Es ist kein rundes Jubiläum, aber heute vor 328 Jahren fand die Schlacht am Kahlenberg vor Wien statt. Die Stadt war 61 Tage von einem übermächtigen Heer unter Kara Mustafa belagert. Der Habsburger Kaiser war längst geflüchtet, die Mauern wurden von den Türken untertunnelt, und es war nur eine Frage der Zeit, bis der „Goldene Apfel“ Wien den Türken in die Hand gefallen wäre – mit unabsehbaren Folgen für Mitteleuropa. Vermutlich wäre Süddeutschland moslemisch geworden.

Da kam den Verbündeten gerade rechtzeitig der polnische König Jan Sobieski zu Hilfe, die Türken wurden geschlagen, Kara Mustafa auf Befehl des Sultans später geköpft, und der unaufhörliche Niedergang des Osmanischen Reiches begann. An der Kirche auf dem Kahlenberg sind ein paar Gedenktafeln (Fotos von August):

Text: Von diesen Anhöhen zogen am Morgen des 12. September 1683 Johann III Sobietzki, König v. Polen, der kaiserliche General Lieutenant Herzog Carl v. Lothringen, die Churfürsten Johann Georg III v. Sachsen und Max Emanuel v. Bayern, Fürst Georg Friedrich v. Waldeck, die Markgrafen Hermann und Ludwig Wilhelm v. Baden und andere Heerführer mit den Truppen des Kaisers Leopold I. sowie mit deutschen und polnischen Hilfsvölkern in den Kampf zur Befreiung der von der türkischen Kriegsmacht durch ein und sechzigtagige Belagerung schwer bedrängten Stadt Wien. In dankbarer Erinnerung an den ruhmvollen Sieg des Entsatzheeres die Stadt Wien: 12. September 1883.

Text: Jan III Sobietzki, König von Polen, dem Oberbefehlshaber der verbundenen Heere, zum 300. Jahrestag des Entsatzes von Wien zur Rettung der Christenheit. Die dankbaren Landsleute mit der Kongregation der Resurrektionisten.

Text: Zum Gedenken an die rumänischen Soldaten, die im Jahre 1683 beim Entsatz von Wien zur Rettung der Stadt beigetragen haben.

Und man glaubt es nicht! Der Polen-Papst hat ja bekanntlich einmal ohne Heiligen Geist den Koran geküsst, das Foto ist im Internet leicht zu finden, aber man sehe sich diese Tafel an! Wann war er als Papst auf dem Kahlenberg? Auf der Tafel steht:

Papst Johannes Paul II hat am 13.9.1983 diese Kirche besucht

Vermutlich wollte er nicht exakt 300 Jahre später dort sein, und ließ einen Tag Schamfrist. Trotzdem läßt dieses Datum sehr tief blicken. Eigentlich müßten in Wien heute alle Glocken läuten, aber die Chancen sind gleich null. Wir kennen unsere Geschichte nicht!

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47 KOMMENTARE

  1. nun denn 300jahre später haben die türken mit ihren „gesunden und fruchtbaren frauen“ und unmengen an jungen kräftigen männern schon lange gesiegt!

    zusätzlich wurde das volk über jahrzehnte hinweg moralisch kastriert, mundtot erzogen und heute wird sogar die tatsächliche geschichte in den schulen verschwiegen und geleugnet.

  2. @#3 Eurabier:
    Das Jahr 2001 war sicherlich kein Zufall, denn am 1. Januar 2001 begann das neue Jahrtausend. Und auch 9/11 war sicherlich kein Zufall, denn die Attentäter beriefen sich auf Sure 9 Vers 111…

    Aber na ja, so sind sie halt die Muslime.

  3. …mit unabsehbaren Folgen für Mitteleuropa. Vermutlich wäre Süddeutschland moslemisch geworden.

    Jetzt 328 Jahre später wird ganz Europa islamisiert.

    #1 kewil (12. Sep 2011 16:12)

    Heute den ganzen Tag technische Probleme, wieder 4 Stunden Sendestopp, ging leider nicht früher!

    http://www.pi-news.net bräuchte mal einen Mäzen.

