In Neukölln können deutsche Pflegeschüler bei „Markaz – Islamische Bestattungen“ lernen, wie sie mit muslimischen Patienten und ihren Familien umzugehen haben. Jeder kann am Seminar „Tod und Trauer im Islam“ teilnehmen, besonders richtet es sich aber an deutsches Pflegepersonal. So soll man tote Mohammedaner noch ein bißchen länger liegen lassen, daß die Großfamilie lang genug ihr Klagegeschrei anstimmen kann, auch wenn man das Bett dringend braucht. Der Markaz-Boss hat aber noch einen anderen Spruch losgelassen.

Isikali Karayel, Geschäftsführer von Markaz Islamische Bestattungen in der Neuköllner Silbersteinstraße, sagte laut Berliner Zeitung:

„Im Jahre 2060 werden in Deutschland statistisch mehr Nicht-Christen als Christen leben und natürlich auch sterben.“

Prophet! Die angehenden Altenpfleger seien also bei ihrer Arbeit vermehrt mit fremden Religionen konfrontiert. Da könne ein wenig Grundwissen nicht schaden. Die windelweichen Protestanten räumen vorauseilend schon die Friedhöfe! Ob sie wissen, daß Moslem-Gräber für die Ewigkeit bestimmt sind und nicht abgeräumt werden dürfen? Wie hoch werden denn die Gebühren für die ewige Liegezeit sein?

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67 KOMMENTARE

  1. Der Mann hat Recht, aber ist ihm eigentlich auch bewusst, dass in Deutschland viel mehr Atheisten als sonst etwas leben, und dass die auch ziemlich rabiat werden können, wenn man sie zwingt, irgendwelchen Religionen „Respekt“ zu zollen?

  2. Also ehrlich. Wollen wir allen Ernstes eine Gesellschaft, in der Trauernden nicht einmasl ein, zwei Stunden länger Zeit mit dem Verstorbenen gegönnt wird – „weil das Bett dringend gebraucht wird“???

    Zumal Muslime immerhin nach 24 Stunden bestattet sein müssen – das senkt ja wohl auch an anderer Stelle Kosten.

    Und Juden haben übrigens auch Ewigkeitsanspruch auf ihr Grab. Aber über die beklagt kewil sich komischerweise nicht….

  3. Die ***Gelöscht!*** bringen ihre Toten doch i.d.R. nach wie vor in ihre „Heimat“ und bestatten sie dort, hoffentlich bleibt es dabei.
    Aber was, wenn Deutschland irgendwann deren Heimat darstellt ?

    ***Moderiert! Bitte einen anderen Begriff verwenden! Mod.***

  4. In Neukölln können deutsche Pflegeschüler bei “Markaz – Islamische Bestattungen” lernen, wie sie mit muslimischen Patienten und ihren Familien umzugehen haben.
    —————————–
    Man ahnt wohl, dass die immer mehr zu tun bekommen!

  5. #5 UelleGuel (21. Nov 2012 15:13)
    OT
    Ende des Verschiebebahnhofs.
    —————————-
    War doch sonnenklar!
    Schulden kann man nicht weg reden.
    Falls ein Schuldenschnitt zu Lasten der Steuerzahler kommt, ist Merkel ganz6 sicher weg vom Fenster.
    Das alternative rot/grüne und linke Schwafelpack wird dann die BT-Wahlen gewinnen und alles noch viel schlimmer machen.
    Wird Zeit, dass man hier abhaut!

  6. #4 lorbas

    Bis 2060 sind es noch 48 Jahre, bis dahin wird noch einiges Wasser den Rhein herunterfließen, Herr Karayel.

    Das Gleichnis mit dem Rhein wollte ich auch gerade schreiben. 😉 Dann greife ich in Bezug auf die islamischen Extrawürste mal zum rheinischen Grundgesetz:

    Kenne mer nit, bruuche mer nit, fott domett!

