Schweizer Grüne gegen IsraelMit solchen „kauft nicht bei Juden“-Parolen haben diese Woche links-grüne Schweizer Politiker in der linken Wochenzeitung WOZ auf sich aufmerksam gemacht. Darunter der Grüne Nationalrat Daniel Vischer (Foto l.), der Israel als „Schurkenstaat“ bezeichnet und sein Parteigenosse Geri Müller (Foto r.), der sich auch gerne auf „anti-israelischen“ und pro-islamischen Demonstrationen zeigt.

Schweizer Juden sind alarmiert und fühlen sich an Judenboykottaufrufe des Nazi-Regimes erinnert. Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG), meint: „Wir halten den Aufruf für unsensibel und bedenklich.“ Vreni Müller-Hemmi, Präsidentin der Gesellschaft Schweiz-Israel, glaubt sogar, es handle sich hier um politische Stimmungsmache, die Israel als Staat die Rechtfertigung entziehen soll.

Ob die GrünInnen wohl tatsächlich ein so judenreines Israel-freies Leben führen können, wie sie sich das wünschen?

(Spürnase: Jochen10)

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106 KOMMENTARE

  1. Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG), meint: “Wir halten den Aufruf für unsensibel und bedenklich.”

    Das ist behutsam ausgedrückt. Auch der Zentralrat der Juden in Deutschland beweist immer wieder, dass Juden in Europa allmählich wieder Angst bekommen und glauben, „lieb“ zu sein und nicht anzuecken würde Schlimmeres verhüten. Weswegen auch Broder mit denen aufs Kriegsfuß steht.

  2. Ich muss zugeben, dass ich, als ich anfing, Klavier zu lernen. meine Noten bei einem jüdischen Musikalienhändler kaufte. Bin ich jetzt ein Nazi?

  3. Und ewig grüßt das Murmeltier….

    Guter Artikel dazu:

    Was am Antizionismus ist Judenhass?
    von Gunnar Heinsohn
    Wer gegen unbefugte Siedler vorgehen will und sich dann allein auf Juden kapriziert, muß sich ob solcher Ausschließlichkeit schon ein paar Fragen gefallen lassen. Denn die Auswahl an möglichen Objekten einer Kampagne umfasst ja mehr als nur diese Gruppe. Es gibt russische Siedler in den baltischen Staaten, die auch nach dem Ende der marxistischen Herrschaft geblieben sind. Es gibt marokkanische Siedler in der West-Sahara, arabische in Irakisch-Kurdistan, türkische in Türkisch-Kurdistan sowie in den Gebieten der Griechen aus Pontos und Westkleinasien.

    Kurden und Türken siedeln in uraltem Armenierland, Europäer im Amazonasurwald der indigenen Völker, Han-Chinesen in Tibet und Sinkiang. Und selbst muslimische Palästinenser übernehmen einst christlich-arabisch dominierte Dörfer. Verlängern ließe sich diese Liste selbst für Europa und das ohne Erinnerung an italienische, österreichische und deutsche Gebiete, die durch Ausmordung und Vertreibung entleert und dann neu aufgesiedelt wurden. Die in der Tat gut begründbare Ablehnung illegaler Siedler riskiert mithin ihre Konsensfähigkeit, wenn sie nur jüdische in den Fokus nimmt.

    Wer gegen die Grausamkeiten bewaffneter Konflikte einschreiten will und sich dafür auf den Palästina-Konflikt mit Stoßrichtung gegen Israel verlegt, sollte sein Ausblenden anderer Feindseligkeiten wenigstens erklären. Unter den 70 bewaffneten Auseinandersetzungen mit mehr als 10.000 Toten seit der Gründung Israels (1948), steht der Palästina-Konflikt an 69. Stelle. Von über 80 Millionen Opfern seit 1948 fordert er in 63 Jahren rund 14.000 – vier Fünftel davon Araber und ein Fünftel Juden. Jeder Umgekommene gibt Grund für Trauer. Aber wie ist die gemeint, wenn für die 80 Millionen in den übrigen 68 Konflikten mit viel mehr Toten keine Zeit bleibt?

    Wer das Leiden von Muslimen lindern will, dann aber nur Menschen in den Palästinensergebieten Hilfe zukommen lässt, sollte darlegen können, warum andere Muslime oder auch nur andere Palästinenser so stiefmütterlich behandelt werden. Ihre Belagerung und Dezimierung etwa im libanesischen Nahr al-Bared im September 2007 hat weder Parteiuntergruppen noch Hilfskonvois beschäftigt. Allein seit der Gründung Israels starben rund 11 Millionen Muslime durch Gewalt. In den Kriegen arabischer Staaten gegen „die Zionisten“ waren es rund 44.000, im engeren Palästina-Konflikt 11.000. Von 200 muslimischen Getöteten verliert einer sein Leben in Kämpfen gegen Juden. Niemandem darf man die Trauer um diese 0,5 Prozent verwehren. Wenn aber die übrigen 99,5 Prozent vergessen werden oder nicht einmal bekannt sind, kann die Frage nach dem Grund der Anteilnahme nur für jene bedauernswerten 0,5 Prozent nicht leicht abgewiesen werden.

    Weiterlesen hier:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/was_am_antizionismus/

    Übrigens wird es auch bekannte Schweizer bei den Antiisraelischen Terroristenflotille geben

  4. Ja, der Geri Müller.
    Ein richtig übler Typ.
    Nennt die SVP’er als Autisten und schleimert bei den behindertenvereinen rum.
    Aber eben, er ist ein GRÜNER!

    Heute habe ich Kartoffeln gekauft aus Israel!
    Ich hätte NIE Kartoffeln aus einem Arabischen Staat gekauft!
    Doch der Geri ist ein geiler Typ. Ein Sozialschleicher.
    Von dem anderem „Fischli“ möchte ich gar nicht reden.
    Wer Wählt diese Bes…. überhaupt?

  5. Alle Boykottierer sollten erst einmal diese drei Beiträge lesen, bevor sie überhaupt sich auf: Israelische Produkte? Kaufe ich nie, berufen können.

    ja, boykottiert jüdische Produkte, beispielsweise:

    Den Wasserman-Test für Syphilis
    Digitalis, die von Dr. Nuslin entdeckt wurde
    Insulin, das von Dr. Minofsky entdeckt wurde
    Chlorhydrat, das von Dr. Lifreich entdeckt wurde
    Vitamine, die von Dr. Funk entdeckt wurden
    Streptomycin, das von Dr. Woronan entdeckt wurde
    Die Polio-Tablette von Dr. Sabin und die Polio-Impfung von Dr. Jonas Salk

    Humanitäre Vereinbarungen verlangen vom jüdischen Volk, all diese Geschenke allen Menschen der Welt anzubieten.

    Fanatische Vereinbarungen verlangen, dass alle Frömmler und Judenhasser folgendes prinzipiell akzeptieren:

    Syphilis
    Diabetes
    Krämpfe
    Unterernährung
    Kinderlähmung und Tuberkulose

    Ratiopharm ist jetzt auch in israelischer Hand.:-)

    Hier werden alle zu boykottierenden Produkt aufgezeigt, für die vielen primitiven Judenbasher würde ich mitrr das wünschen, Israel stellt nicht nur Bananen her.

    http://blogs.jpost.com/content/boycotting-israel-just-do-it-part-1

    http://blogs.jpost.com/content/boycotting-israel-just-do-it-part-2

    http://blogs.jpost.com/content/boycotting-israel-just-do-it-part-3

  6. Ich weiß nicht, ob das überall so ist, aber in den beiden REWEs in Rheinbach und Umgebung (Südseite von Bonn) gibt es keine israelischen Produkte mehr. Orangen? Grapefruits? Alles aus Spanien. Ich will meine Navel-/Jaffaorangen und die Israelhasser nehmen sie mir.

  7. Gerade auf VOX Spiegel TV:

    „Wenn Soldaten zu Bestien werden“:

    Der Bericht handelt von Kriegsverbrechen und schwankt vom 3.Reich über den Irakkrieg bis zu Afghanistan.

    Bis jetzt wurden aber hauptsächlich nur westliche Täter gezeigt.
    Taliban zb.eher als „Opfer“.

  8. “kauft nicht bei Juden”

    NICHT SCHON WIEDER!

    Aber – wer erwartet von den Grünen etwas Anderes?

    Kommunisten und Sozialisten waren schon immer judenfeindlich.

  9. Leider Ot.
    Jetzt bei SAT 1. Der Mohamedaner mit dem perversen Tarnnahmen „Felix Sturm“ wird als „unser Weltmeister“ promotet. Ein tapferer Ire/ Engländer hält dagegen. Wäre ja schön,wenn er der thumben Kampagne Einhalt gebeiten könnte.

  10. Gab bei Lidel glaub ich gleichzeitig
    Kartoffeln aus Spanien und aus Israel.
    Als ich das Netz aus Spanien in der Hand hatte
    dachte ich : „In Spanien hasst man uns aus nicht-nachvollziehbaren Gründen(PIGS-Staat) , … nee, die nehm ich nicht“.
    Als ich das von Israel in der Hand hatte dachte ich, „die hassen uns aus nachvollziehbaren Gründen, – und sie kämpfen für uns. – Jeden Tag. … und sie haben Kultur. “ Hab dann jedes mal 2 Bündel aus Israel mitgenommen. … die Kartoffel-Qualität war super.
    Also, bei Gleichzeitigkeit von
    isrealischen Produkten nehm ich nur die.

