Das Bürgerbegehren gegen das „Zentrum für Islam in Europa in München“ steuert langsam aber sicher auf den fünfstelligen Bereich zu. Das hat auch der politische Gegner gemerkt, und so waren sich Mitglieder der Grünen Jugend am gestrigen Samstag nicht zu blöde, bei der sechsstündigen Veranstaltung der FREIHEIT zusammen mit extrem linken Wirrköpfen bei jedem Interessenten, der auf dem Rotkreuzplatz von unseren mobilen Unterschriftensammlern angesprochen wurde, dazwischenzugehen, diffamierende Sprüche abzulassen und ihre eigenen Flugblätter aufzudrängen. Dank unermüdlich fleißiger Sammlerinnen wie Weiße-Rose-Wiedergründungsmitglied Marion Dambmann (Foto oben) und ihrer Mitstreiterin Hertha Jene aus Rheinland-Pfalz, die eine Woche in München verbrachten und zusammen 1060 Unterschriften sammelten, sind wir jetzt insgesamt bei über 6000 angelangt.

(Von Michael Stürzenberger)

Marion und Hertha verkörpern den Geist, den wir in der islamkritischen Szene brauchen: Sie diskutieren nicht lange herum, sondern packen an. Beide kamen vor einer Woche zu unserem ersten islamkritischen Demonstrationsmarsch und blieben eine Woche, um jeden Tag durch die Stadt zu ziehen, Menschen auf der Straße anzusprechen, sie über dieses Skandalprojekt einer von einem terrorunterstützenden arabischen Scheichtum finanzierten Riesenmoschee beim Stachus zu informieren und Unterschriften zu sammeln. Die meisten Bürger Münchens wissen nicht nichts darüber, da die Politiker dieses irre Projekt aus gutem Grund verschweigen. Sie wissen, dass es sofort Bürgerinitiativen geben wird, wenn diese Dreistigkeit über die Köpfe der Bürger hinweg bekannt wird. Hier unsere beiden Re-Inkarnationen der Johanna von Orleans bei einer Protestveranstaltung am 23. August 2012 in Hambach anläßlich des Antrittsbesuches des neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck in Rheinland-Pfalz:

Marion und Hertha haben erkannt, dass ein erfolgreicher Bürgerentscheid in München eine ähnliche Signalwirkung wie das Minarettverbor der Schweizer haben wird. Wenn ihr Beispiel Schule macht und noch mehr fleißige Sammler München durchkämmen, dann steuern wir schnurstracks auf die 10.000 zu. Sobald diese Hürde geknackt ist, wird das Bürgerbegehren eine Eigendynamik erhalten, die dann zum Selbstläufer wird.

Der Charakter unserer Veranstaltungen hat sich in den vergangenen drei Wochen zudem entscheidend verändert. Wir verzichten mittlerweile fast komplett auf Megaphon-Einsatz, sondern konzentrieren uns einzig und allein auf das Sammeln von Unterschriften. Unser Pavillon spricht mit seinen weithin sichtbaren Bannern für sich, und viele Bürger kommen von sich aus zum Unterschreiben. Am gestrigen Samstag waren es trotz herrlichem Spätsommerwetters wieder über 300. Es ist zudem wichtig, die vielen interessierten herumstehenden Menschen anzusprechen und zu informieren, dann folgt meist die nächste Unterschrift.

In den kommenden Wochen werden wir zusätzlich zu unseren samstäglichen Kundgebungen bis zu fünf zeitgleiche Infostände in den verschiedenen Stadtvierteln verteilt organisieren. Wir wissen, dass wir nur die Bürger Münchens kontaktieren müssen, um das Ziel der benötigten 30.000 Unterschriften zu erreichen.

Es ist immer wieder hochinteressant, sich bei diesen Veranstaltungen mit Menschen auszutauschen. Ein türkischstämmiger Kemalist beispielsweise war gestern hocherfreut, dass wir etwas gegen diese Zentralmoschee unternehmen, beklagte sich bitterlich über die Re-Islamisierung seiner früheren Heimat durch Erdogan und unterschrieb sogleich. Die herzliche Verbundenheit durch in München lebende Christen aus dem Irak, Iran, Syrien, Ägypten und der Türkei zeigt uns, wie schlimm diese Menschen dort unter der Knechtschaft des Islams zu leiden hatten. Hier einer dieser sympathischen Christen aus dem Iran, den wir bei unserer Kundgebung am 24. August in der Fußgängerzone trafen:

In diesem Artikel gibt es nur ein aktuelles Bild, da der Haus-und Hoffotograf von DIE FREIHEIT Bayern, PI München und BPE Bayern, Roland Heinrich, diesmal ausnahmsweise nicht sechs Stunden lang die Kundgebung mit seinem Apparat begleitete, sondern den Gang in den Biergarten vorzog. Es sei ihm herzlich gegönnt, denn in den letzten vier Jahren hat er an fast allen Veranstaltungen teilgenommen.

