Einen Kommentar von seltener Deutlichkeit, mit Wahrheiten, die alles andere als politisch korrekt sind, hat heute Regina Mönch in der FAZ geschrieben. Auf die Nerven geht ihr die Heimlichtuerei um den Migrationshintergrund jugendlicher Intensivtäter, der Antisemitismus, über den man nicht spricht, wenn er von Moslems verübt wird und das ganze gutmenschliche Programm, das einzig dem Schutz der Täter, nie aber dem der Opfer dient.

Hier ein paar der bemerkenswertesten Auszüge aus dem Beitrag:

Für das, was wir im umgekehrten Falle rassistische Diskriminierung nennen würden, gibt es keine Rubrik in den unzähligen Statistiken, die Gewaltausbrüche von Jugendlichen hochdifferenziert erfassen. Zwei Berliner Jugendrichter machten unlängst auf dieses neuere Phänomen – „eine unverblümte Deutschenfeindlichkeit“ – in einem Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ aufmerksam.

Antisemitismus kommt noch hinzu. Nun lernen Schüler jüdischen Glaubens eher selten an Schulen, deren Schüler überwiegend aus arabischen oder türkischen Familien stammen. Doch wechselten gerade zwei Kreuzberger Mädchen an ein Gymnasium in Mitte, weil sie den Terror auf dem Schulweg in Kreuzberg – bespuckt, verprügelt, gejagt und beschimpft zu werden – nicht mehr ertrugen. In der Schule hatten die Lehrer diese Ungeheuerlichkeit mit Erfolg bekämpfen können. Doch nicht einmal Polizeischutz konnte dem jüdischen Mädchen helfen. Und so floh es, gemeinsam mit einer Freundin, die nur zum „Opfer“ wurde, weil sie zu ihr hielt, an das Jüdische Gymnasium. Sie sind dort nicht die einzigen mit solchen Erfahrungen.

Viele dieser Jungen sind seit ein paar Jahren in einer speziellen Kartei erfaßt: Es sind junge Intensivtäter, deren Roheitsdelikte sich nicht nur atemraubend häufen, sondern bereits im Kindesalter beginnen und sich durch besondere Brutalität auszeichnen. Ein Staatsanwalt arbeitet in diesen Fällen eng mit Polizei und Jugendamt zusammen. Nicht allen, die um einen politisch möglichst korrekten Frieden auf Berlins Straßen bemüht sind, gefallen die Erkenntnisse des Oberstaatsanwalts Reusch. Achtzig Prozent der Intensivtäter, die Mehrzahl davon im Jugendalter, kommen aus Migrantenfamilien.

Arabische, kurdische oder vermeintlich libanesische Jungen sind die auffälligste Gruppe, nicht nur wegen ihrer überdurchschnittlich großen Zahl – gemessen an ihrem Anteil in der Bevölkerung. Sie kommen oft aus Familien, Clans mit bis zu zweihundert Mitgliedern, deren Jungenerziehung wir Kindesmißhandlung nennen. (…) Und die Lehrer? Sie erfahren oft nur zufällig, was einige ihrer Schüler auf dem Kerbholz haben. Eher wird bekannt, daß ein Opfer wieder einmal im Krankenhaus gelandet ist. Der Täter aber genießt Datenschutz, und den Schulen wird unterstellt, Schläger und Dealer stigmatisieren zu wollen. Die Opfer, so eine Polizeisprecherin, müßten auch lernen, sich zu wehren. „Täterschutz vor Opferschutz“ ist die Formel, die der Rektor einer Neuköllner Hauptschule gebraucht. Er arbeitet wie viele seiner Kollegen eng mit der Polizei zusammen. Doch es gibt seiner Meinung nach zu hohe bürokratische Hürden, die Pädagogen behindern, die sich als Schutzmacht all ihrer Schüler verstehen. (…)

Man müsse dies differenziert sehen, heißt es beim Berliner Polizeipräsidenten. Statistisch sei nachgewiesen, daß die Jugendgewalt zurückgehe. Doch die Berliner Kartei junger Intensivtäter wächst, trotz gewisser Korrekturen, die den Täterkreis einschränken sollten. Und der Hinweis, es gebe nicht nur in bestimmten Vierteln diese Jungen mit der atemraubenden kriminellen Karriere, sondern überall in der Stadt, klingt nach Schadensbegrenzung für den guten Ruf.

