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Bildungsplan (16): Grün-Rot in Landtagsdebatte: PI und Unterstützer antidemokratische Kräfte

Stuttgart. In der am Mittwoch teilweise sehr emotional geführten Debatte im baden-württembergischen Landtag ging es um den neuen Bildungsplan 2015. Der Fraktionsvorsitzende der CDU, Peter Hauk, läutete die 88. Sitzung mit dem Zitieren von Teilen der Landesverfassung ein. Er warf der Landesregierung vor, den Bildungsplan einseitig in Form von Leitsätzen verändern zu wollen und die „Sexuelle Vielfalt“ zum Bestandteil jedes Unterrichtsfachs zu machen. Hauk beklagt, dass Grün-Rot die Erziehungsberechtigten, sprich die Eltern, bevormunden will: „Sie versuchen, Einstellungen in der Schule zu unterrichten, das ist aber nicht Aufgabe von Schule“.

Dann der verlogene Auftritt der Grünen-Politikerin Brigitte Lösch. Zuerst spricht sie in ihrer Rede davon, dass sie und die Grünen allgemein nichts gegen die Petition hätten. Dann holt sie aus, nennt die Petition und die Diskussion darum „homophob“, bei der „Minderheiten diskriminiert“ und „Unwahrheiten verbreitet“ werden. Was sie „erschreckt hat“ und weshalb sie auch „entsetzt“ ist, „mit welcher Heftigkeit, mit welchen homophoben Untertönen und mit welchem Fanatismus diese Debatte geführt wird“, so Lösch. Bezug nehmend auf den Initiator der Petition, Gabriel Stängle, führt sie aus: wer den grün-roten Bildungsplan „als Aufruf zur pädagogischen, moralischen, und ideologischen Umerziehung bezeichnet, wie der Initiator der Online-Petition, (…) hat in unserer aufgeklärten und toleranten Gesellschaft nichts verloren“. Hier muss sie sich die Frage gefallen lassen, ob sie noch auf dem Boden des Grundgesetzes steht, wenn sie einem anderen Menschen, nur weil er nicht ihre Meinung teilt, am liebsten aus unserer Gesellschaft entfernen würde!?

„Gucken sie mal wer diese Petition unterstützt“, hyperventiliert Lösch. „Offensiv dafür werben die rechte Organisation PI, Political Incorrectness (Lösch-Original) und in der Zwischenzeit auch die AfD“.

Gegen Ende der Debatte vom bildungspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Timm Kern, auf ihre Aussage angesprochen, Stängle hätte in unserer Gesellschaft nichts verloren, wollte sie es plötzlich nicht mehr so gemeint haben und behauptete, ihr Statement wäre auf die Petition bezogen gewesen. „Die Petition hätte in unserer Gesellschaft nichts verloren“, korrigierte sie sichtlich genervt. Es fällt auf, dass auch diese Aussage nicht von einem wahren demokratischen Geist getragen ist.

Wie dagegen intern diskutiert wird, zeigt dieser Tonmitschnitt, in dem Brigitte Lösch und diverse LSBTTI-Gruppen über Strategien und ihre Ziele sprechen. Es handelt sich um die Auftaktveranstaltung für den „Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte“ in Baden-Württemberg (April 2012). Das Thema ab ca. 1:50 h sind Kirchen und evangelikale Christen. Bei 1:56 h fragt Lösch: „Wie verhindern wir, dass die Kirchen ihren Einfluss geltend machen und vieles verwässern, was wir vorhaben?“

Zurück zur Landtagsdebatte am Mittwoch: Für die grün-rote Landesregierung sprach Kultusminister Andreas Stoch (SPD). In seiner Rede betonte er gleich zu Anfang, dass der Bildungsplan von außen nicht negativ besetzt sein darf. Er reagierte wie ein getroffener Hund, als er abstritt, dass durch den Bildungsplan indoktriniert werde. „Das ist Blödsinn“, so Stoch. Er verurteilte den Petitions-Initiator Gabriel Stängle aufgrund „der Mittel“, mit denen er angeblich arbeite. Stängle stelle „falsche und tendenziöse Behauptungen auf“, er erhebe Vorwürfe, „die unter Demokraten nichts zu suchen haben“ und würde „Wahrheit verzerren und entstellen“. Beispiele hierfür blieb der Minister allerdings schuldig!

