Was jeder einfache Mensch schon vor 50 oder 100 Jahren wußte und was dann jahrzehntelang abgestritten wurde, ist jetzt wieder politisch-korrekt: zum Verbrecher wird man auch geboren! Die Gene spielen eine Rolle, Verbrecher zeugen Verbrecher. Natürlich sind Umfeld und Erziehung ebenfalls ein Faktor, aber das ist nicht alles und das erklärt nicht alles. Lesen Sie dazu den Artikel im Tagesspiegel „Die Gene des Bösen„! Dieser Sachverhalt wirft weitere Fragen auf! 

Die Gerichte lassen sich bis auf den heutigen Tag lang und breit die schlimme Kindheit der gefassten Delinquenten vortragen, damit sie bei einer bestimmten Klientel möglichst sanft urteilen können. Was ist, wenn nun die Genetik doch eine Rolle spielt? Sind dann die Kriminellen überhaupt nicht mehr für ihre Taten verantwortlich? Die sanfte Justiz wird zweifeln: Kann man sie noch verurteilen? Sie können ja nichts dafür, ihre Erzeuger haben ihnen das Verbrechertum vererbt?

Und zweitens darf man höflich nachfragen, warum Gewalttaten genetisch bedingt sein können, ausgerechnet die Intelligenz aber nicht. Wie sind sie doch alle über Sarrazin hergefallen, der genau das völlig richtigerweise behauptete. Natürlich ist auch Intelligenz zum Teil vererbt. Und auch das wußte die Wissenschaft noch vor 50 Jahren, bevor sich der politkorrekte linke Mehltau auf sie legte.

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93 KOMMENTARE

  1. Wir haben bereits eine Zweiklassen Justiz. An Gerechtigkeit glaube ich schon lange nicht mehr. Sticht ein Migrant zwei Familienmitglieder im Streit nieder, bekommt er zwei Jahre auf Bewährung. Sticht aber ein Deutscher einen Kontrahenten nieder, gibts über sechs Jahre.

    Auch die immer so oft angeführte „schwere Kindheit“ sorgt allzu oft für Strafmilderung.

    Schutz der Allgemeinheit sieht für mich anders aus. Aber Deutschland war und ist ein Täterstaat, in dem Opfer immer das Nachsehen haben werden.

  2. Es kann schon sein, dass bestimmte Gene auf bestimmte Verhaltensweisen Einfluss haben. Das kann bedeuten, dass eine Familie 8 Kriminelle und einen Normalo züchtet.
    Das Problem, oder besser, das gute daran ist, dass man nicht von vorneherein alle 9 kriminalisieren darf. Denn die Würde jedes einzelnen Menschen ist unantastbar. Das heißt, das man kein Flugzeug mit 10 Menschen abschießen darf, um 1000 zu retten, selbst, wenn es keine Chance gibt, die 10 zu retten. Und weil mit einer Pauschalisierung alle 9 zu leiden hätten, ist das auch mit Artikel 1 nicht vereinbar.

    Das ist das Grundgesetzt, unsere Verfassung. Ob man es will oder nicht.

    Aber schön zu sehen, dass auch PI endlich mal die Gene aus Angst vor Rassismus ignoriert, sondern auch mal Denkanstöße in diese Richtung gibt.

  3. Naja…ist schon weit hergeholt!
    Also ich bin trotzdem der Meinung, dass die Erziehung sowie das Umfeld eine erhebliche Rolle dabei spielen!

    was nicht heißt das der Delinquent (wenn ich Richter wär) dafür nen Bonus bekommen würde.

    Jeder ist sich meiner Meinung nach seiner Taten bewusst
    (ob unter Drogen od. alkoholisiert-zählt nicht-).

    Selbst im besten Elternhaus kann es ein schwarzes Schaf geben.

    das erinnert mich irgendwie an das Experiment von zwei Zwillingen, die im Säuglingsalter von einander getrennt wurden und beide ein unterschiedliches Leben geführt haben. Leider weiß ich nicht mehr, wie die Geschichte nochmals ausging…!

  4. Der Artikel hat allerdings eine gewisse Brisanz.

    Was ist, wenn nun die Genetik doch eine Rolle spielt? Sind dann die Kriminellen überhaupt nicht mehr für ihre Taten verantwortlich?

    Man stelle sich mal vor, diese Argumentation käme nicht von Tagesspiegel bzw. von einem politisch korrekten Wissenschaftler sondern aus dem Lager der anderen Seite.

    Keine Erbschuld für das Volk der Deutschen, keine Veranlassung, heute noch eine dubiose Verantwortung für die Nazidiktatur zu übernehmen, keine Begründung für irgendwelche Wiedergutmachungszahlungen, keine begründbaren Gebietsverluste aufgrund eines verlorenen Krieges und überhaupt: Keine Moralkeulen mehr.

    Es liegt ja in den Genen und dafür „darf“ der Mensch nach Meinung von selbstbestimmungs- und eigenverantwortungsverleugnender Gutmenschen keinesfalls bestraft werden.

    Plöde, denn es existiert nach Meinung eines politisch korrekten „Wissenschaftlers“ vom Max-Planck-Institut doch ein Gen, welches man als „Nazi-Gen“ bezeichnen könnte.

    http://www.welt.de/wissenschaft/article13424062/German-Angst-stammt-womoeglich-aus-der-Nazi-Zeit.html

    Mal sehen, womit nach der Gentheorie, die aufgrund obiger Argumentationsmöglichkeiten ein zweischneidiges Schwert darstellt und bald wieder in der Rundablage verschwinden wird, die ausufernde Zunahme von „Migranten“gewalt erklärt werden wird.

    Am Islam, islamischen „Wert“vorstellungen und islamisch-ungläubigenverächtlicher Erziehung darf es einfach nicht liegen.

  5. Was will uns Kewil mit diesem Beitrag sagen?

    Sollen alle Menschen mit „schlechtem“ Erbmaterial prophylaktisch eingesperrt werden?

    Oder sollen solche Menschen zwangssterilisiert werden?

    Jeder Straftäter ist nach seiner individuellen Schuld, der Art und Schwere der Tat im Einzelfall zu bestrafen.

    Folgt man hingegen Kewil’s verworrenen Andeutungen, liefe dies darauf hinaus, dass geborene „Verbrecher“, deren Straftaten ja durch ihr schlechtes Erbmaterial vorbestimmt waren, keine individuelle Schuld an ihrem Verhalten trügen und demzufolge auch nicht mehr bestraft werden könnten.

    Jede freiheitliche Gesellschaft basiert auf dem Axiom der Willensautonomie des Menschen und seiner Fähigkeit, zwischen gut und böse, erlaubt und verboten, zu unterscheoden und dananch zu handeln.

  6. Nun ist mir endlich klar, warum in Australien auch heute noch alle kriminell sind – das liegt an den Genen der kriminellen Vorfahren.

  7. Dann können wir ruhigen Gewissens Polizei , Staatsanwälte und Gerichte abschaffen ….

  8. Hier wird wieder ein Bockmist in die Welt gesetzt, der nicht mehr erträglich ist!!

    Was sich zu ca. 50% vererbt, ist die Intelligenz. Verbrecher zu werden ist auf keinen Fall erblich! Der Wissenschaftler, der das behauptet, sollte sein Geld bitte sofort woanders verdienen.
    Ob jemand Verbrecher wird, hängt zu 98% von seinem sozialen Umfeld ab. Das kann auch in der Oberschicht sein, wenn das Kind dort traumatisiert wird.

