Im SPIEGEL-Verlag ist ein Konflikt ausgebrochen zwischen dem gedruckten SPIEGEL und SPIEGEL Online. Die Auflage sinkt. Im Jahr 2011 wurden etwa zehn Prozent weniger Exemplare am Kiosk verkauft als im Jahr davor. Gleichzeitig steigen die Online-Zahlen, behauptet zumindest die ZEIT. Im Internet selbst findet man, was Online angeht, allerdings widerstreitende Belege. Aber es ist natürlich der alte Konflikt: die Generation Pirat glaubt, alles sei umsonst. 

Dazu kommt noch ein Problem, das den gedruckten SPIEGEL plagt. Die SPIEGEL-Online-Klicker denken, die zwei Versionen seien völlig identisch, der Kauf am Kiosk erübrige sich. Nun sind die zwei Chefredakteure offenbar in einen schweren Streit geraten. Was tun? Soll man für die Online-Version Geld verlangen? Und diese Frage betrifft andere Medienhäuser auch! PI ist ausnahmsweise nicht schadenfreudig, denn wir könnten uns auch ein paar Millionen Euro für Abos und Werbeeinnahmen vorstellen!

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47 KOMMENTARE

  1. Die können ja mal versuchen für eine Onlineausgabe Schmiergeld zu verlangen, nen paar blöde werden Sie schon finden, aber der clevere Teil wird sich weiterhin auf PI informieren

  2. Warum nicht eine VIP-Version von PI? Sehr gut könnte ich mir vorstellen, für besondere Details Geld auszugeben. Natürlich nur, damit Ihr überleben könnt. Greift doch mal den Gedanken auf. Ich bin sicher nicht allein!

  3. gut so, wenn sich die betreiber dieses käseblattes gegenseitig die hucke voll geben.

  4. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte: Ich finde „spiegeltv- das magazin“ ganz gut, weil es immer wieder deutliche Berichte auch über den Islam und die Salafiten sowie über Linksradikale bringt. Deutlich und ohne rosarote Brille.

  5. Aber es ist natürlich der alte Konflikt: die Generation Pirat glaubt, alles sei umsonst.

    Kewil es gibt einen Unterschied zwischen kostenlos und umsonst.

  6. Mal sehen wie lange es dauert bis sich die GEZ auch für Druckerzeugnisse der Qualitätspresse zuständig fühlt und die Gebühren dann erhöht werden..

  7. Die Hetze vom Spiegel brauch ich nicht mal umsonst. Geht mir persönlich also am Allerwertesten vorbei, sollen nur Geld verlangen, das wird dazu führen, dass den Dreck weniger Leute lesen und sich gezwungenermaßen woanders informieren werden. Das soll dann ihr Schaden nicht sein, im Gegenteil.

  8. Wenn es uns gelänge, PI als wöchentliche oder monatliche Druckausgabe zu fabrizieren, ich würde mit Sicherheit abonnieren.

  9. Das geschieht diesen verlogenen linken Blättern völlig zu Recht. Hab mal vor drei Wochen bei zwei Ärzten mit vollen Wartezimmern darauf geachtet, was die Leute heute lesen. Spiegel und Stern ungelesen, nicht wie früher wenigstens der Stern völlig zerfleddert! Bei einem Arzt lagen vier Stern-Zeitschriften in laufender Reihenfolge, wie neu …! Alle anderen Zeitungen, Lisa, Bunte, usw. waren besetzt.

  10. von mir aus können die für ihre Online Ausgabe Geld verlangen, steht denen ja frei was und wieviel die dafür verlangen. Möglicherweise hat SPON eine treue Leserschaft die bereit ist, dafür paar Öken springen zu lassen. Ich bezweifel das allerdings.

    Für gute und wirklich neutrale Berichterstattung würde ich schon was zahlen. SPON gehört aber nicht dazu. Die möchte ich nicht mal geschenkt im Briefkasten haben.

