Nachdem wir gerade erfahren haben, wie eine Jungfrau aus dem Mittelalter mit Hilfe der Medizin aus dem 21. Jahrhundert wieder hergestellt wird und dann wieder als unbenutzt durchgeht, lernen wir auf der Website Kultur und Gesundheit, was der Arzt von heute noch alles zu beachten hat, wenn er mit der anderen „Kultur“ in Kontakt gerät. Vor allem das ausgeprägte Schamgefühl der muslimischen Patienten ist zu beachten, was merkwürdigerweise überhaupt keine Rolle spielt, wenn die gesamte Sippe in der Hochzeitsnacht vor der Tür hockt und auf ein blutbeflecktes Laken wartet.

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat – sicher mit Steuergeldern und gefördert durch die Robert Bosch Stiftung – im Rahmen des Forschungsprojekts „Informations- und Beratungsangebote zur verbesserten Versorgung von Muslimen im deutschen Gesundheitswesen“ die oben verlinkte Seite entwickelt und betreut sie auch redaktionell. PI-Leser, die sich das Wochende gründlich versauen möchten, wird empfohlen, sich dort umzuschauen.

Angesichts dieser Sachlage (Anm.: Nicht jeder Muslim darf gleich behandelt werden) ist es empfehlenswert, schon bei der Aufnahme über die Wertvorstellungen des Patienten zu sprechen. Wenn erwünscht und organisatorisch durchführbar, sollte die medizinische und pflegerische Behandlung der muslimischen Patienten von gleich-geschlechtlichen Ärzten, Ärztinnen und Pflegepersonal durchgeführt werden.

Immer und überall werden wir aufgefordert, uns den Sitten des Islam zu unterwerfen. Wir haben uns den Zuwandern anzupassen, umgekehrt wird dies nie verlangt. Kein Wunder, dass viele von ihnen uns und unsere Regeln und Gesetze als minderwertig und auf sich selbst als nicht anwendbar betrachten. Wir werfen ja freiwillig alles über Bord.

(Spürnasen: Fenris und G. Fellner)

» PI: Muslim blockiert Operationssaal

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

46 KOMMENTARE

  1. Angesichts dieser Sachlage ist es empfehlenswert, schon bei der Aufnahme über die Wertvorstellungen des Patienten zu sprechen.

    Wenn die Kulturbereicherer ein Problem mit unseren Ärzten und Pflegern haben, sollen sie sich den Blinddarm eben selbst mit dem Taschenmesser entfernen.

  2. Sehr geehrte Frau Klein, ich habe bereits am 12. Oktober diesen Jahres einen Link zu dieser Seite sowie einen Link zum Ärzteblatt an die PI-Redaktion geschickt. Bezieht sich der Artikel auf meinen Spürnasentipp oder haben Sie die Seite neu entdeckt?
    Hier übrigens der Link zum Ärzteblatt, der mich auf die Seite gebracht hat:
    http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30110
    Habe auch schon mehrmals im Kommentarbereich auf die Seite hingewiesen, wie sich vielleicht einige erinnern können.

  3. Man sollte vor allem den Ärzten beibringen, wie man einen Kartoffelsack auftrennt, die frau herausholt, untersucht und wieder in den Sack… ähm Burka einnäht.

  4. Es ist zum Verzweifeln absurd, wie wir alles, was wir uns durch Aufklärung und geistiger Emanzipation erarbeitet haben, OHNE NOT bereitwillig über Bord werfen und uns wieder archischen Vorstellung unterwerfen.

    Statt dass wir den/die Muslimin, die sich nicht an unsere Ordnung halten wollen – der männliche Gynäkologe, das männliche Pflegepersonal, die Krankenschwester wird wegen Geschlecht und Rasse diskriminiert! – hochkant aus dem Krankenhaus schmeissen bemühen wir uns um korrekte Halal Kost in der Krankenhausküche und die voll verkleidete Oberärztin.