  7. Die Moslems begraben ihre Toten nur in einem Totentuch eingehüllt, ohne Sarg, und nicht sehr tief im Boden. Jedenfalls, da man von offizieller Seite den Muslimen auch die absurdesten Forderungen erfüllt, brauchen sie sich nicht an die Bestattungstiefe der Bestattungsvorschriften für Christen (und alle anderen) zu halten!

    Ich würde nicht gerne, an einem Tag wo die Sonne scheint, und die Temperatur 35° beträgt, auf einem islamischen Friedhof spazieren gehen!

  8. Sollen die Kartoffeln auf weniger Grabpflege mit der Gießkanne vorbereitet werden und falls ja, warum?

    Ich habe da so einen Verdacht, bin aber kein Leichenexperte….

    http://www.welt.de/wissenschaft/article110717043/Giesswut-auf-Friedhoefen-vergiftet-Grundwasser.html

    Gießwut auf Friedhöfen vergiftet Grundwasser

    Auf Friedhöfen wird zu viel gegossen. Biologen haben herausgefunden, dass das viele Wasser Gräber flutet und die Verwesung erschwert – Wachsleichen entstehen. Mit Folgen für Umwelt und Gesundheit.

  9. #10 Revelation-22-12 (21. Nov 2012 15:26)

    #4 lorbas

    Dann greife ich in Bezug auf die islamischen Extrawürste mal zum rheinischen Grundgesetz:

    Kenne mer nit, bruuche mer nit, fott domett!

    Genauso ist es!!! 🙂

  10. Das Pflegepersonal hat null Bock auf die Fortbildung, den meisten reicht der Umgang mit den lebenden Mohammedanern samt Familienangehörigen.
    Das ist eine derartige Belastung im Pflegealltag und es gibt nur Pallaver mit diesen Leuten.

    Bsp.:
    Türkische Familie,10 Jahre in Deutschland, 2 Kinder 4 u. 7 Jahre, Mutter Analphabetin, Vater latent aggressiv gegenüber dem Pflegepersonal, keiner in der Familie spricht die deutsche Sprache, nur Wortfetzen.Tochters hochgradiger Diabetes wird ignoriert und wird mit Absicht zum entgleisen gebracht damit sie nicht in die Schule muss.Völlig Beratungsresistent und misstrauisch. Natürlich gehen die Eltern nicht Arbeiten. Geschlafen wird bis vormittags!
    Da macht Pflege so richtig Spass * ironie off*!

    Karayel wird sich die Beine in den Bauch stehen, davon gehe aus!

  11. Was die von zuhause gewohnt sind, Kamelmist mit Sand, 3 Zentimeter, damit die goldenen Scarabäen nicht tief zu graben haben um darin ihre Eier abzulegen. Das sind dann die wahrenj Totengräber und deswegen werden diesee Viecherl als heilig verehrt.

  12. Besonders abstoßend finde ich, daß Mohammedaner bei ihrer „Trauer“ auf Knopfdruck losplärren können. Auch Männer. Drama-Queens. Mit echter Trauer hat das nichts zu tun, sondern es ist zweckgebundene Schauspielerei. Man kann auch deutliche Abstufungen sehen: Wenn ein Mohammedaner umgekommen ist, weil er seinerseits einen Kuffar umbringen wollte, ist das Gejaule gigantisch (Man denke an das Gaza-ähnliche Begräbnis in Berlin, als der mohammedanische Messer-„Streitschlichter“ in Notwehr erstochen wurde).

    Überhaupt keine Trauer, keine Tränen, kein Gejaule gibt es, wenn die Familie ein weibliches Familienmitglied umgebracht hat. Das ist dann eben „weg“. Schwamm drüber, Allah sei Dank, Ähräh wieder da.

    Mohammedaner können „Familiengefühle“ von jetzt auf gleich an oder ausknipsen, je nachdem, ob das Familienmitglied „Märtyrer für den Islam“, „nur Islam“ oder „nicht mehr Islam“ verkörpert. Vollkommen von ihrer Ideologie deformiert.

    Dieses Muster aus vollkommener Gleichgültigkeit und hysterischer Heulerei und Kreischerei bei Tod und Beerdigung läßt sich ganz konstant überall beobachten, wo Mohammedaner siedeln. Ebenso das rigorose Einfordern, daß sich alle Nicht-Mohammedanischer mohammedanischen Regeln und Ritualen demonstrativ beugen.

