Massenproteste gegen Islamisierung der Türkei

izmir_demo.jpgWas sie von Außenminister Steinmeiers Rat halten, die Islamisten der Regierung Erdogan zu unterstützen, zeigten heute erneut Hunderttausende von Türken in Izmir. Die Angst vor dem Islam treibt sie auf die Straße. Und während hierzulande mit der Gewaltideologie gekuschelt wird, wissen die Türken, was ein Leben unter Allahs Gesetzen bedeutet und schleudern ihrer Regierung „Ein Nein zur Scharia“ entgegen.

Das türkische Volk geht auf die Straße: Nach den Protesten in Istanbul und Ankara demonstrierten Hunderttausende Menschen in Izmir gegen die Regierung Erdogan und eine schleichende Islamisierung der Türkei. (…) Auch auf Balkonen und in Fenstern hingen türkische Fahnen. Hunderte von Demonstranten bekundeten auf Booten vom Meer aus ihre Solidarität. „Ich bin hier, um mein Land und Atatürks Revolution zu verteidigen“, sagte einer der Demonstranten, der Lehrer Yüksel Üysal. Der Organisator der Kundgebung, Türkan Saylan, kündigte an, die Demonstrationen fortzusetzen, solange die säkulare Republik bedroht sei.

Die Veranstalter der Kundgebung äußerten die Hoffnung, dass die Großdemonstration die säkulare Opposition vor der Parlamentswahl im Juli stärken könne. Sie rechneten im Laufe des Tages mit über zwei Millionen Teilnehmern. 3000 Polizisten waren im Einsatz.

Überschattet wurde die Demonstration von einem Attentat: Bei einem Bombenanschlag auf einen Markt in Izmir waren gestern ein Mensch getötet und 14 weitere Personen verletzt worden. Zu dem Anschlag bekannte sich vorerst niemand. Es gab keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Demonstration. (…) Das türkische Parlament hatte am Donnerstag eine Verfassungsänderung beschlossen, um den Präsidenten künftig in einer Direktwahl zu bestimmen. Bisher wurde das Staatsoberhaupt vom Parlament gewählt, in dem die AKP die Mehrheit hat. Sie konnte für ihren Kandidaten, Außenminister Abdullah Gül, jedoch nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit sichern. Daraufhin machte sie sich für eine Direktwahl stark.

Und davor haben die säkularen Türken Angst, denn sie wissen um den großen Rückhalt der Islamisten in der Bevölkerung…

(Spürnasen: Koltschak und Adebarra)




Über Staatsanwalt Reusch ziehen dunkle Wolken auf

gewitterwolken.jpgVor drei Tagen erschien auf SpiegelOnline ein Streitgespräch zwischen dem Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch und dem Hamburger Staatsrechtsprofessor Bernd Rüdeger Sonnen (wir berichteten). Reusch hatte darin unter anderem den viel zu verständnisvollen Umgang mit Gewalttätern bemängelt und für Strafe statt Kuschelpädagogik plädiert. Nun trifft ihn der Zorn der Gutmenschen. Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) prüft derzeit disziplinarrechtliche Schritte gegen den Oberstaatsanwalt.

Reusch hatte in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ seine persönliche Ansicht geäußert, dass „sobald sich ein Knabe in die falsche Richtung entwickelt, er eine Konsequenz verspüren muss, die ihm weh tut, und Knast tut weh“. Weiter sagte der Leiter der Spezialabteilung 47 für jugendliche Intensivtäter: „Wenn es rechtlich irgendwie möglich ist, greifen wir zur U-Haft als Erziehungsmittel. Das ist die pure Verzweiflung und weit verbreitete Praxis in Deutschland.“

Die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) sagte der „Bild“-Zeitung, die Äußerungen erweckten den Eindruck, dass Untersuchungshaft verhängt werde aus Gründen, die nicht legal sind. Nämlich als Erziehungsmaßnahme gegenüber jugendlichen Intensivtätern.

Statt Ehrlichkeit und Ausschöpfung der rechtlichen Möglichkeiten zum Schutz der Allgemeinheit will die Justizministerin offenbar mit ihren erfolglosen Konzepten fortfahren.

Im Mittelpunkt des Jugendstrafrechts steht der Erziehungsaspekt. Bei der Berliner Justiz waren bis März dieses Jahrs 728 Intensivtäter erfasst. Rund zwei Drittel von ihnen hatten einen Migrationshintergrund. Seit Einführung des Programms im Jahr 2003 steigen die Zahlen kontinuierlich an.




