CDU, SPD, FDP und Grüne sind sich einig, dass man die Bestattungsriten von Moslems im Südwesten berücksichtigen müsse. Hierzu hat das Sozialministerium von Baden-Württemberg nun ein Eckpunktepapier versandt, das die Problematik verdeutlichen soll. Konkret heißt das, es wird zukünftig möglich sein, Erdbestattungen ohne Sargzwang durchzuführen. Die 48 Stunden-Frist für Bestattungen wird schariakonform abgeschafft.

Wofür der ganze Aufwand betrieben wird, ist auch zu erfahren. Jährlich lassen sich 15 bis 20 Moslems aus der Türkei in Baden-Württemberg beerdigen. Ein Stuttgarter Bestattungsunternehmer, der bereits über 1000 Bestattungen von Moslems durchgeführt hat, habe bisher erst eine einzige Anfrage nach einer Bestattung ohne Sarg gehabt. In Baden-Württemberg leben derzeit 600.000 Moslems.

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69 KOMMENTARE

  1. Unfassbar was dem Putschistenpack noch ales einfällt, um Deutschland zu islamisieren.

    Jetzt sollen auf einmal jahrhunderte alte Bestattunbgsriten gleichgültig sein, nur damit sich die Anhänger dieses Kults, den Luther selbst als Lüge bezeichnete ungehindert ausbreiten können.

    Der Grund dafür, daß bei uns nicht sofort verbuddelt wird, nämlich zu verhindern, daß Scheintote verscharrt werden ist nun wohl gleichgültig.

    Naja, so wie „unsere“ Machthaber ja wegsehen, daß Frauen ermordet werden, weil sie Frauen sind, was man beschönigend als „Ehrenmord“ bezeichnet, ist es ja auch egal, wenn ein paar Scheintote unter der Erde ersticken und dann wirklich tot sind.

    Ein Paar Ermordete mehr oder weniger sind „unserer“ CDSUPD-Regierung ja offensichtlich inzwischen egal.

    Im übrigen fehlen ja eh die KApazitäten, die kümmern sich ja alle grad um die „Aufklärung“ der „NSU“-Morde

  2. JEDEM steht es vollkommen frei, seine Wahlstimme weiterhin CDUCSUFDPSPDGrüne, Linke, Piraten und FreieWähler zu geben, oder ausnahmsweise sein gehirn einzuschalten und diese „Volksvertreter“ NICHT zu wählen.
    Es gibt genügend Alternativen, die sich um die Belange der Deutschen in Deutschland einsetzen.
    Man müßte sie nur wählen!

  3. Als in Deutschland noch Deutsche lebten, konnte man sich auf den Kof stellen und mit den Füßen wackeln, es gab keine Abweichung und Ausnahme vom Sargzwang und Bestattungsfristen – egal, was Michel glaubte und was ihm seine Religion vorschrieb (war ja nicht so, daß es hier keine Glaubensfreiheit mit den tollsten Überzeugungen gab. Ich erinnere mich sogar noch an grünes Geschrei, daß das ganz furchbar für das Grundwasser sei, wenn da plötzlich überall Tote direkt ins Erdreich rotten.

    Aber seit Mohammedaner hier dank ihrer schieren Masse zunehmend bedrohlich Druck machen, purzelt ein deutsches Gesetz nach dem anderen, ehe man auch nur „Huch!“ gesagt hat. Gerade der Sargzwang/Aufhebung des Sargzwangs zeigt, daß es einzig und allein vom politischen Willen abhängt, wem was erlaubt wird und wie kompromislos/lax das durchgesetzt wird.

  4. Was ich mich bei diesem immer wiederkehrenden Thema nun aber wirklich frage:

    Wo ist jetzt das Problem?

    Herrje, dann gibt es eben Friedhöfe für Muslime. Wer wird beeinträchtigt, wenn andere Religionen ihren Beerdigungsriten und -gebräuchen folgen dürfen?

    Irgendwann muss auch mal Schluss sein, besonders bei Toten.

  5. In Zeiten, die würdevoller waren als die heutigen, hieß es einmal: „Am Grab hört jede Feindschaft auf.“

    Kritisch gegenüber der als Religion maskierten Politideologie „Islam“ zu sein ist eines.

    Menschen noch über den Tod hinaus zu bedrängen etwas anderes.

    Ein toter Moslem bedroht niemanden.

    Der Sargzwang ist Unsinn, da es bei uns keine wilden Hunde gibt, die am Friedhof Knochen ausbuddeln. Und die Giftstoffe (Zytostatika etc.) in den Toten dringen auch trotz Sarg nach kurzem ins Erdreich.

    Also: kritisiert den Islam aber lasst den Toten ihre Totenruhe.