Nach eigenen Worten „völlig erschüttert“ zeigte sich Stoch zum Begriff der „Umerziehung“. Wer solche Wörter verwenden würde, stelle eine Nähe zu totalitären Regimen her. „Wer nur eine Nähe zu solch einem Petenten signalisiert, der bestärkt Kräfte in diesem Land, die sich von der demokratischen Kontroverse verabschiedet haben.“ Und weiter: „Der Vorwurf der Umerziehung darf in der Debatte hier keine Rolle spielen.“ Stoch in Richtung Opposition gerichtet: „Er ist eine Verabschiedung dessen, was mit demokratischer Ehrlichkeit und Wahrheit zwischen uns gelten sollte. […] Ich möchte bewusst auch nicht über diejenigen sprechen, die uns seit Tagen und Wochen mit Emails eindecken, die jenseits dessen sind, die wir hier alle als demokratisch ertragbar betrachten. […] Da sind Dinge zu lesen, die können wir nicht ertragen, da sind Dinge drin, die sind weit im rechtsradikalen Milieu, die sind weit darin in dem Milieu verhaftet, die Menschen das Lebensrecht in diesem Land absprechen.“ Auch hier werden von ministerialer Seite keinerlei Beispiele genannt!

Dann wendet er sich jenen zu, die er nicht mit der Nazikeule belegen will. Übersetzt bezeichnet er sie als einfach nur zu dumm, weil sie nicht richtig gelesen haben, was da so in der bösen Petition alles drin steht. Aus dem Mund des Ministers hört sich das dann so an: „Aber, es gibt auch viele Menschen, die die online-Petition unterstützt haben, denn ich behaupte, dass sie sich mit den Fragen nicht im Detail beschäftigt haben“.

Am Ende seiner Rede spricht Demagoge Stoch von Normalität und Norm, um uns zu erklären, dass es doch nicht gegen die Familie ginge und unterstellt der Petition, sie würde in infamer Art und Weise gegen Homosexuelle argumentieren. Ehe und Familie wären tragende Säulen der Gesellschaft, so Stoch. Eine Abwertung von Ehe und Familie fände nicht statt.

Hier das Video der kompletten Landtagsdebatte:

Lieber Herr Minister, wenn man alle Lebensformen auf die gleiche Stufe stellt, dann erfährt selbstverständlich eine zuvor herausgehobene Form, in diesem Fall die Ehe zwischen Mann und Frau, eine relative Abwertung. Warum aber ist die Ehe zwischen Mann und Frau besonders schützenswert und anderen Formen des Zusammenlebens überlegen? Die Ehe zwischen Mann und Frau sorgt für die Möglichkeit, dass auf natürlichem Weg Kinder in die Welt gesetzt werden können, was für den Fortbestand einer Gesellschaft unabdingbar ist. Ebenso sind Mann und Frau für Kinder jeden Alters wichtige Bezugspersonen und Vorbilder und für deren Entwicklung eminent wichtig. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind wissenschaftlich gesehen Sackgassen und daher nicht zukunftsweisend. Diese Fakten heißen natürlich nicht, dass man homosexuell empfindenden Mensch nicht mit Toleranz begegnen könne.

Der Organisator des schwul-lesbischen Christopher Street Days (CSD) in Stuttgart, Christoph Michl, kritisierte ebenfalls die grün-rote Landesregierung für ihren Kurs in dieser Sache. Er wolle „keine Sonderrechte“. Die sind im Bildungsplan allerdings auch nicht enthalten, weshalb sich Michl natürlich auch nicht inhaltlich vom Bildungsplan distanzierte. Er sieht trotz allem die Regierung in B-W auf dem richtigen Weg.

Wichtig: Dieser Bildungsplan hat nicht allein zum Inhalt, Toleranz vermitteln zu wollen. Toleranz anderen Gegenüber ist längst Inhalt der Lehrpläne. Kein Mensch darf aufgrund seines Geschlechts, seiner Herkunft etc. benachteiligt werden, was in den entsprechenden Fächern auch heute schon vermittelt wird. Neu ist hingegen, dass kein Unterschied hinsichtlich der „Wertigkeit“ zwischen LSBTTI-Lebensformen und der Ehe mehr gemacht werden soll. Auch soll fächerübergreifend und über alle Jahrgangsstufen hinweg diese Sicht der Dinge vermittelt werden. Hinsichtlich dieser massiven Neuausrichtung ist es durchaus nachvollziehbar, wenn darin eine ideologische Umerziehung erkannt wird.

Dass jetzt im Geist einer Brigitte Lösch und eines Andreas Stoch gegen Andersdenkende äußerst intolerant vorgegangen und versucht wird, diese aus unserer Gesellschaft heraus zu drängen, zeigen die beiden folgenden Meldungen: „Mehrere Uni-Dozenten unterzeichneten homophobe Petition“ (Rhein-Neckar-Zeitung) und „Bildungsplan 2015: Piratenjugend attackiert Bremer CDU-Politikerin“ (Idea). Ihr Verbrechen: Sie haben die Petition unterzeichnet.