    Das System ist einfach nur noch krank…

  5. Ich sag ja nichts gegen die Extrawünsche der Muslime. Aber die Rechnung darf halt dann nicht an die Dhimmi-Krankenkasse oder an das Dhimmi-Sozialamt geschickt werden. Mal sehen wie lange sie für Ihre Wünsche Geld haben.

    Von meinen Beiträgen wird so ein Unsinn nicht bezahlt, sonst Hagelts

  6. Man sollte vor allem den Ärzten beibringen, wie man einen Kartoffelsack auftrennt, die frau herausholt, untersucht und wieder in den Sack… ähm Burka einnäht.

    *LOL*

  7. Jeder, der einen im Gesundheitswesen tätigen Bekannten hat, sollte einmal explizit nach der kulturellen Bereicherung in Krankenhäusern und Praxen fragen. Da hört man die unglaublichsten Geschichten.

  8. #8 Beate Klein: Vielen Dank. Hauptsache ist aber, dass so etwas öffentlich gemacht wird. Auf der Seite wird den Ärzten unter anderem empfohlen, im Zweifelsfall einen Imam zu Rate zu ziehen.

  9. #10 Beate Klein: Sie können gerne die heutige Spürnase dazusetzen. Es sollte hier ja nicht ums Profilieren gehen, sondern um Information. Durch das heutige Interview mit Herrn Herre werden hoffentlich noch viel mehr Bürger auf solche und ähnliche Geschichten aufmerksam.

  10. @ #7 Fenris:

    Ja, das kann ich nur bestätigen. Ich habe von einem Moslem gehört, der eine gewisse Behandlung für sein Kind GEGEN den Willen der Ärzte durchgesetzt hat. Begründung: Es sei der Wille Gottes!

    Kranke Anmaßung, oder?

  11. War mir schon klar, mußte es aber trotzdem loswerden.

    Ein anderes Niveau hat diese Unkultur nicht verdient.

  12. zu dieser Seite:

    Redaktionelle Betreuung

    Prof. Dr. Norbert W. Paul M.A. (Institutsleiter)
    Dr. med. (TR) Dr. phil. Ilhan Ilkilic, M.A. (Leitung)
    Dr. phil. Abdullah Takim, M.A. (Wiss. Mitarbeiter)
    Yasmin Chehade (Stud. Hilfskraft)

  13. Nicht so aufregen:
    1. Welcher Mediziner liest sich so eine Seite durch? denn
    2. sind Muslime, zumindest die religiösen, meistens nicht privat versichert. Daher hat niemand einen Anreiz, sie zu bevorzugen: Sie spielen als Patientengut, das umworben werden muss, keine Rolle. Jeder Chefarzt lacht sich doch den Ar*** ab, wenn er sowas sieht.
    3. ist damit dieses „Projekt“ eher akademisch zu sehen. Und somit zur Diskussion zu stellen, was ja hier sowie auch zunehmend innerhalb der medizinischen Community geschieht.

    Ansonsten bleiben die Standard-Fragen: Wo bleiben die „Kultur“-Seiten für Buddhisten, für Vegetarier etc.?

  14. Auf Kultur und Gesundheit:

    Impressum
    Herausgeber
    Institut …der Johannes Gutenberg-Universität Mainz…

    Redaktionelle Betreuung

    Dr.Dr. Ilhan Ilkilic, M.A.
    Dr. des. Abdullah Takim, M. A.

    Die beiden Herren sind auch bei der denic.de als Domaininhaber bzw. administrativer Ansprechpartner genannt. Also wohl eine islamisch betriebene Website.
    Meinungsäußerungen sollte man besser auf anderen Wegen an die Robert-Bosch-Stiftung oder die Gutenberg-Uni senden.

    Was lässt sich sonst noch per Googlehupf herausfinden?