    Auch mohammedanische Politiker beherrschen das Heulen auf Knopfdruck perfekt, wenn es um tote oder verletzte Mohammedaner geht. So drückte der Türk-Außenminister Ahmet Davutoglu (begleitet von Erdolfs Sohn Bilal) gerade in Gaza Krokodilstränen raus; vorher hatte schon Ägypten-Kandil dort ein totes Kind geküßt (das, wie sich inzwischen rausgestellt hat, von einer zu kurz fliegenden Hamas-Granate getroffen wurde. Das gilt übrigens auch für den getöteten Sohn von BBC-Reporter Jihad; Rakete war ebenfalls ein Hamas-Irrläufer).

    Davutoglus Krokodilstränen:

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4309794,00.html

  13. Dieses Muster aus vollkommener Gleichgültigkeit und hysterischer Heulerei und Kreischerei bei Tod und Beerdigung läßt sich ganz konstant überall beobachten, wo Mohammedaner siedeln. Ebenso das rigorose Einfordern, daß sich alle Nicht-Mohammedanischer mohammedanischen Regeln und Ritualen demonstrativ beugen.

    Komisch, ist mir im größten muslimischen Land der Welt, Indonesien, nie aufgefallen. Da laufen Bestattungen immer sehr würdevoll und feierlich-ruhig ab. Im katholischen Süditalien dagegen….

  14. #11 Topcruiser

    Bestattungsordnung der Stadt Aachen (Änderung) vom 25.4.2012

    § 9 Särge, Urnen, Leichenkleidung
    (1) Unbeschadet der Regelung zur Verstreuung von Aschen gemäß III.a der technischen Anleitung zur Herrichtung und Anlage von Gräbern, sind Bestattungen grundsätzlich in Särgen oder Urnen vorzunehmen. Ausnahmsweise kann der Friedhofsträger auf Antrag die Bestattung ohne Sarg oder Urne gestatten, wenn nach den Grundsätzen oder Regelungen der Glaubensgemeinschaft, der die oder der Verstorbene angehört hat, eine Bestattung ohne Sarg oder Urne vorgesehen ist.
    (2) Särge ,Urnen oder Überurnen müssen so beschaffen sein, dass die chemische, physikalische oder biologische Beschaffenheit des Bodens oder des Grundwassers nicht nachhaltig verändert wird und bei Särgen die Verwesung innerhalb der Ruhezeit ermöglicht wird.
    (3) Die Särge müssen fest gefugt und so abgedichtet sein, dass jedes Durchdringen von Gerüchen und Feuchtigkeit ausgeschlossen ist. Särge, Sargausstattungen und -beigaben , Sargabdichtungen und Überurnen müssen zur Vermeidung von Umweltbelastungen aus leicht verrottbaren Werkstoffen hergestellt sein. Sie dürfen keine PVC- ,PCP- , Formaldehyd abspaltenden, nitrozellulosehaltigen oder sonstigen umweltgefährdenden Lacke oder Zusätze enthalten. Die Kleidung der Leiche soll nur aus Papierstoff oder Naturtextilein bestehen.
    Kommentar: sieht ganz nach einer Extrawurst für Moslems aus. Selbstverständlich gehen von deren Überresten keine Gefährdungen im Sinne des Absatz 2 aus, im Gegenteil: das Kuffar-Grundwasser wird bereichert und geweiht.
    Über moslemische Totengewänder weiß ich nichts, könnte mir aber vorstellen, dass in deren Bekleidungssitten Kunstfasern (Absatz 3)einen hohen Stellenwert haben.
    Eine Bestattung in Papierkleidern? Also ich muss doch bitten ! Das ist etwas für den gewöhnlichen Giaur. Eine Religion, die den Tod mehr liebt als das Leben kann das nicht akzeptieren.