Kontakt:

Brigitte Lösch
Grünen-Abgeordnete
Konrad-Adenauer-Str. 3
70173 Stuttgart
T. 0711/2063-233
F. 0711/2063-2004
brigitte.loesch@gruene.landtag-bw.de

Pressestimmen zur Landtagsdebatte:

» Stuttgarter Nachrichten: Landtag streitet über Homosexualität als Unterrichtsthema
» Stuttgarter Zeitung: Landtag streitet über sexuelle Vielfalt
» Medrum: Regierungsparteien bleiben Definition von sexueller Vielfalt schuldig

Um der Petition weiter Gewicht zu verleihen, kann noch bis zum 27.1.14 unterzeichnet werden. Hier gehts zur Petition:

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: Petition gegen Ba-Wü Bildungsplan 2015
» Teil 2: SWR: “Nazialarm” wegen Widerstandes gegen Bildungsplan
» Teil 3: SWR zieht Extremismus-Vorwurf zurück
» Teil 4: Bischöfliche Feiglinge Zollitsch und Fürst wehren sich nicht gegen schwulgrünen Lehrplan
» Teil 5: „Bildungsplan“-Widerstand erreicht Titelseiten!
» Teil 6: Petitionsinitiator unter Beschuss
» Teil 7: Kirchen sagen gemeinsam Jein
» Teil 8: Opposition gespalten – Erster Kopf gerollt
» Teil 9: Diskussionsveranstaltung mit Stängle abgesagt
» Teil 10: Die schwule grünrote Bildungsplanreform 2015
» Teil 11: AfD Baden-Württemberg lehnt Bildungsplan ab
» Teil 12: Kretschmann wittert “Fundamentalisten”
» Teil 13: OpenPetition klaut über 8000 Unterschriften
» Teil 14: TV-Talk mit Gabriel Stängle
» Teil 15: Jetzt spricht Claudia Roth!




Nürnberg: DGB bezeichnet AfD als „Nazis“

dag_afdEin Großtransparent am Nürnberger Gewerkschaftshaus sorgt seit gestern für mächtig Diskussionsstoff. Der Grund: Auf dem Transparent ist über zwei Hausetagen der Spruch „Keine Nazis in den Nürnberger Stadtrat“ zu lesen. Daneben sind die durchgestrichenen Logos der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA) und der „Alternative für Deutschland“ (AfD) abgebildet. Die AfD sieht sich durch das Transparent verunglimpft und klagt nun auf Unterlassung „aufgrund der unautorisierten Verwendung des Parteienlogos“.

In einer Pressemitteilung der AfD Nürnberg heißt es:

Die Alternative für Deutschland hat Strafanzeige wegen übler Nachrede gestellt und fordert eine Unterlassungserklärung aufgrund der unautorisierten Verwendung des Parteienlogos. „Wir fordern jeden demokratisch gesinnten Nürnberger auf, den Gewerkschaften die rote Karte zu zeigen, indem sie in die Bürgerämter gehen und für den Kommunalwahlantritt der AfD unterschreiben.“ so Martin Sichert, Kreisvorsitzender und Oberbürgermeisterkandidat der AfD Nürnberg. „Wir sind für Transparenz und mehr Mitbestimmung der Bürger durch Bürgerentscheide. Da haben die Lobbyisten der Gewerkschaft wohl Angst, künftig nicht mehr so viel zu sagen zu haben. 500.000 Nürnberger sind schließlich viel schwerer zu manipulieren, als ein paar Stadträte.“

„Es ist höchst bedenklich, dass die Gewerkschaften Handlanger für eine extremistische Organisation wie die VVN-BdA sind, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.“ Sichert ist fassungslos. „Wir stehen klar gegen jede Form von Extremismus und verurteilen den Missbrauch des Begriffes „Nazi“. Wer damit Demokraten aus der bürgerlichen Mitte der Gesellschaft verunglimpft, dem werden passende Worte fehlen, um vor Neonazis zu warnen.“

Hintergrund der Anzeige ist ein Banner von DGB, ver.di und VVN-BdA am, das am Gewerkschaftshaus am Kornmarkt angebracht ist. Auf diesem steht: „Keine Nazis in den Nürnberger Stadtrat“. Daneben durchgestrichen unter anderem das Logo der Alternative für Deutschland.