  4. Der Islam und insbesondere die Türken haben nichts an ihrer koranisch-grausamen Eroberungswut hinter sich gelassen. Lediglich die Mittel sind Andere, subtilere, aber auf ihre eigene Art hinterhältig. Leider ist Europa diesen auf Grund der verfluchten Multikulti-Führung und dem fahrlässigen Zeitgeist nahezu wehrlos ausgeliefert. Die Islamisierung ist wie ein Ameisenheer das ein krankes Europa befällt so lange es schläft und wenn es unter dem Gewicht ächzt und die immer häufigeren Stiche es endlich zum Aufstehen bewegen – ist es zu spät.

  5. Vor Jahren fand ich irgendwo eine Gedicht, war wohl
    Reiner Zufall:

    Türken 1529 – 1683 – 2011

    Krumme Säbel, Janitscharen,
    Belagerung Wiens vor vielen Jahren.
    Massenwahn und Glaubenskrieg,
    Christus oder Mohammed,
    Krepierenmüssen ohne Sieg.
    Türkenschmach vor Wiener Toren,
    kein Schlichter, Denker weit und breit,
    Schäuble war noch nicht geboren,
    viel Pech, ein Manko jener Zeit.
    Johann Sobieski, Prinz Eugen
    werden sich im Grabe dreh’n
    samt der ungezählten Toten.
    Alles, alles Vollidioten.

  6. Vermutlich wäre Süddeutschland moslemisch geworden.

    Lustige Vorstellung: Moslems in Seppelhosen und Dirndl statt Burka – und der Muezzin würde jodeln – mit Holledihö zum Freitagsgebet 🙂

  7. Naja, der wahre Held dieser Schlacht war wohl Prinz Eugen von Savoyen, der den schlachtplan entworfen hat und faktisch den Gegenangriff organisiert hat. Sobieski war nur aufgrund seines Ranges Oberbefehlshaber. Schlimmer noch, durch Sobieskis voreiligen und unbeherrschten Angriff – entgegen dem Schlachtplan – ging der Kampf um Wien beinahe verloren. Nur beherztes Eingreifen der deutschen und habsburger Truppen, sowie die Verwirrung unter den Türken hat Sobieskis Reiterei vor der völligen Vernichtung bewahrt.

  8. 328 jahre ist sicher kein rundes jubiläum für den sieg über die türcken, aber weihnachten oder geburtstag feiere ich auch nicht nur bei runden jubiläen, sondern regelmäßig.
    heut mach ich `ne flasche sekt auf. 🙂

  9. Hans-Ulrich Wehler wird 80

    Er lernte mit Habermas, verehrte Max Weber und provozierte mit Thesen zum Islam. Vor allem aber hat der Historiker Hans-Ulrich Wehler den Deutschen erklärt, wer sie sind. Nun wird er 80.

    Seit einiger Zeit ruft Wehlers zunehmend negative Beurteilung von Islam und Integration im intellektuellen Milieu heftiges Stirnrunzeln hervor. So erklärte er kategorisch, beim Islam handele es sich „um einen militanten Monotheismus, der seine Herkunft aus der Welt kriegerisch-arabischer Nomaden nicht verleugnen“ könne. Und der bundespräsidentiellen These des vorigen Jahres, auch der Islam gehöre zu Deutschland, hielt er entgegen, „unsere politischen Grundwerte und unsere Kultur“ seien „in keiner Weise vom Islam geprägt worden“.

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/die-deutschen-durchschaut-/4590702.html?p4590702=2

  10. Sehr wichtig!!
    Die Türkenkriege sind in der Bundesrepublik weitgehend aus den Geschichtsbüchern gestrichen.
    Gründe:
    1. Sie zeigen große Siege der eigenen Seite – das darf nicht sein, denn „wir“ sind ja die Bösen…
    2. Sie könnten eingewanderte Mohammedaner irritieren.
    Deswegen stehen ausgiebig die Kreuzzüge des Mittelalters in den Büchern, und alle Grausamkeiten der Kreuzritter – nicht jedoch, dass um 1000 die Grabeskirche von den Mohammedanern zerstört worden war usw.
    Sprechen Sie es an, wenn Sie zu einem Elternabend gehen!

