Die Wiener Zeitung veröffentlicht einen politisch äußerst inkorrekten Artikel über jugendliche Straftäter in Wien. Für PI-Leser nichts neues, fürs dressierte und von Qualitätsmedien „informierte“ Volk aber schon, stammen die Täter meist aus der Einwandererszene. Einheimische treten fast ausschließlich als Opfer in Erscheinung.

Besonders pervers: Alte Menschen sind oft die Opfer. Aufgetreten wird absolut mitleidlos und nur im Rudel:

„Stark sind die nur in der Gruppe – dann aber echt gefährlich“, erzählt P., ein erfahrener Kriminalist, der sich im Oktober 2008 zusammen mit 17 weiteren, meist jüngeren Kollegen zur neu geschaffenen „Sondereinsatzgruppe Kinder- und Jugendkriminalität“, kurz Jugendstreife, meldete.

Wer sich etwa weigere, Mobiltelefon, Geld oder Wertgegenstände herzugeben, laufe Gefahr, mit Fäusten, Tritten oder gar Waffen attackiert zu werden. „Wir haben immer wieder Fälle, wo es zwei Tage dauert, bis die Opfer im Spital überhaupt aussagen können“, erzählt einer der Beamten. Die Beute wird verjuxt – meist in Wettbüros oder Spielautomaten.

Besonders schlimm werde es, wenn die Opfer alte Leute seien. „Wir hatten einen 15-Jährigen, der hat uns grinsend erzählt, dass er zwei Omas die Stiegen hinuntergestoßen hat, damit sie die Handtasche loslassen“, ist selbst P. erschüttert. Beide seien dabei schwer verletzt worden, eine sitze für den Rest des Lebens im Rollstuhl.

Das fehlende Unrechtsbewusstsein der Jungkriminellen sei das größte Problem: „Die unterscheiden nicht zwischen Raub und Diebstahl. Aber auf das eine steht ein halbes Jahr, auf das andere aber bis zu sieben Jahren Haft“, so der Zivilfahnder. Wenn sich etwa fünf Burschen vor einem einzelnen aufbauen, ihn anrempeln und sagen „Handy her“, dann ist das laut P. „ein klarer Fall von Raub“.

Die meisten Kunden der Jugendstreife besuchen weder Schule noch Lehrstelle. „Es ist wirklich so, dass die von Glück reden können, wenn sie auf einmal mehr als drei Jahre Haft bekommen, weil dann kommen sie in eine entsprechende Anstalt, wo sie einen Beruf erlernen können“, erklärt P.

Aber wann kriegen sie schon mal drei Jahre? Man hat Verständnis, sucht Entschuldigungen und stopft ihnen von hinten und vorne Geld rein. Welchen Anreiz hätten sie da, etwas Nützliches zu machen? Und kriminell sind sie trotzdem.

Österreicher gebe es in der Welt der Jugendstreifen kaum – „außer bei den Opfern“, so der Tenor der Kriminalisten. „Es sind keine fixen Banden, sondern eher Gruppen, vornehmlich türkischer, ex-jugoslawischer oder in letzter Zeit auch tschetschenischer Herkunft, wobei die Tschetschenen besonders gefürchtet sind“, so ein Beamter.

Vermutlich müssen die Österreicher noch lernen, dies als Bereicherung zu begreifen…

(Spürnase: Florian G.)

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37 KOMMENTARE

  1. Manche Länder importieren indische IT Fachleute.

    Westeuropa nicht; wir nehmen Kriminelle und Analpahbeten, gerne auch in Clans, auf.

    Rom ist nicht allein an seinen schwachen Kaisern untergegangen; es war auch die Lethargie der römischen Bürger.
    Das Kennzeichen einer post-heroischen Gesellschaft ist immer der Untergang.

    Tom

  2. Ihr erinnert euch? Gestern im ZDF die Intensivtäter?

    Dennis, Christo und Guiseppe?

    Und in Wien sinds plötzlich, Türken, Araber, Bosnier und Tschetschenen die am laufenden band WEISSE Deutsche berauben und erniedrigen?!

    ZUM KOTZEN!

  3. Es gibt ausgezeichnete Produkte aus österreichischer Produktion die selbst gegen größere Gruppen ausländischer oder leider schon eingebürgerte Verbrecher helfen: Glock, Steyr Mannlicher …

  4. Die Wahrheit läßt sich in Österreich anscheinend nicht mehr verbergen, wenn die Medien nicht endgültig als Lügner dastehen wollen. In Deutschland ist das natürlich anders, da ist man als Jounalist noch stolz darauf das eigene Volk zu verarschen.

  5. die tschetschenen sind doch nicht gefürchtet, nein, die haben halt nur ihre ursprüngliche, authentische,kulturelle identität bewahrt und stellen somit eine besonders intensive form der bereicherung dar. bilderbuchmigranten eben.