  11. „Kauft keine Döner!“ Oh, schwups das nennt man Rassismus. Kauft nicht bei Juden nennt man MULTIKULTI…und vor 70 Jahren in Ausschwitz vergasung.

  12. Linke und Kommunisten MÜSSEN antisemitisch sein.

    Der Bericht von Michael Wolffsohn trifft es auf den Kopf:

    Wenn sich Antiisraelismus – anders eben als Israelkritik – gegen die existenzielle Sicherheit beziehungsweise das historisch und psychologisch mehr als nur verständliche Sicherheitsbedürfnis der Juden wendet, ist er letztlich doch Antisemitismus. Das ist die ideologische und zugleich hochpolitische Erklärung für die Gleichsetzung von Antisemitismus und Antiisraelismus.

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:antisemitismus-die-linke-muss-antisemitisch-sein/60068113.html

  13. #13 wolaufensie (25. Jun 2011 22:48)
    Als ich das von Israel in der Hand hatte dachte ich, “die hassen uns aus nachvollziehbaren Gründen, – und sie kämpfen für uns.

    Die hassen Euch auch nicht, das ist keine jüdische Art zu hassen, sie sind nur vorsichtig und beobachten genauestens und ja, sie kämpfen für Freiheit und Werte.

    Wusstest du das?

    Als die britische Regierung am 1. Juni diesen Jahres die Art und Weise, wie israelische Soldaten auf der türkischen Flottille nach Gaza landeten, als „völlig inakzeptabel“ bezeichnete, wussten wir nicht, dass ihre Vorgängerin so ziemlich dasselbe getan hatte; sie hatte tatsächlich sogar ein Schiff in die Luft gejagt und zwei weitere beschädigt, die zu einer authentisch humanitären Flottille gehörten, die versuchte jüdische Überlebende der Todeslager der Nazis in das historische Heimatland ihres Volkes zu bringen.

    http://heplev.wordpress.com/2011/06/07/operation-embarrass-briten-legten-bomben-in-judischen-fluchtlingsschiffen/#comment-5612

    GB ist in seiner Rolle viel schlimmer als die heutigen Deutschen. Denn von dort geht die Deligitimationskampagne aus…..

  14. Dazu bleiben mir nur 2 Worte:

    Schämt EUCH

    Vischer und Müller. Und verlassen sie beide die Schweiz. Solche Individuen brauchen wir nicht. Vielleicht hat es noch Platz für euch beide im Gaza-Streifen…..

  15. „Schweizer Juden sind alarmiert und fühlen sich an Judenboykottaufrufe des Nazi-Regimes erinnert…“

    Genau das ist es auch.

    Nazis sitzen nicht nur in Parteien wie der NPD,etc.,sondern auch massenweise bei Grünen und Linken.
    Man muß sie genauso nennen,was sie wirklich sind.

    Das lachhafte ist dann,wenn gerade genau diese dunkelbraunen Prellbirnen versuchen Islamkritiker,die sich GEGEN faschistische und menschenverachtende (Eroberungs)Ideologien einsetzen als Nazis zu bezeichnen.

  16. Der neue N.. Geri.
    Spricht bei der Gesellschaft Schweiz-Palästina.
    Es ist noch um einiges schlimmer!
    Der Typ ist APK-Präsident!
    AKP = Aussenpolitischen Kommission der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

    Bei uns in der Gemeinde hat er den Namen Gossmufti schon erlangt.
    Aussen scheinheilig, aber innerlich echt derbe.

  17. Im Prinzip sind wir die wirklichen Antifaschisten.
    Nicht zu verwechseln mit der selbsternannten „Antifa“,die ihren Namen nur missbraucht und mit ihm keine gemeinsamkeiten hat.

  18. Ja, diese wirren Grünköpfe nerven schon! Ist auch mir ein Rätsel, dass die doch immer wieder gewählt werden. Haben leider das AKW- und Gurkensyndrom auch in der Schweiz feststellen müssen…

    Wer den beiden Herren ein paar nette Worte zukommen lassen will: Hier ihre Email-Adressen:

    daniel.vischer@parl.ch
    geri.mueller@parl.ch

    Hatten auch schon Post von mir bekommen. Wie ich sehe, wird es wieder Zeit.

  19. #12 wolaufensie

    Ich versuche immer, kulinarischen Genuss mit musikalischem zu verbinden. Wenn es Fisch gibt, lege ich z.B. gerne das Forellenquintett von Schubert auf.

    Wenn ich spanische Orangen esse, höre ich mir gerne dazu Werke von Rodrigo, Albeniz oder de Falla an.

    Zu Ihren Kartoffeln empfehle ich Werke von Mayerbeer, Offenbach oder Mendelssohn-Bartholdy.

    Sollten Sie aber eher jüdische Interpreten bevorzugen, dann kann ich Ihnen folgende Aufnahmen empfehlen:

    Violinkonzert von Beethoven in der Interpretation von Itzhak Perlman mit dem Philharmonia Orchestra unter Carlo Maria Giulini. Eine sehr schöne Aufnahme.
    Auch wären die Cappricen von Paganini mit Isaak Stern in die engere Wahl aufzunehmen.

    Dieser Kommentar liest sich vielleicht ironischer, als er gemeint ist. Ich meine nur, dass man im Leben oft passende Komponenten miteinander verbinden sollte. Und viele jüdische Komponisten oder Interpreten waren die schlechtesten nicht.

  20. #9 widerstand

    Gerade auf VOX Spiegel TV:

    “Wenn Soldaten zu Bestien werden”:
    Der Bericht handelt von Kriegsverbrechen und schwankt vom 3.Reich über den Irakkrieg bis zu Afghanistan.

    Bis jetzt wurden aber hauptsächlich nur westliche Täter gezeigt.
    Taliban zb.eher als “Opfer”.

    Bei dem Film zeigt man nur Nazis und USA Amerikaner
    Die Absicht dabei ist mehr wie eindeutig:
    Die USA als die neuen Nazis darzustellen.
    4 Stunden im Wechsel!
    Wehrmacht – US Armee
    Wehrmacht – US Armee
    Wehrmacht …
    Die reinste Gehirnwäsche!

  21. Sorry für manche Tippfehler,die mir ab und zu unterlaufen.
    Meinte Gemeinsamkeiten.
    Tastatur klemmt manchmal.^^

  22. #4 Zahal   (25. Jun 2011 22:26)

    Übrigens wird es auch bekannte Schweizer bei den Antiisraelischen Terroristenflotille geben
    ************
    Darf ich Sie bitten, Namen zu veröffentlichen, sobald die bekannt sind. Den Parlamentariern kann man einfach und direkt schreiben: vorname.name@parl.ch.

    Die bekommen sicher gerne auch Grüsse aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Holland – ja, der ganzen EU, der sie so gerne beitreten möchten… Oder aus Übersee? Das verflixte PI ist schon derart globalisiert, dass auch Leser aus aller Herren Länder dabei sind…

  23. „Kauft nicht bei Juden“ hatten wir schon mal. Und das war keine gute Zeit. Das müßte man auch in der Schweiz wissen.
    Aber daß Links und Grün mit Antisemitismus „positiv“ korreliert („positiv“ im mathematischen Sinn), ist nicht überraschend.

    Der Aufruf ist doch eigentlich Volksverhetzung. Hat die Schweiz dagegen keine juristischen Mittel?

  24. #24 Jochen10

    Genau darauf wollte ich hinaus!

    Ob die „Opfer“rolle der Taliban,oder auch gern „islamischen Rebellen“ genannt in diesem Bericht auch ansatzweise in eine Nähe mit den Naziopfern im 3. Reich gerückt werden soll?

  25. «Andere Geschichte»
    …“Die involvierten Politiker sehen dies allerdings anders. Der Grüne Nationalrat Geri Müller verteidigt das Plakat. Das sei eine «ganz andere Geschichte», sagt er. Der Boykott sei zeitlich beschränkt, bis das Völkerrecht eingehalten werde und nicht wie in Nazideutschland generell gegen Juden gerichtet.“
    Quelle. Israelforum
    Es ist (leider) eine Tatsache, dass es (in der Schweiz) viele Israel/Judenhasser gibt, das stelle und stellte ich immer wieder fest. Traurig aber wahr.
    Am Israel chai!

