Die folgenden Zeilen sind allein eine Idee von mir, wie die Seite der Polizisten im Fall eines wegen seiner Hautfarbe kontrollierten 26-Jährigen aussehen könnte. Zwei Polizisten bekommen folgende Dienstanweisung: „Finden Sie Dealer und Drogen auf dieser Bahnstrecke.“ Und das tun sie. Ein Jahr lang, zwei Jahre, fünf vielleicht sogar zehn Jahre. Am Ende dieser Zeit sagt ihnen ihre Erfahrung, dass es reine Zeitverschwendung ist, einen Weißen zu kontrollieren.

(Von Martin Hablik)

Sind die beiden jetzt Rassisten? Zyniker? Produkte der linken Einwanderungspolitik? Vor einigen Tagen kontrollierten sie nun einen 26-jährigen Schwarzen wegen seiner Hautfarbe und brachten einen Gerichtsprozess ins rollen [„Der schlimmste Tag meines Lebens“, auf www.spiegel.de, vom 01.11.2012].

Wie sieht die Welt anderer Polizisten aus? Deren Leben besteht aus den Ereignissen, die unsereins (mit viel Glück) nur aus der Zeitung kennt/kennen lernt. Die sehen nichts anderes als Verbrechen, weil das ihr Job ist, die werden mit allem Mist konfrontiert, der sich täglich in einer Millionenstadt ereignet. Während der Durchschnittsbürger nur eine relativ geringe Chance hat, es mit Falschparkern, Klugscheißern, Drogendealern, Dieben, Einbrechern, Kulturbereicherern, Ehrenmördern, Axtmördern, Schlägern oder anderen Idioten zu tun zu bekommen, die Leute wegen ihrer Schnürsenkel umbringen, ist praktisch die ganze Dienstzeit eines Polizisten (Außendienst) damit gefüllt. Jeden Tag, jede Woche, über Jahre hinweg. Glauben Sie nicht, dass das Weltbild eines Polizisten sich ein wenig von dem eines Politikers unterscheidet, der von all diesen Missständen in der Zeitung liest, sie aber ums Verrecken nicht in seinem Büro finden kann, also zwangsläufig glauben muss, dass alle wieder einmal hoffnungslos übertreiben? Das Weltbild des Polizisten wird sich über die Jahre hinweg der Kriminalitätsstatistik anpassen, die uns nun mal – frei von jedem politischen Dogma – sagt, dass überdurchschnittlich häufig ein „Südländer“ (allerdings nicht aus Spanien oder Italien) der Täter ist. So sieht der Polizist irgendwann die Welt. Ist er jetzt Rassist, Zyniker, Realist? Nun, auf jeden Fall hat er Erfahrung.

Der eingangs erwähnte 26-jährige Mann hatte nach eigener Aussage den „schlimmsten Tag“ seines Lebens. Da muss man nicht erst von brasilianischen Polizisten anfangen, die einen Mann, der die Kooperationsbereitschaft eines typischen Drogendealers an den Tag legt, kurz vor Feierabend an eine andere Abteilung überstellen, indem sie ihn einfach abknallen. Da muss man nicht erst von fast allen Polizisten in anderen westlichen Ländern anfangen, die sich jeden Rassismusvorwurf zwar geduldig anhören, aber dennoch nicht darauf verzichten, die ersten und letzten zwei Meter des Verdauungssystems ihrer Kunden manuell zu durchsuchen… nur für den Fall, nicht etwa, dass kein Vertrauen da wäre. Herr „wie auch immer er heißt“ wurde von Bundespolizisten kontrolliert, hat noch alle Zähne, der Horizont seiner sexuellen Erfahrungen wurde nicht erweitert und er musste auch keine sechs Monate in einem Kellerloch ausharren, bevor er das Tageslicht oder einen Anwalt zu sehen bekam. Aber, erzählen Sie mir bitte alles vom „schlimmsten Tag“, der Holocaust und D-Day wie einen Kindergeburtstag aussehen lässt.
Rassismus in Deutschland, quer durch die Gesellschaft und auch von Staats wegen? Am Arsch.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

70 KOMMENTARE

  1. Diese ständige Rassismus-Hetze gegen die Polizei dient doch nur einem Zweck, der Laden soll sturmreif geschoßen für die Übernahme mittels Migrantenquote. Diese Quote wird schonm aggressiv gefordert und kommt sicher bald. Dass diese Quote sicher hauptsächlich bei den türkisch-islamischen Migranten gezogen wird, sagt man natürlich nicht dazu. Als Begründung für die Bevorzugung wird die NSU herangezogen. Und so soll langfristig die Macht immer stärker von den Deutschen in Richtung türkisch-islamischer Gesellschaft verschoben werden. Schließlich sind die Deutshen laut rot-grüner Politiker gefährlich und ein Risiko für die Welt/Europa, also weg mit denen. 🙁

  2. Tja, dann werde ich doch glatt nur noch die Neger aus dem hiesigen Slum für meinen Drogentransport engagieren. 🙂

    Danke, ‚Hohes Gericht!‘

  3. Ein Polizist (über 30 Jahre im Dienst) erzählte mir mal, Gewaltverbrechen mit Messern, Schusswaffen oder Gruppengewalt finden mit Tätern mit deutschem Nachname de facto nicht statt.

