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Video: Drei Dinge über den Islam

Die Gruppierung „TheWhiteR0ses“ hat ein Aufklärungsvideo über den Islam veröffentlicht, das innovativ produziert ist und sich bestens eignet, Neueinsteigern einen ersten Einblick in die Islamkritik zu geben.

Und hier, für Einsteiger, noch einige Stichpunkte zur Religion der Rechtgeleiteten:

– Islam heißt übersetzt „Unterwerfung“
– Der Koran liefert viele klare Gewalt- und Tötungsaufrufe
– Der Koran ist das direkte Wort des Gottes Allah, das nicht verändert werden darf
– Der Prophet Mohammed hat einige seiner Kritiker töten lassen
– Er hat rund 70 Eroberungskriege geführt und dabei selbst getötet
– Er hat hunderte Gefangene in Medina köpfen lassen
– Er legitimierte das Erobern, Rauben und Beutemachen als göttlichen Wunsch
– Eine ganze Koransure heißt „Die Beute“ und regelt die Verteilung der Kriegsbeute
– Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine politische Ideologie mit komplettem Rechts- und Strafsystem (Scharia), das alle Lebensbereiche regelt
– Lügen ist zur Verbreitung des Islams erlaubt (Taqiyya)
– Der Islam teilt die Welt ein in das „Haus des Islam“, in dem Muslime herrschen, und das „Haus des Krieges“, in dem Muslime noch in der Minderheit sind
– Der Djihad ist allen Muslimen vorgeschrieben
– Endziel ist die Etablierung der Scharia und die Herrschaft über alle Nichtmuslime
– Muslime dürfen sich langfristig nicht von Nichtmuslimen regieren lassen
– Freundschaften zu Nichtmuslimen sind nicht erwünscht
– In jedem Land, in dem sich Muslime zahlenmäßig stark verbreitet haben, kam es zu Unruhen und Ausschreitungen bis hin zu Bürgerkriegen
– Jedes Land, das muslimisch regiert wird, unterdrückt, diskriminiert und verfolgt Andersgläubige.

Den Islam haben schon in früheren Jahrhunderten viele große Persönlichkeiten klar analysiert, beispielsweise Winston Churchill:

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Er hat sich schon in ganz Zentralafrika ausgebreitet, zieht überall furchtlose Krieger auf und wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft – gegen welche es umsonst gekämpft hat – geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen, wie die des Römischen Reiches.”

Der Philosoph Arthur Schopenhauer:

„Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“

Oder der französische Schriftsteller und Philosoph Voltaire:

„Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.“

Und selbst Kemal Pascha Atatürk, der Gründer der Türkei, war ein entschiedener Gegner des Islam:

„Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

Aber wenn man islamischen Funktionären glaubt, dann hat „Gewalt nichts mit dem Islam zu tun“, denn „Islam heißt Frieden“.

(Text: byzanz / Spürnase: WahrerSozialDemokrat)




PI distanziert sich von wilden Sprayern

Islam=Faschismus blue-wonder.orgIn eigener Sache: So sehr sich PI freut, wenn der funktionale Zusammenhang zwischen der Islamisierung Europas und dem Wiedererwachen des Faschismus in Gestalt des Islamo-Faschismus von immer mehr Menschen entdeckt wird, so entschieden distanziert sich PI von wilden Sprayern.

Beim politischen Meinungskampf setzen wir auf das Internet, auf Demonstrationen, Plakate, Aufkleber und T-Shirts – alles soll der Aufklärung über die islamische Bedrohung dienen. Aber natürlich respektieren wir fremdes Eigentum und verunstalten keine fremden Wände, Brücken und Mauern (was im übrigen als Sachbeschädigung strafbar wäre). Insoweit sehen wir Bilder wie das oben, das in Hamburg an den Landungsbrücken gemacht wurde, mit gemischten Gefühlen: Schön, dass jemand gemerkt hat, wer unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bedroht. Aber schade, dass derjenige nicht bedacht hat, dass zu dieser Ordnung auch das unversehrte und unbesprayte Eigentum gehört.




Wollen Sie davon nichts wissen, Frau Kanzlerin?

