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Islamische Apartheid: Bald schon in Europa

Kloster Mor GabrielZenit News, eine in Rom ansässige, internationale katholische Nachrichtenagentur, berichtet über ein weiteres, unlängst zu beobachtendes Abrücken der türkischen Regierung von ihrer Verfassung, die die Trennung von Religion und Staat fordert. Dies ist ein weiteres Beispiel für den Rückschritt der Türkei in Richtung Intoleranz, die schon das Osmanische Reich kennzeichnete.

(Im Original erschienen auf Robert Spencers Jihadwatch / Übersetzung: Maria Sander)

Nein, nein, die Türken kidnappen keine männlichen Neugeborenen, um sie später als Haussklaven in den Dienst zu stellen … noch nicht. Es geht gerade um Folgendes:

Nicht einmal den Mongolen des 14. Jahrhunderts gelang es, eines der ältesten christlichen Klöster der Welt zum Verschwinden zu bringen, als sie 40 Mönche und etwa 400 Gläubige töteten, aber vielleicht schafft es der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdo?an.

Es geht um das Kloster der Syrisch-Orthodoxen Kirche, das bereits im 8. Jahrhundert das Opfer der islamischen Eroberung wurde. Die Geschichte dieser Kirche und des Klosters ist ein Mikrokosmos islamischer Intoleranz in Aktion. Die Klostergemeinde Mor Gabriel, die in der südostanatolischen Region Tur Abdin beheimatet ist, wurde im Jahre 397 gegründet. Zenit merkt an, dass Mor Gabriel nicht nur eine alte Kirche ist, sondern sie gilt syrischen Christen als das „zweite Jerusalem“. Mor Gabriel ist Residenz des Erzbischofs Mor Timotheus Samuel Aktas und ist damit ein kulturelles und geistiges Zentrum sowohl für die schwindende syrisch-orthodoxe Gemeinde in der Türkei als auch für viele Syrer, die in den Westen ausgewandert sind. Vor erst 50 Jahren lebten noch etwa 130.000 Syrer in der Region Tur Abdin. Heute ist ihre Zahl auf ein paar Tausend zurückgegangen. Der einst blühende Klosterkomplex “beherbergt heute lediglich eine winzige Gemeinde, bestehend aus drei Mönchen und vierzehn Nonnen.”

Nun wollen die islamischen Herrenmenschen, die in der Türkei — dank „demokratischer Reformen” — unaufhaltsam die Macht übernehmen, das Wenige beschlagnahmen und liquidieren, was von der christlichen Gemeinde des Altertums übrig geblieben ist. Zenit nennt in diesem Zusammenhang eine orchestrierte Kampagne gegen Mor Gabriel, die „im Jahre 2008 von Anführern dreier kurdischer Dörfer angezettelt worden ist. Diese Dörfer werden von einem Stamm beherrscht, der vom Parlament unterstützt wird, genauer gesagt durch Suleyman Celebi, einem Stammesführer und Parlamentarier der pro-islamischen Regierungspartei Erdogans.” Die Kurden beschuldigen die Mönche:

• Des Versuchs, Muslime zum Christentum zu konvertieren (so viel zum Thema Religionsfreiheit in einem Land, das die EU-Mitgliedschaft anstrebt). Die Mönche weisen die Anklage zurück.

• Des Wohnens auf einem Gelände, auf dem einst eine Moschee gestanden haben soll, was „eine haltlose und sogar absurde Anschuldigung ist, in Anbetracht der Tatsache, dass Mor Gabriel lange vor der Entstehung des Islam gegründet wurde.” Nicht, dass logische oder historische Fakten je einen Funken Einsicht bei Muslimen bewirkt hätten. Die besagte „Geschichte” ist ja schließlich Teil der jahiliyya, [Teile der Heiligen Schrift, die von Juden u. Christen verfälscht wurden. Anmerkung; Übersetzerin], welche Vorteile hätte es demnach, diese Geschichte überhaupt zu studieren?

