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72 KOMMENTARE

  1. Und was soll das sein?

    Ein Artikel ist es nicht!
    Eine Linksammlung ist es auch nicht?

    Selbst bei einem Kommtar, gebe ich zu einem Link mehr Informationen, doch da wäre es dann sogar verzeihbar wenn nicht.

  2. Seltsam; PI ist wieder erreichbar, dafür ist justament jetzt die 3sat site mit der Abstimmung nicht mehr erreichbar…?

  3. Sie haben Kissen dabei oder Kameras, machen Fotos und sprechen in ihr Handy. So hängen sie aus ihren Fenstern und stehen auf ihren kleinen Balkonen, die Lichtenhagener, lugen hinter Gardinen hervor oder stützen sich auf die Mülltonnen vor ihren Häusern. Hunderte sind es, die von den Plattenbauten her zusehen, wie der Demonstrationszug durch ihr Viertel läuft. …[]… Hier, in Rostock-Lichtenhagen. Doch ausgerechnet diejenigen, die hier wohnen, in diesem traumatisierten und verrufenen Stadtteil, die eigentlich ganz vorne mit dabei sein müssten beim Gedenken – sie stehen an ihren Fenstern, statt auf der Straße.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2012-08/rostock-lichtenhagen-demo-2/seite-1

    Wirklich, sie möchten ihre Ruhe vor dieser Intstrumentalisierung und nichts anderes!!! Das schreibt sogar die linksaussenstehende Zeit und das will was heisen!!!

  4. So langsam bekomme ich den Eindruck an dem Vorwurf PI sei doch nur ein Blog fuer Nazis is was drann.

    Wenn hier Stimmung gegen das Gedenken an einen beispielosen Ausbruch rassistischer Gewalt gemacht wird bin ich jedenfalls raus.

  5. Danke kewil, dass Du wieder da bist.

    Das Gewäsch des BuPrä in Rostock hast Du dann auch überstanden und Petra Gerster sowieso.

    Aber man sage mir bitte, warum die deutschen Bürger unermesslich viel Geld bezahlen müssen, um belogen zu werden von den Sendern des öffentlichen Rechts.

  6. Ich kann sie verstehen.

    Sie wollen nicht ständig in den Medien zertreten werden, den Buhmann der Nation spielen und das ausbaden, was andere seit Jahrzehnten hier im Land eingerührt haben.

    Sie sind keine Nazis und haben kein Auschwitz II errichtet.

  7. @ #8 Ned Flanders

    Daß aber einige linke Demonstranten alle Deutschen ermorden wollen, ist Ihnen wohl entgangen.

    25.08.2012

    Gedenken an Rostock-Lichtenhagen
    „Fällt alle deutschen Eichen“

    In Rostock erinnern mehrere tausende Demonstranten an den Pogrom in Lichtenhagen. Sie bringen eine Gedenktafel am Rathaus an – nicht zum ersten Mal…
    http://taz.de/Gedenken-an-Rostock-Lichtenhagen/!100354/

  8. #6 Kartoffelstaerke (27. Aug 2012 02:02)

    Seltsam; PI ist wieder erreichbar, dafür ist justament jetzt die 3sat site mit der Abstimmung nicht mehr erreichbar…?

    Die Beführworter kriegen in 30 Sekunden etwa 10 Stimmen mehr. Kontinuierlich. Und das schon die ganze Nacht hindurch. Die drücken nach dem Abstimmen: Einstellungen – Cookies – alle Cookies löschen – eine Seite im Browser zurück (also wieder auf die Abstimmungsseite) und stimmen erneut ab. Und das hunderte male hintereinander.

  9. @ #8 Ned Flanders

    Aha. Die Zeit bzw FAZ darf sachlich analysieren wie Lichtenhagen instrumentalisiert wird, PI aber nicht???

  10. #9 GrundGesetzWatch
    Mit der Instrumentalisierung haben Sie zwar Recht.
    Trotzdem sollte PI in diesem Fall wenigstens mit eigenen Gedanken sachlich analysieren. Aber einfach nur auf die FAZ verlinken, das ist m.M.n. keine eigene sachliche Analyse.

    Gabs hier nicht mal eine Diskussion über Copy&Paste, die hier verteufelt wurde, bzw. Journalisten/Medienleuten die C&P anwenden Faulheit zur Recherche und mit mutwilligem Übernehmen grobe Fahrlässigkeit gegen den freien journalistischen Sachverstand anprangerte? War der Autor dieses „Artikels“ nicht der Initiator dieser Debatte?

  11. @ #8 Ned Flanders (27. Aug 2012 02:13)

    Was meinen Sie eigentich konkret mit „Stimmung gegen das Gedenken an einen beispielosen Ausbruch rassistischer Gewalt“?

    Darf man Ihrer Ansicht nach die durchaus unterschiedlichen Aspekte, die sich im Zusammenhang mit dem in Rede stehenden Ereignis (bei dem zwar Polizisten, aber glücklicherweise keine Asylbewerber verletzt wurden) und seiner Behandlung in Politik und Medien, die durchaus auch etwas mit Instrumentalisierung zu tun hat, nicht aufgreifen, ohne von Ihnen als Nazi diffamiert zu werden?

    Auf Blogwarte wie Sie kann PI gut verzichten. Gut, dass die Zeiten solcher Einschränkung der Meinungsfreiheit in Deutschland vorbei sind. Tschüs!

  12. #8 Ned Flanders (27. Aug 2012 02:13)

    So langsam bekomme ich den Eindruck an dem Vorwurf PI sei doch nur ein Blog fuer Nazis is was drann.

    Wenn hier Stimmung gegen das Gedenken an einen beispielosen Ausbruch rassistischer Gewalt gemacht wird bin ich jedenfalls raus.

    Und Tschüß!

    PI hat es auch bislang ganz gut ohne dich geschafft!

    Wenn mangels neuerem so alte Kamellen aufgewärmt werden um den Nazi im Deutschen vorführen zu könnwn, ist das allemal einen Kommentar wert.

    Noch einmal: Deutschland ist laut Studien trotzdem eines der ausländerfreundlichsten Länder der Welt – anders als z. B. die Türkei.

  13. Die entscheidende Frage ist: Hat man aus den Pogromen von damals gelernt? Die Antwort lautet eindeutig: Nein!

    Was waren damals die Ursachen? Kamen die Krawalle aus dem Nichts?
    Man hatte den Einwohnern von Rostock einfach zuviel zugemutet. Die Zustände waren unhaltbar geworden. Aber niemand nahm die Sorgen und Nöte der Bürger ernst. Dass die dann schließlich zur Gewalt griffen ist eine echte Katastrophe, vor allem auch deshalb, weil es die völlig falschen getroffen hatte, denn die Asylanten waren nicht schuld an den Zuständen, sondern die unfähige deutsche Politik.

