Der 24-jährige Geschäftsführer der Mainzer Jusos, Christian Bohne (Foto), war mit Parteifreunden in Frauenkleidern durch Bad Hersfeld gezogen, um gegen die Diskriminierung von Schwulen zu demonstrieren. Besoffen gingen die Juso-Tunten in einer Kneipe auf die Damentoilette und wurden vom Wirt vor die Tür gesetzt.

Das wollten Bohne und seine Kumpel nicht akzeptieren. Es kam zum Streit, die Polizei rückte an, und der Juso-Geschäftsführer wurde mit 1,45 Promille in Handschellen und Damenkleidern in eine Ausnüchterungszelle gebracht. Wie nicht anders zu erwarten will Bohne jetzt Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Polizei einlegen. Aber seine Aktion kam politisch nicht gut rüber. Einige Links:

» Kampf gegen Homophobie geht schief!
» Im Tuntenfummel in die Zelle!
» Jusos sauer auf „Transe“ Bohne – Entschuldigung gefordert!

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111 KOMMENTARE

  1. ich finde das hier voll daneben. Auch diese Kategorie

    Kategorie: Idioten, Linke, Schwule

    Die Schwulen gehören da raus. So ein Quark hier.

  2. Die Aufmachung des Guten Menschen ist ja wohl billigst und bedient jedes Klischee.
    :mrgreen:

    Wäre ich schwule Zielgruppe, wäre ich sauer über diese Verarschung.

  3. Zunächst gab es keine Probleme, aber als die Männer in Frauenkleidern auch aufs Damenklo gingen, wurde es anderen weiblichen Besuchern zu bunt: Sie beschwerten sich und die „angefummelten“ jungen Männer wurden kurzerhand vor die Tür gesetzt.

    Männer auf dem Damenklo geht ja gar nicht!

    So ein Spinner.

  4. Wer andere provoziert muß damit rechnen, daß die Provokationen erfolgreich sind. Frauenkleider zu tragen ist noch lange keine Erlaubnis als Spanner die Damentoilette zu besuchen.

    Der JuSo-Typ muß aufpassen, daß er nicht wegen sexueller Belästigung angeklagt wird!

  5. das ist natürlich die Top Nachricht des Tages, das topt ja noch die andauernde Schavan Story .
    Wirklich super interessant, die Meldung wird sich rasend schnell um die ganze Welt verbreiten.

  6. Ich vermute mal, dass bei Pi eh nur Kerle sitzen, deshalb wird hier immer auf die Schwulen gekloppt, was mich echt ankotzt. Gegen Lesben wird hier nichts geschrieben, da haben Kerle ja auch eine besondere Meinung zu. Da braucht, so der allgemeine Tenor ja nur mal so ein richtiger Kerl zu kommen, und schon sind die bekehrt. Ha ha…Tja, o einfach ist es nicht. Bei Schwulen nicht und auch nicht bei Lesben.

    Wenn ihr schon auf die Schwulen kloppt, dann nehmt die Lesben mit auf, das wäre dann gerecht. Oder lasst es ganz – noch besser!

  7. Ein Juso namens Bohne wurde besoffen im Transenfummel auf dem Damenklo von der Polizei verhaftet….der wird mal Aussenminister!!! 😀

    Schlands Zivilcouragierte trauen sich sogar im Fummel von der besten Freundin aufs Damenklo. Der KGR-Kämpe wollte warscheinlich nur wissen was sich die Mädels so erzählen, wenn sie zu zweit verschwinden,natürlich nur um ein politisches Signal zu setzen!

    Die Polizei aber konnte schlimmeres verhindern, Gutmensch Bohne wurde festgenommen bevor er vom Beckenrand der Toilettenschüssel springen, oder mit seinem Rüssel die Sitzbrille einnässen konnte! 😀

    semper PI!

  8. Wo Kewil immer diese Beiträge hernimmt? Und das Bild hat mich genau so angewiedert wie das von den Beschneidungen… Bähhhh Pfui Eklig…

  9. @3 nicht die mama

    <blockquote
    Die Aufmachung des Guten Menschen ist ja wohl billigst und bedient jedes Klischee.

    Wäre ich schwule Zielgruppe, wäre ich sauer über diese Verarschung.

    Ja, das habe ich auch gedacht. Denn mal ganz ehrlich: Bei welchen Menschen möchte er so Sympathien gewinnen?

  10. Zu erwähnen ist aber auch, dass es eine Einzelaktion des böhnchens war.
    Die jusos selbst halten da auch nix von.
    Im übrigen wurde er verhaftet(gewahrsam), wegen seinem verhalten (alkohol) den beamten gegenüber.

    ABER: Jeder, der auf großere Partys, Veranstalungen und auch schon Discos und kneipen mittlerweile geht weis, dass das weibliche Geschlecht gar nicht zimperlich ist, das Männerklo zu benutzen….wenn das „eigene“ völlig voll und versaut ist…und zwar selbstverständlich.

  11. #12 rotgold (17. Okt 2012 16:38)

    „Ein Blick in Deutschlands Zukunft …“

    Ein Blick in die Zukunft Deutschlands ???
    Nein! Ein Blick in die Dekadenz der vergangenen Jahrzehnte.
    Bevor etwas zu Ende geht, bläht es sich noch mal richtig auf und zeigt seine ganze hässliche Fratze.
    Die Zeiten eines solchen Narrentums – wie oben auf dem Foto – sind vorbei.

  12. Christian Bohne belästig besoffen und in Frauenkleidern die Besucherinnen einer Bar, wird ausfällig weil man ihn als Mann nicht auf die Damentoilette lässt und sieht das Einschreiten des Wirtes und der Polizei als Beweis für Schwulenfeindlichkeit.

    Ich schreibe hier jetzt lieber nicht was ich über den Geisteszustand dieses Juso-Geschäftsführers denke, aber der Typ ist ein gutes Beispiel dafür, was schief läuft in unserem Land und vor allem in unserem Parteiensystem.
    In einigen Jahren wird die selbsternannte Paradetunte Bohne politische Karriere bei der SPD machen und Leuten, die mit beiden Beinen im Leben stehen, die Familie haben und die Stützen dieser Gesellschaft sind, sagen wo es lang geht.

    Ich weiß nicht was mich mehr ankotzt. Das, oder die aktuelle Selbstbemitleidung von Bohne und seinen Kumpanen, die jeder Facebook-Nutzer miterleben kann, der dort nach Clara Fusel sucht.

    Für Christian Bohne haben an dieser Geschmacklosen Provinzposse alle Schuld, nur er selbst nicht.

