Der vermutlich nächste ägyptische Präsident, Chairat al Schater (Foto), ein Muslimbruder, dem gute Chancen eingeräumt werden, will im Fall seiner Wahl die islamische Scharia umsetzen. Die Anwendung der Scharia sei sein „erstes und letztes Ziel“, sagte al Schater am Dienstag bei einem Treffen zur Verwunderung westlicher Außenpolitiker vom Schlage Westerwelle. Hat er das nicht schön formuliert? Danach kündigte al Schater an, „eine Gruppe von Intellektuellen“ gründen zu wollen, um das Parlament bei der Umsetzung des islamischen Rechts zu unterstützen. Hmmh, Islam und Intellektuelle?

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78 KOMMENTARE

  1. Ich frage mich, ob die ägyptischen Pyramiden nicht den Weg der Buddha-Statuen in Banyan gehen müssen.

  2. Nein! Ein koranabhängiger Islamkranker will die Einführung der Sharia?

    Damit konnte ja nun überhaupt keiner rechnen!

  3. Ein Bild von einem Mann! Als ob der süße Islam ein Gesicht bekommen hat,. Da geht einem doch das Herz auf. Nichts als Friede, Freude und Freiheit!

    Zurück in die Steinzeit! Allah Uh Akbar! Wenn denen der Tourismus abkackt werden die ihr grünes (Islamgrün) Wunder erleben. Lieschen Müller steht nun mal nicht so sehr darauf im Burkini oder im Wickelkleid am Pool / Strand zu liegen.

  4. Solange die ihre Scharia in ihren eigenen Ländern einführen und danach leben und sterben, ist es mir egal. So tolerant bin ich.

    Die Kopten werden gegen gegen hier lebende Schariabefürworter ausgetauscht.

  5. Moslems setzen halt ihre Interessen knallhart durch und pfeiffen auf unsere Meinung. Wir sehen es an diesem Beispiel aus Ägpten, oder in Birmingham, Mali usw. usf.. Hier noch ein weiteres Beispiel,

    Araber boykottieren Adidas wegen Israel

    Die arabischen Staaten wollen den Adidas boykottieren weil Adidas den Jerusalem-Marathon im März gesponsert hat.

    http://www.israelnetz.com/themen/arabische-welt/artikel-arabische-welt/datum/2012/04/05/araber-boykottieren-adidas/

    Und genau aus diesem Grund wird der Islam (unterstützt durch unsere Politiker, Medien und Wirtschaftsvertreter) Deutschland/Europa übernehmen. Die Moslems setzen ihre Interessen knallhart durch, während unsere „Eliten“ abwechselnd kriechen od. schleimen, und grundsätzlich jeder islamischen Forderung nachgeben.

  6. Zum Glück haben wir hier ja den EURO-Islam!

    Das bedeutet, wir züchten uns den Islam mit unseren schwer verdienten EUROs heran, indem wir jedem arbeitsscheuen Moslem per Kindergeld und Hartz IV eine selbstgebrütete Mujaheddin-Armee finanzieren.

    Das ist dann der €-Islam. Klingt komisch? Is‘ aber so.

  7. Dieses Rumgejauchze und Rumgefeiere von den
    Medien und Politikern zum sogenannten
    „Arabischen Frühling“…..
    Alle irgendwie nicht von dieser Welt….

  8. Und die dummen Europäer werden weiterhin Urlaub am Roten Meer machen, weil dort Reiseschnäppchen zu haben sind. 1 Woche im 5-Sternehotel für 400 €. Da darf man das mit den Islamisten eben nicht so eng sehen….

  9. #17 wolfi (05. Apr 2012 15:10)

    Vielleicht werdne die Touristen dann weniger, aber viel Hoffnung habe ich nicht.

    ———————————-

    Wie kommen Sie zu dieser kühnen Hoffnung….Europa ist ja schließlich noch nicht vollständig anektiert!?

  10. Aber die Scharia wollen doch alle Islamisten früher oder später. Das nichts Neues!

  11. #12 johann

    Vom der habe ich noch nie was gehalten. Entweder hat sie einfach nur Null Ahnung, sie ist schlicht gutmenschlich-naiv und glaubt alles wird Gut, oder sie ist ein Taqiyya U-Boot welches uns einlullen soll.

