Nach Ansicht der niederländischen Innenministerin Liesbeth Spies (Foto mit CDA-Chef und Vize-Premier Maxime Verhagen) ist durch den Zusammenbruch der Minderheitsregierung sowohl das geplante Burkaverbot als auch das Verbot der doppelten Staatsangehörigkeit kein Thema mehr in den Niederlanden. Sollten die Vorschläge der PVV im Papierkorb landen, werde „niemand eine Träne vergießen“, so Spies.

(Quelle: Elsevier / Spürnase: Günther W.)

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29 KOMMENTARE

  1. Für Frau Liesbeth Spies wird man keine Träne vergießen wenn der Burkazwang in naher Zukunft eingeführt wird.

  2. Burkas sind doch geil! Passen 2 Langwaffen und ein Beutesack drunter und hinter die Maske linsen ist so ‚rächtz und pöhse‘, daß ich unbehelligt aus der Bank nach Hause spazieren kann. Schönes Ding!

    *Achtung! Satirisches Gedankenexperiment!
    Natürlich würde NIEMALS JEMAND auf die Idee kommen, diese Vollvermummung für kriminelle Zwecke zu mißbrauchen, so eine absurde Idee!*

  3. Man sollte der Frau doch Dankbar sein, dass sie so einen guten Wahlkampf für die PVV macht!

  4. Das ist interessant: Die pausenlose Gewöhnung an den Islam („die normative Kraft des Faktischen), der schlicht, ergreifend, undemokratisch, aggressiv, gewaltsam, dreist und unter jeglicher Schmerz- und Straffreiheit (Gefängnis- und Geldstrafen schrecken Mohammedaner sowieso nicht) Fakten schafft – wie in seiner Doktrin befohlen und beschworen – treibt bisher die braven, netten, toleranten Demokraten zur Kapitulation.

    Beispiel Burka: Hohn und Spott über alle – wie ein kleines kanadisches Dorf, die das „präventiv“ verbieten wollen. (Argument: Macht doch keiner). Wenn plötzlich alle in Burkas rumrennen oder dem hochaggressiven Islam huldigen, ist alles zu spät. Dann kommt nur ein lahmes: „Kann man doch nix machen, lasst sie doch, und wenn wir was machen, werden die aggressiv.“

    Jo! Und wenn wir nix machen, sind Mohammedaner auch aggressiv.

  5. Der Innenminister der Indianer lädt zur Bleichgesichtkonferenz ein, weil es zahlreiche Probleme mit den weißen Einwanderern gibt.
    So wird z.B. die zumehmende Gewalt gegen die Indianer ein Thema sein, die Besitznahme großer Ländereien und die Ausbeutung der Natur durch die Bleichgesichter.
    Der Innenminister FriedenGericht(kurz Friedrich)möchte die Bleichgesichter doch bitten sich zu integrieren.
    Nach zähen Verhandlungen gelingt der Durchbruch.
    Cowboyhüte werden verboten und die Bleichgesichter müssen sich eine Feder ins Haar stecken. Denn nur so gelten sie als integriert.

    Von da an waren Cowboyhüte verboten und alle Siedler trugen Federn im Haar.
    Doch das Morden geht weiter, immer mehr Land wird den Indianern weggenommen und immer mehr wird die Natur geplündert.
    Die Indianer werden in wertlose Reservate gesteckt.

    Der Indianische Innenminister überlegt und kommt zum Schluß, dass es vielleicht besser gewesen wäre man hätte die Schiffe mit ankommenden Siedlern am Anlegen gehindert und die Siedler hätte rausgeschmissen werden müssen, satt ein Cowboyhutverbot und eine Federpflicht für Weiße einzufordern.

    Nicht die Burka wird Europa erobern- nicht einmal der Koran wird es, sondern Millionen eingewanderte Feinde und schwangere Frauen, die uns verachten und unsere Gesetze gegen uns verwenden.

  6. Die Niederländer haben jetzt am 12. September die Wahl, Wilders und eine freiheitliche Gesellschaft, oder linksökogrüne Sektierer inklusive Scharia/Religionswächter und zurück ins finsterste Mittelalter Arabiens.

  7. Muuuaaahahahaaa….

    Frau Spiess ist gegen das Burkaverbot?
    So plötzlich?
    😀 😀 😀

    Das las sich im Januar aber noch gaaanz anders.

    Die Spiess rechnet da nicht etwa mit Mohammedanerstimmen beim Fleischtopfrennen?

    Zugleich ist der Schritt eher symbolisch – Schätzungen zufolge tragen lediglich etwa 300 muslimische Frauen im Land die gesichtsverhüllende Kleidung in der Öffentlichkeit. Die Integrationsministerin Liesbeth Spies bezeichnete das Verbot als angemessene Maßnahme von „höchster Wichtigkeit“. Auf diese Weise könne die rechtliche Gleichheit von Männern und Frauen in einer multikulturellen und offenen Gesellschaft besser garantiert werden.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,811865,00.html

  8. Wollen wir hoffen, daß es gut geht. Zur zeit werden gegen unseren Freund Geert Wilders in den Niederlanden an vielen Punkten gemeine Intriegen geschmiedet. Man macht ihn im Moment für alles nagative verantwortlich.