• Diebstahl öffentlich-türkischen Staatsgebietes zur Verwendung landwirtschaftlicher Zwecke. Die letzte Anschuldigung war die einzige, die der türkische Staat gegen die Mönche verwenden konnte. Nach einer am 27. Januar veröffentlichten Entscheidung des obersten türkischen Gerichtshofes wurde befunden, dass zwölf Beete des klösterlichen Landbesitzes — ein Gebiet von insgesamt 99 Hektar — als „Wald“ anzusehen seien und daher ‘ipso facto’ dem Staat gehörten. Dieses Land wurde bisher von den Mönchen genutzt, um ihre Nahrungsmittel anzubauen. Beobachter bezeichneten die Gerichtsentscheidung unter anderem als eine „höchst politische und ideologische,“ als einen „Schauprozess“ und eine „Farce.“

Haben Bürger europäischer Länder — die schon bald die Türkei als größtes und einwohnerreichstes Mitgliedsland am Hals haben könnten — nichts gegen diesen Akt der historischen Säuberung einzuwenden? Kaum, berichtet die Zenit. Lediglich in Deutschland haben einige Politiker Alarm geschlagen. Dort haben „einige Parteien, einschließlich der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion und sogar der Partei DieLinke, diese [Entscheidung] angeprangert … Erika Steinbach, Vorsitzende der parlamentarischen Arbeitsgruppe für Menschenrechte und humanitäre Hilfe… [sagte], dies sei ein Zeichen der Unterdrückung des Christentums in der Türkei …. „Der negative Trend in der Türkei in Bezug auf Religionsfreiheit ist mit den Menschenrechten nicht vereinbar“, sagte Steinbach den Berichten der Assyrian International News Agency zufolge.“
In der Türkei, so merkt die Zenit weiter an:

ziehen es Vertreter vieler Religionen derzeit vor, sich schweigend zu verhalten. Sie befürchten, dass sie die feindlich gesonnene Amtsgewalt auf sich lenken und – wie der Fall Mor Gabriel klar zeigt – mit langwierigen und vor allem teuren Rechtsstreitigkeiten konfrontiert werden könnten, nur um ihre Freiheit zu verlieren, die ihnen „de facto“ zugebilligt wird. Die einzige Möglichkeit, eine Lösung für dieses Problem herbeizuführen, das eine „absolute Unvereinbarkeit“ mit der Europäischen Menschenrechtskonvention und den freiheitlichen Grundrechten darstellt, sei eine Änderung der türkischen Verfassung und des türkischen Strafgesetzbuches […]

Im vergangenen Oktober stimmte der damalige Vorsitzende der „Diyanet“ (Präsidium für Religionsangelegenheiten), Professor Ali Bardakoglu, dem o.g. ebenfalls zu. „Die Lösung liegt darin, allen religiösen Institutionen Autonomie zu gewähren. Die Türkei ist dazu bereit,“ sagte er der Daily Radikal. Einen Monat später verlor Bardakoglu seinen Posten.

Wenn sie ihr Land nicht verlieren wollen, bleibt den Mönchen von Mor Gabriel nichts anderes übrig, als dem Beispiel des ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel zu folgen und sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg zu wenden. Metropolit Samuel Aktas sagte gegenüber dem Economist, dass dies genau das ist, was er tun werde: “Ich habe im Angesicht dieser Ungerechtigkeiten bisher geschwiegen, aber das ist jetzt vorbei.“

„Der Zweck dieser Drohungen und des Rechtsstreits scheinen darauf abzuzielen, diese Minderheit zu unterdrücken und sie aus der Türkei zu verbannen, als sei sie ein Fremdkörper“, teilte David Gelen, Vorsitzender der Aramaic Federation (Aramäischer Verband), AsiaNews bereits im Jahre 2009 mit. „Die Türkei muss entscheiden, ob sie eine 1.600 Jahre alte Kultur erhalten, oder die letzten Reste einer nicht muslimischen Tradition zerstören will. Was auf dem Spiel steht, ist das Multikulturelle, das dieses Land seit der Zeit des Osmanischen Reiches ausgemacht hat.“

Dieser letzte Satz macht sich aus politischer Sicht sicher gut, und ich habe Verständnis für den Versuch des aramäischen Verbandes, mit dieser Rhetorik seine Causa zu fördern. Aber es spült die Realität der Dhimmitude weich, eben diese grausame Unterwerfung, die schon seit dem Beginn der osmanischen Eroberung kennzeichnend für die Behandlung der Nichtmuslime auf türkischem Boden gewesen ist. Trotzdem hat der Mann in einem Punkt Recht: In einem muslimischen Land nach dem anderen sehen wir gerade, dass Muslime mit Herrschaft und Respekt nicht mehr zufrieden sind. Was sie wollen ist eine ethnische Säuberung, damit ihre Länder als Christrein Christenrein gelten, so wie sie seit 1948 Judenrein sind. Vielleicht lässt sich durch mehr Moderne und scharfe Beobachtung durch globale Medien die sprichwörtliche Anwendung der Dhimmitude nur schwer aufrecht erhalten. Bis jetzt hat kein muslimisches Land so viele Steine, um die Djizya einzutreiben, und in vielen Fällen sind die „Gefangenengemeinden“ bereits am Punkt relativer Armut angelangt. Es gibt demnach keinen praktischen Grund, Christen im Land zu halten. Hungernde Kühe geben keine Milch, also sind sie überflüssig. Genauso entledigen sich Muslime mit Vehemenz des übrig gebliebenen Christentums im Irak.