    Und die anderen „Experten“
    sind auch nicht viel besser. Am besten war die Historikern, null Durchblick, sie hatte Hoffnung für die Justiz in Ägypten, kein Jahr später kommt die Scharia, hahaha.

  12. Was ist das für eine ungehörige Barttracht von diesem Chairat al Schater? Der Prophet sagt: „Schneidet den Schnurrbart und lasset den Bart wachsen.”

    Pierre Vogel machts richtig: Oberlippe frei, darunter rote Zausel-Schamhaare. So siehts der Prophet gern.

  13. #16 wolfi (05. Apr 2012 15:10)

    Vielleicht werdne die Touristen dann weniger, aber viel Hoffnung habe ich nicht.

    —————————————

    Vergessen Sie das Vorgängerpost…..anstelle „Touristen“ hab´ ich „Terrorristen“ gelesen 😉

  14. #11 Johann

    Muaha.

    „Wir haben es geschafft 45min nicht über die Muslim Brüder zu reden“.

    „Nicht homogen“

    „Das ist durch den Islam nicht vorgegeben.“

    „Scharia kann mit Demokratie vereinbar sein.“

    Ganz großes Kino.

  15. In Mali ist es schon soweit.

    «Die erste Nacht unter der Scharia verbracht»
    http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/USA-greifen-Militaerjunta-in-Mali-an/story/25744230

    Die Islamisten, die zunächst an der Seite der Tuareg gekämpft hatten, vertrieben ihre vormaligen Verbündeten am Montag aus der Stadt Timbuktu. Mit der Unterstützung des Al-Qaida-Anführers Mokhtar Belmokhtar nahmen sie die historische Handelsstadt ein und verhängten dort nach eigenen Angaben islamisches Recht. «Timbuktu hat seine erste Nacht unter der Scharia verbracht», sagte ein Beamter.

    Nach seinen Angaben hatte der Anführer der Islamistengruppe Ansar Dine, Iyad Ag Ghaly, am Montagabend die Imame der Stadt getroffen und ihnen erklärt, er sei nicht gekommen, um Unabhängigkeit zu erlangen, sondern um islamisches Recht zu etablieren. Bewohner der Stadt berichteten, Frauen seien angewiesen worden, einen Schleier anzulegen und keine Hosen mehr zu tragen.

  16. In Mali ist es schon soweit.

    «Die erste Nacht unter der Scharia verbracht»
    http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/USA-greifen-Militaerjunta-in-Mali-an/story/25744230

    Die Islamisten, die zunächst an der Seite der Tuareg gekämpft hatten, vertrieben ihre vormaligen Verbündeten am Montag aus der Stadt Timbuktu. Mit der Unterstützung des Al-Qaida-Anführers Mokhtar Belmokhtar nahmen sie die historische Handelsstadt ein und verhängten dort nach eigenen Angaben islamisches Recht. «Timbuktu hat seine erste Nacht unter der Scharia verbracht», sagte ein Beamter.

    Nach seinen Angaben hatte der Anführer der Islamistengruppe Ansar Dine, Iyad Ag Ghaly, am Montagabend die Imame der Stadt getroffen und ihnen erklärt, er sei nicht gekommen, um Unabhängigkeit zu erlangen, sondern um islamisches Recht zu etablieren. Bewohner der Stadt berichteten, Frauen seien angewiesen worden, einen Schleier anzulegen und keine Hosen mehr zu tragen.

  17. Na zum Glück, dass uns der große Syrer Aiman „wild el kelb“ Mazyek erklärt hat, dass die Sharia mit der Demokratie vereinbar ist 🙄

  18. Wenn die Rechtgläubigen ihre Agenda dann umgesetzt haben, nehmen Sie sich dann auch ein Beispiel an den Taliban, die die Buddha-Statuen gesprengt haben und jagen die Pyramiden, die Sphinx, die Grabkammern im Tal der Könige, Abu Simbel usw. usw. kurz, ihre gesamte wirtschaftliche Existenz in die Luft um anschließend bei uns am Tropf zu landen?????

  19. @ #1 Bonn:

    Pah, was war an Mubarak schlecht?
    er hat den Islamismus bekämpft, Frieden mit Israel gehalten, die koptische Minderheit beschützt, den Suezkanal für alle offen gehalten und den agypt. Frauen zu halbwegs Gleichberechtigung verholfen. Von all dem können wir uns in Zukunft verabschieden.

