Während man von Stuttgart über Bremen bis Hamburg fast alle 25 Meter über ein Kopftuch stolpert, sind solche an der Ostsee nach wie vor höchst selten. In einer Woche von Rostock/Warnemünde über Rügen bis zu den Kaiserbädern auf Usedom konnte kein einziges islamisches Kopftuch erspäht werden, und auch das Hinterland von Meck-Pomm war frei davon. Und es wurden nirgends Korane der Salafisten verteilt und ihre auffälligen Bärte sah man nicht. Stattdessen sieht man 24 Jahre nach der Wende immer noch die ekligen graufarbigen DDR-Kommunistenhäuser. Reicht der Soli nicht für einen Eimer bunte Farbe? Was für ein trostloser Geschmack! (Eigenbericht)

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122 KOMMENTARE

  1. Während die McPomm – Ostseeküste ( nur diese ist gemeint im Titel ) an der Küste aufblüht ( „Birne“ hätte seine Freude dran gehabt ), sieht es im Hinterland nach wie vor trist aus.

    Der Grund für das Ausbleiben der Muslime, Neger und Zigeuner liegt eindeutig an der etwas anderen Mentalität der Menschen dort inkl. der Behörden und auch die Urlauber wollen ihre Ruhe bzw. ihren Spaß haben.

    Traditionelle Nacktbadende auf dem Darß und Zingst wie sie es schon zu Honi’s und Erich’s Zeiten gab vergraulen Muslime.
    Aber in Rostock geht es auch schon los !

    An der Nordseeküste ist es ähnlich. Wie soll man auf Föhr oder Amrum seine Drogen beziehen ?

    Fleissige Ausländer findet man an Nord- und Ostsee in den Küchen der Restaurants und Hotels. Teilweise unter katastrophalen Arbeitsbedingungen !
    Nach einem 12 – Std. Härte-Tag sind die viel zu kaputt um noch kriminell zu werden.

  2. Huch, was für ein merkwürdiger OT-Kommentar an erster Stelle!
    Sehr militaristisch! Was hat das eigentlich noch mit Putin zu tun? Ist er in die Ukraine eingedrungen?
    Hier wird gar nichts beschwiegen. Emille, schreib doch mal einen schönen Bericht über die EU-Nato-und Obama-Drohungen gegenüber Putin.Und über die Ukraine-Faschisten und Oligarchen; oder über Obamas erneuten Einmarsch in de Irak.
    Ich hoffe, du weißt, dass Du jetzt ganz schön blechen musst für diese Ukraine? Sie hängt am EU-Tropf fast wie Kosovo.

  3. Waren die „Platten“ den überhaupt noch bewohnt? Es sind ja nach der Wende viele „Ossis“ abgewandert und da kann ich mir auch vorstellen, dass es sich um Geistersiedlungen handelt.

  4. Was sollen auch Kopftuch-Tussen und Schleiereulen an einem normalen Badestrand? Ich jedenfalls vermisse die dort nirgends; es reicht wenn die vor mir im Aldi an der Kasse sind.

  5. Also ehrlich, mit ein paar trostlos angestrichenen, oder nichtangestrichenen Fassaden kann ich gut leben!
    Viel wichtiger ist doch das sich im Osten Deutschlands eine gesunde Abneigung gegen den Islam zu etablieren scheint!
    Ja, sicher mit ein paar Ausnahmen!

    Der Westen Deutschlands hat sich selber aufgegeben und zugeschaut wie die Islam sich ausbreitet!

    Zu Emille: Ich gebe Ihnen recht das die Berichterstattung über die Geschehenisse in der Ukraine mehr als dürftig ist!
    Was sicher daran liegen könnte das PI sich ja Pro-Amerikanisch gibt!
    Und wer auf dem Laufenden ist weiß wer die Unruhen in der Ukraine inzeniert, bzw. gesteuert hat!

    Sie sollten anfangen sich alternativ zu informieren und die Glotze, insbesondern ARD & ZDF abschalten!

    Cyrus

  6. Zu Ihrem unpassenden OT-Beitrag #1 Emille

    Auf Ihren Jubelkommentar, wenn sich erst die Pleite-Ukraine in der EU breitgemacht hat,
    und ihre Schulden dem deutschen Steuerzahler aufhalst, bin ich aber auch schon gespannt!

    Hoffentlich müssen Sie sich dann nicht schämen!

  7. Da hat Kewil aber nur oberflächlich hingeschaut. Ich habe neulich in Neubrandenburg mein Schreckerlebnis gehabt. Ein kompletter Aldi voller nicht autochthoner Gesichter und in den Kaiserbädern sind Kopftuchfamilien auch schon zu sehen, genau, wie in Pasewalk, Ankam, Greifswald und so. Friedland hat schon komplett dunkle Blöcke. Die Gastronomie ist die Vorreiterbranche.

  8. # Lieschen m
    Die „Platten“ sind häufig renoviert aber viele sind auch abgerissen worden.
    Im Landkreis Uecker-Randow ( Ostvorpommern, ärmster Landkreis-Deutschlands )siedeln sich vermehrt Polen an denen ihr Heimatland zu teuer geworden ist.

    An der McPomm-Ostseeküste hört man aber auch vermehrt polnische und russische Laute. Deren Mädels sind eine Bereicherung verglichen mit unseren Leggins-Schleiereulen.

    An der Nordseeküste auf den Inseln bleiben die Zuwanderer aus weil erstens die Überfahrt mit der Fähre sauteuer und meist tideabhängig ist ( Ostfriesland ) oder lange dauert ( Nordfriesland, Amrum ) bzw. weil Wohnraum und Lebenshaltungskosten so teuer sind, daß es sogar die Insulaner vertreibt ( Sylt ).

  9. keine Angst, spätestens wenn ein Asylantenheim daraus gemacht wird, gibt es eine Vollsanierung auf kosten des Steuerzahlers.

  10. #1 Emille

    extra für Sie zum Nachlesen!!!

    Staatsbankrott: Ukraine am Rande der Zahlungs-Unfähigkeit

    Die Ukraine steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Die Staatsschulden sind nahezu untragbar geworden. Eine Umschuldung soll den Bankrott abwenden. Doch Kiew hofft vor allem auf die Rettung durch die EU – und damit auf Milliarden von den europäischen Steuerzahlern.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/21/staatsbankrott-ukraine-droht-zahlungs-unfaehigkeit/comment-page-3/

    Gibts noch Wichtigers? 😉

  11. #8 gonger (22. Jun 2014 16:11) Die “Platten” sind häufig renoviert aber viele sind auch abgerissen worden.

    Danke, das deckt sich mit meiner Reiseerinnerung an der Ostsee kurz nach der Wende. Sicher gibt es die von Kewil genannten hässlichen Ecken, aber ich war damals schon überrascht, wie sehr sich die Städte Rostock und Stralsund von dem Plattenbau-Klischee unterschieden, das ich erwartet hatte.

  12. ekligen graufarbigen DDR-Kommunistenhäuser

    Ich empfinde das eher als Kulturgut was unbedingt in der originalen Form/Farbe erhalten bleiben muss!

    PS: In Warnemünde gibt’s sehr wohl Kopftuch-Obsthändler!

  13. Dann möchte ich aber schwer da vor warnen auch nur in die Nähe der Skandinavienfähren zu gehen. Wenn man mal einen Eindruck da von haben möchte wie es in Mekka zur Zeit der Hatsch aussieht ist das der richtige Ort.

  14. Plattenbauten sind bei weitem nicht so schlimm wie die grossflächige Verseuchung Norddeutschlands durch Windräder. Könnte man die nicht mit Riesenkopftüchern verhüllen?

  15. Ich ( Ossi in Bayern ) fahre seit zig Jahren nur nach Rügen.

    Gelegentlich kommt mal ´ne Frage eines anatolischen Arbeitskollegen, z.B.

    „Wie war´s im Urlaub ?“
    Ich: „14 Tage ohne Euch und du fragst wie´s wahr ?“

    oder

    „Komm doch auch mal Türkei.“
    Ich: „Wenn ich komme, dann nur auf Ketten.“

  16. #10 Cendrillon

    meinst du Prora wird noch helfen.Wie ich unsere Leute einschätze wird dann das Haus erst mal renoviert und Luxus saniert und ob sich das lohnt.