Denn ein Blick auf die Diagramme der Staatsanwaltschaft müßte ernüchtern. Etwa die Hälfte der 459 Intensivtäter hat einen deutschen Paß; als was sie sich begreifen, steht auf einem anderen Papier, und wie sie Deutsche wurden, auf einem weiteren. Nur einer lebt im bürgerlichen Lankwitz, drei im noch bürgerlicheren Zehlendorf, drei kommen aus Friedrichshain, weitere drei aus Köpenick, vier aus dem schicken Mitte. Doch im Wedding leben 65, in Tiergarten 44, im kleinen Kreuzberg 46 und 99 im großen Neukölln. Vier Säulen, die die sozialen Brennpunkte der Stadt deutlich markieren. …

Erfreulich, dass endlich auch in etablierten Medien solche Kommentare erscheinen.

(Spürnasen: Cay, Alexander V., Dean Reed, Brigitte Sch.)

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29 KOMMENTARE

  1. Ist doch eigentlich nicht so schwer: wir brauchen eine demokratische Bürgerwehr, nämlich gegen alle Formen von Faschisten: die linken, die rechten, die musels.

    Antiislamische Elternbeiräte und Eltern an den Schulen müssen freiwillig während der Pausen Präsenz zeigen… – und beherzt einschreiten. Waffenkontrollen bei den Schülern inclusive.

    Der Spuk mit diesen Nachwuchsterroristen ist in einem Monat vorbei. Die Polizei braucht Unterstützung, die Schulämter und die Lehrer auch.

    Wenn Ihr wollt, ist es kein Traum, daß Deutschland schariafrei bleibt. – Der Gedanke paßt doch wunderbar zu Chanukka und den Makkabäern.

  2. Das auch.
    Aber mein Vorschlag ist schneller umsetzbar.

    Und ist kein „Wunsch“, sondern eine Aktivität.

  3. …Schulämter und Schulräte brauchen keine
    Unterstützung, denn dieses Gewächs braucht
    kein Mensch…
    Das sind die natürlichen Behinderer zu
    Zeiten wenn es keine kulturellen Gefahren
    gibt. Wenn aber doch echte Probleme draussen
    auftauchen, wie jetzt, dann sind sie nur
    noch Klötze die sich zum Bremseffekt
    dazuaddieren. Sind also genauso
    überflüssig im Schulbetrieb wie
    Pausenhof-Butterflyexperten und
    Heimweg-Terror-Moslems….

  4. 13-Jährige verprügelt, weil sie türkischen Freund verließ
    http://www.tirol.com/chronik/innsbruck/52507/index.do

    Die 13-Jährige ist inzwischen aber untergetaucht. „Wir wissen nicht, was passiert, wenn sie auf die Straße geht“, erklärte Annas Mutter, und ihre Angst kommt nicht von ungefähr: Als die Anwältin der Direktorin mitteilte, dass sie Anna in einem anderen Innsbrucker Gymnasium unterbringen wolle, soll diese gesagt haben: „Tun Sie es nicht, die finden sie. Verlassen Sie das Bundesland.“

  5. Anders Wedat Gökdemir, ein in Tirol lebender türkischstämmiger Jurist: „Das ist schon aus gesellschaftlicher Sicht zu verurteilen. Was die da aufgeführt haben, ist weder mit türkischer Kultur noch mit moslemischer Religion zu vereinbaren. Auf ein Mädchen loszugehen, dazu noch in der Gruppe widerspricht dem türkischen Männerbild“,

    Jaja hat alles nichts mit Islam zu tun. Ich kanns nicht mehr hören.

  6. Warum kann sich der Staat hier nicht einmal ein Herz fassen und dieses Gesindel (wie soll man 30 Männern, die auf ein 13-jähriges Mädchen losgehen ‚müssen‘ sonst nennen) in hohem Bogen aus unserem Land werfen.

    Und die Aussagen der Frau Direktorin und des Herrn Anwalt setzen dem ganzen noch die Krone auf.