  11. Dass der Spiegel in Zukunft eingehen wird, sollte jedem langjährigen Spiegelleser klar sein. In den 60er, 70er und 80ern hat der Spiegel wirklich investigativen Journalismus betrieben und möglichst wertfrei berichtet. Dadurch wurde eine gewisse Glaubwürdigkeit erzeugt. Heute will jeder kleine Schreiberling Meinungsmache betreiben. Man kann von Rudolf Augstein halten was man will, das hätte der früher nie zugelassen.

  12. Der Print-Spiegel leidet auch unter Umfangs-Schwindsucht.

    Trennt man die eingehefteten Werbeseiten heraus, wird das Pamphlet merklich dünner. Dann noch die Werbung auf den „Textseiten“…

  13. bis vor 2 Jahren war die Druckausgabe des Spiegel ein Muss. Mittlerweile , ob Online- oder Druckausgabe, ein linkes, um politische Korrektheit bemühtes Hetzblatt – dessen Artikeln anzusehen ist, dass keiner der Redakteure nirgendwo mehr anecken wollen. Es sei denn, man kann mit Wonne politische Karieren zerstören.
    Den Spiegel braucht heutzutage kein Mensch mehr. Eigentlich schade, dass sich ein derartiges Leitmagazin selber abschafft. Aber selber schuld. Von mir aus sollen die schnurstracks in die Insolvenz marschieren. Ich weine denen keine Träne nach.

  14. denn wir könnten uns auch ein paar Millionen Euro für Abos und Werbeeinnahmen vorstellen!

    Irgendwie bist Du „Kewil“ ja ganz süß!

    Das Lieblingsmotto der Superreichen:
    „Money Talks“!

    Und es ist wahr!

    Warum gibt es keinen konservativen rechten superreichen Sponsor in Deutschland ?

    Es geht doch nicht an , das nur „die Linken“ alles Geld der Welt bekommen?! Angefangen von Soros bis Ketchup Heinz!

  15. Wenn sich der Spiegel bei den Westergaard-Cartoons lieber um die Frage des Copyrights kümmert, obwohl die Botschaften brannten und Theo van Gogh tot war, anstatt darüber, dass noch kein Mensch in Deutschland die Cartoons gesehen hatte, dann darf er sich auch mal gefallen lassen, wegen professioneller Unfähigkeit ein bisschen pleite zu gehen. Und all die anderen Blätter, die ebenfalls auf die Veröffentlicher, anstatt auf die brandschatzende und mordende Taqiyya-Religion eindroschen, auch.
    Winke, winke Spiegel + Rest.
    Hab heute noch einen Spiegelbericht von 1976 gelesen. Der war so gut, dass er zu einer anderen Zeitung gehören musste.

  16. Die längere Zeit meines jugendlichen und erwachsenen Lebens war ich Spiegel Leser. Aber die letzte Ausgabe des gedruckten Spiegels, die ich käuflich erworben habe, war die mit dem Vorabdruck von „Deutschland schaff sich ab“.

    Spiegel Online ist wie bild.de, nur für Leute mit Abitur (Schnitt 3,5, mit Leistungskursen Sozialkunde und Deutsch).

  17. #12 felixhenn (29. Apr 2012 18:57)
    Dass der Spiegel in Zukunft eingehen wird, sollte jedem langjährigen Spiegelleser klar sein. In den 60er, 70er und 80ern hat der Spiegel wirklich investigativen Journalismus betrieben und möglichst wertfrei berichtet. Dadurch wurde eine gewisse Glaubwürdigkeit erzeugt. Heute will jeder kleine Schreiberling Meinungsmache betreiben. Man kann von Rudolf Augstein halten was man will, das hätte der früher nie zugelassen.