  15. @12, Borgfelde. Die von Schaap aufgeführten Fakten sind altbekannt. Nach meinem Dafürhalten sind zumindest große Teile des Plots erstunken und erlogen. Vom Schriftstellerischen her flach. Lies!;-)

  16. Dazu fällt mir wieder der entlarvende Satz eines Moderators im Fernsehen ein, an die Sendung kann ich mich nicht mehr erinnern:

    „Deutsche Muslime haben hier noch nicht ausreichende Möglichkeiten, sich nach islamischem Ritual begraben zu lassen. Darum bevorzugen sie es in den meisten Fällen, sich in ihrer Heimat bestatten zu lassen.“

  17. @ #5 Pfalzgraf (21. Nov 2012 15:12)

    Rechnen müßte man können, statt herumzuhetzen!

    Auf der ganzen Welt, incl. Israel gibt es nur 13,5 Mio. Juden.

    In Deutschland ca. 200.000 Juden.

    In Deutschland offiziell – sich stark vermehrende – 4,5 Mio. Moslems.

    Bei wem fallen nun wohl ewige Grabstätten ins Gewicht und bei wem nicht???

  18. Passt mal auf. Die ***Gelöscht!*** ihre Toten relativ niedrig. Googlt doch einfach nach Lockmittel für W……s…..
    Heißt HOG HEAVEN.

    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl! Mod.***

  19. #22 Pfalzgraf (21. Nov 2012 15:55)

    So feierlich und würdevoll wie hier in Ambon, wo aufgeheizte Mohammedaner eine Beerdigung eines Taxifahrers (bei Verkehrsunfall getötet) dazu nutzen, aufgrund der üblichen Islam-Gerüchte („Christen haben ihn totgefoltert“) sich schnell mal in einen Lynchmob zu verwandeln? Es passiert immer wieder, daß wer Indonesien als Beispiel nennt, wo es mit dem Islam angeblich gaaanz anders ist. Ist aber Wunschdenken.

    http://www.christianpost.com/news/troops-quell-indonesias-christian-muslim-clashes-55569/

    http://www.thejakartaglobe.com/home/solo-suicide-blast-may-be-linked-to-ambon-violence-police/467565

  20. Hurra, die ersten Schwulen merken was!… wurde aber auch Zeit!

    … Wie Muslime über Homosexuelle denken, kann man tagtäglich in den Berliner Bezirken mit hohem Anteil von Muslimen in der Bevölkerung beobachten. Uns ist es zum Beispiel in Neukölln, Kreuzberg und Wedding nicht mehr möglich, Hand in Hand durch die Straßen zu gehen, geschweige denn, uns in der Öffentlichkeit zu küssen, ohne Gefahr zulaufen, beschimpft, bespuckt oder sogar niedergeschlagen zu werden. Schwulenbashing ist mittlerweile zur Freizeitbeschäftigung muslimischer Jugendlicher geworden.

    Ganzer Artikel:

    http://de.ibtimes.com/articles/25880/20120710/offener-brief-aus-der-gay-community-an-volker-beck-islam-ist-eine-homophobe-religion.htm

  21. „Im Jahre 2060 werden in Deutschland statistisch mehr Nicht-Christen als Christen leben und natürlich auch sterben.“

    Falsch, denn die allerwenigsten Menschen in diesem Land sind Christen, d.h. Menschen, die in einer persönlichen Beziehung zu Jesus leben. Was hier mal wieder fälschlicherweise mit Christen verwechselt wird, sind Bürger, denen ein Pfarrer mal ein bisschen Wasser über den Kopf gekippt hat und nach irriger Auffassung der Volkskirchen damit Christen sind.

  22. Christen sollen islamkonform alte Moslems pflegen.

    Moslems werden natürlich keine alten „Ungläubigen/Lebensunwerte“ pflegen.

    Hat je ein junger Moslem ein FSJ in einem deutschen Altenheim absolviert?

    Hat je ein langzeitarbeitsloser Moslem, in einer Maßnahme des Jobcenters, ein Praktikum in einem deutschen Pflege- oder Behindertenheim absolviert?