  13. Im Knast wäre er bei den „Schwestern“ wahrscheinlich höchst willkommen. ^^
    Man denkt ja immer, dass die gegenwärtigen Pfeiffen in der Politik nicht eines Tages getoppt werden könnten, aber da denkt man wohl falsch.

  14. So gut PI auch ist, das immer wieder kehrende
    Schwulen-bashing kotzt mich an.
    Wer was gegen Schwule hat, kann ja in ein islamisches Land ziehen, da hat man seine Ruhe vor denen 🙂
    Schwule sind i.d.R. zivilisierte Leute, habe unter Schwulen noch nie einen aggressiven Proll getroffen.
    In ´ner Schwulenkneipe läuft man z.B. jedenfalls nicht Gefahr, in eine Schlägerei zu geraten,auch wenn alle besoffen sind.

  15. Ganz schlecht für den Wirt.
    Demnächst könnte sein Auto brennen oder Psychopathen wie Stegemann bei ihm vor der Tür stehen.

  16. Der 24-jährige Bohne war in Polizeigewahrsam gelandet, nachdem er als „Clara Fusel“ auf High Heels durch Bad Hersfeld gezogen war, um gegen Sexismus und Homosexuellen-Feindlichkeit zu protestieren (die AZ berichtete).

    Ja mit diesem Namen wird er sich der Dankbarkeit der Homosexuellen sicher sein können. Und außerdem finde ich es immer wieder bemerkenswert, wie erwachsene Menschen die Gesetze der Logik außer Kraft setzen.

    Gegen Sexismus zu sein heisst sich dagegen zu wenden, dass alle Menschen anhand ihrer biologischen Geschlechtsmerkmale in Frauen und Männer unterteilt werden, bzw. dass ihnen eine grundlegende Unterschiedlichkeit unterstellt wird und ihnen auf dieser Basis unterschiedliche Rechte und Pflichten zugewiesen werden.

    Wenn es also keinen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt, wieso muss er sich dann verkleiden? Und warum geht er auf’s Damenklo? Er dürfte überhaupt keine getrennten Klo’s dulden!

    Aber wenigstens hat er sich eines Themas angenommen, was schon lange darauf wartete, bearbeitet zu werden. Vielleicht ist er ja wenigstens zum Frauenversteher geworden und macht „weiblichere“ Politik.

  17. #13 sgv (17. Okt 2012 16:44)

    Andersherum ist es aber auch kein Problem, als Mann das Damenklo zu benutzen.
    Mann muss nur diskret wegschauen, wenn die Damen vorm Spiegel den korrekten Sitz der Möpse richtigstellen.

    Das lässt dann aber darauf schliessen, dass sich Böhn auf dem besagten Damenklo etwas mehr geleistet hat, als seinen Schlafzimmerblick zu üben, dass die Damenwelt so reagiert hat.
    😉

    „Ööööhy, ihr Hühner, könnt ihr auch im Stehen?“

    Könnte immerhin sein, oder? 😉

  18. Nachtrag: Bei der Universität, in der sich Bohne eingeschrieben hat und wo er lt. Juso-Homepage Mitglied eines linken Studentenausschusses ist (ich denke die SA-Methoden, mit denen solche Gruppen alle nicht linken Meinungen an Unis unterdrücken sind hinlänglich bekannt) kann man folgende Fächer studieren:

    Theologie
    Sozialwissenschaften, Medien und Sport
    Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
    Medizin
    Philosophie
    Physik, Mathematik, Informatik
    Chemie, Biologie

    Es werden Wetten angenommen, was Bohne und seine Kumpels dort (nicht) studieren.

  19. Warum ist er nicht mal als Transe in einen „Deutsch-Türkischen Kulturverein eingekehrt um gegen die Diskriminierung von Schwulen im islam zu demonstrieren?

    Da gäbe es doch sicherlich eine menge Zustimmung unter den vielen, lustigen, jungen Männern, die mit ihrer vielfältigen Kultur und ihrer Herzlichkeit unser Land bereichern.

    Als Linker, dürfte er sich dort doch unter seinesgleichen, sicher und gut aufgehoben fühlen.

    Da es da wahrscheinlich auch kein Damenklo gibt, müsste er sich auch nicht um sexuelle Belästigung sorgen.

    Das würde mir wirklich mal imponieren ;o)

  20. Das Thema ist schon interessant. Schwule spielen gesamtgesellschaftlich stets geschickt ihre Opferrolle aus, wie auch hier.

    Wenn ein Schwuler sich übergriffig verhält, wie es bei diesen Jusos offensichtlich der Fall war, wird er von der Gesellschaft sanktioniert. Wenn ein Normalbürger sich übergriffig verhält wird er auch sanktioniert.

    Die Schwulen verhalten sich oft provozierend. Wenn dann eine Reaktion kommt, wird es sofort als „schwulenfeindlich“ politisiert, wiewohl es eben nur eien Reaktion ist.

    Ich habe nichts gegen Homosexuelle an sich. Wenn aber ein Schwuler randaliert oder provoziert, muss er wohl damit rechnen, dass das anderen nicht passt. Die Reaktion dann als „homophob“ abzustempeln ist schlicht lächerlich.

  21. #20 Eugen von Savoyen

    „Es werden Wetten angenommen, was Bohne und seine Kumpels dort (nicht) studieren.“

    Ich wette – ohen recherchiert zu haben – das er Sozialwissenschaft oder Philosophie studiert, also Laberfächer. Höchstens noch Jura oder WIWI wären möglich, keinesfalls aber Faktenwissenschaften wie Biologie, Physik oder Mathematik, die ihm zu anstrengend sein dürften.

  22. Welche der SPD nahestehende Politmarketing-Agentur hat das wohl inszeniert und was hat es die Parteikasse gekostet?

  23. # 1 mary.A

    Volle Zustimmung !!! Eine etwas merkwürdige Kategorie . Was haben Schwule mit Idioten zu tun ? Der Idiot ist allenfalls dieser durchgeknallte Bohne . Ich glaube noch nicht einmal das der Schwul ist , da er sonst wissen müsste , dass Schwule nicht in Frauenkleider durch die Gegend rennen , um auf ihre sexuelle Orientierung aufmerksam zu machen .

  24. @#22 geissboeckchen

    Was hast Du mit diesen Tunten zu schaffen, die mit ihren widernatürlichen Neigungen und ihrem zügellosen Verhalten die Gesellschaft zerstören?

