Die Sozialdemokraten planen die Migrantenquote in ihren Führungsämtern um rund 15 Prozent zu erhöhen. Dies teilten Parteichef Sigmar Gabriel und Generalsekretärin Andrea Nahles mit. Dazu wolle man beim nächsten Parteitag für die Gremien der Bundespartei eine entsprechende Selbstverpflichtung beschließen. Die Landesverbände sollen dann folgen. Ferner sagte Gabriel im Blick auf Thilo Sarrazin, “man müsse jetzt abwarten, ob sich Sarrazin an seine schriftliche Erklärung zu seinem künftigen Verhalten gegenüber der SPD hält.“

Die Lübecker Nachrichten berichten:

Dem 45 Mitglieder zählenden SPD-Vorstand gehört ebenso wie dem Präsidium derzeit niemand mit ausländischen Wurzeln an. Nur im über 100-köpfigen Parteirat sind sie vertreten. Migranten oder ihre Nachkommen stellen nach Angaben Gabriels rund 14 Prozent der rund 500 000 SPD-Mitglieder.

Vor allem bei den Zuwanderern mit SPD-Parteibuch war das Einstellen des Ausschlussverfahrens gegen den früheren Bundesbanker und Berliner Finanzsenator Sarrazin auf viel Empörung gestoßen. Einige hatten deswegen den SPD-Austritt erklärt oder damit gedroht.

Bei der telefonischen Schaltkonferenz des Präsidiums gab es nach Angaben Gabriels «keinerlei Kritik» am Vorgehen der Parteispitze wegen der Verfahrenseinstellung gegen Sarrazin vor Ostern. Lediglich der schleswig-holsteinische Landeschef Ralf Stegner habe gefordert, die SPD müsse über einen anderen Umgang mit solchen Fällen für die Zukunft nachdenken.

Die Bundespartei habe nicht die Möglichkeit gehabt, von sich einen SPD-Ausschluss durchzusetzen, erklärte Nahles. Diese Entscheidung habe allein in den Händen der Schiedskommission von Sarrazins Berliner SPD-Bezirk gelegen.

Gabriel sagte, man müsse jetzt abwarten, ob sich Sarrazin an seine schriftliche Erklärung zu seinem künftigen Verhalten gegenüber der SPD hält. «Ob diese Brücke trägt, wird die Zeit zeigen», betonte er. Der Parteichef ließ offen, wie die SPD reagieren wird, wenn Sarrazin seine umstrittenen Thesen zu Einwanderern wiederholen sollte.

Entgegen der ursprünglichen Ankündigung traten Gabriel und Nahles, die die Bundespartei in der Schiedskommission vertreten hatte, nach dem Gespräch im Präsidium gemeinsam vor die Presse. Damit sollte dem Eindruck entgegen getreten werden, ihr Vertrauensverhältnis sei wegen des Falls Sarrazins gestört. Der Parteichef, der die Forderung nach einem Rauswurf Sarrazins aus der SPD als einer der ersten gefordert hatte, nannte das Vorgehen von Nahles «absolut nachvollziehbar». Er sei sicher, dass auch der SPD-Parteivorstand dies so sehen werde.

Ob die SPD mit solchen „Selbstverpflichtungen“ in der Wählerkunst wieder zulegen wird, ist mehr als fraglich. Und dem Volkshelden Thilo Sarrazin einen „Maulkorb“ verpassen zu wollen, zeugt eher von blinder, selbstherrlicher Arroganz.

(Text: Michael Böthel / Fotocredit: Anna)

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84 KOMMENTARE

  1. Projekt 15 % der SPD !

    Mit der Einführung der 15%-Quote will die Parteiführung wahrscheinlich die Entwicklung der Stimmanteile der SPD bei Wahlen auf ebenfalls 15 % beschleunigen.

  2. Liebes PI Team,

    hört auf mit dieser Hetze! Als ich vor drei Jahren zum Islam konvertiert bin, bin ich ein besserer Mensch und Ehemann geworden.

    Ich habe meine Frau früher oft misshandelt, einmal sogar ausgepeitscht. Sie hatte keine Rechte, ich war ein riesengroßes Arschloch. Der Islam hat mir den Weg gezeigt. So habe ich aus den Hadithe – die Überlieferungen des Propheten Mohammed, Allahs Segen und Friede auf ihm – erfahren, dass man Frauen nicht auspeitschen darf.

    Das wusste ich vorher nicht, weil es mir niemand erklärt hatte. Der Islam gibt mir die Möglichkeit, meine Ehefrau zu züchtigen – auch durch Schläge, aber er verbietet Auspeitschungen. Ihr solltet Euch mal informieren.
    Außerdem brauche ich meine Frau jetzt nicht mehr zu vergewaltigen, weil ich durch den Ehevertrag Anrecht auf meinen „Acker“ habe, sofern ich für ihn sorge.