  20. #13 Tours Poitiers

    Das ist dann der €-Islam. Klingt komisch? Is’ aber so.“

    sozusagen, der europaweite 100.000.000.000 €-Islam p.a. 😉

    Ps.: ist nur nee Schätzung.

  21. #28 Karl V. von Lothringen

    …und die von dir genannten Dumpfbacken glauben immer noch an den „arbischen Frühling“ der so viel Demokratie bringt wie nie zuvor, wuhahaha.

  22. OT Revision verworfen. 3 Jahre für deutschen U-Bahn Schläger Thorben. Von mir aus hätte man dem Muttersöhnchen aus gutem Hause auch 7 Jahre aufbrummen können. Passt schon – aber warum kommen die U-Bahn Schläger, die den Italiener in den Tod hetzten mit Bewährungsstrafen davon?

  23. OT:
    In den letzten Tagen hat die Diskussion um schweizer Konten deutscher „Steuerflüchtlinge“ die Gemüter unserer linksgrünen Volksvernichter erregt, gleichzeitig wurden Stimmen laut, die nach Besteuerung „hoher“ Vermögen ab 1 Mio EU riefen. Das gerade solche Steuern die Anleger, Gutverdienenden und Sparer ins Ausland treiben, scheinen weder Finanzminister noch linksgrüne Wegelagerer verstehen zu wollen.
    Anders die Schweizer:

    Deren Regierung lehnt «Bonzensteuer»-Initiative ab, wie der TagesAnzeiger berichtet.

    Der Zürcher Regierungsrat lehnt die Juso-Volksinitiative «Gegen Steuergeschenke für Superreiche (Bonzensteuer)» ab. Das Begehren würde laut Regierung dem Kanton im Steuerwettbewerb enorm schaden.

    Die Volksinitiative verlangt, Vermögen von mehr als zwei Millionen Franken mit knapp einem Prozent zu besteuern.

    Weil Personen mit hohen Vermögen auch hohe Einkommen versteuern, würde bereits der Wegzug von wenigen den Kanton empfindlich treffen, heisst es in der Mitteilung. Bei der Einkommenssteuer bestreite das eine Prozent von Steuerpflichtigen in der höchsten Progressionsstufe rund ein Viertel des gesamten Steueraufkommens der natürlichen Personen. «Ein Rückgang müsste von allen anderen Steuerpflichtigen aufgefangen werden.»

    Die Schweiz sollte unserer Regierung DRINGEND einen Kommisar zur Seite stellen, der unsere Steuerpoltik(erInnen) überwacht. 😉

  24. Könnte eventuell interessieren:

    Die iranische Propagandaschleuder „Press-TV“, die mit extremer antijüdischer und antiamerikanischer Propaganda Programm gemacht hat, ist über den Satelliten Astra 1 auf Anordnung der Bayerischen Landesmedienanstalt BLM abgeschaltet worden. Gleiches ist letztes Jahr seitens der britischen Ofcom für Astra 2 verfügt worden. Press TV kann zwar noch in Europa gesehen werden, aber langsam wird es eng.

    Natürlich ist alles wie immer eine Verschwörung:

    The move is clearly part of a plot orchestrated by the West to silence the voice of the alternative news network.

    Meldung:
    http://www.digitalfernsehen.de/SES-schaltet-iranisches-Press-TV-ab-Kabelnetzbetreiber-zoegern.83993.0.html

    Stellungnahme:
    http://www.presstv.ir/detail/234695.html

  25. #29 Kaiserschmarrn (05. Apr 2012 15:29)

    …und die von dir genannten Dumpfbacken glauben immer noch an den “arabischen Frühling” der so viel Demokratie bringt wie nie zuvor, wuhahaha.

    Ich denke ferner, dass alle masochistischen Politiker von der Scharia in Deutschland träumen! 😉

  26. #36 DerHinweiser (05. Apr 2012 15:39)

    Wo ist Toddenhöfer????

    Der tötet gerade Hoden!

  27. Den „arabischen Frühling“ in seinem Lauf hält weder Demokratie noch Menschenrecht auf.

  28. kündigte al Schater an, “eine Gruppe von Intellektuellen” gründen zu wollen, um das Parlament bei der Umsetzung des islamischen Rechts zu unterstützen.