    Kewil, bitte hör auf mit dieser Volksverdummung!!

  9. @ Nr.10, kann dir nur zustimmen. Auch die Grafik ist ziemlich doof, ähnliche Grafiken hatte man im 3. Reich in Bezug auf Juden und Behinderte.
    Zwar ist die These nicht grundlegend falsch, aber sie ist auch kein Naturgesetz! Sonst müssten ja heute noch alle Deutschen Nazis sein, wenn Verbrechertum grundsätzlich weiter vererbt würde.

  10. Sind dann die Kriminellen überhaupt nicht mehr für ihre Taten verantwortlich? Die sanfte Justiz wird zweifeln: Kann man sie noch verurteilen? Sie können ja nichts dafür

    Wenn sie nichts für ihre Verbrechen können, müssten die Verbrecher aber konsequenterweise lebenslang weggesperrt werden, denn dann nützt ja auch ein Psychologe nichts mehr.

  11. Neues aus dem Buntestag:

    Grüne wollen soziale Lage von Menschen ohne Aufenthaltsstatus verbessern

    Berlin: (hib/STO) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen will die soziale Situation von Menschen verbessern, die ohne Aufenthaltsstatus in Deutschland leben. Die deutsche Rechtslage behindere die Inanspruchnahme sozialer Menschenrechte durch betroffene Personen, schreibt die Fraktion in einem entsprechenden Gesetzentwurf (17/6167). Dabei stelle die Meldepflicht aller öffentlichen Stellen gegenüber den Ausländerbehörden das größte Hindernis dar. Die Betroffenen vermieden den Kontakt mit allen staatlichen Einrichtungen aus Furcht, dass dadurch ihr Aufenthalt in Deutschland bekannt wird. So kämen ihnen Leistungen, auf die sie einen Anspruch haben, nicht zugute. Dies gelte insbesondere für den Zugang zur medizinischen Grund- beziehungsweise Notfallversorgung, den Kindergarten- und Schulbesuch sowie für die Durchsetzung von Lohn- und Entschädigungsansprüchen. Zudem sei die humanitär motivierte Hilfe für diese Menschen in Deutschland unter Strafe gestellt.
    Zugleich verweisen die Abgeordneten darauf, dass Deutschland bis zum 20. Juli 2011 die sogenannte EU-Sanktionsrichtlinie umsetzen müsse, die eine Stärkung der Rechte von Arbeitnehmern ohne Aufenthaltsstatus vorschreibe. Die Umsetzungsvorschläge der Bundesregierung seien jedoch ”bei weitem nicht ausreichend“.
    Nach dem Willen der Fraktion sollen daher die im Aufenthaltsgesetz festgeschriebenen Übermittlungspflichten öffentlicher Stellen gegenüber den Ausländerbehörden auf solche Einrichtungen beschränkt werden, die der Gefahrenabwehr und der Strafrechtspflege dienen. Weitere Übermittlungspflichten von Leistungsträgern und Gerichten sollen dem Entwurf zufolge ebenso eingeschränkt werden wie die Strafbarkeit von Beihilfehandlungen.
    Ferner soll laut Vorlage Opfern einer Straftat nach den Gesetzen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie zur Arbeitnehmerüberlassung eine vorübergehende Aufenthaltserlaubnis erteilt werden, wenn sie in Strafverfahren mit Behörden kooperieren. Wie es in dem Gesetzentwurf weiter heißt, soll die Aufenthaltserlaubnis auch zur Durchsetzung von Lohn- und Entschädigungsansprüchen erteilt werden.

    Die Grünen machen sich Sorgen darum das illegale Ausländer hier ihre „Rechte“ bekommen.

  12. Ich bin kein Freund des schnellen Nazi-Vergleichs, aber diese verkürzte Darstellung eines kurzen Artikels über zwei oder drei wissenschaftliche Arbeiten ist mir zu schnell hingeworfen, und die Grafik erinnert, wie auch andere schreiben, schon sehr an die „Aufnordung“ und andere wüste Sachen.

  13. @ #10 Kodiak (22. Jun 2011 19:11)
    Das finde ich zwar eigentlich auch, aber ich kann mir schon vorstellen, dass eine gewisse Neigung zu aggressivem Verhalten u.a. auch von den Genen beeinflusst wird. Und aggressivere Menschen werden wahrscheinlich auch ein bisschen häufiger kriminell werden.

  14. http://de.wikipedia.org/wiki/Cesare_Lombroso
    Cesare Lombroso (1835-1909) pflegte verstorbene Kriminelle zu sezieren, um herauszufinden ob irgendwas in ihrem Schädelbau auf eine kriminelle Veranlagung hindeutet. Im Museo di psichiatria e antropolgia criminale in Turin/Italien kann man die von ihm gesammelten Schädel, manche mit Gesicht, manche ohne, bewundern. Und auch Cesare Lombroso selbst ist anwesend, sein Skelett um genau zu sein (das schien in Turin so Sitte zu sein, direkt nebenan ist das Museum für Anatomie, und dort hat sich auch ein renommierter Anatomieprofessor in einer Vitrine verewigt).

  15. Warum müssen die dümmsten Menschen immer unter kewils Artikel kommentieren und zeigen, dass sie sie nicht verstanden haben?

  16. @ #15 beaniberni

    Neues aus dem Buntestag:

    Grüne wollen soziale Lage von Menschen ohne Aufenthaltsstatus verbessern

    Berlin: (hib/STO) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen will die soziale Situation von Menschen verbessern, die ohne Aufenthaltsstatus in Deutschland leben. Die deutsche Rechtslage behindere die Inanspruchnahme sozialer Menschenrechte durch betroffene Personen, schreibt die Fraktion in einem entsprechenden Gesetzentwurf

    „.. meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden ..“

    Ach ja. Allah sei dank sind diese rassistischen, imperialistischen Zeiten Vergangenheit.

  17. Die Forschung gibt es ja schon länger – nur in Deutschland ist man durch linke Ideologien und die Deutungshoheit der Sozialwissenschaftler immer lieber davon ausgegangen, dass es – wie die Frankurter Schule sagt – die strukturelle Gewalt des Kapitalismus ist, die uns alle zu Opfern macht (die Lösung ist dann natürlich immer das Bürgertum durch Sozialismus zu ersetzen:)

    Amerikanische und englische Hirnforscher haben in Gefängnissen bei Gewalttätern eine sehr viel geringere Aktivität in Hirnregionen gezeigt, die normalerweise den Impuls kontrollieren. Selbstverständlich gibt es da starke genetische Komponenten. Vor allem gibt es auch genetische Voraussetzungen z.B. ein Mörder zu werden – bei Babys kann man schon sehen, dass einige Kinder bei dem entgegenhalten einer Maske entweder danach greifen oder sich weinend abwenden. Das ist angeboren. Dieses „Draufgängergen“ ist z.B. nötig, um bestimmte Gewaltstraftaten überhaupt durchführen zu können- genauso können diese starken Nerven aber auch pro-sozial (Testpilot, Formel-Eins, SEK etc.) eingesetzt werden. Nur, wenn noch andere Persönlichkeitsstörungen dazu kommen z.B. die verhindern sich in andere Menschen einfühlen zu können, Mitleid zu empfinden etc. dann wird es problematisch. Besonders, wenn dann noch Gewalterfahrungen eine Rolle spielen. Aber in England oder Amerika weiß man längst, dass genetische Dispositionen durchaus „notwendige Bedingungen“ sind Berufsverbrecher zu werden.