Theologieprofessor will Kuschelkurs mit dem Islam

kuschel.jpgDer katholische Theologieprofessor Karl-Josef Kuschel (Foto) hat die EKD-Leitlinien gegenüber dem Islam (Titel: „Klarheit und gute Nachbarschaft“) scharf kritisiert. Kuschel sprach sich für einen Dialog auf Augenhöhe und gegenseitiger Neugier aus, statt einer Wiederbelebung des Missionsgedankens im Umgang mit dem Islam. Auch der Dortmunder Pfarrer Dieter Tomate Tometten rügte das EKD-Papier, weil es „Muslime unter einen Generalverdacht“ stelle. Es werde unterstellt, dass Muslime die Grundrechte nicht achteten und einen Gottesstaat errichten wollten.

» an Karl-Josef Kuschel
» an Dieter Tometten




Integrationsbeauftragte kritisiert Muslime scharf

Maria Böhmer (Foto, CDU), Integrationsbeauftragte der Bundesregierung und normalerweise auch auf Kuschelkurs mit den Muslimen, reagierte kurz vor der Islamkonferenz mit gänzlich ungewohnter Kritik auf moslemische Forderungen nach getrenntem Sportunterricht für Jungen und Mädchen: „Wir werden nicht zulassen, dass eine kleine Minderheit von Rückwärtsgewandten hier die Regeln ihrer Großväter zu installieren versucht.“ Kulturelle Vielfalt sei zwar schön und bereichernd, ende aber da, wo Deutschlands Grundwerte und -rechte in Frage gestellt würden.“ Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist eines dieser nicht verhandelbaren Grundrechte.“ Bravo, Frau Böhmer! Wir hoffen, dass sie aus ihren multikulturellen Träumen nicht nur kurzzeitig erwacht sind.

(Spürnasen: Wilhelm Entenmann, Urs Schmidlin, Bill D. und Frank Sch.)




Wuppertal: Osternacht wie im alten Rom

Ostern.jpgIm alten Rom versammelten sich die Christen zu ihren Gottesdiensten in den Katakomben, um der Verfolgung durch die heidnischen Römer zu entgehen. Das ist lange her, und obwohl in islamischen Staaten Christen sich nach wie vor nur privat, und sicherheitshalber am besten auch geheim, versammeln können, glaubte man hierzulande, die finsteren Zeiten seien überwunden. Das waren sie auch seit über 1.000 Jahren, aber jetzt kommen sie zurück. Im beschaulichen Wuppertal findet heute nacht ein Gottesdienst der besonderen Art statt. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit versammeln sich einige wenige Christen, um an einem geheimen Ort die Ostermesse zu feiern.

Aus Angst um ihr Leben, vor allem aber aus Angst um das Leben dreier neuer Gemeindemitglieder. In dieser Osternacht lässt sich eine ehemals muslimische Familie aus dem Irak, Vater, Mutter und Tochter, katholisch taufen. Angesichts dieser Umstände geht sogar der Westdeutschen Zeitung ein ungewohnt helles Licht auf.

„Können Sie mir garantieren, dass in der Osternacht keine Muslime in der Kirche sind?“, hatte der junge Mann zuvor Pastoralreferent Werner Kleine besorgt gefragt. Kleine hatte die Familie in den vergangenen Monaten intensiv auf die Taufe vorbereitet.

„Schließlich muss ich meine Familie schützen“, sagt „Al Iraki“. „Wenn ein Moslem seine Religion verlässt, wird er mit dem Tode bestraft“, erklärt er seine Vorsicht.

Der Weg ins Christentum war ein für Konvertiten typischer. Der gläubige Muslim studierte die Bibel, um Fehler darin zu finden, stieß aber stattdessen auf immer mehr Widersprüche im Koran. Saudi Arabien weiss schon, warum es die Einfuhr von Bibeln untersagt.

In einem etwa vierjährigen Prozess habe sich seine Entscheidung für die katholische Kirche gefestigt, immer wieder habe er beim Lesen im Koran Widersprüche entdeckt.

„Wenn ein Christ Hunger oder Durst hat, darf ein Moslem nicht helfen, das bringt doch Hass zwischen den Menschen“, empfindet er die Gesetze des Islam mittlerweile als unmenschlich.