    +++

    Nur mal so:

    http://www.mopo.de/panorama/charit–skandal-pfleger-soll-patientin–14–waehrend-narkose-vergewaltigt-haben,5066860,20923102.html

    http://www.bild.de/regional/berlin/vergewaltigung/pfleger-vergewaltigt-maedchen-27286562.bild.html

  23. Falsch, Herr Karayel!

    „Nicht Deutschland, Dummland, Dummland muss es heißen Herr Karayel. Das Schöne daran ist, ihr selbst, sorgt dafür!“

    Alla ist groß!

  24. @ #32 Don Quichote (21. Nov 2012 16:21)

    Den Schwulen dämmert was in Sachen Islam und Baukran?

    Vor lauter ***Gelöscht!*** waren sie bislang zu sehr beschäftigt!

    ***Moderiert! Bitte sachlich bleiben! Mod.***

  25. #18 Puseratze (21. Nov 2012 15:38)

    Das Pflegepersonal hat null Bock auf die Fortbildung, den meisten reicht der Umgang mit den lebenden Mohammedanern samt Familienangehörigen.
    Das ist eine derartige Belastung im Pflegealltag und es gibt nur Pallaver mit diesen Leuten.
    ————————–

    Sie sagen es!!!!

    Ausserdem,man sollte nicht alles ,um jeden Preis,pflegen wollen!!Viele Pfleger/innen arbeiten ohnehin schon an der Belastungsgrenze!

  26. Erst letzte Woche wurde wieder gemeldet, dass sich immer mehr Menschen einäschern lassen. Deswegen gibt es viele freie Gräber, die nicht belegt werden können, aber trotzdem Pflegekosten verursachen. Da kommen die Islam-Grabfelder doch gerade richtig.

  27. Zur „ewigen“ Totenruhe:

    Moslems zahlen auf deutschen Friedhöfen (NOCH) die gleichen Gebühren wie Nicht-Moslems.

    Soll das Grab nach Ablauf der gesetzlichen Ruhefrist (örtlich verschieden, 20-30 Jahre) weiterbestehen, muss es neu „gekauft“ werden.
    Nach weiterem Ablauf der Ruhefrist kann es wieder „gekauft“ werden usw. usw.

    Man darf getrost annehmen, dass unabhängig von der Religion der Nachkommen eines Tages die Zahlungsbereitschaft (oder die Zahlungsfähigkeit) gegen Null geht.

    Whatever comes first…

  28. #28:

    Bitte zeig mir mal, wo ich „gehetzt“ habe. Im Gegenteil, ich habe einfach nur ganz besonnen darauf hingewiesen, daß man Trauernden ja wohl noch ihre religiösen Riten gönnen sollte. Wo sind wir denn hier? Würdest du wollen, daß ein Pflegeheim Dich anruft und sagt „Hallo Herr Schweinsbraten, Ihre Mutter ist gestorben. Sie haben eine Stunde Zeit, die Leiche zu entsorgen, wir brauchen das Bett“? Eben.

  29. #32 Don Quichote (21. Nov 2012 16:21)

    Hurra, die ersten Schwulen merken was!… wurde aber auch Zeit!
    ————————

    Die Schwulen,ausser Beck,sind eigentlich die ungefährlichsten.
    Hoffentlich trifft es bald die richtigen „Dütschverdarber“,dann gehe ich auch in die Kirche und zünde eine dicke Kerze an!!!(schmunzel)

  30. Im Deutschen Osten gibt es schon seit Jahrzehnten sehr viel mehr Nicht-Christen als Christen.
    Moslems gibt es natürlich so gut wie keine. Ich vermute, dass das unter Anderem daran liegt, dass hier keine Kirchenleute den Mohammedanern hinten rein kriechen und ihnen als fünfte Kolonne den Weg in die Gesellschaft ebnen. Es ist ja immer wieder bizarr anzusehen, wenn irgendwelche christlichen Geistlichen, egal welcher Spielart, den Mohammedanern in haarsträubender Blauäugigkeit nach dem Munde reden.