    Ilhan Ilkilic, Dr. med./TR, Dr. phil., M.A., studierte Medizin, Philosophie, orientalische Philologie. und Islamwissenschaften in Istanbul, …

    Dr. Dr. Ilhan Ilkilic über den Umgang mit Krankheit und Kranken im Islam …

    Ilhan Ilkilic, Dr. med./TR, Dr. phiL, MA., schloss das Medizinstudium an der Universität Istanbul mit dem medizinischen Doktorgrad ab und studierte …

    Dr. med. Dr. phil. Ilhan Ilkilic hat Medizin, Philosophie und. Medizinethik in der Türkei und in Deutschland studiert. …

    [Frau Dr. theol. Heike Baranzke] …Lehrauftrag an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen, Ethisch-Philosophisches Grundlagen-Studium …“Das islamische Schächtritual zwischen religiöser Toleranz und konsequentem Tierschutz“ [sowie Lehrauftrag] „Anfang und Ende des menschlichen Lebens in interkultureller und interreligiöser Perspektive: Judentum – Christentum – Islam“ , zus. mit Dr. Dr. Ilhan Ilkilic u. Dr. Hanna Rheinz.

    Internetpublikation „Takim, Abdullah: Bioethik in der Türkei“

    Das Eröffnungsreferat am Samstag, 24. Februar, hält um 9.45 Uhr Dr. Abdullah Takim aus Mainz, der die Stellung von Jesus und Maria als „auserwählte Geschöpfe“ im Koran darstellt.

    2. Lecture and Graduate class / Vorlesung und Seminar: Einführung in das islamische Recht
    … Teacher/Dozent: Dr. des. phil. Abdullah Takim
    Language/Sprache: German/deutsch.

    Also Medizin scheint nicht das Hauptfach der Drs. zu sein.

  15. In Österreich jammern gerade die Krankenkassen wegen ihrer Defizite …

    Beispiel Wiener Neustadt … Im Schwerpunktkrankenhaus Wiener Neustadt werden pro Jahr rund 46.000 Patienten betreut, davon ca. 14.000 mit muslimischem Bekenntnis. Die Mehrzahl der muslimischen Patienten frequentieren die Abteilungen Mütterheim/Gynäkologie, Kinderabteilung, Interne Abteilungen und Chirurgie.

    Der Bezirk Wr. Neustadt hat einen Ausländeranteil von ca. 8%, davon 2/3 Moslems …

    Bringen kein Geld (hohe Arbeitslosigkeit unter Ausländern) aber Hauptsache Gebetsräume, Halal
    Essen usw …

  16. Und wenn der saudische Prinz noch ein dickes Portemonnaie besitzt, bekommt er vor allen anderen stillschweigend neue Organe von Eurotransplant eingebaut. Für Geld machen manche Ärzte alles (siehe Mengele & Co.).

  17. „Wenn erwünscht und organisatorisch durchführbar, sollte die medizinische und pflegerische Behandlung der muslimischen Patienten von gleich-geschlechtlichen Ärzten, Ärztinnen und Pflegepersonal durchgeführt werden.“

    Das ist die Kapitulation vor Leuten, die an nichts anderes denken als an die Ewige Erektion. Man google nach diesem Ausdruck)

  18. Jeder soll sich das Maß an Sonderbehandlung wünschen können, was er will. Was man bekommen kann, soll man dann auch bekommen.

    Aber bezahlen soll man das dann bitte selber!

    Wenn eine Frau auf die ärztliche Schweigepflicht pfeift, ihr Jungfernhäutchen wieder zunähen lässt oder was auch immer… nicht mein Problem – solange ich dafür nicht mit bezahlen muss.

  19. Ewige Erektion… danke, mir ist schon schlecht. Aber, haben die außer dem nichts anderes im Hirn und keine anderen Sorgen? Oh Mann…

    Und was, zum Geier, mache ich mit 70 Jungfrauen? Das ist doch… uninteressant. Und nach 70 Mal hat man keine Jungfrauen mehr, was dann? Ist doch absoluter Mist. Es beweist aber, dass es Muslime mit der Loyalität ja nicht so haben.