  18. Ich habe den Eindruck, dass Kewil’s Beiträge gewollt missverständlich sind.

    Kewil macht nur Andeutungen und überlässt es anderen, inhumane und freiheitsfeindliche Gedankenansätze auszuformulieren.

    Kewil kann dann hinterher immer behaupten, er habe es ja so gar nicht gemeint und außerdem – man wird doch wohl noch Fragen stellen dürfen…

  19. Um Straftäter doch wie gewöhnlich zur Verantwortung ziehen zu können hat Prof. Wolf Singer eine elegante Anmerkung gemacht.

    Singer ist ja (so meine ich) der Meinung, dass der Mensch durch sein Gehirn gesteuert wird.
    Und in der Tat ist ja der freie Wille philosophisch rational nicht nachweisbar.

    Aber auch wenn man dem Straftäter daher streng genommen die Verantwortung für seine Taten nicht zurechnen kann, dachte ich immer, dass man es aus praktischen Gründen halt doch tun muß.

    Singer hat aber in einem Gespräch eine andere Lösung ins Gespräch gebracht indem er zum Gegenüber meinte:

    „Sie sind doch ihr Gehirn“.

    Zwar hat mein Hirn die Taten erzeugt, aber da Ich mein Gehirn bin, bin ich also schließlich doch verantwortlich. So meine ich meinte Singer das.

  20. Wer ein Problem damit hat, zu verstehen, was Kewil sagt, sollte vielleicht mal lesen, worauf Kewil sich bezieht. Seine Fragen stehen ja nicht im luftleeren Raum.

  21. Jeder Gefluegelzuechter oder Imker kann Ihnen diese traurige Prinzip erklaeren.

    Beim Gefluegel gibt es wieder immer Kueken die den anderen Kueken im Sekundentakt die Augen auspicken oder einfach reinhacken wo der Schnabel hinreicht, und bei Bienen ist es halt ebend so das manche Koeniginnen einfach hyperaggressive Bienen hervorbringen.

    Aber Menschen sind ja angeblich Aliens bei denen alles anders ganz laeuft als bei andern Lebenswesen ist…

  22. @Rolf West + Raucher
    Grundsätzlich ist es so, dass WIR ALLE, das Tier in uns tragen. Ob es zum Durchbruch kommt, oder wir anständige und gesetzestreue Bürger werden, hängen von vielen Faktoren ab, die aber alle eines gemeinsam haben: Es sind Einflüsse von außen!

    Man kann schon alleine deshalb nicht verallgemeinernd von „Verbrechergenen“ sprechen, da es ja auch sehr viele unterschiedliche Straftaten mit ebenso unterschiedlichen Anforderungen an den Täter gibt.

    Selbst bei vorbelasteten Menschen wie Pädosexuellen, die mit dieser Neigung bereits geboren werden, hängt es von der Sozialisierung ab, ob dem Trieb freier Lauf gelassen wird.
    Andere Besonderheiten, die schon ab Geburt in einem stecken können, sind krankhaften Ursprungs, z.B. neurologische und psychische Fehlentwicklungen.
    Aber auch in diesen beiden Fällen wird nichts vererbt!

    Dass in bestimmten Familien über Generationen besonders viele Kriminelle auftauchen, liegt an der logischen Tatsache, dass diese Menschen über lange Zeit in ihrem sozialen Umfeld, ihrer Kultur, ihrem Erziehungsschema etc. verbleiben!

  23. Wenn man sich das mit den Genen einmal genau anschaut, erkennt man, dass Gene lediglich Eigenschaften „festlegen“, wenn man so sagen will.

    Gene sorgen z.B. für den Grad der Intelligenz aber nicht für den Grad der Bildung. Es gibt ungebildete Hochintelligente.

    Gene sorgen auch für die Grundlagen für Körperkraft, aber nicht dafür, dass der Grundausgestattete seine Muskeln auch entsprechend trainiert.

    Wenn ich einen direkten Vergleich ziehe, nehme ich hier einen Pitbull und und einen Yorkshire-Terrier:

    Die Gene sorgen für das Potential des Hundes, beim Beissen Schaden anzurichten aber die Erziehung sorgt dafür, ob der Hund sein Potential auch einsetzt.

  24. Oder wie sagte schon der gute alte Shakespeare:

    „Cowards father cowards, and base things sire base !“
    (Memmen zeugen Memmen und Niederträchtiges Niederträchtiges)

  25. #25 charis (22. Jun 2011 19:49)

    Ich verstehe in der Tat nicht, was Kewil will.

    Will er das auf individuelle Schuld bezogene Strafrecht abschaffen?

    Und wenn ja, was soll an dessen Stelle gesetzt werden?

    Ein System, das darauf hinausläuft, alle Menschen mit „Krimninalitäts-verdächtigem“ Erbgut prophylaktisch und ständig einzusperren, wäre jedenfalls mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.

  26. Oh mein Gott! Vor Jahren hatte ich mal ein Schulbuch aus dem dritten Reich in der Hand. Es ging darin auch um die Vererbung von Verbrechern und Erbkranken.

    Mir ist schlecht!

  27. Viele Leute hier verstehen leider das Konzept der „Disposition“ nicht. Zum Verbrecher wird man nicht geboren. Das ist natürlich Unfug, aber die Disposition dazu, die kann absolut dazu vererbt werden. Also die Disposition zur mangenden Emphatie oder zur erhöhten Agressivitäts- und Gewaltneigung, zum Egozentrismus, zum krankhaften Freund-Feinddenken, die Neigung zur niedrigen Frustrationstoleranz(geringe Selbstdisziplin), die Neigung zum überproportionalen Vorurteils- und Ressentimentsdenken, die Anlage zu geringen kognitiven Befähigungen. Sprich, wem andere Menschen scheissegal sind, wer gerne „draufhaut(-tritt)“, wer nur an seinen eigenen Vorteil denkt/interessiert ist, wer glaubt, dass er nur immer recht und die anderen immer nur unrecht haben, wer andere für Dreck, sich selbst hingegen für erhaben hält und wer doof wie Dinkelbrot ist, der hat die perfekten Vorausetzungen zum Verbrecher.

    Man muss es so mit der Disposition sehen: Jemand, der ein Gen zur Pollenallergie in sich trägt, der muss nicht zwangsläufig Heuschnupfen bekommen. Hingegen wird er diese Symtome bekommen, wenn er mit Blütenstaub in Berührung kommt. Genauso ist es auch mit dem Verbrecher. Wer so ein übeles Gen hat, der muss nicht zum Gangster werden. Sind aber die äußeren Umstände dementsprechend mies(zB. asoziales Umfeld, misshandelnde Eltern oder/und Hetzer und Aufwiegler in der Moschee, kriminelle Migrantengangs, die demjeningen zum Mitmachen auffordern) so wird dann betreffende Jugendliche/Erwachsene viel, viel leichter kriminell als all die Anderen, der diese Gen nicht besitzen.

    Kapisko?

