IslamobombomatDie Behörden unseres Landes warnen uns derzeit vor erhöhter „Terrorgefahr“. Aber was ist „Terrorgefahr“? Dieser Begriff ist geeignet Musliminnen und Muslime zu diskriminieren und zu kriminalisieren, handelt es sich doch bei sogenannten Terror- bzw. Selbstmordattentaten lediglich um praktizierte Religion.

Nach den Glaubensgrundsätzen unserer muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger kann nur ein Märtyrer direkt ins Paradies einziehen. Aufgrund unserer Strafgesetze, die Sprengstoffanschläge in der Öffentlichkeit verbieten, verweigern wir den Muslimen in unserem Land diese Möglichkeit. Das ist jedoch ein klarer Verfassungsbruch im Hinblick auf die Religionsfreiheit. Scheinbar ein Dilemma – aber nicht mehr lange. Es ist ein Ausweg in Sicht, in Form eines technischen Hilfsmittels: Der „Islamobombomat“! Die Anmeldung zu Patent steht unmittelbar bevor.

Der „Islamobombomat“ ist vom Prinzip her eine Raumzelle mit einer Grundfläche von höchstens vier bis sechs Quadratmetern und äußerlich von einer Citytoilette kaum zu unterscheiden. In diese begibt sich der Gläubige und zündet seinen mitgebrachten Sprengstoff als Reisetasche, Rucksack oder als Gürtel. Eine meterdicke Wand aus Stahlbeton, modernste teilelastische Verbundwerkstoffe sowie ein im Dach untergebrachtes raffiniertes System aus Verpuffungsklappen ermöglicht es den Musliminnen und Muslimen, mittels Sprengstoffexplosion direkt ins Paradies einzuziehen, ohne dabei Passantinnen und Passanten um sie herum zu gefährden. Das ermöglicht den Betrieb von Islamobombomaten mitten in Fußgängerzonen. Der Raum ist mit Platten einer hochwertigen Wolframlegierung ausgekleidet, so bleibt er stets ansehnlich. Das ermöglicht es auch, langlebige Gravuren von ausgewählten Koranversen einzufügen.

Es gibt selbstverständlich Islamobombomaten für weibliche und männliche Selbstmordattentäter. So ist im Islamobombomaten für Männer der Hinweis auf die Jungfrauen am Paradieseingang unabdinglich. Der „Islamobombomat“ benötigt einen Strom- und einen Wasseranschluss. Nach erfolgreicher Zündung des Sprengstoffes durch den Märtyrer erfolgt ein automatischer Reinigungsgang. Technische Probleme bereiten hier noch die automatische Beseitigung von Knochenresten, welche vor Einbringung in die Kanalisation zerkleinert werden müssen. Der paradieswillige Märtyrer betritt die Anlage nach Zahlung von fünf Euro. In einen Wandterminal gibt er Art und Masse des Sprengstoffes an, worauf ihm angezeigt wird, wie viele Ungläubige im Moment der Explosion von der Erde getilgt würden. Nach einer Bestätigung durch den Märtyrer verschwindet das Terminal hinter oben beschriebenen Wolframplatten er/sie kann mit dem Auslöser völlig selbstbestimmt die geplante heilige Handlung vollbringen.

Der „Islamobombomat“ ist, wie Sie es sich sicher denken können, nur eine Übergangslösung, kann nur eine sein. Auf Dauer werden sich unsere muslimischen Freundinnen und Freunde damit nicht zufrieden geben. Aber ich bin mir sicher, mit der Zeit wächst bei unseren Menschen das Bewusstsein und das Verlangen unsere Muslime beim Einzug ins Paradies zu unterstützen. Der „Islamobombomat“ wird dann überflüssig sein. Der Moslem ruft dann in der Fußgängerzone nur noch „Allah ist groß“, viele deutsche Menschen werden ihn fröhlich umringen, im Chor seinen Ruf wiederholen, dann wird er seinen Sprengstoff zünden können und ins Paradies einkehren.

