JF - 25 Jahre Kampf gegen die Medien-JakobinerThilo Sarrazin, Henryk M. Broder, Jan Fleischhauer – der Spielraum für zeitgeistkritische Publizistik wächst in Deutschland. Die Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) ist der langjährige Vorkämpfer dieser Entwicklung, die für mehr Pressefreiheit und Meinungsfreiheit in unserem Land steht. Heute feiert der von den Linken häufig angegriffene JF-Chefredakteur Dieter Stein mit seiner Mannschaft das 25. Jubiläum der Wochenzeitung in Berlin.

Titelseite der ersten JF aus dem Jahr 1986Stein erinnert sich: „Ein Vierteljahrhundert ist vergangen, seit die erste Ausgabe der Jungen Freiheit erschienen ist. Die erste Ausgabe holte ich als 18-jähriger Schüler in einem Pappkarton mit meinem Fahrrad bei der Druckerei Schweizer in Kirchzarten ab. 400 Exemplare im Din-A5-Format. Acht Seiten Umfang. Von Hand zusammengetragen und selbst geheftet, um Geld zu sparen. Genau 100 D-Mark kostete das damals – 50 Euro.“

25 Jahre später rasen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch jede Woche 26.000 Exemplare der JF über die Rollenoffsetmaschine der Zeitungsdruckerei in Mörfelden bei Frankfurt am Main. Drei Tonnen Papier. Über 17.000 Exemplare werden per Post an Abonnenten zugestellt.

Eine erstaunliche Entwicklung – und kein leichter Weg, wie Stein berichtet: „Bereits als das erste öffentliche Interesse einsetzte, brachen ab 1992 wellenartig Angriffe von Angehörigen einer linksfaschistischen Antifa-SA los: 1994 brannte unsere Druckerei, gingen Autos der Redaktion und des Vertriebes in Flammen auf. Das Bestürzende: Dies geschah unter dem ohrenbetäubenden Schweigen der Öffentlichkeit, durch die ein Aufschrei der Empörung gegangen wäre, hätte es ein linkes Blatt getroffen. Mehr noch: Die linksradikalen Angreifer konnten sich ab 1995 für zehn Jahre des moralischen staatlichen Flankenschutzes erfreuen. In Gestalt des Verfassungsschutzes von NRW, der die Junge Freiheit jahrelang willkürlich dem Verdacht des Extremismus aussetzte. Der daraus folgende Druck auf Anzeigenkunden, die Beschneidung der Vertriebswege, die Attacken und wiederkehrende Boykottaufrufe gegen den freien Kioskverkauf der JF, sie versetzten die junge Zeitung in eine existenzbedrohende Lage. Aus dieser Situation heraus einen zehnjährigen und über drei Instanzen dauernden Prozess gegen das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen durchzustehen, war zermürbend.“

Im Mai 2005 siegte die Junge Freiheit vor dem Bundesverfassungsgericht. Dieser Sieg bedeutete – auch von linken Medien unbestritten – einen Durchbruch für die Pressefreiheit. Dem Staat und seinen Behörden sind nun engere Grenzen gesetzt, durch bloße Verdachtsäußerungen Meinungs- und Pressefreiheit einzuschränken.

Eine der ersten Redaktionssitzungen der JF 1987 in einer Schwarzwaldhütte. In der Mitte im weißen T-Shirt: Der jugendliche Dieter Stein.

Die JF stehe stellvertretend für den Anspruch von Konservativen, so Stein, politisch und publizistisch in der Öffentlichkeit Einfluss zu nehmen. Weder gebe es im Parlament eine konservative Partei, noch eine überregionale Zeitung von Rang, die dieser politischen Strömung Geltung verschaffe. Stein und seine Mannschaft fordern dies ein und wollen dafür kämpfen.

Es mehrten sich allerdings die Anzeichen dafür, dass sich der Wind drehe, so Stein. Thilo Sarrazin habe im vergangenen Jahr ein Fenster aufgerissen und für einen Stoß frischer Luft gesorgt. Und Norbert Bolz habe den 1,4 Millionen Käufern von Sarrazins Buch aus dem Herzen gesprochen, als er im letzten Herbst bei Anne Will ausrief: „Die Leute lassen sich nicht länger für dumm verkaufen, sie lassen sich nicht länger zum Schweigen bringen! Die Leute sind nicht mehr bereit, sich von der politischen Klasse und von besonders arroganten neuen Jakobinern, auch in den Feuilletons, den Mund verbieten zu lassen.“

Stein erklärte gegenüber PI dazu heute kämpferisch: „Noch haben die Jakobiner in den Feuilletons das Heft weiter in der Hand, der Griff lockert sich jedoch, und es ist die Aufgabe wacher Bürger und souveräner Journalisten, es ihnen zu entreißen. Das Internet mit seinen unabhängigen Foren, seiner unverstellten Sprache, den neuen Möglichkeiten direkter Mitwirkung, setzt die angestammten Kartelle unter Druck. Es wird eine Herausforderung sein, die Freiheit der Rede durchzusetzen und Deutschland geistig handlungsfähig zu machen. Dadurch, dass politische Alternativen überhaupt wieder frei verhandelt werden und zur Abstimmung stehen. Dem gilt als Medium einer kritischen Gegenöffentlichkeit unser ganzer Einsatz.“

Die Junge Freiheit setzt deshalb auch im Jubiläumsjahr auf den weiteren Ausbau: 1.500 Abonnenten sollen in den nächsten fünf Jahren per Saldo jährlich hinzugewonnen werden. Bis Ende 2016 will die JF so auf 26.000 Abonnenten kommen. Zuzüglich Kiosk-Verkauf liegt die JF dann bei knapp 30.000 verkaufter Auflage.