    Grüße Heinz

  17. Hier in Vorpommern gibt es wirklich kaum Kopftücher. Dabei weht hier oft eine schöne Brise. Die Brise brauchen wir für unsere Windrädchen. Und die Sonne für die PV-Anlagen. Der Mais für die Biogasanlage muss ja auch reif werden. In den Ferienwohnungen tummeln sich die Gäste aus Hamburg und Wiesbaden. So sind hier im schönen NO viele von Einheitssozialisten zu Kapitalisten geworden. Danke Herr Bundeskanzler a.D.

    Gruß vom Einödlandwirt

  18. Danke!
    Ein guter Tipp für die warme Jahreszeit. Wahrscheinlich ist es dort auch preiswert.
    Für den Winter empfehle ich Madeira. Die Flüchtlingsboote schaffen den Atlantik nicht und die Schwarzen haben Angst vor den dort massenhaft eingewanderten weißen Südafrikanern!

  19. #1 Emille (22. Jun 2014 15:44)

    Meine nicht zum Thema gehörende Antwort auf eine nicht zum Thema gehörende Provokation: Putin ist keinesfalls in der Defensive. Alles läuft bestens nach Plan. Wenn man jedoch etwas dazu zu sagen hat, sollte man sich aus erster Quelle informieren.

    Zum Thema hässliche kommunistische Plattenbauten: wenn man sich mal die schleswig-holsteinische Ostseeküste anschaut, hat man wohl keinerlei Anlass, sich über Plattenbauten in Meck-Pomm aufzublustern. Was z.B. in Timmendorf usw. an Betonklötzen steht, schreckt jeden Hund ab.

  20. Auch südlich von Berlin (Fläming) noch ziemlich kopftuchfrei. Inneres MAcPom auch. Selbst IN Berlin, Prenzlauer Berg, kann man noch einen halben Tag verbringen, bei nur EINER Begegnung mit einer Kopfwindel. Das war sehr erholsam neulich. Nur wenn man zurückkehrt in bereicherte Gegenden, spürt man den Grad der Bereicherung dann um so stärker.

  21. Hallö Kewil,
    letzten Sonntag
    auf eim schönen Fest
    im Schloßpark Schönhausen
    in Berlin-Pankow gewesen – dort jede
    Menge Stände mit Kunstgewerbe,
    einer alten Schmiede und
    Kinderbelustigung.
    Das Fest war
    sehr gut
    besucht, viele
    junge Familien und
    dazu viele (blonde) Kinder,
    sodaß ich seit langem mal wieder
    das Gefühl hatte in Deutschland zu sein.
    Die Atmosphäre angenehm, weil
    streßfrei und habe unter
    all den Leuten
    auch nicht
    ein einziges
    Kopftuch gesehen.
    Und das in Berlin ! Aber um
    dahin zu kommen, mußten wir
    allerdings erst durch den Wedding …
    – welch ein Kontrast. Soviel
    mal eben zum Stand
    der Integration
    in Berlin.

  22. Ich merke es auch immer wieder im Osten. Mc Donald mit ausschließlich Deutscher Belegschaft wo gibt es sowas sonst noch?

  23. Stattdessen sieht man 24 Jahre nach der Wende immer noch die ekligen graufarbigen DDR-Kommunistenhäuser. Reicht der Soli nicht für einen Eimer bunte Farbe? Was für ein trostloser Geschmack! (Eigenbericht)

    …diese Kommunistenbande hockt doch dank VetternFamilienwirtschaft immer noch an den meisten Hebeln…die LINKE tut Ihr übriges…und für Fachkräfte ist da nichts zu holen weil da nichts los ist….
    PS:Warte aber mal ein paar Jahre ab, bis auch der LETZTE Ostsee-Urlaubs-Michel wenigstens 1 Mal an der polnischen Ostsee Urlaub gemacht hat…und im Laden wird auch verglichen…
    PS:Für jeden interessierten „Gedienten“ gibts 1 Woche deutsche interessante Geschichte am Stück…und ich war noch nicht mal in 2 Wochen durch…

  24. #18 einoedlandwirt (22. Jun 2014 16:29)

    Die Brise brauchen wir für unsere Windrädchen. Und die Sonne für die PV-Anlagen. Der Mais für die Biogasanlage muss ja auch reif werden.

    Werden Sie von der EEG-Lobby bezahlt?

  25. Kurorte an der Nord- und Ostsee können sich gegenüber Asylantenheimen immer noch mit dem Argument rausreden daß der Tourismus die einzige Einnahmequelle der Kommune ist und davon machen die Bürgermeister auch reichlich gebrauch.
    Das gilt auch für Prora.

    Wie Timmendorfer Strand wohl reagieren wird ?
    Mit der einzige muslimischen Bürgermeisterin Schleswig-Holsteins…

    Ganz hart wird es für bestimmte binnenländische Kurorte z.B. für die von den Briten jetzt aufgegebenen Kasernen in Bad Fallingbostel ( Heidekreis ) oder Bergen ( Kreis Celle ) in der Lüneburger Heide : Wer da wohl einziehen wird ?

    Auch das kleine Heidedorf Undeloh im Landkreis Harburg sollte „geflutet“ werden. Mangels ÖPNV wollte man einen Shuttlebus in die Kreisstadt Winsen an der Luhe einrichten.
    Man hatte dann fleissig Touristen gezählt inkl. der Tagestouries aus Hamburg und der Kelch ging -knapp- an denen vorüber.
    Als das „Nazometer“ anschlug ( NDR und Co. ) war schon die Entscheidung getroffen.

  26. Der Hund hat fogendes gebellt!

    „ Allahs Wille möge es sein, dass die Flagge von Europa nicht aus 12 Sternen, wohl aber aus einem Stern und einem grossen Halbmond bestehen wird, inshallah, weil die Mehrheit (80 % oder so) von Europa Muslime sein werden. “

    (Hadschi Salim Voldan, Präsident der tschechischen Islamischen Union)

  27. Dort oben mache ich immer sehr gerne Urlaub.
    …Allerdings was die einen als „trostlose Farben“ wahrnehmen, ist für mich ein authentisches Stück Heimatkunde das haargenau in die Umgebung passt. Da wo sie noch sind, für mich ein Stop zum fotografieren.
    Ok, mag vielleicht dran liegen, dass ich die
    kleinlichen Teufeleien der SED/die Linken damals nicht mitmachen musste und es also nur auf die pure Ästehtik runtergedimmert wahrnehme.
    Uckermark/Meckpomm sind berauschend schön, die reinste Droge.

  28. #27 katharer (22. Jun 2014 16:36)

    Weil die Deutschen im Westen sich zu Schade für solch niedere Arbeit sind.
    Egal ob München oder Frankfurt a. M., fast nur Migranten im Dienstleistungsbereich.
    Im Osten ist man noch mehr an harte Arbeit gewöhnt.

  29. Während man von Stuttgart über Bremen bis Hamburg fast alle 25 Meter über ein Kopftuch stolpert.

    Da sind sie anscheinend schon abgehauen und haben in der Eile alles liegen gelassen!
    So soll es sein!

  30. Hier im Westen ist in Sachen Islam und dessen Zuwanderung so ziemlich alles falsch gemacht worden was nur geht. Man ist ja hier nicht einmal in der Lage die Probleme des Islam überhaupt anzusprechen, teils mörderische Folgeerscheinungen die der Islam mit sich bringt werden, so gut es geht, vertuscht. Darüber wird in diesem Blog ja zu genüge berichtet. Wenn ich im Osten Urlaub mache genieße ich regelrecht das (größtenteils) nicht vorhanden sein der Islamischen Herzlichkeit und Lebensfreude 😀 Andere Kulturen lasse ich bei meinem sarkastischen Anflug ausdrücklich außen vor!
    Leider muss ich sehen das auch im Osten nun versucht wird den Islam zu installieren, freue mich allerdings das sich die Bürger durchaus wehren (siehe Leipzig). Liebe Brüder und Schwestern im Osten, wenn Ihr nicht wollt das,Eure Innenstädte zu kriminellen Drecklöchern verkommen wie hier im Westen dann lasst Euch nicht unterkriegen. Wehrt Euch! Das fängt schon damit an lieber bei der Bratwurstbude zu essen statt vom Salmonellenkarussel in der Dönerbude. Und vor allem das Kinderkriegen nicht vergessen 😉 Das,gilt natürlich auch hier im Westen.