  7. Es wird überhaupt nichts passieren, lange.
    Aber irgendwann ist das Maß voll und dann gibt es eine Überreaktion, die sich gewaschen hat. Ganz normal und geschichtlich immer wieder zu beobachten. Die Leidensfähigkeit ist riesengroß, aber irgendwann gibt der Kessel dem Druck nach.
    Da werden unschöne Dinge passieren, aber darauf dürfen sich die Islamverbrecher schon mal einstellen. Sie werden nicht ewig Narrenfreiheit haben. Das Pendel schlägt irgendwann zurück.
    Ich bezweifle die Richtigkeit der auch auf PI diskutierten Umfragen zum Thema „Ausländer“ nicht im geringsten.

  8. Das ist ja fürchterlich, Egon!
    @Brandenburger: Wenn es um die 30 halbwüchsige Türken in einem Rudel waren, dann ist es kein Einzeltat mehr. Das müßte dem dummen Türkenanwalt auch einleuchten. Aber die halten uns für so dämlich, dass sie uns mit den dreistesten Ausreden abspeisen.

    Ich frage mich nur, was unsere Polizei und Gesetzgeber zumuten? Wir können unsere Kinder nicht mehr in die Schule schicken, nicht mehr auf die Strasse lassen, weil sie uns ein Rudel Moslems auf unsere Strassen frei herumlaufen lassen. Diese Kerle gehören alle in geschlossene Umerziehungsheime! Für mindestens 3 Jahren. Auf Kosten ihrer Eltern.

  9. @chaim:
    Du hast Recht- wir müssen uns organisieren, bevor es zu spät ist. Bürgerwehren halte ich für einen gangbaren Weg.
    Die dann einsetzende Diffamierung als Nazis durch die Gutmensch-Mafia müssen wir in Kauf nehmen.

  10. im umkehrschluss also doch auf unsere kosten, schliesslich leben die meisten dieser eltern vom staat.

  11. @10 DeanReed
    Jeder kann in seinem Bereich anfangen. Wer Schulkinder hat, kann in den Elternvertetungen mit dem Thema nerven, sich auch bei der nächsten Wahl aufstellen lassen.

    Man kann die Schule fragen (offiziell, schriftlich), wie sie für Sicherheit sorgt. Man kann mit 10, 15 Eltern beherzt und konkret Hilfe anbieten. Man kann überraschend Besuche während der Schulhofpausen machen (jedenfalls die Selbständigen oder sonstwie in ihrer Zeitgestaltung freien Eltern) und die aufsichtführenden Lehrer unterstützen, man kann die Randalebrüder gezielt ansprechen. Ich habe noch nie gehört, daß ein Schulleiter einen dann unter Berufung auf sein Hausrecht einen fortgeschickt hätte; den lehrern wird es allmählich doch auch unbequem, die brauchen ganz dringend lockere, gelassene, freundliche und notfalls zupackende Hilfe.

    Usw. usf.

    Wichtig ist, Präsenz zu zeigen und immer wieder das Thema zu benennen: „hier ist ein Land mit Kultur, paßt Euch an, oder schert Euch zum Teufel.“ – Ob mich dafür einer als Nazi beschimpft, ist mir ähnlich bedeutsam wie das in China umfallende Fahrrad. Ich bin ja ohnehin als „Ziofaschist“ verschrien…

    (;-)

    Klar, in Gegenden wie Kreuzberg ist der Zug längst abgefahren. Da hilft nur noch radikale räumliche Trennung der ethnischen Gruppen.

  12. …sehe gerade, dass die moslemische
    Kultusministerkonferenz mehr und mehr
    Einfluss dahingehnd erwirkt hat
    , dass man auf einige
    wirkliche Stärken islamischer Erziehung
    setzt. Die Curriculi sind auch schon
    in der Weise ausgearbeitet worden,
    dass so ein richtig religiöser
    Mensch ihres Schlages auch auf
    internationalem Parkett kein
    schlechtes Bild zu machen braucht.
    …Und das gerade im Hinblick
    auf ganz kulturtypische Eigenheiten
    . Stolz ist man besonders auf
    die gute Ausbildung der
    Jugend mit besonderem Schwerpunkt
    auf Geographie…
    Wie man hört, sind selbst
    auch die ganz kleinen Schüler(Innen)
    bei diesem Thema so ganz Feuer und Flamme…
    http://img474.imageshack.us/img474/7186/reisenach2nn2.jpg

  13. #1 Chaim
    ….“Antiislamische Elternbeiräte“….

