Pfarrer Anselm BurrJede Menge Emails erhielt anscheinend der evangelische Pfarrer Anselm Burr (Foto), der an der Zürcher City-Kirche St. Jakob ein Banner mit der Aufschrift „Bin ich auch ein Minarett“ gehisst und damit seinen eigenen Kirchturm in Frage gestellt hat (PI berichtete). Er sah er sich jetzt dazu veranlasst, zusammen mit der Präsidentin der Kirchengemeinde, Jutta Müller, Stellung zu den Reaktionen auf seine Banner-Aktion zu nehmen.

STATEMENT der Verantwortlichen auf die zahlreichen Reaktionen zum Banner ‚Bin ich auch ein Minarett?’ am Kirchturm der Kirche St. Jakob am Stauffacher

Drei Vorbemerkungen:

Im Gespräch bleiben: Wir haben zahlreiche Reaktionen auf die durch 20-minuten verbreitete Aktion unserer Kirchgemeinde erhalten. Das ist sehr erfreulich. Einige Zuschriften erfolgten anonym. Diese werden wir nicht persönlich beantworten – wir verweisen aber auf unsere Homepage. Ehrverletzende Zuschriften werden von uns ignoriert. Eine persönliche Antwort erhalten aber alle, die sich mit Namen und Anschrift auch zu ihrer Meinung bekennen.

Kein Protest: In aller Deutlichkeit haben wir gegenüber 20-minuten betont, dass die Aktion kein Protest gegen das Abstimmungsergebnis ist. Im Gegenteil: Wir nehmen es zur Kenntnis, fragen allerdings weiter, was es für uns bedeutet. Jetzt müssen wir aber protestieren: das ist unlauter und kann strafrechtlich verfolgt werden, wenn die klare Auskunft, es handle sich nicht um eine Protestaktion, in ihr Gegenteil verdreht wird.

Eine Prise Humor: Viele der Zuschriften, die wir erhalten haben, kommen aus dem benachbarten Ausland. Die Absender dieser teilweise besorgten mails können das mit unserem Banner verbundene Augenzwinkern gar nicht als solches erkannt haben: in Zürich fahren viele Busse oder Tramwagen mit dem Slogan „Ich bin auch ein Schiff“ durch die Strassen. Allen ist klar, dass der Bus ein Bus und das Tram kein Schiff ist – allen ist klar, mit diesem Slogan soll zum Ausdruck kommen: alle diese Fahrzeuge gehören den Öffentlichen Verkehrsbetrieben an und können mit ein und demselben Fahrschein benutzt werden.

Was also hat uns bewogen, das Banner ‚Bin ich auch ein Minarett?’ an unseren Kirchturm zu hängen?

1. Die Verantwortlichen der Kirchgemeinde waren vom Ergebnis der Abstimmung ebenso überrascht wie viele andere Menschen auch. Deutlich hatten sich im Vorfeld die Kantonalkirchen und der Schweizerische Evangelische Kirchenbund gegen die Annahme der Initiative ausgesprochen.

2. Mit einem ‚Augenzwinkern’ wollen wir reagieren auf diese verfahrene Situation: kein einziges der brennenden Probleme im Zusammenleben der Kulturen und Religionen ist durch das Minarettverbot gelöst.

3. Wie Bus, Schiff und Tram zwar unterschiedliche Arten der Beförderung durch die Stadt, alle aber den Verkehrsbetrieben zugeordnet sind, so wollen wir mit unserer Frage verweisen auf die Grundüberzeugung der Menschen: wenn es einen Gott gibt, dann ist es Einer für alle Menschen – die unterschiedlichen Religionen sind lediglich verschiedene Wege die Verbindung (religio) mit dieser letzten Instanz zu artikulieren.

4. Seit 125 Jahren leistet unsere Kirchgemeinde einen ausserordentlichen Beitrag zur Integration der in diesem Quartier zahlreichen Zugewanderten. Heute wird sie nicht nur für evangelisch-reformierte Gottesdienste am Sonntag genutzt. Sie ist die Woche über ein Ort der Begegnung und des gemeinsamen Suchens nach Gerechtigkeit für alle Menschen. Als City-Kirche hat sie sich den Respekt und die Unterstützung vieler Menschen erworben – auch von Menschen, die keiner Religion oder einer anderen als der christlichen angehören.

5. Ein Blick auf die Geschichte unseres eigenen Kirchturms führt uns zu einer gewissen Bescheidenheit im Urteil über andere: kurz bevor Kirche und Turm vor etwas mehr als 100 Jahren gebaut wurden, musste der Architekt die Pläne für den Turm nochmals ändern. Er sollte 20 Meter höher werden, um den Turm der benachbarten Katholischen Kirche St. Peter&Paul zu überragen. Noch heute ist die Korrektur der ursprünglichen Bau-Pläne am proportionalen Missverhältnis von Hallenkirche und Turm ablesbar.

6. Über 100 Jahre sind seither vergangen. Keinem würde heute mehr einfallen, unseren Kirchturm als Machtsymbol zu deuten. Auch uns nicht. Wir sehen darin vielmehr ein Symbol der Ermächtigung von Menschen unterschiedlichsten Herkommens, sich und ihre Begabungen zum friedvollen Miteinander in unserer Stadt einzubringen.

7. In aller Deutlichkeit halten wir fest: wir rechtfertigen keinen der vielen Übergriffe und Gewaltakte, die im Namen der Religion – gleich welcher – an Menschen verübt wurden und heute noch werden.

8. Wir laden dazu ein, beharrlich weiter den Weg des Dialogs und der gemeinsamen Suche zu gehen nach dem, was dieser Welt Heil und Frieden bringt.

9. Wir wissen uns dabei verbunden mit dem, der uns seine Massstäbe im Umgang mit anderen hinterlassen hat als er sagte:
Matthäus-Evangelium, Kapitel 5
43 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
45 so werdet ihr Söhne und Töchter eures Vaters im Himmel; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr da
erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?
47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüsst, was tut ihr da Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?

10. Wir sind daher auch nicht der Meinung, dass die menschenverachtende Unterdrückung von Christen und Andersdenken in islamischen Ländern ein Gleiches in unserem Land rechtfertigt. Wir erinnern uns selbst und alle Menschen, mit denen wir zu tun haben, Christen und Nicht-Christen, an Seine Regel des Zusammenlebens, das Frieden sucht:
Matthäus-Evangelium, Kapitel 7
12 Wie immer ihr wollt, dass die Leute mit euch umgehen, so geht auch mit ihnen um!

Zürich, im Advent 2009
Pfarrer Anselm Burr
Jutta Müller, Präsidentin der Kirchgemeinde

» anselmburr@datacomm.ch
» info@offener-st-jakob.ch

(Spürnase: Lothar S.)

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92 KOMMENTARE

  1. Lieber Herr Pfarrer, es gibt auch den Bibelspruch: Der aber ist gewiss der Antichrist, der sagt Jesus, Marias Sohn, ist nicht der Sohn Gottes.

    Die Mohammedaner sagen dies aber , Herr Pfarrer.

  2. Wenn so viele Menschen vom Ergebis überrascht waren, dann können ja wohl kaum die Mehrheit für ein Verbot gewesen sein. Oder sind vielleicht nur die weltfremden Kirchenvertreter, Ökos, Journalisten und radikalen Pazifisten überrascht gewesen?

  3. „Matthäus-Evangelium, Kapitel 7
    12 Wie immer ihr wollt, dass die Leute mit euch umgehen, so geht auch mit ihnen um!“
    Ja Herr Pfarrer, das gilt für Christen.

    Für Mohamedaner gilt etwas anderes:
    Imam Scheich Omar al-Bakri Muhammad folgendermaßen formuliert:
    „Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“ (zitiert in Publica Portugal, 20.04.2004)

  4. Liebe Schweizer,
    nehmt die Indoktrinationsversuche der sog. „Qualitätspresse“ aus meinem Land (Deutschland) nicht so ernst. Euere Abstimmung gegen Minarette war demokratisch, das Ergebnis legitim.
    Steht zu dem Ergebnis.
    Ihr braucht Euch vor niemandem in der Welt (EU, Europäischer Gerichtshof usw.) zu rechtfertigen.

  5. OT
    aber interessant, SAT1 Videotext, Seite 182!
    Deutsche befürchten die Ausbreitung des Islam, können sie das verstehen?
    Macht euch selber einen Eindruck!:)

  6. Herr Pfarrer,
    auch wenn Sie versuchen, die 360-Grad-Kurve mit größerem Radius anzugehen um den Eindruck zu erwecken, es wäre gar keine, ist das unnütz.

  7. der evangelische Pfarrer Anselm Burr (Foto) … “Bin ich auch ein Minarett” gehisst

    Ühm! Aber das ist er, ohne Zweifel. Der Herr Pfarrer Burr ist ohne Frage ein echter „Minarett“, vom Kopf bis Zehenspitzen. Zumindest ist er das, wofür das Minarett symbolisch steht.

  8. Der Herr Pfarrer möge an den Spruch des Imams von Izmir erinnert sein:

    “Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.” (Zitiert nach Gernot Facius, DIE WELT vom 06.10.2001

    Hinzufügen hatte der Imam noch können: „Und haltet uns, wie es Euer Herr Jesus befiehlt, auch Eure andere Backe hin, wenn wir Euch auf eine geschlagen haben“.