  20. Meinetwegen soll der Arzt die Regeln der Musels beachten- so sich diese in einer Privatklinik aud arabischem Boden einmieten, welche unsere Krankenkassen keinen Cent kostet.
    Meinetwegen sollen Muslime hier nach Wunsch wohnen- das freundliche Personal des Adlon wirds schon richten.
    Getrennte Badezeiten für Männer und Frauen?Kein Problem!
    Was der Musel in seinem privaten Swimmingpool im Berliner Villenviertel Neukölln anstellt, interessiert mich nicht. Meinetwegen soll der musel halal essen, zu Allah beten- sooft er will- wenn er seinen Privatjet von hier nach Mekka nehmen will…

    Wer allerdings als Hanndaufhalter und Bittsteller hier lebt, hat sich anzupassen, sprich: zu assimilieren.
    Wenn er damit überfordert ist, sollten wir ihm Reisen in sein Heimatland ermöglichen- ein einfaches Ticket würde da ausreichen.

  21. Also nichts mehr mit Betreung oder Versorgung vom muslimischen Männern zu tun zu haben stösst bei Ärztinnen und Schwestern sicher auf wenig Gegenwehr.

  22. Mal ehrlich, wenn man dies unter dem Namen ‚Schutz des weiblichen Pflegepersonals‘ ausgegeben hätte, aber mit genau denselben Massnahmen, ich bin mir sicher die Kommentare hier gingen in eine andere Richtung 😉

  23. In GB haben pakistanisch-staemmige Musleme sich zahlreich in Medizin ausbilden lassen, da sie, wie zB im Taxigewerbe, Reinigungsdiensten auch dort eine sichere und etwas gehobene Einnahmequelle ausgemacht haben.

    Die armen Patienten sind oft nicht von der Qualifikation ihrer Doktors angetan, wie ich von glaubhafter Quelle von einem Brite erfuhr, zu viele Fehldiagnosen, zu viele Fehler – oft mit Todesfolge nach Operationen.
    Er erzaehlte mir von einem Fall, dass ein Bekannter nun zum 6.! Mal unter dem Messer ist, nachdem interne Operation fehlerhaft ausgefuehrt wurde und man noch immer dranherum flickt.

    Wer es sich leisten kann, geht fuer chirurgische Eingriffe ins Ausland, bez. nach Deutschland.

  24. @ #4 prosemit
    kann dir nur beipflichten, es ist einfach nur noch KRANK, was da abläuft…. krank!!!

  25. uhu.. na mensch dann werd ich morgen mal ins krankenhaus gehen, im schönen wedding, und unsere kulturisten heil’en. abwechselnd werd ich sie mit shabat shalom (jaja ist nicht mehr shabat aber egal) und boker tov begrüssen.

    kann mich niemand von abhalten, ich kann in jeden zimmer sagen „huch falsches zimmer, na gut.. lehitra’ot!“.
    vielleicht hab ich ja glück und eine muslima zeigt gerade ihre brust.. dann kann ich das gleich fotografieren, vielleicht fange ich so ihre aura ein und sie wird zu einem willenlosen sabbernden monster.

