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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 5. Oktober veranstaltete die Heinrich-Böll-Stiftung Middle East in Beirut eine „Diskussions“-Veranstaltung, deren Tendenz mit dem skandalösen Plakat klar erkennbar war: Ein israelischer Panzer, der ein „palästinensisches“ Dorf niederwalzt und darüber eine jüdische Siedlung errichtet. In der martialischen Darstellung ist natürlich auch noch ein Moschee-Minarett vor dem unbarmherzigen Stahlkoloss zu sehen. Eine solche Hass- und Hetzpropaganda könnte genau so auch in einem Schulbuch der Terrorbanden Hamas und Hizbollah stehen.

Die ganz offensichtlich schwer linksdrehende Stiftung ist eng mit den Grünen verwoben und wurde auch von ihnen 1996 gegründet. Bezeichnenderweise haben sie dabei die „Migration“ als Gemeinschaftsaufgabe in der Satzung verankert. Mit dieser einseitigen Parteinahme für die radikalen „Palästinenser“ und der faktenfreien Verurteilung des einzigen demokratischen Staates in dieser islamfaschistisch verseuchten Region hat sich diese Gesinnungsvereinigung endgültig enttarnt. Normalerweise sollte eine Stiftung, die mit öffentlichen Geldern gefüttert wird, der Neutralität und der Objektivität verpflichtet sein. Das kann man in diesem Fall aber eindeutig ausschließen. Der Internetblog „Tapfer im Nirgendwo“ hat diese üble Veranstaltung in Beirut trefflich kommentiert:

Es gibt also schon genug Hass gegen Israel im Libanon. Es braucht daher keine deutsche Stiftung, die diesen Hass mit deutschen Steuergeldern auch noch befeuert. Was die Menschen im Libanon brauchen, ist mehr Verständigung und Annäherung an Israel. Diese Verständigung aber verweigert die Heinrich-Böll-Stiftung. Sie schürt lieber den Hass.

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In dem Artikel sind auch aufschlussreiche kritische Briefe an die Heinrich-Böll-Stiftung zu lesen. Wenn man sich die beiden Frontfrauen dieses Propaganda-Apparates anschaut, weiß man Bescheid: Seit Juli 2017 sind Ellen Ueberschär und Barbara Unmüßig die beiden Vorstände. Die eine evangelische Theologin, von 2006 bis 2017 Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Fulda, die andere Grünen-Politikerin und NRO-Aktivistin.

Wo bleibt die Männerquote?

Sämtliche elf Posten im Vorstand und der Geschäftsführung, inklusive Referenten und Sekretären, sind ausschließlich von Frauen besetzt. Bei den Mitarbeitern im Bereichen Kommunikation stehen 14 Frauen ganzen vier Männlein gegenüber. In den anderen Feldern Politische Bildung und internationale Zusammenarbeit ist das Verhältnis 23 Frauen zu sieben Männern. Insgesamt wird der Apparat also von 48 Frauen, aber nur 11 Männern gesteuert. Nichts gegen Frauen – aber wie passt das mit der „Geschlechterdemokratie“ zusammen, die ebenfalls in der Satzung dieser Stiftung verankert ist? Haben wir es hier nicht mit einer knallharten Diskriminierung von Männern zu tun? Fragen über Fragen..

Die geistige Verbundenheit zwischen extremen Linken und hasserfüllten „Palästinenser“-Moslems hat eine lange Tradition: So machten PLO und RAF gemeinsame Sache, was 1977 in der Entführung der „Landshut“ und der versuchten Freipressung von RAF-Terroristen gipfelte. Das sozialistische DDR-Regime unterstützte Syrien 1973 im Jom-Kippur-Krieg gegen Israel und am 9. November (!) 2012 erklärte die SPD unter ihrer damaligen Generalsekretärin Andrea Nahles eine „strategische Partnerschaft“ mit der terror-unterstützenden Fatah.

Ahnungslosigkeit zum Islam

Die völlige Ahnungslosigkeit zum Islam geht oft mit der totalen Fehleinschätzung des Nahost-Konfliktes einher. Wer den islamischen Faschismus und Imperialismus nicht erkennt, begreift auch nicht, dass Israel den gleichen Kampf führt, der sich in Europa im Kleinen auch schon anbahnt.

Daher ist es wichtig, dass sich die rechtskonservativen patriotischen Bewegungen und Parteien in Europa solidarisch an die Seite Israels stellen. Auch wenn sich die jüdischen Verbände hierzulande beileibe nicht mit Ruhm bekleckern und feige-opportunistisch das Anti-AfD-Lied der Regierenden mitsingen – viele Juden an der Basis stehen an der Seite des islamkritischen Widerstandes. Man kann in diesem Zusammenhang das Video von Orit Arfa bei der Wahlfeier der AfD München am 24. September nicht oft genug zeigen:

Kontakt zur Heinrich-Böll-Stiftung:

» info@boell.de

68 KOMMENTARE

  1. Wir bezahlen das doppelt…
    Auf der einen Seite unterstützen wir über solche Organisationen die feinde Israels.
    Danach werden in Deutschland U-Boote für Israel gebaut, die mit unseren Steuergeldern hoch subventioniert werden.
    Diese U-Boote kann dann Israel verwenden um z.B. an die Küste eines feindlichen (arabischen) Staates zu fahren und dort mit einer Vorwarnzeit von wenigen Minuten eine ganze Großstadt nuklear auszuräuchern.

  2. Ereignis von nur regionaler Bedeutung in Marburg:

    Vor der Uni-Mensa
    Massenschlägerei an Lahnterrassen in Marburg

    Stand: 12:47 Uhr

    Eskalation im öffentlichen Raum: Dutzende Flüchtlinge und Asylbewerber haben sich vor der Uni-Mensa an den Lahnterrassen in Marburg eine Schlägerei geliefert. Es gab zwei Verletzte und zwei Festnahmen.

    Bei einer Massenschlägerei von rund 40 Flüchtlingen und Asylbewerbern an den Marburger Lahnterrassen sind am Montagabend zwei Menschen verletzt worden.

    Ein Afghane (19) erlitt eine Stichverletzung im Oberschenkel, ein Landsmann (16) trug Kopfverletzungen davon, wie die Polizei am Dienstagmorgen berichtete. Die beiden Männer mussten zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Die Hintergründe der Auseinandersetzung auf dem Vorplatz der Uni-Mensa sind den Angaben zufolge noch unklar. Zunächst schlugen und traten nur zwei Männer aufeinander ein.

    Im weiteren Verlauf mischten sich die Begleiter der Kontrahenten ein und es kam zu der Massenschlägerei. Bei der Auseinandersetzung kam auch Reizgas zum Einsatz. Eine Parkbank wurde zerstört und eine herausgebrochene Latte als Schlagwaffe benutzt.

