Richard MilletFrankreich steht näher am Abgrund der nicht assimilierenden Einwanderungsgesellschaft, als Deutschland dies tut. Frankreich hat aber auch eine andere Kultur des Aufbegehrens und der Diskussion als Untertanen-Germanistan.

(Von Thorsten M.)

Dies erklärt, das für hiesige Vorstellungen erstaunliche Gespräch, das der französische Schriftsteller und Herausgeber, Richard Millet (Foto), vergangenen Samstag im öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit dem französisch-jüdischen Philosophen Alain Finkielkraut führen durfte.

Richard Millet hielt in der Sendung „Répliques“ auf France Culture mit seinen Einschätzungen der demographischen Situation Frankreichs gegenüber dem Gastgeber Alain Finkielkraut nicht vor dem Berg. So fühle er sich gerade in öffentlichen Verkehrsmitteln durch die massive Häufung schwarzafrikanischer und muslimischer Fahrgäste als Opfer einer neuen Apartheid (was insofern stimmt, als dass man beobachten kann, dass Einheimische dort gerne die Nähe von Ihresgleichen suchen).

Bemerkenswert war aber vor allem eine andere Äußerung: Richard Millet prangerte mit drastischen Worten das Verharren der arabischen Familien in Frankreich in ihrem Herkunftskulturraum an. „Wenn nach mehreren Generationen eine arabische Familie ihre Kinder weiterhin Mohammed oder Djamila nennt, ist dies ein Akt der Barbarei und/oder des Bürgerkriegs. Nicht mehr und nicht weniger!“

Tatsächlich ist es die plakativste Art, auf die ein Einwanderer seinem Umfeld zeigen kann, dass er im Land angekommen ist und dazu gehören möchte, wenn er seinem Kind einen dort üblichen Vornamen gibt. Ganz nebenbei erhöht er damit die beruflichen Chancen seines Kindes erheblich. Schließlich interpretieren Arbeitgeber diese Geste instinktiv dergestalt, dass sie für ein solches Kind trotz untypischem Familiennamen und anderem Aussehen eine „landesübliche Sozialisation“ unterstellen (was bei einem Jean-Louis Suliman oder bei uns einem Lars Öztürk sicher auch zutreffend wäre!). Nicht zu vergessen, dass man seinen Kindern und anderen dadurch auch die peinliche Situation ersparen kann, z.B. bei einem Schriftwechsel versehentlich als Frau statt als Mann angesprochen zu werden. Schließlich sind nicht wenige Vornamen des Nahen Ostens für Europäer schwer einem Geschlecht zuzuordnen.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass man die Lager bei den heranziehenden Europäischen Bürgerkriegen wesentlich nach Vornamen wird sortieren können. Insofern wird Robert Millet vermutlich auch mit dem zweiten Teil seiner Aussage zur Namensgebung („Akt des Bürgerkriegs“) leider recht behalten.

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44 KOMMENTARE

  1. Hier wäre ich vorsichtig: Wenn Franzosen hier hin ziehen und hier Kinder bekommen, dann bekommen die auch französische Namen und umgekehrt. Bei islamischen Namen ist der Name selbst das Problem und nicht die Tatsache. Es ist das Problem weil der Name „Programm“ ist Lebensprogramm.

  2. Ich würde meinen Kindern, aber auch keine französischen Namen geben, sondern weiterhin biblische Namen.

    Die Frage ist doch eher: Ob man sein Kind nach einem Menschenschlächter benennen sollte. Das ist der eigentliche Akt der Barberei.

  3. #3 southpark27

    Wollen wir mal nicht übertreiben. Es gibt auch noch Namen keltischen, romanischen oder altgermanischen Ursprungs, die mindestens genauso hier her gehören.

  4. Wenn’s doch nur der Namen wäre! In der Regel sind es aber noch weitere 1.000 Details, die einfach nicht passen. Wer sich nicht integrieren und anpassen will und kann, soll doch einfach dort hin zurück, wo er herkommt – da passt er ja hin. Was hat er denn hier bei uns verloren? Man muss solche Leute doch auch nicht mit finanziellen Anreizen (lebenslange Sozialhilfe, kostenlose Wohnung, Kindergeld usw.) ködern, wenn man sowieso weiß, dass sie uns nichts nützen, sondern oft im Gegenteil unserem Gemeinwesen schaden.