Die Lehre, die Europa daraus ziehen sollte, ist klar: Die Türkei gehört nicht in die Europäische Union. Der Fall Mor Gabriel sollte eines der wichtigsten Gesprächsthemen europäischer Politiker sein, die diese endgültige und höchst bedrohliche türkische Invasion zu stoppen versuchen. Diese sollten sich für die Wiederherstellung aller religiösen Stätten enteigneter ethnischer Gruppen einsetzen und diese zur Liste unveräußerlicher Bedingungen hinzufügen, die die Türkei erfüllen muss, bevor ihre Mitgliedschaft überhaupt in Erwägung gezogen wird. Je islamischer die Türkei wird, desto unnachgiebiger werden ihre Politiker hinsichtlich solcher Themen. Aber lassen wir den Kreis der Gegenklagen immer größer werden, dann wird die Kluft zwischen Europa und der Türkei so groß, dass sie nicht durch das überbrückt werden kann, was Türkeiskeptiker ganz richtig als „Brücke, die zu weit führt“ bezeichnen, also A Bridge Too Far.




NRW-Landesregierung: Distanz zu Erdogan-Hype

Die NRW-Landesregierung hat in einem Schreiben, das PI vorliegt, klar gestellt, dass sie mit der Einladung des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan nach Düsseldorf nichts zu tun habe und bei dieser „privaten Veranstaltung“ ausdrücklich „in keiner Weise beteiligt“ sei. Erdogan sei von einem türkischen Verein zu dem dem Auftritt im ISS Dome vor 11.000 Besuchern eingeladen worden.

(Von Jörg H.)

Ebenfalls scheint die Landesregierung unglücklich zu sein mit der Formulierung „Unser Ministerpäsident“, hat aber nicht wirklich etwas gegen die Art und Weise der dreisten Selbstinszenierung Erdogans und hunderter Werbe-Plakate einzuwenden, schliesslich sei ja Erdogan auch „Ministerpräsident“ – der Türkei eben.

Auch das „Referat Türkei“ im Auswärtigen Amt in Berlin ist von der Aktion Erdogans überrascht und kannte die provokante Plakataktion vorher nicht.

Genau dieser Fall zeigt, wie sich die deutsche Politik von islamistisch denkenden Staatsüberhäuptern dominieren lässt – wie es eben einer Islamisierung Deutschland auch nichts entgegen zu setzen hat. Erdogan benimmt sich als Staatsmann in Deutschland wie ein Popstar (2009: „Unser Führer aus der Türkei“) und Retter und Bestimmer seiner Landsleute. Der türkische Ministerpräsident vertieft damit nur noch den Graben zwischen „Wir“ und „Ihr“ – sowohl bei den hier lebenden Türken als auch bei der deutschen Bevölkerung.

Wir fordern die Bundeskanzlerin auf, endlich einzugreifen. Merkel hatte schon bei ihrem letzten Türkeibesuch am Vorabend ihrem türkischen Amtskollegen deutlich gemacht, wo die Grenzen dessen Einflussnahme sein sollten. Damals sagte sie, wenn es um die Sorgen und Nöte türkischstämmiger Mitbürger gehe, „dann bin ich Bundeskanzlerin auch für sie“. Dass diese Ermahnung Merkels in keiner Weise gefruchtet hat, sieht man jetzt nur allzu deutlich.

Erdogan tanzt der Bundesregierung auf der Nase herum – und Frau Merkel traut sich offensichtlich nicht, ihren Worten auch Taten folgen zu lassen. Bei so einem für Deutschland und die Integration der türksichen Bevölkerung nachteiligen Verhalten hätten Konsequenzen gezogen werden müssen: Erdogan ausladen – oder zumindest mit Absage drohen.




