MesserstechereiNachdem sich die Bremer Polizei nicht gerade mit Ruhm für schnelle Verbrechensaufklärung bekleckert hat und sich offenbar mehr um die Rechte der Täter als die der Opfer kümmert, dreht die Gewaltspirale in der Hansestadt immer weitere Kreise. Letzte Nacht stritten sich zwei Türken und zwei Iraner mit Argumentationshilfe von Messern und Schützenhilfe ihrer Verwandten auf dem Parkplatz vor dem Diakonie-Krankenhaus im Stadtteil Gröpelingen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen war ein iranisches Brüderpaar mit zwei türkischen Brüdern auf dem Parkplatz des Krankenhauses in Streit geraten. Im Laufe der Auseinandersetzung beteiligten sich auf beiden Seiten weitere Verwandte. Der Streit eskalierte schließlich so, dass die Männer gegenseitig aufeinander einschlugen und schließlich einige von ihnen auch Messer zückten und zustachen.

Einer der Türken erlitt dabei so schwere Stichverletzungen im Oberkörper, dass er notoperiert werden musste. Inzwischen befindet er sich außer Lebensgefahr. Bei den Festgenommenen handelt es sich den Angaben zufolge um Männer aus beiden Gruppen im Alter von 18, 35, 36 und 23 Jahren.

Nach ersten Ermittlungen stand der Streit im Zusammenhang mit einem Einbruch, den ein 19-jähriger Iraner und der 23 Jahre alte Türke gemeinsam vor Monaten im Bremer Umland begangen hatten. Der Iraner war von der Polizei als Täter ermittelt worden und verpfiff den Türken bei seiner Aussage als Mittäter. Der 23-Jährige suchte deshalb nun ein klärendes Gespräch und traf den Iraner vor dem Krankenhaus, wo dieser gerade mit Verwandten seine Mutter einlieferte.

Die Iraner und Türken gehörten demnach alle mit zum staatlich geförderten Bremer-Einbrecherverein und hatten anscheinend alte Rechnungen zu begleichen. Da in Bremen bereits die Regeln der Verbrecherorganisationen gelten, ist dies eben die Art und Weise, wie soetwas gehandhabt wird.

(Mit Dank an alle Spürnasen)

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67 KOMMENTARE

  1. Wie praktisch, sich direkt vor einem Krankenhaus zu messern!

    Mein Rat an die beteiligten Muselsippen: Beim nächsten Mal gleich vor der Leichenhalle 😉

  2. Na ja die Messer hatten sie bestimmt nur dabei um Obst und Gemüse zu schneiden. Wahrscheinlich sind das alles Gemüsehändler.

  3. Na jetzt bin ich aber gespannt was diese Berufsmoslems und Empörungsbeauftragten im In- u. Ausland nu sagen. Ob Müntefering auch zur Gedenkveranstaltung kommt. Die ganzen Sippen ausweisen, alles andere ist sinnlos und veruntreutes Steuergeld.

  4. …auf dem Parkplatz vor dem Diakonie-Krankenhaus…

    Wie günstig, so eine Art „Streitgespräch“ vor einer medizinischen Heilsstätte zu beginnen.

    Man könnte meinen die Scene wär‘ gestellt.

    Ups!

  5. Wenn nicht wir alle für die Behandlungs- bzw. Krankenhauskosten aufkommen müßten, würde ich ja glatt sagen: Weiter so!

  6. Na wenigstens sind die Schätze gleich in der Nähe des Krankenhauses. Da können sie ihren Streit weiterführen wie ja schon bestens aus Berichten bekannt ist.

  7. Deutschland braucht ein generelles Messerverbot. So wie Schusswaffen verboten sind, so müssen auch Messer verboten werden. Evtl. bekommt man diese zurückgebliebenen Horden dann einigermaßen unter Kontrolle.

  8. Zumindest metzeln die sich gegenseitig
    nieder, das ist positiv zu bewerten.
    Ansonsten, wer so ein „Leben“ führt,
    wird ganz sicher darin umkommen. Da
    kann keiner wirklich was dafür, es
    schränkt „unser“ Leben aber leider als
    „Nebeneffekt“ ein. Das muss ausgehalten
    werden.

  9. Solange sie sich nur gegenseitig abstechen – unter „südländische Folklore“ ablegen und die ganze Sippe ausweisen. Fertig.