  5. #1 Wolfgang (15. Jun 2011 10:38)

    99% der französischen Vornamen sind deckungsgleich mit deutschen, weil auf der Bibel oder dem christlichen Kalender beruhend. (Nicht andersherum, da in Deutschland noch viele vorchristliche Vornamen getragen werden.)

    Außerdem: In Europa ist man nicht vornamenfixiert, weil historisch der Nachname, und nicht der Vorname, bleibt. Kommt ein Franzose daher und heißt Henri (Heinrich), so denkt kein Deutscher: „Seine Eltern haben ihn so wegen Turenne taufen lassen, es sind Deutschhasser!“ Im Orient gibt es (außer in der Türkei seit 1924) keine Nachnamen, deswegen sind Vornamen historisch prägend (Saddam Hussein, Fatih, Mohammed etc.).

    Außerdem: Wollen die Franzosen geburten- und kulturmäßig Deutschland erobern und sich dabei abschotten? Ich kenne keinen Französischstämmigen der dritten Generation in Deutschland oder Österreich, der Napoleon heißt und kein Deutsch redet. Da liegt der Kern der Aussage.

  6. Dass man für seinen Nachwuchs einheimische Namen aussucht kommt ja nicht einmal bei Gemischtehen in Frage. Siehe Baden-Würrtembergs SPD-Mann Nils Schmid, der seine Tochter Elif genannt hat. Dabei hätte er hier ein schönes Zeichen der Integration und des Zusammenlebens zwischen Deutschen und Türken setzen gekonnt, wenn es in seiner Familie neben dem Sohn seiner türkischen Frau ein Kind mit deutschem oder gar christlichem Namen gegeben hätte. Aber wahrscheinlich hatte hier seine Frau und deren Familie und wahrscheinlich auch Nils Schmid aus Überzeugung etwas dagegen seine Tochter nach Affen und Schweinen zu benennen.

  7. Wieso immer „leider Bürgerkrieg“? Das ist neben politisch-islamkritischen Mehrheiten (welche sehr unwahrscheinlich sind) meine einzige Hoffnung!

    So krass „extrem“ das klingt, aber es WIRD langfristig zu einer krassen Veränderung kommen müssen.

    Dabei gibt es NUR drei Möglichkeiten. Obwohl „Experten“ jede dieser für sich einzeln absurd finden würden.

    1) Es gibt langfristig eine islamische Bevölkerungsmehrheit (europäische Länder werden zu islamischen). „friedliche Lösung“

    2) Massenausweisung der Muslime „gewaltfreie Gegenwehr“ (durch Politik gelöstes Problem)

    3) Bürgerkrieg/Massaker an Muslimen „radikale Gegenwehr“ (eigenhändige Lösung des Problems, da man durch Politik keine Alternative hat).

    Alles davon ist scheiße, aber seit dem Punkt, wo wir uns entschieden haben die Einwanderung zuzulassen wurde unser Schicksal besiegelt, nicht erst heute.
    Aber alles ist mir lieber, als langfristig ein islamischen Land zu werden.
    Bitte meinen Post nicht als „Schwachsinn abstempeln“, ich habe LANGFRISTIG gemeint.

    Bis die Muslime die 50% übersteigen dauert es keine utopisch lange Zeiten oder Tausende von Jahren.
    Es handelt sich um Jahrzehnte im besten Fall vielleicht 100 Jahre, aber spätestens dann gibt es die ersten islamischen Länder in Westeuropa.

  8. „….ist dies ein Akt der Barbarei und/oder des Bürgerkriegs. Nicht mehr und nicht weniger!“

    Dies sind deutliche Worte. Und ich „sehe“ schon vor mir, z.B. das Jahr 2070: „Es gab doch so viele warnende Stimmen. Warum wurden diese nicht gehört? Warum wurde wieder gegenüber einer totalitären Ideologie Appeasement geübt?“

  9. Es kann ja üblich sein, dass man seine Kinder nach dem Vorbild seiner Kultur benennt.
    Dennoch bleibt es einem normal denkenden Menschen auf dem gesamten Erdenrund ein Rätsel, wie man sein Kind nach einem Schwerverbrecher nennt.

  10. So fühle er sich gerade in öffentlichen Verkehrsmitteln durch die massive Häufung schwarzafrikanischer und muslimischer Fahrgäste als Opfer einer neuen Apartheid (was insofern stimmt, als dass man beobachten kann, dass Einheimische dort gerne die Nähe von Ihresgleichen suchen).

    Der Mann spricht einem aus dem Herzen.