Guten Tag sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, zehn Menschen wurden in Afghanistan hingerichtet, Homosexuelle werden auf einem Kran aufgehängt, widerspenstige Ehefrauen gesteinigt, einer aufreizend angezogenen Frau wird die Nase abgeschnitten, ein junges Mädchen wird der Familienehre wegen, von ihrem Vater und Bruder niedergestochen, Polizisten und Feuerwehrleute werden mit Steinen angegriffen, Rauschgift, wird von arabischen Großfamilien in großen Stil gehandelt, Prostitution gefördert und deutsche „Schlampen“ werden vergewaltigt…

(Offener Brief von Stanislav Jan Straka an Bundeskanzlerin Angela Merkel)

Die Reihe ließe sich unbegrenzt fortsetzen, aber deutsche Politiker und auch Sie, Frau Bundeskanzlerin, wissen nichts davon, oder wollen davon nichts wissen. Im Gegenteil, es wird alles dafür getan, damit diese menschenfeindliche und verbrecherische islamische Ideologie in Deutschland und in Europa allgemein, Fuß fasst.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, lesen Sie kritisch die Zeitungen! Schauen Sie öfter ins Internet, damit es eines Tages nicht dazu kommt, dass Sie sagen „Ich habe von alldem nichts gewusst“. Hier finden Sie einige interessante Impressionen über das, was uns auch erwartet.

Es hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit und mit Rassismus schon gar nichts zu tun, wenn viele Bürger ernste Maßnahmen gegen diese Verbrecher fordern. Wir sind keine Rassisten, sondern die, die uns so gern des Rassismus bezichtigen, sind es.

Deren Argument, sie fühlen sich ausgegrenzt, kann man nicht gelten lassen. Sie fühlen sich nicht ausgegrenzt, sie haben sich schon längst selbst ausgegrenzt. Sie fühlen sich in Deutschland nicht wohl? Niemand hindert sie doch daran, zurück nach Hause zu fahren. Nur unsere Politiker tun alles, damit diese Fanatiker unser Leben und unsere Kultur, mit immer neuen Straftaten „bereichern“.

Die deutsche Staatsangehörigkeit wird ihnen – in Hoffnung auf Wählerstimmen – regelrecht aufgedrängt. In Berlin-Neukölln hat eine eben eingebürgerte Türkin, auf die Frage eines Reporters, warum sie bei den Feierlichkeiten zum Anlass der Einbürgerung, die deutsche Hymne nicht mitgesungen hat, geantwortet: „Ich hätte lieber die türkische Hymne gesungen. Ich bin keine Deutsche und ich will es auch nicht werden. Für mich ist nur das Papier wichtig.“

Es ist nicht verwunderlich, dass die Mehrheit des deutschen Volkes solchen Menschen gegenüber feindlich gesinnt ist und dass sie DIESE Ausländer am liebsten dort gesehen hätte, wohin sie auch gehören, nämlich dort hin, von wo sie gekommen sind. Das Wort DIESE habe ich mit Absicht unterstrichen und groß geschrieben, weil nicht Ausländer allgemein, sondern ausschließlich DIESE Ausländer gemeint sind. Ausländer, die ihre islamische Ideologie nach Deutschland und nach Europa importieren wollen und uns deren Un-Kultur aufzwingen wollen.

Um auszuschließen, dass Sie denken, dass ich ausländerfeindlich bin, müssen Sie wissen, dass ich (74), gebürtiger Tscheche bin und erst seit über 30 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft habe.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, ich bin überzeugt, dass Sie wissen, welche Zustände zur Zeit in Deutschland herrschen und dass Sie auch die Meinung des größten Teils des deutschen Volkes dazu kennen. Sie müssen es wissen! Es ist Ihre Pflicht es zu wissen, denn Sie sind die deutsche Bundeskanzlerin und haben einen Eid – Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – geleistet.

Sollte ihnen das alles tatsächlich unbekannt sein, dann sollten Sie von Ihrem Amt, das Ihnen anvertraut wurde, zurücktreten, denn wer nichts weiß, der ist auch nicht dazu geeignet, das deutsche Land zu regieren.

Mit freundlichen Grüßen

Stanislav Jan Straka
8. August 2010




Muslime zwingen Mädchen in Prostitution

Mädchen als ProstituierteDurch den Fall eines 14-jährigen Mädchens, das in die Sex-Sklaverei gezwungen wurde, ist ans Licht gekommen, dass ihr Schicksal kein Einzelfall war. Weiße Mädchen werden in Großbritannien gezielt von „asiatischen“ (politisch korrekt für muslimischen) Zuhälterbanden gejagt, um sie zu prostituieren. Weiße Mädchen sind für sie generell „Nutten“. Die 14-Jährige war eine Privatschülerin. Sie wurde von einem gewissen Asad Hassan und seinen Kumples Mohammed Basharat und Mohammed Atif mit Wodka und Drogen vollgepumpt, um sie gefügig zu machen, bevor alle drei Männer über sie herfielen.