  25. #10 zarizyn (17. Okt 2012 16:25)

    „das ist natürlich die Top Nachricht des Tages, das topt ja noch die andauernde Schavan Story .
    Wirklich super interessant, die Meldung wird sich rasend schnell um die ganze Welt verbreiten.“

    Nun sehen Sie das doch nicht so eng. Schließlich wollen wir uns hier auch mal amusieren. Und was sagen uns diese schönen Augen? Ach, wie gut, jetzt jeder weiß, dass ich Suffkopp Bohne heiß! Mainz helau! Ist schon wieder Karneval? Kenne mich da nicht so aus. Wenn die JuSo-Transe nicht Außenminister wird, kann sie immer noch OB in Berlin werden nach dem Motto: Minderheiten und geistig Minderbemittelte müssen bevorzugt eingestellt werden!

    Die Schavan-Chose ist aber auch klasse. Wir haben so wundervolle Politiker mit hohem Unterhaltungswert…

  26. #16 geissboeckchen (17. Okt 2012 16:50)

    Nicht aufregen! Der Kerl ist offenbar doch gar nicht schwul‘ Er wollte nur provozieren und ist dabei hereingefallen! Abgesehn davonmuss sich doch jeder vern+ünftige Mensch fragen, wozu es überhaupt ncoh getrennte WC-Anlagen gibt, wenn Spinner wie dieser „Herr“ meinen, eigene Regeln aufstellen zu können! Die Gaststätten und der Staat könnte viel Geld sparen, wenn er auf dieses Gebot verzichten würde.
    Und – liebe Schwule und Lesben – wir haben alle gelernt, tolerant zu sein und euch durchaus auch zu mögen (jedenfalls gefiel mir z. B.Dirk Bachs Humor durchaus). Das bedeutet aber nicht, dass wir (in der Mehrzahl hier, vemute ich) begeistert über eine ständige Zunahme dieser Fehlsteuerung der Natur sein müssen! Bedenkt bitte: Wenn alle schwul oder lesbisch wären, gäbe es uns alle gar nicht! Die Natur hat eben so ihre Eigenheiten!

  27. Bohne der sicher ein Anhänger das Kampfes des palästinensischen Volkes gegen das Zionisten-Regime ist, sollte einfach in diesem Aufzug in einer türkischen Bar auf die Frauen-Toilette gehen oder es in Teheran oder Ankara versuchen.

  28. Ach was, der wollte nur seine femininen Seite austesten. Aber so sind sie die Möchtegern-Politiker, große Klappe, nichts dahinter. Wenn wir im Suff früher Mist gebaut haben, haben wir danach um Verzeihung gebeten. Der will gleich die Polizei angreifen – Idiot.

  29. ich finde das hier voll daneben. Auch diese Kategorie

    Kategorie: Idioten, Linke, Schwule

    Die Schwulen gehören da raus. So ein Quark hier.

    Zustimmung.

    Die Kategorie Schwule besser sollte besser Homo-Lobby heißen .

  30. #35 Amos (17. Okt 2012 17:13)
    Mit 1,45 ‰ lag er aber noch unter dem Wert von Frau Käßmann, und die fuhr Auto

    So wie der aussieht, ist der schon mit 0,0 Promille high.

  31. @29 Unzeitgemaesser
    @34 deris

    Hätten meine Worte sein können. Wozu gibt es jedes Jahr den CSD, wenn Schwule und Lesben „ganz normale Menschen“ sind – dann benehmt Euch doch bitte auch so!

    Oder war schon mal jemand auf der Demo „Ich bin normal! Mehr Rechte für die Normalen!“ Nee? Warum nicht?

  32. #22 geissboeckchen (17. Okt 2012 16:50)

    Also ich habe in München mal ein „Schlägerei“ in einer solchen Bar erlebt. Wußte nicht wo ich hingeraten war (Es waren aber auch Frauen da)und als ichs merkte wollte ich nicht unhöflich sein und habe mich durchaus anregend unterhalten. War also in der Tat recht harmlos (1989). Sowohl die Prügelei ( keine Messer), als auch sonst (aber es gingen auch Frauen dazwischen). Interessant waren die Paarbildungen. Die verliefen im Grunde auch nach dem Schema männlich/weiblich. Und auch die Flirts. Viele saßen schüchtern und zurückhaltend herum.

  33. Transe hin oder her, der Typ wird sich schoen danebenbenommen haben, deshalb wurde er rausgeschmissen.
    Es gibt halt sone und solche Transen, als Berliner kennt man sich da aus :mrgreen:
    Und Schwulenbashing kann ich hier nicht erkennen.
    Allerdings koennte Kewil mal ne Kampflesbenstory bringen 🙂

    Ich musste vor 2 Jahren mal beruflich in nem Frauen Fitness Club arbeiten, da durfte ich mir aber Dinger anhören, was ich denn da will und USW. von ner Frau, die wollte mich glatt rauswerfen :mrgreen:

  34. Deutschlands neue politische “ Elite „. Diese Leute werden uns in ein paar Jahren regieren. Ich freue mich schon auf die Zukunft.

  35. #25 NoGenderin (17. Okt 2012 16:52)

    Ja mit diesem Namen wird er sich der Dankbarkeit der Homosexuellen sicher sein können. Und außerdem finde ich es immer wieder bemerkenswert, wie erwachsene Menschen die Gesetze der Logik außer Kraft setzen.

    Ich habe 10 Jahre lang im Airline-Bereich gearbeitet und ich denke, jeder hat eine ungefähre Vorstellung, vom prozentualen Anteil Homosexueller beim männlichen Airline-Personal.
    Trotzdem habe ich in den 10 Jahren keinen Einzigen Schwulen erlebt, der
    A) diskriminiert wurde – sonst wären sie nie an diese Jobs gekommen
    und, was noch wichtiger ist
    B) die sich mit dem zur Schau gestellten Getue auf den CSD’s oder solchen selbsternannten Rächern der Antidiskriminierten identifizieren konnten oder wollten
    Sämtliche Schwule, die ich im beruflichen Umfeld kennengelernt hatte, waren zum Teil penetrante Ordnungsfanatiker, stock-konservativ und bürgerlich , dass sie einem damit schon auf die Nerven gehen konnten.

  36. Schwule, Transmenschen, Transvestiten sind alles was unterschiedliches. Hier ist keine Schwulenfindlichkeit zu sehen.