Kontakt:

DGB Region Mittelfranken
Geschäftsstelle
Kornmarkt 5-7
90402 Nürnberg
Tel.: 0911 – 24916 – 6
Fax: 0911 – 24916 – 88
nuernberg@dgb.de




Bonn-Medinghoven: Jetzt wird geschossen!

PolizeiBisher hat sich der multikriminell bereicherte Bonner Stadtteil Medinghoven durch eine besondere Spezialität ausgezeichnet, nämlich zahlreiche Brandstiftungen mit zum Teil mehreren Verletzten in heruntergekommenen Mehrfamilienhäusern, in denen überwiegend Menschen mit Migrationshintergrund wohnen, und brennende Garagen und Mülltonnen, die die Feuerwehr permanent in Atem halten. Am vergangenen Dienstagabend ereigneten sich in dem schwer heimgesuchten Ortsteil nun drei neue Vorfälle einer bisher unbekannten Art: Ein mysteriöser Luftgewehrschütze (?) schoss auf einen Bus und offenbar auf zwei Anwohner, die nicht erklären konnten, was ihnen geschah.

(Von Verena B., Bonn)

Um 19.30 Uhr meldete der Fahrer eines Linienbusses der Stadtwerke der Bonner Polizei, dass eine Seitenscheibe seines Busses beschädigt worden sei. Während der Fahrt auf dem Europaring (wo es immer wieder brennt) habe er einen Knall gehört und direkt danach ein Loch in der Seitenscheibe entdeckt. Später zersprang die gesamte Scheibe. Der 56-jährige Busfahrer und sieben Fahrgäste blieben unverletzt. Kurze Zeit später war eine Streifenwagenbesetzung am Ort des Geschehens. Angaben zu verdächtigen Personen konnte der Busfahrer nicht machen.

Doch bei den Ermittlungen an der Bushaltestelle fanden die Beamten einen 53-jährigen Pannenhelfer eines Automobilclubs, der bei der Inspizierung eines defekten Autos einen plötzlichen Schmerz an der Schulter gespürt haben will. Was den Schmerz verursacht hat, konnte der Mann nicht sagen. Eine weitere, 21-jährige Zeugin meldete sich ebenfalls bei den Polizisten und sagte, dass sie sich etwa um die gleiche Zeit an der Fußgängerbrücke in der Nähe Europaring 32 und 34 befand. Sie habe einen stechenden Schmerz am linken Arm gespürt. Die Jacke der jungen Frau war unbeschädigt, Verletzungen trug auch sie nicht davon.

Der Bus und die Jacke des Pannenhelfers wurden von der Kripo sichergestellt. Sie geht davon aus, dass zwischen den drei Vorfällen ein Zusammenhang besteht. Ob es sich um Schüsse aus einem Luftgewehr handelt oder ob sie mit einer Zwille oder einer Softairwaffe abgegeben worden sind, ist offen. „Das wäre zum jetzigen Zeitpunkt reine Spekulation“, sagte dazu ein Polizeisprecher.

Angesichts dieser täglichen Berichterstattung des Grauens im Bonner General-Anzeiger mutet es regelrecht zynisch an, wenn Kommentator Rolf Kleinfeld heute im Zusammenhang mit neuen Bauvorhaben im gleichfalls ghettoisierten und kriminellen Stadtteil Auerberg bemerkt, dass Bonn „nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Wohnen zu den attraktivsten Städten in NRW“ gehört. So liegt das geschundene Bonn zum Beispiel in der Statistik der Wohnungseinbrüche auf Platz zwei: Eine erschütternde Bilanz, für die in erster Linie die Bonner Politiker mit ihrem Multikulti-Wahn verantwortlich sind!




18 Monate Einzelhaft für Tommy Robinson

Wie die BBC heute berichtet, wurde der frühere Chef der English Defence League, Tommy Robinson (Foto), von einem Gericht zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten ohne Bewährung wegen Hypothekenbetrugs in Höhe von 160.000 Pfund verurteilt. Robinson, dessen richtiger Name Stephen Lennon ist, verließ letztes Jahr die EDL und schloss sich der Quillam-Society, einer von früheren moslemischen Extremisten gegründeten Organisation an.

Seiner Ansicht nach hätten sich die Straßen-Demonstrationen nicht bewährt, da sie von gewalttätigen Rechtsextremisten missbraucht würden und er wolle nun andere Wege gehen, um den islamischen Extremismus zu bekämpfen. Allerdings wird er damit erstmal warten müssen, da ihm 18 Monate Gefängnis bevorstehen, die er aus Sicherheitsgründen in Einzelhaft verbringen muss. Die Hintergründe des Urteils wegen Hypotheken-Betrugs sind uns nicht bekannt, allerdings bekannte sich Robinson dazu schon im November 2013 vor Gericht schuldig.

