Zukunft CH Januarausgabe 2009Deborah R.* ist eine Frau mit einer außergewöhnlichen Lebensgeschichte. Die Schweizerin und Christin war mit einem Moslem verheiratet. Nach dem Martyrium dieser Ehe traf sie auf Mohammed A.*, der ebenfalls Moslem war. Inzwischen ist Mohammed Christ geworden und die beiden sind verheiratet. In einem sehr persönlichen Gespräch haben sie Beatrice Gall von Zukunft CH ihre bewegende Geschichte erzählt, die in vielen Punkten inzwischen erschreckende Realität für etliche Menschen in der Schweiz und Europa ist.

(Das Interview ist erschienen in der neuen Ausgabe von Zukunft CH, *Namen von der Redaktion geändert.)

Zukunft CH: Deborah, wie bist du dazu gekommen, einen Moslem zu heiraten?

Deborah: Vor einigen Jahren bin ich nach Ägypten in die Ferien. Mein Ziel war es nicht, einen Mann zu finden, wie das bei anderen Frauen, die in arabische Länder reisen, immer wieder der Fall ist. Aber dann habe ich dort jemanden kennen gelernt. Dieser Mann hatte eine sehr charmante Art, war weltoffen und machte den Anschein, als sei er gar kein Moslem. Ich habe mich sehr schnell verliebt und obwohl ich spürte, dass es nicht richtig war, konnte ich nicht mehr gegen meine Gefühle angehen. Drei Monate nach meinem Urlaub bin ich wieder nach Ägypten und habe diesen Mann nach islamischem Recht geheiratet. Als ich in die Schweiz zurückkam, hat mich meine christliche Gemeinde ausgeschlossen, da sie meine Bindung zu einem Moslem nicht akzeptierte. Das traf mich schwer. Wir haben dann hier offiziell geheiratet und sind wieder nach Ägypten gegangen.

Und dort hat sich dann alles geändert …

Deborah: Dort hat sich das Blatt gewendet. Auch wenn er seinen Glauben nicht praktiziert hat, der Islam war immer präsent. Richtig bewusst wurde mir das, als einmal das Gespräch auf die Israeliten und Palästina kam. Er sagte zu mir: „Am liebsten würde ich einen Gürtel anziehen und die Israelis in die Luft sprengen.“

Und deine Stellung als Frau?

Deborah: Ich bin arbeiten gegangen und musste das Geld bei ihm abgeben. Wenn kein Geld da war, hat er meinen Schmuck verkauft. Als ich schwanger wurde und das Kind verlor, hat er mich nicht verstanden in meiner Trauer. Und als klar war, dass ich kein Kind mehr bekommen konnte, kam die Rede auf eine zweite Frau – im Islam dürfen die Männer ja mehrere Frauen haben. Immer mehr habe ich gemerkt: Er behandelt mich mit Abscheu. Ich bin die, die machen muss, was mein Mann sagt. Ich muss mich fügen, sonst lässt er sich scheiden. Und er hat auch von allen Menschen aus seinem Umfeld Recht bekommen, dass er mit seiner Frau machen könne, was er wolle.

Was hast du in dieser Situation gemacht?

Deborah: Ich habe das gemacht, was die meisten Frauen tun, die dort einen Moslem heiraten: Ich bin zum Islam übergetreten. Das habe ich einerseits getan, weil ich das Gefühl hatte, ich könne nicht mehr zu Jesus zurück. Anderseits habe ich gehofft, meinem Mann wieder näher zu kommen. Und tatsächlich: Mein Mann fühlte sich geehrt und ich fühlte mich wieder angenommen. Ich denke, das ist vielfach der Grund für Frauen, zum Islam zu konvertieren – der Hunger nach Anerkennung.

Und dann ging es dir wieder besser …

Deborah: Zuerst ja. Doch dann sind wir aus finanziellen Gründen wieder zurück in die Schweiz. Und hier fing er an, mich wirklich schlecht zu behandeln. Er sprach wieder von einer zweiten Frau und setzte eine Einverständniserklärung auf, die ich unterschreiben sollte. Damals hatte er schon seine zweite Frau hier in der Schweiz. Sie war ebenfalls Schweizerin und nach islamischem Recht hatte er sie bereits geheiratet. Ich verlangte die Scheidung, doch er wollte nicht und verprügelte mich heftig. Weil ich ihn anzeigte, kam er zwei Tage ins Gefängnis. Er brüstete sich damit, dass er mich geschlagen hatte – jeder Schweizer hätte sich geschämt, aber in seinem Heimatland ist das selbstverständlich: Man schlägt die Frau. In dieser Zeit bin ich zu meinen Eltern gezogen. Das war für ihn ein Gesichtsverlust und er ging zurück nach Ägypten.

Bist du auch noch mal nach Ägypten?

Deborah: Nur kurz, um die Angelegenheit um eine Wohnung, die wir dort von meinem Geld gekauft hatten, noch zu regeln. Als er aber erfuhr, dass ich in Ägypten bin – eine Bekannte von ihm hatte mich dort gesehen und ihn angerufen – wollte er mich zwingen, mich mit ihm zu treffen, und mich an der Ausreise hindern. Er zerstörte auch meine komplette Wohnung. Ich ging deswegen zur Polizei und noch während ich auf dem Revier war, rief er an und sagte zu mir: „Jetzt bist du tot! Ich habe mir eine Pistole besorgt.“ Zwar wurde er dann gesucht und verurteilt, da es viele Zeugen für die Wohnungszerstörung und die Morddrohung gab, aber das war nur „pro forma“. Er lebt heute noch dort in Freiheit, als wenn nie etwas gewesen wäre. Die Strafe musste er nie absitzen.