  31. Stattdessen sieht man 24 Jahre nach der Wende immer noch die ekligen graufarbigen DDR-Kommunistenhäuser.

    Lieber die ekligen graufarbigen DDR-Kommunistenhäuser als die westliche Buntheit.
    Zwar nicht schön fürs Auge, gefährdet jedoch die Gesundheit / das Leben nicht.

    DDR WAR DAS KLEINERE ÜBEL ALS DIE BUNTE REPUBLIK.
    Es gab dort zwar keine Freiheit, dafür aber Sicherheit.
    In der bunten Republik gibt es nur Scheinfreiheit und keine Sicherheit.
    Wohlstand gab / gibt es sowohl in der DDR als in der bunten Republik nur für bestimmte Gruppen.

    Hätten Ost-Deutsche gewusst, was sie in der bunten Republik erwartet, würde die Mauer noch heute stehen (und noch höher gebaut).

  32. Ich wäre dankbar, wenn ich statt der unzähligen Kopftücher hier in der Stadt DDR-Ruinen sehen könnte. Der Bericht hat mich ein wenig neidisch gemacht.

  33. Korrektur #39 Schüfeli (22. Jun 2014 16:55)

    Wohlstand gab / gibt es sowohl in der DDR als auch in der bunten Republik nur für bestimmte Gruppen.

  34. Die Menschen in Meck-Pomm brauchen ihre Arbeitsplätze selber.

    Die haben wenig Verständnis für Flüchtlinge, die ein Recht auf Arbeit fordern.

    Bei uns im Westen wird das auch bald kommen.

    Dann ist auch hier Schluß mit dem lustigen Migrantenstadl.

  35. @ #24 Esper Media Analysis (22. Jun 2014 16:34)

    Wann waren Sie zuletzt in Japan?

    Islamischer Tourismus in Japan
    27. Dezember 2013
    Wer kein Englisch kann: viele Fotos
    Bilder sagen mehr als Worte!

    „“Some hotels, such as Hotel Granvia and Kyoto Century Hotel, already offer Muslim-friendly meals, while the Kyoto Rose Café, not far from the association’s headquarters, offers halal meals. There are also Japanese- and English-language websites that list halal and Muslim-friendly establishments in Kyoto…““
    http://koptisch.wordpress.com/2013/12/27/islamischer-tourismus-in-japan/

    Islam in Japan, Moschee in Tokio, Moschee in Kobe

    „“Bereits 1909 entstand die Initiative in Tokio eine Moschee zu errichten, diese wurde jedoch erst am 12. Mai 1938 (Geburtstag Mohammeds) fertiggestellt, nachdem verschiedene Zaibatsu den Bau finanziert hatten (s. Tokyo Camii).

    Am Festland in Harbin, wurde 1937 eine 1922 begonnene Moschee vollendet. 1934 kam es in K?be zu einer Konvention in Japan lebender Türken und Tataren. Dabei wurde der Bau einer Moschee (s. K?be-Moschee) beschlossen, die 1935 geweiht wurde.

    Zu dieser Zeit befanden sich etwa 600, meist vor der Sowjetmacht geflohene, tatarische Türken in Japan…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Japan

  36. das habe ich hier auch schon ca. 5-10 gepostet, Kühlungsborn ist absolut Muxxel frei, zumindest an der Strandpromenade und am Strand.

  37. Hallo Leute da wird man ja neidisch ,

    kann mir einer einen Tipp geben wo man da vernünftig und günsitg wohnen kann ?

    Am liebsten in Küstennähe mit halbwegs guter Infrastruktur.

    Danke

  38. Ich war vor ca. 5 Jahren im Urlaub im Emsland (Region Haren).

    Praktisch keine Kopftücher! War sehr positiv überrascht.
    Weiss natürlich nicht, wie es heute da aussieht.

  39. #18 einoedlandwirt (22. Jun 2014 16:29)

    Die Brise brauchen wir für unsere Windrädchen. Und die Sonne für die PV-Anlagen. Der Mais für die Biogasanlage muss ja auch reif werden.

    Yup. Deshalb entsteht dann in Meck-Vorpomm mit Wind, Sonne, Maismonokultur und elend langer Bodenbrache schon mal sowas:

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13117138/Sandsturm-Inferno-auf-der-Autobahn-mit-vielen-Toten.html

    Da war ja selbst die Ukraine mit demselben Problem und ihren Windschutzhecken schon mal weiter. Und aus der „Dust Bowl“ der USA in den 30ern hat man auch was gelernt.

  40. #27 katharer (22. Jun 2014 16:36)

    Ich merke es auch immer wieder im Osten. Mc Donald mit ausschließlich Deutscher Belegschaft wo gibt es sowas sonst noch?

    Brauchen wir überhaupt McDonald und Co., die hauptsächlich eingewanderte „Ärzte und Ingenieure“ beschäftigen?
    Teuer, schmeckt nach nichts, gesundheitsschädlich, beuten Personal aus.
    Das sind genau die Heuschrecken, die Masseneinwanderung brauchen.

    Ist Currywurst aus einer Ein-Mann-Bude nicht besser und auch günstiger?

  41. #5 Michael und andere

    Ist doch klar, wer für die Ukraine zahlen sollte: Putin!
    Denn wer die Krim klaut, hat auch die Finanzen der Ukraine versaut.

    Außerdem ist Putin ein anerkannter und dämlicher Lügner!
    Siehe hier:

    Die Krim, die Ukraine und die Wahrheit
    Putins Lügen
    Der russische Präsident Wladimir Putin lügt, dass sich die Balken biegen. Und er gibt es sogar zu. Denn in seiner Welt ist Lügen ein Zeichen der Stärke. Ein Kommentar.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/die-krim-die-ukraine-und-die-wahrheit-putins-luegen-13002460.html

  42. An den Fassaden sieht man mal, wie dringend Mitteldeutschland mehr Bereicherer zum Wiederaufbau braucht.
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/muenchner-strassen-landwehrstrasse-little-istanbul-zwischen-sex-shops-1.1072887-2
    Die Bilderstrecke zeigt, wie schön bunt es aussehen kann.
    *Ironie aus.

    ———————–

    #34 K.Huntelaar (22. Jun 2014 16:43)

    Nö.
    Das liegt an den Lebenshaltungskosten.

    Hier in München zum Beispiel kann man es sich aufgrund der Lebenshaltungskosten und besonders der Mieten wegen schlichtweg nicht leisten, seine Zeit mit Arbeit bei Mc D zu verschwenden.
    Ob man nun wegen 200,- Aufstockung auf den Lohn aus Vollzeitarbeit zum Amt betteln geht oder gleich fürs Nichtstun den vollen Hartz-Satz abgreift, ist egal.

    Aber wenn nun endlich der Mindestlohn kommt und die Pappsemmel deutlich teurer wird, wird alles gut.
    Dann können sich endlich auch die Geringverdiener die verteuerte Pappsemmel kaufen.
    Upps…Wenn die dann mal nicht zu teuer wird…

  43. #24 Esper Media Analysis (22. Jun 2014 16:34)

    In Japan sieht man so gut wie kein Kopftuch oder Grünen Buntmenschen, woran das wohl liegt ?
    —————–
    Sie fürchten sich vor der nächsten „Atomkatastrophe“, die ja – laut Claudia Roth – zwanzigtausend Menschen das Leben gekostet hat!

  44. #2gonger
    Nur mal am Rande:
    „Honi’s und Erich’s Zeiten“: abgesehen von den falschen Apostrophen – die beiden Zeiten waren ja wohl die gleichen.

  45. War gerade in einer rheinischen Großstadt auf einem Flohmarkt. Es wimmelte von eingewanderten alten Kopftuchtrullas in bodenlangen Mänteln und bleichen jungen Konvertitenweibern mit Kinderwagen und dickem Bauch.