  9. Ich habe mich seid geraumer Zeit von der Kirche abgewandt und bin ausgetreten.
    Es war für mich persönlich unerträglich geworden einer Institution anzugehören die sich auf die Seite der Eroberer des Abendlandes stellt
    und mit jenen gemeinsame Sache betreibt.
    Menschen von Parteien wie Pro Köln und Pro NRW, die für diese abendländischen Werte einstehen und kämpfen wurden und werden von gewissen Zusammenschlüssen und Vertretern der Kirsche und moslemischen Verbänden und anderen Religionen mit mehr als undemokratischen Mitteln ihrer Meinungsfreiheit beraubt.
    Die Kirsche arbeitet mit jenen zusammen die sie als Ungläubige bezeichnet und bekämpft jene die zum Christentum stehen.
    Absurder geht es einfach nicht mehr!

  10. Beliebte Irrtümer:
    1. Der Islam ist eine Religion.
    2. Allah ist derselbe Gott an den auch Christen glauben.

    Was bringt eigentlich die christlichen Funktionäre dazu, mit solcher Inbrunst ihr eigenes Grab zu schaufeln?

  11. Wer seinen Feind wahrhaft liebt, wird nicht selbst Auslöser und Verursacher dafür sein wollen, daß sein Feind zum Mörder wird. Es war Jesus Christus´ wichtigste Botschaft. Auch Moses erhielt von Jahwe die Botschaft: „Du sollst nicht töten!“
    Oberste Botschaft des Islam ist es aber, Nicht- Muslime zu töten. Wie kann ein gläubiger Christ, der seinen Feind liebt, der einen blutrünstigen Götzen anbetet, durch eigenes Handeln, bzw. Nicht- Handeln, zum Mörder machen?
    Ich will nicht darauf hinaus, daß man gefälligst konvertieren soll, um nicht geschächtet zu werden. Nein. Aber der Islam muß bekämpft werden.
    Bevor ihm Millionen Europäer zum Opfer fallen. Die Kirchen haben Christus im Mittelalter verraten und tun es auch heute. Christus hat die Händler aus dem Tempel gepeitscht. Luther hat den Ablaß- Handel verteufelt. Heute brauchen wir Christen, die dem Islam die Maske vom teuflischen Antlitz reißen, ihm gegen seinen Pferdefuß treten und ihm die Hörner stutzen.
    Wir brauchen keine Christen, die sich vom Teufel kaufen lassen. Denn Christus widerstand dem Satan. Mohammed hingegen verfiel den Einflüsterungen Satans.
    Den Anhängern des Teufels klopft man nicht freundschaftlich auf die Schulter. Man peitscht sie hinaus, wie Christus es uns gelehrt hat.
    Wie kann man Jesus Christus einem pädophilen Massenmörder gleichsetzen?
    Islam ist keine Religion. Islam ist Faschismus. Der Gott des Christentum und der Gott des Islam, ist nicht der selbe Gott. Ein Gott ist rein, wie die Sonne, der andere ist ein blutbesudeltes Monster.

  12. In der Kirche arbeiten wirklich nur noch Arschlöcher!
    Und darauf, dass der Spruch eine Anspielung auf den schweizer ÖV sein sollte, wär ich nie gekommen – und dabei bin ich selber Schweizer und fahre mit dem ÖV.

  13. Das Statement ist total weltfremd. Von der Realität hat dieser, offensichtlich völlig durchgeistigte Mann, nicht die geringste Ahnung.
    Das brennende Problem der Islamisierung Europas kann man nicht mit einem „Augenzwinkern“ beseitigen.
    Diese Menschen sind erkenntnisresistent. Da kann man nur doch resigniert den Kopf schütteln.

  14. Na klar, das Banner war kein Protest gegen eine demokratische Entscheidung und der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun.

  15. Ich bin katholisch und deshalb werde mich zu dieser Aktion lieber nicht äußern, es ist aber jedem Christen klar, dass von den kirchlichen Institutionen keine Hilfe, Unterstützung usw. zu erwarten ist. Die fahren seit einigen Jahren im gleichen Boot „Ökumene“ mit den Islamisten und fühlen sich dabei Pudelwohl, die Hunde.

  16. Es wird Zeit, dass auch deutsche Konservativen in die Schweiz einwandern, und nicht nur solche, und damit meine ich die Linken (Bsp. http://www.hallo-schweiz.ch) die die Schweiz politisch und gesellschaftlich Deutschland anpassen wollen… und aufzwingen in einer fremden Diktatur (EU, Islamismus, Kommunismus, Faschimsus… etc.) zu leben.

    Nein, so darf es niemals sein, die Schweiz (SVP UDC) ist das letzte Bollwerk der Menschheit gegen die Herrschaft der Eliten weltweit.

    http://www.teleblocher.ch
    http://www.svp.ch

    initiant

  17. Was ein verlogener Pfaffe ein U-Boot des Islams . Er vergleicht das Verhältnis der Katholischen- zur evangelischen- Kirche mit dem der Kirchen zum Islam . Das ist Abartig und beleidigend für jeden Christen mit diesem Satans Kult verglichen zu werden .

    Matthäus-Evangelium 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen

    Ich bedaure alle Moslems denn Sie sind die ersten Opfer die Islams . Aber meine Nächstenliebe gilt nicht nur den Moslems sondern auch der folgenden Generation , wollen wir denen ein Land übergeben das wie in allen Islamischen Ländern ein Land der Unterdrückung und des Terrors ist Herr Pfarrer . Gott schütze das Land vor vom Multi-Kulti Wahn besoffenen Schwätzern .

  18. PS: Ich bin aus der kirchlichen und gottlosen Institution ausgetreten… die Kirche braucht Gott, Gott aber nicht die Kirche.

    Ja, ich bin gläubig, aber nicht religiös.

  19. Als Pfarrer sollte man in der Lage sein, den Antichristen/Lügenpropheten mit seiner Antibibel/gefaktes Bibelupdate zu erkennen.
    Wär ich Pfarrer müßte es doch schon beim Anblick der Kaaba, die so schwarz ist wie die Finsternis dämmern, daß da der Herr der Welt und nicht des Himmels am Werk ist.
    Das Schlimme ist, daß diese Leute erst erkenntnisresistent und dann auch noch beratungsresistent sind.

  20. „Pfarrer“ Anselm Burr: Ein Kollaborateur!

    Historisch steht der Begriff für die Zusammenarbeit mit dem Feind zu Zeiten eines Krieges oder der Besatzung. In diesem Sinne „kollaborierende“ Personen werden als Kollaborateure bezeichnet. (…)
    In vielerlei Konfliktlagen wurde und wird der Begriff Kollaboration bzw. Kollaborateur auch in jüngerer Zeit häufig benutzt, um die Zusammenarbeit einheimischer Gruppierungen mit fremden, als Kolonial- oder Besatzungsmächte angesehenen Kräften abwertend zu kennzeichnen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kollaboration#Der_Begriff_.E2.80.9EKollaborateur.E2.80.9C

    Landesverräter!!!

  21. lieber Herr Pfarrer Anselm Burr.
    Ist es möglich das sie gar kein Vertreter unseres Gottes sind.
    Haben sie in ihrer Ausbildung nicht Bibel und alle die Ausführungsvorschriften unserer und damit auch ihrer Kirche gelernt. Sie sind zum Vertreter unseres Gottes auf Erden geweit.

    Sie als Pfarrer haben ein Missionsgebot ,erinnern sie sich. Sie sollen die Ungläubigen und damit auch das Muselvolk bekehren.
    Was aber machen Sie.
    Sie veraten unseren Gott im dem sie den Ungläubigen Tür und Tor öffnen.
    Schämen sie sich und geben sie ihr Amt dem Bistum zurück, denn sie sind kein Vertreter unseres Gottes. Währen wir noch im Mittelalter, wie die welche sie meinen zu Schützen. Sie wären in Acht un Bann und das wäre richtig.

  22. @ Mastro Cecco

    Landesverräter!!!

    Wohl kaum, jedenfalls nicht in der Schweiz:

    Anselm Burr, reformierter Pfarrer der Kirche St. Jakob am Stauffacher in Zürich, interessiert sich seit über zwanzig Jahren für die Citykirchenarbeit. Mit Herzblut hat er in Zürich im Offenen St. Jakob am Stauffacher ein entsprechendes Projekt realisiert. – Ein Gespräch mit dem gebürtigen deutschen Theologen, der altershalber zurücktritt.

    http://www.kipa-apic.ch/index.php?pw=kineupa&na=0,0,0,0,d&ki=202224

  23. Burr: Banner war kein Protest gegen Abstimmung

    So, so.
    Er spielt wohl bloß mal ein bisschen mit dem Feuer.
    Mit der Hoffung auf viel Beifall durch die Gutis!

    Tja, diese Rechnung wollte nun mal so gar nicht aufgehen.