  6. Ich hoffe, daß nach 30 Jahren das Gräberfeld „umgepflügt“ wird, wie sonst auch üblich.

    Im übrigen wissen wir alle, daß in einem Holzsarg besser Luft zirkuliert und die Leiche somit besser zerfallen kann, während ohne Sarg die Leichen faulig vermodern!

    Solche Toten verseuchen unser Erdreich. Wo sind hier die heuchlerischen Grünen???

    „“…Das Unterteil des Sargs muss mit einer saugfähigen Schicht gefüllt sein, damit sich keine Feuchtigkeit im Sarg sammeln kann…““
    http://www.erdbestattung.de/beerdigungskosten/sarg.html

  7. #3 kantholz (01. Mrz 2013 12:26)

    Also: kritisiert den Islam aber lasst den Toten ihre Totenruhe.

    Ja, lasst die Toten ihre Toten begraben.

  8. Jetzt bin ich verwirrt( eine akute halluzinatorische Verwirrtheit )
    In NRW wurde gestern beschlossen, um das Grundwasser zu „Schützen“, ist
    ein Kanal TÜV in gefährdeten Gebieten „notwendig“( bis zu fünfstellige Kosten für Hausbesitzer).
    NRW ist fest in ROT-GRÜNER Hand.
    Und jetzt das, im Musterländle (ROT-GRÜN)
    Grundwasser „Verseuchung“, von oben angeortnet?

  9. Und was ist mit der Liegezeit (bei Moslems grundsätzlich „auf ewig“)?

    Unbegrenzte Liegefrist
    Die auf deutschen Friedhöfen gesetzlichen Ruhefristen stehen den islamischen Regeln entgegen. Das Nutzungsende könnte auf Antrag (nur jeweils) verlängert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass von Beginn an verlängerbare Grabstellen gewählt werden. Eine strenge „ewige Nutzung“ ist so nicht gewährleistet. Die Religionsvorschriften schreiben zwar die ewige Ruhe nur symbolisch vor. Es darf aber keine Fläche sein, die zukünftig nicht pietätsbefangen wäre, also in sonstiger Form genutzt wird. Auf islamischen Grabfeldern sollte ausgeschlossen sein, dass je andere Nutzungen stattfinden.

  10. Was ich mich schon immer frage, seitdem ich diese islamischen Forderungen nach besonderen Bestattungsrithen kenne:
    Welchen Zweck haben denn die – bisher noch – bestehenden Anforderugnen an die bestattunjgen der Einheimischen? Gibt es dafür sinnvolle Begründugnen? Dann stellt sich die Frage, warum sie einfach mit einem Federstrich abgeschafft werden können?
    Oder – anders herum – stellten sie lediglich eine bürokratische Schikane für die Einheimischen dar, die man sich angesichts der neuen herrenmenschen nicht mehr aufrecht zu erhalten getraut?
    Dann aber – bitte schön – gleiches Recht für alle! Wie, wann, warum und wam,it jemand seine Kieben beerdigt haben dann dieser Staat und die Friedhofsoerdnungen nicht mehr zu bestimmen! Wieso sollen ein Atheist, ein Christ, ein Buddhist oder sonstige Relgionsangehörige Freidhofsoerdnugnen einhalten, die offensichtlich unnötig sind und nur für Angehörige der „Relgion des Friedens gelten sollen?
    Künftig sollten wir als mögliche Betroffene alle auf dem gelichheitsgrundsatz bestehen, nach dem niemand bevorzugt oder banachtieligt werden darf! Es ist schändlcih, was diese Blocküarteien sich noch alles einfallen lassen, um den Islamanhängern Sonderrechte zu gewähren!

  11. Kantholz hat Recht.

    Das sind SEITENTHEMEN. Zwar stimmt es, dass auch das zeigt wie verrottet bis ins Mark unser Staat ist, jedoch ist der Sargzwang nicht die Rettung unserer Kultur.

    Der Krieg gegen unsere Kultur ist umfassend, man sollte sich aber auf die Hauptsachen konzentrieren.

  12. #3 kantholz (01. Mrz 2013 12:26)

    Der Sargzwang ist Unsinn, da es bei uns keine wilden Hunde gibt, die am Friedhof Knochen ausbuddeln.

    Wilde Hunde nicht, aber Bagger, die einen nach ca 25Jahren zerbuddeln, wobei auch schon mal die ein oder anderen Gebeine auf dem Komposthaufen landen.
    Für uns gibt es nicht das ewig kühle Ruhebette.
    „Unsere“ Neu-Deutschen mit Zuwanderungsgeschichte jedoch betreiben mit Hilfe der Gutis eine weitere Spielart der ewigen Landnahme.