  4. Hier Mohammeds linksgrünes Schwert:

    https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2012/oktober/diskriminierende-ausweiskontrollen-sind-rechtswidrig_ID_4386082.html

    Pressemitteilung | 30.10.2012
    Diskriminierende Ausweiskontrollen sind rechtswidrig

    Zu der Entscheidung des Oberwaltungsgerichts Koblenz, wonach diskriminierende Ausweiskontrollen rechtswidrig sind, erklärt Memet Kilic, Sprecher für Migrationspolitik:

    Wir begrüßen die Entscheidung der Koblenzer Verwaltungsrichter nachdrücklich. Das Gericht bekräftigt einen Grundsatz, der in einer demokratischen Gesellschaft selbstverständlich sein sollte: Verdachtsunabhängige Kontrollen durch die Bundespolizei, die allein aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit erfolgen, sind und bleiben rechtswidrig. Dieses «Ethnic profiling» muss aus der polizeilichen Praxis ein für allemal verbannt werden. Wir erwarten von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich eine schnelle und konsequente Umsetzung dieses Urteils.

    «Ethnic profiling», also polizeiliche Personenkontrollen aufgrund des ausländischen Aussehens einer Person, ist ein eklatanter Verstoß gegen Diskriminierungsverbote und Menschenrechte. Deutschland darf hier nicht aus der Reihe tanzen und die diskriminierende Realität leugnen. Es ist erfreulich zu hören, dass sich die Bundespolizei bei dem Kläger entschuldigt haben soll. Nun muss sich die Bundespolizei diskriminierungsfreie Gefahrenabwehr sowohl im Hinblick auf Aus- und Fortbildungsinhalte als auch im Hinblick auf die polizeiliche Einsatzpraxis stärken.

  5. Neulich bei uns in Spandau, hat die Polizei ein Mob von ca. 20 Türken kontrolliert, die vorher schnell ihre Waffen weg warfen. Da die Polizei keine Waffe jemanden direkt zuteilen konnte, wurden alle wieder laufen gelassen.
    Es ist einfach nur lächerlich. Für was hat man eigendlich noch die Polizei?

    Ach richtig, die kontrollieren ja die dummen Bio-Deutschen, die sich ohne zu klagen drangsalieren lassen und jedes Bußgeld ohne aufmucken und rassissmusvorwürfe bezahlt.

  6. Ja, die Jungs und Mädels mit den grünen oder neuerdings auch blauen Uniformen machen einen guten und verdammt harten Job. Klar das es da wie überall auch mal „Ausreisser“ gibt.
    Ich denke, wer erstmal ein paar Jahre auf der Straße dienst geschoben hat, der hat sich Menschenkenntniss und einen Riecher angeeignet.
    Ein großteil der Polizei der OMF BRD GMBH weiss was Sache ist. Aber Dienst und Privat sind zwei unterschiedliche Sachen.

  7. Polizisten kastrieren, die Armee kastrieren, die linksgrünen Khmer schaffen Doitschelan ab!

    Wann kommt die „Ulrike-Meinhof-Kaserne“?

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5f144d2c598.0.html

    Grüne empört über Rommel-Kasernen

    BERLIN. Der verteidigungspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Omid Nouripour, hat erneut eine Umbenennung aller nach Erwin Rommel benannten Bundeswehrkasernen gefordert. „Rommel ist das Gesicht des Angriffs- und Vernichtungskrieges von Nazi-Deutschland“, sagte er der Bild-Zeitung. In diese Tradition dürfe sich die Bundeswehr nicht stellen.

    In einem gemeinsamen Antrag sprachen sich Grüne und Linkspartei dafür aus, alle Bundeswehreinrichtungen umzubenennen, die Namen „führender Militärrepräsentanten des nationalsozialistischen Regimes“ tragen. „Mit der Benennung von Kasernen nach solchen Personen werden die Taten von Kriegsverbrechern relativiert. Dies ist fu?r die deutsche Gesellschaft untragbar“, heißt es zur Begründung.

    Künftig kämen nur noch Personen in Frage, die „nach ethischen, rechtsstaatlichen oder freiheitlich-demokratischen Kriterien“ in „besonderer Weise beispielhaft und erinnerungswu?rdig“ seien. Derzeit sind noch zwei Kasernen nach Erwin Rommel benannt. Der Generalfeldmarschall war 1944 zum Selbstmord gezwungen worden, nachdem ihm eine Mitwisserschaft an der Verschwörung vom 20. Juli angelastet wurde. Kriegsgegner hatten Rommel für dessen anständiges Verhalten während des Zweiten Weltkrieges stets gelobt. (ho)

  8. wo ist denn das Problem.
    wir legen einen Tag fest und cremen uns alle mit schwarzer Farbe das Gesicht ein. Kann doch nicht verboten werden, oder.

  9. Aus einem Weiher werden jeden Tag Unmengen Fische gefressen – von Reihern.
    Muß er daher Enten verdächtigen, kontrollieren und vertreiben?

  10. Verbesserung des Gleichnisses:

    Aus einem Weiher werden jeden Tag Unmengen Fische gefressen – von Reihern.
    Muß MAN daher Enten verdächtigen, kontrollieren und vertreiben?