    Die Polizei rückte mit neun Streifenwagen an. Einsatzkräfte aus Gießen kamen zur Unterstützung hinzu. Zwei aus Syrien stammende, 18 Jahre alte Beteiligte wurden vorläufig festgenommen.

    Im Zuge der andauernden Ermittlungen bittet die Polizei um Mithilfe. Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, sollen sich unter der Telefonnummer 06421-4060 bei der Polizei Marburg melden.

    https://www.welt.de/vermischtes/article169484513/Massenschlaegerei-an-Lahnterrassen-in-Marburg.html

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3756507

  3. „Sämtliche elf Posten im Vorstand und der Geschäftsführung, inklusive Referenten und Sekretären, sind ausschließlich von Frauen besetzt. Bei den Mitarbeitern im Bereichen Kommunikation stehen 14 Frauen ganzen vier Männlein gegenüber. In den anderen Feldern Politische Bildung und internationale Zusammenarbeit ist das Verhältnis 23 Frauen zu sieben Männern. Insgesamt wird der Apparat also von 48 Frauen und 11 Männern gesteuert.“

    ohne worte…

  4. Niemand steht unter Natur- oder Welpenschutz.

    Vor allem nicht ein Josef Schuster von jüdischen Zentralrat. Dieser Mensch ist einer der übelsten Hetzer und Dummagogen, der mir jemals untergekommen ist. Der spielt mit dem Feuer.

    Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland und in Frankreich schätzt politischen Pluralismus in der Demokratie. Gerade deshalb sehen wir keine Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit der AfD oder dem Front National. Juden haben aufgrund ihrer leidvollen Geschichte feine Sensoren, wenn Populisten anfangen, demokratische Werte im Misskredit zu bringen, die Gesellschaft zu spalten und Minderheiten anzugreifen. Die Geschichte hat uns bitter gelehrt, wohin es führen kann, wenn über Jahre der Bevölkerung weisgemacht wird, eine bestimmte Minderheit schade dem Land.

    sprach der Hetzer Schuster

    http://www.zentralratdjuden.de/

  5. Der verantwortungsvolle Teil der in Deutschland lebenden Juden muss sich unbedingt von dem Hetzer Josef Schuster lossagen

    24.09.2017
    Zentralrat der Juden sieht Bundestag vor größter demokratischer Herausforderung seit 1949

    Noch nie seit Gründung der Bundesrepublik stand der Deutsche Bundestag vor einer so ernsten Herausforderung wie jetzt: Erstmals ist eine rechtspopulistische Partei, mit starken Überschneidungen zur rechtsextremen Szene, in dieser Größenordnung in den Bundestag gewählt worden. Jetzt gilt es, im Parlament selbst für die Demokratie zu kämpfen und ihre Werte vehement zu verteidigen. Die anderen im Bundestag vertretenen Parteien dürfen sich von der AfD weder gegeneinander ausspielen noch provozieren lassen.

    Zum Wahlergebnis erklärt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster:

    „Leider sind unsere Befürchtungen wahr geworden: Eine Partei, die rechtsextremes Gedankengut in ihre Reihen duldet und gegen Minderheiten in unserem Land hetzt, ist jetzt nicht nur in fast allen Länderparlamenten, sondern auch im Bundestag vertreten. Ich erwarte von unseren demokratischen Kräften, dass sie das wahre Gesicht der AfD enthüllen und die leeren, populistischen Versprechen der Partei entlarven. Ein Ziel sollte alle demokratischen Parteien vereinen: Den Wählern zu verdeutlichen, dass die AfD keine Alternative ist, damit sie dort landet, wo sie hingehört – unter der Fünf-Prozent-Hürde!“

    Berlin, 24. September 2017 / 4. Tischri 5778

    Dieser Mensch ist eine fleisch gewordene Beleidigung.

  6. Nur mal so viel, zu dieser Stiftung:
    „25 Mädchen und Jungen der Duncker-Oberschule Rathenow nehmen teil am Projekt „Dancing to Connect Refugees“, das die Heinrich-Böll-Stiftung aufgelegt hat. Zur Hälfe sind es Einheimsche und zur anderen Hälfte Flüchtlingskinder. Angeleitet von erfahrenen Trainern, sollen sie Erfahrung von Flucht und Ankommen mit tänzerischen Mitteln darstellen.“
    http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Rathenower-Schueler-proben-fuer-Tanzprojekt

    In dieser „Bildungseinrichtung“ kommen alle unter, die nicht einmal mehr die Gesamtschule aufnehmen möchte…….
    Die sammeln dann sogar auf dem Weihnachtsmarkt „Unterschriften gegen Rechts“, weil ihnen dafür ein Rockkonzert von irgendeiner Zeckencombo auf dem Schulhof versprochen wurde………
    Gehirnwäsche bei den nicht ganz so hellen Kerzen auf der Schülertorte……

    Das System „Verdummung der Massen“ funktioniert prima…….

  7. Erstmal, es sind keine „Palästinenser“, es sind Araber. Zweitens, wenn das nicht Hetze ist, was dann?

  8. @Cendrillon 10. Oktober 2017 at 14:53
    „Niemand steht unter Natur- oder Welpenschutz.Vor allem nicht ein Josef Schuster von jüdischen Zentralrat. Dieser Mensch ist einer der übelsten Hetzer und Dummagogen, der mir jemals untergekommen ist. Der spielt mit dem Feuer. (…) Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland und in Frankreich schätzt politischen Pluralismus in der Demokratie. Gerade deshalb sehen wir keine Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit der AfD…“

    Ok der Zentralrat der Juden sieht keine Möglichkeit der Zusammenarbeit mit der AfD… muß er auch nicht. Er muß sich aber auch nicht in die innerpolitischen Angelegenheiten Deutschlands einmischen.

  9. Da können die sich ja mit ihren islamischen Faschofreunden aus Frankreich gemein machen. Die verprügeln ja gerne mal kleine Mädchen.

    Juden vergiften ja auch laut grünen Bundestagssesseldurzern das Mittelmeer.

    Ich bekomme immer mehr den Eindruck, diese geballte Moslemanbiederei dient nur dazu, Hitlers Judenfrage endlich final zu beantworten, aber so, dass es diesmal danach aussehen soll, dass andere daran die Alleinschuld haben.

    Faschos haben mich nicht als Nati zu titulieren!!!!

  10. Wenn ich ein Nachfahre Heinrich Bölls wäre, dann würde ich mich gegen eine derartig einseitige und kriegslüsterne Vereinnahmung seines Namens mit allen Mitteln wehren.