  9. Soll die CDA nur weiter solche Kommentare bringen.
    Wilders und seiner Partei wird das nur noch mehr Stimmen bescheren.

    Es zeigt sich dadurch nur noch einmal mehr, dass nur Wilders dem Islam etwas entgegensetzten kann und das wird natürlich auch der niederländische Wähler erkennen.

  10. Ja und? Das ist doch die Mitschuld von Geert Wilders, der nicht bereit war, auch schwierige Entscheidungen mitzutragen. Ständig wir hier über die Ausgabenpolitik der Roten geschimpft. Zu Recht! Die NL – Regierung will sparen und die PVV hat sich verweigert. Auch wenn Wilders bei den Wahlen Stimmen gewinnt – was noch lange nicht sicher ist – wird er wohl auf Ewigkeit in der Opposition bleiben. Wahrscheinlich ist ihm das auch recht.

  11. Welches Wertesystem haben wir denn noch?
    Welche Informationen bekommt der Durchschnittsbürger aufoktroyiert?

    Das ist in Holland nicht besser als in Deutschland.

    Friedlich ist das alles kaum noch hin zu bekommen. Natürlich will ich nicht, dass es richtig knallt; aber die ins Unerträgliche gesteigerte Toleranz- und Diskriminierungsmentalität erstickt jede Stimme die es wagt, sich gegen den Mainstream zu erheben im Keim.
    Freiheit wird zunehmend zu einer Worthülse.
    Das kann nicht gutgehen!

  12. @ #13 liberte

    Blub blub blub. Geert Wilders ist einfach nicht bereit, für die EUdSSR das von den Niederlanden erwirtschaftete Geld zu verschenken.

    Würde unseren Politikern gut zu Gesicht stehen.

  13. Möchte mal behaupten, daß die gute Dame mit derartigen Behauptungen Wählerstimmen für die PVV sammelt ^^.

  14. Abwarten und Tee trinken (am besten aus Kamille, das beruhigt… )
    Ich erinnere mich noch, als es bei uns die Initiative zum Minarettverbot gab…. Keine und Keiner aus der Politik-Elite-Klasse hat gedacht, dass diese Initiative bei der Volksabstimmung angenommen wird. Jede Partei war dagegen, ausser der SVP. Bei allen Umfragen kam ein NEIN zustande….und deshalb herrschte wieder einmal „lautes Schweigen“ von der Gutmenschen-Seite. 😆 Nun man hatte sich getäuscht. Die Initiative zum Minarettverbot wurde angenommen.
    An der Urne kannn man sich nämlich noch inkognito aussprechen, was bei Umfragen oft (oder immer) nicht der Fall ist.

  15. Unere einzige Kraft izt das Kreuzchen auf dem Stimmzettel. Er hat die Regierung platzen lassen weil er als guter Niederländer hiermit der EU den Kampf angesagt hat.
    Er wird bedroht und hat doch keine Angst!
    Auch kostet seine Sicherheit viel Geld, immer noch nur ein Scheinchen gegen die Ausgaben die Integration und Moslemvereine verlangen.
    Brüssel, der willige Diener Saudi-Arabiens, muss weg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  16. Hoffentlich wird die sehr unzuverlässige (von linken Protestanten dominierten, die Katholiken sind in Haufen davon weggelaufen) CDA bei der Wahl am 12. September noch weiter marginalisiert.

  17. Ich denke es gibt in den Niederlanden wichtigere Themen, als darüber zu diskutieren ob ein Burkaverbot als auch das Verbot der doppelten Staatsangehörigkeit, vom Tisch ist oder nicht.
    Auch das spricht für die „Güte“ der oben genannten „Politiker“.

  18. @ liberte

    Dann erklären Sie mir mal was horrende Steuerhöhungen, aber extra 300 mio€ für grün, grüner, grünst (noch mehr kostspielige Windturbinen, die ihr Geld nicht aufbringen)
    mit sparen zu tun hat. Das ist nicht sparen, aber die Bürger auskwetschen wie eine überreife Zitrone aber selber und das ganze Beambtentum einschliesslich alle ziemlich nicht zu prüfen Subventionsschwämme haben keine Pfennig Schmerzen und können fröhlich weiter Schulden machen zusammen mit den Brüsseler Elite und in Freude leben.
    Das sind hundsgemeine Lastenerhöhungen.
    Wilders hat schon vor vorne herein gesagt das es nicht sicher ist ob er das ganze Paket Massnahmen unterschreibt. Gott sei Dank hat er es nicht getan. Ausserdem hat er die Regierung nicht gesprengt, das hat die Regierung selber getan. Seine Partei unterstützte vertraglich die Regierung aber nicht auf alle Punkte, damit die Regierung wenigsten eine Stimme mehrheit hat. Den Vertrag hat er gekündigt, nichts mehr, nichts weniger. Anschliessend hat die Regierung selber das Handtuch geworfen.