Keine unrealistischen Pläne: Die JF ist seit 1/2008 in der IVW-Prüfung und hat seitdem ihre verkaufte Auflage um 23,2 Prozent auf jetzt 19.350 Exemplare gesteigert. Und Stein zeigt sich weiter zuversichtlich: „In zehn Jahren haben wir die Berliner Tageszeitung (taz) überholt!“

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83 KOMMENTARE

  1. Noch ein Jubiläum?
    Auf jeden Fall besser als das 50. Jubiläum von Panorama, welches in der ARD gerade bejubelt wird.

  2. Meinen herzlichen Glückwunsch! Eine der wenigen, informativen Zeitungen! Sehr zu empfehlen!

  3. Ich bin Abonnent seit Ende letzten Jahres. Es ist eine wirkliche „Bereicherung“. Deshalb: Herzlichen Glückwunsch und möge die Zahl der Leser wachsen und wachsen und wachsen ….

    (Und möge die Zahl der Leser der MSM sinken und sinken und sinken ….)

  4. Deutschland wäre besser dran, wenn man die Springer, Spiegel, Focus, Dumont, Bertelsmann Presse schließen würde.

    Das niederträchtigste ist die deutsche Presse…

  5. Ich schließe mich den Glückwünschen an und freue mich auf die neueste Ausgabe.

  6. Ein mutiges Projekt. Glückwunsch!

    Heute abend ein aufschlußreicher Beitrag in der Sendung Frau TV zum Thema „Multikulti geht doch – binationale Ehen“. Ein offenbar mustergültig integrierter deutsch-türkischer Ehemann (Mustafa) sorgt sich um seine Töchter aus der deutsch-türkischen Ehe: Politisch nicht korrekt erlaubt er sich eine abfällige Meinung über seine Landsleute…..

    http://www.wdr.de/tv/frautv/sendungsbeitraege/2011/0526/thema_3.jsp

    …Hilfe, ein türkischer Schwiegersohn

    Sie sind auch nach 40 Jahren unzertrennlich.Mustafas Meinung über seine Landsleute ist nicht gerade die Beste. Deshalb war es auch ein Schock für ihn, als sich seine Tochter Anne in einen Türken verliebte, der in Deutschland aufgewachsen war.
    Mustafa ist nicht begeistert von der „zweiten Generation“ türkischer Einwanderer, er hatte Angst um Anne. …

  7. 25 Jahre später rasen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch jede Woche 26.000 Exemplare der JF über die Rollenoffsetmaschine der Zeitungsdruckerei in Mörfelden bei Frankfurt am Main.

    So kann man sich die Sachen natürlich schönreden. Tatsache ist, die „Junge Freiheit“ krebst bei 19.350 verkauften Exemplaren vor sich hin. Die „Junge Freiheit“ wächst!, frohlockte hier neulich einer. Von wegen. Sie verkauft in diesem Jahr zwar 1783 Exemplare mehr als im Vorjahr, aber 2008 war sie schonmal bei 19.700.

    Thilo Sarrazin, Henryk M. Broder, Jan Fleischhauer – der Spielraum für zeitgeistkritische Publizistik wächst in Deutschland.

    Was haben die drei mit der „Jungen Freiheit“ zu tun? Fleischhauer hat Sarrazin und sein Publikum übrigens übel attackiert („nach Rasierwasser und Eau de Toilette riechender Mob“, „Angestelltenpöbel“). So übel, dass Matussek tags drauf den Anti-Fleischhauer geschrieben hat.

  8. Würden die ne Monatszeitung rausbringen, würde ich sie auch abonnieren. Aber so nen wöchentlicher Monsterschmöker is mir a) zu teuer und b) hab ich gar keine Kapa den zu lesen, zumal ich 95% sowieso aus dem Netz – u.a. auch von deren Online-Plattform – erfahren habe.

    Monatlich und ich bin dabei!

  9. Auch meinen Dank an die Verantwortlichen für ihre Ausdauer, Hartnäckigkeit und Power mit der sie diese Angelegenheit vorrangetrieben haben….

    @#10 Heta (26. Mai 2011 12:20)

    Was soll das „Rumgegifte“? Das sind immerhin fast 20.000 Leser, die sich sicher nicht mehr diesen Gesinnungs-Dreck der „normalen“ Medien antun.. oder auf diesen hereinfallen?! Du folgst wohl einer ähnlichen Logik wie die Antifa-SA? Bei 200 (angeblichen) Neo-Nazis.. ist das Gebrüll, das Geschrei gross… und das ganze Land nur noch mm von einem faschistischen Putsch entfernt.. bei 20.00 Zeitungslesern… ist das alles doch rein gar nix oder wie? Und was Fleischhauer und Konsorten angeht.. wenn es nicht medien wie die JF gegeben hätte.. hätten diese Herrschaften im leben niemals den Mut gefunden, auf die art und Weise in der öffentlichkeit zu sprechen, wie sie es offenbar nun tun..jedenfalls manchmal… . Dass Broder & Co. ihre Fahne nur nach dem Wind hängen, um sich einen ach so kritischen Anstrich zu geben.. ist nichts Neues, sei’s drum… .

  10. Auch von mir herzlichen Glückwunsch! Und vielen Dank an meinen damaligen BFB-Parteifreund, der mir diese Wochenzeitung 1997 empfohlen hat!

    Gutes Gegenbeispiel zur JF ist wieder mal die Zensur auf tagesschau.de. Dort hatte ich vorhin zum Thema EHEC auf Ulfkottes Hinweis zur Hosenpflicht für (türkische) Erdbeerpflückerinnen in Österreich hingewiesen (siehe Website des Kopp-Verlags).

    Da ich bereits befürchtet hatte, daß er nicht freigeschaltet würde (ich hatte einen Absatz zitiert, der auch explizit auf die türkische Herkunft hingewiesen hatte), schob ich nach einiger Zeit stattdessen folgenden wirklich „kultursensiblen“ Kommentar nach:

    —–8<——–

    Nun wachsen diese Erreger ja nicht auf den Pflanzen, sondern müssen als Darmbakterien tierischen oder aber humanen Ursprungs sein.

