Die Empörung über den aktuellen WELTWOCHE-Artikel nimmt kein Ende, vor allem in Deutschland nicht. Dabei kümmert sich die hiesige Presse keinen Deut um den Inhalt, nämlich um kriminelle Zigeunerbanden, die ihre Kinder zum Klauen und Einbrechen abrichten, sondern um das harmlose Titelbild (Abb. links), das diskriminierend und rassistisch sei. Und freudig berichtet man von drei oder vier lächerlichen Anzeigen gegen die WELTWOCHE, die im Sande verlaufen werden, wo denn sonst. 

Interessant auch, wie sich der deutsche Michel zunehmend von moslemischen und anderen ImmigrantInnen die Welt erklären lassen muß, denen natürlich die WELTWOCHE ein besonderes Ärgernis ist. Die WELTWOCHE ist mit derzeit (2011) knapp 78.000 Exemplaren, 80% davon Abos, die größte deutschsprachige Zeitschrift, die schreibt, was Sache ist, und die den ganzen Islam-, Zuwanderer- und Migrantenzirkus nicht verklärt, sondern wahrheitsmäßig beschreibt. Dabei wird auch gerechnet, was uns die Einwanderung kostet, welche Art von Einwanderung nützt und welche schädlich ist. Es werden die Mißbräuche im Asylsystem geschildert, kriminelle Serientäter, die den Staat Millionen kosten, kommen auf das Tapet genauso wie der EU-hörige Politclan, welcher der Schweiz nur schadet.

Die Parallelen zu Deutschland liegen jeweils auf der Hand. Die WELTWOCHE ist auch bei uns ab jeweils Donnerstag am Kiosk zu haben, wir empfehlen den Kauf laufend. Hier nun eine Linksammlung mit dem aktuellen Gedöns:

Süddeutsche: Ein Fall von Mißbrauch!
Augsburger Allgemeine: Schweizer Zeitschrift provoziert mit bewaffnetem Roma-Kind!
Tagesschau: Rassismus-Vorwürfe gegen Weltwoche!
Cigdem Akyol/taz: Weniger Leser? Mehr hetzen!
Süddeutsche: Wie im Nationalsozialismus!
Hamburger Abendblatt: Anzeigen wegen Volksverhetzung gegen Weltwoche!
SPIEGEL: Sinti und Roma zeigen die Weltwoche an!
Berliner Zeitung: Rassismus-Skandal
WELT: In der Weltwoche kommen, gehen und klauen die Zigeuner!
Scharf-links: Roger Köppel – ein krimineller Ausländer!
Robert Misik/taz: Drecksjournalismus!

Wie gesagt, kein Wort zum Inhalt, obwohl sämtliche Angaben in dem betroffenen Artikel von der Polizei kamen. Und deshalb ein Wort an den selbsternannten roten „Drecksjournalisten“ Misik in der taz. Wie wäre es eigentlich, wenn du mit deinen gleichgeschalteten Kollegen mal vor Ort recherchieren würdest, was los ist? Warum soll Deutschland die kriminellen Roma aus dem Osten durchfüttern? Nicht einmal mehr der grüne OB Salomon in Freiburg will sie haben! Geschweige denn die Bürger von Gelsenkirchen oder irgendeiner anderen europäischen Stadt.

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63 KOMMENTARE

  1. Hier der erste Leser Kommentar auf WO, vom Leser Kornprinz:
    „Mißstände anzuprangern, ist tabu! Hier wie dort! Die Gutmenschen schlagen zurück! Natürlich sind es immer die, die nicht betroffen sind!
    Da, wie hier, leben die Kritiker solcher Artikel hinter Mauern, bewacht, mit Limousinen reisend und von Sicherheitspersonal geschützt! Ihre Kinder werden zur Privat-Schule gefahren und selbst kennt man die U- und S-Bahn nur vom Hörensagen! Einkäufe finden auf Flaniermeilen statt und die Vororte und Innenstädte, die aussehen wie Marrakesch, finden diese Kritiker „bunt“ und urban! Beklaut werden ist Folklore (man muß ja nicht seine Geldbörse bei sich tragen) und Gewalt gegenüber dem Normalbürger ist ein gesellschaftliches Problem! Und äußert sich irgendwer negativ, ist er ein unverbesserlicher Nazi, ein Ausländerfeind und ein ewig Gestriger!
    Deshalb bin ich dafür, daß wir, die Wähler, diese Klientel per Wahlzettel abberufen, damit sie wenigstens ansatzweise wieder erkennen, was wirklich so abgeht! Wie gesagt, hier, und dort in der Schweiz!

    Empfehlen (1914)

  2. Dieser Robert Misik ist das Ekelhafteste, was die österreichische Linke zu bieten hat. Er ist sozusagen der österreichische Jakob Augstein, nur etwas weniger „intellektuell“.