    Zustände wie in fast jeder deutschen Stadt.

  11. Richtige Forderung. Leider steht ihr der Islam entgegen.

    Es ist für Mohammedaner ausgeschlossen, daß ihre Kinder nicht-mohammedanische (also arabische) Namen bekommen. Schließlich geht es stets und unter allen Umständen darum, den Islam zu schützen, zusammenzuhalten, auszuweiten und durch den Namen offensiv zur Schau zu stellen.

    1. Islamische Ehevorschriften: Mann (hat alleiniges Recht am Kind) bestimmt die Religion und sämtliche Lebensnormen, muß daher Mohammedaner sein und wird auch dem Kind einen mohammedanischen Namen verpassen.

    2. Wer als Erwachsener zum Islam übertritt, nimmt sofort einen mohammedanischen Namen an.

    3. Die mohammedanischen Herkunftsstaaten haben oft ein rigides Namensrecht, das nur mohammedanische (also arabische) Namen zuläßt. Das gilt auch für ihre im Ausland lebenden Staatsbürger gilt. So dürfen z. B. Marokkaner in Holland nur ihren Kindern nur arabische Namen geben (http://www.mvtks.de/modules.php?name=News&file=article&sid=18); das gilt selbst für Türken in Deutschland (http://www.vornamen.ch/namensrecht-tuerkei.htm).

    4. Wo der Islam in Asien herrscht (Indonesien, Malaysia, Pakistan), sind alle Namen islamisch/arabischen Ursprungs.

    5. Islamische Begründung: Mohammed der Prolet sagte: „Am Tag des jüngsten Gerichts werdet ihr bei euren Namen gerufen werden und bei denen eurer Väter. Wählt daher schöne Namen aus.“

    Daher geben Moslems vom Senegal bis zun den Philippinen ihren Kindern pausenlos und überwiegend die Handvoll Namen der Leute, die im Koran, den Hadithen und der Sunna vorkommen. Dabei gilt. Je mehr Mohammed (Mahmud, Mehmet, Machmood etc.), Sklave Allahs (Abdallah, Abdulla etc.) oder Hussein (Hassan, Hüseyn, Hasan), desto besser.

  12. Nachtrag: Ein nicht-islamischer Name für ein Moslem-Kind wäre das offene Bekenntnis, vom Islam abgefallen zu sein (Apostasie). Kein Moslem ist derart lebensmüde, das zu tun. Auch nicht in Europa, da seine mittlerweile in Massen hier lebenden, tollwütigen Glaubensgenossen gerne bereit sind, schariatische Selbstjustiz zu üben. Als Vorstufe gibt es Mobbing und sozialen Druck vom Unangenehmsten.

  13. Ja, die Vornamen. In Deutschland gibt es ja mittlerweile auch eine bunte Palette von allerlei Vornamen, die man zu Zeiten der Herrmanns, Horsts, Jörgs, Birgits oder Stefans kaum für möglich gehalten hätte.
    Dass Namen wie Paula oder Emma mal wieder massenhaft in Mode kommen, hätte man sich vor einigen Jahren kaum vorstellen können. Aber auch „globalisierte“ exotische Namen aus aller Welt haben Einzug gehalten.
    Bis auf eine Ausnahme: Muslimische Vornamen.</b<
    Bei der ganzen Multikultiseligkeit sollte man eigentlich auch hier einen gewissen trend erkennen, aber Fehlanzeige. Ich kenne auch im näheren Umfeld keine Eltern aus dem links-grün-gutmenschlichen Bereich, die ihre Kinder Mohammed, Ali oder Ayshe genannt haben.
    Hier gibt es ganz offensichtlich noch eine mental-kulturelle Distanz, die erklärungsbedürftig zu sein scheint………

  14. Langfristiger demographischer Wandel ist kein Schwachsinn!

    WENIGER Deutsche:

    – Alte Deutsche:
    In einigen Jahren sterben ALLE PAAR JAHRE die ganzen alten biodeutschen Leute weg, welche die Mehrzahl der Deutschen immerwieder ausmacht (umgedrehte Bevölkerungspyramide).

    – Wenig Kinder:
    Deutsche kriegen weniger Kinder als 2,11 und deshalb SCHRUMPFT die Bevölkerung sogar noch, man kann keinesfalls von einem demographsichen „Wettrennen“ sprechen, da wir sonst rückwärts laufen würden.