  13. Meinetwegen dürften sie auch eine Grabstätte beliebig oft verlängern lassen, solange sie dafür bezahlen und nicht ein berechtigter Ablehnungsgrund wie z.B. akuter Platzmangel besteht. Aber Ewigkeitsgarantie und womöglich noch auf Kosten der Allgemeinheit, das geht gar nicht.

  14. „Wir können alles, auch Wachsleichen!“
    BW-Zuwanderungswerbespot

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wachsleiche

    Bei der Erdbestattung wird der verschlossene Sarg aus Holz in einer Tiefe von ca. 1,6 Metern im Grab gelagert. Üblicherweise lässt die Luft- und Wasserdurchlässigkeit des Bodens das Holz verfaulen und die Körpersubstanz verwesen. Nach zwölf Jahren kann der Körper zersetzt sein. Eine Zersetzung der Knochen ist komplexer. Je nach Lage der Grabstelle ist eine Ruhefrist von 20 bis 30 Jahren festgelegt. In dieser Zeit der Totenruhe wird angenommen, dass sich alle Spuren des Bestatteten zersetzt haben. Die Ruhefrist kann in landesrechtlichen Bestattungsgesetzen oder regional in der Friedhofssatzung festgesetzt sein.

    Fehlt der Zutritt von Sauerstoff, läuft der Verwesungsprozess nicht im üblichen Maße ab. In lehmigen und tonigen Böden ist die Luftdurchlässigkeit des Bodens ungenügend. Bei hohem Grundwasserstand kann die Durchlüftung in bestimmten Bereichen des Friedhofs behindert sein. Unterbleibt der Zugang von Luftsauerstoff, bilden sich die Hautfette zu sogenannten Leichenlipiden um, die sich im Gewebe einlagern. Diese weiße, krümelige Substanz lagert sich auch auf der Haut ab und behindert die Verwesung weiterhin. Der Körper ist mit einer Schutzschicht umgeben, die eine völlige Zersetzung durch Mikroorganismen verhindert.

    Die begrenzte Kapazität an Grabstellen in Mitteleuropa zwingt die Verwaltungen zur Neubelegung nach Ablauf der Ruhefristen. In den gesetzlichen Vorschriften wird davon ausgegangen, dass die „sterbliche Hülle des Bestatteten“ danach nicht mehr vorliegt.

    Ewiges Grabrecht für Mohammedaner, während Christen und andere Ungläubige nach 30 Jahren rausfliegen!

  15. Ein Sarg kostet paar tausend Euro.

    Nehmen wir mal, rein theoretisch, an ich möchte nach dem Ableben meiner Eltern Geld sparen und anstelle des Sarges ein billiges Tuch verwenden.

    Natürlich mit Hinweis auf die Moslems die das auch dürfen.

    Was würde wohl passieren?

    Die Frage ist rhetorisch, jeder hier kennt die Antwort.

  16. Ich schlafe nackt, und sollte ich nicht mehr aufwachen, geht’s ab in den Ofen. Dachnach darf nach Herzenslust gelaestert werden, ganz ohne ueberfluessiger Beerdigung.

  17. #11 deris (01. Mrz 2013 12:37)

    Künftig sollten wir als mögliche Betroffene alle auf dem gelichheitsgrundsatz bestehen, nach dem niemand bevorzugt oder banachtieligt werden darf!

    Der „Staatsvertrag“, den Olaf Scholz mit muslimischen Vereinsmitgliedern in Hamburg geschlossen hat, sieht ja auch vor, dass Muslime im Gebetsteppich bestattet werden können.

    Und wir dürfen wohl weiterhin die teuren Sarg-Beerdigungen zahlen.

    Teppich hin, Teppich her: Entweder zahlen Muslime eine entsprechende Sarg-Beerdigung für ihre Teppich-Bestattung oder wir können uns die Kosten für den Sarg sparen.

  18. Ich weiß gar nicht was Ihr wollt. Ich freue mich jedenfalls über diesen Freizügigen Umgang mit den Gesetzen. Plane ich doch aufgrund meines strengen Glaubens an die germanische Mythologie meine Brandbestattung. Selbstverständlich muss ich dabei die Elbe entlangtreiben, um sicher nach Walhall zu gelangen. Die Markstücke für den Fährmann habe ich schon beiseite gelegt. Eigentlich kam mir der Streik der Wasser -und Schifffahrtsämter ganz zupass allerdings bleibt mir wohl noch einige Zeit, so dass eine Aushebelung der gültigen Gesetze ideal für mich ist. Wäre ja auch zu schade, wenn nicht aus so einem wichtigen Grund die Flüsse gesperrt werden könnten. Meint Ihr, ich muss eine CO2-Abgabe wegen der Feuerbestattung zurücklegen?