Ebenso bin ich mir ganz sicher, dass dabei viele Volksvertreterinnen und Volksvertreter, die dereinst Wegbereiter der Religionsfreiheit, des Islamobombomaten und anderer toleranzfördernder Maßnahmen waren, mit gutem Beispiel vorangehen!

(Gastbeitrag von Michael S.)

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45 KOMMENTARE

  1. Und wieder ein Patent mit dem man sich eine goldene Nase verdienen kann ….
    Es muss aber darauf geachtet werden, dass der Islamobombomat anzeigt wo Osten ist. Auch muss sich der Märtyrer vorher waschen können. Nett wäre eine Videobotschaft, in der der Märtyrer sein Handeln begründet.
    Wenn der Islamobombomat in den Innenstädten steht, dann könnte ich den Islam in dieser Form unterstützen. Ja, ich würde jeden Monat 100 Euro an Märtyrer verschenken. Ich weiß doch auch, dass für einen Hartz IV Empfänger 5 Euro viel Geld ist.

  2. ..für weitere 5 Euro kann die eingebaute Kamera aktiviert werden, damit die „Heldentat“ auch der großen Internetgemeinde (via You-Tube)zur Verfügung gestellt werden kann….

  3. ECHT KLASSE!!!
    Ich würde Ihn noch ein bisschen grösser bauen, damit noch ein paar OPFER reinpassen –
    Kann sich dann jeder aussuchen, ob er Eins sein will…

  4. Da hat der Pi-Autor aber eine Idee aus einem Werbespot für VW-Polo geklaut. Ein Terrorist fährt vor ein belebtes Cafe und zündet dort eine Bombe. Wegen der guten Qualität des Autos bleibt aber die Explosion im Wageninnern und keiner im Cafe merkt was davon. Ich habe mal gesucht: hier ist er. 😉

  5. Habt ihre heute Saure-Gurkenzeit? Erst dieser pseudereligiöse Papst-Auflauf der praktisch jeden Gesundbeter im Umkreis von 1000 km aus dem Beichtstuhl gelockt hat, nun dieser nicht mal ansatzweise komische Artikel. Als wenn es nicht genügend realen Irrsinn aus dem Hause Mohammed gäbe, serviert ihr hier diesen Unsinn. Werft mal den Nachrichtenticker an ( http://www.dernewsticker.de/ ). Da habt ihr spätestens alle ein zwei Stunden Anlaß zu einem neuen Artikel.

  6. … ermöglicht es den Musliminnen und Muslimen, mittels Sprengstoffexplosion direkt ins Paradies einzuziehen, ohne dabei Passantinnen und Passanten um sie herum zu gefährden.

    Das ist der entscheidende Schwachpunkt. Ohne tote Ungläubige ist der Täter kein Märtyrer sondern bloß ein Selbstmörder – und dafür gibt es kein Paradies.

  7. Die Spezialausführung des „Islamobombomat“ beinhaltet weitere Raffinessen der „Religiösen Toleranz Bekundungen“ wie zum Beispiel spezielles „Halhal Kacking WC“, welches explizit nach Mekka ausgerichtet ist ! Allerdings wird auf Arabisch darauf hingewiesen vor dem “ bombastischen heiligen Akt“ das WC zu benützen, da anschließend die genaue Gebetsrichtung auf Grund der vielen „Märtyrer-Einzelteile“ nicht mehr bestimmt werden kann !
    Gegen Aufpreis verspricht der Hersteller, ganz besonders Paradiesische Zusätze unter anderem ist geplant in die neuste Modellreihe ein Aufnahmerecorder einzubauen wo jeder Märtyrer seine Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge nach seinem Sprengstoff-lastigen Anschlag, hinterlassen kann !
    Nach Recherchen im Koran, würde ihm dieser „Erfahrungsbericht“ mehr als die üblichen Abfindungbescheide, für diese Religiöse Handlung bis zu 5 Jungfrauen wahlweise 20 Ziegen, einbringen !
    Nach unbestätigten Aussagen will man dieses Spezielle Modell forcieren das mit einer höheren Fluktuation gerechnet wird. Aus diesem Grund wird der „Islamobombomat“ auch als Mehrtürer angeboten um das Echtzeitgefühl und den damit verbundenen „Erstürmungseffekt“ besser Imitieren zu können.