  11. Hier die Ironie des ganzen Spiels.

    http://www.ksta.de/koeln/rudolfplatz-grosskontrolle-auf-den-ringen,15187530,20760128.html

    Man hat bei der groß angelegten Kontrollaktion JEDEN kontrolliert und was passiert, die gleichen Idioten, die sich auf die Seite des Schwarzen kontrollierten stellten, beschweren sich über den Generalverdacht, dem sie ausgesetzt worden sind.

    Fakt ist: Die Polizei ist ein Feindbild der linken. Das muss zu jedem Zeitpunkt und egal mit welchen Mitteln bekämpft werden.

  12. #8 Eurabier : Künftig kämen nur noch Personen in Frage, die „nach ethischen, rechtsstaatlichen oder freiheitlich-demokratischen Kriterien“ in „besonderer Weise beispielhaft und erinnerungswürdig seien“

    Haha, habe ETHNISCH statt ethisch gelesen, dachte schon, ich wäre im Traumland.
    Aber halt : Was ETHISCH ist, definiert nicht das Volk, sondern dessen Abschaffer.

  13. In der S-Bahn von Frankfurt am Main nach Hofheim am Taunus sieht man überdurchschnittlich viele Schwarzafrikaner. Dass sich der Schwerpunkt des Heroinhandels im Rhein-Main-Gebiet nach Polizeiberichten mittlerweile von Frankfurt, wo derzeit verstärkt kontrolliert wird, nach eben dorthin verlagert hat, muss ein Zufall sein…

  14. Rot-grüne Politiker wollen ihre Lieblinge halt schützen!

    So ist Deutschland zum El Dorado von Drogendealern, Messerstechern, Dieben, Sozialbetrügern von zugewanderten Zigeunern, Negern und Islamisten geworden.

    Und, ein Ende dazu ist nicht abzusehen.

    Rot-Grün will immer noch mehr Zigeuner, Neger und Islamisten in Deutschland durchfüttern.

    Bald werden die auch nicht mehr bestraft werden können, weil die Gefängnisse überfüllt sind.

  15. #8 Eurabier

    Ich liebe Immigranten die mir erklären wie ich mit meiner deutschen Geschichte umzugehen habe. Den Noripur (geboren im Iran) geht meine Geschichte nichts an! Aber der Typ ist ein weiteres Beispiel dafür was wir Deutsche bald zu erwarten haben, wenn wir erst in der Minderheit sind.

    Dank werden wir von Immigranten jedenfalls nicht bekommen, im Gegenteil, sie werden unserer Land nehmen und nach ihren Wünschen abändern. Ich gehe davon aus, dass es in Zukunft den Rest-Deutschen ergehen wird wie einst den Schlesiern, Pommern, Ost-Preußen, Sudeten-Deutschen usw.. 🙁

  16. Wer die Zustände in den brasilianischen Favelas gern erahnen möchte, dem kann ich nur den Film Cidade de Deus (City of God) empfehlen. Dieser beruht auf wahren Begebenheiten und spielt hauptsächlich in den 1970er Jahren. Die Polizisten fackeln dort nicht lange herum, wenn es um die Bekämpfung der kriminellen Banden geht.

  17. Der einzige Fehler der betreffenden Polizisten war nicht, dass sie einen pigmentierten kontrolliert haben, sondern dass sie gesagt haben, dass sie ihn kontrolliert haben, weil er pigmentiert ist.

    Ein schwerer Fehler in dieser Republik und eine Steilvorlage für die Multikulti-Protagonisten.

    Dass Israel auf ihren Flughäfen sogar unterschiedliche Risikostufen für unterschiedlich aussehende Fluggäste für die Kontrolle per Dienstanweisung verhängt und diese entsprechend unterschiedlich behandelt („diskriminiert“) und das mit sehr großem Erfolg und sehr hoher Sicherheit, das tut im Multikulti Land hier bei uns nichts zur Sache. So kann man das nämlich auch machen. Hier bei uns wird weitergeträumt.

  18. Hier bei uns ist der Hofgarten vor dem kurfürstlichen Schloß in der Innenstadt die Drehscheibe des Drogenhandels. Gestalten, die stundenweise ohne jeglichen Proviant in der Gegend herumlungern, gehören dort zum üblichen Bild. Nur ein einziges Mal in acht Jahren Wohnhaftigkeit in der Stadt habe ich dort beobachten können, wie Drogenhändler in Handschellen abgeführt worden sind.

  19. Schon aufgefallen?!

    Unsere Polizei hat schusssichere Westen an!

    Nein…,nicht wegen den verschieden Kulturen..
    den Rest kennen wir!!!

    Weil es schick ist und bei der Arbeit garnicht hinderlich ist!!!

  20. Und im Radio wird berichtet, welche Gefahr laut Politik die Rechtsextremen darstellen, schwerbewaffnet und allzeit gewaltbereit…

  21. Ein Polizist aus einer nicht-bereicherten Gegend meinte dieses Jahr, er könne sich gut vorstellen, da0 es mal nen Bürgerkrieg gibt. (Da hat aber auch die EUrokrise mit hereingespeilt)

  22. @#5 jesse251

    Vom Rechtstaat hat man schonmal was gehört? Der Staatsanwalt muss die Schuld beweisen und nicht der Angeklagte seine Unschuld. Wenn man da Sachen nicht zuordnen kann, dann haben die eben „Glück“ gehabt, man sieht sich immer zweimal.