    Das ist nichts anderes als die Ankündigung einer Theokratie nach iranischem Vorbild. Es soll auch in Ägypten ein überparlamentarischer Wächterrat installiert werden, der mithilfe eines umfassenden Vetorechtes (wie im Iran) den gewählten Volksvertretern die Grenzen setzt. Mit „Intellektuellen“ meint ein Muslimbruder natürlich Koran-Gelehrte, was sonst?

  29. Huch, welch Überraschung! Ein Moslem wie er im Buche steht (in all seiner „Pracht“…) will das einführen was jeder Moslem fordert und will. Da können die westlichen, linksgrünen Gutmensch-Diplomaten jetzt wieder Krisentreffen anberaumen und „Brainstorming-Sessions“ abhalten um herauszufinden warum das so ist…

  30. Das wird schon ´was werden! Dem al Schater steht doch die Intelligenz ins Gesicht geschrieben! Da werden sich auch Herr Totenhöfer und der Literat Günter GraSS freuen!

  31. Wenn so der arabische Frühling aussieht will ich gar nicht wissen wie die Winter dort sind….

  32. …will im Fall seiner Wahl die islamische Scharia umsetzen.

    Da werden wohl gewisse Konsequenzen für die, in Ägypten so wichtige Tourismusindustrie, nicht vermeidbar sein.

  33. Intellektuelle??

    Islam-Intellektuelle ist ein anderes Wort für Taliban-Koranschüler oder Mullah, deren „Intellekt“ daraus besteht, den Koran auf Arabisch auswendig zu lernen.

    Ich glaube, ich kaufe noch Aktien von Kran-Herstellern, im Iran hatten die Dinger nach der Talibanisierung Persiens Hochkonjunktur…

  34. #7 r2d2 (05. Apr 2012 14:52)

    Die Kopten werden gegen hier lebende Schariabefürworter ausgetauscht.

    Da wären wir ja schon mal zwei mit derselben Idee (die sich auch auf gerade hochkochende ähnliche Fälle anwenden ließe – ich denke da vor allem an Erdolfs Reich). Jetzt müssen wir nur noch überlegen wie wir das umsetzen.

  35. #27 Manimal   (05. Apr 2012 15:23)

    den Suezkanal für alle offen gehalten

    ****************
    Dort könnte es in der Tat bald eng werden. Militärübungen am Kanal – das gab es ja auch schon einmal.

    Nun habe ich vor kurzem gelesen, dass die Chinesen mit einem Projekt an Israel gelangt seien (oder war es umgekehrt?), um den Suezkanal auszulassen: man könnte eine Eisenbahnlinie von Eilat nach Tel Aviv bauen…
    Weiss jemand Genaueres dazu?

  36. Dieses … *Ding* … hat sich schon zehnmal fortgepflanzt. Hier ein kurzer Abriß seines Lebens:

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/khairat-al-shater-ich-beuge-mich-dem-kollektiven-willen/6473530.html

    Man beachte auch hier die Salamitaktik der Moslembrüder: nach außen tarnen, tricksen täuschen („nie wollen wir politische Macht“, „keine Scharia“, „nie wollen wir einen Präsidentschaftskandidaten“) und dann einfach machen und genau die islamische Hölle installieren, die im Koran/Hadithen beschrieben ist und die Sayed el Qutb anmahnte.

    Gerade ist so ein Moslembruder der „Fortschritts- und Gerechtigkeitspartei“(Abdul Mawgoud Dardery) in die USA gedüst, beim State Department gut Wetter machen. Dieses Astloch hat denen wieder was von „moderat“ vorgeflötet. Übrigens sehr interessant: Dardery hat gleichzeitig eine Professur in Minnesota.

    http://www.jpost.com/DiplomacyAndPolitics/Article.aspx?id=264949

    Die Moslembruderschaft erklärt seit Jahren in allen Dokumenten, die man von ihr von Europa bis in die USA gefunden hat, daß sie den Westen von innen heraus zerstören will, ihn mit seinen eigenen Gesetzen schlagen. Und die Moslembruderschaft hat seit Jahren ein ganz engmaschiges Netz in den USA und in Europa aufgebaut, von Mohammedanistan ganz zu schweigen. Hamas und Kaida sind Filialen dieser reizenden Organisation.