  11. Beim Gedenken eines Sozialisten Wowereits zu 9/11 fällt ihm nur ein:

    “ Zuvor hat Wowereit an den Schock jenes Tages erinnert und den Beitrag der Berliner Muslime gewürdigt, die sich mit überragender Mehrheit von gewalttätigem Islamismus und Terrorismus distanzierten. Murphy sprach von der „ganz besonderen Verbundenheit“ zwischen Berlinern und Amerikanern – und sagte, der 11. September habe auch die Fähigkeit der Menschen zu Mut und Neubeginn gezeigt.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/mit-den-gedanken-in-amerika/4598978.html

    Zu den Vorkommnissen am 9/11 bei den Muslimen in Berlion sagt er nichts. Dazu sein Innensenator:

    Tagesspiegel: In der Al-Nur-Moschee in Neukölln sollen Islamisten am 11. September gejubelt haben….

    Innensenator Körting: Solche Szenen gab es nicht nur in bestimmten Moscheen, sondern vereinzelt auch auf der Straße, nicht nur in Berlin. Das waren Menschen, die in ihrem Wahn gedacht haben, endlich trifft es die Amerikaner. Ich war empört, dass sich Menschen so verbiegen können, den Mord an anderen Menschen zu feiern. Wir haben dann im Rahmen der Terrorismusbekämpfung einige Moscheen stärker beobachtet und was einige Imame so predigen. Da gab es nicht nur Antiamerikanismus, sondern Hass auf die ganze westliche Lebensart. In den Jahren nach 9/11 habe ich dann die Ausweisung von zwei Predigern verfügt.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/das-ist-leider-noch-nicht-das-ende/4595318.html

  12. Eigentlich müßten in Wien heute alle Glocken läuten, aber die Chancen sind gleich null. Wir kennen unsere Geschichte nicht!

    Hat nix mit Unkenntnis zu tun. Sondern mit kultureller Sensibilität.

  13. der 300ste jahrestag der türkenbelagerung war bei uns in der schule damals eine ganz grosse sache, mit exkursionen, projekten, viel geschichte, das wurde richtig gefeiert — wo sind die zeiten? ihr jungen könnt euch nicht vorstellen, wie normal die welt vor gar nicht allzu langer zeit noch war!

  14. 12 Sledge

    Deine Bemerkung ist richtig: Sobieski hatte nur dem Namen nach den Oberbefehl, weil er König war. Die Truppen waren hauptsächlich, aber nicht ausschließlich deutsch. Plan und Ausführung lagen in den Händen des kaiserlichen Generals Karl Herzog von Lothringen, der den Feldzug siegreich weiterführte und 1686 Ofen (ung. Budapest) eroberte. 1687 wurde er durch den Kurfürsten von Bayern ersetzt.

    Der Prinz Eugen war 1683 dabei, mit Auszeichnung, aber nicht als Heerführer, sondern als 20jähriger Volontär. Sein erstes selbständiges Kommando erhielt er 1697 (Sieg bei Zenta, der den Krieg entschied).

    Gruß aus Neukölln, P.T.

  15. In Wien haben die Stadtwerke jetzt das Wappen mit dem Kreuz aus deren Logo entfernt. Das Wappen wurde aus Dank von Prinz Eugen von Savoyen übernommen, weil der die Türken besiegt hatte.
    Jetzt, wo rot-grün regiert, ist es wohl nicht mehr genehm.

  16. Dank an die Polen,dass sie Europa vor der Versklavung gerettet haben. Konnte ja niemand ahnen,dass sie das was sie nicht mit militärischen Mitteln geschafft haben einige hundert Jahre später mit ihren Gebärmaschinen erreichen. Landübernahme ohne einen Schuß abzugeben. Politiker der etablierten Parteien,wir „danken“ euch dafür.

  17. #8 xtina (12. Sep 2011 16:59)

    Aha – eine „Prophetin“……. und noch dazu eine schwer depressive.