    Mehr Muslime

    + Viele Kinder:
    Muslime kriegen ÜBER 2,11 Kinder pro Falmie, was einem Wachstum entspricht, vorallem arabischstämmige Familien übertreffen diesen Durchschnitt um ein VIELFACHES, das PARADOXE die Zahlen „pendeln sich nicht ein“ SONDERN es gibt einen Trend, das sie mehr Kidner bekommen mit jeder Generation.

    + Muslime wandern zu:
    Nicht nur, dass wir bereits heute schon verdammt wären LANGFRISTIG ein islamischen Land zu werden, es wandern sogar immerwieder mehr Muslime hinzu, es kann wohl nicht schnell genug gehen.

    + Islamischer Familiennachzug/“Importbräute“:
    Islamische Bevölkerungsmidnerheiten in Europa vervielfachen sich alle paar Jahre aufgrund von Eheschließungen im Ausland.
    Ca. 30-50% der Ehepartner werden bei islamischen Menschen aus dem Ausland „generiert“.
    Das bedeutet, wenn jeder zum Heiraten einen Ehepartner NUR aus dem Ausland akzeptieren würde, würde sich die Bevölkerung zwangsläufig verdoppeln.
    Gegen diese Form der „Zuwanderung“ kann man leider nichts tun und wird häufig total fernnachlässigt.

    Kann mir ein „Experte“ erklären, wie es LANGFRISTIG zu keinen islamischen Mehrheiten kommen soll?
    Selbst bei Klimaberechnungen berechnet man auf Tausende Jahre im Vorhaus minimale Veränderungen und Prognosen.
    Ist das bei diesem Thema verboten Prognosen anzustellen.
    Natürlich verändern sich Faktoren immerwieder, aber mit welchen Veränderungen muss man rechnen um das umzukehren?
    Selbst wenn ein oder zwei oben genannte Faktoren ausfallen, kann man diese Entwicklung nicht umkehren.

  15. #9 NigelF (15. Jun 2011 11:30)
    __________________________________________________
    WENN es so weitergeht, fürchte ich, dass die 3. Variante zutreffen wird – mit einem Unterschied zu Ihrer Sichtweise.
    Ich fürchte, die Massaker dürften wir, die Einheimischen, erdulden.
    Die Geschichte lehrt, dass es keiner 50%igen muslimischen Bevölkerung bedarf, um die Macht an sich zu reißen.
    Das Buch „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ erwähnt, dass damals 20% Muslime den Rest unterjocht, und und und …. haben.
    WENN es so weitergeht – wie bisher!
    Unsere schlimmsten Feinde sind wir selbst!

  16. @ #17 Oana (15. Jun 2011 12:28)

    So ist es!
    Die nächste große Epoche wird in die Geschichtsbücher eingehen als:
    „Die Europäischen Befreiungskriege“

    Eigentlich hatte ich ja nicht vor, Krieg und Politik zu studieren,
    aber ich werds wohl tun müssen, damit meine Kinder einmal die Freiheit haben Mathematik und Philosophie zu studieren ….

  17. Wenn man nach China geht, braucht man einen chinesischen Namen. Wenn man in Japan ins Krankenhaus geht, zur Behandlung bekommt man einen japanischen Namen, war noch so vor ein paar Jahren, zumindest wird der Name verjapanischt. Warum kann man nicht Auslaender dazu verpflichten sich einen deutschen Namen zuzulegen? Z.B. aus Fatima wird Freya oder aus Mohammed wird Manfred? Auch die Nachnamen koennte man eindeutschen. Die Auslaender behalten ja in ihrem Pass die alten Namen, aber in Deutschland muessen sie ihre deutschen Namen verwenden. Dabei sollte man auch eine Auslaenderkarte (ID-Karte) einfuehren, auf der beide Namen verzeichnet sind. Wer keine ID-Karte hat und aufgegriffen wird, wird des Landes verwiesen. So wie es etwa in Taiwan ueblich ist.

  18. Schließlich sind nicht wenige Vornamen des Nahen Ostens für Europäer schwer einem Geschlecht zuzuordnen.
    —————————————-
    Chinesische Vornamen sind zum großen Teil für Männlein und Weiblein gleichermaßen zuständig:

    Meine chinesische Schwägerin heißt z.B. Xiaoping – wie auch der ehemalige chinesische Präsident (Deng ist sein Nachname, der bei den Chinesen immer am Anfang steht – wie es bei uns damals üblich war!).

