Entschuldigung! Sind eigentlich zwei Drittel der Schweizer Wahlbürger nicht ganz koscher? Als Ausländer sollte man sich nicht einmischen, aber nachdem rote deutsche Politiker wie Steinbrück bereits mit der Kavallerie die Gnomen von Zürich überfallen wollten, hier unsere konservative Kritik.

Morgen sind Nationalratswahlen, die bodenständige, seriöse Schweizer Volkspartei (SVP) wird mindestens 28% der Stimmen kriegen, der Rest der Eidgenossen hat eine Macke und wählt was anderes. In den letzten Jahren baut das links regierte Land politisch sehr oft Mist:

Erstens hat man den USA, der EU und Deutschland nachgegeben und das Bankgeheimnis geschleift. Wie kann ein Land, das einst für seine soliden Banken und deren Diskretion berühmt war, dieses Markenzeichen einfach in die Tonne kippen und mit dem deutschen Fiskus zusammenarbeiten? Die Milliarden-Einlagen haben doch den Schweizer Banken und damit der gesamten Wirtschaft nur genützt. Nun wandern die Konten samt Schwarzgeld Richtung Singapur, Südostasien oder in andere Staaten, wo es noch sicher ist.

Zweitens ging es der Schweiz bisher blendend, aber die politkorrekten linken Eliten drängen gegen den Willen des Volkes liebedienerisch in die EU, obwohl Brüssel der Schweiz nichts nützt. Sobald die Eidgenossen zur EU gehören, werden sie für immer zu den großen Zahlmeistern gehören ohne nennenswerte Vorteile!

Drittens hat die Nationalbank schon viele Milliarden Franken verschwendet, um den Euro zu stützen. Das wird alles nichts nützen, und schadet der Schweiz nur. Auch sonst hat die Schweiz schon „Kohäsions“-Milliarden für die EU berappt. Und manche möchten sogar den Euro einführen! Die sind nicht mehr zu retten!.

In Einwanderungsfragen unterscheidet sich die Schweiz nicht von Deutschland. Willig nimmt sie alle auf, darunter einen großen Brocken Moslems, zum Beispiel aus dem Kosovo. Und in Abschiebungen tut sie sich genauso schwer. Die ungezügelte Einwanderung, darunter viele Deutsche, kann auch für den Wohlfahrtsstaat Schweiz ganz schnell unter dem Strich zum Minusgeschäft werden, wenn sie es nicht schon ist. In Zürich leben längst mehr Ausländer als in Berlin!

All dies hängt damit zusammen, daß die Schweizer nicht mehr richtig neutral sind. Anstatt sich aus allen möglichen internationalen Verträgen, Erklärungen und Abmachungen rauszuhalten, unterschreiben sie immer wieder gerne solche Papiere und geben damit wohlgefällig ihre Souveränität auf. Die UNO untersuchte gar schon Folter in der Schweiz!

Innenpolitisch driftet auch vieles nach links. Die abartige Sozi-Jugend hat Programme, die das Land in ein Nordkorea verwandeln würden oder mindestens in eine DDR 2.0. Der hohe Wohlstand hat die Gehirne der Jungsozialisten geschrumpft.

Es ist aber nicht nur die Jugend, es sind auch gestandene Männer, die etwa eine Millionärssteuer für in der Schweiz lebende Ausländer einführen möchten, was natürlich diese Leute vertreibt. Jeder denkende Mensch lebt doch lieber in einem Kanton mit vielen Millionären statt mit Sozialhilfebezügern und Bettlern am Straßenrand.

Ganz abartig ist die Schweizer Konkordanz. Die gewählten Abgeordneten wählen nach der morgigen Wahl am 14. Dezember 2011 die Gesamterneuerung des Bundesrates. Und dieser Bundesrat ist die eigentliche Regierung, er schaltet und waltet, wie es ihm gefällt. Und nun schauen Sie sich mal den derzeitigen Bundesrat (samt Bundeskanzlerin) und die Prozente der Parteien an:

– Schweizerische Volkspartei (SVP) 28,9%, stellt 1 Bundesrat
– Sozialdemokratische Partei (SP) 19,5%, stellt 2 Bundesräte
– Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 15,8%, stellt 2 Bundesräte
– Christlich-demokratische Volkspartei (CVP) 14,5%, 1 Bundesrat
– Grüne Partei 9,6 %, kein Bundesrat
– Bürgerlich-demokratische Partei (BDP), 0%, stellt 1 Bundesrätin.

Diese BDP hat bei letzten Wahl noch gar nicht existiert und kam per Abspaltung von der SVP und Verrat durch die berüchtigte Eveline Widmer-Schlumpf (Foto) zu einem Sitz in der Regierung. Die Verräterin ist folglich mit 0% der Stimmen für ihre Partei trotzdem Bundesrätin!

Und dies wird nach der morgigen Wahl das alles beherrschende Thema sein. Werden sich die kleineren Parteien wieder gegen die SVP zusammenschließen und die Verräterin als Bundesrätin bestätigen und der SVP, der größten Partei, weiterhin nur 1 Sitz zugestehen?

Wohlgemerkt, das System heißt „Konkordanz“, darunter versteht man sowas wie freundliche Einigung. In Wirklichkeit ist es eine feindliche Attacke gegen alle SVP-Wähler, die mit nur einem Bundesrat deutlich unterrepräsentiert sind und weiterhin wären. Darum wird sich in den nächsten Wochen die ganze politische Diskussion in der Schweiz drehen. Wird die SVP weiter beschissen, wird sie die Konkordanz aufkündigen?

Was sie übrigens in linken Schweizer Medien wie dem „Tagi“ und bei uns lesen und hören, ist alles gefärbt. Die deutschen Medien würden die Schweizerische Volkspartei (SVP) am liebsten zur Hölle schicken. Alle Artikel über diese Partei, oft von roten Schweizer Journalisten verfaßt, sind tumbe, linke Angriffe gegen deren Wähler. Man verzeiht ihnen ihr Programm wie die Ausschaffungsinitiative und das per Volksabstimmung gewonnene Minarettverbot nicht! Das ist des Pudels Kern!