    Die Frau hat viele Rechte im Islam, so muss ich mich um Verpflegung, Versicherung und Wohnraum sorgen. Ich darf sie nicht mehr im Käfig halten, der Islam hat mir erklärt, dass Frauen auch Rechte haben.

    Ich habe dem Islam sehr viel zu verdanken und bin stolz darauf, ein Muslim zu sein.

  3. Diese „Partei“ (wenn man sie als solche überhaupt noch bezeichnen will) ist als Deutscher völlig unwählbar geworden. Das eigene Volk interessiert diese vaterlandslosen Genossen(!) nicht mehr, daher suchen sie sich ein neues Volk. Das Melting-Pot-Volk.

  4. Wer will bei diesen rosigen Zukunftsaussichten schon noch Kinder in die Welt setzen?
    Nicht für alles (Eltern-)Geld in der Welt.

  5. Hey, die fahren die Karre ja noch schneller vor die Wand als ich dachte. Wie geil …

    Wozu braucht man fachliche Qualifikationen, wenn man solche tolle Quoten hat? Bei der SPD klappt es ja auch. Bedingung für das Bekleiden hohe Ämter in der Neid-Sozen-Partei scheint ja zu sein, möglichst wenig Ahnung von dem jeweiligen Ressort zu haben.

  6. „Vor allem bei den Zuwanderern mit SPD-Parteibuch war das Einstellen des Ausschlussverfahrens gegen den früheren Bundesbanker und Berliner Finanzsenator Sarrazin auf viel Empörung gestoßen. Einige hatten deswegen den SPD-Austritt erklärt oder damit gedroht.“

    Und … äh … WER genau sind diese „Zuwanderer“?

  7. Es handelt sich nicht um eine Migrantenqute, sondern um eine reine Muselquote. Die SPD denkt bei dieser Quote bestimmt nicht an Finnen, oder gar Amerikaner.

  8. Wieso nicht?
    Zuerst wäre mal zu klären, was die SPD unter Migranten überhaupt versteht. Wenn es um den Nachweis für das angebliche Einwanderungsland Deutschland geht, werden von den Gutmenschen ja schon länger Herkunftsregionen wie Schlesien oder andere frühere Regionen Ostdeutschlands angeführt. Danach sind natürlich fast alle irgendwie „Migranten“.

    Ich befürchte allerdings, dass die SPD nicht daran und ebenfalls nicht an gut integrierte Migranten aus nichtmuslimischen Kulturkreisen denkt, sondern einzig und allein an muslimische Neu-Sozialdemokraten.

  9. @ #2 marooned84

    Das Beste seit langem! Ich liebe Ihre Satire.
    Weiter so und mehr davon!

  10. Zum totlachen!
    Das bedeutet noch weniger Stammwähler für die Sozen und ist gut so!
    Die SPD ist eine Loser-Partei! 🙂

  11. @#2 marooned84 (02. Mai 2011 17:26)

    Bei derart „flacher Propaganda/Parodie“ wundert es nicht wenn marooned84 genau das vollbringt was der Nick schon vorgibt.

    Wer in seichten Gewässern vor sich hin dümpelt braucht sich nicht zu wundern wenn er als „gestrandet“ gilt.

    Bloggy

  12. Wozu Quoten? Wenn sie wollen, können sie doch alles erreichen. Unausgesprochene Quoten gibt es doch bereits. Lehrer mit Sprachkenntnissen von Einwanderern werden bevorzugt eingestellt und in Parteien werden absichtlich Einwanderer aufgenommen, für die Quote.
    Das ist kein Geheimnis.

    In Bremen hat sich eine Türkenpartei gegründet (BIP).
    Auf Abgeordnetenwatch wird der Chef gefragt:

    Sehr geehrter Kandidat,

    Ich habe die Kandidatenliste von Ihre Partei gesehen und festgestellt es gibt nur türkischstämmige Kandidaten ……………
    Daher möchte ich diese Gelegenheit nutzen und sie persönlich befragen:

    Warum ??

    Anwort des Chefs der Türkenpartei:

    Geht überhaupt nicht auf die Frage ein und sülzt etwas von Integration, die nötig ist.
    Und zum Schluss schreibt der Intelligenzbonzen in diesem öffentlichen Politikforum an den Fragesteller:

    Herr Aytac, dass gerade Sie dieses Portal nutzen um mir eine Frage zu stellen verwundert mich doch sehr. Sie sind uns bereits in anderen Fällen als Denunziant negativ aufgefallen. Unmittelbar nach der Gründung der BIP im Winter 2010 haben Sie Kontakt zu mir aufgenommen und mir zur Gründung gratuliert. Im Anschluss haben sie mich zu einer Veranstaltung eingeladen, bei der ich nach Ihren eigenen Worten die Gelegenheit bekommen sollte, über die Inhalte der BIP zu sprechen. Unter der Voraussetzung, dass alle Parteien der Bremischen Bürgerschaft mit jeweils einem Sprecher teilnehmen, habe ich Ihrer Einladung zugesagt. Allerdings haben sie bis zur letzten Sekunde verschwiegen, dass die Veranstaltung als eine Art Propaganda Veranstaltung der SPD konzipiert war. Als Moderator der Podiumssitzung haben Sie einen ehemaligen Landesvorsitzenden der SPD bestimmt, zu den weiteren Teilnehmern gehörten drei Abgeordnete der SPD und zwei Abgeordnete der Grünen an (übrigens alle türkischstämmig! Interessant, hinsichtlich Ihrer hier gestellten Frage). In den Telefongesprächen haben sie mehrfach Ihre Parteilosigkeit bekundet und offen Ihre Sympathie für uns zum Ausdruck gebracht.