Eine gefährliche Aussage. Im Gegensatz zum Islam, in dem Gott auf den heiligen Krieg vorbereite, wolle der christliche Gott den Frieden zwischen den Menschen, ist er sicher. Auch mit der Unterdrückung der Frau im Koran kann sich „Al Iraki“ nicht identifizieren.

Dass ein Iraker im Gegensatz zu katholischen Vorortpfarrern den Islam so realistisch einschätzt ist wenig verwunderlich, aber dass eine deutsche Zeitung die Wahrheit so unverblümt weitergibt, leider schon bemerkenswert. Und es kommt noch toller.

Die Zeitung verweist nicht nur auf den grossen Zulauf des Zentralrates der Exmuslime unter Hinweis auf deren Webseite, sondern verrät für Nachahmer auch die Adresse der Wiedereintrittstelle der kath Kirche in Wuppertal. Zuguterletzt gibt es gar noch einen gesalzenen Kommentar von WZ-Redakteur Robert Maus:

Es ist ganz schwierig für die Westdeutsche Zeitung, über diesen Mann und seine Familie zu schreiben. Er hat Angst und er braucht Schutz. Zu groß ist die Gefahr, dass fanatische Anhänger seines alten Glaubens – und die gibt es offenbar auch in Wuppertal – den Mann angreifen, verletzen und sogar töten könnten.

Wuppertal im Jahr 2007, zu Ostern. Die katholische Kirche hat die Gefahr erkannt. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit soll die Familie in der Osternacht der römisch-katholischen Kirche beitreten.

Das erinnert ja schon fast an die Christenverfolgungen im heidnischen Rom. Aber es wird kein Aufschrei der Empörung folgen. Die westliche Welt, so hat es den Anschein, gewöhnt sich an allzu vieles. Das ist ein Fehler.

Und weiter:

Die Zeit der ungestörten Multi-Kulti-Kuschelei ist jedoch passé. Das Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen muss auf gegenseitigem Respekt basieren – sonst funktioniert das nicht.

Dazu gehört auch, dass ein freier Mensch in einem freien Land das Recht hat, seine Religion zu wechseln. Das ist die Theorie. In der Praxis hat der 28-jährige Iraker Angst. Und das zeigt, dass noch ein weiter Weg zu gehen ist.

» an die Westdeutsche Zeitung

(Spürnase: Benedikt N.)




Mina Ahadi (ZdE): „Wer jetzt schweigt, macht sich mitschuldig“

stoning_islam.jpgDie Vorsitzende des neu gegründeten „Zentralrats der Ex-Muslime“, Mina Ahadi (Foto), hat vor scharia-konformen Verhältnissen in Deutschland gewarnt. In einem Interview mit PI gab die Iranerin den deutschen Politikern und Medien eine große Mitschuld an den derzeitigen Verhältnissen: „Wenn sich hierzulande das Wegsehen vor den Menschenrechtsverletzungen im Namen des Islam fortsetzt wie bisher, wird es in Deutschland nicht nur bei ‚Ehrenmoden‘ wie im Fall Hatun Sürücü bleiben. Ich fürchte, dann wird es demnächst auch die ersten Steinigungen in Deutschland geben.“

PI: Frau Ahadi, welches konkrete Ereignis gab den Ausschlag für die Gründung des Zentralrates der Ex-Muslime?

Ahadi: Die Mohammed-Karikaturen waren der Auslöser für mich zu sagen: So gehts nicht weiter. Ich stand damals in ständigem Kontakt zu Freunden von mir in Ägypten und im Iran, die sich sehr über die damalige vorauseilende Unterwerfung Europas gegenüber der islamischen Welt gewundert haben. Es war einfach unglaublich, wie sich damals die Regierungen – ausgenommen der dänischen – verhalten haben. Es hätte der Stärke gegenüber den islamischen Aufstachlern bedurft, stattdessen entschuldigte man sich und suchte die Fehler bei sich. Dieses „Dhimmi“-Verhalten machte mich sehr nachdenklich und veranlasste mich dazu, etwas dagegen zu unternehmen.

PI: Was hat die deutsche Politik gegenüber den moslemischen Migranten in den vergangenen Jahrzehnten falsch gemacht?