  11. Nicht zu vergessen die Zusammenarbeit der PLO mit der Irischen IRA, und ich will einen Besen fressen, wenn da nicht auch die RAF mit dabei gewesen ist. Seit Tagen denke ich immer wieder an die Anfänge der Grünen mit Gerd? Bastian und Petra Kelly. Eine meiner Töchter warf mir vor, dass ich mich auch mal für die Grünen interessiert hätte. Ja, das stimmt, es ging um die Verklappung von Giftmüll in der Nordsee. Das Meer zu vergiften, wie SPD und CDU es zu verantworten hatten, war eine elende Schande.
    Bei den Grünen waren plötzlich, 1980/81? Bastian und Kelly tot, und ein gewisser Fischer tauchte mit Konsorten auf und übernahm im Handstreuch die Partei. Das kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Es würde mich nicht wundern, wenn Fischer damals schon einen Pakt mit der PLO eingegangen ist.

  12. Das ist eine AfD-Veranstaltung, oder? Da ist es verständlich, daß der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland vor dieser Partei warnt.

  13. Der Zentralrat der Juden ist ebenfalls wie die Kirchen auch nur ein Fähnchen im Winde der hohen Politik.
    Hat sich die AfD erst mal in Kommunal- und Länderparlamenten breit gemacht und die Ansprechpartner sind da und die Zusammenarbeit funktioniert, dann wird das mit dem Vorbehalt gegenüber der AfD ganz schnell vorbei sein.

    Die Grünen bestehen aus einer fundamentalen grußße, denen nichts radikal genug sein kann.

  14. Ich wollte schon des öfteren auf die radikalen Frauen hinweisen. Wenn dann gelten ja Männer als die Gewalttäter. Aber es fällt auf, dass gerade in der Politik Frauen sich extrem radikal gebärden. Kipping und andere linke und grüne Frauen, auch z. B. v. d.Leyen (Merkel ist ein Sonderfall, paßt nicht wirklich ins Schema, wenn sie auch die gefährlichste ist) sind wenn sie Macht haben (ohne körperliche Gewalt) viel schlimmer als Männer.
    Ich kann dieses Phänomen momentan nicht zureichend auf den Begriff bringen, obwohl ich natürlich rudimentäre Ansätze habe. Es hängt zum einen damit zusammen, dass diese weibliche Destruktivität sich auf dem Boden des Feminismus entfalten konnte. Aber es liegt natürlich auch in der weiblichen Natur (was ich aber eben nur unzureichend beschreiben kann und so weit ich es kann sprengt das jetzt hier den Rahmen, aber ich bräuchte auch Hilfe von der Forschung)), die man halt im Zaum halten muß. Ich verallgemeinere das freilich nicht, auch Frauen kann man ja sozialisieren. Aber ich betone nochmal Katja Kipping Die geht über jede Leiche, schlimmer als jeder Mann (was ich ernst meine). Und es gab ja auch einige andere Frauen die in letzter Zeit besondern auffielen. Was Frauen (also die ungezügelten Frauen) und Macht betrifft ein Tip: Judith und da Haupt des Holofernes war für mich schon als kleiner Junge symbolisch für die Frau über die Männer die Kontrolle. aufgegeben haben. In der Bibel gibts dich auch eine die das Haupt von irgend jemand haben will. Ich kann nur sagen, ich wußte von klein auf Bescheid. Da habe ich gar keine Minderwertigkeitskomplexe.

  15. Ach übrigens ich wußte als kleiner Junge natürlich nur deshalb Bescheid, weil die Leute die die Bibel verfaßt haben, Bescheid wußten.

  16. Heutige Linke sind genauso gefährlich wie ihre braunen antisemitischen und zivilisationsfeindlichen Gesinnungsgenossen vor 80 Jahren.

    Zu den beiden etwas bekannteren Geschlechtern, (zu den diversen anderen kann ich mir kein Urteil erlauben): In meiner Jugend hatte ich Frauen im Vergleich zu Männern für im Durchschnitt tatsächlich klüger gehalten. Meine Fresse, was war das für ein Irrtum! Wie sich jeden Tag neu bestätigt.

  17. Was soll an einem Fotomontage das die Wahrheit darstellt skandallös sein?

    Dijenigen die sich für diesen rassistischen Apartheitsstaat einsetzt ist ein Speichellecker der zionistischen Meinungsmafia.

  18. INGRES
    10. Oktober 2017 at 15:23

    Die politisch korrekte Forschung wird nie helfen. Ihre These ging mir in ähnlicher Art und Weise ebenfalls schon durch den Kopf: Wahnsinnige, machtbesessene Frauen sind gefährlich, gerade weil sie die emphatischen Empfindungen in Menschen besser verstehen und manipulieren können.
    Unter Linken gibt es viele gewalttätige Frauen. Jene nicht direkt gewalttätigen Frauen darunter gebahren sich jedoch mit Rumgezicke – keifern bei gleichzeitigigem Weghören oder run hilfesuchend und richten ihre Hilferufe an ihnen folgende Männer, die Gewalt an ihrer statt auszuüben („Bomber Harris, do it again“).
    Alle Vorgehensweisen dieser Menschenhasserinnen unter den Frauen lassen sich anhand allgemeiner weiblicher Wesensheiten erklären. Frauen sind nunmal so und so, deshalb gehen die Menschenhasserinnen unter ihnen auch so und so vor.

  19. […] Es gibt also schon genug Hass gegen Israel im Libanon. […]

    Im christlichen Teil des Libanon gibt es diesen Hass mit Sicherheit nicht. Ohne Israel würde es den ursprünglich christlichen Libanon, die Schweiz des Nahen Ostens, nicht mehr geben.

  20. Übrigens ist alles rund un das Thema Israel eine phantastische Gelegenheit für die AfD die Verlogenheit des BRD- Staates gegenüber dem Staat Israel zu erweisen. Bisher war es so, dass man die Verlogenheit und die Widersprüche als Bürger nur registrieren konnte. Nirgendwo konnten diese (außer eben hier im Internet) öffentlich benannt werden. Das ist jetzt grundsätzlich im Parlament möglich. Natürlich wird man de AfD jeden Einsatz pro Israel als Leugnung d Holocaust auslegen und da muß die AfD geschickt kontern, das man sich nicht so einfach vorstellen. Es muß jedes Wort abgewogen werden. Denn sonst führt Parteinahme für Israel zum Vorwurf der Holocaust-Leugnung.

  21. INGRES
    10. Oktober 2017 at 15:51
    Übrigens ist alles rund un das Thema Israel eine phantastische Gelegenheit für die AfD die Verlogenheit des BRD- Staates gegenüber dem Staat Israel zu erweisen

    ————

    Sorry aber die meisten Leute interessiert das Thema Israel nicht die Bohne.
    Die AfD sollte sich ggü. Israel neutral verhalten, in Deutschland gibt es genug Probleme da können wir uns nicht noch um Israel kümmern. Insbesondere solange man im Israel am ewigen Schuldkult festhält.
    Die Syrien-Politik Israels ist auch nicht gerade ein Ruhmesblatt.