  10. #2 Kodiak

    Ja klasse, der Schaden dürfe in die Millionen gehen den diese Sippen hier anrichten. Allein diese Schownummer geht in die zehntausende Euro. Krankenhaus Tagessatz ca. 300 Euro. Langsam hab ich echt die Schnauze voll von Deutschland.

  11. da stellen sich mir zwei fragen:
    1. Der Iraner war von der Polizei als Täter ermittelt worden und verpfiff den Türken
    wieso läuft ein als täter ermittelter einbrecher frei ´rum ?
    und
    2. dass er notoperiert werden musste..//..wo dieser gerade mit Verwandten seine Mutter einlieferte
    wer übernimmt eigentlich die kosten ?

    gerade heute war in den mm-nachrichten zu hören, daß unsere sozialausgaben um ca. 30% gestiegen sind – wegen der krise natürlich.
    in worten: jeder DRITTE eurone wird für sozialleistungen ausgegeben.
    das ist völlig wertungsfrei und steht natürlich nicht im zusammenhang mit den ständigen übergriffen, messerstechereien usw.,
    auch nicht mit großfamilien, kindergeld, h4…

  12. #1 Steinway (15. Jul 2009 16:09)

    Na ja die Messer hatten sie bestimmt nur dabei um Obst und Gemüse zu schneiden. Wahrscheinlich sind das alles Gemüsehändler.
    ===============================
    Dann sind die Krankenkassen ja fein raus,
    werden wohl Fälle für die Berufsgenossenschaft. Das Ausfüllen der Rentenanträge übernimmt die Oberschwester.
    Eines hätte ich noch: Beim Abbilden der Werkzeuge bitte darauf achten, das Firmenlogo
    deutlicher hervorzuheben. Manch mittelständiges Unternehmen in Solingen dürfte für eine kostenlose PR dankbar sein.

  13. #7 MatthiasW

    Deutschland braucht ein generelles
    Messerverbot. So wie Schusswaffen verboten
    sind, so müssen auch Messer verboten werden.

    Ein Messer bleibt ein Messer. Jeder hat
    ein Messer in der Schublade. Der Mensch
    alleine macht den Unterschied im Umgang
    damit. Du machst es dir ein wenig einfach.
    Selbst wenn es kein Messer mehr auf der
    Welt geben würde, gäbe es was anderes.
    Wenn ich deiner Logik folgen würde,
    müsste man den Menschen verbieten,
    nicht das Messer. Aber wer will sich
    daran trauen? 😉

  14. Schade das sie sich nicht alle Gegenseitig abgeschlachtet haben,der Gesellschaft wäre viel erspart geblieben.
    Das einer schwer verletzt wurde ist zu begrüßen.

  15. Schön, wenn sich solcher Abfall gegenseitig ausrottet! Man sollte solches Pack immer ermuntern, sich gegenseitig abzustechen! Aber demnächst bitte nicht mittendrin aufhören, sonst kostet das wieder meine Krankenkassenbeiträge!

  16. Der Iraner war von der Polizei als Täter ermittelt worden und verpfiff den Türken bei seiner Aussage als Mittäter. Der 23-Jährige suchte deshalb nun ein klärendes Gespräch und traf den Iraner vor dem Krankenhaus, wo dieser gerade mit Verwandten seine Mutter einlieferte.

    Ein klärendes Gespräch? Etwa so wie mit Diana B., den Polizisten oder womöglich Juristen? Und unter Einbeziehung von Drohungen gegen Leib und Leben der eigenen Familie als Motivationsschub?

  17. Ich frage mich jeden Monat:Warum ist mein Krankenversicherungsbeiträg so niedrig? Könnte man da nicht etwas tun? Deshalb bin ich erfreut über diese Meldung. Hinzu kommt, dass die gesamte Aktion das Bruttosozialprodukt positiv beeinflusst. Gerade in der Wirtschaftskrise brauchen wir noch mehr Bereicherung, die in die Statistik als Wachstum einfliesst.

  18. @ BePe:

    Ja, da bin ich auch gespannt, ob überhaupt eine Empörungsmachinerie anläuft (vermute eher nicht). Deutschland sollte jedoch unbedingt ein politisches Zeichen gegen solche Gewalttaten setzen und den Iran und die Türkei auffordern, ihre Staatsangehörigen zurück zu nehmen. Ebenso sollte von den islamischen Verbänden eine Reaktion und Stellungnahme gefordert werden.