  3. Was sicherlich nicht nur mir auffält ist: Wenn man eine Gruppe Roma..nisches Ge..Sintel sieht, humpelt oftmals die hälfte.

    Humpeln 35 Millionen Deutsche?

    Warum humpeln die?

    Huch, etwa Menschenrechtsverbrechen?

    Geht man dagegen vor?

  4. vor etwa sechs Wochen hat Spiegel TV selbst über Roma Kinder berichtet, welche als Rosenverkäufer getarnt vorwiegend ältere Leute abgezockt haben.
    Schulbehörde und Polizei geben sich machtlos, der Vater der Kinder meinte nur, das H4 nicht ausreicht, und er leider nicht arbeiten kann

  5. PRINZIP VERSTANDEN
    SPIEGEL 14/2.4.12, S. 42ff Zuwanderer
    Özlem Gezer: PARADIES IN NEUKÖLLN

    Die Geschichte ist schnell erzählt:
    VOLKER, in Berlin gestrandeter Bauarbeiter, lernte an einer Neuköllner Döner-Bude einen Rumänen kennen, der ihn in sein Roma-Dorf Fantanele einlud, wo er sich in die Schwester des Gastgebers verliebte, diese heiratete und mit nach Berlin nahm. Aber hallo. Zu zweit hartz-IV-t sich´s besser. Kaum dass Rumänien 2007 EU-Mitglied ward, reisten erst MARIAN, Volkers ältester Schwager, dann die Schwiegereltern, weitere Geschwister seiner Frau, deren Kinder, Cousins, Cousinen, Nachbarn, Freunde, Bekannte, bald das ganze Dorf nach.

    Ohne Arbeitserlaubnis, wofür sollte die auch erteilt werden, für drei Monate? Da war eine gütige Sozialarbeiterin vor, die, nein nicht zum Betrug anstiftete, sondern dem Volker „ein Hintertürchen erklärte.“ Durch das schlüpfte der, zwischenzeitlich, nein nicht als Schlepper-Schleuser-Roma-Fänger Verurteilte, sondern zum „Intergrations-Lotsen“ Beförderte und meldete seine Sippschaft als GEWERBETREIBENDE an. Schrotthandel zum Beispiel. Ohne Deutschkenntnisse, Analphabetentum unterstellt, weder Waage, Fahrzeug noch Lager vorhanden, von Preisen keine Ahnung, außer Stande, Rechnungen zu schreiben oder Steuern zu erklären, zum Klauen nicht ortskundig genug. Bereits an der Amtspforte donnernd abgeschmettert, sollte man meinen.

    Auch hier weit gefehlt: Die Luftnummer wird mit Daueraufenthalts-Erlaubnis und Grundsicherungs-Anspruch, dem sogenannten „aufstockenden Hartz IV“ prämiert. Und da der Schrotthandel nichts unterstockt: voll Hartz plus Kindergeld für zehn Blagen. 20-mal höher als zuhause. Das trifft auf 60 000 Rumänen zu, die sich seit der Grenzöffnung aufmachten, ins Land, wo, „lustig ist das Zigeunerleben“, Milch und Honig fließen. Abertausende, „faria, faria, ho“ sind auf dem Sprung.

    „Die Frauen aus Fantanele“, so SPIEGEL-ÖZLEM, „verstehen nicht“, das verbindet sie mit dem ausgeplünderten deutschen Steuer-Michel, “ dass es einen Staat gibt, der Geld verschenkt, ohne etwas dafür zu verlangen.“ Und: „Sie beten für Frau Merkel.“ Niemand, der das alsbald mehr bräuchte als sie, bleibt zu hoffen.

    ÖZLEM aber weiß nicht nur, wo die Zigeunerfuhre hingeht: „absehbar ein neuer sozialer Brennpunkt, wie er von den Politikern erst bemerkt und beklagt wird“, von Unterbinden kein Wort, „wenn er nicht mehr zu heilen ist“, er kennt auch die Schuldigen: „Sie“, die Rumänen „wissen nicht, dass ein Sozialstaat an seine Grenzen kommt, wenn es zu viele Menschen gibt, die Ansprüche erheben.“ Und: „Sie haben das Prinzip Deutschland nicht verstanden oder wollen es nicht verstehen.“

    Selbst dem leidgeprüftesten Opfer der Kanonaden des Sturmgeschützes der Demokratie, des SPIEGEL, an Geist und Seele deformiert, verblödungs-sturmreif geschossen, stockt der Atem, springen die Augen aus der Höhlung und schlägt die Kinnlade schwer aufs Brustbein:

    Sie haben das Prinzip Deutschland nicht verstanden? Wenn es jemand gibt, der dieses Prinzip verstanden hat, dann sind es die scheinselbständigen Sozialtopf-Schmarotzer aus Fantanele! Und wenn jemand Deutschland aus Prinzip nicht verstehen will, so sind es seine Abschaffer: todessehnsüchtige Endzeit-Machthaber und deren Bestattungshelfer von der Leichenbitter-Journallie.