  19. @ 1, Clairvaux

    „…wenn ein paar Scheintote unter der Erde ersticken“

    Wenn ich es richtig verstehe, wird die 48h-Frist nur für Rechtgläubige abgeschafft…

  20. #4 Pfalzgraf: Was ich mich bei diesem immer wiederkehrenden Thema nun aber wirklich frage:
    Wo ist jetzt das Problem? Herrje, dann gibt es eben Friedhöfe für Muslime. Wer wird beeinträchtigt, wenn andere Religionen ihren Beerdigungsriten und -gebräuchen folgen dürfen?

    ————————-

    Das Problem baden unsere nachfolgenden Generationen aus. Muslimische Grabfelder bekommen eine Ewigkeitsgarantie, da sich nach islamischem Glauben der Leichnam ab der Bestattung im Paradies befindet. Dieser unterirdische paradiesische Zustand darf nicht gestört werden. Für Moslems werden also immer wieder neue Grabfelder benötigt, weil die alten unangetastet bleiben. Während christliche Grabfelder zeitlich begrenzt verpachtet werden und daher die Friedhöfe nicht ausufern, wird es also irgendwann so sein, dass der muslimische Grabfelderanteil den christlichen übersteigt.

    Drei mal dürfen wir auch raten, wer die Kosten dieser exklusiven Flächenverschwendung und Grundwasserverseuchung übernehmen wird…

  21. Es ist mir im Prinzip völlig wurscht, ob und wie sich die Moslems hier bestatten lassen.

    Nur hoffe ich doch sehr, daß dann auch die Zwänge für Deutsche ( Sargpflicht – Ankauf der Grabstelle nur auf Zeit für viel Geld ) ebenfalls aufgehoben werden und man sich als Deutscher auch auf Ewigkeit im Leinentuch eingraben lassen kann.
    Ansonsten wäre das ein Fall von Diskriminierung, gegen den man klagen kann.

  22. #21 Al-Harbi (01. Mrz 2013 13:14)

    Während christliche Grabfelder zeitlich begrenzt verpachtet werden und daher die Friedhöfe nicht ausufern, wird es also irgendwann so sein, dass der muslimische Grabfelderanteil den christlichen übersteigt.

    Gemach, gemach … da sind unsere Deutschhasser vor.
    Es wird ein Gesetz geben, das die Kremierung mit anschließender Zwangsverstreuung vorschreibt – für Eingeborene – natürlich.
    Dann haben sie es geschafft:
    Deutsche – endlich vom Winde verweht.

  23. getreu Preussens Vorbild sollte gelten: °Suum cuique – Jedem das Seine“
    Im Angesicht des Todes verschwinden für die Kulturen die äusserlichen Grenzen. Ausserdem hat sich die Friedhofsverordnung in den letzten 100 Jahren mindestens 30 Mal geändert. Mittlerweile sind Urnen auch fürs Wohnzimmer zu haben, neue Sargformen, Baumbestattungen und Seebestattungen neu gefasst worden. Man sollte nicht den Fehler begehen als Rohling durch die Welt zu gehen. Integration von Ausländern erfordert einerseits Anpassung an unsere Kultur, für den Tod sollte das rel. Selbstverständnis kein Gnadenakt sein. Denkt an die Hugenotten oder Kartharer.

  24. #8 Mautpreller (01. Mrz 2013 12:35)

    Jetzt bin ich verwirrt( eine akute halluzinatorische Verwirrtheit )
    In NRW wurde gestern beschlossen, um das Grundwasser zu “Schützen”, ist
    ein Kanal TÜV in gefährdeten Gebieten “notwendig”( bis zu fünfstellige Kosten für Hausbesitzer).
    NRW ist fest in ROT-GRÜNER Hand.
    Und jetzt das, im Musterländle (ROT-GRÜN)
    Grundwasser “Verseuchung”, von oben angeortnet?

    http://www.wz-newsline.de/home/politik/nrw/kanal-tuev-wer-betroffen-ist-1.1253170

    Das ist aber nix Neues, denn wir haben schon vor 3 Jahren deshalb eine Anfrage an unsere Stadtverwaltung gestellt (damit wir schon mal damit anfangen konnten, das Geld für die Dichtheitsprüfung zusammenzukratzen), aber wie es aussieht, betrifft es tatsächlich im Moment nur die Grundstücke, die in Wasserschutzgebieten liegen.
    Aber ich meine, wir hätten ja für unser Geld noch was bekommen, nämlich die Dichtheitsprüfung. Vielleicht kommt demnächst noch etwas ganz anderes auf uns zu: Eine Integrationssteuer auf unsere schuldenfreien Immobilien, damit wir unsere neuen Konfliktbürger auch adäquat alimentieren können …. *augenroll*

  25. #22 76227 (01. Mrz 2013 13:12)

    Ja eben! Die „Recht Gläubigen“ werden sofort bestattet, was bedeuten kann, dass der eine oder andere recht Gläubige beim Einbuddeln scheintot war ….