  24. #21 honigbaer
    Ja, ich entschuldige mich bei allen Hunden, wau, wau! Es geht mir einfach tierisch auf die Nerven, diese Unterwürfigkeit, Dialog-Geschwätz, päpstliche Besuche in Der Türkei – katholiche Kirche wird dort nicht mal als Kirche annerkannt, was soll dieses Arschkriechen? Die Kirche verkommt zur GEZ – Wir zahlen aber haben keinen Einfluss aufs Programm.

  25. In aller Deutlichkeit haben wir gegenüber 20-minuten betont, dass die Aktion kein Protest gegen das Abstimmungsergebnis ist.

    Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider Deinen Nächsten.

  26. Wie wär’s mit einem Kompromiß?
    Die Schweizer bauen ein paar Minarette, natürlich geographisch so angesiedelt, daß sie niemanden stören, und im Gegenzug setzen sie die vielen überflüssigen Muslims in der Alpenrepublik vor die Tür! Die Kosten für den Minarettbau stehen in keinem Verhältnis zu denen, die die vielen orientalischen Schmarotzer verursachen.
    Ist ja nur so eine Idee …

  27. Einfach mal als Christ den Koran lesen mit dem Wissen, dass frühe Suren zwar von Respekt sprechen aber durch spätere ersetzt wurden die totalitär wurden. Dazu muss man noch wissen, dass der Koran nach Größe der Suren geordnet ist, nicht chronologisch.

    Wenn nur jemand mal mit Insiderwissen auf die Idee käme, den Koran chronolgisch zu ordnen und zu veröffentlichen. Das würde das Schandbuch entlarven.

    Zusätzlch muss man noch wissen, dass Moslems den Koran wörtlich nehmen weil der angeblich direkt von Gott kommt. Welcher Gott muss zum töten aufrufen? Kann der das nicht selbst wenn der allmächtig ist?

    Liebe Theologen, bitte mal nachdenken.

  28. @Mastro Cecco

    Die SF (Schweizer Fernsehen) ist durch und durch links gestellt, und solche Aussagen wollen nur eines, uns weltweit als Rassisten abzustempeln… auch ein Grund die Direkte Demokratie abzuschaffen und in die EU beizutreten, oder!?

  29. Wir sind daher auch nicht der Meinung, dass die menschenverachtende Unterdrückung von Christen und Andersdenken in islamischen Ländern ein Gleiches in unserem Land rechtfertigt.

    Es wird aber so kommen. Auch die Christen in der Schweiz werden „menschenverachtend unterdrückt“ werden. Burr beschleunigt diesen Prozess.

  30. OT :-arutz7 – inn meldet
    araber beisst rabbi finger ab bei chanuka zeremonie in WIEN!
    .
    hat nix mit islam zu tuhn der einzelfall.

  31. http://networkedblogs.com/p20823377

    Amsterdam: Burkini swimmers want men to leave pool

    „but the Muslim women feel uncomfortable if the men in the pool see their feet and hands.“

    Zum Glück nicht in Deutschland, da wäre dann gleich der ganze Tag gesperrt. Damit niemand aber auch Hände und Füé der Grazien sehen kann!

    Höhöhöhöhöhöhöhöhöhö….

    Geht’s noch blöder?

  32. Zum erstenmal habe auch ich einen Protestbrief geschrieben und den Erfolg sieht man. Unser Kampf beginnt erst und wir eringen nun dank uns Schweizer Erfolg um Erfolg, auch Sarazzin hat sich wieder klug geäussert. Mein dank gilt jener Person die das veröffentlicht hat, wir müssen nun weiter Kämpfen mit allen Mitteln der Demokratie.

    Unsere Gemeinschaft, unser Zusammenhalt ist unsere Stärke auch wenn wir aus diversen politischen Lagern kommen, aber das Ziel ist das selbe. Keine Islam Diktatur.

  33. Was viele Kirchenvertreter derzeit treiben, ist Anbiederung und unmoralisch. Es scheint nur darum zu gehen, von dem Vorwurf, als Religionsgemeinschaft die angebliche Diskriminierung anderer Religionsgemeinschaften zu billigen, reingewaschen zu werden.

    Dabei sollten gerade Priester sich fragen, wie es ihnen in Anatolien oder sonstwo im islamischen Kulturkreis ergehen würde.

  34. #32 initiant (13. Dez 2009 16:40)

    Das kann ich nicht beurteilen, da ich nicht in der Schweiz wohne.
    Mir fällt allerdings auf, daß auf manchen Internetseiten (z.B. bei 20minuten) in vielen Leserkommentaren eine sehr gehässige Stimmung zum Ausdruck kommt – zum einen gegen Deutsche, zum anderen aber auch gegen die Schweiz und die Schweizer, z.B. wird ständig behauptet, die Schweizer seien „Rassisten“ „Ausländerfeinde“, würden sich von der Außenwelt abzuschotten versuchen usw. Ob das wirklich so ist oder maßlose Übertreibung – das kann ich wie gesagt nicht beurteilen.

    Aufschlußreich finde ich die Sternstunde Philosophie vom 7.12.2008 (das Video ist im Archiv auf SF):

    Die Hassliebe zu den Deutschen. Roger de Weck befragt den Schweizer Historiker Thomas Maissen

    Der »grosse Kanton« weckt nach wie vor Ressentiments. Früh wollten sich die Eidgenossen, vor allem die Deutschschweizer, vom Deutschen Reich absetzen: eine Konstante der helvetischen Geschichte. Zugleich aber ist die Intensität der Beziehungen zwischen den beiden Ländern einzigartig (…)
    Kennen sich eigentlich die Nachbarn, die so viel miteinander zu tun haben und trotzdem unverdrossen Klischees und Feindbilder pflegen?
    http://www.sf.tv/sendungen/sternstunden/index.php?docid=20081207

    Wichtige Erkenntnis: Die Abgrenzungspolitik der Schweiz gegenüber Deutschland ist im wesentlichen eine Folge der Bedrohung durch Hitler bzw. das Dritte Reich und dessen menschenverachtende NS-Ideologie.

    Das alles liegt nun zwar schon sehr lange zurück, trotzdem wird der Umgang miteinander dadurch immer noch erheblich belastet.

  35. Immer wieder, wie auch in diesem Artikel, lese ich das Menschen in der Schweiz, über das Abstimmungsergebnis überrascht sind. Die, die sich darüber wundern, sollten sich doch bitte mal fragen woran das liegen könnte. Hat man eventuell die „Bodenhaftung“, also den Bezug zur Bevölkerung verloren. Wer den Bürger nicht ernst nimmt, brauch sich über die Ergebnisse nicht aufregen.

  36. Auch wenn es manche hier nicht gerne hören, aber das heute praktizierte Christentum ist Teil des Problems und nicht dessen Lösung. Es wird immer wieder von der Bewahrung des christlichen-jüdischen Erbes gesprochen. Dies ist aber mit der Form des heutigen christlichen Selbverständnisses und der christlichen Ethik gar nicht möglich, jedenfalls in der Form des aufgeklärten Christentums. Christen können sich wehren, wenn sie von Moslems direkt angegriffen werden (wenn auch vielleicht nicht so effektiv). Sie können sich aber nicht wehren, wenn sie langsam verdrängt werden durch Bevölkerungsaustausch mit der Strategie des moslemischen Geburtenjihad. Ihre christliche Ethik, die es ihnen gebietet, jedes Menschenleben zu retten und überall zu helfen, verhindert, daß sie Maßnahmen ergreifen, die sie und ihre christliche Gesellschaft und Kultur langfristig retten könnten. Wenn Politiker anfangen würden, konsequent Ausländerfamilien ohne eigenes Einkommen und gültige Aufenthaltsberechtigung abzuschieben, reicht es aus, wenn einige Moslemfrauen anfangen in die Fernsehkameras zu weinen, laut zu klagen und ihre Kinder vor die Kameras zu zerren, dann würde dies massive Proteste von Kirchen und Christen nach sich ziehen und wieder gestoppt werden. Dabei kommen gläubige Christen unweigerlich in einen Gewissenskonflikt. Auf der einen Seite, sagt ihnen die Vernunft, daß es besser für die Gesellschaft wäre, wenn der Anteil der Moslems nicht so groß wird. Auf der anderen Seite müssen sie helfen, dürfen nicht zusehen wie Menschen weggeschickt werden, fühlen sich dann entsetzlich schuldig. Genau dies ist der Kern des Problems in der heutigen Konfrontation mit den Moslems. Auf der christlichen Seite ein Schuldkult, das Gefühl schuldig zu sein, wenn nicht geholfen wird und gegen christliche Gebote zu verstoßen. Auf der anderen Seite der moslemische Opferkult. Moslems lieben es mehr wie alle anderen, sich als Opfer und sich immer als die Verfolgten, Unterdrückten darzustellen. Sie finden mit dieser Strategie in den christlich geprägten Gesellschaften ein optimales Milieu, um sich auszubreiten auf Kosten der Aufnahmegesellschaft mit Unterstützung der Kirchen. Es sind zwei Paare, perfekt zusammen passend, wie Ying und Yang. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb die Kirchen immer leerer werden. Evangelische und katholische Christen spüren, das da etwas auseinander läuft, das dort gegen ihre wirklichen Interessen, nämlich ihre ethnische und kulturelle Selbstbestimmung, gepredigt wird. Christen, die dies nicht möchten, müssen sich vom Christentum lösen. Es gibt kaum noch Priester, die dieses Problem wirklich verstehen. Sie sind entweder naiv angesichts der existentiellen Bedrohung, die der Islam für die europäischen Länder darstellt, oder haben Angst vor der Konfrontation mit dem Islam. Innerhalb des erlaubten Rahmenwerks gibt es für die christlichen Kirchen keine Möglichkeiten, sich gegen die Ausbreitung des Islams zu stellen. Vielleicht hilft da nur noch beten.