  46. # 29 Cendrillon und # 47 Babieca

    Mit der Milchwirtschaft bekommt man gerade mal einen schmalen Ertrag raus. Vor allem wenn man nicht alles alleine machen will mit gebrochenen Handgelenk und 39 Grad Fieber. Da muss man schon ein paar Einkommensquellen haben wenn man investieren und leben will. Das Finanzamt will ja auch ein paar Kröten.
    Zahle gerne Steuern wenn was über bleibt.

    Gruß vom Einödlandwirt

  47. #55 Schneeleib (22. Jun 2014 17:17)

    #2gonger
    Nur mal am Rande:
    “Honi’s und Erich’s Zeiten”: abgesehen von den falschen Apostrophen – die beiden Zeiten waren ja wohl die gleichen.
    ——————–
    Dieser Apo ist wohl unkaputtbar. Es sind schon Lehrer von Schülern „belehrt“ worden, weil sie ihn nicht benutzen!

    http://www.deppenapostroph.info/

  48. Ich stamme aus der DDR, lebe lange schon im Westen und mache seit Jahren in Mc Pomm Urlaub. Die grauen Häuser empfinde ich mittlerweile als Wohltat. Bei manchen liegt es sicher am Geld, aber ich könnte mir auch vorstellen, daß viele ihre Häuser bewußt so lassen. Das Gegenteil sind diese furchtbaren Bonbonfarben!
    Unsere Bereicherer fühlen sich dort nicht so wohl, da die Infrastruktur schlechter ist und die ganze Vernetzung nicht so klappen würde, wie in Ballungsgebieten. Und dann lebt da oben noch die alte Seemanns-Generation, da fliegen ruck-zuck mal die Fäuste, wenn’s sein muß!

  49. diese ganze „Bereicherung“ haben wir doch vom Westen übernommen. Zu den besseren Joghurts nach der Wende gabs noch den Memmeth und den Ali dazu.Im Osten gab es auch vietnamesische Gastarbeiter. Die mussten richtig mit ran, waren in der Bevölkerung durchaus akzeptiert und benahmen sich ordentlich. Wer kriminell wurde, nicht arbeitete, schwanger wurde usw. sah sich umgehend im Flieger wieder. Und zu Hause gabs dann noch einen extra auf die Mütze von der eigenen Regierung.

  50. @1 Die Putinversteher hier schämen sich sicherlich nicht. Putin ist erzreaktionär und deshalb für Herren mit ambivalentem Verhältnis zur Homosexualität eine Identifikationsfigur.

    Die DDR warb keine Gastarbeiter aus Anatolien an, für Ecki & Co. scheinbar eine Neuigkeit.

  51. Ich arbeite viel auf Usedom. Zumindest von der ganzen Kopftuch-Bereicherung ist man hier verschont.
    Ein Tourist aus Berlin sagte mir: „Ich komme jedes Jahr zum Urlaub hierher, um mal keine Kopftücher zu sehen. Lasst euch das nicht kaputt machen, sonst komme ich nicht mehr“.

    Es gibt 1-2 Kopftücher hier und manchmal ´ne Horde als Urlauberinnen die zum Glück nach wenigen Tagen wieder weg sind. Viele Einheimische sprechen hier sehr deutliche Worte das sie auf sowas keinen Bock haben. Noch deutlicher werden die Polen im angrenzenden Swinemünde.
    Trotz vieler Probleme, die es auch mit den Polen gibt, sehe ich sie aber eher als Verbündete an den Osten zu verteidigen.

  52. Ich war in den 60er und 70er Jahren oft in Japan.
    Das letzte mal 1975, auf dem Tokyo – Airport gab es damals leider noch keine Messer und Gabeln.

    Am Eingang der Teehäuser war immer zu lesen,

    STRANGER NOT WELCOME

  53. #1 Emille (22. Jun 2014 15:44)

    Wichtigeres Thema:
    Interessanter wäre mal eine selbstkritische Betrachtung der Putin-Jubeleien,

    #50 Emille (22. Jun 2014 17:11)

    Ist doch klar, wer für die Ukraine zahlen sollte: Putin!

    Es wird langsam Zeit, dich in eine geschlossene Anstalt einzuweisen.
    Wegen akuter Putin-Paranoya.

    Sonst kann es passieren, dass du aus dem Fenster springst mit dem Ruf: „Putin kommt!“
    http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wie-putin-einen-baren-reitet/

  54. Die Kopftücher siedeln sich generell weniger auf dem Land an. Und die biodeutschen Parasiten genau so wenig.
    Hier auf dem Land fällt ja auch auf wenn nur gegammelt und gesoffen wird. Die Sanktion ist die soziale Ächtung.
    In den Städten ist in manchen Ecken die Gammelei die Hauptbeschäftigung vieler.

    Gruß vom Einödlandwirt

  55. Ich liebe den Osten….die Gegend, die Frauen, die ungezwungene, aber so pragmatische Lebensweise!!
    Schade nur, dass IM Erika von dort kam und als Erichs Rache hier im Westen installiert wurde.
    Und ich denke auch: Die Polen werden mal unser Glück sein im Kampf gegen die Moslems!

  56. Da hat kewil aber doch nur sehr oberflächlich recherchiert. Nunja, nach der ganzen (berechtigten) Muslimkritik müssen es eben auch mal wieder die Ossis sein, damit man immer wieder daran erinnert wird, dass es zwei Arten von Deutschen gibt.
    Nun, der Osten konnte das Land bis lange nach der Wende fast moslemfrei halten, jemand hier hat es richtig erkannt, ‚die Wegbereiter ddort sind die Dönerbuden‘, die es dort auch schon gibt und es werden immer mehr. Aber die Besitzer sind fast alle noch handzahm und ganz brav, denn es fangen immer wieder mal welche Buden an, zu spontaner Selbstentzündung zu neigen.

    Solche Bauten wie beschrieben gibt es doch auch hier zuhauf, wenn ich in den Ruhrpott fahre, kriege ich das Erbrechen, aber dort nicht nur von den grauen „Kapitalisten-Arbeiterschlafsilos“.
    Außerdem…ich denke, die meisten Ostler können besser damit leben, dass es an manchen Orten wohl noch keine Farbe gibt, dafür auch keine Moscheen und Kopftücher samt terrorisierenden Jugendbanden. Die würden dort (noch) ihr blaues Wunder erleben!
    Ich stamme aus der mecklenburgischen Seenplatte und die ist bunt, schöne Häuser, Natur pur, saubere Seen und das Wichigste, keine Koraner!
    Im Remplin nahe am Kummerower See wollte man eine Moschee als „Begegnungsstätte“ bauen. Die Reaktion der Bürger ließ nicht lange auf sich warten: „Wenn das Ding da hinkommt, steht es nicht lange!“ Idee verworfen!
    Mecklenburg ist immer noch meine alte Heimat…und mein beliebtestes deutsches Urlaubsland, obwohl jedes deutsche Bundesland seine Schönheiten zu bieten hat.
    Nazis sehe ich da komischerweise weit und breit keine (naja, mit der Einstellung der meisten dort gegen den Islam sind das alles Nazis) und wenn da mal ein Schnürschuh um die Ecke kommt, ist es meist ein Bundeswehrsoldat oder ein verirrter Skin, der sich alleine nichts traut.
    Hier im Westen höre und erlebe ich täglich, wie lange man schon gegen die Koraninvasoren geschlafen hat, bis der Allerdümmste endlich begreift, was man sich da eingebrockt hat!

    Nun, der Osten ist jetzt zum Glück Teil Gesamtdeutschlands und zum Unglück, es kann mal dort genauso kommen, wie im goldenen Westen, jedenfalls in den Großstädten, wenn man sich dort auch nicht rechtzeitig wehrt! Aber ich hege große Hoffnungen, denn die Leute dort lassen sich so schnell nichts (mehr) wegnehmen! Wenn in meiner schönen Kleinstadt da oben Stunk machende Koraner wären, nun, die Leute kennen sich alle und ruck-zuck wäre da Kegelbahn!
    Ihr dürft raten, wer dann die Kegel sind!

  57. #64 meikimouse (22. Jun 2014 17:49)

    Ich liebe den Osten….die Gegend, die Frauen, die ungezwungene, aber so pragmatische Lebensweise!!
    Schade nur, dass IM Erika von dort kam und als Erichs Rache hier im Westen installiert wurde.
    Und ich denke auch: Die Polen werden mal unser Glück sein im Kampf gegen die Moslems!
    ***********************************************

    da bist Du falsch informiert, Erika kommt aus Hamburg und hat „rübergemacht“, aber in den Osten.