  26. #23 Al-Harbi (01. Mrz 2013 13:14)
    Für Moslems werden also immer wieder neue Grabfelder benötigt, weil die alten unangetastet bleiben. Während christliche Grabfelder zeitlich begrenzt verpachtet werden und daher die Friedhöfe nicht ausufern, wird es also irgendwann so sein, dass der muslimische Grabfelderanteil den christlichen übersteigt.
    Drei mal dürfen wir auch raten, wer die Kosten dieser exklusiven Flächenverschwendung und Grundwasserverseuchung übernehmen wird…

    Sehe ich auch so. Somit wird für die Lebenden der Grund und Boden in der Nähe dieser dann ausufernden Gräbferlder immer teurer werden.

    Außerdem zeigt dieser Fall, dass den Grünen und Roten die Umweltargumente für eine mit Sarg durchgeführte Erdbestattung (Grundwasserverunreinigung etc.) völlig egal sind, wenn es darum geht den Muslimen entgegen zu kommen.

    Den grünen und roten Sozialisten ist alles willkommen was das Eigene verdrängt und das Andersartige fördert.
    Wenn darunter dann die Umwelt leiden muss, ist das dann diesen Genossen auch egal, die Ideologie wiegt schwerer.

  27. In der o. g. Tagesspiegel-Diskussion über die korrekte Nennung von Täterherkunft etc. wird unverhohlen gute PR für PI gemacht. Politisch korrekter Vielschreiber und wohl auch blogwart „southcross“ empfiehlt allen Lesern, die an näheren Angaben zu Tätern interessiert sind, einfach vom Tagesspiegel auf PI zu wechseln:

    http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/vom-netz-genommen-4-polizeimeldungen-soll-die-ethnische-herkunft-von-taetern-genannt-werden/7854300.html

    Man sieht daran einmal mehr, dass PI in der immer stärker gleichgeschalteten Medienlandschaft zu einem wichtigen Leitmedium der Meinungsfreiheit geworden ist. Wer die Hintergründe politisch korrekt bearbeiteter Meldungen wissen will, schaut am besten erst mal hier vorbei.
    Dass selbst blogwart „southcross“ im Tagesspiegel diesen tip (wohl eher als „Freudscher Fehler“) gibt, ist trotzdem erfrischend.

  28. Hat man also ein Feld gefunden, dass noch nicht mit den Leichnamen der Ungläubigen verseucht ist?

  29. Nachtrag: es wurde von „southcross“ nicht direkt PI empfohlen, sondern eher indirekt:

    Insofern: Die Community wird weiterhin gespalten bleiben. Allerdings könnten die „Sortierer“ ihr kleines Problemchen schnell lösen und sich einfach in die Weiten des Internets aufmachen.

    Ein anderer Leser hat das dann einfach mal „ausgesprochen“.

  30. Bei der ganzen islamischen Bestattungsgeschichte ist ein Aspekt besonders wichtig.
    Im Islam ist vorgeschrieben, dass Gräber ewig stehen bleiben müssen. Also dass sie nicht wie beim doofen Michel nach 25 Jahre Pacht abgeräumt werden.
    Das Thema wird in diesen Artikeln nie angesprochen und irgendwie kann ich mir hier nicht vorstellen, dass sich die gutmenschlichen Islamophilen gerade bei diesem Punkt gegen die Schariaregeln stellen, in all ihrer Tolranzbesoffenheit.
    Eine Pacht für die Ewigkeit dürfte recht teuer sein und bezahlen werden das Moslems sicher nicht selbst. Es wäre ein Skandal wenn Deutsche mit ihren Steuergeldern schariagerechte Moslemgräber bezahlen würden, aber zuzutrauen ist das der islamophilen Bande.