    Aber darauf können wir wohl lange warten. 🙁

  19. Vielleicht war rein zufällig keine deutsche Kartoffel da, und so mußten sie sich gegenseitig bereichern. Sonst nehmen sie ja immer Deutsche um sich abzureagieren.
    Ein Messerverbot für diese heißblütigen Orientalen geht nicht. Das ist den ihre Tradition.
    Mir soll es recht sein, wenn die sich gegenseitig abstechen aber dann sollen sie es wenigstens richtig machen.

  20. „Ein klärendes Gespräch“ – Südländischer Fachbegriff für Messermetzelei. Gut zu wissen!

  21. Ich bin so ein böser Junge 🙂

    Als ich die AFP-Meldung las (korrekt ohne Angabe von Nationalität bzw. Hintergrund), kam bei mir gleich so ein böser Verdacht auf, der sich jetzt – ACHTUNG EINZELFALL- als begründet herausgestellt hat…..

  22. gerade heute war in den mm-nachrichten zu hören, daß unsere sozialausgaben um ca. 30% gestiegen sind – wegen der krise natürlich.

    Es hat nie eine Krise gegeben. Das war
    eine weltweite „Glanzleistung“. Dabei
    haben „Sie“ alle zusammengehalten. Kurz
    gefasst, alles was gestern noch von wert
    war, ist heute „nichts“ mehr wert, oder
    sehr wenig von wert übrig geblieben. Von
    heut auf morgen. Also war doch vorher schon
    nichts von wert. Eine Maschine in der
    Fabrik ist produktiv, die Börse ist ein
    Luftschloss. Wenn ein Broker „Mist“ baut,
    leiden sehr viele Familien und Unternehmen
    darunter, Höfe werden zu Grunde gerichtet,
    damit diese Schmierlappen in ihren feinen
    Anzügen „ihr“ Ballet tanzen können.

  23. Donnerstag

    16.07.

    Bonn: 4. Bonn-Gespräch, Thema: „Herausforderung Großstadt – Kinder, Familie und Integration!“mit Christian Dürig (OB-Kandidat CDU), Armin Laschet (Landesfamilienminister NRW, CDU), 19 Uhr, Hotel President, Clemens-August-Str. 32-36 (BN-Poppelsdorf), VA: CDU Bonn

  24. Also liebes PI, so geht das ja nicht. Mit diesem tendenziösen Hetzartikel fördert man nicht die Integration – im Gegenteil, man stellt die wahren Stützen unserer Gesellschaft in ein schiefes Licht und fördert damit eine Kultur des Hasses und der Ausgrenzung.

    Mal schauen, ob ich das noch irgendwie hinbiegen kann…

    Gutmensch-Variante I:
    Notwendig ist: Angestrengtes Nachprüfen, ob vielleicht nicht einer der Tatbeteiligten einen deutschen Pass hat. Oder hatte. Oder haben möchte. Oder bevorzugt in einem sozialen Umfeld verkehrt, wo deutsche Pässe sehr begehrt sind. Das wäre eine klarer Hinweis auf fanatische Deutsch-Tümelei und die Tat als solche Ausdruck der daraus zwangsläufig resultierenden ausländerfeindlichen Gesinnung.

    Gutmensch-Variante II:
    Die deutsche Nazi-Justiz ist schuld daran, dass ein Mensch schwer verletzt worden ist. Warum wurde dem Zeugen kein Zeugenschutzprogramm angeboten? Oder ihm einen Waffenschein samt Zubehör (große Wumme) zugeteilt? Man hat diesen Mann voll ins offenene Messer laufen lassen!

    Gutmensch-Variante III:
    Wurde der verletzte Türke etwa in das gleiche Krankenhaus eingeliefert, wo auch die Mutter des Iraners behandelt wird? Dann sind weitere gewalttätige interkulturelle Dialoge vorprogrammiert und es ist skandalös, wenn die Verwaltung nichts dagegen unternimmt (Verlegung beider Patienten in unterschiedliche Spezialkliniken mit 24 Stunden Personenschutz inclusive psychologischer Betreuung)

    Gutmensch-Variante IV:
    Warum waren keine Sicherheitskräfte vor Ort, als die Mutter des Iraners eingeliefert wurde? Es ist mittlerweile sozialwissenschaftlich erwiesen, dass Angehörige bestimmter Kulturen durch Einlieferungen von Verwandten in deutsche Krankenhäuser schwerste seelische Traumata erleiden und anschließend für ihre Taten nicht mehr zurechnungsfähig sind.