    Ich habe heute noch einige alte Druckausgaben des Spiegel, u.a eine mit der Titelgeschichte über Singles 10/2000 und die, für mich legendärste, über die DDR Grenzhunde, geschrieben von Marie-Luise Scherer. Heute noch das Lesenswerteste, was es in Wochenmagazinen in den letzten 20 Jahren gab.
    Dazu noch die Ausgabe des „Spiegel-Spezial“ über den Untergang des Kommunismus – eine der schonungslosesten Abrechnungen mit der politischen Linken, die man selbst im Hause Springer nicht gewagt hätte, zu publizieren.
    Dazu, nicht zu vergessen, die DVD „Als der Krieg nach Deutschland kam“
    Und heute?
    Ob Online oder Print-Ausgabe, einfach nur ein verkümmertes Häufchen linker Zeitgeist, duckmäuserische Anbiederung, die vor Lügen nicht mehr zurückschreckt. Keine Spur mehr vom herrlich herausgekotzten Welt-Ekel.
    Der Spiegel hat schlicht und ergreifend fertig. Und das völlig zu recht.

  18. Gibt es eigentlich Informationen, wie sich die Verkaufszahlen der Frankfurter Rundschau in letzter Zeit nach unten entwickelt haben?

  19. Mal was interessantes am Rande:

    Bremens Innensenator Mäurer ist nicht bekannt, wann und wo Salafisten ihre Korane in Bremen verteilen:

    http://youtu.be/Uk9vJDhFQCU (ab Minute 2:30 wird es spannend)

    Das ist doch unglaublich !!!

  20. @ #8 felixhenn (29. Apr 2012 18:47)

    Bloß keinen Schritt zurück in die Vergangenheit – Druck war gestern!

  21. @#8 felixhenn

    Bitte komme mal in der Realität an.
    Eine Printausgabe von PI würde völlig anders aussehen, denn sonst würde sie von Klagen nur so überzogen. Oder warum glaubst Du steht der Server von PI nicht in Deutschland?

    Der Tip mit der Jungen Freiheit ist schon nicht schlecht. Falls Dir das aber zu nationalkonservativ ist, dann gibt es auch noch eigentümlich frei.

  22. Der Spiegel hat zusammengefasst das Problem, was halb Deutschland hat.
    Nämlich dass der Spiegel dafür schreibt, dass der Spiegel abgeschafft wird.

    Dem Spargel muss es ebenfalls noch viel schlechter gehen, damit es ihm nach einer Grundreinigung wieder besser gehen kann.
    Blöd für den Spiegel, dass er im Unterschied zu den Öffentlich-Rechtlichen keine Möglichkeit hat, sich durch Zwangsabgaben zu finanzieren.

    Nicht jammern sondern einfach wieder neutral, auch mal kritisch aber vor allem wahrheitsgemäss und sachlich berichten, anstatt der Leserschaft die übliche Propaganda über Rechts=Nahssi, Multi-Kulti, EUrophilie und Xenofetischismus zu präsentieren, die der Rest der Auflage-Schwindsüchtigen ebenfalls präsentiert.

    Keiner mag diese mediale Monokultur, nichtmal Linke, weil auch die dann nichts mehr haben, worüber sie sich empören können. 😉

  23. Das ist dieselbe schwachsinnige Schlußfolgerung, der sich auch die verkokste Musikindustrie hingibt.

    Nein! Wenn ein Printmedium nicht mehr gekauft wird, WIRD es am Inhalt liegen, den niemand mit Verstand noch lesen mag!
    Wenn sich CDs nicht verkaufem, WIRD es an der besch.. Musik liegen, die keiner hören will!

    Der Seitenhieb auf irgendwelche Piratenallüren bedeutet lediglich:
    „Der Spiegel verkauft sich nicht mehr wegen der bösen Raubkopierer, wir brauchen Einschränkungen, Kriminalisierung und neue Gesetze gegen Bücherverleih und Schwarzleser!“

    Nein, Kewil, der Satz war ein tiiiiiiefer Griff ins volle Klo!!!!

  24. #29 nicht die mama (29. Apr 2012 19:30)

    Nicht jammern sondern einfach wieder neutral, auch mal kritisch aber vor allem wahrheitsgemäss und sachlich berichten, anstatt der Leserschaft die übliche Propaganda über Rechts=Nahssi, Multi-Kulti, EUrophilie und Xenofetischismus zu präsentieren, die der Rest der Auflage-Schwindsüchtigen ebenfalls präsentiert.