    Herr Aytac, Ihre persönliche Wertschätzung gegenüber Ihren Podiumsgesten, die sie mir unaufgefordert mitgeteilt haben, möchte Ich an dieser Stelle für mich behalten. Sie halte Ich aber für unseriös. Ihre gesamte Intention lag darin, Ihre Frau als SPD Kandidatin aufzustellen, das Ist Ihnen gelungen. Und warum sie nicht Ihre Frage Ihrem langjährigen Geschäftspartner und Kandidat der BIP, Herrn Bünyamin Sereflioglu (Liste 10, Platz 05) persönlich stellen, sondern mir, ist mir ebenso klar wie der Grund, warum Sie Ihre Frage mit dem Worten …“ i.A. „… beenden.

    Die BIP steht für Ehrlichkeit, klare Worte, Selbstlosigkeit. Ich hoffe ich konnte Ihnen und Ihren (i.A.) Gebern weiterhelfen.

    Wer so in die Politik geht und nur auf persönliche Ressentiments aus ist und dieses öffentlich macht, tut bestimmt nicht viel für die Bürger und für die Stadt Bremen. Oder?

    http://www.abgeordnetenwatch.de/levent_albayrak-757-44169–f293502.html#q293502

  13. Mit einer höheren „Migranten-(Türken-)Quote“ schafft sich die SPD selbst ab!
    GRÜNE werden wohl dann folgen…

  14. Die sind alle nicht mehr wählbar.
    Entweder verkappte Mohammedaner oder Islamversteher und verharmloser.
    Es wird dringend Zeit für eine Klartextpartei wie DIE FREIHEIT

  15. diese spd kommt mir vor wie eine partei aus einem anderen land /stern. offenbar will sie mit deutschen nichts mehr zu tun haben, es geht ihr nur alles nicht schnell genug.frage mich, wie sind die „nur lächerlichen 15%“ zusammengekommen. denn gut möglich wäre auch, dass schon 50% im raum standen. ein paar nicht ganz verblödete haben die quote dann mühsam in abstimmungen auf 15% drücken können, vermute ich mal.
    man fässt sich an den kopf, ist die spd gekauft?

  16. Zum Thema

    Die Sozialdemokraten planen die Migrantenquote in ihren Führungsämtern um rund 15 Prozent zu erhöhen.

    Wer hat uns verraten….Sozialdemokraten!

    Die nächste Volkspartei mit festem Ziel Richung 5 Prozent-Hürde.

    Und dann mit Parteichef Sigmar Gabriel und Generalsekretärin Andrea Nahles mit einem eleganten Limbo schön darunter hindurch“gleiten“.

    Ab dafür.

    Bloggy

  17. So doof ist die SPD-Führungsriege auch wieder nicht. Wer gutbezahlte Parteiposten behalten möchte, der muss sich schon ein paar Gedanken machen, woher die dazu benötigten Wählerstimmen kommen sollen.

    Da ist es nur klug, sich der wachsenden Zahl von Bürgern und BürgerInnen mit Migrationshintergrund anzubiedern und ihnen das Hartz4-Paradies – pardon: soziale Gerechtigkeit – auf Erden zu versprechen.

    Dann klappts auch mit dem wohlverdienten Altersdomizil in der Toskana.

  18. Quoten haben noch NIE irgendwohin geführt – entweder man eignet sich durch seine Anlagen oder man ist der Falsche – daher wäre es doch grossartig, wenn die SPD bei der Vergabe von politischen Ämtern auch Quote die Kindern die aus Verwandtschaftsbeziehung = Ehen hervorgegangen sind einführen könnte bzw. diese Pöstchen dann auch noch vererbar machen könnte.

  19. Ferner sagte Gabriel im Blick auf Thilo Sarrazin, “man müsse jetzt abwarten, ob sich Sarrazin an seine schriftliche Erklärung zu seinem künftigen Verhalten gegenüber der SPD hält.“

    Sarrazin hat kein Wort gesagt, das seinem Buch widersprechen würde.

  20. Aber nun mal ehrlich, warum will die SPD denn noch mehr Migranten. Gibt es nicht schon genügend Migranten in Deutschland? Fehlt es an Arbeitskräftemangel? Brauchen sie Wähler? Aus welchem Kulturkreis sollen die Migranten denn kommen?