  22. DAS HAUT DEM FASS DEN BODEN RAUS

    die Kinderschänder / Verbotsvereinigung der Durchgeknallten, die sich den Untergang unserer Heimat
    auf ihre Fahne geschrieben haben, tun ja gerade so, als wenn sie 51% der Wählerstimmen bekommen
    haben

    DIE REALITÄT SIEHT ABER GANZ ANDERS AUS

    kriminelle „Wahlhelfer“ haben zugunsten der Kinderficker massiv bei der Auszählung der Stimmen betrogen,
    die haben der AfD mindestens zwischen 3 – 5% der Stimmen geklaut und auf die paar Wähler der Grünen
    raufgelegt

    das wurde bei Fratzenbuch und Twitter ÖFFENTLICH angekündigt, und das haben die Kinderfickerfreunde
    auch ganz genauso durchgezogen, 1 sog. Wahlhelfer pro Wahllokal reicht dazu aus!

    es war lt. Umfragen VOR der BT Wahl gut möglich, dass diese Gangsterbande nicht mal die 5% Hürde
    schafft, auf einmal haben die fast 10%, unglaubwürdiger gehts nun wirklich nicht mehr

    NEUWAHLEN MIT WAHLBEOBACHTERN IN ALLEN WAHLLOKALEN WÜRDEN EIN ERGEBNIS BRINGEN,
    DASS DIESE HOMULUNKEN WEGEN WAHLBETRUG/ FÄLSCHUNG DIREKT VOR GERICHT BRINGT

  23. Panzer rollt leider nicht…
    Nur die erfolgreiche Reduzierung des islamischen Bevölkerungsdjiads, des Geburtenterrorüberschusses, der sich weltweit in die Zivilisation ergießt,
    rettet die Menschheit. Es ist wie eine schlimme parasitäre Krankheit, die einwandert, sich explosiv vermehrt, und mit Terror und Massenmord schließlich den die Seuche finanzierenden Wirt
    ausrottet, und weiterzieht.
    Mauern würden auch helfen.

  24. @Iche 10. Oktober 2017 at 15:39

    Ich habe natürlich auch überlegt, ob einem die Forschung zu Hilfe kommen könnte. Ich weiß auch nicht, ob es ernst zu nehmende Forschungen zur weiblichen Destruktivität gab oder gibt. U. u. würde man in Romanen (*) (aber ich lese keine Belletristik) weiter kommen, denn da haben ja Genies geschrieben, die auch die Frauen durch und durch kannten, obwohl Frauen vermutlich schwerer zu durchschauen sind als Männer. (denn die sind simpler gstrickt). Ansonsten ist man au sich selbst und andere Amateure angewiesen. Allerdings zur spezifischen weiblichen desturktivität kenne ich jetzt nichts. Ich lehne nich ja an an den Titel: „Anatomie der menschlichen Destruktivität“ von Erich Fromm. Das hab ich mal vor über 40 Jahren gelesen. Aber habe nur einen Satz daraus in Erinnerung. Ich meine es ging nur um die männliche Destruktivität (weiß es aber nicht mehr) Der mann müsse aggressiv sein, weil er vor dem Geschlechtsakt kein Angst haben dürfe. Das ist alles was ich behalten habe. Das war ein Hauptargument von Fromm für die männliche Gewalt und Aggression.

    Andererseits darf man die offiziell Forschung nicht völlig abschreiben. Auf vielen Gebieten wird trotz Feminismus und Gender immer noch die Realität mit immer neuen biologischen Erkenntnissen erforscht. Gerade eben auch das weibliche Verhalten, dass ja extrem hormonell zyklisch gesteuert ist. Einiges davon gabs auch mal in TV-Dokus. Also die offizielle Forschung ist da keineswegs (völlig) tot. Zum Phänomen der offensichtlichen extremen (derzeit) Linksradikalität von Frauen (im Nationalsozialismus gabs ja in den Lagern schlimme weibliche Kapos und im Irak hat sich ja Lyndie England ausgetobt) und zur weiblichen Destruktivität i.a. kenne ich allerdings keine Forschungen.

    (*) Mir schwebt da immer eine Szene aus Dr. Schiwago (von Pasternak) vor: Schiwago kommt von der Front ins beschlagnahmte elterliche Haus und muß vor einer kommunistischen Schatulle kuschen. So könnte ich nur auch Katja Kipping vorstellen, wenn die damals die Uniform angehabt hätte, nur erheblich brutaler.

  25. lorbas 10. Oktober 2017 at 14:51

    Ereignis von nur regionaler Bedeutung in Marburg:

    Vor der Uni-Mensa
    Massenschlägerei an Lahnterrassen in Marburg
    ==============
    ohne das wäre es doch stinklangweilig in der pittoresken uni-stadt

  26. Schon die linke RAF ging bei den Plastilinensern in die Terrorlehre, der erste islamisch-plastilinensische Terroranschlag in Deutschland traf 1972 in erster Linie Juden – und die Terroristen wollten ausser Mitmohammedanern auch ihre RAF-Terrorlehrlinge Baader und Meinhof, sowie einen japanischen Rot-Armee-Kommunisten, freipressen.

    Auch die Passagiere des Flugzeuges „Landshut“ wurden von islamisch-palästinensischen Terroristen entführt und zum Teil ermordet, um linke RAF-Terroristen freizupressen.

    Da verwundert die Zusammenarbeit von den politischen Erben der RAF mit den ideologischen Erben der damaligen islamisch-palästinensischen Terroristen nicht wirklich.

    Verwunderlich ist alleine die Tatsache, dass die politischen Erben der RAF eine „Stiftung“ betreuen dürfen.

  27. Cendrillon 10. Oktober 2017 at 14:56

    Der verantwortungsvolle Teil der in Deutschland lebenden Juden muss sich unbedingt von dem Hetzer Josef Schuster lossagen

    24.09.2017
    Zentralrat der Juden sieht Bundestag vor größter demokratischer Herausforderung seit 1949

    Noch nie seit Gründung der Bundesrepublik stand der Deutsche Bundestag vor einer so ernsten Herausforderung wie jetzt: Erstmals ist eine rechtspopulistische Partei, mit starken Überschneidungen zur rechtsextremen Szene, in dieser Größenordnung in den Bundestag gewählt worden. Jetzt gilt es, im Parlament selbst für die Demokratie zu kämpfen und ihre Werte vehement zu verteidigen. Die anderen im Bundestag vertretenen Parteien dürfen sich von der AfD weder gegeneinander ausspielen noch provozieren lassen.