    ***gelöscht***

  6. „…Dabei kümmert sich die hiesige Presse keinen Deut um den Inhalt, nämlich um kriminelle Zigeunerbanden, die ihre Kinder zum Klauen und Einbrechen abrichten, sondern um das harmlose Titelbild…“
    ……………………………………………………………………………………………….

    Darf ich ?

    Den „Humanismus“ in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf ! :mrgreen:

    http://img806.imageshack.us/img806/7016/humn.png
    A. C. A. B.
    All Communists are Bastards !!! :mrgreen:

  7. „Warum soll Deutschland die kriminellen Roma aus dem Osten durchfüttern? “

    Niemand will Kriminelle! Es ist dabei völlig egal ob es sich bei den Kriminellen um Deutsche, Roma oder Libanesen-Clans handelt. Schon gar nicht will irgendwer, dass die Grenzen aufgemacht werden und kriminelle Ausländer ohne Kontrolle hier einreisen dürfen. Mir reichen die Kriminelle die schon hier sind, ich brauche nicht auch nicht alle krimellen Ausländer in Deutschland (Dank auch dafür an Schäuble und die anderen EU-Romantiker). Und das hat nichts mit Rassismus zu tun!

  8. #8 dieentebleibtdraussen

    Das sind doch nur Gutmenschen die das Steuer-Geld „veruntreuen“. Wenn die Roma mit ihrem eigenen Geld unterstützen müßten, hätte der Verein morgen keine Mitglieder mehr!

  9. Die Gutmenschen entwickeln sich allmählich zu Radikalen.
    Es wage ja niemand, Mißstände anzuprangern, die nicht politisch korrekt sind.

    Eine widerliche Heuchelei!!!

  10. Ich bin selber langjährige Weltwocheleserin und amüsiere mich derzeit wieder köstlich über unsere bundesdeutsche Medienlandschaft.lol

    Naja.. nach dem Grass-Gedicht möchte sich unsere Journaille mal wieder Luft verschaffen. Irgendwie muss die deutsche Medienlandschaft ja zeigen, welch Geisteskind sie ist. lol

  11. uupps.. ich vergaß!! Ein dickes Lob an Roger Köppel und sein Team! Macht bitte weiter so!

  12. Blöde Journi-Dummschwätzerei. Wer in der „EU“ auch wirklich schon unterwegs war, zumal im östlichen Teil, weiss, dass Zigeuner ein echte Gefahr sind.

    Das bild von den harmlosen „Opfern“ ist ein Weltbild von realitätsfernen Weltfremden.

    Zigeuner sind sehr oft die rassistischten und allen voran undankbarsten Menschen die es gibt. Beinahe ganze Bürgerkriege sind wegen dem charakterlosen Verhalten von ZigeunerBANDEN UND MAFIASTRUKTUREN geführt worden. In der Slovakei bspw. haben Skinheads deswegen steigenden Zulauf. Nur weiter so relativieren – immerhin kann man dann die bösen Skinheads in den „Kampf für den Linksextremismus“ führen.

    Unwissenheit ist ein Segen und solange die Massenmedien in Europa lieber Bilder (Sinn eines mit erarbeitetem Geld gekauftem Bildes verfälscht!!!!????) als die Fakten anzugehen (bspw. wie es diese Nachrichten tun http://www.liveleak.com/view?i=b85_1333786843) wird Europa immer wie gefährlicher zum Leben für die friedlichsten unter uns…

    :mrgreen:

  13. Auch unsere Nachbarn haben Probleme mit Zigeunern und nicht zu knapp ❗

    Sozialer Brennpunkt Nordböhmen
    2. 9. 2011
    Ethnische Spannungen verursachen Proteste / Bürgermeister fordern mehr Polizei

    Zwei brutale Gewalttaten beschäftigen derzeit die tschechische Öffentlichkeit. Am 7. August griffen im nordböhmischen Nový Bor fünf mit Macheten bewaffnete Angehörige der Roma-Minderheit einige Gäste einer Bar an. Dabei verletzten sie drei Männer, zwei davon schwer. Der mutmaßliche Anführer der Bande soll kurz zuvor wegen zu lauten Benehmens des Lokals verwiesen worden sein und daraufhin seine Komplizen verständigt haben.
    In der Nacht zum 20. August verfolgten im nahe gelegenen Rumburk rund 20 Roma-Jugendliche eine Gruppe von sechs jungen Männern. Als die Flüchtenden in einem Mietshaus Schutz suchten, brachen die Verfolger die Tür auf und griffen die jungen Männer mit Teleskop-Schlagstöcken an. Dabei sollen sie gerufen haben: „Wir bringen euch um!“ Vier der Verfolgten wurden verletzt, einer von ihnen erlitt mehrere Knochenbrüche und musste im Krankenhaus stationär behandelt werden.
    Beide Überfälle geschahen unabhängig voneinander. Sie weisen jedoch Parallelen auf, die in der – teilweise marktschreierischen – medialen Berichterstattung betont wurden. Der Tenor: Bewaffnete Roma-Täter gingen, zudem in Überzahl, brutal gegen „weiße“ Opfer vor.
    http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=17742

  14. #7 Pinneberg (11. Apr 2012 15:14)

    Ich habe die Weltwoche noch niemals gekauft. Morgen werde ich damit anfangen.
    ————-
    Sie niemals zu kaufen???