  37. Dem Artikel in der Jungen Freiheit, der auf der Facebook-Seite von „Clara Fusel“ verlinkt ist und die ich im Original als bewusster Nicht-Facebook-Nutzer nicht weiter habe einsehen können, ist folgendes zu entnehmen:

    Bohne selbst zeigte wenig Verständnis für die Kritik an seinem Verhalten. Auf Facebook schreibt er (Fehler im Orginal): „Oh man gerade wieder ein Tief… anstatt das die Leute sich informieren und mal nachforschen, nachfragen what ever…. Also Ich muss sagen so enttäuscht war ich noch nie von so vielen Menschen gleichzeitig. Das dieses Thema so Wellen schlägt und vor allem solche, teils echt harten, Reaktionen hervorrufen zeigt, wie weit zurück manche Menschen aber auch die gesammte Gesellschaft ist. Ich will und werde und habe nie behauptet das alles Super ist/lief, aber liebe Menschen… Echt jetzt???!!! ‘kopfschüttel’“

    Ganz abgesehen vom fragwürdigen Inhalt: So schreibt ein Student? Noch dazu einer, der für sich in Anspruch nimmt, politische Entscheidungsprozesse gestalten zu wollen? Erschreckend!

  38. #44 Irgendwer (17. Okt 2012 17:45)
    Ganz abgesehen vom fragwürdigen Inhalt: So schreibt ein Student? Noch dazu einer, der für sich in Anspruch nimmt, politische Entscheidungsprozesse gestalten zu wollen? Erschreckend!

    Ich habe versucht, zu „ergoogeln“ was der gute Herr Bohne studiert und nichts gefunden. Daher tippe ich auf das Übliche; ein sozialwissenschaftliches Fach.
    Da ich davon ausgehe, dass es zutrifft, wundert mich die Formulierung in seinem Blog nicht besonders.

  39. #32 almighurt (17. Okt 2012 17:04

    Dieses „widernatürlichen Verhalten“ gibt es auch in der Tierwelt.

    Und mir wäre eine „Schwulisierung“ Europas/Deutschlands 10 x lieber als die Islamisierung.

  40. Der Wirt ist bestimmt ein Nazi und Mitglied der „NSU“.
    Na dann Prost.

    Nebenbei bemerkt hat der Wirt das Hausrecht und kann rausschmeisen wen er will und so oft er will.

  41. In diesem Fall gönne ich Kewil den Artikel.
    Immerhin hat Kewil, nach den in der Vergangenheit äusserst kontrovers geführten
    Kommentaren bzgl. Homophobie, sich wieder den Kernthemen von PI angenommen und hat sehr gut erarbeitete Beiträge geliefert.

    Der Bohne hat einfach nur ein Rad ab.
    Wenn es ihm gefällt als Tina Trümmer durch die Gegend zu laufen ist das sein Ding und er hat dabei schon ein echtes Maximum an Tolerance erfahren.
    Das dumme Jungs immer wieder versuchen Grenzen auszuloten ist uns ja bekannt, aber man darf auch gerne mal selbst erkennen wenn man drüber ist.
    Jedoch bedarf das eingestehen eigener Fehler auch Selbstbewusstsein und Mut, sowas hat dieses Jüngelchen eben nicht.
    Wirkliche Courage besitzt man nicht dadurch das man sich als billige Tunte verkleidet sondern auch mal eingesteht das man jetzt Mist verzapft hat.
    ——————————-
    Wie es aussieht wenn man sich gut als Drag Queen zurecht macht kann man hier sehen .
    http://www.youtube.com/watch?v=N5xbP6ROwSU
    ——————————-
    Und hier noch ein eindruckvolles Video das zeigt was passieren kann wenn man auf vermeintlich schwache Opfer trifft.
    http://www.youtube.com/watch?v=G4aLNB7mLgU

  42. Ich habe mich heute morgen schon schepp gelacht als diese Provinzposse auf einer anderen Plattform – Name tut hier nichts zur Sache – gepostet wurde und dachte mir so dumm kann man doch nicht sein.
    Eines wundert mich aber doch hier wie kommen hier eigentlich die meisten Kommentatoren dazu zu glauben oder gar zu behaupten obwohl sie von der Materie null Ahnung haben, daß Transen, Crossdresser oder Transsexuelle schwul sind, die meisten von denen sind hetero, das ist absolut sicher, halt einfach nur Typen die mal gerne Frauenkleider tragen. Also recht harmlos und bekannt in allen Kulturen seit der Antike

  43. Nicht nur uns allen fehlt sie ganz allgemein, sondern unseren Frauen im ganz Besonderen auf ihren Damentoiletten. Die Willkommenskultur.
    Das wäre jetzt mal DIE Gelegenheit schlechthin gewesen zu zeigen, dass die Kategorisierung in „Geschlechter“ ganz bielefeldisch-eindeutig auf eine „Vereisung des sozialen Klimas“ besonders in der Mittelschicht hinweist. Aber nicht nur das, sondern durch die Stigmatisierung der Festlegung auf ein Geschlecht die Transen einen Akt gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit mit dem Kern der Ungleichwertigkeit erleiden mussten. Das gibt Traumachen ohne Ende für die Dusen. Mit recht kriegen die ignoranten Bullen nun einen zwischen ihre Hörner für ihr vorlautes Tun.

  44. Wir haben in Deutschland mittlerweile Behindertenparkplätze, Frauenparkplätze, Familienparkplätze und Toiletten für Mohamedaner.
    Jeder Arbeitgeber muß getrennte Wasch und Toilettenräume für seine Mitarbeiter stellen.
    Demnächst wird er politisch korrekt wohl noch eine Transentoilette stellen müssen.
    Kosten ? Scheißegal Die (Klein – ) unternehmer haben es ja !

    MFG, ^v^

  45. Selbst zu meiner Schulzeit (80er) tummelten sich die wirrsten Gestalten mit Vorliebe bei den Jusos – Die SPD ist halt eine Traditionspartei…

  46. Na ja. Wir leben in einer freien Gesellschaft und da kann sowas auch passieren. Ausserdem ist der Mann noch sehr jung.
    Problematisch ist es dann wenn diejenigen,die das schöne Leben geniessen die Grundlagen vergessen warauf das beruht. Tja dann muss ein Rechter (Wächter)her. Das gilt auch für pazifistische Schönwetterdemokraten aller Art.

  47. # 50 Das_sanfte_Lamm

    Christian Bohne studiert an der Uni Mainz Geschichte und Philosophie.

  48. #45 Das_Sanfte_Lamm (17. Okt 2012 17:54)

    Christian Bohne studiert Geschichte und Philosophie an der Unität Mainz.

    Ansonsten ist er mit Beatrix Becker(RCDS) und Lisa Romero(Grün) im Gleichstellungsausschuss tätig.