  21. Frau Sorel Sutter („Integration – le language de la vérité) sagt ganz schön, dass jemand in Frankreich integriert sei, wenn ein nicht-Franzose ihn nicht mehr von einem Franzosen unterscheiden könne.

    Der Schritt dahin sei persönlich, freiwillig, und bedeute, dass man sich mehr mit Frankreich und seinen Werten und Verhaltensweisen identifiziere als mit seinem Herkunftsland.

    That’s it.

  22. #2 marooned84 (02. Mai 2011 17:26)

    Der war gut. Ich habe ein paar Sätze lesen müssen, bis ich die Satire begriff 🙂

  23. @#15 Blogbuster:
    „Bei derart “flacher Propaganda/Parodie” wundert es nicht wenn marooned84 genau das vollbringt was der Nick schon vorgibt.

    Wer in seichten Gewässern vor sich hin dümpelt braucht sich nicht zu wundern wenn er als “gestrandet” gilt.

    Bloggy“

    Lieber Kollege, das war eine ganz spontane Aktion, ich kann auch bessere Satiren verfassen. Darüber hinaus ist Deine „Rezension“ fehlerhaft: marooned bedeutet erst einmal „im Stich gelassen“ oder „von der Außenwelt abgeschnitten“.

    „to be marooned on an island“ bedeutet hingegen gestrandet. Davon einmal abgesehen steht der Name für dieses Instrumental von Pink Floyd:
    http://www.youtube.com/watch?v=3W6hBI1SAL4 (original erschienen 1994: The Divison Bell)

  24. Hallo marooned84

    Du lebst hier in Deutschland (ironie on).Welche deiner Ehefrauen hast du solcherart bevorzugt? Oder hattest du als Scheinmusel wirklich nur eine? Erkläre uns lieber wen du jetzt vergewaltigst, wenn nicht deine Ehefrauen! Und ob nun eine oder mehrere deiner Frauen, weil sie vielleicht früher, als der Führer und Co. noch Linke waren, den SPD-Austritt erklärt hatten(ironie off).

    Du solltest jedenfalls schnellstens wieder in den heimatlichen Hafen zurückfinden! Muselei steht dir nicht so gut und du erschreckst die Neulinge!!!!

    MfG.

  25. #17 DK24 (02. Mai 2011 17:42)

    Mit einer höheren “Migranten-(Türken-)Quote” schafft sich die SPD selbst ab!
    GRÜNE werden wohl dann folgen…

    Sicher!
    Aber vorher müsssen die Wahl-Kartoffeln noch Fukushima vergessen haben.
    Das dauert aber nicht mehr lange und die Abkehr von den Grünen wird bestimmt noch unterstützt durch verteuerbare Energien! 😉

  26. Ein alter Schulkumpel hat mich vor Jahren zu einer SPD-Unterbezirksveranstaltung mitgeschleppt.

    Schon damals jede Menge griesgrämige Quotentussis, vornehmlich aus dem Geisteswissenschaftler-Milieu, die irgendwelche weltfremden Frauenthemen durchgekaut haben.

    Besser beleuchtete Frauenparkplätze in öffentlichen Parkhäusern und lauter so ein Zeugs.

    Die Männer durch die Bank weg weichgespülte Labertaschen, viele Lehrer, etliche auffallend adipös oder/und mit langjähriger Hartz4-Erfahrung.

    Grundstimmung bei der SPD: Die Welt ist ungerecht und die andern sind schuld.

  27. Und schon wieder das Quotenthema. Ich kann es nicht mehr hören. Wenn die SPD eine Migrantenquote fordert, geht es um Türken. Jeder Mensch weiß doch, dass dies die neue Wählerzielgruppe der SPD ist. Hier sind nicht polnische, russische oder spanische Migranten gemeint.

    Eine Quote für Minderheiten ist eine Diskriminierung der Mehrheiten. Wer was aufm Kasten hat, schafft den Aufstieg auch ohne Quote. Stellt euch mal vor, ein super Bewerber auf eine Stelle kann nicht genommen werden, weil ein schlechterer Migrant auf Grund der Quote berücksichtigt werden muss 🙁

  28. #3 Bayernstolz
    Genau!
    Dieses Pack ist für jeden anständigen Deutschen sichlichtweg unwählbar geworden. Die Deutschen wollen die Sozis nicht mehr, also suchen sie sich halt ein anderes Volk. Den Migranten kann man viel versprechen, und wenn man genügend von ihnen in Parteiposten hievt, dann glauben die am Ende noch, die SPD, sei auf ihrer Seite.
    Wir sprechen uns wieder, wenn die Kassen leer sind, ein Zustand, den SPD-Regierungen mit erstaunlicher Geschicklichkeit immer wieder bewundernswert schnell herbeiführen können.

  29. Sie haben schon eine Migrantenquote und diese wollen sie um 15 % erhöhen !!
    Schade, dass sie mit den deutschen Wählern nichts mehr zu tun haben wollen. Ich bin davon überzeugt, dass diese „SPD schafft sich ab – Politik“, genau zu dem Desaster der SPD führt, was den Grünen hilft ihr „Antideutsch“ und ihren „Antisemitismus“ weiter in die Hirne von ungebildeten, verdummten, aufgehetz-
    ten Menschen zu versprühen!