    In diesem Zusammenhang verweist der Journalist Udo Ulfkotte auf einen bereits seit 2008 bestehenden "Hosenzwang" für Erntehelferinnen auf einigen Erdbeerplantagen in Österreich, da sich so manch eine von ihnen als Rockträgerin offenbar – ganz "multitaskingfähig" – direkt während der Arbeit ihres Urins sowie gar ihrer Fäkalien entledigt hatte…

    Insofern wäre es wünschenswert, auch erzeugerseitig die Hygienevorschriften soweit erforderlich nachzubessern.

    —–8<——–

    Unmittelbar darauf fand ich meinen ursprünglichen Kommentar dann – vorübergehend – doch freigeschaltet vor, bis ihn recht schnell offenbar ein anderer Moderator doch gelöscht hat. Und obiger nun wirklich unschuldiger Kommentar wurde gar nicht erst freigeschaltet.

  11. OT Zum Nachdenken

    Der Ehec Erreger wurde offenbar identifiziert und stammt wohl von spanischen Salatgurken.
    Spanien unterhält riesige Gemüseanbaugebiete in Marokko bzw. Importiert Unmengen aus Marokko was dann teilweise unter Herkunft Spanien/Marokko gelabelt wird seht es euch im Handel an.(Tomaten als Beispiel)

    dazu dann:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,172380,00.html

    usw.

    Nachdenken zumal der jetzige Erreger wohl eine Mutation ist die äusserst agressiv ist.

    oder
    http://www.netzeitung.de/spezial/kampfgegenterror/326887.html?Interpol_warnt_vor_Anschlaegen_mit_Bio-Waffen

  12. Die JF ist der Freiheit eine Sackgasse!

    Ich habe mich eine Zeitlang für die JF interessiert, ihr Internetportal gelesen, Kewil hat immer wieder Artikel zitiert, hab mir auch mal ein Probeexemplar schicken lassen.

    Leider steckt in der JF unverkennbar der gleiche Untertanengeist, der die Seele der braunen, roten, grünen etc Faschisten ist. Deutlich erkennbar an dem ständig präsenten Antiamerikanismus und Antisemitismus!

    Sorry, aber mit solchen „Freunden“, JF genau wie die Pro-Parteien, braucht die Freiheit keine Feinde mehr.

  13. #17 ComebAck (26. Mai 2011 12:42)
    Ich denke auch, dass man sich damit mal befassen sollte. Es muß ja nicht gleich ein „Fäkalien-Dchihad“ sein, wie der Kopp-Verlag meldet.

  14. Meine Gratulation hält sich in Grenzen. Vieles kann man bei der Zeitung als sehr gut bezeichnen, wenn es aber um ISRAEL geht, dann gleicht die Zeitung der „JUNGEN WELT“ – antiisraelisch bis auf die Knochen. Links vom Pferd fallen ist genauso schlimm wie rechts vom Pferd fallen.

  15. Man sollte beachten, dass die führenden Köpfe der Jungen Freiheit, Herausgeber Stein, Weißmann und Thorsten Hinz, absolut begeistert vom Islam sind („Der Islam ist nicht das Problem“, so Stein)und eher ein reaktionäres Weltbild vertreten. Genau so wie die Macher der JF-nahen Zeitschrift „Sezession“ (Ellen Kositza über die Vorteile des Kopftuches). Habe aus diesem Grund nach langjährigem Bezug mein Abo gekündigt. Die JF taugt nicht zum Bündnispartner für Islamkritik.

  16. Die diesbezügliche Meinung der SZ ist zwar ärgerlich, aber letztlich unerheblich. Die JF ist für mich ein großer Gewinn, weshalb ich auch seit einem halben Jahr Abonnent bin. Leider kannte ich sie vorher nicht.
    Die JF vertritt nicht nur konservative Werte und nationale Belange sehr verantwortungsbewußt, sondern hat auch ein hohes Niveau (z.B. auch stilistisch und hinsichtlich kultureller Themen). Unsere Nation ist noch für viele Menschen die nächste Identifikationsebene nach der eigenen Familie. Nur weil in unserer Historie der Begriff „Nation“ mißbraucht worden ist, darf jetzt das „Pendel“ nicht ins andere Extrem ausschlagen, wie das im journalistischen Mainstream (Journaille?) der Fall ist.

  17. ot(?): „Rangeleien™ bei Demonstration™ gegen Sarrazin-Lesung“

    http://www.az-web.de/news/hochschule-detail-az/1693043?_link=&skip=&_g=Rangeleien-bei-Demonstration-gegen-Sarrazin-Lesung.html

    Einen Sturm der Mayerschen Buchhandlung konnte die Polizei am Mittwochabend im letzten Moment verhindern, während Thilo Sarrazin im Forum M aus seinem Buch «Deutschland schafft sich ab» las…

    Wir stellen uns das mal gerade so rum vor:

    Claudia R. möchte in der Mayerschen Buchhandlung aus ihrem neuen Werk „Deutschland muss noch viel bunter werden“ lesen und die Erstürmung der Buchhandlung durch die SA diverser Neonazigruppen kann nur noch mit massiven Polizeieinsatz abgewendet werden…

    Würde die Lokalpresse anderntags auch von „Rangeleien™ bei Demonstration™ schreiben…?

  18. #13 Renitenz 1.10:
    Und was Fleischhauer und Konsorten angeht.. wenn es nicht medien wie die JF gegeben hätte.. hätten diese Herrschaften im leben niemals den Mut gefunden, auf die art und Weise in der öffentlichkeit zu sprechen, wie sie es offenbar nun tun.

    Leute, bleibt doch mal auf dem Teppich! Die „Junge Freiheit“ spielt in der öffentlichen Debatte nicht die geringste Rolle. Nur Leute wie der von #11 islaminfo erwähnte Stephan Braun, Ex-MdL-SPD, arbeiten sich an dem Blatt ab, Braun, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, „den Rechtsextremismus ganzheitlich, konsequent und dauerhaft zu bekämpfen“.