  19. #20 karim

    Das Szenario der Massakrierung der Einheimischen Deutschen hab ich unter der 1. Variante bedacht.

  20. @ #22 Antonius (15. Jun 2011 12:52)

    (Deng ist sein Nachname, der bei den Chinesen immer am Anfang steht – wie es bei uns damals üblich war!).

    Interessant! In der Grundschule haben wir uns auch mit Nachnamen angesprochen – das war ganz normal.
    Unsere Spitznamen wurden aus unseren Nachnamen zusammengebastelt …

  21. Moslems und Islamisierung,EU und Eurowahn sowie vieles andere zukunftsfeindliche wie Atomausstieg kann der Wähler entscheiden,indem er z.B. eine entsprechende Partei wie Die Freiheit,in BW die Republikaner usw. wählt.
    Und nicht,wie auch Kewil empfiehlt und andere hier im Forum es machen die CDU als kleineres Übel und so einem Quatsch zu wählen.

  22. Wenn Alain Finkielkraut hier schon so ehrerbietig „französisch-jüdisch“ genannt wird, warum verschweigt man die Religion dieses Richard Millet? Millet ist einer der wenigen öffentlichen Figuren, die sich zum Christentum bekennen, für ihn gebe es drei Werte, sagte er in einem Interview mit „Le Point“: „das Christentum, die Sprache und die Literatur“. Ein bekannter Polemiker, dieser Millet, in France 2 sagte er letztes Jahr: „Ich bin weiß, katholisch, heterosexuell, also indiskutabel.“

    Er wird mit lauter schönen Sätzen zitiert wie: „Ich gehöre keiner Minderheit an, habe also nicht das Recht, mir Fragen nach meiner Identität zu stellen. Wenn sie aber schwul, schwarz, maghrebinisch etc. sind, haben Sie selbstverständlich das Recht dazu. Warum?“

    „Ich denke, dass Europa christlich ist, dass Frankreich christlich ist. Ohne das ist es fast nichts, ist es eine Art Hörsaal für Menschenrechte und Gewerkschaften, und das ist alles.“

  23. Nein nein die Mohammeds sollen ihre Namen behalten da weis man gleich mit wem es zu tun hat. Da sie sich nach ihrem Killer nennen ist doch bezeichnend für diese Leute.

  24. #24 NigelF (15. Jun 2011 12:55)
    na ja, „Massakrierung“ ist eher nicht wahrscheinlich. Bat Y´eor und andere haben doch schon beschrieben, wie sich vor diesem Hintergrund die DHIMMITUDE entwickelt hat. Die nichtmuslimische Bevölkerung muß ihre ganze Produktivität in den Dienst der neuen Herren stellen, jeder Mehrwert wird durch sie abgeschöpft. Genau dadurch sind fast alle Islam-Staaten in der Vergangenheit zu ihrer angeblichen „Blüte“ gekommen.
    In Deutschland läuft es ja im kleinen Maßstab auch heute schon so, wenn man die Transferleistungen der Steuerzahler und ihre Empfänger anschaut.
    „Massakrierung“ also höchstens für die Widerständigen….

  25. Oft hört man unter Islamkritikern den Begriff „taquiya“. Damit ist gemeint, dass es für Moslems eine religiöse Erlaubnis gibt, zu lügen und ihre wahre Gesinnung zu verheimlichen oder im öffentlichen Auftreten zu verbergen.

    Ganz korrekt ist der Begriff nicht, denn „taquiya“ war der schiitische Begriff dafür, UNTER LEBENSGEFAHR gegenüber Sunniten zu täuschen, als diese Schiiten verfolgten.

    Und obwohl sicher keine Lebensgefahr besteht, gibt es natürlich dennoch dieses Phänomen, dass manche Moslems in Europa ab und an „Kreide fressen“-

    Was mir aber schon öfter aufgefallen ist, ist, dass viele von denen, die als „islamkritisch“ wahrgenommen werden, den Moslems Gardinenpredigten halten, sie sollen sich gefälligst beim Kreidefressen (oder bei der „taquiya“) ein bisschen mehr am Riemen reißen.

    Das ist auch hier der Fall.

    Wenn wir deshalb, dass wir solche Dummschwätzer nicht unter uns haben, „Untertanen-Germanistan“ sind, dann bin ich froh darüber.

    Fällt niemandem der Zusammenhang zwischen diesem angebllich „mutigen“ und „islamkritischen“ Vorschlag und Wulffs Wunsch nach mehr Mischehen auf? Fällt niemand auf, dass beide aus dem gleichen Ungeist geboren sind?