Roland ist in München einer unserer aktivsten Mitstreiter, aber auch er muss unter der Woche jeden Tag hart arbeiten und hat sich seine Erholung am Samstag redlich verdient. Roland, wir danken Dir für tausende Fotos, die Du in den vergangenen vier Jahren „geschossen“ hast und mit denen Du der islamkritischen Bewegung unschätzbare Dienste geleistet hast!

Rolands Bilder fangen die Situationen immer wieder treffend ein, denen wir bei unseren Veranstaltungen ausgesetzt sind. Manches Gewohnte wird gerne als selbstverständlich genommen, und man merkt erst, wenn so ein Fels in der Brandung einmal fehlt, was er für eine Lücke hinterlässt.

In München hat sich seit der Gründung der WSNK-Gruppe („Wir sind nicht korrekt“) im Jahr 2006 und über die Umformung in „PI München“ 2008 ein harter Kern gebildet, der fest zusammenhält und der auch in der FREIHEIT Bayern das Kerngerüst bildet. Jahrelange gemeinsame Arbeit bei Kundgebungen, Veranstaltungen und Reisen durch ganz Deutschland sowie Europa schweißen zusammen. Seit unsere Bewegung auch politisch geworden ist, merkt man, wie manche Neuzugänge durch Querschüsse, Wankelmütigkeit und kurzschlussartige Austritte die innere Stabilität massiv gefährden können. Daher ist es wichtig, eine Kernsubstanz von Aktiven zu haben, die wissen, was sie wollen und auch bereit sind, bei Sturm Kurs zu halten. Gemeinsame Ausflüge und Wanderungen stärken diesen Zusammenhalt enorm. Wir haben verinnerlicht, welch existenzieller Bedrohung wir ausgesetzt sind und verlieren auch bei manchen internen Querelen niemals unser Ziel aus den Augen. Denn der Feinde draußen gibt es mehr als genug.

In ganz Deutschland bilden sich diese harten Kerne und wir haben uns bei unserem ersten islamkritischen Demonstrationszug am 1. September über jeden Einzelnen der sechzig gefreut, die aus den verschiedenen Bundesländern und aus Österreich zu uns kamen.

Abends feierten wir beim gemeinsamen Abendessen im Augustiner zu vierzigst diesen erfolgreichen Tag, und es war ein einzigartiges Erlebnis, diesen verbindenden Geist und Zusammenhalt zu spüren.

Wer in den nächsten Wochen und Monaten Zeit und Lust hat, unsere Unterschriften-Sammelaktionen zu unterstützen, ist in München herzlich willommen. Einige von uns können auch auf Wunsch private Übernachtungsmöglichkeiten anbieten.

Dieses Foto, das wir bei einem gemeinsamen Ausflug in die Partnachklamm kürzlich aufnahmen, verkörpert sehr treffend den Lichtstrahl, den wir Islamkritiker in das von der politischen Korrektheit verdunkelte Deutschland bringen. Dieses Licht erhellt die ganze Verlogenheit, Heuchelei und Doppelmoral, die sich wie zäher Klebstoff auf den gesunden Menschenverstand gelegt haben. Wir Islamkritiker werden dieses kranke Denken Stück für Stück aus den Köpfen der Menschen hinausbefördern. Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist!

Zum Schluss noch ein Hinweis: Am kommenden Dienstag, den 11. September veranstaltet DIE FREIHEIT Bayern in Zusammenarbeit mit PI München in einem großen Münchner Saal um 19:30 Uhr einen Vortrag eines Islam-Experten über das Thema „Ist ein Euro-Islam möglich?“ mit anschließender Diskussion. Nähere Infos unter der email:

» bayern@diefreiheit.org

Fotos: Roland Heinrich / Balbina Klein / Michael Stürzenberger

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73 KOMMENTARE

  1. Weiter so! Ihr leistet großartige Arbeit! Wäre ich Münchner, würde ich mich Euch anschließen. Wenn es sich einrichten lässt, werde ich auch mal bei einer der Veranstaltungen vorbeischauen.

  2. Das hat auch der politische Gegner gemerkt, und so waren sich Mitglieder der Grünen Jugend am gestrigen Samstag nicht zu blöde, um bei der sechsstündigen Veranstaltung der FREIHEIT zusammen mit extrem linken Wirrköpfen bei jedem Interessenten, der auf dem Rotkreuzplatz von unseren mobilen Unterschriftensammlern angesprochen wurde, dazwischenzugehen, diffamierende Sprüche abzulassen und ihre eigenen Flugblätter aufzudrängen.