Erst letztes Jahr verbüßte Robinson eine zehnmonatige Haftstrafe wegen eines Passvergehens. Er war mit dem Reisepass von jemand anderem in die USA eingereist. Auch diese verbrachte er aus Sicherheitsgründen in Einzelhaft in vier verschiedenen Haftanstalten. Die somalische Terrorgruppe Al-Shabab kündigte mehrfach seine Ermordung und die Tötung seiner Familie an.




Polizei verlor unterwegs 13 Flüchtlinge

13FlüchtlingeDass man sein Schlüsselbund oder seine Mütze verlieren kann, ist uns allen wohl bekannt, dass man aber auf dieselbe Weise neuerdings auch geschleuste Flüchtlinge verlieren kann, das ist neu. Genau das aber ist nun der Polizei passiert, denn auf wundersame Weise sind 13 Illegale aus Syrien, dem Iran und Afghanistan auf dem Weg von Eschweiler nach Dortmund abhanden gekommen.

Irgendwann müssen sie wohl unterwegs aus dem Zug spaziert sein. Nun streunen sie in deutschen Gefilden umher und machen vermutlich mit ihren Kernkompetenzen wie Einbruch und Diebstahl die Gegend unsicher, denn von irgendetwas müssen sie ja leben.

„Es ist unfassbar, wie unsensibel die Polizei mit traumatisierten und schutzlosen Menschen verfährt. Ihr Schutz beginnt von Anfang an. Dieser aktuell fahrlässige Umgang mit Flüchtlingen ist eine Schutzlücke, die es zu schließen gilt. Wir fordern einen menschlicheren Umgang und dementsprechend eine stärkere Sensibilisierung bei sämtlichen Polizeibeamten.“ tönt Marc Grumpy Olejak, Bürgerpolitischer Sprecher der Piratenfraktion im Landtag NRW.

Und in der Tat, es ist unfassbar, erst werden Personen, die illegal ins Land eingedrungen sind nicht sofort wieder dahin zurück gebracht, wo sie hergekommen sind und dann trägt man nicht einmal Sorge dafür, dass die Bürger vor diesen Leuten sicher sind.




Leipzig: Eltern gegen schulische Indoktrination

LeipzigNachdem die Kinder der Astrid-Lindgren-Grundschule in Leipzig-Schönefeld, unter Berufung auf das Sächsische Schulgesetz und zum Teil gegen den ausdrücklichen Wunsch der Eltern, gezwungen worden waren im Rahmen des Schulunterrichts ein Asylantenheim zu besuchen (PI berichtete), gehen verantwortungsbewusste Eltern nun gerichtlich gegen diese Art der politischen Instrumentalisierung ihrer Kinder vor.

(Von L.S.Gabriel)

Eine betroffene Mutter hatte sich schon im Vorfeld erfolgreich gegen den Besuch ihres Kindes in der Asylunterkunft zur Wehr gesetzt und beim Leipziger Verwaltungsgericht eine einstweilige Anordnung erwirkt, die es der Astrid-Lindgren-Schule untersagt den Kindern diese „Exkursion“ aufzuzwingen. Angespornt von diesem Erfolg bereiten nun jene Eltern, deren Kinder dieser Zwangsmaßnahme bereits ausgeliefert waren eine entsprechende Klage vor.

Die Leipziger Volkszeitung hatte in ihrem Bericht über den Besuch der Kinder behauptet, dass es keinerlei Kontakt zwischen den Asylanten und den Schülern gegeben hätte. Diese Behauptung stellt sich nun als falsch heraus.

Die Initiative „Leipzig steht auf“ dazu:

Mit Verwunderung, Empörung bis hin zur Wut reichten heute die Emotionen, beim Lesen des Artikels. So wird behauptet’ dass die Kinder zu keinem Zeitpunkt mit den Bewohnern in Kontakt kamen.

Vielmehr wird ein harmloser Rundgang dem geneigten Leser suggeriert. Hätte Herr Schulz einmal Rücksprache mit seinen Lehrkörpern geführt , so hätte er erfahren, dass die Kinder nicht nur die Bewohner kennen lernen mussten, sondern sich sogar in Ihre Betten legen sollten. Diese ungeheuerliche Schweinerei wurde eidesstattliches auch an das Verwaltungsgericht geschickt. Hier wurde eine sehr empfindliche Grenze übertreten, die auf Ihre Rechtsmäßigkeit geprüft wird. Hier wird, so es Herr Schulz wusste, absichtlich die Bevölkerung getäuscht. (..)