Der Polizeibeamte, der den Fall untersuchte meint:

‚Das Ausmaß des Missbrauchs, den sie erdulden musste, ist fast jenseits des Vorstellbaren. Sie wurde behandelt wie ein Gegenstand – geschlagen, bedroht und sexuell ausgebeutet.‘

Die vergewaltigten Mädchen schämen sich und werden in eine Abhängigkeit gezwungen, bis sie zu gefügigen Sex-Sklavinnen erzogen sind.

Dies sind die in der Daily Mail als „Raubtiere“ bezeichneten Männer, die wegen Mädchenversklavung bereits verurteilt worden sind:

Raubtiere

Selbstverständlich hat dies aber alles nichts mit dem Islam und seiner Haltung gegenüber Frauen zu tun.

(Spürnase: Jana S.)




Geert Wilders demonstriert am Ground Zero

Geert Wilders demonstriert am Ground ZeroAm 11. September findet in New York erneut eine Demonstration gegen die Moschee am Ground Zero statt. Neben dem ehemaligen Sprecher des US-Repräsentantenhauses Newt Gingrich (Republikaner) und weiteren Rednern wird auch der niederländische Politiker Geert Wilders sprechen. Aus dem Umfeld von Wilders wurde PI seine Teilnahme an der Demo bestätigt.

Hier ein Video des Algemeen Dagblad zu diesem Vorhaben (mit englischen Untertiteln):

Der republikanische Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, der sich übermäßig über die Moschee bzw. deren Baugenehmigung gefreut hat, kümmert sich weder um die Hintergründe noch um die Person, die für dieses „Zeichen der Versöhnung“ steht. In dem hier eingebetteten Video von einer Sendung auf FoxNews erklärt Bloomberg darauf angesprochen, es sei nicht seine Aufgabe, sich mit den Hintergründen von Priestern in New York zu beschäftigen.

(Videobearbeitung: Antivirus)

In diesem Video erklärt der Mitdemonstrant von Geert Wilders, Newt Gingrich, seine Sichtweise. Ihm und dem Moderator der Sendung, Sean Hannity, stößt zunächst einmal auf, dass der Imam vom Ground Zero, die Hamas nicht als eine Terrororganisation bezeichnen möchte, während er gleichzeitig die New Yorker damit beruhigt, er werde für die Moschee kein Geld von Terrorgruppen annehmen. Wenn er Terroristen nicht als solche bezeichnet, dann hat diese Behauptung ungewollt eine gewisse Berechtigung. Wer es anders sieht, ist wahrscheinlich ein konservativer Hetzer.

Gingrich zeigt in dem Interview allerdings auf, dass kein Mensch weiß, woher das Geld kommt, das der sehr fragwürdige Imam für einen Moscheebau neben den Gräbern der Opfer des 11. September ausgeben möchte. Gingrich findet, dass es nicht von der Religionsfreiheit gedeckt sein kann, die Einführung der Scharia zu fordern. Schließlich stehe dieses Rechtssystem für das Töten von Homosexuellen, das Steinigen von ehebrecherischen Frauen und eine ganze Reihe von Strafen, die eine westliche Gesellschaft niemals zulassen würde. Sie sei auch antichristlich und antijüdisch. Man möge sich nur anschauen, was die Scharia bedeutet. Und dafür stehe der Imam, der das sog. interreligiöse Projekt verwirklichen wolle. Es wäre interreligiös, so Gingrich, wenn dies eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee darstellen würde und dort gemeinsam gebetet und interagiert werde. Vielleicht(!) könnte man dann von interreligiös sprechen. Aber so ist das ausschließlich ein antiamerikanischer Akt des Triumphes durch einen radikalen Islamisten, der über die Welt touren werde, um zu verkünden: „Die Amerikaner sind so dumm, dass sie uns – nachdem wir zwei ihrer großartigsten Gebäude zerstört haben – erlauben, dort eine Moschee zu bauen. Das zeigt, wie schwach und ignorant sie sind.“

Neben dem früheren Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani hat sich auch frühere Vize-Präsidentschaftskandidatin der Republikaner, Sarah Palin, gegen die Moschee ausgesprochen, genauso wie eine Zweidrittel-Mehrheit der New Yorker.