  37. #49 AlfonsVIII (05. Apr 2012 16:42)

    Ganz typisch. So wie Khomeini und Karzai haben viele dieser Mohammedaner (als es für sie unter Diktatoren, die ihre Macht nicht teilen wollten und Rivalen absägten oder einknasteten) gemütlich und feist im Westen abgehangen – der so blöd war, sie alle reizulassen – , dort Dawa betrieben, den Islam verbreitet und ein Leben als Berufsmohammedaner geführt – mit der vornehmlichen Aufgabe, „Islamophobie“ zu schreiben und dem Westen den Islam schönzureden. Jetzt kehren die alle in die Heimat zurück und zeigen ihre nackte Scharia-Fratze.

    Recht geschieht es ihnen, wenn sie von ihren dogmatischen Brüdern abgesägt werden! Einem Berufsmoslem müßte klar sein, daß es immer einen noch mohammedanischeren Mohammedaner als ihn selbst gibt, der ihn mit Verweis auf sein unzureichendes Mohammedanertum sofort absägt, sowie er dazu eine Gelegenheit hat.

  38. ot.: Wichtige Nachricht

    Tirol: angeblich „rechter“ Brandanschlag auf Jusos-Raum stellt offenbar als FalseFlag-Anschlag aus den eigenen linken Reihen heraus

    „Rechtsextremer Brandanschlag auf sozialistische Jugendorganisation“: tönte die linke Propaganda Jugendorganisation „Jusos“ am Wochenende in einer Pressemeldung. Jetzt sieht es so aus, als hätten sich die Linken damit ins eigene Knie geschossen.

    Denn „Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die angeblichen politischen Motive hinter dem Anschlag gar nicht zutrafen. Denn der Täter war selbst Jusos-Mitglied.“

    Das Motiv war offenbar die Förderung des „Kampfes gegen Rechts“

    Als Motiv gab er an, dass er höhere mediale Aufmerksamkeit für geplante Presseaussendungen erhalten wolle.

    wer weiß wieviele Brandanschläge od. hingeschmierte Hakenkreuze es aus denselben Gründen schon gegeben hat, von linken Tätern verübt wurden, und die jatzt als „rechte“ Straftat in der Statistik stehen.

    http://www.tt.com/Überblick/Chronik/ChronikTirol/4590834-6/brandanschlag-auf-jusos-raum-offenbar-aus-den-eigenen-reihen.csp

    http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/05/innsbruck-jusos-veruben-anschlag-unter-falscher-flagge/

  39. Ihr solltet mal den Artikel „US-Pass bringt Islamisten in Erklärungsnot“ auf Spiegel.de lesen. Da sieht man was für Pläne der Kandidat der „Partei des Lichtes“ alles hat. Da wird einem übel. Das ist immerhin die mit Abstand zweitstärkste Partei in Ägypten. Der Islamismus ist eine Volksbewegung und nicht eine Randerscheinung von verrückten Terroristen. In dieser Parteien-Koalition sind übrigens auch die Attentäter von Luxor. Wir können noch einiges erwarten von den Muslimbrüder und diesen illusteren Gestalten.

  40. Ja, Demokratie, die ich meine. Vielleicht ist es Schwesterwelle jetzt ja klar geworden, WEN er und die anderen Pfosten da unterstützt haben. Den Christen und Juden kann man nur raten, dieses Land schleunigst zu verlassen. Wer weiß, wie lange sie noch dazu in der Lage sind.

  41. @ 1 Bonn
    Genau wie im Iran: vom Schah-Regen in die Khomeini-Traufe. Und ich habe damals mit diesen Gaststudenten (vom Schah finanziert!) genau darüber heftig gestritten. Allmählich zweifle ich wirklich an der Lernfähigkeit des Menschen.

  42. Der Begriff „Arabischer Frühling“ wird bald zum Unwort des Jahres. Er kommt in den MSM auch kaum noch vor. Vielleicht schämen sie sich ein wenig und lassen jetzt GRASS darüber wachsen.

  43. #57 The_ Abyss

    „Den Christen und Juden kann man nur raten, dieses Land schleunigst zu verlassen.“

    Mehr als zehn Millionen Kopten – wohin sollen die denn auswandern? Wir werden eine beispiellose Christenabschlachtung an den Mitgliedern einer der ältesten Kirchen der Christenheit erleben.