    Schlimm ist, dass die Ursachen die damals zu diesen Pogromen führten, heute immer noch da sind. Man nimmt die Sorgen der Bürger nach wie vor nicht ernst, Kritik an gesellschaftlichen Mißständen wird sofort mit der Nazikeule totgeschlagen. Da ist es zwangsläufig, dass sich Frust in der Bevölkerung anstaut, der sich schließlich auf so eine Art und Weise entladen kann.

    Diese Heuchler wie der Gauck sind dabei das größte Risiko für solche Pogrome, weil sie mit ihrem Tun den Nährboden für solche Exzesse bereiten.
    Anstatt die Gräben zwischen Deutschen und Ausländern zu überwinden und ein friedvolles Zusammenleben zu gewährleisten, graben unsere Volksvertreter neue, noch tiefere Gräben. Und fast hat man den Eindruck, dass das vielleicht sogar gewollt ist…

    Unsere charakter-, gewissen- und gottlosen Politiker spielen mit dem Feuer und machen mit ihrer grenzenlosen Unfähigkeit Deutschen wie Ausländern gleichermaßen das Leben schwer….

  14. Das Problem mit dem Asyl ist ja, dass die Leute, die wir heute, auch aufgrund eigener Erfahrungen aufnehmen, oft genug Leute sind, die ein anderes Rechtsverständnis haben (aktueller PI-Artikel beweist es). Das ist in der Tat ein kaum diskutiertes Problem. Denn einerseits ist es „menschenunwürdig“, solche Leute dann zurückzuschicken, andererseits bedrohen sie aber auch unsere Rechts- und Werteordnung! Trotzdem kann dies niemals eine Legitimation für Gewalt seitens Demokraten sein.

    Die Täter in Rostock waren ein rassistischer Mob. Nur was erschreckt, ist doch, dass dieser Mob durch viele normale Bürger unterstützt wurde. Ein Bürger, der Rassisten unterstützt, den Holocaust leugnet, Hitlergrüße zeigt usw. der ist für mich kein würdiger Bürger mehr. Denn er zeigt der Demokratie seine offene Verachtung und ist für mich nicht besser als ein radikaler Islamist oder Linksextremist.

  15. Da hier irgendwie etwas Text fehlt, will ich mal einen Artikel aus der FAZ zum Thema posten

    Die Exzesse gegen Asylbewerberheime Anfang der neunziger Jahre markierten das Ende der Utopie namens Multikulturalismus. Sie war gerade erst geboren worden und trug schon den Keim des Scheiterns in sich.

    Es lässt sich sehr leicht eine direkte Linie vom Mob in Rostock-Lichtenhagen zum rechtsextremistischen Terror des NSU ziehen: Eine gewaltbereite rechtsextremistische Szene, die damals in Anfängen vorhanden war, radikalisierte sich und war sechs Jahre später in der Lage, ein perverses Brettspiel namens „Pogromly“ zu verkaufen, Bomben zu basteln, Einwanderer zu ermorden und den Staatsschutz zu narren.

    Das ist eine traurige Wahrheit. Über die erste wird aber eine zweite Linie gezogen: Damals wie heute hätten Politiker und Sicherheitsbehörden versagt im „Kampf gegen Rechts“. Dann folgt noch eine dritte, die dickste Linie: An allem sei eine gnadenlose Politik schuld, die damals die „Pogromstimmung“ ausgenutzt habe, um das im Grundgesetz verbürgte Individualrecht auf Asyl einzuschränken, und die heute noch die Angst vor Überfremdung decke – und damit ja wohl auch die Rechtsextremisten. Siehe das NSU-Debakel.

    Schon die zweite Linie ist eine Übertreibung; die dritte ist so perfide, dass man sich fragen kann, ob schon die erste und die zweite nur deshalb gezogen werden, um den politischen Gegner zu treffen und die „alternativen“ Widerstandsorgien früherer Tage oder die Molotowcocktails von Linksextremisten zu verharmlosen.

    Doch viel mehr spricht dafür, dass die dritte eine vierte Linie verdecken soll. Auch diese Linie beschreibt „Lichtenhagen“ als Zäsur. Die Exzesse gegen Asylbewerberheime Anfang der neunziger Jahre, denen Mordanschläge wie in Mölln und Solingen folgten, markierten das Ende der Utopie namens Multikulturalismus. Sie war gerade erst geboren worden und trug schon den Keim des Scheiterns in sich. Die Vision einer neuen Gesellschaft, in der die alten, spießigen Bürger keinen Platz mehr haben sollten, wirkte im Osten doppelt fatal. Denn sie kam als westdeutscher Import, als Teil der Wende daher, die nicht nur der Ausländer wegen Überfremdungsängste weckte. Das hat den SED-Nachfolgern das Leben etwas erleichtert, aber eben auch dem schon zu DDR-Zeiten gewachsenen Wurzelwerk einer Neonazi-Szene neues Leben eingehaucht.

    Das wollen viele Protagonisten einer Ideologie vom neuen Deutschen bis heute nicht wahrhaben. Für sie ist es deshalb wichtig, das auf Lichtenhagen Folgende in die braune Soße zu tunken oder wenigstens zu Symptomen systematischen Versagens des Staates zu erklären.

    Doch das Versagen begann viel früher und an anderer Stelle. Bis heute wird gemeinhin nur am Rande erwähnt, dass die Zustände im Rostocker Asylbewerberheim unzumutbar waren – für die Asylbewerber, aber auch für die Anwohner. Letzteres wird unter den Tisch gekehrt, weil es als Entschuldigung für die Ausschreitungen missverstanden werden könnte. Doch in Rostock und anderswo in Deutschland war längst ein makabres politisches und soziales Experiment im Gange: Wie lange hält es eine Gesellschaft aus, dass Monat für Monat zehn-, zwanzig- oder auch dreißigtausend Asylbewerber ins Land strömen? Das war verantwortungslos. Nur Romantiker können das nicht verstehen.

    Politiker, die solche Fragen zu stellen wagen, werden bis heute als halbe Nazis dämonisiert. Es sind aber halbe Extremisten, die solche Fragen nicht zulassen. Denn auf dem Spiel standen und stehen die Belastbarkeit, die Integrationsfähigkeit, also die Fundamente einer Gesellschaft.

    Wer Fragen wie diese vom Tisch fegt mit der Bemerkung, eine Wohlstandsgesellschaft wie die deutsche müsse ja wohl dieses oder jenes aushalten und sei überhaupt nur intakt, wenn sie ihre Selbstverleugnung moralisch herbeisehne, hat entweder ein Interesse an Instabilität oder wohnt nicht in Berlin-Neukölln oder einer Plattenbausiedlung, sondern im Kiez oder in der Toskana. Es reicht ein Blick nach Holland, Dänemark oder Norwegen, um zu erkennen, dass es ein gefährliches Spiel ist, in dem sich nur Rechts- oder Linkspopulisten so richtig wohl fühlen.