» Gates of Vienna: Geert Wilders Will Join Newt Gingrich at Ground Zero on 9-11
» FoxNews: Should New York Allow Mosque Near Ground Zero?




TV-Tipp: Mein Leben – Seyran Ates

Seyran AtesHeute um 17 Uhr zeigt ARTE eine Dokumentation über das Leben der couragierten Juristin Seyran Ates. Ates, die sich auch von immer wiederkehrenden Drohungen nicht davon abhalten lässt, öffentlich ihre Meinung zu sagen, wird wohl auch dieses Mal ohne rosarote Brille davon berichten, welche Konflikte entstehen, wenn man muslimisch geprägt wird und dennoch ein freier Mensch sein möchte.

Hier die Ankündigung von ARTE:

Mit der Publikation ihres neuen Buches „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution: Eine Streitschrift“ hat die Seyran Ates kürzlich für Aufsehen gesorgt. Die streitbare Juristin erzählt im Film von Sabine Jainski und Ilona Kalmbach von einem bewegten Leben und dem Aufwachsen zwischen zwei Kulturen.
Die Juristin Seyran Ates kämpft für Freiheit und Bürgerrechte der Frauen und Kinder – für dieses Engagement hat sie bereits das Bundesverdienstkreuz und zahlreiche andere Preise erhalten. Unerschrocken verteidigt sie ihre fortschrittliche Vision des Islam, in der Frauen gleichberechtigt sind. Nicht nur Freunde und Verwandte unterstützen sie dabei – auch international hat sich Seyran Ates mit anderen Musliminnen rund um den Globus vernetzt.
Seyran Ates ist zwischen den Kulturen aufgewachsen. Die Dokumentation von Sabine Jainski und Ilona Kalmbach begleitet sie nach Istanbul, wo sie 1963 geboren wurde.
Als sie fünf Jahre alt ist, gehen ihre Eltern nach Deutschland, um Geld zu verdienen – ohne den Kindern diesen Schritt zu erklären, die ein Jahr lang bei einem gewalttätigen Onkel zurückbleiben. Dann erst holen die Eltern ihre Kinder nach, in eine Einzimmerwohnung im Arbeiterviertel Berlin-Wedding. Dort wird Seyran als Mädchen praktisch eingesperrt und muss Hausarbeit leisten. Sie hat Vater und Bruder zu gehorchen – Schläge gibt es auch hier.
In der Schule blüht Seyran Ates auf und bekommt gute Noten. Unterstützt wird sie von ihrer Klassenlehrerin Anneliese Müller. Gemeinsam erinnern sich die beiden Frauen, wie Seyran noch vor ihrem 18. Geburtstag vor ihrer Familie flieht und bei der Lehrerin Unterschlupf findet. Glänzend besteht Seyran Ates ihr Abitur und beginnt ihr Studium, sie jobbt in einer Beratungsstelle für türkische und kurdische Frauen.
Dort wird sie 1984 aus nächster Nähe angeschossen und lebensgefährlich verletzt, ihre Kollegin stirbt am Tatort. Der Täter wird aufgrund schlampiger Ermittlungen nie verurteilt – Seyran Ates braucht Jahre, um die Folgen des Attentats zu überwinden.

» FAZ: Das Unerhörte wird Ereignis

(Videobearbeitung: Antivirus)




Video: Hilferuf aus Frankreich

Vor kurzem wandte sich eine Französin an PI, weil sie gern mehr über Geert Wilders, unseren Hoffnungsträger in Europa, erfahren wollte. Da ich intensive Kontakte nach Frankreich habe, wurde sie an mich verwiesen, und es ergab sich ein reger Email-Verkehr. Sie schickte mir ein Video, in dem es um die mohammedanische Bereicherung des französischen Alltags geht.

(Von epistemology)

Natürlich kann das überhaupt nichts mit dem alleinigen Machtanspruch und dem Überlegenheitsdenken der friedlichsten aller Religionen zu tun haben. Und so handelt es sich hier ganz sicher um eine unglückliche Häufung diverser Einzelfälle™, um berechtigte Reaktionen auf unsensibles Verhalten der intoleranten bio-französischen Mehrheitsgesellschaft und um verzweifelten Selbstschutz vor dem aggressiven französischen Rassismus.