    Und Klimawandel!
    Mit einer bewundernswerten Hartnäckigkeit wird im Spiegel immer und immer wieder über die Klimakatastrophe berichtet, trotzdem die Karawane längst weitergezogen ist und sich sonst kaum noch jemand dafür interessiert.

  25. Sobald Spiegel Online für seinen „Journalismus“ Geld verlangt, wird es niemand mehr lesen. Das wissen die Macher natürlich nur zu gut und deshalb wird sich vorerst nicht viel ändern. Nur wie die sich dann auf Dauer finanzieren wollen, ist so ein bisschen rätselhaft. Leben die von Werbung allein? Wahrscheinlich wird da auch intern querfinanziert. Klar, dass das der Print-Ausgabe nicht schmeckt.

  26. @ #30 Gnympf (29. Apr 2012 19:41)

    Nein, Kewil, der Satz war ein tiiiiiiefer Griff ins volle Klo!!!!

    Sehe ich nicht so!

    Piraten, das sind doch die, die alles umsonst wollen.

    Bleiche „Nerds“, computersüchtig, weltfremd, planlos…

    Spiegel Online wird sich nicht halten können. Wenn es nicht mehr umsonst ist.

    Geiz ist halt geil!

  27. Klar, sinkende Auflagen haben in erster Linie damit zu tun, dass immer mehr Schnorrer sich umsonst im Internet bedienen, auch wenn manche PI-User sich der Illusion hingeben, dass es die „linksextremen“ Inhalte sind. Den Konflikt zwischen den „Spiegel“/SPON-Chefredakteuren mag es schon geben, aber entscheiden tut allein „Spiegel“-Geschäftsführer Ove Saffe, und der sagt laut „Horizont“: „Der Verlag führt keinen Paid Content ein, (nur) um Print zu schützen. Sondern nur, erst und vielleicht dann, wenn Bezahlinhalte eines Tages mal ein eigenes Geschäftsmodell hergeben.“

    „Der Spiegel“ hat 3,5 Prozent verloren und verkauft laut neuesten IVW-Zahlen 933.384 Exemplare. SPON hat hingegen um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt und erreichte im Januar 11,3 Millionen Unique User. „Die Zeit“, das PI-Lieblings-Hassobjekt, das man dennoch gern zitiert, hat schon wieder zugelegt und verkauft jetzt 505.945 Exemplare.

    Am meisten verloren hat der „Focus“ mit minus 10,5 Prozent (541.295 Ex.), gefolgt vom „stern“ mit minus 4,3 Prozent (825.903). Terror verkauft sich beim „Spiegel“ übrigens am besten: Die Nr. 19 („Codename Geronimo – Die geheime Jagd auf Osama Bin Laden“) war letztes Jahr mit 1.400.033 Exemplaren der Spitzenreiter.

    http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/show.php?id=107098&page=2&params=

  28. #12 felixhenn (29. Apr 2012 18:57)
    Dass der Spiegel in Zukunft eingehen wird, sollte jedem langjährigen Spiegelleser klar sein. In den 60er, 70er und 80ern hat der Spiegel wirklich investigativen Journalismus betrieben und möglichst wertfrei berichtet. Dadurch wurde eine gewisse Glaubwürdigkeit erzeugt. Heute will jeder kleine Schreiberling Meinungsmache betreiben. Man kann von Rudolf Augstein halten was man will, das hätte der früher nie zugelassen.

    Schon ab Beginn der 70-er Jahre war es für mich ein festes wöchentliches Ritual, den Spiegel zu kaufen. Mittlerweile tummelt sich dort aber ein derart mediokres journalistisches Personal – auch an exponierter Stelle – daß man das Blatt gar nicht mehr lesen mag. Eingebildete Schnösel wollen Erwachsenen die Welt erklären und betreiben Volkserziehung mit dem Holzhammer.

    Im Online-Forum klicke ich ab und zu etwas herum, aber sobald die auch nur eine rote Kopeke für ihr MSM-Getue verlangen bin ich weg.