    Erst „Lichtenhagen“ brachte manche dieser Sozialalchimisten zur Besinnung. Erst der „Asylkompromiss“ des Jahres 1993, erst die Änderung des Grundgesetzes und erst die Regulierung der bis dato mehr oder weniger schrankenlosen Einwanderung haben es möglich gemacht, in die Nähe eines gesellschaftlichen Konsenses über Rechte und Pflichten in einem Einwanderungsland zu kommen – ja, erst einmal darüber, ob Deutschland überhaupt ein Einwanderungsland ist oder nicht.

    Erst dann, nach jahrelangem Streit, war es möglich, neue rechtliche Möglichkeiten für eine gesteuerte Einwanderung zu schaffen. Mit den Folgen einer Integrationspolitik, die ignorierte, dass Einwanderung nicht in ein Paradies aus Rechten, Freiheiten und Selbstverwirklichung führt, sondern nur gelingt, wenn Pflichten und Gemeinsinn im Mittelpunkt stehen, hat Deutschland bis heute zu kämpfen.

    Es ist ein Irrtum zu glauben, in diesem Kampf bleibe die „bunte“ Republik auf der Strecke. Das sagen die Gestrigen, die nur bestimmte Farben im Kopf haben. Sie ziehen dann sehr dicke Linien, um zu vertuschen, dass sie in Wahrheit blind sind.

    FAZ

  16. Fakten zu Lichtenhagen:
    In einem Plattenbau mitten im dicht besiedelten Wohngebiet ist die Asylmeldestelle und Unterkunft mit 250 Betten untergebracht, für den damaligen Zigeuneransturm nicht mal ansatzweise ausreichend. An die tausend Zigeuner campieren wild in den Grünstreifen zwischen den Blocks und „bereichern“ die Anwohner mit ihrem Müll, Fäkalien und Kriminalität. Die Anwohner beschweren sich und fordern die anderweitige Unterbringung der Zigeuner. 1 Jahr vor „Lichtenhagen“ bezeichnet ein UN-Flüchtlingsbeauftragter die Situation als untragbar. Vergebens! Keine Reaktion, obwohl MV über mehr als genug leerstehende Gebäude verfügt, die zur Unterbringung geeignet wären. Der Verantwortliche der Stadt Rostock sagte sinngemäß, er denke gar nicht dran, den Zigeunern Unterkünfte zu stellen weil dann immer mehr nachziehen würden.
    Und nicht vergessen: Es brannte zu dieser Zeit auch der Asylstreit. Die CDU wollte das Asylgesetz ändern, die SPD war dagegen. DVU und Rep zogen in mehrere Landtage. Und oh Wunder, es kam in dichter Folge zu mehreren ausländerfeindlichen Vorfällen, die letztlich zur Änderung des Asylgesetzes führten.
    Der für den absolut unzureichenden Polizeieinsatz verantwortliche Innenminister Kupfer nach den Ausschreitungen:
    „Die Rechten haben bewirkt, die Politiker dafür zu sensibilisieren, dass das Asylrecht eingeschränkt wird und dass das Sicherheitsgefühl an erster Stelle steht – nicht nur in Ostdeutschland.“
    Es scheint, diese Krawalle kamen ganz gelegen. Vielleicht werden ja irgendwann mal VS-Akten ausgewertet, die die Sache in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Bei allein 10 V-Leuten im „Thüringer Heimatschutz“ und einem V-Mann als Karatelehrer der Täter vom Brandanschlag in Solingen würde mich das auch nicht mehr wundern.
    Klar, bei der „Gedenkveranstaltung“ ist davon keine Rede mehr, die Scheinheiligen feiern sich selbst.

  17. Vor 20 Jahren konnte der Spargel in der Causa „Multikulti“ noch ansatzweise in einem langen Artikel analysieren, welche Folgen die verheerende Inländerfeindlichkeit und Flutung des Landes mit der 3. Welt – unter ständigem Propagandagedröhne, wie toll das ist – bedeute. Heute ist sowas total rechtspopulistisch, Nahsi und Autobahn.

    „Jeder streichelt seinen Bimbo“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9272170.html

  18. „#8 Ned Flanders (27. Aug 2012 02:13)
    So langsam bekomme ich den Eindruck an dem Vorwurf PI sei doch nur ein Blog fuer Nazis is was drann.“
    ——————————————–

    Vor 20j. dachte ich auch: Unglaublich, diese Ostnazis. 3 Jahre später bezog eine ganze rumänische Zigeunersippe ein Mehrfamilienhaus nebenan. Da war ich ganz schnel geheilt von meiner romantischen Vorstellung vom edlen Zigeuner bei der Wallfahrt .

  19. In allen Kanälen, in jedem Medium den lieben langen Tag nur „20 Jahre Lichtenhagen“.

    Ich halt das irgendwie nicht mehr aus. Ich komme mir mehr und mehr manipuliert vor – und will mich wehren. Noch leben wir nicht in einer Diktatur!
    Gottseidank gibt’s PI wo man seinen Gedanken noch freien Lauf lassen kann.
    In anderen „Blogs“ werden (fast) nur noch regierungs-konforme Meinungen veröffentlicht.

    Das für mich nicht Nachvollziehbare:
    Schon vor Jahrzehnten betrachtete ich mich als rechten Demokraten. Freiheitlich demokratisch, eher konservativ, patriotisch – und das bis heute.

    Heute aber bin ich plötzlich – mit denselben Ansichten – ein Nazi?!?! Gefühlt jedenfalls.

    Übrigens ein guter Artikel im Stern von 1992:
    Man sieht, die Werte verschieben sich.
    Vielen Dank an #23 Babieca (27. Aug 2012 07:26)
    “Jeder streichelt seinen Bimbo”

  20. Selbstverständlich sind die Gewalttaten zu verurteilen. Man zündet keine Häuser an, in denen sich Menschen befinden – auch wenn man durch die Vorgeschichte genervt ist.

    Es muss aber möglich sein, darauf hinzuweisen, welche unzumutbaren Zustände die Lichtenhagener zuvor auszuhalten hatten, ohne wieder gleich als Ausländerfeind und Nazi zu gelten.

    Dass ein solcher Hinweis noch 20 Jahre später die gleichen lächerlichen Reflexe hervorruft, ist ein Armutszeugnis für die politische Kultur in Deutschland.

    Siehe auch hier:
    http://politischeszitatdestages.wordpress.com/2012/08/27/die-lichtenhagener-frage-ist-bis-heute-unbeantwortet/

  21. Daß diese ganze Geschichte nach 20 Jahren noch einmal aufgewärmt wird, läßt den Verdacht aufkommen, daß uns schon wieder einmal eine Kollektivschuld eingeredet werden soll.
    In Berlin erfahren wir jetzt auch die Bereicherung durch Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien. Bei mir in der Nähe sind einige Zigeunerfamilien eingezogen. Ich kenne keinen, der über diese Leute auch nur ein gutes Wort verlieren würde. Diebstahl ist bei denen Teil der Nationalkultur, da fehlt jedes Unrechtsbewußtsein.
    Wer zwingt uns denn dazu, mit Menschen, die die Wertbegriffe in unserem Land noch nicht einmal ansatzweise begreifen können oder wollen, zusammen zu leben?