Ahadi: Ganz einfach: Sie hat auf die falschen Stimmen gehört. Das ganze gipfelte dann in der sogenannten Islamkonferenz im Herbst letzten Jahres, die ‚zu einer besseren Integration‘ der hier lebenden Migranten beitragen sollte. Allein der Name „Islam“konferenz ist doch schon ein Skandal. Was ist mit den Migranten, die sich nicht durch die islamischen Verbände vertreten fühlen? Warum wurden extremistische Organisationen wie Milli Görüs eingeladen? Die ganze Islamkonferenz war eine einzige PR-Inszenierung für die islamischen Verbände und hat der Integration mehr geschadet als genutzt.

PI: Es waren aber auch islamkritische Vertreter eingeladen?

Ahadi: Ehrlich gesagt kann ich nicht nachvollziehen, dass Necla Kelek und Seyran Ates der Einladung von Wolfgang Schäuble gefolgt sind. Die beiden dienten doch mehr als Alibi nach außen, wie ‚ausgewogen‘ diese Konferenz doch war. Ich persönlich hätte, wenn ich eingeladen worden wäre, definitiv nicht daran teilgenommen.

PI: Die großen Islam-Verbände in Deutschland wollen sich noch in diesem Jahr zu einem Dachverband zusammen schließen. Würden sie diese Bestrebungen als eine indirekte Reaktion auf die Gründung Ihres Zentralrats der Ex-Muslime werten?

Ahadi: Das kann ich nicht beurteilen. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass Leute wie Bekir Alboga von der Ditib das große Medieninteresse an unserem Verein sehr missfallen hat. Plötzlich gibt es in Deutschland eine „dritte Kraft“, deren Stimme gehört wird. Und diese dritte Kraft will keine islamische Insel und keine Parallelgesellschaft in Deutschland errichten – so wie es die Ditib, der Islamrat, der Zentralrat der Muslime etc. faktisch wollen -, sondern setzt sich ein für Themen wie Verletzung der Menschenrechte im Islam, Frauenunterdrückung und Ehrenmorde. Natürlich sind wir denen ein großes Dorn im Auge.

PI: Wie sehen Sie die Rolle der Medien in diesem „Drei-Kräfte-Spiel“?

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Mina Ahadi

Ahadi: Bislang haben die deutschen Medien, wenn es ums Thema Integration ging, immer nur den einen Ansprechpartner gehabt. Ich hoffe, dass sich mit der Gründung des ZdE – und die große Resonanz auf unserer Berliner Pressekonferenz stimmt mich zuversichtlich – auch in der viel zu islamfreundlichen Berichterstattung der deutschen Medien etwas ändern wird. Die Medien tragen eine große Verantwortung, wie es in den kommenden Jahren hier in Deutschland weitergeht. Wenn sich hierzulande das Wegsehen vor den Menschenrechtsverletzungen im Namen des Islam so fortsetzt wie bisher, wird es in Deutschland nicht nur bei ‚Ehrenmoden‘ wie im Fall Hatun Sürücü bleiben. Ich fürchte, dann wird es demnächst auch die ersten Steinigungen in Deutschland geben.

PI: Sie selber leben seitdem Sie dem islamischen Glauben abgeschworen haben und den ZdE gegründet haben emminent gefährlich. Wie gehen Sie damit um?

Ahadi: Sagen wir es mal so: Sehr viel schlimmer als damals noch im Iran, als ich mich auch schon politisch engagiert habe, kann es hier eigentlich auch nicht kommen. Ich habe viele Drohbriefe bekommen und lebe seitdem mit Personenschutz. Aber Angst, worauf die ‚andere Seite‘ ja nur spekuliert, wäre jetzt genau das falsche Signal. Manchmal wünsche ich mir, dass die Deutschen auch ihre ‚German Angst‘ ablegen würden – das würde vieles einfacher machen. Islamkritik ist ein Tabubruch und wer jetzt schweigt, macht sich schuldig gegenüber den nachkommenden Generationen.

PI: Mit Ihnen haben sich 30 weitere frühere Muslime vom islamischen Glauben abgewandt. Haben Sie inzwischen weitere Resonanz von Muslimen bzw. Ex-Muslimen erhalten?

Ahadi: Ja, es sind inzwischen 300 Ex-Muslime – etwa gleich viele Männer und Frauen – unserem Zentralrat beigetreten und täglich kommen neue hinzu. Damit hätten wir niemals gerechnet und es stimmt uns alle sehr positiv, dass sich demnächst etwas hierzulande ändern wird.