  26. Es gilt immer noch: jeder sucht sich seine Freunde selber aus.
    Und weiterhin gilt auch immer noch. mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen. 😯

  27. #30 widerstand
    Im jeden Krieg gibt es Verbrechen, dass ist schlimm aber hier tut man so als ob es nur welche bei der USA und den Nazis gab und rückt damit die USA in die Nähe von Nazideutschland.
    Das ist unglaublich.
    Die sollten lieber mal recherchieren wie die Million an vietnamesischer Zivilisten ohne Not abgeschlachtet wurde als der Friedensvietkong dann endlich an der Macht war. :-<<<

  28. #13 wolaufensie
    raat mal was die beliebteste stadt der israelis
    ausserhalb von israel ist!
    sie ist gerade beschissen regiert, diese stadt.
    sie fängt mit B an und
    ist
    sitz der kanzelbunzlerin.
    JA BERLIN
    von wegen sie hassen euch 😉

  29. @hedwig
    Leider weis ich wie der Geri Müller
    Aargau, Baden Schweiz Politisiert.
    Er schmeichelt sich sukzessive in Organisationen des Sozialsystem ein mit den Worten der „SVP“.
    Der „Bauersohn“ ist eine Politische Gefahr!
    Aber denke daran, die Presse liebt den Geri.

  30. Ich kaufe gerne Produkte aus Israel. Selten genug findet man sie in den Regalen.

    Wenn häufig von Kritikern der Islamkritiker behauptet wird, diese würden sich ein israelfreundliches Mäntelchen umhängen, so mag das manchmal durchaus stimmen. Ich finde aber nichts logischer und vernünftiger als Islamkritik mit der Freundschaft zu Israel zu verbinden, dem einzigen Staat in Nahost, der sich den Werten von Demokratie und Menschenrechten verpflichtet fühlt.

    Notgedrungen(?) leider mit wesentlichen Ausnahmen bspw. Fast 20 Jahre in Haft für den israelischen Atomwaffenkritiker Mordechai Vanunu.

  31. #33 Jochen10

    Nichtwestliche Kriegs-,oder Regiemeverbrechen scheinen aber leider nicht zum Konzept und dem meinungsbildenden Fazit der Sendungsmacher zu passen.

    Das Feinbild darf sich nur auf eine richtung beziehen,….
    den Westen halt.

  32. Diese Israel- und Judenhasser leben täglich mit mehr Israel und Juden als ihnen lieb ist.
    Es gibt soooo viele Waren und Dienstleistungen die in irgendeiner Weise mit Israel verbunden sind, daß die glatt Suizid begehen müßten, weil es ohne Israel und Juden gar nicht geht.
    Man könnte genausogut sagen, daß sie nichts mehr haben will, das mit LKW transportiert wird; es gibt Nichts, das nicht mit LKW transportiert wird.

  33. Ja Hausarrest hab noch nie eine miesere Komödie als diese erlebt. Und dabei sind die Amis auch keine Waisenknaben.

  34. „Grüne“ Produkte? Ach, die kaufe ich nie.

    Oh, Mist, ich werde ja dazu gezwungen, für „grüne“ Produkte zu bezahlen und sie damit zu kaufen, ob ich das will oder nicht.

    Ob diese „Grünen“ so eine Praxis bei Produkten aus Israel wohl als „faschistisch“ bezeichnen würden?
    😉

  35. #39 widerstand

    Das Feinbild darf sich nur auf eine richtung beziehen,….
    den Westen halt.

    Genau da liegt das Problem.
    Weil die Mohammedaner USA und Israel hassen, deswegen haben die soviel Erfolg.
    Weder Ehrenabschlachterei noch Steinigung führt zu einem Aufschrei unter „Linken“
    Nur wenige Linke und Grüne sind schockiert und machen da nicht mehr mit.
    Das müssen wir ändern. Deswegen wird es Zeit dass Leute wie Vischer und Müller entzaubert werden.

  36. #13 wolaufensie (25. Jun 2011 22:48)

    Wir hassen Euch/Deutsche nicht! Wir verabscheuen Rassisten und Antisemiten, ob aus Deutschland, Italien, Syrien oder dem Iran. Warum sollte ich Dich/Euch hassen? Weil ihr Deutsche seid und Hitler auch ein ‚eingewanderter‘ Deutscher war? Da ist für mich kein Zusammenhang. Ok vielleicht sind wir etwas skeptisch, wie sagt ihr immer: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste 😉

    Dennoch vielen Dank für das Kaufen unserer Kartoffeln. Wir wissen das zu schätzen und arbeiten daran, die Qualität weiter anbieten zukönnen 😉

    #34 mike hammer (25. Jun 2011 23:49)

    Berlin! Coole Stadt! War nach meiner Militärzeit statt in Indien in Berlin für fast ein Jahr!

    maccabi, tel aviv

  37. Jetzt erzähle ich mal eine Kleinigkeit.

    Bei meinem Netto-Markt stand ich an der Obst-Auswahl und schaute, woher kommt das Produkt, weiß nicht mehr was und las „Israel“, spontan ohne es laut zu wollen, sagte ich: „Israel? Das unterstütze ich!“

    Ich bekam dafür ein liebes Lächeln…

    Wen interessiert denn schon der Rest.

  38. Evtl. kann es ja einer bestätigen oder entkräften, aber die Produkte aus dem erfundenen „Palästina“ haben auch die Aufschrift „Israel“???

    Keine Grundsatzdiskussion… nur ja oder nein oder sowohl als auch…?

  39. Wunder von Marxloh

    Rücksichtsloser Raub in Marxloh
    24.06.2011, 15:22 | Duisburg
    80-jähriger Rentnerin Kette vom Hals gestohlen

    Am Mittwoch (22. Juni) um 11:00 Uhr kam einer 80-jährigen Rentnerin eine Frau auf der Henriettenstaße in Marxloh entgegen. Als beide in einer Höhe waren, packte eine unbekannte Person die ältere Dame von hinten und hielt ihre Arme auf dem Rücken fest. Die Rentnerin war nun nicht mehr in der Lage, sich zu bewegen. Die etwa 30-jährige Frau, die ihr entgegen gekommen war, nahm der 80-Jährigen die Goldkette vom Hals. Sowohl die Frau als auch die zweite Person flohen anschließend mit der geraubten Kette in Richtung Kaiser-Wilhelmstraße. Die ältere Dame beschrieb die Täterin als ca. 30-jährige Frau, ca 1,73m groß mit schwarzen Haaren.
    Hinweise zur Tat nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der Telefonnummer 0203/2800
    Entgegen.

    Maria Wischmann
    Regierungsbeschäftigte
    Polizeipräsidium Duisburg
    Pressestelle
    Düsseldorfer Straße 161 – 163
    47053 Duisburg
    Telefon: 0203 280 – 1045
    Fax : 0203 280 1049
    eMail : pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
    Internet:www.polizei-duisburg.de

  40. #45 Jochen10

    „Der neue Faschismus wird nicht sagen ich bin der Faschismus,sondern er wird sagen ich bin der Antifaschismus“.

    Dieser Satz trifft immer mehr und mehr zu.
    Neben dem linksfaschistischen Problem sollten wir auch vermehrt das Naziproblem in Reihen der Grünen-Linken deutlicher ansprechen und öffentlicher machen.

  41. Was da gerade auf VOX lief, Hitlers Krieg gegen die SU, und dann die Vergleiche zum Irak-Krieg: das war heftig.

    Ich wüßte zu gerne, wie und wo dieser bemerkenswerte Breitseiten-Angriff auf uns koordiniert wird, dem sich sämtliche unserer Parteien angeschlossen haben, sowie sämtliche Massenmedien.

    Irgendwie drängt ein vernichtendes, dumpfes Potential ans Licht.

  42. WahrerSozialDemokrat

    Die britische Regierung hat im Jahr 2009 versucht, die Waren die in Judea und Samaria von Israelis hergestellt werden nicht als ‚israelisch‘ zu labeln, sondern als ‚palästinensisch‘, da der Verbraucher schließlich wissen müsste auf ‚welchem‘ Grün die Orange wächst. Wer den Boden fruchtbar oder wer dieses Produkt wirklich herstellt, interessierte erstmal nicht. Ich habe aber keine Ahnung ob die damit durchgekommen sind.

  43. „Mein Gehirn benutzen? Mache ich nie!“

    SPDSEDGrünInnen – ja wir sind blöd, und wie!

  44. #53 CH-Ja-Stimmer

    Das läuft so:

    Wir bezahlen für Öl u.a.aus Saudi Arabien und das Geld fliesst dann teilweise zurück in alle möglichen islamische Organisationen,Verbände und bestimmte Politiker in ganz Europa.

    Dazu gehören die Salafisten,die öffentliche Kundgebungen und Missionierungen,Propagandafilme,etc. durchführen,sich ausrüsten,etc…

    dazu gehören die Zentralräte (nicht nur in der Schweiz),sowie andere Organisationen,die sich auf hoher politischer Ebene betätigen,Moscheen,Islamzentren,andere Einrichtungen etc bauen/leiten…..

    und dazu gehören bestimmte Politiker,die den Organisationen helfen,ihre Forderungen durchzuringen,die Medien beeinflussen und gegen Islamkritik vorgehen.

    Im Prinzip sind alle (landesweit und international) miteinander verknüpft und von arabischen Geldern gesponsort.

  45. Eine geniale Lösung für den Nahost-Konflikt hat jetzt die linksjugend.solid erarbeitet: wir machen einfach aus Israel und Palästina zwei sozialistische Staaten, dann klappt’s automatisch mit dem Frieden, denn am Konflikt ist, wer hätt’s gedacht, nur der Kapitalismus schuld.