  58. #1 Emille (22. Jun 2014 15:44)

    Wichtigeres Thema:
    Interessanter wäre mal eine selbstkritische Betrachtung der Putin-Jubeleien, die kewil und andere hier in der Vergangenheit immer wieder gemacht haben.
    Sind diese Jubeleien eigentlich immer noch aktuell oder schämen sich hier bereits einige?

    Ich schäme mich nicht.

    Aber vieleicht schämen Sie sich ja dafür, wem Sie die Stange halten?

    Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) hat anerkannt, dass das Gebäude der Gebietsverwaltung Lugansk am vergangenen Montag von der ukrainischen Luftwaffe aus der Luft angegriffen wurde.

    http://www.neopresse.com/politik/luftangriff-auf-lugansk-bestaetigt/

    http://www.youtube.com/watch?v=AFjPv0bd-qU

  59. #68 nicht die mama (22. Jun 2014 17:56)

    Das, was da den Zivilisten von den ukrainischen Freunden unserer Völkerrechtsregierung auf die Köpfe geworfen wurde, waren allem Anschein nach übrigens Streubomben…

  60. #50 Emille (22. Jun 2014 17:11)

    #5 Michael und andere

    Ist doch klar, wer für die Ukraine zahlen sollte: Putin!
    Denn wer die Krim klaut, hat auch die Finanzen der Ukraine versaut.
    ***********************************************

    die Krim gehörte schon immer zu Russland, davon
    mal abgesehen, zahlen werden den ganzen Spaß
    am Ende wir Deutschen, wie immer,
    die Ukraine ist ungefähr zehnmal Griechenland, Prost Mahlzeit.

  61. #66 ex-oriente-lux

    Richtig, die Straßen, das Kommunikationsnetz, es ist alles viel bunter, schöner geworden.
    Klar gibt es da immer noch dreckig-speckige Plattenbauten, aber die werden die nächsten Jahre eh abgerissen, ihre Tage sind gezählt und wenn nicht, dann sitzt da so ein pöser Ossi-Kapitalist (zu 30 % Kommunist, zu 100% Kapitalist), der die Leute abzockt und nichts reinsteckt.
    Da brauche ich hier im Westerwald gar nicht weit zu fahren, um verkommene Käffer zu durchqueren, wo man nachts die Bürgersteige hochklappt und die Straßen so beschaffen sind, als ob die Amerikaner sie 1945 bombardiert hätten und sie immer noch so aussehen, nur Flickschusterei.

  62. So sehr ich kewil schätze, ödet er mich mit Sätzen wie diesem an:

    Stattdessen sieht man 24 Jahre nach der Wende immer noch die ekligen graufarbigen DDR-Kommunistenhäuser. Reicht der Soli nicht für einen Eimer bunte Farbe?

    Die Leute in den „grauen Kommunistenhäusern“ haben mangels Arbeitsplätzen mit Sicherheit nicht das Geld, um ihre Häuser zu sanieren. Außendem fehlt ihnen noch was im Gegensatz zum typischen Westdeutschen: die Arroganz, Geld auszugeben, das sie nicht haben. Und was der Soli (der Seitenhieb darf ja nicht fehlen) dem arbeitslosen oder billigst bezahlten Meck- Pomm- Bürger bringen soll, der mit Mühe um die Runden kommt, bleibt auch kewils Geheimnis.

  63. meikimouse (22. Jun 2014 17:49)

    Ich liebe den Osten….die Gegend, die Frauen, die ungezwungene, aber so pragmatische Lebensweise!!
    Schade nur, dass IM Erika von dort kam und als Erichs Rache hier im Westen installiert wurde.
    Und ich denke auch: Die Polen werden mal unser Glück sein im Kampf gegen die Moslems!

    Dabei auch immer das Wählerverhältnis beachten, bzw. die Einwohnerzahlen und Wahlberechtigten.
    Verhältnis West-Ost (geschätzt) ca. 6-7:1
    Wer installiert hier wen oder wer lässt sich was implantieren?

    Zu Polen, nicht vergessen, aus Wikipedia, Schlacht am Kahlenberg:

    Die Schlacht am Kahlenberg am 12. September 1683 beendete die Zweite Wiener Türkenbelagerung. Ein deutsch-polnisches Entsatzheer unter der Führung des polnischen Königs Johann III. Sobieski schlug die Osmanen (Anm.: mit seinen legendären Flügelreitern). Die Niederlage bedeutete den Anfang vom Ende der türkischen Hegemonialpolitik. Auf christlicher Seite kämpften die vereinigte Infanterie und Artillerie der Allianz aus Österreich, Sachsen, Bayern, Baden und des Kirchenstaats, sowie das polnische Reiterheer. Ihr gegenüber stand das Wien belagernde osmanische Heer.

    Auch die Saporosher Kosaken lehrten die Osmanen das Fürchten!

  64. Solange die NPD in Meck-Pomm weiter nur knapp mehr als 5% der Stimmen erreicht, wird sich dort alles genauso entwickeln wie in der Alt-BRD. Leider steht zu vermuten, dass bei der nächsten Wahl die bürgerlichen Trottel die zuwanderungs- und überfremdungsbefürwortende AfD wählen und die NPD rausfliegt.

  65. Nachtrag: Normalerweise, leider ist in dieser BRD nichts normal, könnte das Gastgewerbe in Meck-Pomm damit werben, dass es dort eine nahezu Mohammedaner-frei Zone ist, statt dessen veranstaltet man lieber „Golfen gegen Rechts“….. *kotz*

  66. Urviech (22. Jun 2014 18:11)
    Ich schätze kewil auch (sehr), er sollte aber noch zusätzlich für PI eine Ossi-Bashing-, und Lupenreiner Demokrat-Putin-Streichelseite einrichten.
    Denn Ossis sind ja bekanntlich weniger wert als Türken, das muss man sich jedenfalls von denen im Westen sagen oder besser, gefallen lassen.
    Soweit ist es hier schon.
    Unsere Großväter haben zusammen im 2. WK gekämpft, nur in unserem Teil Deutschlands waren die Russen eben schneller als die Amis, die in den Ardennen fast ihr Waterloo erlitten haben, während Putins Papa schon kurz vor der Oder stand!

  67. #5 Michael (22. Jun 2014 15:57)

    So ist es!!

    ZUM Thread:

    Die Ruhe vorm dem Sturm!!!!

  68. Aus meinem Umfeld weiss ich das Bereicherer Grundsätzlich nie im Bereicherten Land Urlaub machen. Abgesehen von den hohen Kosten bringt es Ihnen keine Freude mit Biodeutschen am Strand zu liegen. Ausserdem ist es sehr Anstrengend das ganze Jahr Sozialbetrug zu begehen.

  69. meikimouse

    Hoffentlich muss unsere Geschichtsschreibung nie beinhalten:
    17. Juni 2053, Deutsche lehnen sich gegen Kalifat auf, saudisch-türkische Leopard 2A15-Panzereinheiten walzen Demonstranten nieder, anschließend Massenhinrichtungen aller Spektren.

  70. Da wir in Rostock eine eigene Bretterbuden Moschee haben, kann ich Ihre Aussage nicht teilen, das wir hier keine Kopftücher haben.
    Man kann sie zwar noch an einer Hand zählen aber wie Pi-News selbst berichtete werden aus kleinen Wellen langsam Tsunamis…

  71. Eigenbericht aus der Lübecker Bucht. Seit dem 20.Juni heute das erste Kopftuch im Vogelpark Niendorf gesehen. Ansonsten alles herrlich unbereichert, also kulturell auf hohem deutschen Niveau. Deutschland ist Wunderschön! Gruß vom lorbas 🙂 😀

  72. #80 Ash (22. Jun 2014 18:38)

    Denn Ossis sind ja bekanntlich weniger wert als Türken, das muss man sich jedenfalls von denen im Westen sagen oder besser, gefallen lassen.
    ______________________________________________

    Mit Verlaub, son Scheiß hab ich in meiner nun mehr 25jährigen „Westzeit“ nicht einmal gehört. Das können nur extrem strunzdumme realitätsfremde Vereinigungsverlierer aus Grönemeiers „Tief im Westen“ gewesen sein.