    ———————
    Toleranz fordert diese grüne SA und deren Sympathisanten aller Couleur nur für sich und ihre Ideen ein,andersdenkende werden eingeschüchtert,diffamiert und als Natzieees beschimpft.
    Die Geschichte wiederholt sich eben doch,was Diktaturen betrifft!!!

  3. Eure Arbeit ist wirklich ein Licht in der Dunkelheit, leider komme ich aus NRW aus dem Wunderschönen Köln und kann euch daher nur aus der Ferne unterstützen.

    Aber was anderes, die Partei der Freiheit ist noch sehr unbekannt in NRW, ich versuche diese zwar im Bekanntenkreis zu etablieren, aber da muss unbedingt mehr Arbeit an der Basis entstehen. Ich würde mir auf jedenfall auch eine starke Partei der Freiheit in Köln vorstellen können.

  4. Ein Fünftel geschafft, ihr seid Spitze ! Gruß an die Münchener von einem PRO-Mitglied.

    #1 Toytone: Dann empfehle ich dir, hier etwas zu machen. Wir haben viertel nach Zwölf. Wann sehe ich dich endlich in Hildesheim ? 😀

  5. Bayern und Pfalz, Gott erhalt’s.

    Weiter so, ich werde auch mal an einem Samstag nach München fahren.

  6. Der Charakter unserer Veranstaltungen hat sich in den vergangenen drei Wochen zudem entscheidend verändert. Wir verzichten mittlerweile fast komplett auf Megaphon-Einsatz, sondern konzentrieren uns einzig und allein auf das Sammeln von Unterschriften.

    Goldrichtig! Solche „Megaphon-Duelle“ mit pöbelnden Mohammedanern (und ihren deutschen Komplizen) bringen überhaupt nichts – entscheidend ist es, den ruhigen Dialog mit interessierten Bürgern zu suchen.

    Schade, dass ich – als Nicht-Münchener – nicht auch unterschreiben kann!

  7. Hinweis auf die Messerattacke vor ein paar Tagen in Berlin an einer Schule.
    PI-Leser brauchen wissen schon was die Ermittlungen ergeben haben und auch das Zitat, dass ich unten anfügen werde, überrascht und regt inzwischen kaum mehr jemanden.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/messerattacke-vor-schule-drei-verdaechtige-gefasst/7100700.html
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/messerattacke-vor-schule-drei-verdaechtige-gefasst/7104134.html

    …hat die Polizei alle drei mutmaßlichen Tatbeteiligten gefasst. Bereits in der Nacht zu Donnerstag nahmen die Beamten einen 18-jährigen Deutsch-Libanesen in seiner Wohnung in Reinickendorf fest.
    Keiner der jetzt Festgenommenen ist Schüler der Sekundarschule, die mit rund 300 Schülern zwischen 13 und 17 Jahren eine kleinere Einrichtung ist. Die zwei Leichtverletzten, die ebenso wie der Schwerverletzte aus Russland stammen, seien „Musterbeispiele für eine gelungene Integration“ und hätten immer ein „vorbildliches Sozialverhalten“ an den Tag gelegt sagte Gösch. Auch das 15-jährige Opfer, das erst vor wenigen Wochen an die Schule kam, sei „nie verhaltensauffällig“ gewesen. Während die Ermittlungen der Polizei anhalten, will man an der Schule zum Alltag zurückkehren. Dabei helfen soll ein Schulpsychologe, der mit Eltern und Schülern über die Tat spreche.

  8. Tolle Leistung der Münchner Freiheit! Euer Mut und eure Beharrlichkeit sind bewundernswert.

  9. Meine Hochachtung was die Münchner Freiheitscrew so macht. Leider wohn ich zu weit weg. Vg aus Koblenz und weiter so 🙂

  10. Eines verstehe ich nur nicht, warum sind es immer nur so wenige, die gegen so offensichtlich Falsches etwas unternehmen? 60 Leute bei dem Gedenkmarsch gegen das feige Attentat von 72. Die Zahlen sind ernüchternd. Die meisten Menschen sind dermaßen desillusioniert und deinteressiert an allen, was etwas mehr als sie und die Familie betrifft, es ist erschreckend. Es gibt quasi keine Gesellschaft. Und die Bedrohung und Diffamierung, die Leuten droht, die sich engagieren, würde ja auch bei einem selbst zu Feigheit führen. Der Linksfaschismus hat wirklich ganze Arbeit geleistet in dieser p.c. Gehirnwäsche Dikatur.

  11. Saugut. Wenn ich die Brückentage 4./5.10. krige, werde ich am Samstag kommen und mitmachen. Bin aus HH, kann ich da auch „remote“ unterschreiben?