  22. @#26 animaltorture

    DU hast ZIGEUNER gesagt!

    Nur mal so am Rande: Der erste Zigeuner, der es in D in ein höheres politisches Amt schaffte, war der Sinti Mario Mettbach, der für die „rechtsextreme“ Schillpartei Bausenator in Hamburg wurde. Mettbach hat – wie auch die Sinti-Allianz – nichts gegen die Bezeichnung als Zigeuner, weil das aufgezwungene „Roma und Sinti“ eine Zusammengehörigkeit suggeriert, die tatsächlich nicht vorhanden ist. Zudem kann die Nennung der beiden bei uns häufigsten Gruppen kein Ersatz für den Oberbegriff Zigeuner sein, weil da noch etliche Gruppen mehr drunter fallen.
    Im Übrigen betrachte ich das „Zigeuner“ nicht als abwertend, auch nicht bei „Zigeunerschnitzel“ oder „Zigeunermusik“. Das scheint anderen auch so zu gehen, ansonsten würde niemand Produkte unter solchen Bezeichnungen verkaufen.
    Die Sprachhoheit ist ein wichtiges Instrument, um den Gegner sprachlos zu machen – und das sollte man sich nicht gefallen lassen.

  23. @#28 AlterSchwabe

    Schon vor Jahrzehnten betrachtete ich mich als rechten Demokraten. Freiheitlich demokratisch, eher konservativ, patriotisch – und das bis heute.

    Heute aber bin ich plötzlich – mit denselben Ansichten – ein Nazi?!?! Gefühlt jedenfalls.

    Na das geht doch noch, ich war früher links (nicht linksextrem) – und an meinen Grundwerten hat sich nichts geändert. Trotzdem werde ich heute Nazi genannt. Man braucht dafür keinen Führer blind hinterher stolpern zu wollen, schon mit dem Eintreten für direkte Demokratie nach schweizer Vorbild macht man sich verdächtig.

  24. Es ist schon ein merkwürdiges Land , das Land der Deutschen . Rufen wir uns die Ereignisse in Rostock in den Augusttagen 1992 noch einmal in Erinnerung . Da wird in einem Wohngebiet in einer von Arbeitslosigkeit gebeutelten Bevölkerung eine Anlaufstelle eröffnet , die jeder Asylbewerber in MV anlaufen muß . Dazu kamen – das wird von den Staatsmedien gerne verschwiegen – Zigeuner , die in kürzester Zeit die Umgebung verschandelten und die Verkäuferinnen in den umliegenden Supermärkten terrorisierten . Die Diebstähle und Vandalismus häuften sich . Auf berechtigte Eingaben wurde im Stile der alten Machthaber nicht reagiert . Die Regierenden – ein Konglomerat aus alten DDR – Blockflöten und unfähigen Westbeamten mit “ Buschzulage “ – reagierte auch dann nicht , als die Lichtenhagener schon auf der Straße waren , um sich gegen diese Zustände zur Wehr zu setzen . Das auch Rechtextremisten auf diesen Zug aufsprangen und nach Rostock reisten , war nur eine Folge des monatelangen Versagens der etablierten Parteien .

  25. #8 Ned Flanders

    So langsam bekomme ich den Eindruck an dem Vorwurf PI sei doch nur ein Blog fuer Nazis is was drann.

    Wenn hier Stimmung gegen das Gedenken an einen beispielosen Ausbruch rassistischer Gewalt gemacht wird bin ich jedenfalls raus.

    Ich sehe es ebenfalls so.

    Lichtenhagen hätte nie passieren dürfen.
    Erschreckend das es hier anscheinend vielen egal ist das nur durch Glück keine Menschen umgekommen sind.

    Anscheinend ist es wieder so weit das Gewalt als einzig probates Mittel zur Lösung von Problemen herhalten muss.

    Das es wirklich einige PI.ler gibt diesen Gewaltausbruch auch noch zu entschuldigen ist wirklich erschreckend.

  26. Lichtenhagen = Nachwirkungen des Kommunismus.

    Heute wollen sie es dem Westen in die Schuhe schieben.

    Und natürlich muß der BundesGauckler auch wieder seine Predigt zum Besten geben.

    Eine öffentliche Aufarbeitung der „Hintergründe“ findet nicht statt ! Es ist nur noch zum Kotzen !

  27. Wieder ein Akt der Schuldorgie, wir sind immer schuld, an den Gewaltausbrüchen südländischer Jugendlicher, an der fehlenden Integrationsbereitschaft, an falscher Asylpolitik, an jedem Gewaltexzeß der in unserem Land stattfindet. Abhängig vom Täter mit mehr oder weniger Ursachenforschung, einmal für den Kriminellen, einmal gegen, je nach „Volkszugehörigkeit“, oh, schon diese Wortwahl rückt mich weit nach rechts.
    Wer nicht durchschaut, daß es gar nicht um den Ausbruch in Lichtenhagen, sondern nur noch um Erziehung zum Untertanen geht, marschiert bereits im Stechschritt. Hoffen wir, daß es noch einige gibt, die ausscheren.
    @sarrazinchen
    das Verlinken hättest du dir sparen können, hier ist doch jeder des Lesens mächtig, die richtige Bedienung des Computers setze ich voraus.
    @Ned Flanders und Westgermane
    Tschüß!
    Ihr könnt oder wollt einfach nicht verstehen, worum es eigentlich geht. Eine Erklärung für Gewalt zu finden, bedeutet nicht Gewalt gutzuheißen oder zu beschönigen. Immer die gleichen begriffsstutzigen Pisanten, kaum wird etwas hinterfragt, tauchen sofort die Statisten auf und stellen sich exakt auf das markierte Feld. Gut konditioniert!

  28. @ #35 Westgermane (27. Aug 2012 09:15)

    Lichtenhagen hätte nie passieren dürfen.
    Erschreckend das es hier anscheinend vielen egal ist das nur durch Glück keine Menschen umgekommen sind.
    Anscheinend ist es wieder so weit das Gewalt als einzig probates Mittel zur Lösung von Problemen herhalten muss.
    Das es wirklich einige PI.ler gibt diesen Gewaltausbruch auch noch zu entschuldigen ist wirklich erschreckend.

    Was schlägst du denn als Alternative vor?
    Was hättest du damals angesichts dieser Zustände und der Untätigkeit der Politik gemacht?
    Stell dir vor, du hättest dort leben müssen und dann kommen tausende Asylbewerber dorgt hin, kampieren wild in unmittelbarer Nähe vor deiner Wohnung und benutzen den Grünstreifen als Bett und Toilette.
    Du wirst mit dem Lärm und dem Gestank belästigt, deine Lebensqualität sinkt dramatisch.
    Trotz mehrfacher Aufforderungen reagieren Politik und Polizei nicht.
    Was also machst du dann?
    Verfällst du in Duldungsstarre oder ziehst du weg oder verteidigst du deinen Lebensraum auch mal etwas robuster?