    Gutmensch-Variante V:
    Wie kann es sein, dass sich Menschen plötzlich mit Messern attackieren, obwohl das Tragen von Messern verboten ist? Wo kamen diese Messer her? Lebkuchenstände kommen in dieser Jahreszeit ja kaum in Betracht. Lagen vor dem Krankenhaus irgendwelche gebrauchten Skalpelle herum? Warum wurde das nicht kontrolliert? Haben die Entsorgungsbetriebe versagt?

    Bedenkenträger-Kommentar:
    Letztendlich ist diese Tat tragisch, weil eine gute Gelegenheit verpasst wurde, der Bevölkerung die Notwendigkeit des “Kampf gegen Rechts” zu demonstrieren: Warum haben die Kontrahenten nicht bis zur Gerichtsverhandlung gewartet und sich dann medienwirksam attackiert?

    Egal, wer dabei draufgegangen wäre, es wäre in jedem Fall ein Ausländer (oder einem gleichwertigem Opfer-Bonus) gewesen und die MSM könnten völlig korrekt berichten:

    “Ausländischer Mitbürger vor den Augen eines deutschen Richters brutal erstochen!”

  25. #7 MatthiasW (15. Jul 2009 16:13)

    Deutschland braucht ein generelles Messerverbot. So wie Schusswaffen verboten sind, so müssen auch Messer verboten werden. Evtl. bekommt man diese zurückgebliebenen Horden dann einigermaßen unter Kontrolle.
    ======================================
    Richtig!!!!
    Da sind die Jungens überhaupt nicht mehr auf dem neusten Stand.
    Und wenn sich mal ein Einzelfall andeutet
    ( Handy haben die doch immer dabei)
    guckst Du hier:

    http://www.rentaknife.ch/de/kontakte.html

  26. Solange die sich selber und gegenseitig filletieren, soll’s mir Recht sein 🙂

    Bleibt wieder etwas mehr Sozialhilfe für eine deutsche alleinerziehende Mutter übrig.

  27. #7 MatthiasW

    Ich finde den Glauben daran, dass sich Muselmanen nicht mehr mit Messern bewaffnen, nur weil es verboten wäre, ein wenig weltfremd.

  28. #7 MatthiasW

    Deutschland braucht ein generelles Messerverbot. So wie Schusswaffen verboten sind, so müssen auch Messer verboten werden. Evtl. bekommt man diese zurückgebliebenen Horden dann einigermaßen unter Kontrolle.

    Vernünftiger Vorschlag. Schließlich kann man Fleisch auch direkt vom Steak abbeissen. Auf diese Weise könnte man auch das Gemüse und sonstige Zutaten in der Küche „schneiden“ – einfach mit den Zähnen durchkabbern. Und die meisten anderen Gerichte kann man sich auch hineinlöffeln – oder man isst einfach wieder mit den Händen. Ging doch früher auch.

    Weiter so tolle Vorschläge bitte. Guter Mann. Sehr wirklichkeitsnah!

    Als nächstes fordert er Burkas für alle deutschen Mädchen, damit die Muslime sie nicht mehr ständig vergewaltigen müssen.

    🙁

  29. Wie die Tiere. Vor den Augen der Politschurken und Parteiclaqueuren entwickeln sich in deutschen Städten Zustände wie im Raubtierkäfig.
    Mangels sozialer und geistiger Intelligenz, bringen sich diese Anti-Menschen gegenseitig um – wie Tiere die ihr Revier umkämpfen.
    Da schüttelt sich der Kulturmensch nur noch vor Abscheu, und fragt sich, wann endlich etwas gegen diese muslemische Bedrohung unternommen wird, die unsere Kultur und unseren Lebensraum unterminiert und zu zerstören droht.
    Bald wird es wirklich Zeit für eine Bürgerwehr.

  30. Herrliche Selbsterkenntnis eines Algerierischen Autors Namens Anwar Malek.

    Die beste Aussage ganz zum Schluß. Davon können sich unsere Michel und europäische Gutmenschen eine ganz große Scheibe abschneiden.