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70 KOMMENTARE

  1. Also, das Handelsblatt zieht hier zwar auch über Blocher und die SVP her, prognostiziert aber einen deutlichen Stimmenzuwachs:
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/die-angstmacher/5480098.html

    Zitat:

    Blochers Botschaft kommt in Stans an – und Blochers Botschaft kommt in der ganzen Schweiz an: Laut letzten Umfragen kann die SVP bei den Parlamentswahlen am Sonntag (23.Oktober) mit weiteren Zugewinnen gegenüber den Wahlen von 2007 rechnen – vor vier Jahren holte sie rund 30 Prozent.

  2. ..werden sie für immer zu den großen Zahlmeistern gehören ohne nennenswerte Vorteile!

    Das kann man so nicht sagen. Wir werden dann europaweiten, ungehinderten Zugang zu ungelernten Moslems haben, damit sie mit ihrer Fach- und Schaffenskraft in der CH die Renten sichern und unser Land vor dem Aussterben bewahren.

  3. Mit Wähler-Bashing hat man noch nie jemanden überzeugen können ausser den Überzeugten. Das ist kein guter Stil.

  4. So ist es mit dem lieben Herdentrieb… Woher sollen’s die Schweizer auch wissen, dass sie den Limmingen hinerher in den Abgrund laufen wollen… – Werden ja von den Medien nur unwesentlich weniger verblödet, als wir Deutschen…

  5. #3 Aktivposten (22. Okt 2011 15:00) http://www.handelsblatt.com/politik/international/die-angstmacher/5480098.html

    Ich habe den Artikel des Handelsblatts gerade durchgelesen und muß sagen, ich bin entsetzt und schockiert, daß eine vermeintlich seriöse Zeitung solche vom blanken Haß triefende Texte veröffentlicht. Man spürt die abgrundtiefe Feindschaft gegen die freie Schweiz, gegen ein freies Volk, das seine demokratischen Mitbestimmungsrechte verteidigen will und nicht bereit ist, sich einer völlig undemokratischen EU-Diktatur zu unterwerfen.

    Ich glaube, die Schweizer Bürger werden sich von der verbrecherischen BRD-Systempresse nicht einschüchtern lassen – und die Partei wählen, die sie wählen wollen.

    Noch darf der Wähler an der Urne entscheiden, welche Partei seine Stimme bekommt – und nicht das verdammte EU-Pack in Berlin und Brüssel!

    Fuck EU-Diktatur, FUCK EU-Diktatur!!!!!

    Für Freiheit und direkte Demokratie, gegen Obrigkeitsstaat, Bevormundung und Gesinnungsdiktatur!!!!

  6. Zerstörung der altägyptischen Monumente durch die Salafisten in Dakahlia, hier die Zerstörung der Statue von Sesostris III. bis 1839 vor Chr. Das ist nur der Anfang vom Ende.

  7. für mich käme an erster stelle nur die FDP in frage, danach würd ich die SVP wählen, aber auch nur weil sie in wirtschaftsfrage ähnlich wie die FDP tickt.
    aber lasst die finger von SP und JUSO(in ihrem parteiprogramm steht: dass man die wirtschaft demokratisieren (verstaatlichen) und den kapitalismus überwinden möchte)!

  8. Zu dem Artikel möchte ich einiges richtig stellen:

    1. Die Schweiz wird nicht links regiert, da es sich um eine „Allparteienregierung“ handelt.

    2. Bankgeheimnis: Auch wenn es hart klingt, aber der Wohlstand des Landes ist auf den Banken aufgebaut, die Schwarzgeld aus der ganzen Welt angezogen haben. Das ist Realität und man sollte davor nicht die Augen verschließen. Zugeständnisse musste die Schweiz diesbezüglich machen, da der internationale Druck extrem groß geworden ist. Man kann auch sagen, die Schweiz wurde erpresst, es war also nicht freiwillig.

    3. Die Nationalbank versucht nicht den Euro zu stützen, sondern den Franken zu schwächen, damit die heimische Industrie konkurrenzfähig bleibt.

    4. Einwanderung: Im Gegensatz zu Deutschland sind viele Einwanderer hochqualifizierte Kräfte, die gut verdienen und dementsprechend Steuern zahlen. Insbesondere die zugewanderten Deutschen.

    5. Millionärssteuer: Hier wird die Darstellung völlig verzerrt. Es geht nicht um die Einführung einer Millionärs- oder Sondersteuer für Ausländer, sondern um die Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Wer nicht weiss, was das ist, möge bitte Google anwerfen, da Erklärungen hier zu weit führen würden. Jedenfalls passt die Pauschalbesteuerung nicht mehr in die heutige Welt.

    6. Konkordanz: Jeder Schweizer wird bestätigen, dass sich dieses System seit etlichen Jahrzehnten bewährt hat – auch wenn somit Linke oder Verräter wie Widmer-Schlumpf in der Regierung sitzen

    7. Ich drücke der SVP die Daumen bei der Wahl.

    8. Bitte das nächste Mal für einen Artikel über die Schweiz besser informieren.

  9. Die ungezügelte Einwanderung, darunter viele Deutsche, kann auch für den Wohlfahrtsstaat Schweiz ganz schnell unter dem Strich zum Minusgeschäft werden

    Ich habe mehrere Freunde im medizinischen Bereich, die in die Schweiz gegangen sind. Die SVP schürrt in manchen Bereichen, eine derart deutschen-feindliche Stimmung, dass sich viele davon überlegen, entweder ab nach USA/Kannada oder zurück nach Deutschland zu gehen.

    Wenn alle Deutschen, morgen die Schweiz verlassen, bricht das Gesundheitswesen in der deutschsprachigen Schweiz, sofort zusammen.