    Hintern hoch…… und action: Aufklären und informieren statt weanerisch herumsudern ……

    Damals hatten viele Türken keine Chance die Seiten so „einfach“ zu wechseln. Heute per www siehts anders aus ….. und vielen braucht nur bewußt zu werden wie jenseits allen Menschlichen dieser Mohammed gewesen ist.

    Sure 65, Vers 4 …… vermittelt tiefste Einblicke in die damalige Situation in Mohammeds Räubertruppe. Die Schreie penetrierter Kinder müssen die Nächte zutiefst durchdrungen haben ….

  18. @24 um der Sache gerecht zu werden. Polen war nach den Schwedenkriegen http://de.wikipedia.org/wiki/Potop_%28Geschichte%29 und den Türkenkriegen(hier stellverteretend durch die Tataren)http://en.wikipedia.org/wiki/Polish-Lithuanian_Commonwealth so gut wie wirtschaftlich und menschlich ausgezehrt. Etwa 1/3 der Bevölkerung ging innnerhalb von 100 Jahren verloren. Es war die letzte und wohl prägendste Kraftanstrengung des ponlischen Königreiches. Tausende starben für dich und für mich in diesen Tagen, gestellt durch ein Königreich, das wohl ohne eigenes Verschulden durch die Religionskriege und die Expansion der Mohammedanner wohl am meisten zu leiden hatte. Jan Sobieski hatte sein gesamtes Vermögen hierfür verpfändet auch für den polnischen Adel war das eine ungeheure Kraftanstrengung. Bevor man hier diese Tatsache herunterspielt sollte man sich besser informieren.

  19. Ein grossartiges Ereignis: Danach nämlich begann der Aufstieg Österreichs zur Grossmacht und ….. der Niedergang des Osmanischen Reiches.

  20. Es wird ein weiteres Kahlenberg geben.

    Nur das nächste Mal wird auch gegen eine Heerschar von Kollaborateuren zu kämpfen sein.

  21. Ja, man könnte sagen wenn die Wiener dem Suleiman dem Prächtigen 1529 und Kara Mustafa 1683 nicht „den Scherben aufgesetzt hätten“ (also vernichtend geschlagen) wie man in Wien sagt, dann – ja dann wäre nicht nur Süddeutschland – islamisch geworden. Der Held der letzten Stunde war natürlich Sobietzki von Polen. Aber noch wichtiger für den Kampf gegen den islam, gegen die Osmanen war Prinz Eugen .von Savoyen, der in die Dienste des Habsburger 1683 getreten war, ab 1693 Feldmarschall schlug die Türken entscheidend bei Zenta 1697, bei Peterwardein u, Belgrad 1716, wodurch er die Türkengefahr endgültig bannte. Er war der grösste Feldherr seiner Zeit, ein Vorbild für Friedrich dem grossen und Napoleon.
    Es wäre nur richtig, wenn die Österreicher ihre Kulturhäuser in der Türkei „Prinz Eugenkulturhäuser“ benennen würden. Sozusagen als Reziprozität für die türk. Geschmacklosigkeit ihre Moscheen im christl. Europa Mehmet II Moschee zu nenen, den
    Eroberer des christ. Konstantinopel.
    Ja man glaubt es kaum, auch England war einmal eine Weltmacht (Britannia rules the waves) und brachte hervorragende Staatsmänner und noch bessere Feldherren hervor. Auser Kitchener, spielte bei der Eroberung Indiens, und damit dem Zuvorkommen eines islamischen Indiens ein Mann eine hervorragende Rolle, der später zum Baron Clive of Plassey“ geadelt wurde. Kennt jemand einen ähnlichen Mann von heute:
    „Wären die Engländer nicht 1756 mit der East-Indien Company gekommen, und hätten sie nicht ihren tüchtigen Robert Clive gehabt, der mit 1000 Mann des 39. Regiments (Primus in Indis) und 2000 Sepoys . also indischen Truppen, dem Nabob von Bengalen und seiner Streitmacht von 60.000 Soldaten bei Plassey nicht eine vernichtende Niederlage beigebracht hätte, der das Schicksal Indiens in die Hände der Briten legte – wäre ganz Indien heute wahrscheinlich – muslimisch. Übrigens verlor Clive, später geadelt, bei dieser Schlacht nur 10 Mann.
    Oder Lord Horatio Herbert Kitchener, Earl of Karthum, schlug das Heer des Mahdi 1898 bei Omdurman, entschied den Burenkrieg zugunsten Englands, reorganisierte als Oberbefehlshaber die Truppen in Indien, Oberkommissar in Ägypten, Kriegsminister im l. Weltkrieg, und kam 1916 beim Untergang des Kreuzers „Hampshire“ ums Leben. Wo gibt es heute noch solche Haudegen. Na ja, bei Merkelowa und Co. wären sie schon wegen „Menschenrechtsverletzungen“ ausgestossen worden.
    So hat jede Zeit, die Staatenlenker, die es verdient, oder auch nicht!
    Heute würden Clive und Kitchener sich vor Gericht zu verantworten haben, weil sie die Gegner ins Jenseits befördert haben. Und ihren Sold gekürzt, um die Haremsdamen vom toten Mahdi zu unterstützen.
    Wer solche Flaschen hat – braucht keine Helden! Er hat ja Bereicherer um sich. das müsste genügen!
    Einst war die Zeit „heldisch“, jetzt ist sie nur mehr „armselig“ mit diesen Typen!