Kein Bier auf Hawaii

In den 1960er- oder 70er-Jahren gab es in Deutschland einen satirischen Schlager des Entertainers Paul Kuhn mit dem Titel „Es gibt kein Bier auf Hawaii“. Nun, Bier gibt es dort wie in allen westlichen Ländern mit Sicherheit. Ob das auch in Deutschland so bleiben wird, muss man abwarten.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Ein Lagerarbeiter in einem Supermarkt hatte sich aus religiösen Gründen geweigert, Bierflaschen ins Regal zu räumen, weshalb ihm gekündigt wurde. Er zog vor Gericht, und das bestätigte die Kündigung als rechtens, worauf er in die nächste Instanz zog, die das Kündigungsurteil aufhob und an das Landesarbeitsgericht Kiel zurück verwies.

Der Richter betonte in der Urteilsbegründung, dass sich Arbeitgeber grundsätzlich um andere Einsatzmöglichkeiten für Arbeitnehmer umsehen müssten, wenn diese wegen einer „ernst zu nehmenden Glaubensposition“ ihre Arbeit nicht ausüben könnten. Voraussetzung sei, dass dies ohne zu großen organisatorischen Aufwand zu verwirklichen sei.

berichtet die Hamburger Morgenpost zu dem Fall.

Welche anderen Einsatzmöglichkeiten könnte es für den Mann nun in dem Supermarkt geben? Schauen wir uns mal um.

Als Kassierer käme er sicher nicht in Frage, müsste er doch Bier-, Wein- und sogar Schnapsflaschen über den Scanner ziehen, von abgepacktem Schweinefleisch ganz zu schweigen. Auch die Fleischregale oder die Fleischtheke wären sicher nichts für ihn, solange dort Schweinefleisch angeboten wird, das er an der Fleischtheke obendrein unverpackt anfassen müsste – unzumutbar für einen Moslem.

Wie wär’s mit der Süßwarenabteilung? Geht nicht. Dort gibt es Gummibärchen, für deren Produktion Gelatine verwendet wird, die wiederum häufig aus dem Bindegewebe von Schweinen hergestellt wird.

Die Abteilung für Kosmetik- und Hygieneartikel könnte eine Einsatzmöglichkeit bieten. Aber Halt, da liegen Damenbinden und Tampons im Regal. Darf ein muslimischer Mann so etwas anfassen? Vermutlich nicht.

Die Zeitungs- und Zeitschriftenabteilung ist ganz sicher auch nichts für ihn, liegen dort doch täglich Publikationen aus, in denen spärlich bekleidete Frauen abgebildet sind, die sich für diesen Zweck allerdings freiwillig ablichten lassen. Das aber ist mit islamischer Moral nicht in Einklang zu bringen.

Wie schaut’s in der Abteilung für Milchprodukte aus? Unbedenklich, könnte man meinen, denn von Schweinemilch kann man bekanntlich keinen Käse herstellen; auch wird sie in keiner anderen Produktform zum Verkauf angeboten, nicht einmal als pasteurisierte Milch. Aber Halt auch hier: denn dort ist Kefir im Angebot – und der kann leicht vergoren sein, also Spuren von Alkohol enthalten.

Bliebe noch die Obst- und Gemüseabteilung, die nun wirklich unbedenklich und in jeder Hinsicht „halal“ sein sollte. Wäre da nicht der Umstand, dass sich bei der Verdauung einiger Obstsorten im Magen-Darmtrakt Alkohol bilden kann, wie es vor Jahren in einem Film über Elefanten im südlichen Afrika vorgeführt wurde. Die vertilgen dort alljährlich mit Vorliebe die reifen Früchte eines Baumes in großen Mengen – und taumeln schon kurz danach sturzbetrunken durch die Savanne.

In welcher Abteilung des Supermarktes soll der Arbeitgeber seinen renitenten Lagerarbeiter nun also einsetzen, damit der bei der Arbeit nicht in Konflikt mit seinen „ernst zu nehmenden Glaubenspositionen“ gerät? Und warum gilt so etwas nur für Muslime? Beim Anblick leicht bekleideter Frauen in Zeitungen und Zeitschriften können schließlich auch Christen in Gewissensnöte geraten.