    Und johann fällt noch immer auf Ulfkotte und den Kopp-Verlag rein. Warum kapiert hier niemand, dass alles, was der Kopp-Verlag absondert, mit Vorsicht zu genießen ist?

  19. Gratulation zum 25 Jahre unermüdlich und unerschütterlichem Mut, den Cavalcaden der geballten Macht des linken Meinungsmonopols der MSM widerstanden zu haben.
    Dieses Gelingen ist auf jeden Fall den interessanten, „heiklen“ Themen und gut recherchierten Berichten zu verdanken.
    Besonderen Dank an die JF, daß sie sich nicht scheut „Heisse Eisen“ wie die Belange der Vertriebenen, ihrer Verbände und somit einem großen Teil der deutschen Geschichte zu beschäftigen.

    Weiterhin alles Gute und Glück auf !!

  20. @20 johann

    eben denn Fäkalien leben nicht ewig und Gurken werden ja meistens geschält ausserdem wäre ein mutierter Virus(nennen wir es mal so) ja dann wohl „Design`t“

    Was ich damit sagen will – Die Ursache liegt wohl in der Aussaat ….und seltsamerweise steigen die Fälle seit dem 01.05.2011 extrem an und welches freudige Ereignis war am 01.05.11 ??? genau OBL drop into the ocean.

    Um es mal „volkstümlich“ zu sagen.

    Drauf“gekackt“ ist wohl nicht die Ursache, bewusstes Verseuchen möglicherweise wohl eher.

    Brunnenvergiftung und Lebensmittelvergiftung sind mittelalterliche Methoden die natürlich einer vormittelalterlichen Idiologie durchaus bekannt sind.

    Und „billig“ ist es obendrauf und Angst und Schrecken in einem Land zu verbreiten, wo ein Lebensmittelskandal den nächsten jagt eben noch „billiger“.

  21. @Heta #10:

    Immerhin ist die JF die zweitgrößte überregionale deutsche Wochenzeitung. Da gibt es nichts kleinzureden.

  22. #16 DMH:

    Wäre ich Online-Redakteurin bei „tagesschau.de“ hätte ich den Hinweis auf diesen hirnverbrannten Ulfkotte-Quark auch gelöscht.

  23. Hier ist mal was Handfestes, Leserbrief im FAZ-Lokalteil, 25.5.11:

    F.A.Z. im Linkstrend

    Als jahrzehntelanger Abonnent der F.A.Z. hatte ich irgendwann mal mitbekommen, dass in einer seriösen Zeitung zwischen Berichterstattung und Kommentar unterschieden wird. Das ist bei dem Artikel „Stühlerücken im Römer“ aber offensichtlich nicht der Fall. Da heißt es beispielsweise, die Freien Wähler seien von der „Ditfurth-Truppe“ (ist das eine Partei?) als „populistisch und halbfaschistoid“ eingeschätzt worden. Wer genau bei welcher Gelegenheit und aus welchem Anlass das gesagt haben soll, bleibt unerwähnt, steht nun aber so in der Zeitung.

    Dann wird die Fraktion der Freien Wähler von Ihrem Redakteur Riebsamen als „Viererbande“ bezeichnet, was wohl nur den Zweck der Diffamierung erfüllen soll. Und was hat die Bezeichnung des Fraktionsvorsitzenden Hübner als „E-Maoist“ mit der besprochenen Stadtverordnetensitzung zu tun? Wurde da über seine von ihm bekannte „Jugendsünde“ debattiert? Wieso kommt Ihnen die Idee, er sei zum „strammen Populisten“ mutiert? Gibt es auch „unstramme“, und ist jeder, der Bürgerinteressen vertritt, nach Meinung der F.A.Z. ein Populist? Vor allem dann, wenn sie den linken Volksvertretern und Redakteuren nicht ins Weltbild passen?

    Da sich die beiden anderen Frankfurter Tageszeitungen bereits links verortet haben, folgt leider auch die F.A.Z. diesem Trend – da muss man als Abonnent abwägen, ob man noch eine lokale Zeitung bezahlen will.

    Dr. Klaus Schaeffer, Frankfurt

  24. Gratulation an die JF!

    Zwar pflegt man bei der Redaktion immer noch gerne seine antiamerikanischen und antiisraelischen Ressentiments und in den Kommentarspalten weiß man zuweilen nicht mehr, ob man bei der JF oder bei altermedia liest, aber all dem zum Trotz bleibt die JF auch weiterhin ein Flaggschiff der Meinungsfreiheit in diesem gleichgeschalteten System.

    Den ewiggestrigen Pöbel, der sich jetzt noch bei der JF austobt, wird man mit der Zeit auch vertreiben…

    In diesem Sinne: SAPERE AUDE und auf weitere 25 Jahre! 🙂

  25. JF ist die einzige Zeitung (die mir einfällt!), die man noch bedenkenlos, im gütigen Sinne, auch als „Zeitung“ bezeichnen kann.
    Bei der JF muss man nicht befürchten, belogen und hinters Licht geführt zu werden.

    Es ist ein Genuß, JF zu lesen.

    Vielen Dank und Glückwunsch an 25 Jahre JF !

  26. #35 Von_Muttis_Gnaden:
    JF ist die einzige Zeitung (die mir einfällt!), die man noch bedenkenlos, im gütigen Sinne, auch als “Zeitung” bezeichnen kann.

    Sehr witzig. Gütig! Gibt’s dafür auch eine Begründung?

  27. #28 Pony_Slaystation (26. Mai 2011 13:04)

    Die Jungs kriegen einen auf die Hand, das Mädchen wird regelrecht verprügelt.

  28. OT

    Bremen. Neues Wahlrecht:

    > Türken und Asylbewerber kicken altgediente Parteimitglieder aus dem Bremer Parlament.

    In allen Fraktionen werden Abgeordnete an den Parteien-Listen vorbei ins Parlament einrücken. Einige altgediente Parlamentarier, die nach dem alten Wahlrecht ein Mandat errungen hätten, müssen sich dafür verabschieden.