    Außerdem gibt es in Deutschland bereits jetzt verhältnismäßig mehr Menschen ohne Religion (oder zumindest ohne institutionalisierte Religion)als jeweils Katholiken oder Protestanten. Der Trend geht weiter in diese Richtung. Hat nicht nur was mit dem Islam zu tun.

  31. @#11 topcruiser (21. Nov 2012 15:28)
    Kennst Du von Karl May Band 3 „Von Bagdad nach Stambul“, das Kapitel „Die Todeskarawane“, wo er den Gestank eines endlosen Leichentransportes nach wasweißichwo beschreibt.

    @#22 Pfalzgraf (21. Nov 2012 15:55)
    Aus Spanien hab ich auch schon von heftigem Geschrei beim einem Begräbnis gehört.

  32. #10 Revelation-22-12 (21. Nov 2012 15:26)

    #4 lorbas

    Dann greife ich in Bezug auf die islamischen Extrawürste mal zum rheinischen Grundgesetz:

    Kenne mer nit, bruuche mer nit, fott domett!
    ———————

    Oder auf Plattdütsch:

    „Wat de Buer nich kennt, dat fret hei nich!
    odder ,wat wi nich kennt,dad will wi ok nich“

    -eins sollten wir bedenken,Mundart und Dialekt, werden in der Multikultiwelt als erstes verschwinden.

  33. Es liegt schon ein paar jahre zurück, als eine junge türkin bei Domian auf wdr anrief udn erzählte, wie sie gezwungen wurde, ihre tote mutter vor der bestattung zu behandeln.

    Die leiche war schon steif, da mußte sie diese als tochter waschen und zwar eine ganzkörperwaschung mit
    koranversbegleitung durch eine andere frau.
    Danach mußte sie in die erstarrten körperöffnungen siebenfach gelegte leinentücher mit einer zange einführen, um diese zu verschliessen. Auch in after und scheide.

    Das alles findet in kellern und hinterhöfen statt, ohne dass es jemand zu kenntnis nehmen will oder kann.

    Ob das den pflegern auch erzählt wird?

  34. #45 Mecklenburger
    Im deutschen Osten gibt es so gut wie keine? Warum hab ich dann neulich von einem geplanten Moscheebau in Rostock gelesen? In Schwerin gibt es auch eine moslemische Gemeinde. Vielleicht sind es nicht so viele, aber ich würde mich nicht darauf verlassen, dass das so bleibt.

  35. #52 hattiehollow (21. Nov 2012 18:06)

    Sorry, wenn ich antworte. Das sollte man auf gar keinen Fall unterschätzen, wo sich Mohammedaner schon überall per Moschee breitgemacht haben. In Leipzig sitzt der unsägliche Hassan Dabbagh in der Al Rahman-Moschee, hat gute Kontakte nach Erfurt zum dortigen Moscheeverein, der die islamischen Knasties in Erfurt betreut. Imam dort ist Abdullah Dündar – übler Kerl.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/salafismus-gewalttaetige-gegenkultur-11746897.html

    Über

    http://www.moscheesuche.de/

    (ausschließlich sunnitische Moscheen, keine schiitischen und keine der Ahmadiyya) bekommt man einen ersten Eindruck.

  36. Sollen doch moslemische Pflegeschüler lernen wie eine Korankonforme Bestattung richtig ist.

    Gibt es etwa keine moslemischen Pfleger? Wischen die einem Ungläubigen nicht den Popo ab?

  37. Also in der ARD hieß es gerade noch, dass der Ausländeranteil auch in Zukunft unter 10% bleiben wird.
    Für wie lange noch haben die allerdings nicht gesagt…

    Vielleicht meinten die auch, dass wir alles an Überschuss automatisch einbürgern.

  38. #45 Mecklenburger (21. Nov 2012 17:34)

    Sie breiten sich allmählich aus, leider.
    Unauffälliger wirkt es im Osten nur, weil es noch nicht so viele komplett belagerte Viertel in den Großstädten gibt.

    Man kann trotzdem noch durch die Städte bummeln ohne sich vorzukommen als wäre man in Istanbul.