  6. Daran kann man sehen, wie unerträglich die Zustände schon geworden sind. Wäre doch ansonsten voll Autobahn!

  7. Die Mainstream-Medien haben es schwer.
    Jeder Bericht, der wahrhaftig ist, wird geren in die rechte Ecke gestellt.
    Sogar die Polizei ist inzwischen correct…bei Täterbeschreibungen wird fast nur noch von „Mann, 20-25 Jahre“ gesprochen.

    Hilfreiche Details, wie Hautfarbe oder Phenotyp wird einfach weggelassen.

    Tom

  8. #8

    Ui, PI hat meinen Tip gelöscht.
    Aber das ist das Einzige, was dieser Abschaum versteht. Historisch erwiesen.

    Ja, die lieben armen Tschetschenen. Warum sie wohl aus ihrem schönen inzwischen ethnisch reinen Heimatland geflüchtet sind? Vielleicht ist das Sündenregister dieser „Flüchtlinge“ daheim so lang, daß sie sich sogar bei ihren eigenen Volksgenossen nicht mehr blicken lassen können?
    Übrigens eine der schwersten Strafen dieser Bergvölker ist die Verbannung der Familie aus dem Dorf. Das wird bei einer Versammlung beschlossen und ist fast schlimmer als der Tod, weil mit einem totalen Gesichtsverlust verbunden. Und hierzulande machen diese Halsabschneider einen auf „Flüchtling“.


  9. „Es sind keine fixen Banden, sondern eher Gruppen, vornehmlich türkischer, ex-jugoslawischer oder in letzter Zeit auch tschetschenischer Herkunft, …

    soso!
    ex.jugoslawischer Herkunft, und sie sind?
    Slowenen, Kroaten, Serben oder Kosovo-Albaner?

  10. Ich bin Demokrat.
    Die Herkunft der Verbrecher ist mir egal.
    Justicia ist blind und sie wägt.

    Glauben hat aber kein Gewicht…daran sollte man deutsche sog. Richter erinnern.

    Tom

  11. ui,ui, tschetschenen…noch mehr multi-kulti aus dem südosten…na, das kann ja lustig werden…

    Aber der herr schäuble wird sicherlich auch in dieser hinsicht hervorragende integrations-arbeit leisten…

    Man siehts an seiner nase, die immer roter wird…vom Alk…

  12. ui,ui, tschetschenen…noch mehr multi-kulti aus dem südosten…na, das kann ja lustig werden…

    Aber der herr schäuble wird sicherlich auch in dieser hinsicht „hervorragende integrations-arbeit“ leisten…

  13. Wenn man sich die Entwicklung der letzten (relativ) Zeit anschaut, kommt man zu dem Schluß, daß damit Schluß sein muß. Ähhhhh, neeee, Quatsch, kommt man nicht umhin, die Entwicklung der „Migrations“-Kritik, vor Allem gegen Mohamedaner, als Positiv zu bewerten; es tut sich was und die kritischen Stimmen werden immer mehr.
    Auch die der Presse.

  14. ich möchte gern wissen: wie viele von euch wären bereit zu einer demonstration gegen überfremdung zu gehen?
    blablatexting ist nicht genug…ihr feiglinge.
    geht auf die strasse und schieest!!!
    ich werde es tun!
    ihr nichtsnutze. keyboardheroes.
    good-for-nothing bumps!
    crying for freedom without being ready to fight/to die for it is meaningless

  15. #18 afreemind

    Du sagst was Wahres!

    „Ein Mann ist das, was er tut, nicht das, was er sagt“, sagte in diesem Sinne mal ein Großer…

    Das Problem aber ist: viele Menschen wissen (aufgrund der wahrheitsunterdrückenden Medien) noch nicht Bescheid über das Ausmaß der Migrantenkriminalität.

    Je schneller sie Bescheid wissen, desto schneller kann gemeinsam auf die STraße gegangen werden…

    Dazu (zum Bescheid wissen) dient Pi!

    Du weisst also was Du, was Ihr zu tun habt:

    Pi zu verbreiten, wo, wann und wie immer es geht…

  16. #18

    Dann geh mal auf die Strasse und schiess.
    Zuviel Testosteron oder Adrenalin?

    Dumpfbacken wie du, sind der Sache eher hinderlich!

    Chaoten und Amokläufer sind contra-produktiv.

    Tom

  17. #19
    bist du ein Provokateur?

    @pi
    sollte man sowas nicht löschen?

    Ich wüßte eine Lösung und 90 % der Opfer würden mir zustimmen.
    Wenn man weit weg wohnt oder nicht zum gewöhnlichen Beuteschema dieser Verbrecher gehört kann man sich natürlich leicht empören.

    Z1

  18. #21 Sgt. Tom

    ui, da habe ich mich verguckt. ich dachte, er meinte auf die straße gehen und „demonstrieren“…

    Letzteres sollte aber bald getan werden, um den karren noch aus dem dreck zu ziehen…

  19. #13 Rudi Ratlos (04. Sep 2009 20:03)

    #8

    Ui, PI hat meinen Tip gelöscht.
    Aber das ist das Einzige, was dieser Abschaum versteht. Historisch erwiesen.

    phoese autobahn ohne tempolimit??? habe vermutlich richtig verstanden?