    #15 Nassauer und #19 Theo
    kann euren Aussagen nur zustimmen.

  23. Gewalt wird in Deutschland nach unterschiedlichen Mustern bewertet. Verletzt ein islamischer Messerstecher zwei Polizisten im Namen Allahs und bereut diese Tat nicht, so geht er dafür nur sechs Jahre in Haft.

    http://www.welt.de/regionales/koeln/article110032565/Sechs-Jahre-Haft-fuer-Murat-K-nach-Messerattacke.html

    Verletzt hingegen ein bereuender islamischer Messerstecher zwei Personen in seinem privatem Umfeld, so sitzt er elf Jahre und sechs Monate dafür ein.

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/elf-jahre-haft-fuer-messerattacke-auf-ex-freundin-und-nebenbuhler-in-gelsenkirchen-id7209823.html

    Beide Urteile wurden in Oktober 2012 im Bundesland NRW gefällt und das Ergebnis ist, dass Polizisten Menschen zweiter Klasse sind, deren Verletzungen weniger schwer wiegen.

  24. Ermittlungsakten gegen Menschen mit Migrationshintergrund bei den Dienststellen des Polizeipräsidiums Osthessen tragen den leuchtfarbenen Aufkleber:

    „Achtung: Ausländerschutzbestimmungen beachten!“

    Dieser Aufkleber sagt laut dem Polizeibeamten der mich vernommen hat, das die Polizei ermittelt, verhört, die Akte an den Staatsanwalt weiterleitet, der die Anweisung hat, das Verfahren einzustellen. Sollte es zu einem Verfahren kommen, hat der Richter die Anweisung es einzustellen.

    Nun verstehe ich, warum mich eine Südländerin die Treppe runterprügeln konnte, ich 5 Wochen Arbeitsunfähig war und der Staatsanwalt das Verfahren einstellte. Auch meine Anzeige gegen den wegen Strafvereitelung im Amt wurde eingestellt.

    Aber wegen 24,50 € wegen Falschparken plus Mahngebühren drohte mir aktuell die Stadt Baden Baden Ordnungshaft, Pfändung und Wohnungsdurchsuchung an.

    Und hier liegt das Problem. Widerstand muss sich gegen unsere Regierungen, nicht nur gegen Moscheen wenden. Die Muslime machen nur das, was unsere Regierung von ihnen erwartet. Sie schüchtern uns ein, lenken uns von den wirklichen Problemen ab.

    Ich wage es nicht..aber schon Lenin schrieb es in seinem Buch über die Religion: „Die herrschenden benutzen die Religion um die Menschen gegeneinander auszuspielen um so von den tatsächlichen Problemen abzulenken“

  25. Diejenigen, die immer ihren Mund in der Öffentlichkeit aufmachen und von Rassismus sprechen, sind selbst die größten Rassisten!

    Mit freiheitlichen, rassismusfreien Grüßen
    g.witter

  26. Sehr guter Artikel. Lebens- und Diensterfahrung ist im Polizeiberuf unersetzlich. Die Polizisten wissen genau, von welchem Klientel die Probleme ausgehen.

    Eigentlich sollten Polizisten es sich von nun an ganz leicht machen: Nur noch weiße, ganz offensichtlich deutsche Durchschnittsbürger kontrollieren. Alle anderen fahren lassen. Ist auch nervenschonender, weil Widerstände oder „hitzige südländische Diskussionen“ nicht zu befürchten sind. Mal sehen, was unsere Politiker und Richter dann sagen, wenn die Kriminalität noch stärker explodiert, als ohnehin schon.

  27. Während Muhammad as-Sahhaf (Comical Ali) noch davon sprach, die amerikanischen Truppen endgültig abgewehrt und vernichtend geschlagen zu aben, war bereits Gefechtslärm im Hintergrund zu hören…

    …auf den Hinweis eines Reportes, dass man amerikanische Panzer sehen könne, antwortete Comical Ali : „Sie müssen in die andere Richtung sehen“.
    Nun hat ihn also die Sozial- und Innenpolitik für sich als Mastermind entdeckt.

    Die Comical-Alisierung der Innen- und Sicherheitspolitik hat nun ganz praktisch die Polizei vor Ort erreicht. Denn die Polizei muss nun gerade die Unverdächtigen untersuchen. Wenn man aus rassistischen Gründen die Verdächtigen nicht mehr untersuchen darf, sondern deren Restmenge, die Unverdächtigen, dann ist es der gleiche Rassismus nur „von hintenrum“ gelebt.

  28. Etwas OT:

    Wir hatten, bis vor wenigen Monaten, einen sehr interessanten und informativen Polizeiblog unter der Adresse http://blaulicht-blog.net/. Dieser Blog wurde eines Tages plötzlich und ohne Erklärung für uns Normal-Sterbliche gesperrt. Weiß irgendjemand von den PI Lesern etwas Näheres darüber?