Wie ging es dann weiter?

Deborah: Ich bin zurück in die Schweiz und wollte mich scheiden lassen. Das dauerte jedoch dreieinhalb Jahre. Nach der Scheidung hat er sich über meine Anwältin immer wieder gemeldet, mich immer wieder bedroht. Lange Zeit lebte ich in Angst. Ich konnte nicht schlafen. Die Angst, er würde trotz des Haftbefehls, der hier auf ihn läuft, irgendwie in die Schweiz kommen und mich umbringen, war immer da. In dieser Zeit habe ich dann Mohammed kennen gelernt.

Und auch du, Mohammed, warst Moslem.

Mohammed: Ich komme aus einem Land, in dem 90 Prozent Moslems leben. Meine Familie sind gläubige Moslems, sie tun alles, was der Islam vorschreibt. Ich war ebenfalls gern Moslem und Araber, besuchte schon mit sechs Jahren eine Koranschule, praktizierte aber den Glauben lange nicht. Zum praktizierenden Moslem wurde ich erst, als ich 2002 durch meine erste Frau in die Schweiz kam. Ich kam wegen ihr hierher, nicht um viel Geld zu verdienen, denn ich hatte einen guten Job in meiner Heimat. Für mich war diese Zeit sehr schwer, ich war nie vorher ohne meine Familie im Ausland, und ich wollte deshalb am Anfang auch wieder zurück. Ich rief meinen Vater an und bat ihn um Rat. Er riet mir, meinen Glauben zu praktizieren: „Du musst jetzt dem Islam nachfolgen, du musst sehen, was der Islam dir bedeutet“. Ich bin also hier in eine Moschee gegangen, habe angefangen, regelmäßig zu beten und den Koran mehr zu lesen. Ich veränderte mich sehr stark. Das ging so weit, dass meine damalige Frau nichts mehr von mir verstand. Früher hatten wir am Abend ein Glas Wein getrunken, das gab es nicht mehr. Wenn ich Schweinefleisch im Kühlschrank sah, warf ich es weg. Ich verbrachte kaum noch Zeit mit meiner Frau, weil mir diese Zeit für den Glauben fehlte. Meine Frau merkte das, sagte aber: „Ich akzeptiere dich, wie du bist als Moslem.“

Doch deine Veränderung ging noch weiter …

Mohammed: Nach einer Zeit bin ich Mitglied in einer Gruppe geworden, die den Heiligen Krieg, den Dschihad, vorbereiten. Fanatisch und hart. Sie tun alles für Mohammed. Wir haben uns immer in einer Moschee getroffen, jede Woche. Wir sind auf die Straße gegangen und haben viele Menschen missioniert – Schweizer und ehemalige Moslems. Viele Christen hier in der Schweiz haben das Problem, dass sie sagen, dass doch in Bezug auf die Religion jeder machen solle, was er will. Aber das ist falsch. Es ist nur ein Anfang.

Und in dieser Zeit hast du dich von deiner Frau getrennt und Deborah kennen gelernt. Sie hat dich als praktizierenden Moslem kennen gelernt.

Deborah: Ich war ja auch immer noch Muslimin und dachte, ich könne nicht zu Jesus zurück. Sogar einen Schleier trug ich. Ich wollte einfach wieder einen Glauben haben. Eine muslimische Frau zeigte mir auch, wie ich beten solle. Doch als ich anfing islamisch zu beten, merkte ich: „Jetzt stimmt etwas nicht mehr. Jetzt betrüge ich meinen Gott.“ Ich habe dann aufgehört zu beten und das Kopftuch ausgezogen. Doch dieses islamische, das ja immer noch allgegenwärtig war, die Wut, die Aggression, was im Islam typisch ist, ließ mich in eine Depression fallen. Da entschied ich mich, wieder Jesus nachzufolgen. Als ich Mohammed sagte, dass ich keinen Moslem mehr heiraten würde, rastete er total aus und wir beschlossen, uns zu trennen. Wir haben uns dann aber trotzdem weiter getroffen und viel über Jesus und die Bibel gesprochen.

Mohammed: Auch ich war auf der Suche nach der Wahrheit. Obwohl ich den Koran oft gelesen hatte, merkte ich, dass ich ihn im Herzen nicht verstand. Ich sah Widersprüche und Sachen, die nicht mit dem Bild übereinstimmten, das ich vom Islam hatte. Nach vier Jahren als praktizierender Moslem – ich trug einen Bart, war sehr etabliert, hatte Geld für Palästina gesammelt usw. – stellte ich fest, dass es mir immer schlecht mit meinem Gott geht. Ich fragte einen befreundeten Moslem: „Wieso lesen wir nicht die Bibel?“ „Es ist alles verfälscht“, sagte er mir. Und: „Die Bibel bestätigt Mohammed“. Daraufhin wollte ich, dass er mir eine Bibel mitbringt und mir die entsprechenden Stellen zeigt. Ich wollte den Namen Mohammeds darin finden. Er brachte mir aber nie eine mit. Dafür brachte mir Deborah ein Buch über den Islam, geschrieben von einem Christen, mit – für mich genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich las es und sagte wütend: „Wie kann das sein, dass irgend so ein Christ so etwas über Mohammed schreibt?“ Deborah stellte dann den Kontakt zum Autor her und ich stellte ihm Fragen. Er kritisierte mich nicht, gab mir logische, ruhige Antworten – und er antwortete mit Liebe. Wir hatten wirklich einen angenehmen Abend zusammen. Dann habe ich ihn auch eingeladen. Er brachte einen Ex-Moslem mit. Das hat mich sehr berührt. Ich fragte mich: „Wieso wird dieser Moslem ein Christ?“ Ich fing an, die Bibel zu lesen – und rechnete: Was war vorher da? Der Koran? Die Bibel? Dann stellte ich fest: Der Koran kann nicht vorher gewesen sein. Ich war wütend, weinte und fragte mich „An was soll ich glauben? Ich will, dass du dich mir zeigst, Gott. Ich werde, was du mir sagst: Moslem, Jude, Christ.“ In dieser Nacht habe ich von Jesus geträumt. Gott hat angefangen, mit mir zu reden. Und ich wurde vom Islam frei. Als ich das Johannes-Evangelium las, wusste ich schließlich: Das ist das, was ich suche. Ich sagte mir mit viel Freude: Die Wahrheit ist da. Wenn du das nimmst, bist du gerettet.