    Mich würde einmal interessieren, wieviele dieser bösen Deutschen, in der Schweiz arbeitslos sind? Wenn es sie denn überhaupt gibt. Hier schiesst die SVP deutlich auf den verkehrten Feind!

  10. Die Schweiz würde einen großen Fehler machen wenn sie in diese Schwachsinnsvereinigung EU eintritt.
    Im übrigen war es gut, dass sie die Daten der Steuerhinterzieher genannt haben. Diese Verbrecher MÜSSEN zur Kasse gebeten werden und dürfen Ihr in Deutschland verdientes Geld nirgendwo verstecken!

  11. Widmer-Schlump(BDP) und Schneider-Ammann(FDP) müssen weg, wenn möglich beide! Aber Widmer-Schlumpf würde ich zutrauen, das Sie nach den Wahlen zur CVP überläuft und so bleiben kann. Sie ist genug gerissen, um sowas wie bei Blocher nochmals abzuziehen.

  12. Die Regierungen setzen bezüglich Islamkritik immer mehr auf Repression

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/21/verhetzungsparagraphen-brief-an-alle-abgeordneten-zum-nationalrat/

    Repression (deutsch: Unterdrückung) ist immer ein fragwürdiges Instrument, sie ist allerhöchstens dann gerechtfertigt, wenn eine aggressive antidemokratisch-verfassungsfeindliche Bewegung aktiv versucht, die demokratische Grundordnung zu beseitigen und eine Diktatur zu errichten (z.B. Nationalsozialisten, Kommunisten, Islamisten).

    Wird das Instrument der Repression von den Regierenden allerdings dazu eingesetzt (bzw. mißbraucht), um den friedlichen, demokratischen Widerstand gegen verfassungsfeindliche Bewegungen mundtot zu machen, dann wird es gefährlich für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie.
    Wie soll z.B. die schleichende Machtübernahme islamistischer Kräfte dauerhaft verhindert werden, wenn wir Islamkritiker nicht mal mehr frei sprechen dürfen und mit dem Gefängnis bedroht werden, während unsere Gegner, die Islamisten, weiterhin ungehindert hetzen dürfen?

    Übrigens: In Österreich ist sogar die berüchtigte islamistische Organisation Hizb Ut Tahrir, die ein Kalifat errichten will, weiterhin erlaubt, deren Vertreter werden sogar ins Fernsehen eingeladen.

  13. Darf ich bitte eine kleine Korrektur anbringen ? CVP hatte mal 2 BR, jetzt allerding nur noch einen. Will heissen eine EININ, weil eine Frau. Jetzt hat es schon vier Frauen an der Macht und es könnten noch mehr werden :mrgreen:
    Die Männer sollten bald einmal über eine Quotenregelung nachdenken…… damit sie auch wieder mal die Chance haben, in die Regierung zu kommen.

  14. Diese BDP hat bei letzten Wahl noch gar nicht existiert und kam per Abspaltung von der SVP und Verrat durch die berüchtigte Eveline Widmer-Schlumpf (Foto) zu einem Sitz in der Regierung. Die Verräterin ist folglich mit 0% der Stimmen für ihre Partei trotzdem Bundesrätin!

    Ja es ist Verrat gegen den Willen der SVP-Fraktion zu kandidieren und sich wählen zu lassen.
    Dagegen zeugt der Ausschluss der SVP Graubünden von wahrem demokratieverständniss.

  15. Ja, ich staunte selbst, was aus den Schweizern geworden ist.Kannte sie noch aus meinen St.Moritz-Schitagen, als bodenständige, keineswegs von Geld oder Namen beeindruckbares Völkchen.
    Jahrelang postete ich meine Leserbriefe in der NZZ. Bis zur Minarettabstimmung. Da schrieb ich, was mir natürlich schien:
    „Warum abstimmen über so eine Nebensächlichkdeit wie Minarette! Abgestimmt gehört gegen die Religionsfreiheit für den Islam, einer eindeutigen Hass&Gewaltreligion (steht alles in den Koransuren)“
    Na, diese Offenheit ging gründlich daneben!
    Da schrieben Leser (mit Schweizer/Namen) „Wenn diese Frau Mohr noch weiter ihre Gehässigkeiten gegen unsere muslim. Mitbewohner! verkünden kann, kündigen wir unser Abo!“
    Das nächste war meine Entfernung als Poster. Obwohl einige Briefe noch angenommen wurden, veröffentlicht wurde keiner mehr.
    Dann postete ich lange in der Weltwoche, die auch Brisantes von mir veröffentlichte.
    Da war dann eines Tages auch alles aus.
    „Nur mehr Abonennten dürfen mehr ihre Meinung kundgeben!“
    Nun, obwohl ich die Schweizer schätze, ist mir der Inhalt der WW „Zu schweizerisch“. Ende der Durchsage! Ich verzichtete!

  16. Zwei drittel nicht koscher! Ich fürchte das ist ein grosser Irrtum!!!! Die SVP wir mehr Stimmen erhalten als man sich vorstellt! Die Schweizer haben die Nase voll,es reicht,das wird sich Morgen zeigen.Unsere Post kam an den Rand des Vertragbaren soviel Stimmcouverts wurden aufgegeben.Meine habe ich bereits am 3.Oktober in den Gemeindbriefkasten eingeworfen.ea wird ein kleiner Teil sein der an die Urne geht,die meisten haben bereits gewählt.Ich freue mich auf die entäuschten Gesichter von nicht mehr gewählten!Übriges der Wähler entscheidet welche Person seine Stimme bekommt.Eine Parteienliste kann verändert werden,das heisst ich kann Namen auf der Liste durchstreichen und Namen aus einer andern Liste eintragen und jemandem zwei Stimmen geben.Die Stimmen gehen an die Personen.Noch was wichtiges Frau Calmy Rey wird Ende Jahr nicht mehr in der Regierung sein.Ich denke Frau Widmer Schlumpf wird nicht mehr gewählt,das fiese Spiel von 2007 kann sich keine Partei mehr erlauben,sonst klöpfts.