  29. @ Martin Hablik

    SPIEGEL ONLINE: Sie haben gegen eine Ausweiskontrolle im Regionalzug geklagt. Was war vorgefallen?
    Student: Ich studiere in Kassel und war im Dezember 2010 mal wieder auf dem Weg zu meiner Familie in Offenbach. Auf dieser Strecke sind häufig Bundespolizisten unterwegs, auf der Suche nach sogenannten „Illegalen“, also Ausländern ohne Aufenthaltsgenehmigung. Sie hatten mich in den zwei Jahren zuvor schon ungefähr zehnmal für eine Stichprobe auserkoren und nach meinem Ausweis gefragt. Ein ziemlich mieses Gefühl. Ich bin hier geboren und aufgewachsen, ich bin Deutscher. Die Hautfarbe darf laut dem Diskriminierungsverbot im Grundgesetz kein Grund für eine Ausweiskontrolle sein.
    SPIEGEL ONLINE: Dann ist es wieder passiert?
    Student: Ja. Ich hatte mir gerade einen Tee bei dem Snackverkäufer im Zug geholt, als die Polizisten mich im Befehlston aufforderten, ihnen meinen Ausweis zu zeigen. Ich wollte wissen, warum und bekam keine richtige Antwort. Also habe ich mich geweigert.

    Aus dem Spiegel Artikel geht doch eindeutig hervor, dass Ihre Begründung, warum die Bundespolizisten so handelten, nicht zutrifft. Wer täglich mit dem in Ihrem Artikel beschriebenen Klientel zu tun hat, kann sehr wohl einen afrikanischen Dealer von einem Deutschen mit „afrikanischen Wurzeln“ unterscheiden, wenn er denn will. Die Kollegen wollten wohl nicht.
    Man kann es dem jungen Mann nach zehnmaliger Erfahrung nicht verdenken, dass ihm dann der Kragen platzte.

    ***gelöscht***

  30. #35 KF

    die Zensur im schwarzrotgrünen Buntland greift immer härter durch. Was bleibt den 5 linken Blockparteien auch anderes übrig als die Wahrheit zu unterdrücken.

  31. Der eingangs erwähnte 26-jährige Mann hatte nach eigener Aussage den „schlimmsten Tag“ seines Lebens.

    Sollte das stimmen, ist er der glücklichste Mensch auf der ganzen Welt.^^

  32. #18 BePe

    Dank werden wir von Immigranten jedenfalls nicht bekommen, im Gegenteil, sie werden unserer Land nehmen und nach ihren Wünschen abändern. Ich gehe davon aus, dass es in Zukunft den Rest-Deutschen ergehen wird wie einst den Schlesiern, Pommern, Ost-Preußen, Sudeten-Deutschen usw..
    ——
    und das ist in voller Härte mehr als verdient! Ich erinnere an die Wahl in BW und Stuttgart. Man will es so.
    Irgendwer prägte hier mal den Spruch:
    Wer nicht hören will soll fühlen!!

  33. Rassismus? Ich weiß nur, dass es sogenannte Spielarten gibt:
    1. Beim IQ so zwischen 65 und 160
    Das geht vom tiefdunklen bis ins hellgelbe.
    2. In der Fixigkeit im Gebrauch scharfer Messer. Da gibt es z.B. unsere Fernsehköche, aber auch so manchen Bereicherer.
    3. Gelbe, Weiße, Rote, Schwarze und Grüne Menschen. Die haben alle so ihren Eigenarten, aber am Ende muß immer der weiße Mensch das alles bezahlen. Wenn er nichts mehr hat, dann muß er sich eben was leihen. Am besten von denen, denen er gerade einiges gegeben hat, z.B. den Türken.
    4. Und es gibt liebevolle + bösartige, progrssive + destruktive, lemmingartige und solche Menschen mit pandabärigem Vermehrungsverhalten. Den lemmingartigen muß natürlich der Pandaabär deren ausufernde Sexualität finanzieren.
    5. Es gibt Menschen, die gerne andere Menschen beherrschen und unterdrücken und solche die sich, ungern zwar, aber beherrschen lassen, und hier gibt es auch eine dritte Spielart an Menschen, die, die einfach nur in Ruhe gelassen werden wollen.
    Und im Zusammenhang von Unterdrückung und unterdrückt werden, spielt die Frage der Religion meist herzhaft mit.

    Bin ich jetzt ein Rassist, wenn ich mal die Eigenarten von Menschen aufzähle und vorstelle? Dann will ich gern einer sein und zähle mich zu der dritten Spielart, derer, die einfach nur in Ruhe leben wollen, solange sie nicht gereizt werden.

  34. Wir brauchen in Deutschland keine Ausländerschutzbestimmungen, was wir brauchen sind Innländerschutzbestimmungen. Träumen wird ja wohl noch erlaubt sein.