    Zweifellos wünschenswert. Leider wird der Staat dies nicht tolerieren. Der europäische Staat fördert gezielt die Besetzung aller Arten von Beiräten und Beratergremien mit Muslimen. Ein islamkritischer „Beirat“ hätte keine Chance.

    Ich denke, dass es letztlich auf ethnisch definierte Selbsthilfegruppen hinauslaufen wird. Das Feindbild der Nachwuchs-Jihadisten ist hellhäutig und trägt europäide Gesichtszüge. Auch europäische Juden fallen mehrheitlich in diese Zielgruppe. Wer schützt diese europäide Bevölkerungsgruppe? Das werden wir selbst erledigen müssen.

    Die Polizei darf schon heute Muslime nur noch sehr schaumgebremst beamtshandeln. In naher Zukunft, wenn die polizeilichen Kommandostrukturen muslimisch infiltriert sein werden, wird es mit effektivem Vorgehen gegen islamisch-kulturell motivierte Kriminalität vollkommen vorbei sein.

    Wir werden wieder lernen müssen, uns selbst zu schützen. Nicht irgendein islamhöriger Innenminister gewährleistet meine Sicherheit oder die Sicherheit meiner Kinder, sondern ich selbst. Amerikaner empfinden das übrigens als selbstverständlich.

  14. Funseeker, die Elternbeiräte sind nicht vom Staat gelenkt; sie vertreten die Eltern und sind selbstbestimmt. Näheres entnimmst Du dem für Dein Bundesland gültigen Schulgesetz. Ich kenne nur die von NRW, BY, H, RLP und BW.

    Und glaube mir, das kann man bei einer Klasse, bei der von 27 Schülern 7 oder 8 aus Musel-Familien kommen, wunderbar verkaufen auf der Elternversammlung. Zumal die Musels eh meist nicht kommen.

    Könn nix Deutsch ey, weistu alder.

  15. 1. Man muss sich gegen die offizielle Moral der Gewaltvermeidung stellen. Jeder sollte seinen Kindern beibringen sich zu wehren wenn man angegriffen oder angepöbelt wird, gegen Schläger und Gruppen eben auf „unfaire“ Art z.B. einen Stein werfen bevor man zuschlägt, bei bewaffneten Personen oder Gruppenangriffen die Augen angreifen, Angreifern die mal am Boden liegen die Finger brechen, etc.
    Wer erst Kickboxen trainiert und dann in der Gruppe andere anpöbelt und angreift hat sein Recht auf körperliche Unversehrtheit verwirkt.

    2. Ausserdem sollte man vorher schon wegen jeder Kleinigkeit die Polizei, Schule, und Eltern einschalten.

    3. An Problemschulen gehört Polizei stationiert, damit die Lehrer sich Respekt verschaffen können.

    Zu anderen Ideen kann ich aus juristischen Gründen leider nichts schreiben.

  16. Es ist zwar traurig, aber ohne gewaltsame Gegenwehr sind die deutschen Kinder und Jugendlichen immer die Opfer. Sie werden ja gezielt angegriffen, weil Deutsche dafür bekannt sind, sich nicht zu wehren.

  17. Ja, weil sie Angst haben dafür bestraft zu werden. Wenn man bereit ist andere schwer zu verletzen kann man sich wehren, nur dann gibts vielleicht Ärger mit dem Staat und dem linken Abschaum. Man muss davon ausgehen das es ein „salomonisches Urteil“ geben wird, also das beide Seiten bestraft werden. Trotzdem sollte man versuchen sich die Mentalität angewöhnen, wenn jemand ganz klar Ärger will, angzureifen ohne gross darüber nachzudenken. Spätestens wenn eh klar ist das man selber verprügelt wird, ist es besser sich mit allen Mitteln zu wehren.
    Wegen der Gefahr der Rache werden wir vielleicht auch bald ein nichtstaatliches System zur Vergeltung brauchen, aber darüber will ich hier wirklich nicht spekulieren. Wenn ich Politiker wäre, würde ich nicht wollen das es soweit kommt.