    Dieses Jahr war er für die Organisation des festival contre le racisme (politisch korrekt in Französisch, nicht in dieser Nazisprache Deutsch benannt). Seine Texte klingen in der Tat etwas debil:

    Es ist mir ein unheimlich großes Anliegen mit diesem Fest ein Zeichen gegen jede Form von Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz zu setzen. Auch heute noch gibt es davon zu viel, weswegen dieses festival nichts an Aktualität eingebüßt hat.

  49. Wem so eine Meldung eine Erwähnung wert ist, der hat wirklich keine ernsthaften Sorgen. Oder zuviel Zeit. Oder blinden Hass auf alles, was nicht der Norm von vorvorgestern entspricht.

  50. @#65 JohnPlayerSpezi (17. Okt 2012 18:42)
    Manfred Kleine-Hartlage hat es im „Dschihadsystem“ schön beschrieben: In einer Gesellschaft beruht ein Gefühl der Sicherheit darauf, daß man weiß, wie sich andere gemäß allgemein gültiger Normen verhalten.
    Wer dagegen verstößt, bringt Unruhe und Unfrieden ins soziale Miteinander und sorgt für nervöse Reaktionen der Hauptgesellschaft.
    Wenn solche Normen pulverisiert werden, führt das im Extremfalle zu Bürgerkrieg.

  51. Als Schwuler wäre ich bestimmt eher weniger begeistert, wenn sich so ein Soze in Fummel wirft um sich für mich einzusetzen. Das wirft doch ein zu klischeehaftes Bild auf die Schwulen, die mit Transvestiten eigentlich reichlich wenig zu tun haben. Von den vielen heterosexuellen Transen mal ganz abgesehen (Manfred, trägst du etwa heimlich meine Unterwäsche?).
    Aber schade, dass ich mich immer am falschen Ort aufhalte. Diesem Schauspiel hätte ich zu gerne beigewohnt. Auch wenn mir meine Lache womöglich eine Anzeige eingebracht hätte. 🙂

  52. @ JohnPlayerSpezi es geht um Klatsch und Tratsch. Das ist auch für die Politik wichtig. Ich halte es für eine sehr gute Entwicklung wenn Schwule und Lesben heutzutage versuchen einen christlichen Lebensstil zu immitieren. Problematisch ist es dann wenn sie den Begriff der „Ehe“ für sich reklamieren. Das geht eben nicht.
    In der Vergangenheit gab es auch eine sehr un-und antichristliche Tradition unter Homosexuellen,wie sie auch heute noch in allen Parteien zu finden ist,mit der Zerstörung der judäo-christlichen Erbes.Stichworte: Schwule und lesbische Nazis.
    Nur nebenbei: Der traditionelle Mohammedanismus kennt die Unterscheidung zwischen passiver(weiblicher) Homosexualität und aktiver Homosexualität. Wobei letzteres eben nicht als solche anerkannt wird.

  53. #65 JohnPlayerSpezi (17. Okt 2012 18:42)

    Na, erfreulicherweise entspricht Christian Bohne der Norm von morgen…..

    Oder wie war das?

  54. Ich musste so lachen über diesen Artikel! Köstlich geschrieben! Einfach klasse! Die ganze Verblödung der linken Wahnideen in ein paar Sätzen…ich kann nicht mehr….

  55. @ #64 Stefan Cel Mare (17. Okt 2012 18:39)

    Zitat: Es ist mir ein unheimlich großes Anliegen mit diesem Fest ein Zeichen gegen jede Form von Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz zu setzen.

    Jaja – das Toleranzgeschwafel gilt nur gegenüber den Gleichgesinnten. Andersdenkende werden bis zum Scheiterhaufen verfolgt. Bin gespannt, was passiert, wenn jemand auf so einem Toleranzfestival in Nazi-Uniform auftritt und Care-Pakete verteilt …

  56. @ #74 FreiesEuropa1683 (17. Okt 2012 19:03)

    Was ist daran so lustig?
    Der Typ könnte in 12 Jahren unser Bundeskanzler sein – –

  57. #51 geissboeckchen (17. Okt 2012 17:55) #32 almighurt (17. Okt 2012 17:04
    „Dieses “widernatürlichen Verhalten” gibt es auch in der Tierwelt.
    Und mir wäre eine “Schwulisierung” Europas/Deutschlands 10 x lieber als die Islamisierung.“

    Wäre dann egal, denn dann würde es bald keine Deutschen mehr geben.
    Und wie weit „Homo-Tiere“ in der Natur kommen, wissen sie? Die weitaus meisten fallen der frühzeitigen, natürlichen Auslese zum Opfer – meist durch normal entwickelte Artgenossen…

  58. wenn man Aufmerksamkeit auf sich ziehen will kann man das auf jeden Fall auch professioneller machen!!! Ziemlich billig 🙁 vor allem da es genug Homos gibt, die so rein gar nichts mit dieser Tunten-Masche am Hut haben!!!

  59. Geschäftsführer der Mainzer Jusos, Christian Bohne (Foto), war mit Parteifreunden in Frauenkleidern durch Bad Hersfeld gezogen, um gegen die Diskriminierung von Schwulen zu demonstrieren.
    ——————

    So sieht im einzelnen
    also die kommende Führungselite in Deutschland aus,–ohje…
    wenn das der olle Bismarck sehen würde.

    Idioten und Scharlatane bestimmen unsere Zukunft.

  60. Der Typ erinnert mich stark an die Transe aus dem „Schweigen der Lämmer“. Eine Analyse seiner Psyche von Dr. Hannibal Lecter wäre sicher erhellend.

  61. Diese kranken Typen sollen endlich aufhören, die Bevölkerung zu belästigen und zu diskriminieren. Anders kann man das nämlich nicht mehr bezeichnen.

  62. Habe mir gerade die verlinkten Artikel durchgelesen: Ein Mann verkleidet sich als Frau, und will dann unbedingt auf die Damentoilette, um gegen Sexismus zu protestieren.

    Der Mann macht bestimmt noch Karriere. In 10 Jahren ist der bestimmt SPD-Staatssekretär im Kultusministerium (wenn er bis dahin sein Grundstudium beendet hat).

  63. Kein Mensch hat etwas gegen Homosexuelle bei PI.

    Aber wir alle haben etwas gegen rotgrüne homosexuell veranlagte Gutmenschen-Spinner-Politiker, die jeden der den Islam kritisiert zu einem Nazi erklären, aber dabei ganz vergessen dass Homosexuelle in islamischen Ländern zu Tode gepeitscht werden!