    Es ist doch wohl völligst klar, dass man nicht tausende unzivilisierte Asylbewerber einfach so den Bürgern vor ihre Wohnungen kippen kann und dann meint, das wäre schon ok so und die Bürger würden das mit sich machen lassen.

  29. @#34 pellworm

    Rufen wir uns die Ereignisse in Rostock in den Augusttagen 1992 noch einmal in Erinnerung . Da wird in einem Wohngebiet in einer von Arbeitslosigkeit gebeutelten Bevölkerung eine Anlaufstelle eröffnet , die jeder Asylbewerber in MV anlaufen muß .

    Das ist so nicht richtig. Diese Asylmeldestelle wurde gleich 1990 eingerichtet, sozusagen als I-Tüpfelchen auf den „blühenden Landschaften“. Man musste wirklich 2 Jahre lang „Überzeugungsarbeit“ leisten, um die Lichtenhagener so weit zu treiben.
    Ich behaupte, dieses Ereignis hätte in jeder westdeutschen Stadt unter vergleichbaren Bedingungen genau so stattfinden können. Und dann sind es die Linken, die sich besonders hervortun. Siehe „berliner Verhältnisse“: In Prenzelberg jagen sie die „Schwaben“ und in Kreuzberg „wehrt“ sich eine selbsternannte Kiezmiliz gegen Touristen. Jeweils mit gewaltsamen Angriffen und Brandstiftungen trotz einer zweifelsfrei erheblich geringeren Beeinträchtigung als seinerzeit in Lichtenhagen.
    Nur, dass hängt niemand an die große Glocke während „Lichtenhagen“ bis zur Unkenntlichkeit verdreht instrumentalisiert wird, um die Deutschen zu unterjochen.
    Also wenn selbst die linke „Zeit“ in Lichtenhagen eine Vietnamesin findet, die ihren Asia-Imbiss eigentlich wegen der befürchteten Randale (durch die angekarrten „Antirassisten“) verrammeln wollte, sich dann aber doch auf den Schutz durch die „Nazis“ verlässt, dann sollte eigentlich jedem Normalbegabten aufgehen, dass hier gar nichts stimmt.

  30. Terror gegen Asylanten

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/terror-gegen-asylanten-lichtenhagen-11866872.html

    Leserbrief:

    Ausschreitungen Jan.Schneidereit – 25.08.2012 12:21 Uhr

    Ausschreitungen gegen Vietnamemesen ein braunes DDR-Erbe

    Die DDR hatte seit Mitte der 1970 er Jahre Arbeiter aus Mozambik und aus Vietnam ins Land geholt, um den Arbeitskräftemangel auszugleichen. Nach jeweils drei Jahren wurden die Kontingente ausgetauscht.
    Wahr ist, dass diese Menschen schon in der DDR als „Neger“ und „Fidschis“ ausgegrenzt wurden. Sie waren in abgesonderten Wohntrakts untergebracht, die offiziellen Gaststätten waren ihnen verwehrt. Sie durften die Stadt nicht ohne Genehmigung verlassen, mussten in den Betrieben niedere Arbeiten verrichten und sollten gar nicht erst Deutsch lernen.

    Für die Frauen bestand ein AbtreibungsZWANG – und das lässt jeden Rechtsradikalen noch immer jubeln. Gibt es ein rechtsradikaleres Programm? Die, die solches praktizierten, spielen heute Die Linke. Und schoben schon kurz nach dem Mauerfall dem Westen ihre eigenen praktizierten Gemeinheiten in die Schuhe.

  31. Die DDR-Deutschen und die Fremden

    Ein Spiegel-Artikel von 1992, der sich mit deutscher Gewaltbereitschaft
    gegenüber Fremden befaßt, folgt der unbestrittenen
    Feststellung, rechte Gewalt sei nicht auf Ostdeutschlandbeschränkt.

    Seine konkrete, etwas pädagogisch verschleierte Bilanz: »Von den 48 Übergriffen der vergangenen Woche auf Ausländer und ihre Unterkünfte wurden 15 in
    den alten Bundesländern gezählt.«

    http://www.horch-und-guck.info/hug/fileadmin/templates/pdf/HuG-18-S.55-59.pdf

  32. @ Freier Mann (27. Aug 2012 02:30)&
    Kartoffelstaerke (27. Aug 2012 02:02)

    In gefühlter halber Std. bei pro ein Plus von 500, bei contra ein plus von 1000. Aber Prozentrechnen beherscht der Zähler nicht. Die ganze Zeit 25,8% zu 72,8%. Eine Änderung im Verhältnis wird so verschleiert. Soll Datt?

  33. Wer sich die zusammengestrickten Videos des Mainstreams zu den Vorgängen in Rostock-Lichtenhagen ansieht wird leicht feststellen können , wie man einfach die „Unterstützung“ des Molotow-Cocktails werfenden braunen Mobs durch die Lichtenhagener Bürger medial inszenierte.

    1.Als die Demonstranten auf dem Weg zu dem Asylheim sind und durch die Straßen Lichtenhagen ziehen, sieht man wie die Anwohner in die Hände klatschen.

    2.Später wird der Mob vor dem Asylheim Gewalttätig und man sieht wie die Molotow-Cocktails gegen das Asylheim geworfen werden.

    Die zusammengeschnittenen und veröffentlichten Videos zeigen nun erst Nr. 2 und dann anschließend die Nr.1. So wird unter Verdrehung von Ursache und Wirkung suggeriert, das die Anwohner die Gewalttaten bejubelten!

  34. @ #44 Wilhelmine

    Die Trennung der Bevölkerung von den Gastarbeitern in der DDR war staatlich verordnet – und dieser Staat hat bekanntlich wenig Rücksicht auf die Befindlichkeiten seiner Bevölkerung genommen.
    Und was die Fidschis betrifft: die waren zufällig am falschen Ort, im gleichen Gebäude wie die Asylmeldestelle. Der Protest richtete sich ausschließlich gegen die durch Zigeuner verursachten unhaltbaren Zustände und nicht gegen die Vietnamesen. Vietnamesen leben auch heute noch in Lichtenhagen und wenn sie irgendwas fürchten müssen, dann sind das (orientalische) „Asylanten“, die wie überall in D für einen Großteil der Gewalttaten verantwortlich sind.

  35. #13 Freier Mann (27. Aug 2012 02:30)

    Die Beführworter kriegen in 30 Sekunden etwa 10 Stimmen mehr. Kontinuierlich. Und das schon die ganze Nacht hindurch. Die drücken nach dem Abstimmen: Einstellungen – Cookies – alle Cookies löschen – eine Seite im Browser zurück (also wieder auf die Abstimmungsseite) und stimmen erneut ab. Und das hunderte male hintereinander.