  26. #30 Skuld:

    Mir fällt nur auf, dass es zwar zwei lange PI-Threads über Wulffs angeblichen Wunsch nach mehr christlich-muslimischen Ehen gibt, dass aber bisher keiner den Beleg vorlegen konnte, dass Wulff diesen Wunsch auf dem Kirchentag auch tatsächlich geäußert hat. Wurde nur in der „Jungen Freiheit“ behauptet, was aber nichts zu bedeuten hat. Die „Junge Freiheit“ hat gestern auch behauptet, dass Frankreich „28.000 Zigeuner ausweisen“ will, kein Wort von wahr.

    Man hat sich übrigens international auf die Umschrift „Taqiyya“ geeinigt, nicht „taquiya”. Wie sich das in der Praxis darstellt, hat Dr. Taj Hargey vom Muslim Education Centre Oxford in einer BBC-Sendung erläutert. Es gebe eine „Doppelbotschaft“ der Islamverbände, sagte Hargey, ein „öffentliches und ein internes Vokabular“. Das Erstere, für uns bestimmte, spreche von „Brückenbauen, von Integration und Toleranz“, der „interne Kern“ hingegen sei knallhart antiwestlich, intolerant. „Wir haben eine schizophrene Entwicklung vor uns“, sagte Hargey.

    Ihren letzten Absatz verstehe ich nicht: Was ist der „angeblich ,mutige‘ Vorschlag“?

  27. Mein ehemaliger türkischer Herrenmenschmachonachbar, der mit Vornamen „Kerim“ hieß, bekam regelmäßig Post mit der Anrede „Frau Karin xxx“, was mich jedesmal mit einer klammheimlichen Schadenfreude erfüllte. 😆

  28. Danke für die orthographische Korrektur, Heta.

    Mit dem „angeblich mutigen Vorschlag“ meinte ich sein Anprangern des Verharrens der Moslems in ihrer Kultur, z.B. ausgedrückt in der Namensgebung für ihre Kinder, aber auch in freiwilligen Absonderungsbestrebungen (sollten wir auch tun, wo immer es geht).

    Eine solche Gardinenpredigt beinhaltet schon den Vorschlag an die Moslems, das zu ändern, möglicherweise auch den Vorschlag an die Staatsmacht, diese Änderung zwangsweise (mit Gesetzen oder zumindest mit verstärkten Propagandabemühungen) herbeizuführen.

    Was Wulffs Aussage angeht: Ich traue auch keinem Medium, sehe aber nicht den geringsten Grund, der Jungen Freiheit weniger zu glauben als z.B. dem Spiegel oder der ARD. Im Gegenteil!

    Wenn man jedoch nichts für glaubhaft hält, was in Medien berichtet wird, kann man nur noch über Dinge diskutieren, die man persönlich erlebt. Das wird dann in einem Blog schwierig…

    Es ist übrigens sehr glaubhaft, dass er das gesagt hat. Er – und alle anderen seines Syndikats – sind doch sehr für „Integration“ und natürlich würden mehr Mischehen die Integration (schwer wieder auflösbare Vermischung) stärken.

    Letzendlich ist es für die inhaltliche Diskussion doch auch egal, ob irgendeine belanglose und austauschbare Polit-Marionette das gesagt hat.

    Wer glaubt, dass der Wulff (oder die Merkel oder sonst jemand) als Personen ein Problem darstellen, die durch das Wählen anderer Personen behoben werden könnte, ist ein blinder Narr.

    Dass jedoch „mehr Integration“ fast den Status eines religiösen Dogmas hat, für das unser Obrigkeit viel voin unserem Geld rauswirft, kann man doch nun wirklich nicht bestreiten.

    Ich z.B. wünsche aber keine Integration.

  29. Das Namensgebungs-Problem geht mich am A…. vorbei.
    Raus damit und gut ist es.

  30. #33 Skuld:

    Richard Millet hat nichts „anprangert“ und erst recht keine „Gardinenpredigt“ gehalten, der stellte nur fest, siehe auch # 27. Er sieht sich auch nicht als „Opfer einer neuen Apartheid“, wenn er öffentliche Verkehrsmittel benutzt, wie PI behauptet, sondern sagt, dass er sich dort selbst in eine „freiwillige Apartheid“ begebe, „je m’exclu moi-même“, weil er sich nicht mehr bei sich zu Hause fühle.