    Zurück zur Wahrheit, zur Realität!

  30. Das Problem bei Quoten (egal ob Frauen- Migranten- Behinderten- oder sonstwas-Quote) ist, daß auch schlecht qualifizierte Leute in Ämter gehievt werden, in welchen ein hohes Maß an Verantwortungsbewußtsein und Genauigkeit gefragt ist.
    Es ist wichtige Schlüsselpositionen.

    Der billig-Osmane, der seine Bekannten dann fördert (siehe Hamburg) und krumme Geschäfte auf Kosten der Allgemeinheit macht, hat dort nichts verloren und schadet dem Land.

  31. @#29 M.L.K 100:
    Ja, aber sieh mal: Ich habe aktuell ein Ermittlungsverfahren laufen, indes nicht mehr wegen häuslicher Gewalt.

    Ich habe mich während der Dawa Arbeit über einen Ungläubigen dermaßen erbost, dass ich ihm das Nasenbein zertrümmert habe. Früher habe ich grundlos zugeschlagen.

    Du kannst also die Verbesserung erkennen, und diese habe ich dem Islam zu verdanken. Und das lasse ich mir von Dir nicht mehr nehmen.

  32. @#40 Irish_boy_with_german_Father:
    Migrant ist gleich Muslim, andere sind nämlich praktisch nie gemeint.

    Wen wundert es: Die meisten Vollversager sind Muslime, für sie hat man schon Einstellungsvoraussetzungen abgesenkt. Wohl gemerkt: Nur für sie!!!

    Ferner soll Deutschland ja islamisiert werden, Terror, HartzIV Muslime und schwerstkriminelle Muslime reichen scheinbar nicht aus.

  33. #44 Erwin Mahnke (02. Mai 2011 18:40)

    Was die SPD vor allem ganz dringend braucht ist eine Idiotenquote.

    Die besteht doch schon seid Gas-Gerd und zwar ne Qoute von 99,99%.

    :mrgreen:

  34. Was die SPD will, ist irrelevant.

    Sie hat keine Mehrheit.

    Viel beunruhigender finde ich die Sachen, die die CDU/CSU/FDP will, denn diese werden Gesetz.

  35. Vor allem bei den Zuwanderern mit SPD-Parteibuch war das Einstellen des Ausschlussverfahrens gegen den früheren Bundesbanker und Berliner Finanzsenator Sarrazin auf viel Empörung gestoßen. Einige hatten deswegen den SPD-Austritt erklärt oder damit gedroht.

    Tja, SPD, man kann nicht beides haben – die Stimmen der Sarrazin-Anhänger und die des ungebremsten steuerfinanzierten Multikulti.

    Man muss sich irgendwann entscheiden. Und nicht nur zwischen Wählerstimmen, sondern auch zwischen politischen Inhalten.

    Tschüß SPD

  36. Fordert man das Richtige, nämlich eine drastische Verringerung der islambedingt feindlichen Fremdkörper, ist das Geschrei der Abschaffungsführer groß. Können wir diese extrem intelligenten und integren Abschaffungsgrößen der Islamisiererparteien nicht einem armen unterentwickelten Moslem-Paradies spenden? Schließlich kamen von dort unsere fleißigsten Talente…

  37. Da die Sozialdemokraten sich nicht eingebürgerten Österreichern, Chinesen oder Kanadiern, sondern gemeinhin den eingebürgerten Türken und Arabern anbiedern möchten, sollte diese Vorschrift nicht als „Migrantenquote“ tituliert werden. Diese Vorschrift ist nur eine Islamquote!

    Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!!!

  38. irgendwann besteht diese partei nur noch aus quotenpersonal:
    migranten_Innen, transgender_Innen, analphabet_Innen, schwul_Innen, lesb_Innen, frau_Innen, antifant_Innen und was es sonst noch alles an unterdrückten lebensformen gibt.

  39. Selbstverständlich können wir diese Migrantenquote einführen , überhaupt gar kein Problem. So lange das bei dem Migrantenüberhang bei schweren Straftaten mit verrechnet wird.

  40. Liebe Sozialdemokraten,

    mein Glückwunsch zu Eurer großartigen Entscheidung, Ihr Sozis! Hoffentlich setzt Ihr noch mehr solch hirnrissig-dämliche Ideen in die Tat um, denn dann wird Euch in Kürze keine Sau mehr wählen, was nicht nur ich überaus begrüßen würde.

    In diesem Sinne sei Euch allen ein fröhlicher Untergang gewünscht.

  41. ich kann nicht mehr.

    wie kann es sein dass sich eine solche Partei mit ehemaligen Größen wie Brandt und Schmitt dermaßen ….naja ihr wisst schon.

    Gabriel, Nahles sind für mich Verräter. Vielleicht sollte man eine Anzeige prüfen?