    Hier der Artikel:
    http://www.sozialismus.info/?sid=4295

  46. Man kann für diese Gruppen nur noch Verachtung empfinden. Kommunisten und Islamisten haben mehr gemeinsam als man auf den ersten Blick denken mag. Beide sind gegen Freiheit, stark kollektivistisch, eher sozial orientiert, antisemitisch, totalitär und daher gegen USA und Israel.
    Vergesst nicht: 80 Prozent der Moslems wählen in Deutschland linke Parteien.

  47. aussen grün und innen braun…

    es ist zum grausen!

    was man dagegen tun kann?

    schreibt diesen blindgängern und verfasst artikel gegen sie!

    und im oktober sind wahlen und wer dort grün-rot wählt ist einfach selber schuld!

    übrigens dazu passend:

    vielweiberei könnte in der schweiz eingeführt werden:

    http://fact-fiction.proboards.com/index.cgi?action=display&board=gesellschaft&thread=249

    natürlich kommt so was wieder aus der ecke der progressiven intellektuellen…

    schritt für schritt versucht diese fünfte kolonne den rechtsstaat zu demontieren.

    und kommt mir nicht mit freiheit der forschung!
    es gibt dinge die INDISKUTABEL SIND UND DIESES ZEUGS GEHÖRT DAZU!
    wer das erforschen will, kann das im orient erledigen und dort auch bleiben aber sicher nicht hier!

  48. Es fällt mir schon lange auf. Produkte aus Israel sind in den Supermärkten immer seltener zu finden. Früher gab es Orangen, Mandarinen, Zitronrn, Kiwis, Avocados, und, und, und aus Israel. Heute bietet man das nicht mehr an, weil man damit ja die Gefühle unserer lieben Antisemitischen Mitbürger mit migrationshintergrund verletzen könnte, die uns so gerne Nazis schimpfen. Wenn wir nicht bald was unternehmen und dafür sorgen, daß der Wind sich dreht, wie es gerade in Dänemark und den Niederlanden passiert, dann werden wir wohl irgendwann unseren Kindern und Enkeln erklären müssen, warum wir damals nichts dagegen unternommen haben. Die Linken und die Grünen Antisemitischen PalästinenserFreunde verbünden sich mit den Moslems und machen den Judenhass in Europa wieder salonfähig. Zumindest versuchen sie es. Die Migranten hetzen gegen die autochtone Bevölkerung und beschimpfen sie als Schweinefleischfresser und Scheisskartoffeln und gegen die Juden. Aber Geert Wilders muß sich vor einem Gericht verantworten. Die Grünen, die Linken und sogar Politiker der CDU lassen immer öfter Antisemitische Äusserungen fallen und machen Front gegen Israel.

  49. @#62 maccabi

    Die britische Regierung hat im Jahr 2009 versucht, die Waren die in Judea und Samaria von Israelis hergestellt werden nicht als ‘israelisch’ zu labeln, sondern als ‘palästinensisch’, da der Verbraucher schließlich wissen müsste auf ‘welchem’ Grün die Orange wächst. Wer den Boden fruchtbar oder wer dieses Produkt wirklich herstellt, interessierte erstmal nicht. Ich habe aber keine Ahnung ob die damit durchgekommen sind.

    Ja sie sind damit durchgekommen die EU führt Waren aus Israel zollfrei ein, Waren aus dem Westjordanland und Gaza müssen verzollt werden.

  50. Es ist egal welcher Spezies auch immer, vorzugsweise der islamgeprägter, aber bei jeder Gelegenheit, ob beim Einkauf israelicher Produkte und auch sonstwo, wo was negatives an Worten fällt…….hierbei gleich mal die Nazikeule, da trifft sie wenigstens zu. 🙂

    Gruß

  51. Nazikeule nun neu, schwingt sie auf die Kopftuchsteuerpflichtigen…….in Fachkreisen *Kopftuchpauschale* genannt. 🙂

  52. Politisch Grün-Links Orientierte* werden noch zu gegebener Zeit, von ihren Mißtun vertraulich benachrichtigt, ob es ihnen nun passt oder auch nicht! :mrgreen:
    Gruß

  53. o t

    Für PI nicht mal eine Meldung wert !! 🙁

    Denkmal für Maueropfer Peter Fechter zerstört

    „BERLIN. Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag in Berlin ein Denkmal zur Erinnerung an den 1962 erschossenen Mauerflüchtling Peter Fechter zerstört. Die Täter entfernten zuerst den das Denkmal in der Bernauer Straße umgebenden Stacheldraht und traten danach auf die zwei Meter hohe Statue ein, bis diese auseinanderbrach.
    Ein Sprecher der Polizei sagte der JUNGEN FREIHEIT, es werde derzeit nur wegen Sachbeschädigung ermittelt. Hinweise auf einen politischen Hintergrund lägen nicht vor.
    Fechter war ein Jahr nach dem Mauerbau am 17. August 1962 in der Nähe des Grenzübergangs Checkpoints Charlie von DDR-Grenzsoldaten angeschossen worden. Da ihm weder die anwesenden amerikanischen Besatzungssoldaten noch die Polizei der DDR zu Hilfe kamen, verblutete der damals 18jährige qualvoll auf dem sogenannten „Todesstreifen“.
    SPD und Linkspartei lehnten Ehrengrab ab
    An die Ermordung Fechters erinnern in Berlin neben dem zerstörten Denkmal in der Bernauer Straße noch ein Gedenkkreuz und eine Stele in der Nähe seines Todesortes.
    Ein Ehrengrab für den Mauertoten lehnte Berlins rot-roter Senat 2005 mit dem Hinweis ab, dieser habe sich keinen „besonderen Verdienst um Berlin erworben“ und auch keine über „Berlin hinaus hervorragende Leistungen“ vollbracht. Sein Tod hatte 1962 für weltweites Aufsehen gesorgt. “

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M541f6cfbc42.0.html

  54. Israelische Produkte? Kaufe ich immer! 🙂
    Es gibt etliche Warensorten, gerade auf dem Lebensmittelsektor, bei denen ich nur Sachen aus Israel kaufe. So bin ich in Sachen Marmelade und Honig alles andere als eine Brandenburgerin, weil ich dem Imker und Marmeladenmacher um die Ecke nichts abkaufe, die Produkte aus Israel kaufe.
    Durch die vielen verzehrten isralischen Lebensmittel ist vil von Israel in meinem Blut, was ich fühle, bin ich richtig mit Israel verbunden.
    In den Läden signalisiere ich deutlich, dass ich nichts aus der Mullachei kaufe, Sachen aus Israel immer nehme.

  55. Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen
    Salafisten sollen Auflösung anstreben

    (RP) Geben die Salafisten in Mönchengladbach auf? Nach Informationen unserer Redaktion hat der umstrittene islamistische Verein „Einladung zum Paradies“ (EZP) seine Auflösung für die nächsten Tage angekündigt. Ein Mitarbeiter des Vorsitzenden Sven Lau bestätigte nur, dass darüber nachgedacht werde.

    Am Freitag Nachmittag war es im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Salafisten und einer Bürgerinitiative gekommen. Nach dem Freitagsgebet in einem Garagenhof griffen nach Polizeiangaben EZP-Anhänger den Sprecher der Bürgerinitiative an und verletzten ihn. Die Bürger hatten sich in der Nähe des Gebetsortes zur Mahnwache getroffen.

    Derweil erklärten die muslimischen Verbände in Deutschland wie der Zentralrat der Muslime (ZMD) und die Türkisch-Islamische Union (Ditib), dass sie im Kampf gegen den Islamismus enger mit den staatlichen Stellen zusammenarbeiten wollen. Das ist das Ergebnis des „Präventionsgipfels“, zu dem Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gestern muslimische Verbände sowie Sicherheitsexperten von Bund und Ländern eingeladen hatte. (…)

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Salafisten-sollen-Aufloesung-anstreben_aid_1011422.html

  56. Tja. Ich kaufe immer extra israelische Produkte, wenns mal irgendwo welche gibt. Orangen (und Mandarinen) aus Jaffa sind unschlagbar. Tipp: manchmal ist beim Biozeug was aus Israel dabei, und wenns nur ne Avocado und ein paar Kartoffeln sind.

    Kenne auch noch andere Leute, die das so halten und auf diese Weise Israel unterstützen.

    Gibts irgendwo eine möglichst aktuelle, vollständige Boykottliste? Die könnte ich dann als Einkaufszettel nutzen 😀

  57. … und sein Parteigenosse Geri Müller …

    Diese Ausdrucksweise ist falsch und verharmlosend!

    Es muss korrekt Parteikomplize heißen. Bitte beim nächsten mal beachten.

  58. @#90 Arwen (26. Jun 2011 09:15)

    Orangen (und Mandarinen) aus Jaffa sind unschlagbar.

    Auch ich mache immer wieder diese Erfahrung. 🙂 Die israelischen Zitrusfrüchte haben ein einzigartiges Aroma, an das ich mich richtig gewöhnte, sind sowas von lecker. Deshalb kaufe ich nur israelische Früchte, weiß wie ich an sie komme. So bestelle ich z.B. einen 15kg-Karton mit Jaffa-Orangen für mich alleine bei Dieterich – Spezialitäten aus Israel.