    Elombo Bolayela ist vom aussichtslosen Listenplatz 41 ins Parlament eingerückt – mit über 3000 Stimmen. Das ist Rang 6.
    Bolayela (45) stammt aus Kinshasa (Kongo). 1992 kam er als Asylbewerber nach Deutschland.

    So drängen weitere Kandidaten von eigentlich aussichtslosen Listenplätzen ins Hohe Haus: Mehmet Seyrek (Platz 53), von dem es heißt, er habe viele aus der alevitischen Gemeinde hinter sich.

    Mustafa Öztürk belegt Platz drei bei den Grünen. Dabei hatte die Landespartei ihn auf Platz 24 nominiert. „Wir hätten 30 Prozent haben müssen, damit ich auf diesem Listenplatz wieder ins Parlament einziehe“, sagt Öztürk. Also druckte er Faltblätter, verteilte sie, hängte A-3-Plakate in Geschäften auf, war „Tag und Nacht“ in allen Stadtteilen unterwegs. Was ihn freut: „Ich hatte krass viele Unterstützer.“

    Bei den Linken rücken über Personenstimmen wohl Cindi Tuncel und Peter Erlanson von hinteren Plätzen ein, Jost Beilken und Thea Kleinert fallen heraus.

    http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Politik/Wahl/384248/Altgediente-Abgeordnete-scheiden-aus.html

  29. #38 Heta (26. Mai 2011 13:46)

    Mit der JF ist alles in Ordnung.
    Aber mit dir ist was nicht in Ordnung. Dewegen reagierst du auch so hysterisch auf das Lob für die JF.

  30. Jeden Donnerstag ist es eine richtige Freude wenn die Junge Freiheit im Briefkasten liegt.

  31. Ich bin auch Abonent der JF, aber „Medien-Jakobiner“?! Nur einmal zur Erinnerung, die Jakobiner haben sich für die freien Zeitungen eingesetzt, damit die Zensur der Bourbonen überwunden werden konnte.
    Ich sehe das als einen eher untreffenden Vergleich an.

  32. Ich spiele mit dem Gedanken, die JF zu abonnieren. Sollte aber das mit der Israelfeindlichkeit stimmen, werde ich sie wieder abbestellen.

  33. Alles Gute zum 25sten Geburtstag. Ihr seit der Fels in der Brandung,beim Kampf für Meinungsfreiheit.Hr.Stein:Die TAZ wird in zehn Jahren gar nicht mehr existieren.

  34. Herzlichen Glückwunsch JF!

    Nachdem Ihr immer schwerer am Kiosk zu bekommen seid bin ich Abonnent. Es ist immer wieder ein erhebendes Gefühl eure gut recherchierten und intelligent geschriebenen Artikel zu lesen. Macht weiter so!

  35. Herzlichen Glückwunsch Junge Freiheit! Zeitung lesen kann überraschend sein.

    http://www.youtube.com/watch?v=oruE9Y4QZKE&feature=player_embedded

    Hier kann man ein Probe-Abo der Jungen Freiheit ordern und die JF 4 Wochen lang kostenlos und unverbindlich testen:

    http://www.jungefreiheit.de/Probe-Abo-frei.probeabo.0.html

    Als Abonnent kann ich diese Zeitung uneingeschränkt (fast) jedem empfehlen.
    Für Mitglieder der FREIHEIT ist die Zeitung natürlich nicht geeignet. Schließlich ist sie laut Sebastian Edathy eine Zeitung „am rechten Rand“ und von dem muss man sich als Parteimitglied ja in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den links-liberalen Funktionseliten politisch korrekt abgrenzen. 😉

  36. Ich bin seit 8 Jahren Abonent der JF und lese sie jede Woche mit Gewinn. Es gibt nämlich sonst keine Zeitung, die in ähnlicher Weise die Dinge beim Namen nennt. Wenn die Empörungsindustrie sich beispielsweise mal wieder über eine „umstrittene“ Rede mokiert, dann ist oft die JF die einzige Zeitung, in der solche Reden ungekürzt wieder gegeben, werden. Der Leser möge sich dann seine eigene Meinung bilden. Wo sonst gibt es das?
    Antiamerikanismus oder Antisemitismus, wie von einigen Kommentatoren hier behauptet, kann ich beim besten Willen nicht erkennen. es hat auch nichts mit Antisemitismus zu tun, wenn man Kritik an Israel übt, solange die Kritik sachlich bleibt.

    In Summe ein erstaunlich erfolgreiches Zeitungsprojekt und definitiv eine Bereicherung im deutschen Blätterwald. Meinen Glückwunsch zum Jubiläum und macht weiter so!

  37. #42 Von_Muttis_Gnaden:
    Aber mit dir ist was nicht in Ordnung. Dewegen reagierst du auch so hysterisch auf das Lob für die JF.

    Soso, wenn einer die nüchternen Fakten benennt, ist er hysterisch. Deine Begründung, warum die „Junge Freiheit“ die „einzige Zeitung“ ist, „die man noch bedenkenlos, im gütigen Sinne, auch als ,Zeitung‘ bezeichnen kann“, fehlt aber immer noch.

  38. Seit 1991 bin ich JF Abonnent, damals noch eine Monatszeitung, seit 2003 pdf online mittwochs zu öffnen.
    Zur Verbreitung ist nur anzuraten und sei es man lässt ein Exemplar im Wartezimmer in der Bahn oder im Flieger liegen.

    Tatsache ist, würden alle Sarrazin Leser die JF bestellen, wir hätten heute eine andere Republik.

    Nur totalitäre Systeme sind in der Lage zu verhindern das ihre Ideologie,- hier Sozialismus und PC,- in sich zusammenfällt nämlich, die Wahlfreiheit einer eigenen Wahrheitsfindung.
    __________________________________________
    In schwerem Wetter spielt es dann auch keine Rolle mehr wie sich der Sozialfaschismus verkleidet, im Lodenmantel, oder mit roten Socken oder ob er in Nachthemden daherkommt.