    Gruß,

    halal_iiih

  12. Wann soll denn eigentlich diese Moschee gebaut werden? Wie viel Zeit haben die Müncher noch, mit einer Unterschrift ihren Widerstand zu bekunden. Irgendwann könnte es zu spät sein…
    Eine Frage an Herrn Stürzenberger: wann werden Sie sich wieder in die Höhle des Löwen wagen, richtig, nach Nürnberg…

  13. Saugut. Wenn ich die Brückentage 4./5.10. kriege, werde ich am Samstag kommen und mitmachen. Bin aus HH, kann ich da auch “remote” unterschreiben?

    Gruß,

    halal_iiih

  14. Das Foto oben, mit dem Lichtstrahl auf den Fluss: Wo ist das ? Das sieht ja echt super aus da. Da würde ich auch gerne mal Wandern gehen.

  15. Ich wohne nicht in München und kann leider nicht unterschreiben. Aber ich bin sehr gespannt auf die dummen Visagen der bunten Zeitgenossen, wenn sie merken, dass Widerstand gegen ihre Projekte gibt.

    Schon der Fall Hindenburgplatz in Münster ist in dieser Hinsicht eine große Freude.

  16. #12 Kriegsnobelpreisträger (09. Sep 2012 12:13)

    Das Foto oben, mit dem Lichtstrahl auf den Fluss: Wo ist das ? Das sieht ja echt super aus da. Da würde ich auch gerne mal Wandern gehen.

    Hast du dir nicht einmal die Mühe gemacht den Text zu lesen? Naja.
    http://www.partnachklamm-info.de/

    Vielen Dank an die Unerschütterlichen in und um München.

  17. …und ich hätte noch einmal die Kommentare vor dem Abschicken lesen sollen. Bin so lange an der Infoseite von Partnachklamm hängen geblieben. 🙂

  18. Ich danke allen Beteiligten für diesen Einsatz. Vor allem Marion und Hertha möchte ich loben, die beide als Rheinland-Pfälzerinnen für ihre Überzeugungen 1 Woche nach München angereist sind.

  19. Congratulations to Marion and her colleagues for gathering so many signatures! It’s an impressive number, but I hope that many more people voice their objection. What chance of success do they have?

    In the UK, we are hoping to mobilise the public to pressure our MPs to outlaw religious slaughter, as a change in EU law is coming into effect early in 2013. We need to prioritise animal welfare, not cruel and backward slaughter practices for which there is no need: http://durotrigan.blogspot.co.uk/2012/09/stunning-arrogance.html

  20. Super macht ihr das! Wie lange habt ihr noch Zeit? Ich denke, selbst wenn es nicht klappen sollte, so ist hier doch etwas zusammengewachsen, auf dem man aufbauen kann.

  21. Habe auch wieder neun Unterschriften gegen den Bau des ZIE-M gesammelt.

    Kleinvieh macht auch Mist 🙂

    Gehen heute noch per Post raus.

  22. @Michael Stürzenberger

    Im Gegensatz zu vielen anderen redet ihr nicht nur, sondern handelt! Weiter so.

    @durotrigan
    I visited your website and, as a Pat Condell follower, i am aware we all suffer the same problems. Methinks, it’s even worse in the UK. Go on like that, with best wishes from Germany.
    Never surrender

    Sharp

    lever dood as slav

  23. Das hat auch der politische Gegner gemerkt, und so waren sich Mitglieder der Grünen Jugend am gestrigen Samstag nicht zu blöde

    Der Endgegner gibt sich zu erkennen. Weiter so!

  24. Schließe mich als PRO Hildesheimers Glückwünschen gerne an. Hätten wir hier in Bonn so ein professionelles und gut ausgestattetes Team, ginge es uns auch besser. Aber hier hat offenbar jeder vor den unzähligen Gotteskriegern Angst, die Salafibad bevölkern. Will wohl keiner eine Fatwa bekommen so wie wir …

    Danke auch an Roland, der so tolle Fotos macht.

    Kommt doch alle mal nach Bonn, hier gibt’s auch ein paar nette Leute, Bier und Übernachtungsmöglichkeiten!

  25. Ihr Münchner seid einfach genial – und ein Vorbild für alle anderen Bundesländer! Weiter so!

    Die ständige Arbeit von Michael Stürzenberger ist zudem eine Ausnahmeerscheinung.

    „Lasst uns aber Gutes tun (analog: „das richtige“) und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen“ (Galater Kapitel 6, Vers 9). Gottes Segen euch!

  26. Der Charakter unserer Veranstaltungen hat sich in den vergangenen drei Wochen zudem entscheidend verändert. Wir verzichten mittlerweile fast komplett auf Megaphon-Einsatz, sondern konzentrieren uns einzig und allein auf das Sammeln von Unterschriften.

    Ich finde das auch wesentlich zielführender. Dadurch wird die Stimmung nicht so aufgeheizt. Manch einer traut sich ja gar nicht mehr an den Stand um eine Unterschrift zu leisten, wenn ein wütender Mob ständig „Allahu Akbar” brüllt. Verständlich.