  35. Wenn es bloß so einfach wäre.
    In Berlin drangsaliert die Polizei die ganz normale Bevölkerung, und das vorallem in den sozialen Brennpunkten.
    Tagtäglich sendet sie Signale, dass man als „Normalo“ nicht mit der Hilfe der Polizei rechnen darf.
    Ich könnte hier tausende Erlebnisse schildern die das Scheitern der Staatsgewalt verdeutlichen.
    Aber was dann?
    Die ehrlichen und überzeugten Polizisten werden binnen weniger Wochen desillusioniert.
    Und diejenigen, die die Probleme wegdiskutieren und auf Deeskaalation setzen, sind weder verblendet noch blöd, denn das sind reissende Wölfe in Schafskleidern, die gemeinsame Sache machen mit Drogendealern, Schutzgelderpressern, Waffenschiebern und Frauenhändlern machen.
    Den größten Witz lieferte die Vereinsdurchsuchung der Bandidos, die angeblich deswegen stattfand, weil sich Einwohner beschwert hätten dort Schusswaffen gesehen zu haben.
    Ein jahrelang offenes Geheimnis. Und warum dann die Durchsuchung?
    Die Bandidos wurden zu größenwahnsinnig und lehnten es ab der Polizei weiterhin Schutzgeld zu bezahlen.
    Man merke an, dass die größten Schutzgeldeintreiber in Berlin weder die Araber oder Albaner sind sondern die Polizei selbst.

  36. #41 nitro2018

    Dazu dann noch die Deutschenhasser in Politik, Medien, Justiz und schon besiegelt ein Volk seinen eigenen Untergang. Vorallem, wenn das Volk jede Demütigung gleichgültig und langmütig hinnimmt. Das ganze wird im Desaster enden, Deutschland wird auf Drittweltniveau enden, noch vor 2030.

  37. #20 Theo (02. Nov 2012 17:39)

    Der einzige Fehler der betreffenden Polizisten war nicht, dass sie einen pigmentierten kontrolliert haben, sondern dass sie gesagt haben, dass sie ihn kontrolliert haben, weil er pigmentiert ist.

    Genau das ist der Punkt! Wer solche amateurhaften Fehler macht, ist selber schuld. Eigentlich ist es ganz einfach. Beispiele:

    Der Türsteher lässt den Gast nicht rein, weil a) unangemessene Kleidung, b) heute nur Stammgäste, c) Laden voll.

    Die Firma lehnt den Bewerber ab, weil a) überqualifiziert oder b) unterqualifiziert.

    Der Polizist kontrolliert Personen, weil es sein Job ist.

    Rasse oder Hautfarbe als Argument für Aktionen müssen tunlichst vermieden werden. Und solange das Begründungsrepertoire genügend andere Varianten hergibt, wird der Diskriminierungsverdacht elegant umschifft. 😉

  38. @#47 sven svensen

    Schluss mit dem Duckmäusertum.
    Schluss mit juristisch unangreifbaren Verklausulierungen.
    Wenn sich nur mehr Menschen trauen würden das auszusprechen was wirklich ist, würde sich es im allgemeinem Sprachgebrauch wiederfinden und es wäre keine Schlagzeile mehr wert.
    Die deutsche Sprache ist sehr reich an blumigen Begriffsketten aber in noch größerem Maße reich an Eindeutigkeit.
    Das sage und schreibe ich als Ausländer der keine Lust hat, dass dieses Land wegen Mutlosigkeit vor die Hunde geht.

  39. @#37 Asma (02. Nov 2012 18:55)

    Wer täglich mit dem in Ihrem Artikel beschriebenen Klientel zu tun hat, kann sehr wohl einen afrikanischen Dealer von einem Deutschen mit „afrikanischen Wurzeln“ unterscheiden, wenn er denn will.

    Woran soll denn die Unterscheidung zwischen kriminellem Schwarzen und ehrlichem Schwarzen festgemacht werden?

  40. Die Bereicherer werden zu 100tausenden in den nächsten Jahren nach Deutschland kommen.
    Das ist politisch so gewollt und schlimmer wird es noch, sollten die Rot-Grünen 2013 gewinnen,dann schlägt es voll durch !
    Den Rest der normalen DEUTSCHEN bleibt dann nur ein Weg – in Richtung Osten und eine Allianz mit POLEN , TSCHECHEN, UNGARN,. und RUSSEN zu bilden, die sich dann der Islamisierung entgegenstellt.
    Bürgerwehren werden sich bilden, da Schutz durch die Polizei nicht gegeben ist.Der Schutz der eigenen Familie wird im Vordergrund stehen !!

    Kauft “ Armbrüste “ die fallen noch nicht unter das Waffengesetz !! Noch nicht.

    Ich habe die Bereicherung 20 Jahre im Bahnhofsviertel Frankfurt a. Main erlebt, bin zwar kein Polizist ( kenne aber einige vom 4. Revier )es gibt ja noch andere Berufe die mit Sicherheit zu tun haben.
    Die Frustration unter den älteren Polizisten ist enorm. Ein Kampf gegen Windmühlen.
    Der Respekt gegenüber der Polizei ist gleich null.Die werden von den angesiedelten beschimpft bespuckt, getreten , fast über den Haufen gefahren und zu guter letzt noch ausgelacht, wenn diese Täter wieder laufen lassen müssen.
    Die Elite der Staatsanwälte, Richter ist nur noch zum kot……!

  41. Das wurde aber auch endlich Zeit für das Urteil. Ich meine, wie sonst soll man die Wagon-Ladungen voller Tunesier, Syrer, Ägypter und Timbuktuaner sonst nach Deuschelan reinschaffen.
    Kann doch nicht angehen, dass da so ein übereifriger Bundespolizist anfängt nach Ausweisen zu fragen…

    Ich bin in meinem Leben schon sehr häufig von der Polizei, und auch vom Zoll kontrolliert worden. (Einmal war sogar ein gefährlicher Polizeihund dabei.) Einfach so. Weil ich ein Weisser bin? Weil ich keine Brille trage? Ich werde es wohl nie erfahren.