    Und jetzt, wo wir alle das wissen, heisst es: Ranklotzen und ebenso abstimmen.

    Aber noch viel wichtiger:

    Heute Abend Sendung gucken, denn am Schluss wird nochmal erneut abgestimmt – und das können die kaum manipulieren wegen der Kürze der Zeit.

    Also, heute 27.8., Montag Abend, 3Sat, 21.15 Uhr, Sendung bis zum Schluss gucken und erneut abstimmen – bitte weiterverbreiten!

  36. #26 animaltorture:

    DU hast ZIGEUNER gesagt! DAS sag ich … dem Bürger Gauck!

    Ich durfte sogar bei SPON und bei der FAZ „Zigeuner“ sagen, hier:

    Es ging nicht um das Flüchtlingsheim…,

    …sondern darum, dass in Lichtenhagen Hunderte von rumänischen Zigeunern monatelang im Freien campieren mussten. Dieser Hauptaspekt der Geschichte wird bei den Gedenkfeiern gern politkorrekt unterschlagen.

    Drei Monate danach gab es eine ARTE-Diskussion zum Thema: „Warum waren in Rostock so viele Leute auf der Straße?“, fragte Moderator Daniel Leconte, der erste Journalist überhaupt. „Die Leute wollten eine friedliche Demonstration gegen die Zustände, die man ihnen seit Monaten zumutet, veranstalten“, sagte eine Journalistin von der Rostocker „Ostsee-Zeitung“, und dann haben rechte Rabauken das Heft in die Hand genommen.

    Daniel Cohn-Bendit sagte zu Leconte (aber nur auf ARTE und nur auf Französisch): „Stell dir eine Kleinstadt in Mittelfrankreich vor, wo sich plötzlich 500 Zigeuner als Flüchtlinge niederlassen, das schaffte dort die gleichen Probleme.“ Leconte nickte. Und Zustände, unter denen auch der Beste unserer Guten nicht leben möchte.

    Wenn die Politiker nicht tatenlos zugesehen und die Medien unvoreingenommen über die unhaltbaren Zustände berichtet hätten, wäre Lichtenhagen womöglich zu verhindern gewesen. Aber es gehörte damals zum guten West-Ton, in den „Ossis“ nur die zurückgebliebenen Rassisten zu sehen.

    http://forum.spiegel.de/f22/gauck-zum-gedenktag-rostock-es-gibt-keine-entschuldigung-69194-4.html

  37. @ #50 Kartoffelstaerke

    Das wiederholte Abstimmen ließe sich ohne viel Aufwand automatisieren. Allerdings nutzen wird es nichts, es könnte sogar schaden. Denn die Betreiber sind nicht neutral, sie könnten durch die gespeicherten IPs die Manipulation der einen Seite „beweisen“ während sie die Manipulation der anderen Seite verschweigen.
    Besser ist es, in solchen Fällen die Abstimmung zu boykottieren. Denn wenn sie mit ihren Islamfreunden alleingelassen werden, ist es für sie schlimmer als so ein sinnfreies Wettklicken, weil sie keinen repräsentativen Bevölkerungsschnitt mehr vorgaukeln können.

  38. Kartoffelstaerke & Freier Mann

    Hilfreich ist immer auch die F5 und Spacetaste.
    Opera: Extras – Einstellungen – Erweitert – Cookies niemals annehmen wählen.
    Dann mit F5 die 3SAT-Seite neu laden, mit Space runterscrollen und die Maus zum Klicken nutzen.
    Aber wie ich schon schrieb, ich trau keinem Zähler, der die Grundrechnug nicht beherscht.

  39. # 43 talvisota

    Sie haben recht mit der Feststellung , dass die sogenannte ZAST im Jahre 1990 eingerichtet wurde . Zu den unhaltbaren Zuständen ist es jedoch erst mit der Zuwanderung von Zigeunern gekommen . Es gab andere Objekte – ehemalige Kasernen der NVA – die außerhalb der Städte lagen .

  40. Nordstadt-SPD: Von „Multi-Kulti-Romantik“ und kriminellen Zigeunern

    Das gleiche was in Rostock-Lichtenhagen passiert ist kann und wird auch in Dortmund-Nordstadt passieren. Die Verhältnisse sind genauso aber Rot/Grün sieht das als Bereicherung. All diese Politiker und Gutmenschen die diese Zigeuner reinholen, leben da ja auch nicht.

    http://infoportal-dortmund.net/2011/03/23/nordstadt-spd-von-%E2%80%9Emulti-kulti-romantik%E2%80%9C-und-kriminellen-zigeunern/

    http://www.balkanforum.info/f26/so-hausen-balkan-clans-dortmunder-nordstadt-193229/

  41. 1. #8 Ned Flanders (27. Aug 2012 02:13)
    So langsam bekomme ich den Eindruck an dem Vorwurf PI sei doch nur ein Blog fuer Nazis is was drann.
    ===============================
    Fragen Sie einmal die beteiligten Medien, die innerhalb von 3 Tagen, ihre Fernsehteams ständig vergrößerten und dann natürlich auch etwas Spektakuläres filmen wollten, wie es zu diesen Ausschreitungen kommen konnte. Fragen Sie einmal die Rostocker nach den Zuständen, was Kriminalität, Belästigung, Unsauberkeit betrifft, die in und um die Ausländerwohnheime und Wohnblogs herrschten. Das diese Probleme nicht so gelöst werden dürfen, ist für mich selbstverständlich, aber alles was in diesem Zusammenhang passiert ist, auf eine permanente „Deutsche Ausländerfeindlichkeit“ zu lenken, ist genauso falsch. Wer hier leben will, hat in erster Linie selbst für seinen Unterhalt zu sorgen und sich unseren Gesetzten und Spielregeln zu „unterwerfen“. Wer das nicht will, kann auch wieder gehen, niemand zwingt einen z.B. Einwanderer hier zu bleiben, wenn ihnen etwas an Deutschland nicht gefällt. Mein Fazit: Wenn Die Sozialleistungen in der BRD ähnlich der in Bulgarien wären, würden viele Themen, die die Einwanderer Problematik betreffen, bei PI gar nicht erscheinen, vielleicht gäbe es PI dann auch gar nicht, oder? Aber PI gleich in die NS-Ecke zu bugsieren, wenn sozialkritische Kommentare über Verhaltensweisen von einigen wenigen Migrantengruppen eingestellt werden, ist schon heftig.