  44. Alexander SMOLTCZYK, SPIEGEL 1/ 2.1.12 S.88ff „Vom Facebook zum Koran“

    Auch im drittelten Teil seiner arabischen Frühlings-Schnupper-Tour läuft SMOLTCZYK, nunmehr in Ägypten eingetrudelt, zu philosophischer Form auf: REVOLUTIONEN, bisher Autobahnen unbestimmten Anfangs und Endes, sind nunmehr, im Gegensatz zu, man fasst es nicht, den Merowingern, „unheimliche Ereignisse, schwer zu packen, nie ganz zu Ende, nie ganz geheuer.“ So im Costa Coffee, ein „Pendent zu Starbucks“, wenn man SMOLTCZYK glauben darf. Dort „vibriert ein Handy auf dem Tisch, kurz danach ein anderes. Es wird unruhig im Café, die Ersten stehen auf.“ Mohammed Tolba zum Beispiel, der unter Mubarak, „seines Bartes wegen schon viel zu leiden hatte.“ Denn „er habe keine Nilbrücke überqueren dürfen. Um seine Lehre“, er ist als Salafist ´nen Zacken schärfer als die Muslimbrüder, „nicht zu verbreiten.“ Nun darf er das: „Die Pyramiden hält er für ein Monument der Sklaverei, ohne sie“, wie tröstlich, “ darum gleich sprengen zu wollen wie andere Salafisten. Das Hand- und Kopfabhacken dagegen scheint ihm ein folgerichtiges Instrument der Strafgerichtsbarkeit.“ Andere Tahrir-Platz-Helden „kommen mit brennenden Fackeln, wollen die Gebäude brennen sehen, egal welche, und sei es das Haus der Geographischen Gesellschaft Ägyptens.“ Allahu akbar! „Die Revolution ist zurück!“

    Salafsten- Tolba durfte nicht über Brücken gehen, für die koptischen Christen sind sie samt und sonders abgebrochen, auch wenn sie, Durchfall statt Cholera, Muslimbrüder statt Salafisten wählten. „Wir werden auf dieser Welt leiden, hat ER gesagt“, so Altenpflegerin Dahlia, zur 2000-Seelen-Patriarchgemeinde gehörend: „ER wird sich um uns kümmern.“ Da wäre ich mir nicht sicher, Dahlia. Auch auf EKD-Schneider und Bischofskonferenz-Zollitsch würde ich nicht setzen. Auf den Aufschrei deutscher Berufsgutmenschen und Permanentbetroffener vom Schlage Roth, Künast und Nahles, gleich gar nicht. Zu politisch inkorrekt, euer Leiden und Sterben. Zu wenig interkulturelle Kompetenz.

    Von Mubarak ist mit einem Wort die Rede: gestürzter „Pharao.“ Von pharaonischer Beschneidung mit keinem. Wie auch? Waren es doch ausgerechnet der Ausbund des Bösen Mubarak, der Mitte 2008 die Genitalverstümmelung, der 90 Prozent der Ägypterinnen zum Opfer fielen, zur Straftat erklärte und seine Frau Suzanne, die gegen diese infernalische Grausamkeit ankämpfte: „Dann spürte ich wie mein Fleisch, meine Geschlechtsteile, fortgeschnitten wurden. Ich hörte den Klang der stumpfen Klinge, die durch meine Haut fuhr. Es gibt keine Worte, die den Schmerz beschreiben könnten. ´Herr im Himmel lass es rasch vorüber sein, ´ betete ich, dann verlor ich das Bewusstsein. Als ich aufwachte begann erst der schlimmste Teil. Mit den Dornen stach sie Löcher in die Haut, durch die sie einen festen, weißen Zwirn schob, um mich zuzunähen. Der Schmerz in meiner Scheide war so furchtbar, dass ich nur noch sterben wollte.“

    Bleibt abzuwarten, wann Tolba & Co das Antibeschneidungs-Gesetz kippen. Dass Sprecherin Lamia Hussein nun auch im Staatsfernsehen ihr Haupt mit einer Kopfwindel verhüllen darf, haben sie, so viel Revolution muss sein, bereits durchgesetzt.

    Dr.Frank Kretzschmar
    dottorefrank@hotmail.com

  45. Das Rennen um das höchste Amt wird jetzt endgültig von den „Islamisten“ bestimmt!

    Aha, das ist also die Demokratie die gewollt wurde.