  28. Leider hat der Tageslüg meinen Kommentar nicht freigeschaltet:

    Als Sarrazin mit dem „Judengen“ kam, ist die gesamte Presse über ihn hergefallen. Dabei hatte er nur etwas in sein Buch aufgenommen, was jüdische Wissenschaftler entdeckt hatten. Und diese wollten den Nachweis erbringen, das tatsächlich alle Juden aus dem heiligen Land stammen.

    Wenn also die Anlage zu Verbrechen vererbt wird, dann sehe ich schwarz. Denn das heist, das die vielen „jugendlichen Migranten“ ihre Verbrechen nicht wegen schlechter Erziehung oder ihres Glaubens begehen, sondern das sie es geerbt haben.

    Lieber Dr. Kekule…solche Art von Wissenschaftler hatte man im tausendjährigen Reich!

    Wenn ihre Theorien stimmen, sind viele Urteile der Justiz der letzten Jahrzehnte falsch, da sie erzieherische Anreize geben sollten. Bei den Jugendlichen Kriminellen. Wenn das also erblich ist, muß ein Jugendlicher eben zu 10 Jahren verurteilt werden, wie ein Erwachsener. Andererseits, wenn Sie Recht haben, erklärt das, warum so viele jugendliche mit südländischem Migrationshintergrund permanent rückfällig werden…

    Herr Dr., sie haben das Potential der neue Star der Rechtspopulisten um Die Freiheit und Pro Deutschland zu werden! Gratuliere

  29. #31 Rationalist64 (22. Jun 2011 20:05)

    „Ich verstehe in der Tat nicht, was Kewil will….“

    Großer Gott, ist das denn soooo schwer zu erkennen(Kopfschüttel)?

    Die Linken sagen, dass Kriminalität ausschließlich umwelt- und gesellschaftsverursacht ist. Kevil sagt hingegen, dass auch die Gene eine ganz gehörige Portion Mitschuld an verübten Verbrechen haben. Und da hat er absolut Recht! Schon mal was von muslemischen Verwandtenheiraten gehört, deren Kinder ein überproportional größeres Risiko in sich tragen körperlich zu erkranken, seelisch zu erkranken(zB. Schizophrenie), die überproportional verhaltensauffällig sind(agressiv, unkonzentriert, ua.) und die zudem viel öfter strafällig werden als Kinder/Jugendliche/Erwachsene in Vergleichsgruppen?

  30. Dann duerften wir auch keinen Hund mehr wegsperren weil er Menschen beisst.

    Aber im Ernst…

    Auch Tiere haben Beduerfnisse Triebe und Gewohnheiten und koennen sich trotzdem disziplinieren. Stell dir vor, sie haben einen Willen und Verstand. Denn um zu lernen und um sich zu disziplinieren braucht man einen Willen und Verstand.

    Was man von einem Tier abverlangt sollte man auch einem Menschen zutrauen duerfen, oder ist der Mensch [also natuerlich nur der nich-Moslem] tatsaechlich schlimmer als das Tier so wie es im Koran steht?

    Wir sollten schon wissen WO wir uns einordnen.

  31. @Freicorps

    „Denn das heist, das die vielen “jugendlichen Migranten” ihre Verbrechen nicht wegen schlechter Erziehung oder ihres Glaubens begehen, sondern das sie es geerbt haben.“

    Halt, halt. Nicht so schnell. Die Welt ist mitnichten monokausal. „Jugendliche Migranten“ begehen nicht Verbrechen NUR wegen der Gene, sondern wegen ihrer schlechten Erziehung, wegen ihres (muslemischen)Glaubens, wegen ihrer sozialen Lage(einkommensschwache Unterschicht) und ihrem Lebensumfeld(zB. Hochhausghetto), wegen ihrer mangelnden Intelligenz und wegen ihrer genetischen Neigung zur Agressiviät und Verbrechen.

  32. Wahrscheinlich ist das blöde Gequatsche vieler Politiker auch genetisch bedingt! 😉

  33. #7 Rationalist64 (22. Jun 2011 19:04)

    Was will uns Kewil mit diesem Beitrag sagen?

    Sollen alle Menschen mit “schlechtem” Erbmaterial prophylaktisch eingesperrt werden?
    _____________________________________________

    Früher kamen solche Halunken hinter Gitter und blieben dann dort, anstatt sich lustig weiter zu vermehren;-)

    Heute lässt man sie laufen und bepoppen die Weltgeschichte mit ihrem (erb)kranken Gezücht.

  34. #44 TheNormalbuerger
    Eigentlich wollte ich nix dazu sagen, weil man ziemlich fix als „Rassist“ dastehen kann …..
    Mir ist es noch sehr gut in Erinnerung, als seinerzeit mein Chef seine Habil verteidigte. Da sprach ein Gutachter (ich war dabei): Sie haben für vergleichende Studien Eibl-Eibesfeldt häufig zitiert. Der gilt als Vetreter der „Neuen Rechten“, ich empfehle Ihnen, nicht darauf einzugehen. Das gibt sonst Unruhe“ Die antwort meines damaligen Chefs: „Eibl-eibesfeldt hat als Einziger aber vergleichende Aggressionsforschung betrieben. Und meine vergleichenden Verhaltensgenetik gehört kan nman nur mit Eibesfeldt diskutieren“.
    Und wei lich selber dabei war: Ja, es gibt Gene (Allele) die sehr wohl für Aggressivität verantwortlich zeichnen. Und was Eibl-Eibesfeldt zeigen konnte: Die kulturellen Entwicklungsstufen bedingen Aggressivität: Je niedriger die Kultur, desto gewalttätiger. Das kann man in jedem Lehrbuch der Humanethologie nachlesen. Darum passt die Studie aus schweden gut ins Bild.
    Und was Sarrazin angeht: Er hat nur aus israelischen Zeitungen zitiert, die ganz stolz waren ,dass alle Juden den gleichen Haplotyp tragen (sprich: Alle miteinander genetisch verwandt sind). Wer das Original dieser Arbeit lesen will:
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20531471

    Ja, wer behauptet alle Menschen wären gleich, versteht nichts, aber auch gar nichts von Evolution.

  35. oh Gott, die Rechtschreibfehler in meinem obigen Post… hier braucht’s eine Editierfunktion!

  36. Und wenn dem so wäre ,was solls.Für seine Taten/Untaten ist doch wohl noch jedes Individuum selbst verantwortlich.In unserem zivilisierten westlichen Strafrecht kommt ja schon Strafmilderung bei Unzurechnungsfähigkeit zum tragen.Vorhandene XYY Chromosome ändern doch nichts für die Opfer der Straftäter,oder an der Tat selbst.Sollten wir uns auf den „konnte nicht anders“Konsens einigen?Ja dann hatte Goldhagen wohl doch Recht ,und wir sind,bei günstiger Sozialprognose entlastet.

  37. #45 WahrerSozialDemokrat (22. Jun 2011 21:46)

    #44 TheNormalbuerger (22. Jun 2011 21:28)

    Hallo! Lass uns nicht ungewiss…

    Mit was denn? Ich habe doch auch keine Ahnung.

    Das mit den Verbrecher-Genen halt ich für Blödsinn. Da ich aber kein Fachmann bin, kann ich es nicht beweisen.
    Also enthalte ich mich jeder Äußerung dazu. Ab jetzt.