    Hier noch ein Beispiel für den Wahnsinn der Unaufgeklärten. Pfarrer ließ eine Gruppe Muslime in seiner Kirche „Allahu Akbar” brüllen.

    http://europenews.dk/de/node/55630

  27. Kann man hier auch aus der Ferne unterschreiben? Ich komme aus einem der Nachbarlandkreise, nur komme ich nicht so oft, und so gerne nach München rein.

    Wie siehts aus mit Datenschutz?? (Ich frage einfach mal so).

  28. Ein schööööner Artikel. Danke Dir Michael und natürlich auch allen anderen Mitstreitern, die Münchener FREIHEIT wird immer mehr zur Zentrale des PIderstandes. Das gibt Hoffnung 🙂

  29. Schade dass da nur Münchner unterschreiben dürden, kenne einige Leute aus FFB und Landshut, was ja nun echt nicht weit ist, die würden sofort unterschreiben. (obwohl keine PI Leser)

  30. Klasse Weiterso. Auch wenn ich manchmal nicht zu 100.000% der selben Meinung war ( da ich denke man muss noch Aktiver gegen den Islam vorgehen ). Bin ich absolut dafür und zeige dies auch immerhin schon seid gut 10Jahren auf dem Wahlzettel.

    Ich will letztlich nur helfen und den Leuten die Augen öffnen !!

  31. Der Termin für den Euro-Islam-Vortrag am Dienstag um 19 Uhr 30 ist etwas unglücklich gewählt.
    Denn am gleichen Abend spielen in Wien im Ernst-Happel-Stadion die Ösis gegen uns (??) und das wollen sich die meisten doch anschauen.
    Ansonsten : Weiter so,das ganze gewinnt an Fahrt !
    Werde demnächst mal wieder etwas überweisen…

  32. #37 Lockheed: Es wundert mich auch immer wieder, wie seitens Stürzenberger der extreme Nationalist Atatürk und der Bomben-Holocaust-Täter Winston Churchill zitiert und damit aufgewertet werden.

    Lieber byzanz! Man kann doch keinen gut finden, der Phosphorbomben auf Wohngebiete schmeissen und gegen Kriegsende auf Unschuldige schießen ließ….

  33. Super!

    Wenn ihr demnächst 10 000 zusammen habt, dann wird es echt heiß! Das schwierigste ist in der Tat die Unterschriften zusammen zu bekommen.

    Die Volksabstimmung wird einfacher zu gewinnen sein. Das ein faschistoider Staat wie Katar hier Islamzentren baut wird von unseren Politikern der Bevölkerung schwer zu vermitteln zu sein. Wie war das noch? „Währt den Anfängen“ Dann kann man in der Argumentation schön mit der Nazikeule auf die Politiker eindreschen.

    Habt ihr mal daran gedacht auch in ruhigeren Vororten von München Unterschriften zu sammeln, wo weniger Trubel zu erwarten ist? Oder vielleicht auch mal einen Tag in dem Stadtteil, wo ihr wohnt, bei den Leuten zu klingeln. In einem Stadtteil, wo ca. 2000 Menschen leben hat man eventuell schnell 100 Unterschriften zusammen.

  34. Ich hoffe, dass die Unterschriftenaktion gegen das ZIE-M erfolgreich wird. Es wurde schon viel erreicht und wir geben nicht auf.

    Eine Eilmeldung in Sachen Counterjihad möchte ich noch hinzufügen. Pastor Youcef Nadarkhani ist gestern freigesprochen worden und schon wieder bei seiner Familie.

    Hier ist ein Link von jesus.de

    http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/187365pastor-youcef-nadarkhani-ist-frei.html

    Ich freue mich sehr darüber und bin auch guter Dinge, dass ihr die 30000 Unterschriften zusammenbekommt.

  35. Der nächste Schritt müssten Postwurfsendungen in die Münchener Haushalte sein. Die kosten Geld, welches leider nicht vorhanden ist. Wie wäre es ähnlich der Spendenaktion für PI eine Spendenaktion hier ins Leben zu rufen, die die Porto-und Druckkosten für die Aktion deckt? Alle NIcht-Münchener, die hier mitlesen können, außer persönlicher Präsenz in München am WE ja nicht viel sonst machen, aber mit einer zielgerichteten Spende würde Michael und die Truppe der Freiheit schnell an die 30.000 Unterschriften kommen.

  36. Erstmal Glückwunsch zu Eurer gelungenen Aktion. Wenn es zum Volksentscheid kommt, wird die Polit-„Elite“ sehen, wie „Eingeborene“ über das ZIE-M denken.