PI: Sie stehen als Mitglied der Arbeiter kommunistischen Partei Irans politisch links. Fühlen Sie sich von den deutschen Linken (SPD, Grüne, PDS) allein gelassen?

Ahadi: Ja, eindeutig. Die deutsche Linke hat mit ihrer Multikulti-Kuschel-Politik der letzten Jahrzehnte der Integration und den Menschenrechten im Islam einen Bärendienst erwiesen. Es bleibt nur zu hoffen, dass auch diese Politiker irgendwann einmal begreifen werden, welchem Irrglauben sie aufgesessen sind.

PI: Die Integrationsbeauftragte der SPD, Lale Akgün, kritisierte die Neugründung des ZdE. Sie sagte, wenn die Ex-Muslime behaupteten, der Islam sei nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, sei das eine unzulässige Verallgemeinerung und heize die „Islamophobie“ an. Was sagen Sie zu dieser Unterstellung?

Ahadi: Dieser Ton ist mir nicht unbekannt. Islamophobie-Vorwürfe sind ein altbekanntes Mittel aus Zeiten des Ayatollah Khomeni, um Leute wie mich, die auf die Verletzung der Menschenrechte im Islam hinweisen, mundtot zu machen. Es stimmt mich äußerst bedenklich, wenn Leute wie Akgün sich solcher Verbal-Injurieren früherer Mullah-Regime bedienen.




Islamkritiker bei Stern unerwünscht

Der Stern demonstriert in seinem Forum zum Thema „Immer mehr Christen konvertieren zum Islam„, was er unter Meinungsfreiheit versteht: Während zum Beispiel die Teilnehmer „christi244“ und „logisch“ unbehelligt öffentlich diskutieren dürfen, wie man die Meinungsfreiheit mittels „fähiger Anwälte“ abschaffen könnte, damit die „unsägliche“ Islamkritik in den Medien aufhört, werden islamkritische PI-Leser, die dort posten, gelöscht oder gesperrt werden. Und sie dürfen auch ungestört beleidigt und diffamiert werden, wie auch gnadenlos gegen Israel, die USA oder die Deutschen gehetzt werden darf.

Hier ein paar Beispiele:

13.01.2007 18:24 Uhr von logisch
Ja, das sehe ich und erlebe es auch jeden Tag über die „Medienwelt“. Ich meine auch nicht, dass der Zentralrat sich jetzt in unsägliche Polemik ergeht, sondern sich fähiger Anwälte bedient, die ihrerseits Mittel und Wege finden, dagegen „demokratisch“ anzugehen.

Allein gegen die Medien anzugehen, dürfte schon recht erfolgversprechend sein, um dann bei den entsprechenden Politikern zu enden. Mal abgesehen davon, dass diese dann sicher ihre Wortwahl kontrollieren müssten, weil sie keine Presse bekämen. Diskriminierung beginnt nicht erst im Lager, sondern bereits im Wort.

Das ist es, was ich bei den muslimischen Institutionen sehr vermisse. Sozusagen als Anlehnung an den ZdJ. Der macht es nämlich erfolgreichst genauso.

Immerhin, dieser Kommentar von PI-Leser cartmann steht noch und gibt eine „nette“ Kostprobe über Äußerungen, die bei Stern nicht der Zensur zum Opfer fallen:

Islam-Kritik verboten, Kommentare gelöscht cartman007

Während hier einerseits die Diskrimierung und Beleidigung des Christentums, christlicher Gefühle, der Amerikaner, Bushs, der Deutschen schlechthin geduldet wird, gibt es offensichtlich Denkverbote was diese Ideologie angeht. Meine Kommentare wurden einfach gelöscht. Eine Erklärung habe ich bis heute nicht erhalten. Warum ist es hier manchen erlaubt, andere mit „Du Scheiß Nazi“ zu titulieren? Muß man dafür einer bestimmten Gruppierung angehören?

Und kann mir bitte einmal ein Redakteur erklären, warum der folgende Kommentar nicht gegen die „netiquette“ verstösst

“ Deutschland = Dumm Voltanius
Deutschland ist ein Haufen Scheise nurnoch Dreck und keiner will hier leben mit den Drecks Nazis und den ganzen Mist.

Ich bin halbdeutscher und tue alles was ich kann damit ich endlich nurnoch meine Spanische stattsbürgerschaft habe. Wegen der Wehrpflicht muss das aber noch 9 monate warten. (Ich verweiger den Wehrdienst nicht weil ich mich nicht für etwas besseres halte als andere ich machs so wie es jeder andere auch tuen sollte).