  31. OT
    „Sanktionen der EU gegen die israelische Siedlungspolitik? Zu einem entsprechenden Vorschlag der diplomatischen Vertreter der EU-Staaten bei den Palästinensern weigerte sich ein Sprecher der EU-Kommission in Brüssel Stellung zu nehmen, was auch daran lag, dass der Bericht nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Israelischen Produkten aus derzeitigen oder geplanten Siedlungsgebieten, wie es die Zone E1 im Osten Jerusalems ist, sollen keine Handelspräferenzen eingeräumt werden, heißt es in dem Bericht. Darin werden auch Sanktionen gegen israelische Einrichtungen empfohlen, die am Siedlungsbau beteiligt sind. Aufgabe der Diplomaten sei es, die Menschen zusammenzubringen und nicht zu spalten, kritisiert ein Sprecher des israelischen Außenministeriums. Die europäischen Diplomaten hätten ihre Mission nicht erfüllt. Ein Vertreter der Palästinenser bei der EU hingegen findet Worte der Anerkennung über den Bericht: Europa müsse besser darauf achten, woher israelische Produkte stammten und müsse die Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten verurteilen. Die Palästinenser verweigern die Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen, solange es keinen Siedlungsstopp gibt.
    http://de.euronews.com/2013/02/28/streit-uber-sanktionsvorschlag-der-eu-gegen-israel-/

  32. OT
    gute NACHRICHT.

    „In Mali ist offenbar ein Anführer der Islamisten getötet worden. Ein algerischer Fernsehsender berichtet, Abdelhamid Abu Zeid sei vor drei Tagen bei Kämpfen erschossen worden, ebenso wie vierzig weitere Männer. Eine Bestätigung für seinen Tod gibt es aber nicht.

    Abu Zeid war einer der Anführer der Al-Kaida im Maghreb. Diese Gruppierung hat in den letzten Jahren hohe Summen mit der Entführung westlicher Geiseln eingenommen.

    Die Kämpfe mit französischen Soldaten, bei denen er getötet wurde, ereigneten sich im Ifoghasgebirge in Malis Norden. Diese Berge sind ein Rückzugsgebiet für islamistische Aufständische, nachdem sie aus Städten weiter im Süden vertrieben worden sind.

  33. Den lieben Verstorbenen in einen Teppich rollen, Loch buddeln, rein damit – da bekommt das Geflügelte Wort vom „unter den Teppich kehren“ eine ganz neue Bedeutung!

    😉

    semper PI!

  34. #5 kantholz (01. Mrz 2013 12:26)

    Der Sargzwang ist Unsinn, da es bei uns keine wilden Hunde gibt, die am Friedhof Knochen ausbuddeln.

    War gerade um ein Haar der Versuchung erlegen, hämisch im Hinblick auf das antragstellende Klientel zu bemerken: Vielleicht Wildschweine? Aber im Ernst: Man gräbt ja sowieso immer ein ordentlich tiefes Loch, sodaß ein Körper für keinen oberirdisch lebenden Aasfresser erreichbar ist. Es ist einfach nur vollkommen unnötiger Zwang und Geldmacherei, darüber hinaus irgendwelche Vorschriften zu machen. Mich stört daran einzig und allein, wie schon gesagt, daß es ausgerechnet einer Lobby aus einer ganz bestimmten Ecke bedarf, um den Unsinn abzuschaffen.

  35. #46 Religion_ist_ein_Gendefekt (01. Mrz 2013 14:17)

    Nein, es ist wegen der Verwesung, da hilft nur ein Sarg mit Sauerstoffnachschub.

    In der Wüste in lockerem Sand geht die Verwesung auch ohne aber hierzulande entstehen Wachsleichen, die zudem noch das Grundwasser vergiften.

  36. in Frankreich darf man nach dem Verbrennen auch im Wald verstreut werden, oder die Urne mit nach Hause genommen werden. Das wären in meinen Augen Maßnahmen, die Beerdigungen billiger zu gestalten.
    Es gibt Fälle, wo die Angehörigen kein Geld haben, und auch die zuständige Stadt/Gemeinde die Kostenübernahme ablehnt.
    Dann liegt der Tote monatelang irgendwo in der Kühlung.
    Hier gibts als Alternative nur noch die Seebestattung, nach dem Verbrennen.

  37. #47 Eurabier (01. Mrz 2013 14:25)

    Ach so… da gibt es echt ein Problem? Bei echter Umweltgefährdung dürfte der obige Beschluß dann einer Anfechtung kaum standhalten. Wäre ja auch nicht das erste Mal. Trotzdem sollte es einen Weg geben, auch der Sargmafia mal das pietätlose Handwerk zu legen. Seit der Erfahrung beim Begräbnis meines Vaters gehe ich bei dem Thema etwas leicht die Wände hoch. Selbst das einfachste Modell so teuer wie eine luxuriöse Wohnzimmer-Schrankwand, und keinerlei Alternativen werden akzeptiert. Das ist doch das Gegenteil von einem Markt. Er selbst hätte sich, wenn er hätte wählen können, ein paar Schalbretter zusammengenagelt.

  38. 49 Religion_ist_ein_Gendefekt (01. Mrz 2013 14:42)

    #47 Eurabier (01. Mrz 2013 14:25)

    Ach so… da gibt es echt ein Problem? Bei echter Umweltgefährdung dürfte der obige Beschluß dann einer Anfechtung kaum standhalten.

