Der TÜV-Rheinland hat zur Ökobilanz des Grillens ein reichlich inkorrektes Ergebnis erzielt, das es verdient, in der Versenkung zu verschwinden. Denn es passt so gar nicht zum Lieblingssport der Multikultipropagierer. Es empfiehlt: Schweinswürstchen auf den Grill, um den Planeten zu retten. Fragt sich: Wie sag ichs meinem Moslem von nebenan?

BILD berichtet:

Auf welche Weise lassen sich umweltschädliche Emissionen am besten vermeiden?

Allein rund 18 Prozent klimaschädlicher Emissionen lassen sich demnach vermeiden, wenn auf Rindfleisch und Grillkäse verzichtet und stattdessen Gemüse, Würstchen oder Schweinefleisch gegrillt
werden.

Was für ein Glück, dass Frau Merkel beschlossen hat, den Klimaschutz dem populisterischen Atomausstieg zu opfern. Denn beides geht kaum. Schwein gehabt. So kriegen wir Multikulti und Umweltbewusstsein doch noch unter einen Hut…


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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36 KOMMENTARE

  1. Die Leute machen sich ernsthaft Gedanken um die Ökobilanz, wenn sie im Sommer mal was grillen? Was für ein Schwachsinn.

    Mal ganz davon abgesehen, dass Holzkohle ja wohl mal nichts anderes als CO2 neutral sein
    kann…wenn man auf sowas wert legt.

    Der Kram mit dem Fleisch sollte dann eher ein Thema sein, ob man nicht Veganer oder Fruitarier werden sollte, wenn man an Klimaerwärmung durch Menschen-CO2 glaubt.

  2. Das riecht nach Politik und ich warte bis Lauterbach & Co. eine entsprechende Grill-Initiative in den Bundestag einbringen. Ich esse aus Prinzip kein Fleisch, würde damit auch nicht anfangen, wenn ich damit den Planeten retten oder einen antiislamischen Schutzwall aufbauen könnte. Halloumi statt Lamm, gegrillte Auberginen statt Schweinswurst. Ob der Klimawandel nun durch den Menschen bedingt ist oder nicht- in dieser ganzen „Grill“-Aktion sehe ich wieder nur die Bevormundung durch den Staat. Nachdem einem das Rauchen madig gemacht wurde, wir mit grünen Plaketten (oder nicht) auf unseren Autos rumfahren, wird nun ein weiteres Stück Freiheit des Bürgers vom Staat genauer unter die Lupe genommen: das Grillen. Ganz ehrlich, liebe Politiker: durch euer oft so sinnloses Gerede lässt ihr mehr klimaschädliches CO² raus als alle Menschen hier beim Grillen. Denkt mal drüber nach und kümmert euch um wirklich wichtige Themen. Das empfehle ich auch dem Rotz von Bild und TÜV. Was meint ihr was so ein Leopard II Panzer bei den Saudis für Schäden anrichtet: Klimaschäden, Schäden am menschlichen Leben, Schäden für die Freiheit,…

  3. Das Foto dazu ist genial: Das sind doch bestimmt diese netten Menschen, die im Sommer immer das Berliner Wohnhaus vom Wulff einräuchern?

  4. Super Artikel (Ironie off)
    Sollte es den PI-Machern nach dem Wechsel hinter den Kulissen letztes Jahr nicht zu denken geben, dass die täglichen Zugriffszahlen die auch schon mal um die 55000 lagen, um fast 10000 reduziert haben?

  5. #3 johann
    Das sind die Naturwissenschaftler (Fleisch + umgebende Bäume = Natur) die wir so dringend brauchen

  6. Was hat denn der TÜF-Rheinland hier überhaupt zu melden?
    Weiß der TÜF denn nicht, …. dass Schweinswürste NICHT mehr zu Deutschland gehören?
    Sollte diesbezüglich noch Unklarheit herrschen, wenden Sie sich bitte an das
    Bundespräsidialamt in Berlin, dort wird man Ihnen schon vertickern, was hier in Doitschelande abgeht:

    Bundespräsidialamt
    Schloß Bellevue
    Spreeweg 1
    10557 Berlin
    Tel: 030-20000
    Fax: 030-20001999
    E-Mail: poststelle@bpra.bund.de
    Internet: http://www.bundespraesident.de

  7. Das hatte ich schon mal geschrieben unter
    http://www.pi-news.net/2011/04/das-schwein-mehr-als-nur-eine-quelle-fur-fleisch/

    #58 Elisa38 (21. Apr 2011 15:02)

    Was unglaubliches uns doch als religiöse handlung verkauft wird, weil gott das angeblich gefordert hat.
    Es ist eine ungeheure gotteslästerung, an seiner schöpfung herumzuschnippeln, tiere grausam zu tode zu quälen und bestimmte tiere als unrein zu behandeln.

    Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war.
    Gen 1,26 Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
    Gen 1,27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
    Gen 1,28 Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
    Gen 1,29 Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.
    Gen 1,30 Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.
    Gen 1,31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.

    Ob und was am schweinefleischessen ungesund sein soll, das haben höchstens pseudowissenschaftler im dienste der rinderproduktion erfunden.

    Die eiweissversorgung ist am besten durch fleisch zu erreichen, und das mit schweinefleisch. Die schweine haben einen hohe reproduktionsrate und sind schnellwüchsig. Wären die idiotischen schweinehasser nicht so verbohrt, wären sie auch besser (nicht im hartz-4-michelland!) ernährt.

  8. Passend zum Essen:

    Deutsche HartzIV-Sahneschnitte verliebt sich in Tunesischen Dreamloverboy – wenn das mal nicht wahre Liebe ist:

    Liebesschwüre für den Traummann aus Tunesien

    Echte Urlaubsliebe oder Gigoloalarm? In der RTLII-Dokusoap „Der Traummann“ verliebt sich eine Deutsche in einen Tunesier – aber so rosig bleibt die Liebe nicht.

    http://www.welt.de/fernsehen/article13481719/Liebesschwuere-fuer-den-Traummann-aus-Tunesien.html

    Sehr empfehlenswert sind auch die Kommentare der Leser! 😀

  9. Die Schweinswürstchen können dann die Ökobilazisten und Moslems bei „Plus“ kaufen.

    Ihr erinnert Euch?
    Das sind die, mit dem „Atomkraft Nein Danke“, USB Stick

    Mich erreichte dazu heute folgende Mail von Plus:

    Kundennummer: 0
    Sehr geehrte(r) Kunde ,

    natürlich möchte Plus.de nicht in die Meinungsbildung eingreifen. Wir möchten auch keine politische Message verbreiten oder Stellung nehmen zu aktuellen politischen Diskussionen. Genauso wenig wollen wir Sie in irgendeine Richtung beeinflussen. Dank der vielfältigen Resonanz unserer Kunden ist uns nun klar, dass wir mit der Bewerbung des USB-Sticks im Newsletter über das Ziel hinaus geschossen sind. Dafür entschuldigen wir uns vielmals. In Zukunft werden wir unser Angebot schärfer unter die Lupe nehmen, damit uns ein solcher Fehler nicht mehr unterlaufen kann. Mit freundlichen Grüßen

    Natascha Krings

    Plus Online GmbH
    Backoffice Operations
    Wissollstraße 5 – 43
    45478 Mülheim an der Ruhr
    Plus Online GmbH
    Sitz der Gesellschaft: Mülheim an der Ruhr
    Registergericht: Amtsgericht Duisburg
    Handelsregisternummer: HRB 14851
    Geschäftsführer: Christian Winter (Sprecher der Geschäftsführung), Bastian Siebers

  10. Als Nebenaspekt ist interessant, daß auf dem Bild zwei Männer faul herumstehen bzw. -sitzen, während eine Frau grillt.

    Ich dachte immer, wenn die wieder in ihre Heimat gehen, dann geben wir ihnen als Wegzehrung ein Schweinshaxerl und ein Flascherl Bier mit. Geht wohl nicht – trotz guter Ökobilanz? Aber alle autochthonen Deutschen werden denen ganz kräftig nachwinken, so daß man davon mindestens ein Windrad betreiben kann.

  11. JIPPIIEEEE…

    Heute ist herrliches Wetter, lasst uns alle Schweinswürste grillen…

    Auf zum ATEM. :mrgreen:

  12. Wir sollten die Ökomultikultis zur umweltverträglichen Selbstentsorgung auffordern. Nur auf diese Weise ist die Umwelt noch zu retten:
    Liebe Ökomultikultis bitte begeben sie sich mit einem geeigneten Selbstablebemittel in eine Untergrundentsorgungskaverne in der Nähe ihres Aufenthaltsortes, dort können sie sich dann nachdem sie sich selbst eingelagert haben, umweltgerecht selbst entsorgen. Wir danken Ihnen!!

    [/satire]

  13. @Elisa38 (12. Jul 2011 12:50)

    Vielleicht solltest Du zur Verteidigung des Schweinefleisches nicht ausgerechnet das Buch Mose aus dem Alten Testament zitieren.

    Denn bekanntlicherweise ist im Alten Testament der Genuß von Schweinefleisch als Sünde verboten worden durch Gott.