  17. Die Schleifung des Bankgeheimnisses ist in dieser Form nicht sehr kritikwürdig. Denn die Schweiz lebte jahrzehntelang vor allem deswegen so gut, weil sie ein parasitäres System war, nämlich Schwarzgeld aus aller Welt anlockte und die anderen Staaten um Steuereinnahmen betrog. Dass sich diese das irgendwann nicht mehr bieten lassen würden, ist klar. Gerade auch die BRD. Insofern ist das auch Geld, dass verantwortungslose Reiche am deutschen Fiskus vorbei gelotst und dem hiesigen Bedarf entzogen haben.
    Jedoch: Wo die Schweiz demokratiemäßig heute steht, müssen wir Deutsche erst einmal hinkommen.
    Insofern ist 25-30 Prozent für die Volkspartei und vor allem ihre Kampagnen-Fähigkeit bei Volksbegehren und -Entscheiden ein leuchtendes Vorbild für eine echte deutsche Volkspartei.

  18. OT: „BLÜHENDER UNSINN“
    Thilo Sarrazin verreißt Buch von Klaus Wowereit

    http://mobil.morgenpost.de/berlin/article1802514/Thilo-Sarrazin-verreisst-
    Buch-von-Klaus-Wowereit.html
    Thilo Sarrazin (SPD), Berliner Ex-Finanzsenator, hat ein Buch geschrieben: „Deutschland schafft sich ab“. Klaus Wowereit (SPD), Berlins Regierender Bürgermeister, hat auch ein Buch geschrieben: „Mut zur Integration“. Das hat sich Sarrazin vorgenommen. Seine Kritik ist ein Verriss: Es fehle „geistiges Niveau“, zu lesen sei mitunter „blühender Unsinn“. Und Wowereits Selbstdarstellung findet Sarrazin „peinlich“.

    Wir haben von Wowi auch nichts anderes erwartet…

  19. Calmy-Rey … ach ja, ist das nicht diese lächerliche Tante aus einem Kanton, der Hilfen empfängt, die permanent debil grinst, ihre schlechten Zähne zeigt und sich blonde Strähnen machen lässt?

  20. @ #32

    Wowereit hätte sein Buch lieber unter folgendem Titel veröffentlichen sollen: „Mut zur Bautzener Polonäse¨“

  21. #9 fritzberger78 (22. Okt 2011 15:20)

    „Mit Wähler-Bashing hat man noch nie jemanden überzeugen können ausser den Überzeugten. Das ist kein guter Stil.“

    ——————————————————-

    Und überhaupt nicht „humanistisch“, schnief/schluchz….

    Wenn hier überhaupt jemand „gebasht“ wird Herr Bergfeld, dann sind es die linken Vögel_innen, welche die Wähler_innen hinters Licht führen. 😉

  22. Bei der Einwanderung setzt die SVP leider die falschen Akzente. Primär wäre es wichtig die Einwanderung aus Drittstaaten massiv einzuschränken und zusätzlich das Asylwesen wieder in den Griff zu bekommen. Dann ist der Zuzug von Moslems auch massiv eingeschränkt. Gegenwärtig wandern immer noch tausende aus dem Kosovo, Mazedonien (fast alles Albaner), Bosnien und der Türkei ein.

    An alle die sich fragen, warum die SVP manchmal Probleme mit der Einwanderung von Deutschen hat. Es geht nicht um die Deutschen an sich. Sie sind 40% weniger kriminell als die Schweizer und auch nicht mehr arbeitslos. ES geht um die Anzahl und den kurzen Zeitraum. In den letzten 3-4 Jahren sind etwa 350000 Menschen eingewandert in die Schweiz (netto). Umgerechnet auf Deutschland wäre das mal 10, also etwa 3.5 Millionen. Da breitet sich Skepsis aus, egal woher die kommen. Vor allem wenn dadurch Lohndruck, massiv steigende Mieten und enge Platzverhältnisse entstehen.

    Der Wahlkampf wird aber in der Mitte entschieden. Es kommt auf das Abschneiden der BDP und der Grünliberalen an.

  23. @17 effenberg

    . Bankgeheimnis: Auch wenn es hart klingt, aber der Wohlstand des Landes ist auf den Banken aufgebaut, die Schwarzgeld aus der ganzen Welt angezogen haben.

    Quatsch. Die Banken tragen 12% zum Bruttosozialprodukt bei. Ein Bruchteil davon ist Private Banking, und der grosse Haufen ist da versteuertes Geld.. Dann gibt es noch das Retail Banking, das Geschäftsbanking, und das Investmentbanking, die allesamt nix mit Schwarzgeldern zu tun haben.Die Schweiz hat nicht nur Banken, sondern auch Industrie. und der Beitrag des Tourismus ist groesser als derjenige der Banken.

  24. @#33 Eurabier (22. Okt 2011 17:05)

    Was für ein widerlicher Migrant, deutschenfeindlich bis Oberkante Unterlippe, aber über seine misslungene Integration jammern.

    Er bestätigt Sarrazin in fast allen Punkten: unterdurchschnittlich intelligent und gebildet, stark deutschenfeindlich und islamistisch angehaucht, „ewiges Opferdasein“ pflegend, dazu noch die Nazikeule schwingend und um sich schlagend, diese Typen brauchen wir echt nicht in Deutschland.

  25. #2 unverified__5m69km02   (22. Okt 2011 14:55)
    Die deutschen Medien würden die SVP am liebsten zur Hölle schicken.