  38. Ein wenig OT, da die Berliner SChulpolitik hier dankenswerterweise ab und zu thematisiert wird, darf das nicht fehlen:

    Sitzenbleiben? gibt’s in Berliner Sekundarschulen nicht mehr.

    Vor einem Jahr sind die neuen Sekundarschulen an den Start gegangen, die aus der Fusion von Haupt- und Realschulen sowie aus Gesamtschulen entstanden sind. Und mit der Schulreform wurde auch das Sitzenbleiben an diesem neuen Schultyp abgeschafft.

    Und warum? Weil das Geld mal wieder fehlt!

    „Faktisch spart das Land durch das Abschaffen des Sitzenbleibens Geld, denn dadurch geht die Schülerzahl zurück“, sagt ein anderer Schulleiter. Zusätzliche Förderstunden würden nicht gewährt.

    Klar, wenn alle bis zum Abschluss durchgeschleift werden, sind sie schneller aus der Schule.

    Mir stellt sich die Frage, wer denn solche „Abiturienten“ braucht, die eigentlich ab der achten hätten sitzenbleiben müssen?

    „Bei uns wiederholt niemand“, sagt Detlef Pawollek, Leiter der Röntgen-Sekundarschule in Neukölln. Doch werde bei der Zeugniskonferenz ins Protokoll eingetragen, wer das Klassenziel eigentlich nicht erreicht hätte.

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0622/berlin/0020/index.html

    Einfach lachhaft, diese schöne Schulreform. Geboren aus Geldmangel und dem löblichen Vorsatz, auch aus dem dümmsten Dödel durch Kontakt mit lernbereiten Schülern einen 1A-Studenten zu machen. Nur leider ist es meist ungekehrt. Und gespart werden muss in Berlin überall.
    Übrigens soll so eine Schulreform bald überall eingeführt werden. NRW, bald BaWü usw.

  39. #47 friedrich.august (22. Jun 2011 21:58)

    Ja, es gibt Gene (Allele) die sehr wohl für Aggressivität verantwortlich zeichnen.

    Das glaube ich schon.
    Aber ich mutmaße mal, dass andere Gene – im Zusammenspiel mit Erziehung, Kultur und sozialem Umfeld – dafür verantwortlich sind, wie der Mensch mit seinem Aggressionspotential umgeht.

    Man wird nicht nur durch entsprechende Gene zum Verbrecher.

  40. Dieser Artikel ist gut und wichtig.

    Wie stark unser Verhalten, Handeln und Denken von Dingen abhängig ist, die wir gar nicht beeinflussen können ist vielleicht schwer vorstellbar.
    Aber wissenschaftlich längst Gegenstand der Forschung.

    Was mich z.B. fasziniert sind Untersuchungen, wonach ein Gedanke, den ein Mensch hat, bevor er von diesem wirklich bewußt wahrgenommen wird, durch elektrische Impulse messbar ist. Was bedeutet, dass der Impuls vorhanden ist, bevor der Mensch selber merkt was er denkt, bzw. bevor er meint eine eigenständige Entscheidung getroffen zu haben.

    Das sollte einigen zu „denken“ geben ^^.

  41. #56 TheNormalbuerger (22. Jun 2011 22:13)
    Man wird nicht nur durch entsprechende Gene zum Verbrecher.
    —————————————–
    Doch! Zumindest bei Mäusen und Ratten ist das nachgewiesen. Und da all die Gene beim Menschen auch vorhanden sind, kann man davon ausgehen (vergleichende Verhaltensforschung), dass das da auch so ist… man kennt es doch: Der Sexualverbrecher, der morden muß, um zur Befriedigung zu gelangen….. Natürlich ist die Korrelation zu einem Genprodukt (meist Hormon oder Enzym) sehr schwierig.. und genetische Experimente kann man am Menschen nicht machen…. dafür nimmt man Mäuse…..

  42. #51 friedrich.august (22. Jun 2011 21:58)

    Ich wiederhole:

    „Ja, wer behauptet alle Menschen wären gleich, versteht nichts, aber auch gar nichts von Evolution.“

    Und das muss es leider bestätigen!

    Dieses Leider entbindet mich aber nicht von Gerechtigkeit und führt auch nicht automatisch zur Gleichheit!

  43. Damit ich nicht falsch verstanden werde: Natürlich gibt es sehr viele (wieviel %?) Verbrecher, die durch ihre Umwelt (Kultur) dazu gebracht werden aber es gibt auch Andere, die können nicht anders… ich weiß, es ist gräuselig ,dass wir nur Knechte unserer Gene sein sollen… ist aber manchmal so.
    Der Behaviorismus ist schon längst als falsch erkannt: Erziehung hilft nicht immer!

  44. #59 WahrerSozialDemokrat (22. Jun 2011 22:24)
    Dieses Leider entbindet mich aber nicht von Gerechtigkeit und führt auch nicht automatisch zur Gleichheit!
    ———————————-
    Richtig! Man soll alle Menschen gleich behandeln!

  45. #58 friedrich.august (22. Jun 2011 22:22)

    Das ist so nicht ganz richtig und verschweigt mehrere individuelle Möglichkeiten.

    Nehmen wir die Sucht-Gene! Ich denke es sind sieben oder mehr. Diese 7 Rezeptoren können angeschaltet oder ausgeschaltet sein (Epigenetik). Je mehr eingeschaltet sind desto wahrscheinlicher süchtig zu sein und umgekehrt! Gleichzeitig kann durch Erziehung und Umfeld dafür gesorgt werden die Wahrscheinlichkeit zu verringern und hier auch wieder umgekehrt!

    Die Frage ist nach der Wahrscheinlichkeit oder besser nach den eingeschränkten Möglichkeiten.

    Je verarmter die Möglichkeit, desto unwahrscheinlicher die Individualität.

  46. #14 unverified__5m69km02 (22. Jun 2011 19:23)

    Mit Kindern, Enkeln, Urenkeln und Ururenkeln des großen Albert Einstein könnte man heute einen Airbus A380 voller Einsteins füllen, die dem Urvater in Nichts nachstehen.

    Ja nun nicht gleich übertreiben. Eine Cessna vielleicht.

  47. #54 TheNormalbuerger (22. Jun 2011 22:01)

    Das ist ehrlich!

    Aber ich bin ein Befürworter von unwissenschaftlichen Bauchgefühlen…

    Fernab von Ideologien! Das ist dabei wichtig.

    Außenstehende haben meist eine bessere Intuition, als so genannte Fachidioten überhaupt noch empfinden können…

  48. #63 WahrerSozialDemokrat (22. Jun 2011 22:40)
    Das ist so nicht ganz richtig und verschweigt mehrere individuelle Möglichkeiten.
    ….
    Gleichzeitig kann durch Erziehung und Umfeld dafür gesorgt werden die Wahrscheinlichkeit zu verringern und hier auch wieder umgekehrt!
    —————————————–
    Mit Verlaub: Aber genau dieses ist SEHR eingeschränkt! Man kann nur in sehr begrenzen Umfang (bzw. gar nicht) genau das durch Erziehung beeinflussen.
    Aber genau die wenigen Beispiele bringen die „modernen Erziehungswissenschaften“ als Beispiel, dass mit Erziehung die Menschen geändert werden können. Ja, können sie ,aber NUR in sehr engen Grenzen. Und es spielt absolut keine Rolle, ob epigenetische Programme (wer weiß überhaupt wie die funktionieren? Niemand!) oder klassische „Mendelgentik“ für den Effekt verantwortlich ist.