Wird dieser muslimische Lagerarbeiter in der nächsten Eskalationsstufe fordern, dass der Supermarkt alle Artikel aus dem Sortiment zu nehmen hat, die mit seinem Glauben und seinen religiösen Überzeugungen nicht vereinbar sind? Schließlich ist er bei der Arbeit mit solchen Waren ständig konfrontiert, läuft im Lagerraum ständig daran vorbei. Wir dürfen gespannt sein. Als krönender Abschluss kommt vielleicht noch der „Wunsch“ nach einem Gebetsraum im Supermarkt und der Anrechnung der Gebetszeiten als Arbeitszeit. Wenn der Fall Schule macht…

Warum aber wandert er nicht einfach aus in ein Land, in dem der Islam Staatsreligion ist? Dort müssten für ihn doch paradiesische Zustände herrschen! Als Alternative bietet sich ihm ein Gang zum Psychiater an, der ihn von seinen religiösen Wahnvorstellungen eventuell befreien kann.

Über eine Umfrage unter Muslimen zum Thema Alkohol berichtet die Hamburger MoPo hier.




Stadt der Angst: Timke spricht bei RTL Klartext

Der kriminelle arabische Familienclan „Miri“ terrorisiert bereits seit vielen Jahren die Hansestadt Bremen. Der rot-grüne Bremer Senat ist ideologisch verblendet und vor Angst völlig hilflos (PI berichtete u.a. hier, hier und hier). Auch von der CDU war, außer seicht im Wahlkampf, zum Thema rein gar nichts zu hören. Der einzige Lichtblick in Bremen, der Landtagsabgeordnete Jan Timke (Foto, 40, Bürger in Wut), hat auch jetzt in einem Bericht von RTL Klartext gesprochen.

RTL Regional Bremen berichtet über die Stadt in Angst:

Unter dem Beitrag darf (noch) kommentiert werden. Ein lesenswerter Kommentar von Miri steht dort auch schon:

miri
ihr braucht uns nicht in urlaub schicken wir haben auch so schon genug urlaub mit euren 50mio geht ihr euch mal um eure kinderschänder kümmern und passt auf eure hunde und katzen gut auf ihr glaubt alles was hier drinne steht wie naiv seit ihr eigentlich ich kann wetten das keiner von euch je ein problem mit der familie m hatte denkt einfach 60jahre zurüch damals hattet ihr ein problem mit den juden und was ist danach passiert ha ha das wissen wir alle ne also kümmert euch um eure tiere und lasst uns in ruhe

» Wahlkampf: BIW bitten in JF um Unterstützung
» PI-Gruppe Bremen: Aufruf zur Mitarbeit

(Spürnase Dr. CHL)




Augsburg: Multikultifest gegen Rechts

Augsburg: Multikultifest gegen Rechts„Vielfalt in der Friedensstadt!“ hieß heute ein Multikultifest gegen Rechts auf dem schönen Augsburger Rathausplatz. Nebst den üblichen Verdächtigen (Grüne, Linke, Antifa, DKP, SDAJ, VVN, Diverse Gewerkschaften etc.) zeigte auch der DTA Augsburg e.V. (Dachverband Türkischer Vereine) Präsenz.

(Von Steffen M.)

Über die zugehörigen Vereine selber gibt der Dachverband interessanter Weise nichts bekannt. Delikaterweise ist von diesem Verein ein Gewisser Hasan Akçay zweiter Vorsitzender. Der Akcay-Clan ist aktiv in der VIKZ-Moschee „Eschenhofmoschee“ Augsburg. PI-Augburg berichtete:

Über Frieden und Integration der Muslime redete auch Hasan Akçay, ehemaliger Vorsitzender des Ausländerbeirats Augsburg. In welche Richtung die Integration gehen soll, war deutlich am Kopftuch und an der islamgerechten Kleidung seiner deutschen Ehefrau zu erkennen: Integration der Muslime, ja, aber unter sich!

Die Augsburger Allgemeine schreibt über Akcay:

Ahmet Akcay ist 26 Jahre alt und der Sohn des früheren Ausländerbeiratsvorsitzenden Hasan Akcay. Seine Mutter ist Deutsche. Akcay sieht sich vor diesem familiären Hintergrund als Brückenbauer… Er ist Mitglied im Bildungs- und Kulturverein (Eschenhofmoschee Oberhausen).