  14. Ich ess mein Schweinchen , egal ob mit oder ohne CO 2
    Was eure Gehässigkeiten über das orientalische Grille betrifft : Ich finde das peinlich. Vielmehr sollten die Einheimischen auch mal etwas Gemeinsinn zeigen anstatt vereinzelt in ihren Gärten oder auf Balkons zu sitzen.
    Die M. denken warscheinlich wir existierten garnicht im wirklichen Leben

  15. #8 Toytone (12. Jul 2011 13:01)

    Dabei ist auch nicht ganz uninteressant, dass Sie hier hartzt, er in Tunesien Arbeit hat aber beide nach Deutschland wollen.

    Warum bleiben sie denn nicht in Tunesien, die Demokratie aufbauen helfen?
    Ausserdem muss sich der Prinz Yousri hier durch Bittstellergänge zum Amt demütigen lassen, was seiner Ährä nicht zuträglich sein dürfte.

    Aber was ertägt man nicht alles für die Fahrkarte ins Hartz-Fear-Weltsozialamt Deutschland der Liebe wegen?

    :kotz:

  16. @16 almighurt

    Denn bekanntlicherweise ist im Alten Testament der Genuß von Schweinefleisch als Sünde verboten worden durch Gott.

    Dierkt nach der Schöpfungn war ALLES sehr gut, bis zum Sündenfall, womit Tod, Krankheit und die entspechenden Mikroorganismen sowohl auf der Erreger- als auch auf der Versorgerseite in die Welt kamen. Damit kamen auch die Trichinen (oder wie die Biester heißen), die ungekühltes Schweinefleisch nach einer Nacht in subtropischem Klima nicht nur ungenießbar, sondern auch noch gesundheitsgefährdend machen. Das Verbot von Schweinefleisch im AT verstehe ich daher als eine Schutzvorschrift zur Gesundheit des Volkes Israel. Diese Vorschrift wurde mit dem Konzil von Jerusalem (Apg. 15) aufgehoben, nachdem bereits in Apg. 10 der „Judenchrist“ Petrus eine Vision hat, nach der Gott alle Speisen für rein erklärt.
    Als Christ habe ich also keine Probleme mit Speisevorschriften, und das zeigt auch, daß der Islam nur ein äußerst schwaches Versatzstück von Juden- und Christentum ist. Jesus hat uns befreit – Mohammed hat die Menschen versklavt.

  17. Und Schweinefleisch kann noch mehr, die M und die J wissen gar nicht was sie verpassen. Wenn es selbst die Präsidentin einer der wichtigsten Rinderzuchtnationen sagt muss es stimmen.

    Argentiniens Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner hat … die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Schweinefleisches gelobt. …
    „Außerdem verbessert Schweinefleischkonsum das Sexualleben“, so die Präsidentin vor begeistert applaudierendem Publikum, „und es ist viel angenehmer, ein Grillschweinchen zu essen als Viagra zu nehmen.“

    http://derstandard.at/1263706197069/Praesidentin-empfiehlt-Schweinefleisch-statt-Viagra?seite=2

  18. #16 almighurt (12. Jul 2011 13:48)

    @Elisa38 (12. Jul 2011 12:50)

    Vielleicht solltest Du zur Verteidigung des Schweinefleisches nicht ausgerechnet das Buch Mose aus dem Alten Testament zitieren.

    Denn bekanntlicherweise ist im Alten Testament der Genuß von Schweinefleisch als Sünde verboten worden durch Gott.

    Ergänzend auch zu Aktivposten:
    Der Genuß von Fleisch war überhaupt nicht vorgesehen, wie man schon dem Schöpfungsbericht entnehmen kann. Auch wenn die Einteilung in reine und unreine Tiere schon vor der Sintflut erfolgte.

    Erst nach der Sintflut wurde dem Menschen der Fleischverzehr zugestanden.

  19. Ein beliebter Ort unser Moslemfreunde ist der Stadtwald in Mönchengladbach Rheydt, an warmen Wochenden wird dort gegrillt was das Schaf hergibt und der Müll bleibt natürlich auch liegen, Pfingsten 2010 artete das derat aus das dort die Müllabfuhr bis spät in die Nacht an 2 Tagen tätig war, leider gibt die Stadt keine Informationen heraus wie teuer dies dem deutschen Steuerzahler gekostet hat, wäre ja wohl politisch nicht gewollt. Aber haben ja eh nur 1,4 Millarden Euro Schulden da machen 5000 € wohl das Schwein nicht fett.

  20. #23 Der Christ (12. Jul 2011 16:41)

    Der Genuß von Fleisch war überhaupt nicht vorgesehen

    Und der Genuss von Äpfeln auch nicht.