    Was Spiessiges Lieschen anbetrifft, soll sie doch. Es kommt immer mehr zu Tage welche die echte Querulanten uns Bösewichten waren.
    Ausserdem besteht in den Niederlanden schon seit langem ein Gesetz, dass Gesichtsbedeckende Bekleidung strengstens untersagt. Eigenlich brauchen wir die Burka Geschichte überhaupt nicht.

    Entschuldigen Sie für die eventuelle grammatikale Fehler. Deutsch ist eine sehr schöne Sprache, aber nicht meine Muttersprache.

  19. @#13 liberte (02. Mai 2012 15:31)
    JEDES Land der EU ist nach dem Maastrichter Vertrag immer noch souverän in seiner Haushaltspolitik gewesen. Leider ist durch die EURO Retterei dieser gute Vertrag völlig ad absurdum geführt worden. Die scharfen 3% Schuldenkriterien hat Deutschland in der Anfangszeit der Verträge auch NIE geschafft. Was ist passiert? NIX! Jetzt ist aber mittlerweile nicht mehr glaubwürdig seitens der EU vermittelbar, dass weitere Alleingänge der „neuen“ EU nicht schaden würden, deshalb wird schärfer auf Kadergehorsam der Vasallenstaaten geachtet. Es kann aber nicht sein, dass ein Land in bestimmten wirtschaftlichen Situationen nicht selber bestimmen darf, wofür es seine Steuermittel einsetzen will. Nur dies hat Wilders erkannt und richtig gehandelt. Bei uns liegt die Sache nur deshalb anders, weil der Kuchen, von dem (noch)gezehrt wird, größer als in NL und wir eine leistungsstärkere Exportindustrie haben. Aber dies wird sich sehr schnell ändern und dann stehen wir genau vor dem gleichen Problem. Im übrigen glaube ich, dass unsere Statistiken geschickter manipuliert werden (z.Bsp. Arbeitslosigkeit) und der Michel über das wahre Ausmaß der Staatsverschuldung nicht annähernd informiert wird. Jetzt werden wir erleben, dass Wilders und seine Partei der volle Orkan der Integrationsindustrie, der Billiglohnkartelle und der Verteilerinstitutionen ins Gesicht blasen wird. Ich wünsche ihm dafür eine enorme Standfestigkeit und seinen Landsleuten einen klaren Durchblick.

  20. PS. Ichhabe viel in der Provinz Limburg (katholisch und karnevalsverrückt wie das Rheinland) zu tun und die Menschen dort sind durch die Bank angepi…, wenn sie das Wort EU und Brüssel hören. In der Euregio Maas-Rhein klappt die internationale Zusammenarbeit besser, weil die Menschen es einfach machen, sich austauschen und keine Scheu voreinander haben. Die Kultur in Aachen, Maastricht, Lüttich (bestimmte Stadtteile ausgenommen) ist fast die Gleiche und die paar sprachlichen Unterschiede machen es kaum problematisch, eher amüsant. Ich mag meine Limburger….

  21. Es ist offensichtlich, dass die Linken geisteskrank sind und tatsächlich in Parallelwelten leben.

  22. Programmtip, morgen, Deutschlandfunk

    09:35 Uhr
    Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    – Braucht der Islam eine Auf-
    klärung und kann das Reform-
    judentum ein Vorbild für
    Reformen im Islam sein?
    Live-Diskussion mit dem
    jüdischen Publizisten Günther
    Bernd Ginzel und dem Islam-
    wissenschaftler und ZDF-
    Redakteur Abdul Ahmad Rashid

  23. #5 Aufgewachter (02. Mai 2012 14:55)

    So klare Kante wünsche ich mir auch im Wahlkampf zwischen den Parteien. Frau Spiess macht Wahlkampf für Wilders. Sie kann es jetzt nur noch nicht sehen. Wenn sie es dann sieht, ist es zu spät auf diesen Zug aufzuspringen.

  24. Aha dann ist die CDA jetzt auch zur C*DA mutiert. Sie steht jetzt auch im Zeichen des * Dialüg- Sterns, wie jenseitts der Grenze, ihre Schwesterpartei die C*DU.

    Willkommen im Club Schwesta Liesbeth ! :mrgreen:

  25. …..was zu erwarten war. Populismus besteht keinen Realitätscheck. Zummal die Niederländer momentan ganz andere Sorgen haben, als Burkverbot und Staatsbürgerschaft. Das sind Randthemen einer kleinen Minderheit, die sich im Strudel einer Verschwöhrung gefangen sieht. Nach diesen Erfahrungen mit der Verlässlichkeit der ein Mann Partei, wird Wilders auch nach der Wahl keinen Partner mehr finden.

  26. Die Dame hat sich damit gleich in die Nesseln gesetzt. Nach einer Meldung auf nu.nl heute Früh möchten 57% der CDA-Wähler (also ihrer eigenen Partei), dass das Burkaverbot durchgesetzt wird und 66% der Wähler nennt ihre „Aktion“ unglaubwürdig. Außerdem reagierten 97% von den PVV-Wählern und 70% von den VVD-Wählern enttäuscht. Das wäre dann zumindest ein klarer Standpunkt des Volkes!

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