  39. #49 Thundergod (26. Mai 2011 14:19)
    Als Abonnent kann ich diese Zeitung uneingeschränkt (fast) jedem empfehlen.
    Für Mitglieder der FREIHEIT ist die Zeitung natürlich nicht geeignet. Schließlich ist sie laut Sebastian Edathy eine Zeitung “am rechten Rand” und von dem muss man sich als Parteimitglied ja in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den links-liberalen Funktionseliten politisch korrekt abgrenzen.

    So ein Mist, habe jetzt gerade auf Deine Empfehlung hin, die JF
    abonniert und mir erst danach den unteren Absatz von Dir durchgelesen . Bin Mitglied bei DF und hoffe, ich komme nicht in Gewissenskonflikte … 😉

  40. #10 Heta So kann man sich die Sachen natürlich schönreden. Tatsache ist, die „Junge Freiheit“ krebst bei 19.350 verkauften Exemplaren vor sich hin. Die „Junge Freiheit“ wächst!, frohlockte hier neulich einer. Von wegen. Sie verkauft in diesem Jahr zwar 1783 Exemplare mehr als im Vorjahr, aber 2008 war sie schonmal bei 19.700.

    Stänkern und giften ohne jede Grundlage…
    Nicht Deine Zahlen sind entscheidend, sondern die IVW-Zahlen.
    Und die sprechen eine eindeutige Sprache.
    Quartalsvergleiche Verkaufte Exemplare: 1. Quartal 2008 15705, 1. Quartal 2009 16790 und 1. Quartal 2011 19.350

    Was wird da also schöngeredet?

  41. #7 OGDG

    „Das niederträchtigste ist die deutsche Presse…“

    SZ titelte demzufolge:

    „Kanzlerin preist Qualitätsjournalismus“ 🙂

    Das Erfreuliche, nach CLIMATEGATE, Schweinegrippe und EU-Pleite: Kein Schwein glaubt denen noch.
    Die Menschen verlassen sich zunehmend auf FREIE Informationen und das BAUCHGEFÜHL, und das sagt: Wir werden massiv belogen und betrogen.

    @JF: Glückwunsch!
    Da gibt’s noch richtigen kritischen Journalismus statt harmonisierte Qualitäts-Volksverdummung mit EU-Erziehungsauftrag.
    JF sollte bissiger und kämpferischer werden!
    KLARTEXT ist gefo.

  42. OT:

    Fahnder zerschlagen internationale Schleuserbande

    Rund 2000 Ausländer soll die Bande illegal in mehrere EU-Länder gebracht haben – unter anderem in umgebauten Lastwagen. Jetzt sind die Schleuser der Polizei ins Netz gegangen, mehr als 40 Personen wurden festgenommen
    […]
    Die Polizei in Baden-Württemberg hat eine internationale Schleuserbande zerschlagen, die von 2008 bis 2011 rund 2000 Ausländer in verschiedene Länder der EU gebracht haben soll. In Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wurden elf Türken und Deutsche festgenommen und in der Türkei weitere 33 Tatverdächtige, wie die Bundespolizeidirektion Stuttgart am Donnerstag mitteilte.
    […]

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,765082,00.html

    internationale Schleuserbande???
    Das war doch in Wirklichkeit eine Türkische Schleuserbande,

  43. Junge Freiheit im Widerstand

    Der Rest vom Land ist abgesteckt
    in Hinterlist und gut versteckt,
    gedeckt von wind’gen Advokaten
    flächendeckend die bösen Taten.
    In’s Joch gespannt der Interbande
    zu plündern die Fleißigen im Lande.

    Wie vordem schon zu Zeiten
    es sollen wir bereiten,
    gedeckter Tisch in allen Landen
    den ungebet’nen Gästen und deren Banden.

    Völkermassen und der‘ Probleme
    Raub und Mord und Polit-Feme,
    verzaubert uns der Medien-Clan
    in einen multikulturellen Wahn.

    Uns Natur ihr schlimmster Feind
    es ist die Masse Mensch gemeint,
    benutzt man hier nach allen Regeln
    den Rest Kultur für immer auszuhebeln.

    Die Schöpfung hat sich was gedacht
    was Leben denn so liebenswert macht.
    Warum der Ideologe nur,
    ist ständig wider die Natur ?

    D’rum,
    kann bei allem nur noch eines retten,
    -Lichterketten.
    Und sind die Händ‘ mit Wachs bekleckert
    und Klein-Hans noch immer meckert,
    hilft nur ein’s bei Rebellion,
    Fernseh Macher’s Transfusion.

    Heut‘ Steuern für die Glotzmaschine
    damit der Lügner viel verdiene,
    löffelt dir die Weisheit vor
    er merkt es nicht der Tor.
    Sein Wahrheit kommt von Gottes Gnaden,
    sagt: er wolle dir nicht schaden,
    „dein Argument das sei doch schwanger,
    schweig,-sonst kommst du an den Pranger“.

    Doch veröffentlicht noch in der Tat,
    nun verdreht, um Hundertachtziggrad.

    ’s gilt nur seine Meinung zur Gewohnung
    dann auch Volksmusik Belohnung.
    Für immer seist du nun am Tropf,
    sagt:“ mir gehört dein Hirn im Kopf“.

    Schuldkomplex er kollektiviert,
    Selbstbewustsein konserviert,
    auf Ewigkeit verbalen
    „du hast noch was zu zahlen“.

    Sein böses Ziel, die Tücke nicht gut,
    der Jugend Glaube, unbefangen ihr Mut,
    deren Willen geweicht Mephistos Method‘,
    der Zukunft beraubt, -ihr geistiger Tod.

    Der Lügner bedarf nunmehr keiner Dichtung,
    vollendet ist die Selbstvernichtung.

    Das Dogma dieser alles verschlingenden Macht
    hat uns noch nicht zum Schweigen gebracht.
    Wir leben mit ihren Pressalien,
    ihr Mob wirft mit Fäkalien,
    sich und der „Gäste“ Pfründe mehren sie,
    mit ihrer verschlagenen Demagogie,
    rufen noch laut:
    „Euch Feind steht Rechts mit offenem Geist,
    nehmt sie vor, was bei euch Blutgericht heißt“.