    Negation der Negation ?(negare)
    o Gott ,darf man das überhaupt schreiben.(Schmunzel)

  15. Aach Gottchen, der Fall ist doch längst gelaufen. Man weiß wieder etwas mehr über die Zustände unter Romas und ihren Kindern.
    Derweil man über ein Foto streitet anstatt über die Missstände die überhaupt zu solchen Fotos führen. In der Konsumgesellschaft-CH besteht offenbar kein Interesse an den Hintergründen. Der Boulevard geht vor!
    Abgehakt!

  16. @ #8 dieentebleibtdraussen (11. Apr 2012 15:18)

    In Köln liebt man die Zigeuner. Da kann man gar nicht genug davon haben. Oder sagen wir es mal so: Rotgrünlinke Politiker sind davon ganz begeistert. Da gibt es sogar einen Förderverein für Zigeuer.

    Diese radikalen Gutmenschen suhlen sich wie die Wildschweine im Wald in der sogenannten „Deutschen Erbschuld“ und fühlen sich dabei auch noch besonders gut und moralisch überlegen. Nur so kann ich mir so ein derart abnormes Verhalten erklären.

    Und die neuen Polit-Popstars, „Die Piraten“ springen auch schon auf den Zug auf:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a83c5b66b6.0.html

    Widerlich. Einfach widerlich.

  17. Schöner Beitrag über islamische Kulturbereicherer!

    http://www.mdr.de/fakt/clans100.html

    Der deutsche Staat macht sich total zum Klops..
    aber das ist wohl so gewollt..
    Für Fachkräfte machen dt. Politiker ja alles…

    Aber all diese Straftaten denken sich ja die pösen pösen „Rechtspopulisten“ aus!

  18. Heute Abend, 20:15 Uhr, ZDF, Aktenzeichen XY

    Wie hoch wird der Anteil Krimineller aus Osteuropa sein?

  19. #2 Das B (11. Apr 2012 15:00)
    … Er ist sozusagen der österreichische Jakob Augstein, nur etwas weniger “intellektuell”.

    Geht das?

  20. #15 PI-User_HAM

    Ich sage doch schon die ganze Zeit, die Piraten sind nur eine weitere linksexteme Partei, wie die Grünen, die Linkspartei und Teile der SPD (Jusos). Übrigens beginnen auch schon die internen Säuberungen bei den Piraten, wie es bei Linken üblich ist. Eingeleitet wird die Säuberung mit einer Diffamierungs- und Denunzierungskampagne.

    Piraten:
    Vorwurf Rassismus/Ausländerfeindlichkeit, Dikriminierung und Sexmismus.

    http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2242159/Debatte-ueber-Rassismus-und-Sexismus-in-der-Partei.html

    Tut mir für die PIler leid, die immer noch Hoffnung in diesen politikorrekten Piraten-Haufen setzen.

  21. Kriminelle werden bei uns hart bestraft, der z.B.:

    Leipzig – Der Chef-Programmierer des illegalen Filmportals Kino.to ist zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Leipzig sprach den 29-Jährigen der massenhaften Verletzung des Urheberrechts schuldig.

    Hätt er mal nur einen Menschen totgeschlagen, dann wär er mit weniger davongekommen, aber so!

    Ich weiß, das gehört nicht so richtig zu den Zigeunern, ich hatte es gerade nur entdeckt.

  22. Für gewöhnlich schreibt Misik im rosa Blatt, im wiener Standard als Hans Dampf in allen Gassen.
    Ich sehe da immer nur seine Brillenmimik, sonst ist dieser Text wohl entbehrlich.
    Der war sicherlich noch nie in Oradia oder sonstwo in Siebenbürgen, aber Hauptsache weiß er wie man „Roma“ und „Sinti“ schreibt obwohl die Zigeuner eine solche Bezeichnung als Beleidigung empfinden, denn sie sagen von sich selbst, sie seien eben Zigeuner, was der Wahrheit wohl am nächsten kommt. Nicht umsonst sind dort die Gartenzäune 4 Meter hoch und im Garten befindet sich auch noch ein Wachhund.
    Das sagt alles.
    Dass diese kinder gerne mit solchen Waffenattrappen gerne spielen, liegt wohl an deren primitiver Lebensweise und das erste Spielzeug für seine Kleinen ist dem Zigeuner ein Holzgewehr. Dort haben die Moslems auch keinerlei Auftrag und Zigeuner vertreiben Moslems überall auf der Welt. Daher haben sie meine Hochachtung.