    OT, aber sehr lustig:

    Hier kann man herausfinden (ob ernst gemeint, kann ich nicht sagen) ob man ein böser Nazi ist:

    http://www.braunerpeter.de/index.htm

  37. #45 MikeBY:
    Das ist dämlich oberflächliche, linksversiffte Meinungsmache.
    Kann man getrost umgehen, diesen Test.

  38. #44 Westzipfler (09. Sep 2012 14:44)

    Der nächste Schritt müssten Postwurfsendungen in die Münchener Haushalte sein. Die kosten Geld, welches leider nicht vorhanden ist. Wie wäre es ähnlich der Spendenaktion für PI eine Spendenaktion hier ins Leben zu rufen, die die Porto-und Druckkosten für die Aktion deckt? Alle NIcht-Münchener, die hier mitlesen können, außer persönlicher Präsenz in München am WE ja nicht viel sonst machen, aber mit einer zielgerichteten Spende würde Michael und die Truppe der Freiheit schnell an die 30.000 Unterschriften kommen.

    Eine sehr gute Idee, lasst uns ein Zeichen gegen die Islamisierung Europas setzen.
    Denn wenn erst einmal so ein europäisches Islamzentrum in München steht, dann werden Massen von gewissen Herrschaften München fluten.
    Mit einem Erfolg gegen das „Zentrum für Islam in Europa“ wäre ein Anfang gemacht um den Islam-Bann der über Europa liegt zu brechen.

  39. OT
    oder lange nichts mehr vom Zipfel gehört:

    Berlin – Erstmals in Deutschland haben Juden und Muslime gemeinsam für das Recht auf religiöse Beschneidung demonstriert. In Berlin forderten rund 300 Menschen Rechtssicherheit für den Eingriff bei Neugeborenen und kleinen Jungen. Der Protest richtete sich gegen das Urteil des Landgerichts Köln, das die Beschneidung als Körperverletzung bewertet hatte. Das Gericht hatte damit erhebliche Unruhe bei jüdischen und muslimischen Gemeinden in Deutschland ausgelöst.http://www.pnp.de/nachrichten/deutschland_und_welt/526495_Juden-und-Muslime-demonstrieren-gemeinsam-fuer-Recht-auf-Beschneidung.html
    ——-
    Wenn man sich wegen des Zipfels gemeinsam in den Armen liegt,dann hat (haette) diese „unappetitliche Sache ja wenigstens,etwas Gutes,allein den Islamjüngern unterstelle ich den Druck (9. Tag) im Jüdischen Lager auszunutzen, um den deutschen (Rechts)Staat vorzuführen.Hier wird geheuchelt,dass sich die Balken biegen.

    Ich persönlich bin gegen eine“ unbewusste“! Beschneidung.

  40. Ich freue mich von ganzem Herzen, dass Ihr schon so weit gekommen seid. Das macht Mut und gibt Hoffnung, dass die Islamisierung doch noch gestoppt werden kann. Möge die Euro(pa)krise in die richtigen Hände arbeiten!

  41. Entschuldigung, aber ich sehe die Sache nüchtern und desillusioniert
    Und brächte man 1 Millionen Stimmen zusammen, so würde das doch Nichts daran ändern, daß die Moschee gebaut wird. Nur ein Nest von Juchtenkäfern könnte die Ausführung eventuell aufhalten.
    Aber Kampf gegen das Christentum und Pro Islam hat bei den Linksgrünen Vorrang vor „Naturschutz“.
    Sind die Einwände gegen das Bauprojekt nun rationaler oder emotionaler Art? Ist es die Angst wegen voraussichtlicher Lärmbelästigung, nun das wird auch vom Glockenläuten gesagt. Wird befürchtet, daß eine Missionierung durchgeführt oder gar die Scharia als Parallelgesetz eingeführt wird, ja sich eine Parallelgesellschaft dann permanent installiert?
    [Auf Grund des rudimentären Wissens bezüglich des christlichen Glaubens ist ein Proselytenmachen
    gar nicht mal so abwegig, wird uns doch die Verwerflichkeit unsers Tuns , was Sex und Unzucht betrifft, seitens mancher Imame vorgehalten und sind nicht Wenige unter Nichtmoslems, die dies bejahen!? Wir als Christen nehmen nicht Teil am wider göttlichen Treiben, wir verurteilen; nur ohne ein Urteil zu vollstrecken, daß obliegt einem Höherem(5. Mose 32,35 und Hebräer10,30, Römer 12,19)]
    Außerdem, wie argumentiert man gegen das Ausüben eines(muslemischen) Glaubens, wenn man es in den islamischen Ländern für Christen einfordert? Wobei ich anmerken möchte, daß wir Christen nicht auf ein Bauwerk angewiesen sind um unseren Glauben ausleben zu können
    Eine Moschee in Nichtislamischen Ländern ist eine Bastion oder Kaserne oder wird zumindest als solche angesehen, quasi ein Brückenkopf eine Enklave, um von dort aus die „Unterwerfung“ fortschreiten zu lassen. Wer um diesen Umstand weiß, der kann nur gegen ein solches Bauwerk sein.
    Aber Jeden nach seiner Fasson selig werden lassen ist die Devise, der vom Großteil der Bevölkerung zugestimmt wird und letztendlich Stimmen gegen den Bau keine oder wenig Resonanz gibt!
    Wie setzt man sich gegen die nicht radikalisierte Leute, die ohne gewalttätig zu werden zuhören können, und die pro Islamzentrum sind, auseinander?
    Wenn schon nicht mit rationaler dann mit rationeller Begründung ? {Statt einer Moschee könnten da Wohnungen für zigtausende [biodeutscher,( falls man so viele vor Ort zusammenkriegt)]Menschen errichtet werden}
    Alle Anstrengungen in Hinsicht auf Vermeidung des Gebäudebaus, ob nun in München oder sonstwo versagen, weil sich in vielen Köpfen der Irrtum festgesetzt hat, wir glauben alle an einen Gott, so wird die Frage ob Moschee oder nicht zur Marginalie, die keinen weiteren Einfluß aufs Leben hat.
    Trotzdem kann ich mich in die hinein versetzen, denen vor einem solchen Komplex bange ist.
    Die darin nicht eine Bereicherung sehen, sondern den Beginn einer Unterjochung. Wird dadurch nicht die Unterdrückung von Frauen, Homosexuellen und Nichtgläubiger als auf uns zu kommend gesehen und bald auch statuiert?!
    Erst das Geld, dann die Moral! Deshalb wird das Objekt wohl in Angriff genommen werden.