    Bei Rechtgläubigen werden aber gerne Ausnahmen gemacht: Beschneidung, Schächten, milde Urteile, da wiegt dann wieder die Religionsfreiheit schwerer als der Umweltschutz, auch das iranische Atomprogramm ist für linksgrüne NichtsnutzInnen harmloser als Fukushima!

  39. Die Sargpflicht in der Bayerischen Bestattungsverordnung:

    § 30
    Särge, Sargausstattungen, Bekleidung von Leichen
    (1) 1 Für Erdbestattungen und für Einäscherungen sind Särge aus Vollholz zu verwenden. 2 Für Erdbestattungen ist die Verwendung anderer Materialien zulässig, wenn die Särge so beschaffen sind, dass

    1.bis zur Bestattung Flüssigkeit nicht austreten kann,
    2.die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Bodens oder des Grundwassers nicht nachteilig verändert wird,
    3.die Verwesung der Leiche innerhalb der Ruhezeit ermöglicht wird,
    4.keine Zersetzungsstoffe austreten können, wenn die Särge zur Bestattung in Grüften dienen,
    5.bei der Verbrennung nach dem Stand der Technik die geringstmöglichen Emissionen entstehen.

    So muss es sein.

    Stört es die Muslime in Baden-Württemberg nicht, dass im Grundwasser die Leichenflüssigkeit ggf. mit Schweinejauche (zufällig hat der Bauer nebenan gedüngt) in Berührung kommt? Mal nachdenken…

  40. Bin gespannt wann die Grünen auf die Idee kommen sich auch über unsere (vorwiegend) braunen Särge aufzuregen!

  41. Bin einmal gespannt, wie lange es noch dauert, bis Deutschland ein islamischer Gottesstaat wird!

  42. Deutschland schafft sich immer mehr ab.

    Es wird versucht BW an den Abgrund zu bringen.

    Und Projekte wo das Land voranbringen könnte, wie Stuttgart 21 wird mit aller Gewalt von den Grünen versucht zu verhindern.

  43. Islamausbreitung ist eine Bereicherung für uns Deutsche und Leichengift von Islamis ist eine Bereicherung für das Grundwasser.

    Worin liegt hier eigentlich genau der Unterschied zum Fracking?
    Fracking ist angeblich ganz doll pöhse, weil dabei Schadstoffe ins Grundwasser gelangen könnten.

    Nun ja, wenigstens die Füchse und Wildschweine dürften sich über die verbuddelten „Leckereien“ freuen.
    :kotz:

  44. #56 heiresta (01. Mrz 2013 17:25)

    Was heisst hier „wird“?

    *Moscheebau ist Scharia.

    *Straftäterboni für „Jugendliche“ sind Scharia.

    *“Rücksichtnahme“ genannte Essensvorschriften an Schulen und in Kindergärten sind Scharia.

    *Umbenannte Feste -Lichterfest- sind Scharia.

    *Schächtgenehmigungen sind Scharia.

    *Fremdgesetzgebung berücksichtigende Scheidungs- und Erbrechtsurteile sind Scharia.

    *Geänderte Bestattungsrichtlinien sind Scharia.

    Deutschland ist faktisch bereits islamisch, man hat es uns Deutschen nur noch nicht gesagt.

    Türkischer Imam: „Deutschland ist das islamischste Land, was ich kenne“ !

    http://www.youtube.com/watch?v=3pJ3QMT7oi8

  45. OT
    Neue Entwicklung um den Sarstedt-Mordprozess aus Hildesheim!

    Gegen zwei Störer müßen sich wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung vor Gericht
    verantworten.
    Gegen drei weitere Mitglieder der schwerkriminellen Libanesischen
    Großfamilie wurden Strafbefehle ausgestellt.
    Zudem wird Anklage gegen acht Personen (6 Kerle und 2 Weiber) aus dieser Verbrecher-Familie wegen uneidlicher Falschaussagen und versuchter Strafvereitelung erhoben.
    Sie sollen zugungsten des zu lebenslanger Haft verurteilten Mörders falsch Ausgesagt haben (wen wunderts – gerade in den Sozialleistungserschleichenden verbrecherischen Großfamilien aus dem Libanon hält man zusammen wie Pech und Schwefel, selbst wenn man sich Strafbar macht)

    http://regionales.t-online.de/tumulte-bei-mord-prozess-haben-gerichtliches-nachspiel/id_62372982/index

    Zur Erinnerung hier ein Video von dem Tumult, den diese assozialen Kxxxxxxn damals im Gericht veranstalteten

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/hallonds10465.html

  46. „CDU, SPD, FDP und Grüne sind sich einig, dass man die Bestattungsriten von Moslems im Südwesten berücksichtigen müsse. “

    Das ist von Grund auf falsch! Die BRD ist (noch) kein islamisches Land!