Die Bildungs- und Kulturverein e.v. Eschenhofmoschee ist eine VIKZ-Organisation und über den VIKZ weiß der Spiegel bzw. die Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann folgendes zu berichten:

Die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann, auf die sich auch die Kölner Polizei beruft, urteilte bereits 2004 in einem Gutachten für das hessische Sozialministerium, VIKZ-Schülerheime seien „absolut integrationshemmend“, dort würden Jugendliche in einen „strengstens scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum und auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz“. Der VIKZ wies dies damals als „sachlich falsch“ und „tendenziös“ zurück. Und betonte, dass der Verband noch nie vom Verfassungsschutz beobachtet worden sei….Vergangene Woche wurde ein VIKZ-Heim in Waltrop im Ruhrgebiet von der Polizei geschlossen. Dort sei illegal internatsähnlich unterrichtet worden, hieß es beim zuständigen Landesjugendamt. Das Landesjugendamt Rheinland hat indessen Anträge des VIKZ auf Eröffnung zweier Internate in Köln und Bergisch Gladbach abgelehnt, der Verband hat Widerspruch eingelegt. Der VIKZ habe wiederholt Schülerheime illegal eröffnet und sich nicht an Absprachen gehalten, begründete Michael Mertens, Leiter der in Köln angesiedelten Behörde: „Das Vertrauen in die Zuverlässigkeit des VIKZ ist erheblich erschüttert.“

Aber das beste kommt noch: Die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus erblödet sich nicht, keine zehn Meter neben diesen obskuren Gestalten ihren Stand aufzubauen mit dem Slogan: „Gemeinsam gegen Extremismus“.

Schöne Grüße aus der schönen Renaissancestadt Augsburg.




Pastorin hofft auf „Wunder von Billstedt“

Doppelfisch PastorinNachdem Weihbischof Jaschke eine „Islamisierung mit Augenmaß“ forderte (PI berichtete), hofft eine Pastorin (Foto) aus dem Hamburger Stadtteil Billstedt, dass die ohne Bürgerbeteiligung geplante Großmoschee mit der Vorab-Genehmigung so erfolgreich und integrationsfördernd wie das „Wunder von Marxloh“ werden würde. Henryk M. Broder und Hamed erlebten dort auch ihr Wunder.

Nun betet die Pastorin für ein „Wunder von Billstedt“. Sie schreibt bei BILD (Hamburg) vom 26.2.11 auf Seite 11 (leider nicht online) wörtlich:

Ist Billstedt reif für ein Wunder?

Bei uns in Hamburg-Billstedt soll eine Moschee gebaut werden. Eine große Moschee: Sieben Stockwerke hoch ist sie geplant, mit Versammlungsräumen und Altenwohnungen. Sie soll Treffpunkt werden für die 35 000 afghanischen Muslime in Hamburg.

Als das bekannt wurde, gab es umgehend Protest: Den Bau dürfe es nur ohne Minarett und Muezzin geben – sonst passe das nicht nach Billstedt, sagte ein Politiker. Das löse automatisch Ängste bei den Bürgern aus, meinte ein anderer.

Finden Sie das auch? Würde Ihnen eine Moschee in Ihrem Stadtteil Angst machen? Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Aufregung nicht. Wir haben ein garantiertes Recht auf freie Religionsausübung in Deutschland.

Das enthält auch das Recht auf angemessene Orte für Gebet und Gottesdienst – für Muslime ebenso wie für Christen. Die Zeit der Moscheen in Hinterhof-Teppichhallen ist vorbei.

Daran kann ich nichts Schlimmes finden. Und anstatt Ängste zu schüren, könnten die Verantwortlichen in Politik und Kirche doch Mut machen, miteinander zu reden (statt wie so oft übereinander).

Das geht durchaus. In Duisburg-Marxloh zum Beispiel hat es geklappt. Dort sollte die größte Moschee in Deutschland gebaut werden. Es gab keine empörten Aufschreie, dafür aber viele Gespräche miteinander, auch über Ängste und Vorurteile.

Muslime und Christen sind aufeinander zugegangen. Die Moschee wurde gebaut. Und inzwischen spricht man wegen der guten Zusammenarbeit und der gelungenen Integration in Duisburg immer öfter vom „Wunder von Marxloh“.

Und wer weiß? Wenn die große Moschee in Billstedt gebaut wird, hat es vielleicht auch schon Zeichen gegeben für ein „Wunder von Billstedt“.

» Kontaktadressen:
pastorin.jochims@doppelfisch.de, Website: doppelfisch.de
Leserbriefe@bild.de

(Von Alster)




Rezension: Der Untergang der islamischen Welt

Untergang der islamischen Welt„Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert“ sagt der Autor Hamed Abdel-Samad. Dieser Denkansatz ist der Ausgangspunkt einer schonungslosen Kritik am Gedankengebäude und Handeln der gläubigen Muslime. Für jedermann ein mutiges Unterfangen, besonders aber für einen Moslem, wie der Autor einer ist. Der Autor wurde in Ägypten geboren und ist dort aufgewachsen.