Diese vier Minuten haben es in sich. Am Anfang wird auf bessere Zeiten der französischen Geschichte verwiesen, als man noch stolz auf sein Land, seine Geschichte, die Errungenschaften der Aufklärung und die eigene Identität war. Bevor auch dort der linksverdrehte Selbsthass den Franzosen ein schlechtes Gewissen wegen der vermeintlichen bösen Kolonialzeit einredete, als man verschiedenen rückständigen Gegenden zivilisatorische Errungenschaften brachte. Musik und Bilder verschmelzen in diesem Video zu einer machtvollen Botschaft: Lasst uns dieses Land mit seiner kulturellen Prägung verteidigen!

Die Botschaften am Ende des Filmes könnte man auch an Wände überall in Deutschland sprühen:

Weißt Du, dass Deine Enkelkinder sich in 50 Jahren sagen werden: „Wie hast Du das zulassen können?!

Öffne die Augen, ihr nächstes Opfer könntest Du sein, Deine Kinder, Deine Frau!

Wir sind alle von dieser Gewalt, diesen Aggressionen betroffen, Frankreich ist Dein Land, schütze es!

Stop den antiweißen Rassismus!

Ich stimme mit den Aussagen dieses Videos überein, bis auf eine Ausnahme: Es handelt sich hier meiner Meinung nach nicht um „antiweißen“ Rassismus, auch wenn ein Slogan „Jagd auf Weiße“ lautet. Es handelt sich vielmehr um den Kampf zwischen Zivilisation und Islam sowie zwischen aufgeklärter Gesellschaft und rückständiger Barbarei. Das hat nur vordergründig etwas mit der Hautfarbe zu tun. Es gibt in Frankreich genug Menschen dunkler Hautfarbe, die sich nicht an diesen Gewalttätigkeiten beteiligen, weil sie nicht der Religion des Friedens™ angehören. Andererseits gibt es auch Konvertiten und Konvertitinnen, die zum Fanatismus und zur Gewalttätigkeit neigen. Letzteres trifft vor allem auf die weiblichen Exemplare zu.

Die Szenen dieses Videos spielen hauptsächlich im Département Seine Saint Denis (93) im Umland von Paris, deswegen auch die Nummer auf dem T-Shirt. Damit wird zum Ausdruck gebracht: „Dieses Département gehört bereits uns“. Dort wurde in drei verschiedenen Städten die französische Flagge vom Rathaus geholt, verbrannt und durch die algerische ersetzt. Wie sie die Flagge verbrennen, kann man in dem Film sehen. Auf einem der Bilder ist ein Polizist von hinten zu erkennen. Er ist zwar ausgerüstet mit Helm und Schild, aber er greift auf Weisung von oben nicht ein. Meine Brieffreundin schreibt dazu:

„Die Polizei war da und hatte den Befehl bekommen, sich nicht zu rühren. Die Regierung verbietet der Polizei, in die Vorstädte zu gehen, das wäre sonst eine Provokation.“

Die Mutter dreier Kinder weiß genau, wovon sie spricht. Ihr Mann ist Polizist und sie haben von 1996 bis 2008 im Großraum Paris gelebt, sie war in dieser Zeit in verantwortlicher Position im Sicherheitsdienst tätig. Ihr Mann war also elf Jahre lang im Brennpunkt des Aufruhrs. Von Krawallen kann kaum mehr die Rede sein, das wäre sträfliche Verharmlosung.

„2005 war furchtbar! Die Migrantenbanden brannten Kinderkrippen (für Kinder von 0 bis 3 Jahre) und Schulen (für Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren) nieder! Es war ein offener Krieg!“

Bürgerkrieg im Land der Menschenrechte und der Aufklärung. Wenn Frankreich fällt, dann sieht es für Europa düster aus.

„Kürzlich wurde in Grenoble ein Räuber von der Polizei getötet. Die Banden haben die Stadt verwüstet! Sie haben gedroht, die Polizisten mit Raketenwerfern umzubringen!!! Und die Regierung sah sich gezwungen, die Polizisten umzuquartieren, damit sie sich irgendwo in Frankreich verstecken…“

„Die Bullen sind Bürger zweiter Klasse“, das ist die Überschrift eines Artikels, den mir die verzweifelte junge Frau zusandte. Dort berichtet ein Polizist der BAC (Brigade anticriminalité), einer Spezialeinheit zur Verbrechensbekämpfung, der natürlich anonym bleibt, von seinen deprimierenden Erlebnissen. Fazit: Man kuscht vor den Bandenführern und missbraucht die Polizisten als Kanonenfutter (so kommen sie sich zumindest vor). Wenn man die Polizei nur machen ließe, dann würden die Jungs schon aufräumen, aber man lässt sie nicht. So die Aussage des Polizisten.