  21. Anscheinend entgeht einigen Kommentatoren ebenso wie Quotenqueen die Pointe der Untersuchung: dass Schweinefleisch einfach nur weniger Emissionen verursacht als Rindfleisch und Grillkäse. Damit wird es aber noch lange nicht zum „Umweltretter“.

    Dem etwas unbeholfenen Einwand von Elisa38

    Ob und was am schweinefleischessen ungesund sein soll, das haben höchstens pseudowissenschaftler im dienste der rinderproduktion erfunden.

    kann ich nur entgegnen, dass jeder Rheumatologe und jeder gute Hausarzt genug Gründe nennen kann, den Genuss von Schweinefleisch nicht zu übertreiben. Es gilt das gleiche wie für alle Lebensmittel: Die Dosis bestimmt, ob etwas gesund oder giftig ist.
    BTW: Dass die Muslime leckeres Schweinefleisch kategorisch ablehnen, ist wirklich deren Problem. Aber sollten wir deshalb Rind oder Lamm kategorisch ablehnen? Es gibt so leckere Speisen mit Rind bzw. Lamm… Ich habe am WE noch, abgesehen von Scheinswürstchen und Frikadellen, Lammkottelets gegrillt – ein Traum.

  22. Warum so pingelig, „#16 almighurt (12. Jul 2011 13:48), mit

    „Vielleicht solltest Du zur Verteidigung des Schweinefleisches nicht ausgerechnet das Buch Mose aus dem Alten Testament zitieren.

    Denn bekanntlicherweise ist im Alten Testament der Genuß von Schweinefleisch als Sünde verboten worden durch Gott.“

    Zu dieser zeit waren die löwen und tiger und bären und marder usw. bestimmt noch pflanzenfresser?

  23. #26 dergeistderstetsverneint (12. Jul 2011 17:04)

    #23 Der Christ (12. Jul 2011 16:41)

    Der Genuß von Fleisch war überhaupt nicht vorgesehen

    Und der Genuss von Äpfeln auch nicht.

    Der war gut!

    Apropos Äpfel: Die Bibel spricht an keiner Stelle von Äpfeln, sondern nur davon, daß von diesem einen Baum nicht gegessen werden soll, sonst müsse man sterben.

    Ergo: Ich tippe auf Taxus oder Tollkirsche 😆

  24. Ach, das schweinefleisch. Man muss doch nicht von einem ins andere extrem fallen. Klar macht die menge die wirkung aus.

    Für mich war hintergrund, dass man mit wesentlich geringerem aufwand schweinefleisch produzieren kann, als man für rind und geflügel benötigt.
    Zum beispiel getreide und man kann die schweine mit kartoffeln und küchenabfällen mästen, da das schwein auch noch neben der hohen fruchtbarkeit, ein allesfresser ist.

    (Muss gedämpft werden zw. abtöten von erregern!)

  25. Für Lebensmittel Umwelt-Zertifikate kaufen. Die spinnen doch.

    12.07.2011
    Made in Germany
    CO2-Label – Biolebensmittel jetzt auch klimaneutral
    […]
    Die Firma Agrar-Teg, ein Projekt der Universität Göttingen, hat ein Zertifikat entwickelt mit dem die Klimabilanz von Lebensmitteln geprüft werden kann.
    […]
    Klimaneutral heißt CO2-arm. Marco Lange prüft, ob Produkte dieses Siegel wert sind. Das sind sie, wenn für deren Herstellung und Transport nur wenig Treibhaus-Emissionen anfallen. Denn alles lässt sich nicht vermeiden. Für die restlichen CO2-Ausstöße muss der Produzent Umwelt-Zertifikate kaufen.
    […]

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3129458,00.html

  26. Jaja, der grillende Moslem von nebenan! Auf Schweinsbratwürsten müsste inzwischen eigentlich aufgedruckt sein: ACHTUNG – Grillen in Deutschland kann tödlich sein!

  27. Der Artikel ist voller Schwachsinn!!!

    Esse auch kein Schweinefleisch und bin weder Jude noch Moslem.
    Die Energiebilanz muss genau berechnet werden. Wie oft grille ich? Nehme ich Holzkohle oder Atomkraft…etc.
    Ich frage mich, was dieser Artikel uns seriösen PI-Leser sagen will. Rinderfleischfesser sind Untermenschen?
    Fazit: Artikel ist überflüssig!!!!!!!!

  28. Ich stelle mir den Grillstand mit Schweinswürstchen in einem städtischen Park direkt neben dem Grillapparat mit Lamm der Mohammedaner vor.

  29. Das intensive Grillen von Schweinefleisch könnte in manchen Parks vielleicht bestimmten Einwanderern den Appetit vermiesen und so nicht nur das Klima sondern auch so manches Schaf retten.

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