  22. Es erfüllt mich mit Jammer und Traurigkeit wenn ich an mein geliebtes Wien denke und weiß, dass es keine Chance hat, den dritten Ansturm so tapfer und erfolgreich zurückzuschlagen, wie das mit Hilfe des damaligen „vereinten Europas“ zweimal gelungen ist.
    Diesesmal sind für die Okkupation weder Tunnels noch Sprengladungen unter den Stadtmauern notwendig. Das trojanische Pferd steht schon mittendrin.
    Wien steht hier symbolisch für ganz Europa und dessen unvermeidlichen Niedergang. Seien wir doch ehrlich, was können wir denn wirklich dagegen tun? Es gibt keinen äusseren Feind gegen den die Mutigen notfalls marschieren könnten. Der Bürgerkrieg ist eine grausige Fiktion, welche nur Verlierer produziert. Ausserdem, soll dieser Krieg mit Mistgabeln geführt werden und damit so erfolglos wie einst die Bauernkriege?
    Es erfüllt mich mit Kummer und Sorgen, wenn ich an die Zukunft meiner Kinder und vielleicht mal Kindeskinder denke.
    Was sollen wir tun, ausser uns gegenseitig vollmundig Wut, Elend und Schwäche zu bestätigen?

  23. # 4

    Ich weiß ja nicht, wen du so kennst von den Türken… -ich wohne mitten in einer deutschen Türkenstadt-

    Die Mehrzahl ist krumm, bucklig und „schiach“ und sitzt 3 x die Woche beim Arzt oder liegt gerade im Krankenhaus. Da gehen sie hin unsere Krankenkassenbeiträge…!! Wo Herr Erdowahn seine kräftigen Männer und geburtenfreudigen Frauen hingeschikct hat, weiß ich nicht, aber sicher nicht nach Deutschland….

    Die jungen Türken sind nicht so blöde wie ihr glaubt, die haben auch meist nur 1, 2 maximal 3 Kinder. Der BMW oder Daimler ist denen auch lieber und eine schöne Wohnung. Nur die besonders streng Rechtgläubigen haben noch mehr Kinder. Aber gottseidank sind das nicht so viele….noch!

    Die Neu-Schüler gehen auch zurück, also auch die Geburten der Rechtgläubigen…

  24. Die Polen selber halten ihre Geschichte wenigstens in Ehren. Dort gibt es Sobieski Wodka und Sobieski Zigaretten zu Ehren des Feldherren (ob er jetzt nun der die Lorbeeren zu unrecht abgegriffen hat, finde ich dabei zweitrangig). Und darüber hinaus wohnen da auch auch nur 0,2 Prozent Mohammedaner, selbst Zeugen Jehovas stellen mit 0,3 Prozent eine größere Bevölkerungsgruppe im Nachbarland und in den polnischen Dönerbuden arbeiten größtenteils Polen!
    Darüber hinaus herrscht dort auch noch Anstand: Wer einer Schwangeren in der Tram den Sitzplatz nicht freimacht wird kurzerhand von den Mitfahrern an der nächsten Haltestelle aus der Bahn geschmissen, habe ich elber mitbekommen! 🙂

    Paradiesische Zustände in Polen!