    Zum Wahlergebnis erklärt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster:

    „Leider sind unsere Befürchtungen wahr geworden: Eine Partei, die rechtsextremes Gedankengut in ihre Reihen duldet und gegen Minderheiten in unserem Land hetzt, ist jetzt nicht nur in fast allen Länderparlamenten, sondern auch im Bundestag vertreten. Ich erwarte von unseren demokratischen Kräften, dass sie das wahre Gesicht der AfD enthüllen und die leeren, populistischen Versprechen der Partei entlarven. Ein Ziel sollte alle demokratischen Parteien vereinen: Den Wählern zu verdeutlichen, dass die AfD keine Alternative ist, damit sie dort landet, wo sie hingehört – unter der Fünf-Prozent-Hürde!“
    =======================
    ich schlage vor der herr schuster macht auch mal moslem politik und vertritt deren interessen (tötung der juden)
    na,mal sehn ob er so masochistisch drauf ist

  28. Wie sagte doch Franz Josef Strauß über die Grünen? “ Ihr wärt die Supernazis gewesen!“ Indeed they (die Grünen) are the flip side of the coin of the NSDAP! Daher wundert es mich nicht – dass die wie von den Sinnen – gegen Israel hetzen. Man darf sich gar nicht vorstellen – was die vermutlich vollführt hätten, wenn sie ein halbes Jahrhundert früher auf die Welt gekommen wären und im 3-ten Reich Karriere gemacht hätten – beispielsweise als KZ-Aufseher(innen) in Auschwitz – da wäre eine Claudia Roth sicher nicht ständig „so empört“ gewesen, da hätte sie ihre dunklen Seiten hemmungslos ausleben können.

  29. 🙁 PI: Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung(HBS) hetzt gegen Israel

    🙁 ICH: Grün-faschistische Heinrich-Böll-Stiftung hetzt gegen Israel

    WER FILZT SO ALLES BEI DER HBS HERUM? RASSISTIN,

    IRANERIN NAIKA FOROUTAN, ÖZOGUZ´ EXPERTIN
    „In der Zeit zwischen 2000 und 2007 arbeitete Naika Foroutan hauptsächlich zur Thematik des interzivilisatorischen Kulturdialogs. Seit 2008 liegt ihr Schwerpunkt im Themengebiet der Migrationsforschung und sie befasst sich mit Identitätsbildungsprozessen von Muslimen und Menschen mit muslimischem(ISLAMISCHEM!) Migrationshintergrund in Deutschland.
    ➡ Hybridität steht dabei im Zentrum ihrer Arbeit…“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Naika_Foroutan

    Baustelle Flucht und Migration: Wie schaffen wir Integration?
    22. Juni 2016
    Mit u.a.
    + Katrin Göring-Eckardt, MdB, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen
    + Prof. Dr. Naika Foroutan, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung
    + Gari Pavkovic, Integrationsbeauftragter der Stadt Stuttgart
    + Dr. Oliver Junk, Oberbürgermeister der Stadt Goslar
    + Breschkai Ferhad*, Neue deutsche(fake-deutsche) Organisationen

    Mit diesen und anderen Referentinnen und Referenten bzw. Gästen der Heinrich-Böll-Stiftung vermitteln wir gerne Interviews:
    + Rami Alashek, Redakteur der ersten arabischsprachigen Flüchtlingszeitung Abwab
    + Yasmine Merei, syrische Journalistin und Menschenrechtsaktivistin
    + Mohammad Mallak, syrischer Journalist und Aktivist in der Türkei
    + Amy Casipullai, Kanada, arbeitet für die OCASI – Ontario Council of Agencies Serving Immigrants, eine Dachorganisation von 200 Initiativen, die sich um Flüchtlinge kümmert
    + Audrey Singer, USA, forscht zu demografischem Wandel in US-Städten und den Bedingungen, unter denen eine langfristige Integration von Geflüchteten möglich ist
    + Leen Al Zaibek, Kanada, hat im Jahr 2011 Jusoor mitgegründet, eine internationale NGO, die syrische Jugendliche durch die Vermittlung von Stipendien und Mentorenschaften darin unterstützt, ihre Ausbildung fortzusetzen

    (:::)

    In den nächsten Wochen finden eine Reihe von Anhörungen und Beratungen dazu statt. Die Heinrich-Böll-Stiftung will mit ihrer Konferenz Betroffene, politische Entscheidungsträger/innen und Vertreter/innen der Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu Wort kommen lassen und Politikempfehlungen formulieren

    Am Sonntag, den 26. Mai, schließt sich ein Workshop
    „Building political leadership“ an, der gemeinsam mit
    ➡ dem Washington-Büro der Heinrich-Böll-Stiftung organisiert
    wird. Hier arbeiten Aktivist/inn/en und Geflüchtete aus
    Deutschland, den USA und Kanada an Strategien der
    Vernetzung, Zusammenarbeit und Partizipation.

    + Fachkontakt: Mekonnen Mesghena…
    + Presse: Vera Lorenz lorenzatboell.de

    CO-FUNDED BY THE EUROPE
    FOR CITIZENS PROGRAMME
    OF THE EUROPEAN UNION
    *https://www.boell.de/de/2016/06/22/baustelle-flucht-und-migration-wie-schaffen-wir-integration

    * Breschkai Ferhad, Leiterin Bereich Neue Deutsche(fake-deutsche) Organisationen
    Breschkai Ferhad, geboren 1963 in Berlin, ist Kulturmanagerin und arbeitet seit vielen Jahren im Themenfeld Demokratie und Toleranzförderung. Zurzeit leitet sie den Bereich „Neue deutsche(fake-deutsche) Organisationen“ sowie Strategie und Planung bei den Neuen deutschen Medienmachern.

    „Wer ist „wir“? – Wie definieren wir unser Deutschsein?“**
    Hier mit Kopftuch:
    https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/breschkai-ferhad
    Unter Frauen u. zwecks Taqiyya wie ´ne Hure:
    https://c2.staticflickr.com/8/7555/27460094242_4184f9470d_b.jpg
    ➡ Heinrich Böll Stiftung Heimatkunde
    Über Uns
    Auf dem migrationspolitischen Portal Heimatkunde bieten wir Informationen, Analysen und Meinungen zu den Themenfeldern Migrationspolitik, Teilhabegesellschaft, Diversity Management und Kunst & Kultur.

    Heimatkunde – ein Vorwort von Ralf Fücks
    11. Februar 2014
    Weshalb „Heimatkunde“?
    Heimat ist kein statischer Begriff: Menschen können ihre ursprüngliche Heimat verlieren oder freiwillig verlassen und sich eine neue, zweite Heimat, erschaffen. Heimat und Zugehörigkeit sind fast untrennbar miteinander verbunden. Man ist dort zuhause, wo man akzeptiert wird, Freunde und Zugänge findet: zu Bildung, Arbeit und politischer Teilhabe. In dieser Perspektive ist Heimat nicht an Herkunft, sondern an Zugehörigkeit gebunden.