  59. Ich kaufe nichts aus den Islamländern. Ich mach dort keinen Urlaub und erkenne am Islam nichts Positives.
    Ich kaufe auch nicht bei den hiesigen Moslems ein. Deren ritualisierten Produkte widern mich an. Über die Hygiene in deren Verkaufsräumen ganz zu schweigen.

  60. Interessant ist, wie sich die Linken in Deutschland winden und wie jeder Versuch des “Befreiungsschlages” von Gysi und Co nur noch mehr offenbart, wie tief die Linke im antisemitischen Sumpf des nationalen Sozialismus steckt:

    Auf Achgut gibt es eine einfache und logische Erklärung dafür (Resp. den Link und die Zusammenfassung der Erklärung) warum die Linken antisemitisch sein müssen:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/warum2/

  61. Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen Salafisten sollen Auflösung anstreben

    Das ist auch wieder nur politsch korrektes Geschwurbel. Die lösen sich nicht auf, die gehen in den Untergrund.

  62. @#93 Gyaur (26. Jun 2011 09:42)
    Das halte ich schon lange (jahrelang) so! Ich unterstütze nicht (auch nicht indirekt) diese faschistoide, menschen-, frauenverachtende, antichristliche, antijüdische Gewalt- und Lügenideologie.

  63. Wer jüdische Produkte boykottiert, sollte zumindest so konsequent sein, und jüdische Technologien genauso boykottieren. Solche wirren Aussagen ähneln sehr denen der Moslems. Andersgläubige als Ungläubige titulieren, die schlimmer als Vieh sind, aber gleichzeitig ihre Errungenschaften nutzen.

  64. Müller und Vischer sind zwei der übelsten Politiker in der Schweiz und lassen einfach nur gequirlte Scheisse raus. Ganz übel die zwei Nationalräte.

  65. Ich mag lieber israelische Produkte oder generell westliche, islamische meide ich schon seit längerem. Döner hab ich früher gern gegessen, aber das klemm ich mir.
    Ich unterstütze unsere Bereicher nicht mehr.
    Das ist meine PERSÖNLICHE Einstellung

  66. Wenn die Beiden auf die Strasse demonstrieren gehen, sind eigentlich immer Sympathisanten der Hamas oder der türkischen MHP dabei. Das sieht man dann auch an den entsprechenden Fahnen. Aber natürlich sind die beiden nicht rassistisch, wie kann man auch nur auf die Idee kommen………

  67. Kirchliche – nicht christliche – Vereinigungen wie der Lutherische Weltbund (LWB) und der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) haben schon vor Jahren zum Boykott Israels aufgerufen. Das wurde auch von diversen „Bischöfen“ der EKD gutgeheißen und unterstützt!

    Christen dagegen stehen an der Seite Israels – und zwar „Groß-Israels, wie manche linke Zeitungsschmierer immer wieder meinen betonen zu müssen!

    Deshalb noch ein kurzer Hinweis, was unter „Groß-Israel“ zu verstehen ist: Es ist das Land zwischen Jordan und Meer und umfaßt Judäa mit Jerusalem, Samaria und Galiläa mit dem Golan. Basta!

    Diese Fläche ist nur etwa so groß wie das Bundesland Hessen, das auch nicht als Groß-Hessen bezeichnet wird.

    Die arabisch-islamischen Staaten umfassen dagegen eine Fläche, die größer ist als Europa. Da hätten auch alle, die sich „Palästinenser“ nennen eine Menge Platz! Und der Friede wäre sofort da und wir brauchten keine Milliarden mehr in den „palästinensischen“ Sumpf von Gaza und „Westjordanland“ pumpen.

  68. Man muss sich schämen, dass solche Leute in der Schweiz in der Politik sind. Wer um alles in der Welt wählt sowas und lädt es auch noch in Talkshows ein. Aber euer ultralinker DeWeck als Chef hat unserem SF/DRS auch nicht gerade gutgetan.
    Und zu den Juden:
    Die sogenannten “selbsternannten Palästinenser”mit ihrer Hamas
    repräsentieren weder eine Nation noch ein Volk,
    sondern lediglich eine boshafte Ideologie,
    die als Islamofaschismus zu bezeichnen ist, mit dem Ziel einen Konflik schwelen zu lassen, der die Vernichtung Israels zum Ziel hat. Sie hätten sich schon lange integrieren können, was etliche auch getan haben. Und wieso keine israelischen Siedlungen mehr? In Israel leben ja auch 20% Araber, aber auf palästinensichen Gebiet(was es eigentlich gar nicht gibt, es gibt ja auch keinen Staat Palästina) dürfen keine Juden siedeln. Wer ist hier der Rassist???

  69. #24 Dichter (25. Jun 2011 23:22)
    „Ich versuche immer, kulinarischen Genuss mit musikalischem zu verbinden. Wenn es Fisch gibt, lege ich z.B. gerne das Forellenquintett von Schubert auf. -“

    Und bei einem richtigen Barbeque mit texanischem Steak darf natürlich Hava Nagila im Texas Style nicht fehlen…

    http://www.youtube.com/watch?v=2WF6irnzAiI

  70. Mein Wäschekorb, den ich bei Aldi gekauft hab, wurde in Israel hergestellt. Wer also israelische Waren boykotieren will, der muss bei jeder Ware genau hinschauen.

  71. Schalom!
    Ich habe es leider noch nicht geschafft, alle Kommentare zu lesen, aber bevor ich zu spät komme und die Kommentarfunktion geschlossen wird, möchte ich unbedingt diesen Artikel zitieren, der das Gegenteil von dem wiedergibt, was so gemeinhin publiziert wird.
    Wenn ich mich recht erinnere, wurde dieser Beitrag im Januar(?) d.J. veröffentlicht.
    Um „pro Israel“ zu sein, muss man nicht alles gut finden, was Israel derzeit macht.
    Genauso wenig muss ich alles gut finden, was ich selber mache, um mir mein eigenes Lebensrecht zu genehmigen.
    Komisch, dass mit Israel und Juden so diametral anders umgegangen wird als mit dem Rest der Welt.
    Für mich ein Indiz dafür, dass der jüdische Staat Israel anders ist als der Rest der Welt.
    Warum? Weil ihr Bundesgott dies beschlossen hat.
    Muslime berufen sich ja gerne auf ihren besonderen Status. Und klarer Fall: sie genießen einen besonderen Status: sie sind die Massenmörder der Juden und aller anderen Menschen, die nicht so sind wie sie.
    Juden hingegen sind nicht aufgrund ihrer aktiven Handlungen anders als der Rest der Welt, sondern obgleich sie versuchen, so zu sein, wie alle anderen, werden sie ausgestoßen: alle Assimilation ist für die Katz…
    Es ist an der Zeit, dass sich dieses wunderbare Volk (mit viel Dreck am Stecken wie jedes andere [wunderbare] Volk auch) wieder auf seine Wurzeln besinnt: den GOTT Abrahams, Isaaks und Jakobs!