    **************
    Seit der Minarett-Initiative ist es in den Schweizer Medien fast gleich: Alle gegen die SVP. Da diese Partei aber dummerweise zu stark gewachsen ist – trotz der Abspaltung der BDP -, muss man deren Vertreter auch zu Wort kommen lassen. Das gibt jeweils ganz hübsche Fernsehsendungen, vor allem, wenn Oskar Freysinger dabei ist! Zum Glück haben wir auch noch Roger Köppel, der diversen Leuten regelmässig die Leviten liest.

    Jetzt kommt es morgen darauf an, ob unser Volk den Morgarten-Reflex noch besitzt und nicht nur gegen fremde Vögte von aussen (Wer könnte das wohl sein? Es sind nicht die Deutschen!), sondern auch gegen die Maulwürfe von innen (Nochmals: Wer könnte das wohl sein?) tatkräftig vorgeht.

  26. Entschuldige Kewil, aber:

    -Die Schweiz hat 7 Bundesräte, die CVP nur einen Sitz.
    -Schweizer mit Verstand wählen nicht unbedingt SVP, eher FDP. Auch die FDP will die Einwanderung verhindern. Allerdings nur die Einwanderung aus Drittstaaten wie dem Maghreb, Balkan, Türkei etc. Deutsche Fachkräfte, welche den grössten Teil der Immigranten ausmachen, sind herzlich willkommen. Die FDP hat sogar die Überwachung der Islamischen Zentralrats im Parteiprogramm. Ergo: wählbar.
    Die SVP hat zwar die Probleme erkannt, verschärft sie aber z.T. noch oder bringt keine praktikabeln Lösungen. Für mich hat sie in letzter Zeit stark an Glaubwürdigkeit verloren.
    -Die SVP ist selber schuld wenn sie ihre Bundesrätin aus der Partei wirft. Da müssen sie sich nachher nicht beklagen weil sie nur noch einen Sitz haben.
    -Parteidenken ist sowieso unpraktisch. Ich drücke ALLEN mehr oder weniger rechtsbürgerlichen Kandidaten, egal ob BDP, FDP, SVP oder CVP die Daumen, sofern sie für die richtigen Werte einstehen.

  27. Kewil sollte uns noch erklären, warum er ausgerechnet das jiddische Wort „koscher“ bemüht, um aus zwei Dritteln der Schweizer Leute zu machen, denen mit Vorsicht zu begegnen ist, wenn sie nicht so wollen, wie Kewil will.

    Wer sich für die Schweizer „Koscherliste“ (75 Seiten) interessiert: hier, bittesehr, da geht‘s genauso bekloppt zu wie bei den Moslems: „Bei einem israelisch-haredischen (ultra-orthodoxen) Forum schnappte ich die Frage auf, ob THOMY Mayonnaise aus der Schweiz koscher sei. Die THOMY Mayonnaise befindet sich tatsächlich auf der Schweizer Koscherliste, doch muss anhand der Liste überprüft werden, welche Mayonnaiseart. Nicht alle Mayosorten sind letzten Endes auch koscher!“

    http://hamantaschen.blogspot.com/2011/09/ist-thomy-mayonnaise-koscher.html

  28. #33 Eurabier (22. Okt 2011 17:05)

    Herrlich dieser Mensch.

    Ist hier geboren und hat keine Ahnung von den Deutschen, von unserer Kultur, was uns wichtig ist, was uns bewegt, wie unsere Vorstellungen von ehrenhaftem Verhalten sind.
    Im Internet Türkeinachrichten oder Koransuren suchen, das bekommt er wohl hin aber Informationen über Deutschland und Deutsche zu finden nicht? Ob dieser „Deutsche“ jemals in einer Bibliothek war und Bücher über deutsche Geschichte vor `33 gelesen hat?
    Ich sage, er hat nicht, da müsste man sich hinsetzen, suchen, lesen und verstehen

    Ich wette, dieser Pseudodeutsche hat keine deutschen Freunde und wenn, dann hat er nicht mit seinen deutschen Freunden über diese Dinge gesprochen.

    Und uns will er mangelde Weltoffenheit und mangeldes Zugehen auf Fremde vorwerfen?

  29. Für Ausländer ist es in der Tat kaum nachvollziehbar, wie sich die schweiz. Regierung zusammensetzt, die derzeit alles andere als die Parteienstärke reflektiert. Man stelle sich einmal vor, die SVP als wählerstärkste Partei mit 29 % stellt ein Regierungsmitglied und eine FDP mit 17 % deren 2 und eine absolute Nobody-Partei mit lächerlichen 3 % stellt auch 1 Mitglied. Aber solches ist in der Schweiz halt möglich. Grund dafür ist, dass praktisch alle Parteien von links bis halbrechts eigentlich nur einen Feind kennen und der heisst SVP und zweitens werden die Regierungsmitglieder durch das Parlament gewählt und da hat die SVP auch als wählerstärkste Partei nur etwa 1/3 der Sitze, ergo 2/3 treten an gegen diesen Drittel. Die SVP ist einfach Spinnefeind für alle anderen Parteien geworden, weil sie allen, insbesondere den Sozialisten, aber auch den sogenannten bürgerlichen Mitteparteien dauernd massiv Stimmen abgejagt hat und innert 15 Jahren von einer 10 % Partei zu einer 30 % Partei geworden ist. Die zweitgrösste Partei hat gerade noch 19 %. In der Schweiz ist eine solche eigentlich falsch legitimierte Regierung insofern nicht so dramatisch, weil deren Macht begrenzt ist. Der Grund hiezu liegt in der direkten Demokratie oder mit andern Worten, den jederzeit möglichen Volksabstimmungen, wo die classe politique wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt werden kann, wie verschiedene Beispiele auch aus der jüngsten Vergangenheit gezeigt haben. Im übrigen ist die gerne heraufbeschworene Thematik einer generellen Ausländerfeindlichkeit in der Schweiz ein Ammenmärchen. Dies wird schon dadurch widerlegt, als die Schweiz mit 23 % den höchsten Ausländeranteil in Europa hat. Nach meinen guten Beobachtungen ist etwa eine Feindlichkeit gegen Deutsche, Oesterreicher, Italiener, Portugiesen, Spanier etc. in keiner Weise auszumachen. Bei Kosovaren und Ankömmlingen ennet des Bosporus sieht es etwas anders aus, was auch nicht sehr verwunderlich ist, wenn deren Kriminalitätsrate nach Statistik 2010 bis 10 x höher liegt als bei den andern Mitbewohnern. Ein gewisses Unbehagen, speziell in der Arbeiterschaft, ist seit dem mit der EU abgeschlossenen Personen-Freizügigkeitsabkommen aufgekommen, wonach EU-Bürger praktisch ohne Formalitäten in der Schweiz arbeiten können. Dieses Abkommen hat zu Lohndumping und zu Lohndrückerei geführt, was natürlich nicht von allen gerne gesehen und akzeptiert wird. Die Lohnunterschiede zum Ausland sind zum Teil recht erheblich. Ich war diesen Sommer in einem Hotel im bayerischen Wald und dort sagte mir der Hotelier, dass er für eine Reinigungsfrau einen Stundenlohn von Euro 6 bezahle, was dem ortsüblichen Tarif entspreche. Ich wohne in einer ländlichen Gegend in der Schweiz und hier ist der ortsübliche Ansatz für eine Putzfrau CHF 24 (Euro 19) also praktisch das 3-fache. Meines Erachtens haben diese Abwehrreaktionen nicht viel mit Ausländerfeindlichkeit, sondern vielmehr mit dem Selbsterhaltungtrieb, sozialen Status oder wie man es auch nennen mag, zu tun.