  8. Hey Leute,

    was soll dieser Schwachsinn?!?

    Satire und Humor in allen Ehren, aber wenn PI sich anschickt die Mainstreammedien vorzuführen, dann geht dies nur über journalistische Qualität und Objektivität – genau die Eigenschaften die ja von den MSM beansprucht werden. Beiträge wie dieser bringen nichts in diesem Zusammenhang. Im Gegenteil: sie liefern unseren Widersachern nur unnötiges Material für Hetzkampangen gegen uns alle. Wozu?

    Der Beitrag ist nur eingeschränkt witzig, und über die feine Persiflage Fritz Schrammas Toilettenentgleisung kann auch nur derjenige lachen der die Hintergründe kennt. Darüber hinaus ist die Einrichtung von Sprenggruben an sämtlichen Flughäfen der Welt dank der muslimischen Bombenbastler ein eher trauriges Thema.

    viele Grüße,

    Rasputin

  9. …Naaaihnnn…!
    die Türken sind doch dermassen zivilisiert, – so doll, dass sie regelrecht beleidigt wären/sind/würden/ hätten sein, wenn man auch nur einen von ihnen als Täter in Frage kommen liesse. Sowas gedeiht auf gewachsenem Vertrauen in das eigens gelebte Türkentum. Also kann der verreiste Nachbar es gar nicht gewesen sein. Der ist eben einfach nur verreist. Das ganze ist doch nur ein dreckiger Trick wie Ludwigshafen, wo eigentlich auch sommersprossig Täter TürkInnen ermordeten. Erstere antworteten noch auf Anfrage, wer sie seien, auch noch , sie wären Deutsche. Also kann es sich auch hier in Paderborn/Möhnesee nur um einen dreckigen Trick der ermittelnden Kartoffel-Nazis handeln, wieder einem gestandenen unschuldigen Türken das Schlimmste in die Schuhe zu schieben. Selbst der Vater des ermordeten Kindes hat dazu sein Wort erhoben.
    …Und wenn es kein Deutscher sei, so wurde auch noch unmissverständlich klargemacht, dann wäre das Deutsch-türkische Verhältnis durch vergrössertes Misstrauen gestört, aber so richtig doll.
    Naja, und wer will das schon. …?
    Also, auf, auf, – die Suche nach der deutschen Nazitäterkartoffel geht weiter.

  10. #6 Nassauer (05. Feb 2009 15:06)
    Zynisch und menschenverachtend

    ist das, was bezüglich der „Märtyrer“ im Koran steht :

    Sure 9 Vers 111

    „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.

    Nachzulesen in
    http://islamprinzip.wordpress.com/about

  11. für diese erfindung bekommt sicherlich irgend so ein mondgötzenanbeter (musel) den nobelpreis verliehen…

  12. An #14 freyenstein (05. Feb 2009 15:20)

    Gibt es den Automaten auch für Gruppenreisen?

    Für Gruppenreisende gibt es Rabatte:

    2-5 Reisende – 25% Rabatt.
    6-10 Reisende – 50% Rabatt.

    ab 11 gratis.

    Die 11 ist eine Heilige Zahl und steht für den 11.09.2001!

  13. @#17 Nassauer (05. Feb 2009 15:28)

    #12 Phygos: Einfach mal entspannt schmunzeln – Das können wir, die M.s nicht!