    Wer um das Wort vom Felsengrund des Glaubens, dem Bekenntnis der Gottessohnschaft des Herrn Jesus Christus, weiß (Matthäus 16,18), der nimmt keinen Anstoß an noch so vielen und prächtigen Gebäuden, egal welcher Religion.

  42. Michael Stürzenbeger kommt gut.
    Komt besser als Christian Ude.
    Viel besser …
    Deshalb, Michaels Stürzenberger for Stadtdirektor (O´ zaft is…!)
    und München ging es auch potentiell besser.
    Viel besser !

  43. Freue mich schon auf die Wahlen in Bayern.
    Bei der engagierten Mannschaft kann ja nich viel schief gehen 🙂

  44. Ich drücke Euch alle;-)
    Roland, ich habe Dich in Aarhus kennenlernen dürfen und ich kann nur eines sagen, Du bist ein wirklich toller, unglaublich sympatischer Kerl!
    Hoffentlich komme ich bald mal dazu, Euch in München zu besuchen. Dieser Bericht hat mich wieder total motiviert.

    LG aus Leimen (Baden-Württemberg)

  45. Ich drücke Euch so sehr die Daumen. Wenn’s nur was nützen würde – München ist groß und es gibt so viele Unwissende und Gleichgültige, die aber eben keine echten Gegner sind – an die und die Sch…presse mag ich gar nicht denken, sonst wird mir schlecht
    Einen besonderen Gruß an M.Dambmann.

  46. #6 Hildesheimer

    Wie schon gesagt… ich muss Samstags immer arbeiten (und kann den einen Kollegen, der auch arbeitet nicht allein die Arbeit machen lassen..). Aber ich versuchs, kann allerdings nicht genau sagen, wanns mal klappt. 🙂

  47. Danke an Michael Stürzenberger für seinen unermüdlichen Kampf gegen die Islamisierung und Entdemokratisierung unseres Landes.

    Danke!

  48. # Westzipfler

    Wie hoch wären denn etwa die Kosten für eine Postwurfsendung?
    Es muss ja nicht ganz München sein, sondern erst mal die am meisten betroffenen Stadtteile, evtl. nur Innenstadt.
    Ich wäre auf jeden Fall mit einer Spende dabei.
    Sobald es mir möglich ist, komme auch ich zu einer der Veranstaltungen gegen dieses ZIEM.

  49. Danke für Ihren Einsatz!

    Sie sollen aber auch mit anderen Parteien reden.
    CSU ist z.B. vor Landtagswahlen in einer prekären Situation und wird gerne etwas gegen den SPD-Spitzenkandidaten, Münchner Oberbürgermeister Ude unternehmen.
    Und CSU-Leute sind sicher gegen das Islamzentrum, trauen es aber nicht offen zu sagen.

    Ude ist schon mit zwei großwahnsinnigen Initiativen gescheitert (Olympia, 3. Startbahn). Wenn er noch mit seinem Islamzentrum scheitert, wird es sein politischer Tod sein.

    Wahrscheinlich erfährt man keine offene Unterstützung, aber bekommt mit Sicherheit andere Hilfe.

  50. @ #52 wolaufensie (09. Sep 2012 16:27)

    Ja !