    Das Portal „Heimatkunde“ liefert eine Bestandsaufnahme der Migrationsgesellschaft. Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten werden nachgespürt, Erfolge und Konflikte dargestellt. Teilhaben steht für uns im Vordergrund…

    Ein politisierter Begriff von „Diversity“ ist für uns daher kein Instrument zur Optimierung der „Humanressourcen“, sondern folgt der Utopie einer diskriminierungsfreien Gesellschaft…
    *https://heimatkunde.boell.de/2014/02/11/heimatkunde-ein-vorwort-von-ralf-fuecks

    FAZIT:
    DEN GRÜN-FASCHISTISCHEN
    BÖLL-SCHMAROTZER-LADEN
    DICHTMACHEN! SUBITO!

    **„Wer sind WIR – und wenn ja, wie viele? Das neue deutsche WIR im Spiegel gesellschaftlicher Diskurse“ am Dienstag (28.06.2016) im Kanzleramt vorgestellt wurden: Als erfreulich bezeichnete die Staatsministerin(ÖZOGUZ), dass die Ergebnisse(zweier Studien, von NaikaForoutan u. Cornelia Schu) die Abkehr von einem völkischen Verständnis des Deutschseins belegen.
    https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/IB/Artikel/Allgemein/2016-06-28-pm-das-neue-deutsche-wir.html

  30. INGRES 10. Oktober 2017 at 16:14

    „Was machen wir, wenn die Frauen auf die Sioux treffen?“, fragte der Adjutant.

    Der Cornel wusste, wovon sein Untergebener sprach. Die Sioux waren auf dem Kriegspfad. Aber die Feministinnen hatten sich durch Warnungen nicht aufhalten lassen.

    „Dann“, erwiderte er schleppend, „können wir nur noch beten. Für die Indianer!“

    (The Hallelujah Trail, 1965)

  31. @lorbas 10. Oktober 2017 at 14:51

    Ach mein Marburg, Ich kenn das wie meine Westentasche, ich hab da studiert. Hingegangen war ich wegen der Linken an der Uni. Wollte die aus erster Hand hören. Deshalb weiß ich aus erster Hand was Ideologien sind. Wie oft haben wird damals nicht friedlich im Grünbereich vor der Mensa gesessen, insbesondere auch abends. Aber auch nach Marburg darf ich nicht mehr fahren. Nach Bremen, Hamburg, München, Berlin usw. wo ich längere Zeit gearbeitet habe sowieso nicht. Hier zu Haus ist es immer noch am sichersten. Besonders im Wald. Obwohl, auch hier muß ich an Flüchtlingen vorbei wenn ich in den Wald will. Aber selten an männlichen Flüchtlingen. Häufiger gehen Sackfrauen mit Kindern da spazieren. Ich hab nix gegen die, aber ich weiß, dass sie Geld kosten.

  32. Herrn Schuster läuft sein Hirn unter seiner Kipa heiß und verhindert klares denken und sehen, daher beharrt er stur auf seiner vorgefaßten Meinung. Selbstverständlich gibt es bei der AfD auch Rechtsradikale
    aber die gibt es bei der CSU/CDU, bei den Grünen und Roten auch.
    Mit freundlichem Gruß
    (ehmaliger Angehöriger „50 Falschirmjäger Batalion“)

  33. dicker hals 10. Oktober 2017 at 16:08; Ich bezweifle, dass der AfD Stimmen in nennenswertem Umfang geklaut wurden. Das ist ausser mal in MRW im Zehntelmassstab gar nicht machbar. Jedoch bin ich überzeugt, dass massiv betrogen wurde, indem Dunkelrot, Gelb, Grün Stimmen zugeschoben wurden. Angeblich war ja die Briefwahlbeteiligung fast doppelt so hoch wie bei der letzten Wahl. Ich geh davon aus, dass die tatsächlich sogar geringer war und die angeblich höhere Wahlbeteiligung den 3 Parteien oben rübergeschoben wurden.
    Schliesslich weiss doch jeder, dass man da ganz bequem und ohne jegliche Gefahr erwischt zu werden, betrügen kann. Wurde ja auch in Bremen und anderswo schon praktiziert. Auch in Bayern haben die 3 ein deutlich besseres Ergebnis, als vor 4 Jahren erzielt. Wenn man davon ausgeht, dass nichts ins Wasser gemischt wurde, das zu massiver Verblödung geführt hat, kann das gar nicht sein.

  34. Wenn ich die einfache Mitglieder der SPD ausklammere war ich mir sicher das die SPD aus Antisemiten besteht. Bei den Linken war ich mir sicher das es die Mehrheit der Mitglieder sind. Die Grünen konnte ich zu diesem Punkt nicht einschätzen.Danke Herr Stürzenberger, jetzt kann ich mir auch ein Bild über die Grünen machen!!

  35. Wer nach den – gelinde gesagt – Ereignissen bei der Stimmauszählung in NRW und der im Anschluß abgewiesenen Klage der AfD noch immer von einwandfreien „Wahlverhältnissen in Deutschland“ redet, soll ganz einfach weiterträumen…

  36. Die Juden leis ten sich einen ZJD auf Wunsch der Regierung übrigens.
    Die Deutschen leistensich (Juden inklusive) eine CduCsuSpdFdpGrünLinken.
    Hinzu kommt noch das die Christen unter den Deutschen sich einen Papst und die EKD leisten.
    Da ist der ZJD besser fleißig am mithelfen um nicht gefressen zu werden.

    Ja der Schuster ist ein Linker aber ob der die Grenzen geöffnet hätte?
    Israels Grenzen, da wo Juden das sagen haben
    sind dicht und da kann Deutschland
    lernen, oder besser muß
    um zu überleben.

  37. Die Heinrich Böll Stiftung hat übrigens tief in die deutsche Kasse gelangt um
    Wahlkampf gegen Bibi zu machen, nach dem Motto „Jeder nur nicht Bibi“.
    Geleitet hat seine Grüne ex-Bundestagsvizepräsidentin.

  38. Wenn eine grüne Stiftung gegen Israel hetzt, wenn deren Lieblingsmündel, die diversen Moscheevereine, gegen Israel hetzen, wenn rote Sozialisten gegen Israel hetzen, und wenn braune Sozialisten gegen Israel hetzen, ist das … die gleiche Veranstaltung.

    Willkommen im Club – sozusagen.

    Nur solchen notorischen Schlafmützen wie einem gewissen Herrn Josef Schuster, der samt seines linksgestrickten Vereines vorgibt, „für die Juden in Deutschland“ zu sprechen, was nicht der Fall ist, scheint noch nicht aufgegangen zu sein, daß er genau diese o. g. „gleiche Veranstaltung“ verlassen müßte, statt gegen die wenigen Kräfte zu hetzen, die Israel, den jüdischen Staat, unterstützen.

    Dazu gehört auch die AfD. Es gäbe gegenwärtig kaum ein sichereres Deutschland für die jüdische Minderheit und Kultur in unserem Lande wie eines, das von einer Partei wie der AfD regiert würde – wenn selbige bei dieser ihrer Konsequenz in der Sache bleibt, was ich hoffe.