    Möglich, aber dafür haben wir nicht die Zeit. PI braucht Zugriffe. Zgriffe gibts über Stichworten die sich bei Google ( und anderen browsern) in den Suchbots häufen. PI braucht handfeste Artikel. Solche Artikel sind eine Luftbuchung. Tut mir leid für den Autor. Gut gemeint, aber verschwendete Zeit. PI bräuchte pro Tag min. 10 oder 20 Artikel die Salz in offene Wundes streuen. Artkel die Schießbudenfiguren wie Roth und Ströbele die Wadn hoch jagen, Artikel die aber so wasserdicht sind, das sie schweigen oder lügen müssen. Schweigen sie, machen wir sie deswegen fertig, lügen sie, richten wie sie medial hin. Und verweist bitte in anderen Blogs und Kommentarfunktionen auf Artikel auf PI. Knall provokante Fragen bei YahooClever rein das den leuten Hören udn Sehen vergeht. und die wiederum sollen hier hin verweisen (http://de.answers.yahoo.com/). PI ist wichtig und muß noch einflußreicher werden. Dabei sind aber solche Artikel nicht wirklich hilfreich. Sie sind git für den Magen, für die angesammelte Galle. Aber eben nicht für das Gesamtkonzept.

  14. An der Unterseite des Bombomaten kann man ja noch ein Förderband anschließen, das die Musel-Reste zur Endlagerung ins nächste Schweinemistdepot befördert.

  15. #22 Norbert Gehrig (05. Feb 2009 15:46)
    Muss man da lachen?

    Man muss nicht, aber man darf, denn so bekommt jeder „Märtyrer“ die Gelegenheit, sein Selbstmord-Attentat ganz allein und für sich privat — im stillen Kämmerlein sozusagen — zu begehen.

    Das ist auch unter Umweltschonungs-gesichtspunkten nicht unerheblich !

    Übrigens, da Allah laut Koran „Allmächtig“ ist, wird der die zerfetzten Leichteile des Märtyrers bestimmt gleich wieder neu zusammensetzen 🙂

    Allah muss das können, sonst wäre er nicht „Allmächtig“ — und dann würde der Koran lügen.

  16. @ #22 Norbert Gehrig (05. Feb 2009 15:46)

    In kleineren Städten läßt es sich noch etwas freier leben.

  17. #26 D

    Ich weis.Deshalb lebe ich ab Montag in einer kleineren Stadt in Hessen.Wegen der Kinder.

    Aber auch dort ist die Angst vor den Moslems groß. Vor einer Woche hängte ich eine Israelfahne und eine Deutschlandfahne an mein Bürofenster. 1 Stunde später forderte mich der Mieter unter mir auf, diese zu entfernen, da ihm die Türken und Marokkaner seinen Laden sonst kleinschlagen. Der Laden steht noch. Und die Fahne hängt noch…

    Hier in der Nähe wurde vor ein paar Jahren der Bau einer Amahdiya Moschee verhindert.

    Und als Patriot gebe ich Deutschland noch nicht verloren.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    Macht mit.Für Demokratie, für Menschenrechte.

    promainkinzig@yahoo.de

  18. #15 Argutus rerum existimator (05. Feb 2009 15:21)

    … ermöglicht es den Musliminnen und Muslimen, mittels Sprengstoffexplosion direkt ins Paradies einzuziehen, ohne dabei Passantinnen und Passanten um sie herum zu gefährden.

    Das ist der entscheidende Schwachpunkt. Ohne tote Ungläubige ist der Täter kein Märtyrer sondern bloß ein Selbstmörder – und dafür gibt es kein Paradies.

    Nimm´s doch nicht so penibel genau. Dann können’se halt noch ne ungläubige Gummipuppe, zum Mitreinnehmen, vorher erwerben,- für nur 250 Euronen! Somit bleibt der Symobolcharakter erhalten. Außerdem geht´s mit´m Fahrstuhl dann direkt in die glutheiße Hölle – für Bratschweine aller Art! 😉

  19. Berufswunsch im Gaza-Streifen. Islamobombomat-Tester in Deutschland.
    Vorteil:
    Nur ein Arbeitstag bei voller Bezahlung.
    Nachteil:
    Keine Krankenversicherung.