    Michael Stürzenberger for Bürgermeister in der Weltstadt mit Herz !

    Das passt und das wärs doch!

  51. Hut ab vor Michael Stürzenberge und sein Team. Leider liegen zwischen mir und München schreckliche 900km. Viele Grüße von der Nordseeküste und macht weiter so.

  52. Der Vorschlag von “ 44 Westzipfler“ ist – aus meiner bescheidenen Sicht – sehr gut.

    Eine Spendenaktion zu Gunsten der Freiheits- und Demokratiekämpfer in München könnte die Aktivitäten in Sachen ZIE-M auf jeden Fall sinnvoll ergänzen und stärken.

    Vielleicht besteht die Möglichkeit, z.B. nach Ablauf der Spendenaktion für PI, insoweit eine weitere Spendenaktion ins Leben zu rufen.

    ZIE-M könnte ein Präzedenzfall und ein Signal für ganz Deutschland werden. Die Bedeutung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das Projekt wird im Erfolgsfall der schweigenden Mehrheit in diesem Land die Erkenntnis bringen: Ihr seid in der Mehrheit und wenn Ihr nicht länger schweigt, seid Ihr erfolgreich.

    Viel Erfolg! Never surrender!

  53. Leider kann ich da nicht mitmachen.
    Wohne in Wien und bin auch beruflich sehr angebunden. Wäre gern beim Agieren dabei und dann natürlich auch beim Wandern!
    Liebe Grüße und weiter so.

  54. #61 Schüfeli

    Ude ist schon mit zwei großwahnsinnigen Initiativen gescheitert (Olympia, 3. Startbahn). Wenn er noch mit seinem Islamzentrum scheitert, wird es sein politischer Tod sein.

    —-
    Davor braucht sich Abu Ude nicht zu fürchten.
    Er ist zu alt, um bei der nächsten Wahl nochmal zu kandidieren.
    Er geht dann in sein Austragshäusl auf Mykonos.

  55. Ich kann echt nicht verstehen, weshalb es hier keine Moeglichkeit gibt, Unterschriftenformulare runterzuladen, damit die Tausenden von PI Lesern selber Unterschriften sammeln koennen und dann an PI zurueckschicken.
    Unterschriften werden sowieso auf ihre Echtheit untersucht werden muessen, d.h. auch wenn einige Islamversteher Unterschriftsboegen mit gefaelschten Unterschriften zurueckschicken (wie sie es in der Schweiz machten) in der Hoffnung, dass die Unterschriftenaktion zu frueh abgebrochen wird, da die Sammler faelschlicherweise meinen, sie haetten genug Unterschriften.

  56. Es waren genau die „kurzschlussartig Ausgetretenen“, die schon vor einem Jahr dafür waren, das Megafongeplärre abzustellen und sich auf das wesentliche Ziel, nämlich 30.000 Unterschriften zu konzentrieren.
    Die zwei Damen aus RLP haben genau mit den Mitteln die geplant waren, bevor Michael das Ruder übernommen hatte, in einer Woche 20% dessen geschafft, wofür es mit Megafongeplärre ein Jahr gebraucht hat.
    Das Ergebnis sind ein paar Fotos und Videos mit denen am eigenen Heldenmythos gearbeitet werden kann, aber ein, für den Bürgerentscheid verschwendetes Jahr.
    Wenn sich der pragmatische Kurs durchsetzt, hat die Sache vielleicht noch eine Chance.

  57. Kol Hakavod – alle Achtung 🙂

    Schade, dass beim Volksbegehren nur Münchner unterschreiben dürfen. Ich hätte es sofort unterschrieben, ohne Wenn und Aber.

  58. #73 PROBayern

    Tut mir leid aber ich oute mich nirgends im WEB.

    Ich habe absolut nichts zu verbergen aber ich weiß nicht wie ich hinterher dastehe.

    Unsere Politik/Überwachungsstaat lassen mich zweifeln.

    Facebook und dergleichen habe ich auch NIE besucht.

    Allerdings habe ich mitbekommen, wie die Meinungsfreiheit in Mönchengladbach massiv verhindert wurde.

    Während deutsche Demonstranten (ca. 100) nur auf dem Gehweg zu einer festgelegten Zeit demonstrieren dürfen lässt man auf der anderen Seite 40.000 Kulturbereicherer auflaufen…

    Sobald mehr als 50 von denen zusammentreffen(auch bei Familienfeiern!) gibt es Stress!

    Die haben Waffen, Messer und weiß ich nicht was.

    Das ist bei Deutschen schlicht und ergreifend unmöglich!

    Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und das wird uns das Genick brechen.

    Ich hoffe nur, daß es auch einige Genicke unserer Volksv(zer)treter trifft!

    Jede Facebook Fete wird ab 1000 Leute verboten! Noch Fragen?

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