  23. OT:
    Grünen-Chef Cem Özdemir hat sich mit harscher Kritik gegen die Verteilung von Koran-Exemplaren durch Salafisten in Deutschland gewandt.
    „Ich habe mit allen religiösen Gruppen ein Problem, die ihr Weltbild über das Grundgesetz und die Menschenrechte stellen. Das gilt auch für jene Salafisten, die zur Gewalt aufrufen und mit ihrer Ideologie als Stichwortgeber für den islamistischen Terrorismus agieren“, sagte Özdemir der Tageszeitung „Die Welt“ (Donnerstagausgabe). Die Verteilung des Korans durch die Salafisten sieht Özdemir als Werbestrategie von Radikalen: „Es ist offensichtlich, dass mit dieser Aktion die Strategie verfolgt wird, sich als Sprachrohr der Muslime darzustellen und den vermeintlich einzig wahren Islam zu propagieren. Das darf man den Salafisten nicht durchgehen lassen“, sagte Özdemir. Die übergroße Mehrheit der Muslime habe „mit islamischem Fundamentalismus nichts am Hut“. Vielmehr würden die moderaten Muslime „von Salafisten selbst als Ungläubige bezeichnet, wenn sie deren Maßstab radikaler Frömmigkeit nicht gerecht werden“.
    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=235436&i=soklob

  24. Werde die Weltwoche noch heute Abend abbonieren! P.S.: kewil, vielleicht solltest Du bei Roger Köppel mal vorsichtig bzgl. einer Provision anfragen. 😉

  25. OT aber nicht unwichtig:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article106168994/Aengste-und-Schmerzen-von-Hauttransplantationen.html

    Zehn Jahre nach dem blutigen Al-Qaida-Attentat auf der tunesischen Ferieninsel Djerba warten 21 deutsche Geschädigte noch immer auf die ihnen zugesprochenen Schadensersatzzahlungen.

    Wie war das noch mit diesen Gedenkfeiern angesichts einer Mordserie, in der überhaupt noch nicht die Hintergründe feststehen?

    Wie war das noch mit dem von Regierung und Medien verordneten kollektiven Schämen eines ganzen Volkes?

    Warum sollen Straßen und Plätze in der Städten der BRD umbenannt werden?

    Von Schadensersatzzahlungen habe ich in dem Zuusammenhang auch schon gehört. Das Geld ist wohl auch schon gezahlt worden oder zumindest unterwegs…

    Es gibt sie tatsächlich, die Opfer erster, zweiter und n-ter Klasse in dieser bunten BRD.

    Widerlich. Einfach widerlich.

    Vielleicht kann PI-News daraus ja mal ein Thema machen.

  26. Diese Journalisten sollten sich zuerst mit dem Inhalt des Textes auseinandersetzen, bevor sie zu einem Urteil kommen. Es ist bekannt, dass kriminelle Roma-Clans insbesondere Kinder für kriminelle Raubzüge in Westeuropa einsetzen. Es geht hier auch nicht um einheimische Romas, sondern um Kriminelle aus Osteuropa, die dank Schengen problemlos zwischen den Ländern herumziehen können.

    In der Stadt Basel in der Schweiz sind die „Rumänen“ die zweit-kriminellste Gruppe (natürlich nach den Türken), obwohl fast keine Rumänen dort leben. Die Schweiz hat ein beträchtliches Roma-Problem. Sie kommen zudem im Winter als Asylanten in die Schweiz. Damit stiften sie neben den Nord-Afrikanern Unruhe.

    Wer das Roma-Problem in Osteuropa und Südosteuropa nicht kennt, kann sich einer der zahlreichen Clips auf Youtube anschauen. Dort herrschen in den Romasiedlungen oft Armut, Arbeitslosenquoten bis zu 100% und dreckige Zustände.

  27. @ PI

    Ihr habt seit neuestem schaedlichen code (trojan) auf eurer Seite. Meine Analyse sagt es sitzt in einem eurer Bilder.

    Kuemmert euch drum !

  28. #35 Meggido
    Ich habe antivir, die mit dem Schirm, als bezahlte Version auf meinem pc. Ist das sicher genug, um sich hier nichts einzufangen ?

  29. Zehn Jahre nach dem blutigen Al-Qaida-Attentat auf der tunesischen Ferieninsel Djerba warten 21 deutsche Geschädigte noch immer auf die ihnen zugesprochenen Schadensersatzzahlungen.

    Zum Vergleich:

    http://www.tagesschau.de/inland/neonaziopfer100.html

    „Die Bundesregierung hat bisher knapp eine halbe Million Euro Entschädigung an Angehörige der von den Rechtsterrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) getöteten Opfer sowie an die Überlebenden von zwei ebenfalls mit der NSU in Verbindung gebrachten Bombenanschläge gezahlt.