    —-

    Ziemlich derber schwarzer Humor euer Artikel. Den der PC mit absoluter Sicherheit missverstehen will.

  20. Meiden Sie „Public Toilets“.

    Wenn Sie aus der Zelle nebenan verdächtige Geräusche hören, könnte es sich durchaus um einen „Bombomaten“ handeln, der Sie vom „Geschäft“ direkt ins Paradies befördert.

  21. O.T.

    Präsident Obama wird bald einen sich offen bekennenden Homosexuellen in das amerikanische Kabinett berufen.

    Das hat es in der Geschichte der USA noch nie gegeben.

    (ref. Pink News, February 03rd 2009)

  22. Durch solche Artikel macht sich PI meines erachtens lächerlich, einfach geschmacklos sowas.Die MSM können auch anders vorgeführt werden, schade um die inhaltlich Qualität bei PI

  23. #37 goethe1453
    Zu viele ernste Themen, die uns zum Teil mit extrem schwer zu verarbeitenden Abscheulichkeiten konfrontieren, wie die Berichte über vergewaltigte SelbstmordattentäterInnen, ziehen einen auch nur halbwegs mitfühlenden Menschen richtig runter. Da braucht die verletzte Seele eben zur Erholung mal etwas schwarzen Humor. Bitte sieh es uns nach.

  24. @#29 A Prisn (05. Feb 2009 16:05)

    #25 Phygos

    Satire muss aber auch mal sein !
    Wie z.B. hier :

    http://www.profil.at/articles/0905/560/232408/rainer-nikowitz-lehrgut

    Aber klar doch. Ich möchte jedoch anmerken, das die von Ihnen genannte Satire auf wesentlich höherem Level einzuordnen ist als der hier veröffentlchte Text. Zudem ist es hier eine Satire auschießlich für PI. Die kann man dann ruhig in den Kommentarbereich setzen. Selbiges mache ich ja auch ( z.bsp als #90 im Artikel:Erdinc S. “anständig und fair” auf freiem Fuß). Was wir brauchen, sind Satiren von Außen. Wir sind ein Blog. wir reflektieren .. und zugegeben .. bündeln/konzentrieren diese Meinungen von Außen. Trennt bitte strikt zwischen Artikeln und Kommentarbereich. Ich selbst hab auch meinem YouTube-Channel eine ganze Reihe Satiren gesammelt.

    http://www.youtube.com/view_play_list?p=37FBAB1612590A08

    Trotzdem würde ich keine „eigenen“ Satiren für PI produzieren und als Artikel einstellen. Wenn ich eine Satire allerdings bei der Frankfurter Allgemeinen (oder wo auch immer) unterbrächte, OK, dann gehören die hier genannt. Wie schon gesagt. Als Blog sollten wir nur bedingt Artikelproduzent sein. Nun ja, sei´s drum. Auch andere liefern nicht immer Höchstleistung ab. Trotzdem …. in Zukunft Augen auf, bevor man solche Artikel veröffentlicht. Die sind für die PI-Gegner ein gefundenes Fressen

  25. Phygos hat alles richtig gesagt. Es ist einfach geschmacklos und diskreditiert uns. Ohne solche möchte-gern-witzige Beitrege sind wir glaubwürdiger. Es ist nicht politisch inkorrekt, sondern nur schwachsinnig.

  26. Ich finde diesen schwarz-satirischen Beitrag nicht Fehl am Platz, aber er enthält einen Denkfehler: Kein muslimischer Selbstmordattentäter gelangt als Märtyrer zu den Jungfrauen, der damit nicht zumindest die ehrliche Absicht verfolgt, Feinde mit in den Tod zu reißen. Wer hingegen die geschilderte Einrichtung benutzt, lässt im Gegensatz dazu erkennen, dass er von Beginn an keine echten Opfer außer ihm selbst einplant.

  27. Das ist mal gute Satire!
    Würde bei tatsächlichen Gebrauch in vielen Ländern viel Leid, Tod, Tränen und Trauer verringern.

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