Eine folgenschwere Entscheidung …

Mohammed: Ich wusste, dieser Weg kostet mich sehr viel: meine Familie, meine Kollegen, mein Leben und meine Sicherheit. Ich stand an einer Weggabelung. Und ich habe mich für Jesus entschieden. Meine Familie hat bis heute nichts von meinem Glaubensübertritt erfahren. Aber sie ahnen, dass etwas nicht stimmt. Die Schweizer Moslems, mit denen ich vorher zusammen war, haben es mitbekommen, als ich bei einer Straßenevangelisation zusammengeschlagen wurde. Mehrere Männer, auch ein Scheich, haben mich besucht und meine Wohnung kontrolliert. Ich glaube nicht, dass meine Familie mich hassen oder mir etwas antun würde, aber der Geist vom Islam ist so, dass die Menschen so etwas trotzdem tun. Vom Koran her müsste ich umgebracht werden. Es heißt, dass die Abgefallenen getötet werden müssen. Man muss sie nicht nur töten, sondern schlachten wie ein Schaf. Das ist die Regel. Das Todesurteil gilt überall, auch in Europa. Der Unterschied ist nur, dass die Täter hier dafür bestraft würden. Ich habe zwar inzwischen keine Angst mehr, aber ich bin sehr vorsichtig.

Wie hat sich Mohammed seit seiner Abkehr vom Islam verändert, Deborah?

Deborah: Der größte Unterschied ist, dass seine Aggressivität nicht mehr vorhanden ist. Er nimmt von der Bibel Anleitungen, wie er sein Leben leben soll. Außerdem gehen wir zusammen in eine christliche Gemeinde. Und er lacht jetzt. Mohammed hatte früher nie Freude. Er hat nie gelacht. Jetzt lacht er. Außerdem werde ich von ihm als Frau wahrgenommen. Es ist ein großer Unterschied zu dem, wie die Frauen im Islam behandelt werden. Im Islam bist du nichts wert als Frau und wenn der Mann dich nicht mehr braucht, wirft er dich weg. Er kann sich sehr einfach scheiden lassen, er muss nur dreimal sagen: Ich scheide mich. Wenn Frauen Musliminnen werden – viele Schweizerinnen konvertieren ja inzwischen – werden sie hier noch vom Gesetz geschützt, aber in islamischen Ländern ist das nicht so, das sollten Frauen, die konvertieren, nicht vergessen. Das gilt auch für Länder wie Ägypten, bei denen viele der Meinung sind, dort sei der Islam nicht so extrem. Doch der Islam ist in allen Ländern gleich fanatisch. Viele Europäerinnen überlegen gar nicht, auf was sie sich einlassen, wenn sie einen Moslem heiraten. Mir war das auch nicht bewusst. Viele Frauen sind auch älter als die Männer, denn für Moslems ist das Alter nicht relevant. Und am Anfang werden die Frauen wirklich gut behandelt. Oft ist das Berechnung von den Männern, denn viele lassen sich dann nach fünf Jahren scheiden.

Mohammed: Der Islam hat nur ein bestimmtes Ziel: das Kalifat wieder aufzubauen und die Welteroberung. Für Europa und auch die Schweiz heißt das, der Moslem ist nicht integrierbar. Das heißt nicht, er ist dumm. Er ist auch nicht naiv, sondern der Geist ist nicht integrierbar. Der Geist des Islams ist stark, hart und nicht vertrauenswürdig. Die Moslems dürfen sich nicht integrieren. Ich liebe die Moslems von ganzem Herzen, aber sie sind ein Risiko in Europa. Sie sind wie ein Ballon, der sich immer mehr mit Luft füllt, bis er platzt. Die Regierung hier versucht, die Moslems zu integrieren. Aber das reicht nicht. Das ist keine Lösung. Man muss eine andere Lösung finden.

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52 KOMMENTARE

  1. Dieses ganze Religionsgedöhns ist wie eine Geisteskrankheit. Was bin ich froh einer der so genannten Honecker-Heiden zu sein. Im Kommunismus der DDR geboren, nie getauft und auch nie zur Ideologie gefunden, dafür frei im Geiste und nicht im Zwange stehend, an eine überirdische Macht glauben zu müssen, um den Alltag zu ertragen.

    Jede hinreichend weit entwickelte Technolgie wirkt wie Magie. War Gott (welcher auch immer), also nur ein Alien?

  2. Der Vatikan hat nicht ohne Grund des öfteren vor einer Ehe zwischen Christen und Muslimen gewarnt.
    Wer das Buch „Nicht ohne meine Tochter“ (von dem man merkwürdigerweise so gar nichts mehr hört) gelesen hat, kann sich ein Bild davon machen, wie so eine Ehe enden könnte.
    Es muß nicht in jedem so Fall sein – aber es ist nicht unwahrscheinlich.