  39. Wer nicht sieht das im Westen eine Schlampokratie entsteht,
    die Misandrie diese Gesellschaft und die Völker des Westens
    ausdünnt, ruiniert und zur vernichtung bereit
    macht hat übrigens denn Knall
    Nicht gehört.

  40. Tom62

    Das sind Parteimitglider der etablierten Parteien.
    Bubis war in der FDP, Paolo Pinkel in der CDU,
    die rattern ihr programm ab. Habe kürzlich
    die Knobloch gesehen, bewacht,
    gesichert, die hat doch nicht gesehen was am Münchener westend oder Olympiapark wohnt,
    Von Neukölln und Offenbach am Main ganz zu schweigen. Die bekommen filtrierte Infos.
    Was glaubst du wann Merkel das letzte mal einen Einkaufsbummel ohne
    Polizeigroßaufgebot gemacht hat oder im Supermarkt
    einkaufen war?

    Die sind von ihren Zuträgern abhängig wie eine ameisenkönigin von ihren Ameisen.

  41. Ritterorden 10. Oktober 2017 at 15:58

    Also weder ich reiße mich um mich sollte die AfD sich um dieses Thema reißen und wenn dann sollte sie es so wie ich völlig ohne Ansehen der Person behandeln. Also bitte nicht von selbst anschneiden, weil man sich gegenüber dem idiotischen deutschen Volk in der Tat die Finger verbrennen wird. Aber wenn unsere verrotteten Systemlinge den Affen raus lassen, interne Widersprüche aufdecken. Die kann man ja wohl nicht stehen lassen. Ich jedenfalls nicht. Aber ich gebe zu ich habe meinen ersten Kommentar ungeschickt formuliert. Kann vorkommen.

  42. Die Heinrich- Böll Stiftung hetzt…. die aber auch:
    Amadeu Antonio Stiftung. Auch da gilt das,
    Man kann in diesem Zusammenhang das Video…
    In der BRD kämpft die jüdische Transformations-Aktivistin Anetta Kahane mit allen Mitteln, die Deutschen mit der multikulturellen Massenvernichtungswaffe abzuschaffen. Anetta Kahane ist die Tochter der jüdischen Kommunisten Max Kahane und seiner Frau Doris. 1998 war Anetta Kahane an der Gründung der Amadeu Antonio Stiftung beteiligt. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende dieser Stiftung. Für ihr Engagement gegen “Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus” erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis, noch bevor ihre vorherige Stasitätigkeit ruchbar wurde. 2003 war Anetta Kahane als Nachfolgerin von Barbara John (ebenfalls Jüdin) als Ausländerbeauftragte des Berliner Senats im Gespräch. Nach Bekanntwerden ihrer IM-Tätigkeit teilte sie mit, dass sie für das Amt nicht zur Verfügung stehe. Allerdings stehen hinter ihr die mächtigen jüdischen Organisationen, die ihr Programm von ihr gut vertreten sehen. Kahane erklärte vor der Kamera von RT 2010 (Wortlautprotokoll) dieses Programm so: “Einwanderung ist die Zukunft. Man kann nicht in einer globalisierten Welt leben, in der Mitte der Welt, in Europa, ohne Einwanderung, ohne die Verlegung ganzer Bevölkerungen. … Die Völker sind nämlich nicht mehr nur weiß, oder schwedisch, oder portugiesisch, oder deutsch. Sie sind zu multikulturellen Schauplätzen geworden.” https://www.youtube.com/watch?v=lQcI4L5BZxA

  43. Hauptsache der Zentralrat hetzt weiter gegen Pegida, AfD etc. und heult mit den Wölfen. Damit fällt er den einzigen vorbehaltlosen Freunden des israelischen Staates in den Rücken und erweist den Juden in Europa insgesamt einen Bärendienst.

    Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber. Gruß an die Dumpfbacken vom Zentralrat der Juden. Die Juden in Deutschland werden von genau so einem Sauhaufen vertreten oder besser verladen, wie die Bürger der Bundesrepublik Deutschland durch ihre Regierung oder durch die Staatskirchen.

  44. Zallaqa 11. Oktober 2017 at 00:27
    Gruß an die Dumpfbacken vom Zentralrat der Juden.
    Wen du sie so siehst haben sie ihre Komparsenrolle doch
    gut Inszeniert. Ja sie hetzen aber wieso und warum oder
    wem nutzt es? Ja leider werden wieder einmal Juden
    selbst verladen und wieder einmal von Juden selbst.
    Aber um hinter die Kulissen schauen zu können müssen
    die Juden selbst den Vorhang öffnen.
    So geht das ewige Schauspiel ohne Schlussakt weiter,
    denn der Zutritt für unbefugte ist strengstens polizeilich
    und und und verboten.

  45. Die oberlinke „Theologin“ Ueberschär, aufgewachsen unter der SED-Diktatur in Berlin-Ost, erwies sich bereits in ihrem Amt als Kirchentags-Generalsekretärin (komischer Titel) als treue Nachfolgerin des linken Islam-Befürworters Bedford-Strohm. Sie hat es fertiggebracht messianische Juden, also Juden, die in Jeshua ihren Messias sehen, von den Kirchentagen auszuschließen. Buddhisten, Mohammedaner und andere waren dagegen immer willkommen. Das hat übrigens auch die gesamte Kirchenleitung für richtig befunden, so dass damit der weiterhin bestehende Antisemitismus der Kirche und die enge Verbindung zum Linksfaschismus wieder einmal deutlich wurde.
    LINKE und ISLAM waren eigentlich immer einander sehr gewogen. Die enge terroristische Zusammenarbiet von RAF und israelfeindlichen „Palästinensern“ wurde spätestens in den 70er Jahren beschlossen. Heute sind es die Antifanten, die ungestraft Hetze gegen ISRAEL öffentlich äußern dürfen. Allerdings wollen sie auch unseren Staat am liebsten untergehen sehen, obwohl der ihnen die Sozialknete beschert…
    Die Heinrich-Böll-Stiftung sollte verboten werden – auf jeden Fall ist aber die finanzielle Staatshilfe einzustellen!

  46. Was erwartet erwartet man von Grünen?
    Beispiel Kaufladen

    Kinder spielen Kuafladen.
    Verkäufern bietet Ware an, zeigt sie, nennt den Preis, Kunde kauft, oder nicht.

    Einkaufen laut Grüne
    Verkaufer (ist beliebig austauschbar gegen beiliebige Kriminelle)
    bietet Ware an (beliebig deklarierbar, auf nachfolgende Kosten (Nachaltigkeit..) wird in den AGB´s hingeiesen. Die Kosten hat natürlich der Kunde zu zahlen…….
    Wenn einer was Verkauft, muss er für die Schädigungen Anderer selber haften. Man muss schon Grün sein zu glauben dass der Kunde dafür aufkommen muss. Das glauben nichtmals kleine Kinder beim spielen.