    Diesen homosexuellen rotgrünen Politiker empfehlen wir mal ohne Begleitschutz Hand in Hand mit einem Mann durch ein von Moslems beherrschten Stadtteil nachts zu gehen.

    Viel Spaß bei der kulturellen Kulturbereicherung durch unsere Fachkräfte!

  64. #82

    Wen meinst du mit „diese Kranken Typen“?
    Schwule, Crossdresser, Transsexuelle, Studenten, Linke oder wen? Ist der Kerl überhaupt schwul?

    War ja klar dass der Artikel von Kewil kommt.
    Ich hab gehört, in China ist gestern ein schwuler Sack Reis umgefallen. Das musst du unbedingt auch in einem Extra-Artikel thematisisren.
    Welchen Sinn haben solche Artikel? Da passt die Phrase „Haben wir keine anderen Probleme“ wirklich mal.

  65. @Powerboy

    Natürlich sind die Grünen scheisse und der LSVD ist es auch. Aber was bitte sollen die anderen Homos machen? Mich kotzt es sowas von an, dass es überhaupt ein politisches Thema ist und wir ständig benutzt werden von sämtlichen politischen Richtungen, sei es im Negativen oder im Positiven. Und es kotzt mich an, dass man ständig den Kopf hinhalten muss, wenn irgendwer in „homosexuellem Kontext“ irgendwas Ungutes tut.

    Nun macht hier ein Student Stress (dessen Sexualität nichtmal geklärt ist) und schon entblöden sich hier irgendwelche Leute wieder mit Pauschalkeulen ala „Diese Kranken“ anzukommen.
    Aber was soll man machen?

  66. #77

    „Wäre dann egal, denn dann würde es bald keine Deutschen mehr geben.“

    du ignorierst, dass es auch homosexuelle Frauen gibt.
    Wäre die gesamte Weltbevölkerung homosexuell, würden sich Männer und Frauen trotzdem weiter fortpflanzen, da der Wunsch nach Elternschaft nichts mit sexueller Orientierung zu tun hat.
    Aussterben würde man nur, wenn es nur noch ein Geschlecht gäbe.

    „Und wie weit “Homo-Tiere” in der Natur kommen, wissen sie? Die weitaus meisten fallen der frühzeitigen, natürlichen Auslese zum Opfer – meist durch normal entwickelte Artgenossen…“

    Woher hast du die Info?

    Davon abgesehen weiss niemand, wie Tiere denken und fühlen und ob man menschliche Homosexualität auf Tiere anwenden kann. Homophobie ist im Tierreich jedenfalls gänzlich unbekannt, das ist Fakt.
    Homosexuell oder Bisexuell agierende Tiere haben deshalb keine Nachteile in Bezug auf Artgenossen, das höre ich zum ersten Mal. Hast du dafür Quellen?

  67. Ob Tunte oder Transe, solange ein Penis an ihnen baumelt, haben diese HerrInnen aufs Männerklo zu gehen!
    Basta!

  68. #81 0815 (17. Okt 2012 19:50)

    ‚Es reibt sich die Haut mit der Lotion ein, sonst kriegt es wieder eins mit dem Schlauch verpasst..‘ 🙂
    Ich schätze Hannibal Lecter hat bereits ein großzügiges Stück seines köstlichen Hirns mit ein paar Faberbohen und einem trockenen Chianti zusammen genossen. Wäre jedenfalls eine Erklärung. 🙂

  69. Bei dem Intelligenzquotienten (max. 85) des Herrn Bohne, den er ungeniert zur Schau stellt, fallen mit außer Politiker nicht viele Jobs ein, die er zukünftig ausüben könnte, aber ein paar schon:
    – Krabbenpuhler
    – Steineschlepper auf der Baustelle
    – Karton-Abholer-und-zum-Papiercontainer-Bringer in einem Produktionsbetrieb

    Selbst Müllsortierer in einem Entsorgungsbetrieb müssen eine gewisse Grundintelligenz mitbringen, und als Straßenkehrer müßte ihm alle 5 Minuten gesagt werden, mit welchem Ende des Besens gefegt wird…
    Da bleibt nur Politiker, d.h. das Patschehändchen hochheben, wenn der Fraktionsvorsitzende „Jetzt“ sagt. Auch das wird er monateland üben müssen, aber solche „Handhochheber“ braucht die DEP (DeutscheEinheitsPartei), ohne sie gehen Euro und EU den Bach runter, und das kann doch keiner wollen, oder?

  70. Es wundert mich nicht. Junge Schwule und Transen sind doch das SPD-Klientel. Da tut man gerne was fürs Fussvolk und wirft bürgerliche Moral über den Haufen. Dumm nur, dass die von mir noch nie gemochte Gayszene jetzt in Mithaftung genommen wird. Von der Warte betrachtet kann ich nurs sagen „gut gemacht“ aber SPD und Gays wird es sicher ärgern.

  71. who cares? Ich finde es skandalöser, wenn der Vositzende der „Jungen Union“ fordert, dass alten Menschen – die mehr geleistet haben als er – u.a. keine neue Hüfte mehr bezahlt werden sollen. Und das als ein Vertreter der „C-Partei“…Nächstenliebe, Mitgefühl und Barmherzigkeit zählen wohl nur in der Theorie, oder für Menschen mit dicker Brieftasche. Da regt mich eine Transe, oder was auch immer das sein sollte, ehrlich gesagt weit weniger auf!

  72. #88

    „Ob Tunte oder Transe, solange ein Penis an ihnen baumelt, haben diese HerrInnen aufs Männerklo zu gehen!
    Basta!“

    Ich finde, für Transfrauen sollte das nicht gelten.
    Oder kannst du dir „ihn“ hier auf nem Männerklo vorstellen?

    http://3.bp.blogspot.com/_H5vx7BKvvQ8/Sas9OELVh9I/AAAAAAAAFO4/e5fdOY3qfXA/s400/ladyboy+1.jpg

    oder den Typen hier

    http://www.welt.de/img/dc5-images/crop101738915/3838721379-ci3x2l-w620/rw-drittesgeschlecht-DW-Reise-Bangkok.jpg

    http://static.asiawebdirect.com/m/bangkok/portals/bangkok-com/homepage/nightlife-ladyboy-shows/allParagraphs/07/scaledImage1/image1.jpg

    Ich finde, bei Transsexualität sollte keine Operation erzwungen werden, vielleicht wollen manche das nicht weil ihnen das Risiko zu groß ist.

    Aber hier liegt der Fall anders, da es sich offenbar nicht um eine Transfrau handelt oder um jemanden der sich als Frau identifiziert.