Auf der ganzen Welt werden die Deutschen ausgelacht. Alle wissen sie wie egoistisch die Deutschen sind und das sie einfach keine Ahnung haben. Um das zu sehen braucht ihr nur einmal vor eure Tür fahren. Selbst in ärmeren Ländern in Südamerika wo ich sehr oft bin werde ich dafür richtig ausgelacht das ich Deutscher bin.

Deutscher zu sein ist eine Schande. ich hasse Deutschland ich hasse diese Drecksprache und alles.

So hier passt das denke ich ganz gut rein ^^. Ich muss auf meinen Puls aufpassen sonst gibbet ärger vom Arzt 😉
[ ruhig Blut ! ; gimmick]
05.01.2007 14:28 Uhr von Voltanius

Wenn dies keine Volksverhetzung, Rassismus, Intoleranz, Beleidigung aller Deutschen ist, was dann?

Angenommen, dieser Schreiber hätte statt „Deutschland, Deutsche“ „Türke, Türken“ gewählt, gäbe es hier binnen Sekundenbruchteilen einen Aufstand. Wenn hier definierte Themen verboten sind, dann zeigt auch so viel politische Korrektheit und sprecht es offen aus: Intoleranz wird toleriert, Kritik ist verboten. Man muß halt nur die Definitionsgewalt haben.

Lüge ist Wahrheit
Sklaverei ist Freiheit

13.01.2007 13:12 Uhr von cartman007

Mal abgesehen von dem hohen Bildungsgrad des Users Voltanius, ist es schon eindrucksvoll, dass solche Postings stehen bleiben, während Islamkritiker gelöscht werden. User ishn schreibt cartman:

Weil hier nur schwer links ein gefärbte Themen mit dementsprechender linker Meinung erlaubt sind. So einfach ist das. Und weil der Zensor hier schön heimlich walten und schalten kann, ohne dass man weiss, wer es ist. Komisch ist, zeigt man persönliche Beleidigungen hier an, intressiert das KEINEN und diese Einträge bleiben bestehen. Sagt man einmal was gegen die Kuscheltierchen der Linken ist der Beitrag ruck zuck weg. Wenn nicht sogar der ganze Zugang.

13.01.2007 13:18 Uhr von ishn

(Spürnase: Cay)




„Was für eine Heuchelei der Grünen!“

volkerbeck01.jpg
Grüne Strategie, um Moslems als
Wählerpotential zu pflegen: Verharmlosung des Islam bei
gleichzeitiger Herabsetzung westlicher Kultur.

Heute steht in der Welt ein bemerkenswerter Leserbrief von Dr. Max Hintergräber zum gestrigen Welt-Artikel „Kopftuch: Zeichen der Verachtung“ von Mariam Lau (wir berichteten). Da er online nicht zugänglich ist, hat PI-Leser Rainer aus Bonn ihn für uns abgeschrieben.

Feigheit gegenüber den Muslim-Organisationen

Was für eine Heuchelei, was für eine niederträchtige Feigheit dieser Grünen gegenüber den Muslimen: Wer ist hier eingewandert, wer ist hier Gast, wer lebt vorzugsweise von unseren Steuern? Die muslimischen Organisationen benehmen sich so, als müsse Deutschland nach ihrer Pfeife tanzen und das Grundgesetz mit der Scharia vertauschen. In der Türkei dürften sie das alles nicht, was sie sich hier herausnehmen. Denn man erkennt unschwer eines: Auf keinen Fall lassen sie sich ihren Besitzstand, nämlich ihre Frauen, nehmen. Deutschland braucht zwar Zuwanderer, aber keine, die die Menschenrechte und unsere freiheitliche Grundordnung mit Füßen treten. Deutschland braucht keine Zuwanderer – mit oder ohne deutschem Pass -, die geistig immer noch Ausländer sind und mit ihrer mittelalterlichen Denkweise Deutschland auch noch das geistige Kapital ihrer Frauen vorenthalten. Das alles so hinzunehmen, disqualifiziert die Grünen in der Frage der Menschenrechte vollends. Es ist eine Schande, wie sie diese mutige türkische Abgeordnete im Regen stehen lassen.

Dr. Max Hintergräber, 91058 Erlangen

Dem ist nichts hinzuzufügen!

» PI: Grünes kuscheln mit dem Islam