  25. Wer hat besser die Politversager Merkelowa, Wulffchen, deMaiziere etc. erkannt, wie der berühmtre Cicero. Denn solche Versager & Verrätergewächse gab es schon vor 2000 Jahren.
    Hier (wieder) seine Schelte: 42 v. Chr vor dem römischen Senat: Verrat an der Nation!
    Eine Nation kann ihre Dummköpfe und sogar die Ehrgeizigen überleben, aber nicht Verrat von innen. Ein Feind am Tor ist weniger schrecklich, denn er ist bekannt, und trägt seine Fahne sichtbar für alle.
    Der Verräter hingegen bewegt sich frei im Haus, sein listiges Geflüster raschelt durch alle Gänge, und wird sogar in den hallen der Regierung gehört.
    Der Verräter erscheint nicht als Verräter. Er spricht die Sprache seiner Opfer, hat ihre Züge, trägt ihre Kleider. Er spricht die Gefühle tief im Herzen dieser Menschen an. Er verdirbt die Seele des Landes. Er arbeitet im Geheimen, unbekannt, und untergräbt die Säulen des Hauses.
    Er verdirbt die Politik, so dass sie nicht länger widerstehen kann.
    Einen Mörder braucht man weniger zu fürchten!

  26. #37 Yanqing

    Was sollen wir tun, ausser uns gegenseitig vollmundig Wut, Elend und Schwäche zu bestätigen?

    Vielleicht geht es nicht um Sieg, sondern darum, in Würde (also kämpfend) zu untergehen.

    Wer kämpft, darf noch hoffen.
    Wer nicht mehr kämpft, hat schon verloren.

    Damals war Wien auch in einer schwierigen Lage, am Ende haben die Europäer jedoch gesiegt.

  27. Die Zukunft Europas liegt im Osten.. in Tschechien, Polen, Slowakei, Ungarn und in den baltischen Staaten. Der Sozialhilfesatz z.B. in Polen liegt bei ca. 80€ monatlich, was die Freiheit vom Islam garantiert.

    Der Islam ist schwach. Seine vermeintliche Stärke ist unsere reale Schwäche.
    Diese Schwäche hat einen Namen: Der Sozialstaat.

  28. @ #40 swoff (12. Sep 2011 23:42)

    Nicht nur das. Wer böse Witze über den Papst erzählt, der kriegt was aufs Dach. 😉

    P.S. Sobieski ist seit ein paar Jahren mein Lieblings-Getränk neben dem Radeberger! Ups!

  29. #16 Schmied von Kochel (12. Sep 2011 18:36)
    Sehr wichtig!!
    Die Türkenkriege sind in der Bundesrepublik weitgehend aus den Geschichtsbüchern gestrichen.
    Gründe:
    1. Sie zeigen große Siege der eigenen Seite – das darf nicht sein, denn “wir” sind ja die Bösen…
    2. Sie könnten eingewanderte Mohammedaner irritieren.
    Deswegen stehen ausgiebig die Kreuzzüge des Mittelalters in den Büchern, und alle Grausamkeiten der Kreuzritter – nicht jedoch, dass um 1000 die Grabeskirche von den Mohammedanern zerstört worden war usw.
    Sprechen Sie es an, wenn Sie zu einem Elternabend gehen!

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    …schon gemacht, der Geschichtslehrer hat ziemlich dumm aus der Wäsche geguckt. Das wird sicherlich nicht ohne Folgen bleiben. Die meisten anderen Eltern waren und sind im Tiefschlaf…

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  30. Die Schlacht um Wien begann am 9.11 so wie auch die letzte grosse Schlacht zwischen Christ und Antichrist in New York am 9.11 begann, [und nicht etwa endete] und zwar zur Uhrzeit 14:46 die uns die involvierten Parteien decodiert:
    144[000] VX 6

    5VOR[20]12 !!!
    Ogmios and the predicted biblical rightguards

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