Fast überall in Europa lässt man sich nahezu alles gefallen von diesen Barbaren. In Frankreich und Großbritannien ist die Lage natürlich ganz besonders schlimm, da die dort ansässigen Mohammedaner wohl die aggressivsten Europas sind. Hier in Deutschland sollten wir diese beiden Länder als warnende Beispiele sehen. Wehret den Anfängen. Schließlich durften wir im letzten Jahrhundert schon zweimal erfahren, was es heißt, von einer Diktatur beherrscht zu werden.

(Videobearbeitung: ramadama – PI-Gruppe München)




Ahlhaus will Terror-Moschee schließen

Nach Informationen deutscher Medien beabsichtigt der Hamburger Innensenator Christoph Ahlhaus, die Taiba-Moschee (Foto) zu schließen, in der einst die Terroranschläge des 11. September in New York vorbereitet wurden. Bis heute gilt Taiba als ein Zentrum terroristischer Moslems, die unsere Sicherheit gefährden. Was gibt es noch zu zögern? Erstens die Hoffnung, von den GRÜNEN zum Nachfolger von Ole von Beust gewählt zu werden. Zweitens die Angst vor dem Ramadan. Denn im heiligen Monat sind Moslems bekanntlich besonders aggressiv und gewaltbereit. 

Der NEWSTICKER berichtet:

Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) will die nach den Anschlägen des 11. September 2001 als Treffpunkt der Hamburger Terrorzelle bekannt gewordene Moschee am Steindamm 103 schließen. Der Verein „Taiba, Arabischer Kulturverein e. V.“ soll verboten werden, wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet. Entsprechende Beschlüsse des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichtes zur Durchsuchung und Beschlagnahmung liegen den Behörden bereits vor. Der Hamburger Staatsschutz wollte laut „Focus“ eigentlich bereits am Montag die Räume der Al-Quds-Moschee durchsuchen, die vor zwei Jahren in Taiba-Moschee umbenannt worden war. Doch Ahlhaus, der am 25. August Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust (CDU) nachfolgen soll, hat die Razzia offenbar gestoppt. In der Polizeispitze heißt es „Focus“ zufolge, der Noch-Innensenator wolle vor der Wahl nicht als rechter Hardliner dastehen. Auch vor dem am Mittwoch beginnenden Ramadan wolle Ahlhaus keine Ärger. Dennoch geht die Polizei laut „Focus“ davon aus, dass das bereits beschlossene Verbot noch in diesem Jahr kommt. Vor allem die Erkenntnisse der Hamburger Verfassungsschützer über die aktuellen Besucher des Gebetshauses führten zu dem Verbot. Laut Jahresbericht 2009 ist die Moschee „Hauptanziehungspunkt für die dschihadistische Szene“, die in der Hansestadt aus 45 Radikalen bestehe. In der Taiba-Moschee rekrutierte sich auch eine elfköpfige Reisegruppe, die Anfang 2009 zum bewaffneten Kampf an den Hindukusch zog.

Anführer der Gruppe war ein jetzt in Pakistan festgenommener Terrorist, um dessen Rückführung nach Hamburg sich die deutschen Behörden in rührender Weise erfolgreich bemüht haben (PI berichtete).

(Spürnase: Alter Querulant)




Unterstützung für Obama sinkt – in Arabien

Die Wirkung der berühmten Kairoer Rede des amerikanischen Präsidenten Barack Obama hat nicht lange angehalten, wenn man einer Umfrage aus der arabischen Welt Glauben schenken darf. Danach verliert Obama unter den Arabern dramatisch an Unterstützung.

Eine neue Umfrage in der arabischen Welt, am Donnerstag (05.08.2010) durch das Brookings Institut veröffentlicht, zeigt den signifikanten Rückgang der Unterstützung für Präsident Obama unter Arabern innerhalb des letzten halben Jahres.