  37. #36 Kairos (13. Dez 2009 16:45) Ich finde die Aktionen der christlichen Kirchen einfach nur noch lächerlich. Das kommt davon, wenn man selbst nicht mehr an das glaubt, was man predigt.

    Der Papst hat dieses Zitat vorgetragen „Zeig mir doch, was Muhammad Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten …“ . Das haben Nonnen mit dem Leben bezahlt . Es wurden Kirchen angezündet . Die Kirche hat eine Verantwortung gegenüber den Christen in den Islamischen Ländern . Man sollte unterscheiden zwischen dem was sehr vereinzelte Dummschätzer Pfaffen sagen , und dem was die lautlose Meinung der Kirche ist . Die zudem unter einer die Kirchen hassenden roten Presse leidet . Die wartet nur darauf die nächste Rufmord Kampagne zu starten.

  38. Der theologische Fundamentalirrtum dieses merkwürdigen Pfarrers besteht in dem Ziffer 3 seiner Stellungnahme als angebliche „Grundüberzeugung der Menschen(!)“ Behaupteten: Dass Gott der Gott ALLER Menschen ist, hat nämlich nichts damit zu tun, dass alle Religionen angeblich zu ihm führen („nur verschiedene Wege“)! Letzteres ist DIE Irrlehre unserer Zeit! Richtig ist vielmehr: Jede Religion hat ihren EIGENEN Weg und ihre EIGENE Sicht von „Gott“, „Allah“, „Vitzliputzli“ usw., weshalb es eben auch IRRWEGE geben kann, die eher von dem von Christus bezeugten Gott aller Menschen wegführen als zu ihm hinzuführen. Der Islam als gefährliche Politreligion ist ein solcher IRRWEG und Christen haben nicht nur die Aufgabe, nach Wegen der Verständigung zu suchen, sondern auch klare Irrtümer und Gefahren zu benennen, die von anderen Religionen ausgehen. Der Pfarrer bezeichnet seine theologisch verfehlte Lehre ja ausdrücklich auch als „die Grundüberzeugung der MENSCHEN“ – christlich ist das jedenfalls nicht, was er vorträgt, allenfalls „die Grundüberzeugung der GUTMENSCHEN“!

  39. Wie Bus, Schiff und Tram zwar unterschiedliche Arten der Beförderung durch die Stadt, alle aber den Verkehrsbetrieben zugeordnet sind, so wollen wir mit unserer Frage verweisen auf die Grundüberzeugung der Menschen: wenn es einen Gott gibt, dann ist es Einer für alle Menschen – die unterschiedlichen Religionen sind lediglich verschiedene Wege die Verbindung (religio) mit dieser letzten Instanz zu artikulieren.

    Pfarrer mal wieder!

    6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
    (Joh 14, 6, Elberfelder 1985)

    Da wird der Pfarrer aber einmal einiges zu erklären haben, was er da für einen Unsinn verzapft.

  40. So schrecklich es klingt doch kirliche Vorsteher, ob katholisch oder reformiert, haben sich seit jeher als Antisemiten hervor getan. Es ist keine Überraschung, dass die heutigen christlichen „Kirchen“ mehrheitlich die Islamisierung befürworten und unterstützen.

    Oskar Freysinger der SVP wird von der von Allahs Bodenpersonal der „Religion des Friedens“ mit Morddrohungen überhäuft:
    http://www.20min.ch/news/schweiz/story/13710737

    :mrgreen:

  41. #6 Ingmar
    Herr Pfarrer,
    auch wenn Sie versuchen, die 360-Grad-Kurve mit größerem Radius anzugehen um den Eindruck zu erwecken, es wäre gar keine, ist das unnütz.

    360 Grad?

  42. In der ganzen 3. Welt werden Christen von
    Moslems verfolgt und das Einzige was unseren
    heldenhaften Kirchen in Europa einfällt ist
    es, sich um die Türmchen der Moslems zu
    sorgen, die diese bei uns aufstellen wollen.

    Und natürlich das noch mehr kommen dürfen.

    Wenn das makabere Schauspiel unserer Kirchen
    nicht bald aufhört wird das ganze wohl früher
    oder später auf ein Schisma hinauslaufen.

  43. #44 nonkonformist (13. Dez 2009 17:23)
    Ja, das sehe ich genauso.
    Das Christentum hat in Mitteleuropa keine Kraft mehr, dem kulturellen Expansionsbestreben des Islams etwas entgegenzusetzen. Das sehen auch die Vertreter beider christlichen Kirchen, sei es bewußt oder unbewußt.
    Diese kulturelle Leere versuchen sie damit zu übertünchen, dass sie uns jedes Minarett, jeden geschächteten Hammel und jedes Schuldgefühl gegenüber Moslems als kulturelle Bereicherung verkaufen wollen.
    Armes Abendland.

  44. 3. Wie Bus, Schiff und Tram zwar unterschiedliche Arten der Beförderung durch die Stadt, alle aber den Verkehrsbetrieben zugeordnet sind, so wollen wir mit unserer Frage verweisen auf die Grundüberzeugung der Menschen: wenn es einen Gott gibt, dann ist es Einer für alle Menschen – die unterschiedlichen Religionen sind lediglich verschiedene Wege die Verbindung (religio) mit dieser letzten Instanz zu artikulieren.

    Unglaublich … Geistliche , die an IHREM Chef zweifeln , aber auf seiner Payroll sthen
    Geistliche , die den EINZIG wahren LERBENDIGEN GOTT anzweifeln , und auf einem Level mit Dämonengöttern zitieren

    HOHLKÖPFIGE GEISTLICHE :

    (Römer 1:18-25) . . .Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen geoffenbart, die die Wahrheit in ungerechter Weise unterdrücken, ….
    20 Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind; 21 denn obwohl sie Gott kannten, verherrlichten sie ihn nicht als Gott, noch dankten sie ihm, sondern sie wurden hohlköpfig in ihren Überlegungen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. 22 Obwohl sie behaupteten, sie seien weise, wurden sie töricht 23 und verwandelten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in etwas gleich dem Bild des vergänglichen Menschen und von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren.

  45. Hier erklärt er das ganze aber noch eindeutig zur Protestaktion:
    http://islam-news.ch/?p=574
    Was ist denn überhaupt diese ganze „City-Kirchen-Projekt“ von Burr? Kann uns mal ein Schweizer näheres dazu erklären?
    Offensichtlich veranstaltet Burr schon länger „offene Kirchen“ für alle möglichen Randgruppen. Dagegen ist ja nichts zu sagen und das ist auch theologisch begründbar.
    Wenn er jetzt aber auch noch den Islam mit ins Spiel bringt, verkehrt er das ganze völlig in sein Gegenteil.
    In der Konsequenz müßte er dann nämlich auch die Exzesse des Islams, die tägliche Praxis sind, in seiner Kirche dulden.
    Konkret wären zum Beispiel die (zeitweise) Umwidmung in eine Moschee vorstellbar, wo dann gegen Kuffar gehetzt werden dürfte. Burr könnte das interessiert anhören und dann mal darüber nachdenken.

  46. 2. Mit einem ‚Augenzwinkern’ wollen wir reagieren auf diese verfahrene Situation: kein einziges der brennenden Probleme im Zusammenleben der Kulturen und Religionen ist durch das Minarettverbot gelöst.

    Viele Moslems haben doch schon damit „gedroht“ 😉 die Schweiz zu verlassen.

    Es zeigt also schon Wirkung das „Zusammenleben“ in Zukunft zu verbessern. Je weniger Ausländer und Eingebürgerte, desto weniger Probleme in Zusammenleben, ganz einfach!

    Wenn dann irgendwann nur noch Ausländer in der Schweiz leben, die sich mit der Schweiz und ihren Bürgern identifizieren und die deren Meinung respektieren, dann gibt es überhaupt keine Probleme mehr.

    Für alle anderen gibt es derzeit ca. 50 islamische Staaten, in denen sie leben können nach den Regeln des Islam!

  47. #44 nonkonformist (13. Dez 2009 17:23)

    Da hilft kein Beten sondern nur noch die Rückbesinnung auf unsere dunkleren „Tugenden“.

    Das Christentum hat ein janusköpfiges Gesicht.

    Einerseits die spanische und portugiesische Reconquista mit anschließender Unterwerfung der Welt mit Feuer und Schwert, der Dreißig Jähriger Krieg, unbändiger Brutalität im Namen des Herrn, später unerbittlich gegeneinander geführte Weltkriege mit abermillionen Toten und andererseits momentan fanatisiertes 68er Gutmenschentum ohne irgendeinen Sinn und Verstand.