  49. #2 vato0815 (22. Jun 2011 18:47)

    Wir haben bereits eine Zweiklassen Justiz. An Gerechtigkeit glaube ich schon lange nicht mehr. Sticht ein Migrant zwei Familienmitglieder im Streit nieder, bekommt er zwei Jahre auf Bewährung. Sticht aber ein Deutscher einen Kontrahenten nieder, gibts über sechs Jahre.

    Auch die immer so oft angeführte “schwere Kindheit” sorgt allzu oft für Strafmilderung.

    Schutz der Allgemeinheit sieht für mich anders aus. Aber Deutschland war und ist ein Täterstaat, in dem Opfer immer das Nachsehen haben werden.

    Hierzu:

    http://www.michael-klonovsky.de/content/view/13/41/1/1/

    Wenn sich ein Deutscher und ein Immigrant prügeln und der Immigrant gewinnt, handelt es sich um ein Integrationsproblem. Gewinnt der Deutsche, ist es Rechtsextremismus.

  50. #67 friedrich.august (22. Jun 2011 23:05)

    Wir stehen nicht im Widerspruch!

    Ja, können sie ,aber NUR in sehr engen Grenzen.

    In der Aktualität definitiv, in der Absolutheit allerdings grenzenlos nicht.

    Die Verwirrung zwischen Wissenschaft und Religion ist dabei geringer als menschlich erdacht!

    Mein Gott & Walter – Episode 1 – Der Mensch (uncut)
    http://www.youtube.com/watch?v=BvlaL83z9bs

    Mein Gott & Walter – Episode 7 – Glaube & Wissenschaft (uncut)
    http://www.youtube.com/watch?v=3b0EaGy-vVA

  51. Ja die Gene,oh die Gene.Ich zum schlechten Beispiel habe das Lakritz -Gen.Sehe ich Lakritzbonbons könnte ich alles tun um an selbige Suchtmittel zu gelangen,bin dann nicht mehr ich selbst,würde es auch rauben.Ich weiß darum dass meine Vorfahren wegen der gleichen genetischen Veranlagung schon mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind ,und dass Konsequenzen drohen wenn ich meinem Verlangen nachgebe,und nur deshalb ,nur deshalb halte ich mein Lakritz-Gen im Zaum.

  52. #23 Ralf W. (22. Jun 2011 19:33) Die Forschung gibt es ja schon länger – nur in Deutschland ist man durch linke Ideologien und die Deutungshoheit der Sozialwissenschaftler immer lieber davon ausgegangen, dass es – wie die Frankurter Schule sagt – die strukturelle Gewalt des Kapitalismus ist, die uns alle zu Opfern macht (die Lösung ist dann natürlich immer das Bürgertum durch Sozialismus zu ersetzen)

    Genau so isses.
    Sagte Rudi Dutschke ja schon: „Gewalt ist immer erst mal Gewalt des Kapitals. Und das ist Terror des Kapitals.“

  53. Ganz ehrlich, solche Artikel machen das Weiterempfehlen von PI nicht gerade leichter…

    Und zur Dikussion: weiß man denn heute in der Genetik bei den „Verhaltensgenen“ (von denen ja angeblich welche für Rauchen, Alkoholimus, Gewalt) usw. entdeckt wurden, irgendetwas über Ursache-Wirkung?
    Ist das Gen die Ursache für das schlechte Benehmen oder könnte nicht auch das schlechte Benehmen Ursache für eine Veränderung der Gene im Laufe des Lebens sein?
    Ich habe von dem Thema keine Ahnung, aber wenn die Prädisposition eine Rolle spielt, ist doch unser Rechtssystem eigentlich für den A…, oder nicht? Und die Therapien für alle möglichen Suchtarten gleich mit???
    Dann kann man sich doch die Kohle sparen…

    Biblische Prädisposition:
    „Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer!“ Römer 3,12
    Einzige Therapie: Jesus Christus

  54. #72 Aktivposten (22. Jun 2011 23:54)

    Ganz ehrlich, solche Artikel machen das Weiterempfehlen von PI nicht gerade leichter…

    Ich kann diese Antifa-Propaganda nicht mehr hören und lesen wollen!

    Was kotzt mich dieses selbstgerechte Gefasel so unendlich an, das ich es nicht mehr beschreiben kann!

    Mein Gott, lasst es Irrsinn sein, dann bitte Für- und Gegenrede!

    Und lieber #Aktivposten womit außer „ich habe von dem Thema keine Ahnung“ begründest du nun wirklich dein Unwohlsein? Fernab von Erziehung und Wissen…

    Wie Frei sind wir denn!?

    Und ich halte diesen Artikel für unzureichend, da er nur herumkratzt und falsche Zusammenhänge herstellt …

  55. Nun dreht bitte nicht durch.Ich fand den Artikel durchaus unterhaltsam.Allein schon wegen der Meinungsvielfalt der sage und schreibe 74 Kommentatoren.Im Vertrauen,Genetik/Eugenik ist ein dicht vermintes Feld in unserem Land.Da wird Mann/Frau schnell zum Dauernazi erkoren ,quasi als erbkrank und unverbesserlich erkannt.

  56. @WSD

    Ruhig, Brauner… 🙂

    Also, mein Unwohlsein geht konkret auf die Polarität Prädispositionfreie Entscheidung zurück. Wenn es eine freie Entscheidung gibt, dann kann man diese, wenn sie sich gegen die Gesellschaft richtet, mit Sanktionen belegen. Eine Prädisposition (PD) dagegen mit Sanktionen zu belegen ist sinnlos, ähnlich wie einem rot-grün-Schwachen den Unterschied zwischen rot und grün erklären zu wollen: funzt nicht!

    Die Argumentation für eine PD steht also der Sanktion entgegen, denn der PDler kann nichts dafür, kommt also sanktionsfrei davon, der Nicht-PDler hat seine Tat in vollem Bewußtsein ausgeübt und kann deshalb sanktioniert werden. Damit sind nicht mehr alle Menschen gleich. Wer sich auf irgendeine PD berufen kann, ist automatisch gleicher.

    Würde mir das nicht schon genug Bauchschmerzen bereiten, bereitet eine solche Argumentation das Feld für Eugenik. Jetzt sehr überspitzt, wenn z.B. eine PID oder eine Pränataluntersuchung bestimmte PD´s als Ergebnis brächte, könnte man „im Sinne der Gesellschaft“ der Mutter verbieten, eine solche Schwangerschaft auszutragen, wenn doch nur ein nutzloser Krimineller dabei herauskommt.
    Solche Argumente wurden aber leider in Deutschland schon mal ins Feld geführt, und obwohl ich mit keiner Kollektivschuld belastet durchs Leben gehe, darf sich so etwas nicht wiederholen. Schlimm genug, daß es EU-Entwürfe für so etwas gibt, aber ich denke auch langfristig an unsere „Mission“. Gerade weil Kewil sich eher etwas schwurbelig ausgedrückt hat, läßt das genügend Raum für Spekulationen, leider auch in die falsche Richtung. Das braucht PI nicht, Berichte wie der Würg im KStA über DF/BPE/PI sind schon schlimm genug und verbreiten genau die Vorurteile, die wir nicht wollen.
    Wer diesen Artikel als PI-Neuling liest, fragt sich außerdem, was das im Kern mit Islam-Kritik oder „News gegen den Mainstream“ zu tun hat, wo doch die Quelle ein typisches MSM-Blatt ist.
    Die Freiheit, seine eigene Meinung zu haben, beinhaltet nicht automatisch die Freiheit, diese bei jeder umpassenden Gelegenheit herauszuposaunen. Ich finde das hier deplatziert. Punkt.