Unter den Arabern haben laut der von der Universität von Maryland und Zogby International durchgeführten Meinungsumfrage von 2010 62% eine negative Sicht auf den amerikanischen Präsidenten, nachdem diese Zahl 2009 noch bei 23% lag. Bei der Untersuchung wurden in diesem Sommer Gruppen zwischen 500-800 Arabern in Ägypten, Jordanien, Libanon, Marokko, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Staaten befragt.

Die Umfrage zeigt, dass mehr als drei Viertel der Befragten glauben, der Iran habe ein Recht auf ein Nuklearprogramm – ein Anstieg ausgehend von den 53%, die noch letztes Jahr dieser Meinung waren – und dass 57% glauben, der Iran versuche, Nuklearwaffen zu entwickeln – ein Anstieg von den 39%, die am Ende der Regierung des Präsidenten Bush im Jahr 2008 diese Sichtweise hatten.

Die Umfrage weist auf verstörende Trends unter Arabern hin, was die Einstellung zu Israel betrifft. Filme oder Fernsehbeiträge über den Holocaust während des 2. Weltkrieges erwecken nach Ansicht von 59% „auf Kosten der Palästinenser und Araber Wohlwollen gegenüber Israel und den Juden.“ Fast 90% sehen Israel als ihre größte Bedrohung an, dicht gefolgt von den USA mit 77% – eine Zahl, die seit der Präsidentschaft Bushs nur leicht gefallen ist.

“Es gibt aus meiner Sicht keine Frage, dass das Ausmaß der sich verändernden Einstellungen gegenüber der Regierung Obama in der arabischen Welt …. von Enttäuschungen im Zusammenhang mit der Nahostpolitik [Israel-Palestine policy] verursacht wurden“, sagte der Leiter der Untersuchung, Professor Shibley Telhami, im Rahmen der Präsentation der Meinungsumfrage. „Das ist das Prisma, durch welches die Araber die USA betrachten.“

“Es ist anschaulich, wenn man sich die Daten ansieht”, fügte Telhami hinzu und weist dabei auf die 63% Araber hin, die diese Politik Obamas nennen, wenn es um den Bereich geht, der sie am meisten „enttäuschte“. Der Irakkrieg folgt mit 27% auf dem zweiten Platz und der weit entfernte Krieg in Afghanistan landet weit abgeschlagen mit 4% auf dem vierten Platz.

“Araber mochten Obama zu Anfang, da sie ihn als jemanden sahen, der gegen den Irakkrieg gewesen ist“, sagt Telhami und erklärt, dass er glaubt, die Enttäuschung der Araber rühre von den in Ämter gewählten Irakern, die nicht fähig seien, eine Regierung zusammenzustellen, wofür die Amerikaner verantwortlich gemacht werden.

Die Umfrage zeigt, dass 57% glauben, die Erlangung von Nuklearwaffen durch den Iran werde zu einem „positiven“ Ergebnis im Mittleren Osten führen, was 2009 noch 29% und 2008 noch 44% geglaubt hatten. Telhami nimmt an, dies sei eine Projektion ihrer Unzufriedenheit mit einem darüber gelagerten Thema.
“Es ist meist ihr…. Ausdruck der Wut und ihres Pessimismus hinsichtlich der Wirksamkeit der amerikanischen Außenpolitik“, sagte er, das ihre Sicht auf Israel und die USA als ihre größten Bedrohungen verstärke. „Es ist keine Bewertung des Iran an sich, es ist eine bezüglich des Irans im Kontext der arabischen Sicht auf die Welt, die Sicht auf eine arabisch-israelische (Streit-)Frage und ihre Einstellungen gegenüber den USA.“

Nur 16% der Araber sind nach dieser Umfrage “hoffnungsfroh” was die Politik Obamas im Mittleren Osten angeht, nachdem diese Zahl letztes Jahr noch bei 51% gelegen hatte.

Es genügt wohl also nicht, die muslimische Welt qua NASA zu umschmeicheln und so die angeblichen Beiträge der islamischen Welt zu Mathematik und Wissenschaft zu ehren. Vielmehr müsste Obama der iranisch-islamischen Revolution wohl schon ein eigenes Atomprogramm nebst Waffenbau gestatten, damit 72 Jahre nach der Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn und Fritz Straßmann die muslimische Welt einmal mehr durch ihren Beitrag zur Wissenschaft glänzen kann und ihr so „ein gutes Gefühl“ vermittelt wird.