    Beides, absolute Brutalität und absolute Dummheit, sind offenbar tief in unserer mitteleuropäischen,christlich geprägten Mentalität verankert.

    Wollen mal hoffen, das die sich zuspitzenden Umstände schnell ein gehöriges Quantum von den dunklen „Tugenden“ wieder hervorbringt. Sonst endgültig guten Nacht Europa.

  48. Dieser Drecksack betrügt seinen Arbeitgeber da oben im Himmel in dem er ihn verleugnet

    10 Gebote ::

    (2. Mose 20:5) 5 Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen noch dich verleiten lassen, ihnen zu dienen, denn ich, Jahwe , dein Gott, bin ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert,. . .

    (2. Mose 34:14-15) . . . Denn du sollst dich nicht vor einem anderen Gott niederwerfen, denn Jahwe dessen Name EIFERER ist, er ist ein eifernder Gott; 15 damit du nicht einen Bund mit den Bewohnern des Landes schließt, da sie gewiß unsittlichen Verkehr mit ihren Göttern haben . . .

  49. Pfarrer Burr wirft zu seiner Rechtfertigung ganz schön mit Bibelworten um sich. Das kann ich auch.

    Burr sagt: „Als City-Kirche hat sie sich den Respekt und die Unterstützung vieler Menschen erworben – auch von Menschen, die keiner Religion oder einer anderen als der christlichen angehören.“

    Die Bibel sagt: „…denn sie liebten die Ehre bei den Menschen mehr als die Ehre bei Gott.“
    (Johannes 12).

  50. @50 Aaron (13. Dez 2009 17:49)
    360 Grad?
    Why not? Auch der Vollkreis ist mathematisch gesehen eine Kurve.

  51. Kein Protest: In aller Deutlichkeit haben wir (…) betont, dass die Aktion kein Protest gegen das Abstimmungsergebnis ist. Im Gegenteil: Wir nehmen es zur Kenntnis, fragen allerdings weiter, was es für uns bedeutet. Jetzt müssen wir aber protestieren: das ist unlauter und kann strafrechtlich verfolgt werden, wenn die klare Auskunft, es handle sich nicht um eine Protestaktion, in ihr Gegenteil verdreht wird.

    Nun ist aber genau dieses Heraushängen jenes Transparentes, das ja nicht im luftleeren Raum steht, sondern (wie dies in den Punkten 1 und 2 und auch im Verlaufe des ganzen Artikels ausdrücklich erwähnt wird) auf den Volksentscheid hin geschehen ist, ein „Protest“ im Wortsinn – hier wird durchaus etwas „bekannt“, zumal das Wort „Protest“ bekanntlich von dem Verbum „protestare“ = „behaupten, beteuern, bekennen“ kommt. Vorsorglich wird dieses zu sagen nun mit Strafandrohung belegt, dementsprechend ein entsprechendes Denk-, wenigstens aber Redeverbot erlassen. Solche (nicht nur theologischen) rhetorischen Winkelzüge sind mir von den diversen Machthabern in der Kirche leider sattsam bekannt, und es ändert nichts an dem Sachverhalt, wie sehr diese auch „in aller Deutlichkeit“ wiederholt werden.

    Mit einem ‚Augenzwinkern’ wollen wir reagieren auf diese verfahrene Situation: kein einziges der brennenden Probleme im Zusammenleben der Kulturen und Religionen ist durch das Minarettverbot gelöst.

    Nun ist es geradezu ein Kennzeichen solcher Kritiker, daß sie zwar konstatieren, daß durch Äußerungen ihrer Gegner „kein einziges Problem gelöst“ worden sei, sie selbst aber nichts zur Problemlösung beizutragen haben – im Gegenteil: sie sind eher Teil des Problems selber. Natürlich kann ein Minarettverbot nicht das ganze Problem lösen, es ist aber ein Anfang zu sagen: Stop- bis hierhin und nicht weiter. Zumindest hat es viele bewogen, sich endlich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, um die es schließlich geht, statt sie immer weiter – in „gutmenschlicher“ Erwartung – zuzukleistern.

    wenn es einen Gott gibt, dann ist es Einer für alle Menschen – die unterschiedlichen Religionen sind lediglich verschiedene Wege die Verbindung (religio) mit dieser letzten Instanz zu artikulieren.

    Über die traurige Tatsache hinaus, daß für Sie die Existenz „eines“ (welchen?) Gottes nicht sicher zu sein scheint, irren Sie auch sonst, und zwar empfindlich, Herr Pfarrer, so daß man Ihnen eigentlich die Ordinationsurkunde entziehen müßte, zumal die koranische Leugnung dessen, daß Gott einen Sohn habe, gemäß Neuem Testament (NT, 1Johnnes, Kap. 2) als eindeutig „antichristlich“ gewertet wird. Leider wird den heutigen Theologen in den Ausbildungsstätten kontinuierlich aberzogen, ihre Bibel, gesetzt den Fall, daß deren Inhalte über „gutmenschliches Engagement“ herausgehen, an- und ernstzunehmen. Gott ist zwar Schöpfer aller Menschen, aber es gibt gemäß christlicher Lehre nur einen Weg zu Ihm. Das lehrt das Neue Testament, in dem Jesus sagt: Ich bin der (nicht ein) Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch Mich.

    Ja, Gottes Haus will Gebetsstätte „für alle Nationen“ sein; das setzt allerdings voraus, daß dann auch zu diesem Einen Gott hin gebetet und zu Ihm hingewiesen wird und nicht zu „irgend einem“ anderen, auch wenn dieser von sich behaupten läßt, er sei derselbe.

    8. Wir laden dazu ein, beharrlich weiter den Weg des Dialogs und der gemeinsamen Suche zu gehen nach dem, was dieser Welt Heil und Frieden bringt.

    Sicher soll und kann man miteinander reden, allerdings werden hier dem Begriff „Dialog“ Eigenschaften zugeschrieben, die dieser nicht aufbringen kann. Der „Weg des Dialoges“ ist nämlich keiner, der zu Gott führt, zumal dann nicht, wenn man – wie hier – im Ungefähren, Undefinierten suchen will, obwohl deutlich gesagt ist, wo Gott zu suchen und zu finden ist. Das Heil kommt gemäß Neuem Testament allerdings nicht von „Dialogen“, sondern von Jesus; dieser allein ist es auch, der nach den Aussagen schon des Alten Testamentes von den Christen als „Fürst des Friedens“ erkannt wird.

    9. Wir wissen uns dabei verbunden mit dem, der uns seine Massstäbe im Umgang mit anderen hinterlassen hat als er sagte:
    Matthäus-Evangelium, Kapitel 5
    43 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
    44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
    45 so werdet ihr Söhne und Töchter eures Vaters im Himmel; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
    46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr da
    erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?
    47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüsst, was tut ihr da Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?

    Es gibt im Neuen Testament keine Liebe jenseits von Wahrheit, siehe 1Kor 13. 5 u. v. a. Stellen. Das Anführen des Gebotes der Feindesliebe in solchen Zusammenhängen ist der übliche alte pharisäische Trick, allen denen, die auf den Inhalt des christlichen Glaubens hinzuweisen und insofern vor Irreführung zu warnen wagen, zu unterstellen, sie hätten keine Liebe. Im Gegenteil: Verfolgung – und der hier angeführte Text steht eindeutig im Zusammenhang („Feinde“) einer Reaktion auf Verfolgung – rührt ja gerade nicht von dort her, daß die Christen nicht „lieb“ zu ihren Gegnern wären, sondern, weil diesen Gegnern ihre Aussagen nicht passen, was sie ja zu Gegnern macht. Liebe hat eben nichts damit zu tun, alles „für gleich“ oder für „gleichwertig“ zu halten. Man kann den anderen Liebe erweisen und gleichzeitig ihm sagen: Mit dieser und jener Vorstellung bis du auf dem Holzweg – gerade das als Erweis von Liebe.

    10. Wir sind daher auch nicht der Meinung, dass die menschenverachtende Unterdrückung von Christen und Andersdenken in islamischen Ländern ein Gleiches in unserem Land rechtfertigt.

    Inwiefern ein Minarettverbot mit der jahrhundertelangen Unterdrückung der Dhimmi-Völker durch den Islam gleichzusetzen ist, die bis heute (in der einen oder anderen Form) überall dort an der Tagesordnung ist, wo der Islam die Oberhand hat, vermag sich mir nicht zu erschließen. Das Minarett ist ein Instrument der Ausrufung der Herrschaft Allahs nach den Lehren seines „Propheten“, dem sich alles andere zu unterwerfen habe, da dieser schließlich „größer“ („am größten“) sei. Insofern ist es weit mehr als nur ein Symbol, so daß der, der sich gegen solche Bauten auflehnt, im Sinne der Menschenrechte agiert und nicht gegen sie.

    Matthäus-Evangelium, Kapitel 7
    12 Wie immer ihr wollt, dass die Leute mit euch umgehen, so geht auch mit ihnen um!