    Wer wegen einer lächerlichen Ausweiskontrolle so einen Aufstand macht, ist ganz sicher nicht in Deutschland angekommen.
    Man hätte ihn wegen Behinderung der Bundespolizei verknacken sollen.

    Das nächste mal, wenn ich kontrolliert werde, frage ich den Polizisten mal ganz höflich, ob er mich denn auch kontrollieren würde, wenn ich ein Schwarzer wär. Mal sehen, was er dann sagt.

    Der Typ glaubt jetzt von sich vermutlich, der große Held zu sein, aber er hat mit sicherheit genau das Gegenteil dessen erreicht, was er glaubt. In der normalen Bevölkerung werden die Ressentiments eher zunehmen. Denn jetzt ist ein Schwarzer nicht mehr einfach nur ein Schwarzer, sonder einer, der es besonders leicht hat als illegaler einzureisen.

  42. #27 Revelation-22-12 (02. Nov 2012 18:08)

    Alle Hautfarben sind gleich – aber Achtung, nicht alle Parkscheiben-Farben sind gleich! Es gibt also doch noch Diskrimnierung in diesem Land. Man stelle sich vor, die Parkscheibe wäre grün gewesen…

    http://www.zukunftskinder.org/?p=30525

    Das mit der grünen Parkscheibe ist eine gute Idee.
    Die Scheibe im Artikel ist rosa, weil sie ein Werbeträger eines Reiseladens ist.
    Machen wir also entsprechend eine Werbescheibe in grün mit Islam-Werbung drauf.

    Mit Photoshop schnell gemacht. Grün färben, Halbmond und Schriftzüge auf arabisch drauf und das Auto genau da abstellen, wo das mit der rosa Scheibe passiert ist.

    Und wenn die Knöllchenstelle des Ordnungsamtes dann meckert, mitteilen, dass die Schrift eine Huldigung an Allah ist und man schon den Zentralrat der Muslime wegen dieser religiösen Diskriminierung informiert hat: ein Bußgeld wegen einer Preisung Allahs! Und das in Nazideutschland!

    Wetten, der Schriftverkehr hört auf der Stelle auf?

  43. Es gab mal ne Zeit, für die Kleinen, da gab es an Deutschlands Grenzen Kontrollen, sowohl rein wie raus. Das war mal so und es war ganz normal. Im Zweifel konnte und wurde jeder früher oder später mal kontrolliert, das war normal und keiner hätte je gedacht es hätte was mit seinem Aussehen zu tun gehabt…

    Als ich noch Kind war und mit meinen Eltern regelmäßig mit dem Auto (es war ein Ford-Taunus mit Fließheck und Granada-Motor) ins Ausland nach Lloret de Mar fuhr, wurden wir streng genommen fast an jeder Grenze kontrolliert (durchgewunken eher die Ausnahme), einmal wurde uns der komplette Wagen auseinander genommen. Wir hatten nie was dabei, weil mein Vater wusste, er ist immer dran… 🙂 Das war so, lag vermutlich am Auto oder an der krummen Nase, die ich geerbt habe… 🙁

    Kurze Rede langer Sinn, damals war es insgesammt sicherer und wenn ich die Zeit zurück haben könnte, würde ich gerne wieder an der Grenze kontrolliert werden!

  44. Die Hautfarbe spielt doch sowieso keine Rolle. Darum geht es:

    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“(Daniel Cohn-Bendit zugeschrieben, z.Zt. noch ohne Quellenbeleg).

    Und wehe, wer sich dieser Agenda in den Weg stellt.

  45. Fortgeschrittener Edathyismus… :mrgreen:

    Polizeigewerkschaft: „Rassismuskeule gegen Polizei ist unerträglich“

    „BERLIN. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat die Rassismusvorwürfe des SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy gegen die Sicherheitsbehörden scharf zurückgewiesen. „Diese Rassismuskeule gegen die Polizei ist unerträglich“, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft, Rainer Wendt, der JUNGEN FREIHEIT.
    „Von einem Vertreter einer solch alten und staatstragenden Partei hätte ich mehr Differenz und Niveau erwartet“, kritisierte Wendt. Die pauschalen und unberechtigten Vorwürfe Edathys verletzten die vielen Polizisten, die ihre interkulturelle Kompetenz jeden Tag im Dienst im In- und Ausland unter Beweis stellten…“

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55689b891e8.0.html

  46. #55 WahrerSozialDemokrat (02. Nov 2012 20:49)

    Kurze Rede langer Sinn, damals war es insgesammt sicherer und wenn ich die Zeit zurück haben könnte, würde ich gerne wieder an der Grenze kontrolliert werden!

    Einfach nur Zustimmung.

  47. Grundsätzlich ist das Urteil selbstverständlich. Die Hautfarbe darf generell kein Grund zur Vorverdächtigung sein, ABER:

    Illegale Einwanderung wird eher selten von Australiern, Norwegern, oder Isländern begangen als von Ghanaern, Sudanesen, Irakern, oder Libanesen.