  46. #14 badeofen (05. Apr 2012 15:09)
    zitat
    Dieses Rumgejauchze und Rumgefeiere von den
    Medien und Politikern zum sogenannten
    “Arabischen Frühling”…..
    Alle irgendwie nicht von dieser Welt
    zitatende
    hier in berlin hat die EU am brandenburger tor einen repräsentativen laden gemietet. einig e wochen stand ganz stolz die verleihung eines sacharow-preises für den arabischen frühling in großbuchstaben an den großflächigen schaufenstern. ich habe das fotografiert für später. sollte europa doch noch aufwachen, wird dieses foto vielleicht um die welt gehen 🙂

  47. Dieser „Borg“ ist wenigstens total berechenbar:

    Für Nichtmoslems gibt es nur Unterwerfung oder Tod. (Für Moslems, streng genommen, auch, aber die Unterwerfung ist etwas angenehmer und man darf bei der Unterwerfung der Nichtmoslems mitmachen.)

    Wir haben Siggi „The Brain“ Gabriel, den ahnungslosen Guido und die betroffene Claudia in unserer Führungselite.
    Das ist in etwas so, als wenn die Amerikaner im 2. Weltkrieg die Muppet-Show gegen die SS eingesetzt hätten.

  48. Dann sind deutsche Urlauberinnen bald nur noch um die Augen braun, wenn sie aus ihrem billig Urlaub in Ägypten zurück kommen.

  49. Moslemführer verbreiten für gewöhnlich, Schweinefleisch würde häßlich und krank machen.
    Was wohl dieser moslemische „Beau“ verzehrt???
    Ich könnte zum Rassisten werden, wenn ich den sehe.

  50. „“Danach kündigte al Schater an, “eine Gruppe von Intellektuellen” gründen zu wollen, um das Parlament bei der Umsetzung des islamischen Rechts zu unterstützen. Hmmh, Islam und Intellektuelle?““
    Moslemische Intellektuelle sind solche, die den Koran fließend lesen und viele Suren auswendig herunterleiern können.

  51. #66 achot
    😀
    Wäre wünschenswert, dann gibts hoffentlich auch weniger naive Weiber die auf Bezness dieser Schmierlappen reinfallen und den „heißblütigen Südländer“ hier nach Europa schleppen, wo wir den in seine 15 Kinder dann alimentieren dürfen. Hat alles für und wider 😉
    Mir tun die Christen unendlich leid, die unter diesen Islamfaschos leiden müssen. Man wünscht sich, dass Europa interveniert und die Christen bis an die Zähne mit Waffen ausstatten. Aber soviel Cojones hat die Moslemkriechrische EU nicht.
    Da werden bei Christenmord beide Augen zugedrückt, aber wehe wehe eine „Marwa“ wird von nem Irren abgemurkst, da ist der Teufel los.

  52. Herr Chairat al Schater sieht um die Augen herum so aus wie der freundliche Herr, der im Auftrag der durchlauchten Theokratie die Geschicke des Iran lenkt.

  53. Ich finde den “Arabischer Frühling” klasse.

    Ich hoffe das in diesen Ländern die Scharia eingeführt wird.

    Vielleicht werden dann hier bei uns in auch mal einige wachgerüttelt. 🙂

  54. Noch ein Grund mehr, NICHT nach Ägypten zu reisen!!!

    Ich gehöre zu den Reisenden, die grundsätzlich NICHT in islamische Länder reisen.

  55. Genial, das ist nun die neue Freiheit, für die die Aegypter vor einem Jahr gekämpft haben. Ab unter die Scharia. Aber der pöse pöse Mubarak musste halt weg. Da werden einige Aegypter ihre „Revolution“ noch bereuen.

  56. Der Mann sieht sympathisch aus. Wäre doch ein prima Mann für Fatima Roth, oder? Schreibe ihr gleich mal und schicke den schönen Artikel.

  57. #66 Achot
    Der war wirklich gut! 🙂

    Ich war noch nie in Ägypten und wie es jetzt aussieht werde ich das Land nicht mehr besuchen.
    Schade, die Pyramiden hätte ich gern mal gesehen.

    Hm, wenn die Islam-Bubis die Pyramiden nicht sprengen, werden sie bestimmt Minarette an die Ecken bauen und der Sphinx einen Mohammedaner-Bart umhängen.
    Auch schick!

  58. #75 salman rushdie   (06. Apr 2012 10:35)
     
    Genial, das ist nun die neue Freiheit, für die die Aegypter vor einem Jahr gekämpft haben. Ab unter die Scharia.

    ****************
    Und wo bleiben die Twitterlinge? Hat es denen die Sprache verschlagen?

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