    Glücklicherweise werden die Menschen immer klüger und unabhängiger und kündigen reihenweise die Abonnements von Holzhammer-Propaganda Blättchen. Ich arbeite in meiner Familie mit mehr und mehr Nachdruck daran, daß auch noch das lokale Käseblättchen abbestellt wird. Denn die Schreiberlinge dort sind so penetrant umerzieherisch – und dabei handwerklich so bescheiden – daß es kaum noch auszuhalten ist. Mein Geduldsfaden ist am Reißen und ich werde nicht länger Rücksicht auf nostaligisch Anwandlungen meiner Lieben, die sich mit mir den Frühstückstisch teilen nehmen. Multi-Kulti-Missionarische Käseblättchen werde ich dort nicht länger dulden.

    Wer sich informieren will, hat im Netz vielfältige Möglichkeiten. Qualiät und Kosten/Nutzenrelation sind deutlich besser und es geht einfach nicht an, daß man mit Abonnementsgebühren und Anzeigenkosten naive Miefedern sponsert, die sich für erhaben über ihre Leser halten und um jeden Preis ihren Unfug propagieren wollen.

    Die Verlage müssen merken, daß so etwas Auflage und Geld kostet und müssen über wirtschaftlichen Druck dazu gezwungen werden solche Leute zu entlassen.

  29. #24 Kleinzschachwitzer (29. Apr 2012 19:20)

    Gibt es eigentlich Informationen, wie sich die Verkaufszahlen der Frankfurter Rundschau in letzter Zeit nach unten entwickelt haben?
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    .
    Die Frankfurter Migrationsschau sowie die „taz“ befinden sich weiter im sozialistischen Sinkflug und somit in tiefroten Zahlen.

    Die FR büßte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut online wie gedruckt satte 7,4% an Auflage ein. Darauf mache ich jetzt erstmal ein Fläschen auf:

    http://www.dnv-online.net/medien/detail.php?nr=65436&Medien

    IVW I/2012: Überregionale Zeitungen verlieren dramatisch am Kiosk

    Die brandaktuellen Auflagenzahlen der IVW bestätigen den seit Jahren vorherrschenden Trend der überproportionalen Verluste der überregionalen Zeitungen im Einzelverkauf. Dabei hat sich diese Entwicklung zu Beginn des Jahres noch weiter verstärkt. So verlor die BILD-Zeitung in den ersten drei Monaten des Jahres 7,0 Prozent ihrer Einzelverkaufsauflage im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum und setzte in diesem Vertriebskanal noch rund 2,6 Mio. Stück ab.

    Ebenfalls herbe Rückgänge mussten DIE WELT/WELT KOMPAKT (-6,3), die FRANKFURTER RUNDSCHAU (-7,4) und die TAZ (-7,0) einstecken. Die größten Verluste verzeichnete die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND mit -18,0 Prozent und verkauft damit bundesweit durchschnittlich nur noch 3.100 Exemplare am Kiosk. Einzig die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG legte im Einzelverkauf leicht zu (+0,2).

    Bei den Abonnements konnte lediglich das HANDELSBLATT hinzu gewinnen (+2,8). Bei allen Marktteilnehmern fielen die Verluste durchweg geringer aus als am Kiosk. Allerdings büßten die FRANKFURTER RUNDSCHAU (-7,4) und die FTD (-7,1) auch hier stark ein.

  30. Soll man für die Online-Version Geld verlangen?

    Ja, bitte! Das würde die Verbreitung der Spiegel-Propaganda weiter immens eindämmen, denn kein Mensch bezahlt im Internet für das Lesen von Nachrichten. Sieht man auch am Experiment des Hamburger Abendblattes. Online liest niemand die kostenpflichtigen linken Artikel dieses Volkserziehungsblättchens.

  31. #38 tbus (29. Apr 2012 21:53)
    Soll man für die Online-Version Geld verlangen?