    ICEJ
    WORT AUS JERUSALEM
    INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM,
    von Dr. Jürgen Bühler und David Parsons
    Gerade die Entstehung Israels gilt für weite Teile der Christenheit als Zeichen der Treue GOTTES zu SEINEN Verheißungen; es wird ihr endzeitliche Bedeutung beigemessen. Besonders das Gleichnis vom Feigenbaum wird in diesem Zusammenhang oft zitiert.: „Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist“ (Mt 24,32). Der Feigenbaum, wie so oft in der BIBEL, kann auch hier als Symbol für das Volk Israel angesehen werden. Interessant ist dieselbe Passage im Lukasevangelium: „Seht den Feigenbaum und alle Bäume! Wenn ihr sie schon ausschlagen seht…“ (Lk 21,29-30). Lukas bezieht „und alle Bäume“ mit in das Gleichnis mit ein. Das heißt in Analogie zum Staat Israel, dass JESUS nicht nur ein Wiedererstehen des jüdischen Staates als ein Zeichen ankündigt, er bezieht andere Bäume mit ein. Es ist dabei bemerkenswert, dass 1948 eben nicht nur Israel wiederentstand, sondern dass es in der gesamten Region zu Staatenneugründungen kam. Israel war dabei in gewisser Weise eine Spätgeburt.
    Viele neue „alte“ Staaten
    Alle Länder der Region teilen dabei eine ähnliche Geschichte. Sie waren Spielbälle der großen antiken Weltmächte Babylon, Persien, Griechenland und Rom und fielen danach der arabischen Invasion um das Jahr 700 n. Chr. zum Opfer, die zur Islamisierung der gesamten Region führte. Die meisten dieser Staaten erlebten eine kurze Schreckensherrschaft der Kreuzfahrer, bis dann nach einigen politischen Wirren sich die osmanische Hegemonie der hohen Pforte über die Region ausbreitete. In der zweiten Hälfte des 19. Jht. entstand die Zionistische Bewegung, die zu den ersten Einwanderungswellen nach Palästina führte. Nach Ende des ersten Weltkrieges, als die Nahostregion unter französische und englische Mandatsherrschaft gestellt wurde, entwickelten sich dann die ersten arabischen Unabhängigkeitsbewegungen. Fast zeitgleich mit der Balfour-Deklaration kam es zum McMahon-Weißbuch, das die Gründung unabhängiger arabischer Staaten im Nahen Osten empfahl. Noch bevor der Staat Israel im Jahr 1948 gegründet wurde, entstanden neue Staaten, die z.T. uralte BIBLISCHE Namen trugen wie z.B. Syrien und Libanon. Als letzter dieser neuen Staaten entstand Israel, das am 29. November 1947 von den Vereinten Nationen anerkannt und dann im Mai 1948 ausgerufen wurde.
    „ICH werde ihr Geschick wenden“
    Hier stoßen wir auf ein Thema, das gerade, wenn es um Israel geht, oft vernachlässigt wird. Die prophetischen Schriften der BIBEL sehen eben nicht nur eine endzeitliche Wiederherstellung des Staates Israel voraus, sondern kündigen ebenso eine Wiederherstellung der Nachbarländer Israels an. Eine bemerkenswerte Passage in diesem Zusammenhang ist im Propheten Jeremia zu finden. Während im Buch Jeremia das ganze 48. Kapitel von dem Gericht GOTTES über das Volk der Moabiter spricht, endet der Prophet seine Gerichtsbotschaft so: „Doch will ICH Moabs Geschick wieder wenden am Ende der Tage, spricht DER HERR. – Bis hierher das Urteil über Moab“ (V. 47). Ähnliches finden wir im folgenden Kapitel. Nach einer Gerichtsankündigung gegen das Volk der Ammoniter endet die Passage mit der Verheißung: „Aber danach will ich das Geschick der Ammoniter wieder wenden, spricht DER HERR“ (Jer 49,6). Im selben Kapitel folgt einer Gerichtsbotschaft gegen Elam der Ausblick: „Aber es soll geschehen in den letzten Tagen, da will ICH das Geschick Elams wenden! spricht DER HERR“ (V. 39).
    Wiederherstellung der Nachbarvölker
    Der Begriff „ihr Geschick wenden“ kommt dabei in allen drei Passagen vor. Der hebräische Begriff könnte auch mit „die Gefangenschaft wenden“ übersetzt werden. Im Propheten Jeremia finden wir diesen Begriff weitere acht Mal, und er ist dort auf die zukünftige Wiederherstellung Israels bezogen, wie z.B. in Jeremia 29,14: „…und ICH werde MICH von euch finden lassen, spricht DER HERR. Und ICH werde euer Geschick wenden und euch sammeln aus allen Völkern…“ oder „Denn siehe, es kommen Tage, spricht DER HERR, da ICH das Geschick MEINES Volkes Israel und Juda wenden werde, spricht DER HERR; und ICH werde sie wieder in das Land zurückbringen…“ (Jer 30,3). GOTT spricht also über die Wiederherstellung der Nachbarvölker Israels in derselben Weise, wie ER über Israels Wiederherstellung spricht. Viele der alten BIBELkommentatoren sehen darin eine von GOTT verheißene Ankündigung einer endzeitlichen Erweckung.
    „Eine große Menge Ammoniter“
    Die Frage stellt sich nun, wer diese Völker sind. Moab, Ammon und Elam sind BIBLISCHE Völker, deren Namen heute erloschen sind, die aber bis heute unter uns leben. Elam ist der BIBLISCHE Begriff für ein uraltes Volk, das im Gebiet des heutigen Iran lebt. Noch in der Apostelgeschichte 2,9 werden Elamiter erwähnt, als eine der Volksgruppen, die bei der Ausgießung des HEILIGEN GEISTES in Jerusalem anwesend waren. Moab und Ammon finden bei den Kirchenvätern Erwähnung. Justin der Märtyrer (100-165) erklärte, dass zu seiner Zeit eine „große Menge von Ammonitern“ lebte, wohingegen Origenes (185-254) Jahre später feststellt, dass nicht nur Idumäer (Edomiter), sondern auch Ammoniter und Moabiter in ihren Ländern lebten, „die jedoch heute mit dem Begriff Araber bezeichnet werden.“ Man kann mit Sicherheit sagen, dass diese alten Völker der BIBEL in den verschiedenen arabischen Stämmen aufgefangen und somit noch unter uns sind. Der Prophet Jeremia sieht nun für diese uralten Völker eine Zeit der Errettung voraus. John Wesley kommentiert dazu, dass dies nichts anderes bedeute, als dass diese Völker eines Tages „in das Königreich des Messias gerufen werden.“ Mit Wesley glauben zahlreiche Kommentatoren der BIBEL, dass mit diesen kurzen Passagen über die Wiederherstellung Moabs, Ammons und Elams eine geistliche Erweckung unter diesen Völkern gemeint ist.
    Das Geschick Ägyptens
    Besondere Aufmerksamkeit richtet die BIBEL auf das Volk der Ägypter. Auch hier kündigt GOTT zunächst Gericht an, aber gleich drei Propheten sehen einen Hoffnungsschimmer nach all den Gerichtsbotschaften: „Danach aber soll es wieder bewohnt werden wie in den Tagen der Vorzeit, spricht DER HERR“ (Jer 46,26), verkündigt der Prophet im Anschluss an seine Gerichtsworte. Der Prophet Hesekiel übernimmt die Formulierung, die wir von seinem Zeitgenosse Jeremia kennengelernt haben: „…und ICH will das Geschick der Ägypter wenden; ja, in das Land Patros, in das Land ihres Ursprungs will ICH sie zurückbringen“ (Hes 29,14). Aber die eindrucksvollste Heilsankündigung für Ägypten finden wir im Propheten Jesaja: Mit „Die Last DES HERRN über Ägypten“ beginnt das 19.Kapitel. Aber dann ändert der Prophet gegen Ende des Kapitels den Tonfall: „So wird DER HERR die Ägypter schlagen, wird sie schlagen und dann heilen und sie werden sich zum HERRN wenden, und ER wird SICH von ihnen erbitten lassen und sie heilen“ (Jes 19,22). Diese Passage des Propheten Jesaja (V. 18ff) sieht einige unerwartete Entwicklungen in Ägypten voraus:
    1. In Ägypten wird man die Sprache Kanaans sprechen.
    2. Mitten im Land wird ein Altar für DEN HERRN stehen.
    3. Sie werden zum HERRN schreien.
    4. ER wird ihnen einen RETTER senden.
    Israels Geschichte mit Ägypten
    Israels Geschichte mit Ägypten ist dabei eine einzigartige. Auch wenn Ägypten als das Volk berüchtigt ist, unter dem Israel in Sklaverei lebte, so hat insbesondere in den Jahrhunderten vor JESU Geburt eine durchaus positive Beziehung zwischen Ägypten und Israel bestanden. Der in Alexandria lebende jüdische Philosoph Philo berichtet, dass es damals eine beträchtliche jüdische Diaspora von bis zu einer Million Juden in Ägypten gab. Der Historiker Josephus Flavius berichtet sogar, dass ein aus Israel geflohener Sohn des Hohepriesters vom Pharao persönlich die Erlaubnis erhielt, in Ägypten eine Nachbildung des Jerusalemer Tempels aufzubauen, was im Jahr 160 v.Chr. geschah. Um dieselbe Zeit wurde die griechische Übersetzung des ALTEN TESTAMENTES, die SEPTUAGINTA, in Auftrag gegeben. Diese in Ägypten entstandene Übersetzung diente später Paulus und den Aposteln dazu, das EVANGELIUM von JESUS CHRISTUS in der ganzen damaligen Welt zu verbreiten. Alexandria war ein Zentrum jüdischen Lebens im Nahen Osten und es verwundert nicht, dass Maria und Joseph vor Herodes gerade Ägypten als Zufluchtsort aussuchen.