    „Look at how the Arabs live in the West. By Allah, they are a bad example. If you hear about thieves – they are always Arabs. Whenever a young man harasses a girl on the streets of London or Paris, he turns out to be an Arab. All the negative moral values are to be found in the Arab individual.

    (Text)http://www.memri.org/bin/latestnews.cgi?ID=SD231209
    (Video)http://www.memritv.org/clip/en/2063.htm

  31. @ #7 MatthiasW (15. Jul 2009 16:13)

    Das Waffengesetz gilt nur für Deutsche!!

    Mohamedaner dürfen ihre Messer behalten, damit sie sich gegen die viele millionen, rassistischen, in Überzahl stattfindenden Übergriffe wehren können und um ihre Schwestern zu lieben™ .

  32. @ #14 Mike Melossa (15. Jul 2009 16:25)

    -> Wenn ich deiner Logik folgen würde,
    müsste man den Menschen verbieten, …. <-

    Das wäre doch prima!!!!!!!!!
    Laut Koran sind nur Musels Menschen, damit wäre dann das Problem gelöst und wir könnten auch endlich ihre Weiber …….*tüddelüt*, die sind nach dem Koran auch keine Menschen *megafreu*

  33. „Auf jedem Bremer lastet zurzeit eine anteilige Schuldenlast von 23.260 Euro, was im bundesweiten Ländervergleich einsame Spitze ist.“ (Bund der Steuerzahler, 23.04.2009)

    Bremen hat schon lange fertig. Eine Hochburg links-grünen Gutmenschentums und öffentlich besoldeter Hardcore-Sozialisten. Nix auf der Naht, aber für Soz-Päd-Projekte und die Migrationsindustrie ist dann doch immer noch Geld da. Jahrzentelange Misswirtschaft, Parteienfilz, Ämterpatronage und Korruption haben ihre Spuren hinterlassen. In fruchtbarer Symbiose keulen das politische Establishment und die linksgewirkten lokalen Medien alles nieder, was nicht nach rot-grün aussieht und politisch korrekt erscheint. Den Bürgern erzählen sie unablässig, wie vorbildlich tolerant und weltoffen Bremen doch sei. „Ja, das liegt schliesslich in der hanseatischen Tradition“ und darauf bilden sich viele Bremer – vor allem aus dem Rotweingürtel – auch was ein. Und, ähnlich wie Berlin, hat Bremen eine CDU, die fast nur aus Vollpfosten besteht, deren Protagonisten den größten Teil ihres Arbeitstages damit zubringen sich zu ärgern: Nämlich darüber, dass die anderen die Pfründe verzehren, die sie selbst auch gerne hätten.

    Wenn ich sehe, wie meine alte Heimatstadt immer mehr vor die Hunde geht, bin ich nur froh, dass meine Eltern das nicht mehr erleben mussten und ich Bremen für immer den Rücken gekehrt habe.

  34. OT

    @1 Hille, Flugzeugabsturz

    Ja, ist mir auch ein Bedürfnis, das mit der Partei.

    Wir müssen unsere Kräfte bündeln und sollten unsere Stimmen nicht lediglich an die regional erreichbaren, akzeptablen Splitterparteien “verschwenden”, die leider allenfalls in den Stadtrat gewählt werden können.

    Vor allen Dingen sollten wir den Hintern erheben und auch wirklich wählen gehen!

    Ich schlage vor, wir einigen uns auf EINE politische Gruppierung/Partei, anders geht es nicht!!!

    Es nutzt ja nichts, wenn wir hier nur rumheulen, wir müssen uns bewegen!

    Laßt uns also darüber diskutieren und uns dann einigen.
    NUR EINIGKEIT MACHT STARK!!

    @ PI

    Vielleicht richtet Ihr mal eine entsprechende Plattform hier ein und das Ganze recht plötzlich,
    DIE ZEIT DRÄNGT!!

  35. Wie lautet doch gleich ein altes deutsches Sprichwort? Ach ja – : „Gleich und Gleich gesellt sich gern“. Nur weiter so!