    P.S.: Vielleicht sollte es eine Art „internen Bereich“ geben, wo man dann solche Sachen veröffentlichen und diskutieren kann.
    P.S: WSD, wir kennen uns persönlich, Du weißt, daß ich kein Duckmäuser bin, aber ich muß mir auch kein Schild „Kommt und verprügelt mich“ auf die Stirn heften…

  57. Das sollte so aussehen:
    Disposition vs. freie Entscheidung, das Zeichen „“ wollte er nicht anzeigen.

  58. Ich empfehle dazu den Artikel „Eugenik“ in der Wikipedia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik

    Eugenik wurde keineswegs erst von den Nazis propagiert, sondern wurde z.T. schon in der Einwanderungspolitik der USA während der 1920er und 1930er Jahre angewandt:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Eugenics_in_the_United_States

    Trotzdem gibt der Satz „Zum Verbrecher wird man geboren“ den Artikel von Alexander Kekulé so nicht richtig wieder.

    Er schreibt lediglich, dass eine genetische Veranlagung in Kombination mit ungünstigen Umweltfaktoren zur Hervorbringung von Psychopathen und Gewaltverbrechern beiträgt.

    Ausserdem kann ein Satz wie „Zum Verbrecher wird man geboren“ auch nach hinten losgehen, oder wollen wir Deutsche, dass in der Welt davon ausgegangen wird, wir hätten ein „Nazi-Gen“? Was für Konsequenzen sollte die Welt denn dann daraus ziehen?

  59. @#81 von Rojas

    „oder wollen wir Deutsche, dass in der Welt davon ausgegangen wird, wir hätten ein “Nazi-Gen”? Was für Konsequenzen sollte die Welt denn dann daraus ziehen?“

    Naja, vielleicht kein Nazi-, wohl aber mal bis 1945 eine Art von „Ressentimentgen“. Zumindest in bestimmten Landesteilen und Städten in Deutschland. Ist durchaus nicht von der Hand zu weisen, wenn man distanziert-objektiv sein will.

    LINK: http://www.welt.de/wirtschaft/article13438204/Die-Spur-des-Judenhasses-fuehrt-bis-ins-Mittelalter.html

  60. Der Mensch als Individuum hat immer noch den freien Willen. Wenn er mit mangelnder Intelligenz ausgestattet ist, kann er das durch Lernen mildern. Trägt er kriminelle Anlagen in sich, wie, es in Ordnung zu finden, minderjährige Menschen sexuell zu mißbrauchen, dann kann er entweder Europaabgeordneter werden und geachteter Talkshowgast oder sich zusammenreißen.

  61. Da es sehr oft von der Gesellschaft, in der man gerade lebt, abhängig ist, ob etwas ein Verbrechen ist oder nicht, kann dies also kaum etwas mit den Genen zu tun haben.

    Daher muss ich friedrich.august vehement widersprechen: Das Umfeld besteht nicht nur aus der Erziehung, sondern aus der Gesamtheit der sozialen Kontakte. Und diese Gesamtheit macht es aus, inwieweit unser „inneres Engelchen“ oder „inneres Teufelchen“ zeitweise und/oder andauernd die Oberhand gewinnt.

  62. Eine von der Mehrheit getragene und im Umfeld auch auf niedriger Ebene durchgesetzte Werteordnung bietet den besten Schutz. Die Engländer hatten noch vor 15 Jahren die niedrigste Mordrate in Europa. Man hat sich immer köstlich darüber amüsiert,dass Engländer sich an der Haltestelle so fein in die Schlange stellen.Selbst im größten Gedränge gab es kein Gedränge.Sorry, war in den überfüllten U- Bahnen das wohl am meisten gesprochene Wort! Selbst bei Kindern war das schön zu beobachten und unglaublich angenehm.
    Auf dieser niedrigen Ebene konnten Rempler einfach durch ein Kopfschütteln diszipliniert werden.
    Geborene „Rempler“ lernten sich selbst zu kontrollieren, wer möchte schon gern außerhalb der Gruppe stehen.
    Echte Gewalttaten wurden mit (für unsere Verhältnisse) enormen Haftstrafen belegt, der Bevölkerungsteil also, der zur Selbstkontrolle nicht Fähig war, aus dem Verkehr gezogen.
    Dann kam Labours gezielte Umvolkungspolitik (mit gleichzeitigem Lächerlich machen der gewachsenen englischen Tradition) und Strafrechts- „Reformen“.
    Die Werte wurden umgekehrt. Der „Traditionalist“ war plötzlich verlachter Außenseiter, Dysfunktionale die Hätschelkinder um die man sich zu „kümmern“ hatte. Das Ergebnis ist, dass heute Angst und Gewalt zum Alltag der Engländer gehören und die die sich gegen diese Entwicklung stellen, wie die EDL kriminalisiert werden.Die traditionsgebundene „Landbevölkerung“ gilt den Medien als Feind der Aufklärung…

    Ein Beispiel wie das im deutschen Alltag funktioniert, lesen Sie hier:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58e12801c12.0.html

    Merke, nicht der Kriminelle ist asozial, sondern die Gesellschaft die ihn nicht liebt.

    Ein Artikel von Fjordman zu dem „Projekt Neuer Mensch“ und der Abschaffung der europäischen Kultur im Westen:
    http://europenews.dk/de/node/44555

  63. Gesellschaften habe seit jeher eine, durch ihre gemeinsamen Werte bestimmte unbewusste „Zuchtauswahl“ betrieben. Das ist nicht „Nazi“, sondern eine im Rahmen der vom Einzelnen gewünschten Lebensentwürfe praktizierte Auswahl.
    Die Normen der Gesellschaft bestimmen das Ansehen und damit auch die Attraktivität des potenziellen Partners.Faschistisch wird die Sache in dem Moment in dem das „social engeneering“ einsetzt, dass aktuell bei uns dazu führt, dass gerade die jenigen zur Vermehrung angeregt werden,die unter normalen, also nicht staatlich gesteuerten Bedingungen, aus Gründen der Vernunft/ Eigeninteresse, von einer übergroßen Kinderzahl absehen würden. Wir können sagen, unser Sozialstaat betreibt „Zuchtwahl“,allerdings unter der Zielsetzung Dysfunktionalität zu „züchten“.