  42. # 52 Heta

    Was wären die Ossis ohne ihre aufgeklärten Wessis . Die bedanken sich auch noch wenn sie von ominösen Südländern ausgeraubt werden . Machen wir doch einmal ein Gedankenspiel : Die CDU wollte damals das Asylgesetz ändern und die SPD sperrte sich dagegen . Mecklenburg – Vorpommern wurde von der CDU regiert . Vielleicht hat man bewußt diese Situation geschaffen , um auf diesem Wege zum Ziel einer Grundgesetzänderung zu kommen . Mit den Blockflöten der CDU , die gewohnte Befehlsempfänger waren , konnte man dieses Spielchen machen .

  43. #44 Wilhelmine (27. Aug 2012 10:16)
    „Leserbrief:
    1. Wahr ist, dass diese Menschen schon in der DDR als “Neger” und “Fidschis” ausgegrenzt wurden.
    2. mussten in den Betrieben niedere Arbeiten verrichten
    3. sollten gar nicht erst Deutsch lernen.“

    1. Ausgegrenzt? Wie die „Itaker“ oder „spaghettifresser“ in der BRD!
    Noch heute werden die Vietnamesen Fidschis genannt. Keinesfalls abfällig. Sie arbeiten nämlich fleissig. Machten sie schon in der DDR. Nach der Arbeit nähten sie schicke Klamotten und verkauften sie.

    2. Sie haben die Arbeiten gemacht, die sie konnten. (Algerier zum Bsp. gabs auch.) Wie jeder Ungelernte schon immer, heute auch!
    Ein Teil wurde jedoch ausgebildet/studierte. Auch die Neger.
    Die niederen Arbeiten haben die „Gast“arbeiter auch in der BRD erledigt. Nur deswegen wurden sie gebraucht. Oder sollten sie etwa in den Konstruktionsbüros Autos oder Industrieanlagen konstruieren….?

    3. Dass sie kein Deutsch lernen sollten, ist falsch. Ich habe selbst an einem Glossar mitgearbeitet für Ausländer.
    Wenn z. B. heute aus Mozambique berichtet wird, übersetzen die, die in der DDR lebten.

    Wieviel Deutsch die BRD-„Gast“arbeiter können, sieht man ja nach rd. 50 Jahren. Null-komma-null-nichts!

  44. #8 Ned Flanders (27. Aug 2012 02:13)

    „So langsam bekomme ich den Eindruck an dem Vorwurf PI sei doch nur ein Blog fuer Nazis is was drann.

    Wenn hier Stimmung gegen das Gedenken an einen beispielosen Ausbruch rassistischer Gewalt gemacht wird bin ich jedenfalls raus.“

    Wie wäre es zur Abwechslung mal mit Gedenkfeiern, Lichterketten, Opferentschädigungen, Straßenbenennung nach Opfern der 7.500 D e u t s c h e n, die im Zeitraum der „Döner-Morde“ Opfer a u s l ä n d i s c h e r Gewalttäter wurden, oder ist diese Anregung nun auch schon wieder „Nazi“?

    Troll dich zu deinen Linken- oder Türken-Jammerblogs!

  45. #58 pellworm:

    Glaube ich nicht, dass in Rostock so weit gedacht wurde. Die haben die Zigeuner nicht in Notunterkünften untergebracht, weil sie (zu recht) befürchteten, dass sie die Leute dann nie wieder losgeworden wären. Hat einer der Offiziellen damals auch zugegeben.

  46. Hallo #60 Milli Gyros!

    Das sehe ich auch so!

    Mit aller Macht soll aus PI ein PC gemacht werden.
    Die Angreifer versuchen erst mal hier Stimmung zu machen. „Ach, wir wollen doch nicht in der rechten Ecke stehen….“
    In Wirklichkeit gehts darum, dass PI mundtot gemacht wird, weil man sich hier ohne zu schreiben schon mal informieren kann. Und dass wollen die Machthaber am wenigsten.
    Ein dummer Mensch lässt sich am leichtesten lenken.

  47. Grundsätzlich ist es schon einmal positiv (und für mich überraschend), das der FAZ Artikel die Hintergründe überhaupt anspricht.

    Ich denke das was wir hier lesen, ist schon das äußerste was der FAZ Schreiber verfassen kann, ohne sich sozial selbst zu vernichten (bzw. von guten Menschen vernichtet zu werden).

    @ mvh

    Wer nicht durchschaut, daß es gar nicht um den Ausbruch in Lichtenhagen, sondern nur noch um Erziehung zum Untertanen geht, marschiert bereits im Stechschritt.

    Absolut richtig, genau so ist es! Gut geschrieben.

  48. #36 Freya- (27. Aug 2012 09:19)

    Lichtenhagen = Nachwirkungen des Kommunismus.

    Heute wollen sie es dem Westen in die Schuhe schieben.

    Kann ich mal bitte eine nähere Erläuterung haben? Aber ohne die üblichen Plattitüden wie „Nationalsozialismus ist gleich Kommunismus“.

  49. 1992 gab es 440.000 Asylanträge in Deutschland – 2/3 aller Anträge in der EU. Angesichts dieser katastrophalen Situation haben Politik und Medien völlig versagt. Ihre einzige Lösung war – genau wie heute – mehr stilles Erleiden von den Untertanen zu fordern. Den ersten wahr klingenden Bericht über Rostock-Lichtenhagen habe ich 2008 als Kommentar auf PI gelesen. Viele Leser waren damals sehr überrascht darüber, daß die Vietnamesen nur zufällig ins Zentrum der Krawalle geraten waren. Die eigentlich Schuldigen waren schon weg. Eskaliert ist die Sache als von den und für die Medien inszeniertes Spektakel. Es war widerlich und eine Schande für Deutschland, aber auf eine ganz andere Art als es heute von der Propaganda dargestellt wird.

    Es wäre eine gute Idee gewesen, den Kommentar von 2008 hier als Beitrag einzustellen. Es gibt ihn noch im Netz:

    http://politikforen.net/showthread.php?63203-1991-Rostock-Lichtenhagener-Krawalle-von-Neonazis-gegen-DDR-Vietnamesen

    (Auszug:)

    Hier möchte ich über eine eigene Erfahrung berichten, die ich sammeln durfte.

    Sie ereignete sich in Rostock Lichtenhagen und wurde weltweit vermarktet als typische ostdeutsche Ausländerfeindlichkeit.

    Was war geschehen. Nach dem Fall der Mauer erreichten so um 1991 die ersten osteuropäischen Zigeuner Rostock.

    Sie wurden Anfangs sehr freundlich und entgegenkommend aufgenommen und über gelegentliche Diebstähle sah man hinweg. Bald klingelten die Telefondrähte nach Rumänien und anderen Balkanländern. Die Botschaft an ihrer Verwandtschaft war einfach: Kommt schnell her, hier fließt Milch und Honig und Geld bekommt man vom Staat für nichts.
    Schnell hatten Rostock einige hundert Zigeuner erreicht.