    „Ägypten, MEIN Volk“
    So mancher Theologe sieht daher die Weissagungen Jesajas bereits als erfüllt an. Aber es ist offensichtlich, dass dies nur eine Teilerfüllung sein kann. Die Aussage, „sie werden sich zum HERRN wenden, und ER wird SICH von ihnen erbitten lassen und sie heilen“ (V. 22) steht noch aus. Das heißt, diese Verheißung wird ihre volle Erfüllung noch in der Zukunft finden. Johannes Calvin erklärt dazu: „Es ist offensichtlich, der Prophet spricht über das Königreich DES CHRISTUS“, das über Ägypten hereinbrechen wird. Die Passage endet dabei mit einem aufregenden Höhepunkt. Nicht nur Ägypten, sondern auch Assyrien wird eine Begegnung mit DEM GOTT Israels haben: „An jenem Tag wird sich Israel als drittes zu Ägypten und Assyrien gesellen und inmitten der Erde ein Segen sein, denn DER HERR DER HEERSCHAREN segnet es, indem ER sagen wird: Gesegnet bist du, Ägypten, MEIN Volk, und du, Assyrien, das Werk MEINER Hände, und du, Israel, MEIN Erbteil!“ (Jes 19,24-25). Das WORT GOTTES sieht also eine Friedenszeit für den Nahen Osten voraus. Dieser Frieden wird nicht durch eine militärische Vorherrschaft der israelischen Armee zustande kommen, sondern durch vom GEIST GOTTES erneuerte Herzen, wenn Israel mit den Nachbarstaaten gemeinsam GOTT dienen wird.
    Die Philister sollen sein wie Juda
    Zuletzt wollen wir eine interessante Verheißung aus dem Propheten Sacharja betrachten: „…und ICH will den Stolz der Philister brechen; und ICH will sein Blut aus seinem Munde wegschaffen und seine Gräuel zwischen seinen Zähnen, sodass auch er unserem GOTT übrigbleiben und sein soll wie ein Geschlecht in Juda, und Ekron wie die Jebusiter“ (Sach 9, 6-7). Heute bezeichnen sich interessanterweise die Palästinenser als die Nachkommen der Philister. Dies ist vom ethnischen Standpunkt aus gesehen sicherlich nicht nachvollziehbar, wird aber immer wieder energisch behauptet. Wer immer diese Philister in der Prophezeiung Sacharjas sind, GOTT verheißt ihnen vier Dinge: (1) ER wird ihren Stolz brechen, (2) wird die Sprache der Gewalt aus ihrem Mund entfernen, (3) sie werden einen heiligen Überrest für GOTT darstellen (4) und sie werden in Israel dasselbe Wohnrecht besitzen wie einer der Stämme Israels.
    Heilsplan für die Nachbarvölker
    Ob die Palästinenser nun die heutigen Philister sind oder auch nicht – ehrlich gesagt hoffe ich, dass sie damit gemeint sind -, so macht diese Verheißung Hoffnung inmitten all der politischen Wirren von gescheiterten Friedensbemühungen. Der gemeinsame Tenor aus all den obigen Verheißungen ist, dass GOTT einen Heilsplan für all die Völker hat, die um Israel herum leben. Diese Völker werden in Harmonie und Frieden mit Israel leben und in ihre von GOTT gegebene Bestimmung kommen. Geistlich gesehen werden sie auf derselben Ebene mit dem jüdischen Volk stehen, denn „da ist weder Jude noch Grieche“ (Gal 3,28). Dennoch werden auch sie, wie die Frau am Jakobsbrunnen, erkennen müssen, dass das „Heil aus den Juden kommt“ (Joh 4,22).
    Ismael soll leben
    Die überwiegende Mehrheit der Araber betrachtet sich heute als Nachkommen Ismaels. Laut der Enzyklopedia Britannica gibt es heute auf der arabischen Halbinsel 12 bzw. 13 arabische Hauptstämme. Alle bis auf einen Stamm betrachten sich als Nachkommen Ismaels. Für die Araber gilt entsprechend der Lehre des Islam, dass Ismael und nicht Isaak der Sohn der Verheißung ist. GOTT SELBST legt jedoch die Segenslinie auf Isaak und nicht auf Ismael. Eine uralte Frage, die bereits auf den ersten Seiten der BIBEL auftaucht: „Und Abraham sprach zu GOTT: Ach, dass Ismael vor DIR leben möchte! Da sprach GOTT: Nein, sondern Sarah, deine Frau, soll dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen: denn ICH will mit ihm einen Bund aufrichten als einen ewigen Bund für seinen Samen nach ihm. Wegen Ismael aber habe ICH dich auch erhört. Siehe, ICH habe ihn reichlich gesegnet und will ihn fruchtbar machen und sehr mehren. Er wird zwölf Fürsten zeugen, und ICH will ihn zu einem großen Volk machen. MEINEN Bund aber will ICH mit Isaak aufrichten…“ (1.Mose 17, 18-21).
    Geistlicher Segen für Ismael
    Dabei wird oft übersehen, dass GOTT SICH bereits von Anfang an entschieden hat, SEINEN Segen auf Ismael zu legen. Der Bund GOTTES mit SEINEN Verheißungen gilt für Isaak. Dennoch verspricht GOTT Abraham von Anfang an, dass er seinen zweiten und älteren Sohn deswegen nicht vernachlässigen wird. „ICH habe ihn reichlich gesegnet“ deuten heute viele auf den Wohlstand der arabischen Petrodollars. Aber der Segen GOTTES ist in erster Linie nicht ein finanzieller Segen, sondern vielmehr ein geistlicher – nämlich ewiges Leben. Es besteht also von den ersten Seiten der BIBEL an Hoffnung für Ismaels Nachkommen. Gleichzeitig sagt GOTT jedoch auch einen Konflikt zwischen den Brüdern vorher. Der Mutter Ismaels sagt ein Engel voraus: „Und er, er wird ein Mensch wie ein Wildesel sein; seine Hand gegen alle und die Hand aller gegen ihn, und allen seinen Brüdern setzt er sich vors Gesicht“ (1.Mose 16, 12 – RELB). Dieser Bruderzwist dauert bis heute an. Es ist ein Konflikt, der wie kein anderer die Welt in Unruhe und Spannung versetzt. Jeder Präsident und Regierungschef, der etwas auf sich hält, versucht zu vermitteln und diese Brüdervölker zu versöhnen.
    Die BIBLISCHE Roadmap
    Die Schlüssel für die erhofft Versöhnung liegen dabei nicht auf politischer Ebene. Der Prophet Jesaja gibt hier einen wichtigen Hinweis: „Denn der Palast ist aufgegeben und die lärmende Stadt verlassen, Ophel und Wachturm sollen zu Höhlen werden für immer, eine Wonne für den Wildesel, eine Weide für die Herden – so lange, bis DER GEIST aus der Höhe über uns ausgegossen wird. …Und das Recht wird sich in der Wüste niederlassen, und die Gerechtigkeit im Fruchtgarten wohnen; und das Werk der Gerechtigkeit wird Friede sein, und der Ertrag der Gerechtigkeit Ruhe und Sicherheit auf ewig“ (Jes 32, 14-17). Der Prophet zeichnet hier ein Bild einer verwüsteten Stadt Jerusalem. Der Ophel ist der vom Tempelberg nach Süden abfallende Bergrücken, der „zur Wonne des Wildesels“ wird (dasselbe hebräische Wort für Wildesel wie in 1. Mose 16,12).
    Ausgießung DES HEILIGEN GEISTES
    Bis heute befindet sich das Zentrum des Nahostkonfliktes entlang der Linie, die Jerusalem in seine arabischen und jüdischen Viertel teilt – insbesondere die Gegend um den Tempelberg bzw. den Ölberg. Der Auslöser, der den Konflikt beenden wird, ist dabei die Ausgießung DES GEISTES „aus der Höhe“. Wenn diese verheißene geistliche Erweckung kommt, dann werden Recht und Gerechtigkeit das Ergebnis sein, und dies wiederum wird zu Frieden, Ruhe und Sicherheit führen. Und genau danach sehnen sich heute nicht nur die Israelis, sondern ebenso die Palästinenser und die umliegenden arabischen Länder. Es geschieht nicht „durch Heer oder Kraft, sondern durch MEINEN GEIST…, spricht DER HERR“ (Sach 4,6 – LU). Wem also der Frieden Jerusalems am Herzen liegt, kommt nicht umhin, für eine Ausgießung DES GEISTES GOTTES zu beten – auf Israel und auch auf die arabischen Nachbarvölker.
    Fazit
    Den genauen Zeitpunkt der Erfüllung der obigen Verheißungen kennt niemand. Eine vollständige Erfüllung werden wir erst im zukünftigen messianischen Reich erleben. Erst dann werden die kriegerischen Konflikte dieser Region zu Ende sein. Aber ich bin überzeugt, dass wir erste Vorboten und Schatten dieser zukünftigen Zeit des Heils bereits heute erleben können. Es erreichen uns Berichte aus dem Iran, die nicht nur von Ahmadinedschad reden, sondern von historischen geistlichen Aufbrüchen in der Gemeinde JESU im Iran. Erweckungsgottesdienste in Pakistan und lokale geistliche Aufbrüche in Ägypten sind Hinweise darauf, dass wir in aufregenden Zeiten leben.
    Alle Freunde Israels möchte ich dabei ermahnen, diese herrlichen Verheißungen für die arabische Welt nicht zu ignorieren. Gott liebt diese Völker und hat einen großartigen Plan für diese Region, der diese Volksgruppen mit einschließt. GOTTES Verheißungen für Israel werden dadurch nicht geschmälert, sondern vielmehr verstärkt.
    „Erfüllungstheologie“?