    Sagen Sie das Ihren Freunden, Herr Pfarrer. Solche Hinweise nützen nämlich nichts, wenn nur eine Seite davon wissen will. Insofern werden solche Sprüche sehr schnell zur Falle, gestellt durch falsche Hirten, die „ihre Schäflein“ mit „wohltönenden Worten“ irreführen, „nach denen ihnen die Ohren jucken“.

  52. Sorry, das Ganze nochmal mit richtiger Formatierung.
    Eine Editierfunktion wäre hilfreich.

    Kein Protest: In aller Deutlichkeit haben wir (…) betont, dass die Aktion kein Protest gegen das Abstimmungsergebnis ist. Im Gegenteil: Wir nehmen es zur Kenntnis, fragen allerdings weiter, was es für uns bedeutet. Jetzt müssen wir aber protestieren: das ist unlauter und kann strafrechtlich verfolgt werden, wenn die klare Auskunft, es handle sich nicht um eine Protestaktion, in ihr Gegenteil verdreht wird.

    Nun ist aber genau dieses Heraushängen jenes Transparentes, das ja nicht im luftleeren Raum steht, sondern (wie dies in den Punkten 1 und 2 und auch im Verlaufe des ganzen Artikels ausdrücklich erwähnt wird) auf den Volksentscheid hin geschehen ist, ein „Protest“ im Wortsinn – hier wird durchaus etwas „bekannt“, zumal das Wort „Protest“ bekanntlich von dem Verbum „protestare“ = „behaupten, beteuern, bekennen“ kommt. Vorsorglich wird dieses zu sagen nun mit Strafandrohung belegt, dementsprechend ein entsprechendes Denk-, wenigstens aber Redeverbot erlassen. Solche (nicht nur theologischen) rhetorischen Winkelzüge sind mir von den diversen Machthabern in der Kirche leider sattsam bekannt, und es ändert nichts an dem Sachverhalt, wie sehr diese auch „in aller Deutlichkeit“ wiederholt werden.

    Mit einem ‚Augenzwinkern’ wollen wir reagieren auf diese verfahrene Situation: kein einziges der brennenden Probleme im Zusammenleben der Kulturen und Religionen ist durch das Minarettverbot gelöst.

    Nun ist es geradezu ein Kennzeichen solcher Kritiker, daß sie zwar konstatieren, daß durch Äußerungen ihrer Gegner „kein einziges Problem gelöst“ worden sei, sie selbst aber nichts zur Problemlösung beizutragen haben – im Gegenteil: sie sind eher Teil des Problems selber. Natürlich kann ein Minarettverbot nicht das ganze Problem lösen, es ist aber ein Anfang zu sagen: Stop- bis hierhin und nicht weiter. Zumindest hat es viele bewogen, sich endlich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, um die es schließlich geht, statt sie immer weiter – in „gutmenschlicher“ Erwartung – zuzukleistern.

    wenn es einen Gott gibt, dann ist es Einer für alle Menschen – die unterschiedlichen Religionen sind lediglich verschiedene Wege die Verbindung (religio) mit dieser letzten Instanz zu artikulieren.

    Über die traurige Tatsache hinaus, daß für Sie die Existenz „eines“ (welchen?) Gottes nicht sicher zu sein scheint, irren Sie auch sonst, und zwar empfindlich, Herr Pfarrer, so daß man Ihnen eigentlich die Ordinationsurkunde entziehen müßte, zumal die koranische Leugnung dessen, daß Gott einen Sohn habe, gemäß Neuem Testament (NT, 1Johnnes, Kap. 2) als eindeutig „antichristlich“ gewertet wird. Leider wird den heutigen Theologen in den Ausbildungsstätten kontinuierlich aberzogen, ihre Bibel, gesetzt den Fall, daß deren Inhalte über „gutmenschliches Engagement“ herausgehen, an- und ernstzunehmen. Gott ist zwar Schöpfer aller Menschen, aber es gibt gemäß christlicher Lehre nur einen Weg zu Ihm. Das lehrt das Neue Testament, in dem Jesus sagt: Ich bin der (nicht ein) Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch Mich.

    Ja, Gottes Haus will Gebetsstätte „für alle Nationen“ sein; das setzt allerdings voraus, daß dann auch zu diesem Einen Gott hin gebetet und zu Ihm hingewiesen wird und nicht zu „irgend einem“ anderen, auch wenn dieser von sich behaupten läßt, er sei derselbe.

    8. Wir laden dazu ein, beharrlich weiter den Weg des Dialogs und der gemeinsamen Suche zu gehen nach dem, was dieser Welt Heil und Frieden bringt.

    Sicher soll und kann man miteinander reden, allerdings werden hier dem Begriff „Dialog“ Eigenschaften zugeschrieben, die dieser nicht aufbringen kann. Der „Weg des Dialoges“ ist nämlich keiner, der zu Gott führt, zumal dann nicht, wenn man – wie hier – im Ungefähren, Undefinierten suchen will, obwohl deutlich gesagt ist, wo Gott zu suchen und zu finden ist. Das Heil kommt gemäß Neuem Testament allerdings nicht von „Dialogen“, sondern von Jesus; dieser allein ist es auch, der nach den Aussagen schon des Alten Testamentes von den Christen als „Fürst des Friedens“ erkannt wird.

    9. Wir wissen uns dabei verbunden mit dem, der uns seine Massstäbe im Umgang mit anderen hinterlassen hat als er sagte:
    Matthäus-Evangelium, Kapitel 5
    43 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
    44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
    45 so werdet ihr Söhne und Töchter eures Vaters im Himmel; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
    46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr da
    erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?
    47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüsst, was tut ihr da Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?

    Es gibt im Neuen Testament keine Liebe jenseits von Wahrheit, siehe 1Kor 13. 5 u. v. a. Stellen. Das Anführen des Gebotes der Feindesliebe in solchen Zusammenhängen ist der übliche alte pharisäische Trick, allen denen, die auf den Inhalt des christlichen Glaubens hinzuweisen und insofern vor Irreführung zu warnen wagen, zu unterstellen, sie hätten keine Liebe. Im Gegenteil: Verfolgung – und der hier angeführte Text steht eindeutig im Zusammenhang („Feinde“) einer Reaktion auf Verfolgung – rührt ja gerade nicht von dort her, daß die Christen nicht „lieb“ zu ihren Gegnern wären, sondern, weil diesen Gegnern ihre Aussagen nicht passen, was sie ja zu Gegnern macht. Liebe hat eben nichts damit zu tun, alles „für gleich“ oder für „gleichwertig“ zu halten. Man kann den anderen Liebe erweisen und gleichzeitig ihm sagen: Mit dieser und jener Vorstellung bis du auf dem Holzweg – gerade das als Erweis von Liebe.

    10. Wir sind daher auch nicht der Meinung, dass die menschenverachtende Unterdrückung von Christen und Andersdenken in islamischen Ländern ein Gleiches in unserem Land rechtfertigt.

    Inwiefern ein Minarettverbot mit der jahrhundertelangen Unterdrückung der Dhimmi-Völker durch den Islam gleichzusetzen ist, die bis heute (in der einen oder anderen Form) überall dort an der Tagesordnung ist, wo der Islam die Oberhand hat, vermag sich mir nicht zu erschließen. Das Minarett ist ein Instrument der Ausrufung der Herrschaft Allahs nach den Lehren seines „Propheten“, dem sich alles andere zu unterwerfen habe, da dieser schließlich „größer“ („am größten“) sei. Insofern ist es weit mehr als nur ein Symbol, so daß der, der sich gegen solche Bauten auflehnt, im Sinne der Menschenrechte agiert und nicht gegen sie.

    Matthäus-Evangelium, Kapitel 7
    12 Wie immer ihr wollt, dass die Leute mit euch umgehen, so geht auch mit ihnen um!

    Sagen Sie das Ihren Freunden, Herr Pfarrer. Solche Hinweise nützen nämlich nichts, wenn nur eine Seite davon wissen will. Insofern werden solche Sprüche sehr schnell zur Falle, gestellt durch falsche Hirten, die „ihre Schäflein“ mit „wohltönenden Worten“ irreführen, „nach denen ihnen die Ohren jucken“.

  53. Wenn Politiker anfangen würden, konsequent Ausländerfamilien ohne eigenes Einkommen und gültige Aufenthaltsberechtigung abzuschieben, reicht es aus, wenn einige Moslemfrauen anfangen in die Fernsehkameras zu weinen, laut zu klagen und ihre Kinder vor die Kameras zu zerren, dann würde dies massive Proteste von Kirchen und Christen nach sich ziehen und wieder gestoppt werden

    Es spielt daebei doch immer die Darstellung eine Rolle. Mich als Christ widert es an, wenn Kinder für politische Zwecke instrumentalisiert werden.

    Und bevor es zu einer Abschiebung kommt muus ja schon vorher ein Fehler begangen wurden sein.

    Es ist ja nicht unbedingt so, dass es für redliche Ausländer besonders leicht ist, in Deutschland zu leben und zu arbeiten.

    Wenn ich aus meiner Wohnung fliege weil ich die Miete nicht zahle oder gar betrogen habe gibt mir die Kirche sicher kein Asyl. Wenn es gesllschaftlich akzeptiert wäre, dass Asylbetrug eben eine Straftat ist und der Allgemeinheit schadet, dann würde die Amtskirche es auch nicht versuchen, sich mit derlei Rührstücken sich zu profilieren.