    Sein Gegenpart bei diesem Radiogespräch war der Schriftsteller Jean-Christophe Bailly, der alle relativierende Argumente auf der Pfanne hatte, auch er habe sich schon oft ausgeschlossen gefühlt, in luxuriösen Restaurants zum Beispiel, bei Sportveranstaltungen… Es ging um französische Befindlichkeiten, die Sendung heißt im Untertitel „Au cœur de la France“.

  31. #8 lorgoe (15. Jun 2011 11:21)
    Dass man für seinen Nachwuchs einheimische Namen aussucht kommt ja nicht einmal bei Gemischtehen in Frage. Siehe Baden-Würrtembergs SPD-Mann Nils Schmid, der seine Tochter Elif genannt hat. Dabei hätte er hier ein schönes Zeichen der Integration und des Zusammenlebens zwischen Deutschen und Türken setzen gekonnt, wenn es in seiner Familie neben dem Sohn seiner türkischen Frau ein Kind mit deutschem oder gar christlichem Namen gegeben hätte. Aber wahrscheinlich hatte hier seine Frau und deren Familie und wahrscheinlich auch Nils Schmid aus Überzeugung etwas dagegen seine Tochter nach Affen und Schweinen zu benennen.

    Wenn die Frau des SPD-Schmidt nicht nur Türkin, sondern türkische Muslima ist – dann MUSSTE Nils Schmidt vor der Heirat zum Islam konvertieren (denn: Es gibt keinen Zwang in der Religion. HaHaHa) um diese Frau überhaupt heiraten zu dürfen.

    In dem Fall wäre er also MUSLIM. Verschweigt er das? Wenn ja, warum?

    Dann wäre er ja neben dieser unerträglichen Frau, die der Bundesgrüßaugust ins Amt gehievt hat, der nächste Vertreter dieser nicht zu unserem Land passenden Religion in einem politischen Spitzenamt.

    Nun, Schmidt wäre ja nicht der erste Politiker, der seinen Bürgern nur ausgesuchte Wahrheiten erzählt. Auch wenn diese besondere Spezies Mensch nichts kann – schwindeln, lügen und betrügen, das können sie. Besser als alle anderen.

  32. #22 Ruprecht Linde (15. Jun 2011 12:52)
    Wenn man nach China geht, braucht man einen chinesischen Namen. Wenn man in Japan ins Krankenhaus geht, zur Behandlung bekommt man einen japanischen Namen, … zumindest wird der Name verjapanischt.

    Und wenn man in Frankfurt am Main als Migrant Hilfe bei der Stellung seines Rentenantrages braucht, bekommt man kostenlose Beratung: in 17 (!) Sprachen !

    So gesehen vor wenigen Stunden im Aushang an unserem städtischen Bürgerbüro.

    Deutschland schafft sich ab.
    .

  33. Dass Frankreich „näher am Abgrund der nicht assimilierenden Einwanderungsgesellschaft“ stünde, kann ich nicht unwidersprochen lassen.
    Ich habe schon längere Zeit in Frankreich gelebt und kann nur bestätigen, was in einer Diskussion mit Daniel Leconte auf ARTE vor ca 1 Monat mit Jeannete Bougrab (frz.(Staatssekretärin für Jugend und Vereinswesen beim Minister für Bildung, Jugend und Vereinswesen) und Güner Balci (deutsche Journalistin und Schrifstellerin türkischer Herkunft) von ersterer festgestellt wurde, nämlich dass diese (Bougrab) anlässlich eines Besuches in Deutschland entsetzt war, weil sie nichts als Parallelgesellschaften feststellen konnte und kaum Integration.
    Weiters dürfen ja die Franzosen weiterhin über ein gewisses Nationalbewusstsein (la grande nation) verfügen, sie haben Jahrzehnte an Erfahrung in der Integration von Immigranten aus nordafrikanischen, oft muslimischen Regionen (ehem. Kolonien, wie Algerien etc.) voraus, und sie haben z.B. als offizielle Integrationsbeauftragte eine Malika Sorel, die ein Buch geschrieben hat (offenbar wird dieses absichtlich nicht ins Deutsche übersetzt), indem sie anprangert, dass von der Politik im wesentlichen Beschwichtigung betrieben wird, um Unruhen zu vermeiden, Wiederwahlen im Zentrum des Politikerinteresses stehen und daher zahlenmäßig ausgeprägte MIgratengruppen als potentielle Wähler hofiert werden und eigentlich nichts weniger als die Selbstauslöschung von der Politik gefordert wird.