    Heute ist so ein Tag, ich kann garnicht genug Kotzen

    Grüne wollen weniger Autos bauen lassen, dazu Tempolimit, dann die SPD’ler mit der Quote und dann wieder die Grünen die die Vorgänge um die Beseitigung BinLadens untersuchen lassen wollen.

  42. Kommentar: Osama bin Laden, Merkel, die SPD und die Volksfront der Dummen…:

    „…Um den Unmut Ihrer Parteigenossen gegen den Verbleib von Sarrazin in der SPD zu begegnen, soll nun nach der Frauenquote auch noch eine “Migrantenquote” in der SPD eingeführt werden.

    Nahles15% Migranten sollen künftig auf allen Ebnen in den Vorständen und Gremien der SPD vertreten sein. Und sofort wird nun Kenan Kolat, dem Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kolat[4]ein Sitz im Bundesvorstand der SPD versprochen. Daß in einer Demokratie Mitglieder den Vorstand einer Partei wählen und nicht eine Frau Nahles oder ein Herr Gabriel, ist den Sozis wohl noch nicht aufgefallen. Aber “Frechheit siegt, wo Dummheit lacht” – und so freuen sich unsere Polit-Bonzen und das alles auf Kosten des Landes der Dichter und Denker, welches sie Schritt für Schritt in ein Land der Neider, Arbeitsscheuen und Dummen transformieren. Und wenn es in Deutschland an einem der drei genannten fehlt, hilf ja noch das Allheilmittel: Zuwanderung.“ http://paukenschlag-blog.org/?p=3441

  43. Die Forderung nach Quoten ist entweder der Meinung geschuldet, dass der Bequotete mangels nötiger Eignung aus eigener Leistung nie diese Stellung innerhalb der Gesellschaft erreichen kann oder ist der Meinung geschuldet, dass die Gesellschaft dem Beqouteten den Zugang zu diesen Stellen verweigert.
    Beide Meinungen sind jedenfalls äusserst problematisch….die Eine unterstellt „Migranten“ Unfähigkeit und die Andere unterstellt den Einheimischen einen Gesetzesverstoss.

    An der Verweigerung durch die Gesellschaft kann es nicht liegen, wie der reale Migrantenanteil in Deutschland sowie die Tatsache beweist, dass bereits ohne Quote „Migranten“ aus dem Problembärenkreis in solchen Stellen vorhanden sind.

    Die Schlussfolgerung über die, in der SPD offenbat vorherrschenden Meinung über die Fähigkeiten von Problembärenmigranten ziehe ich nun hier nicht. 😉

  44. Die SPD ist eine -Innen Partei, die eben nur nach innen blickt. Insofern wird sie sich irgendwann in den eigenen Anus verkriechen müssen.

  45. nur mal ein Auszug an Hirnschmelze aus den heutigen Foren

    [i]… für Attentate verantwortlich, aber genau werden wir das nie wissen, denn er hat kein ordentliches Gerichtsverfahren bekommen, wie das in einem Rechtsstaat normal wäre. Und bis zu seiner Verurteilung hat jeder als unschuldig zu gelten. So jedenfalls, habe ich gelernt, funktioniert ein Rechtsstaat. Jedenfalls schickt er keine Mordbanden los, um jemanden zu töten, der verdächtig ist.[/i]

  46. Seitdem hat nicht nur die SPD die türkische Unterschicht für sich entdeckt. Sie wird gehegt und gepflegt. Man füttert sie und freut sich, wie sie wächst und gedeiht. Doppelte Staatbürgerschaft, EU-Beitritt der Türkei? Warum nicht, denn das bedeutet mehr Wählerstimmen und damit mehr Möglichkeiten, sich irgendwelche Pfründe zu sichern. Jedenfalls solange es Deutschland und den deutschen Wohlfahrtsstaat noch gibt.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M596c6f66d82.0.html

  47. Wahr ist, dass die SPD den Migrantenanteil in der Parteispitze durch eine Quote auf 15 Prozent anheben will.
    Unwahr ist, dass die SPD den Migrantenanteil in deutschen Strafanstalten durch Ausweisung auf 15 Prozent absenken will.

  48. #2 marooned84 schrieb:
    „Liebes PI Team,
    hört auf mit dieser Hetze! Als ich vor drei Jahren zum Islam konvertiert bin, bin ich ein besserer Mensch und Ehemann geworden.
    Ich habe meine Frau früher oft misshandelt, einmal sogar ausgepeitscht. Sie hatte keine Rechte, ich war ein riesengroßes Arschloch.“

    Glückwunsch! Also die Ehefrau nicht mehr auspeitschen, nur noch schlagen. Nicht mehr vergewaltigen, nur noch „beackern“…

    Fake des Tages! Der Islam kennt keine Selbstkritik, denn Schuld sind IMMER die Ungläubigen! „ich war ein riesengroßes Arschloch…“ hat dich verraten.