    Transsexuelle darf man nicht mit Transvestiten verwechseln – oder mit „normalen“ Männern die sich einfach nur verkleidet haben so wie hier

    http://www.spiegel.de/video/pruegelei-in-wales-pech-fuer-die-angreifer-video-1025739.html

  73. #22 geissboeckchen – Wohl zuviel kölsche Luft geatmet, was? Wie aggressiv das Milieu ist, weiß jeder, der ihnen schon einmal politisch widersprach. Das Genderlager ist irre – und Schwule sind, wenn wir den Psychoanalytikern folgen und ich folge gerne, psychisch gestört. Das wird auch durch irgendeinen Beschluss nicht ge(gen)(än)dert. Und wer als Fummel-Trine in Frauentoiletten randaliert, zeigt, wie das Kreischmilieu nunmal gewöhnlich beieinander ist. Sensible Tunten? Hast du schonmal gesehen, wie sie in Filmen dargestellt werden? Warum wohl?

    #93 FddWa – Partiell Unsinn. Echte Transsexuelle wollen dem „anderen“ Geschlecht, also nicht dem Geburtsgeschlecht angehören, weil sie schon immer, resp. früh so empfinden (zumindest seit der Pubertät). Nur wer sich auch äußerlich anpasst, gehört dem „anderen“ Geschlecht an. Welches Risiko? Diese Typen sind Fetischisten oder haben ein anderes Trauma oder eine Perversion und versuchen mit „Risiko“-Gerede davon abzulenken, weil sie in Wirklichkeit nichts anderes fürchten als TATSÄCHLICH körperlich eine Frau zu sein. Sie könnten dann in ihrer „lesbischen Beziehung“, die sie ja gern gewöhnlich weiterpflegen, auch ihre weibliche Partnerin nicht mehr penetrieren *g*. Bah, weg damit!

  74. @ #85 FddWa

    „Wen meinst du mit “diese Kranken Typen”?2

    Krank, weil hier gegen eine angebliche Intoleranz protestiert wird, die es in der Gesellschaft nicht mehr gibt – Homosexuelle sind anerkannt.
    Krank, weil ich mich als Frau diskriminiert und belästigt fühlen würde, wenn plötzlich ein Typ in der Herrentoilette auftaucht.
    Krank, weil diese Typen eine Agression an den Tag legen, die mit einem gesunden Miteinander überhaupt nichts mehr zu tun haben.

    Und ja, diese Artikel machen Sinn. Sie geben nämlich zu denken und erinnern daran, welch übersättigte GEsellschaft wir sind und das Freiheit und Toleranz einigen nicht reicht und es offensichtlich keine anderen Probleme gibt – sie müssen protestieren und offensichtlih die letzte Tabu- und Schamgrenze knacken.

  75. Tja, da zeigt Ihr warum ein großer Teil der (Nicht-)Wähler, sich gewissen Parteien nicht anschließen wird. Schwulen-/Lesbenfeindlichkeit. In anderen Beiträgen werden knapp bekleidete Frauen als „Nutten“ bezeichnet… egal, ob die einer Mode folgen oder provozieren wollen. Was sind denn Typen mit freiem Oberkörper und fetten Plauzen? Weniger anstößig?
    Die Hälfte der Wähler sind eben Frauen, es wird mehr als einen Schwulen / eine Lesbe geben, der anders wählen würde, fühlte er sich akzeptiert. Homophobie ist kein guter Ratgeber! Man kann sich zig Fronten schaffen, was das Wahlvolk betrifft und bleibt dabei eben unter 5 %. Andere Parteien haben es deshalb einfacher, bei Bedarf wichtige Themen für sich zu erkennen und aktiv zu werden; spätestens dann, wenn Konflikte überdeutlich werden und sich durch Gefasel nicht mehr beresten lassen. Der Staat, respektive etablierte Parteien werden selbst nen „Rechtsruck“ vollziehen, ohne sonstiger demokratiefeindlicher Argumentation zu folgen. Die ist schlicht entbehrlich.

  76. Wenn ich diesen schwachsinnigen Propagandabegriff „Homophobie“ schon höre… Ich hab in meinem ganzen Leben von keinem einzigen Menschen gehört, der Angst (= griechisch „phobos“) vor Homosexuellen hat. Die Darstellung der Ablehnung von Homosexualität als eine Phobie ist ein peinlicher Versuch, diese Haltung als eine krankhafte Tendenz darzustellen, um nicht der Tatsache ins Auge sehen zu müssen, dass in Wahrheit Homosexualität das Krankhafte ist. Wie sonst kann es sein, dass eine homosexuelle Gefühlsstruktur im Regelfall durch gestörte Elternbeziehungen, Ablehnung durch Geschlechtsgenossen in der Pubertät, Missbrauchstraumata, etc. hervorgerufen wird? Das hat nichts mit Diskriminierung zu tun, das sind psychologische Fakten. Aber linksgrünes Wunschdenken hat es mit Fakten leider nicht so.

  77. #98 Ahoernchen (18. Okt 2012 09:12)

    Ich glaube nicht, daß der Vorwurf der Homophobie gerechtfertigt ist, wenn man sich vor solchen Auswüchsen ekelt und das auch sagt. Den meisten Schwulen ist es auch ein Dorn im Auge, immer wieder mit „Tunten“ in Verbindung gebracht oder von diesen in der öffentlichen Wahrnehmung repräsentiert zu werden. Auch echte Transsexuelle können das besser und fallen eher selten durch solchen groben Unfug auf. Nein, das hier ist einfach nur ein dummer Junge, der wie früher nach solchen Scherzen im Suff ein paar Tage zum Abkühlen in den Karzer gehört, und gut ist’s.

  78. @ Geissböckchen

    WAS für Schwulenbashing?

    Ich lese PI seit Jahren, aber explizites Schwulenbashing sieht anders aus.
    Schwulenbashing war, das dieser bescheuerte Juso gemacht hat:
    Dämliche Klischees auf billigste Art bedienen und sich dabei nicht einmal benehmen zu können.