  73. #57 einoedlandwirt (22. Jun 2014 17:23)

    Milchwirtschaft! Was für Viecher habt ihr denn (Rasse, Stückzahl, Fläche?) Und wie kommt ihr über die Runden, wenn nächstes Jahr zum 1. April die EU-Milchquote ausläuft?

    (Unter der die Bundesrepublik seit ihrer Einführung 1984 planwirtschaftlich sukzessive leidet, auch wenn manche Milchbauern die Quote bejubeln?)?

  74. #65 Schüfeli

    Es wird langsam Zeit, dich in eine geschlossene Anstalt einzuweisen.

    Ja, so sind se, die Putinfreunde.
    Die Psychatrie war schon in der Sowjetunion ein Herrschaftsinstrument.
    Das haben wir also zu erwarten, wenn es nach Dir/Euch geht.
    Da bewahre uns u.a. die noch immer tausendmal freiheitlichere EU vor.

  75. #86 Nachdenklicher (22. Jun 2014 19:25)
    #80 Ash (22. Jun 2014 18:38)

    Denn Ossis sind ja bekanntlich weniger wert als Türken, das muss man sich jedenfalls von denen im Westen sagen oder besser, gefallen lassen.
    ______________________________________________

    Mit Verlaub, son Scheiß hab ich in meiner nun mehr 25jährigen “Westzeit” nicht einmal gehört. Das können nur extrem strunzdumme realitätsfremde Vereinigungsverlierer aus Grönemeiers “Tief im Westen” gewesen sein.

    Sei froh! Von Deutschen kommt sowas ja auch nicht!
    Ich wurde bei Yahoo deshalb von Türken gezielt angegriffen, als ich in einem Forum während hitziger Diskussionen mehrmals darauf zur Sprache kam und die Sache deeskalierte. Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Koblenz wegen übelster Beleidigungen mit Drohungen (die Auszüge hatte ich kopiert), nachdem es zu bunt wurde, brachte nichts, weil Yahoo diesbezügliche Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft verweigerte.
    Das Schreiben hab ich noch.
    Fazit: Weg von Yahoo!
    PS: Ein ganz großer Gewinner der Einheit 😉

  76. Heute war ich mit meinen Kindern an einem See (künstlich angelegt) mit herrlichem Park und Spielplatz. Ich hätte Jubelschreie ausstoßen können! KEIN Ausländer weit und breit. Keine Kopftücher. Keine sich balgenden und schreienden ausländischen Kindern. Kein „Ey Alter ich schwör dir“ usw. Herrlich. Lag wahrscheinlich an der angeschlossenen gehobenen Gastromonie eines See-Cafés.
    Ansonsten sind die leider auch hier in der Eifel und auch in den Kleinstädten längst eingefallen wie ein Schwarm Stechmücken. Wenn ich mal zu Lidl, Aldi usw. in die Stadt will (wohl gemerkt Kleinstadt am Rhein) weiß ich manchmal nicht, wohin ich noch treten soll. Die sitzen überall. Spielplätze, Parkbänke, wenn es sein muss barfuß auf der Straße rum! So dass man bald über sie drüber fällt. In unserem Urlaub am Wörthersee habe ich übrigens in der ganzen Zeit vielleicht 2 Kopftuchträgerinnen (aber auch nur der „harmlosen Art“, also kombiniert mit normaler westlicher Kleidung) gesehen!
    Ich schließe daraus: Je gehobener die Gegend (deshalb wollen unsere lieben Poltiker, die ja sicherlich nicht in einem Problembezirk leben, immer noch mehr von denen – sie müssen sich die ja nicht angucken), desto weniger von denen sind anzutreffen! Denn die wollen nur alle „billig, billig, billig“. Daher würden sie eine gehobene Gastronomie nicht betreten. Die grillen lieber illegal im Stadtpark und hocken auf der Parkbank. Was soll man daraus schließen?! In meiner Freizeit möchte ich es doch schön haben. Aber diese Auffassung teilen die Bereicherer nicht. Die hocken hier nur ihre Zeit ab und zocken die Sozialkassen ab. Und das Geld, das sie hier erbeuten, schicken sie in die Heimat. Bauen sich viergeschossige (habe auch schon von achtgeschossigen) Häuser und wenn es sein muss noch Sommerhäuser mit Pool. Und jetzt frag mal nen Deutschen, ob er sich im Süden ein Sommerhaus leisten kann?! Ähm. Nee. Kann er nicht. Denn er kriegt ja hier in Deutschland keine Wohnung vom Staat bezahlt und Geld für seine ganze Sippe in den Arsch geschoben!

  77. #74 zarizyn

    die Krim gehörte schon immer zu Russland, …

    Ja, dann …
    gehörten natürlich Ostpreussen und viele andere Gebiete schon immer zu Deutschland.

    zarizyn wird sich das alles zurückholen, wenn die anderen nur schwach genug sind.
    Bloß muß er dazu erst einmal Putin besiegen.
    Die These von der Souveränität von Staaten ist doch sowieso nur etwas für Schwache.
    Wir können anscheinend viel von Putins Militarismus und Chauvinismus lernen.
    Nicht wahr, zarizyn?

  78. #86 Nachdenklicher (22. Jun 2014 19:25)

    Sorry, da hatte ich mich wohl nicht ganz schlüssig ausgedrückt.
    Ich meinte nicht Deutsche, sondern Türken, die mich wegen meiner Herkunft Ost aufs Übelste beschimpften und beleidigten.

    Von Deutschen habe ich sowas hier auch noch nicht gehört, im Gegenteil.

  79. Ich bin nach der Wende für 16 Jahre nach Mecklenburg-Vorpommern gezogen und musste beruflich bedingt leider wieder in den Westen. Bei jeder Kopftuchmumie, die ich hier ertragen muss, trauere ich der Zeit in M-V nach. Ich habe einen festen Entschluss gefasst, meinen Ruhestand verbringe ich in M-V in einem kleinen Dorf, garantiert ohne Bereicherer.

  80. #91 derhimmelmusswarten (22. Jun 2014 19:48)

    Die hocken hier nur ihre Zeit ab und zocken die Sozialkassen ab. Und das Geld, das sie hier erbeuten, schicken sie in die Heimat.

    Und wenn sie das Zeitliche segnen, lassen sie sich innerhalb 48 Stunden in ihrer geheiligten Heimat kompostieren.
    Das nenne ich Logistik!
    Hier bei mir um die Ecke hat sich vor wenigen Tagen ein 18jähriger Türke beim Überholen zweier PKW vor einer Kurve im Überholverbot mit einem Kleinkrad totgefahren, als er frontal in den Gegenverkehr krachte. Die 58jährige Fahrerin des Kollidators erlitt einen Schock, aber sonst unverletzt, das Auto vorne natürlich Schrott. Der Bursche segelte oben an die Frontscheibe und dann klatschte er meterweit dahinter auf den Asphalt. Innerhalb 2 Tagen lag er in geweihter anatolischer Erde.
    So bedauerlich dieser Fall auch ist, hat Allah ihn gerufen, bevor er mal Auto fährt?
    Fazit: Dort steht jetzt eine große, selbstgebaute Gedenktafel mit Bildern, türkischem Nationalemblem und davor alles voller Grablichter.
    Das Traurige, der Junge war nicht dumm, hatte seinen Abschluss der Lehre in einem Baumarkt gut absolviert und das Leben noch vor sich und hätte es wahrscheinlich selbst gemeistert.
    Jemand schrieb: „War es das wert?“

  81. #94 Scheff

    Am besten oben an der Küste oder in der Seenplatte. Da kannst Du Wandern, Schwimmen, Angeln, Jagen, Reiten und wirst Deine Ruhe finden.
    Und wenn Du nicht zu arrogant rüberkommst (die Zeiten dieses Vorurteils der O gegen W sind allerdings auch vorbei), wirst Du dort auch schnell Freunde finden.
    Alles Gute!