  39. „#1 Pecos Bill (21. Nov 2012 15:01)

    Der Mann hat Recht, aber ist ihm eigentlich auch bewusst, dass in Deutschland viel mehr Atheisten als sonst etwas leben, und dass die auch ziemlich rabiat werden können, wenn man sie zwingt, irgendwelchen Religionen “Respekt” zu zollen?“

    WISHFUL THINKING! Sie werden gar nichts tun außer kuschen …

  40. „Im Jahre 2060 werden in Deutschland statistisch mehr Nicht-Christen als Christen leben…“

    Na das wollen wir doch erst mal abwarten.

  41. Ich habe kein Problem damit andere Bestattungskulturen zu respektieren und zu achten.
    Dieses Thema sollte nicht von Wichtigkeit sein.

    Für mich gibt es wichtigeres.

  42. Wie heißt es immer wieder aus der linken Ecke?
    „Es gibt keine Islamisierung, alles „Islamophobie“!“

    Täglich Berichte der konkreten Islamisierung wie diesen hier und viele andere.

    Links ist blind und gefährlich!

    Warum gefährlich? Weil es noch nie gut war wenn Blinde am Steuer saßen!!!

    Im Grunde generieren sich alle handelnden Parteien im Bundestag durch ihre Entscheidungen als Erfüllungsgehilfen linker Politik.

  43. #22 Pfalzgraf (21. Nov 2012 15:55)
    Dieses Muster aus vollkommener Gleichgültigkeit und hysterischer Heulerei und Kreischerei bei Tod und Beerdigung läßt sich ganz konstant überall beobachten, wo Mohammedaner siedeln. Ebenso das rigorose Einfordern, daß sich alle Nicht-Mohammedanischer mohammedanischen Regeln und Ritualen demonstrativ beugen.

    Komisch, ist mir im größten muslimischen Land der Welt, Indonesien, nie aufgefallen. Da laufen Bestattungen immer sehr würdevoll und feierlich-ruhig ab. Im katholischen Süditalien dagegen….
    —————

    hast du dir schon einmal den kopf zerbrochen, woher dieses geheule kommt?

    antwort: wie lange war sizilien und süditalien mohammedanisch besetzt?

  44. #56 mieke (21. Nov 2012 20:24)
    Sollen doch moslemische Pflegeschüler lernen wie eine Korankonforme Bestattung richtig ist.

    Gibt es etwa keine moslemischen Pfleger? Wischen die einem Ungläubigen nicht den Popo ab?
    —————-

    nein, machen sie nicht.

    ungläubige werden nicht von mohammedanern gepflegt.

    in meiner jahrzehntelangen praxis im pflegeberuf: ein weibliches wesen mit schleier und ein islamisches männliches, pflegeschüler, der nach weigerung, „ungläubige“ frauen zu pflegen, rausgeschmissen worden ist.

  45. Die Überschrift wirft eine Frage auf:

    Ab wann kriegen denn deutche Pfleger jetzt Islam-Bestattungen? Werden sie vorher gefragt, ob sie damit einverstanden sind?

  46. Schreiben hier eigentlich nur Ahnungslose zu diesem Thema?

    Selbstverständlich gibt es in (fast) allen deutschen Kliniken, Krankenhäusern und Pflegeheimen Pflegekräfte mit muslimischen Glauben. Sie verrichten ihre Arbeit genauso gut oder schlecht, wie deutsche Pflegekräfte!
    Ich kann das beurteilen, da ich selber in diesem Bereich arbeite.

    Und wer selbst schon einmal in der Situation war, von Angehörigen Abschied nehmen zu müssen, wird dankbar sein, wenn er es ohne Zeitdruck machen darf. Egal, ob das Bett gebraucht wird oder nicht!

    Und ich muss sagen, ja es gibt bei unseren Bereicherern Leute, die eine unglaubliche Theatralik an den Tag legen. Doch ist dieses Drama meist nach einer Stunde wieder vorbei. Und es sind nicht alle so!!!

    Mögen alle hier noch lange vor solch einer Situation verschont bleiben. Egal welchem Glauben sie angehören.

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