  26. @ #21 Bessen
    Unsere Migrationsindustrie hält eine neue Dienstleistung für unsere Migrantinnen bereit: die Revirginisierung, in der Fachsprache auch Hymenrekonstruktion genannt. Etliche Klinken bieten diese Dienstleistungen an. Man kann etwa davon ausgehen, dass in der Schweiz 4000 solcher Operationen jährlich durchgeführt werden. Die Kosten werden aller Wahrscheinlichkeit nach ganz oder teilweise von den Krankenkassen übernomen, sofern eine “soziale Indizierung” vorliegt. “Soziale Indizierung” heisst, dass vor allem Musliminen in Genuss dieser Leistung kommen.
    Wir fragten bei einer Familenberatung nach und diese stellten unsere Aussage in Abrede: auch Christinnen hätten selbstverständlich Anrecht auf eine Revirginisierung. Ein Antrag wäre jedoch kaum erfolgreich: in der Regel bringt ein Christ seine Braut nicht in der Hochzeitnacht um, wenn sie keine Jungfrau mehr ist – oder sind wir da nicht mehr auf dem Laufenden?
    Dennoch, ganz Unrecht hatte die Familienberatung dann doch nicht. In einem Forum fanden wir folgende Frage:
    Ich bin zwar Christin und hab nun einen Freund, der Moslem ist. Er will mich ev. heiraten, aber nur wenn ich noch Jungfrau bin. Da ich aber …

    Vergessen wir in diesem Zusammenhang bitte nicht, wie restriktiv die Krankenkassen mit unseren alten Leuten umgehen – jenen also, die den Wohlstand geschaffen haben, die die grosszügige Zuwanderung zu unserem Sozialsystem ermöglicht. Die Linken sehen das anders.

    PS: Es war kaum möglich, etwas über dieses Thema in Erfahrung zu bringen. Alle Beteiligten Institutionen versuchen das Thema zu verschweigen.

    Du siehst, du zahlst u.U. ganz schön mit an diesen „Rekonstruktionen“…..

  27. Kleine Geschichte (erster Hand)
    Nette türkische Frau X:

    Die Heirat—————————-
    Die Eltern der türkischen Frau waren recht „modern“ – nach ihrer Einschätzung, da sie nicht vor der Schlafzimmertür gewartet haben, sondern im Wohnzimmer das blutbefleckte Laken erwarteten.
    Nix besonderes, Alltag in Deutschland.
    ——————————————–
    Der Vater dieser jungen Frau, die meinte, es hätte in ihrer Hochzeitsnacht „tierisch wehgetan“ prügelte sie bei „Widerworten“ mit einer Eisenstange. „Ungläubige“ halfen der Frau, die nach Meinung der türkischen Männer nur das bekam was sie verdiente. Deutsche haben ihr geholfen. Die liebe Frau hat die türkisch-islamische „Kultur“ als Hölle kennengelernt. Wie die meisten bedeckten Frauen.

    Mich verwundert oder entsetzt dieser Bericht nicht im Mindesten. Leider.

  28. „…wenn die gesamte [b]Sippe[/b] in der Hochzeitsnacht vor der Tür hockt und auf ein blutbeflecktes Laken wartet.“

    Dazu: „Sippen“ sind heidnische Verwandschaftsverbände. Im Islam und Christentum sind das [b]Familien[/b]. Und im Heidentum war die Jungfräulichkeit noch nie ein besonderes Verdienst der Frau. Das existiert erst in monotheistischen Männer-Machtansprüchen.

    Freundliche Grüße…

  29. Immer und überall werden wir aufgefordert, uns den Sitten des Islam zu unterwerfen. Wir haben uns den Zuwandern anzupassen, umgekehrt wird dies nie verlangt.

    Doch, wird es. Pseudo-Mindestanforderung auch von Gutmenschen an die einwandernden Ausländer ist die Anerkennung unseres Grundgesetzes und der Menschenrechte, allerdings mangelt es an der konsequenten Durchsetzung. Als Gutmensch muß man eben die ’schwache‘ Minderheit mit Ausländerhintergrund vor der ’starken‘ einheimischen Mehrheit schützen, um seinen Seelenfrieden zu finden. Und weil der Schwache in der gutmenschlichen Welt ja niemals der Böse sein kann, muß man auch schonmal an der Wahrheit drehen, wenn einem die Realität widerspricht. Diese Denke verkehrt Böse zu Gut, Demokratie zu Diktatur und Politik für die Mehrheit zu Politik für die Minderheit, wie man am Beispiel Großbritanien, Belgien oder dem Kölner Stadtrat und dessen anhängigen Medien schön sieht. Glaubt die Gutmenschriege tatsächlich, diese Entwicklungen ohne Konflikt weiter durchsetzen zu können?