    Eint Seele Geist und Widerstand,
    es wird Mephistopheles Untergang.

    Plebiszit1994

  44. #56 Sebastian (26. Mai 2011 14:45)

    „So ein Mist, habe jetzt gerade…“

    ————-

    Pssst, sag‘ s nicht weiter ! 🙂

    Die Gedanken sind frei !!!

  45. Pressekonferenz: Stein kündigt weiteren Ausbau der JF an

    „Europaweit sind konservative und rechtsliberale Parteien auf dem Vormarsch. Nur in Deutschland gibt es diesbezüglich ein Vakuum. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, daß sich auch politisch in Deutschland etwas bewegt“, sagte Stein. Der Erfolg des Sarrazin-Buchs und der Auflagenzuwachs für die JF zeigten, daß es einen Bedarf an politisch-unkorrekten Positionen gebe. Diese müßten sich nur irgendwann auch politisch niederschlagen.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c962339973.0.html

  46. #61 Denker (26. Mai 2011 15:11)
    OT:

    Fahnder zerschlagen internationale Schleuserbande

    „… In Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wurden elf Türken und Deutsche festgenommen und in der Türkei weitere 33 Tatverdächtige…“

    ———————————–

    Na, die „Deutschen“ möcht ich gerne mal kennen lernen ! :mrgreen:

  47. #52 Heta (26. Mai 2011 14:25)

    Was soll ich begründen ???
    Die Begründung steht oben mit dran – falls du Lesen kannst !
    Andernfalls drück dich etwas deutlicher aus, und zwar so, dass mich dich auch versteht.

  48. #68 Scheringer (26. Mai 2011 16:17) @ Captain_Future

    „Heta hat einfach keine Ahnung und redet Schwachsinn daher.“
    ————————–
    Sorry, wenn ich das mal so deutlich anspreche: aber diese Heta ist doch total von der Rolle, oder ? Die ist wohl zu arg von diesem „Kampf gegen Rechts“-Krempel durchgesiebt worden.
    Sei`s drum. Dieses internationalsozialistische multifaschistische Deutschland fordert seine Opfer.

  49. Sollte man nicht die Bezeichnung „Sturmgeschütz der Demokratie“ neu vergeben?

    Der Spargel hats freiwillig abgegeben….

  50. nicht die mama: Ein kleines „Sturmgeschütz“,aber immerhin.Haben ja alle mal klein angefangen.

  51. Glückwunsch!

    Also:

    Gleichgeschaltetes örtliches Käseblatt kündigen und JF abonnieren.

    Man unterstützt eine gute Sache und tut sich selbst einen Gefallen beim Lesen.

  52. schermuus: Kann ich voll unterstreichen.Man muß sich auf PI auch mal so richtig fetzen können,ohne gleich den Beleidigten zu spielen.Mit der „Jungen Freiheit“geht es mir genauso.Ich teile nicht alles,die Grundrichtung stimmt aber.

  53. Ihr führt Euch auf, als hätte ich Euer Liebstes geschändet! Ich hatte die „verbreitete“ mit der „verkauften“ Auflage IV/2008 verwechselt, sorry, was aber nichts daran ändert, dass die „Junge Freiheit“ in 25 Jahren nicht über 20.000 Exemplare herausgekommen ist, für ganz Rechts besteht demnach kaum Bedarf.

    Feststellen kann man nur, dass der „Freitag“, das linke Pendant, noch mickriger dasteht: 15.000 verkaufte Exemplare, die genieren sich sogar, wird berichtet, ihre Zahlen der IVW zu melden. Aber der „Freitag“ hat mit „taz“, „Junger Welt“, „Jungle World“ im gleichen Segment drei Konkurrenten – die „Junge Freiheit“ steht allein da –, zusammen kommt die Ganz-Linkspresse auf um die 100.000 verkaufte Exemplare. „konkret“ nicht zu vergessen: 43.000, so sieht das Gesamtbild aus.

  54. Für mich ist man bei der JF zu sehr der politischen Romantik zugetan und steht damit in einer deutschen, konservativen Tradition, der ich nicht nur positiv gegenüberstehe.

    Es gibt durchaus gute Artikel und gute Leute dort, aber der anti-aufklärerische, anti-amerikanische und anti-israelische Habitus der da bei einigen Schreiberlingen öfter zum Vorschein kommt, gefällt mir nicht.

    Online bietet PI eh die guten Seiten der JF ohne die schlechten Seiten der JF.

  55. Noch zu #76: Feststellen kann man auch: Die reale Bedeutung des „Freitag“ steht in keinem Verhältnis zur Aufmerksamkeit, die sein Herausgeber Jakob Augstein genießt. Wobei fraglich ist, ob er diese Aufmerksamkeit auch hätte, wenn er Walter Müller hieße.

    Und: Der „Freitag“ wird in der „Perlentaucher“-Feuilletonschau berücksichtigt, die „Junge Freiheit“ nicht – aber hat die „Junge Freiheit“ überhaupt einen Kulturteil? Online zumindest sehe ich nichts, nichts los in Sachen Kultur, nur eine ältere dürre Meldung über Lars von Trier in Cannes, die bei SPON abgeschrieben ist. Um zu erfahren, was Lars von Trier wirklich gesagt hat, braucht man dann doch wieder ein ordentliches Mainstream-Medium, z.B. den Deutschlandfunk.

  56. Hallo,
    ich habe die Junge Freiheit vor ca. 12 Jahren aboniert und habe das nicht bereut. Hier werden noch unangenehme Wahrheiten beim Namen genannt.
    Die Schweigespirale wurde von der Jungen Freiheit wenn es um kritische Beiträge ging immer durchbrochen.

  57. @ Heta

    Du hast ja sowas von null Peilung, weißt noch nicht mal, daß die JF einen umfangreichen Kulturteil hat, der den des Freitag selbstverständlich weit hinter sich läßt.