Weiterhin stellen wir fest, dass erst nach Androhung einer Verfügung die Kindeswohlgefährdung ernst genommen wurde und man hält seit dem, den Zaun geschlossen. Zuvor mussten entgegen der Aussage von Herrn Schulz, Kinder der Grundschule mit den Kindern des Asylheims spielen.

Es ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten, wie hier Behörden offenbar ohne Scham die Bevölkerung belügen und wie diese Schulleitung hier ganz ungeniert Kinder zu Gesinnungsgenossen im Sinne ihrer Gutmenschenideologie umerzieht.

Dazu gesellen sich dann noch als willige Wasserträger Medien, wie das Leipziger Volksblatt, das mit seiner „Berichterstattung“ dem Leser die Welt in Richtung Minderheitenhysterie und Betroffenheitsfolklore zurechtfabuliert:

Wie es in einer am Dienstag verbreiteten Mitteilung der selbsternannten Initiative „Leipzig steht auf“ heißt, seien die Schüler der Astrid-Lindgren-Grundschule zu Besuchen in der benachbarten Asyl-Notunterkunft gezwungen worden. Eine Mutter habe per richterlicher Anordnung gerade noch verhindert, dass ihr Kind teilnehmen muss, heißt es. (..)

Seit Eröffnung des vorübergehenden Flüchtlingsheims im Norden der Messestadt im Herbst 2013 gab es dort immer wieder ausländerfeindliche Proteste auf der Straße und Unterschriftensammlungen von Eltern. Das ging auch nicht spurlos an den Kindern vorbei.

Die Formulierung „selbsternannten Initiative“ zielt einzig darauf ab das Projekt abzuwerten. Und im nächsten Absatz werden Eltern, die aufgrund dieser Konstellation völlig zu Recht besorgt sind, nicht nur pauschal als „ausländerfeindlich“ bezeichnet, sondern man erklärt sie zusätzlich für schuldig ihren Kindern damit Leid zugefügt zu haben. Danach ist man noch bemüht zu betonen, dass eine eventuelle Klage sowieso scheitern werde und jenes Kind dessen Mutter bereits den Rechtsweg beschritten hatte nicht auf Basis richterlichen Beschlusses dem Spektakel fern blieb, sondern weil die Schule sich doch so kooperativ gezeigt habe.

Derartige Medien, Behörden- und Schulvertreter machen sich mitschuldig am Niedergang und der Zwietracht in diesem Land. Sie zeichnen mitverantwortlich für verstörte Kinder, gehirngewaschene Erwachsene und eine Gesellschaft, die man ihrer Wurzeln und Identität beraubt, in naher Zukunft von fremdartigen oft barbarischen Kulturen und deren „Werten“ ohne großen Widerstand auslöscht werden wird können.

Kontakt:

Astrid-Lindgren-Grundschule
Volksgartenstraße 16
04347 Leipzig
Telefon: 0341/23405821
Telefax: 0341/23405824
Email: info@grusalei.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Serbien will nicht am Ersten Weltkrieg schuld sein

Christopher Clarks Buch „Die Schlafwandler“ über Europas Weg in den Ersten Weltkrieg (PI berichtete) macht Furore in Serbien. Historiker beteuern Belgrads Unschuld 1914, der Präsident wittert eine Verschwörung der EU. Zugleich wird der Mörder des österreichischen Thronfolgers, Gavrilo Princip (kleines Foto), als Volksheld verehrt – und das Attentat von Sarajewo verherrlicht und nachgespielt. Dabei hat Christopher Clark den Serben einen dicken Batzen an Schuld zugewiesen, viel mehr als den gutmütigen Österreichern! Und gleichzeitig will Serbien in die EU – die Verhandlungen starten gerade -, um von dort Millionen an Hilfe zu kassieren – Millionen, die dann auch aus Österreich stammen werden.