    Eine Sprecherin des Justizministeriums bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, die aus einem Schreiben des Ministeriums zitiert. Darin heißt es: „Bis heute konnten an fast alle bisher bekannten Opfer beziehungsweise Hinterbliebenen in einem vereinfachten Antragsverfahren Härteleistungen als Pauschalbeträge gewährt werden.““

    Das könnte PI wirklich mal thematisieren und gegenüberstellen ?

  30. Man stelle sich vor, welche Folgen es gegeben hätte, wenn die Junge Freiheit ein ähnliches Cover gedruckt hätte.

    Zum Glück sitzt die WELTWOCHE in der demokratischen Schweiz und Roger Koppel kann sich eigentlich nur schmunzelnd zurücklehnen, angesichts dieses Medien-Coups und der aufschreienden BRD-Medien.

    Diese Ausgabe wird jedenfalls sehr schnell vergriffen sein – herzlichen Glückwunsch! 😉

    Von Pro Deutschland gibt es übrigens eine aktuelle Pressemitteilung zum WELTWOCHE-Artikel:

    „Familienbetriebe des Verbrechens“

  31. Diese Medien, egal welcher Art, sind der eigentliche Bazillus und Giftkeim, dem es zu widerstehen und boykottieren gilt! Einst zur Wahrheit verpflichtet sind sie heute nur noch ein einziges Brechmittel für jeden auch nur halbwegs vernünftigen Geist. Sie verbreiten maßlose Dummheit, Egozentrismus, Lügen und Halbwahrheiten, gepaart mit unerträglichem linken Gesinnungswucher und Quotenhascherei!
    Diese Medienlandschaft stinkt zum Himmel!
    Die „Weltwoche“ ist wie ein weiterer Riß in der Matrix und zeigt Wirklichkeit so, wie sie ist! Bravo! Noch mehr davon!

  32. #38 fraktur

    Marke ist mehr oder weniger egal, immer aktualisieren und die web Filter einschalten dann faengt man sich weniger ein.

  33. Der Kölner Stadt-Anzeiger will sich als Moralapostel über etwas aufspielen, was er selbst aus dem FF beherrscht und ständig praktiziert.

    In einem Artikel zu diesem Thema regt sich der Autor über das Bild und den Inhalt des Artikels auf: Der Weltwoche-Titel ist ein Beispiel dafür, wie Buchstaben und Bild eine unselige Liaison eingehen, indem sie ihre Aussage gegenseitig verstärken.

    Genau das praktiziert der Kölner Stadt-Anzeiger am laufenden Band, neben anderen Medien natürlich auch. Sie bringen irgendein Bild und suggerieren dann etwas ganz anderes. Ein Beispiel: Sie zeigen Bilder von Springerstiefeln und/oder Glatzköpfen und berichten dann im Text aber über ganz andere Leute, suggerierend, daß diese Springerstiefel tragen würden und Glatzköpfe hätten, folglich also Nazis, mindestens aber Neonazis seien.
    http://www.ksta.de/html/artikel/1334057190909.shtml

    Diese Leute sehen also den Splitter im Auge ihres Bruders, aber nicht den Balken im eigenen Auge. Und das ist Köln – der Hauptstadt der Einbrecher und Taschendiebe. Diese Kriminellen sind wohl alles Ureinwohner der Stadt Köln, hä?

  34. #32 moppel (11. Apr 2012 16:49)

    In dem Zusammenhang hat der Hamas-Innenminister von Gazsastan, Fathi Hammad, am 23. März 2012 mal wieder ganz klipp und klar gesagt, daß alle „Palästinenser“ Araber aus Ägypten, Saudi-Arabien und Jemen sind. Ich übersetze Auszüge des neuen Videos von MEMRI, wo er bejammert, daß die Ägypter keinen Sprit liefern:

    Al-Aqsa und das Land von Palästina bilden für den Islam und für die Müslimin das höchste Ziel. Wenn wir daher um die Hilfe unserer arabischen Brüder bitten, bitte wir nicht um Hilfe, weil wir etwas zu Essen, zu Trinken, zum Anziehen oder etwas für ein luxuriöses Leben brauchen. Nein. Wenn wir um ihre Hilfe bitten, dann nur, um den Jihad weiterzuführen.

    (…)

    Gelobt sei Allah, wir haben alle arabische Wurzeln und jeder Palästinenser, in Gaza und in ganz Palästina, kann seine arabische Herkunft beweisen – sei sie aus Saudi Arabien, aus dem Jemen oder sonstwoher. Wir haben Blutsbande.

    (…)

    Was mich angeht, stammt meine halbe Familie aus Ägypten. So wie bei uns allen. Mehr als 30 Familien in Gaza heißen Al-Masri („Ägypter“). Brüder, die Hälfte der Palästinenser sind Ägypter und die andere Hälfte sind Saudis.