  30. Dazu: “Sippen” sind heidnische Verwandschaftsverbände. Im Islam und Christentum sind das [b]Familien[/b]. Und im Heidentum war die Jungfräulichkeit noch nie ein besonderes Verdienst der Frau. Das existiert erst in monotheistischen Männer-Machtansprüchen.

    Freundliche Grüße…

    So ein Blödsinn. Schreibst du dir dein eigenes Wörterbuch? Eine Sippe ist schlicht eine Großfamilie. Auch bei Chinesen, übrigens.

  31. Ich denke doch, das Gesundheitswesen hat grössere Probleme, als auf Sonderwünsche irgendwelcher Exoten einzugehen.

    Die sollten das Thema „islamische Empfindlichkeiten“ einfach ignorieren.

    Sollen die Musels doch für eine Behandlung ins Heimatland fliegen oder eingehen, who cares.

  32. Zum „ausgeprägten Schamgefühl des muslimischen Patienten“:

    „Nach langem Zögern willigte Abu Bakr ein. Darauf wusch die Mutter das Gesicht des Mädchens, das im Sand spielte und völlig ahnungslos war gegenüber dem Ereignis, das ihr Leben und die Geschichte des Islam ganz allgemein entscheidend prägen sollte. Dann wurde Aischa ins Haus des Propheten gebracht. Er saß auf einem großen Bett in Erwartung ihrer Ankunft. Er setzte das Mädchen auf sein Knie und vollzog die Ehe mit ihr.“
    Das war offensichtlich für den inzwischen 52-jährigen Mohammed ein einschneidendes Erlebnis.
    Fortan empfahl er, so ein überliefertes Hadith, den Männern:
    „Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebährfähig, hat eine süße Zunge, Lippen.
    Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden.
    Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam. Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann (sich) eurem anpassen und mehr Lust bringen.“

    Necla Kelek, „Die fremde Braut“, S. 159 © 2005, Köln, Kiepenheuer und Witsch

  33. Das wir uns den Wünschen unserer Kulturbereicherer zu unterwerfen haben ist ja nichts Neues.(PI berichtete vor geraumer Zeit über das Bonner Petruskrankenhaus,dass gefälligst die Kreuze von der Wand zu nehmen hatte)
    In der Bonner Kinderklinik (der Universität)arbeiten schon Pflegepersonal u. Ärztinen mit Kopftuch.
    Selbstverständlich wird auch auf Halal-Kost wertgelegt.

    Ich hoffe inständig das sich bei den nächsten Wahlen etwas ändern wird,sonst sehe ich schwarz für die Zukunft.

    #37
    Wenn ich so etwas lese bekomme ich Magenschmerzen (bin selbst Mutter einer kleinen Tochter).
    Wie können nur so viele Menschen einen Pädophilen folgen?
    Haben sämtliche muslimischen Frauen ein Brett vorm Kopf und hegen diese keine Muttergefühle?
    Diese sogenannte Religion ist von einem pädophilen Macho für Gleichgesinnte gemacht…
    Ich sags immer wieder……*Haareauf*

  34. Unser Gesundheitssystem bietet medizinische Versorgung für jeden. Es wird allerdings niemand dazu gezwungen zum Arzt zu gehen. Warum sollte man Geld in die Anpassung an eine Steinzeitideologie investieren. Wenn sie unsere Krankenhäuser nicht wollen, bitte, spart uns ne Menge Geld.

  35. …wenn die gesamte Sippe in der Hochzeitsnacht vor der Tür hockt und auf ein blutbeflecktes Laken wartet.