    Diese Menschen mussten irgendwie untergebracht werden und in der Ahnungslosigkeit der Stadtverwaltung räumte die Stadt zwei Aufgänge in einem 11 stöckigen Wohnhaus in Lichtenhagen, in einem Stadtteil in dem viele Menschen mit großen Zukunftsängsten und einer Arbeitslosigkeit von über 20% lebten. Somit nahm das Verhängnis seinen Lauf.
    Die Zigeuner lebten wie sie es aus Rumänien gewohnt waren und konnten mit den Wohnungen eigentlich nichts anfangen.

    Bald lagen sie am Tage in den Anlagen und Spielplätzen und lebten ihr Liebesleben aus, es interessierte sie dabei nicht, ob Kinder dabei zu sehen konnten.

    Sie waren ordentlich als Asylbewerber registriert und erhielten damit auch Geld, um die Dinge einkaufen zu können, die sie für ihren Lebensunterhalt benötigen. Aber unter einkaufen verstanden sie etwas Anderes. Sie gingen einfach in die Kaufhalle und nahmen sich was sie brauchten. Wurden sie erwischt oder beim klauen angesprochen, urinierten die Männer in die Lebensmittelregale, Frauen hoben den Rock etwas höher und liegen blieb ein kleiner dampfender Haufen in der Kaufhalle.

    Doch niemand traute sich ihnen etwas zu verbieten, denn das wäre ausländerfeindlich gewesen.

    Mit der Zeit konnten die Lichtenhagener ihre Kinder nicht mehr im Freien spielen lassen, denn es kam immer wieder vor, dass sie einfach ausgezogen wurden, weil man ihre Kleidung haben wollte oder brauchte.

    Auch Frauen konnten nicht mehr alleine auf die Straße gehen. Selbst am frühen Morgen zur Arbeit zu gehen war für eine Frau eine ein unkalkulierbares Risiko.

    Diese Situation spitzte sich im Lauf der Zeit immer mehr zu. Die ersten Proteste der Lichtenhagener waren Leserbriefe, in denen diese Zustände geschildert wurden. Hilferufe an Stadt, Land und die Bundesregierung wurden nicht beachtet und mit dem Hinweis auf eine latente Ausländerfeindlichkeit der Ostdeutschen abgetan.

    Irgendwann kam der wo es einfach nicht mehr ging und es wurden die lokalen Medien über eine Protestaktion der Bewohner dieses Stadtteiles informiert.

    Mit diesem lokalen Aufruf einer geplanten Bürgerprotestaktion, wurde eine gigantische Verleumdungsmaschinerie der öffentlichen Medien in Gang gesetzt.

    Aus den Bürgern, die gegen diese menschenunwürdigen Zustände protestieren wollten, wurden in den Medien schnell ausländerfeindliche Nazis.

    Eine bundesweite ungeheuerliche Hetze gegen diesen Bürgerprotest wurde losgetreten, mit dem Erfolg, dass dieses wie eine Generalmobilmachung für alle Skins und Nazis in den Medien wirkte. Gerade auf Grund dieser Mobilmachung durch alle Fernsehsender kamen dann die wirklich gewaltbereiten Nazis nach Rostock.. Zwischenzeitlich wurden die Zigeuner aber außerhalb von Rostock untergebracht.

    (mehr auf der verlinkten Seite)

  50. # 59 Stoerenfried

    Volle Zustimmung !!! Wie sagte schon Gustav Heinemann : “ Wer mit zwei Fingern auf jemanden zeigt sollte immer bedenken , dass drei Finger auf einen selbst zurückzeigen “ .

  51. #65 Keats (27. Aug 2012 13:18)

    http://politikforen.net/showthread.php?63203-1991-Rostock-Lichtenhagener-Krawalle-von-Neonazis-gegen-DDR-Vietnamesen

    Danke für den Link!

    „Aber die Mobilmachung der Fernsehsender hatte Wirkung gezeigt. Skins und Nazis aus allen Ecken der Republik waren angereist und wollten ihre Randale haben.“

    „Was die Sender aber verschwiegen, diese Szenen waren zum Teil von ihnen gestellt und die Parolen Schreier von Ihnen bezahlt.“

    Wie meinen etliche Mitbürger nicht nur hier auf PI? Die Nazikommunisten aus der ehemaligen DDR sind schuld!

  52. # 64 TheNormalbuerger

    Sie wird Ihnen keine plausible Antwort darauf geben können . Was haben wir doch für eine Macht , wir Ossis . Wir können sogar die Aufarbeitung der “ Hintergründe “ verhindern . Vielleicht sollte jemand “ Freya “ verraten , dass auch in der guten alten BRD nicht alles in Ordnung war . Das Problem mit den Asylanten war nun wirklich kein Erbe der DDR .

  53. Lichtenhagen war das Ergebnis einer unverantwortlichen Politik.

    Es heisst, wir leben in einer Demokratie und das Volk hätte etwas zu sagen.

    Die Regierung hat, nicht nur in Lichtenhagen, den Bürgern den Zuzug von Kulturfremden mit teilweise inakzeptablen Verhaltensweisen verordnet.

    Was passiert nun, wenn der Bürger nun auf demokratischem Weg sagt, er will keine Fremden, die ihn bestehlen, sein Viertel vermüllen und auf die Gehwege kacken?

    Der Bürger wird als „Fremdenfeind“ und „Nazi“ diffamiert und der Zuzug wird fortgesetzt, dem Bürger wird gesagt, er dürfe keine Parteien wählen, welche diese Zustände beseitigen wollen und der Zuzug wird fortgesetzt.

    Egal, was der Bürger macht, der Zuzug wird immer fortgesetzt.

    Nun, auch eine Maus wehrt sich, wenn sie in die Enge getrieben wird, auch ein Kaninchein beisst, wenn man es zu fest hält und jedes Volk rebelliert irgendwann, wenn seine Bedürfnisse nicht erfüllt und seine Rechte mit Füssen getreten werden.

    Und nein, das soll keine Entschuldigung oder eine Inschutznahme sein sondern lediglich eine Zustandsbeschreibung.

  54. Gestern liess sich Spiegel-TV ebnfalls über Lichtenhagen aus. Über die bösen Anwohner, die nicht mitmarschierten.

    Und dann brannte schon eine Mülltonne. „Man weiss nicht, wer sie angezündet hat“.
    Na sowas! Wer wohl? Wer in HH auch branntschatzte!

    Ein „Anwohner“ löschte das Feuer.
    Der sah allerdings aus, wie einer von denen, die sie als sogen. Rechte dargestellt hatten.

  55. Letztens schrieb einer irgendwo, ich glaube es war im Merkel Thread: Die BRD sei eigentlich der DDR einverleibt worden. Das ist absoluter Blödsinn.
    Die Kulturmarxisten haben fast seit Bestehen der BRD daran gearbeitet, nichts anderes als linkes Gedankengut zuzulassen. Sie haben sich sogar Honecker & co. in schleimigster Art und Weise angebiedert. Linkes Gedankengut und Gutmenschentum wären heute genau so ein fester Bestandteil der BRD. Ob mit, oder ohne DDR.

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