  82. # 87 Babieca

    120 bis 150 Rot- und Schwarzbunte
    110 ha. Grünland und Mais Getreide

    Milchquote: regelt ab 1.4. 2015 wie vor 30 Jahren der Markt. Chancen für Betriebe in dieser Größe sehen voraussichtlich gut aus. Werde auf alle Fälle nicht für Gottes Lohn Milch produzieren. Ansonsten kommt der LKW und fährt Richtung Schlachthof. Danach ginge es weiter als Züchter und
    Fleischerzeuger mit Viehhandel.Der polnische Markt wird interessant mit Qualitätswaren. Habe noch andere Standbeine. Alles super für mich.
    Hast Du auch einen Betrieb?

    Gruß vom Einödlandwirt

  83. #45 LeckerSchweineschnitzel (22. Jun 2014 17:03)

    Mein Tip:
    Zingst auf’m Darß.
    Da oben ist die Welt noch in Ordnung. In Sachen Unterkünfte o. ä. einfach Googeln. Wirst begeistert sein und nicht mehr in deine (vermutlich) „bereicherte“ Gegend zurück wollen.

    Viele Grüße…

  84. In Berlin muss man „Flüchten gelernt haben“. Wer als Deutscher – nicht Grün…nicht Sozi…nicht Linksspinner… die Stadt noch als liebenswert erleben will, braucht gute Ortskenntnis. Wenn ich am Tag mehr als 1500 Kopfwindeln sehen muss, weiß ich, dass ich mich im falschen Bezirk aufhalte.

  85. #86 Nachdenklicher (22. Jun 2014 19:25)
    #80 Ash (22. Jun 2014 18:38)
    #89 Ash (22. Jun 2014 19:43)

    Denn Ossis sind ja bekanntlich weniger wert als Türken, das muss man sich jedenfalls von denen im Westen sagen oder besser, gefallen lassen.
    ______________________________________________

    Mit Verlaub, son Scheiß hab ich in meiner nun mehr 25jährigen “Westzeit” nicht einmal gehört. Das können nur extrem strunzdumme realitätsfremde Vereinigungsverlierer aus Grönemeiers “Tief im Westen” gewesen sein.

    Sei froh! Von Deutschen kommt sowas ja auch nicht!

    Doch, genau so etwas habe ich mir vor knapp 25 Jahren kurz nach der Maueröffnung ständig in Mittelhessen von eingeborenen Jusos, Grünen, SADJlern usw. auf ‚meiner‘ tollen Gesamtschule / gymnasiale Oberstufe anhören dürfen.

  86. Auch im Beitrittsgebiet werden es immer mehr Ausländer. Besonders rasch holt Leipzig bei der Verausländerung auf. Sogar in Mecklenburg und Westpommern sieht man täglich immer mehr Neger, Zigeuner und Muselmanen.

  87. #13 Cendrillon

    Ja genau, die Idee kommt mir in Prora jedes Mal! Ein Bundesasylantenheim! Und jedes Mal denk ich, der Platz da würde doch gar nicht reichen! Im laufenden Jahr kriegen wir 200.000, glaubt auch der CDU-Innenminister!

  88. #101 Kolozsvar (22. Jun 2014 21:55) #86 Nachdenklicher (22. Jun 2014 19:25)
    #80 Ash (22. Jun 2014 18:38)
    #89 Ash (22. Jun 2014 19:43)

    Doch das gibt es. Ich erinnere mich sehr genau an eine ARD-Fernsehübertragung der Kölner Karnevalssitzung kurz nach der „Wende“, wo folgender Witz johlenden Beifall fand:

    Was ist der Unterschied zwischen einem Ossi und einem Türken? Der Türke spricht deutsch.

    Das ist mir (aus familienbiografischen Gründen) in sehr deutlicher und sehr unangenehmer Erinnerung.

  89. Eimer bunte Farbe für Kommunisten-Baracken?

    So einfach ist das nicht, da müssen unsere Wiederaufbau-Türken ran, nur die können das.

    Um die allerdings aus ihren Ghettos zur Arbeit zu locken, müsste Harz4 wohl vertausendfacht werden.

    Da ist es einfacher, nochmals ein paar Millionen einzuschleppen und zu hoffen, dass einige sich erbarmen und sich ein paar Minuten täglich vom mekkanischen Fleh-Teppich erheben, so Allah will.

  90. Im Osten ist es auch nicht mehr so rosig. Die Gutmenschliche Politik sorgt schon für weitere Einwanderer und der Islam ist auch im letzten Kaff auf dem Vormarsch erst in Form des freundlichen Dönerwirts der auch Bier verkauft wo sich die H4-Intelligenzproleten treffen, dann der Gemüsehändler, Autoverkäufer usw. man bemerkt sie nur nicht so, weil die verschleierten Frauen zu Hause bleiben, jedenfalls solange sie die 3% Hürde nicht geschafft haben. 👿

  91. #102 Rabiator (22. Jun 2014 22:45) Auch im Beitrittsgebiet werden es immer mehr Ausländer. Besonders rasch holt Leipzig bei der Verausländerung auf. Sogar in Mecklenburg und Westpommern sieht man täglich immer mehr Neger, Zigeuner und Muselmanen.
    —————————-
    So ist es. Es ist nur eine Frage der Zeit.
    In den Großstädten (siehe Moscheebau in Leipzig) fängt es an, guggstdu auch hier,
    “Artur T.”:
    http://www.bild.de/bild-plus/regional/leipzig/drogenkrieg/disko-krieger-spricht-mit-bild-36412180,view=conversionToLogin.bild.html
    Daran kann man auch sehen, dass es gar keine Aussagekraft hat, wenn BLÖD den gemeuchelten “Vergewaltiger” “Patrick H.” nennt.

  92. #88 Emille (22. Jun 2014 19:42)

    #65 Schüfeli

    Es wird langsam Zeit, dich in eine geschlossene Anstalt einzuweisen.

    Ja, so sind se, die Putinfreunde.
    Die Psychatrie war schon in der Sowjetunion ein Herrschaftsinstrument.
    Das haben wir also zu erwarten, wenn es nach Dir/Euch geht.
    Da bewahre uns u.a. die noch immer tausendmal freiheitlichere EU vor.

    Ich habe doch ausdrücklich geschrieben, dass die Einweisung erfolgen soll, um dich vorm Sprung aus dem Fenster mit dem Ruf „Putin kommt!“ zu bewahren.
    Mit Paranoia ist nicht zu spaßen (siehe kalter Krieg).
    http://demotivation.me/373yicvk81m7pic.html
    (Text (ungefähr): das Ende kam unbemerkt).

    PS Schreiben kannst du natürlich jeden Blödsinn, solange PI es noch toleriert.
    Ob ihn jemand liest, ist natürlich eine andere Frage.

  93. #103 kewil (22. Jun 2014 23:01)

    #13 Cendrillon

    Ja genau, die Idee kommt mir in Prora jedes Mal! Ein Bundesasylantenheim! Und jedes Mal denk ich, der Platz da würde doch gar nicht reichen! Im laufenden Jahr kriegen wir 200.000, glaubt auch der CDU-Innenminister!

    Nichts Prora, sondern Schloss Bellevue.

    Nur das ist für die Fachkräfte gut genug.
    Schließlich sind sie unsere Rettung vom Fachkräftemangel, künftige Rentenzahler, erwünschte Volksverdünner und so.

    PS Der gute Pastor Gauck soll dort Klo putzen – hoffentlich kann er zumindest das.

  94. #109 atlas72 (23. Jun 2014 00:13)

    Erzälen Sie das mal den über 1.000.000 vergewaltigten deutschen Frauen von der Stalin-Armee und den weit über 50.000.000 Opfer der Stalin-Republik im internen „Friedenszustand“ der Sowjet-Union!

    Die Sowjetunion war nicht weniger sozialitistisch wie der Nationalsozialismus und auch nicht weniger faschistisch! Und da hat sich überhaupt keiner mit Ruhm bekleckert!

  95. #111 WahrerSozialDemokrat

    Dies ändert nichts an der Tatsache, dass der Osten mit der sowjetischen Besatzung leben musste und nicht der Westen. Also hat kein einziger Wessi auch nur im Ansatz seinen Mund aufzureißen und sich über graue Häuser im Osten aufzuregen.
    Hab ich in irgendeiner Form die Sowjetunion verherrlicht? Nein, hab ich nicht. Wir Ossis sind mit Stasi und Sozialismus einfach glücklich weggekommen. So wie Stalin drauf war, hätte er auch 17Mill. DDR-Bürger vergasen können und hätte aus der Fläche Ackerland gemacht. Hat er aber nicht! Glück gehabt.