    Erinnert mich groteskerweise an den italienischen Streifen „Robinson Junior“.
    Da sollte Robby auch die süsse Karibin beglücken und der ganze Stamm tanzte um die beiden rum…“huga huga hu zinn zinn“!
    So richtige Spanner, wie die Musels auch, am liebsten noch vorher reinleuchten!

    Man sollte auch mal den Penetrator vom Musel fragen, wo der schon alles rumgehurt hat, vor allem bei dämlichen deutschen Weiblichkeiten, die für praxisbezogene voreheliche Ausbildung so mancher Mohammedaner fürsorgen!

  36. @#37 Philipp

    “Nach langem Zögern willigte Abu Bakr ein. Darauf wusch die Mutter das Gesicht des Mädchens, das im Sand spielte und völlig ahnungslos war gegenüber dem Ereignis, das ihr Leben und die Geschichte des Islam ganz allgemein entscheidend prägen sollte. Dann wurde Aischa ins Haus des Propheten gebracht. Er saß auf einem großen Bett in Erwartung ihrer Ankunft. Er setzte das Mädchen auf sein Knie und vollzog die Ehe mit ihr.”

    Etwas runterscrollen:
    http://www.faithfreedom.org/Gallery/28.htm

  37. #22 carlos26
    Habs gelesen: wie beknackt müssen die sein, die nach einer ewigen Erektion streben. Nun wird mir immer mehr klar, woher die ihren Nachwuchs für Selbstmordattentate bekommen.
    Ich freue mich in Erinnerung über manch herrliche Stunde mit einer Frau und denke an die nächst Begegnung mit Ihr. Aber ewig und immer das gleiche? Nein Allah, das ist mit mir nicht zu machen.

  38. @ Parsifal

    Ich hab grad auf Wikipedia gelesen dass das Bevölkerungswachstum in Gaza unglaubliche 3,46% im Jahr beträgt. Machen die überhaupt etwas anderes?

  39. @#43 Abdullah ibn Abd al-Aziz
    Das ist wirklich unglaublich. Dabei sind ja die vielen Toten gar nicht berücksichtigt. Ich will gar nicht wissen, wie stark das Bevölkerungswachstum währe, wenn sie sich nicht gegenseitig umbringen würden.
    Das geht halt so wie bei uns im Mittelalter.
    Die Frauen kriegen einfach ein Kind nach dem anderen. Sie sind ja auch ein Saatbeet.

  40. @ Abdullah

    Sie machen es mit Geld von der UNO und von der EU. Und beide wundern sich dann, warum das Nahostproblem immer unlösbarer wird. Halt Deppen.

  41. Das Bevölkerungswachstum ist nicht nur „stärkste Waffe“, sondern auch Ursache der Gewalt.

    Die „Flüchtlinge“ der dritten und vierten Generation stehen sich gegenseitig auf den Füssen und versuchen, ihren Platz in einer archaischen Gesellschaft zu erobern.

    Laut einer kürzlich erschienenen Untersuchung ist in 93% der Gaza Familien die häusliche Gewalt normal. Es greift zu kurz, wenn man die Ursache in den viel zitierten äusseren Umständen sieht. Die dort herangewachsene Gesellschaft ist unfähig zu einem ziviliserten und sozial orientierten Leben. Das Kind, das in einer Gesellschaft aufwächst, in der es die Gewalt schon zu Hause kennenlernt wird später immer Gewalt als Lösung seines persönlichen Problems begreifen – um so mehr, als die PA bereits in Kindergarten und Schule Gewalt verherrlicht – Gewalt ganz abstrakt, nicht nur gegen die bösen Juden.

    Man könnte aus dem Gaza Streifen ein Beirut II machen, bevor die Pälästinenser die Gesellschaft zerstörten – dummerweise sind genau die Palästinenser in Gazs. Was war Beirut für ein herrlicher Platz zum Leben gewesen!

Comments are closed.