    Denn ich denke genau darum geht es: Mit christlichen (man könnte auch sagen: konservativen) Themen traut sich gerade die evangelische Amtskirche gar nicht mehr in die Öffentlichkeit: Wo sind die Proteste gegen Abtreibung, wo war die Unterstüzung für Eva Herrmann bei ihrem Plädoyer auf die traditionelle Familie, was sagt die Kirche gegen die zunehmende abkehr vom christlichen Glauben, wo unterstützt die Kirche ihre Glaubensbrüder in islamischen (oft ehemals christlichen) Staaten?

    Diese Themen sind „zu heiss“, die traut man sich nicht anzusprechen, deswegen weicht man auf rein gutmenschliche Themen wie eben Abschiebeproteste aus und stilisiert damit Kriminelle zu Helden hoch.

  54. „kein einziges der brennenden Probleme im Zusammenleben der Kulturen und Religionen ist durch das Minarettverbot gelöst.
    —————————————
    Wer sich so windet:
    ist ein Wurm der nichts aber auch gar nichts verstanden hat, er will es einfach nicht.

    Wer solchen Typen noch Aufmerksamkeit widmet ist therapieverdächtig, (attent neural)
    ===========================================

  55. In Europa ist langsam, aber offenbar unaufhaltsam ein Vakuum entstanden. Christlicher Glaube? Verdunstet. Moralisch-sittlich einwandfreies Verhalten (privat und dienstlich)? Nur für Dummies.

    Der Islam braucht nur ein wenig Geduld, der am Baum verfaulte Apfel fällt in absehbarer Zeit von selbst.

  56. Matthäus-Evangelium, Kapitel 5
    43 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
    44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,

    „Seinen Feind lieben“ heißt aber auch ihn in Schranken zu weisen, und sich von ihm nicht auf dem Kopf herum trampeln lassen, lieber Herr Pfarrer. Oder hat Jesus das so gemeint? Ich aber glaube nein!

    Liebe bedeutet auch Respekt. Und ja, den Feind sollte man respektieren und zwar insofern als man wissen sollte, dass man weder mit ihm noch mit Feuer spielen soll!

    Also: kleiner Tipp: nicht nur die Bibelstellen als Theologe auswendig wissen, sondern sie auch in der Praxis bodenständig umsetzen können, darum geht es!

  57. Kommisch daß solche 68er Pfarrer immer nur dann Bibeltexte zitiern wenn es in ihr „piep-piep-piep..wir ham uns alle lieb“ Schema passt. Vielleicht sollte dieser Pfarrer mehr Zeit damit verbringen die Christliche Botschaft zu verkünden, von Haus zu Haus, seine Schäfchen besuchen u. aktiv sich bemühen seine Kirche voll zu bekommen um damit den christlichen Glauben wieder in Europa zu festigen, statt seine Zeit mit dem befestigen von Bannern, mit zweifelhaften Aussagen, an „seinem“ Kirchturm zu verplempern. Man fragt sich wirklich welchem Herrn diese Art von Paffen noch dienen?

  58. Ach was, ist schon wieder Fasching? Aus dem Vortext:

    ## Einige Zuschriften erfolgten anonym. Diese werden wir nicht persönlich beantworten….##

    Richtig so, gebt es diesen Anonymen(Innen) volle Breitseite wieder zurück und antwortet ihnen nicht. Rache ist Blutwurst. 🙂

  59. Jesus war ein Gutmensch, wer mich auf die Backe haut da halte ich die andere hin.
    Und ich habe nichts wenn mich meine Freunde verleugnen und für 30€ verraten.
    Würde der Heute leben würde er wahrscheinlich neben Kot Roth bei den Grünen sitzen.
    Schmeißt das Neue Testamen weg und kauft euch das Alte Testament.

  60. RICHTIG! So ein Kirchturm ist auch ein Minarett und deshalb gehört er eigentlich abgerissen. Als alter Atheist sehe ich die Diskussion mit Wohlwollen in die richtige Richtung schwenken. Bis wir aber am Punkt sind, an dem selbst Hinz und Kunz die Birne einschalten und sich von den menschen- und entwicklungsfeindlichen Wüstenreligionen trennen, sollten wir es dabei belassen, dass einfach gar keine religiösen Machtsymbole mehr gebaut werden dürfen.

    Und wer sich morgens nicht rasiert ist übrigens ein ungepflegter Sauhund, das geht an Sie Herr Pierre Vogel. Der Bart ist ja wohl das allerletzte und wird nur noch von ihrem Abaya überboten – übersetzt: einem modischen Verbrechen das aussieht wie ein vollgefurzter Morgenmantel.

  61. @#71 Teufelchen

    Falsch, statt Geld ausgeben für solche Uraltschinken lieber mal die Birne einschalten und allenfalls ein gutes Schachbuch kaufen oder mit dem Rucksack durch Asien trampen.

    Religionen passen nicht zur Demokratie. Ich akzeptiere sie nur deshalb, weil man wohl oder übe die menschliche Dummheit akzeptieren muss. Oder wie kommt man sonst auf die Idee etwas anzubeten, das man weder jemals gesehen, gehört oder sonstwie gespürt hat. Und dann noch die Schöpfungslehre… Nein also wirklich. Aber na gut… Jedem das Seine…

  62. Matthäus hat auch etwas, dass auf diesen X*@%$&? passt, auf Lager: KAp. 24 10 ff:

    „Dann werden sich viele ärgern und werden untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. 11Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen.
    12und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen“

  63. Ach, Herr Pfarrer….
    Wenn ihr Gott derselbe Gott ist, der einen Mann wie Mohammed als letzten Propheten erwählt hat…..
    ….warum drehen Sie dann nicht gleich das Kreuz hinter ihrem Altar um, opfern eine Katze und lassen das Blut über den Altar ihres Gottes laufen?

  64. „Über 100 Jahre sind seither vergangen. Keinem würde heute mehr einfallen, unseren Kirchturm als Machtsymbol zu deuten. Auch uns nicht. Wir sehen darin vielmehr ein Symbol der Ermächtigung von Menschen unterschiedlichsten Herkommens, sich und ihre Begabungen zum friedvollen Miteinander in unserer Stadt einzubringen.“

    Liebe Gemeinde, Sie leiden leider an historischer Demenz. Dass Ihr Kirchturm kein Machtsymbol mehr ist, ist nicht das Ergebnis der Ermächtigung zum friedvollen Zusammenleben, sondern das Ergebnis eines 30-jährigen Krieges, der Europa beinahe entvölkerte und eines Terrorregimes in Frankreich mit einer anschließenden Eroberung (West)Europas durch Napoleon. Danach war Schluss mit religiösem Lustig. Und das haben die Muslime alles noch vor sich. Allerdings sollen sie bitte ihren 30-jährigen Krieg und alles das, was offenbar noch nötig ist, um zivilisiert und säkular zu werden, in Ihren Heimatländern austragen. Wir haben schon die Rechnung bezahlt!

  65. Was also hat uns bewogen, das Banner ‚Bin ich auch ein Minarett?’ an unseren Kirchturm zu hängen?
    Das möchte ich auch mal wissen!!!

    Wenn es einen Gott gibt, dann ist es Einer für alle Menschen – die unterschiedlichen Religionen sind lediglich verschiedene Wege die Verbindung (religio) mit dieser letzten Instanz zu artikulieren.
    Und warum ist keine Artikulation mit Moslems möglich!!

    Seit 125 Jahren leistet unsere Kirchgemeinde einen ausserordentlichen Beitrag zur Integration der in diesem Quartier zahlreichen Zugewanderten.
    125 Jahre…..!!! Und dann habt Ihr noch nicht gemerkt, dass es keinen Zweck hat?

    In aller Deutlichkeit halten wir fest: wir rechtfertigen keinen der vielen Übergriffe und Gewaltakte, die im Namen der Religion – gleich welcher – an Menschen verübt wurden und heute noch werden.
    Das heißt doch auf gut Deutsch „Die Religionen müssen abgeschafft werden!

    Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.
    Klar Du betest und der Musel haut Dir ein Messer in den Bauch!

    So werdet ihr Söhne und Töchter eures Vaters im Himmel; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
    Das währe ja auch noch das letzte, das die Musels nicht nass werden!!

    Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr da
    erwarten?
    Was erzählst Du für eine Scheiße, mit welchem Recht glaubst Du, das die Musels uns lieben!!

    Wie immer ihr wollt, dass die Leute mit euch umgehen, so geht auch mit ihnen um!
    Das ist Anstiftung zum Mord, wenn wir so mit den Musels umgehen, wie die Musels mit uns, musst Du die meisten umbringen!!!

  66. Wenn mir irgend ein besoffener Atheist erzählten will, alle Religionen führen zu Gott, dann lasse ich ihn reden. Er weiß es ja nicht besser.

    Wenn aber ein christlicher Geistlicher mit christlich-theologischer Vorbildung solch einen seelenmordenden Quatsch erzählt und damit die jahrhundertealte, reine Lehre einfach mit einem saloppen Spruch in den Rhein kippt, dann kommt mir die Wut.