  47. Höchsten Respekt vor den Israelis, die sich erfolgreich gegen den arabischen Moslemterror zur Wehr setzen. Es würde mich nicht wundern, wenn der Mossad schon ein Auge auf antisemitische Organisationen wie die Heinrich-Böll-Stiftung oder den merkelhörigen Zentralrat der Juden hat.

  48. TheEvilOne 10. Oktober 2017 at 23:01
    Und da geht das Israelgeplärre wieder los.

    Ich sag euch mal was.

    Ohne Hitler kein Rothschildrael. Der Staat besteht entgegend der Thora dieser dort lebenden Fakejuden-Nazis. Holocaust war ein Fake der Jahre davor angekündigt war so wie 9/11 in Matrix aber ihr Bauern werdet nie ansatzweise weit genug über den Tellerrand herausschauen können oder erst wenn es zu spät ist.

    Ich hab das GEJAULE für diese Nose- und Goldbergs so satt. Sie plündern Deutschland noch bis heute aus und ihr hockt schön in eurer Ecke und nickt ja, ja der Holoklaus war real und WTC7 stürzte ein weil der Hausmeister im Keller geraucht hat, FFS.

    Brave Sklaven.

    So jetzt könnt ihr mich bannen wegen Gedankenverbrechen entgegen eurer Schlomodoktrine.
    xxx

    Du hast echt eine Vollklatsche!

  49. „Es gibt also schon genug Hass gegen Israel im Libanon. Es braucht daher keine deutsche Stiftung, die diesen Hass mit deutschen Steuergeldern auch noch befeuert.“

    So ist es! Ob auf der Veranstaltung auch Hitlers „Mein Kampf“ und die „Protokolle der Weisen von Zion“ verkauft worden sind, die in den arabischen Ländern ausgesprochen populär sind, und von denen es Übertragungen ins Arabische und unzählige Ausgaben gibt?!
    [Sonst hält sich nämlich die Übersetzung fremdsprachiger Bücher ins Arabische in mehr als überschaubaren Grenzen.]

    Die Veranstalter der „Heinrich-Böll-Stiftung“ nehmen es sicherlich auch als „Faktum“ hin, dass kein Vertreter Israels bei der Veranstaltung zugegen war, denn Israelis dürfen in die meisten arabischen und ISlamischen Länder nicht einreisen, was linksgrüne Kulturrevolutionäre als „gegeben“ hinnehmen, während sie sich über die „diskriminierenden Maßnahmen der Trump-Regierung“ echauffierten, als diese Muslimen mit gutem Grund die Einreise in die USA erschweren oder verweigern wollte…

    Genauso wird über die „jüdische Siedlungspolitik“ gegenüber den „Palästinensern“ unentwegt lamentiert, während uns die Flutung Westeuropas mit abgehängten Globalisierungsverlierern aus den Überschusspopulationen ISlamischer Länder – vor allem in die sozialen Netze – als kulturelle Bereicherung verdealt wird, Terror, Gewaltkriminalität und sexuelle Übergriffe gelten als „Einzelfälle“ und Kollateralschäden.

    Die Aktivität der grünen „Heinrich-Böll-Stiftung“ ist vor allem vor dem Hintergrund der penetranten Anti-AfD-Hetze bemerkenswert!
    Der AfD wird ja nicht nur „Fremdenfeindlichkeit“ und „Rassismus“ unterstellt, weil sie ISlamkritisch ist und auf differenzierende Leistungsgerechtigkeit setzt, linksgrüne Kampfbegriffe, die einem im Prinzip am Arsch vorbeigehen können, sogar die Nazi-Keule, zumal inzwischen der Hitler-Klon in Ankara diese „Argumente“ gegen die Blockpolitiker bei uns und in Westeuropa ins Feld führt…
    Aber der Antisemitismus-Vorwurf, der wider besseres Wissen und gegen sämtliche Fakten stereotyp erhoben wird, ist eine bodenlose Unverschämtheit, gegen die AfD-Politiker schon mittlerweile juristisch vorgehen sollten.

    Bei Grünen, Linkspartei und in der SPD gab und gibt es nicht nur jede Menge wohlwollendes Verständnis für die arabische und ISlamische „Sache“, Hass gegen Juden und Israel eingeschlossen, die linksextremistischen Wurzeln der Grünen aus Maoisten, Trotzkisten, Spontis und sogar Linksterroristen mit ihrem „Kampf gegen den Zionismus“ gehören zu dieser Bewegungspartei wie die Förderung pädophiler „Randgruppen“, oder die Sympathien für Massenmordregime in der Dritten Welt noch lange nach der Auflösung der linksradikalen Sekten und Miniparteien: z. B. wurden die Grünen von Dieter Kunzelmann mitbegründet, der vom SDS über Linksterrorismus und Mao-KPD zu den Grünen kam: „Wann beginnt bei euch endlich der Kampf gegen die heilige Kuh Israel? Wann entlasten wir das palästinensische kämpfende Volk durch praktischen Internationalismus.“
    Kunzelmann gehört zu den Grünen, wie ebenfalls Joscha Schmierer, der als KBW-Funktionär Pol Pots Völkermordregime „besuchte“, was ihn offenbar zu einem Posten im Außenministerium unter Joschka Fischer „qualifizierte“, oder die selbstgerechte Luise Rinser, die das naiv-grüne Gutmenschentum geradezu „erfunden“ hat. Nachdem sie in ihrer Jugend schwärmerische Gedichte über „den Führer“ geschrieben hatte, pilgerte sie in den 80er-Jahren nach Nordkorea, um dem dortigen Führer Kim Il Sung zu huldigen. Dort flog auch der marxistische DDR-Dissident Rudolf Bahro ein, der als Mitinitiator der Grünen diesen auf Kongressen riet, sich als Bewegungspartei etwas mehr am Vorbild der National-Sozialisten zu orientieren…
    Auch beim libyschen Diktator und „Revolutionsführer“ Gaddafi, den man freilich später zum Abschuss freigab, und der neben seiner „grünen Revolution“ die Vernichtung Israels betrieb, gingen grüne Politikaster eine Zeitlang gerne ein und aus.
    Oder uns´Claudia Roth, die brav verschleiert das Mullah-Regime in Teheran besuchte, vermutlich um in Sachen ISlamisierung zu fachsimpeln.

    Diese eindeutigen und schrecklichen Polit-Biographien (ich denke an das Wort von den „schrecklichen Juristen“) gehören zum „grünen Kern“ wie die Förderung perverser und asozialer Randgruppen und Minderheiten, z. B. Pädophile usw. usf. Oder wie die Warze zu Claudia Roth, wenn man so will!

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