    Die Mehrheit evangelikaler Christen unterstützt die Wiederherstellung des modernen Staates Israel. Doch es gibt auch eine wachsende Bewegung unter Evangelikalen, die palästinensischem Leiden und palästinensischen Ansprüchen auf einen eigenen Staat verständnisvoll gegenüberstehen. Um eine BIBLISCHE Grundlage für ihre Position zu liefern, haben sich viele Evangelikale der neu im Trend liegenden „Erfüllungstheologie“ zugewandt. Diese postuliert, dass das irdische Israel seine erlösende Bestimmung mit dem Kommen CHRISTI und der Geburt der Kirche bereits „erfüllt“ habe. Demnach spielt das jüdische Volk in der Zukunft keine Rolle mehr. Anhänger dieser Theologie betonen besonders die sich immer weiter ausdehnende „Inklusivität“ des Erlösungsplanes GOTTES. Dieser gipfelte in der Aufforderung, das Evangelium allen Nationen zu predigen. Wie weit verbreitet diese Anschauung bereits ist, zeigte sich auf der wegweisenden „Dritten Internationalen Lausanner Konferenz für Weltevangelisation“ im Oktober 2010.
    Erlösung schließt alle ein
    Der universelle Charakter von GOTTES Familie so wie sie gedacht ist, ist eine elementare Wahrheit, die kein Christ bestreiten kann. Einige stellen diese Inklusivität jedoch so dar, als sei sie eine völlig neue oder eine tiefere Erkenntnis. Als GOTT Abraham in den erlösenden Dienst berief, machte ER daraus kein Geheimnis. Vielmehr machte GOTT deutlich, dass SEIN wichtigstes Ziel darin bestand, „alle Völker der Erde zu segnen“ (1. Mose 12,1-3). Auf der anderen Seite sagt der Apostel Paulus, dass Israel ein gewisses, fortdauerndes „Geheimnis“ umgibt, welches das Kreuz und die Geburt der Kirche überdauert hat. Während die Erfüllungstheologie einige stichhaltige Argumente liefert, spiegelt sie nicht die ganze biblische Botschaft wieder. Diese findet sich vielmehr in der sog. Bündnis-Theologie.
    Die Bündnis-Theologie
    Die großen Bündnisse der BIBEL, angefangen mit der Berufung Abrahams, erzählen von GOTTES Erlösungsplan. GOTTES Bund mit Abraham ist die Grundlage, auf der alle folgenden Bundesschlüsse von Mose über David bis zum Neuen Bund aufbauen. Jeder Bund gründete auf vorherigen Bundesschlüssen oder „ergänzte“ sie. Keiner setzte die anderen außer Kraft oder erklärte sie für nichtig (Rö 2,1-4; Gal 3,16-19).
    Im Bund mit Abraham bietet GOTT „allen Völkern der Erde“ SEINE Gnade und Erlösung durch den Glauben an IHN an. Doch die Welt war sich nicht bewusst, dass sie Erlösung brauchte. Deshalb wurden mit dem Mosaischen Bund die Zehn Gebote gegeben, die uns sagen, dass wir Sünder sind. Auf diese Weise, sagt Paulus, „war das Gesetz unser Vormund und Lehrer, bis CHRISTUS kam.“ (Gal 3,24)
    Der Bund mit David versichert uns, dass ein König aus dem Geschlecht Davids kommen und der gerechte Richter der ganzen Erde sein wird. ER wird die Gnade und das Gesetz GOTTES gerecht anwenden. Im Neuen Bund ermöglicht das sühnende Opfer JESU den Nichtjuden, als „Söhne Abrahams“ „adoptiert“ und „Erben der Verheißung“ des Segens (der Erlösung) zu werden (Rö 4,1-16; Gal 3,6-14+29).
    Das sündlose Leben JESU stellte auch die gerechten Anforderungen des Mosaischen Gesetzes zufrieden (Rö 2,29 und 8,1-4; Kol 2,11). SEIN vollkommener Gehorsam gegenüber DEM VATER bis hin zum verfluchten Tod am Kreuz gibt IHM das Recht, den Thron Davids als Richter der ganzen Welt zu besteigen (Ps 110; Eph 1,15-23; Phil 2,5-11; Hebr 5,5-10).
    Verwalter der Welterlösung
    All das wurde in und durch Israel vollendet. Tatsächlich beschreibt Paulus dieses Phänomen mit Worten, die Besitz oder Eigentumsrecht andeuten. Beispielsweise erklärt er in Rö 9,3-5, dass die Bundesschlüsse seinen israelitischen Stammverwandten nach dem Fleisch „gehören“. In Rö 3,1-4 sagt Paulus, dass GOTTES WORTE Israel „übergeben“ oder „anvertraut“ sind. Schließlich können wir die WORTE JESU betrachten, die ER der Samariterin sagt: „Das Heil kommt von den Juden“ (Joh 4,22). Das sind alles Besitz anzeigende Ausdrücke, die verwendet werden, um die einzigartige Bundesbeziehung zu beschreiben, die GOTT mit dem alten Israel einging. Ihnen waren die Mittel anvertraut, durch die die Welt gerettet werden konnte. GOTT rief Israel in eine Vertrauensbeziehung, und die Welt profitierte davon. Selbst das Anrecht auf das Land Israel wurde den Nachkommen Abrahams in einer Art Treuhänderschaft/Verwaltung zugesichert. So konnte Israel eine Nation werden, die im Laufe der Zeit die Dinge in die Welt brachte, die wir zur Erlösung brauchen.
    Leid im Gebären
    In der Aufgabe des Gebärens war das Volk Israel auch berufen, leidender Diener zu sein. Das ging soweit, dass ihre Herzen von GOTT gegenüber ihrem eigenen verheißenen MESSIAS verhärtet wurden. Paulus sagt, dass dies um der Nichtjuden willen geschah, in der Erwartung, dass wir dafür dankbar sein sollten (Rö 11). GOTT berief das irdische Israel, um das geistliche Israel zu gebären – die eine, sich immer weiter ausbreitende Gemeinschaft der Erlösten. Wir Gläubigen aus den Nationen ersetzen der irdische Israel nicht, sondern erweitern das geistliche Israel (Gal 6,16).
    Bünde mit dem irdischen Israel
    Wir müssen bedenken, dass jeder dieser großartigen BIBLISCHEN Bünde mit dem irdischen Israel geschlossen wurden. GOTT hat SEINEN Erlösungsplan für die Welt immer mit dem irdischen Israel ausgeführt. Er nutzte ihren Glauben und Unglauben in gleichem Maße, um die eine Familie der Erlösten der Erde hervorzubringen. Manche Nichtjuden mag es überraschen, dass dies auch für den „Neuen Bund“ gilt. Dieser wurde durch JESUS eingesetzt, als er und zwölf jüdische Jünger sich zum letzten Abendmahl versammelten. Die neutestamentliche Gemeinde entstand, als sich 120 Juden am Pfingsttag in demselben Raum im Obergeschoss versammelten. Deshalb gründet Paulus das „Geheimnis“ in Rö 11,25 auf sein Verständnis der unwiderruflichen Bundesbeziehung des irdischen Israel mit GOTT. Israel führt GOTTES Erlösungsplan auf Erden noch immer aus, selbst durch seinen Unglauben. Was Paulus im Wesentlichen sagt ist, dass die Nichtjuden noch Zeit haben, sich zu bekehren, solange das irdische Israel seinen MESSIAS ablehnt.
    Erfüllungstheologie und der Davidische Bund
    In seiner Predigt in der Apg 3,17-21 führt Petrus aus, dass alle Prophetien, die besagen, dass DER MESSIAS leiden muss, in der Tat „erfüllt“ wurden. Doch die Propheten haben von vielen anderen Dingen bezüglich „Wiederherstellung“ Israels gesprochen, die noch ausstehen. Diese beziehen sich zum einen auf die prophetischen Verheißungen der physischen Wiederherstellung Israels im Land, die sich im Unglauben vollzieht. Zum anderen beziehen sie sich auf die geistliche Wiederherstellung Israels in seiner Beziehung zu GOTT und DEM MESSIAS in den letzten Tagen (z.B. Jer 31; Hes 36 und Hos 5-6). Auch JESUS bezieht SICH in Matth 19,28 auf diese zukünftige „Wiederherstellung“ des irdischen Israel. Dann werden SEINE Jünger „auf zwölf Thronen sitzen und die Stämme Israels richten“ (siehe auch Lu 13, 35).
    Diese Abschnitte haben alle mit der Erfüllung und dem zukünftigen Zeitplan für den Davidischen Bund zu tun. CHRISTUS wird als der „Sohn Davids“ SEINEN Thron in Jerusalem einnehmen und in Gerechtigkeit und Frieden über die Erde herrschen. Da die Bundesschlüsse dem irdischen Israel anvertraut und immer durch dieses ausgeführt wurden, hat das jüdische Volk nach wie vor eine erlösende Rolle für das Wohl der Welt auszuüben.
    Das MESSIANISCHE Zeitalter
    Einfach gesagt, die moderne Wiederherstellung Israels ist dazu bestimmt, in Erfüllung des Davidischen Bundes die Welt in das MESSIANISCHE Zeitalter zu bringen. In diesem Prozess wird das irdische Israel mit dem geistlichen Israel eins werden. Am Ende wird Israel in die Ruhe und den Frieden in dem Land eintreten, das GOTT ihm versprochen hat. Einige Christen mag das frustrieren, da ihnen gewisse Dinge aus der Hand genommen werden. Wir Evangelikale denken oft, dass wir das Evangelium nur allen Nationen predigen müssten, „dann wird das Ende kommen“ (Matth 24,14). Das stimmt, aber es ist ebenso richtig, dass das irdische Israel nach wie vor eine erlösende Rolle zu spielen hat. Wir müssen die Durchführung dieses erlösenden Prozesses erkennen und verstehen – und dafür beten, dass er sich in unseren Tagen beschleunigt. In der Zwischenzeit ist es erforderlich, dass wir dem irdischen Israel als dem noch immer Auserwählten GOTTES Respekt zeigen, auch in unserem Unglauben. (Rö 11,1+11+29).

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