    @ #11 Schweinsbraten (02. Nov 2012 17:11):

    Super!!! Genau so ist es!!!

    semper PI!

  48. Sorry Martin-du bist wohl nicht auf dem neuesten Stand.
    Der neueste Stand ist das hier:
    http://www.tagesspiegel.de/politik/nsu-mordserie-spd-will-blick-auf-rassismus-schaerfen/7333066.html

    Kurzzitat:Ermittler künftig zur Berücksichtigung möglicher rassistischer Motive zu verpflichten, wenn Angehörige von Minderheiten Opfer schwerer Gewalttaten werden.

    Im gleichen Artikel:“Mentalitätsproblem“ beim Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft .

    Heißt: Gewalt gegen Ausländern – sofortige Kontrolle und Überprüfung von Deutschen ohne wenn und aber.

    Ausweiskontrollen bei der Suche nach illegalen Einwanderern an Menschen mit sichtbarem Migrationshintergrund = Diskriminierend.

  49. Super, dann muss die Polizei in Zukunft auch unter Negern, Türken und Arabern nach Neo-National-Sozialisten und NSU-Mitgliedern suchen.

    Alles Andere ist rassistisch.

  50. Auf QQ hat jmd das 1 Urteil gepostet, in dem der Afrodeutsche die Beamten über ihre SS-Methoden belehrt hat.
    http://www.zvr-online.com/index.php?id=94
    Würde mich nicht wundern, wenn das ganze eine angekartete Aktion war. Siehe Rechtsanwalt Adam aus Göttingen, ein Antifant mit Jura-Examen, der Afrodeutsche aus Rheinlandpfalz und die Zugfahrt auf einer berüchtigten Route in Hessen. Hiervon steht natürlich nichts in den Qualitätsmedien obwohl jedem gut zugänglich.

  51. Wenn ich zu einer Gruppe gehöre, die dafür sorgt, dass ich als Gruppenzugehöriger eher verdächtig bin, sollte ich dann nicht eher scharf das Verhalten der eigenen Gruppe kritisieren? Der „gut gebräunte“ Mann sollte eigentlich so viel Verstand haben einzusehen, dass es einfach Effizienzgründe sind, aus denen er öfter kontrolliert wird. Die Polizei kennt eben ihre Pappenheimer.

  52. Erstmal hat der Neger gegen das Gesetz verstoßen, weil er sich weigerte, seine Personalien anzugeben. Es mag ja ärgerlich sein, wenn man häufig konrolliert wird, aber man muss sich trotzdem an Recht und Gesetz halten.

    Dieses andauernde Rassismus-Geplärre ist angesichts dessen, dass die Gefängnisse voll sind mit Südländern und noch viel voller wären, wenn man als Deutscher nicht wohlweislich darauf achten würde, Südländer nicht zu provozieren, einfach völlig daneben. Tipp: weniger fordern, mehr Selbstkritik, Verständnis für Vorurteile statt Beleidigtsein, usw. Wie toll wäre es zum Beispiel, wenn sich Kolat mal nicht über die Deutschen beschweren würde, sondern die Erziehungsmethoden türkischer Eltern zu kritisieren? Wenn da auch nur mal ein einziges positives Signal kommen würde … Wie toll wäre es, wenn Muslime sich unaufgefordert von den Gewaltsuren im Koran zu distanzieren? Angenommen, ich wäre ein Moslem und der Islam wäre friedlich, dann würde ich das genauso machen. Es ist doch nun wirklich einzusehen, dass die Leute Vorbehalte gegen eine Religion haben, die auf solchen gewaltorientierten Schriften basieren. Da schadet es überhaupt nichts, mal zu sagen, dass man sich davon distanziert. Wenn es jemand nicht macht, stellt sich schon die Frage, aus welchem Grunde nicht? Eine knallharte Distanzierung von der Scharia und so weiter würde das Ansehen des Islams in Deutschland doch über Nacht signifikant steigern. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …

  53. Einen Schwarzen zu kontrollieren ist aber auch Zeitverschwendung, weil, es passsiert eh nix. Und wenn schon, dann läßt der Richter ihn laufen.
    Also, liebe Polizisten, versteckt Euch in einer stillen Ecke und spielt Karten. Ist für die Nerven und die Karriere dienlicher!

  54. Rassismus
    ist ein linker Kampfbegriff, der von Islamisten begierig aufgenommen worden ist und gegen jeden eingesetzt wird, der linke Meinungen nicht teilt!
    Dagen muß man sich wehren und den Rotnazis entgegengetreten werden!

  55. Fiese Polizeibeamte.Haben sie doch vorsätzlich bei der Kontrolle auf einen brasilianischen Negerkuss verzichtet, und damit dem armen einheimischen Schwarzen lebenslange Rentenansprüche zunichte gemacht. Steuerzahlern sei’s gedankt, blieb die Würde des jungen Studenten unangetastet, indem man ihn samt seiner Hintermänner nicht der Möglichkeit beraubte, sein/ihr persönliches Recht auf einen Dachschaden bei einem Gericht zu erstreiten.

  56. Frage: Wenn der Polizist, welcher die Kontrolle durchgeführt hatte, Schwarzer gewesen wäre, gälte sein Verhalten dann auch als „diskriminierend“?

Comments are closed.