  49. #44 Erwin Mahnke (02. Mai 2011 18:40)

    Was die SPD vor allem ganz dringend braucht ist eine Idiotenquote.

    Die liegt bereits bei ca. 100 % !
    Viel mehr Quote geht nicht! 😉

  50. Ist dann der Migrantenanteil so gerecht verteilt, wie im Ausländerbeirat (der ja nun politisch korrekt Integrationsrat heißt) meiner Stadt? Ich meine ja nur. Da sind alles nur Türken und ein verlorener Grieche.
    Das hat dann wohl entweder damit zu tun, dass es Türken besonders schwer haben, oder dass sie aggressiver ihren Standpunkt vertreten, damit sie nicht menschenverachtend-völkerrechtswidrig (laut Erdowahn) integriert und assimiliert werden.

  51. Bin mal gespannt, wie die Sozen das anstellen werden, wenn sie dann auch noch bei ihren MitgliederInnen eine Muselgrantenquote von 15% durchsetzen wollen.

    “Den Soßialismus in seinem Lauf halten weder Ochs’ noch Esel auf!”

  52. #57 sunsamu (02. Mai 2011 19:42)
    Irrtum! Das war keine Selbstkritik, denn ich schrieb war – zu diesem Zeitpunkt war ich noch ungläubig.

    Seit drei Jahren bin ich ja kein Arschloch mehr, ich erläutere ja meine wundersame Wandlung vom Saulus zum Paulus. Mit Selbstkritik hat das nichts zu tun, weil ich mich gar nicht selbst kritisiere.

  53. Dr. Kurt Schumacher,
    dieser Mann ausgestattet mit einem eisernen Willen und einer Aufrichtigkeit die an Moral kaum zu überbieten war.
    Ein hehrer Mann, der im Ersten Weltkrieg versehrt wurde und nach Ende des Zweiten Weltkriegs auch noch die Amputation eines Beines hinnehmen musste.
    Dieser Mann war einer der wirklichen Gründerväter des Nachkriegs Deutschland, wohlgemerkt, er legte immer auf den Begriff: „Deutschland“ gesteigerten Wert. Die Reden dieses „Gründervaters“ aus dem Volksempfänger, sind mir nur zu gut erinnerlich.

    Dieser Mann würde sich in seiner Grabstätte angewidert umdrehen, könnte er diese ekelerregende Nachkommenschaft seiner Partei hören.
    Dieser Mann ist für seine politische Überzeugung ins KL gewandert und kam erst 1945 wieder in Freiheit.

  54. Wenn das kein endgültiger Volksverrat ist.
    Erst sorgt für unerwünschte Massenmigration, ohne dass das Volk das will und dann beschneidet man das Mitspracherecht der ursprünglichen Bürger, indem man den neuen feste Quoten schenkt.
    Und dann wunder man sich, warum die Menschen es Kritisieren, dass Deutschland sich abschafft.
    Am Ende gibt es dann für alle Kritiker die Nazikeule auf den Schädel.

  55. Ich denke mal das ist´ne Ente. Wie will die SPD das denn schaffen. Erstmal kriegen die keine 15% Führungsqualität und zweitens will doch schon lange keiner mehr bei denen mitmachen…

  56. Ich denke mal das ist´ne Ente. Wie will die SPD das denn schaffen? Erstmal kriegen die keine 15% Führungsqualität und zweitens will doch schon lange keiner mehr bei denen mitmachen…

  57. Ich höre von Migranten, als ob es hier um solche ginge. Einwanderer gehören zum Bild dazu und niemand hat etwas gegen sie. Hier geht es wohl eher um die üblichen Forderer, die zwar schon in der dritten Generation hier leben, eine andere als eine türkisch-arabisch-mohammedanische Sozialisierung hier jedoch nie erfahren haben, geschweige denn daß sie sie jemals begehrt hätten.

    Die SPD hat mit Schröder und Konsorten ihr Wahlvolk verloren und sucht sich nun ein neues. Also fischt man im Trüben, bezeichnet den Tümpel als einen See klaren Wassers und droht allen denen mit Unbill, die zu sagen wagen, daß der Tümpel trübe, und der Grund schlammig ist. Das ist allemal billiger und wohlfeiler als die Politik der letzten Jahre zu überdenken.

    Zu 15 Prozent hin dürfte dann allerdings bald auch die Zahl der Wählerstimmen tendieren – eher weniger als mehr. Das verschläft die alte Tante dann wahrscheinlich auch. Was bleibt da anderes übrig als zu wünschen: „Gute Nacht, „Genossen“.

  58. Die Verzweiflung der alten Tunte SPD treibt seltsame Blüten.
    Das wütende knurren der nationalistischen Wölfe unter Kolat, dem Stadthalter des thörkischen Föhrers und seiner „Community“ in Doischelan, hat ordentlich Unruhe in den Hühnerhof der „demokratischen“ Sozialisten gebracht.
    So sieht sie also aus, die „demokratische“ Perspektive der Sozis. Nicht die demokratische Wahl oder etwa eine Befähigung soll bei der Vergabe von Posten und Pöstchen maßgebend sein, sondern Weisung und Quotierung von oben. Ordre de Mufti im Zentralkommitee.