Köppel: Abtreibung mit Liberalismus unvereinbar

Achtung, es folgt ein radikaler Gedankengang, der heftigen emotionalen Widerwillen bis hin zum Wutanfall hervorrufen kann. Wer sich dem nicht aussetzen will, wird gebeten, die folgenden drei Abschnitte zu überspringen. Sind Abtreibungen aus liberaler Sicht ­eigentlich zulässig? Ich glaube nicht. Der Liberalismus setzt sich dafür ein, dass die Freiheit des Einzelnen gegenüber dem Staat, gegenüber Dritten und gegenüber der Gesellschaft ge­sichert wird, sofern die Freiheit des einen nicht die Freiheit des andern gefährdet. Der ­Liberalismus richtet sich gegen Leibeigenschaft in jeder Form, gegen die lange geübte Praxis, Menschen wie Gegenstände zu behandeln, sie lediglich, wie es der Philosoph Kant formu­lierte, als Mittel zu sehen und nicht als Zweck. Der Liberale achtet das individuelle ­Leben, höher noch als das Eigentum, dessen Unversehrtheit er ebenfalls schützt, so wie ihm die Unversehrbarkeit des Menschen ein hohes politisches, ja ethisches Ideal bedeutet. Mit anderen Worten: Der Liberale setzt sich für das Leben ein – in möglichst freier, selbstbestimmter Form.

Aus diesen unbestrittenen Feststellungen folgt der beunruhigende Befund, dass Abtreibungen mit dem Liberalismus nicht vereinbar sind. Im Gegenteil: Sie laufen auf das antilibe­rale Bestreben hinaus, das Recht eines entstehenden Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben zu annullieren… (Fortsetzung des Editorials von Roger Köppel in der aktuellen WELTWOCHE!)




NSU: dämlich, dämlicher, Die ZEIT!

boehnWas das linke Hamburger Wochenblatt Die ZEIT für einen dämlichen NSU-Stuss erzählt, geht auf keine Kuhhaut mehr. Warum haben Böhnhardt und Mundlos die Polizistin Kiesewetter erschossen? Schon das ist eines der größten Rätsel im NSU-Fall. Erst sollen sie reihenweise Dönerbesitzer und andere türkische (plus einen griechischen) Kleingewerbetreibende ermordet haben und dann plötzlich eine Polizistin? Warum? Haben sie Kiesewetter überhaupt ermordet oder waren das andere? Für die ZEIT und die gleichermaßen irre Bundesanwaltschaft ist alles kein Problem. Das Trio, also die 3 (in Worten: drei) NSUler, wollte die Bundesrepublik Deutschland aus den Angeln heben und alle Polizisten erschießen:

Zumindest das Motiv wird mit jedem Prozesstag klarer: Die Extremisten wollten Polizisten als Repräsentanten des Staats ausschalten. Die Pläne waren offenbar wesentlich weiter gediehen, als es der letztlich einzige Polizistenmord der Serie vermuten lässt. Im Schutt der ausgebrannten Wohnung des Trios in Zwickau fanden die Ermittler vier Pläne von Städten in Baden-Württemberg. Auf einer Karte von Stuttgart waren mehrere Stellen mit dem Buchstaben P markiert – dabei handelte es sich um aktuelle oder ehemalige Polizeidienststellen, wie Björn Hengst auf Spiegel Online berichtet.

Daß man als Bankräuber vielleicht sicherheitshalber Polizeidienststellen im Stadtplan vermerkt, auf die Idee kommen diese linken Bürohengste in SPIEGEL und ZEIT nicht. Nein, drei Leute wollten die BRD killen! Und weil sie das wollten, hoben sie sich die mit Kiesewetters Blut verschmierte Jogging-Hose von Mundlos vom Tatort jahrelang im Keller auf. Offenbar diente das Kleidungsstück den Extremisten als Trophäe. Haben sie davor jeden Morgen onaniert oder wie?

Und sie hoben sich auch Kiesewetters Pistole auf und deponierten sie im Wohnwagen, damit man sie schnell als Mörder identifizieren konnte! Denn sie hatten immer vor, sich irgendwann nach einem gelungenen Banküberfall zu erschießen. Immerhin hatten sie doch bereits eine Polizistin getötet und damit ihr großes Terroristenziel (siehe oben), die Bundesrepublik erfolgreich bekämpft und umgewälzt! So ein Käse kann nur in Hanseaten-Hirnen stinken!

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit der Idee, daß jemand anders Böhnhardt und Mundlos erschossen und die Kiesewetter-Pistole im Wohnwagen plaziert hat, und die blutverschmierte Hose und die wunderbar aus dem Feuer geretteten Paulchen-Panther-Videos in der ausgebrannten Wohnung auch! Zumindest muß man mit dieser These nicht soviele geistige Verrenkungen, Bauchlandungen und Salto mortale durchturnen! (Die Ungereimtheiten im NSU-Prozeß siehe hier! Nichts davon wurde bislang geklärt!)