  30. #47 FiatNox

    Halt stopp! Nr. 8 ist die Bundeskanzlerin. Diese ist jedoch keine Bundesrätin und ihr ist kein Departemet unterstellt.
    Es steht ja im Wiki-Artikel mehrmals:
    Der siebenköpfige Bundesrat wird durch den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin unterstützt. Dieser bzw. diese leitet die Schweizerische Bundeskanzlei (BK), die Stabsstelle des Bundesrates.

    Die Bundeskanzlerin hat jedoch keinen Regierungsauftrag.

  31. Ich wollte natürlich auf #48 kewil antworten.

    #51 Wachsames Auge
    Seit wann ist die FDP mit der SVP Spinnenfeind? Besonders der rechte Flügel der Liberalen versteht sich doch super mit der SVP.

  32. #33 moppel (22. Okt 2011 16:57)
    Hab es auch gerade gelesen in der MoPo gelesen.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1802514/Thilo-Sarrazin-verreisst-Buch-von-Klaus-Wowereit.html

    Wirklich nur peinlich und bezeichnend. Ein Brüller ist schon der Hinweis auf seine „Migranten-Eltern“, die 1937 aus Ostpreußen nach Berlin „migriert“ sind. Das ist bzw. war ungefähr so, wie wenn jemand wegen des jobs von Recklinghausen nach Stuttgart umzieht oder einfach nur täglich pendelt. Nach Wowereit wären dann 80 Millionen Deutsche „Migranten“, bis auf einige ortsfeste Bürger in Mecklenburg-Vorpommern vielleicht.

  33. #47 FiatNox

    Ich muss ihnen grösstenteils zustimmen. Die FDP, bzw. ihr denkender Kopf in Ausländerfragen (Philipp Müller) hat die Problematik am besten begriffen. Man muss den Zuzug von Ausländern beschränken, die durch hohe Kriminalität, hohe Sozialkosten oder durch zu unterschiedliche Kultur (Bsp. Islam) auffallen. Ich habe dazu schon in #42 geschrieben. Mit der SVP haben wir bald keine qualifizierte Einwanderung mehr, während es z. B. für die Albaner die Türen immer noch weit offen sind. Da nützen auch dämliche Anti-Kosovaren-Plakate nichts mehr.
    Warum hat die SVP nicht von Anfang einen praktikable Ausschaffungsinitiative gebracht, die auch schnell umsetzbar wäre. Das wäre enorm wichtig gewesen.
    Die dringend nötige Verschärfung des Strafrechts lässt auch auf sich warten. Da sind alle Parteien gefordert.
    Ich wäre trotzdem vorsichtig eine andere Partei als die SVP zu wählen. Bei der FDP kommt es sehr auf den Kanton bzw. die Personen an. Insbesondere die lateinische FDP ist unwählbar. Die CVP und die BDP sind für mich unwählbar, solange sie ihre SVP-Phobie nicht ablegen. Man reitet nur Attacken gegen rechts, selten gegen links und im Zweifel paktiert man nicht mit der SVP, man möchte ja nicht zu nahe sein. Natürlich haben auch diese Parteien gute Köpfe.

  34. #48 kewil

    Nun ja, da sieht man, dass sich auch Wiki täuschen kann…. bis jetzt haben wir 7 Bundesräte und ja auch einen/e Bundeskanzler oder Kanzlerin meinetwegen… allerdings ist diese nicht mit einer Bundeskanzlerin wie z.B. Angela Merkel zu vergleichen, weil sie nicht diese Macht hat……

    Aber, da wird mir (als Frau) angst und bange…. schon 5 Frauen an oberster Stelle 😯

    Wobei ich die jetzigen Männer im Bundesrat eher als „Weicheier“ bezeichnen möchte. Burkhalter, Schneider-Amman und sogar Maurer sind eher traurige Gestalten in diesem Gremium. Wobei man sagen muss, dass wenigstens Maurer als SVP Präsident noch etwas Feuer versprühte… nun ist er als BR zu einer tragischen Figur geworden…..

  35. #41 Siebenbürger:

    Langsam werden Sie sichtlich einfallslos 🙁
    Da hörte man schon besseren Unsinn von Ihnen 😉

  36. #38 moppel:

    30% wären immerhin weniger als in Deutschland die vergleichbaren Vatikanparteien haben. Aber keine Sorge: es werden keine 20!

