in der Zigeunerdebatte in Europa wird schärfer, je näher die Europawahl rückt. Nun hat Schweden verbal auf den Tisch gehauen. Es beschuldigt Bukarest, sich nicht um seine Sinti und Roma kümmern zu wollen, weil es die EU-Mittel zu diesem Zweck nicht abrufe. Die Abgeordneten des schwedischen Parlaments beabsichtigen nun, die rumänischen Behörden zu zwingen, „die Rechnungen zu bezahlen“. Read more


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Justizminister Ander Anundsen (FrP) und Randi Danielsen.Die 90-jährige Norwegerin Randi Danielsen (Foto r.) wohnt im zentralen Oslo. Seit 2000 wurde sie fünf mal auf offener Straße überfallen oder bestohlen. Danielsen kann sich noch an die Zeit der deutschen Okkupation in den 40ern erinnern. Sie meint, dass es damals für sie sicherer war, auf die Straße zu gehen, als heute.

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Das sind so die Nachrichten, wo inzwischen jeder, der nicht hinter dem Mond lebt, sofort weiß, daß es sich zu 99% um einen Mihigru aus dem Islam-Gürtel handeln muß. In einem Bus in Norwegen wurden der Busfahrer und zwei Passagiere erstochen. Wer macht so etwas? Nur die! Der FOCUS verrenkt sich und spricht von einem Mann in den 50ern und nicht ethnisch norwegischer Herkunft. In der Süddeutschen steht, der Täter sei Südsudanese. Quod erat demonstrandum! PI berichtete immer wieder aus Norwegen, unter anderem die Tatsache, daß sämtliche Vergewaltigungen in Oslo auf das Konto von eingewanderten Ausländern gehen!


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norwegen-2Im März dieses Jahres fand in Norwegen eine islamische “Friedens”-Konferenz statt. Am 19. Oktober veröffentlichte das Media Research Center ein Video davon, das erstaunlich offene Bekenntnisse zutage brachte: Die anwesenden Moslems im Saal befürworteten nahezu einstimmig Steinigung und Handabhacken als göttliche Strafen von Allah, die man nicht anzweifeln dürfe und das Beste für die Menschen seien. Sie alle bezeichneten sich als ganz normale Moslems, keinesfalls als “Extremisten”. Diese norwegischen Rechtgläubigen sind wohl der Ansicht, dass sie keine Lügen mehr verbreiten müssen, sondern endlich offen und ehrlich zu ihrer “wahren Religion” stehen können..

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Kopenhagen. Ein 17-jähriges Mädchen war auf dem Weg nach Hause von einem Stadtausgang, als sie an der Nørreport-Station in die S-Bahn stieg. Mit ihrer Tasche neben sich schlief sie betrunken ein. Ein Mann setzte sich auf den Sitz hinter ihr und fing an, an ihrer Tasche herumzufummeln – es dauerte cirka sieben Minuten, bis er ihren portablen Computer gestohlen hatte. Das Mädchen merkte nichts. Read more


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In vielen Ländern Europas sind Parteien, die die Interessen der indigenen europäischen Völker vertreten, im Aufwind. Auch in Norwegen verhandelt derzeit die bei der Parlamentswahl am 9. September erfolgreiche einwanderungskritische Fortschrittspartei mit den Konservativen über eine Regierungsbildung. Read more


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