  34. #22 Ruprecht Linde (15. Jun 2011 12:52)

    Gute Idee!

    Wurde ja bei den Spätaussiedlern auch so gemacht. Aus Vladimir wurde Waldemar, aus Piotr Peter usw.

    Warum nicht auch für andere Ethnien?
    Wer die deutsche Staatsbürgerschaft haben möchte, sollte einen deutschen Namen annehmen.

    Und nebenbei sollten die ganzen pseudoindividuellen Namen aus dem Rotweingürtel und den Sozialbausiedlungen auch abgeschafft werden, keine Chiaras, Cheyennes, Leons und Marvins mehr!

  35. Hier, gestern in meiner Straße passiert, in einer westdeutschen, mittelgroßen Stadt..
    Kiosk, betrieben von einem älteren Südländer.
    Ein junger Südländer betritt den Laden und möchte Zigaretten kaufen. Der Kioskbesitzer sagt „Salem Maleikum“. und erwartet ebenfalls ein „Salem Maleikum“ – Der junge Kunde, arabischer Herkunft sagt „Guten Tag“ und betont das er kein Moslem sei. Der Kioskbesitzer hat ihn hinausgeschmissen. – Ein Araber, der kein Moslem ist, igitt!…. Ratet mal, wo ich in Zukunft keine Zigaretten kaufe?

  36. Darf ich bekannt machen? Hans Dursun

    Von Cengiz Dursun | Veröffentlicht am: 28. Mai 2011

    Recep Tayyip Erdogan, der zweite Integrationsminister Deutschlands, verlangt viel, wenn es um die Integration türkeistämmiger Migranten geht. Sein Land, die Türkei, ist das letzte, das demokratischen Staaten empfehlen kann, wie man Politik betreiben sollte.

    Der christlichen Minderheit erlaubt sie beispielsweise nicht den Bau von Kirchen, sie leugnet noch immer den Völkermord an den Armeniern, den Aleviten zeigt sie die kalte Schulter, wenn diese um die offizielle Anerkennung der Cem-Häuser kämpfen und Kurden sowie andere ethnische Minderheiten durften jahrzehntelang nicht ihre Muttersprache sprechen.

    Dennoch gibt es noch andere Missstände, auf die aufmerksam gemacht werden muss. Demnach muss jeder, der die türkische Staatsbürgerschaft beantragt, bereit sein, seinen Vornamen durch einen türkischen zu ersetzen. Ein prominentes Beispiel ist der türkische Nationalspieler Marco Aurelio, der seit 2006 türkischer Staatsbürger ist und seitdem Mehmet heißt.

    Wie groß wäre der Aufschrei in der Bundesrepublik, wenn man von Migranten verlangen würde, einen deutschen Namen anzunehmen. Demnach würde ich nicht mehr Cengiz, sondern Hans heißen. Das einzig Gefährliche an dem Namen ist, dass mich die Türken Hanzo nennen könnten.

    Doch das ist noch nicht alles: In der Türkei müssen Schüler jeden Morgen vor Schulbeginn die Nationalhymne singen und einen Eid sprechen, der wie folgt übersetzt werden kann: „Ich bin Türke, ehrlich und fleißig. Mein Gesetz ist es, meine Jüngeren zu schützen, meine Älteren zu achten, meine Heimat und meine Nation mehr zu lieben als mich selbst. Mein Ideal ist es aufzusteigen, voranzugehen. Großer Atatürk! Ich schwöre, dass ich unaufhaltsam auf dem von dir eröffneten Weg zu dem von dir gezeigten Ziel streben werde. Mein Dasein soll der türkischen Existenz ein Geschenk sein. Wie glücklich derjenige, der sagt ,Ich bin Türke‘!“

    Bevor Erdogan Anderen politische Ratschläge gibt, sollte er zuerst bei sich anfangen. Denn wie heißt es so schön: Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    http://www.primaverablog.de/2011/05/28/darf-ich-bekannt-machen-hans-dursun/

  37. Ich würde meinen Kindern ein ganze Reihe von Vornamen geben. Einer zum Aussuchen als Rufnamen. „Kevin-Mohammed-Malte-Yao-Adolf-Susi“. Für alle politischen Richtungen einer. Je nachdem welche Richtung sich durchsetzt,ist der Junge gerüstet. Und wenn bald Schwulsein Plicht wird,… auch.

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