  20. #16 Veritas

    „Man siehts an seiner nase, die immer roter wird…vom Alk…“

    wenn schäuble alkoholiker wäre, dann könnte ich es sogar verstehen: ständig aufgerieben zu werden zwischen kurzsichtigen, naiven, subjektiven, rosaträumenden Weibern a la Zypries und Roth angesichts einer sehr ernsten Lage kann auf die Dauer recht frustrierend und damit alkoholverführend sein.

    Denken tut er wohl wie wir…nur traut er sich nicht auch entsprechend zu handeln…

  21. “Die Schlacht mit dem Penis werden wir gewinnen.”

    Ein Bischof redet Klartext
    12.03.2009
    “Aber ich frage mich dann und wann und sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern: Vielleicht sind wir als Kirche auch im interreligiösen Dialog, vor allen Dingen auch im Kulturdialog mit einem immer stärker werdenden Islam deshalb so schwachbrüstig geworden, weil seit 25 Jahren oder 30 Jahren Christentum verniedlicht wird mit der Verkündigung “Seid nett zueinander”. Und ich gehe so weit, daß ich auch für den interreligiösen Dialog ganz klar und eindeutig sage, daß Allah nicht der liebende Gott und Vater unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus ist. Und ich muß kein Prophet sein, wenn ich Ihnen sage: Auf das wird es in den nächsten 50 Jahren ankommen: daß wir das nie und nimmer verleugnen, sondern bezeugen und bekennen. Wenn wirs nicht tun, gehen wir gegenüber einem glaubensstarken Islam unter mit Kreuz und Fahne. Und bei einem Militärbesuch – 50 Jahre Bundesheer Österreich, Österreichische Militärseelsorge – sagte mir ein Ministerialdirigent – also nicht nur irgend jemand, der sich vielleicht in einer anmutigen Weise äußert – ein Ministerialdirigent vom Kultusministerium, daß ein bedeutender Imam zu ihm gesagt hat: “Die Schlacht 1683 am Weißen Berg* haben wir verloren,” – und man möge mir das bitte jetzt nachsehen, wenn ich als Bischof sein Wort direkt wiedergebe – und der Imam sagte: “Die Schlacht mit dem Penis werden wir gewinnen.” Ganz eindeutige Aussage. Ganz eindeutige Aussage.”

    *gemeint ist wohl die Schlacht am Kahlenberg

    Bischof Mixa

  22. Ja leider die Österreicher sind selber schuld. Sie wählen immer Rot und Grün lieben ihren Nächsten wie sich selbst und halten auch noch die zweite Backe hin. Ihre Erziehung ist gutmenschlich sie glauben immer an das Gute dabei sind sie bei den Moslems leider auf dem Holzweg. Sie wehren sich nicht wenn sie angegriffen werden das Brainwashing der Regierung wirkt und wirkt und wirkt…..

    Kein Wunder das die Moslems den Großteil der Verbrechen begeht die Österreicher sind leichte Beute!

  23. #26 cruzader (04. Sep 2009 21:44)

    Tja, wie soll man sagen:

    Glock im Unglück!

    der war nicht schlecht.

    Si vis pacem, para bellum („Wenn du Frieden willst, so rüste zum Krieg“)

    🙂

    Bloggy

  24. @#5 Totentanz

    Falls Sie es vergessen haben, die Reporterin sagte über den Straftäter „…wir nennen ihn Dennis“. Er kann also auch Murat oder Muhammed heißen !

  25. Das ist ja geradezu ein Einzelfall(tm)-Lichtblick,
    dass es solche Streifen,
    diesen Bericht,
    seine eindeutigen Täter-Opfer-Zuordnungen
    und solche Erfolge gibt!

    Wann gibts sowas endlich hier in D????!
    Nie?

  26. kann #2 gt. Tom
    nur zustimmen!

    wir importieren wirklich nur – statt Fachkrafte- nur Kriminelle, Asoziale etc.

    Also solche Leute, welcher in ihrer eigenen Heimat unerwünscht sind.
    Sind wir denn etwa der Mülleimer für solche Länder???

  27. das arme dreckspack aus süd- und ostland ist kognitiv offensichtlich überfordertin einer westlichen gesellschaft.

    die tschetschenen sollte man in ihre heimat zurückschicken, wo man ihre energie eher gegen die russen benötigen würde. aber diese feiglinge verprügeln lieber ihre gastgeber die sie füttern.

    UNSERE GROßVÄTER UND URGROßVÄTER WÜRDEN SICH IM GRABE UMDREHEN,WENN SIE WÜSSTEN WAS SIE FÜR ERBÄRMLICHE NACHFAHREN HABEN, DIE SICH IM EIGENEN LAND KRANKENHAUSREIFSCHLAGEN LASSEN.

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