    In den außereuropäischen Kulturen läuft das Auswahlverfahren ebenso entsprechend der kulturellen Wertvorstellungen. Eine vernünftige Japanerin sucht sich nicht unbedingt den wildesten outlaw, sondern einen disziplinierten Partner der gesellschaftlich erfolgversprechend ist.
    In der nach dem Vorbild Mohameds geprägten islamischen Welt, gilt der Unbeherrschte, ungebildete Gewalttäter ,als einer der diesem Vorbild folgend „attraktiv und Erfolgversprechend ist.Bei der Partnerwahl, also auch der genetischen Streuung kommt das natürlich zum Tragen.
    Dieses Gesellschaftsmodell ruft selbstverständlich nach einem enorm repressiven Staatsapparat und extremen Strafen bei Übertretung der geltenden Normen. Die zulässige, durch die Scharia geregelte Gewalttätigkeit, muss im Alltag für den notwendigen Abbau der gewünschten Aggressivität sorgen. Die Rolle des „Watschenmannes“ haben die zu spielen, die als unislamisch identifiziert, dem Einzelnen und dem Mob zum „berechtigten“ Quälen und Morden zu Verfügung stehen.Das ganze wird noch dadurch befeuert, dass die „Rechtgläubigen“ neben den Jihad-Punkten auch weltliche Beute machen dürfen, also auch finanziell an Attraktivität gewinnen.
    Wir sehen an der Türkei, dass seit Erdogan die schariakonforme Gewalt explosionsartig zunimmt. Ähnliches ist in Ägypten nach der „Revolution“ zu erkennen.
    Wir sehen also beide Komponenten am Werk:
    Die „genetische Auslese“ ( es wird der nach den Normen erfolgversprechendste gewählt) und die soziale ( Verhalten wird bestraft oder belohnt).

    Gesellschaftliche Normen + “ genetische Auslese“ produzieren/formen also in islamischen Ländern massenhaft den Typus Mensch, der im gesamten Rest der Welt als Verbrecher angesehen wird.

    Unsere „Einwanderungs-Nationen“ stehen also vor der Frage ob sie die bei uns gewachsenen Normen aufrecht erhalten, das spräche für härtere Strafen, Ausweisungen und Einwanderungsstop, oder die Gesetze den Neuankömmlingen anpassen, die Scharia also als Strafmilderung vor Gericht akzeptieren oder Regelverstöße schlichtweg ignorieren.
    Wie sich unsere Eliten entschieden habe wissen wir.

  64. @ Medley,

    12 Jahre reichten wohl kaum aus die Deutschen genetisch nachhaltig zu verändern. Selbstverständlich hat sich der Genpool durch den Massenmord verändert, was über die direkte ungeheuerliche menschliche Tragödie hinaus Langzeitwirkung hat.
    Die Zuchtprogramme (Partnerwahl) haben aber nicht die Zeit gehabt nachhaltig wirksam zu werden.Selbst bei der Ausrottung Behinderter waren sie weniger „erfolgreich“ als die heutigen Abtreibungseugeniker.

    Die Probleme im Westen liegen daran, dass die herrschenden Eliten, diesmal unter umgekehrten Vorzeichen, ihren Entwurf des „neuen Menschen“ durch massive staatliche Eingriffe, wie in einem Laborversuch, an den existierenden europäischen Völkern zu realisieren versuchen.

    Die besondere Bösartigkeit dieses Versuches liegt darin, ganz bewusst genau die Kulturträger in unsere Länder zu implementieren, die uns gegenüber am aller feindlichsten eingestellt sind.

    Eine Art Schocktherapie, die wie Schavan es ausdrückte unsere „Hochnäsigkeit“ brechen soll.

  65. Natürlich ist Intelligenz größtenteils erblich bedingt. Das kann man auf wikipedia unter „Intelligenz“ nachlesen. Wem das nicht reicht, dem empfehle ich die Bücher „Psychologie der Persönlichkeit“ von Jens B. Asendorpf oder „Entwicklungspsychologie“ von Oerter/Montada.

  66. Auch wenn es einige der Kommentatoren hier nicht wahrhaben wollen: Die Tatsache, daß Aggressivität, pathologischer Narzissmus und mangelnde Empathiefähigkeit (und auch viele andere Persönlichkeitsmerkmale) teils erhebliche erbliche Komponenten aufweisen ist schon lange bekannt und heutzutage unter Neurologen, Psychologen und Humangenetikern allgemein anerkannt. Natürlich spielen Erziehung und Lebensumstände auch eine ganz wesentliche Rolle, das leugnet schließlich kein Vertreter des genetischen Einflusses. Beides spielt zusammen. Aber zu behaupten ausschließlich Umweltfaktoren seien für die genannten negativen Persönlichkeitsmerkmale verantwortlich ist schlichtweg naives, ideologisches Wunschdenken und wissenschaftlich wiederlegt.
    Fakt ist somit daß wir ein erhebliches Problem haben, da sich unsere Gesellschaft seit Jahrzehnten dahingehend entwickelt, daß aggressive, rücksichtslose Menschen einen Selektionsvorteil haben und höhere Geburtenraten aufweisen. Und unser Sozialstaat subventioniert durch staatliche Einkommensumverteilung in erheblichem Maße hohe Geburtenraten selbst bzw. sogar ganz besonders ausgerechnet in den asozialsten Milieus. Das wird unsere Gesellschaft zugrunde richten.

  67. Kewil, ich hoffe Du nimmst Dir die Kritik der Kommentatoren zu Herzen !

    Das ist echt Schwachsinn, was Du hier vezapft !

  68. @#90 Oregano

    Die Tatsache, daß Aggressivität, pathologischer Narzissmus und mangelnde Empathiefähigkeit (und auch viele andere Persönlichkeitsmerkmale) teils erhebliche erbliche Komponenten aufweisen ist schon lange bekannt und heutzutage unter Neurologen, Psychologen und Humangenetikern allgemein anerkannt….
    Fakt ist somit daß wir ein erhebliches Problem haben, da sich unsere Gesellschaft seit Jahrzehnten dahingehend entwickelt, daß aggressive, rücksichtslose Menschen einen Selektionsvorteil haben und höhere Geburtenraten aufweisen.

    dass Politiker, Manager und Kriminelle eine höhere Geburtenraten aufweisen als der Rest der Bevölkerung,muss noch irgendwie belegt werden.

  69. ein verbrecher ist wer verbrechen begeht.
    fertig punkt.
    die frage ist wie man menschen davor bewahrt welche zu tun, positiv wirkend ist da der christliche Glaube und auch eine christliche geselschaftsstruktur, negativ wirkend der islam
    (selbstveraständlich ist der durchschnitt gemeint).
    die andere frage ist wie man mit leuten die verbrechen begehen umgeht, dabei sollte die grundsatzzielsetzung nach möglichkeit sein, sie zu bessern. von vornherein ich glaube nicht dass alle menschen sich bessern lassen, sonnst wäre in der Bibel nirgends die rede von der hölle, weiter glaube ich dass es an den jeweiligen leuten liegt dass sie sich nicht bessern lassen wollen. so ist die frage nur wie lange man gedult hat, und dies kommt dann wohl auf jeden einzelnen fall an. usw.

  70. Die Ansätze, Kinder möglichst früh aus krimineller Umgebung herauszuholen (Beispiel: Migranten-Clans), sind völlig richtig, denn sie müssen vor den dortigen schlechten Einflüssen geschützt werden. Wären hauptsächlich die Gene für kriminelles Handeln verantwortlich, hätte das überhaupt keinen Sinn, denn durch die Trennung vom Umfeld ändern sich ja Gene nicht.
    Die Erfahrungen aber zeigen, dass der positive Einfluss viel bewirkt, wenn er früh genug ansetzt.

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