  37. #60 fritzberger78

    Du scheinst mehr zu wissen als ich…. wetten dass die SVP wieder gegen 30% der Stimmen macht ??? Nun, morgen wissen wir mehr 😆

  38. #61 Simbo:

    Davon gehe ich auch aus. Es könnte durchaus sein, dass die SVP deutlich stärkste Partei wird.

  39. Diese Beurteilung der Schweizer Verhältnisse klingt zumindest mir arg verworren.

    1. Die Fürsprache für die Beibehaltung des ganz besonderen „Bankgeheimnisses“, sprich für einen der größte Horte an Schwarz- und weltweitem Blutgeld, finde ich geradezu empörend. Dass der Schweizer Bürger weniger Steuern bezahlen muss, weil unter anderem die Geschäfte mit diesem Geld nicht gerade wenig zum Staatshaushalt beitragen, ist für die so gut, wie es für uns schlecht ist. Wir, die arbeitende „Mittelklasse“, müssen nämlich um das mehr Steuern bezahlen, was unsere Superreichen am deutschen Fiskus vorbei schleusen. Da ist kein Neid dabei, habe auch zu den Gutverdienern gehört, bin aber meiner Steuerpflicht, ob mit Murren oder nicht, nachgekommen. Macht es uns glücklich, wenn reiche Industrielle sich mit den Millionen, welche ihre Arbeiter und Angstellten ihnen erarbeitet haben, nach Lugano absetzen und dort Steuern aus deutschem Geld bezahlen? Sollen wir in Deutschland das schweizerische oder lichtensteinische „besondere Bankgeheimnis“ einführen, damit das deutsche Schwarzgeld im Lande bleiben darf und afrikanisches und arabisches Blutgeld einen sicheren Hafen findet?

    2. In die EU wollen einige schweizerischen Kräfte nicht aus links-idealistischen, sondern aus kühlen wirtschaftspolitischen Gründen. Für die zahlreichen Exportindustrien, wie z.B. den Maschinenbau, sind die Grenzen und gegebenenfalls Zollkosten, für die Geschäfte mit der EU ein Hindernis. Diesen Wettbewerbsnachteil innerhalb Europas möchte man los werden, was nachvollziehbar ist.

    3. Als einer, welcher nach seinem lange zurückliegendem Studium, vier Jahre in der Schweiz gearbeitet hat, wundere ich mich tatsächlich, sollte dieses Land wirklich so offen gegenüber Einwanderern geworden sein, wie dies beschrieben wird. Ich habe das damals als „Sauschwob“ extrem anders erlebt. Wollen wir nicht vergessen, dass es sich bei einem nicht unerheblichen Teil der dort arbeitenden Ausländer um Deutsche und Österreicher handelt!

    3. Die Vorteile der sogannnten Neutralität wurden der Schweiz oft genug vorgehalten. Dass die Schweiz mit dieser in den großen europäischen Kriegen immer als Kriegsgewinnler hervorgegangen ist, ist kein Geheimnis.
    Ebenso ist es kein Geheimnis, dass nur internationaler Druck es ermöglichte, dass jüdischen Familien die Vermögen herausgerückt wurden, welche deren, meist umgekommene Mitglieder, während der Nazi-Herrschaft versucht hatten zu retten.
    Ebenso ist es kein Geheimnis, das dort Milliarden an Nazi-Vermögen deponiert wurden, welche nach dem Kriege auf geheimnisvollen Wegen wieder in den Kreislauf gepumpt wurden, oder aber mangels noch lebender, bzw. sich zeigender Alt-Nazis, dort verblieben.

    4. Auch wenn selbst in der Schweiz die Pest der Islamisierung bisher nicht gestoppt werden konnte, so haben sie doch mit der SVP eine starke Gegenkraft, welche uns hier leider fehlt! Jedenfalls haben sie damit die besseren Chancen als wir, das Drama abzuwenden.

  40. Wer hier die Schweizer FDP hochlobt, vergißt, daß sich die einstmals größte Schweizer Partei zur Zeit schneller zerlegt als ihre kleine deutsche Schwester – nur auf einem höheren Niveau.
    Gewiß werden die Freisinnigen den Wiedereinzug in den Nationalrat schaffen, aber deren Wanken bei den Themen Kernenergie, Verkehr, Wirtschaft und Einwanderungspolitik quittieren die Schweizer Wähler längst mit einer immer gravierenderen Entfremdung von dieser bislang so stolzen liberalen Partei. Das SF DRS hat hierzu vor kurzem sogar eine lange Sondersendung in Form einer ausführlichen Dokumentation über den FDP-Niedergang produziert und gesendet (evtl. in der Mediathek noch abrufbar).
    Für die Wankel-FDP wird es morgen den möglicherweise größten Wahldenkzettel in der Geschichte der Schweizer Wahlen geben, und dies zu Recht.
    Einen kleinen und leichtverdaulichen Einstieg ins Thema findet man z. B. im Blick (die Bild-Zeitung der Schweiz):

    Bei der FDP, die bei den Kantonsratswahlen vor einem Monat 20 Prozent ihres Elektorats verlor, reagiert man mit Zurückhaltung, aber auch mit Selbstbewusstsein auf die Charmeoffensive der rechten Konkurrenz […]

    http://tinyurl.com/5t42g2l

    Und die NZZ prognostiziert:

    Gemäss Berechnungen, die die «NZZ am Sonntag» heute veröffentlicht, dürfte die FDP am 23. Oktober die grosse Verliererin der eidgenössischen Wahlen sein. Sie muss gemäss der Simulation mit dem Verlust von 8 ihrer heute 35 Nationalratssitze rechnen.

    http://tinyurl.com/6lbugj8

    Wirklich wählbar ist morgen nur Blocher. Sonst niemand. Alles andere wäre ein großer Schritt rückwärts (und dies sagt der ehemalige FDP-Stammwähler _Kritiker_, der bis 2009 immer wieder auf gelb-blau angestrichene grünlinke Dhimmis namens FDP hereingefallen ist).