  3. Na und????
    Eine von tausenden identischen Geschichten…
    Was ist da noch bewundernswert daran, ein Buch zu schreiben oder ein Interview zu geben oder weiss der Geier was….
    Wer so bescheuert ist, aus Mangel an Anerkennung sich nem werbenden und schleichenden Kameltreiber an seine nichtvorhandene orhaut zu hängen, hatts nicht besser verdient….
    Und mit soviel Dummheit wird dann auch noch Geld gemacht…das wird doch wirklich nur noch von „DSDS“ getoppt….

  4. OT

    Sieh an, sieh an!!!

    Verdächtiges rechtsradikales Ehepaar ist frei

    23. Dezember 2008, 12:03 Uhr
    ANSCHLAG AUF PASSAUER POLIZEICHEF
    Verdächtiges rechtsradikales Ehepaar ist frei

    Wende im Fall Alois Mannichl: Manuel und Sabrina H., die im Verdacht standen, am Attentat auf den Passauer Polizeichef beteiligt gewesen zu sein, sind freigelassen worden. Der Haftbefehl gegen das Ehepaar aus der rechten Szene wurde aufgehoben.

    Passau – Sie standen seit Mittwochabend unter dem Verdacht, an dem Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl beteiligt gewesen zu sein: Nun wurde das verhaftete Ehepaar Manuel und Sabrina H. freigelassen. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Der Verdacht habe nicht aufrechterhalten werden können, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag in Passau.

    Pfui Teufel, wie gehen die Behörden mit Rechts um!

    Entlassen, nur weil der Verdacht nicht habe aufrechtserhalten werden können!!!

    So wird das Nichts mit dem Kampf gegen Rechts!!!

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-598137,00.html

  5. Unglaublich, wie naiv Menschen sein können. Mein Mitleid hält sich in überschauberen Grenzen. Verrückt ist allerdings, wie häufig solche Dinge passieren…

  6. #1 Florian v.G. (23. Dez 2008 12:50)

    Wunderbar: Im Kommunismus geboren, nie getauft!

    Solche Deppen haben den größten Krieg auf dem Gewissen!

  7. #4 Koltschak

    Diese Entwicklung im Fall Mannichl ist alles andere als eine Überraschung.
    In der Augsburger Allgemeinen, die seit einer Woche das Thema täglich mit Riesenfotos auf den ersten Seiten ausbreitete, heißt es heute plötzlich kleinlaut, links unten auf S. 5:

    „Noch keine Spur von den Tätern mit den Tattoos“
    Von den Tätern!

    Interessant – jetzt sind es plötzlich mehrere Täter. Bis gestern war es noch einer, doch vielleicht hat der ja einen Zwillingsbruder. Bei der Geschichte halte ich inzwischen alles für möglich.

    Lt. Polizei gäbe es lt. AA kein richtiges Phantombild, weil dieses „nicht erfolgversprechend“ sei.

    Ein Polizeidirektor, der den Täter direkt vor sich hatte und ihm ins Gesicht schauen konnte, kann kein erfolgversprechendes Phantombild liefern?

    Gestern abend wurden ja in Fürstenzell gleich zweimal die Kirchenglocken „gegen rechts“ geläutet. Man kann wirklich nur noch sarkastisch sagen: Vielleicht hilft das ja weiter.

  8. Als ob es etwas mit der Religion zu tun hätte ob ein Mensch zu Gefühlen fähig ist oder nicht… dieser neue Mohammed wird ihr bald auch die Seele aus dem Leib prügeln.

  9. Zu den Fall in Passau.Schon bemerkenswert, daß ausgerechnet ein Polizeichef keine genauere Täterbeschreibung liefern kann. Dabei haben die BKA-PC modernste Gesichtskonstruirungen, siehe Aktenzeichen XY.Mannichl lieferte die gleiche Täterbeschreibung, wie die muslimischen Kinder beim Brand in Ludwigshafen.
    Langsam habe ich erhebliche Zweifel….

  10. #1 Florian v.G.

    #8 Koltschak

    Auch als „Heide“ (bzw. Nicht-Getaufter) bin ich sehr froh, in einem christlich/jüdisch geprägten Land kultiviert und sozialisiert worden zu sein!
    Die vermittelten Werte sind so verdammt essenziell und meinem Empfinden nach gibt es kaum etwas abstruseres, als der Glaube an den Nicht-Glauben…

  11. #11 Fackel-Mob Romantiker (23. Dez 2008 13:15)

    Als ob es etwas mit der Religion zu tun hätte
    ob ein Mensch zu Gefühlen fähig ist oder nicht…
    dieser neue Mohammed wird ihr bald auch die Seele aus dem Leib prügeln.

    Ich finde ihre Äusserung nicht akzeptabel-
    Es gibt schlechte Moslems, aber nicht JEDER Moslem ist schlecht.
    Eine Cousine meines Mannes ist mit einen Iraner verheiratet, der vor der Khomänie-Zeit nach Ö
    zum Studieren gekommen ist, er ist heute zweifacher DR. und Uni-Prof.
    hält Vorlesungen an der Uni-Wien , leitet eine Abteilung auf den AKH-Wien.
    Die Ehe (drei Kinder) kath. erzogen funktioniert prächtig.
    Sie sind seit 20 Jahren verheiratet, und die Frau hat nie diese Ehe bereut.
    Es gibt positive Fälle , und allgemein, die Iraner, die damals in Ö/ studierten, gingen großartige
    Ärzte und Architekten hervor, die alle mit Katholikinnen verheiratet sind, keine Einzige
    davon ist zum Islam konvertiert, so die Aussage dieses Arztes, der mit seinen ehemaligen
    Studienkollegen immer noch Kontakt hat.