    Anselm Burr, zahlen Sie ihr Stipendium zurück und suchen Sie sich einen zu ihren Überzeugungen passenden Job!

  67. Exodus 20,2-17

    #3 Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.

    #5 Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation

    Sind unsere Geistlichen eigentlich alle doof geworden? Indem ich eine Moschee besuche, den Islam dem Christetum gleichsetze oder ihn gar verteidige handele ich meiner Meinung nach schon gegen die beiden Gebote Gottes (siehe oben). Andere Meinungen dazu wären mir lieb.

    Ich bin aber der Meinung das ein Pfarrer der eine Moschee besucht oder den Islam verteidigt nicht richtig handelt.

    Wäre Jesus in einen Baal-Tempel gegangen um mit Ägyptern oder Phöniziern einen interkulturellen Austausch zu forcieren?? … oder hätte er sich gar für den Bau weiterer Baal-Tempel ausgesprochen?
    Wäre er für einen Gebetsruf von Priestern anderer Religionen gewesen und hätte diese auch noch in ihrem Bestreben unterstützt.

  68. Also ich sehe das aus folgender Perspektive:

    Jemand braucht Geld, will aber nicht arbeiten. Er merkt, dass er Redetalent besitzt und die Menschen manipulieren kann. Und weil er eben nicht ein normaler Entertainer ist, sondern richtig viel Kies machen will und so richtig doll an den Hebeln der Macht sein will erfindet er Gott oder denn ollen Allah. Samt Mohammed oder Jesus und den Apostolen. Und nun kommts: jeder der nicht glaubt wird für alle Ewigkeiten in siedendem Öl und im Höllenfeuer schmoren. Natürlich zittern einige und finden nun die kommende Erlösung ganz saugut. Andere wiederum sehen darin ein Werkzeug um neue Allianzen zu schmieden und schliessen sich an – nicht ohne ihren Untertanen zu befehlen ebenfalls den „Glauben“ anzunehmen. Tja und wieder anderen ists eh scheissegal und freuen sich einfach, dass man den Heiden für ein nettes Entgeld und winkender Straffreiheit sämtliche Organe aus Liebe zu Gott ausm Leib reissen darf. Natürlich gibts dann noch die Zwangskonvertierung und das Vergewaltigen für Gott, das Foltern für Jesus und Mohamend oder das Auslöschen ganzer Völker weil in irgend so ner heiligen Schrift steht der Heide hat keine Rechte und muss ausgelöscht werden.

    Und wenn man dann dem Humanismus anhängt wird man als Satanist beschimpft, ein bissl in die Glückseligkeit hochgefoltert und das letzte bisschen Leben auf dem Marktplatz fürden Herrn bei lebendigem Leibe verbrannt.

    Macht aus Gotteshäusern Puffs – da liegt mehr Sinn drinn.

  69. Noch ein Detail am Rande: Burr ist gebürtiger Deutscher.

    Es gibt hier eine Kategorie Deutsche, die führt sich so auf, dass die Ausschaffungsinitiative noch zehn Prozent mehr Ja-Stimmer erhält als sonst.

  70. #45 nonkonformist (13. Dez 2009 17:23)

    Lesen Sie Karl Barth, Schweizer Theologe (reformiert).

    Er liess sich zum Soldaten ausbilden und hat den bewaffneten Widerstand gegen die Nazis theologisch rechtfertigt.

  71. Es gibt ein Paradoxon der Toleranz :

    Grenzenlose Toleranz, die auch die Intoleranten einschließt,
    beinhaltet die Gefahr, daß die Intoleranten die Toleranz abschaffen.

    Karl Raimund Popper

    es ist bezeichnend für unser desolates Schulsystem, dass nicht mal die einfachsten logischen Zusammenhänge erkannt und tradiert werden. Sondern stattdessen Maybritt Illner-Dünnpfiff und Sonntagsabend-Talkshow-Gewäsch .

    Wie kommt Popper auf sowas ? Das wäre doch mal eine gute Frage für Blagen. Und auch mal kucken, welche Rechner-Simulationen im „Spiel des Lebens“ besonders gut abschneiden, – und welche eben nicht. Einseitigkeiten einer Partei führen darin immer zu deren Verschwinden.

  72. #73 serpent:
    RICHTIG! So ein Kirchturm ist auch ein Minarett und deshalb gehört er eigentlich abgerissen. Bis wir aber am Punkt sind, an dem selbst Hinz und Kunz die Birne einschalten und sich von den menschen- und entwicklungsfeindlichen Wüstenreligionen trennen, sollten wir es dabei belassen, dass einfach gar keine religiösen Machtsymbole mehr gebaut werden dürfen.

    1. Nee, so nicht, mein Lieber;-)
    du kannst nicht deinen nichtsnützigen Atheismus für alle einfordern! Atheismus ist für private Freidenker ok, auf der Kollektiven Ebene brandgefährlich! Freidenkertum (bedenke, was das heißt, die meisten wissen das gar nicht) muss man sich allerdings erstmal leisten können. Für ein Volk geht das nicht…gar nicht!!

    2. Ist das Christentum nicht mit irgendeiner „Wüstenreligion“ gleich zu setzen, da tust du dem Judentum auch schwer unrecht.
    Das Christentum hat die Barbarei abgeschafft.
    Brauchst du einen Beweis? Der Beweis ist, dass es keine, aber auch keine Zivilisation auf Erden gegeben hat, die sich in vergleichbarere Weise für die Abschaffung des Infantizids, der Barmherzigkeit der Armen und Schwachen und der Tatsache eingestzt hat, dass Frauen Menschen sind und keine durch ihre Sexualität definierten Wesen, die von Männern ausgebeutet werden können, wie es belibet. Es gibt imn Christentum nach der Lehre Jesu Christi keine VORLAGE dafür.

    Dein Atheismus hängt an der Wissenschaft und ihrem jeweiligen Stand der Erkenntnis, die nicht beweisen kann, dass es KEINEN Gott gibt.
    Alles klar????

  73. Ich möchte noch eines hinzufügen:
    SELBSTREFLEXION und KRITISCHE SELBSTBETRACHTUNG sind Errungenschaften christlich geprägter Individuen. Sonst wäre humanitäre Erneuerung nicht möglich.

    Also bitte die Birne einschalten bevor man die Abschaffung der „Wüstenreligionen“ einfordert.

    Oder, mal ansders rum: wenn mir keiner die Bergpredigt in seiner tieferen Bedeutung erklären kann, sodass er dann aufgrund dessen meint, sie nicht mehr zu brauchen und den Abriss von Kirchtürmen rechtfertigen zu können, kann sich bei mir gerne mal melden. Wenn das nicht geht, braucht mir keiner mit „Atheismus“ zu kommen. Ich kann dieses Wort langsam nicht mehr hören.

    Ich persönlich schätze die Kirchtürme mit ihrem wohlklingendem Glockengeläut (tolles Handwerk übrigens!) übrigens auch als Zeitfinder, sie läuten zur Mittags-und Abendzeit (Feierabend).

    pi-dortmund-ruhrost@gmx.de

  74. #22 HabibisNightmare (13. Dez 2009 16:18)

    „..Das Schlimme ist, daß diese Leute erst erkenntnisresistent und dann auch noch beratungsresistent sind..“
    +++++++++++++
    Das erinnert mich an eine lautstarke Auseinandersetzung mit einer Radikalemanze,der ich auf ihr hysterisches Gejaule
    Folgendes sagte:“ Du weisst NICHTS,du verstehst NICHTS und du läßt dir auch NICHTS sagen,deshalb rede ich nicht mehr mit dir!“
    Ein Brüller für alle Umstehenden und bis heute unvergeßlich! 🙂

  75. #87 remembervienna
    sehr gut geschrieben

    erschwerend kommt noch hinzu das das Christentum und seine fast 2000 Jahre alten Lehren von vielen Menschen geistig wie intellektuell nicht richtig erfasst werden können – und daher viele Menschen überfordern.

    Wer setzt sich heute noch mit dem Schriftverkehr zwischen Theodosius und Ambrosius auseinander, wer kennt noch die Gedankengänge eines Pelagius, eines Arius oder eines Augustinus von Hippo.
    Ich gehe davon aus das da viele völlig überfordert sind und auch die Bibel überhaupt nicht kennen.
    Das alles wäre ja nicht so schlimm wenn diese Menschen sich einfach auf ihren ScheiXX konzentrieren würden.
    Leider haben diese Leute häufig den Drang bei allem Mitquatschen zu müssen (und das auch noch völlig unqualifiziert) und lassen keine Gelegenheit aus das Christentum madig zu machen.
    Wie gesagt: ich rede jetzt vom Christentum ganz allgemein und nicht von der katholischen Kirche.

  76. #88 remembervienna

    Also bitte die Birne einschalten bevor man die Abschaffung der “Wüstenreligionen” einfordert.

    völlig richtig (auch hier wieder)
    ich hatte es bereits in einem anderen Thread versuch zu erklären (anhand vieler hist.Beispiele) das die Assoziation „Wüste-Orientalik-Christentum“ völlig falsch ist.
    Nur sind einige Leute leider eben beratungresistent.

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