  41. Erstens hat man den USA, der EU und Deutschland nachgegeben und das Bankgeheimnis geschleift. Wie kann ein Land, das einst für seine soliden Banken und deren Diskretion berühmt war, dieses Markenzeichen einfach in die Tonne kippen und mit dem deutschen Fiskus zusammenarbeiten?

    Tja, DAS ist ein Punkt, der mir auch völlig schleierhaft ist, und den ich nur mit einem Argument erklären kann: Die Schweiz wurde gnadenlos erpresst.

    Man beachte: Wir regen uns doch immer so furchtbar über den Datenschutz auf! Der Datenschutz ist doch sooo wichtig! Aber unser Geld? Da schert uns dann der „Datenschutz“ gar nicht mehr! Warum sollten unsere Daten schützenswerter sein als unser Geld? „Bankgeheimnis“ bedeutet nichts anderes als „Datenschutz“: „Was ich auf welchen Konten in welcher Menge habe, geht verdammt nochmal NIEMANDEN etwas an.“

    Daß die Schweiz der verbrecherischen Hehlerei der Deutschen („Ankauf von DatenCDs“, sch..ß auf Datenschutz und Bankgeheimnis!) tatenlos zusieht… Daß deutsche hehlende Finanzminister nicht reihenweise vor dem Menschenrechtsgerichtshof in Den Haag erscheinen müssen, ist ein unglaublicher Skandal…

    Daß die Schweizer DAS Alleinstellungsmerkmal, DIE Unterscheidung gegenüber anderen Ländern, insbesondere der EU-Länder, einfach so aufgegeben, ja -dank „Daten-CD-Verkauf“ ja sogar VERRATEN haben, ist unverzeihlich!

    Die Schweiz ist durch diesen Verrat leider völlig indiskutabel geworden -nur Verrückte können Ihr Geld jetzt noch in die Schweiz bringen!

  42. Vielen Dank, dieser Artikel trifft genau in Schwarze, was die Lage in der Schweiz betrifft!
    Mit kleinen Schönheitsfehlern (7Bundesräte).
    Eigentlich ist es noch schlimmer! Das ständige Gefeifere der Linken über die SVP ist nur schwer zu ertragen.Selbstverständlich wird dieses Land links regiert! Alles was nicht passt wird verleumdet und weggemobbt,z.B. Blocher wurde hinterfotzig und betrügerisch aus seinem Amt gewählt und die Verräterin Schlumpf dafür eingesetzt! Heute sitzt wieder eine völlig unfähige linke Bundesrätin in diesem Amt und kann die Islamisierung und Ueberfremdung ganz im Sinne der Linken vorantreiben.

  43. ÜBER 70% der Knastbrüder sind in der Schweiz Ausländer.Somit sind sie überproportional kriminell.

  44. Bei den heutigen eidgenössischen Nationalrats- und Ständeratswahlen wird eigentlich darüber abgestimmt, durch wen die Kantone in „Bundes-Bern“ vertreten sind. Die Unterschiede bei den einzelnen Kantonalparteien sind beträchtlich, seit Jahren gibt es darüberhinaus ein Gefälle zwischen eher ländlichen Kantonen gegenüber vorwiegend städtischen. Gleichfalls sind Ausprägungen der Parteien in den Sprachregionen unterschiedlich.

    Die SVP hat in meinem Kanton einen über 50-prozentigen Wähleranteil. Wohl deshalb neigt die Partei zu einer breitgefächerten Ausrichtung bei den aktuellen politischen Themen, weshalb die Wahl von einzelnen Personen in den Vordergrund rückt. Es gilt darum die Kandidaten sachkundig zu bestimmen. Das habe ich natürlich getan und am Freitag per Briefwahl abgestimmt, am gleichen Tag habe ich das Gleiche mit den Wahlunterlagen meines betagten Vaters besorgt.

    Die Konkordanz-Regierung mit 7 Bundesräten wird nachfolgend durch die eidgenössische Bundesversammlung gewählt. Um die Stabilität in der Politik zu bekräftigen, wähle ich ausschliesslich männliche Kandidaten, weil der Leistungsausweis der weiblichen National-, Stände- und Bundesräte gemeinhin als ungenügend zu bewerten ist.

    Die politische Berichterstattung durch die Medien in der Schweiz ist tatsächlich bedenklich. Längst habe ich mich daran gewöhnt, zwischen den Zeilen zu lesen. Vieles wird allerdings ganz ausgeblendet, dazu findet leider gar nichts mehr statt. ‚Die Weltwoche‘ von Roger Köppel bringt glücklicherweise dennoch einiges zu Sprache. Jedoch vorallem regional – die Schweiz ist der Zusammenschluss von Regionen bzw. Kantonen – gibt es vielerorts aufgrund der Pressekonzentration keine ausgewogene Information mehr.

    Deshalb gibt es wohl so viele Missverständnisse um das schweizerische Bankkundengeheimnis. Dieses wurde 1934 in wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten geschaffen. Es ist eine gute Einrichtung, sofern sich der Bankangestellte an die Gesetze hält. Bedauerlicherweise ist mancher Bankier zum Bankster mutiert. Dort liegen die gegenwärtigen Probleme, diese nun auf die Bankkunden abzuwälzen, finde ich unangemessen. Die Schweiz bzw. die schweizerischen Banken sind nunmal nicht für Steuerbelange des Auslands zuständig. Selbstverständlich lehne auch ich Beihilfe zur Steuerflucht ab. Derlei Gebahren einiger Bankster gilt es abzustellen – deswegen braucht das Bankkundengeheimnis bestimmt nicht beseitigt zu werden.

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