    Die Moslems müssen die Bestattungsriten der Christen berücksitigen, wenn sie in einem christlichen Land wie Deutschland beerdigt werden wollen!

    Schließlich haben wir in Deutschland eine deutsche, christliche Leitkultur, in die sich die Moslems zu integrieren haben, wenn sie hier leben möchten, und nicht umgekehrt, dass sich die deutsche Gesellschaft den islamischen Gebräuchen anzupassen hat.

    CDU, SPD, FDP und Grüne sind alle gleich, da gibt es keine Unterschiede mehr zwischen den Parteien, alles derselbe Mist! Mit dazu die LINKEN, Piraten, etc…, etc…

    Von daher bei der nächsten Bundestagswahl im Semptember CDU, SPD, FDP und Grüne ABWÄHLEN, und die Stimmen lieber der Autofahrerpartei geben, bevor man eine dieser antideutschen Parteien wählt, die Deutschland mit Gewalt abschaffen will!

  47. Ohne Sarg die Leute verscharren….
    Ist ja lecker !

    So beerdige ich nicht mal meinen Hund !

  48. OT Speakers Corner in Münster eröffnet

    Zum Ausgleich für die immer stärkere Gleichschaltung der Medien, als kleines Ventil sozusagen, ist man in Münster auf eine pfiffige Idee gekommen: Nach Londoner Vorbild ist im Zentrum, an der Promenade, eine „speakers corner“ eröffnet worden.

    Werktags zwischen 9 und 22 Uhr dürfen alle Bürger den kleinen Platz mit seinen Bänken zur Meinungsäußerung nutzen – kostenlos, ohne Genehmigung, aber auch ohne Megafon, wie Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer betonte.

    http://www.wn.de/Muenster/Polit-Ecke-an-Muensters-Strassenrand-Speakers-Corner-geht-an-den-Start

    Man darf allerdings sicher sein, dass jeder, der dort wie Stürzenberger einfach sagen wird „Der Kaiser ist nackt“, umgehend entfernt werden dürfte.

  49. Seit Mappus laeuft es im Laendle (MP) gar nicht mehr, bereits sein Vorgaenger, der sich inzwischen nach Bruessel verfluechtigt hat, zeigte auch schon Schleifspuren.

    Dass jedoch danach ein Hort von Gruenen Protestern, einem kommunistischen. jetet Gruenen Ministerpraesidenten, sowie Gruenen Oberbuergermeister jemals in Stuttgart regieren, dies war jenseits meiner Vorstellungskraefte.

    Bisher hat Kretschman jedoch schlimme Fehler vermieden, scheinbar hat er noch ein paar vernuenftige Berater.

  50. passend zum Thema ein Artikel aus dem Mohamigazin:

    „ISLAMISCHE FRIEDHÖFE – Mit dem Gesicht gen Mekka – doch wo?“

    http://www.migazin.de/2013/02/07/mit-dem-gesicht-gen-mekka-doch-wo/

    … und das hier mal bitte auf der Zunge zergehen lassen:

    Knapp 90 Prozent der in Deutschland beheimateten Muslime wünschen eine Überführung ihrer Leiche in die Heimat.

    so ein klares Bekenntnis zu Doitschelan als mohammedanische Besatzungszone gabs bislang noch nicht im Mohamiganzin zu lesen…

  51. noch ein interessanter Link…

    http://www.initiative-kabir.de/

    …Bilder sagen mehr als Worte!

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette (selbst auf dem Friedhof), die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ (Recep Tayyip Erdowahn)

  52. Es gibt Dinge, wo einem – in etwas unchristlicher Ehrlichkeit – das „Ob“ letztlich wichtiger sein sollte als das „Wie“ …

    Wenn es schon ums Jenseits geht: Auf’s äußerste spannend ist der Gedanke, was mit muslimischen Nahtod-Patienten passiert, die offen über ihre Erlebnisse auf dem Trip nach „drüben“ und wieder zurück erzählen!
    Hintergrund ist der, dass westliche Nahtod-Patienten (wie z.B. im Buch „Life after life“/“Leben nach dem Tod“ von Raymond A. Moody) außer dem Kontakt mit einem schwer definierbaren Lichtwesen oft auch eine Christus-Vision schildern.
    Und das wird bei Muslimen nicht anders sein. Spätestens dann sollten es Ali und Fatma gerafft haben, wohin der Hase läuft.

    (Natürlich gilt dasselbe für die Juden.)

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