    Wer also sind die Palästinenser? Wir haben viele Familien, die El Masri heißen, die ägyptische Wurzeln haben. Ägyptische! Sie stammen aus Alexandria, aus Kairo, aus Dumietta, aus dem Norden, aus Assuan, aus Oberägypten. Wir sind Ägypter. Wir sind Araber. Wir sind Müslimin. Wir sind ein Teil von euch…</blockquote)

    http://www.memritv.org/clip/en/3389.htm

  35. Habe vor paar Wochen ein Abo meine Eltern geschenkt. Der Vertrieb nach Deutschland ist aber teuer- aber wie man sieht lohnt es sich, da die roten Zoten sich Ärgern.

  36. Leider wachen viele dieser Gutmenschen erst auf, wenn es zu spät ist. Dann wird man wie 1945 sagen, das habe ich nicht gewußt. Diese Bild und das Marokkaner Plakat aus Österreich entsprechen voll der Wahrheit, so traurig sie auch ist. Bleiben Sie in ihrer Schweiz der Hausherr und nehmen sie sich Deutschland auf keinen Fall zum Beispiel, wer hier der Hausherr ist nicht bekannt.

  37. Zum Thema Edel-Journalisten erklärte eben eine Barbara Kirchner im Deutschlandfunk mit der heute vorgeschriebenen allwissenden Reporterstimme mit drohendem Unterton über das politische System in China, das sie natürlich in- und auswendig kennt:

    ‚In so einem System werden Skandale dazu benutzt, um politische Gegner auszuschalten!“

    Nnneeeeiiiinn, Frau Kirchner, in einem politischen System werden Skandale benutzt, um politische Gegner auszuschalten? Das habe ich ja noch nie gehört. Was für ein bösartiges, korruptes System!

  38. Ich hab die Weltwoche bisher sporadisch gelesen. Werde sie nun abonnieren. Die erste gedruckte Zeitung wieder seit 10 Jahren.

  39. Ich breche mal eine Lanze für den deutschen Journalismus:

    http://www.n-tv.de/politik/Sinti-und-Roma-erstatten-Anzeige-article5992646.html

    „In einem Videoblog antwortet der stellvertretende Chefredakteur der „Weltwoche“ und Mitautor des Artikels, Philipp Gut, auf die Kritik. Er macht geltend, dass das Blatt ein „aktuelles, ernsthaftes Problem“ aufgegriffen habe und der Artikel gut recherchiert und inhaltlich nicht strittig sei. Das Foto verteidigte er als Symbol für die „stoßende Praxis der Roma-Banden“ und damit, dass diese „oft Kinder für ihre kriminellen Zwecke missbrauchen“. Dies sei durch Polizeiberichte aus mehreren Kantonen belegt.

    Es müsse doch möglich sein, „offen und ernsthaft über solche Probleme zu reden“, so Gut weiter. „Viele haben den Artikel offenbar gar nicht gelesen. Der Chor der Entrüsteten übertönt das eigentliche Problem“, beklagt er.“

    Zwar wertend aber wenigstens wird die andere Seite auch ein wenig beleuchtet

  40. Danke, Danke für dieses Frontbild und die Berichterstattung, habe die Weltwoche gerade abonniert.

  41. Süddeutsche: Ein Fall von Mißbrauch!
    Augsburger Allgemeine: Schweizer Zeitschrift provoziert mit bewaffnetem Roma-Kind!
    Tagesschau: Rassismus-Vorwürfe gegen Weltwoche!
    Cigdem Akyol/taz: Weniger Leser? Mehr hetzen!
    Süddeutsche: Wie im Nationalsozialismus!
    Hamburger Abendblatt: Anzeigen wegen Volksverhetzung gegen Weltwoche!
    SPIEGEL: Sinti und Roma zeigen die Weltwoche an!
    Berliner Zeitung: Rassismus-Skandal
    WELT: In der Weltwoche kommen, gehen und klauen die Zigeuner!
    Scharf-links: Roger Köppel – ein krimineller Ausländer!
    Robert Misik/taz: Drecksjournalismus!

    Der letzte Blöker hat in der taz geschrieben, und ich kann ihm nur recht geben:

    Es ist Drecksjournalismus, was ich seit ca. 20 Jahren in unseren öden, langweiligen, zu politischen Steigbügelhaltern verkommenen Blättern lese. Auf PI gestoßen bin ich übrigens, weil ich in verschiedenen Edelblättern unglaubliche Berichte über eine saumäßige Brutalität türkisch-moslemischer Fußballspieler und Fans auf deutschen Plätzen las.