  96. Kewil – immer im Einsatz !
    Also mich stören die DDR Häuser nicht. Modern und formschön sind sie. Aber es stimmt, an der Ostsee und Nordsee sind mir in den letzten Jahren auch kaum Kopftücher aufgefallen. Das ist eine gute Nachricht. Das heißt aber nur, dass die halt weniger Strandurlaub machen und vielleicht eher zuhause bleiben oder zu den lieben Verwandten in die Türkei fahren.

  97. Wie einfältig einige Schreiber hier sind wenn sie über McPomm’s Ostseeküste schwärmen.
    Da oben rechts regiert ein „Kampf gegen Räächtz“ erprobter Innenminister „Kaffer“ und auch die Schwesing kommt von daher. („Ich pendel weil ich mir um mein Kind kümmern muss“ )

    Da lobe ich mir Lübtheen 😉

    An der Nordsee / SH-Westküste gibt es bei den Festlands- und Inselfriesen nur fleissig arbeitende Kopftücher und Neger tief in der Küche, die keinen Stress machen nach ihrer 12 – Stunden Schicht in ihrem 12 qm „Appartment“ wo ihnen auch noch Geld abgeknüpft wird.

    Als national-denkender Sozialist finde ich solche Arbeitsbedingungen unakzeptabel aber das wollen die Urlauber nicht wissen.

  98. #107 atlas72 (23. Jun 2014 00:13)

    noch mehr, als die Bewohner der SBZ haben wohl die vertriebenen Deutschen innerhalb und natürlich auch außerhalb der „Grenzen vom 31.12.1937“ den 2. Weltkrieg bezahlt.

    Meine Großmutter – aus Nordböhmen / Elbetal stammend – hat schon vor über 30 Jahren zum 08.05. immer zu mir gesagt: „Ja, da wurden wir ‚befreit‘ – von Haus, Hof und Heimat“.

    Wenn man dann zum Bayerntag oder was weiß ich zu hören bekommt, „unser Hof ist schon 500 Jahre im Familienbesitz“, kann ich regelmäßig kotzen.

  99. Warum haelt sich in Deutschland das Maerchen , dass es diese grautoenigen Plattenbauten nur in Ostdeutschland gegeben hat?
    Die gibts doch ueberall, in ganz Europa, auch in Frankreich.

    Diese unmenschlichen Zwangskasernierungen gehen auf die archtitektische „Leistung“ der 60 zger / 70 zger zurueck mit der Urbanisierung.

    Das hat nichts mit Komunismus des Ostens zu tun.

  100. Das liegt daran, dass die Töchter Allahs ihre Windeln abgelegt haben und mal den FKK-Strand aufsuchten!

  101. #50 Emille (22. Jun 2014 17:11)

    #5 Michael und andere

    Ist doch klar, wer für die Ukraine zahlen sollte: Putin!
    Denn wer die Krim klaut, hat auch die Finanzen der Ukraine versaut.

    ———————————
    bezahlen sollen die, die immer wieder sogenannte „Volksaufstände“ in der ganzen Welt anzetteln, wenn es ihnen in die Politik passt, nämlich die USA und ihr Ableger die EU.

  102. Ich kann die Schilderungen nur bestätigen. Die ostdeutschen Badeorte sind noch weitesgehend koranfrei. Es gibt hier noch ein gewissen Selbstschutz.

    Diese Orte leben vom Tourismus. Islam und Tourismus schließen sich eigentlich aus!
    Außerdem haben diese Orte kleinstädtische Strukturen. Man kennt sich! Die Hoteliers haben absolut kein Interesse am Islam im Ort und beeinflußen entsprechend die Lokalpolitik.

    Ich befürchte aber, dass die Entwicklung im Osten ähnlich wie im Westen ablaufen wird. Zuerst in den Großstädten, dann die Mittelstädte und später auf dem Land.
    Die ersten Moscheen sind gebaut, die ersten Brückenköpfe sind da.
    Bei Protest wird auch im Osten der „Nazihammer“ geschwungen. …

  103. Stattdessen sieht man 24 Jahre nach der Wende immer noch die ekligen graufarbigen DDR-Kommunistenhäuser. Reicht der Soli nicht für einen Eimer bunte Farbe? Was für ein trostloser Geschmack!

    ——————————————–
    Dümmer geht’s nimmer!
    Ist nicht eine graue Häuserwand besser als eine graue deutsche Zukunft ?
    Es gibt wichtigere Dinge als eine graue Hauswand in Mitteldeutschland, denn auch in Westdeutschland ist nicht alles Gold was da glänzt!

  104. #86 Nachdenklicher (22. Jun 2014 19:25)
    #80 Ash (22. Jun 2014 18:38)

    „Denn Ossis sind ja bekanntlich weniger wert als Türken, das muss man sich jedenfalls von denen im Westen sagen oder besser, gefallen lassen.
    ______________________________________________

    Mit Verlaub, son Scheiß hab ich in meiner nun mehr 25jährigen “Westzeit” nicht einmal gehört. Das können nur extrem strunzdumme realitätsfremde Vereinigungsverlierer aus Grönemeiers “Tief im Westen” gewesen sein.

    Sei froh! Von Deutschen kommt sowas ja auch nicht!“

    —————————————

    Auf derartige Sprüche in Verbindung mit den Standardsätzen: „Ihr müscht erscht omal arbeite lerne!“ oder „Wasch ihr uns koschtet!“ bin ich noch viele Jahre nach der Wende im bundesweiten Kundendienst auf Schritt und Tritt gestoßen.

  105. Heute Morgen wieder mal in meiner Ansicht bestätigt worden: Fahrt zu Kaufland in die Kleinstadt (die sehr von Ausländern bereichert ist). Gegen 9 Uhr dort gewesen. Gähnende Leere. Nur einige deutsche Omis schoben ihre Einkaufswagen, ein paar deutsche Opis warteten Zeitung lesend auf dem Parkplatz. Gang zu Rossmann: zwei bis drei Omis in den Gängen. Kik nebendran: augenscheinlich gähende Leere. Fahrt entlang des Stadtparks: keine Menschenseele. Hier und da jemand mit einem Hund.
    Wenn ich das nun gegen 16 oder 17 Uhr oder noch später wiederholen würde: Im Laden könnte man vor Ausländern nicht treten. Da schieben sie ihre Wagen, zehn schreiende Kinder hinten dran. Im Stadtpark lungern sie auf den Bänken, besetzen Spielplätze und am späteren Abend (wenn ich nur noch wegen frühzeitig eingeräumter Sonderangebote des Folgetages dahin gehe) fallen sie regelrecht in die Läden ein!
    Was sagt uns das? Wenn man sich den Anblick ersparen will, geht man am Besten zu den Zeiten raus, zu denen der übliche Deutsche entweder auf dem Weg zur Arbeit oder beim Einkauf ist.Wie schrieb mal jemand so schön: Wenn er als hart arbeitender Arbeiter morgens in die U-Bahn steigt ist weit und breit keiner von den Bereicherern zu sehen. Wenn er abends müde und erschöpft und verdreckt nach Hause fährt, lungern sie überall. Wenn ich bedenke, dass das Pack morgens noch im Tiefschlaf liegt während der Deutsche brav artig, wenn´s sein muss um 4 Uhr, aufsteht, wird mir schlecht. Bald kriegen wir Zustände wie bei denen! Mittags Siesta von 13-17 Uhr und abends lautes Geplärre bis tief in die Nacht.
    Aber über eines bin ich froh: Ramadan naht! Und damit die Gewissheit, dass die sich tagsüber verkriechen! Und abends hocken sie irgendwo und stopfen sich den Wanst voll. Das wird wahrscheinlich ein Monat, in dem man diese Horden nicht so oft sieht. Hoffentlich wird es schön heiß!

  106. #48 Emille (22. Jun 2014 17:11)

    Ist Ihre Krankheit eigentlich durch Bakterien oder Viren verursacht? Und ist sie mit hohem Fieber verbunden?

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