  12. #9 Nodhimmi
    Gestern abend wurden ja in Fürstenzell gleich zweimal die Kirchenglocken “gegen rechts” geläutet. Man kann wirklich nur noch sarkastisch sagen: Vielleicht hilft das ja weiter.

    Hat der Pfarrer wohl in seinen alten Schulheften geblättert und „Adolf, zweimal klingeln“ gefunden? 😉

  13. Nachtrag zu 14#
    Bedauerlich ist nur für OG erwähnt, daß solch gut integrierten
    Muslime in Ö/D und anderen Ländern , weil sie mit
    Christen verheiratet sind, keine Lobby in der muslimischen Gesellschaft besitzen, und eher , wie Aussätzige (Abtrünnige ) behandelt werden.
    Sie haben nur bei einen sehr geringen Anteil von Moslems eine Vorbildfunktion, daß ist wohl eines Hauptprobleme,
    Weil die meisten Muslime, nicht Religion als etwas rein privates ausleben können, und mehrheitlich nicht den nötigen Respekt einer anderen Religion entgegen bringen
    können, wie sie es aber über ihrer Religion täglich einfordern.
    Wenn man sich mit solchen Leuten mal(den zitierten Arzt) unterhält, kann man mit unter ganz andere positive Erkenntnisse gewinnen.

  14. #4 Koltschak

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,598137,00.html

    Der unbekannte Täter, der Mannichl überfallen und schwer verletzt hatte, ist weiterhin auf der Flucht. Es gebe keinen neuen Erkenntnisse in dem Fall, teilte die Polizei mit. (..)

    Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert inzwischen spezialisierte Kriminalbeamte für die Jagd auf Extremisten im Internet. Bund und Länder müssten dafür 500 Experten zur Verfügung stellen, teilte der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt am Dienstag in Berlin mit.

    Häufig seien die Staatsschutzabteilungen in den Polizeibehörden „personell ausgeblutet“ und könnten nicht auch noch im Internet ermitteln, sagte Wendt. „Das Internet ist der größte Tatort der Welt, das gilt auch für politisch motivierte Kriminalität.“ Wichtig seien insbesondere Recherchen unabhängig von konkreten Straftaten, dies gebe es bislang aber kaum, kritisierte der Gewerkschaftschef.

    Unglaublich, aber das wahre Ziel hinter dem Fall scheint wirklich zu sein eine neue Internet-Stasi gegen uns/alle unliebsamen Stimmen aufzubauen.

    Das Internet als „größter Tatort der Welt für politische Kriminalität“ und Überwachung unabhängig von Straftaten …

  15. Aha, jetzt gehts den Bloggern an den Kragen!
    Gott sei Dank haben wir vorgesorgt, und haben die Blogrechte einen Bekannten von mir , einen serbischen Journalisten übertragen.
    Nur rein Formal, im juristischen Sinne, die Themen werden weiterhin , von SDT aus begleitet.
    Die Kommentarfunktion haben wir stillgelegt, weil wir den Linken Pöbel nicht mehr lesen möchten.Das musste leider zum Nachteil der Anständigen,so gemacht werden, ich hoffe daß man Verständniss dafür aufbringt.
    Gegen uns wuren schon Morddrohungen im Kommentarbereich geäussert.
    Sätze wie
    „Pass auf, wir wissen wo du wohnst “
    >>Oder schalt den Blog ab, sonst schalten wir euch ab usw.<<

  16. #1 Florian v.G.

    Dieses ganze Religionsgedöhns ist wie eine Geisteskrankheit.

    Geisteskrankheit würde ich nicht sagen, dafür ist das Phänomen zu verbreitet. Ich denke, Religion ist einfach eine Form der menschlichen Unreife.

    Es gibt Fragen, die die Menschen interessieren, und die sich derzeit noch nicht beantworten lassen. Vernünftigerweise müßte man solche Fragen einfach auf sich beruhen lassen bis die Wissenschaft die Antwort kennt.

    Viele Menschen aber finden den Zustand der Ungewißheit quälend und wollen jetzt schon Antworten haben. Deshalb nehmen sie solche bereitwillig von jenen entgegen, die irgendeine religiöse oder politische Doktrin vertreten. Dabei übersehen sie allerdings, daß die Ungewißheit damit in Wirklichkeit nicht beseitigt ist, denn es gibt ja keinen Grund, warum ausgerechnet die Lehre, die sie übernommen haben, wahr sein sollte. Jene Personen, die sich (vor Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden) diese Doktrinen ausgedacht haben, wußten ja auch nicht mehr als wir heute – im Gegenteil.

  17. Doch dieses islamische, das ja immer noch allgegenwärtig war, die Wut, die Aggression, was im Islam typisch ist,

    Das ist hier so nebenbei hingesagt. Aber dieser Satz ist so wichtig, dass man ihn ständig wiederholen müsste, bis allen bewußt wird:

    Das ist die Grundeigenschaft des Islam: Aggression und Wut! Wer Moslem ist, ist wütend und aggressiv!

  18. Solche Bekehrungsgeschichten existieren sicher zuhauf für alle Religionen.
    Aber immerhin ein Trost, wenn ein Geist gegen diese Ideologie des Todes rebelliert und sich darüber erhebt. Aus Richtung Islam geht es in alle Richtungen aufwärts.

    #8 Koltschak (23. Dez 2008 13:02)

    #1 Florian v.G. (23. Dez 2008 12:50)

    Wunderbar: Im Kommunismus geboren, nie getauft!

    Solche Deppen haben den größten Krieg auf dem Gewissen!