  18. Meiner Meinung nach ist in dem Artikel der Bezug zum Islam nicht gerechtfertigt. Jugendkriminalität von türkischen und arabischen Jungen ist die eine Sache, der Islam eine ganz andere und wesentlich gefährlichere.
    In die typisch archaische Kultur, die die traditionell islamischen Völker haben (Zusammenhänge gibt es da mit Sicherheit), wird man hineingeboren und wächst darin auf, nicht selten ohne je eine Moschee von innen gesehen zu haben. Oft sind die Eltern nicht besonders religiös, haben aber aufgrund ihrer Kultur keine Handhabe, die nicht auf Gewalt basiert. Ihre Hilflosigkeit ist daher, wie ich vermute, echt, jedenfalls dann, wenn die Eltern erkennen, dass die deutsche Gesellschaft auf anderen Werten als Gewalt und Männlichkeit, nämlich Leistung und Intelligenz, aufgebaut ist.
    Werden diese jungen Gewalttäter dann religiös, wird alles doppelt schlimm: Der Islam besitzt keine eigentliche Ethik, die sagen würde „Sowas tut man nicht“. Er bietet als wenig spirituelle Gesetzesreligion lediglich Handlungsanweisungen, die oft genug nicht aus den Problemen heraushelfen. Dafür versorgt einen die Moschee dann mit Verschwörungstheorien und Schuldzuweisungen an „die Ungläubigen“, denn eine Tradition der Einsicht in eigenes Fehlverhalten gibt es in deren Kulturen nicht, und der Islam fördert so etwas schon gar nicht. So bildet sich in der Moschee der brandgefährliche Typus des latent kriminellen, gehirngewaschenen Skrupellosen, der für seine Ziele jegliche Form von Gewalt für legitim hält und sich so geschickt verstellen kann, dass man ihn für einen „ehrlichen Makler“ hält.
    Bei der Bekämpfung der Kriminalität ausländischer Jugendlicher auf „den Islam“ zu setzen ist daher so falsch, wie zwecks Entschärfung einer 1000-Pfund-Bombe einen Langzeitzünder einzusetzen.

  19. Glaubt ihr noch an das System??

    Ich habe diesen (Irr)glauben schon längst verloren. Wer sorgt für meine Sicherheit????? Die Politlaberdeppen, die korrupten??? Die mich verkaufen für die nächste Mehrheit?? Dreck!!!
    Ich und nur ich kann für meine Sicherheit sorgen und wenn es das letzte ist, was ich tue.

  20. Das eigentliche Problem sind Jugendrichter, die immer wieder das Verfahren einstellen, auch wenn das kriminelle Kind, der kriminelle Jugendliche zum 60. Mal vor ihnen steht. Logisch, dass die Täter das als Bestätigung sehen, als Aufforderung, einfach so weiterzumachen.

    Im Grunde ist das schon ein unerträglicher Skandal: in Berlin laufen mehr als hundert „Intensivtäter“ frei herum, während im Siegener Land ein 16-jähriger Schüler zu einem halben Jahr verurteilt wird, wenn auch auf Bewährung, weil er Karikaturen über den Islam verbreitet hat.

    Berliner „Intensivtäter“ haben bis zum schweren Raub (mit Waffe, mit Körperverletzung) alles auf der Palette. Dafür: ein Quasi-Freispruch; für „Verächtlichmachung von Weltanschauungen, Religionen etc“ ein halbes Jahr Jugendstrafe. Was für ein Verhältnis!

    Was wir dringend brauchen, das sind geschlossene Anstalten für diese Schwererziehbaren. Das ist ein bisschen aus der Sicht geraten: Erziehung ist Angelegenheit der Eltern, aber wenn die es nicht packen, dann muss der Staat ran.

  21. Da haben sich doch neulich zwei Dumpfbacken gegen einen ausländischen Pöbler und Treter gewehrt.

    Ergebnis:
    gefesselt im Hubschrauber nach Karlsruhe.

    Es ist wirklich unterträglich wie einerseits mal eben 24 Mios gegen „rassistische Gewalt“ locker gemacht wird, die nutzniesenden Vereine sich aber strikt weiger zu erkennen wer denn der Hauptverursacher der Gewalt ist:

    jugendliche Türken und Araberbanden.

  22. „Intensivtäter“ – was für ein Wort !

    Der macht das voller Leidenschaft und Hingabe – so richtig schön intensiv eben ! Bewundernswert !
    Andere sind noch nicht mal beim Sex richtig bei der Sache. LOL.

    Und zum Ende ihrer kriminellen Karriere kann man sie vielleicht auf der Intensivstation finden …

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