    Ich lebe seit 45 Jahren in verschiedenen Städten Deutschlands, aber irgendwelches „Schwulenbashing“ habe ich von Deutschen nicht erlebt oder gesehen.

    mfg

    P.S. mit den Parties unter Schwulen haste Recht, nirgendwo ist es entspannter 🙂

  79. #99 Q (18. Okt 2012 09:44)

    Sie haben natürlich recht, und den gleichen Fehler habe ich auch gerade eben wieder gemacht. Phobie ist Angst, nicht Haß. Verfluchte Gewohnheit. Warum brauchen wir aber auch für alles ein griechisches oder lateinisches Wort, nur um seriös (ernsthaft) zu klingen? Konsequente Eindeutschung ist halt auch wieder Nahtzie…

  80. Es geht doch gar nicht darum ob Bohne schwul ist oder nicht und es geht auch nicht um Schwulenfeindlichkeit.

    Der Juso liefert einfach ein Paradebeispiel dafür ab, wie Linke zu der Toleranz, die sie ständig für sich und gewisse Randgruppen einfordern, selbst nicht ansatzweise bereit sind.

    Es ist völlig verständlich das Frauen sich belästigt, ja in Einzelfällen vielleicht sogar bedroht fühlen wenn ein als Frau verkleideter Mann auf die Damentoilette will. Es ist auch völlig normal das ein Wirt so jemanden vor die Tür setzt und auch das die Polizei gegenüber renitenten und uneinsichtigen Betrunkenen Platzverweise ausspricht und sie mit zur Ausnüchterung nimmt, wenn dem Platzverweis nicht nachgekommen wird, ist normal und passiert wohl jeden Tag hundertfach.

    Nur Bohne strickt sich daraus einen Beweis für Intoleranz und Schwulenfeindlichkeit. Von Einsicht und Verständnis gegenüber den Opfern seines Experiments keine Spur.
    Hier wird ganz bewusst provoziert (der Besuch der Damentoilette war wahrscheinlich einfach nur die nächste Stufe, weil durch den Transenauftritt alleine der gewünschte Effekt ausbliebt) um mit der dann folgenden Reaktion etwas „beweisen“ zu können.

    Und die von Christian Bohne betriebene „Clara Fusel“ Facebook-Seite zeigt deutlich, das er selbst überhaupt nichts verstanden hat.

    (Die Ausdrucksweise, die er da offen legt, ist für einen 24 jährigen Studenten der Geschichte und Philosophie übrigens ein Armutszeugnis)

  81. #95

    „Welches Risiko?“

    Jede Operation birgt ein Risiko. Und eine Operation in einem derart wichtigen Bereich wie den Geschlechtsorganen wohl sowieso.
    Ich kenne mich da nicht aus, aber kann mir vorstellen, dass es da möglicherweise Probleme bei der Funktionsfähigkeit oder besser gesagt Empfindungsfähigkeit geben kann. Ein Risiko das vielleicht nicht jeder eingehen will. ich kann mich nicht hineinvesetzen wie es ist transsexuell zu sein, ich halte es aber für möglich dass es bei manchen auch Ängste gibt was die Angleichung angeht.

    #98

    „Die Hälfte der Wähler sind eben Frauen, es wird mehr als einen Schwulen / eine Lesbe geben, der anders wählen würde, fühlte er sich akzeptiert.“

    Oh ja.

    Aber da ist irgendwas schiefgelaufen zwischen schwulen und hetero Männern.
    Vielleicht weil viele schwule „Größen“ zu sehr das Dekonstruieren der Geschlechterrolle propagieren, was dann bei manchen darin mümdet, dass sie Frauen parodieren. Damit können die meisten Männer halt wenig anfangen.

    Eine Sache übrigens, die ich nie begreifen werde, denn ich kenne keinen schwulen Mann der Tunten oder effimierte Männer attraktiv findet, eher im Gegenteil. Nicht einmal Tunten selber tun das.
    Sehr merkwürdig, aber eine Antwort auf dieses Phänomen habe ich noch nicht gefunden.

    Bei den Frauen Lesben – und Heterofrauen hat das besser geklappt, vielleicht weil sie beide unter der Flagge des Feminismus segeln können.

  82. Hat er, oder habe ich irgendetwas nicht verstanden?!? Was hat denn Homosexualität damit zu tun, sich als Frau zu verkleiden? Meiner Meinung nach – überhaupt nichts!

    Zumal die Transvestiten, die ich kenne, sich sehr gepflegt kleiden und schminken und oft auf den ersten Blick gar nicht als „Mann“ zu erkennen sind. Das ist in keiner Weise mit diesem hier gezeigten Aufzug vergleichbar.

    Eigentlich müssten nach solch einer Aktion sich alle Schwulen bei Bohne beschweren, denn selbst wenn es nicht zu der Auseinandersetzung gekommen wäre, wäre es eine geschmacklose Aktion gewesen.

    Dass einige Kommentatoren hier gleich behaupten, dass Transen nichts auf der Damentoilette zu suchen haben, finde ich aber genauso lächerlich. Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen „offensichtlich verkleideter Mann“, Transvestit und Transsexueller.
    Ersteres hat auch meiner Meinung nach nichts auf der Damentoilette zu suchen.
    Ein Transvestit schon – und erst recht ein transsexueller Mensch.

  83. „Jede Operation birgt ein Risiko. Und eine Operation in einem derart wichtigen Bereich wie den Geschlechtsorganen wohl sowieso.
    Ich kenne mich da nicht aus, aber kann mir vorstellen…“

    Dann sei doch einfach ruhig!

  84. „ich halte es aber für möglich dass es bei manchen auch Ängste gibt was die Angleichung angeht.“

    Ja, über die Ängste habe ich doch etwas geschrieben. Hast du das nicht gelesen? In der Tat haben sie Angst um ihre Funktion! Aber anders, als du „dir nicht vorstellen“ kannst.

  85. @45 Das_Sanfte_Lamm

    Ich habe 10 Jahre lang im Airline-Bereich gearbeitet und ich denke, jeder hat eine ungefähre Vorstellung, vom prozentualen Anteil Homosexueller beim männlichen Airline-Personal.
    Trotzdem habe ich in den 10 Jahren keinen Einzigen Schwulen erlebt, der
    A) diskriminiert wurde – sonst wären sie nie an diese Jobs gekommen
    und, was noch wichtiger ist
    B) die sich mit dem zur Schau gestellten Getue auf den CSD’s oder solchen selbsternannten Rächern der Antidiskriminierten identifizieren konnten oder wollten

    Wenn das aber so ist, wer sind dann die Menschen, die sich auf dem CSD „präsentieren“?
    Sollten Sie lediglich eine Minderheit unter den Homosexuellen bilden, welche Aussage hat dann der CSD überhaupt noch?

  86. Wenn das aber so ist, wer sind dann die Menschen, die sich auf dem CSD “präsentieren”?
    Sollten Sie lediglich eine Minderheit unter den Homosexuellen bilden, welche Aussage hat dann der CSD überhaupt noch?

    Äh, es sollte natürlich „sie“ heißen…

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