  36. Hat man sich die Messer bei Bundswehrsoldaten
    ausgeliehen??,;-)
    oder hat ein Jäger vergessen den Waffenschrank abzusperren?? 😉

  37. Leute dieses ganze Waffengesetz ist doch nichts weiter als der Versuch Dinge die man nicht beim Namen nennen mag zu vertuschen!
    Es ist wie immer:
    Man erlässt ein Gesetz für alle obwohl das Problem Moslems und ihre aggressive Kultur sind! In der Vergangenheit haben wir auch Begriffe wie Migrationshintergrund erfunden und gleich alle nichtislamischen Einwanderer mit ins Boot genommen, dabei weiß jeder das Migrant grobübersetzt Moslem bedeutet!
    Bin gespannt was unsere schlauen Politiker sich einfallen lassen wenn unsere moslemischen Freunde demnächst mit Schraubenzieher im Gepäck um die Häuser ziehen :-)) Sticht mindestens genauso gut ………..

  38. Wegen seelischen Traumas werden Mitversicherte Verwandte aus der Türkei eingeflogen,;-) um eine Behandlung zu bekommen , kein Wunder daß Deutschland fast die höchsten Kassabeiträge von Europa hat, wenn man noch die Messerfolklore mitfinnanzieren muß.

  39. #38 Censor (15. Jul 2009 17:09)
    …und ich Bremen für immer den Rücken gekehrt habe.
    Hoffentlich hast Du nicht die Knie vom Roland gerubbelt. 😉

  40. Was mir so einfällt ……., da schlitzen die mit einem Messer Einen ab und gehen mit diesem Messer auf den Nächsten los.
    Das ist doch gefährlich wenn das Messer nicht gereinigt und desinfiziert wird!!!!!!

    Da sollten unsere Politiker Lehrgänge einführen; ähnlich dem Integrationslehrgang o.s.Ä..

  41. Na zum Glück bezahlen die dummen Deutschen sowohl Wohnung, Essen, Halal-Grill, Moschee, „Schule“ und das Krankenhaus für diese orientalischen Kulturwunder.

    Aber wir sollen ja aus Südland bereichert werden, damit wir wieder lernen, was Barbarei ist. Nur im Kampf kann der Deutsche…. (ah nee, das war ein anderer…)

    Ich denke, in Zukunft sollten wir die Muselmigranten einfach nach IQ und Schlagkraft auswählen. Ersteres möglichts gegen 0 tendierend, zweiteres gegen unendlich.

    Somit ist immer für Action gesorgt und Spießerdeutschland wird endlich wieder zu einem spannenden Schlachtfeld.

  42. Das Mitführen von Messern hat in islamischen Ländern Tradition. Im Jemen zum Beispiel werden sie sogar offen getragen. Sie symbolisieren angeblich eine Art Penisverlängerung. Ich bin davon überzeugt das in Deutschland ca 90 % der männlichen Muslime Messer mit sich führen. Wie viele illegale Schußwaffen besitzen, möchten wir gar nicht wissen. Wenn es zu Aufständen wie gerade erst in China kommen sollte, wo Muslime Hunderte Chinesen mit Eisenstangen erschlagen haben, sehen wir unbewaffnete Deutsche alt aus. Da reichen zwei oder drei Türken mit Maschinenpistolen um einen ganzen Häuserblock zu erledigen.

  43. Auf jeden Fall handelte es sich hier nur um Warnstiche! Eine Tötungsabsicht lag in keinem Fall vor, sonst hätte diese Aussprache vor einem Beerdigungsinstitut oder vor dem Leichenschauhaus stattgefunden und nicht vor einem Krankenhaus. Strafmaß auf jeden Fall deutlich unter drei Jahre und auf Bewährung.

  44. @35 HK (15. Jul 2009 17:00)
    #Ich finde den Glauben daran, dass sich Muselmanen nicht mehr mit Messern bewaffnen, nur weil es verboten wäre, ein wenig weltfremd.#

    Ich auch. Schließlich sind verborgene Messer bei Muslimen sowas wie Krawatten bei Europäern.

  45. Da war bestimmt ein Lebkuchenstand in der Nähe, daher die Messer 🙂
    Ich dachte immer die „Brüder und Schwestern im Glauben“ tun ihresgleichen nichts?

    Nebenbei, SoKo Mannichel ist nach München zurückgekehrt. ALLE 20 Mann.

  46. Strafmaß auf jeden Fall deutlich unter drei Jahre und auf Bewährung.

    Strafe? Wofür? Polizei war sicher keine da. Nur Schwester Hiltrud kam aus der Notaufnahme gerannt und hat die Verletzten nach und nach in den OP verfrachtet.