    *lach
    Deine Taufe hat vielleicht auch nicht immer die gewünschte Wirkung 😉

  19. Manchmal ist das, was man verschweigt bzw. nicht sagt, viel wichtiger, als was man ausspricht.

    Die Regierung hier versucht, die Moslems zu integrieren. Aber das reicht nicht. Das ist keine Lösung. Man muss eine andere Lösung finden.

    Ich glaube, dass von dem ganzen Artikel dieser Satz am meisten beachtet werden sollte. Denn einer, der den Islam kennt, sagt: eine andere Lösung muß her, als die Moslems zu integrieren

    Welche andere Lösung meint er?

  20. Sehr guter Beitrag
    Von solchen Zeitungsberichten brauchen wir mehr! Noch besser wären allerdings auch solche „Erfahrungsberichte“ im TV. Gerichtsvollzieher habe ich schon zu viele gesehen, jetzt wirds auch mal Zeit für eine Serie „Der Islam Heute“.

  21. @ #22 Argutus rerum existimator

    Es gibt Fragen, die die Menschen interessieren, und die sich derzeit noch nicht beantworten lassen.
    Vernünftigerweise müßte man solche Fragen einfach auf sich beruhen lassen bis die Wissenschaft die Antwort kennt.

    Das ist nicht ganz richtig. Die Wissenschaft kann nämlich die Kernfragen der Religion nicht beantworten. Nicht nur derzeit, sondern prinzipiell nicht.
    Die Wissenschaft kennt keinen „Sinn des Lebens“ oder ein „Gut und Böse“ und wird solche Konzepte auch nie kennen, weil sie entweder jenseits der materiellen Welt existieren oder garnicht.
    Jeder Mensch glaubt an irgendwas, das wissenschaftlich nicht existiert. Selbst jemand der behauptet ganz freigeistig nur an die Wissenschaft zu glauben geht nicht durchs leben und denkt sich, dass er ein Wasserbehälter auf Kohlenstoffbasis ist, der in Kürze völlig zerfallen wird und dessen Bewußtsein nur eine komplizierte biochemische Reaktion in einem Proteinklumpen ist, der sich zufällig entwickelt hat. Man mißt sich irgend einen Sinn zu. Wissenschaftlich haben wir aber keinen.

  22. #18 tobi_26 (23. Dez 2008 14:15)

    Steck‘ dir deine immer wiederkehrende Dre**swerbung, zwecks Hochtreiben der Besucherzahlen, für diese/deine(?) lächerliche Seite sonstwohin!

  23. #28 magnificat (23. Dez 2008 16:30)

    Danke für den Link, wem das nicht die Augen öffnet, der ist link(er)…

  24. #28 magnificat (23. Dez 2008 16:30)

    Danke für den Link.

    Jetzt wird also von den Ermittlern auch im persönliche Umfeld ermittelt.

    Gut, von einem Kollegen würde ich als Polizist in jedem Fall davon ausgehen, daß er die Wahrheit spricht.

    Allein die Aussage, daß in alle Richtungen ermittelt wird gibt mir Hoffnung, daß die Kollegen ehrlich ermitteln.

    Denn allein die Aussage, daß sie im privaten Umfeld ermitteln, sagt ja schon, daß dem Herrn M. nicht mehr blind vertaut wird, und das allein ist eine Dreckschippe in das Gesicht des Herrn M..

    Wann finden wir eine Meldung diesbezüglich im Spiegel, Welt etc. Da muss erst so eine kleine Regionalseite mit kommen?

    Es bleibt spannend.

  25. #27 Ophicus

    Die Wissenschaft kennt keinen “Sinn des Lebens” oder ein “Gut und Böse” und wird solche Konzepte auch nie kennen, weil sie entweder jenseits der materiellen Welt existieren oder garnicht.

    Die Wissenschaft ist für die gesamte Wirklichkeit zuständig, nicht nur für die materielle Welt. Dennoch ist es richtig, daß sie einen objektiven „Sinn des Lebens“ nie erkennen kann. Allerdings nicht, weil uns eine Erkenntnisbarriere von ihm trennt, sondern weil das bloß ein semantisch unsinniges sprachliches Konstrukt ist. Das Leben kann ebensowenig einen erkennbaren Sinn haben, wie beispielsweise der Phythagoräische Lehrsatz eine wahrnehmbare Farbe. Manche Begriffe lassen sich eben nicht aufeinander anwenden.

    Der Sinnbegriff ist stets mit einer Absicht verknüpft und auch dann existiert der Sinn nur in Relation zu der Person, die diese Absicht hat.

    Wenn ich in meinem Leben Ziele anstrebe, dann bilden die für mich den Sinn meines Lebens. Den kann ich aber nicht erkennen, sondern den muß ich selbst festlegen. Würde ich darauf, verzichten, dann wäre das Leben für mich sinnlos.

    Ein allfälliger Gott, der mich erschaffen hat, könnte daran auch nichts ändern. Zwar hätte in diesem Fall mein Leben für Gott einen Sinn (nämlich die Absicht, die er damit bezweckt hat), aber deshalb noch lange nicht für mich, denn ich bin ja dieser Gott nicht.

    Somit kann mir zwar die Wissenschaft die persönliche Sinngebung für mein Leben nicht abnehmen, aber die Religion ebenfalls nicht. Das muß ich selbst tun.

  26. Die Dame ist doch nicht vom Mond gefallen, sie wußte doch, dass 80% der Ehen mit Muslimen in die Hose gehen.

    Ein bischen Verstand sollte bei aller Verliebtheit noch vorhanden sein.

    Aber scheinbar hat der erste Reinfall nicht genügt, denn auch im zweiten Anlauf wieder ein Musel.

    Nun wir werden es nicht erfahren wie lange es diesmal mit der Ekenntnis dauert.