“Wer einen Polizisten tötet, kommt ins Paradies”

“Schweden:Dieser Satz steht auf einer Mauer im Göteborger Vorort Hisingen. Er ist nicht gedankenlos hingeschmiert, sondern Teil eines Programms. In diesem Video erzählen junge Muslime, dass die Polizisten „nicht Allah spielen sollen“. In ihren Vierteln hätte die Staatsmacht nichts zu bestimmen. Muslime seien diejenigen, die entscheiden. Die Folge: Gewalt, Vandalismus, brennende Autos, Attacken gegen Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter.

Diese TV-Reportage des schwedischen Fernsehens wurde bereits im vergangenen Herbst gesendet. Aber die darin beschriebenen Zustände sind beispielhaft für die Entwicklungen in ganz Europa, so dass es wichtig ist, diesen Film noch einmal mit deutscher Untertitelung anzusehen:

Der Blog „Zölibat & mehr“ griff das Thema Ende September des vergangenen Jahres auf und berichtete über Bereicherer, die auf Polizisten und Rettungssanitäter schießen. In einem Fall in Dänemark sogar mit 50 Kugeln:

Wir haben einige Tage gewartet, weil wir unbedingt wissen wollten, ob deutsche „Qualitätsmedien“ Sie wahrheitsgemäß über schlimme politische Ereignisse in Europa unterrichten werden. Nun? Vergessen Sie es! Seit Mitte August 2009 haben in unserem Nachbarland Palästinenser immer wieder auf Polizisten geschossen, mit scharfen Waffen. In einem Falle feuerten sie gleich 50 Mal auf Rettungssanitäter und auf Polizisten. Für deutsche Medien ist das nicht berichtenswert. Es sind ja „nur“ Polizisten, auf die eine nicht-integrationsbereite Bevölkerungsgruppe vor lauter Hass scharf schießt. Der umgekehrte Rassismus der zugewanderten Mitbürger wird von unseren „Qualitätsjournalisten“ wie selbstverständlich hingenommen. Kim Thyssen ist einer der Polizisten, auf die Palästinenser im Palästinenser-Viertel Vollsmose in der dänischen Stadt Odense in den letzten Tagen geschossen haben. Ihn überrascht es nicht, dass die zugewanderten Mitbürger auf Polizisten schießen und es überrascht ihn auch nicht, dass politisch korrekte Medien nicht darüber berichten. Das dänische Palästinenser-Wohngebiet Vollsmose ist eben inzwischen ein No-Go-Gebiet für Nicht-Muslime in Europa.

Dänemark ist in dieser Hinsicht natürlich kein Einzelfall:

Aber nicht nur in Odense in Dänemark herrschen bürgerkriegsähnlich Zustände, sondern auch in Brüssel, in den Pariser Vorstädten, in Belfast, Birmingham, Göteborg, Uppsala, Malmö und in anderen europäischen Großstädten. In Göteborg z. B. werden die Fahrzeuge der Polizei, der Feuerwehr und der Sanitäter von den meist muslimischen Migranten während des Einsatzes immer häufiger mit großen Pflastersteinen beworfen, um sie bei der Arbeit zu behindern. Gewalt gegen Polizei, Sanitäter und Feuerwehrleute, Vandalismus, brennende Autos und brennende Müllcontainer sind in Hisingen, einer Vorstadt von Göteborg, mittlerweile alltäglich. Die Taten werden von muslimischen Einwanderern verübt. Die Warnung gegen die Polizisten haben die Jugendlichen an eine Mauer gesprüht. Sie lautet: „Wer einen Polizisten tötet, kommt ins Paradies.“ Immer häufiger geraten Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter in lebensbedrohliche Situationen.

Nun, diese Botschaft kommt in den muslimischen Vierteln Europas an. In Frankreich wurde erst vergangene Woche in Paris, Grenoble und Auxerre wieder auf Polizisten geschossen, so dass Präsident Sarkozy jetzt reagieren musste. Er möchte nun sofort die Staatsangehörigkeit entziehen, wenn Gewalt gegen Polizisten angewendet wird (PI berichtete).

Der vom CIA-Chef spätestens für 2020 vorhergesagte Bürgerkrieg in Europas Städten macht sich immer deutlicher bemerkbar:

Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich “rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume” selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen.

Viel Zeit bleibt uns nicht mehr, dies zu verhindern…

(Michael Stürzenberger)