Er studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er ist heute Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Sein der Aufklärung entsprungener Denkansatz verbunden mit der Kenntnis der arabischen Welt bietet eine Islamkritik von besonderer Überzeugungskraft. Das Buch ist daher eine hervorragende Möglichkeit, sich über den systemimmanenten Gegensatz des Islam zum westlichen Lebensmodell zu informieren.

Das beginnt beim Feinbild „Westen“ in ägyptischen Schulbüchern: der Westen besteht bis zum heutigen Tag aus Kreuzfahrern und bedroht die muslimische Welt. Den Westen trifft das Verschulden für jegliche Misere in islamischen Ländern.

Als unveränderbare göttliche Offenbarung ist Kritik am Islam unstatthaft und mitunter folgenschwer. Auf Kritik reagieren Muslime beleidigt oder gar mit Gewalt.

Der Islam stellt die wahre Religion dar, alle anderen Religionen sind Verfälschungen. Der Islam ist die Lösung! Es gibt keine anderen Lebensmodelle. Kritik ist eine Sucht, eine europäische Krankheit! An diesem Konzept scheitern auch alle Islamreformer. Ein Euroislam ist schlichtweg denkunmöglich.

Der Islam wurde als eine Anweisung für alle Fragen des Lebens gegründet. Er ist Religion und Politik zugleich Eine Trennung von Religion und Staat – also eine demokratische Staatsordnung – widerspricht dem Islam. Gegenüber der nicht-muslimischen Welt tritt er als Einheit auf (Umma). Zu Recht ist von einem Islam zu sprechen.

Daraus entsteht die Einteilung der Menschen in Gläubige und Ungläubige und der Auftrag, die islamische Welt (=Haus des Friedens) auf die restliche Welt (Haus des Vertrags oder Haus des Kriegs) auszudehnen. Dafür ist auch Gewalt legitimiert (Dschihad). Friede im islamischen Sinn bedeutet daher der Zustand der vollen Islamisierung. „Aus einer Mischung von Omnipotenz-Phantasien und dem Gefühl permanenter Erniedrigung entsteht eine gefährliche Paranoia…“.

Folgerichtig ist der Islam auch nicht die Religion des Friedens und ebenso wenig hilft das Konzept der Abrahamitischen Religionen für einen fruchtbringenden Dialog. Vielmehr wird klar, dass der Islam als unveränderbare göttliche Offenbarung keinem Dialog zugänglich ist. Begreiflicherweise können Menschen an einer göttlichen Wahrheit nichts ändern. Das gilt auch für parlamentarische Beschlüsse. Homosexualität ist und bleibt untersagt, auch wenn sich im Parlament eine Mehrheit dafür ausspricht. Der Gleichheitsgrundsatz ist schlechthin un- islamisch!

Demokratie und westlicher Individualismus sind unattraktiv. Die strengen und kompromisslosen Bestimmungen im Koran und den dazugehörigen Hadithen sind eine willkommene Entsprechung zu den patriarchalisch geprägten Stammesstrukturen mit Gruppenidentität. Die tiefe Verwurzelung der religiösen Praxis in der Bevölkerung zwingt die politischen Führer zu einem Pakt mit den religiösen Autoritäten. Das galt auch schon für Napoleon, als er in Ägypten regierte.

Alles in allem sieht der Autor den Islam als rückwärtsgewandt und nicht reformierbar, er wird als „politische und gesellschaftliche Idee untergehen“.

Dieser Vorstellung könnte man zustimmen, wenn das westliche Lebensmodell dem Islam mit Entschlossenheit entgegenträte. Das ist aber nicht zu beobachten. Es scheint vielmehr, dass der Westen im Tausch für Erdöl alle seine gesellschaftspolitischen Errungenschaften aufs Spiel setzt und alle dem Islam entspringenden Gewalttaten gegen Nicht-Muslime anonymen Terroristen zuschiebt. Auch der Begriff Islamisten ist kein Beitrag zur Klärung der Ursachen von Gewalt im Namen des Islam.

Die westliche Spaßgesellschaft bis hin zum Sextourismus in Verbindung mit dem Diktat der Political Correctness verhindern jeglichen kritischen Blick. „Mit Worten lässt sich trefflich streiten, mit Worten ein System bereiten“ sagt Goethes Mephisto. Ein Niedergang des Islam bedeutet daher noch lange nicht einen Sieg des westlichen Lebensmodells.