  27. @ Florian v. G.
    „Religionen sind wie Leuchtwürmer. Sie bedürfen der Dunkelheit, um zu strahlen.“ (Schopenhauer)
    Ich denke ebenfalls, dass man ohne Gott leben kann. Religionen waren früher zuständig für die Welterklärung. Heute können sie bestenfalls Impulsgeber der Moral sein.
    Man darf aber nicht übersehen, dass der Marxismus ebenfalls eine – in´s Säkulare gewendete – Religion ist.
    Es ist völlig illusorisch, fest und unbeirrt, an eine Religion oder politische Ideologie zu glauben. Wir können nur sicher sein, dass unser Wissen nur vorläufig ist und dass wir jederzeit unsere Meinungen zu Gunsten besserer Argumente revidieren müssen.
    @ die Kritiker der Religionsverächter.
    Das Argument, dass alle Menschheitsverbrecher des 20. Jahrhunderts Atheisten waren ist nicht zwingend. Mit der gleichen Logik kann Menschen, die nicht an den Osterhasen glauben für alles Schlechte der Welt verantwortlich machen.

  28. @ Ophicus
    Die Wissenschaften können die „existentiellen“ Fragen der Menschheit nicht beantworten. Das mag richtig sein. Diese Fragen können wir uns nur selbst beantworten und unserem Leben selbst einen Sinn geben. Religionen maßen sich etwas an, was zu leisten sie ebenfalls nicht in der Lage sind. Die Philosophie hilft hier ebenfalls nicht weiter, denn es gibt keinen „archimedischen Punkt der Erkenntnis“. Sie kann nur die Regeln der Wissenschaftlichkeit definieren und über Religionen und Ideologien aufklären.

  29. T#33 waldkauz (23. Dez 2008 16:57)

    Die Dame ist doch nicht vom Mond gefallen, sie wußte doch, dass 80% der Ehen mit Muslimen in die Hose gehen.

    Auch wenns 95% wären, es zählt sehr oft der „Meiner ist gaaaanz anders“-Faktor.

  30. Ich würde ja gerne mal erleben, dass eine muslimische Araberin nach Deutschland kommt und sich dort in einen charmanten deutschen Christen (oder sogar Atheisten) verliebt, weil sie „nicht gegen ihre Gefühle ankann“ und dann am Ende auch noch zum Glauben bzw zur Weltanschuung dieses Deutschen konvertiert.

    Aber das gäbe natürlich sofort Mord und Totschlag!

    Es ist immer alles so verlogen einseitig im Islam:

    Zum Islam kann übertreten aber vom Islam zu einer anderen Religion nicht.

    Muslime dürfen sich an „unsere“ Frauen ranmachen, aber dass wir dasselbe tun und und umgekehrt uns genauso an „ihre“ Frauen ranmachen, daran darf man als Europäer nicht mal daran denken.

    Immer alles hübsch doppelmoralisch im Islam.

    Deshalb bin ich, obwohl selber eigentlich Linker und ehrlich überzeugter Antirassist (wobei ich die Definition von Rassismus auf Rasse/Hautfarbe oder, wie bei Juden, Volkszugehörigkeit, beschränke, den Begriff „kulturellen Rassismus“ akzeptiere ich nicht!) nach gewissen Erfahrungen dankbar für die Existenz von PI.

  31. Es tut mir leid, aber ich kann diese Frau nicht verstehen. Eine Europäerin, unter westlichen und aufgeklärten Verhältnissen aufgewachsen, läßt sich mit einem Musel ein und wundert sich nachfolgend, dass dieser sie nach seiner islamkonformen Mentalität behandelt.Wie dämlich ist diese Frau eigentlich ??? Sie hätte sich mal den Film „Die Wut“ anschauen sollen. Jeder Westeuropäer, der sich mit einem Musel einläßt, braucht sich nicht wundern, dass dieser seine Weltanschauung auf diesen zu übertragen sucht. Es gibt nur eine Antwort darauf: „Musel, scher dich in deine Wüste und schreie nach dem schwarzen Kasten namens Kaaba und verschone die Zivilisation mit Deiner Anwesenheit!“ Wenn solche Frauen keinen Mann ihres Kulturkreises finden können oder wollen, dann tut es mir leid. Dann müssen sie eben mit ihrem selbstgewählten Schicksal leben, denn im Zeitalter des I-Net steht es jedem frei, sich über die Gefahren des täglichen Lebens zu informieren.

  32. Doch dieses islamische, das ja
    immer noch allgegenwärtig war, die Wut, die
    Aggression, was im Islam typisch
    ist,

    Das ist hier so nebenbei hingesagt. Aber
    dieser Satz ist so wichtig, dass man ihn
    ständig wiederholen müsste, bis allen bewußt
    wird:
    Das ist die Grundeigenschaft des Islam:
    Aggression und Wut! Wer Moslem ist, ist wütend

    und aggressiv!

  33. @ Schlernhexe

    Sie mögen entschuldigen, wenn Sie mir auf den ersten Blick ein wenig „esoterisch“ erscheinen (Name, Website, Aussagen), daher möchte ich Sie nur daran erninnern, dass der Islam auch eine geistlich, dämonische Seite beinhaltet, und diese Seite kann durchaus auch „Mohammed“ (i.S. von Geist Mohammed’s) gennant werden. Somit wäre die Aussage, welche Sie kritisieren, als Redewendung zu sehen.

    Zum Thema:

    Solche Geschichten kennt man seit Jahrzehnten zur genüge. Wenn Menschen nicht daraus lernen WOLLEN haben sie’s auch nicht besser verdeint. Denn dies ist einfach nur dumme Triebabhängigkeit und gegen jegliche Vernunft.