    Polizei braucht man da nicht. Die machen da einen „Deal“ und dann hat sich das. Vielleicht wird eine Tochter versprochen und dann sind die Musel wieder gut Freund.

  47. Sollen die sich doch gegenseitig abmessern. Am liebsten wäre mir, die gegeseitige finale Abmesserung.

  48. #14 Mike Melossa meint am 15. Jul 2009 um 16:25 zu einem messerverbot:

    „Ein Messer bleibt ein Messer. Jeder hat
    ein Messer in der Schublade. Der Mensch
    alleine macht den Unterschied im Umgang
    damit.“

    Es wäre schon viel gewonnen, wenn tatsächlich das mitführen von messern verboten wird. Und damit meine ich nicht die einfachen taschenmesser, die auch frauen
    nicht etwa
    Theo Retisch
    in ihrer handtasche haben.

  49. Was für ein Haufen Verlierer. Haben die keine Eier? Nächstes Mal erwarte ich mehrere Tote und eine jahrelang tobende Blutfehde, in der sich die Verbrecherclans gegenseitig mindestens um 90% „reduzieren“.

  50. welt.de verzichtet auf politisch korrekte Informationsfilterung, indem die Nationalitäten mal nicht verschwiegen werden. Hört, hört!
    Inzwischen ist es aber schon wichtig, extra zu erwähnen, dass kein Nichtmigrant („Naaazi“) einen Migranten verletzt hat, um nicht wieder fälschlich einen Nazi-Empörungs-Alarm loszutreten.
    Hätte ein Deutscher den Türken niedergestochen —> TV Nachrichtenmeldung, Reflexempörung aus Ankara, Claudia Brot… äh Roth bläht die Backen auf, Kniefall durch Angela Merkel vor einer Türkenmoschee, Flaggenverbrennungen in islamischen Ländern, Veranstaltung von Lichterketten, „friedliche“ Türkenmassendemos in Berlin und Köln….

    Wir kennen das ja schon.

    In diesem Fall konnte auf das geschilderte Ritual verzichtet werden… es war nur wieder eine „innermuslimische Angelegenheit.“ 😉

    Alles gut.

  51. Das wird genauso im Sand verlaufen, wie die Märchen unseres aufrechten Herrn „Mahnmichl“:

  52. Passau/München. Mehr als ein halbes Jahr nach dem nach wie vor ungeklärten Mordanschlag auf den ehemaligen Passauer Polizeichef Alois Mannichl verlässt die Sonderkommission Passau. Nach Angaben des Landeskriminalamtes ist die Ermittlergruppe gestern nach München in die LKA-Zentrale umgezogen. Für die Abarbeitung von weiteren Hinweisen beispielsweise auf bestimmte Fahrzeuge sei es nicht nötig, vor Ort in Passau präsent zu sein. Das LKA hatte bereits nach wenigen Wochen die Ermittlungen von der Passauer Kripo übernommen. Hinter dem Messerangriff auf Mannichl wird ein Racheakt eines Neonazis vermutet, Beweise gibt es dafür allerdings bislang nicht. Laut LKA sind bisher mehr als 1000 Spuren in dem Fall abgearbeitet worden. Auch eine Beziehungstat eines Familienangehörigen wurde erneut von den Ermittlern ausgeschlossen.

  53. #9 MatthiasW (15. Jul 2009 16:13)

    Deutschland braucht ein generelles Messerverbot. So wie Schusswaffen verboten sind, so müssen auch Messer verboten werden. Evtl. bekommt man diese zurückgebliebenen Horden dann einigermaßen unter Kontrolle.

    Das Problem ist nur, dass sich diese zurückgebliebenen Horden an keinerlei Ge- und Verbote halten. Wer außerhalb unserer Gesellschaft nach eigenen Gesetzen lebt, ist auf diesem Weg nicht zu erreichen. Diese kriminellen Großsippen gehören allesamt mit Fallschirmen über Wüsten des ominösen „Südlands“ abgesetzt.

  54. Ich lach mich krumm!
    Es gibt jetzt endlich einen politisch korrekten Ausdruck für „Messerstecherei“. Man nennt es „ein klärendes Gespräch“! lol

  55. @ #18 AufrechterDemokrat

    Wir wollen doch unsere Schätze nicht umbringen, schließlich sollen sie nach Abwurf aus dem Flieger noch das „Südland“ bereichern.

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