(Von Harald F.)




Bombenanschlag vor Moskauer Supermarkt

MoskauVor dem Haupteingang eines Moskauer Supermarkts hat sich heute ein Mann mit einer Granate selbst in die Luft gesprengt. Die russische Nachrichtenagentur meldet, der Selbstmordattentäter sei tot, es gebe aber keine weiteren Toten oder Verletzten. Augenzeugen zufolge hat er etwas gemurmelt (Allahu akbar?), eine Granate herausgezogen, den Zünder entfernt und sich gesprengt.

(Spürnase: Knuesel)




Erneut Bombendrohung am Eiffelturm

EiffelturmWie schon öfters (PI berichtete) hieß es heute Morgen wieder, am Eiffelturm sei eine Bombe versteckt. Auch für den Montparnasse-Turm habe es eine Drohung über einen versteckten Sprengsatz gegeben. Zwar wurde bei den Untersuchungen keine echte Bombe gefunden, dennoch ist die Terrorgefahr in Paris sehr groß. Insgesamt wurden sicherheitshalber etwa 2000 Menschen evakuiert. Nach rund zwei Stunden konnte der Tour Montparnasse wieder geöffnet werden. Der Eiffelturm blieb dagegen zunächst geschlossen.




Bankräuber als verschleierte Frau getarnt

In Hannover steht seit vergangenem Freitag ein, wie die Bild-Zeitung meint – „kurioser Bankraub in Frauenkleidern“ – vor dem Landgericht zur Verhandlung. Offenbar hatte sich der Angeklagte, Yunus A. (23), ein stämmiger, bärtiger Türke, in einem arabischen Geschäft ein muslimisches Frauengewand besorgt, mit dem er dann im August und September letzten Jahres zweimal die selbe Commerzbank-Filiale überfiel. Die Beute betrug dabei insgesamt 9.500 Euro.

(Von Thorsten M.)

Aufgeflogen war der Täter infolge der Veröffentlichung von Bildern der Überwachungskamera der Bank (Foto oben links). Die Putzfrau einer Pension fand zufällig den gezeigten Rock und Schleier beim Saubermachen des Zimmers, in dem sich der Bankräuber versteckt hatte.

Wie gleich zu Prozessauftakt klar wurde, ist der Angeklagte nach Angaben seines Verteidigers „aussagebereit“. Die Beute sei gleichwohl mindestens zum Teil bereits in einer Spielhalle verzockt. Sicher wird Staatsanwalt Can Türkay für diese offenkundige Beschaffungskriminalität im Zusammenhang mit einer Suchtkrankheit milderne Umstände gelten lassen.

Mit einer Diskussion darüber, ob dies nicht ein Grund mehr wäre, Vermummungen aller Art im Lande wieder zurück zu drängen und damit zumindest in Schulen und Amtsgebäuden zu beginnnen, ist im Bereich der veröffentlichten Meinung sicher nicht zu rechnen.




Integration mit Karneval

Wie in den Vorjahren präsentiert sich auch dieses Mal wieder der Düsseldorfer Rosenmontagszug von seiner politisch inkorrekten Seite (im krassen Gegensatz zu Köln). Der Wagenbauer Jacques Tilly hat für die Düsseldorfer Karnevalsgesellschaft „Rheinische Garde Blau Weiß“ einen Wagen gebaut, der die Muslime zum Mitfeiern beim Rheinischen Karneval animieren soll. Man darf gespannt sein, ob sich unter den sieben politischen Mottowagen, die bis zum Rosenmontag geheim gehalten werden, noch das ein oder andere islamkritische Thema verbirgt.

(Quelle: Düsseldorf Blog)




Monika Maron über den Stubenpublizist Bahners

Stubenpublizist BahnersDie Berliner Schriftstellerin Monika Maron hat sich in einem lesenswerten WELT-Artikel zum Patrick Bahners-Buch „Die Panikmacher“ geäußert. Schon die Einleitung macht Appetit auf mehr: „Patrick Bahners hat ein Pamphlet über die deutschen Islam-Kritiker geschrieben, das die westlichen Werte gering schätzt, die Freiheit der Frauen verachtet und zugleich zeigt, wie wenig der Stubenpublizist über die Wirklichkeit weiß.“ Unbedingt weiterlesen!

(Fotomontage: Willkommen im Südland!)