    Und was das überhebliche Gerede über die „mickrige“ Auflage angeht: Wo ist eigentlich die großartige Alternative?

    Ich nehme an, Du hast den Masterplanin der Schublade, wie das wahre, das wirklich supererfolgreiche Ding gestartet werden könnte – wenn Du nicht so stinkfaul wärst und Dich auf die Zuschauerrolle beschränken würdest.

    Von 0 auf 20.000 zu kommen – das muß erst einmal jemand nachmachen.

  58. Heta führt sich auf, als würde sie in ihrem heiligsten politischen Empfinden, dem „Kampf gegen Rechts“, durch die JF herausgefordert werden. Vermutlich tut es das auch.

    Aber schön hat sie das gemacht, die Heta, wie eine Fünftklässerin in der Realschule: Stellt irgendeine Behauptung auf (die, seien wir ehrlich, nicht ihrer Erkenntnis entspringt, sondern ihrer Absicht und Wunschdenken, die ihrerseits ihrer eigenen verworrenen pol. linken Position geschuldet ist) und unterlegt es mit irgendeinem x-beliebigen Faktum.
    Leider kann sie nicht ausführen, oder möchte es nicht, ob, gemessen an ihrer Aussage bzw. Behauptung, auch wirklich alle möglichen tatsächlich ursächlich wirkenden Parameter, Faktoren und Zusammenhänge, um zu einer wirklich schlüssigen Aussage gelangen zu können, berücksichtigt sind ? Wohl kaum. Diese Mühe wird sich Heta auch kaum unterziehen. Darum gehts ihr auch gar nicht. Es geht ihr nicht um Erkenntnis, sondern es geht ihr um ihre Absichten.
    Ein billiger Taschenspielertrick: weil es kaum mehr Störche gibt, werden kaum mehr Kinder geboren (> ein Faktum, eine zusammenhanglose Behauptung !).

    Heta würde sowohl uns, sondern auch sich selbst einen großen Gefallen tun im Hinblick auf die von ihr aufgeworfene Frage, würde sie zunächst einmal aufschlüsseln, was das denn heißt: G A N Z R E C H T S !!!
    Was ist „ganz rechts“ ??? Hat jemand eine Vorstellung davon was unter dieser vagen sozialistischen Formel, die den Linken zum Zwecke der Verächtlichmachung von Menschen dienlich ist, eigentlich exakt zu verstehen ist ??? Ich weiss es nicht. Kann das mal jemand präzisieren. Wenn die JF „ganz rechts“ ist, was ist dann „nur rechts“, was ist dann die NPD.
    Wenn „ganz rechts“ bedeuten sollte, Liebe zu seinem Land und seinem Volk, dann hat „ganz rechts“, weltweit, mit Ausnahme der Linksfaschos natürlich, eine Zustimmung von, geschätzt, 90 %.
    Und wenn sich diese Zustimmung in Zahlen nicht ausdrückt (Wahlen, Zeitungsverkäufen, usw.) dann muss untersucht werden, was die Störfaktoren hierfür sind, welche Einflüsse hier wirksam sind, wie die Behinderungen beim demokratischen Prozess zu beheben sind usw., und dann kommen wir den Wahrheiten näher.
    Aber so billig wie das die Heta macht, nun gut, man kanns natürlich versuchen und die Leute für dumm verkaufen, wie das bei den 68ern üblich ist, aber ich denke deren Zenit ist überschritten, die Erbärmlichkeit deren Existierens tritt inzwischen deutlich genug hervor als die häßliche Fratze des Abschaums.

  59. Das ist ein tolles Jubiläum , gefaellt mir besser als der „erste Türkische Gastarbeiter“ der eine ganze Stadt in einem roten Fahnenmeer untergehen lässt !

  60. @#74 Mueslibruder:

    Weil ich mich nicht mehr „politisch korrekt“ verarschen lassen wollte, hatte ich genau das nach fast 30 Jahren auch mit meiner Tageszeitung gemacht, und darauf hin die JF abonniert. Inzwischen ist daraus ein Förderabo geworden. Mit dieser Unterstützung können sich z.B. Studenten ein für sie günstigeres Jahres-Abo leisten.

    Die JF ist für mich einfach unverzichtbar geworden, und ich freue mich auch jedes Mal, wenn sie Donnerstags in meinem Briefkasten liegt!
    Einer meiner Lieblingsautoren ist die Edelfeder Thorsten Hinz. Z.B. in der aktuellen Jubliläumsausgabe (Nr.22/11) beendet er seine sehr lesenswerte Kolumne (Geschichtspolitik) über Westerwelle’s „Kotau in Königsberg“ mit folgenden Worten: „Als Kommentar genügen zwei Worte: Pfui Teufel!“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen….

  61. #83 Zahal (27. Mai 2011 01:25)

    Da das linke Mileu ihren Antisemitismus bekanntlich immer offener zur Schau trägt, würde es nicht verwundern, dass sich dies in den Kommentarspalten der diversesten Online-Ausgaben der Zeitungen und Blogs ebenso widerspiegelt.

    Es wäre schön gewesen, hätten Sie aufzeigen können, welcher Kommentartext, welche Formulierung genau, wie, in welchem Ausmaß, welchen genauen Passus des §130 berührt, welcher Zusammenhang besteht, und dies mit einer exakten Begründung untermauern.
    Sie haben das nicht getan, offensichtlich weil Ihnen die juristische Kompetenz dazu fehlt, und haben stattdessen die Leser, die in ihrer Gesamtheit mit Sicherheit auch nicht alle Vollprofis in Sachen Juristik sind, aufgefordert, Ihren Vorwurf, der ein erheblicher ist, sich selbst zusammenzusuchen und selbst zusammenzureimen.

    Daher kommt Ihr Beitrag, der sicherlich ein wohlmeinender ist (?), oder auch nicht (?), über einen inquisitorischen und diffamierenden Charakter nicht hinaus.

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