    Ja, bitte! Das würde die Verbreitung der Spiegel-Propaganda weiter immens eindämmen, denn kein Mensch bezahlt im Internet für das Lesen von Nachrichten. Sieht man auch am Experiment des Hamburger Abendblattes. Online liest niemand die kostenpflichtigen linken Artikel dieses Volkserziehungsblättchens.

    Wenn die Nachrichten gut recherchiert wären, neutral und fundiert sind, wären sicher viele Menschen bereit, auch für Online-Angebote zu zahlen.
    Den Fehler, für Artikel im SPON zu zahlen, wird man jedoch nur einmal machen. Ich hatte darüber auch mit einem Mitarbeiter des Spiegel diskutiert, als sie mir wochenlang hinterhertelefonierten, um den Grund für die Abo-Kündigung nach fast 20 Jahren zu erfahren.
    Für derartige, zum Teil dreiste Lügen zahle zumindest ich kein Geld.

  32. #28 Captain_Future (29. Apr 2012 19:28)

    Die Artikel aus der Jungen Freiheit über Israel sind grauenhaft einseitig negativ. Die Junge Freiheit ist das rechte Pedant zur süddeutschen Berichterstattung über Israel. Die Süddeutsche berichtet in linker Gutmenschenmanier über Israel, die Junge Freiheit sieht Israel irgendwie als Hinderungsgrund unbeschwerten Patriotismus und sucht deswegen nach vermeintlich negativen Schatten der israelischen Politik und Geschichte. Die Junge Freiheit hat ein hohes Niveau, doch wenn es um Israel geht, gerät dieses ins Hintertreffen.

  33. PI: nun den Link zu Pay Pal habt ihr ja Online.
    Und Irgendwie ist es die Info auf eurer Seite wert.

    Mehr als die „INFO“ bei Spiegel.

  34. Man muß fairer Weise sagen, es gibt ja auch noch andere Themen außer die Islamisierung und Einwanderung.

    Den Spiegel schätze ich schon, auch den Focus. Aber die Konkurrenz durch die Online Seiten ist hausgemacht.

  35. Ich finde SPON sollte wirklich für die Online-Version Geld verlangen! Dann geht dieser xenophile Shithaufen dort endlich mal richtig zugrunde und das kommunistische Millionärssöhnchen Augstein muss sich für seine getippten Kothäufchen einen neue Trollwiese suchen.

  36. 2001 hatte der gedruckte Spiegel noch 350 Seiten und mehr, das hat man gar nicht alles lesen können, aus Zeitmangel

    heute kann man froh sein, 150 Seiten inkl. der unvermeindlichen Werbung zu vorzufinden

    die“guten“, nämlich älteren und erfahrenen Redakteure sind längst weg, dafür merkt man deutlich selbst an den unpolitischen Beiträgen, wie ahnungslose Jungredakteure und/ oder Volontäre tätig sein

    neulich gabs einen Palestina Beitrag vollkommen frei von Gaza und Hamas

  37. @33 Wilhelmine:

    Sorry, da war ich mißverständlich:

    Der Griff ins Klo war die Schlußfolgerung, daß der gedruckte Spiegel NUR deshalb untergeht, weil die Online-Ausgabe für lau gelesen werden kann.
    Das sehe ich ebben nicht so, sondern es liegt an der ewig gleich langweiligen Propapopoganda(TM) die die gedruckte Ausgabe untergehen lässt.

    Daß die Piraten mit ihrer „Alles für mich und das für lau“-Haltung Murks sind, steht außer Frage.

    mfg

  38. #36 Gourmet.
    Gut zu wissen, dass es mir also nicht alleine so geht mit der Affinität der „Restfamilie“ zum lokalen Käseblatt. Mein Denkansatz wird nicht goutiert, meine ef und die ef-Bücher lese ich alleine. Familie wendet sich ab, wenn „ich zu diskutieren anfange“. Da habe ich gemerkt, dass ich genau das angefangen habe, was ich an den MSM (und allen voran dem allwissenden Spiegel)hasse: agitieren. Also: zuhören, Klappe halten, eigene Meinung bilden, ab und an mal hier posten.

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