    Danach habe ich angefangen, nach Konsequenzen für die schlägernden Spieler und Fans zu suchen. Das Ergebnis: Entweder so gut wie keine – oder die deutschen Vereine wurden wegen Spielverweigerung mit Höchststrafen belegt. Ein perfektes Abbild der Situation auf der Straße, in der Schule und im Berufsleben:

    Isch schick meine Brüder, wenn du nich hergibbs. Also Handy, Führerschein, Abitur, Bewährung und viel, viel Geld für unsere mohammedanischen Brüder und Schwestern, sonst kriegen wir Messer!

  42. @ #55 AndreasN

    Ich breche mal eine Lanze für den deutschen Journalismus:

    In einem Videoblog antwortet der stellvertretende Chefredakteur der “Weltwoche” und Mitautor des Artikels, Philipp Gut, auf die Kritik. Er macht geltend, dass das Blatt ein “aktuelles, ernsthaftes Problem” aufgegriffen habe und der Artikel gut recherchiert und inhaltlich nicht strittig sei.

    Ja, und jetzt? Hat er das als „Mitautor“ vorher nicht gewusst? Warum hat er den Artikel nicht gemäß seinem plötzlich aufgetauchten besseren Wissen nicht beeinflusst? Wie viele haben den Artikel gelesen? Wie viele den Blogeintrag gehört?

    Diese Aussage ist Dreck! Er soll sich öffentlich hinstellen und sagen, dass er in dem Artikel mitgelogen hat. Oder das Maul halten. Was mich diese wohlfeile Rückzieherei hintenrum ankotzt!

  43. @ #57 Fensterzu #55 AndreasN

    Verzeihung, aber jetzt verstehe ich deinen Anfangssatz gar nicht mehr:

    Ich breche mal eine Lanze für den deutschen Journalismus:

    Der „stellvertretende Chefredakteur der “Weltwoche” und Mitautor des Artikels, Philipp Gut, wird wohl ein Schweizer Journalist sein. Warum brichst du mit dem Zitat eine „Lanze für den deutschen Journalismus“? Für den schweizerischen vielleicht. Ich hatte zuerst schlampig gelesen und statt „Weltwoche“ „Die Welt“ verstanden.

  44. Die Weltwoche ist eines der besten Hefte,wenn nicht das Beste das man kaufen kann in der Schweiz!Leider ist es ein bisschen teuer aber das zahlt man gerne für Informationen das ist es wert!

  45. warum machen die Zeitungsredakteure der oben erwähnten deutschen Zeitungen nicht mal eine Studienreise entlang der polnisch-deutschen und der Grenze nach Tschechien und unterhalten sich mit der Bevölkerung

  46. Es sind Dschurnalisten wie Misik, die so weit nach ultralinks gewandert sind, dass sie strammrechts wieder auftauchen. In jedem Fall tragen charakterlose und rückgratlose Menschen wie er jede Art von sozialistischer Diktatur als willfährige Schreiberlinge mit, egal ob ultrastalinistisch oder nationalsozialistisch.

    Solche Leute sehen Menschen gerne leiden, außer sich selbst. Sie sind Sadisten. Und sie verkennen völlig, dass auch sie in der von ihnen herbeigesehnten Gesellschafts”ordnung” als “Intellektuelle”, Schwule, “Ungläubige” oder einfach so ebenfalls an den Eiern aufgehangen werden, bis sie blutleer und tot sind.

    Wenn diesen sehr dummen Menschen die Erkenntnis kommen sollte, ist es zu spät. Genießen alle Annehmlichkeiten von Demokratie, Freiheit, Wohlstand um eben diese drei Vorteile, die sie selbst bis zur Neige ausgekostet und genossen haben, mutwillig zu zerstören. Und sollte dieses Werk jemals vollbracht sein, werden natürlich nicht sie selber schuld gewesen sein, sondern wie immer alle anderen.

    Rechtzeitig verpissen sich solche “Geistesgrößen” dann ins Exil, wie z.B. Margot Honecker, die alles bestens fand in der DDR, auch Grenztote, Stasibespitzelung des gesamten Volkes, Unfreiheit, Mangelwirtschaft. Alles bestens.

    Leute wie Misik sollten in ihr Paradies umziehen: Nordkorea. Dort ist alles so, wie sie es sich wünschen.

  47. Gibt es hier zufällig einen Waffenexperten der erkennen kann, was für ein Modell die Pistole ist, die der Junge in seiner Hand hält?

  48. Tja, soweit ist man in der bunten Republik schon gekommen:
    man wird beraubt und bestohlen und darf es nicht sagen.

    Wenn man öffentlich für Recht, Ordnung und Grundgesetz steht, muss man um seine Existenz fürchten.

    Dagegen werden Diebe und Räuber, solange sie bestimmte Religion oder Ethnie haben, nicht bestraft, sondern heißen willkommen.

    EIN STAAT, DER VERBRECHER BEVORZUGT UND GESETZESTREUE BÜRGER DRANGSALIERT, KANN NICHT LANGE EXISTIEREN.

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