Köln: Messer-Überfall am helllichten Tag

Dienstagnachmittag ist ein 17-Jähriger auf der Krohstraße von zwei Männern überfallen worden – der Jugendliche war gerade auf dem Weg zum Einkaufen! Das Opfer später zur Polizei: „Der arabisch Aussehende hielt ein Messer in meine Richtung und verlangte, dass ich ihm mein Handy gebe.“ Die Räuber verwickelten den 17-Jährigen nach der Herausgabe seines Mobiltelefons in ein Gespräch. „Sie drohten mir, dass sie die Polizei nicht sehen wollten“, schilderte der Jugendliche. Die Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Tatverdächtigen sind beide circa 16 bis 20 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und von schlanker Statur. Einer der beiden hatte dunkles, kurzes Haar und dunkle Augen. Er war bekleidet mit einer Wintermütze und einer hellen Winterjacke. Die Haare des anderen Räubers sind braun, an den Seiten kürzer rasiert und gescheitelt. Hinweise an die Polizei unter 0221-2290. (Quelle: Express / Abgelegt unter Einzelfall™)




Kinder ausgesetzt, weil sie nicht betteln wollten

Wien. Dieser Tage beschloss ein Bulgare, dass er seine drei Söhne (9-13 Jahre) nicht mehr brauchen kann und setzte sie kurzerhand an einem Wiener Bahnhof aus. Die Methode ist nicht neu, aber der Fall dann doch erschütternd herzlos und roh. Sie wollten nicht mehr durch Europa tingeln und für den Vater betteln.

Da sie nun in einem Alter waren, wo sie sich gegen die väterliche Versklavung zur Bettelei wehren konnten, waren sie eben nutzlos und so schrieb der „Vater“ auf die Geburtsurkunden der Kinder: „sind gesund und zur Adoption freigegeben“, drückte sie ihnen in die Hand und überließ sie ihrem Schicksal. Nun kümmert sich eine Wiener Jugendorganisation um die Jungs. Spätestens wenn sie es mit Hilfe Fremder und dem österreichischen Steuerzahler vielleicht zu einem halbwegs normalen Leben gebracht haben, wird der Erzeuger bestimmt wieder auftauchen, um zu sehen, was es so zu holen gibt.




Muslime fordern eigene Bundeswehr-Seelsorger

Irgendwie dümpelte die Islamkonferenz in den letzten Jahren etwas vor sich hin, und so will Bundesinnenminister de Maizière (CDU) in den nächsten Tagen mit den muslimischen Verbänden über die Zukunft der Konferenz beraten. Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, wittert natürlich sofort Morgenluft und stellt in üblicher Herrenmenschen-Manier erstmal konkrete Bedingungen. Diesmal will er eigene Seelsorger in der Bundeswehr haben.

Er sagte der Süddeutschen Zeitung:

„Wir begrüßen die Offenheit.“ Dies ist besonders bemerkenswert, weil Mazyek in de Maizières erster Amtszeit als Innenminister 2010 aus der Konferenz ausgestiegen war. Mazyek hatte den schleppenden Fortschritt in der Konferenz, die Teilnahme von Islamkritikern und die Betonung von Sicherheitsfragen gerügt.

Mazyek will eine Beteiligung an staatlichen Wohlfahrtsangeboten und damit die christlichen Kirchen zurückdrängen und fordert muslimische Seelsorger für die Bundeswehr:

„Es ist an der Zeit, über eine muslimische Beteiligung an Sozialeinrichtungen zu reden“, sagte Mazyek. Bislang dominieren kirchliche Träger das Angebot sozialer Hilfen, etwa bei Pflegeheimen oder Beratungsstellen. Der ZMD-Vorsitzende will zudem über die Betreuung der etwa 1600 Soldaten islamischen Glaubens in der Bundeswehr sprechen. „Wir brauchen muslimische Seelsorger in der Bundeswehr.“ Mazyek sprach sich dafür aus, die alten Konflikte der DIK außen vor zu lassen.

Milli Görüs, gegen die schon Verfahren wegen Steuerhinterziehung und Bildung einer kriminellen Vereinigung liefen, die hinlänglich bekannte Ditib und der VIKZ wittern schon fette Beute:

„Wir müssen zu einer Gleichstellung der Religionsgemeinschaften kommen, über den Weg sollten wir diskutieren“, sagte der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya, der SZ.

Offenbar sind nun plötzlich alle Sicherheitsvorbehalte von Ex-Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gegenüber den beteiligten Muslimverbänden in den Wind geschrieben, wegen der die Muslime den Sinn der Konferenz noch im letzten Jahr in Frage gestellt hatten. Wir dürfen uns also auf neue Offenbarungen freuen, wie sich in Zukunft die schleichende Machtübernahme Deutschlands durch die Muslime gestalten wird.