    Die Efendis haben den Schalter jetzt von FORDERN auf DROHEN umgelegt. Bei Erfolg dann später wieder Retour.
    Die Folgen davon machen sich immer mehr bemerkbar, die Genoss_innen sind an ihrer freiwilligen in Geiselhaft selbst schuld und sind wie vielleicht in umgekehrtem Sinne beabsichtigt, selber zu Vasallen der „Migranten“ sprich Türken geworden.

    Shit happens ! Mitgegangen – Mitgefangen. 😈

  59. Nur noch eine Strophe im selbstinzenierten Abgesang der ältesten Partei Deutschlands. Nicht Fähigkeiten sollen zählen, sondern die Herkunft. Sauber, SPD!

    Aber das (auch) in der SPD schon lange nicht mehr Kompetenz und gar Leistung zählen, ist nicht neu. Dazu muss man sich nur das aktuelle SPD-Personal um den dicken ehemaligen Pop-Beauftragten Gas-Gerds anschauen.

    Bye bye, SPD!

  60. Wenn er von Migranten spricht habe ich das Gefühl, daß er ausschließlich Türken oder zumindest Muslime meint.
    Wie wäre es denn mit Briten, Spaniern, Schweden, Dänen, Franzosen und Italienern für die Migrantenquote? Das wäre ein Gewinn für uns alle.

  61. #68 Prussia (02. Mai 2011 20:51)

    Nur noch eine Strophe im selbstinzenierten Abgesang der ältesten Partei Deutschlands.

    Die älteste Partei Deutschlands ist aber das Zentrum

  62. Ihr versteht das alles wieder falsch.

    Schon die Frauenquote hat so gut funktioniert,
    und PolitikerInnen mit viel Ahnung und Geschick nach oben „gespült“ siehe merkel, nolte, nahles, roensch, ( liste lässt sich beliebig fortsetzen )

    Da wird es doch wieder einmal Zeit das gute mit dem nützlichen zu verbinden … Deutschland muss doch herabgewirtschaftet werden.

  63. Nachdem in der Spd anscheinend die geistig behinderten Quote auf 80% hochgesetzt wurde war das zu erwarten …ich will hier weg.

  64. Was für ein hirnverbrannter Vorschlag. Was soll so eine Quote denn Ausrichten? Soll sie irgendeine Diskriminierung beenden? Diese Diskriminierung kann in diesem Fall ja nur von der SPD selber ausgehen. Oder aber es handelt sich nicht um ein Problem der Diskriminierung von Migranten innerhalb der SPD, sondern um ein erbärmliches Manöver um ein paar vermeintlich billige Stimmen zu erhaschen.

  65. Thilo Sarrazin darf in der SPD bleiben und man hat ihn unter Bewachung gestellt. Bei seiner neuen Gouvernante handelt es sich um Fräulein Rottenmeier von Klara und Heidi. Nett von den beiden. Sie sind solange zum Alpöhi, dem Großvater und zum Geißenpeter, wegen der hohen Aufgabe, die Fräulen Rottenmeier nun erledigen muss.
    Eine Glosse, zu der mich wie immer PI animiert hat.

    Hoffentlich könnt ihr ein wenig schmunzeln…

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=306

  66. an # 2 maroondepp84

    Glückwunsch! Das war der erste Schritt! Und der letzte wird der in Allahs Paradies sein. Sicher wirst Du Dich schon mit den Suren 56 und 78 befasst haben. Wenn Du dort im Paradies ankommst, wirst Du von 72 „Trauben“ „mit schwellenden Brüsten“ und „vollen Bechern“ (Sure 78, 33f) empfangen! Sie werden zu Dir sagen: „Wir sind die Ewigen und werden nie vergehen, wir sind die Zärtlichen und werden nie arm (Anm.: im irdischen Leben nörgeln ja die Frauen ständig herum und ziehen dir das Geld aus der Tasche), wir sind die Zufriedenen und werden niemals zornig. Wohl dem, der uns hat und für den wir da sind“ al-Bukhari, bad´al-khalq 8; Tirmidhi, djanna 5).

    Und – das musst Du ja nicht jedem auf die Nase binden – Allah, „Friede sei auf ihm“, wird Dir die hundertfache Manneskraft geben.

  67. Gut zu wissen!
    Anstatt sich über die wahren Probleme der mehrheitlich immer noch Deutschen zu kümmern, macht sich die SPD Gedanken über eine Quote.
    Wobei ziemlich vorausgedacht:
    Schon jetzt haben mehr als 50% der Kleinkinder in Großstädten Migrationshintergrund.
    Pforzheim, Offenbach, Frankfurt, Stuttgart: circa 70% Kinder unter 5 Jahren mit ausländischen Wurzeln.
    Die Deutschen sind bald Minderheit im eigenen Land.

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