  34. Nur Bestätigungen, wissen wir alles schon.

    Wer sagt denn mal wie sich das Gesindel aufhalten läßt? Gibt es vielleicht Penicillin oder Fliegenspray dagegen?
    Oder andersherum : warum unsere Politiker alles machen was die wollen?
    DAS wäre mal interessant

  35. Na, danke pinetop für die Bestätigung dass man als Atheist hier nicht völlig allein ist, wenn man Religion per se für gefährlichen Irrsinn hält, und es bestätigt sich jeden Tag.
    Und, Religiöse, bleibt bloß weg von der Logik; da könnt ihr nur verlieren.

  36. #1 Florian v.G.:

    Zitat: „Dieses ganze Religionsgedöhns ist wie eine Geisteskrankheit.“

    Das war auch mein erster Gedanke. Das Geplänkel zweier Ideologien, die den Status der Unmündigkeit über die Freiheit stellen und sogleich gigantische Blutspuren durch die Geschichte gezogen haben, nervt gewaltig.

    #8 Koltschak:

    Zitat: „Solche Deppen haben den größten Krieg auf dem Gewissen!

    Nur weil jemand kein Christ ist, ist er noch lange kein Depp, auch wenn Christen über Nicht-Christen ebenso verachtend urteilen wie Muslime über Christen und andere „Kuffar“ oder gar „Harbi“.

    Dass Ungetaufte „den größten Krieg“ (welcher denn?) „auf dem Gewissen“ hätten, klingt aus christlichem Munde höchst bedenklich, überlegt man, wie das Christentum gegen zahllose Völker“ und „Heiden“ gewütet hat.
    Von Christen wie Thomas de Torquemada oder etwa de(ine)m ebenso christlichnen Glaubensbruder Balthasar Nuss sei hier erst gar nicht gesprochen.
    Es reicht schon, dass das Christentum sämtliche antiken Tempelanlagen Europas geschändet und zerstört hat, Platons Akademie dicht gemacht hat und und und…
    Was Christen dem Islam heute vorwerfen, ist das, was ihre eigene Vergangenheit prägt. Da hilft ihnen auch kein „Gott“.

    Angesichts der Kriminalgeschichte des Christentums solltest du als Christ nicht dahergehen und uns Nicht-Gläubige als „Deppen“ bezeichnen!

    Das Christentum hat wie auch der Islam halt nicht nur Freunde.

  37. #44 Die Realitaet (23. Dez 2008 18:46)

    @ Schlernhexe

    Sie mögen entschuldigen,
    wenn Sie mir auf den ersten Blick ein wenig “esoterisch” erscheinen (Name, Website, Aussagen), daher möchte ich Sie nur daran erninnern, dass der Islam auch eine geistlich, dämonische Seite beinhaltet, und diese Seite kann durchaus auch “Mohammed” (i.S. von Geist Mohammed’s) gennant werden. Somit wäre die Aussage, welche
    Sie kritisieren, als Redewendung zu sehen.

    Ich bin durchaus Kritikfähig, vielleicht können sie bitte aus ihrer Sicht, das etwas
    genauer beschreiben.
    Ich bin der Meinung, daß jeder Mensch mit postiven Eigenschaften
    auf die Welt kommt , nur eben je nach Kultur erzogen wird.
    Es kommt eben nur drauf an, wie jeder Einzelne , besonders beim Islam, aus seiner
    Haut herausschlüpfen kann.
    Aber, sie dürfen auch nicht abstreiten, daß es unter den Muslimen , auch Leute
    gibt denen man Anerkennung zollen sollte, so zum Beipiel Necla Kelec und andere
    Selbstkritiker aus der muslimischen Gesellschaft.
    Und bei uns Christen ist auch nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen.

  38. An die Spötter und Wirrköpfe: Ich hoffe mal was für euch.

    Was die obige Geschichte der einander zugetan`nen Seelen betrifft: Selten ein so im Rückblick klares Bekennen zur emotionelen Ver- und Entwicklung.

    UND bezeichnend dass das Liebesbekennens des Johanaan („Johannesevangelium“) wieder einmal mehr in der Tiefe eines Männerherzens zum Klingen bringen konnte WAS WIRKLICHE FREUNDSCHAFT BEDEUTET.

    ……..und wie abgrenzig das Dunkeltriebige und Seelenverdunkelnde der muslimischen Hassgemeinschaften ist.

    Ansonst: Wenn auch in anderen Zusammenhängen: Dieses Stadium hatte ich auch im GROSSEM hinter mir: Sich dahintreiben zu lassen in einer Denkrichtung ……. und im Innersten zu spüren, wie falsch das ist.

  39. #49 Schlernhexe:„Ich bin der Meinung, daß jeder Mensch mit postiven Eigenschaften
    auf die Welt kommt.“

    Ach?

    Damit ist es nicht anders bestellt als bei Asiaten, die erzählen, jedes Wesen habe „Buddha-Natur“…

    Soll heißen: EIGENTLICH, aber auch wirklich nur EIGENTLICH, sind selbst die pervertiertesten Monstren in Menschengestalt nette Kerle, nur wissen sie es nicht.

    Ich halte dem mal die Meinung entgegen, dass das schlicht und ergreifend völliger Quatsch ist.

  40. Puh.

    Ich hab mich damals mit 12 oderso entschieden, daß ich den ganzen Religionskram für ausgemachten Schwachsinn halte. Nette Märchen und viel beeindruckendes Zeremoniell für die Doofen, die ja immer die Mehrheit sind.

    Leider ists nicht ganz unwahrscheinlich, daß die Bekloppten in Krisenzeiten wieder mehr Einfluß bekommen werden, nicht nur politisch.

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